Barth (Mecklenburg-Vorpommern): Verletzte Polizeibeamte nach Widerstand eines Fahrzeugführers bei der Realisierung einer Vollsperrung auf der L21 in Höhe Groß Kordshagen (LK Vorpommern-Rügen)

Am Samstag den 29.09.2019 war in den Nachmittagsstunden die L 21 im Rahmen einer polizeilichen Verkehrsunfallaufnahme in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt.
Um 15:30 Uhr näherte sich ein 51-Jähriger Fahrzeugführer aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen mit seinem Personenkraftwagen, aus Richtung Barth in Richtung Niepars fahrend, dem vollgesperrten Straßenabschnitt der L 21. Der Fahrzeugführer wollte verbotswidrig den Straßenverlauf folgen und die abgesperrte Unfallstelle durchfahren. Diese Durchfahrt wurde durch eingesetzte Polizeibeamte des PR Barth unterbunden und der Fahrzeugführer verbal auf sein Fehlverhalten hingewiesen.
Bei dieser Kommunikation stellte eine Polizeibeamtin im Außatem des Fahrzeugführers Alkoholgeruch fest und wies den Fahrzeugführer an, stehen zu bleiben. Der 51-Jährige missachte diese Weisung der Polizeibeamtin und versuchte mittels eines schnellen Wendemanövers abzufahren und sich so der polizeilichen Kontrolle zu entziehen.
Im Zuge des Wendemanövers wurde die Polizeibeamtin vom Fahrzeug erfasst, mit geschliffen und zu Boden geschleudert. Den zu Hilfe kommenden Polizeibeamten gelang es erst mit dem Einsatz von Pfefferspray, den Fahrer an seiner Flucht zu hindern und seinen fortgesetzt bestehenden Widerstand zu brechen. Außerhalb des Personenkraftwagens mussten dem Fahrzeugführer Handfesseln angelegt werden.
Durch das Fahrmanöver des Beschuldigten zogen sich die 21- bzw. 22- jährigen Beamtinnen sowie der 33-jähriger Beamte des PR Barth Verletzungen zu, die in der Notaufnahme medizinisch versorgt wurden. Die Beamten sind zurzeit dienstunfähig.
Im Krankenhaus Stralsund erfolgte die Entnahme einer Blutprobe beim Fahrer. Ein zuvor
durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,68 Promille.
Der deutsche Führerschein sowie ein abgelaufener bulgarischer Führerschein des Fahrers wurden beschlagnahmt.
Gegen den Fahrzeugführer wurden Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr, Gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr, Gefährlicher Köperverletzung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.
Die weiteren Ermittlungen erfolgen durch die Kriminalpolizei Barth.

PM des PP Neubrandenburg vom 29.09.2019

 

Neustadt bei Coburg (Bayern): Trinkgelage, Streit und danach mehrere Körperverletzungsdelikte unter Betrunkenen

Von Freitagabend auf Samstagmorgen zechten mehrere amtsbekannte Personen aus Neustadt gemeinsam in einer Gaststätte in der Coburger Straße. Gegen 01:50 Uhr gerieten die Gäste während einer eingelegten Zigarettenpause vor der Gaststätte in Streit, wobei im Anschluss die Fäuste flogen. Ein 24-Jähriger schlug hierbei einer 21-jährigen Frau sowie 3 Männern, im Alter von 22, 26 und 31 Jahren, ins Gesicht. Eine betrunkene 22-jährige Frau drückte im weiteren Verlauf eine brennende Zigarette im Gesicht des 22-jährigen Mannes aus.
Während der Strafanzeigenaufnahme durch Polizeibeamte der PI Neustadt und PI Coburg mischte sich die 22-jährige Frau störend in die polizeilichen Maßnahmen ein.
Der 24-jährige Mann versuchte nach dem Eintreffen der Polizeibeamten weiterhin auf Personen einzuschlagen. Er beleidigte zudem die eingesetzten Polizeibeamten mit einer Vielzahl von Beleidigungen, spuckte um sich und leistete Widerstand durch mehrere gezielte Fußtritte nach den Polizisten.

PM der PI Neustadt bei Coburg vom 29.09.2019

 

Cloppenburg (Niedersachsen): tätlicher Angriff auf Polizisten

Am Samstag, 28. September 2019, gegen 21:30 Uhr, wurden während des City-Festes im Stadtpark durch Polizeibeamte eine Gruppe Jugendlicher kontrolliert. Aus dieser Gruppe heraus zeigten mehrere Jugendliche ein aggressives Verhalten gegenüber den Polizisten und verweigerten die Angaben ihrer Personalien. Während die Jugendlichen zwecks einer Identitätsfeststellung zur Polizeidienststelle gebracht werden sollten, leistete ein 21-jähriger Lastruper Widerstand, trat um sich und verletzte zwei Polizisten leicht. Der 21-Jährige wurde in Gewahrsam genommen und eine Blutprobenentahme durchgeführt. Ein Strafverfahren gegen den 21-Jährigen wurde eingeleitet.

PM der PI Cloppenburg / Vechta vom 29.09.2019

 

Neustadt/Weinstraße (Rheinland-Pfalz): Erst Ehefrau verprügelt, dann Widerstand gegen die Polizei

Eine 27jährige Frau rief am Sonntagmorgen um 01.00 Uhr die Polizei Neustadt um Hilfe, da ihr 31jähriger Ehemann sie geschlagen habe. Vor Ort war der offenbar stark alkoholisierte Mann gegenüber der Polizei aggressiv und unkooperativ. Nachdem er Fotos von den Beamten machte, die er offenbar über WhatsApp verbreiten wollte, sollte ihm das Handy abgenommen werden. Dagegen wehrte er sich massiv und schlug um sich.
Einen Beamten biss er in den Einsatzhandschuh, drang aber nicht mit den Zähnen durch. Einem weiteren Beamten trat er beim zu Boden bringen und Fesseln unvermittelt so stark ins Gesicht, dass er ins Krankenhaus zur Behandlung musste. Er erlitt eine Kiefer- und Kehlkopfprellung. Der Täter wurde nach Blutprobenentnahme in Gewahrsam genommen.

PM der PD Neustadt/Weinstraße vom 29.09.2019

 

Jena (Thüringen): Widerstand nach nicht befolgtem Hausverbot

Am Freitagabend pöbelte ein stadtbekannter Trinker das Personal der Zentralen Notaufnahme im Uniklinikum an. Daraufhin erteilten diese ihm Hausverbot. Allerdings kam der 44- jährige Mann dem nicht nach. Als die Beamten zur Klärung des Sachverhaltes vor Ort eintrafen, leistete der Täter Widerstand gegen sie. Der Täter war sichtlich alkoholisiert. Die Beamten überwältigten ihn, anschließend wurde eine Strafanzeige gefertigt.

PM des PI Jena vom 29.09.2019

 

Nürnberg (Bayern): Personenkontrolle endete mit Widerstand

Ein uneinsichtiger Heranwachsender aus dem Landkreis Erlangen/Höchstadt beschäftigte am frühen Morgen des 28.09.2019 Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte. Am Ende kam es zum Widerstand.
Der 20-Jährige sollte gegen 03:00 Uhr in der Kaiserstraße einer Kontrolle unterzogen werden. Als er sich sofort aggressiv verhielt und ihm deshalb die Fesselung angedroht werden musste, griff er die Beamten an und widersetzte sich seiner Gewahrsamnahme. Erst als er am Boden fixiert werden konnte, beruhigte er sich. Das hielt ihn aber nicht davon ab, die Beamten aufs Übelste zu beleidigen.

In der Dienststelle führte ein Arzt auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth eine Blutentnahme durch. Im Anschluss daran wurde der Beschuldigte ausgenüchtert.
Wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidung wurde der 20-Jährige angezeigt. Die eingesetzten Beamten blieben unverletzt.

PM des PP Mittelfranken vom 29.09.2019

 

Fürth (Bayern): Pfandrückgabe mit strafrechtlichen Folgen

Ein 29-jähriger Betrunkener aus dem Landkreis Kulmbach fiel am Abend des 28.09.2019 unangenehm auf der Fürther Kirchweih auf. Als er ein mit Pfand belegtes Bierglas abgeben wollte, musste die Polizei einschreiten.
Kurz nach 22:00 Uhr stand der mit mehr als 1,6 Promille betrunkene Mann an einer Getränkebude der Fürther Kirchweih und wartete auf die Möglichkeit, sein Bierglas zurückzugeben, um das Pfand zu kassieren.
Dies schien ihm wohl zu lange gedauert zu haben, weshalb er die Geduld verlor. Völlig unvermittelt warf er das massive Glas in die Bude, traf aber zum Glück niemanden. Die Polizei wurde verständigt.
Zunächst versuchten die Beamten, den 29-Jährigen des Platzes zu verweisen. Diese Aufforderungen jedoch ignorierte der Mann. Deshalb nahm man ihn mit zur Sicherheitswache der Kirchweih. Auf dem Weg dorthin wurde er immer aggressiver, rempelte sogar völlig unbeteiligte Kirchweihbesucher an. Deshalb wurde er gefesselt.
Dagegen wehrte er sich heftig und griff die Polizisten tätlich an.
Erst als der Oberfranke auf dem Boden abgelegt werden konnte, war die Lage beruhigt. Ein Beamter verletzte sich leicht.
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth führte ein Arzt die Blutentnahme durch. Im Anschluss daran wurde der Beschuldigte ausgenüchtert.
Wegen tätlichen Angriffs auf und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung (das Glas ging zu Bruch) wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet.

PM des PP Mittelfranken vom 29.09.2019

 

Augsburg (Bayern): Alkoholisierte Kneipenbesucher sorgen für Polizeieinsätze

Innenstadt – Am 28.09.2019, gegen 01:45 Uhr, verwiesen Sicherheitskräfte einer Cocktailbar in
der Maximilianstraße einen 22-jährigen Mann aus dem Lokal, nachdem er alkoholisiert andere
Gäste belästigt hatte. Aufgrund der Aggressivität des Mannes verständigten die Security-
Mitarbeiter die Polizei. Während der polizeilichen Sachverhaltsabklärung versetzte der
Beschuldigte einem 38-jährigen Mitarbeiter des Lokals einen Kopfstoß ins Gesicht und verletzte
diesen dadurch leicht an der Nase. Da der 22-Jährige sämtliche polizeiliche Anordnungen
verweigerte und sich gegenüber den Einsatzkräfte hochgradig aggressiv zeigte, musste er
gefesselt und zur Unterbindung weiterer Störungen in Gewahrsam genommen werden. Auf der
Fahrt in den Polizeiarrest beleidigte der Beschuldigte die Polizeibeamten massiv und bedrohte sie
mit dem Tod. Einen Atemalkoholtest verweigerte der Mann. Die PI Augsburg Mitte ermittelt
gegen den 22-Jährigen u.a. wegen Körperverletzung, Beleidigung und Bedrohung.

Fast zeitgleich kam es auf der gegenüberliegenden Straßenseite gegen 01:55 Uhr ebenfalls zu
einer Auseinandersetzung in einer Bar. Dort beleidigte ein 22-Jähriger anwesende Bedienstete.
Nachdem er aus dem Lokal verwiesen wurde, schlug er auf der Straße einem 19-jährigen
Angestellten die Uhr vom Handgelenkt und spuckte einen 28-jährigen Mann an. Polizeibeamte,
die wegen der oben geschilderten Auseinandersetzung in der Maximilianstraße waren, wurden
auf den Vorfall aufmerksam und schritten ein. Dabei spuckte der Beschuldigte in Richtung eines
Beamten, trat gegen dessen Schienbein und verletzte diesen dadurch leicht. Der aggressive 22-
Jährige konnte durch einen anwesenden Freund beruhigt und nach Hause gebracht werden. Der
Beschuldigte, der einen Atemalkoholtest verweigerte, muss sich nun u.a. wegen eines tätlichen
Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte
verantworten.

Wenige Minuten später mussten Polizeibeamte zu einer Bar in der Heilig-Grab-Gasse fahren. Dort
randalierte gegen 02:10 Uhr eine alkoholisierte 28-jährige Lokalbesucherin. Diese schüttete
zunächst ihr volles Getränk absichtlich gegen eine Besuchergruppe, um anschließend einen mit Eis
gefüllten Kühleimer in Richtung der Gäste auszuleeren. Danach schlug die Frau den Eimer
mehrmals gegen den Kopf einer 34-jährigen Frau, wodurch diese eine blutende Kopfverletzung
erlitt und vom Rettungsdienst in die Uniklinik Augsburg gebracht werden musste. Doch damit
nicht genug: Die Beschuldigte warf den Eimer schließlich noch mit voller Wucht hinter den Tresen,
und zerbrach dadurch über ein Dutzend Gläser im Regal. Der anwesende Ehemann brachte die
34-Jährige nach erfolgter Anzeigenaufnahme nach Hause. Der Grund, weshalb die Frau derart
ausrastete, ist nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Auch in diesem Fall verweigerte die
Beschuldigte einen freiwilligen Atemalkoholtest.

PM des PP Schwaben Nord vom 29.09.2019

 

Bergneustadt (Nordrhein-Westfalen): Beleidigt, bedroht und bespuckt – Rettungseinsatz eskaliert

Während Rettungskräfte sich am Samstag (28.September) um 12:15 Uhr in Bergneustadt-Pernze um eine anscheinend bewusstlose Frau kümmerten, hat ein 32-jähriger alkoholisierter Mann die Besatzung des Rettungswagens bedrängt und an deren Arbeit gehindert.
Die hinzugezogene Polizei forderte den 32-Jährigen zunächst auf, den Bereich zu verlassen, damit die Rettungskräfte der Frau Hilfe leisten können. Damit zogen die Ordnungshüter die Aufmerksamkeit des aggressiven 32-Jährigen auf sich. Er beleidigte die Polizeibeamten, schlug nach ihnen und spuckte einem ins Gesicht. Der 32-Jährige wurde daraufhin zu Boden gebracht und gefesselt. Dabei zogen sich sowohl der 32-Jährige als auch ein Polizeibeamter leichte Verletzungen zu.
Während des Transports zum Krankenhaus, wo der 32-Jährige ärztlich versorgt wurde, richtete er unzählige Beleidigungen gegen den begleitenden Beamten und drohte ihn und seine Familie umzubringen.
Der 32-Jährige musste eine Blutprobe abgeben. Auf ihn wartet nun eine Anzeige wegen Widerstand gegen Polizeibeamte.

PM der KPB Oberbergischer Kreis vom 29.09.2019

 

Neustadt/Weinstraße (Rheinland-Pfalz): Randaliererin beleidigt Polizeibeamtin

Eine 46jährige Neustadterin hatte auf dem Weinfest bei den Haiselchern am Freitagabend offenbar zu tief ins Glas geschaut. Jedenfalls pöbelte sie gegen 19.45 Uhr Weinfestbesucher an und warf Tische und Stühle um. Sie war so stark alkoholisiert, dass sie sich kaum artikulieren konnte. Dennoch war sie noch in der Lage, eine Polizeibeamtin rassistisch zu beleidigen.
Unter Androhung einer Gewahrsamnahme wurde ihr ein Platzverweis erteilt und sie in die Obhut ihres Lebensgefährten gegeben. Es wurde ein Strafverfahren wegen Beleidigung eingeleitet. /WaSt

PM der PD Neustadt/Weinstraße vom 29.09.2019

 

Bad Neustadt Landkreis Rhön-Grabfeld (Bayern): Polizeibeamten beleidigt und geschlagen

Am frühen Sonntagmorgen um 00:30 Uhr wurden die Beamten der Polizeiinspektion Bad Neustadt aufgrund einer Streitigkeit in einer Diskothek in der Saalestraße in Bad Neustadt verständigt. Im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme wurden die eingesetzten Beamten plötzlich von einem 22-jährigen Mann angesprochen, bedroht und beleidigt. Der junge Mann war alkoholisiert und hatte nach derzeitigem Erkenntnisstand keinen Bezug zu der ursprünglichen Streitigkeit. Er drehte sich in die Richtung eines Beamten und schlug diesem unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Durch den Schlag wurde der Polizeibeamte verletzt und musste medizinisch versorgt werden. Der Tatverdächtige wurde festgenommen. Außerdem wurde eine Blutentnahme beim Tatverdächtigen durchgeführt. Die Ermittlungen wurden aufgenommen.

PM der PI Bad Neustadt vom 29.09.2019

 

Bad Neuenahr-Ahrweiler (Rheinland-Pfalz): Tätlicher Angriff auf Polizeibeamte

Am Abend des 28.9.19 bat der Wirt einer Gaststätte im Ortsteil Ahrweiler um polizeiliche Hilfe, weil ein Gast sich ungebührlich verhalten hatte und die Lokalität nicht verlassen wollte.
Bei Eintreffen der Polizei wurden die Beamten durch den 33jährigen Täter angegriffen und massiv beleidigt. Der Mann musste zu Boden gebracht und fixiert werden. Da er offensichtlich unter Alkoholeinwirkung stand, wurde eine Blutentnahme angeordnet.
Nach Abschluss der Maßnahmen konnte der Täter an seine Lebensgefährtin übergeben werden.

PM der PD Mayen vom 29.09.2019

 

Neustadt/Weinstraße (Rheinland-Pfalz): Polizeistreife den Stinkfinger gezeigt

Während eine Polizeistreife am Sonntagmorgen um 01.17 in der Gutenbergstraße an einer Personengruppe vorbei fuhr, zeigte ein 25jähriger aus der Gruppe den Beamten den ausgestreckten Mittelfinger. Wohl nicht gerechnet hat er damit, dass ihn die Polizei direkt kontrollierte und die Personalien erhob. Gegen ihn wird eine Beleidigungsanzeige erstattet und er wird für die Angeberei vor seinen Freunden vermutlich mit einer empfindlichen Geldstrafe rechnen müssen.

PM der PD Neustadt/Weinstraße vom 29.09.2019

 

Stadtgebiet Coburg (Bayern):

Am Sonntag gegen 02.30 Uhr ging bei der Polizeiinspektion Coburg eine Mitteilung über eine handfeste Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen im Steinweg ein. Hierbei beobachtete ein Passant, wie ein 22-Jähriger einen Faustschlag ins Gesicht bekam. Der Täter konnte anschließend mitsamt seinen beiden Begleitern flüchten. Hinweise zum bis dato unbekannten Täter nimmt die Polizei Coburg unter 09561/645-209 entgegen.
Während der Anzeigenaufnahme zeigten sich der Geschädigte und sein 22-jähriger Begleiteiter zunehmend aggressiver. Nach diversen Beleidigungen gegen die eingesetzten Beamten müssen sie sich nun selbst strafrechtlich verantworten

PM der PI Coburg vom 29.09.2019

 

Weißenthurm (Rheinland-Pfalz): Körperliche Auseinandersetzung, tätlicher Angriff auf Polizeibeamten

Am frühen Samstagmorgen, kam es in einer Wohnung in der Straße „Wohnpark Nette“, zunächst zu verbalen Streitigkeiten und Beleidigungen. In der weiteren Folge wurde ein 44-jähriger Mann mit einem gläsernen Gegenstand im Gesicht verletzt. Die herbeigerufenen Polizeibeamten nahmen mehrere Strafanzeigen auf.
Im Rahmen der Aufnahme wurde ein Beamter durch einen stark alkoholisierten 51-jährigen Mann attackiert. Der Angriff konnte abgewehrt und der Mann in Gewahrsam genommen werden. Der Angreifer musste auf richterliche Anordnung bis zur Mittagszeit im Gewahrsam verbleiben.

PM der PD Koblenz vom 29.09.2019

 

Huglfing (Bayern): Streit zwischen Autofahrer und Fußgänger eskaliert

Am Samstag um 11:50h kam es auf der Verbindungsstraße von der Hugflinger Waldorfschule in Richtung Oberhausen zu einer Begegnung zwischen zwei Verkehrsteilnehmern, die schließlich in einem Polizeieinsatz endete:
Ein 17-jähriger Einheimischer befuhr mit seinem Pkw berechtigt den abschnittsweise nur für landwirtschaftlichen Verkehr freigegebenen Weg und kam dabei einem 47-jährigen Mann aus dem Landkreis entgegen. Da der junge Mann – so zumindest der nicht belegbare Vorwurf des Fußgängers – zu schnell gewesen sein soll, wurde er von dem Fußgänger abgebremst und massiv beleidigt. Ferner griff er durch das geöffnete Beifahrerfenster und packte den Fahrer am Kragen, wodurch dieser leicht verletzt wurde. Nachdem sich der Geschädigte durch Betätigten aller Sperren in seinem Fahrzeug „verschanzte“, versuchte der Fußgänger, die Fahrertür durch Ziehen des Griffes zu öffnen. Dies gelang ihm jedoch nicht, vielmehr riss er Türgriff ab und flog nun mit dem Griff in der Hand rücklings ins Gebüsch. Er soll im Anschluss noch versucht haben, das kleine Fahrzeug aufzuschaukeln und möglicherweise auch umzuwerfen – was ihm aber nicht gelang.
Gemäß der eingesetzten Beamten sind die von dem jungen Burschen geäußerten Vorwürfe tatsächlich nachvollziehbar, da der mutmaßliche Täter auch der Streife gegenüber sehr aggressiv auftrat.

PM der PI Weilheim vom 29.09.2019

 

Norden (Niedersachsen): Häusliche Gewalt

Am späten Samstagabend, gegen 22:00 Uhr, wurde die Polizei Norden in ein Mehrparteienhaus in der Scipio-Nellner-Straße gerufen. Dort war es zuvor zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 39-jährigen Mann und seiner 43-jährigen Partnerin gekommen. Die Beamten erteilten der alkoholisierten Frau einen Platzverweis, dem sie jedoch nicht freiwillig nachkam. Während des Einsatzes beleidigte sie zudem die Polizeibeamten. Letztlich wurde sie zur weiteren Untersuchung dem Krankenhaus Norden zugeführt. Ein entsprechendes Strafverfahren wurde eingeleitet.

PM der PI Aurich/Wittmund vom 29.09.2019

 

Herne (Nordrhein-Westfalen): Renitenter Ladendieb in Herner Supermarkt festgenommen

Ein 35-jähriger Mann aus Herne wurde nach einem Ladendiebstahl am 27. September (17.20 Uhr) zur Wache gebracht.
Der durchgehend aggressive und alkoholisierte Ladendieb (1,6 Promille) hatte in einem großen Verbrauchermarkt an der Bahnhofstraße 152 „zugegriffen“.
Mit diversen Nahrungsmitteln (Getränke, Alkohol, Tabak) passierte er zunächst den Kassenbereich. Als ihn der Ladendetektiv dort ansprach, wurde dieser von dem 35-Jährigen aggressiv angegriffen.
Der gewalttätige Mann konnte jedoch nach einer kurzen Rangelei festgehalten und in ein Büro des Supermarktes gebracht werden.
Bei Eintreffen der Polizeibeamten zeigte er sich weiter derartig renitent, dass er gefesselt werden musste und zur Verhinderung weiterer Straftaten mit zur Wache genommen wurde.

PM der POL Bochum vom 29.09.2019

 

Schwandorf (Bayern): Fahrraddieb wirft seine Beute auf Polizeibeamten

Am 27.09.2019 gegen ca. 05:15 Uhr versuchte eine Streife einen amtsbekannten Schwandorfer in der Nürnberger Straße mit einem Fahrrad auf der Naabbrücke zu kontrollieren. Als er die Polizeibeamten bemerkte, setzte er zur Flucht an. Ein Polizeibeamter stellte sich ihm in den Weg und der Täter warf schließlich das Fahrrad auf den Beamten. Daraufhin konnte der Täter weiter flüchten und durchschwamm anschließend sogar die Naab. Die Flucht war allerdings überflüssig, da er der Streife namentlich bekannt ist. Ihn erwartet eine Anzeige wegen tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamten sowie wegen Körperverletzung. Ferner bittet die Polizei Schwandorf darum, wer ein schwarz / weißes Trekkingrad der Marke Bulls / Zarena vermisst. Hinweise unter 09431/4301-0.

PM der PI Schwandorf vom 29.09.2019

 

Bremen-Mitte, Contrescarpe (Bremen): Trio flüchtet-

Zeit: 29.09.19, 4.10 Uhr
Einsatzkräfte wollten in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag die Insassen eines gestohlenen Autos in der Bremer Innenstadt kontrollieren. Die drei Männer entzogen sich der Überprüfung und flüchteten. Dabei fiel ein Schuss durch einen Polizisten. Es wurden nach derzeitigen Erkenntnissen keine Personen verletzt.
Die Zivilkräfte entdeckten in der Schillerstraße einen am Freitag als gestohlen gemeldeten VW Golf. Wenig später stiegen drei Männer ins Auto und fuhren los. Mit eingeschaltetem Aufsetzblaulicht stoppten die Polizisten den Wagen in der Contrescarpe und verließen ihr Fahrzeug. In dem Moment ließ der Fahrer des Golfs den Motor aufheulen und setzte zurück. Während dieser Abläufe kam es zu einer Schussabgabe in Richtung Reifen und das Trio raste davon.
Die Polizei fahndet nach den Verdächtigen und dem schwarzen VW Golf, Kennzeichen HB-OG 790. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0421 3623888 entgegen. Die weiteren Ermittlungen, auch zum Schusswaffengebrauch, dauern an.

PM der POL Bremen vom 29.09.2019

 

Selm (Nordrhein-Westfalen): Schläger überwältigt, Polizeibeamter leicht verletzt

Im Rahmen einer Vorfinanzierungsfeier auf dem Campusgelände sprach der eingesetzte private Sicherheitsdienst heute Morgen gegen 00.30 Uhr einen Platzverweis gegen eine Person vor dem Festzelt aus. Hierbei wurden die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes durch zwei bis dato scheinbar unbeteiligte Männer durch Sprung in den Rücken angegriffen. Vor Ort bereits eingesetzte Polizeikräfte eilten hinzu. Sie überwältigten die Männer und brachten sie zu Boden.
Hierbei wurde ein Polizeibeamter leicht verletzt. Die zunächst in polizeiliches Gewahrsam genommenen 18- und 20-jährigen Selmer konnten nach Abschluss der Maßnahmen in der Polizeiwache Unna entlassen werden. Eine entsprechende Strafanzeige wurde gefertigt.

PM der KPB Unna vom 29.09.2019

 

Tübingen (Baden-Württemberg): Bedrohung vor Gaststätte

Mit einem Messer wurde ein Sicherheitsmitarbeiter einer Gaststätte in der Mühlstraße am Sonntagmorgen gegen 03:30 Uhr bedroht. Ein 21-jähriger Syrer begehrte Einlass in eine Gaststätte. Der 29-jährige Türsteher kannte jedoch den Unruhestifter noch von einer Bedrohung vom Vorabend, woraufhin dem 21-jährigen der Einlass verwehrt wurde.
Dieser zückte daraufhin ein Messer und machte Stichbewegungen in Richtung des Türstehers ohne ihn zu treffen Eine zufällig vorbeifahrende Streife des Polizeireviers Tübingen erkannte die Situation und wollte eingreifen, als der 21-jährige flüchtete. Nach einer Verfolgung zu Fußkonnten die Beamten den Flüchtigen im Alten botanischen Garten festnehmen. Gegen seine Festnahme wehrte sich der 21-jährige so heftig, dass dieser gefesselt werden musste. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.

PM des PP Reutlingen vom 29.09.2019

 

Halle (Saale, Sachsen-Anhalt): Körperverletzung und Polizeibeamter angegriffen

Letzte Nacht wurde die Polizei in die Kaiserslauterer Straße in Halle (Saale) gerufen, wo ein Oktoberfest gefeiert wurde. Eine Frau (29) zeigte an, dass sie gegen 23:30 Uhr von zwei unbekannten weiblichen Personen an einem Bierstand getreten, gekratzt und an den Haaren gezogen worden sei. Bei der Sachverhaltsaufnahme wurde kurz nach Mitternacht ein Beamter von einer unbekannten Person mit Pfefferspray attackiert. In dem Festzelt war zuvor wohl bereits solches versprüht worden, was zu Tumulten führte. Es wurden in beiden Fällen Ermittlungen gegen Unbekannt eingeleitet.

PM der PI Halle (Saale) vom 29.09.2019

 

Köln (Nordrhein-Westfalen): Betrunkene Partygäste greifen Polizeibeamte an – drei Ingewahrsamnahmen

In der Nacht zu Sonntag (29. September) lösten stark alkoholisierte Partybesucher einen Polizeieinsatz an einem Rheinschiff aus. Im Laufe des Einsatzes griffen mehrere dieser Männer die Beamten gezielt mit Schlägen und Tritten an. Die Polizisten nahmen die drei Hauptaggressoren (43, 36, 21) in Gewahrsam.
Das Sicherheitspersonal des Partyschiffs hatte gegen 0.40 Uhr per Notruf Unterstützung angefordert. Der Grund: Betrunkene Gäste würden randalieren, andere Gäste schlagen und sich nun weigern von Bord zu gehen. Als Beamte vor Ort eintrafen, hielten sich diverse Beteiligte auf dem Schiffssteg auf. Der 43-Jährige begann sofort die Polizisten aggressiv zu beschimpfen und versuchte auf sie loszugehen. Ein Beamter brachte den Mann zu Boden. In diesem Moment solidarisierten sich andere Partybesucher mit dem Angreifer. Sie schlugen und traten auf den Polizisten ein und versuchten seine Kollegen davon abzuhalten ihm zu helfen. Die vier Polizisten forderten sofort weitere Einsatzkräfte an. Gemeinsam brachten die Beamten die Situation unter Kontrolle und nahmen die drei Rädelsführer zur Ausnüchterung in Gewahrsam. Bei zwei der drei Männer ordneten die Beamten eine Blutprobe an. Die Beschuldigten werden sich nun wegen Körperverletzung und Widerstand verantworten müssen.

PM der POL Köln vom 29.09.2019

 

Hasbergen (Niedersachsen): Polizist bei Einsatz verletzt

Ein 26-jähriger Polizist wurde bei einem Einsatz am Freitagnachmittag gegen 14.25 Uhr so schwer verletzt, dass er aktuell nicht mehr dienstfähig ist. Die Beamten waren nach Hasbergen in den Hasenkamp gerufen worden, da dort ein 37-Jähriger Suizidabsichten geäußert hatte und durchsucht werden sollte. Der Mann verweigerte jegliche Kooperation und schlug nach den Beamten. Ein Polizist wurde bei dieser Aktion verletzt und musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Der 37-Jährige gab an, Kokain genommen zu haben. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und er wurde in eine psych. Klinik eingewiesen.

PM der PI Osnabrück vom 29.09.2019

 

München (Bayern): Einsatzstarke Stunden am Wochenende
Bundespolizei hatte viel zu tun

Am Samstag und in der Nacht auf Sonntag (28. – 29. September) hatte die Bundespolizei hauptsächlich am Hauptbahnhof München und an der Hackerbrücke, auf welcher ein massives Reisendenaufkommen zu verzeichnen war, viel zu tun. Überwiegend waren die Beamten mit Körperverletzungsdelikten und beschäftigt.

Am Samstagvormittag hatte ein 69-Jähriger seine Koffer unbeaufsichtigt im Zwischengeschoss des Hauptbahnhofes zurückgelassen. Von einer Streife der Bundespolizei darauf angesprochen, reagierte der Senior aggressiv, beleidigt die Beamten mehrfach und schlug um sich, sodass er gefesselt werden musste. Bei der Durchsuchung förderten die Polizisten ein verbotenes Springmesser und zwei fremde Geldkarten zu Tage. Die Gegenstände wurden sichergestellt. Die Bundespolizisten zeigten den Wohnsitzlosen wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Diebstahls und Verstoßes gegen das Waffengesetz an.

Gegen 01:00 Uhr des Sonntages machte ein 24-jähriger aus dem Landkreis München auf Bundespolizisten auf der Hackerbrücke den Anschein, als wolle er eine Bierflasche von der Brücke auf den vollen Bahnsteig werfen. Als er einem daraufhin erteilten Platzverweis nicht nachkommen wollte, wurde er einer Personenkontrolle unterzogen. Im Zuge dessen soll er eine Beamtin körperlich angegangen sein. Sie blieb unverletzt. Es wird wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

PM (auszugsweise) der BPOLI München vom 29.09.2019

 

Mannheim (Baden-Württemberg): Fußballbegegnung SV Waldhof Mannheim 07 – FC Hansa Rostock; polizeiliche Bilanz der heutigen Einsatzmaßnahmen

Am 29. September kurz nach 13 Uhr wurde das 3.Liga-Fußballspiel zwischen dem SV Waldhof Mannheim 07 und dem FC Hansa Rostock im Carl-Benz-Stadion angepfiffen. Nach Angaben des Veranstalters besuchten das Spiel insgesamt 13.025 Zuschauer, davon 3.000 Gästefans.
Gegen 10.45 Uhr erreichte ein Sonderzug mit etwa 820 Hansa Rostock Fans den Hauptbahnhof Mannheim. Die Fans wurden mit Shuttlebussen in Richtung Carl-Benz-Stadion gefahren und erreichten dieses nach einem kurzen Fußmarsch.
Beim Befüllen der bereitgestellten Busse wurde eine Büchse in Richtung der eingesetzten Polizeibeamten geworfen, ansonsten verlief der Transfer zum Stadion störungsfrei.
Auch die Anreise der Heimfans verlief ohne besondere Vorkommnisse.
Gegen 11.40 Uhr wurde am Stadioneingang, Heimbereich ein 23-jähriger Mann vorläufig festgenommen. Der Mann wurde von Einsatzkräften widererkannt, er ist Tatverdächtiger in Sachen Landfriedensbruch, gefährlicher Körperverletzung, Tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte. Der Sachverhalt ereignete sich beim Spiel 1. FC Kaiserslautern gegen SV Waldhof Mannheim vor einigen Wochen. Außerdem hatte er am heutigen Tag einen selbstgebauten pyrotechnischen Gegenstand bei sich, offenbar handelte es sich um einen Rauchtopf, weshalb auch Ermittlungen wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoff Gesetz eingeleitet wurden. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt, der Zutritt zum Stadion blieb ihm verwehrt.
Vor Anpfiff der Partie vermummten sich zahlreiche Personen im Gästefanblock und zogen sich Einwegoveralls an.
Auch auf der Otto-Sifling-Tribüne vermummten sich mehrere Personen.
Kurz vor Anpfiff der Partie wurden sowohl im Heimbereich als auch im Gästefanblock eine Vielzahl an Rauchtöpfen gezündet. Zudem wurden Feuerwerkskörper im Gästebereich abgebrannt.
Das Spiel wurde verzögert angepfiffen.
Um 14.15 Uhr wurde ein zivil gekleideter Polizeibeamter beim Verlassen der Heimtribüne von hinten angegriffen und leicht verletzt.
Er musste ein Krankenhaus aufsuchen, konnte seinen Dienst jedoch im Anschluss fortführen. Bislang gibt es keine Hinweise auf den Angreifer.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit wurden im Block der Heimmannschaft vier Leuchtfackeln abgerannt.
Bei zwei Anhängern des FC Hansa Rostock wurden die Personalien festgestellt, nachdem sie Polizisten beleidigt hatten. Außerdem wurde ein FC Hansa Rostock Fans wegen Sachbeschädigung eines Zaunes angezeigt.
Nach dem Spiel kam es am Ausgang des Gästebereichs zu Flaschenwürfen in Richtung der dort eingesetzten Polizeibeamten. Ein vermummter Anhänger des FC Hansa Rostock wurde vorläufig festgenommen.
Ansonsten kam es zu keinen polizeibekannten Vorfällen.
Die Videoaufnahmen im Zusammenhang mit dem Einsatz des pyrotechnischen Materials werden im Nachgang ausgewertet, Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet.
Anlässlich der Drittligabegegnung waren mehrere hundert Beamte im Einsatz, die Kräfte des Polizeipräsidiums Mannheim wurden hierbei von Polizeibeamten des Polizeipräsidiums Einsatz und der Bundespolizei unterstützt.

PM des PP Mannheim vom 29.09.2019

 

Bezirk Linz-Land (Oberösterreich): Widerstand gegen die Staatsgewalt

Am 28. September 2019 um 9:40 Uhr erstattete eine 39-jährige Frau aus dem Bezirk Linz-Land Anzeige, dass sie von ihrem 55-jährigen Nachbarn mit einem Messer bedroht wurde. Mehrere Polizeistreifen begaben sich daraufhin zur Anzeigerin. Die Frau gab gegenüber den Beamten an, dass sie von ihrem Nachbarn unter Verwendung eines Küchenmessers mit dem Umbringen bedroht wurde und er anschließend die beiden, in der Hauseinfahrt abgestellten Pkws beschädigt habe. Danach sei er zu sich nachhause gegangen. Die Beamten konnten den Mann in seiner Küche antreffen. Der 55-Jährige wirkte alkoholisiert und verhielt sich gegenüber den Beamten aggressiv und unkooperativ. Er bestritt, die Straftaten begangen zu haben. Die Polizisten forderten ihn mehrmals auf, zur sofortigen Vernehmung auf die Polizeiinspektion Neuhofen an der Krems mitzukommen. Da er sich weigerte dieser Aufforderung Folge zu leisten wurde die Festnahme ausgesprochen. Der Mann verhielt sich zunehmend aggressiv und wurde schließlich gegen einen Beamten handgreiflich. In der Folge wurde der Pfefferspray eingesetzt. Der 55-Jährige ließ sich jedoch auch nach dem Einsatz von Pfefferspray nicht widerstandslos festnehmen, weshalb er von den einschreitenden Beamten unter Anwendung von Körperkraft zu Boden gebracht und Handfesseln angelegt wurden. Trotz der angelegten Handfesseln verharrte der Mann in seinem aggressiven Verhalten und bedrohte die einschreitenden Beamten mit dem Umbringen. Als sich der Mann nach mehreren Minuten etwas beruhigt hatte, führte das Rote Kreuz Neuhofen an der Krems die Erstversorgung durch. Anschließend wurde er ins Krankenhaus verbracht. Die Staatsanwaltschaft Linz ordnete die Festnahme und Überstellung in den Neuromed Campus an. Der Mann verhielt sich auch gegenüber dem medizinischen Personal aggressiv und bedrohte die anwesenden Personen mehrmals mit dem Umbringen.

PA der LPD Oberösterreich vom 29.09.2019

 

Stadt Wels (Oberösterreich): Pfeffersprayeinsatz nach aggressivem Verhalten

Welser Polizisten wurden am 29. September 2019 gegen 0:55 Uhr am Stadtplatz Wels auf eine verbale Auseinandersetzung mehrerer Personen aufmerksam, die zu eskalieren drohte. Der 31-jährige Hauptaggressor aus Wels ließ sich durch das Ansprechen der Beamten nicht beirren und schrie die anderen Personen, als auch die Beamten in äußerst aggressiver Weise an. Das Verhalten ließ vermuten, dass er gegen die Personen losgehen werde. Die Polizisten mahnten den Mann mehrmals ab und drohten schließlich die Festnahme an. Da der 31-Jährige derart in Rage war und sich trotz mehrmaliger Androhung des Pfeffersprayeinsatzes nicht beruhigen ließ, machte ein Polizist vom Pfefferspray Gebrauch. In der Folge ließ sich der Mann festnehmen. Die beigezogene Rettung führte die Erstversorgung durch und der 31-Jährige wurde zur Untersuchung ins Klinikum Wels gebracht. Der Mann beruhigte sich und entschuldigte sich für sein Verhalten. Die Festnahme wurde wieder aufgehoben. Der Mann wird angezeigt.

PA der LPD Oberösterreich vom 29.09.2019

 

Wien: Eine Festnahme wegen versuchten Widerstands gegen die Staatsgewalt nach einer Sachbeschädigung

Polizeibeamte wurden zu einem Streit auf offener Straße gerufen, bei dem ein Gast einer Hochzeitsgesellschaft und ein PKW-Lenker involviert wären. Der Anrufer gab am Notruf an, dass der Hochzeitsgast auf die Motorhaube des PKWs eingeschlagen und sie dabei beschädigt habe.
Bei der Sachverhaltsaufnahme verhielt sich der Beschuldigte, ein 21-jähriger Österreicher, äußerst aggressiv, beschimpfte die Polizisten und versuchte in weiterer Folge auch sie fortlaufend zu stoßen. Daraufhin wurde die Festnahme ausgesprochen. Weitere Hochzeitsgäste wollten die Festnahme jedoch verhindern und bedrängten die Beamten, sodass sie den Einsatz von Pfefferspray androhen mussten. Diese Maßnahme zeigte Wirkung, die Personen hielt Abstand und die Festnahme des 21-Jährigen konnte schlussendlich durchgeführt werden. Der Mann befindet sich in Haft.

PA der LPD Wien vom 29.09.2019

 

Marktoberdorf (Bayern): Dreist die Streifenbesatzung beleidigt

Beim Überqueren eines Fußgängerüberwegs in Marktoberdorf kam ein 36-jähriger Mann auf die Idee der dort wartenden Streifenbesatzung den ausgestreckten Mittelfinger zu zeigen. Die aufmerksamen und nicht sonderlich begeisterten Polizisten unterzogen den Mann daraufhin einer Kontrolle und nahmen seine Personalien auf. Ihn erwartet für den Vorfall vom frühen Samstagabend eine Anzeige wegen Beleidigung.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 29.09.2019

 

Füssen (Bayern): Vier verletzte Polizeibeamte nach Widerstand

Die Polizeibeamten aus Füssen wurden zu einer Disko in Füssen gerufen. Dort hatten die Sicherheitsbediensteten festgestellt, wie drei Diskobesucher auf dem dortigen WC Drogen konsumierten. Um den Sachverhalt genau abzuklären, wurden die Drogenkonsumenten zur Polizeiinspektion verbracht. Hierbei leisteten zwei im weiteren Verlauf erheblichen Widerstand, wodurch vier Polizeibeamten und auch beide Beschuldigte verletzt und teilweise im Krankenhaus behandelt werden mussten.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 29.09.2019

 

Lindau (Bayern): Verkehrsunfall

Am 28.09.2019, gegen 14:30 Uhr wollte ein ziviles Fahrzeug der Lindauer Bundespolizei auf der Autobahn in Fahrtrichtung Wangen einen Pkw anhalten, um ihn zu kontrollieren. Als sich das Dienstfahrzeug neben dem Wagen befand versuchte dieser verbotswidrig einen vor ihm fahrenden Wagen zu überholen und übersah dabei das Polizeiauto neben sich. Bei dem folgenden Zusammenstoß wurde niemand verletzt, aber es entstand Sachschaden in Höhe von schätzungsweise 15.000 Euro.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 29.09.2019

 

Bad Wörishofen (Bayern): Freund schlägt Freundin und leistet Widerstand gegenüber der Polizei

Samstagnachmittag ging ein 41-Jähriger auf seine 40-jährige Freundin los und verletzte sie leicht. Als die alarmierte Streife vor Ort eintraf, wollte der 41-Jährige erneut auf seine Freundin losgehen, weshalb die Polizeibeamten zunächst Pfefferspray gegen ihn einsetzten und ihn anschließend mit körperlicher Gewalt zu Boden bringen mussten. Der alkoholisierte und extrem aggressive 41-Jährige beruhigte sich hierdurch keineswegs, sondern beleidigte anschließend sowohl die beiden Beamten als auch anschließend eine zweite Streifenwagenbesatzung. Weil der Mann sich überhaupt nicht beruhigen wollte, wurde er aufgrund seines Zustandes in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht. Ihn erwarten nun mehrere Anzeigen. Bei der Widerstandshandlung des 41-Jährigen wurde ein Polizeibeamter leicht verletzt.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 29.09.2019

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