Heidenheim (Baden-Württemberg): renitenter Gast in Gewahrsam genommen

Am Donnerstag gegen 01.25 Uhr hatte eine feuchtfröhliche Nacht für einen Gast in der Schnaitheimer Straße ein abruptes Ende. Nachdem er mit mehreren Gästen in Streit geraten war, war der Alkoholisierte vom Sicherheitspersonal der Gaststätte verwiesen worden. Da er der Aufforderung nicht nachkam, wurde die Polizei gerufen. Nach dem Eintreffen der Beamten begann er sofort mit Beleidigungen und wurde zusehends aggressiver. Auch dem behördlichen Platzverweis leistete er keine Folge. Stattdessen warf er eine Bierflasche gegen die Hauswand. Der 30-jährige Mann wurde in Gewahrsam genommen und durfte seinen Alkoholpegel in der Zelle senken.

PM des PP Ulm vom 03,10.2019

 

Wuppertal (Nordrhein-Westfalen): Unfallflüchtiger Pkw-Fahrer leistet Widerstand

Gestern (02.10.2019), gegen 22:45 Uhr, fuhr ein 24-jähriger Mercedes-Fahrer auf den auf der Blumenstraße vor ihm verkehrsbedingt haltenden Volvo eines 44-jährigen Remscheiders auf.
Der Unfallverursacher flüchtete mit Vollgas von der Unfallstelle und beschädigte in der Folge beim Überholvorgang auf der Erdelenstraße den Ford eines 58-jährigen Remscheiders. Danach setzte er seine Flucht fort. Da in beiden Fällen das Kennzeichen abgelesen und eine Fahrerbeschreibung abgeben werden konnte, wurde die Remscheider Halteranschrift aufgesucht. Neben dem abgestellten unfallbeschädigten Pkw konnte auch der alkoholisierte Halter in seiner Wohnung angetroffen werden. Der Verbringung zur Wache zwecks Blutproben-Entnahme widersetzte sich der 24-Jährige mit Tritten. Er wurde gefesselt und nach erfolgter Blutentnahme dem Polizeigewahrsam zur Ausnüchterung zugeführt. Weitergehende Ermittlungen ergaben, dass der 24-Jährige seine Fahrerlaubnis nach einer früheren Trunkenheitsfahrt erst am 13.08.2019 zurück erlangt hatte. Den Unbelehrbaren erwartet nun ein neuerliches Strafverfahren.

PM der POL Wuppertal vom 03.10.2019

 

Wörth-Maximiliansau (Rheinland-Pfalz): Auseinandersetzungen bei Abi-Party

Gleich zweimal einschreiten mussten die Polizeibeamten der PI Wörth bei einer Party in der Tullahalle in Wörth-Maximiliansau.
Gegen 00:30 Uhr wollte ein Gast, der zuvor aufgrund seines Verhaltens von den Security-Mitarbeitern bereits aus der Halle verwiesen wurde, seinen Ausschluss von der Veranstaltung nicht wahrhaben und versuchte wieder in die Halle zu gelangen. Hierbei kam es zu einer Auseinandersetzung, bei der ein Security-Mitarbeiter einen Angriff des jungen Mannes nur noch mit einem Tierabwehrspray unterbinden konnte. Dies veranlasste den Angreifer dazu die Flucht zu ergreifen. Der 21-jährige Beschuldigte konnte jedoch durch die Polizei im Stadtgebiet angetroffen werden. Bei der Befragung zum vorausgegangen Sachverhalt zeigte er sich auch hier unkooperativ und aggressiv. Eine Behandlung seiner Augen durch den Rettungsdienst lehnte er ab und beleidigte stattdessen die eingesetzten Beamten.
Ein zweites Mal wurde die Polizei nach Beendigung der Party gegen 03:30 Uhr gefordert. Auf dem Hof vor der Tullahalle kam es zwischen zwei Personengruppen zu einer handfesten Auseinandersetzung. Hierbei bekam ein Geschädigter einen Faustschlag ins Gesicht und ein anderer wurde zu Boden gestoßen. Die drei Kontrahenten verließen noch vor Eintreffen der Polizei die Örtlichkeit. Hinweise zu dem Sachverhalt und zu der Personengruppe nimmt die Polizei in Wörth entgegen.

PM der PD Landau vom 03.10.2019

 

Warburg (Nordrhein-Westfalen): Einsatzaufkommen bei der Warburger Oktoberwoche

Eine einsatzreiche Nacht vom Mittwoch, 02.10.2019, auf den Feiertag, 03.10.2019, hatten die Kräfte der Polizei Höxter auf der Warburger Oktoberwoche zu bewältigen. Insgesamt mussten neun Platzverweise ausgesprochen werden, sechsmal kam es zu Körperverletzungen, davon zweimal zu gefährlichen Körperverletzungen.
Zwei Fundsachen wurden abgegeben, die noch ihren Eigentümer suchen.
In einem Fall beleidigte ein 21-Jähriger aus Breuna am Donnerstag, 03.10.2019, gegen 01.45 Uhr, drei Polizeibeamte, die mit einem Streifenwagen die Straße Paderborner Tor befuhren, indem er den ausgestrecken Mittelfinger zeigte. Als er daraufhin angesprochen wurde, verweigerte er zunächst die Angabe seiner Personalien. Nachdem er dann auf Zureden seiner Begleitung den Ausweis vorgelegt hatte, entrisse er diesen einem Polizeibeamten wieder und versuchte sich zu entfernen. Er wurde nun zur Personalienfeststellung festgehalten, leistete Widerstand und musste kurzzeitig zu Boden gebracht und gefesselt werden. Als er anschließend entlassen und ihm ein Platzverweis erteilt wurde, beleidigte er die Beamten erneut. Er muss sich nun in einem Strafverfahren verantworten.

PM der KPB Höxter vom 03.10.2019

 

Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz): Streit endet in Gewahrsamszelle

Am Mittwochabend, den 02.10.2019 gegen 23 Uhr, kam es in der Schlesier Straße in Ludwigshafen zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei 20 und 44 Jahre alten Männern. Da sich der 44-Jährige gegenüber den Polizisten durchweg aggressiv verhielt und stark alkoholisiert war, wurde er dem polizeilichen Gewahrsam zugeführt. Sein 20-jähriger Kontrahent stand mit 1,18 Promille ebenso unter Alkoholeinfluss, kam einem erteilten Platzverweis nicht nach und wurde ebenfalls in Gewahrsam genommen.
Weiterhin befand sich ein unbeteiligter Dritter 19-Jähriger am Einsatzort, der von Beginn an grundlos die polizeilichen Maßnahmen störte. Unter anderem riss er einen Poller aus der Verankerung und beleidigte mehrere eingesetzte Beamte. Nachdem auch ihm ein Platzverweis erteilt worden war, welchem er nicht nachkam, wurde er zwecks Ingewahrsamnahme ebenfalls auf die Dienststelle verbracht.
Dort leistete er bei der Verbringung in die Gewahrsamszelle Widerstand, indem er sich gegen sämtliche Maßnahmen sperrte, die Polizisten durchweg beleidigte und einen Polizeibeamten sogar trat.
Schließlich wurde dem 19-Jährigen noch eine Blutprobe entnommen.
Nun müssen sich die beiden 20- und 44-jährigen Männer wegen wechselseitiger Körperverletzung verantworten. Gegen den 19-Järigen wurden Strafverfahren wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung eingeleitet.

PM des PP Rheinpfalz vom 03.10.2019

 

Aurich (Niedersachsen): Polizisten getreten

Am Mittwochmorgen sollten gegen 03:00 Uhr in der Westerlooger Straße für den Sicherheitsdienst einer Diskothek Personalien eines 22-jährigen Mannes aus Wittmund festgestellt werden. Der alkoholisierte Mann schubste zunächst eine Polizistin, versuchte einen weiteren in den Schwitzkasten zu nehmen und schlug diesen mit der flachen Hand ins Gesicht. Einem dritten Polizisten trat er gegen das Bein, sodass dieser leicht verletzt wurde. Der renitente Mann musste die restliche Nacht in Gewahrsam genommen werden, ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

PM der PI Aurich/Wittmund vom 03.10.2019

 

Villach (Kärnten): Suchtmittelgesetz, Widerstand gegen die Staatsgewalt, Schwere Körperverletzung,
Waffengesetz

Nach umfangreichen Ermittlungen durch den Kriminaldienst des SPK Villach konnte nun ein 40-jähriger Villacher wegen Verdachts des Suchtgifthandels festgenommen werden.
Bei einer freiwilligen Nachschau in dessen Wohnung in Villach am 02.10.2019 konnten insgesamt 535 Gramm Cannabis, teilweise verkaufsfertig abgepackt, ein Gramm Metamphetamin, sechs Mobiltelefone, verbotene Waffen (Schlagring, Teleskopschlagstock, Messerklinge getarnt als Gehstock), weitere Waffen, wie eine Armbrust, sowie Bargeld sichergestellt werden. Das sichergestellte Suchtgift hat einen Straßenverkaufswert von über 6.000 Euro.
Während der Amtshandlung setzte der 40-jährige einen versuchten Widerstand gegen die Staatsanwaltschaft. Er wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Klagenfurt in die Justizanstalt Klagenfurt eingeliefert. Er wird angezeigt.

PA der LPD Kärnten vom 03.10.2019

 

München (Bayern): Endstation Deisenhofen. 40-Jähriger leistet Widerstand, weil er aussteigen soll

Am Dienstag wollte ein volltrunkener 40-Jähriger die S-Bahn am Endhalt in Deisenhofen nicht verlassen. Gegenüber Bundespolizisten wurde er aggressiv und leistete Widerstand, sodass er mit auf die Dienststelle kommen und dort einige Stunden verweilen musste.
Am frühen Dienstagmorgen, gegen 02:15 Uhr, war ein 40-Jähriger aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck mit einer S-Bahn bis Deisenhofen gefahren. Da die S-Bahn dort ihren Endhalt hatte und weiter in die Abstellung fahren sollte, mussten alle Reisenden die Bahn verlassen. Der 40-Jährige weigerte sich jedoch auszusteigen.
Als eine Streife der Bundespolizei den Mann, der sich bereits erbrochen hatte, zum Verlassen des Zuges bewegen wollte, wurde er aufbrausend und verweigerte sich aus-zuweisen. Im Gespräch sprang er unvermittelt auf die Beamten los, gestikulierte wild mit den Händen um sich und trat nach ihnen. Auch als der mit 2,44 Promille Alkoholisierte zum Dienstfahrzeug gebracht wurde, sperrte er sich vehement. Weiterhin beleidigte er die Polizisten durchgehend.
Der Mann musste aufgrund seines aggressiven Verhaltens bis zum Vormittag im polizeilichen Gewahrsam im Bundespolizeirevier am Ostbahnhof bleiben.
Gegen den 40-Jährigen wird wegen Widerstands und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, versuchter Körperverletzung, Beleidigung und Verunreinigung einer Bahnanlage ermittelt.

PM der BPOLI München vom 03.10.2019

 

Berlin/Marzahn-Hellersdorf: Drei leicht verletzte Polizisten nach Verkehrsunfall

Drei Polizisten sind gestern Nachmittag bei einem Unfall in Hellersdorf leicht verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 29-jähriger Polizeikommissar mit zwei 24 und 56 Jahre alten Kollegen kurz nach 16 Uhr mit einem Zivilfahrzeug in der Stendaler Straße in Richtung Zossener Straße unterwegs und musste an der Arneburger Straße anhalten. Ein hinter dem Zivilfahrzeug fahrender Mann fuhr mit seinem Ford auf. Die Zivilfahnder stiegen daraufhin aus, sprachen den Autofahrer an und gaben sich als Polizisten zu erkennen. Der Ford-Fahrer wirkte aggressiv, gestikulierte wild und ging mehrmals auf die Beamten zu. Aufforderungen, Abstand zu den Fahndern zu halten, ignorierte er, woraufhin die Beamten ihn zu Boden brachten und ihm Handfesseln anlegten. In der Folge beruhigte sich der Autofahrer. Hinzugerufene Polizisten nahmen anschließend den Verkehrsunfall auf und stellten bei dem Autofahrer Alkoholgeruch in der Atemluft fest. Eine durchgeführte Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von rund zwei Promille. Der 47-Jährige wurde zur Blutentnahme in ein Polizeigewahrsam gebracht und sein Führerschein beschlagnahmt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er entlassen. Die drei Polizeikommissare erlitten leichte Verletzungen und beendeten nach Behandlungen im Krankenhaus ihre Dienste. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6 hat die weitere Unfallbearbeitung übernommen.

PM (2368) des PP Berlin vom 03.10.2019

 

Landhaushof (Kärnten): Widerstand gegen die Staatsgewalt

Am 3. Oktober 2019 kurz vor 05:00 Uhr versuchten Polizeibeamte einen PKW Lenker in der Waaggasse in Klagenfurt wegen einer geringfügigen Verwaltungsübertretung anzuhalten. Der 35-jährige PKW Lenker aus Klagenfurt flüchtete mit weit überhöhter Geschwindigkeit (ca. 130 km/h) über die St. Veiter Straße stadtauswärts. Dabei setzte er riskante Überholmanöver und gefährdete andere PKW Lenker. Bei der Kreuzung Milesstraße und Tessendorfer Straße kam er von der Fahrbahn ab und blieb in einem Acker hängen. Als sich die Beamten zu Fuß dem PKW näherten beschleunigter der Mann stark und fuhr auf einen der Beamten zu. Nur durch einen Sprung zur Seite blieb der Beamte unverletzt. Der 35-Jährige setzte seine Flucht weiter fort. Im Leitenweg hielt er an und setzte seine Flucht zu Fuß fort. Nach kurzer Verfolgung wurde er eingeholt und konnte festgenommen werden. Der 35-Jährige setzte bei seiner Flucht 30 Verwaltungsübertretungen und war zudem stark alkoholisiert. Er ist nicht im Besitz eines Führerscheins. Der Mann wird der Staatsanwaltschaft und der Landespolizeidirektion Kärnten angezeigt.

PA der LPD Kärnten vom 03.10.2019

 

Glauchau (Sachsen): Jugendlicher verursacht mehrere Unfälle

Ein 17-Jähriger fuhr mit dem Pkw Peugeot seiner Mutter von der Lessingstraße nach rechts auf die Schlachthofstraße. Dabei streifte er einen parkenden Pkw Seat und verließ den Unfallort. Zeugen beobachteten den Vorfall und verständigten die Polizei. Die Beamten stellten den Jugendlichen kurze Zeit später in der Dresdener Straße. Dort war er gegen einen parkenden VW Passat gestoßen und schob diesen auf einen VW Polo. Bei den Unfällen entstand ein Gesamtschaden von 5.000 Euro. Der Heranwachsende hatte 1,68 Promille Alkohol in der Atemluft und war nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis. Bei den anschließenden Maßnahmen kam es durch ihn zu Widerstandshandlungen und Beleidigungen gegenüber den Polizeibeamten. Der junge Herr wurde in die Obhut seiner Mutter übergeben.

PM der PD Zwickau vom 03.10.2019

 

Illertissen (Bayern): Sicherheitsgewahrsam/Schutzgewahrsam

Am Mittwoch, 03.10.2019 gg. 03.15 Uhr, musste eine 39-jährige Frau von der Polizei in Sicherheitsgewahrsam genommen werden. Zunächst wollte sie durch eine polizeiliche Absperrung gehen, woran sie mehrmals gehindert wurde. Einem mehrmalig ausgesprochenen Platzverweis, mit Androhung des Gewahrsams, kam sie nicht nach. Daraufhin wurden die Personalien der Frau festgestellt. Da die Frau einer weiteren Aufforderung eines Platzverweises nicht nachkam, wurde ihr der Gewahrsam erklärt. Die Person war so betrunken, dass sie in die Zelle getragen werden musste. Dabei leistete sie auch noch Widerstand gegen die Polizeibeamten.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 03.10.2019

 

Wien: Verletzter Polizist nach Widerstand gegen die Staatsgewalt

22.09.2019, 02:50 Uhr / Wien-Donaustadt
Die Polizei wurde zu einem vermeintlichen Raufhandel bei einem Imbissstand in Wien- Donaustadt gerufen. Bei der Klärung des Sachverhaltes verhielt sich einer der Beteiligten, ein 50-jähriger österreichischer Staatsbürger, gegenüber der Polizei äußerst aggressiv und schlug in weiterer Folge auf einen Beamten ein, sodass dieser am Oberkörper verletzt wurde. Der 50-Jährige wurde festgenommen und über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in die Justizanstalt eingeliefert. Der Beamte konnte seinen Dienst weiter versehen.

PA der LPD Wien vom 03.10.2019

 

Wien: Schwere Körperverletzung – Opfer setzt Widerstand gegen die Staatsgewalt bei medizinischer Erstversorgung

Polizisten wurden in Wien-Neubau in eine Wohnung wegen einer Auseinandersetzung zwischen einem Mann und einer Frau gerufen. Die Frau, eine 24-jährige bulgarische Staatsbürgerin, gab den Beamten gegenüber an, von dem Mann, einem 23-jährigen österr. Staatsbürger, ins Gesicht geschlagen worden zu sein. Bei der Erstversorgung im Rettungswagen fing die 24-Jährige jedoch plötzlich zu toben an. Bei dem Versuch die Frau zu beruhigen, schlug sie mit der Hand in Richtung des Polizisten und versuchte gegen sein Knie zu treten. Dem Beamten gelang es auszuweichen, er blieb unverletzt. Die Bulgarin wurde daraufhin vorläufig festgenommen. Sie wurde in einem Spital untersucht, eine Verletzung im Gesicht wurde dort diagnostiziert. Nach erfolgter polizeilicher Einvernahme wurde sie über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien auf freiem Fuß angezeigt. Auch der Mann wurde wegen des Verdachts der Körperverletzung angezeigt.

PA der LPD Wien vom 03.10.2019

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