Grünstadt (Rheinland-Pfalz): Trunkenheitsfahrt mit anschließenden Beleidigungen und Widerstand gegen Polizeibeamte

Am Freitag, 04.10.2019 um 00:55 Uhr fiel einer Streife der Polizei Grünstadt ein Ford Fiesta auf, der gerade vom Rudolf-Harbig-Stadion kommend über die Bahngleise fuhr. Beim Erblicken des Streifenwagens fuhr der PKW rechts ran und der Fahrer wollte sich fußläufig entfernen. Er wurde kontrolliert und schnell war klar, warum er sich aus dem Staub machen wollte. Der 22-jährige Fahrer aus Mülheim an der Ruhr roch stark nach Alkohol. Ein Alkotest ergab eine Wert von 2,37 Promille. Er musste daher die Beamten zur Dienststelle begleiten, wo ihm eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt wurde. Nach der Blutprobenentnahme wurde er zusehends aggressiver. Er beleidigte die eingesetzten Beamten, sprang unvermittelt auf und wollte seine persönlichen Sachen an sich nehmen. Da er sich nicht beruhigen ließ, mussten ihm Handfesseln angelegt werden. Während er am Boden fixiert wurde, trat er nach einem 29-jährigen Polizeibeamten, den er aber glücklicherweise nicht traf. Der junge Mann musste zur Ausnüchterung in den Polizeigewahrsam eingeliefert werden. Auf ihn warten nach seiner Ausnüchterung eine Vielzahl von Strafanzeigen.

PM der PD Neustadt/W. vom 04.10.2019

 

Ginsheim-Gustavsburg Hessen): Einsatz in Flüchtlingsunterkunft/Polizisten mit Nagelfeile bedroht

Weil er wegen eines Staubsaugers mit zwei Mitbewohnern einer Flüchtlingsunterkunft in Streit geriet, nahmen Polizeibeamte am Donnerstagnachmittag (03.10.), gegen 16.10 Uhr, einen 21 Jahre alten Bewohner der Unterkunft vorläufig fest.
Als die drei Polizeibeamten eintrafen, bedrohte der 21-Jährige die Ordnungshüter mit einer Nagelfeile. Er konnte anschließend überwältigt werden. Weil die Beamten hierbei mit dem Blut des Angreifers in Berührung kamen, wurden sie anschließend in einem Krankenhaus untersucht.
Der 21 Jahre alte Mann musste sich anschließend wegen des Verdachts auf Alkohol- und/oder Drogenkonsums einer Blutentnahme unterziehen. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen im Polizeigewahrsam untergebracht.
Ihn erwarten nun Strafverfahren wegen Körperverletzung sowie tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte.

PM des PP Südhessen vom 04.10.2019

 

Dissen (Niedersachsen): Zwei verletzte Polizisten nach Widerstand

Im Erpener Weg wurden am Donnerstagabend eine 36-jährige Polizeibeamtin und ihr 30-jähriger Kollege bei einem Einsatz verletzt. Beide sind vorübergehend nicht dienstfähig. Über den Notruf hatte sich zuvor eine Frau gemeldet, deren alkoholisierter Ehemann (30 J.) vor der Tür der gemeinsamen Wohnung randalierte und diese bereits durch Schläge erheblich beschädigt hatte. Beim Eintreffen der Streife vor Ort, befanden sich die Eheleute in der Wohnung. Der Ehemann zeigte sich sehr aggressiv und griff umgehend die eingesetzten Beamten mit Schlägen und Tritten an. Bei seiner Festnahme leistete der Mann heftigen Widerstand. Er wurde mit zu einer Wache genommen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Osnabrück wurde später eine Blutentnahme durchgeführt.

PM der PI Osnabrück vom 04.10.2019

 

Geldern (Nordrhein-Westfalen): Zwei Polizeibeamte verletzt/ Alkoholisierter 35-Jähriger missachtet Platzverweis

Am Donnerstag (03. Oktober 2019) gegen 00.50 Uhr kam ein 35-jähriger Gelderner dem Platzverweis nicht nach und widersetzte sich anschließend massiv. Zuvor kam es vor einer Gaststätte am Issumer Tor zu einem lautstarken Streit zwischen dem 35-Jährigen und seiner Freundin. Ein 22-jähriger Mann aus Issum versuchte den Streit zu schlichten, was zur Folge hatte, dass er in seinem Fahrzeug bis zum Eintreffen der Polizei Schutz suchen musste.
Die Polizeibeamten konnten den Streit sowie die Aggression gegen den 22-Jährigen zunächst schlichten und erteilten dem 35-Jährigen einen Platzverweis. Der Gelderner und seine Freundin gingen zunächst in Richtung Friedrich-Spee-Straße, so dass der 22-Jährige sein Auto wieder verlassen konnte. Nach kurzer Zeit war das Pärchen wieder da und die Situation drohte erneute zu eskalieren. Mehrmalige Platzverweise schlugen erneut fehl, so dass die Beamten den Gelderner zur Durchsetzung des Platzverweises in Gewahrsam nahmen. Dieser leistete hierbei erheblichen Widerstand; ein Beamter erlitt einen Tritt gegen den Kopf, der andere eine Verletzung am Arm. Die Polizeibeamten, die zum Glück nur leicht verletzt wurden, fertigten eine Strafanzeige und dem 35-Jährigen wurde durch einen Arzt auf der Wache eine Blutprobe entnommen.

PM der KPB Kleve vom 04.10.2019

 

Landau (Rheinland-Pfalz): Missbrauch von Notrufen; Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Gymnasiumstraße, 2.10.2019, 15.00 Uhr
Nach mehreren missbräuchlichen Nutzungen von Notrufen über Tage wurde die Wohnanschrift der 49-jährigen Verursacherin in Landau, Xylanderstraße, am 2.10.2019, gegen 15.00 Uhr, durch Beamte des Ordnungsamtes der Stadtverwaltung Landau aufgesucht. Es bestanden Hinweise auf einen psychischen Ausnahmezustand der 49-jährigen. Beim Öffnen der Wohnungstür schlug die 49-jährige völlig unvermittelt dem Mitarbeiter des Ordnungsamtes mehrfach ins Gesicht. Die 49-jährige wurde in Gewahrsam genommen und aufgrund ihres psychischen Zustandes in ein Krankenhaus eingeliefert.
Der Beamte des Ordnungsamtes erlitt leichte Gesichtsverletzungen.

PM der PD Landau vom 04.10.2019

 

Mahlberg (Baden-Württemberg): Fassung verloren

Ein 34 Jahre alter Mann hat in der Nacht von Donnerstag auf Freitag in der Keltenstraße offenbar seine Fassung verloren und in der Folge hinzugerufene Beamte des Polizeireviers Lahr beleidigt. Ein Anwohner hat sich gegen 3:20 Uhr hilfesuchend an die Polizei gewandt, als er den 34-Jährigen dabei beobachtete, wie er mehrfach gegen einen geparkten Mercedes schlug. Beim Eintreffen der alarmierten Gesetzeshüter richteten sich die Aggressionen des Mannes fortan gegen die Polizisten. Diese mussten eine Tirade an Beleidigungen über sich ergehen lassen. Weil sich der augenscheinlich alkoholisierte Störer nicht beruhigen ließ, mussten die Beamten Hand anlegen und den Mann zum Polizeirevier verbringen. Dort wurde er für die restliche Nacht in der Gewahrsamszelle zur Raison gebracht. Außer Strafanzeigen erwartet den Mann überdies eine saftige Rechnung für die behördliche Unterbringung.

PM des PP Offenburg vom 04.10.2019

 

Landau (Rheinland-Pfalz): Fahrt unter Drogeneinwirkung; Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr; Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Bei einer Verkehrskontrolle in Landau in der Waffenstraße konnte am 4.10.2019, gegen 00.30 Uhr, bei einem 18-jährigen Pkw-Fahrer drogentypische, körperliche Merkmale festgestellt werden. Ein Urintest bestätigte die Einnahme von Betäubungsmittel. Es folgten eine Blutentnahme und eine Ordnungswidrigkeitenanzeige. Gegen 02.45 Uhr sollte an einer Kontrollstelle in Landau, Wollmesheimer Straße durch einen Polizeibeamten ein Pkw angehalten werden. Der Fahrer des Geländewagens fuhr auf den Polizeibeamten zu und setzte seine Fahrt mit hoher Geschwindigkeit fort. Der Polizeibeamte konnte dem durchfahrenden Pkw ausweichen. Im Schein der Taschenlampe erkannte der Polizeibeamte den vor 2 Stunden bereits kontrollierten 18-jährigen. Im Rahmen einer Fahndung wurde der von dem 18-jährigen gefahrenen Geländewagen vor einem Anwesen in LD-Mörzheim aufgefunden.
Der Aufenthaltsort konnte ermittelt und der 18-jährige festgenommen werden. Eine weitere Blutentnahme, Entziehung der Fahrerlaubnis und ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren sind die Folge.

PM der PD Landau vom 04.10.2019

 

Worms (Rheinland-Pfalz): Inventar eines Taxis beschädigt und Polizeibeamten beleidigt

Am heutigen Freitag, 04.10.2019, verlässt gegen 00:30 Uhr ein 31-jähriger Besucher des Wormser Oktoberfestes das Festzelt. Der Mann steigt in ein Taxi ein, indem bereits Gäste sitzen. Als der Taxifahrer ihm deshalb die Nicht-Mitnahme erklärt, wird der 31-Jährige ungehalten und aggressiv. Er zerstört im Folgenden das im Taxi angebrachte Smartphone sowie das Tablet des Fahrers. Von der verständigten Streife der Polizei Worms muss der Mann mit einfacher körperlicher Gewalt zu Boden gebracht und kurzzeitig gefesselt werden. Nach Erteilung eines Platzverweises beleidigt der 31-Jährige die eingesetzten Beamten massiv verbal.
Der Mann muss sich nun einer Strafanzeige wegen Sachbeschädigung und Beleidigung stellen. Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizei Worms unter der Rufnummer 06241/852-0 in Verbindung zu setzen.

PM der PD Worms vom 04.2019

 

Erbach (Hessen): Polizei nimmt zwei Verdächtige nach Wohnungseinbruch fest

Ein Wohnhaus in der Michelstädter Straße geriet am Donnerstag (03.10.), gegen 17.00 Uhr, in das Visier von zwei Kriminellen. Die Täter verschafften sich gewaltsam durch ein Fenster Zugang in die Räumlichkeiten und ließen anschließend unter anderem Schmuck und einen Bildschirm mitgehen.
Beim Verlassen des Tatorts wurden zwei Männer von Zeugen beobachtet. Die Polizei wurde verständigt. Im Rahmen der anschließenden Ermittlungen ergab sich dann ein Tatverdacht gegen zwei 19 und 21 Jahre alte Männer, die von den Ordnungshütern später in einer Wohnung in Michelstadt vorläufig festgenommen werden konnten. Bei der Festnahme leistete der 19 Jahre alte Tatverdächtige Widerstand. Zwei Polizeibeamte wurden hierbei leicht verletzt.
Der 19-Jährige musste anschließend wegen Verdachts auf Drogeneinfluss eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Die aus dem Haus gestohlenen Gegenstände konnten bislang nicht aufgefunden werden. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.
Die beiden Männer werden sich nun in einem Strafverfahren wegen des Verdachts des Wohnungseinbruchsdiebstahls zu verantworten haben.

PM des PP Südhessen vom 04.10.2019

 

Crailsheim (Baden-Württemberg): 23-Jähriger rastete wiederholt aus

Ein 23 Jahre alter alkoholisierter Mann ist in der Nacht zum Donnerstag mehrfach ausgerastet und musste in Gewahrsam genommen werden, hierbei widersetzte er sich der Polizei und verletzte einen Beamten. Zunächst war der 23-Jährige kurz vor Mitternacht in einer Bar in der Ellwanger Straße mit zwei 25 Jahre alten Männer in Streit geraten und hatte diese geschlagen. Bis zum Eintreffen einer Streifenbesatzung hatte sich der 23-Jährige zunächst wieder beruhigt und bei den beiden Männern entschuldigt. Nachdem der 23-Jährige zunehmend alkoholisierter wurde, wollte ihn seine 28-jährige Freundin um 01:40 Uhr abholen und nach Hause bringen. Damit war er jedoch nicht einverstanden und es kam auf dem Parkplatz zu einem Streit in dessen Verlauf er seine Freundin an der Hand verletzte und ins Gesicht schlug. Weiter schlug er auf zwei geparkte Pkws ein, wodurch auch eine Heckscheibe zu Bruch ging. Die Frau, als auch der Täter selbst, mussten vom Rettungsdienst versorgt werden. Aufgrund seiner Alkoholisierung und seiner hohen Aggressivität wurde der junge Mann in Gewahrsam genommen. Damit zeigte er sich nicht einverstanden und beleidigte die eingesetzten Beamten. Nachdem er auf der Dienststelle durchsucht werden sollte, widersetzte er sich, weshalb er überwältigt und zu Boden gebracht wurde. Hierbei wurde ein Polizeibeamter leicht verletzt. Der Mann musste seinen Rausch bis zum nächsten Morgen in der Zelle ausschlafen. Auf ihn kommt nun ein Strafverfahren wegen mehrfacher Körperverletzung, Widerstand gegen Polizeibeamte, Beleidigung und Sachbeschädigung zu.

PM des PP Aalen vom 04.10.2019

 

Leinfelden-Echterdingen (Baden-Württemberg): Ehefrau geschlagen und Zeugen mit Waffe bedroht

Mehreren Strafanzeigen, unter anderem wegen Körperverletzung und Verstoßes gegen das Waffengesetz sieht ein 43-Jähriger entgegen, der am Donnerstagabend seine Ehefrau geschlagen und einen Zeugen mit einer Schusswaffe bedroht hat. Der Tatverdächtige war nach derzeitigem Ermittlungsstand gegen 20.15 Uhr mit seiner Ehefrau in einem Bordellbetrieb in der Sielminger Straße zunächst in einen verbalen Streit geraten. Als der Mann die 31-Jährige später vor dem Gebäude schlug, eilte dem Opfer ein 51 Jahre alter Zeuge zu Hilfe.
Diesen bedrohte der 43-Jährige daraufhin mit einer Pistole. Mehrere Polizeistreifen nahmen den Tatverdächtigen in der Folge vorläufig fest. Gegen die Maßnahme setzte sich der offensichtlich alkoholisierte Mann derart zur Wehr, dass er auch wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte zur Anzeige gebracht wird. Außerdem musste er die restliche Nacht in einer Gewahrsamszelle verbringen. Die Schusswaffe, für die er keine Erlaubnis besaß, wurde beschlagnahmt.

PM des PP Reutlingen vom 04.10.2019

 

Mainz (Rheinland-Pfalz): Randalierer im Linienbus schlägt auf Polizeibeamte ein

Am Mittwochmorgen, 02.10.2019 gegen 07:46 Uhr wird der Mainzer Polizei ein aggressiver Mann in einem Linienbus der MVG gemeldet. Als der Bus an der Haltestelle Bismarckplatz anhält, wird der Aggressor einer polizeilichen Kontrolle unterzogen werden. Hierbei stellt sich heraus, dass es sich um einen bereits polizeilich bekannten 31-Jährigen handelt, der bereits bei der Ansprache durch die Polizeibeamten sehr aufgebracht und aggressiv reagiert. Im Laufe der Kontrolle beginnt der 31-Jährige die eingesetzten Polizeibeamten zu beleidigen und fängt plötzlich an auf zwei Polizeibeamte einzuschlagen. Nur durch den Einsatz von insgesamt vier Polizeibeamten konnte der Aggressor unter Kontrolle gebracht und fixiert werden. Drei Polizeibeamte werden durch die Schläge des 31-Jährigen leicht verletzt. Zudem können bei dem 31-Jährigen geringe Mengen Drogen aufgefunden werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mainz wurde dem 31-Jährigen eine Blutprobe entnommen und er wurde vorläufig festgenommen. Nach einer Vorführung beim Amtsgericht Mainz, wurde gegen den 31-Jährigen, wegen diesem und zurückliegender Vorfälle, Haftbefehl erlassen und er wurde einer Justizvollzugsanstalt zugeführt.

PM des PP Mainz vom 04.10.2019

 

Schmallenberg (Nordrhein-Westfalen): Unfallflucht-Pfefferspray-Blutentnahme

Ein 43-jähriger Autofahrer landete am Donnerstag gegen 10.45 Uhr im Straßengraben der Verbindungsstraße zwischen Fleckenberg und Latrop. Beim Eintreffen der Polizei war der Mann vom Unfallort geflüchtet. Im Rahmen der Fahndung trafen die Beamten nur wenige Meter hinter der Unfallstelle auf den Flüchtigen.
Dieser stand unter Alkoholeinfluss und regierte aggressiv und drohend auf die Anweisungen der Beamten. Diese setzen Pfefferspray ein und legten ihm Handfesseln an. Anschließen wurde dem Schmallenberger auf der Polizeiwache eine Blutprobe entnommen. Zudem wurde der Führerschein sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet.

PM der KPB Hochsauerlandkreis vom 04.10.2019

 

Goslar (Niedersachsen): Widerstand gegen Polizeibeamte

Am späten Mittwochabend, 02.10.2019, musste in der Robert-Koch-Straße in Goslar ein Platzverweis gegen eine 32-jährige Frau aus Goslar mit Zwang durchgesetzt werden. Trotz mehrfacher Aufforderung, weigerte sie sich den Weisungen der Polizeibeamten Folge zu leisten und sperrte sich im Anschluss gegen ihre Ingewahrsamnahme. Während der Amtshandlung beleidigte die unter Alkoholeinfluss stehende Frau die eingesetzten Beamten fortwährend. Gegen die Goslarerin wurde nun ein Strafverfahren eingeleitet.

PM der PI Goslar vom 04.10.2019

 

Tettnang (Baden-Württemberg): Tätlicher Angriff auf Polizeibeamte

Nicht unerheblich verletzt wurde eine 21-jährige Beamtin des Polizeireviers Friedrichshafen bei einem Einsatz am Mittwochabend gegen 19.30 Uhr in Tettnang. Nach einer vorausgegangenen Auseinandersetzung an einer Tankstelle in der Ravensburger Straße wurde ein einschlägig polizeibekannter 36-jähriger Mann, der beim Eintreffen der Streife lauthals herumschrie, zur Verhinderung weiterer Störungen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung in Gewahrsam genommen. Der 36-Jährige hatte zuvor einen an der Straße schlafenden 46-jährigen Mann aus bislang nicht bekannten Gründen angegriffen, diesem zunächst eine Bierflasche ins Gesicht geschlagen und im weiteren Verlauf mit einem Stuhl so massiv auf ihn eingeprügelt, dass der 46-Jährige nicht unerhebliche Verletzungen im Gesichtsbereich erlitt. Er musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Der deutlich unter Alkoholeinwirkung stehende 36-Jährige wurde von den eingesetzten Polizeibeamten mittels Handschließen gesichert und dann in den Streifenwagen gesetzt. Hier versuchte er, wieder auszusteigen, und musste von der Beamtin zunächst in das Fahrzeug zurückgeschoben werden. Als die Polizeibeamtin kurze Zeit später bei dem im Fahrzeug sitzenden Störer einen Atemalkoholtest durchführen wollte, trat dieser ihr unvermittelt mehrfach ins Gesicht und verletzte sie dadurch so schwer, dass die 21-Jährige ebenfalls von einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden musste. Auch der zu Hilfe eilende 38-jährige Kollege wurde von einem Tritt am Arm getroffen und dadurch leicht verletzt. Nur unter Einsatz von Pfefferspray gelang es schließlich, den Angriff zu beenden und den Störer mit Unterstützung einer weiteren hinzugerufenen Streife wieder unter Kontrolle zu bringen. Der Mann wurde schließlich aufgrund seiner psychischen Auffälligkeit in ein Fachkrankenhaus eingeliefert. Er wird sich nun wegen einer Reihe von Straftaten zu verantworten haben, unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte.

PM des PP Konstanz vom 04.10.2019

 

Potsdam (Brandenburg): Polizeibeamter im Revier angegriffen

Am Donnerstagmittag betrat eine 38-jährige alkoholisierte Frau den Tresenbereich des Potsdamer Polizeireviers und äußerte, dass sie eine Aussage machen wolle. Zeitgleich warf sie insgesamt drei teils gefüllte Bierflaschen in Richtung des diensthabenden Wachdienstführers. Die Flaschen trafen den Beamten jedoch nicht, sondern zerschellten auf dem Fußboden bzw. an einer Tür. Außer durch auslaufendes Bier entstand kein Schaden. Der betroffene 43-jährige Polizeibeamte sprang in weitere Folge über den Tresen und ergriff die Beschuldigte Frau und fixierte diese durch Anwendung einfacher körperlicher Gewalt. Sie wurde anschließend, zur Verhinderung weiterer Straftaten ins Polizeigewahrsam genommen. Nach ersten Ermittlungen war die Beschuldigte in der Vergangenheit offenbar in psychotherapeutischer Behandlung. Sie wies einen Atemalkoholwert von über einem Promille auf. Gegen sie wird nun wegen einer versuchten gefährlichen Körperverletzung bzw. dem tätlichen Angriff auf einen Polizeibeamten ermittelt.

PM des PD Brandenburg West vom 04.10.2019

 

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Nach Bedrohung mit Messer Widerstand gegen Ingewahrsamnahme geleistet

Einen polizeilichen Einsatz löste am Donnerstagabend ein 33-jähriger Mann aus, nachdem er mit einem Messer in der Hand auf der Kaiserallee gelaufen war. Schließlich betrat er ein Lokal und bedrohte eine Angestellte mit dem Messer. Danach verließ er das Lokal wieder.
Im Rahmen der Fahndung konnte der Mann in einer anderen Gaststätte von Polizeibeamten festgestellt und einer Kontrolle unterzogen werden. Das Tatmesser führte er noch mit sich.
Da der 33-Jährige sofort aggressiv und beleidigend gegenüber den einschreitenden Beamten wurde, musste er in Gewahrsam genommen werden. Dagegen leistete er massiven körperlichen Widerstand. Von den eingesetzten Beamten wurde niemand verletzt.

PM des PP Karlsruhe vom 04.10.2019

 

Berlin: Größere Versammlungslage in Berlin

Anlässlich des Tages der Deutschen Einheit fanden in Berlin gestern Veranstaltungen, Aufzüge und Kundgebungen statt, die die Polizei Berlin mit Unterstützung aus anderen Bundesländern mit insgesamt rund 2.200 Polizeikräften betreute.
Der Fokus der Polizei Berlin lag hierbei auf einem in Berlin Mitte angemeldeten Aufzug unter dem Motto „2. Tag der Nation“ sowie insgesamt fünf hierzu angemeldeten Gegenversammlungen.
Der Aufzug „2. Tag der Nation“ begann gegen 13.45 Uhr am Washingtonplatz und setzte sich gegen 15 Uhr in Bewegung. In der Spitze erreichte dieser Aufzug eine Teilnehmerzahl von rund 1.700 Demonstrierenden, die gegen 18.15 Uhr am Endplatz eintrafen.
An der zahlenmäßig größten Gegenversammlung in der Friedrichstraße unter dem Motto „Kundgebung für Zivilcourage gegen Rechts und für ein offenes Berlin“ beteiligten sich zwischen 13 bis 16.30 Uhr bis zu 700 Personen.
Durch eine konsequente Trennung konnte ein Aufeinandertreffen von Versammlungsteilnehmenden mit widerstreitenden Interessenlagen verhindert werden. Hierbei musste teilweise Zwang in Form von Wegschieben, Wegdrücken und Wegtragen angewendet werden. Diese Maßnahmen wurden von Seiten der Polizei videodokumentiert.
Insgesamt wurde während des Polizeieinsatzes 36 Personen die Freiheit beschränkt oder entzogen und die Polizei leitete 46 Strafermittlungsverfahren, unter anderem wegen Verstößen gegen das Versammlungsgesetz, Landfriedensbruchs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ein. Zudem wurden diverse Gegenstände sichergestellt und beschlagnahmt, darunter Vermummungsgegenstände, ein Messer, Pfefferspray, Handschuhe und zwei sogenannte Kubotan.

PM des PP Berlin vom 04.10.2019

 

Kernen im Remstal (Baden-Württemberg): Mutter und Sohn in Gewahrsamszelle

Eine 39 Jahre alte Frau und ihr 17-jähriger Sohn mussten in der Nacht auf Donnerstag in Gewahrsam genommen werden. Zunächst wurde der Polizei eine Serie von Sachbeschädigungen an Kraftfahrzeugen im Tulpenweg mitgeteilt. Als tatverdächtig galten zwei junge Männer im Alter von 17 und 22 Jahren. Während die Anzeige aufgenommen wurde, kam die 39 Jahre alte Mutter des 17-Jährigen hinzu und griff zunächst eine Zeugin an. Als eine Polizistin schlichtend dazwischen gehen wollte, wurde auch sie von der Frau angegriffen. Da sich die mit über 2 Promille deutlich betrunkene Frau nicht beruhigen ließ, wurden ihr Handschließen angelegt. Hiergegen wehrte sich die Frau heftig. Dies wiederum nahm ihr Sohn zum Anlass, ebenfalls einen Polizisten anzugreifen. Er wurde letztlich unter dem Einsatz von Schlagstock und Pfefferspray überwältigt. Der junge Mann war mit rund 1,3 Promille ebenfalls alkoholisiert.
Mutter und Sohn mussten die Nacht zur Ausnüchterung in der Gewahrsamszelle verbringen. Das Polizeirevier Fellbach hat die Ermittlungen aufgenommen.

PM des PP Aalen vom 04.10.2019

 

Aschaffenburg (Bayern): Tätlicher Angriff auf Polizeibeamte nach Fußballeinsatz

Am Tag der Deutschen Einheit fand im Stadion Am Schönbusch das Viertelfinale im Toto-Pokal zwischen Viktoria Aschaffenburg und Schweinfurt 05 statt. Im Anschluss an das Spiel zog eine Personengruppe mit Schweinfurter Fans aus mehreren Fanclubs durch die Fußgängerzone in Richtung Hauptbahnhof. Hierbei wurden sie von starken Polizeikräften begleitet.
In der Herstallstraße schlug ein Mitglied dieser Gruppe mehrmals mit einer mitgeführten Fahnenstange gegen Verkehrszeichen und Markisen. Außerdem wurden Passanten durch die Fans angepöbelt. Der Haupt-Unruhestifter wurde von Einsatzkräften der Operativen Ergänzungsdienste bei der Polizeiinspektion Aschaffenburg angesprochen und ermahnt. Daraufhin bildete sich ein Rudel um die eingesetzten Polizeibeamten und es folgten verbale Anfeindungen. Im weiteren Verlauf kam es zu körperlichen Angriffen gegen die Einsatzkräfte. Diese konnten durch unmittelbaren Zwang und den Einsatz von Pfefferspray beendet werden. Drei 20, 30 und 32 Jahre alte Männer aus dem Landkreis Schweinfurt bzw. Heilbronn griffen die uniformierten Polizeibeamten aktiv an und mussten isoliert und festgenommen werden. Nach ihrem Transport zur Dienststelle wurden sie erkennungsdienstlich behandelt und zwei von ihnen, welche erheblich betrunken waren, einer Blutentnahme zugeführt.
Sie erwartet nun eine Anzeige wegen tätlichem Angriff auf Polizeibeamte, Beleidigung und Körperverletzung. Auch die Anordnung eines Stadionverbotes wird im Rahmen der folgenden Ermittlungen geprüft.
Bei den Auseinandersetzungen wurden drei Beamte, 38 bis 44 Jahre alt, leicht verletzt. Die weitere Begleitung zum Hauptbahnhof Aschaffenburg, wo die Fans in den Zug Richtung Würzburg stiegen, verlief ohne besondere Vorkommnisse.

PM der PI Aschaffenburg vom 04.10.2019

 

Geisenheim (Hessen): Widerstand bei Polizeieinsatz

Geisenheim, Berliner Straße, 02.10.2019, 21.50 Uhr
Während eines Polizeieinsatzes in der Berliner Straße in Geisenheim kam es am Mittwochabend zu einer Widerstandshandlung eines 17-jährigen Jugendlichen sowie dessen 41 Jahre alten Vaters. Eine Streife der Rüdesheimer Polizei wurde gegen 21.30 Uhr aufgrund von Pöbeleien in eine Gaststätte in der Berliner Straße gerufen. Im Rahmen dieses Einsatzes wurden die Beamten später vor der Gaststätte auf einen jungen Mann aufmerksam, der sich bereits beim Eintreffen der Polizisten sehr nervös gezeigt hatte. Als der 17-Jährige daraufhin auf der Straße einer Kontrolle unterzogen werden sollte, soll dieser auf einen der Polizisten zugegangen sein und ihn mit Schlägen und Tritten attackiert haben. Der Beamte, welcher hierbei durch einen Faustschlag im Gesicht getroffen wurde, setzte Pfefferspray gegen den Angreifer ein und brachte diesen zu Boden. Als sich währenddessen dann auch noch der vor Ort anwesende 41-jährige Vater des Jugendlichen in das Geschehen einmischte und in aggressiver Weise seinem Sohn zur Hilfe eilen wollte, wurde auch gegen diesen Pfefferspray eingesetzt. Da vor Ort eine Festnahme der beiden Männer nicht möglich war, wurden diese einige Zeit später in ihrer Wohnung in Geisenheim aufgesucht und festgenommen. Dabei fanden die Polizeibeamten mehrere Cannabispflanzen im Zimmer des 17-Jährigen und stellten diese sicher. Der 17-Jährige als auch die beiden bei dem Widerstand verletzten Polizeibeamten wurden in einem Krankenhaus behandelt. Gegen den 17-Jährigen und dessen 41-jährigen Vater wurden entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet. Da sich während des Einsatzes vor der Gaststätte eine größere Anzahl von Personen versammelt hatte, werden diese als Zeugen gebeten, sich mit der Polizei in Rüdesheim unter der Telefonnummer (06722) 9112-0 in Verbindung zu setzen.

PM des PP Westhessen vom 04.10.2019

 

Flörsheim (Hessen): Tätlicher Angriff gegen Polizeibeamten

Im Rahmen einer Sachverhaltsaufnahme wegen wechselseitiger Bedrohungen und Körperverletzungen unter Nachbarn, störte eine Frau am Donnerstagvormittag die polizeilichen Maßnahmen. Betroffener der polizeilichen Maßnahmen, in dem Mehrfamilienhaus in der Rheinallee in Flörsheim, war der Lebensgefährte der Frau. Die 70-Jährige mischte sich am Einsatzort mehrfach verbal in die Sachverhaltsaufnahme ein und kam schließlich der Aufforderung, die Örtlichkeit zu verlassen, nicht nach. Nach Erteilung eines Platzverweises soll die Beschuldigte versucht haben, einen Polizeibeamten zu schlagen. Daraufhin wurde die 70-jährige Frau für weitere Maßnahmen zur zuständigen Polizeistation nach Flörsheim gebracht. Da sie dort über Knieschmerzen klagte, wurde sie zur weiteren medizinischen Untersuchung in ein Krankenhaus transportiert. Mögliche Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Polizei in Kelkheim unter der Telefonnummer 06195 / 6749 – 0 in Verbindung zu setzen.

PM des PP Westhessen vom 04.10.2019

 

Gießen (Hessen): Polizeibeamten verletzt

In der Klinikstraße wurde am Donnerstagmorgen ein Polizeibeamter verletzt. Die Streife war zur Hilfe in die Klinik gerufen worden. Der
28 – Jährige sollte an einem Bett fixiert werden. Der Mann griff die Polizeibeamten an. Dabei wurde ein Beamter an der Hand verletzt.
Hinweise bitte an die Polizeistation Gießen Süd unter 0641/7006-3555.

PM des PP Mittelhessen vom 04.10.2019

 

Oberndorf a.N. (Baden-Württemberg): Trunkenheitsfahrt – Bekannte versuchen Blutentnahme zu verhindern

Am frühen Donnerstagmorgen ist eine 40-jährige Frau unter Alkoholeinwirkung mit einem BMW gefahren. Beim späteren Antreffen der Betroffenen in einer Wohnung und der anschließenden Mitnahme ins Krankenhaus zur Blutentnahme kam es zu Widerstandshandlungen durch Bekannte der Frau. Kurz vor 7 Uhr meldete eine Zeugin, dass sie beobachtete, wie eine unter Alkoholeinfluss stehende Frau mit einem Auto fuhr. Bei der Überprüfung der Fahrtstrecke durch die Polizei konnte die Fahrerin zunächst nicht festgestellt werden. Zirka eine Stunde später wurde der Polizei bekannt, dass die Frau samt BMW wieder zurückgekehrt war. Eine Polizeistreife fuhr in die Hauptstraße und stellte fest, dass die BMW-Fahrerin tatsächlich getrunken hatte. Der deswegen durchgeführte Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,14 Promille. Aufgrund dessen sollte die 40-Jährige in ein Krankenhaus zur Blutentnahme verbracht werden. Ein Bekannter der Frau war hiermit jedoch nicht einverstanden. Es kam zu Widerstandshandlungen gegen die Polizeibeamten. Der 34-Jährige musste durch einfache körperliche Gewalt und Fesselung zurückgehalten werden. Eine Polizeibeamtin brachte die 40-Jährige unterdessen zum Funkstreifenwagen, wo sie sich jedoch los riss und mit einem weiteren Bekannten wieder in die Wohnung flüchtete. Daraufhin forderte die eingesetzte Streife Verstärkung an. Letztendlich konnte die Frau in der Wohnung ergriffen und zum Streifenwagen gebracht werden. Trotzdem versuchte der zweite Bekannte den Abtransport der 40-Jährigen zu verhindern. Erst nachdem die Gesetzeshüter dem Mann Zwangsmaßnahmen androhten, konnte die Frau aus dem Haus geführt und zur Blutentnahme ins Krankenhaus nach Oberndorf gefahren werden. Die beiden Männer müssen nun mit einer Anzeige wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte rechnen.
Die 40-Jährige wird wegen Trunkenheit im Verkehr angezeigt.

PM des PP Tuttlingen vom 04.10.2019

 

Klagenfurt (Kärnten): Haft nach schwerer Körperverletzung und Widerstand gegen die Staatsgewalt

Am 4. Oktober 2019 gegen 11.30 Uhr wurde von Beamten der PI St. Ruprechter Straße in einem Mehrparteienhaus in Klagenfurt/WS ein 28-jähriger Mann aus Klagenfurt/WS in dessen Wohnung vorläufig festgenommen.
Der Mann hatte zuvor seinen 48-jährigen Nachbarn sowie dessen 60-jährigen Cousin geschlagen.
Laut Angaben des Nachbarn kam es zu dieser Auseinandersetzung, da der 28-jährige lautstark im Flur telefoniert hat, woraufhin er ihn gebeten habe, etwas leiser zu telefonieren. In der Folge hat der 28-jährige den Nachbarn sowie dessen Cousin mit der Hand in das Gesicht geschlagen.
Im Zuge der Einvernahme des 28-jährigen durch die verständigten Polizeibeamten gab dieser zu, dass er seinen Nachbarn und dessen Cousin geschlagen hat und er meinte, diese zwei Personen das verdient hätten.
Der Verdächtige wurde aufgefordert, die Beamte zu weiteren Einvernahmen auf die Polizeiinspektion zu folgen.
Dieser Aufforderung kam er nicht nach und widersetzte sich aktiv der Amtshandlung und versuchte auf die im Holster befindliche Dienstwaffe eines Beamten zuzugreifen. In der Folge wurde er vorläufig festgenommen und in das PAZ Klagenfurt/WS gebracht.
Er wurde der Staatsanwaltschaft Klagenfurt/WS angezeigt.
Im Zuge dieser Amtshandlung wurde ein Polizist von dem Mann verletzt.

PA der LPD Kärnten vom 04.10.2019

 

Gotha (Thüringen): In Gewahrsam genommen

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag mussten Polizeibeamte An der Wolfgangswiese für einen 38-Jährigen den Rettungsdienst anfordern, da er zitternd am Boden lag. Später wurde bekannt, dass er zuvor gegenüber seiner Lebensgefährtin handgreiflich wurde. Mit diesem Vorwurf konfrontiert, war der Mann wieder derart bei Kräften, dass er versuchte, die Polizeibeamten anzugreifen. Dies konnte unterbunden werden, ohne dass jemand verletzt wurde. Der alkoholisierte Täter wurde in Gewahrsam genommen. Zudem wurden gegen ihn mehrere Anzeigen gefertigt.

PM der LPI Gotha vom 04.10.2019

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