Aachen (Nordrhein-Westfalen): Widerstand gegen Polizisten

Eine Hausfete hat die Polizei heute Morgen kurz nach 1 Uhr in Burtscheid für beendet erklärt. Die Beamten nahmen dabei einen 27-jährigen Mann in Gewahrsam.
Die Teilnehmer der Fete hatten die Polizei gerufen, weil man ihnen die vor der Wohnung abgestellten Schuhe offenbar entwendet hatte.
Während die Polizei den Sachverhalt aufnahm und im Haus nach-forschte, tat sich der 27-Jährige alkoholisierte Mann als aggressiv gegenüber den Beamten hervor. Zunächst konnten Teilnehmer der Hausparty den Mann noch beruhigen, später griff er jedoch Beamte an. Die legten ihm daraufhin Handfesseln an und brachten ihn zur Wache. Dort entnahm ihm ein Arzt eine Blutprobe
Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Widerstand eingeleitet. Ein Beamter erlitt eine Handverletzung, konnte aber seinen Dienst weiter versehen.
Der Aufenthaltsort der Schuhe konnte nicht ermittelt werden.

PM der POL Aachen vom 07.10.2019

 

Heidelberg-Altstadt (Baden-Württemberg): Polizeibeamte unvermittelt angegriffen – Zeugen schreiten ein

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden zwei Beamte des Polizeireviers Heidelberg-Mitte in der Unteren Straße unvermittelt angegriffen – Zeugen kamen zu Hilfe.
Die beiden Uniformierten wurden um 00:30 Uhr von Passanten auf eine am Boden liegende Person aufmerksam gemacht. Als dem 24-Jährigen aufgeholfen werden sollte, schlug dieser plötzlich mit der flachen Hand in das Gesicht des Beamten. Bei der anschließenden Festnahme attackierte ein Bekannter des 24-Jährigen die Beamten, indem er einen von ihnen ins Gesicht schlug und dann von seinem Freund wegzog.
Zeugen beobachteten das Geschehen und eilten den Beamten zur Hilfe.
Der ebenfalls 24-jährige Angreifer wurde daraufhin festgenommen.
Auf dem Weg zur Dienststelle leistete der Angreifer weiter Widerstand und beleidigte die Uniformierten fortwährend. Beide Männer müssen sich nun wegen tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte strafrechtlich verantworten. Die leichtverletzten Beamten konnten den Dienst fortsetzen. Für die beiden Männer endete die Nacht allerdings
– der zuvor auf dem Boden liegende 24-Jährige wurde nach den erforderlichen Maßnahmen auf freien Fuß entlassen, sein Begleiter verblieb zur Ausnüchterung im Gewahrsam.

PM des PP Mannheim vom 07.10.2019

 

Neualbenreuth (Bayern): Pkw-Fahrer widersetzt sich Weisungen eines Feuerwehrmannes

Das Verhalten eines uneinsichtigen 49-jährigen Landkreisbewohners am Rande des Kartoffelfestes wird noch strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.
Gegen 10:50 Uhr waren Mitglieder der Feuerwehr Neualbenreuth am Eingang zum Festgelände mit der Einweisung der anreisenden Pkw`s betraut worden. Obwohl ganz klar geregelt war, wie sich die Verkehrsteilnehmer zu verhalten haben, widersetzte sich ein Fahrer eines Volvos den Anweisungen eines Feuerwehrmannes.
Dessen Aufforderung, den Straßenverlauf zu folgen (Anmerkung: die Kurallee wurde wärhend des Festbetriebes zu einer Einbahnstraße umfunktioniert), kam der uneinsichtige Pkw-Fahrer nicht nach.
Er drängte den Feuerwehrmann mit seinem Fahrzeug zur Seite, fuhr vorbei und dann in entgegengesetzter Richtung der Einbahnstraße vorbei am Sybillenbad.
Eine anwesende Streifenbesatzung der Polizei Waldsassen konnte den Vorfall beobachten und den Pkw-Fahrer kurz vor dem eigentlichen Festgelände anhalten und einer Kontrolle unterziehen.
Auch hierbei zeigte sich der Fahrer uneinsichtig und verweigerte zunächst die Angabe seiner Personalien. Erst nach eingehender Belehrung zeigte er seinen Führerschein vor.
Neben mehreren Verkehrsordnungswidrigkeiten wird auch der Tatbestand eines Widerstandes geprüft, da er mit seinem Pkw den Feuerwehrmann zur Seite gedrängt hatte.

PM der PI Waldsassen vom 07.10.2019

 

Heubach (Baden-Württemberg): In Polizeigewahrsam genommen

Bis Montagmorgen 5.30 Uhr musste eine 49-Jährige in polizeilichem Gewahrsam bleiben, nachdem sie Widerstand gegen Beamte des Schwäbisch Gmünder Polizeireviers geleistet hatte. Kurz nach 1 Uhr hatte der Wirt einer Gaststätte in der Hermannstraße um Hilfe gebeten, da die Frau ihre Zeche von rund 10 Euro nicht bezahlen wollte oder konnte.
Ihre Personalien wollte sie nicht angeben und wurde zunehmend unkooperativer. Nachdem ihr zunächst der Gewahrsam angedroht wurde und sie daraufhin die Beamten zur Seite schieben und weggehen wollte, wurde sie mit zur Dienststelle genommen. Vor dem Gebäude griff die deutlich betrunkene 49-Jährige einen Beamten an und versuchte einen anderen zu beißen, woraufhin ihr der Gewahrsam ausgesprochen wurde.

PM des PP Aalen vom 07.10.2019

 

Neumarkt i.d.OPf. (Bayern): Gewalt gegen Personen/Tätlicher Angriff auf Polizeivollzugsbeamte/ Widerstand gegen Polizeivollzugsbeamte/Vorsätzliche Körperverletzung/Beleidigung

Am 05.10.2019, gegen 21:55 Uhr, meldete ein 28-jähriger Zeuge eine Auseinandersetzung zwischen einem 23-jährigen Mann und seiner 54-jährigen Mutter in der Woffenbacher Straße. Bei Eintreffen der Streife war die Frau nicht mehr vor Ort. Der junge Mann jedoch war aufgebracht und aggressiv. Er schlug gegen Bäume am Straßenrand und Lampen am dortigen Schulgelände, während er sich von den Beamten entfernte. Seine 23-jährige Begleiterin versuchte ihn zu beruhigen. Als ein Polizeibeamter den jungen Mann anhielt, schubste er den Polizisten und holte zum Schlag aus. Der Angreifer konnte durch weitere Streifenbeamte zu Boden gebracht und gefesselt werden. Er leistete erheblichen Widerstand indem er nach den Polizisten trat und diese verbal beleidigte. Er wurde in Gewahrsam genommen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest fiel positiv aus. Eine Blutentnahme wurde angeordnet und Anzeige erstattet. Ein Beamter wurde bei dem Vorfall leicht verletzt.

PM der PI Neumarkt i.d.OPf. vom 07.10.2019

 

Neckargemünd/ Rhein-Neckar-Kreis (Baden-Württemberg): 22-Jähriger beschäftigt Polizei, Zeugen gesucht!

Bereits am Freitag gegen 23.45 Uhr stritt sich ein 22-Jähriger mit seiner Freundin am Bahnhof, weshalb die Polizei verständigt wurde. Beim Eintreffen der Beamten ließ der Mann eine Plombe mit einer geringen Menge an Amphetamin fallen. Der Streit konnte geschlichtet werden, der 22-Jährige wurde wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz zur Anzeige gebracht.
Am Samstag gegen 01.30 Uhr verständigte ein Zeuge die Polizei, dass ein Mann in der Bahnhofstraße an einem Fiat die Scheibenwischer abgerissen, einen Fahrradständer vor dem Sanitätshaus umgeworfen und einen Mülleimer an der Bushaltestelle „Schützenhausbrücke“ demoliert hätte.
In Höhe der Bahnhofstraße 47 konnte eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Neckargemünd einen Tatverdächtigen kontrollieren und vorläufig festnehmen.
Bei dem Tatverdächtigen handelte es sich um den 22-Jährigen, der bereits gegen 23.45 Uhr die Polizei beschäftigte. Er stand unter dem Einfluss von Alkohol, ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,6 Promille. Außerdem führte er nun eine geringe Menge an Marihuana mit sich.
Während der Durchführung der polizeilichen Maßnahmen beleidigte der 22-Jährige die eingesetzten Polizeibeamten im Revier. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Mann entlassen und von einem Bekannten vorm Revier abgeholt.
Am Samstag gegen 11.40 Uhr stellte ein Polizeibeamter auf dem Weg zum Polizeirevier in der Bahnhofstraße zwischen den Hausnummer 21 und 29 vier geparkte Fahrzeuge fest, an denen die Außenspiegel beschädigt waren. Ein Tatzusammenhang zu den bereits in der Nacht festgestellten Sachbeschädigungen besteht.
Die Ermittler des Polizeireviers Neckargemünd suchen nun nach weiteren Zeugen der Sachbeschädigungen, diese mögen sich unter 06223 92540 melden.

PM des PP Mannheim vom 07.10.2019

 

Hamm (Nordrhein-Westfalen): Polizei stößt auf Widerstand bei Alkohol- und Drogenkontrollen von Autofahrern

Erneut musste die Polizei Verkehrssünder aus dem Verkehr ziehen, da sie unter dem Einfluss von Drogen oder Alkohol standen. Dabei stießen Polizeibeamte Samstagnacht, 5. Oktober, gegen
3.20 Uhr, in Heessen auf erheblichen Widerstand, sodass mehrere Streifenwagen zur Verstärkung gerufen werden mussten.
Zunächst beobachtete die Polizei, wie ein Mercedes mit überhöhter Geschwindigkeit und aufheulendem Motor von der Münsterstraße in den Bockumer Weg abbog. Ein Streifenwagen folgte dem Raser. Bei der anschließenden Kontrolle nahmen die Beamten starken Alkoholgeruch beim Fahrzeugführer wahr. Dieser leistete während der Kontrolle Widerstand und griff die Beamten durch Schlagen, Treten und Beißen an. Dabei wurde eine Polizistin leicht verletzt. Der 22-jährige Beifahrer sowie die dazu eilende 20-jährige Lebensgefährtin des Fahrers leisteten ebenfalls Widerstand gegen die Vollstreckungsbeamten und beleidigten sie unentwegt.
Der 24-jährige Fahrzeugführer konnte schließlich überwältigt und gefesselt werden. Auf der Wache wurde ihm eine Blutprobe entnommen.
Er muss sich nun wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung verantworten. Außerdem wurde unter anderem Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr gestellt. Auch den Beifahrer sowie die Lebensgefährtin erwarten rechtliche Konsequenzen.

PM (auszugsweise) des PP Hamm vom 07.10.2019

 

Waldshut-Tiengen/Tiengen (Baden-Württemberg): Betrunkener randaliert auf Terrasse – Gewahrsam

– Ein betrunkener Mann hat am Freitagabend in WT-Tiengen auf der Terrasse eines Hauses randaliert. Laut schreiend war der 20-jährige gegen 23:45 Uhr auf die von einer Mauer, Zäunen und Büschen umgebenen Terrasse eines Reihenhauses vorgedrungen. Er polterte gegen den hinuntergelassenen Rollladen und beschädigte eine Vase und die Abdeckung eines Kellerfensters. Besorgt riefen die Bewohner die Polizei. Schon von weitem hörten die anfahrenden Streifen den Mann. Der stark alkoholisierte Mann zeigte sich gegenüber den Einsatzkräften aggressiv und uneinsichtig. Er wurde in Gewahrsam genommen. Während der Fahrt zum Polizeirevier versuchte er, einem Polizisten einen Kopfstoß zu versetzen. Dieser wehrte diesen ab, dadurch erlitt der Mann eine Verletzung an der Lippe. Er blieb bis zum Morgen in einer Zelle.

PM des PP Freiburg vom 07.10.2019

 

St. Ingbert /BAB A6 (Saarland): Konsequentes polizeiliches Einschreiten bei Hochzeitskorso auf der Bundesautobahn 6 in Höhe St. Ingbert

Am Samstagabend, 05.10.2019, gingen bei der Führungs- und Lagezentrale der Vollzugspolizei des Saarlandes gegen 18:00 Uhr mehrere Mitteilungen ein, dass auf der Bundesautobahn 6, Richtungsfahrbahn Saarbrücken, zwischen der Anschlussstelle St. Ingbert – Rohrbach und Saarbrücken in einem Korso ca. 15 bis 20 Fahrzeuge unterwegs seien, welche die beide Fahrpuren blockieren und den nachfolgenden Verkehr verlangsamen würden. Ganz offensichtlich würde es sich um eine Hochzeitsgesellschaft handeln und an einem Fahrzeug wären Fahnen und Luftballons angebracht.
Einer Streifenwagenbesatzung der Polizeiinspektion St. Ingbert fielen im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen in Höhe der Grumbachtalbrücke lediglich zwei Fahrzeuge auf, die gerade mit Warnblinklicht den Baustellenbereich durchfuhren, darunter befand sich auch der gemeldete Pkw mit den Fahnen und Luftballons.
Auf dem Autobahnparkplatz „Bischmisheim“ konnten die Fahrzeuge gefahrlos einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Beide Fahrzeuge waren mit jeweils fünf Personen besetzt, die offensichtlich einer syrischen Hochzeitsgesellschaft angehörten. Unter den kontrollierten Personen in dem mit Luftballons und Fahnen verzierten Fahrzeug befand sich auch das Brautpaar.
Nachdem die Personen bei der Kontrolle zunächst ruhig und zurückhaltend waren, wurde der Bräutigam im Verlauf der polizeilichen Maßnahmen immer aufbrausender und aggressiver. Er konnte von dem kontrollierenden Beamten erst durch Aktivierung der mitgeführten Bodycam und mithin Aufzeichnung der Kontrollsituation beruhigt werden.
Im Verlauf der Kontrolle konnten drei weitere Fahrzeuge durch ein Unterstützungskommando der Polizeiinspektion Neunkirchen festgestellt und kontrolliert werden.
Nach entsprechender Insassen- und Personalienfeststellung wurden die Fahrzeuge durch die Polizei bis zur Anschlussstelle Malstatt zur Verhinderung weiterer Straftaten auf der Bundesautobahn begleitet. Von dort aus fuhren sie selbständig zur Hochzeitsfeier in Burbach weiter.
Gegen die Fahrzeugführer werden von Amts wegen Strafverfahren aufgrund des Verdachtes der Nötigung im Straßenverkehr eingeleitet.
In diesem Zusammenhang werden Zeugen und/oder Geschädigte gebeten, sich telefonisch mit der Polizeiinspektion in St. Ingbert unter der Nummer (06894) 1090 in Verbindung zu setzen.
Letztlich weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die Vollzugspolizei des Saarlandes auch weiterhin mit aller Konsequenz gegen solche Hochzeitskorso auf Bundesautobahnen vorgehen wird und bittet präventiv darum, solches im Sinne der Verkehrssicherheit zu unterlassen.

PM der PI St. Ingbert vom 07.10.2019

 

Marne (Schleswig-Holstein): Häusliche Gewalt und Widerstand

Sonntagnachmittag hat ein Mann in Marne seine Frau körperlich angegriffen und sie nicht unerheblich verletzt. Gegenüber der Polizei verhielt sich der 58-Jährige uneinsichtig und renitent – er kam letztlich ins Polizeigewahrsam.
Gegen 15.00 Uhr rückte eine Streife zu Familienstreitigkeiten in einem Haus in Marne aus. Der Hausherr hatte seine Ehefrau in volltrunkenem Zustand geschlagen und getreten, schließlich rettete sich die Geschädigte zu einer Nachbarin. Während ein Rettungswagen die Frau in ein Krankenhaus brachte, suchte die Streife den Beschuldigten auf. Der war stark alkoholisiert, beschimpfte die Einsatzkräfte und ging sie körperlich an. Letztlich brachten die Beamten den aggressiven Mann zu Boden und legten ihm Handfesseln an.
Sie brachten ihn auf das Itzehoer Polizeirevier, da er sich nicht beruhigte. Hier entnahm ein Arzt dem Marner nach richterlicher Anordnung eine Blutprobe – ein zuvor geleisteter Atemalkoholtest lieferte das Ergebnis von 1,88 Promille. Bis zum nächsten Morgen musste der Beschuldigte in einer Zelle verweilen. Heute um 06.00 Uhr durfte er diese mit einer Strafanzeige wegen der Köperverletzung und wegen des Widerstandes und mit einer Wegweisungsverfügung im Gepäck wieder verlassen.

PM der PD Itzehoe vom 07.10.2019

 

Offenburg (Baden-Württemberg): 52-Jähriger greift Beamte mit Schraubendreher an

Gestern Nachmittag hat ein 52-jähriger Deutscher im Bahnhof Offenburg Beamte der Bundespolizei mit einem Schraubendreher angegriffen. Der Mann sollte im Rahmen der Schleierfahndung kontrolliert werden, weigerte sich aber seinen Ausweis zu zeigen. Stattdessen griff er in seine Jackentasche, holte einen 20 cm langen Schraubendreher heraus und ging damit auf die Beamten los. Diesen gelang es den Angriff abzuwehren und sie konnten den Mann mittels Handschellen fixieren. Bei einer anschließenden Durchsuchung konnte sein Personalausweis aufgefunden werden. Der Schraubendreher wurde sichergestellt und den 52-Jährigen erwartet eine Anzeige wegen einem tätlichen Angriff auf Polizeibeamte.

PM der BPOLI Offenburg vom 07.10.2019

 

Wildau (Brandenburg): Ermittlungen nach Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Der Brand eines PKW MERCEDES war Feuerwehr und Polizei am Sonntag gegen 21:15 Uhr gemeldet worden. Vor einem Schnellrestaurant am A-10-Center stand das Fahrzeug in Flammen und ein 52-Jähriger behinderte zunächst massiv die Feuerwehrleute am Löschen, da er selbst das Auto wegfahren wollte. Zudem verweigerte er mehrfach die Herausgabe seiner Dokumente. Den Polizeibeamten leistete er aktiven Widerstand, so dass er letztlich gefesselt werden musste. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Zur Höhe der Sachschäden liegen bislang keine Informationen vor. Ersten Aussagen zufolge war ein technischer Defekt als Brandursache wahrscheinlich.

PM der PD Brandenburg Süd vom 07.10.2019

 

Gevelsberg (Nordrhein-Westfalen): Aggressiver Mann beschäftigt Rettungsdienst und Polizei

Am 06.10. gegen 23.20 Uhr verständigte ein 50-jähriger Mann aus Niedersachsen den Rettungsdienst und gab vor, sich in einer Notlage zu befinden. Als die Rettungskräfte an der Einmündung Mittelstraße/ Mylinghauser Straße eintrafen, verhielt er sich diesen gegenüber sehr aggressiv. Auch die zur Unterstützung angeforderten Polizeibeamten ging der 50-Jährige körperlich an, sodass er schließlich in Gewahrsam genommen und zur Polizeiwache Ennepetal verbracht wurde, wo ihm aufgrund seiner Alkoholisierung außerdem eine Blutprobe entnommen wurde.

PM der KPB Ennepe-Ruhr-Kreis vom 07.11.2019

 

Sprockhövel (Nordrhein-Westfalen): Ladendieb randaliert

Am 05.10., gegen 07:30 Uhr kehrte ein 28-jähriger Dorstener nach einem zuvor begangenen Ladendiebstahl zu der geschädigten Tankstelle an der Bochumer Straße zurück, belästigte dort Kunden und versuchte, einen weiteren Diebstahl zu begehen. Die hinzugerufenen Polizeibeamten wurden von ihm bedroht und körperlich angegangen. Bei der folgenden Ingewahrsamnahme wehrte sich der Mann heftig. Nach erfolgter Blutprobe wurde er von der Polizeiwache in ein umliegendes Krankenhaus verbracht.

PM der KPB Ennepe-Ruhr-Kreis vom 07.10.2019

 

Hannover (Niedersachsen): Zivilcourage – Festnahme nach tätlichem Angriff auf Polizeibeamte; Zeuge unterstützt die Polizei

Am Sonntag, 06.10.2019, gegen 13:00 Uhr, ist ein möglicher Messerangriff durch einen 39-Jährigen auf Polizeibeamte an der Straßenbahnhaltestelle Schwarzer Bär verhindert worden. Der Verursacher befindet sich aktuell im Gewahrsam.
Nach bisherigen Erkenntnissen waren die Beamten nach einem Hinweis aus der Bevölkerung auf einen 39-jährigen Mann aufmerksam geworden, der in der Nähe der Straßenbahnhaltestelle Schwarzer Bär wahllos Passanten angepöbelt hatte.
Während der Kontrolle des Mannes verweigerte dieser zunächst die Angaben seiner Personalien gegenüber den Polizeibeamten. Als er in der Folge nach Ausweispapieren durchsucht werden sollte, griff er nach einem Küchenmesser, welches er in seiner Hosentasche mitführte.
Nachdem ihm dies abgenommen werden konnte, schlug der Mann nach den Polizeibeamten. Im weiteren Verlauf wehrte der Mann sich so massiv, dass er unter Mitwirkung eines 55-jährigen Zeugen unter Kontrolle gebracht werden konnte. Eine Polizeibeamtin wurde bei dem Gerangel am Bein leicht verletzt.
Gegen den Angreifer wurden Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und wegen vorsätzlicher Körperverletzung eingeleitet. Er soll heute einem Haftrichter vorgeführt werden.
Der couragierte Helfer ist nicht zum ersten Mal positiv aufgefallen. Vor ungefähr einem Jahr gab er als ehrlicher Finder eine sechsstellige Bargeldsumme an den dankbaren Eigentümer zurück. Dieser hatte das Geld im Taxi des Finders liegengelassen.

PM der PD Hannover vom 07.10.2019

 

Weilerswist (Nordrhein-Westfalen): Betrunkener fuhr gegen Hauswand und Verteilerkasten – Anschließende Flucht

Ein Mann (48) aus der Gemeinde Weilerswist befuhr am Sonntag (16.25 Uhr) die Trierer Straße in Richtung Euskirchen. Er kam nach rechts von der Fahrbahn ab und touchierte eine Hauswand. Dabei gingen die Holzrahmen der Fenster zu Bruch.
Der Mann setzte trotz der Kollision seine Fahrt fort und entfernte sich von der Unfallstelle. Einige Meter weiter kam er erneut von der Fahrbahn nach rechts ab und fuhr gegen einen Verteilerkasten an der Hauswand und kam dort zum Stehen. Als der Fahrer von den Bewohnern des Hauses angesprochen wurde, entfernte sich dieser fußläufig von der Unfallstelle in Richtung Bremptergasse und konnte dort durch die Polizei angetroffen werden. Es wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein beschlagnahmt. Der Mann wurde aufgrund seiner Alkoholisierung und der körperlichen und verbalen Aggressivität in Gewahrsam genommen. Er hatte 2,32 Promille. Der Sachschaden liegt im oberen vierstelligen Euro-Bereich. Entsprechende Strafverfahren wurden eingeleitet.

PM der KPB Euskirchen vom 07.10.2019

 

Hof (Bayern): Streit eskaliert- Kleinkind und Polizistin leicht verletzt

Sein eigenes Kind sowie eine Polizistin verletzte am frühen Montagmorgen ein 35-jähriger Mann, der erst während eines Familienstreits in seiner Wohnung und später im Polizeigewahrsam randalierte. Beamte der Polizei Hof ermitteln nun wegen mehrerer Delikte.
Gegen 00.20 Uhr verständigten Anwohner eines Anwesens in der Leopoldstraße die Polizei und teilten einen heftigen Familienstreit zwischen einem Ehepaar in einer Nachbarwohnung mit. Die kurz darauf eingetroffenen Beamten nahmen die lautstarke Auseinandersetzung bereits im Treppenhaus wahr und versuchten, in der Wohnung angekommen, schlichtend einzugreifen.
Trotz aller deeskalierenden Maßnahmen ließ sich der hoch aggressive Mann, dessen drei Kinder mit anwesend waren, nicht beruhigen. Kurz vor einem Angriff gegen eine Polizistin warf der Tatverdächtige sein fünfjähriges Kind, das er auf den Armen trug, zu Boden und verletzte es dabei leicht. Im anschließenden Gerangel mit den Einsatzkräften scheiterte der Mann bei dem Versuch, an eine Dienstwaffe zu greifen. In diesem Zusammenhang zog sich die Beamtin eine leichte Armverletzung zu.
Auf dem Weg in den Polizeigewahrsam bespuckte, beleidigte und bedrohte der 35-Jährige die Ordnungshüter und fügte sich schließlich selbst leichtere Verletzungen zu. Während der anschließenden Behandlung durch den Rettungsdienst bedrohte und beleidigte er auch die Sanitäter und trat mit dem Fuß gegen die Tür des Krankenwagens, an der ein Sachschaden von rund 500 Euro entstand.
Wegen seiner Fremd- und Eigengefährdung brachten die Polizisten den Mann im Anschluss an die medizinische Behandlung und einer Blutentnahme in ein Bezirkskrankenhaus. Die bei ihm aufgefundene geringe Menge Marihuana dürfte das weitaus kleinere Problem für den Familienvater darstellen. Gegen ihn wird nun unter anderem wegen des tätlichen Angriffs auf und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Sachbeschädigung, Bedrohung und Körperverletzung ermittelt.
Warum es zu dem Familienstreit kam und der 35-Jährige seine Beherrschung verlor, ist bislang noch nicht bekannt. Speziell für Fälle der häuslichen Gewalt geschulte Beamte der Hofer Polizei nahmen sich des Sachverhalts an und informierten weitere Behörden über den Vorfall. Zudem berieten sie die unverletzte Ehefrau über mögliche Hilfsangebote.

PM der PI Hof vom 07.10.2019

 

Potsdam (Brandenburg): Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Aus bislang nicht näher bekannter Ursache kam es in einem Spätkauf in der Rudolf-Breitscheid-Straße zu einer körperlichen Auseinandersetzung zum Nachteil eines 54-jährigen Mannes und seinem Bruder. Beide gaben an zu vor von vier unbekannten Männern attackiert worden zu sein. Nachdem sich die vier Unbekannten vom Ereignisort entfernten, sollte der stark alkoholisierte 54-Jährige (1,93 Promille), aufgrund seiner Verletzungen von Rettungskräften in einem Rettungswagen behandelt werden. Dabei wurde der Mann nebst seinem Bruder jedoch derart aggressiv, dass er, im Beisein der Polizeibeamten nach einem der Rettungssanitäter schlug, diesen jedoch verfehlte. Beide ließen sich nicht beruhigen und mussten durch Anwenden einfacher körperlicher Gewalt von den Beamten fixiert und zur Verhinderung weiterer Straftaten ins Gewahrsam des Potsdamer Polizeirevier gebracht werden.

PM der PD Brandenburg West vom 07.10.2019

 

Stadt Brandenburg a.d.H. (Brandenburg): Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Ein 26 jähriger stark alkoholisierter Mann (2,20 Promille) aus dem Tschad, fiel in den Nachtstunden zum Sonntag in einer Brandenburger Diskothek negativ auf, indem er einer 24-jährigen Frau gegen ihren Willen ans Gesäß fasste. In der Folge dessen sollte der Mann durch das Sicherheitspersonal der Lokalität verwiesen werden. Weil er jedoch dieser Aufforderung nicht nachkam, wurde er demzufolge vom Sicherheitspersonal aus den Räumlichkeiten der Diskothek geschoben. Dabei beschädigte er zunächst, offensichtlich mutwillig eine Jacke und anschließend einen Standaschenbecher, den er vor der Tür ergriff und ihn ziellos in Richtung des Eingangsbereiches warf. Dabei wurde eine unbeteiligte Person getroffen und leicht verletzt. Als hinzugerufene Polizeibeamte eintrafen und Maßnahmen gegen den 26-jährigen Störenfried einleiten wollten, entschloss sich ein 23-jähriger Pole –unabhängig vom Ausgangssachverhalt– plötzlich auf einen Mann loszugehen und ihn vor den Augen der Polizisten zu attackieren. Sofort gingen die Beamten dazwischen und mussten den Mann mit einfacher körperlicher Gewalt von weiteren Angriffen abhalten. Weil er sich nicht beruhigen ließ wurde er zur Verhinderung weiter Straftaten ins Polizeigewahrsam gebracht. Dort wurde ein Atemalkohol vom 1,8 Promille festgestellt. Die Polizei leitete mehrere Strafverfahren gegen die beiden Strörenfriede ein.

PM der PD Brandenburg West vom 07.10.2019

 

Stadtallendorf (Hessen): Betrunkener randalierte

Ein 17-Jähriger, der ganz offensichtlich zu viel getrunken hatte, landete in der Nacht zum Sonntag, 06. Oktober, um 01.15 Uhr, letztlich in der Ausnüchterungszelle der Polizei Stadtallendorf. Der Jugendliche muss sich demnächst wegen diverser Taten strafrechtlich verantworten. Nachdem er zunächst in der Wohnung in der Richard-Wagner-Straße randaliert hatte, schlug er auf dem Weg nach draußen im Treppenhaus eine Scheibe ein, bedrohte eine Bewohnerin mit einer Scherbe, beschädigte vor dem Haus die Scheibe eines geparkten Autos und leistete dann der Polizei Widerstand. Weder die Beamten noch der 17-Jährige erlitten dabei Verletzungen. Ein Arzt bescheinigte die Haftfähigkeit und entnahm die veranlasste Blutprobe.

PM des PP Mittelhessen vom 07.10.2019

 

Nürnberg (Bayern): Heftige Ruhestörung – Widerstand geleistet

Eine Mitteilung über eine Ruhestörung führte am frühen Samstagmorgen (05.10.2019) zu einem größeren Polizeieinsatz in der Nürnberger Südstadt. Die Polizei beendete die Party.
Gegen 02:30 Uhr wurde überlaute Musik in einem Anwesen in Nürnberg-Tafelhof mitgeteilt. Bereits bei der Anfahrt war der Lärm für die Streife deutlich wahrnehmbar.
Nach ihrem Eintreffen betrat die Streifenbesatzung die Wohnung über die offenstehende Tür. Vor Ort wurden ca. 70 Personen festgestellt. Zwei DJs legten an Mischpulten auf, Musik dröhnte aus meterhohen Lautsprechern. Ein Verantwortlicher bzw. Wohnungsinhaber gab sich auf Nachfrage vorerst nicht zu erkennen.
Unmittelbar nach Betreten der Wohnung wurde die Streife mit massiven Beleidigungen überzogen und durch eine Personengruppe aus der Wohnung gedrängt.
Vor dem Anwesen wurden daraufhin Unterstützungskräfte zusammengezogen. Nachdem ca. 60 Beamte sowie mehrere Hundeführer vor Ort eingetroffen waren, konnte die Wohnungsinhaberin nach langen Diskussionen dazu bewegt werden, die Party aufzulösen.
Eine weitere Stunde später kamen schließlich die ersten Gäste aus der Wohnung. Von allen Anwesenden wurden die Personalien festgestellt und überprüft.
Im Rahmen des Einsatzgeschehens wurde niemand verletzt.
Die Polizei leitete gegen mehrere Personen strafrechtliche Ermittlungsverfahren ein. Die Tatvorwürfe reichen dabei von Beleidigung bis hin zu Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Die Ermittlungen dauern an.

PM des PP Mittelfranken vom 07.10.2019

 

Dortmund (Nordrhein-Westfalen): „Du Fanboy“ – Bundespolizist beleidigt – Wache nicht verlassen – Widerstand geleistet – BodyCam zeichnet Verhalten eines 27-Jährigen auf

Weil er seine Garderobenmarke verloren hatte, wandte sich ein 27-jähriger Dortmunder gestern Morgen (6. Oktober) an die Bundespolizei. Da er später mehrere Bundespolizisten beleidigte und die Wache nicht mehr verlassen wollte, musste er aus den Räumlichkeiten geschoben werden. Dabei klammert er sich an einem Türrahmen.
Mit einem kuriosen Sachverhalt sahen sich Bundespolizisten am Dortmunder Hauptbahnhof zu Beginn ihrer Frühschicht konfrontiert. Ein 27-jähriger Mann meldete sich in der Wache und erklärte, dass er seine Garderobenmarke in einem Club verloren habe und man ihm die Herausgabe seiner Jacke verwehrt hätte. Deshalb wollte der italienische Staatsangehörige eine Strafanzeige wegen Diebstahls „aufgeben“.
Daraufhin klärten ihn die Beamten über die geltende „Rechtslage“ auf und informierten ihn, dass er den Sachverhalt mit dem Clubbetreiber klären müsse. Offensichtlich unzufrieden mit diesen Angaben und mutmaßlich motiviert durch ein Internetvideo eines Rappers aus Berlin, beleidigte er die eingesetzten Beamten mehrfach als „Fanboys“ und „Punks“. Auf Grund seines aggressiven Verhaltens schaltete ein Bundespolizist daraufhin seine BodyCam ein, welche die Beleidigungen und das Verhalten dokumentierte.
Der 27-Jährige wurde anschließend über die Einleitung einer Strafanzeige wegen Beleidigung informiert und aufgefordert, die Wache zu verlassen. Da er sich dagegen vehement weigerte, musst er aus der Wache geschoben werden, wogegen er sich wehrte und an einem Türrahmen festhielt.
Sein Verhalten brachte dem 27-Jährigen eine weitere Strafanzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein.
Nachdem er später auf der Polizeiwache in Hörde den Diebstahl der Garderobenmarke anzeigen wollte, wurde gegen ihn ein weiteres Verfahren wegen Vortäuschen einer Straftat eingeleitet.

PM der BPOLD St. Augustin vom 07.10.2019

 

Essen (Nordrhein-Westfalen): Betrunkene Mutter leistet Widerstand

45139 E.-Südostviertel: Am späten Freitagabend (4. Oktober, 22:52 Uhr) erhielt die Leitstelle den besorgten Anruf eines Esseners, dass sich in einer Gaststätte an der Von-der-Tann-Straße eine alkoholisierte Mutter mit unterkühltem Kleinkind aufhalte.
Als die Beamten in der Gaststätte eintrafen, fanden sie eine erheblich alkoholisierte 38-jährige Essenerin und ihre einjährige barfüßige Tochter. Die 38-Jährige konnte sich nicht ausweisen und weigerte sich, ihre Personalien anzugeben. Stattdessen wollte sie die Gaststätte mit ihrer Tochter verlassen und lief mit dem Kind auf dem Arm auf die befahrene Straße. Da die Polizeibeamten das Kindeswohl gefährdet sahen, verständigten sie das Jugendamt, das die Einjährige in Obhut nahm. Die 38-Jährige leistete dabei erheblichen körperlichen und verbalen Widerstand. Sie wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.

PM der POL Essen vom 07.10.2019

 

Duisburg-Röttgersbach (Nordrhein-Westfalen): Betrunkener beschädigt 25 Autos

Gleich mehrere Zeugen haben Samstagmorgen (5. Oktober, 5:35 Uhr) die Polizei alarmiert, weil ein Betrunkener von der Oberen-Holtener-Straße bis zur Frauenwiese rund 25 Autos beschädigt hatte. Als die Beamten auf den Mann trafen, versuchte er zu flüchten. Die Uniformierten konnten den 30-Jährigen trotz seines Widerstands festhalten und zur Wache bringen. Selbst im Polizeigebäude wehrte er sich, ließ sich fallen und hatte starke Stimmungsschwankungen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ordnete der zuständige Richter bei dem Duisburger die Blutprobenentnahme durch einen Arzt an. Bis zur Gemütsberuhigung musste der Randalierer im Gewahrsam bleiben. Die Polizisten schrieben Anzeigen wegen der Sachbeschädigungen und noch eine wegen des Widerstands.

PM der POL Duisburg vom 07.10.2019

 

Duisburg-Meiderich (Nordrhein-Westfalen): Polizistin zieht flüchtenden Fahrraddieb am Gürtel vom Zaun

Aufmerksame Zeugen haben am Samstagnachmittag (5. Oktober, 13:40 Uhr) einen verdächtigen Mann dabei beobachtet, wie er in einem Gebüsch an der Straße „Auf dem Damm“ versucht hat, das Schloss eines Fahrrads aufzubrechen. Als die alarmierten Polizisten eintrafen, ergriff der Mann die Flucht und kletterte einen Zaun hoch.
Eine Beamtin konnte sich seinen Gürtel greifen und zog ihn hinunter.
Der Dieb wehrte sich, doch die Uniformierten fixierten ihn und brachten ihn zur Anzeigenaufnahme zur Wache. Das Fahrrad stellten die Polizisten sicher. Bei dem Widerstand hat sich eine Polizistin leicht verletzt, konnte aber weiter im Dienst bleiben.

PM der POL Duisburg vom 07.10.2019

 

Lippstadt (Nordrhein-Westfalen): Extreme Respektlosigkeit

Extreme Respektlosigkeit erfuhren Polizeibeamte bei einem Einsatz in der Nacht von Samstag auf Sonntag in der südlichen Schützenhalle, in der Straße Im Weihewinkel, in Lippstadt.
Nach dem die Beamten bei einer Körperverletzung zwischen einem 40-jährigen Anröchter und einem 25-jährigen Verwandten einschreiten musste erhielten ein 23-jähriger und 25-jähriger Verwandte aus Beckum einen Platzverweis. Sie wurden durch die Beamten aufgefordert das Festgelände zu verlassen. Nach dem der 23-Jährige trotz mehrfacher Aufforderung, den Platz zu verlassen, nicht nachkam und stattdessen die Beamten fortwährend beleidigte, sollte er in Gewahrsam genommen werden. Hierzu wurde er von den Polizisten zu Boden gebracht.
Anschließend sollten Handfesseln angelegt werden. Um dies zu verhindern, sprang der 25-Jährige den einschreitenden Beamten von der Seite mit einem Kniestoß an. Weiterhin versuchte er mehrfach den Polizeibeamten gegen den Kopf zu schlagen. Aufgrund des Angriffs setzten die Beamten Pfefferspray ein. Sowohl der 23 als auch der 25-Jährige konnten anschließend in Gewahrsam genommen werden. Beim 25-jährigen Mann aus Beckum wurde zudem noch eine Blutprobe entnommen. Er wird sich nun wegen Beleidigung, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten müssen.

PM der KPB Soest vom 07.10.2019

 

Böblingen (Baden-Württemberg): Schlägerei vor einem Fast-Food-Restaurant

Am Samstag kam es gegen 21:30 Uhr zu einer Auseinandersetzung auf dem Parkplatz eines Fast-Food-Restaurants in der Königsberger Straße in Böblingen. Ein Anrufer meldete der Polizei eine Schlägerei zwischen mindestens vier Personen. Kurz bevor die hinzugerufenen Polizeibeamten dort eintrafen, entfernten sich die Beteiligten in unterschiedliche Richtungen. Ein 25-jähriger Mann, der mutmaßlich Beteiligter der Schlägerei war, konnte im Zuge der ersten polizeilichen Maßnahmen vor Ort noch vor dem Eingang des Fast-Food-Restaurants festgestellt werden. Die eingesetzten Beamten nahmen den 25-Jährigen vorläufig fest und brachten ihn zum Polizeirevier Böblingen. Während des Transports beleidigte der Tatverdächtige die Beamten. Da er darüber hinaus auch unter dem Einfluss von Alkohol zu stehen schien und bereits zuvor den Anweisungen der Polizisten nicht Folge geleistet hatte, wurde der 25-Jährige schließlich in Gewahrsam genommen und musste den Rest der Nacht in der Gewahrsamseinrichtung des Polizeireviers verbringen.
Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu der Auseinandersetzung geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 07031/13-2500 mit dem Polizeirevier Böblingen in Verbindung zu setzen.

PM des PP Ludwigsburg vom 07.10.2019

 

Porta Westfalica (Nordrhein-Westfalen): SEK überwältigte Randalierer

Einsatzkräfte des Spezialeinsatzkommandos Bielefeld überwältigten am frühen Freitagabend in Hausberge einen Randalierer. Der psychisch Kranke hatte in einem Einfamilienhaus im Faulensiek randaliert und mittels einer Spaltaxt Türen zerstört.
Daraufhin hatte eine Familienangehörige die Polizei alarmiert.
Der Notruf bei der Polizei ging gegen 17.25 Uhr ein. Hier schilderte eine Familienangehörige, dass ihr Bruder bereits mehrere Innentüren des Hauses zerstört habe und nicht auf sie reagieren würde. Daraufhin entsandte die Leitstelle fünf Streifenwagen nach Hausberge. Auch gegenüber den Polizisten war der 52-Jährige nicht zugänglich und verbarrikadiere sich im Haus. Da die psychische Erkrankung des Mannes bekannt war, alarmierte die hiesige Leitstelle das Spezialeinsatzkommando. Diese lokalisierten den Mann und konnten ihn gegen 20.30 Uhr festnehmen. Zwecks Einweisung in die Psychiatrie wurde der Portaner zunächst dem Polizeigewahrsam in Minden zugeführt.
Später verbrachte man den Mann nach Lübbecke.

PM der POL Minden-Lübbecke vom 07.10.2019

 

Eppingen (Baden-Württemberg): Kerwe Samstag hält die Polizei auf Trab

Schlägereien zwischen rivalisierenden Jugendgruppen im Bereich des Festgeländes in der Talstraße in Eppingen und im weiteren Verlauf auf dem Gelände des Schulcampus, hielten die Eppinger Polizei sowie Unterstützungskräfte aus umliegenden Revieren in Atem. Über den gesamten Samstagabend kam es zu Ruhe- und Ordnungstörungen (Böllerwürfe) und Auseinandersetzungen. Erschreckend waren massive Beleidigungen gegen die eingesetzen Polizistinnen und Polizisten durch überwiegend jugendliche Personen. Die genaue Anzahl der ausgesprochenen Beleidigungen wird erst nach Auswertung der verschiedenen Bodycams der Einsatzkräfte feststehen und zur Anzeige gebracht. Insgesamt wurden vier Personen in Gewahrsam genommen.
Hierunter waren drei Jugendliche und ein junger Erwachsener. Indes blieb es beim Kerwe-Rock in der Stadthalle ruhig.

PM des PP Heilbronn vom 07.10.2019

 

Berlin/Pankow: E-Scooter-Fahrer flüchtet vor Polizei – Funkwagen fährt gegen Baum

Gestern Abend ist in Buch ein E-Scooter-Fahrer vor der Polizei geflüchtet. Gegen 18.30 Uhr bemerkten eine Polizistin und ihr Kollege an der Kreuzung Zepernicker Straße Ecke Schwanebecker Chaussee den Mann, der mit einem E-Scooter ohne Versicherungskennzeichen auf dem Gehweg unterwegs war. Als die Polizeikräfte den Fahrer kontrollieren wollten, wendete er, erhöhte die Geschwindigkeit und fuhr in Richtung Pölnitzweg weg. Die Funkwagenbesatzung folgte dem Flüchtenden mit ihrem Wagen und versuchte mehrmals ihn zu stoppen. Dabei stieg der Funkwagenfahrer auch aus und stellte sich auf den Gehweg, um den Mann zum Anhalten zu bewegen. Dieser ignorierte den Polizisten jedoch und fuhr weiter mit hoher Geschwindigkeit auf ihn zu, so dass der Beamte zur Seite springen musste, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Der Polizist stieg dann wieder in das Polizeifahrzeug ein und folgte mit seiner Kollegin dem E-Scooter-Fahrer erneut. Dieser fuhr dann um den Schlosspark Buch herum und fuhr anschließend von der Wiltbergstraße in den Park. In diesem musste sich kurz darauf eine unbekannte Fußgängerin, die mit ihrem Hund Gassi ging, in Sicherheit bringen, um nicht von dem E-Scooter-Fahrer erfasst zu werden. Einige Meter weiter stürzte der Mann mit dem Roller. Um eine Kollision zu verhindern, wich der Fahrer des Funkwagens nach rechts aus und prallte gegen einen Baum. Der Flüchtende ließ den Roller zurück, lief zu Fuß durch den Park und entkam. Bei der Kollision mit dem Baum hatte die Beifahrerin des Einsatzwagens leichte Verletzungen an einer Hand erlitten. Eine Behandlung war nicht erforderlich und sie konnte ihren Dienst fortsetzen. Einsatzkräfte beschlagnahmten den E-Scooter. Die weiteren Ermittlungen führt der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 1.

PM (2396) des PP Berlin vom 07.10.2019

 

Mönchengladbach (Nordrhein-Westfalen): Betrunkener Fahrer verursacht erheblichen Schaden und flüchtet – auf der Felge

Dem Engagement und der Aufmerksamkeit eines Taxifahrers ist es zu verdanken, dass eine Verkehrsunfallflucht mit erheblichem Gefahrenpotential für den nachfolgenden Verkehr in der Nacht zu Samstag umgehend geklärt werden konnte.
Der 39jährige Taxifahrer war gegen 2.45 Uhr aus Richtung Altstadt kommend auf dem Weg in seinen Feierabend, als er auf der Aachener Straße in Fahrtrichtung stadtauswärts Feuerwehrleute sah, die einen Trümmerhaufen an Fahrzeugteilen und Betonpollern von der Fahrbahn räumten.
Im weiteren Verlauf der Aachener Straße fiel ihm ein Pkw auf, der in unterschiedlichen Geschwindigkeiten und unter Schlangenlinien soeben auf die Autobahn in Richtung Wickrath fuhr.
Der Taxifahrer sah Beschädigungen an dem Fahrzeug des Herstellers VW, zählte eins und eins zusammen, folgte ihm auf die Autobahn und informierte die Polizei. Er blieb hinter dem Pkw. Der VW wurde auch auf der weiteren Fahrt sehr unsicher gesteuert. Kurz vor der Abfahrt Wickrath verlor das Fahrzeug dann einen Reifen, was den Fahrer aber nicht davon abhielt, zügig auf der Felge weiter zu fahren. An einem Haus hielt er an und rannte fluchtartig hinein.
Der Taxifahrer erwartete die eintreffenden Zivilbeamten vor Ort.
Der schief vor dem Haus geparkte VW war stark mitgenommen: Neben zahlreichen starken Beschädigungen rundherum fehlten sowohl der linke vordere Reifen als auch ein Teil des Frontstoßfängers. Ein Außenspiegel hing nur noch durch ein einsames Kabel gehalten herunter.
Die Beamten ermittelten, dass es sich um die Wohnanschrift des Halters handelte und klingelten. Eine andere Person öffnete, die die Beamten nach einigem Zögern einließ.
In der Wohnung trafen die Polizisten dann den 22jährigen Halter des demolierten Fahrzeuges an. Dieser war augenscheinlich stark alkoholisiert, lallte und konnte sich kaum gerade stehend auf den Beinen halten. Sein Verhalten wurde verbal und körperlich zunehmend aggressiv, so dass es letztendlich zu einer Widerstandshandlung kam.
Nach erheblichem Sperren seinerseits konnten ihn die Polizisten letztendlich zur Wache bringen. Dort wurde ihm eine Blutprobe entnommen, da er einen Atemvortest strikt verweigerte. Aufgrund seines durchgängig aggressiven und uneinsichtigen Verhaltens wurde er zur Verhinderung weiterer Straftaten dem Gewahrsam zugeführt.
Währenddessen ermittelten weitere Beamte an der eigentlichen Unfallörtlichkeit: Es stellte sich heraus, dass der Unfall kurz vor der Meldung des Taxifahrers geschehen sein musste. Die Feuerwehrleute hatten sie aus purem Zufall passiert. Sie entschlossen sich dankenswerter Weise umgehend, die Fahrbahn von den umgefahrenen Betonpollern und Fahrzeugteilen zu befreien und verhinderten somit eine maßgebliche Gefährdung für weitere Verkehrsteilnehmer.
Die Polizei stellte den Pkw ebenso wie den Führerschein des 22-Jährigen sicher. Ein entsprechendes Strafverfahren wurde eingeleitet.

PM der POL Mönchengladbach vom 07.10.2019

 

Witten (Nordrhein-Westfalen): Polizeieinsatz in der Innenstadt – Wittener (46) von Spezialeinsatzkommando überwältigt!

In den frühen Abendstunden des heutigen 7. Oktober löste ein Mann (46) einen größeren Polizeieinsatz in Witten aus. Auch Beamte eines Spezialeinsatzkommandos (SEK) waren eingebunden.
Gegen 19 Uhr wurde der 46-Jährige am offen stehenden Fenster seiner an der Schlachthofstraße gelegenen Wohnung gesichtet.
Der Mann hielt augenscheinlich eine Schusswaffe in der Hand, brüllte lautstark herum und rief, nicht mehr leben zu wollen.
Nach bisherigem Ermittlungstand verließ der Mann gegen 20.45 Uhr mit einer Waffe plötzlich seine Wohnung. Als er die Pistole gegen die Beamten richtete, wurden auf den Wittener geschossen. Dadurch wurde der 46-Jährige im Schulterbereich verletzt.
Zurzeit wird der einschlägig polizeibekannte Mann in einem örtlichen Krankenhaus behandelt. Lebensgefahr besteht nicht.
Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.

PM der POL Bochum vom 07.10.2019

 

Dortmund (Nordrhein-Westfalen): Rechtsextremisten demonstrierten in der Nordstadt – Polizei zieht ein erstes Fazit

Am heutigen Abend (7.10.) demonstrierten unter strengen Auflagen der Polizei etwa 60 Rechtsextremisten in der Dortmunder Nordstadt.
Die Aufzugsstrecke begann erneut im Bereich Kurfürstenstraße / Grüne Straße und führte über die Schützenstraße bis zur Mallinckrodtstraße, wo die Versammlung gegen 20.30 Uhr an der U-Bahn-Haltestelle Hafen endete.
Zwei Teilnehmer des rechtsextremen Aufzugs riefen auf der Mallinckrodtstraße antisemitische Parolen. Daraufhin stoppte die Polizei die Demonstration und forderte den Versammlungsleiter auf, volksverhetzende Parolen zu unterbinden. Die beiden Tatverdächtigen wurden identifiziert. Die Polizei ermittelt wegen Volksverhetzung in zwei Fällen.
Auf der Kreuzung Schützenstraße / Westerbleichstraße bildeten 41 Personen eine Sitzblockade, um den rechtsextremen Aufmarsch zu stören. Dieser konnte jedoch an der Blockade vorbeigeführt werden.
Die Teilnehmer der Sitzblockade wurden ebenfalls identifiziert. Gegen sie wurden Strafanzeigen wegen Verstößen gegen das Versammlungsgesetz, Widerstand und Landfriedensbruch erstattet.
Während der Identitätsfeststellungen erfolgte aus einer Gruppe von Gegendemonstranten ein Flaschenwurf in Richtung der Einsatzkräfte der Polizei. Dabei wurde niemand verletzt. Es wurde Strafanzeige wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung erstattet. Zudem kam es zu drei Beleidigungsdelikten und einer Widerstandshandlung.
Die Polizei erstattet weitere Strafanzeigen:
– Wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung im Bereich Blücherstraße / Mallinckrodtstraße. Dort versuchten Gegendemonstranten eine Polizeisperre zu durchbrechen.
– Auf der Lagerhausstraße gingen die Einsatzkräfte gegen drei vermummte Gegendemonstranten vor und erstatteten Strafanzeigen wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz.
– Im Bereich Lützowstraße / Mallinckrodtstraße warf ein unbekannter Täter aus dem Umfeld der Gegendemonstranten einen Gegenstand in Richtung des rechtsextremen Aufzugs. Die Polizei ermittelt wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung.
– Darüber hinaus konnte ein Tatverdächtiger einer versuchten gefährlichen Körperverletzung nach dem Demonstrationsgeschehen vom
20.9.2019 identifiziert werden.
Die Abmarschphase verlief ohne weitere Störungen.

PM der POL Dortmund vom 07.10.2019

 

Erfurt (Thüringen): Betrunken gegen Polizeiauto gefahren

In der Nacht zum Sonntag beabsichtigte eine Autofahrerin ihren Pkw in der Nähe des Erfurter Hauptbahnhofs zu parken, um in einem Späti einzukaufen. Das Fahrmanöver endete jedoch abrupt an der Front eines im Einsatz befindlichen Funkstreifenwagens, nachdem die 52-Jährige mit ihrem VW dagegen stieß. Im Rahmen der sich anschließenden Verkehrsunfallaufnahme stellten die Beamten eine Alkoholisierung bei der Dame fest, weshalb auf der Dienststelle auch eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Aufgrund des entstandenen Sachschadens am Streifenwagen sieht sich die Frau nun einer Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs gegenüber.

PM der LPI Erfurt vom 07.10.2019

 

Wien: Vorläufige Festnahme einer vermutlichen „Schwarzfahrerin“ wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt

06.10.2019, 20:15 Uhr / 1., U-Bahnstation Volkstheater
Im Zuge einer Fahrscheinkontrolle in der U-Bahnstation „Volkstheater“ hielten Kontrolleure der Wiener Linien eine Frau an, die keinen Fahrschein vorweisen konnte. Sie fühlte sich nach eigenen Angaben ungerecht behandelt und gab daher ihre Daten nicht bekannt. Daraufhin wurde die Polizei hinzugezogen. Als die Beamten eintrafen, konnten sie eine aufgebrachte Frau wahrnehmen, die einen Pfefferspray in ihrer Hand hielt. Die Polizisten forderten sie auf diesen wegzulegen. Das tat die Frau erst, als nach mehrmaliger Aufforderung seitens der Polizisten mit dem Einsatz von Pfefferspray gedroht wurde. Die Dame, eine 22-jährige Ukrainerin, verweigerte auch den Polizisten die Bekanntgabe ihrer Identität. Im Gegenzug zweifelte sie die Echtheit der uniformierten Beamten an und forderte deren Reisepass. Die 22-Jährige wurde zunehmend aggressiver und wollte die Flucht antreten. Das konnte von den Polizisten verhindert werden. Die Ukrainerin versuchte sich los zu reißen und wehrte sich heftig, deshalb musste sie mit Körperkraft zu Boden gebracht und fixiert werden. Dabei wurde eine Polizistin am Oberkörper verletzt. Sie konnte ihren Dienst nicht mehr fortsetzen. Die 22-Jährige befindet sich in Haft.

PM der LPI Wien vom 07.10.2019

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