Bamberg (Bayern): 19-Jähriger bespuckt Polizeibeamten

Freitagfrüh, kurz nach Mitternacht, wurde die Polizei ins Ankerzentrum gerufen, weil dort ein 19-Jähriger randalierte. Der junge Mann war uneinsichtig und musste von den Polizisten in Gewahrsam genommen werden. Als der Mann in einen Haftraum der Polizei gebracht werden sollte, bespuckte er einen eingesetzten Polizeibeamten, weshalb sich der 19-Jährige wegen Beleidigung verantworten muss.

PM der PI Bamberg-Stadt vom 18.10.2019

 

Wildflecken (Bayern): Betrunkener Mann rastet aus – Pflegepersonal, Mitwohner und Polizisten bedroht und beleidigt

Ein 32jähriger Bewohner einer Einrichtung für psychisch kranke Personen rastete in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, stark unter Alkoholeinfluss stehend, aus. Er bedrohte Mitbewohner und das Pflegepersonal und ging aggressiv gegen diese los. Eine Pflegerin musste sich vor dem 32Jährigen in ihrem Pkw verbarrikadieren, um sich in Sicherheit zu bringen. Sie verständigte die Polizei. Die eintreffende Streife traf den Mann stark alkoholisiert an. Ein Alkotest ergab einen Wert von umgerechnet 2,75 Promille. Er sollte daher zur Ausnüchterung zur Dienststelle der Polizeiinspektion Bad Brückenau mitgenommen werden. Da er sich dagegen wehrte, musste er schließlich gefesselt und mit unmittelbarem Zwang in den Streifenwagen verbracht werden. Dabei drohte er dem Polizeikommissar und der Polizeihauptmeisterin an, dass er sie töten werde und beleidigte sie mit üblen Schimpfworten. Da von der Einrichtung mitgeteilt wurde, dass er nachweislich Desinfektionsmittel getrunken habe, wurde er in ein Bad Kissinger Krankenhaus eingeliefert und von dort nach ärztlicher Untersuchung wegen akuter Eigen- und Fremdgefährdung in ein Bezirkskrankenhaus eingewiesen.

PM der PI Bad Brückenau vom 18.10.2019

 

Halle (Sachsen-Anhalt): Alkoholisierter Mann beleidigt und bedroht Sicherheitsmitarbeiter der Bahn und Bundespolizisten – Strafanzeigen und Hausverbot

Am frühen Freitagmorgen, den 18. Oktober 2019 bemerkte eine Streife der Bundespolizei im Hauptbahnhof Halle gegen 03.05 Uhr eine lautstarke, verbale Auseinandersetzung. Zwei Sicherheitsmitarbeiter der Mann hatten einen 39-jährigen Mann nach seinen Reiseabsichten befragt. Diese gab er jedoch nicht kund, sondern beleidigte und bedrohte daraufhin die beiden Sicherheitsmitarbeiter und spuckte in ihre Richtung. Die Bundespolizisten gingen dazwischen und wurden ebenfalls massiv mit ehrverletzenden Worten beleidigt. Nachdem die Personalien des stark alkoholisierten Mannes feststanden, sprachen die Bundespolizisten den Mann einen Platzverweis aus und verbrachten ihn aus dem Hauptbahnhof.
Auch da beleidigte er die Beamten unablässig weiter. Neben Strafanzeigen wegen mehrfacher Beleidigungen sowie Bedrohung erhält der Mann auch ein zweijähriges Hausverbot für den Hauptbahnhof Halle.
Dies sprachen ihn die Mitarbeiter der Bahn aus.

PM der BPOLI Magdeburg vom 18.10.2019

 

Peine (Niedersachsen): Widerstand gegen Polizeibeamte

Am Donnerstag, um 17:30 Uhr, sollte durch Polizeibeamte eine 3-köpfige Personengruppe im Meierkamp in Hohenhameln kontrollieren werden. Als die Beamten sich nährten, flüchtete einer der Männer in Richtung des Zimmerplatzes. Die zur Unterstützung hinzugerufenen Kollegen konnten den 22-jährigen Osnabrücker auf einem Grundstück ausfindig machen und fußläufig verfolgen. Als dieser versuchte auf das Dach eines Carports zu flüchten, wurde er von einem Beamten ergriffen. Durch Fußtritte in Richtung des Beamten konnte er sich zunächst befreien. Kurze Zeit später wurde er durch weitere Beamte festgenommen. Es stellte sich heraus, dass der Osnabrücker einen offenen Haftbefehl hatte. Der Beamte wurde glücklicherweise nicht verletzt und war weiterhin dienstfähig.

PM der POL Salzgitter vom 18.10.2019

 

Goslar (Niedersachsen): Beleidigung und Widerstand

Am Donnerstag, 17.10.2019, wurde die Polizei in die Nachbarschaft der Heinrich-Pieper-Straße gerufen. Hier habe eine 42-jährige Goslarerin eine 47-jährige Frau, ebenfalls aus Goslar, beleidigt. Im Verlauf der polizeilichen Maßnahme wird die 47-jährige zunehmend aggressiver und tritt und schlägt nach den eingesetzten Polizeibeamten. Sie wurde daraufhin kurzzeitig in Gewahrsam genommen.
Die eingesetzten Beamten wurden nicht verletzt. Entsprechende Strafverfahren wurden eingeleitet.

PM der PI Goslar vom 18.10.2019

 

Seesen/Autohof Rhüden (Niedersachsen): Beleidigung und Widerstand gegen Polizeibeamte

Am 18.10.2019, um 00.15 Uhr, waren Beamte des PK Seesen auf dem Autohof Rhüden eingesetzt, da es dort zu Streitigkeiten zwischen dem Betreiber des Autohofes und einem alkoholisierten LKW-Fahrer gekommen war. Der 26 jährige LKW-Fahrer aus Blankenburg begab sich anschließend zu seinem Lkw. In dem LKW befand sich noch ein zweiter Fahrer, welcher ebenfalls stark alkoholisiert war. Um eine anschließende Weiterfahrt unter Alkohol zu unterbinden, sollte der LKW-Schlüssel sichergestellt werden. Nach Eröffnung dieser Maßnahme stieg der 32 jährige Mann aus dem LKW aus und kam in bedrohlicher Weise auf die eingesetzten Beamten zu. Hierbei beleidigte er die Beamten mehrfach. Nur durch das Einschreiten und Festhalten des 26 jährigen LKW-Fahrer, sowie Ausweichen der Beamten, konnte der 32 jährige zurückgehalten und von weiteren Übergriffen abgehalten werden. Nach Eintreffen einer zweiten Funkstreife hatte sich der 32 jährige beruhigt. Ein dann von ihm durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen AAK-Wert von 1,61 Promille. Der LKW-Schlüssel wurde bis zur völligen Ausnüchterung beider Fahrer einbehalten. Den 32 jährigen Mann erwarten nun Strafanzeigen wegen Beleidigung und Widerstand gegen Polizeibeamte.

PM der PI Goslar vom 18.10.2019

 

Duisburg-Hochfeld (Nordrhein-Westfalen): Graffiti-Sprüher auf frischer Tat ertappt – Polizist verletzt

Zivilpolizisten haben Freitagnacht (18. Oktober, 2:50 Uhr) an der Eisenbahnunterführung am Sternbuschweg/Düsseldorfer Straße fünf Männer beim Graffitisprühen erwischt. Zwei Tatverdächtige (23, 24) konnten sofort vorläufig festgenommen werden. Dabei versuchte der 24-Jährige sich aus dem Griff eines Polizisten zu reißen und stürtzte mit diesem zu Boden. Der Beamte verletzte sich, musste medizinisch versorgt werden und konnte nicht mehr im Dienst bleiben. Im Rucksack des 24 Jahre alten Mannes fanden die Beamten außerdem Sprühkappen für Spraydosen und im Gleisbereich rund 20 Spraydosen. Sie stellten alles sicher. Die Kripo hat jetzt die Ermittlungen zu den drei flüchtigen Männern aufgenommen. Die beiden Festgenommen konnten nach einer ersten Befragung wieder nach Hause gehen. Sie müssen sich jetzt mit einer Anzeige wegen der Sachbeschädigugung durch Graffiti verantworten. Bei dem 24-Jährigen kommt doch die Anzeige wegen des Widerstands hinzu.

PM der POL Duisburg vom 18.10.2019

 

Nürnberg (Bayern): Bei Festnahme Widerstand geleistet

Am Donnerstag (17.10.2019) kam es am Rande eines angemeldeten Demonstrationsgeschehens zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Versammlungsteilnehmer und einem Passanten. Beide Männer wurden festgenommen.
Zwischen 18:00 und 20:00 Uhr fand die Versammlung „Gegen den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der Türkei auf Nordsyrien / Rojava“ in der Nürnberger Innenstadt statt. Nach der Auftaktkundgebung an der Lorenzkirche setzte sich der Aufzug mit ca. 80 Teilnehmern in Bewegung. Gegen 18:30 Uhr befand sich der Aufzug vor einem Modehaus in der Karolinenstraße. Nach bisherigen Erkenntnissen zeigte ein 30-jähriger Passant eine symbolische Geste gegenüber dem Demonstrationszug, woraufhin sich ein 21-Jähriger Demonstrationsteilnehmer provoziert fühlte und den 30-Jährigen bedrängte. Nach einer zunächst verbalen Auseinandersetzung entwickelte sich eine Schlägerei zwischen den beiden Personen.
Einsatzkräfte schritten sofort ein und trennten die beiden Männer.
Gegen die Festnahme leistete der 21-Jährige Widerstand. Die Polizeibeamten blieben unverletzt. Beide Beteiligte wurden festgenommen und entsprechende Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet.
Im Bereich des Plärrers setzten sich einige Versammlungsteilnehmer im bereits abgesperrten Versammlungsbereich kurzzeitig auf die Fahrbahn. Durch sofortiges Einwirken und Aufforderung durch den Versammlungsleiter standen die Teilnehmer jedoch wieder auf und der Demonstrationszug wurde fortgesetzt.
Im weiteren Verlauf kam es zu keinen weiteren Sicherheitsstörungen. Die Versammlung wurde gegen 19:30 Uhr beendet.

PM des PP Mittelfranken vom 18.10.2019

 

Werder/Havel (Brandenburg): Nach Hausfriedensbruch ins Gewahrsam genommen

In der Nacht zum Freitag wollte ein 27-jähriger Mann eine Gastronomie in Werder (Havel) betreten. Weil dort jedoch eine private geschlossene Feier stattfand, verweigerte man dem offensichtlich angetrunkenen Mann den Zutritt. Weil sich der 27-Jährige wohl recht aggressiv benahm, wurde die Polizei hinzugerufen. Aber auch die konnte ihn nicht überzeugen, die Gastronomie zu verlassen, so dass ihm ein Platzverweis erteilt werden musste. Auch darauf reagierte der Mann nicht. Stattdessen bäumte er sich gegenüber den Beamten auf, denen dann schließlich nichts anderes übrig blieb, als den Platzverweis zwangsweise durchzusetzen und den Werderaner ins Polizeigewahrsam zu nehmen. Dort wies er einen Atemalkoholwert von über zwei Promille auf. Die Kriminalpolizei ermittelt nun gegen den Störenfried.

PM des PD Brandenburg West vom 18.10.2019

 

Kloster Lehnin, Damsdorf (Brandenburg): Polizeieinsatz in Damsdorf

Mehrere Zeugen bemerkten heute Mittag gegen 12:50 Uhr einen Mann, der in der Damsdorfer Hauptstraße ein Fahrzeug der Marke Volkswagen mit roter und schwarzer Farbe besprühte und mehrfach versuchte die Motorhaube in Brand zu setzen. Weiterhin konnten die Zeugen beobachten, dass der Mann Pfefferspray mit sich führte. Nachdem die alarmierten Polizeibeamten am Einsatzort eintrafen, forderten sie den 42-Jährigen auf das Pfefferspray niederzulegen. Dieser Aufforderung kam der Mann jedoch nicht nach, sodass die Polizisten ihrerseits Reizgas einsetzten. Der Mann wurde kurz darauf fixiert, sodass weitere strafbare Handlungen unterbunden werden konnten. Zur ärztlichen Behandlung des 42-Jährigen wurde sofort ein Rettungswagen angefordert, deren Besatzung den Mann behandelte. Die Beamten nahmen den Sachverhalt auf und fertigten entsprechende Strafanzeigen. Der Mann wurde für weitere Maßnahmen in Polizeigewahrsam genommen.

PM des PD Brandenburg West vom 19.10.2019

 

Frankfurt-Bahnhofsviertel (Hessen): Drogenkauf + Widerstand = Festnahme

Am Donnerstag, den 17.10.2019, wurde durch zivile Polizeibeamte ein Drogendeal im Bahnhofsviertel beobachtet.
Als der Käufer der Drogen kontrolliert werden sollte, wehrte dieser sich massiv gegen die Kontrolle und griff die Beamten an. Zwei Beamte wurden dabei leicht verletzt.
Gestern Abend um kurz nach 18 Uhr konnten zivile Polizeibeamte der Regionalen Einsatz- und Ermittlungseinheit im Bereich der Moselstraße einen Drogenverkauf beobachten. Der 43-jährige Käufer sollte in der Taunusstraße durch die Beamten kontrolliert werden und wurde durch diese angesprochen.
Der 43-Jährige kam den Anweisungen der Beamten jedoch nicht nach und begann grundlos, diese körperlich anzugreifen. Der Verdächtigte schlug mehrmals in Richtung der Beamten, welche den Schlägen größtenteils ausweichen konnten. Die Beamten mussten ebenfalls körperliche Gewalt anwenden.
Durch die Angriffe des Verdächtigten wurde die Lederjacke eines Polizisten komplett zerrissen. Durch die vereinten Kräfte von drei Beamten gelang es schließlich, den Verdächtigten festzunehmen. Auch auf der Fahrt zum Polizeirevier versuchte der 43-Jährige weiterhin die Beamten in Form von Beißen, Kopfstößen und Tritten zu verletzen.
Zwei Beamte erlitten leichte Verletzungen, konnten ihren Dienst jedoch fortsetzten.
Gegen den Tatverdächtigen wurden Ermittlungsverfahren wegen Widerstand und tätlichem Angriff gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Sachbeschädigung und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.
Der Verdächtige wurde aufgrund bestehender Fluchtgefahr in die Haftzellen des Polizeipräsidiums verbracht und wird im Laufe des heutigen Tages einem Haftrichter vorgeführt. Dieser entscheidet über die Anordnung der Untersuchungshaft.

PM (191018 – 1088) des PP Frankfurt a.M. vom 18.10.2019

 

Rohrbrunn (Bayern): Nach hochgefährlicher Flucht vor Streife auf Autobahn – Polizei nimmt 30-jährigen Falschfahrer fest – Richter erlässt Haftbefehl

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag hat ein 30-Jähriger auf der Flucht vor der Polizei als Falschfahrer mehrere Verkehrsteilnehmer und auch zwei Beamte gefährdet. Der Beschuldigte wurde festgenommen und sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft. Verkehrsteilnehmer, die durch den Renault-Fahrer gefährdet wurden, werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei Aschaffenburg-Hösbach zu melden.
Kurz nach Mitternacht hatte eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Aschaffenburg-Hösbach den Entschluss gefasst, auf der A 3 in Fahrtrichtung Frankfurt einen Renault Twingo einer Kontrolle zu unterziehen. Auf die Anhaltesignale der Streife reagierte der Fahrer jedoch nicht, sondern beschleunigte seine Fahrt und wechselte an der Anschlussstelle Rohrbrunn auf die Gegenfahrbahn. Als Falschfahrer setzte er seine Fahrt nun in Richtung Würzburg bis zur Rastanlage Spessart-Nord fort. Eine weitere Streife hatte sich dort bereits positioniert und erwartete den Twingo, um ihn anzuhalten.
Der Fahrer des Renaults fuhr beschleunigt zunächst auf den Streifenwagen und dann auch auf die Beamten zu, die sich zwischenzeitlich sicherheitshalber ins Freie gerettet hatten. Als diese zwei Warnschüsse gezielt in die Luft abgaben, drehte der Mann um und fuhr erneut als Falschfahrer auf die A 3 in Richtung Würzburg auf. Während die Aschaffenburger Verkehrspolizei zahlreiche Streifen aus benachbarten Dienststellen mit in den Einsatz holte, umfuhr der Beschuldigte in Schlangenlinien entgegenkommende Fahrzeuge bis er nach einem Kilometer seinen Pkw auf der Fahrbahn wendete und die Fahrt wieder Richtung Frankfurt aufnahm. Bei Weibersbrunn verließ der Mann schließlich die Autobahn und fuhr mit rücksichtslosen und hochgefährlichen Fahrmanövern teilweise im Gegenverkehr. Auch innerorts war er mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs und gefährdete hier entgegenkommende Verkehrsteilnehmer.
Eine Streife der Zivilen Einsatzgruppe schaffte es schließlich in Aschaffenburg in der Würzburger Straße gegen 0.30 Uhr, den Renault unter Einsatz ihres eigenen Fahrzeuges zum Anhalten zu zwingen. Der 30 Jahre alte Fahrer und seine zwölf Jahre jüngere Beifahrerin wurden umgehend festgenommen. Der mögliche Grund für die halsbrecherische Flucht des Mannes zeigte sich bei der anschließenden Sachverhaltsaufnahme: Der 30-Jährige stand offenbar unter Drogeneinfluss, ist nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis und führte neben einem Einhandmesser auch geringe Mengen Amphetamin bei sich. Das Fahrzeug hat keine Zulassung und die Kennzeichen des Twingos sind als gestohlen gemeldet. Auch bei der 18 Jahre alten Frau fanden die Polizisten geringe Mengen Betäubungsmittel. Das Marihuana wurde sichergestellt.
Beide Personen, die keinen regelmäßigen Wohnsitz in Deutschland haben, wurden zu Polizeidienststellen gebracht, wo der 30-Jährige sich einer Blutentnahme unterziehen musste. Die Begleiterin des Beschuldigten wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg wurde der Tatverdächtige am Nachmittag dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Der erließ Untersuchungshaftbefehl aufgrund der Fluchtgefahr. Der 30-Jährige wurde im Anschluss in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
Die Ermittler bitten Verkehrsteilnehmer, die durch die Fahrmanöver des Beschuldigten auf der A3 und auch auf der Staatsstraße 2312 von Weibersbrunn über Hessenthal in Richtung Aschaffenburg gefährdete wurden, sich dringend mit der Verkehrspolizeiinspektion Aschaffenburg-Hösbach unter Tel. 06021/857-2530 in Verbindung zu setzen.

PM des PP Unterfranken vom 18.10.2019

 

Wien: 26-Jähriger mit Clown-Maske

Im Zuge ihres präventiven Streifendienstes ist die Besatzung der Polizeidiensthundeeinheit auf eine männliche Person mit einer Clown-Maske aufmerksam geworden. Die Person flüchtete sofort, als sie die Beamten wahr-genommen hatte. Umgehend nahmen die Beamten der Polizeidiensthundeeinheit sowie zwei weitere Beamte – die auf die Situation aufmerksam geworden sind – die Verfolgung auf. Mehrmals wurde der Flüchtende aufgefordert stehen zu bleiben. Da diese Aufforderungen jedoch keine Wirkung zeigten, wurde durch einen Beamten ein Schreckschuss abgegeben. Schlussendlich konnte die Person, ein 26-Jähriger (österreichischer Staatsbürger), in der Gombrichgasse angehalten werden. Bei einer Personendurchsuchung fanden die Polizisten neben der Clown-Maske ein Butterfly-Messer sowie ein Päckchen mit Marihuana. Bei einer Befragung gab der junge Mann an, aus Dummheit und aufgrund des Suchtmittels vor der Polizei weggelaufen zu sein.

PA der LPD Wien vom 18.10.2019

 

Gotha (Thüringen): Alkoholisierter Schläger in Gewahrsam genommen

Ein 19-Jähriger schlug gestern in der Straße Hoher Sand im Streit auf zwei 39-jährige Kontrahenten ein. Ein Geschädigter erlitt erhebliche Gesichtsverletzungen und musste im Klinikum aufgenommen werden. Der Zweite erlitt nur leichte Verletzungen, die nicht medizinisch behandelt werden mussten. Auch gegen die eintreffenden Polizeibeamten richteten sich die Aggressionen des alkoholisierten jungen Mannes. Einen Beamten verletzte der Täter ebenfalls leicht. Letztlich wurde der Schläger unter Kontrolle gebracht und in Gewahrsam genommen. Gegen ihn wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet.

PM der LPI Gotha vom 18.10.2019

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