Villach (Kärnten): Festnahme

Am 05.11.2019 gegen 01:00 Uhr kam es Villach-Innere Stadt zu einem Einsatz wegen einer vorerst unbekannten, am Boden liegenden, nicht ansprechbaren Person.
Eine weitere Person, ein 35-jähriger Mann aus Villach, behinderte Amtshandlung sowie die alarmierten Rettungssanitäter und verhielt sich diesen gegenüber zunehmend aggressiv, weshalb er von den Beamten vorläufig festgenommen werden musste.
Zwischenzeitlich kam die vorerst regungslose Person, ein 41-jähriger Mann aus Villach, zu sich und verhielt sich ebenfalls sofort aggressiv, fing an herumzuschreien und um sich zu schlagen. Er ging in Kampfstellung gegen die Beamten los und ließ sich nicht beruhigen, weshalb auch er vorläufig festgenommen werden musste.
Nach Einlieferung der beiden Männer in das PAZ Villach klagte der 41-jährige plötzlich über Atemnot, weshalb neuerlich die Rettung alarmiert und er in weiterer Folge in das LKH Villach überstellt wurde.

PA der LPD Kärnten vom 05.11.2019

 

Schorndorf (Baden-Württemberg): Betrunkener Mann beißt Polizist

Weil ein 42-jähriger Mann trotz bestehenden Hausverbots am Montagabend gegen
21:45 Uhr eine Bar in der Neuen Straße aufsuchte und dort die Gäste anpöbelte, verständigten Mitarbeiter der Lokalität die Polizei. Nachdem der deutlich betrunkene Gast sämtliche Anweisungen der Beamten komplett ignorierte, wurde er in Gewahrsam genommen. Bereits hiergegen wehrte sich der Mann. Im Streifenwagen beleidigte er die Polizisten mehrfach und biss einem Beamten in die Hand. Dieser trug zum Glück Handschuhe und wurde nicht verletzt. Der Mann durfte seinen Rausch in der Gewahrsamszelle ausschlafen, ihn erwarten mehrere Strafanzeigen.

PM des PP Aalen vom 05.11.2019

 

Aalen (Baden-Württemberg): Jugendlicher Ladendieb widersetzt sich Polizeibeamten

Ein 14-Jähriger wurde am Montagmittag kurz vor 12 Uhr in einem Drogeriemarkt in der Friedhofstraße beim Diebstahl mehrerer verpackter Parfumflaschen im Wert von rund 400 Euro ertappt. Der Dieb wurde bis zum Eintreffen der Polizei von Mitarbeitern festgehalten. Hierbei beschimpfte er zunächst die Angestellten und widersetzte sich anschließend gegenüber den Polizeibeamten, so dass er überwältigt werden musste. Er wurde zur Dienststelle verbracht und anschließend von seinem Vater abgeholt. Auf droht nun ein Strafverfahren unter anderem wegen Diebstahl, Beleidigung und Widerstand gegen Polizeivollzugsbeamte.

PM des PP Aalen vom 05.11.2019

 

Marburg-Biedenkopf (Hessen): Zwei Personen landen im Gewahrsam – Polizisten werden übel beleidigt

Zwei aggressive, alkoholisierte Männer beschäftigen am Montagabend, 4. November, die Polizei in der Marburger Innenstadt. Gegen 19.40 Uhr wurde in der Neue Kasseler Straße ein Mann gemeldet, der sich unberechtigt in dem Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses aufhalten würde. Der 50-Jährige ließ sich von den polizeilichen Weisungen vor Ort nicht beindrucken. Letztendlich mussten die Ordnungshüter dem Unwilligen Handschellen anlegen. Im Anschluss wurde der rabiate Mann in Gewahrsam genommen. Auf der Dienststelle beleidigte der Marburger die Beamten auf das Übelste. Um 22.30 Uhr folgte der nächste Einsatz in der Frankfurter Straße. Hier meldete ein Zeuge einen Randalierer in einem Mehrfamilienhaus. Der leicht bekleidete und uneinsichtige 27-Jährige begrüßte die Beamten im Treppenhaus mit heftigen verbalen Entgleisungen. Auch er musste aufgrund der Gesamtumstände über Nacht in Gewahrsam genommen werden. Die Beamten prüfen derzeit, ob der junge Mann kurz zuvor vor dem Haus auch gegen einen geparkten Wagen getreten hat. Bei Eintreffen der Polizei war das ansonsten unbekannte Fahrzeug allerdings nicht mehr vor Ort. Sollte der Halter im Nachgang einen Schaden feststellen, wird dieser gebeten, Kontakt mit der Polizeistation Marburg, Tel. 06421- 4060, aufzunehmen.

PM des PP Mittelhessen vom 05.11.2019

 

Nürnberg (Bayern): Schwarzfahrer schubst Polizeibeamtin aus dem Zug

Ein renitenter Schwarzfahrer hat am frühen Montagmorgen (4. November 2019) am Augsburger Hauptbahnhof bei seiner Festnahme eine Beamtin der Bundespolizei aus dem Zug gestoßen. Die junge Frau verletzte sich bei dem Sturz leicht.
Der Zugbegleiter des ICE 616 von München nach Dortmund bat am Montagmorgen die Augsburger Bundespolizei um die Feststellung der Personalien eines zahlungsunwilligen Fahrgastes. Nachdem dieser sich auch den Polizeibeamten gegenüber nicht ausweisen wollte, sollte er die Streife zur Dienststelle am Augsburger Hauptbahnhof begleiten. Der Fahrgast war uneinsichtig und äußerte, dass er nicht mitkommen werde. Daraufhin ergriffen ihn die beiden Polizeibeamten und brachten den sich heftig Wehrenden zur Waggontür. Dort stieß der Renitente die 19-jährige Polizistin aus dem Zug. Sie stürzte auf den Bahnsteig und verletzte sich leicht. Erst mit Hilfe eines weiteren Kollegen konnten die Bundespolizisten den aggressiven Täter fesseln und zur Dienststelle bringen. Bei seiner Durchsuchung fanden sie den Ausweis des Mannes auf.
Die Polizeibeamten leiteten gegen den 35-jährigen marokkanischen Asylbewerber ein Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung sowie Erschleichens von Leistungen ein.

PM der BPOLI Nürnberg vom 05.11.2019

 

Singen (Baden-Württemberg): Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Beamte des Polizeireviers Singen wollten am Montag gegen 14.30 Uhr die Insassen eines geparkten Pkw in der Hadwigstraße kontrollieren, als in diesem Moment drei Personen aus dem Auto ausstiegen. Bei Erkennen der Streifenbeamten flüchtete eine der Personen zu Fuß. Eine 20-Jährige und ein 16-Jähriger konnten von den Kollegen kontrolliert werden. Bei dem Jugendlichen konnten bei seiner Durchsuchung zwei Gramm Marihuana aufgefunden werden. Die Frau verhielt sich von Beginn an provozierend und kam den Anordnungen der Polizisten nicht nach. Als ihr das Anlegen der Handschließen angedroht wurde, ließ sie sich auf den Beifahrersitz fallen und nahm eines ihrer beiden im Pkw befindlichen Kleinkinder vor den Körper. Mit Fußtritten und Faustschlägen versuchte sie sich gegen eine Fixierung zu wehren. Durch eine zweite Streifenwagenbesatzung konnten die Kinder aus dem Pkw geholt und einer verständigten Vertrauensperson bis zur Beendigung der polizeilichen Maßnahmen in Obhut gegeben werden. Der Jugendliche wird wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, die Frau wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt. Eine Fahndung nach der geflüchteten Person verlief ergebnislos.

PM des PP Konstanz vom 05.11.2019

 

Milmersdorf (Brandenburg): Feuerwehrleute am Löschen gehindert und bedroht

Der 36-jährige Besitzer eines Gartengrundstückes versuchte am Nachmittag des 04.11.2019 seinen ausrangierten Wohnwagen durch Verbrennen zu entsorgen. Die hohen Flammen riefen jedoch die Feuerwehr auf den Plan. Am Brandort angekommen, wurden die Kameraden durch den Gartenbesitzer am Tor jedoch aufgehalten und an ihrer Arbeit gehindert. Erst mit Unterstützung der Polizei waren der Feuerwehr die Löscharbeiten störungsfrei möglich. Auch die Polizisten mussten sich von dem Wüterich einiges anhören. Das Ganze hat für den Mann jetzt ein juristisches Nachspiel. Was ihn zu seinem Handeln veranlasst hatte, ist gegenwärtig noch nicht bekannt und Gegenstand der folgenden Ermittlungen.

PM der PD Brandenburg Ost vom 05.11.2019

 

Werneuchen (Brandenburg): Schläger gegriffen

Am Abend des 04.11.2019 war ein 40 Jahre alter Mann in der Innenstadt unterwegs gewesen. Gegen 19:30 Uhr schlug er plötzlich und unvermittelt auf einen Jugendlichen ein, der seinen Weg gekreuzt hatte. Er versetzte dem 14-Jährigen Faustschläge und trat dann auch noch auf ihn ein, als der Junge bereits am Boden lag. Als dessen ein Jahr älterer Bruder helfend eingreifen wollte, erhielt er ebenfalls Schläge und Tritte.
Anschließend setzte der Schläger scheinbar ungerührt seinen Weg in Richtung Bahnhof fort, wo er einen Zug bestieg. Mittlerweile alarmierte Polizisten konnten ihn dort ausfindig machen, sahen sich aber heftiger Gegenwehr und Gewalt ausgesetzt. Erst der Einsatz eines Reizstoffsprühgerätes brachte den Wüterich zur Räson. Er fand sich auf dem Boden wieder und Handfesseln klickten. Bei der Durchsuchung des Mannes entdeckten die Beamten betäubungsmittelähnliche Substanzen in seinen Sachen. Er befindet sich jetzt in einem Krankenhaus, wo ihm ärztliche Hilfe zuteil werden kann. Gegen den bereits hinlänglich bekannten deutschen Staatsbürger ist ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet worden. Die beiden Jugendlichen erlitten bei dem Angriff Verletzungen und wurden in einem Berliner Krankenhaus stationär aufgenommen.

PM der PD Brandenburg Ost vom 05.11.2019

 

Diedersdorf (Brandenburg): Widerstand geleistet

In der Waldsiedlung kam es am Vormittag des 4. November zu massiven Widerstandshandlungen eines 28- jährigen Mannes aus Kamerun. Er erwartete eine höhere Auszahlung von Sozialleistungen als ihm zustand. Der Mann verließ nach Auszahlung nicht die Räume und der Sicherheitsdienst bekam den 28- Jährigen nicht beruhigt. Nun wurde die Polizei zur Unterstützung gerufen. Auch nach dem Eintreffen der Polizei schlug und trat der Kameruner um sich. Dabei wurde ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes leicht verletzt. Dann stellte sich der Mann bewusstlos. Nun wurde ein Rettungswagen gerufen und er wurde in Begleitung der Polizei ins Krankenhaus nach Strausberg gefahren. Dort wurde er untersucht und kontrolliert, ob er berauschende Mittel eingenommen hatte. Doch er hatte keinen Alkohol oder Drogen konsumiert.
Als er sich beruhigt hatte, erklärten ihm Polizisten, dass er angezeigt wurde wegen Hausfriedensbruchs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Danach wurde er entlassen.

PM der PD Brandenburg Ost vom 05.11.2019

 

Oberkirch (Baden-Württemberg): Nicht von der besten Seite gezeigt

Der Besucher einer Gaststätte in der Hauptstraße zeigte sich am späten Montag vermutlich nicht von seiner besten Seite. Nach dem Konsum einiger alkoholischer Getränke stürzte der 63 Jahre alte Mann Zeugenaussagen zufolge und verletzte sich hierbei leicht. Den hinzugerufenen Rettungskräften gegenüber soll er sich anschließend so aggressiv verhalten haben, dass Beamte des Polizeireviers Achern / Oberkirch anrücken mussten. Auch von diesen wollte sich der Gast nicht besänftigen lassen und wurde so zuerst in Gewahrsam genommen und anschließend an Angehörige übergeben.

PM des PP Offenburg vom 05.11.2019

 

Gießen (Hessen): Schlägerei am Berliner Platz und ein verletzter Polizeibeamter

Am Montag, gegen 20.00 Uhr, wurde am Berliner Platz, im Bereich einer Bushaltestelle, ein Polizeibeamter schwerer an der Hand verletzt. Der Polizei wurde kurz zuvor eine Schlägerei zwischen mehreren Asylbewerbern gemeldet.
Offenbar schlugen ein 34 – jähriger Marokkaner und ein 32 – jähriger Algerier auf einen 21 – Jährigen Afghanen ein. Eine weitere Person wollte offenbar schlichten und ging dazwischen. Bei der Auseinandersetzung wurde der Marokkaner verletzt und musste wegen einer Kopfwunde durch einen Arzt behandeln werden.
Offenbar ging der 34 – Jähriger drohend und aggressiv auf den Arzt zu. Er musste dabei von Polizisten, die inzwischen ebenfalls dort eingetroffen waren, zurückgehalten werden. Bei diesem Einschreiten wurde der Polizeibeamte an der Hand verletzt. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Hinweise bitte an die Polizeistation Gießen Nord unter der Rufnummer 0641 – 7006 3755.

PM des PP Mittelhessen vom 05.11.2019

 

Ivenack (Mecklenburg-Vorpommern): Tatverdächtiger flüchtet nach versuchtem Diebstahl eines Zigarettenautomaten, fährt gegen einen Funkstreifenwagen und flieht

Am 05.11.2019 gegen 01:50 Uhr teilte ein aufmerksamer Hinweisgeber der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg einen vermeintlichen Diebstahl eines Zigarettenautomaten in Ivenack mit. Auf Grund der Geräusche einer Flex und eines Motorrades vermutet er eine Straftat. Kurze Zeit später hat der Hinweisgeber sogar den abgeflexten Automaten und eine Motocrossmaschine festgestellt.
Sofort wurden zwei Streifenwagen des Polizeireviers Malchin zum Einsatz gebracht, welche sich aus verschiedenen Richtungen der Ortschaft Ivenack näherten. Bei der Anfahrt stellte eine Streifenwagenbesatzung in Ivenack, in der Eichenallee auf Höhe der Einmündung Seeweg einen Zigarettenautomaten fest. Der eigentliche Tatort, wo der Zigarettenautomat abgeflext wurde, befindet sich auf Höhe des Friedhofes in ca. 400m Entfernung.
Auf Grund der Spuren vor Ort wird davon ausgegangen, dass bislang unbekannte Täter den Zigarettenautomaten abgeflext und zum Auffindeort gezogen haben.
Dadurch wurde der Automat beschädigt, aber noch nicht aufgebrochen.
Die zweite Funkwagenbesatzung stellte bei der Anfahrt auf der L273 einen Motorradfahrer fest. Als sich der Streifenwagen näherte, bog der Motorradfahrer nach rechts in Richtung Grischow ab und fuhr weiter auf einem Feldweg in Richtung Kastorf. Während der Flucht kam der Motorradfahrer von der Fahrbahn ab, rutschte wieder auf diese zurück und prallte in weiterer Folge gegen den Funkwagen. Der männliche Fahrer der Motocrossmaschine flüchtete zu Fuß und konnte durch die nacheilenden Polizeibeamten nicht mehr gestellt werden. Der Schaden am Funkstreifenwagen wird auf ca. 200 Euro geschätzt. Eine Strafanzeige wegen Unerlaubten Entfernens vom Unfallort wurde aufgenommen.
Bei dem zurückgelassenen Motorrad handelt es sich um eine Motocrossmaschine der Marke KTM Duke 125 in schwarz/grau. Das Leichtkraftrad ist nicht zugelassen.
Das Leichtkraftrad und der Zigarettenautomat wurden zur Spurensicherung sichergestellt. Die Beamten des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg haben die Ermittlungen aufgenommen. Im Rahmen der Ermittlungen wird auch geprüft, ob es einen Zusammenhang zu dem Diebstahl des Zigarettenautomaten vom 21.10.2019 in Pribbenow gibt. Auch in dem Fall wurde der Zigarettenautomat abgeflext und mit einem Kleinkraftrad samt Anhänger abtransportiert. Wenige Tage später konnte der Automat wenige Kilometer entfernt aufgebrochen aufgefunden werden. In dem Verfahren konnte noch kein Tatverdächtiger ermittelt werden.
Die Polizei sucht nun Zeugen: Wer Angaben zu dem versuchten Diebstahl des Zigarettenautomaten in Ivenack, dem möglichen Tatverdächtigen machen oder andere sachdienliche Hinweise geben kann, meldet sich bitte bei der Polizei in Malchin unter 03994-231 224.

PM der PI Neubrandenburg vom 05.11.2019

 

Donauwörth (Bayern): Streit in Asylbewerberunterkunft artet aus

Am Montag, 04.11.19, kam es gegen 17:50 Uhr in einer Asylbewerberunterkunft in der Artur-Proeller-Straße zu einer Bedrohung mit einem Messer.
Zunächst gerieten zwei 19 und 21 Jahre alte Gambier in Streit um eine Bratpfanne. Im weiteren Verlauf verpasste der 21-Jährige seinem Kontrahenten einen Faustschlag gegen die Lippe, woraufhin dieser eine Platzwunde erlitt. Der 19-Jährige verständigte deshalb die Polizei.
Im Laufe der Sachverhaltsabklärung vor Ort wurde die Stimmung des 21-Jährigen fortlaufend aggressiver. Plötzlich und unvermittelt ging er aus dem Aufenthaltsraum in die angrenzende Küche und holte ein Küchenmesser. Zurück im Aufenthaltsraum stürmte er mit dem Messer in der Hand in bedrohlicher Haltung auf seinen Mitbewohner und die vier eingesetzten Beamten zu. Die Auseinandersetzung verlagerte sich dann in den Hofbereich, wo der 21-Jährige nach dem Einsatz von Pfefferspray und mittels körperlicher Gewalt zu Boden gebracht und gefesselt werden konnte, wogegen er sich massiv wehrte. Er wurde anschließend in den Arrest des Polizeipräsidiums Schwaben Nord verbracht.
Die Staatsanwaltschaft Augsburg ordnete eine Blutentnahme und eine toxikologische Untersuchung bei dem 21-Jährigen sowie dessen Vorführung beim Ermittlungsrichter an. Dieser hat am Dienstagnachmittag den von der Staatsanwaltschaft Augsburg beantragten Haftbefehl, insbesondere wegen schweren tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Körperverletzungsdelikten, erlassen und in Vollzug gesetzt. Der Gambier sitzt seitdem in Untersuchungshaft.

PM des PP Schwaben Nord vom 05.11.2019

 

Lüdenscheid (Nordrhein-Westfalen): Frau in Wohnung überwältigt

Polizeilicher Einsatz Am heutigen frühen Abend kam es zu einem polizeilichen Einsatz in der Parkstraße. Eine unter Betreuung stehende, psychisch kranke 54 Jährige randalierte in ihrer Wohnung und warf Gegenstände aus der Wohnung auf die Straße. Sie zerstörte ihre Rollläden und verbarrikadierte sich bei Erkennen der Polizei in ihrer Wohnung. Auf Grund ihrer Aggressivität und Gewaltbereitschaft öffneten die hinzugezogenen SEK Beamten gegen 21:30 Uhr die Tür zur Wohnung und überwältigten die Frau. Sie wurde unverletzt vorsorglich dem Krankenhaus zwecks Prüfung einer Zwangseinweisung zugeführt.

PM der KPB Märkischer Kreis vom 05.11.2019

 

Wien: Widerstand gegen die Staatsgewalt – Polizistin verletzt

04.11.2019, 12:00 Uhr / Wien – Brigittenau
Polizisten wurden wegen eines Streits zu einem Supermarkt gerufen. Während der Klärung des Sachverhaltes wurde eine 35-jährige Frau (türkische Staatsangehörige) zunehmend aggressiver. Sie schlug einer Polizistin unvermittelt ins Gesicht, ein weiterer Schlag konnte abgewehrt werden. Die Frau musste unter Anwendung von Körperkraft vorübergehend festgenommen werden. Laut Aussagen der Beteiligten war die Ursache des Streites ein zuvor aufgelöstes Angestelltenverhältnis. Die Polizistin wurde bei dem Vorfall verletzt.

Presseaussendung der LPD Wien vom 05.11.2019, 10:00 Uhr

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