Berlin/Friedrichshain-Kreuzberg: 45-Jähriger verletzt Polizisten

Bei einem Polizeieinsatz verletzte gestern Abend in Kreuzberg ein 45-Jähriger drei Polizisten. Eine Zeugin hatte gegen 18 Uhr die Polizei in die Schwiebusser Straße alarmiert, nachdem sie beobachtet hatte, wie ein Mann eine Frau, die ein Kind auf dem Arm trug, gegen eine Hauswand schubste. Als die Beamten wenig später eintrafen, soll der 45-Jährige sofort aggressiv auf die Polizeikräfte reagiert und immer wieder versucht haben, zu seiner Ehefrau, die nach eigenen Angaben nicht verletzt war, zu gelangen. Als die Beamten sich daraufhin dazu entschieden hatten, ihm die Handfessel anzulegen, versuchte der Mann das zu verhindern, indem er sich versteifte und um sich schlug. Zwei Beamte wurden hierbei im Gesicht getroffen. Zu viert war es den Polizisten schließlich gelungen, den weiterhin um sich schlagenden 45-Jährigen zu Boden zu bringen und ihm die Handfessel anzulegen. In einem Polizeigewahrsam wurde er anschließend erkennungsdienstlich behandelt. Drei Polizeibeamte wurden bei dem Einsatz verletzt und traten im Anschluss vom Dienst ab. Die Ermittlungen dauern an.

PM (2649) des PP Berlin vom 06.11.2019

 

Worms-Innenstadt (Rheinland-Pfalz): Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte / Polizeibeamter erleidet Handbruch

Am Dienstag, 05.11.2019, versuchen gegen 10:00 Uhr Beamte der Polizei Worms in der Flüchtlingsunterkunft im Speyerer Schlag einen 19-Jährigen zu durchsuchen, der verdächtigt wird, ein Smartphone von einem Mitbewohner entwendet zu haben. Der Mann flüchtet zunächst, kann jedoch durch die Beamten aufgehalten und zu Boden gebracht werden. Hierbei leistet der 19-Jährige massiven körperlichen Widerstand, wodurch ein Beamter einen Handbruch erleidet.
Der 19-Jährige weist deutliche Anzeichen auf, die auf einen Betäubungsmittelkonsum hindeuten. Bei ihm wird daher eine Blutprobe entnommen.
Bei der Durchsuchung des Beschuldigten kann ein Tütchen mit weißem Pulver aufgefunden und ebenfalls sichergestellt werden. Zudem kann das entwendete Smartphone in der Hose des Mannes aufgefunden und dem Eigentümer zurückgegeben werden.
Auch gegen die Durchsuchungsmaßnahmen wehrt sich der 19-Jährige mit körperlicher Gewalt, insbesondere unter Zuhilfenahme eines in der Nähe befindlichen Stuhls.
Einen Polizeibeamten versucht der Mann zudem mit einem Kopfstoß zu treffen, was jedoch nicht gelingt.
Der 19-Jährige wurde in einem Klinikum untergebracht. Er muss sich nun diversen Strafanzeigen, darunter auch Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, stellen.

PM der PD Worms vom 06.11.2019

 

Iserlohn (Nordrhein-Westfalen): Van rast durch Unfallstelle, rammt Fahrzeuge und flüchtet

Nach einem Wildunfall am Dienstagabend auf der B 236 ermittelt die Polizei gegen einen 21-jährigen Iserlohner wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss, Körperverletzung, Unfallflucht und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.
Ein Auto war gegen 20.15 Uhr in eine Wildschweinrotte gefahren, welche auf dem Autobahnzubringer zur A 46 in Oestrich die B 236 überquert hatte. Ein Frischling lag verletzt auf der Fahrbahn. Zwei Streifenwagen sperrten die Bundesstraße und sicherten die Unfallstelle mit zwei querstehenden Streifenwagen und eingeschalteten Blaulichtern und Leitkegeln ab. Die restliche Rotte streifte durch die Uferböschungen.
Fünf Minuten später kam ein Mercedes Vito mit hohem Tempo aus Richtung Autobahn-Abfahrt und ignorierte alle Sperren. Kurz vor der Einmündung zur Brinkhofstraße touchierte er einen der am Fahrbahnrand stehenden Wagen, schlingerte einen halben Meter an einem Polizeibeamten vorbei und streifte einen mit einer Familie besetzten Pkw. Eine Polizeibeamtin konnte sich durch einen beherzten Sprung an die Seite retten. Der Van fuhr mit einem eingeklemmten Leitkegel und funkensprühend davon in Richtung Altena. Die Fahrt endete in Höhe des Stenglingser Weges an einer Leitplanke. Der Fahrer flüchtete zu Fuß in einen Wald. Die Polizei durchkämmte bei Dunkelheit und Regen den Wald und zog einen 21-jährigen, alkoholisierten Iserlohner aus einem Gebüsch.
Er musste eine Blutprobe abgeben, behauptete aber, er sei nicht gefahren. Die Polizei stellte unter anderem das Mobiltelefon des Iserlohners und den Wagen sicher. Der Mann weigerte sich anschließend, die Wache ohne sein Telefon zu verlassen. Auch einem formellen Platzverweis kam er nicht nach. Als die Polizeibeamten ihn aus der Wache nach draußen schieben wollten, leistete er massiven Widerstand durch Festhalten, Tritte und Schläge. So blieb er doch – allerdings im Gewahrsam. Ein 33-jähriger Altenaer und seine hochschwangere Frau (32) wurden leicht verletzt. Sie kamen gemeinsam mit ihrem zweijährigen Sohn in Krankenhäuser. Der Sachschaden: Über 50.000 Euro. Die Feuerwehr war mit mehreren Rettungs- und Rüstwagen im Einsatz.

PM der KPB Märkischer Kreis vom 06.11.2019

 

Berlin/Treptow-Köpenick/Friedrichshain-Kreuzberg: Mutmaßlichen Drogenhandel beobachtet – Festnahme

Zivilkräfte der 13. Einsatzhundertschaft nahmen in der vergangenen Nacht einen mutmaßlichen Drogenhändler fest. Kurz nach 2 Uhr bemerkten die Fahnder einen BMW einer Autovermietung, dessen Fahrer in der Puschkinallee Höhe Am Flutgraben hielt und ein Mann zustieg. Im Auto wurde vom Fahrer etwas übergeben, wonach der Unbekannte wieder ausstieg und sich entfernte. Die Zivilstreife folgte dem Mietwagen, der in Richtung Schlesisches Tor davon fuhr und über die Oberbaumbrücke Friedrichshain erreichte. In der Kopernikusstraße stoppten die Beamten den Wagen, um den Fahrer zu kontrollieren. Der 27-Jährige hielt zunächst auch an, fuhr dann unvermittelt wieder los, stieß gegen den zivilen Polizeiwagen und versuchte zu Fuß zu flüchten. Die Zivilfahnder nahmen den 27-Jährigen fest. Bei der Durchsuchung des Mannes und des Autos fanden die Einsatzkräfte mehrere kleine Gefäße mit drogensuspekten Substanzen, Verpackungsmaterial und mehrere Hundert Euro mutmaßlichen Handelserlös. Der Festgenommene, der keine gültige Fahrerlaubnis hatte, wurde in ein Polizeigewahrsam gebracht, wo er erkennungsdienstlich behandelt und eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Anschließend wurde er entlassen. Während der polizeilichen Maßnahme beleidigte der 27-Jährige zudem mehrere Einsatzkräfte. Strafermittlungsverfahren wegen Verdacht des Drogenhandels, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unter dem Einfluss berauschender Mittel, Beleidigung und Verursachens eines Verkehrsunfalls wurden eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.

PM des PP Berlin vom 06.11.2019

 

Mannheim-Neckarstadt (Baden-Württemberg): 25-Jähriger leistet Widerstand gegen Polizeibeamte

Ein 25-jähriger Mann leistete am frühen Mittwochmorgen bei einer Polizeikontrolle Widerstand gegen Polizeibeamte. Der Mann fiel den Beamten auf, als er kurz vor ein Uhr ein Lokal in der Mittelstraße betreten wollte und beim Erblicken des Streifenwagens seinen Schritt beschleunigte und in die Hosentasche griff. Bei der anschließenden Kontrolle konnte er sich nicht ausweisen. Bei einer Durchsuchung bemerkten die Beamten harte Gegenstände in der Unterhose des 25-Jährigen. Als die Beamten ihn aufforderten, die Gegenstände herauszuholen, versuchte der Mann zu flüchten, konnte jedoch von den Beamten festgehalten werden. Hiergegen setze sich dieser zur Wehr und versuchte, sich loszureißen. Er wurde durch die Beamten zu Boden gebracht. Dabei gelang es ihm, einen Gegenstand in den Gully zu werfen. Er wurde anschließend zum Polizeirevier Mannheim-Innenstadt gebracht. Ein durchgeführter Alkoholtest verlief ohne Befund, ein Drogenvortest reagierte positiv auf Kokain und Cannabis. Bei den Widerstandshandlungen zogen sich die Beamten leichte Verletzungen an Knie, Ellenbogen und Hand zu. Der 25-Jährige erlitt ebenfalls leichte Verletzungen an Arm und Bein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und erkennungsdienstlicher Behandlung wurde der junge Mann wieder auf freien Fuß entlassen.
Bei einer späteren Nachsuche im Gully konnte eine Kanüle mit Kokain aufgefunden werden.
Gegen den 25-jährigen Mann wird nun wegen Drogenbesitzes und Widerstands gegen Polizeibeamte ermittelt.

PM des PP Mannheim vom 06.11.2019

 

Eberswalde (Brandenburg): Uniform beschädigt

In den Nachmittagsstunden des 05.11.2019 betrat ein 34-jähriger Mann die Diensträume der Polizei Am Markt und brüllte lautstark drauflos. Die Polizeibeamten haben anwesende Besucher in dortige Büroräume gebracht und versucht den Mann zu beruhigen. Das ließ dieser nicht zu und schubste die Beamten von sich. Es gelang den Polizisten ihn zu überwältigen, wobei der Mann Widerstand leistete. Dabei kam es zur Beschädigung der Uniform eines Beamten. Zur Verhinderung weiterer Straftaten kam er in Gewahrsam bevor herbeigerufene Rettungskräfte ihn vorsorglich in ein Krankenhaus brachten. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

PM der PD Brandenburg Ost vom 06.11.2019

 

Hagen (Nordrhein-Westfalen): Widerstand mit 21-Jährigem nach mutmaßlichem Drogenhandel

Am Dienstag, 05.11.2019, hielten sich Zivilfahnder der Hagener Polizei im Bereich des Hagener Hauptbahnhofs auf. In der Martin-Luther-Straße beobachteten sie aus dem Zivilauto heraus einen Mann, der sich auffällig verhielt. Als einer der Polizisten die Beifahrertür öffnete, um den 21-Jährigen zu kontrollieren, erkannte dieser offenbar die Beamten. Er schlug die Tür des Wagens zu und rannte davon. Die Fahnder nahmen die Verfolgung auf. Während der Flucht warf der Mann mehrere Plastiktüten mit Marihuana auf den Gehweg. Die Beamten stellten den mutmaßlichen Dealer kurz darauf, als er sich auf einem Hinterhof unter einem Balkon zu verstecken versuchte. Gegen die Ingewahrsamnahme wehrte der 21-Jährige sich mit Schlägen und Tritten. Es gelang ihm, die Polizisten dabei leicht zu verletzen. Selbst auf der Fahrt zum Präsidium stieß er mit dem Kopf nach den Beamten. Nach Absprache mit der Hagener Staatsanwaltschaft durchsuchte die Kripo die Wohnung des 21-Jährigen. Die Ermittlungen zum Widerstand und zur Drogenstraftat dauern an.

PM der POL Hagen vom 06.11.2019

 

Königsbach-Stein (Baden-Württemberg): Unfallgeschädigter leistet betrunken Widerstand

Eine 40-jährige VW-Fahrerin hat am Dienstagabend gegen 20.15 Uhr einen Verkehrsunfall verursacht, indem sie von einer Grundstücksausfahrt in die Heinestraße einfuhr und dort mit einem 58-jährigen Peugeot-Fahrer zusammenprallte, der Vorfahrt hatte. Allerdings verlief die Unfallaufnahme eher für den 58-Jährigen unerfreulich, da die Verkehrspolizei bei ihm offensichtlich Alkoholgeruch wahrnahm und er daraufhin ins Röhrchen pusten musste. Der Atemalkoholtest zeigte über 2,5 Promille an, weshalb der Mann die Beamten zur Blutprobe begleiten sollte. Dies missfiel dem Delinquenten sehr, denn er verhielt äußerst renitent und gipfelte in einer massiven Gegenwehr bei der Blutprobe, die er mit Beißen und Treten zu verhindern versuchte. Zu guter Letzt musste der 58-Jährige seinen Führerschein abgeben und wird nun unter anderem wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt.

PM des PP Karlsruhe vom 06.11.2019

 

Magdeburg (Sachsen-Anhalt): Polizeibeamte bei Veranstaltung beleidigt

Am 05.11.2019 befanden sich zwei Polizeibeamte zum Schutz einer Veranstaltung in der Brandenburger Straße. Ein Redner zeigte während der Beantwortung einer Frage auf die beiden in Zivil gekleideten Beamten und gab dabei bekannt, dass es sich um Polizisten handelt. Gleich nach dem Ende der Veranstaltung begab sich ein 34-jähriger Magdeburger zu den Polizeibeamten, zog eine Stableuchte aus seiner Jack, leuchtete den beiden Zivilpolizisten damit mehrmals ins Gesicht und beleidigte sie. Danach verließ er umgehend den Saal. Kurze Zeit später kam der Magdeburger zurück, spuckte einen der beiden Polizisten auf die Jacke, gab erneut beleidigende Äußerungen von sich und flüchtete im Anschluss. Eine Absuche nach dem Mann verlief negativ, seine Identität konnte dennoch festgestellt werden.
Die Polizei leitete ein entsprechendes Ermittlungsverfahren ein.

PM des PRev Magdeburg vom 06.11.2019

 

Berlin/Tempelhof-Schöneberg: Schlägerei in Krankenhaus

Wegen einer Schlägerei unter Familienangehörigen in einem Krankenhaus in Tempelhof waren bis zu 60 Einsatzkräfte des Polizeiabschnitts 44 und der 35. Einsatzhundertschaft eingesetzt. In einem Krankenzimmer des Krankenhauses in der Wüsthoffstraße begann Ermittlungen zufolge gegen 15.50 Uhr aus bislang unbekannten Gründen der Streit zwischen mehreren Männern. Die Auseinandersetzungen verlagerten sich im weiteren Verlauf auf die Straße, wobei die Zahl der beteiligten Männer auf 30 anstieg. Der Älteste der Gruppe, ein 43-Jähriger, versuchte vergeblich auf seine Verwandten einzuwirken. Um die sich prügelnden Beteiligten zu trennen, mussten die Einsatzkräfte teilweise das Reizgas einsetzen. Ein 22-Jähriger erlitt Augenreizungen, die vor Ort behandelt wurden. Zwei Polizisten erlitten ebenfalls Augenreizungen. Nachdem die Personalien von einem Großteil der Beteiligten festgestellt wurden, entfernten sich die Männer. Einsatzkräfte leiteten ein Strafermittlungsverfahren wegen Landfriedensbruchs ein.

PM (2654) des PP Berlin vom 06.11.2019

 

Nördlingen (Bayern): Autofahrer raucht einen Joint und verletzt zwei Polizisten

Nachdem ein Mann unter Drogeneinfluss am Steuer erwischt wurde, schlägt er wild um sich und verletzt zwei Polizeibeamte an den Händen. Es war kurz vor 12:00 Uhr, als gestern die Beamten einen Pkw in der Bergerstraße stoppten. Extrem langsam war das vorausfahrende Auto unterwegs gewesen und geriet dabei immer wieder auf die Gegenfahrbahn. Während der Kontrolle zeigten sich dann deutliche, drogentypische Anzeichen, bei dem Fahrer. Der 19-Jährige wirkte völlig abwesend und konnte sich kaum noch auf den Beinen halten. Er gab sogar zu, noch vor Fahrtantritt, einen Joint geraucht zu haben. Ein Drogentest bestätigte dies und reagierte positiv auf den Wirkstoff THC.
Auf der Dienststelle wurde eine Blutentnahme bei dem Heranwachsenden durchgeführt und der Führerschein sichergestellt. Mit der freiwilligen Herausgabe seines Fahrzeugschlüssels war der 19-Jährige dann plötzlich nicht mehr einverstanden. Bei dem Versuch die Hände des Beschuldigten deshalb zu fixieren, schlug dieser wild um sich. Hierbei verletzten sich die beiden eingesetzten Polizisten an den Händen. Es gelang, den 19-Jährigen wieder unter Kontrolle zu bringen und der Autoschlüssel wanderte auch in amtliche Verwahrung. Die Beamten konnten ihren Dienst fortsetzen, den Beschuldigten aus dem Ostalbkreis stammend, erwarten nun gleich mehrere Anzeigen.

PM der PI Nördlingen vom 06.11.2019

 

Passau (Bayern): Grenzpolizei stellt rund 4 kg Rauschgift sicher

Am Dienstag (05.11.2019) kontrollierten Beamte der Passauer Grenzpolizei auf der Bundesautobahn A3 einen Pkw mit niederländischer Zulassung. Bei der Durchsuchung des Fahrzeuges wurden rund 4 kg Amphetamin aufgefunden.
Am Dienstag gegen 23:00 Uhr kontrollierten Beamte der Grenzpolizeiinspektion Passau auf der Bundesautobahn A3 in Fahrtrichtung Österreich einen VW Golf mit niederländischer Zulassung. Da der 63-jährige Niederländer nicht die erforderlichen Ausweispapiere vorzeigen konnte und unglaubwürdige Angaben machte, wurde das Fahrzeug einer genaueren Kontrolle unterzogen. Hierbei wurden durch die Beamten rund 4 kg Amphetamin aufgefunden. Das Rauschgift wurde sichergestellt und der Niederländer vorläufig festgenommen. Bei der Festnahme beleidigte der Tatverdächtige einen Polizeibeamten, so wird gegen ihn jetzt auch noch wegen dem Vergehen der Beleidigung ermittelt.
Die Staatsanwaltschaft Passau führt in enger Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizei Passau die weiteren Ermittlungen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Passau wird der Tatverdächtige im Laufe des heutigen Tages dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Passau vorgeführt.

PM des PP Niederbayern vom 06.11.2019

 

Gera (Thüringen): Betrunkener Radfahrer sorgt für Polizeieinsatz

Ein 38-jähriger Mann sorgte gestern (05.11.2019) für gleich zwei polizeiliche Einsätze. Gegen 10:25 Uhr meldeten mehrere Zeugen der Polizei, dass ein offensichtlich stark betrunkener Radfahrer die B92 in Richtung Weida fuhr. Die eingesetzten Beamten kontrollierten daraufhin den 38-jährigen Radler, bei welchem ein Atemalkoholwert von 2,5 Promille festgestellt und so in der Folge ein entsprechendes Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde. Anschließend durfte der Radfahrer wieder seines Weges gehen. Allerdings meldeten gegen 14:30 Uhr erneut Zeugen der Polizei, nunmehr einen stark betrunkenen Fußgänger entlang der B92 bemerkt zu haben, welcher immer wieder auf die Straße torkelte. Vor Ort trafen die Beamten erneut auf den 38-Jährigen, welcher nunmehr zu Fuß unterwegs war. Als der Mann angab, wieder betrunken mit einem Fahrrad fahren zu wollen und sich zudem aggressiv den Beamten gegenüber verhielt, wurde er schließlich in Gewahrsam genommen.

PM der LPI Gera vom 06.11.2019

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