Bad Kreuznach (Rheinland-Pfalz): Frau verletzt einen Polizeibeamten durch einen Tritt

Am 23.11.19 gegen 21:40 Uhr wurde die Polizei Bad Kreuznach zu einem Anwesen in der Richard-Wagner-Straße in Bad Kreuznach gerufen. Eine 35 jährige Frau würde dort ihren Vermieter und ihre Nachbarn anschreien. Eine Stunde zuvor hatte sie bereits an dem Anwesen eine Sachbeschädigung begangen. Die Frau stürmte bei Eintreffen der ersten Streife direkt auf die Beamten zu und beleidigte diese heftig. Im weiteren Verlauf des Einsatzes trat sie einem der eingesetzten Polizeibeamten ans Schienbein. Dieser wurde hierdurch leicht verletzt. Die Frau wurde schließlich in Gewahrsam genommen. Im Verlauf des Einsatzes beleidigte sie immer wieder die eingesetzten Beamten. Ein von ihr durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,4 Promille. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach wurde ihr eine Blutprobe entnommen. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

PM der PI Bad Kreuznach vom 24.11.2019

 

Mainz (Rheinland-Pfalz): Unfallflucht unter Alkoholeinfluss

Am Morgen des 24.11.19, gegen 03:50 Uhr, meldete eine Zeugin, dass ihr und ihrem Mann ein stark verunfallter PKW in der Poststraße in Mainz-Finthen entgegenkamen. Unter anderem fuhr der PKW vorne rechts nur noch auf der Felge.
Da der PKW hielt, konnten die Zeugen den Schlüssel abziehen und eine Weiterfahrt verhindern. Beim Eintreffen der Streife zeigte sich der 19-jährige Fahrer verbal aggressiv, er beleidigte fortwährend den Zeugen und die eingesetzten Beamten.
Der 19-jährige wurde zur Dienststelle mitgenommen und es wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Gegen die polizeilichen Maßnahmen leistete er Widerstand.
Den 19-jährigen erwarten Anzeigen wegen einer Straßenverkehrsgefährdung, Beleidigung und Widerstand gegen Polizeibeamte. Aufgrund der starken Beschädigungen am PKW ist davon auszugehen, dass es kurz vorher zu einem Unfall kam.
Die Unfallörtlichkeit wird noch gesucht, Zeugen können sich bei der PI Mainz 3 unter der 06131-654310 melden.

PM des PP Mainz vom 24.11.2019

 

Amberg (Bayern): Betrunkener Randalierer

Am Freitagnachmittag meldete ein Zeuge einen offenbar betrunkenen Radfahrer in der Katharinenfriedhofstraße mit. Auf Ansprache reagierte der Radfahrer aggressiv und versuchte mit einer Flasche gegen das Tor eines Autohauses zu werfen. Die verständigte Polizeistreife stellte bei dem 64-jährigen Radfahrer einen Atemalkoholwert von 1,8 Promille fest. Zudem gab der Mann an Marihuana konsumiert zu haben. Nach erfolgter Blutentnahme musste der Amberger aufgrund seiner anhaltenden Aggressionen im polizeilichen Gewahrsam verbleiben. Er muss sich wegen Trunkenheit im Verkehrs sowie versuchter Sachbeschädigung strafrechtlich verantworten.

PM der PI Amberg vom 24.11.2019

 

Salzgitter-Lebenstedt (Niedersachsen): Widerstand

Nachdem ein 21-Jähriger mit seinem Bruder in der elterlichen Wohnung in Streit geraten war, sollte dieser von der Polizei eine Wohnungswegweisung erhalten.
Hierbei leistete er aktiven Widerstand, indem er versuchte die eingesetzten Beamten zu schlagen und zu beißen. Ihm wurden Handschellen angelegt und es erfolgte eine Zuführung ins Gewahrsam . Während seines Aufenthaltes in der Zelle, beschädigte er diese. Nun erhält er auch noch eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung.

PM der POL Salzgitter vom 24.11.2019

 

Aschaffenburg (Bayern): Polizeibeamte beleidigt

Am Samstag gegen 17:00 Uhr wurde eine kleine Personengruppe in der Schillerstraße kontrolliert, nachdem sich diese zuvor ungebührlich gegenüber Passanten verhalten hatte. Im Rahmen der Kontrolle fiel vor allem ein 35-Jähriger auf, der sich auch gegenüber den eingesetzten Beamten sofort aggressiv und äußerst respektlos verhielt. Im Verlauf der Kontrolle beleidigte er die Beamten mehrfach mit wüsten Beschimpfungen und Gesten, weshalb ihn nun eine Strafanzeige wegen Beleidigung erwartet. Den im Anschluss erteilten Platzverweis kamen die Störenfriede letztendlich nach.

PM der PI Aschaffenburg vom 24.11.2019

 

Oldenburg (Niedersachsen): Trunkenheit im Straßenverkehr

Trunkenheit im Straßenverkehr In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es im Oldenburger Stadtgebiet zu zwei Trunkenheitsfahrten. Nach Zeugenhinweise konnte am Damm ein Fahrzeugführer kontrolliert werden. Dieser war durch seine unsichere Fahrweise mehreren Verkehrsteilnehmern aufgefallen. Ein Alcotest ergab eine Atemalkoholkonzentrattion von 2,60 Promille. Eine Blutentnahme wurde angeordnet und der Führerschein wurde sichergestellt, außerdem wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Da der Fahrer die eingesetzten Beamten zusätzlich noch beleidigte wurde eine gesonderte Strafanzeige wegen Beleidigung gefertigt. Ferner wurde gegen den Fahrzeugführer ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet, da er gegenüber den Beamten seine Personalien verweigerte.

PM der PI Oldenburg-Stadt/Ammerland vom 24.11.2019

 

Neumünster (Schleswig-Holstein): 18-Jähriger greift Polizisten an

Am Samstagabend (23.11.19), gegen 22:40 Uhr, wurde die Neumünsteraner Polizei zu einem Spielplatz im Stadtteil Faldera gerufen, weil sich dort Jugendliche schlagen sollten. Während die Beamten den Sachverhalt klärten zeigte sich ein 18-Jähriger Neumünsteraner sehr aggressiv gegenüber der Polizei und griff einen Polizeibeamten an, indem er diesen an den Hals griff. Daraufhin wurden dem 18-Jährigen Handfesseln angelegt und er sollte zum Polizeirevier gebracht werden. Als zwei Polizisten ihm den Sicherheitsgurt im Streifenwagen anlegen wollten, trat der 18-Jährige einem der Polizisten ins Gesicht, wodurch der Polizist verletzt wurde. Auf dem Weg zum Polizeirevier beruhigte sich der 18-Jährige nicht. Er beschädigte eine Scheibe im Streifenwagen, beleidigte und bedrohte die Polizisten. Auf dem Polizeirevier wurde eine Blutprobe entnommen, da der 18-Jährige erheblich alkoholisiert war (2,24 Promille Atemalkohol). Aufgrund seines gezeigten Verhaltens musste er die Nacht im Polizeigewahrsam verbringen. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren. Bei der vorangegangenen Auseinandersetzung auf dem Spielplatz handelte es sich lediglich um einen Streit zwischen Freunden, die zusammen Alkohol konsumierten.

PM der PD Neumünster vom 24.11.2019

 

Bremerhaven (Bremen): Flüchtender Rollerfahrer fährt Streifenwagen an

Auf der Flucht vor der Polizei sind in der Nacht zum Sonnabend zwei 16 Jahre alte Jugendliche mit einem Motorroller gegen einen Streifenwagen gefahren. Sie wurden festgenommen. Gegen vier Uhr sollte der Roller, auf dem die beiden 16-Jährigen fuhren, in der Voßstraße von der Polizei kontrolliert werden. Allerdings missachteten die beiden Jugendlichen mehrere Aufforderungen zum Anhalten der Polizeibeamten und versuchten vor ihnen zu flüchten. An der Kreuzung Feldstraße/ Auf der Bult gelang es den Polizisten zunächst, den Motorroller zum Anhalten zu bringen. Als ein Beamter ausstieg, versuchten die beiden 16-Jährigen erneut zu flüchten. Dabei stießen sie gegen den Streifenwagen und beschädigten ihn. Die weitere Verfolgung endete dann in der Altonaer Straße und die beiden Jungen wurden festgenommen. Eine Fahrerlaubnis für den Roller besaßen sie nicht. Darüber hinaus muss noch geklärt werden, woher der Roller stammt. Die Ermittlungen dauern an.

PM der POL Bremerhaven vom 24.11.2019

 

VS-Villingen (Baden-Württemberg): Junger Gambier greift Polizisten an

Am Donnerstagmorgen hat ein 22-jähriger Gambier, der im Schwarzwald-Baar-Kreis wohnhaft ist, im Landratsamt eine Streife vom Polizeirevier Villingen tätlich angegriffen.

Gegen 10.15 Uhr kam ein Hilferuf aus dem Landratsamt des Schwarzwald-Baar-Kreises, weil der 22-Jährige sich weigerte, das Gebäude zu verlassen. Als die beiden Beamten vom Polizeirevier Villingen dort ankamen, trafen sie auf einen bereits ziemlich „geladenen“ jungen Mann, der zunächst durchsucht werden sollte. Gegen diese Maßnahme wehrte sich der Gambier. In dem nun folgenden Gerangel traf er einen der beiden Beamten im Gesicht. Erst nach dem Einsatz von Pfefferspray gab der 22-Jährige auf und konnte dann in Gewahrsam genommen werden. Das hinderte ihn aber nicht daran, die Beamten auf der Fahrt zum Polizeirevier zu beleidigen und Morddrohungen auszustoßen.
Gegen ihn wird jetzt unter Anderem wegen eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt.

PM des PP Tuttlingen vom 24.11.2019

 

Altkreis Norden (Niedersachsen): Tätlicher Angriff auf Polizeibeamte, Bedrohung mit Messer, Beleidigung

Am späten Samstagabend randalierten mehrere Jugendliche auf dem Popke-Fegter-Platz in Norden, wo sie unter anderem gegen abgestellte Fahrzeuge traten, Fahrräder umwarfen und gegen Scheiben des „Norder Tors“ schlugen. Bei Eintreffen der Polizei lag eine der Personen am Boden, weshalb zunächst von einer Notlage ausgegangen wurde. Nach Ansprache durch die Polizei sprang der Jugendliche auf und attackierte eine dritte Person. Beim Trennen der Parteien schlug eben jene Person einem 28-jährigen Polizeibeamten ins Gesicht. Zur Verhinderung weiterer Angriffe und Straftaten musste der 17-jährige mittels körperlicher Gewalt fixiert und in Gewahrsam genommen werden. Er leistete erhebliche Gegenwehr, stieß durchgehend wüste Beleidigungen aus und spuckte um sich. Dabei verfehlte er eine 24-jährige Polizeibeamtin nur knapp. Auch verunreinigte er einen Streifenwagen sowie die Gewahrsamszelle durch sein Verhalten, bis ihm ein Spuckschutz aufgesetzt werden konnte. Weiterhin wurde festgestellt, dass er zuvor den Inhaber einer im „Norder Tor“ ansässigen Gastronomie mit einem Messer bedrohte und ebenfalls scharf beleidigte. Auf den jungen kommen nun neben mehreren Strafanzeigen auch die Kosten für die Reinigung der Zelle und des Streifenwagens zu.

PM der PI Aurich/Wittmund vom 24.11.2019

 

Peine (Niedersachsen): Betrunkene Person verletzt einen Polizeibeamten

Mehrere Strafverfahren und eine hohe Kostenrechnung erwarten einen 25jährigen alkoholisierten Peiner. Er versuchte am frühen Sonntagmorgen zunächst, sich in der Werderstraße in Peine einer Personalienfeststellung durch Polizeibeamte nach einer Körperverletzung in einer nahegelegenen Gastwirtschaft durch Flucht zu entziehen. Er konnte jedoch nach kurzer Verfolgung auf einem Hinterhof gestellt werden. Hier bedrohte er die Polizeibeamten, die ihn aber sofort zu Boden bringen konnten. Ein 34jähriger Polizist aus Peine wurde bei der Ingewahrsamnahme des 25 Jährigen leicht verletzt. Er ist zunächst nicht mehr dienstfähig. Der Täter und sein ebenfalls stark alkoholisierter 24jähiger Begleiter aus Hannover verbrachten den Rest der Nacht zur Verhinderung weiterer Straftaten im Polizeigewahrsam.

PM der PI Salzgitter/Peine/Wolfenbüttel, Kommissariat Peine vom 24.11.2019

 

Radevormwald (Nordrhein-Westfalen): Handfester Streit – Widerstand gegen Polizeibeamte

Zu einem handfesten Streit zwischen zwei Personengruppen ist es am Samstag (23. November) um kurz nach Mitternacht in der Straße „Markt“ gekommen. Als die Polizisten eintrafen, um die Streithähne zu trennen, wurden sie auf eine Schusswaffe aufmerksam, die einer der Kontrahenten, ein 29-jähriger Radevormwalder, griffbereit mitführte. Wie sich später herausstellte, handelte es sich um eine Schreckschusswaffe. Umgehend fixierten die Beamten den 29-Jährigen und legten ihm Handschellen an. Dabei leistete der 29-Jährige erheblichen Widerstand. Er versuchte sich aus dem Griff zu lösen, trat um sich und versuchte, einen Polizisten zu beißen. Er wurde zunächst zur Polizeiwache und später zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Da er alkoholisiert war, eine Blutprobe abgeben. Da er leicht verletzt war, wurde er Während des Einsatzes in der Straße „Markt“ störte ein 27-jähriger Radevormwalder die Maßnahmen der Polizei. Immer wieder ging er auf die Beamten zu und verhielt sich sowohl gegenüber der Polizei als auch umstehenden Passanten gegenüber äußerst aggressiv. Mehrfach forderten die Polizisten ihn auf, dies zu unterlassen und sich einige Meter zu entfernen. Schließlich mussten die Beamten auch ihn fixieren. Später, als er sich wieder beruhigt hatte, konnte er vor Ort wieder entlassen werden. Gegen die Beteiligten wird nun wegen Widerstand gegen Polizeibeamte und Körperverletzung ermittelt. Gegen den 29-Jährigen zudem noch wegen Verstoß gegen das Waffengesetz; die Waffe wurde beschlagnahmt.

PM der KPB Oberbergischer Kreis vom 24.11.2019

 

Stein (Bayern): Junger Mann leistete erheblichen Widerstand

Nachdem er eine Sachbeschädigung begangen hatte, sollte die Identität eines jungen Mannes festgestellt werden. Dabei leistete er erheblichen Widerstand.
Heute früh (24.11.19) sprachen die Streifenbeamten den Mann gegen 00:40 Uhr an, er möge stehen bleiben und seine Personalien feststellen lassen. Aber auch auf mehrfache Anrufe reagierte der 27-Jährige nicht. Dann ging er unvermittelt auf einen Polizeibeamten los, warf zunächst einen unbekannten Gegenstand in dessen Richtung und schlug mit der Faust zum Kopf des Beamten. Der konnte jedoch den Schlag abwehren und drohte dem Angreifer unmittelbaren Zwang an.
Vollkommen unbeeindruckt verhielt sich der Mann weiterhin sehr aggressiv und attackierte die Beamten. Erst mithilfe weiterer Streifen konnte der 27-Jährige schließlich festgenommen und zur Sachbearbeitung zur Inspektion gebracht werden.
Während der gesamten Anzeigenbearbeitung wurden die Beamten von dem Festgenommenen beleidigt und bespuckt.
Der 27-Jährige wurde nach Beendigung der Sachbearbeitung wieder aus dem Gewahrsam entlassen, wird aber unter anderem wegen Beleidigung, Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt.

PM des PP Mittelfranken vom 24.11.2019

 

Ansbach (Bayern): Randalierende junge Männer lösen Polizeieinsatz aus

Ein Zeuge teilte am Samstag (23.11.19) der Polizei mit, dass in der Windsbacher Straße Jugendliche randalieren sollen. Bei einem anschließenden Polizeieinsatz mit mehreren Kräften wurden zwei Polizeibeamte leicht verletzt.
Gegen 02:30 Uhr konnten von einer Polizeistreife etwa 15 bis 20 Jugendliche vor einem Anwesen angetroffen werden, die offenbar Blumenkästen beschädigt hatten.
Bei einer Personalienfeststellung der Beteiligten wurde ein 20-Jähriger zunehmend aggressiver, verbal ausfallend und weigerte sich, seine Personalien anzugeben.
Daraufhin sollte der junge Mann zur Identitätsfeststellung in Gewahrsam genommen werden. Nun leistete er erheblichen Widerstand und schlug in Richtung der Beamten.
Mehrere Jugendliche solidarisierten sich mit dem 20-Jährigen und versuchten die Festnahme zu verhindern, indem sie ihn immer wieder von den Beamten wegzogen. Da immer mehr Personen zu der Gruppe hinzukamen, wurden weitere Kräfte der Polizeiinspektion und Hundeführer hinzugezogen.
Es gelang, die Gruppe zu beruhigen und einige Platzverweise auszusprechen, denen dann auch Folge geleistet wurde. Der 20-Jährige verhielt sich allerdings weiterhin sehr aggressiv, schlug um sich und beleidigte fortwährend alle Beamten. Bei seiner Festnahme wurden zwei Beamte leicht verletzt, blieben jedoch dienstfähig.
Im Anschluss an die Sachbearbeitung, der eine Anzeige wegen Beleidigung, Widerstands und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte folgt, wurde der alkoholisierte 20-Jährige seinen Eltern übergeben.

PM des PP Mittelfranken vom 24.11.2019

 

Bochum (Nordrhein-Westfalen): 24-Jähriger bedroht Passanten – 1,6 Promille

Ein 24-jähriger Essener hat am frühen Sonntagmorgen (24. November) alkoholisiert mehrere Personen in Bochum bedroht und einen Mann geschlagen. Die Polizei brachte ihn ins Gewahrsam, dabei leistete er Widerstand.
Gegen 4.30 Uhr wurde die Polizei zur Kortumstraße in der Bochumer Innenstadt gerufen. Ein 24-jähriger Mann aus Essen ging aggressiv auf Passanten zu und bedrohte diese mit einem abgebrochenen Flaschenhals. Ein 23-jähriger Wittener bekam nach aktuellem Kenntnisstand einen Schlag gegen den Kopf.
Als die Polizeibeamten den Essener festhielten, leistete er Widerstand. Er wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten ins Gewahrsam gebracht. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 1,6 Promille.
Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er wieder entlassen. Strafanzeigen wurden gefertigt. Die Ermittlungen gegen ihn laufen.

PM der POL Bochum vom 24.11.2019

 

Essen (Nordrhein-Westfalen): Große Party endet im Tumult – Polizei stellt 14 Personalien fest und nimmt zwei Partygäste in Gewahrsam

45143 E.-Altendorf: Die Polizei musste heute Nacht (24. November) eine Privatparty auf der Helenenstraße auflösen – weil Partygäste sich weigerten, den durch die Beamten ausgesprochenen Platzverweisen nachzukommen, endete die laute Partynacht für zwei von ihnen im Polizeigewahrsam.
Nachbarn des Partygastgebers hatten sich gegen 00:45 Uhr über zu laute Musik und Gespräche beschwert. Als die Polizei eintraf, war der Lärmpegel so groß, dass die Partygäste zunächst nicht auf Schellen und Klopfen der Beamten reagierten.
Nachdem die Polizisten wiederholt angemessene Lautstärke angemahnt hatten, die etwa 40 Partygäste aber nicht reagierten, riefen die Beamten Verstärkung (unter anderem Diensthundeführer), um die Feierlichkeit aufzulösen.
Nachdem die Partygäste die Wohnung zunächst ruhig verlassen hatten, sammelten sie sich vor dem Haus und weigerten sich, den erteilten Platzverweisen nachzukommen. Weil ein 24-jähriger Partygast den Diensthund (mit angelegtem Beißkorb) und seinen Hundeführer verbal und körperlich angriff und die anderen Gäste sich solidarisch mit ihrem Partykumpanen zeigten, kam es zum Tumult, den die Polizisten unter Einsatz von Pfefferspray und Einsatzmehrzweckstöcken beenden konnten.
Bei 14 Partygästen wurden die Personalien festgestellt, zwei von ihnen (24 und 26 Jahre) verblieben bis zum Morgen im Polizeigewahrsam. Zwei Polizeibeamte wurden bei dem Einsatz leicht verletzt, verblieben aber im Dienst.

PM der POL Essen vom 24.11.2019

 

Hohenems (Vorarlberg): Angriff gegen Beamte in Hohenems

Mehrere Beamte der PI Hohenems schritten am 23.11.2019 gegen Mitternacht anlässlich einer angezeigten Schlägerei vor dem Tennis-Event-Center in Hohenems ein. Vor Ort -die Schlägerei war nicht mehr im Gange- trafen sie unter anderem auf einen 28jährigen Mann aus Dornbirn, der augenscheinlich verletzt und alkoholisiert war. Dieser weigerte sich, seine Personalien bekannt zu geben und Angaben zum Sachverhalt zu machen, versuchte zu flüchten, konnte aber von den Beamten zurückgehalten werden. Im Zuge dessen wehrte sich der Mann aktiv gegen die Amtshandlung und versuchte, einen Beamten mit der Hand zu schlagen. Dies misslang, da der Beamte ausweichen konnte. In Folge wurde der 28jährige festgenommen, wehrte sich jedoch weiter und trat mit den Füßen wiederholt gegen die Beamten. Einer wurde am Bein getroffen, jedoch nicht verletzt. Sämtliche amtshandelnden Beamten blieben unverletzt. Ein im Anschluss durchgeführter Alkotest erbrachte beim Beschuldigten einen Alkoholisierungsgrad von ca. 1,5 Promille. Dieser wird -auf freiem Fuß- wegen Verdacht der versuchten schweren Körperverletzung und des versuchten Widerstands gegen die Staatsgewalt angezeigt werden. Inwieweit der Beschuldigte in die angezeigte Schlägerei und noch weitere Straftagen verwickelt ist, bzw. wie und gegebenenfalls vom wem er verletzt wurde, ist Gegenstand der derzeitigen Ermittlungen.

PA der LPD Vorarlberg vom 24.11.2019

 

Köln (Nordrhein-Westfalen): Mann bedroht und beleidigt Polizistin in Freizeit

Mit den Worten „Ich bringe dich um, du Bullenschlampe!“ soll an der KVB-Haltestelle Hansaring am frühen Samstagmorgen (23. November) ein Passant (24) auf eine Polizistin losgegangen sein. Die Beamtin war in ihrer Freizeit in zivil unterwegs und stand um kurz nach 6.30 Uhr auf dem Bahnsteig in Richtung Friesenplatz. Auf dem Bahnsteig gegenüber befand sich zu diesem Zeitpunkt der 24-Jährige, der die Polizisten offensichtlich erkannte.
Der augenscheinlich alkoholisierte Mann soll ihr daraufhin erst den Mittelfinger gezeigt und dann die Polizistin lautstark beleidigt und beschimpft haben. Als sie darauf nicht reagierte, soll er auch andere Personen auf dem Bahnsteig angepöbelt haben. Dann soll der 24-Jährige die Gleise überquert und aggressiv gestikulierend auf die Beamtin zugestürmt sein. Bevor er sie erreichte, überwältigen Passanten den Angreifer und alarmierten die Polizei.
Wenig später trafen die Einsatzkräfte vor Ort ein und nahmen den Randalierer zur Ausnüchterung mit in das Polizeigewahrsam. Dabei leistete der Gefesselte weiterhin erheblichen Widerstand, bei dem ein Polizist leicht verletzt wurde.
Bei der Durchsuchung der Kleidung des 24-Jährigen fanden die Beamten eine geringe Menge an Betäubungsmitteln. Er wird sich nun wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und Beleidigung verantworten müssen.
Zeugen, die den Vorfall am Hansaring beobachtet haben, werden gebeten, sich telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de an die Polizei Köln zu wenden.

PM des PP Köln vom 24.11.2019

 

Ebern (Bayern): Widerstand fordert zwei verletzte Polizisten

Ebern, Lkrs. Haßberge: In der Nacht vom 23.11. auf den 24.11.2019 kam es nach einem Einsatz im Eberner Stadtgebiet zu erheblichen Widerstandshandlung eines 27-jährigen Mannes aus dem nördlichen Landkreis Haßberge. Ausgang war ein lautstarker Streit zwischen einem Paar in deren privaten Wohnung. Da der Mann sehr stark dem Alkohol zugesprochen hatte und die Lebensgefährtin Angst um sich und ihr 1,5 Jahre altes Kind hatte, forderte sie ihren Freund auf die Wohnung zu verlassen. Nachdem er dieser Aufforderung nicht nachkam, rief sie über eine Freundin die Polizei zur Hilfe. Bei Eintreffen der Streifenbesatzung war der Mann sofort sehr aggressiv und beleidigte die eingesetzten Beamten. Nach einiger Zeit verließ er dann die Wohnung im Beisein der Polizei und wurde zur weiteren Sachbearbeitung zur Dienststelle in Ebern verbracht. Ein freiwillig durchgeführter Alcotest ergab 0,87 mg/l. Daraufhin wurde dem Mann der Sicherheitsgewahrsam eröffnet. Beim Verbringen in den Haftraum beleidigte der Mann die eingesetzten Beamten und versuchte einem Beamten ins Gesicht zu schlagen. Beim zu Boden bringen wurden zwei Polizeibeamte der PI Ebern verletzt, konnten aber den Dienst fortsetzen. Durch die Staatsanwaltschaft Bamberg wurde eine Blutentnahme beim Beschuldigten angeordnet. Bei dieser leistete der Mann erneut Widerstand und beleidigte die Beamten. Den Mann erwarten nun eine Anzeige aufgrund Widerstands gegen Polizeibeamte, Körperverletzung und Beleidigung.

PM der PI Ebern vom 24.11.2019

 

Berlin/Reinickendorf: Wildschwein nach Unfall von Qualen erlöst

Bei einem Unfall heute Mittag in Tegel ist ein Wildschwein schwer verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 80-Jähriger gegen 12.20 Uhr mit seinem Honda in der Bernauer Straße in Richtung Neheimer Straße unterwegs und erfasste einige Meter vor der „Wasserwerkskurve“ das Wildschwein, das von links aus dem Wald auf die Straße gelaufen war. Nach dem Unfall schleppte sich das Tier verletzt in den Wald und blieb dort leidend liegen. Ein Polizeibeamter setzte daraufhin seine Dienstpistole ein und erlöste das Wildschwein von seinen Qualen. Unbeteiligte waren zu keiner Zeit durch den Schusswaffengebrauch gefährdet.

PM (2804) des PP Berlin vom 24.11.2019

 

Augsburg (Bayern): Schlägerei endet mit Angriff auf Polizeibeamte

Am 23.11.19, gegen 03:45 Uhr, bemerkten Polizeibeamte im Rahmen der Streifenfahrt einen Streit zwischen zwei Personengruppen in der Maximilianstraße. Als die Beamten ihr Fahrzeug anhielten, um schlichtend einzugreifen, begannen mehrere Männer der Gruppen auf einander einzuschlagen. Trotz des sofortigen Einschreitens der zwei Einsatzkräfte schlugen und traten die zwei Personengruppen weiterhin auf die Kontrahenten ein. Ein 24-jähriger Beschuldigter griff auch die Beamten mit gezielten Fußtritten an. Erst nach dem Einsatz von Pfefferspray gelang es den Einsatzkräften den 24-jährigen Angreifer zu überwältigen und die Schlägerei zu beenden. Gegen fünf Männer im Alter von 20, 23, 24, 26 und 28 wurden Ermittlungsverfahren wegen Gefährlicher Körperverletzung sowie Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Alle Beschuldigten waren mit Atemalkoholwerten zwischen 1,0 und knapp 1,9 Promille erheblich alkoholisiert.

PM des PP Schwaben Nord vom 24.11.2019

 

Brandenburg a.d.H. (Brandenburg): außer Rand und Band

Samstag, 23.11.2019; gg. 21.10 Uhr / Am Samstagabend meldete das Personal einer Lokalität in der Brandenburger Innenstadt der Polizei, dass ein Gast ausrastet und die Örtlichkeit nicht verlassen möchte. Der polizeibekannte 27-jährige Brandenburger hatte sich gegenüber mehreren Gästen verbal aggressiv verhalten und sie auch körperlich angegriffen. U.a. hatte er ein Glas in Richtung eines Gastes geworfen und einen weiteren mit einem Stuhl attackieren wollen. Nach derzeitigen Erkenntnissen blieben alle Gäste unverletzt.
Gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten leistete der lautstarke Störenfried Widerstand, sodass er zu Boden gebracht und fixiert werden musste. Ein Beamter verletzte sich dabei leicht, blieb aber dienstfähig. Im Polizeigewahrsam wurde, unter andauernden Beleidigungen des 27-Jährigen, durch einen Arzt seine Unterbringung in eine psychiatrische Fachklinik angewiesen. Nun wird sich der 27-Jährige für mehrere zuvor begangene Delikte verantworten müssen.

PM der PD Brandenburg West vom 24.11.2019

 

Bern: Sechs Polizeimitarbeitende bei Angriffen verletzt

Bei einem Einsatz im Zuge einer Liegenschaftsbesetzung sowie Sachbeschädigungen sind in der Nacht auf Sonntag in Bern sechs Mitarbeitende der Kantonspolizei Bern bei Angriffen verletzt worden. Zudem kam es zu einem Umzug von der Laupenstrasse auf die Schützenmatte, bei welchem ebenfalls Sachbeschädigungen verübt wurden. Die Polizei musste Mittel einsetzen, zwei Personen wurden angehalten. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Mitarbeitende der Kantonspolizei Bern beobachteten am Samstag, 23. November 2019 kurz vor 2230 Uhr, dass sich zahlreiche Menschen bei einer sich im Umbau befindenden Liegenschaft an der Laupenstrasse in Bern einfanden. Im Verlaufe der Nachtstunden wurden durch mehrere Personen Sachbeschädigungen durch Sprayereien im Bereich der Geleise und des Bahnhofs verübt. In der Folge hielten die Einsatzkräfte dort zwei Personen an. Kurz nach der Anhaltung wurden die Mitarbeitenden von Personen aus der Liegenschaft heraus massiv angegriffen und mit Wurfgegenständen beworfen. Sechs Polizeimitarbeitende wurden dabei unter anderem durch Steinwürfe an den Kopf sowie Pyrotechnika verletzt. Sie mussten sich teilweise in ärztliche Kontrolle begeben. Zum eigenen Schutz mussten sie Mittel einsetzen, darunter auch den Einsatz der Schusswaffe androhen. Nach dem Abtransport der angehaltenen Personen zogen sich die Angreifer vorerst in das Gebäude an der Laupenstrasse zurück.
Kurz nach 0200 Uhr verliessen die Personen die Liegenschaft und es formierte sich ein grosser Umzug mit zahlreichen Teilnehmern. Dieser zog von der Laupenstrasse in Richtung Schützenmatte. Dabei wurden erneut Pyrotechnika abgebrannt und es kam es zu weiteren Sachbeschädigungen; so wurde die Scheibe eines Einsatzfahrzeuges zerstört. Zudem kam es wiederum zu Angriffen auf die Polizeikräfte, welchen den Umzug begleiteten, um einen Marsch in die Innenstadt zu verhindern. Die Einsatzkräfte mussten deshalb erneut Mittel einsetzen. Auf der Schützenmatte löste sich die Personengruppe schliesslich auf.
Im Zusammenhang mit den Ereignissen, so etwa den Angriffen auf die Einsatzkräfte sowie den Sachbeschädigungen in und rund um die Liegenschaft an der Laupenstrasse wurden Ermittlungen aufgenommen.

PM der KAPO Bern vom 24.11.2019

 

Bezirk Vöcklabruck (Oberösterreich): Streitende attackierten Polizisten

Zwei Asylwerber gerieten am 23. November 2019 um 20:50 Uhr in einer Asylunterkunft in Thalham in Streit. Warum der 27-jährige Iraner und sein 22-jähriger Landsmann stritten, ist noch unklar. Nachdem bereits in ihrem Zimmer in der Betreuungsstelle ein Spiegel und ein Teller zu Bruch gegangen waren, setzte sich der Streit im Außenbereich der Unterkunft fort.
Als die eintreffenden Polizisten die am Boden liegenden Raufenden trennten und deren Identität feststellen wollten, attackierten die beiden die Beamten. Die Männer konnten unter Einsatz von Körperkraft fixiert und festgenommen werden.
Nach Anordnung durch die StA Wels wurden beide in die JA Wels eingeliefert. Sie werden wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt und Sachbeschädigung angezeigt.

PA der LPD Oberösterreich vom 24.11.2019

 

Leipzig (Sachsen): Versammlung am 24. November 2019 in Volkmarsdorf

Am Sonntag fand im Stadtteil Volkmarsdorf eine Versammlung statt, welche unter dem Motto „Gegen Neonazi-Strukturen im Leipziger Osten“ stand. Zum Zweck der Meinungskundgabe nahmen ca. 300 Personen an der Versammlung teil.
Nach einer zunächst stationären Kundgebung mit mehreren Redebeiträgen vom Tonband bewegte sich der Demonstrationszug anschließend von der Eisenbahnstraße über die Wurzner Straße zur Geißlerstraße und schließlich zurück zur Eisenbahnstraße. Der Zug setzte sich im weiteren Verlauf in Richtung Torgauer Platz zur Gorkistraße und zum Stannebeinplatz in Bewegung. Im Anschluss begaben sich die Kundgebungsteilnehmer über die Hermann-Liebmann-Straße zum Rabet, wo die Versammlung schließlich, gegen 16:40 Uhr für beendet erklärt wurde.
Im Rahmen der Kundgebung kam es in den Stadtteilen Volkmarsdorf und Neustadt-Neuschönefeld zu Verkehrseinschränkungen.
Während des Aufzuges begleiteten die Einsatzkräfte der Polizei den Demonstrationszug, schützten das Recht auf Versammlungsfreiheit und achteten auf die Einhaltung bestehender versammlungsrechtlicher Beschränkungen, die von der Versammlungsbehörde (Stadt Leipzig) vorgegeben waren.
Insgesamt war ein weitgehend friedlicher Verlauf der Kundgebung, ohne relevante Ereignisse oder größere Vorkommnisse, zu verzeichnen. Aus der Versammlung heraus kam es jedoch zu „ACAB, Hass wie noch nie“-Rufen. Derartige Hassparolen gegenüber der Polizei sind nicht hinnehmbar. Die Rolle der Polizei ist klar – die Absicherung der Grundrechte der Versammlungsfreiheit und Meinungsfreiheit vor Ort.
Zum aktuellen Zeitpunkt (Stand: 24. November 2019, 16:45 Uhr) ermittelt die Polizei in einem Fall wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen (durch einen Außenstehenden) und wegen des Zündens von Pyrotechnik. Als sich der Demonstrationszug in Höhe Hermann-Liebmann-Straße/Ludwigstraße befand, wurden auf dem Dach eines Wohnhauses mehrere Personen mit Pyrotechnik festgestellt, welche abgebrannt wurde. Dabei fielen Überreste auf die Straße und gefährdeten Außenstehende und Polizisten. Daraufhin begaben sich Polizeibeamte in das Gebäude. Der Sachverhalt wird einer genaueren Prüfung unterzogen. Ermittlungen wurden eingeleitet.
Zeugen, die Hinweise zu Straftaten geben können, die im Zusammenhang mit der Versammlung stehen oder die durch Personen verübt wurden, die selbst nicht Teilnehmer der Versammlung waren, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 6666, zu melden.

PM der PD Leipzig vom 24.11.2019

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