Schwandorf (Bayern): Flucht gescheitert

Ein hinreichend amtsbekannter Schwandorfer Betäubungsmittelkonsument sollte am frühen Samstagabend im Stadtsüden einer Kontrolle unterzogen werden. Dies wollte der 35 jährige verhindern, indem er zu Fuß flüchtete, was ihm nicht gelang. Während der Kontrolle warf er schließlich mitgeführte Betäubungsmittel weg, was allerdings durch die beiden Beamten wahrgenommen wurde. Da der 35 jährige Mann gegenüber den Beamten aggressiv auftrat, musste dieser mit Handschellen fixiert und im Anschluss zur Dienststelle verbracht werden. Die Folge ist ein weiteres Strafverfahren wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz.

PM der PI Schwandorf vom 05.01.2020

 

Bamberg (Bayern): Gegen Beamte widersetzt

Eine Streife konnte am Sonntagmorgen gegen 03.25 Uhr eine körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei männlichen Personen auf dem Bahnhofsvorplatz feststellen. Während einer der Beteiligten flüchten konnte, wurde der zweite Aggressor in Gewahrsam genommen. Hierbei widersetzte er sich zunächst und beleidigte auch die eingesetzten Beamten mehrmals. Nachdem der Mann ruhiggestellt werden konnte, verbrachte er die Nacht mit 1,9 Promille in der Ausnüchterungszelle.

PM der PI Bamberg-Stadt vom 05.01.2020

 

Bad Füssing (Bayern): Betrunkener tritt fremde Wohnungstür ein

Am 04.01.20, gg. 06.00 Uhr verschaffte sich ein betrunkener Mann in einem Mehrparteienhaus in der Mozartstraße unerlaubt Zugang zu einer fremden Wohnung, indem er die Wohnungstür eintrat. Trotz mehrmaliger Aufforderung durch die Wohnungsinhaberin die Wohnung zu verlassen blieb der Betrunkene in der Wohnung, weshalb die Polizei verständigt wurde. Da sich der Mann auch nach Aufforderung durch die Polizeibeamten weigerte die Wohnung zu verlassen, wurde er von der Polizei in Gewahrsam genommen und in der Arrestzelle ausgenüchtert. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch eingeleitet.

PM der PI Bad Griesbach vom 05.01.2020

 

Wuppertal (Nordrhein-Westfalen): Randalierer greift Polizisten an und verbringt den Rest der Nacht in einer Ausnüchterungszelle

Am Sonntag, 05.01.2020, gegen 02:20 belästigte ein alkoholisierter 23-jähriger Solinger in einer Gaststätte in der Birker Straße mehrere Frauen. Er wurde vom Gastwirt der Lokalität verwiesen. Vor der Gaststätte beschädigte er dann einen Blumenkübel. Die kurz darauf eintreffenden Polizeibeamten griff er mit freiem Oberkörper an, sodass diese Pfefferspray einsetzen mussten, um weitere Angriffe zu unterbinden. Bei der beabsichtigten Ingewahrsamnahme versuchten weitere Begleiter dies zu unterbinden. Letztlich wurde der 23-Jährige der Ausnüchterungszelle zugeführt. Seine Begleiter entfernten sich nach Platzverweisen und Androhung weiterer Ingewahrsamnahmen vom Einsatzort.

PM der POL Wuppertal vom 05.01.2020

 

Einbeck (Niedersachsen): Hausfriedensbruch / Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Am Samstag, den 04. Januar 2020, 23:30 Uhr, kam es im Innenstadtbereich von Einbeck zu einem Hausfriedensbruch. Ein 21-jähriger Einwohner aus Northeim suchte seine Ex Freundin auf, welche jedoch nicht mit ihm sprechen wollte. Trotz mehrfacher Aufforderung verließ er nicht die Örtlichkeit.
Durch die hinzugerufene Polizei konnte er schließlich der Örtlichkeit verwiesen werden. Ihm wurde ein Platzverweis erteilt. Als er kurze Zeit später wieder in dem Bereich erschien, für welchen ihm ein Platzverweis erteilt wurde und er den dann wiederholten Aufforderungen der Polizei nicht nachkam, wurde ihm eröffnet, dass er in Gewahrsam genommen werde. Den dann folgenden Maßnahmen setzte er sich zur Wehr, so dass er mittels einfacher körperlicher Gewalt in den polizeilichen Gewahrsam gebracht werden musste. Da sich dann noch herausstellte, dass er unter dem Einfluss von Alkohol stand, wurde ihm noch eine Blutprobe entnommen.
Entsprechende Strafverfahren wurden eingeleitet.

PM der PI Northeim vom 05.01.2020

 

Dornstadt (Baden-Württemberg): Renitente Autofahrerin landet in Arrestzelle / Nach einem Unfall ging eine betrunkene Frau auf Polizeibeamte los. Sie wurde deshalb in Gewahrsam genommen

Wegen Straßenverkehrsgefährdung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und einem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz muss sich eine 27-Jährige verantworten. Sie befuhr am Samstagmorgen kurz nach 6.00 Uhr mit ihrem BMW die B10 in Richtung Amstetten.
Nach Ende des 4-spurigen Ausbaus kam die BMW-Fahrerin vermutlich auf Grund alkoholischer Beeinflussung von der Straße ab. Während der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten fest, dass die Frau offensichtlich unter Alkoholeinfluss stand. Sie ordneten deshalb eine Blutentnahme an. Damit war die 27-Jährige überhaupt nicht einverstanden. Sie beleidigte die Polizisten und wehrte sich nach Kräften gegen den die Entnahme. Da sich die junge Frau nicht beruhigen ließ, ordnete ein Richter ihre Gewahrsamnahme bis zum Nachmittag an.
Bei einer Durchsuchung des Autos fanden die Beamten auch noch verbotene Betäubungsmittel.

PM des PP Ulm vom 05.01.2020

 

Neuenkirchen (Niedersachsen): Verkehrsunfallflucht mit einer leicht verletzten Person, Trunkenheit im Verkehr, Widerstand gegen Polizeivollzugsbeamte

Am Samstag, 04.01.2020, 20.15, befuhr ein 67-jähriger aus Neuenkirchen-Vörden mit seinem Pkw Opel Agila in Neuenkirchen den Kreisverkehr an der Holdorfer Straße. Er kam aus Richtung Friedensstraße. Aufgrund nicht angepasster bzw. überhöhter Geschwindigkeit wurde der Pkw in Höhe der Ausfahrt zur Seelgenhofstraße nach rechts aus dem Kreisverkehr geschleudert. Hier befand sich zu diesem Zeitpunkt fußläufig ein 28-jähriger aus Bremen. Der junge Mann wurde vom Pkw erfasst und auf die Motorhaube geschleudert. Von dort prallte er zurück auf die Fahrbahn. Dieses schien den Unfallverursacher nicht zu interessieren.
Ohne sich um den Verletzten zu kümmern und die Feststellung seiner Personalien zu ermöglichen, setzte er seine Fahrt unvermittelt fort. Der glücklicherweise nur leicht verletzte Bremer wurde mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt. Der 67-jährige fuhr dann über die Holdorfer Straße und Dammer Straße weiter. Hier kollidierte sein Pkw mit einem entgegenkommenden Pkw VW Polo eines 53-jährigen aus Neuenkirchen-Vörden. Dieser war gerade von der Winzergasse in die Dammer Straße eingebogen. Auch diese Kollision konnte den 67-jährigen nicht bewegen, anzuhalten. Er setzte seine Fahrt auch in diesem Falle fort, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Ein zufällig seinen Hund ausführender Zeuge konnte das Kennzeichen des Flüchtenden ablesen und dieses der Polizei übermitteln. Ein Fahrzeughalter war schnell ausfindig gemacht. Auf Anordnung des Bereitschaftsdienstes der Staatsanwaltschaft Oldenburg konnte ein Durchsuchungsbeschluss für die Wohnanschrift erwirkt werden. Der vermeintliche Fahrzeugführer konnte hier angetroffen werden. Er stand deutlich unter Alkoholeinfluss. Die Entnahme einer Blutprobe wurde angeordnet. Im Zuge der weiterführenden polizeilichen Maßnahmen leistete der 67-jährige Widerstand.
Dieser konnte durch die Beamten gebrochen werden. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Durch die Staatsanwaltschaft Oldenburg wurde ebenfalls die Sicherstellung des Pkw angeordnet. Ermittelt wird derzeit auch, ob der Neuenkirchen/Vördener überhaupt im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Die Polizei in Damme bittet mögliche Zeugen der beiden Verkehrsunfälle, sich zu melden

PM der PI Cloppenburg/Vechta vom 05.01.2020

 

Amberg (Bayern): Fahrzeug sichergestellt, Polizeibeamte werden von Unbeteiligten behindert

Auf einem Baumarktparkplatz in Amberg versammelten sich mehrere Fahrzeugführer, um ihren Fuhrpark zur Schau zu stellen. Beamte der Polizeiinspektion Amberg beobachteten das Schauspiel und trafen dabei auf einen besonders aufmerksamkeitsbedürftigen Fahrzeugführer. Der 24-jährige aus dem Landkreis Schwandorf fuhr auf dem Parkplatz umher und lies seinen Motor so stark aufheulen, dass sein Auspuff „knallte“. Bei einer daraufhin durchgeführten Kontrolle wurde festgestellt, dass am Auspuff manipuliert wurde. Das Fahrzeug wurde sichergestellt.
Währenddessen wurden die Beamten von umstehenden Autofans nahezu bedrängt. Erst der Einsatz mehrerer Streifen und das Aussprechen von Platzverweisen führten dazu, dass das Fahrzeug sichergestellt werden konnte. Dem Fahrer des zu lauten Pkw erwartet nun eine Anzeige. Sein Fahrzeug wird vom TÜV begutachtet.

PM der PI Amberg vom 05.01.2020

 

Weilheim (Bayern): Beleidigung bei Gaststättenkontrolle in Weilheim

Im Zuge mehrerer Gaststättenkontrollen in Weilheim kam es am 05.01.2020 gegen 01.00 Uhr in einem Lokal am Mittleren Graben zu Beleidigungen der eingesetzten Polizeibeamten durch einen 56-jährigen Gast. Der 56-Jährige aus Weilheim zeigte sich offensichtlich mit der Kontrolle des Lokals nicht einverstanden und äußerte Beleidigungen wie „Pisser“ und „Stasi-Mitarbeiter“, weshalb Strafanzeige gegen ihn erstattet wurde.
Zuvor wurde den Polizeibeamten durch den 60-jährigen Gastwirt der Zugang in das Lokal verweigert, weshalb auch gegen ihn ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet wurde.

PM der PI Weilheim i.OB vom 05.01.2020

 

Langelsheim (Niedersachsen): Ruhestörungen und Widerstand

In der Nacht von Samstag, den 04.01.20, ca. 22:30 Uhr, und Sonntag, den 05.01.20, ca. 01:00 Uhr, kam es in der Schlesierstraße in Langelsheim zu mehreren Einsätzen wegen Ruhestörung. Verantwortlich dafür waren zwei Hausbewohner des betreffenden Mehrfamilienhauses. Da die vorausgegangenen Einsätze und Ermahnungen keine Wirkung zeigten, und beide Personen den Beschwerdeführer bedrohten, wurden beide Personen dem Polizeigewahrsam zugeführt. Hierbei leistete eine Person Widerstand.

PM der PI Goslar vom 05.01.2020

 

Wittmund (Niedersachsen): Polizeibeamte angegriffen und beleidigt

Zunächst kontrollierten Beamte des PK Wittmund am Samstag den 04.01.2020 um
22:50 Uhr einen Fahrzeugführer und dessen PKW in der Kämmerer-Fremy Straße in Wittmund, da dieser im Verdacht stand, an einem Unfall in Bremen beteiligt gewesen zu sein. Auf diese Situation wurde eine Gruppe von drei amtsbekannten Wittmundern aufmerksam. Sie störten die polizeilichen Maßnahmen derart, dass ihnen ein Platzverweis erteilt werden musste. Die 22-35 jährigen Männer wollten der polizeilichen Anordnung jedoch nicht nachkommen, so dass der Platzverweis mit Unterstützung einer weiteren Funkstreifenwagenbesatzung durchgesetzt werden sollte. Im Verlauf der Maßnahme griff der 35-jährige dann die Beamten an und leistete im Folgenden Widerstand. Weiterhin kam es aus der Gruppe heraus zu Beleidigungen in Richtung der Polizisten, so dass jetzt wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung gegen die Verursacher ermittelt wird.

PM der PI Aurich/Wittmund vom 05.01.2020

 

Thedinghausen (Niedersachsen): Verkehrsunfall in Folge von Alkohol und Drogen

Am Samstagabend gegen 19.45 Uhr wurde ein Verkehrsunfall auf Dibberser Landstraße in Fahrtrichtung der Landestraße L331 gemeldet. Eine 24jährige Pkw-Fahrerin war alleinbeteiligt zunächst gegen eine Leitplanke geprallt und danach nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und hatte sich dort mit ihrem Pkw überschlagen. Die Fahrzeugführerin aus Thedinghausen verletzte sich zum Glück nur leicht. Bei der anschließenden Verkehrsunfallaufnahme durch Beamte der Polizei Achim konnte festgestellt werden, dass die junge Frau unter dem Einfluss von Alkohol und mutmaßlich auch Betäubungsmitteln stand. Es folgte eine Blutentnahme und die Beschlagnahme des Führerscheins. Aufgrund des unberechenbaren und aggressiven Verhaltens der 24jährigen musste sie im Gewahrsam des Polizeikommissariats Achim bleiben. Am Pkw entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden, die Schadenshöhe beträgt rund 3000 Euro.

PM der PI Verden/Osterholz vom 05.01.2020

 

Andernach (Rheinland-Pfalz): Körperverletzung und Beleidigung

Am frühen Sonntagmorgen, kurz nach Mitternacht, wollte eine Frau aus Andernach einer männlichen Person zur Hilfe eilen, die augenscheinlich bewusstlos mitten auf der Straße lag. Als der Mann durch leichtes Rütteln zu sich kommt, schlägt er nicht nur die Augen auf, sondern wild um sich und seiner Helferin unmittelbar mit der Faust ins Gesicht. Diese wird durch den Treffer verletzt und muss sich in ärztliche Behandlung begeben. Bei Eintreffen der Funksteife beleidigt und bespuckt der 21-Jährige die Polizeibeamten. Das sprunghafte Verhalten resultiert vermutlich aus dem Mischkonsum mehrerer Betäubungsmittel. Er wird in Gewahrsam genommen und zwecks medizinischer Überwachung ins Krankenhaus verbracht.

PM der PI Andernach vom 05.01.2020

 

Essen (Nordrhein-Westfalen): Geburtstagsfeier im Kleingarten eskaliert – Zwei Verletzte, zwei Männer im Gewahrsam, mehrere Platzverweise

45141 E.-Stoppenberg: In einer Kleingartenanlage an der Straße „Im Mühlenfeld“ kam es heute Nacht (5. Dezember) zu einem großen Polizeieinsatz, weil viele Beteiligte einer Geburtstagsfeier (17 bis 25 Jahre) offenbar in Streit gerieten.
Einer der Partygäste verständigte um 2:17 Uhr die Polizei, weil es zunächst einen verbalen Streit zwischen zwei Feiernden (19/21) gegeben haben soll, der dann in einer Schlägerei zwischen mutmaßlich 17 Beteiligten ausartete. Dabei war offenbar auch ein Stichwerkzeug im Einsatz, das die Beamten vor Ort sicherstellen konnten. Zwei 21- und 25-jährige Männer wurden verletzt ins Krankenhaus gefahren. Zwei weitere offenbar stark alkoholisierte Männer (20/20), von denen einer sich noch schlug als die Polizei mit starken Kräften eintraf, wurden ins Polizeigewahrsam gebracht, weil sie auch gegenüber den Beamten verbal und körperlich aggressiv auftraten. Allen Partygästen wurden Platzverweise erteilt.
Ein weiterer unbekannter Beteiligter soll sich von der Kleingartenanlage entfernt haben, bevor die Polizei eintraf. Er soll dunkle Haare und einen dunklen, etwas längeren Bart haben. Der Unbekannte trug eine Jeansjacke mit weißem Fellkragen.
Zeugen, die Angaben zu diesem Unbekannten oder zum noch nicht gänzlich geklärten Hergang der Schlägerei machen können, werden gebeten, sich bei der zentralen Rufnummer der Polizei 0201/829-0 zu melden.

PM der POL Essen vom 05.01.2020

 

Saarlouis (Saarland): Geschädigter wird aggressiv gegenüber Polizei

Ein stark alkoholisierter 17-Jähriger erschien am 04.01.2020 kurz nach Mitternacht bei der Polizei Saarlouis. Er schilderte, dass er von zwei männlichen Personen geschlagen wurde. Um die Verletzungen zu versorgen, wurde ein Krankenwagen gerufen. Gegenüber den eingesetzten Rettungskräften verhielt er sich bereits sehr aggressiv.
Nachdem seine Verletzungen in einem Saarlouiser Krankenhaus versorgt wurden, sollte der junge Mann durch seine Eltern abgeholt werden. Sein Verhalten gegenüber der Polizei wurde, wie zuvor gegenüber den Rettungskräften, zunehmend aggressiver. Er beleidigte die eingesetzten Beamten mehrfach und drohte damit, diesen ins Gesicht zu schlagen. Als die Eltern vor Ort erschienen, wurde er in deren Obhut übergeben.
Eine halbe Stunde später meldete sich die Mutter des renitenten Jugendlichen bei der Polizei Saarlouis und gab an, dass ihr Sohn nun weggelaufen sei und sich auch ihr gegenüber äußerst aggressiv gezeigt habe.
Im Rahmen der Fahndung konnte die Person wieder aufgefunden und in Gewahrsam genommen werden. Er musste die Nacht in der Zelle verbringen.
Gegen die bislang unbekannten Täter wird ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Auf den Jugendlichen kommt eine Strafanzeige wegen Beleidigung zu.
Bei Hinweisen zum Körperverletzungsdelikt wenden Sie sich bitte an die Polizeiinspektion Saarlouis: Tel.: 06831 – 9010

PM der PI Saarlouis vom 05.01.2020

 

Potsdam (Brandenburg): Widerstand nach Trunkenheitsfahrt

Wegen Trunkenheitsfahrt und Widerstand ermittelt die Polizei Potsdam gegen einen 47-jährigen Beschuldigten.
Zeugen teilten der Polizei über Notruf einen auffälligen Pkw BMW mit, der in Schlangenlinien fuhr und ohne erkennbaren Grund mehrfach abbremste.
Polizeikräften gelang es, den Pkw in der Stahnsdorfer Straße anzuhalten.
Der 47-jährige Fahrzeugführer stand augenscheinlich unter dem Einfluss alkoholischer Getränke und verweigerte einen Atemalkoholtest.
Der Fahrzeugführer wurde im weiteren Verlauf nicht nur verbal ausfällig, sondern leistete bei den Folgemaßnahmen auch Widerstand gegen Polizeibeamte und musste schließlich am Boden fixiert werden (anlegen Handfessel). In der Polizeiinspektion Potsdam wurde durch einen Arzt eine Blutprobe entnommen. Der Beschuldigte wurde nach Sicherstellung des Führerscheins aus der polizeilichen Maßnahme entlassen.

PM der PD Brandenburg West vom 05.01.2020

 

Weißenfels (Sachsen-Anhalt): Raub, Diebstahl, Sachbeschädigung und Widerstand

Samstag zwischen 08.45 Uhr und 09.05 Uhr beging ein Mann mehrerer Straftaten in Weißenfels, Uhlandstraße. Zunächst kletterte der Mann auf einen Balkon einer Erdgeschosswohnung und entwendeten ein Plüschherz. Dies übergab er dann einem Passanten und entwendete ihm dabei eine Schlüsseltasche. Als er ihm aus der Bekleidung, das Mobiltelefon stehlen wollte, wehrte sich der 78Jährige und wurde zu Boden gestoßen. Er wurde leichtverletzt. Anschließend beschädigte der Nigerianer einen geparkten PKW. Dabei schrie er laut herum und benahm sich psychisch auffällig. Gegen die mittlerweile alarmierten Polizeibeamten setzte er sich zur Wehr, so dass ihm die Handfessel angelegt werden musste. Auf Grund der Gesamtumstände wurde er in eine psychiatrische Einrichtung gebracht.

PM der PI Halle vom 05.01.2020

 

Berlin/Tempelhof-Schöneberg: Mitarbeitende der BVG und Polizeikräfte beleidigt und angegriffen

Ein Mann beleidigte Freitagabend in Schöneberg Polizeikräfte und Mitarbeitende der BVG. Gegen 20.15 Uhr erhielten Kräfte des Polizeiabschnittes 41 den Auftrag, zu einer Körperverletzung auf dem U-Bahnhof Wittenbergplatz zu fahren. Dort berichtete eine Zeugin, dass sie den 42-Jährigen beobachtet hatte, wie dieser zuvor in einem Zug der Linie U2 eine namentlich nicht bekannte Frau schlug, die jedoch mit der Bahn weiterfuhr. Die Zeugin informierte nach der Beobachtung eine 53-jährige Mitarbeiterin des BVG-Sicherheitsdienstes und ihren 62-jährigen Kollegen, die sich auf dem Bahnhof Wittenbergplatz befanden. Diese sprachen den 42-Jährigen an, der die beiden sofort beleidigt haben soll. Die 53-Jährige alarmierte daraufhin ihre Leitstelle. Währenddessen kam der Tatverdächtige mit erhobenen Fäusten auf sie zu und soll zum Schlag ausgeholt haben. Die Mitarbeiterin sprühte dem 42-Jährigen daraufhin ein Reizstoffgel ins Gesicht, während der 62-Jährige den Tatverdächtigen ergriff und fixierte. Als die Polizisten eintrafen, soll er diese sofort fremdenfeindlich beleidigt, einen der Beamten mit einem Kopfstoß angegriffen und ihm mit dem Tod gedroht haben. Die Polizeibeamten brachten den alkoholisierten Tatverdächtigen in ein Gewahrsam, in dem er nach einer durchgeführten Blutentnahme und einer erkennungsdienstlichen Behandlung aufgrund eines angeordneten Anschlussgewahrsams verbleiben musste. Die Mitarbeitenden der BVG und die Polizisten blieben unverletzt.

PM des PP Berlin vom 05.01.2020

 

Brixen i.T. (Tirol): Körperverletzung und Widerstand gegen die Staatsgewalt

Am 05.01.2020 gegen 03.45 Uhr wollte ein stark alkoholisierter Mann aus Deutschland (20) in ein Hotel in Brixen iT eingelassen werden. Als ihm der Wirt den Eintritt verwehrte, da er nicht Gast des Hotels war, wurde er von dem Mann attackiert und dabei unbestimmten Grades verletzt. Im Zuge der folgenden Amtshandlung durch die Polizei verhielt sich der Mann aggressiv und beschimpfte die Beamten. Schließlich musste er festgenommen werden, wobei der Mann erheblichen Widerstand leistete. Die Festnahme musste mit der Anwendung von Körperkraft durchgesetzt werden. Dabei stürzten die beiden einschreitenden Polizeibeamten mit dem Angehaltenen auf den Boden. Die Beamten zogen sich Verletzungen unbestimmten Grades zu. Der Mann wird an die Staatsanwaltschaft und die Bezirkshauptmannschaft angezeigt.

PA der LPD Tirol vom 05.01.2020

 

Kempten (Bayern): Betrunkenes Pärchen attackiert Polizeibeamte

Sonntagmorgen konnten Beamte der PI Kempten beobachten, wie vor einer Kemptener Tankstelle der Streit zwischen einem Paar zu eskalieren drohte. Da der Mann handgreiflich gegen seine Freundin wurde, gingen die Beamten dazwischen. Nachdem die Beiden getrennt werden konnten, gingen sie auf die Polizeibeamten los. Der 26-jährige Kosovare aus dem Unterallgäu schlug sogar aktiv nach den eingesetzten Beamten. Bei der Festnahme des Mannes, wurde ein Beamter leicht verletzt, war jedoch weiterhin dienstfähig. Wie sich später durch Zeugenbefragungen herausstellte, war der Mann zuvor betrunken mit seinem Pkw auf das Tankstellengelände gefahren. Das Pärchen erwartet nun mehrere Strafanzeigen.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 05.01.2020

 

Zwickau (Sachsen): Verfolgungsfahrt mit einer Vielzahl Straftaten

Zeit: 04.01.2020, zwischen 11:40 Uhr und 11:50 Uhr
Ort: Zwickau
Der Fahrer (24) eines PKW Jaguar befuhr die Lengenfelder Straße stadteinwärts und wendete auf Höhe des Friedhofs vor einem Funkstreifenwagen. Es wurde festgestellt, dass für das Fahrzeug keine Haftpflichtversicherung bestand. Daraufhin wurde der Jaguarfahrer durch die Beamten zum Halten aufgefordert. Dieser Aufforderung kam er nicht nach. Auch auf das Einschalten des Sondersignals reagierte er nicht und entzog sich durch Flucht einer Kontrolle. Während der Flucht kam es mehrfach zu erheblichen Geschwindigkeitsüberschreitungen, zu Rotlichtverstößen, zur verbotswidrigen Benutzung eines Gehweges und zu Vorfahrtsverletzungen. Schließlich befuhr er die Straße Am Fuchsgraben in Richtung Bürgerschachtstraße. Dort geriet das Fahrzeug auf Grund nicht angepasster Geschwindigkeit in den Gegenfahrstreifen und stieß mit einen entgegenkommenden PKW Kia zusammen. Dieser wurde herum geschleudert und kam zum Stehen. Trotz der Kollision fuhr der Jaguarfahrer weiter. Erst 200 m später kam der Jaguar auf Grund des beschädigten linken Vorderrades zum Stehen. Da der Mann nicht freiwillig ausstieg, musste er von den Beamten aus dem Fahrzeug gezogen werden.
Durch den Zusammenstoß wurde die Beifahrerin (46) des Kia schwer verletzt. Der Sachschaden beträgt insgesamt ca. 16.000 Euro.
Der flüchtige Fahrer besaß keine Fahrerlaubnis. Im Jaguar saß während der Fahrt der achtjährige Neffe des Mannes. Eine Rückhalteeinrichtung für das Kind war nicht vorhanden. Das Kind blieb unverletzt, wurde aber vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Den Jaguar nutzte der Fahrer ohne Zustimmung des Halters.
Die Strecke der Verfolgungsfahrt betrug insgesamt ca. 3,5 km.
Das Anhaltezeichen gaben die Polizeibeamten auf der Lengenfelder Straße kurz vor dem Kreisverkehr. Das Fahrzeug flüchtete über den Kreisverkehr > Cainsdorfer Straße > Friedhofstraße > rechts in die Einsteinstraße > rechts in die Wilhelm-Firl-Straße > links in die Lengenfelder Straße stadteinwärts > Geinitzstraße > Erzgebirgische Straße > Am Fuchsgraben.
Wenn Sie sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang, zur Verfolgungsfahrt machen können oder Sie während der Verfolgungsfahrt vom Jaguar bedrängt oder Ihr Fahrzeug beschädigt wurde, informieren Sie bitte die Verkehrspolizei in Reichenbach/V. unter der Telefonnummer 03765-500.

PM der PD Zwickau vom 05.01.2020

 

Salzburg: Festnahme eines aggressiven Urlaubers in Untertauern

Am Abend des 04. Jänner 2020, feierte ein 30-jähriger Deutscher aus dem Bundesland Hessen gemeinsam mit einem Bekannten in seinem Urlaubsappartement in Untertauern. Nachdem reichlich alkoholische Getränke konsumiert wurden, begaben sich die beiden Männer ins Freie und gingen einige Meter in Richtung eines dort befindlichen Hotels. Plötzlich rannte der 30-Jährige in das Hotel und schrie dort laut herum, weshalb er von der Kellnerin aufgefordert wurde, das Hotel zu verlassen. Schlagartig packte er diese mit der Hand am Hals und drückte zu. Ein zur Hilfe geeilter Mitarbeiter ging dazwischen und konnte den Angriff beenden. Anschließend rannte der Deutsche über das Stiegenhaus in den 3. Stock des Hotels, betrat ein unversperrtes Hotelzimmer indem ein älteres Paar bereits schlief und verließ dieses wieder über die Balkontür. Anschließend kletterte er über das Geländer und sprang aus einer Höhe von etwa 4 Meter auf ein Vordach im 2. Obergeschoß. Auf Grund der Schneedecke auf diesem Vordach blieb der Mann durch den Sprung unverletzt. Angestellte die den Vorfall beobachteten, verloren ihn jedoch aus den Augen. Es wurde eines Suche nach dem Beschuldigten eingeleitet. Etwa eine Stunde nach dem Vorfall konnte der 30-Jährige im 2. Obergeschoß, auf einem Balkon schlafend, angetroffen werden. Der Aufforderung der Beamten, aufzustehen kam er zunächst nicht nach. Vielmehr wurde er zunehmender aggressiver, schrie herum und beleidigte die einschreitenden Beamten auf das Gröbste. Nachdem er trotz Aufforderung sein strafbares Verhalten nicht einstellte und sich begann zu wehren, musste durch die Beamten Körperkraft angewendet werden. Der Urlauber wurde anschließend vorläufig festgenommen. Dabei wurden ihm die Handfesseln angelegt. Nachdem ihn ein Freund einigermaßen beruhigen konnte und er sein strafbares Handeln beendete, wurde die Festnahme aufgehoben. Ein durchgeführter Alkovortest ergab einen Wert von 1,86 Promille. Der Deutsche wird der Staatsanwaltschaft Salzburg wegen Körperverletzung angezeigt.

PA der LPD Salzburg vom 05.01.2020

 

Erfurt (Thüringen): Pöbelnder Passant landet im Polizeigewahrsam

Am Sonntagmorgen, gegen 06:45 Uhr fühlte sich ein 20-Jähriger aus Erfurt genötigt, vorbeifahrenden Beamten des Inspektionsdienstes Süd der Erfurter Polizei in der Bahnhofstraße den Mittelfinger zu zeigen. Anlasslos teilt er den Beamten pöbelnd so seine Missgunst mit und zeigte sich verwundert, als diese ihn dann einer Kontrolle zur Feststellung seiner Identität unterzogen. Eine Anzeige wegen Beleidigung und ein freundlicher Hinweis, sich ruhig zu verhalten, beendeten die Kontrolle dann auch schnell. Der 20-Jährige schien allerdings nicht so aufmerksam zugehört zu haben, denn etwa 30 Minuten später pöbelte er wiederholt Passanten an, welche sich daraufhin beschwerten. Bei der erneuten Ansprache durch die Polizeibeamten zeigte er sich uneinsichtig und zunehmend aggressiv. Daher wurde ihm ein Platzverweis ausgesprochen, um weitere Beleidigungen und Anfeindungen zu verhindern. Das ignorierte der 20-Jährige jedoch und zeigte keinen Willen, dem Platzverweis auch Folge zu leisten. Nach mehrfacher Androhung musste er schließlich in Gewahrsam genommen werden. Hierbei wehrte er sich, indem er nach den Beamten trat und schlug, sodass er gefesselt werden musste. Während des Transportes zur Dienststelle nutzte er weiterhin jede Gelegenheit, die Beamten zu beleidigen und insbesondere seine Abneigung gegen Polizistinnen zum Ausdruck zu bringen. Einen Atemalkoholtest lehnte er ab, war jedoch erkennbar deutlich alkoholisiert. Nach Konsultation des Bereitschaftsrichters wurde der 20-Jährige schließlich für etwa 12 Stunden in Gewahrsam genommen und anschließend entlassen. Ihn erwarten nun diverse Anzeigen wegen Widerstandes und tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte, wie auch Beleidigung in mehrere

PM der LPI Erfurt vom 05.01.2020

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