Heidelberg-Rohrbach (Baden-Württemberg): Personenkontrolle endet für beide Beteiligte im Gewahrsam

Am 04.01.2020 wurde gegen 13:55 Uhr durch Mitarbeiter des Einkaufszentrums in Rohrbach gemeldet, dass sich im dortigen Parkhaus zwei Personen auffällig verhalten würden. Offenbar würden sie die dort abgestellten Fahrzeuge kontrollieren, ob diese auch wirklich verschlossen seien.
Die Örtlichkeit wurde von zwei Streifen des Reviers Heidelberg Süd aufgesucht und tatsächlich konnten zwei Personen angetroffen werden, auf die die Beschreibung passte. Beide Personen waren offensichtlich stark alkoholisiert.
Bei einer Person wurde ein Einhandmesser sowie ein Tierabwehrspray aufgefunden, welche sichergestellt wurden. Gegen den Mann bestand zudem ein Haftbefehl weshalb er festgenommen wurde. Die zweite kontrollierte Person war offenbar mit den Maßnahmen der Polizei nicht einverstanden und verweigerte jegliche Kooperation. Bei der Durchsuchung nach Ausweisdokumenten leistete der Mann schließlich erheblichen Widerstand und versuchte nach den Beamten zu treten. Er wurde zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen. Gegen ihn wird eine Anzeige wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vorgelegt.

PM des PP Mannheim vom 06.01.2020

 

Lahr (Baden-Württemberg): Zwei Jugendliche auf Abwegen

Am Sonntagnachmittag war die Fahrerin eines Ford Focus auf der Freiburger Straße in südlicher Richtung unterwegs. Ihr folgten zwei Motorroller.
Am Kreisverkehr Schwarzwaldstraße musste sie anhalten. Einer der nachfolgenden Rollerfahrer erkannte die Situation zu spät und fuhr dem Focus auf. Hierbei entstand an dem Auto ein Schaden in Höhe von rund 800 Euro. Beide Rollerfahrer flüchteten. Im Rahmen der Fahndung konnten beide Rollerfahrer, zwei 16-jährige aus Friesenheim, auf dem Parkplatz eines Supermarktes angetroffen werden. Beide Jugendliche standen unter Drogeneinfluss. Sie hatten keine Führerscheine und ihre Roller waren nicht versichert. Einer der Roller wurde wegen Diebstahls gesucht. Beim zweiten Roller standen die Besitzverhältnisse nicht fest. Beide Rollerfahrer mussten sich einer Blutprobe unterziehen. Bei einem der Jungs wurde Rauschgift aufgefunden. Er leistete Widerstand bei der Durchsuchung. Sie sehen sich nun mit einer ganzen Reihe von Anzeigen konfrontiert.

PM des PP Offenburg vom 06.01.2020

 

Passau (Bayern): Randaliererin in der Fußgängerzone

Am Sonntag gegen 19.40 Uhr pöbelte eine 34-jährige Frau in der Fußgängerzone mehrere Passanten an, so dass die Polizei gerufen wurde. Doch auch die eingesetzten Beamten konnte die Frau nicht beruhigen. Nachdem sie diese beleidigt und gedroht hatte, diese umzubringen, wurde sie in Gewahrsam genommen. Nachdem sie in der Zelle weiter randaliert hatte und damit drohte, sich selbst umzubringen, musste sie letztendlich in das Bezirkskrankenhaus eingeliefert werden.

PM der PI Passau vom 06.01.2020

 

Ulm (Badern-Württemberg): Zuerst randaliert, dann Polizisten attackiert – Völlig ausgerastet ist in der Nacht von Sonntag auf Montag eine 48-Jährige. Ein 41-jähriger Polizist wurde leicht verletzt.

Gegen 01:20 Uhr randalierte die Frau in einer Bar in der Olgastraße.
Sie leerte einem Gast grundlos ein volles Bierglas über den Kopf. Nachdem sie aus der Bar verwiesen worden war, schrie sie herum und warf mit einer Glasflasche. Die Betreiberin der Bar verständigte aus diesem Grund die Polizei.
Auch den Beamten des Polizeireviers Ulm-Mitte gegenüber zeigte sich die 48-Jährige nicht von der besten Seite. Sie beleidigte die Polizisten sofort aufs Übelste und war weiterhin sehr aggressiv. Aus diesem Grund wurde die Frau gefesselt und in Gewahrsam genommen. Im Streifenwagen gelang es ihr jedoch, sich mit einer Hand aus den Handschellen zu befreien. Sie griff sofort einen Beamten an und krallte sich mit den Fingern in dessen Kopfhaut. Dabei verursachte sie lange blutige Kratzer. Ebenso versuchte sie, mit den Füßen nach den Beamten zu treten und beleidigte sie fortlaufend. Nur mit erheblichem Kraftaufwand gelang es, die Frau zu bändigen. Die restliche Nacht musste sie in der Zelle verbringen. Der Grund für ihr Verhalten blieb im Verborgenen, da sie jegliche Kooperation verweigerte. Der 41-jährige Polizist konnte seinen Dienst fortsetzen. Die Aggressorin muss sich nun wegen Körperverletzung und Widerstand verantworten.

PM des PP Ulm vom 06.01.2020

 

Moers (Nordrhein-Westfalen): Vandalen am Gymnasium unterwegs

In der Zeit von Sonntagnacht, 00.00 Uhr, und Sonntagmorgen 10.00 Uhr, beschmierten Unbekannte die Türen eines Gymnasiums an der Kopernikusstraße.
Sie sprühten mit blauer Farbe die Schriftzüge „TOK“, „ACAB“ und „Vandal“.
Außerdem beschädigten sie das Holz einer Überdachung und traten ein Schiebetürelement aus den Angeln. Polizeibeamte fanden mehrere zerbrochene Bierflaschen.
Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Moers, Tel.: 02841 / 171-0.

PM der KPB Wesel vom 06.01.2020

 

Ohr a.M. (Bayern): Betrunkener Ehemann gegen Polizei rabiat

Mehrfach musste die Lohrer Polizei am Sonntag früh in einem Lohrer Stadtteil tätig werden. Etwa gegen 8 Uhr informierte eine 35jährige Frau die Polizei, dass ihr Mann stark betrunken sei und nun mit dem Auto wegfahren wollte. Beim Eintreffen der Beamten zeigte sich der Ehemann zunächst einsichtig und der Fahrzeugschlüssel wurde der Ehefrau ausgehändigt, um eine Fahrt unter Alkoholeinfluss zu verhindern. Eine Stunde später jedoch hatte er es sich anders überlegt und war mit dem Pkw weggefahren. Nachdem er von der Streifenbesatzung angetroffen und angehalten worden war zeigte sich der 45jährige äußerst aggressiv. Neben einer Vielzahl von Beleidigungen und Drohungen, die sich die Beamten anhören mussten, wollte sich der Betrunkene auch den zwangsläufig folgenden Maßnahmen widersetzen. Dabei musste er von den Beamten zu Boden gebracht und mit Handschellen gefesselt werden. Auch gegen die folgende Blutentnahme im Krankenhaus wehrte er sich, so dass auch diese mit Zwang durchgeführt werden musste.
Aufgrund seines Verhaltens wurde die Person dann in Gewahrsam genommen und musste den restlichen Sonntag in einer Polizeizelle verbringen.

PM der PI Lohr a.M. vom 06.01.2020

 

Murnau (Bayern): 26jähriger aus Feldafing beleidigt Polizeibeamte

Uneinsichtig zeigte sich am Montag 06.01.20 gegen 03:15 Uhr ein 26jähriger aus Feldafing. Er erhielt im Marylin Park ein Hausverbot nachdem er im dortigen randalierte.
Da er sich, auch nach mehrfacher Aufforderung der gerufenen Polizeibeamten nicht von der Örtlichkeit entfernte musste er die Nacht bei der PI Murnau verbringen.
Im Zuge der Verbringung beleidigte er die eingesetzten Beamten mehrmals mit den Worten „Arschlöcher“ und „Nazis“.
Ihm erwartet jetzt ein Strafverfahren wegen Beleidigung.

PM der PI Murnau vom 06.01.2020

 

Essen (Nordrhein-Westfalen): Drei Polizeibeamte nach Ruhestörung-Einsatz verletzt

45143 E.-Ostviertel: Am Sonntagabend (5. Januar) um 23.23 Uhr erhielt die Einsatzleitstelle mehrere Anrufe zu einer Ruhestörung auf der Hammacherstraße. Bereits beim Eintreffen hörten die Beamten laute Musik und Gespräche. Die Tür zur Privatwohnung in dem Mehrfamilienhaus, in der die Feierlichkeit mit zirka 20 Personen stattgefunden hat, stand offen. Erst nach mehrfachem Rufen, Klingeln und Klopfen reagierte der rumänische Wohnungsinhaber (38). Er war unkooperativ und zeigte sich gegenüber der Streifenbesatzung sehr aggressiv. Während des Gespräches kamen immer mehr Familienmitglieder hinzu, die ebenfalls uneinsichtig waren und die Beamten beleidigten. Es wurden mehrere Unterstützungskräfte angefordert, da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich weitere Personen solidarisieren. Als die Veranstaltung aufgelöst werden sollte, gingen mehrere Personen in aggressiver Haltung auf die Beamten los. Mit dem Reizstoffsprühgerät und dem Einsatzmehrzweckstock versuchten die Polizisten die aggressiven und alkoholisierten Personen auf Abstand zu halten. Dabei kam es zu diversen Widerstandshandlungen, woraufhin der 38-jährige Wohnungsinhaber und drei weitere Männer (24, 28, 29) in Gewahrsam genommen wurden. Anschließend nahm die Polizei die Personalien der anderen Partygäste auf und beendete die Veranstaltung. Ein 28-jähriger Polizeibeamter erlitt bei der körperlichen Auseinandersetzung schwere Handverletzungen, zwei andere Beamte (22, 29) wurden leicht verletzt. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern weiter an.

PM der POL Essen vom 06.01.2020

 

Hagen (Nordrhein-Westfalen): Widerstand nach Platzverweis

Am Sonntag, 05.01.2020, randalierte ein 39-Jähriger in einem Imbiss in der Frankfurter Straße. Der Aufforderung des Besitzers, das Lokal zu verlassen, kam er nicht nach. Durch eine Streifenwagenbesatzung wurde ihm ein Platzverweis ausgesprochen. Widerwillig und nach mehrfacher Ansprach mit Androhung einer Ingewahrsamnahme zog der Hagener von dannen. Nur wenige Minuten später trat der Mann in der Fußgängerzone in Erscheinung. Dort sprang er vor Passanten und schrie diese ohne Grund an. Einem weiteren Platzverweis durch die hinzugerufenen Polizisten kam der Randalierer nicht nach. Die Beamten mussten ihn in das Gewahrsam bringen. Auf dem Weg dorthin versuchte er, zum Glück erfolglos, die Ordnungshüter mit Kopfstößen zu treffen. Mit einem Repertoire erlesenster Beleidigungen forderte er die Beamten zum Kampf heraus. Der 39-Jährige muss jetzt mit einer Anzeige rechnen.

PM der POL Hagen vom 06.01.2020

 

Gelsenkirchen (Nordrhein-Westfalen): Polizist erschießt 37-jährigen Angreifer in Gelsenkirchen

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Essen, der Polizei Gelsenkirchen und der Polizei Münster:
Ein 37-jähriger Gelsenkirchener wurde Sonntagabend (5.1., 19.41 Uhr) in Gelsenkirchen vor der Polizeiwache-Süd am Wildenbruchplatz durch Schüsse eines Polizisten getötet.
Nach ersten Erkenntnissen soll der Gelsenkirchener vor der Wache mit einem Knüppel auf einen geparkten Streifenwagen geschlagen haben. Im weiteren Verlauf soll er dann mit einem Messer hantiert und zwei 23 und 41 Jahre alte Polizisten bedroht haben. Zudem gehen die Ermittlungsbehörden Hinweisen nach, wonach der 37-Jährige dabei die Worte „Allahu Akbar“ ausgerufen haben soll.
Die Einzelheiten dieses Geschehensablaufes, insbesondere ob und in welcher Weise – am Tatort wurde ein Messer gefunden – der Mann die Beamten angegriffen hat, ist Gegenstand eines Ermittlungsverfahrens. Als gesicherte Erkenntnis darf gegenwärtig davon ausgegangen werden, dass der 23-Jahre alter Polizeianwärter insgesamt vier Schüsse auf den Mann abgegeben hat, die zu dessen unmittelbaren Tode führten. Auf Grund der möglichen Äußerung des geschiedenen türkischen Staatsbürgers bewertete die Polizei Gelsenkirchen den Angriff als Anschlag. Der Getötete ist bei der Polizei wegen mehrerer Gewalttaten, unter anderem wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, bereits bekannt. Den Ermittlungsbehörden liegen auch Hinweise auf eine psychische Erkrankung des Gelsenkircheners vor.
Die Ermittlungen, insbesondere zu einem möglichen Motiv, dauern an.
Noch in der Nacht durchsuchten Spezialeinheiten der Polizei die Wohnung des 37-Jährigen in Gelsenkirchen. Die Durchsuchung hat – vorbehaltlich der noch ausstehenden Auswertung von Datenträgern – bisher die anfängliche Vermutung einer terroristischen Motivation nicht erhärtet.
Die Einsatzführung hat das zuständige Polizeipräsidium Münster übernommen. Die notwendigen Ermittlungen zur Rechtmäßigkeit des Schusswaffengebrauchs werden aus Gründen der Neutralität beim Polizeipräsidium Krefeld geführt.

PM des PP Münster / POL Gelsenkirchen vom 06.01.2020

 

Eberswalde (Brandenburg): Widerstand bei Festnahme geleistet

Am 3. Januar, gegen 21 Uhr, klingelte die Polizei bei einem Mann im Kupferhammerweg, der mit Haftbefehl gesucht wurde. Er entzog sich zunächst der geplanten Festnahme und flüchtete zu Fuß in die Wohnung eines Bekannten. Bei der Festnahme leistete der 33- Jährige erheblichen Widerstand, wobei er sich verletzte. Den Polizisten gelang es, dem Gesuchten Handfesseln anzulegen. Während dessen versuchte die Lebensgefährtin des Gesuchten einzugreifen und ging mit einer Flasche auf die Polizisten los. Alle Beteiligten, bis auf den Festgenommenen, blieben unverletzt. Er wurde im Krankenhaus Eberswalde ambulant behandelt.
Der 33- Jährige und seine Lebensgefährtin erhielten jeweils eine Anzeige wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte. Die Frau muss sich außerdem wegen versuchter Gefangenenbefreiung verantworten.

PM der PD Brandenburg Ost vom 06.01.2020

 

Rösrath (Nordrhein-Westfalen): Auto mit jungen Männern überprüft – drei Festnahmen nach Betäubungsmittelfund

Drei junge Rösrather (21-25 Jahre) sind am Freitagabend vorläufig festgenommen worden.
Die Kontrolle des Autos erfolgte kurz nach 18:00 Uhr auf der Kölner Straße. Als die Beamten an das Auto herantraten, wurde es im Auto hektisch und augenscheinlich wurde versucht, Gegenstände zu verstecken. Nach Türöffnung stieg deutlicher Cannabisgeruch auf.
Alle drei Männer waren zunächst mit einer Durchsuchung einverstanden. Dabei fanden sich mehrere hundert Euro Bargeld und acht Handys, die dem Fahrer zuzuordnen waren. Als der Beifahrerfußraum durchsucht werden sollte, versuchte der außerhalb vom Auto stehende Fahrer den Beamten wegzureißen. Dieser Angriff konnte durch die Beamten schnell unterbunden werden; verletzt wurde niemand.
Der Grund für den Widerstand war schnell gefunden. In einem Hohlraum fand die Polizei eine Tüte mit weißem Pulver – nach einem Schnelltest Amphetamine.
Außerdem war noch in einer Tüte Cannabis verpackt.
Nach Würdigung der Gesamtumstände wurden alle drei Männer vorläufig festgenommen. Nach Wohnungsdurchsuchungen in der Nacht erfolgten am Samstagvormittag die Vernehmungen und die erkennungsdienstlichen Behandlungen mit Fotos und Fingerabdrücken. Anschließend wurden alle drei entlassen.
Dem 21-jährigen Fahrer ist eine Blutprobe entnommen worden, da er im Verdacht stand, unter Drogeneinfluss gefahren zu sein. Neben dieser Drogenfahrt wird gegen ihn wegen Betäubungsmittelhandel und Widerstand ermittelt.

POM der KPB Rheinisch-Bergischer Kreis vom 06.01.2020

 

Kreuzau (Nordrhein-Westfalen): Widerstand nach Einsatz wegen häuslicher Gewalt

Am Freitagmittag mussten Polizeibeamte körperliche Gewalt einsetzen, um dem aggressiven Verhalten eines jungen Mannes zu begegnen.
Gegen 13:00 Uhr wurde die Polizei über einen Streit informiert, der sich zwischen einem Paar in dessen gemeinsamer Wohnung an der Hauptstraße ereignete.
Als die Beamten eintrafen, schilderte ihnen die 22 Jahre alte Geschädigte, dass sie bereits mehrfach, so auch am Freitagmorgen, von ihrem 21-jährigen Lebensgefährten geschlagen worden sei. Entsprechende Strafanzeigen existierten bereits. Bei dem Versuch, ein klärendes Gespräch zu führen, sei es nun wieder zu einem Streit gekommen. Dem anwesenden Beschuldigten wurde daraufhin das weitere polizeiliche Vorgehen geschildert, wozu auch eine Verweisung aus der Wohnung mit einem zehntägigen Rückkehrverbot gehörte. Mit dieser Maßnahme war der verbal aggressive Mann nicht einverstanden. Er beschimpfte und beleidigte die eingesetzten Polizisten und erklärte, sich nicht an die Wohnungsverweisung zu halten. Die Beamten riefen weitere Kollegen zur Unterstützung hinzu. Eine Ingewahrsamnahme des alkoholisierten und gewaltbereiten Kreuzauers war die notwendige Konsequenz, die aufgrund seines körperlichen Widerstandes unter Anwendung von Zwang und Reizgas durchgeführt werden musste. Ein ebenfalls in der Wohnung anwesender 19-Jähriger aus Kreuzau versuchte, die Polizisten an ihren Maßnahmen zu hindern. Als ihm dies nicht gelang, filmte er die Beamten bei ihren Maßnahmen und beleidigte sie. Er wurde zur Identitätsfeststellung ebenfalls zur Polizeiwache Düren gebracht, wo er kurze Zeit später entlassen werden konnte.
Der 21-jährige Beschuldigte wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen. Auf richterliche Anordnung wurde er gegen 18:00 Uhr entlassen. Polizeiliche Überprüfungen des gegen ihn ausgesprochenen Rückkehrverbots wurden veranlasst.
Gegen die beiden Männer wurde ein Strafverfahren wegen Widerstands und Beleidigung eingeleitet. Eine Strafanzeige gegen den 21-Jährigen wegen Körperverletzung zum Nachteil seiner Lebensgefährtin wurde ebenfalls gefertigt.
Die eingesetzten Beamten wurden durch die Widerstandhandlungen nicht verletzt.

PM der POL Düren vom 06.01.2020

 

Essen (Nordrhein-Westfalen): 19-Jährige randaliert vor Disko, greift Türsteher an und leistet Widerstand – Türsteher und Polizistin leicht verletzt

45143 E.-Westviertel: Am Samstag, 4. Januar, gegen 3.50 Uhr, wurde die Polizei zu einer Diskothek an der Frohnhauser Straße gerufen. Eine 19-Jährige randalierte in der Disko, sodass die alarmierte Polizei ihr einen Platzverweis erteilte. Nur kurze Zeit später kehrte die junge Frau jedoch zum Eingang der Disko zurück und randalierte weiter. Dabei schlug sie einen 24-jährigen Türsteher, seinen 28-jährigen Kollegen kratzte sie. Gemeinsam brachten die Türsteher die junge Frau zu Boden und alarmierten erneut die Polizisten, die sich noch in der Disko aufhielten. Die Beamten kehrten zum Eingang zurück und legten der 19-Jährigen Handfesseln an. Die Randaliererin sollte zur Polizeiwache gebracht werden, wogegen sie sich jedoch zur Wehr setzte. Sie versuchte mehrfach, eine Polizistin zu treten, zu beißen und zu bespucken. Auch in der Polizeiwache verhielt sich die junge Frau aus Kamen weiter unkooperativ. Nachdem ein Arzt die Gewahrsamsfähigkeit der offenbar alkoholisierten Frau festgestellt hatte, musste sie die restliche Nacht im Gewahrsam verbringen. Einer der Türsteher und eine Polizistin wurden leicht verletzt.

PM der POL Essen vom 06.01.2020

 

Neuruppin (Brandenburg): Beamtin verletzt

Polizeibeamte wurden gestern gegen 00.20 Uhr in eine Wohnung in der Franz-Maecker-Straße gerufen. Dort war eine 37-jährige Neuruppinerin zu Gast, die nicht gehen wollte. Die Frau war den Beamten gegenüber aggressiv und kam einem ausgesprochenen Platzverweis nicht nach. Sie musste letztlich gefesselt und zu Boden gebracht werden. Dabei wurde eine Polizeibeamtin leicht an der Hand verletzt, blieb aber dienstfähig. Die 37-Jährige wurde in Gewahrsam genommen. Sie stand offenbar unter Einfluss von Betäubungsmitteln, ein Drogentest reagierte positiv auf Amphetamine. Strafanzeigen wegen Hausfriedensbruch und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte wurden aufgenommen.

PM (2020/40) der PD Brandenburg Nord vom 06.01.2020

 

Hennigsdorf (Brandenburg): In Gewahrsam genommen

Die Polizei wurde am 04.01. gegen 20.20 Uhr in ein Lokal in der Rigaer Straße gerufen. Hier hatte sich ein 43-jähriger Pole mit seiner 47-jährigen polnischen Lebensgefährtin gestritten und dabei auch ihren 16-jährigen Sohn gepackt. Der Mann hatte die Frau zudem bedroht. Er stand unter Einfluss von Alkohol, einen Atemalkoholtest verweigerte er jedoch. Als die Beamten die Identität des Mannes feststellen wollten, leistete er Widerstand und schlug nach den Beamten. Der 43-Jährige wurde gefesselt und zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen. Strafanzeigen wegen Bedrohung, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte wurden aufgenommen.

PM der PD Brandenburg Nord vom 06.01.2020

 

Zehdenick (Brandenburg): Beamten geschlagen

In einem Lokal im Havelweg geriet am 04.01. gegen 01.15 Uhr ein 16-jähriger Oberhaveler mit einem 23-jährigen Oranienburger und einem 22-jährigen Berliner in Streit. Der Jugendliche schlug dann die beiden Älteren und verletzte sie leicht. Bei Eintreffen der hinzugerufenen Beamten war der 16-Jährige weiter aggressiv und schlug gegen den Streifenwagen. Der alkoholisierte Jugendliche musste gefesselt und zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen werden. Während dessen versuchte eine Gruppe die Beamten zu schlagen, wobei einer im Gesicht getroffen, jedoch nicht verletzt wurde. Der Beamte blieb dienstfähig. Mehrere Strafanzeigen u.a. wegen Körperverletzung wurden aufgenommen.

PM der PD Brandenburg Nord vom 06.01.2020

 

Bad Nenndorf (Niedersachasen): Widerstände und Beleidigungen gegenüber Polizeibeamten am Wochenende

Am Wochenende kam es im Zuständigkeitsbereich der Polizei Bad Nenndorf zu mehreren Straftaten gegen eingesetzte Polizeibeamte. Am Samstag um 21:10 Uhr kam es in Bad Nenndorf zu einer angeblichen Bedrohung mit Messer, bei der Sachverhaltsklärung wurden die gerufenen Polizeibeamten durch eine 31-jährige männliche Person bespuckt und beleidigt. Das Messer wurde im Verlauf der Sachverhaltsaufnahme sichergestellt. Am Sonntag um 00:53 Uhr wurde die Polizei zu einem Einsatz nach Lauenau gerufen, dort wollte ein Fahrgast eines Taxis seine Rechnung für den Transport nicht bezahlen. Auch nach dem Eintreffen der Polizei verweigerte der 34-jährige Mann die Herausgabe seiner Personalien. Der 34-jährige beleidigte die anwesenden Personen (Taxifahrer und Polizisten) und wehrte sich mit Schlägen gegen die eingesetzten Polizisten. Die Person verbrachte die Nacht im Polizeigewahrsam, neben den Strafverfahren die gegen die Person eröffnet wurden, wird der Täter die Übernachtungskosten für die Zelle und deren Reinigung bezahlen müssen. Im weiteren Verlauf des Sonntags, kam es um 05:00 Uhr am Bahnhof in Haste zu einem weiteren Widerstand gegenüber Polizeibeamten. Die Deutsche Bahn bat über Notruf um Unterstützung, im Zug sollte es zu Streitigkeiten zwischen dem Personal und einem Fahrgast (29 Jahre) gekommen sein. Bei der Personalien Feststellung der Person wehrte sich diese, dabei wurde eine Polizeibeamtin verletzt, auch diese Person wurde in das Polizeigewahrsam verbracht.

PM der PI Nienburg/Schaumburg vom 06.01.2020

 

Kassel (Hessen): 29-Jähriger greift im Rausch seinen Nachbarn und Polizisten an: Drei Leichtverletzte

Kassel-Rothenditmold: Nach einer Beschwerde wegen seiner lauten Musik ist ein 29-Jähriger aus Kassel in der Nacht zum Samstag im Stadtteil Rothenditmold offenbar im Rausch ausgerastet und hat auf seinen Nachbarn eingeschlagen. Auch bei der anschließenden Festnahme durch die Polizei setzte sich der aggressive Mann erheblich zur Wehr. Dabei wurden eine Beamtin und ein Beamter leicht verletzt und mussten ihren Dienst beenden. Auch der 37-jährige Nachbar erlitt durch die Schläge leichte Verletzungen am Kopf, verzichtete aber darauf, in ein Krankenhaus gebracht zu werden.
Wie die in der Nacht gegen 2:45 Uhr zu dem Mehrfamilienhaus gerufenen Streifen des Polizeireviers Nord berichten, hatte der 37-Jährige nach eigenen Angaben zuvor seinen Nachbarn gebeten, die Musik leiser zu stellen. Im weiteren Verlauf soll der 29-Jährige aggressiv geworden sein, ihn mit einem Messer bedroht und später seine Tür eingetreten haben. In der Wohnung des 37-Jährigen schlug ihm der Tatverdächtige dann offenbar mehrfach mit der Faust gegen den Kopf und ging anschließend zurück in seine eigene Wohnung. Dort wehrte er sich unter anderem mit Tritten, Spucken und Beißversuchen heftig gegen seine Festnahme durch die gerufenen Polizeistreifen und setzte dieses Verhalten letztlich bis zu seiner Unterbringung in einer Gewahrsamszelle im Polizeipräsidium fort. Durch die Gegenwehr und die Angriffe wurden die Polizistin am Arm und ihr Kollege an der Hand verletzt. Beide begaben sich zur ambulanten Behandlung ihrer Verletzungen anschließend in ein Krankenhaus.
Der 29-Jährige muss sich nun wegen Körperverletzung, Bedrohung, Sachbeschädigung, Hausfriedensbruchs und tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte verantworten. Um zu klären, unter welchem Rauschmitteleinfluss er stand, wurde ihm im Polizeigewahrsam, wo er die Nacht verbringen musste, zudem von einem Arzt eine Blutprobe entnommen.

PM des PP Nordhessen vom 06.01.2020

 

Augsburg-Kriegshaber (Bayern): Sachbeschädigung, Widerstand und Gewahrsam nach Feierlichkeit

Am Samstagabend (04.01.20) fand in einer Gaststätte in der Ulmer Straße eine Livemusik-Veranstaltung statt. Im Rahmen der Streifenfahrt konnten hier größere Personengruppen vor der Gaststätte und an der Haltestelle festgestellt werden. Die Gaststätte war mit mehreren hundert Personen sehr gut gefüllt.
Im Laufe der Nacht kam es hier zu verschiedenen Ruhe- und Sicherheitsstörungen, da sich vor der Gaststätte immer wieder stark betrunkene Personen aufhielten, die zudem eine Gefahr für den Verkehr darstellten. Als es dann vor dem Lokal zu Rangeleien und Körperverletzungsdelikten kam, wurden hier mehrere Platzverweise ausgesprochen, denen die betrunkenen und teilweise aggressiven Personen nicht nachkamen.
Mit Hilfe mehrerer Streifen gelang es schließlich einen Teil der Personen zum Gehen zu bewegen.
Aufgrund der kritischen Situation erklärte der Veranstalter die Party gegen 03:00 Uhr für beendet. Die Gäste zeigten sich hiermit jedoch nicht einverstanden und verblieben weiterhin zu einem Großteil in der Lokalität.
Während der „Abreise“ weiterer Personen kam es zu mehreren Sachbeschädigungen, so wurde die Scheibe einer Haltestelle eingeschlagen und auf einen Pkw eingetreten.
Mehrere Gäste stiegen in einen Nachtbus, ohne sich einen Fahrschein zu kaufen, woraufhin der Busfahrer die Weiterfahrt nicht fortsetzte, bis der Bus geräumt war.
Um die Situation vor Ort unter Kontrolle zu bekommen wurde Pfefferspray eingesetzt, teilweise waren 15 Streifen aus dem gesamten Augsburger Stadtgebiet anwesend.
Letztlich kam es noch zu einer körperlichen Auseinandersetzung in der Gaststätte. Es wurden insgesamt vier Personen in Gewahrsam genommen, eine leistete dabei Widerstand. Bei dem Widerstand wurden zwei Polizeibeamte verletzt, die anschließend nicht mehr dienstfähig waren.
Gegen die Personen, die Straftaten und/oder Ordnungswidrigkeiten begangen haben, wird nun polizeilich ermittelt.

PM (0032) des PP Schwaben Nord vom 06.01.2020

 

Geretsried (Bayern): Polizeieinsatz nach Randale und Brandstiftung

In der Nacht auf Montag, 06.01.20, ereignete sich im Bereich der Sudetenstraße ein größerer Polizeieinsatz, bei welchem es zu einem polizeilichen Schusswaffengebrauch kam. Der 23-jährige Tatverdächtige wurde dabei verletzt und in eine Klinik verbracht. Das Bayerische Landeskriminalamt führt die Untersuchungen zum polizeilichen Schusswaffengebrauch. Die Kriminalpolizei Weilheim übernahm die Ermittlungen zu dem Fall.
Kurz nach 22 Uhr wurde über Notruf bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd mitgeteilt, dass ein 23-Jähriger mit einem Messer bewaffnet in einer Wohnung in der Sudetenstraße randaliert.
Beim Eintreffen der ersten Streifenbesatzungen befand sich der 23-jährige Tatverdächtige alleine in der Wohnung und verhielt sich gegenüber der eingesetzten Beamten äußerst unkooperativ. Im weiteren Verlauf brach in der betreffenden Wohnung ein Feuer aus, welches nach anzunehmender Wahrscheinlichkeit von dem Tatverdächtigen verursacht wurde. Aufgrund der akuten Gefahr für die weiteren Bewohner des Mehrfamilienhauses musste die Wohnung zur Durchführung der Löscharbeiten dringend betreten werden. In diesem Zusammenhang mit der Betretung kam es zu einem polizeilichen Schusswaffengebrauch gegen den 23-jährigen Tatverdächtigen.
Der Tatverdächtige wurde nach sofortiger medizinischer Erstversorgung vor Ort mit mittelschweren Verletzungen in eine Klinik verbracht. Die eingesetzten Beamten wurden nicht verletzt, ebenso die Bewohner des Mehrfamilienhauses.
Die Einsatzkräfte der regionalen Feuerwehr konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen und die Bewohner aus dem Haus evakuieren. Die Bewohner wurden aufgrund der derzeitigen Unbewohnbarkeit des Hauses in Notunterkünfte untergebracht.
Die Untersuchungen zum polizeilichen Schusswaffengebrauch wurden noch vor Ort unter der Leitung der Staatsanwaltschaft München II vom Bayerischen Landeskriminalamt übernommen. Die Ermittlungen bezüglich des Verdachts der besonders schweren Brandstiftung werden von der Kriminalpolizeiinspektion Weilheim geführt.

PM des PP Oberbayern Süd vom 06.01.2020

 

Rostock (Mecklenburg-Vorpommern): Gruppe aggressiver junger Männer spuckt, belästigt, bedroht und nötigt andere Menschen

Am Sonntag, den 5. Januar 2020, wartete in den frühen Morgenstunden u. a. eine 5-köpfige Gruppe junger Männer (19, 2 x 20 und 22 Jahre alte, einer unbekannt) auf dem Doberaner Platz auf den Bus. Diese verhielt sich hier bereits sehr laut und sprach mehrere Frauen an. Gegen 05.30 Uhr bestiegen diese Personengruppe und weitere Fahrgäste die Buslinie 2 und fuhren in Richtung Hauptbahnhof Rostock. Nachdem die Gruppe dem Busfahrer einen Geldschein für die Tickets entgegen hielt, wurde diese auf den Fahrkartenautomaten im Bus verwiesen. Die Männer begaben sich nicht zum Automaten, sondern sprachen eine im Bus sitzende Frau an. Die Frau wehrte die Männer mündlich ab und diese reagierten ihr gegenüber verbal aggressiv und laut. Daraufhin spuckten die Männer im Bus herum. Ein 33-jähriger Zeuge eilte ihr zur Hilfe.
Höhe Goetheplatz wurde der Bus durch den Fahrer gestoppt, um die Situation zunächst zu klären. Dies gelang dem Busfahrer nicht. Er wurde von einem Mann aus der Personengruppe heraus sehr aggressiv angeschrien, dass er mit dem Bus weiter fahren soll. In der weiteren Folge begab er sich zurück zum Führerplatz, betätigte den Notfallknopf und lenkte den Bus schließlich bis zum Hauptbahnhof.
Am Hauptbahnhof stiegen vier der fünf Männer aus und begaben sich zum Bahnhofsgebäude. Ein 19-jähriger Mann von der Gruppe, die Frau und der Zeuge blieben im Bus sitzen. Der 19-Jährige stieg erst nach Aufforderung eines weiteren Mitarbeiters von der RSAG widerwillig aus.
Nunmehr bedrohten der 19- und 20-Jährige auf der Straße den Mitarbeiter der RSAG mit erhobenen Fäusten und versuchten ihn anzuspucken. Der Mitarbeiter begab sich daraufhin in seinen Kleinbus und verriegelte die Türen. Vier der fünf Männer stellten sich anschließend vor das Fahrzeug, hinderten die Weiterfahrt, schlugen gegen die Fensterscheiben und versuchten die Türen zu öffnen.
Bis zum Eintreffen der Polizei befand sich die Gruppe bei dem Kleinbus, wobei sich eine der fünf Personen zuvor unbemerkt entfernt hatte. Die angetroffenen Personen waren alkoholisiert. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen leistete der 19-Jährige aktiven Widerstand. Der 22-Jährige beleidigte die eingesetzten Polizeibeamten. Es wurden entsprechende Strafanzeigen aufgenommen und die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. An den Bussen entstand kein Sachschaden.

PM der PI Rostock vom 06.01.2020

 

Memmingen (Bayern): Mann beleidigt mehrere Beamte

Am 05.01.2020, gegen 14:30 Uhr, sollte bei einem amtsbekannten Mann an dessen Wohnanschrift in der Memminger Innenstadt ein Haftbefehl vollstreckt werden. Hierbei zeigte sich der Mann aggressiv und unkooperativ und musste aufgrund seines aggressiven Verhaltens zeitweise gefesselt werden, bis er sich wieder etwas beruhigt hatte. Im weiteren Verlauf beleidigte er die Beamten massiv und versuchte sie zu bespucken. Schlussendlich konnte der Herr die Vollstreckung des Haftbefehls durch die Zahlung der Geldstrafe abwenden. Den Mann erwartet nun eine Anzeige wegen Beleidigung.

PM der PP Schwaben Süd/West vom 06.01.2020

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