Wunsiedel (Bayern): Mann tickt bei Polizeikontrolle aus

Am späten Mittwochnachmittag kam ein 19-jähriger Wunsiedler in einer Gaststätte in der Maximilianstraße mit anderen Gästen in Streit. Die verständigten Polizeibeatmen baten ihn aus dem Gastraum und überprüften die Ausweisdokumente. Dabei tickte der junge Mann dann aus und schlug einem Polizisten auf den Unterarm und beleidigte die Beamten. Daraufhin wurde er vorläufig in Gewahrsam genommen und durch die Staatsanwaltschaft eine Blutentnahme angeordnet. Nachdem er sich wieder beruhigt hatte wurde er wieder aus dem Gewahrsam entlassen.

PM der PI Wunsiedel vom 09.01.2020

 

Fensdorf (Rheinland-Pfalz): Verkehrsunfall mit Sachschaden, Unfallbeteiligte beleidigt

Am Mittwochvormittag kam es auf der Landesstraße 123 zwischen Gebhardshain und Fensdorf zu einem Verkehrsunfall bei dem leichter Sachschaden entstand. Zwei Pkw im Begegnungsverkehr waren mit den Außenspiegel kollidiert und die Unfallbeteiligten beschuldigten sich gegenseitig nicht die rechte Fahrbahnseite eingehalten zu haben. Eigentlich eine Bagatelle. Ein 72-Jähriger Unfallbeteiligte habe die 44-Jährige Unfallgegnerin beleidigt und gegen deren Pkw getreten. An dem Pkw war durch den Tritt kein Sachschaden entstanden. Auch bei der Unfallaufnahme durch die Polizei zeigte sich der 72-Jährige aggressiv und störte die Aufnahme. Gegen den 72-Jährigen wurden ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet.

PM der PI Betzdorf vom 09.01.2020

 

Lübbecke (Nordrhein-Westfalen): Zivilfahnder bei Festnahme attackiert: Per Haftbefehl gesuchter Mann leistet Widerstand

Bei der Festnahme eines per Haftbefehl gesuchten Mannes, ist es am Mittwoch in einer Wohnung in der Lübbecker Innenstadt zu einem Angriff auf zwei Zivilfahnder der Polizei gekommen. Der 38-jährige Gesuchte ging auf die Polizisten los und kratzte einen Beamten mit den Fingern durch das Gesicht.
Weiterhin versuchte er, die Einsatzkräfte zu treten und sich loszureißen. Zudem beleidigte er die Beamten massiv. Die forderten zu ihrer Unterstützung noch eine Streifenwagenbesatzung an.
Letztlich waren alle Widerstandshandlungen ergebnislos – dem Mann wurden Handschellen angelegt. Nach einem kurzen Aufenthalt auf der Polizeiwache wurde er noch im Laufe des Nachmittags in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Der 38-Jährige war wegen des Besitzes und des gewerbsmäßigen Handels mit Betäubungsmittel zu einer mehrjährigen Haftstraße verurteilt worden. Da er zum Haftantritt nicht erschien, wurde nach ihm gefahndet.

PM der PI Minden-Lübbecke vom 09.01.2020

 

Dietfurt a.d.A. (Bayern): 52jähriger widersetzte sich der Festnahme

Bei der Kontrolle eines 52jährigen am Mittwoch, 08.01.2020, gegen 10.10 Uhr, in der Hauptstraße beleidigte dieser die Polizeibeamten und zeigte sich äußerst aggressiv. Ganz offensichtlich wusste er, dass gegen ihn eine Fahndungsnotierung bestand, denn um sich der Festnahme zu entziehen flüchtete der Mann in einen Hinterhof und versteckte sich in einer Garage. Als ihm die Polizeibeamten folgten, zückte er ein Messer und drohte ihnen, sie alle abzustechen.
Zur Unterstützung wurden weitere Streifen hinzugezogen. Angesichts der polizeilichen Übermacht ließ sich der 52jährige zur Aufgabe überreden. Anschließend wurde er festgenommen und zur Durchführung der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen zur Polizeiinspektion Parsberg gebracht. Gegen ihn werden Ermittlungen wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung, Beleidigung und Verstoß gegen das Waffengesetz geführt. Am Donnerstagvormittag wurde er schließlich dem Haftrichter vorgeführt.
Glücklicherweise wurde bei dem Einsatz niemand verletzt.

PM der PI Parsberg vom 09.01.2020

 

Konstanz (Baden-Württemberg): Alkoholisierter leistet Widerstand

Der Polizei wurde am Mittwochabend gegen 17.30 Uhr eine stark alkoholisierte Person gemeldet, die an einem Imbiss in der Straße „Bahnhofplatz“ mehrere Gäste lautstark beleidigt haben soll. Beamte des Polizeireviers erteilten daraufhin dem 43-jährigen Mann einen Platzverweis. Nachdem der Mann diesen missachtete und zurückkehrte, wurde er in Gewahrsam genommen. Beim Verbringen zum Streifenwagen randalierte der 43-Jährige derart, woraufhin eine zweite Streifenwagenbesatzung hinzugezogen wurde. Da der Mann einen Atemalkoholtest verweigerte wurde nach Anordnung der zuständigen Richterin im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen. Wegen Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte muss sich der 43-jährige nun verantworten

PM des PP Konstanz vom 09.01.2020

 

Bad Dürkheim (Rheinland-Pfalz): Betrunkene, ältere Pkw-Fahrerin beleidigt Polizeibeamtinnen u.a.

Am 09.01.20, gegen 00:35 Uhr, wurde die Polizei Bad Dürkheim von einem Pkw-Fahrer darüber informiert, dass er derzeit auf der A 650 i.R. Bad Dürkheim unterwegs sei und sich vor ihm ein Pkw befinde, der deutliche „Schlangenlinien“ fahren würde. Nachdem die Fahrzeugführerin an ihrer Wohnanschrift angekommen war, wurde sie durch die zwischenzeitlich eingetroffene Funkstreifenbesatzung einer Kontrolle unterzogen. Hierbei fuchtelte die stark schwankende Frau wild mit dem Armen um sich, reagierte nicht auf die Ansprache der Polizeikräfte und versuchte immer wieder in ihre Wohnung zu flüchten. Dies wurde unterbunden und letztendlich mussten der Frau Handschellen angelegt werden. Vor Ort wurde auch noch festgestellt, dass die 75-jährige Fahrzeugführerin beim Parken ihres Pkw einen Holzzaun beschädigt hatte. Einen Atemalkoholtest konnte sie vor Ort nicht ordnungsgemäß durchführen.
Beim Einsteigen in den Funkstreifenwagen, um sie auf die Dienststelle zu bringen, wo ihr eine Blutprobe entnommen werden sollte, beleidigte die ältere Dame zwei Polizeibeamtinnen auf das Übelste. Auf der Dienststelle wurden der Dame die Handschellen abgenommen.
Anschließend gelang es dann doch noch einen Atemalkoholtest durchzuführen.
Dieser ergab einen Wert von ca. 1,3 Promille. Der Frau wurde danach durch einen Arzt eine Blutprobe entnommen.
Auf dem Weg zur Toilette versuchte die Frau zu flüchten und schlug nach einer Polizeibeamtin. Diese wurde jedoch nicht getroffen. Der Frau wurden nun abermals Handschellen angelegt, um weitere Angriffe zu verhindern.
Da die ältere Dame starke Stimmungsschwankungen zeigte und sie sich kaum noch alleine auf den Beinen halten konnte und keine Angehörigen ermittelt werden konnten, wurde sie nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen zu ihrem Schutz in Gewahrsam genommen und nach Neustadt gebracht, wo sie ihren Rausch ausschlafen konnte.

PM der PI Bad Dürkheim vom 09.01.2020

 

Speyer (Rheinland-Pfalz): Polizeibeamten beleidigt

Ein unrühmliches Verhalten legte am Mittwochmorgen ein 43-jähriger Mann aus Neuhofen in der Kleinen Pfaffengasse gegenüber Polizeibeamten an den Tag, die dort mit Schutzmaßnahmen einer Jüdischen Einrichtung betraut waren. Er wollte von diesen Auskunft über ein am Taufbecken des Doms angebrachtes Schild bzw. den diesbezüglich zuständigen Pfarrer benannt bekommen. Diesen konnte man ihm nicht nennen und verwies ihn an den Dom. Darüber erzürnte sich der Mann derart, dass er den Polizeibeamten im Weggehen mehrmals „den Vogel“ und beide Mittelfinger zeigte. Gegen ihn wurde deshalb ein Strafverfahren wegen Beleidigung eingeleitet.

PM der PD Ludwigshafen vom 09.01.2020

 

Pirmasens-Ruhbank (Rheinland-Pfalz): Räumung eines häuslich eingerichteten Jagd-Hochsitzes

Ein Jäger wollte gestern Abend seinen im Waldgebiet Ruhbank stehenden und vollumbauten Hochsitz zum Ansitz nutzen. Vor Ort musste er feststellen, dass der Hochsitz von einem unbekannten Mann als Wohnung genutzt wird. Der Mann war nicht bereit, den Hochsitz zu räumen. Als der Jäger mit der Polizei telefonierte, drohte der Mann mit einem Messer. Die Situation änderte sich auch nach dem Eintreffen der Polizei nicht. Da er auch die Polizeibeamten mit dem Messer bedrohte, wurde der Hochsitz umstellt. Durch ein Spezialeinsatzkommando konnte der Mann schließlich festgenommen werden. Der 52jährige Mann mit Wohnsitz in Pirmasens machte einen verwirrten Eindruck. Er wurde im Anschluss zur psychiatrischen Begutachtung ins städtische Krankenhaus eingeliefert.

PM der PD Pirmasens vom 09.01.2020

 

Weiden i.d.OPf. (Bayern): Renitenter Wiederholungstäter

Er war bereits in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch Gast bei der PI Weiden. Gestern Abend durfte er erneut sein Nachtlager in der Inspektion aufschlagen. Der 24-jährige, in Weiden wohnhafte junge Mann, wurde gestern Abend, aufgrund seines aggressiven Verhaltens, in Gewahrsam genommen. Selbiges Spiel kannte er wie erwähnt bereits vom Vorabend.
Als die Beamten den renitenten Wiederholungstäter heute Morgen aus seinem Nachtlager entließen bedachte er gleich noch alle anwesenden Ordnungshüter mit einer Vielzahl an Schimpftiraden und Beleidigungen, so dass er aus der Inspektion verwiesen werden musste. Der junge Mann darf sich in absehbarer Zeit vor dem Staatsanwalt wegen Beamtenbeleidigung verantworten. Ob er heute Nacht zum „lupenreinen Hattrick“ wiederkommt? Denn, „aller guten Dinge sind ja bekanntlich drei…“

PM der PI Weiden vom 09.01.2020

 

Heilbronn (Baden-Württemberg): Zuerst der Mitbewohner, dann die Polizei

Zum Streifenwagen getragen werden musste ein 37-Jähriger in der Nacht zum Donnerstag in Heilbronn. Die Polizei wurde gegen Mitternacht alarmiert, weil sich zwei Männer in einem Wohnhaus in der Gartenstraße in die Haare bekamen. Wie sich herausstellte, erlitten zwei 37 und 25 Jahre alte Männer nach einer handfesten Auseinandersetzung mehrere Verletzungen. Der ältere wollte kein Ruhe geben, weshalb er in Gewahrsam genommen werden sollte. Dafür hatte er überhaupt kein Verständnis und setzte sich zur Wehr. Nachdem er zum Streifenwagen getragen worden und der Transport zur Dienststelle beendet war, wehrte er sich erneut, als er in einer Zelle untergebracht werden sollte. Diese Abwehr und die üblen Beleidigungen gegenüber den Polizisten nutzten nichts, er musste den Rest der Nacht in einem Schlafzimmer des Landes Baden-Württemberg verbringen. Neben der Gewahrsamsrechnung darf er demnächst auch eine Anzeige wegen Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte erwarten.

PM des PP Heilbronn vom 09.01.2020

 

Wittenberge (Brandenburg): Widerstand geleistet

Zwischen einem 23-Jährigen und seiner 63-jährigen Mutter aus Sachsen-Anhalt kam es heute gegen 10.30 Uhr in der Lenzener Chaussee auf einem Parkplatz zu einer Auseinandersetzung. Beide saßen in einem Pkw Skoda, als der Mann die Frau auch körperlich angriff. Die Frau konnte aus dem Wagen flüchten, Passanten informierten die Polizei. Den Anweisungen der Beamten folgte der 23-Jährige nicht und leistete Widerstand. Er stand offenbar unter Einfluss von Betäubungsmitteln, ein erster Drogentest reagierte positiv auf Amphetamine. Der 23-Jährige und ein Polizeibeamter wurden leicht verletzt. Bei dem Mann stellten die Beamten einen Teleskopschlagstock und Betäubungsmittel sicher. Mehrere Strafanzeigen, darunter wegen Körperverletzung und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Waffengesetz, wurden aufgenommen. Der Mann wurde zur psychiatrischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

PM (65) der PD Brandenburg Nord vom 09.01.2020

 

Gera (Thüringen): 37-Jähriger nach Angriff auf Polizeibeamte vorläufig festgenommen

Mehrere Polizeibeamte kamen gestern Nachmittag (08.01.2020) in der Reichsstraße zum Einsatz. Kurz vor 15:00 Uhr meldeten sich Zeugen von dort, weil sie einen Mann bemerkten, der öffentlichkeitswirksam auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Nachdem der 37-jährige Exhibitionist vor Ort angetroffen wurde, begann dieser mehrere Beleidigungsäußerungen auszusprechen. Anschließend griff der unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen stehende Mann einen Beamten massiv tätlich an und verletzte ihn. In der Folge konnte er schließlich überwältigt, vorläufig festgenommen und gegen ihn ein entsprechendes Ermittlungsverfahren eingeleitet werden. Der 37-Jährige wurde am heutigen Tag (09.01.2020), nach Entscheidung der Staatsanwaltschaft, wieder entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

PM der LPI Gera vom 09.01.2020

 

Mülheim an der Ruhr (Nordrhein-Westfalen): 18-Jähriger leistet Widerstand bei Kontrolle

45468 MH.-Altstadt II: Gestern Vormittag (8. Januar, 11:20 Uhr) ist ein junger Mann in der Altstadt zwei Streifenbeamten durch merkwürdiges Verhalten aufgefallen – als die Polizisten den Mann ansprachen, wollte er flüchten. Der 18-Jährige war auf der Heißener Straße/Klöttschen zu Fuß unterwegs. Als er die Polizeibeamten sah, versuchte er sein Gesicht auffällig unter einer Kapuze zu verstecken und beschleunigte seinen Gang. Deshalb forderten die Polizisten ihn auf stehenzubleiben. Der junge Mann floh zunächst, konnte aber kurze Zeit später gestoppt werden. Um seine Identität festzustellen, nahmen die Beamten ihn mit zur Wache. Ausweis-Dokumente hatte der Mann nicht bei sich, dafür aber mehrere Gramm Cannabis. Nachdem die Identität des Mannes festgestellt war, wurde er wieder entlassen.

PM der POL Essen vom 09.01.2020

 

Berlin/Charlottenburg-Wilmersdorf: Festnahmen nach Einbruch

Einsatzkräfte in Zivil nahmen heute früh zwei 34- und 37-jährige Männer nach einem Einbruch in ein Geschäft für Presseerzeugnisse und Tabakwaren in Charlottenburg vorläufig fest. Der in der Nähe wohnende 32-jährige Inhaber des Ladens in der Osnabrücker Straße alarmierte gegen 3.15 Uhr die Polizei, nachdem der Einbruchsalarm ausgelöst worden war. Aussagen zufolge konnte er die beiden Männer noch bei dem Einbruch beobachten, die anschließend mit einem Auto flüchteten. Polizeikräfte wurden auf das gemeldete Fluchtfahrzeug aufmerksam und stoppten es auf der Stadtautobahn am Innsbrucker Platz, wo es zu einem Zusammenstoß mit einem Polizeifahrzeug kam. Der 34-Jährige leistete bei seiner Festnahme Widerstand. Neben Einbruchswerkzeug und Handschuhen beschlagnahmten die Einsatzkräfte im Tatfahrzeug die vermeintliche Tatbeute. An dem Audi, der zur Flucht genutzt wurde, stellten die Kräfte gestohlene Kennzeichen fest. Beide Tatverdächtigen wurden dem Einbruchskommissariat der Polizeidirektion 2 überstellt, das die weiteren Ermittlungen übernommen hat.

PM des PP Berlin vom 09.01.2020

 

Zwickau (Sachsen): Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte: Zwei Beamte verletzt

Zeit: 08.01.2020, 23:15 Uhr / Ort: Zwickau
Beamte des Polizeireviers Zwickau wurden am Mittwoch kurz nach 23:00 Uhr zu einer Schlägerei mit mehreren Personen im Bereich der Marienstraße/Ecke Schumannplatz gerufen. Vor Ort stellten die Polizisten sechs Iraker fest, von denen zwei (23/26) eine körperliche Auseinandersetzung hatten. Als die Polizisten die beiden Kontrahenten trennten, trat einer der beiden Iraker nach den Beamten. Der 23-jährige Tatverdächtige verletzte dabei einen 27-jährigen und einen 43-jährigen Polizeibeamten; beide mussten in der Folge im Krankenhaus behandelt werden. Gegen den 23-Jährigen wurden Anzeigen wegen Körperverletzung und wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte erstattet.

PM der PD Zwickau vom 09.01.2020

 

Rubenow, Wolgast (Mecklenburg-Vorpommern): Tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte in Rubenow

Heute Morgen (09. Januar 2020, gegen 04.30 Uhr) fuhren Polizeibeamte des Polizeireviers Wolgast nach Rubenow, weil ein Hausfriedensbruch gemeldet wurde. Vor Ort bestätigte sich der Sachverhalt: Ein 25-jähriger Mann befand sich auf dem Grundstück des Anrufers, demzufolge ihm ein Platzverweis ausgesprochen wurde. Der Mann, der augenscheinlich rauschmittelbeeinflusst war, verließ zunächst die Örtlichkeit und versteckte sich, sprang aber wenig später an den Streifenwagen, riss die Fahrertür auf und versuchte, den Kollegen aus dem Auto zu ziehen. Dabei wurde der Polizeibeamte leicht verletzt, dem 25-Jährigen gelang es jedoch – auch dank des Einschreitens durch den Kollegen – nicht, ihn aus dem Fahrzeug zu ziehen. Daraufhin flüchtete er zunächst, die beiden Streifenbeamten konnten ihn aber kurze Zeit später stellen und ihn in Gewahrsam nehmen. Dabei leistete der Mann erheblichen Widerstand. Da der Verdacht auf Beeinflussung durch Betäubungsmittel bestand, erfolgte bei dem 25-Jährigen eine Blutprobenentnahme. Zudem steht der Mann im Verdacht des räuberischen Diebstahls, welcher sich am Vortag (08. Januar 2020, gegen 17.45 Uhr) in der Wolgaster Makarenkostraße ereignete. Er soll diverse Lebensmittel und Tabakwaren in einem Supermarkt entwendet haben. Nachdem eine Mitarbeiterin ihn aufhalten wollte, schubste er sie zur Seite und flüchtete. Bei der Flucht wurde zudem ein weiteres Auto beschädigt. Die polizeilichen Ermittlungen dazu dauern derzeit noch weiter an.

PM der PI Anklam vom 09.01.2020

 

Uelzen (Niedersachsen): Frau verletzt Zugbegleiter im Bahnhof Uelzen

Hundertwasserbahnhof Uelzen, Mitternacht vom 08. zum 09.01.2020
Eine alkoholisierte Frau hat einen Zugbegleiter im Bahnhof Uelzen angegriffen und ihm Schürfwunden zugefügt. Dabei zerriss sie sein Hemd und seine Weste. Zwei Frauen kamen dazu und halfen dem Mann.
Die 38-jährige Frau aus Bremen wollte gegen Mitternacht ohne Fahrschein und in betrunkenem Zustand in den abfahrbereiten Metronom 81644 nach Hamburg einsteigen. Der 55-jährige Zugbegleiter verweigerte die Mitfahrt. Dabei kam es zu einem Gerangel: Der Mann erlitt Verletzungen im Gesicht und an einem Arm, konnte seinen Dienst jedoch fortsetzen.
Mit Beleidigungen und lautem Geschrei reagierte die Deutsche auch auf die Bundespolizisten. Sie sperrte sich massiv auf dem Weg zur Wache – so klickten die Handschellen. Danach versuchte sie sich mehrfach auf den Boden fallen zu lassen und musste getragen werden. Ihr Atemalkoholwert betrug 1,8 Promille.
Nachdem sie sich beruhigt hatte, wurde sie mit Strafanzeigen wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte entlassen.

PM der BPOLI Bremen vom 09.01.2020

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