Regensburg (Bayern): Diskobesucher belästigt und schlägt Frau und leistet Widerstand

Am Sonntag, den 12.01.2020 um ca. 02:30 Uhr, belästigte ein 21-jähriger Diskobesucher eine 24-Jährige in einer Diskothek im St.-Peters-Weg sexuell, indem er diese unsittlich am Gesäß berührte. Nach einer verbalen Auseinandersetzung versetzte der 21-Jährige der Besucherin einen Kopfstoß. Die mittlerweile eingetroffenen Polizeistreifen mussten den aggressiven Diskobesucher fesseln. Dabei wurden die Polizeibeamten mit mehreren Kraftausdrücken beleidigt. Da sich der Randalierer nicht beruhigen ließ, wurde dieser in Polizeigewahrsam genommen und zur Polizeiinspektion Regensburg Süd verbracht. Hierbei leistete dieser gegen die polizeiliche Maßnahme erheblichen Widerstand, trat dabei um sich und versuchte sich der Maßnahme zu entziehen. Aufgrund der hohen Alkoholisierung wurde beim Widerstandleistenden eine Blutentnahme durchgeführt. Die restliche Nacht verbrachte der Diskobesucher in den Gewahrsamsräumen der Polizeiinspektion. Die Diskobesucherin wurde durch den Kopfstoß leicht verletzt. Die eingesetzten Polizeibeamten blieben unverletzt.
Dem 21-Jährigen aus dem benachbarten Landkreis erwartet nun unter anderem eine Anzeige wegen sexueller Belästigung, Körperverletzung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

PM der PI Regensburg Süd vom 12.01.2020

 

Weilheim (Bayern): Betrunkener wird gegenüber Polizei renitent

Am Samstag gegen 17:00h ging bei der Polizei die Mitteilung ein, dass in einem Supermarkt in der Lohgasse ein betrunkener Kunde läge, der nicht mehr zu erwecken sei. Die Streife vor Ort schaffte dies nach mehreren Versuchen dann doch und konnte den Herrn, einen 51-jährigen Weilheimer, zunächst zum Gehen überreden. Am Ausgang wollte er den Supermarkt nun doch nicht mehr verlassen und wurde zunehmend aggressiv. Nachdem er auf den Parkplatz geschoben werden konnte, schlg er einem Beamten gegen die Brust und packte ihn am Kragen. In der Folge wurde er zu Boden gebracht und gefesselt., auch gegen diese Maßnahmen sperrte er sich nach Kräften.
Er wurde anschließend in Gewahrsam genommen und zur Dienststelle verbracht. Auf dem Weg dorthin und bei Verbringung in die Zelle bedachte er die Beamten noch mit diversen unflätigen Ausdrücken.
Im Laufe des Abends beruhigte sich der Mann aber zunehmend, so dass er noch deutlich vor Mitternacht aus der Zelle entlassen werden konnte.

PM der PI Weilheim vom 12.01.2020

 

Coburg (Bayern): Polizeibeamte beleidigt

Im Verlauf einer Verkehrskontrolle hat am Sonntagmorgen ein 49-jähriger Mann, der als Beifahrer in einem Pkw saß, die Polizeibeamten angepöbelt und als Idioten beleidigt. Als er sich der Aufforderung sich auszuweisen widersetzte, musste er festgehalten und nach Ausweispapieren durchsucht werden. Der Mann wird nun wegen Beleidigung angezeigt.

PM der PI Coburg vom 12.01.2020

 

Großheubach (Bayern): Mehrere Vorkommnisse beim Nachtumzug

Während des Nachtumzuges in Großheubach wurde bei einem 19-Jährigen Marihuana festgestellt, sodass diesen nun eine Anzeige wegen des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln erwartet. Weiter kam es zu mehreren Sicherheitsstörungen, sodass insgesamt drei Personen in Gewahrsam genommen werden mussten und ein 17-Järiger dem Platz verwiesen wurde. Ein weiterer 17-Jähriger leistete zudem bei der Feststellung seiner Identität Widerstand und beleidigte die eingesetzten Beamten. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in die Obhut seiner Erziehungsberechtigten übergeben.

PM der PI Miltenberg vom 12.01.2020

 

Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz): Widerstand nach Streitigkeiten und Platzverweis in Ludwigshafen

Nach einem verbalen Streit mit seiner 23-jährigen Ehefrau am frühen Sonntagmorgen, 12.01.2020, gegen 02:15 Uhr, wurde einem 28-jährigen Ludwigshafener, in der Rheingönheimer Straße in Ludwigshafen, ein Platzverweis erteilt. Nachdem der deutlich alkoholisierte Mann erneut die Wohnung der Ehefrau aufsuchte und randalierte, wurde er festgenommen. Im Rahmen der Festnahme erlitt er leichte Verletzungen, da er gegen die Maßnahme der Polizei Widerstand leistete. Die Beamten blieben unverletzt. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

PM des PP Rheinpfalz vom 12.01.2020

 

Pirmasens (Rheinland-Pfalz): Sachbeschädigung mit anschließendem Widerstand

Innerhalb von knapp zwei Stunden beschädigte ein 18-jähriger, in Pirmasens wohnhafter Mann, eine Ausfahrtschranke am Exerzierplatz-Parkhaus und die Schranke eines Parkplatzes in der Blumenstraße.
Im Rahmen der Fahndung konnte der junge Mann angetroffen werden. Im Rahmen der Kontrolle durch die Polizeibeamten zog der junge Mann ein feststehendes Messer aus seiner Jackentasche. Er konnte überwältigt und gefesselt werden. Im weiteren Verlauf spuckte er nach den Beamten und beleidigte sie mehrfach. Auch drohte er einem Beamten, diesen umzubringen. Es wurde kein Beamter verletzt. Der junge Mann war alkoholisiert und stand vermutlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Aufgrund seines Zustandes wurde er in die Psychiatrie des Städtischen Krankenhauses Pirmasens eingeliefert.

PM der PI Pirmasens vom 12.01.2020

 

Leer (Niedersachsen): Tätlicher Angriff auf einen Polizeibeamten

Am Sonntag randalierte ein 25-jähriger aus Dörpen gegen 01:00 Uhr vor einer Diskothek im Windelkampsweg. Die herbeigerufenen Beamten konnten den Mann nicht beruhigen. Dieser ging unvermittelt auf einen Beamten los und schlug diesem mit der Faust ins Gesicht. Bei der anschließend durchgeführten Ingewahrsamnahme leistete der Emsländer heftigen Widerstand und beleidigte die Beamten fortlaufend. Eine Strafanzeige wurde gefertigt.

PM der PI Leer/Emden vom 12.01.2020

 

Emden (Niedersachsen): Körperverletzungen

Am Samstag, 23.50 Uhr, kam es in der Lise-Meitner-Straße in einem Wohnhaus zu einer Rangelei zwischen einer Frau (19) und ihrem Bekannten (23).
Als der Nachbar (53) zur Hilfe gerufen wurde und das Haus betrat, wurde er sogleich von dem Bekannten mit Schlägen ins Gesicht und gegen den Körper angegriffen. Beide stürzten zu Boden, wo sie die Auseinandersetzung kurze Zeit später beendeten. Bei Eintreffen der Polizei begann der Bekannte erneut, sich aggressiv zu verhalten und zeigte drogentypische Ausfallerscheinungen. Ihm mussten schließlich Handschellen angelegt werden, um ihn dann mit dem Rettungswagen dem Klinikum zuzuführen. Das Opfer erlitt leichte Verletzungen.
Der Täter wurde angezeigt.

PM der PI Leer/Emden vom 12.01.2020

 

Rotenburg (Niedersachsen): 51-Jähriger randalierte in Innenstadt

Nachdem ein 51-jähriger in der Nacht zu Sonntag einen Pkw in der Innenstadt in der Großen Straße beschädigt hatte und einen weiteren Pkw während der Fahrt zu beschädigen versuchte, griff er nach ersten Erkenntnissen auch noch dessen 27-jährigen Fahrer an und beleidigte ihn. Bei der anschließenden Aufnahme des Sachverhaltes beleidigte er zudem die Beamten der Polizei Rotenburg. Der offenbar alkoholisierte Mann war seines Fehlverhaltens nicht einsichtig und musste die restliche Nacht bis zum frühen Morgen im Polizeigewahrsam verbringen, um weitere Vorfälle zu verhindern. Der Mann versuchte sich erfolglos gegen die Maßnahmen der Polizei zu wehren. Schließlich wurde bei dem 51-Jährigen auch noch eine geringe Menge mutmaßlicher Drogen aufgefunden. Gegen ihn wurden nun Ermittlungen unter anderem wegen unerlaubten Drogenbesitzes, Körperverletzung, Beleidigung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

PM der PI Rotenburg vom 12.01.2020

 

Crailsheim (Baden-Württemberg): Nach Unfall Polizisten beleidigt

Am Samstag gegen 23:30 Uhr fuhr ein 51-Jähriger mit seinem Fahrrad von der Ellwanger Straße in den Kreisverkehr ein. Dort fuhr er gegen den VW Polo einer 27-Jährigen. Am Pkw der Geschädigten entstand nur geringer Sachschaden in Höhe von ca. 250 EUR. Allerdings wurde bei der Unfallaufnahme festgestellt, dass der Radfahrer unter erheblicher Alkoholbeeinflussung stand. Deswegen wurde bei ihm im Klinikum eine Blutentnahme durchgeführt. Während der Maßnahmen beleidigte der Radfahrer die anwesenden Polizeibeamten fortlaufend. Deswegen erwartet ihn nun neben der Anzeige bezüglich des Fahrens unter Alkoholeinfluss auch eine Anzeige wegen Beleidigung.

PM des PP Aalen vom 12.01.2020

 

Brey (Rheinland-Pfalz): Widerstand u.a.

Samstag, 11.01.2020, 14:00 Uhr, Brey Zum wiederholten Male (ingesamt3x in den letzten 2 Wochen) musste eine alkoholisierte, psychisch kranke 23jährige Frau, der Psychiatrie in Andernach zugeführt werden, da eine Eigen- und Fremdgefahr bestand. Wie in den vergangenen Fällen leistete die Frau Widerstand gegen die Polizeibeamten bei der Durchführung der Maßnahmen. Ein Richter ordnete eine Blutentnahme an, da neben Alkohol auch Drogen im Spiel waren. Es wurden verschiedene Strafanzeigen erstellt. Die Fachbehörden wurden hinsichtlich der Einweisung informiert. Es wird aber erwartet, dass die kranke Frau in den nächsten 2-3 Tagen wiederum aus der Klinik entlassen wird und die gleiche Schleife wieder in Gang kommt.

PM der PI Boppard vom 12.01.2020

 

Andernach (Rheinland-Pfalz): Körperverletzung – Widerstand geleistet, Polizeibeamter verletzt

Am Samstagmorgen, gegen kurz nach 02:00 Uhr, kam es auf der Breiten Straße, zu einer Körperverletzung, in dessen Verlauf, eine 34-jährige Frau verletzt wurde. Der alkoholisierte Beschuldigte entfernte sich vom Tatort, konnte jedoch durch Polizeibeamte angetroffen werden. Im Rahmen der weiteren polizeilichen Maßnahmen vor Ort wehrte sich der Mann, spuckte umher und beleidigt die eingesetzten Beamten.
Bei dem Einsatz wurde ein Polizeibeamter leicht verletzt.
Dem 36-jährigen Mann wurde eine Blutprobe entnommen, danach wurde er ins polizeiliche Gewahrsam verbracht, wo er bis zum Morgen verblieb.
Gegen den Mann wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet.

PM der PI Andernach vom 12.01.2020

 

Andernach (Rheinland-Pfalz): Mann durch alkoholisierten Pkw-Fahrer angefahren – bei Polizei Widerstand geleistet

Am frühen Sonntagmorgen kam es auf dem Parkplatz einer Diskothek in der Koblenzer Straße, zu einem Verkehrsunfall, in dessen Folge ein junger Mann leicht verletzt wurde.
Nach derzeitigem Stand drehte ein 31-jähriger Mann mit seinem Pkw auf dem Parkplatzgelände einer Diskothek einige Runden und verletzte hierbei einen 20-jährigen Mann am Knie. Der 31-jährige Fahrer stand stark unter Alkoholeinfluss. Bei den polizeilichen Maßnahmen leistete er Widerstand.
Dem jungen Mann wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt.
Gegen ihn wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet.

PM der PI Andernach vom 12.01.2020

 

Zürich: Mehrere Personen nach Streit im Kreis 5 verhaftet – Zeugenaufruf

Am Sonntagmorgen, 12. Januar 2020, gerieten mehrere Personen im Kreis 5 aneinander. Der Streit eskalierte und endete mit mehreren leicht verletzten Personen und der Verhaftung von sechs involvierten jungen Männern. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Kurz nach 01.30 Uhr wurde die Stadtpolizei Zürich wegen eines Streits an den Maagplatz gerufen. Gemäss ersten Erkenntnissen waren mehrere Personen beim Verlassen eines in der Nähe liegenden Clubs in einen Streit geraten. Auf der Strasse eskalierte der Streit und dabei wurden mehrere Personen leicht verletzt. Die Stadtpolizei rückte mit mehreren Patrouillen an die Örtlichkeit aus. Um die Situation und aufgeheizte Stimmung sofort zu beruhigen, wurde ein sogenannter Leerschuss mit einem Mehrzweckwerfer abgegeben. Danach konnte mit den ausgerückten Einsatzkräften und mit Unterstützung von Diensthunden der Platz für die Fallaufnahme freigehalten werden. Vor Ort wurden sechs mutmasslich involvierte junge Männer im Alter zwischen 19 und 23 Jahren vorübergehend verhaftet. Die weiteren Ermittlungen und Abklärungen werden nun durch die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich aufgenommen.
Zeugenaufruf:
Personen, die Angaben zu dem geschilderten Vorfall beim Maagplatz machen können, werden gebeten, sich bei der Stadtpolizei Zürich unter der Telefonnummer 0 444 117 117 zu melden.

PM der StaPo Zürich vom 12.01.2020

 

Nalbach (Saarland): Randalierer endet in Polizeigewahrsam

Am Samstag, den 11.01.2020, um 00:15 Uhr wird der Polizei Saarlouis ein Randalierer gemeldet, der in Nalbach u.a. Autos beschädigt. Als Täter konnte ein polizeibekannter 24-Jähriger aus Saarwellingen überführt werden. Aufgrund fortwährendem aggressiven Verhaltens und starker alkoholischer Beeinflussung erfolgte zur Verhinderung weiterer Straftaten eine Ingewahrsamnahme des Täters. Ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung wurde eingeleitet.

PM der PI Saarlouis vom 12.01.2020

 

Fürth (Bayern): (46) Gegen polizeiliche Maßnahme Widerstand geleistet

Weil seine Personalien festgestellt werden sollten, rastete am Samstag (11.01.20) ein 46-Jähriger aus und biss einem Polizeibeamten in den Finger.
Anwohner verständigten gegen 16:20 Uhr die Polizei wegen einer Ruhestörung. Ein unbekannter Mann soll im Hausflur eines Anwesens in der Königstraße ständig laut herumschreien. Eine Streife traf den Mann auch an und wollte seine Identität feststellen. Dies verweigerte er aber und als er nach Ausweispapieren durchsucht werden sollte, setzte er sich massiv zu wehr und biss schließlich einem Beamten in den Finger.
Letztlich konnte der 46-Jährige in Gewahrsam genommen werden. Nach ersten Erkenntnissen stand er weder unter Alkohol- noch Drogeneinfluss und muss nun mit einer Anzeige wegen Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte rechnen. Der verletzte Beamte wurde im Krankenhaus untersucht und ist derzeit nicht dienstfähig.

PM des PP Mittelfranken vom 12.01.2020

 

Werpeloh (Niedersachsen): Betrunkener Fahrer leistet Widerstand

In der Nacht zu Sonntag kontrollierten Beamte der Polizei Hümmling einen Transporter auf der Hauptstraße. Gegen kurz nach 0 Uhr stellten sie bei dem 32-jährigen Fahrzeugführer Atemalkoholgeruch fest. Der Mann weigerte sich den Anweisungen der Beamten zu folgen, weshalb es zu einer körperlichen Auseinadersetzung kam. Der Verdächtige versuchte zu flüchten. Unter Einsatz des Pfeffersprays wurde er überwältigt und zur Polizei Papenburg gefahren. Ein Schnelltest ergab dort einen Atemalkoholwert von 1,7 Promille.
Der Mann aus Dörpen muss sich nun in einem Strafverfahren wegen Wiederstandes gegen Vollstreckungsbeamte und Trunkenheit im Verkehr verantworten. Die Polizeibeamten blieben unverletzt.

PM der PI Emsland/Grafschaft Bentheim vom 12.01.2020

 

Wilhelmshaven (Niedersachsen): Tätlicher Angriff / Widerstand gegen Polizeibeamte

Am Sonntag, gegen 02:00 Uhr, wurde die Polizei Wilhelmshaven zu einer häuslichen Gewalt in der Brahmsstraße gerufen, da ein 30 Jahre alter Mann auf seine Ehefrau einschlug.
Hierzu sollte der Beschuldigte aus der Wohnung verwiesen werden.
Dieser Aufforderung kam er nicht an, sondern griff indes die eingesetzten Beamten tätlich an. Diese mussten sich mit Pfefferspray zur Wehr setzen. Auch bei der zwangsweisen Verbringung aus der Wohnung leistete er erheblichen Widerstand, der nur mit Hilfe einer weiteren Funkstreife letztendlich durchgesetzt werden konnte.
Die eingesetzten Beamten wurden nicht verletzt.

PM der PI Wilhelmshaven vom 12.01.2020

 

Saarbrücken (Saarland): Tätlicher Angriff auf Polizeibeamte

Am vergangenen Sonntag Morgen, gegen 07:30 Uhr, wurde der Polizei Saarbrücken-Stadt eine hilflose, schlafende Person in der Arndtstraße in Saarbrücken vor einer dort befindlichen Bäckerei mitgeteilt. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen griff der 25-jährige Mann aus Illingen, welcher offensichtlich unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand, unvermittelt die einschreitenden Polizeibeamten mit mehreren gezielten Faustschlägen an.
Schließlich konnte der Angriff durch den Einsatz von Pfefferspray abgewehrt und unterbunden werden. Auch nach Fixierung zeigte sich die Person weiterhin aggressiv und beleidigte die Polizeibeamten fortlaufend. Er wurde im Anschluss zur Polizeidienststelle verbracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen und er zwecks Ausnüchterung in Gewahrsam genommen wurde. Die Polizeibeamten wurden bei dem Einsatz nicht verletzt. Ein entsprechendes Strafverfahren wurde eingeleitet.

PM der PI Saarbrücken-Stadt vom 12.01.2020

 

Borken-Weseke (Nordrhein-Westfalen): 15-Jähriger randaliert und leistet Widerstand

In der Nacht zum Sonntag randalierter ein alkoholisierter 15-Jähriger aus Weseke gegen 05.00 Uhr im Bereich einer Schule an der Borkenwirther Straße. Als Polizeibeamte eintrafen, ging er sofort auf den Streifenwagen zu, bespuckte diesen und beleidigte die Beamten massiv. Da er sich nicht beruhigte, nahmen ihn die Beamten aus gefahrenabwehrenden Gründen in Gewahrsam. Gegen die Maßnahme leistete der Jugendliche erfolglos Widerstand. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

PM der KPB Borken vom 12.01.2020

 

Bramsche (Niedersachsen): Polizeibeamter durch Randalierer verletzt

Am späten Samstagabend wurde die Polizei in die Gleiwitzer Straße nach Hesepe gerufen. Dort randalierte seit längerer Zeit ein 22-jähriger Mann in einem Wohnhaus. Die hilflosen Eltern hatten den Notruf gewählt. Die Beamten versuchten beruhigend auf den jungen Mann einzuwirken, dies zeigte allerdings keine Wirkung. Im Gegenteil, der Mann ging unmittelbar auf die Beamten los und sollte daraufhin festgenommen werden. Bei der Festnahme biss er einen 37-jährigen Polizisten in den Unterarm und versuchte die Beamten zu bespucken. Mit Verstärkung konnten dem Mann schließlich Handfesseln angelegt werden. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes beleidigte er unablässig alle Anwesenden. Da von Alkohol- und Drogenkonsum ausgegangen werden musste, wurde dem Mann im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen. Es wurden auch noch Betäubungsmittel bei ihm aufgefunden. Der 37-jährige Polizeibeamte war nach der Bissattacke weiterhin dienstfähig.

PM der PI Osnabrück vom 12.01.2020

 

Fürstenwalde (Brandenburg): Flucht vor der Polizei endete mit Totalschaden

Am Samstagmorgen fiel im Bereich Nord ein PKW VW Passat auf, der mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Mitte fuhr. Nacheilende Beamte folgten der rasanten und vor allem rücksichtslosen Fahrt durch die gesamte Innenstadt und weiter stadtauswärts auf die B168 nach Norden. Dabei wurden selbst innerorts Geschwindigkeiten von bis zu 140 km/h abgelesen. Im Bereich Jänickendorf sollte der PKW gestoppt werden, streifte aber einen Funkwagen und versuchte über Feld- und Waldwege weiter zu flüchten. Als der PKW dann an einem Baum verunfallte, konnte der 26-jährige Fahrer überwältigt werden. Er stand unter Einfluss von Alkohol und Betäubungsmittel und hat nicht nur am PKW seiner Mutter einen Totalschaden hinter-lassen, es wird auch fraglich, ob er jemals wieder ein Kraftfahrzeug in Deutschland führen darf. Die Fahrerlaubnis wurde sofort eingezogen und eine Blutentnahme angeordnet.

PM der PD Brandenburg Ost vom 12.01.2020

 

Woltersdorf (Brandenburg): Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Samstag, 11.01.2020, 18:40 Uhr
Polizeibeamte kamen aufgrund einer Ruhestörung in Woltersdorf zum Einsatz. Ein 24-jähriger Mann wurde vor seiner Wohnanschrift randalierend angetroffen und äußerte, sich das Leben nehmen zu wollen, er war alkoholisiert und stand unter Einfluss von Betäubungsmitteln. Bei Fixierung des 24-jährigen leistete dieser Widerstand, wobei sich ein 32-jähriger Polizeibeamter am Fuß verletzte. Er war nach Beendigung des Einsatzes nicht mehr dienstfähig. Der beschuldigte 24-jährige Mann wurde nach Vorstellung beim Notarzt mit einem Rettungswagen unter Polizeibegleitung in ein Krankenhaus verbracht, außerdem wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

PM der PD Brandenburg West vom 12.01.2020

 

Rhauderfehn/Ostrhauderfehn (Niedersachsen): Festnahme nach Bedrohungshandlung

Am heutigen Vormittag kam es während des Gottesdienstes in drei Kirchen der Gemeinden Rhauderfehn und Ostrhauderfehn zu einer Bedrohungshandlung durch einen 33-jährigen Mann aus Rhauderfehn mit ivorischer Staatsangehörigkeit. Gegen 09:55 Uhr erhielt die Polizei die Mitteilung, dass eine männliche Person in der Hoffnungskirche in Rhauderfehn in der Straße Untenende den Gottesdienst durch lautes Geschrei gestört haben soll.
Die männliche Person verließ daraufhin die Kirchengemeinde und begab sich anschließend zum Gottesdienst in die Katholische Kirche in der Kirchstraße in Rhauderfehn. Auch dort machte der Mann durch lautes Geschrei auf sich aufmerksam und rief „Allahu Akbar“. Danach verließ er wieder die Kirche und fand sich in der Petruskirche in der Kirchstraße in der Gemeinde Ostrhauderfehn ein. Auch in diesem Falle störte er den dort stattfindenden Gottesdienst. Nach derzeitigen Informationen bedrohte der 33-jährige Ivorer verbal die Besucherinnen und Besucher des Gottesdienstes. Einige von ihnen verließen daraufhin fluchtartig den Gottesdienst. Der Mann verließ daraufhin ebenfalls die Kirche. Die Polizei, die zu diesem Zeitpunkt bereits nach der Person fahndete, konnte ihn gegen 11:20 Uhr an der Hauptstraße, in Höhe des dortigen Gewerbegebietes, in Ostrhauderfehn auffinden und vorläufig festnehmen. Bei den anschließenden Durchsuchungsmaßnahmen leistete der 33-jährige durch erhebliches Sperren Widerstand. Die Beamten fixierten den Mann und brachten ihn zur Dienststelle.
Bei der Durchsuchung der Person und seiner mitgeführten Sachen konnten keine Waffen oder anderweitig gefährliche Gegenstände aufgefunden werden. Beamte des Staatsschutzes der Polizeiinspektion Leer/Emden haben die Ermittlungen aufgenommen. Die getätigten Ermittlungen ergaben keinerlei Hinweise, dass es sich hierbei um eine politisch motivierte Tat handelt. Während der Sachverhaltsaufnahme machte der 33-jährige einen verwirrten und psychisch auffälligen Eindruck. Aus diesem Grund wurde auch der Landkreis Leer über den Vorfall in Kenntnis gesetzt. Aufgrund seiner psychischen Auffälligkeiten musste der Mann in eine Fachklinik eingewiesen werden. Nach derzeitigen Erkenntnissen wurde durch den Einsatz niemand verletzt. Durch die Staatsanwaltschaft Aurich wurden weitere Maßnahmen zur Sachverhaltsklärung beschlossen. Gegen den 33-jährigen wird nun ermittelt.

PM der PI Leer/Emden vom 12.01.2020

 

Illertissen (Bayern): Faschingsumzug mit anschließender Narrenfeier in Illertissen

Am Samstag fand in Illertissen der traditionelle Faschingsumzug statt. 50 Fußgruppen zogen von der Apothekerstraße über die Memminger Straße und Hauptstraße zum Rathaus. Geschätzte 3000 Besucher schauten sich das Treiben am Straßenrand an. Anschließend zogen sie zahlreich zum Festplatz an der Friedhofstraße und feierten weiter. Die Polizei musste eine Vielzahl von Einsätzen bewältigen. Insbesondere alkoholbedingt kam es zu mehreren Vorfällen. Gegen 16.30 Uhr kam es zu einer Schlägerei im Bereich des Martinsplatzes. Ein 17-Jähriger verpasste einem 22-Jährigen einen Faustschlag ins Gesicht. Der Täter, welcher aus einer Personengruppe heraus agierte, war zunächst flüchtig. Später erkannten Polizeibeamte aufgrund der Personenbeschreibung die Gruppe am Rande des Faschingsumzuges wieder. Details zum Grund der Auseinandersetzung sind derzeit noch nicht bekannt. Die ersten Aussagen der Beteiligten widersprechen sich. Der 22-Jährige wurde nicht unerheblich verletzt und musste in einem Krankenhaus untersucht werden. Gegen 18.05 Uhr fiel ein 25-Jähriger ebenfalls im Bereich des Martinsplatzes negativ auf. Der Mann provozierte andere Veranstaltungsteilnehmer und war sichtlich aggressiv. Polizeibeamte stellten seine Personalien fest und ließen ihn zunächst in der Obhut seiner Begleiter. Allerdings änderte sich das Verhalten des 25-Jährigen nicht. Er blieb weiter aggressiv, weshalb die Beamten ihn im Auge behielten. Als der Mann mit voller Wucht gegen eine Absperrung trat, erfolgte seine Ingewahrsamnahme. Hiergegen leistete der 25-Jährige Widerstand und trat sogar nach einem Polizisten. Dieser wurde nur leicht getroffen und deshalb nicht verletzt. Der Mann musste auf Anordnungen eines Richters die Nacht in der Arrestzelle verbringen. Außerdem erfolgte wegen seiner Alkoholisierung eine Blutentnahme. Gegen 19.40 Uhr schrie eine 16-Jährige volltrunken vor dem Festgelände herum und wurde deshalb vom Sicherheitsdienst angesprochen. Die junge Dame wurde sofort aggressiv und verpasste im weiteren Verlauf einem Security eine Ohrfeige. Die Jugendliche wurde zur Polizeiinspektion Illertissen verbracht und der Mutter übergeben. Die 16-Jährige erhält eine Strafanzeige wegen Körperverletzung. Um 20.25 Uhr ging dann eine Mitteilung ein, dass auf dem Martinsplatz ein großes Saufgelage abgehalten wird und Flaschen zerschlagen werden. Etwa 20 Personen erhielten von der Polizei einen Platzverweis, dem auch Folge geleistet wurde. Um 22.25 Uhr fiel ein 19-Jähriger durch seine Orientierungslosigkeit im Bereich des Festplatzes der Polizei auf. Der junge Mann wusste nicht wo er hin sollte und wurde gegenüber den Beamten provozierend. Er wurde deshalb in Gewahrsam genommen und den Eltern übergeben. Ein Alkotest zeigte einen Wert jenseits der zwei Promille. Gegen 22.45 Uhr kam es zwischen einer Personengruppe und zwei Polizeibeamten zu einem Streitgespräch im Bereich der Friedhofstraße. Als ein 19-Jähriger immer aggressiver wurde, mussten ihm die Handschellen angelegt werden und es erfolgte seine Gewahrsamnahme. Auch er verbrachte die Nacht in der Arrestzelle. Allerdings solidarisierte sich dadurch am Einsatzort die Personengruppe und ging weiter provozierend auf die Polizei los. Nur durch ein massives Polizeiaufkommen konnte die Angelegenheit befriedet werden. Die Personen kamen dann den ausgesprochenen Platzverweisen bzw. Aufenthaltsverboten nach. Gegen 00.50 Uhr fanden Polizeibeamte einen volltrunkenen Mann im Bereich Friedhofstraße, Ecke Siemensstraße. Der Mann war nicht mehr ansprechbar und musste dem Rettungsdienst übergeben werden. Gegen 00.30 Uhr ging ein 32-Jähriger im Bereich des Festplatzes aggressiv auf eine Personengruppe zu. Es entwickelte sich ein Handgemenge. Durch das schnelle Einschreiten der Polizei kam es zu keinen Straftaten. Der 32-Jährige wurde von den Beamten zu Boden gebracht und fixiert. Hiernach beruhigte sich der Mann und erhielt deshalb lediglich einen Platzverweis, dem er auch folgeleistete. Bereits vor Beginn des Faschingsumzuges führten Polizeibeamtinnen mit Mitarbeiterinnen des Jugendamtes Neu-Ulm Alkoholkontrollen bei offensichtlich Minderjährigen durch. Bei 11 Jugendlichen wurde hierbei hochprozentiger Alkohol festgestellt. Die Betroffenen erhielten eine Belehrung und die Alkoholika wurden sichergestellt. Außerdem erfolgte die Unterrichtung der Eltern.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 12.01.2020

 

Sonthofen (Bayern): Betäubungsmittel

In einer Diskothek in Sonthofen wurde am frühen Sonntagmorgen ein 26-jähriger Urlauber von einem Mitarbeiter der Security beim Konsum von Betäubungsmitteln erwischt. Die eintreffende Streife konnte bei dem Mann noch eine geringe Menge Betäubungsmittel sicherstellen. Der Mann sowie seine 27-jährige Begleiterin wurden mit zur Dienststelle genommen und im Anschluss daran das Hotelzimmer der Beiden durchsucht. Während der Maßnahme beleidigten die Beiden fortlaufend die eingesetzten Beamten. Neben einer Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz müssen sich nun Beide noch wegen Beamtenbeleidigung verantworten.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 12.01.2020

 

Weimar (Thüringen): Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen


Während des Fantreffens entstand, vor allem aufgrund des übermäßigen Alkoholkonsums zahlreicher Teilnehmer, eine erhebliche Lärmbelästigung und Verunreinigung des Platzes. In der Folge wurde die Veranstaltung durch die Polizei aufgelöst. Mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei konnten insgesamt 54 Personen identifiziert und des Platzes verwiesen werden. Während des Einsatzes wurden sieben weitere Strafverfahren eingeleitet, u.a. wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung sowie des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz. Neben Kräften der Polizeiinspektion Weimar und der Bereitschaftspolizei war auch die Bundespolizei zur Sicherung des Bahnhofs Weimar eingesetzt. Viele der Teilnehmer reisten extra mit dem Zug an.
Der Bereich um den Neptunbrunnen, musste durch Mitarbeiter der Stadt Weimar gereinigt werden.
Die Ermittlungen zu möglichen weiteren Tätern und Zeugen der verbotenen Parolen dauern an.

PM (auszugsweise) der PI Weimar vom 12.01.2020

0 Kommentare

Hinterlasse ein Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.