Hagen (Nordrhein-Westfalen): 19-Jährige randaliert in der Innenstadt – Nacht endet im Gewahrsam

Am Dienstag, 04.02.2020, riefen Zeugen in der Hohenzollernstraße die Polizei. Dort spielte gegen 02:30 Uhr eine 19-Jährige über eine Bluetooth-Box laut Musik ab und schrie herum. Als die Beamten eintrafen, schlug die Hagenerin mit einer Plastikflasche gegen ein Schaufenster und entfernte sich zunächst zu Fuß. Die junge Frau trat in derselben Nacht bereits am Hauptbahnhof in Erscheinung. Hier beschäftigte sie als Randaliererin die Bundespolizei und wurde kontrolliert. Als die Beamten die 19-Jährige in der Hohenzollernstraße anhalten wollten, griff sie einer Polizistin an den Hals und sprach diverse Beleidigungen aus. Die Ordnungshüter nahmen die junge Frau in Gewahrsam. Auf dem Weg zum Präsidium versuchte sie die Beamten zu schlagen, zu kneifen und stieß mit dem Kopf nach ihnen. Die sichtliche alkoholisierte Frau verbrachte die Nacht im Hagener Polizeigewahrsam und muss jetzt mit einer Anzeige rechnen.

PM der POL Hagen vom 04.02.2020

 

Hof (Bayern): Mann greift Ex-Freundin an

Einen Schlag mit einer vollen Sektflasche gegen die Ex-Freundin konnten Polizisten am Montagmorgen gerade noch verhindern. Um den 56-Jährigen in Gewahrsam zu nehmen, war körperlicher Einsatz der Beamten gefordert.
Gegen 10.50 Uhr kam es vor einem Wohnhaus im Lodaweg zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem getrennt lebenden Pärchen. Im Beisein der zur Hilfe gerufenen Polizeibeamten drohte der Mann seiner ehemaligen Lebensgefährtin damit, sie umzubringen und wollte mit einer vollen Sektflasche auf sie einschlagen. Die Polizisten gingen dazwischen und konnten Verletzungen der Frau verhindern.
Um weitere Übergriffe zu unterbinden, sollte der Mann in Gewahrsam genommen werden. Dagegen wehrte er sich nach Kräften. Die Beamten mussten ihn mit Gewalt zu Boden bringen und ihm die Handfesseln anlegen. Trotz Gegenwehr gelang es, ihn in die Zelle zu bringen. Dort gab er immer noch nicht nach und versuchte einen Polizisten mit seinem Schuh zu schlagen. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem Mann einen Wert von 1,32 Promille. Die Polizisten blieben unverletzt, lediglich der Randalierer zog sich leichte Schürfwunden im Gesicht zu.
Er muss sich nun wegen Bedrohung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und versuchter Gefährlicher Körperverletzung verantworten.

PM der PI Hof vom 04.02.2020

 

Bremen: Mann bedroht Polizisten mit Spielzeugwaffe

Ein 40-jähriger Mann bedrohte am Montagnachmittag zwei Streifenpolizisten in Bremen Walle mit einem Revolver. Wie sich bei der Kontrolle herausstellte, war es eine Spielzeugwaffe. Die Polizei Bremen warnt aus diesem Anlass erneut vor dem Gebrauch von so genannten Anscheinswaffen.
Die Besatzung eines Streifenwagens war gegen 15:00 Uhr in der Schleswiger Straße unterwegs, als der 40-jährige ihnen auf einem Fahrrad entgegenkam. Als er auf der Höhe des Streifenwagens war, zog er einen Revolver und zielte damit auf die Einsatzkräfte. Die Einsatzkräfte handelten besonnen und erkannten, dass es keine echte Waffe war. Sie wendeten und stellten den Mann zur Rede. Nach diesem Gespräch zeigte sich der Mann einsichtig und erkannte, dass das Hantieren mit einer so genannten Anscheinswaffe höchst gefährlich ist.
In diesem Zusammenhang weist die Polizei Bremen erneut daraufhin, das laut Waffengesetz das Tragen von Anscheinswaffen in der Öffentlichkeit verboten ist.
Damit sind Waffen gemeint, die täuschend echt aussehen, es aber nicht sind. Ein Verstoß dagegen ist eine Ordnungswidrigkeit und kann mit einer Geldbuße bis zu 10 000 Euro geahndet werden. Neben dem Bußgeld muss man auch damit rechnen, dass die Kosten für den Polizeieinsatz in Rechnung gestellt werden.
Für die meisten Menschen sind Waffenattrappen kaum von echten zu unterscheiden.
Die Folgen sind aufwändige Polizeieinsätze, häufig mit Spezialeinsatzkräften, die glücklicherweise in der Regel gut ausgehen. Deutschlandweit hat es aber auch bereits Verletzte bei solchen Polizeieinsätzen gegeben. Insbesondere, wenn eine Waffe gezielt auf Personen gerichtet wird und eine Gefahr für das Leben der Bürger oder Einsatzkräfte anzunehmen ist, kann dies im schlimmsten Fall zu einer Schussabgabe seitens der Einsatzkräfte führen.

PM der POL Bremen vom 04.02.2020

 

Offenburg (Baden-Württemberg): Widerstand geleistet

Nachdem den Beamten des Polizeireviers Offenburg am Montagvormittag die Festnahme eines mit Haftbefehl gesuchten 26-Jährigen in der Hauptstraße gelang, brockte sich der Mittzwanziger gleich einige weitere Strafverfahren ein. Der Amtsbekannte war gegen 10.40 Uhr einem Zeugen aufgefallen, wie er in der Platanenallee einen Seitenspiegel an einem geparkten Pkw abgetreten hatte. Mehrere Streifenbesatzungen rückten unvermittelt aus und erklärten dem Mann kurz darauf die vorläufige Festnahme. Auf der Dienstelle angelangt, beleidigte er die Ermittler nicht nur, er bespuckte sie auch und sperrte sich mit massiver Gewalt gegen die weiteren Maßnahmen. Sein abstoßendes Verhalten änderte letztlich nichts daran, dass er anschließend in einer Zelle landete. Darüber hinaus wird nun wegen Beleidigung, Sachbeschädigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

PM des PP Offenburg vom 04.02.2020

 

Stuttgart (Baden-Württemberg): Rabiaten Schwarzfahrer vorläufig festgenommen – Zeugen gesucht

Polizeibeamte haben am Montag (03.02.2020) einen 18 Jahre alten Mann vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, ohne gültiges Ticket gefahren zu sein und sich im Anschluss gegen das Festhalten durch die SSB-Mitarbeiter und die Beamten gewehrt zu haben. Das Prüfpersonal kontrollierte den Tatverdächtigen gegen 17.40 Uhr in der Buslinie 81, die vom Vaihingen Bahnhof in Richtung Rohr unterwegs war. Er versuchte zu flüchten, stieß eine Fahrprüferin weg und konnte bis zum Eintreffen der alarmierten Beamten festgehalten werden. Auch bei der Festnahme durch die Polizisten leistete der Mann Widerstand. Er trat und schlug nach den Beamten und beleidigte sie. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt.
Zeugenhinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 entgegen.

PM des PP Stuttgart vom 04.02.2020

 

Langen (Niedersachsen): Fahrzeugführer verunfallt bei Flucht vor der Polizei in Langen +++ Zwei Polizeibeamte werden leicht verletzt

Am Dienstag, 04.02.2020, stellten Beamte gegen 02:10 Uhr auf der Landesstraße 135 in Geestland (Ortsteil Langen) einen Pkw Audi mit Bremer Zulassung fest. Das aus Norden in Richtung Ortskern Langen fahrende Fahrzeug sollte einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Nachdem die Beamten dem Fahrzeugführer ein Anhaltezeichen gaben, versuchte sich dieser durch deutliche Erhöhung der Fahrgeschwindigkeit einer Verkehrskontrolle zu entziehen. Infolge von Verkehrsgefährdungen setzte der Fahrzeugführer seine Fahrt über den Schmidtkuhlensweg in Richtung Narbensweg fort. Auf dem dortigen unbefestigten Bereich übersah der Flüchtige vermutlich aufgrund der deutlich überhöhten Geschwindigkeit eine T-Kreuzung. Der Pkw Audi verunfallte in der Uferböschung eines Straßengrabens. Um eine Kollision mit dem flüchtigen Pkw zu vermeiden, wich der nachfolgende Funkstreifenwagen nach rechts aus und kollidierte dort ebenfalls mit der Uferböschung. An beiden Pkw sowie an der Uferböschung entstand Sachschaden in Höhe von etwa 25.000 Euro. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit.
Der Fahrer des Audi stieg aus seinem Fahrzeug aus und flüchtete. Die Besatzung des Funkstreifenwagens, ein 22-jähriger sowie ein 30-jähriger Polizeibeamter, wurden leicht verletzt. Die Beamten mussten infolge des Verkehrsunfalls medizinisch versorgt werden. Ob sich der flüchtige Fahrzeugführer Verletzungen zugezogen hatte, ist bislang unbekannt.
Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen zu denen ein Polizeihubschrauber eingebunden wurde, konnte der flüchtige Pkw-Fahrer nicht angetroffen werden. Der verunfallte Pkw Audi wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt. Ein Ermittlungsverfahren hinsichtlich einer Verkehrsunfallflucht sowie einer Straßenverkehrsgefährdung wurde eingeleitet.

PM der PI Delmenhorst … vom 04.02.2020

 

Itzehoe (Schleswig-Holstein): Verstoß gegen das Waffengesetz und Widerstand

In der Nacht zu heute hat die Itzehoer Polizei einen Mann in Gewahrsam genommen, der aus seiner Wohnung heraus Schüsse mit einer Schreckschusswaffe abgegeben hat. Gegenüber den Einsatzkräften verhielt der Betrunkene sich aggressiv und leistete Widerstand.
Nach 04.00 Uhr fuhren mehrere Streifen in den Graf-Egbert-Ring, da aus der Wohnung eines Mehrfamilienhauses heraus geschossen werden sollte. Noch bei Eintreffen der Polizei waren Knallgeräusche zu hören, so dass die Beamten die betreffende Wohnung schnell ausfindig machen konnten. Der Bewohner öffnete schließlich nach mehrminütigem Klingeln – ausweisen wollte er sich nicht. Mit einer Flasche Alkohol in der Hand gebar er sich den Einsatzkräften gegenüber beleidigend und aggressiv, so dass die Polizisten schließlich Pfefferspray einsetzten und ihr Gegenüber zu Boden brachten. In einer Waschmaschine entdeckten die Ordnungshüter die benutzte Schreckschusswaffe, Munition stellten sie ebenfalls sicher. Sie brachten den Beschuldigten in das Itzehoer Polizeigewahrsam, wo er nach der Entnahme einer Blutprobe erst einmal ausnüchtern sollte. Bei einem Atemalkoholtest schlugen 1,6 Promille für den 19-Jährigen zu Buche.
Der Itzehoer muss sich nun wegen mehrerer Delikte verantworten, unter anderem wegen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte.

PM der PD Itzehoe vom 04.02.2020

 

Duisburg-Nord (Nordrhein-Westfalen): Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Duisburg und der Polizei: Tatverdächtiger Drogenschmuggler nach gefährlicher Verfolgungsfahrt festgenommen
Ein 25-jähriger Mann hat am Montagabend (3. Februar, 19:55 Uhr) einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Der Tatverdächtige war einem grenzüberschreitenden Polizeiteam auf der BAB 3 kurz hinter der Grenze in Emmerich aufgefallen. Als sie ihn mit den polizeilichen Anhaltezeichen stoppen wollten, gab der Mercedes-Fahrer Vollgas. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und forderten Unterstützung an. Mit zahlreichen Einsatzkräften der Autobahn- und der Bundespolizei sowie aus den angrenzenden Behörden und einem Hubschrauber verfolgten die Polizisten den Dinslakener, der mit bis zu 200 km/h sowie riskanter und aggressiver Fahrweise in Richtung Köln flüchtete. Er wechselte dabei mehrfach die Fahrstreifen, bedrängte und gefährdete andere unbeteiligte Verkehrsteilnehmer. In Höhe der Anschlussstelle Wesel kam es zu einer gefährlichen Karambolage zwischen dem Mercedes und einem verfolgenden Einsatzfahrzeug. Nach einer Irrfahrt über mehrere Autobahnen und Landstraßen blieb der Mercedes kurz hinter dem Autobahnkreuz Duisburg-Nord wegen Spritmangels stehen. Die Beamten bemerkten, wie der Fahrer ausstieg und eine rote Einkaufstasche hinter die Leitschutzplanke warf. Die Polizisten nahmen den Mann fest und fanden in der Tasche zahlreiche Drogen, unter anderem ein Kilogramm Marihuana, über fünf Kilo Amphetamine sowie geringe Mengen Chrystal Meth und Heroin. Die Beamten stellten außerdem fest, dass der 25-Jährige ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs war. Sie stellten die Drogen, sein Telefon und den Mercedes sicher. Eine Blutprobe wurde angeordnet.
Wegen der lebensgefährlichen Fahrmanöver auf der Autobahn hatte das Kriminalkommissariat 11 noch am Abend die Ermittlungen aufgenommen und eine Mordkommission eingerichtet. Unter anderem ist ein Gutachter bestellt, der das Unfallgeschehen überprüft. Die Kripo bittet außerdem um Hinweise: Zeugen, die am Montagabend die Verfolgungsfahrt beobachtet haben, können sich unter der Rufnummer 0203 2800 melden. Der Tatverdächtige wird heute unter anderem wegen versuchten Totschlags, wegen Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge, gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr auf Antrag der Duisburger Staatsanwaltschaft dem Haftrichter vorgeführt.

PM der POL Duisburg vom 04.02.2020

 

Nertzschkau (Sachsen): Frau randaliert im Zug

Am gestrigen Montagabend randalierte eine 32-Jährige in einem Zug der Vogtlandbahn, der auf der Linie RB 2 zwischen Plauen und Zwickau unterwegs war. Deshalb blieb die Bahn etwa eine Stunde am Haltepunkt Netzschkau stehen und verspätete sich.
Hinzugerufene Bundespolizisten mussten die Plauenerin fesseln, weil sie einen der Beamten gegen dessen Bein trat und die Einsatzkräfte sowie das Bahnpersonal fortwährend aggressiv beleidigte.
Zeugenangaben zufolge habe sie zuvor den Triebfahrzeugführer mit ihrem Fuß in dessen Bauchbereich getreten sowie Fahrgäste mit im Zug befindlichem Informationsmaterial beworfen.
Ein hinzugezogener Notarzt wies die Beschuldigte schließlich in ein Krankenhaus ein.
Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen Körperverletzung, Beleidigung sowie Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet und in diesem Zusammenhang Videoaufzeichnungen gesichert.

PM der BPOLI Klingenthal vom 04.02.2020

 

Suhl (Thüringen): Haftbefehl mit Schwierigkeiten

Dienstagvormittag wollten Polizisten einen Haftbefehl realisieren und klingelten an der Wohnung der gesuchten 50-jährigen Suhlerin. Diese war zu Hause, allerdings öffnete sie nicht die Tür. Kurz und schmerzlos kam die Feuerwehr zur Unterstützung und brach den Schließzylinder heraus. In diesem Moment sprühte die Frau KO-Spray durch das entstandene Loch in der Tür. Vier Polizisten sowie sechs Feuerwehrleute erlitten Reizungen der Atemwege und Augen. Die Beamten gelangten dennoch in die Wohnung. Die Frau sorgte mit der Zahlung einer Geldstrafe dafür, dass sie nicht ins Gefängnis musste. Dafür hat sie jedoch eine neue Anzeige an der Backe.

PM der LPI Suhl vom 04.02.2020

 

Halle (Sachsen-Anhalt): Massive Übergriffe auf Bahnmitarbeiter und Bundespolizisten – Spucken, Beißen, Kopfnüsse

Am Montag, den 03. Januar 2020 rastete gegen 12:30 Uhr ein 24-Jähriger auf dem Hauptbahnhof Halle komplett aus. Seine Attacken begannen damit, dass er am DB Service Point Mitarbeiterinnen desselben lautstark beleidigte und deshalb von drei DB Sicherheitskräften aufgefordert wurde, dieses zu unterlassen. Daraufhin schlug und trat der 24-jährige Deutsche auf diese Sicherheitsmitarbeiter ein. Ein Bundespolizist, der sich auf dem Weg zu seinem Auto befand, wurde auf diese Situation aufmerksam, griff sofort ein und musste den jungen Mann zu Boden bringen und fesseln. Dadurch ließ sich dieser aber nicht beirren. Er beleidigte weiter, wehrte sich massiv, trat, spuckte und verteilte Kopfnüsse. Von Zweien wurde der 50-jährige Bundespolizist getroffen und verspürte daraufhin Kopfschmerzen, war jedoch weiter dienstfähig. Auch auf der Wache der Bundespolizei beruhigte sich der 24-Jährige nicht. Ihm musste eine sogenannte Spuckhaube aufgesetzt und Fußfesseln angelegt werden. Ein Drogen- oder Alkoholtest konnte aufgrund des Verhaltens nicht durchgeführt werden, beziehungsweise wurde abgelehnt. Da sich der Mann weiterhin nicht beruhigte, alle anwesenden Bundespolizisten massiv beleidigte und bedrohte, dass er ihnen das Leben nehmen wolle, wurde ein Notarzt angefordert. Als der aggressive Mann in einen Krankenwagen gebracht werden sollte, versuchte er zudem einen Bundespolizisten zu beißen. Glücklicherweise wurde bei diesen extremen Übergriffen niemand ernsthaft verletzt. Beweiskräftig wurden die Attacken auf einer Bodycam aufgezeichnet. Der 24-Jährige wird sich nun wegen Beleidigung, Bedrohung, Nötigung, Körperverletzung, Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte strafrechtlich verantworten müssen.

PM der BPOLI Magdeburg vom 04.02.2020

 

Hennigsdorf (Brandenburg): Gegenstände geworfen

Gestern Nachmittag gegen 16.00 Uhr befand sich ein 33-jähriger deutscher Mann in einem scheinbar psychischen Ausnahmezustand auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses in der Havelpassage. Der Mann stand laut rufend mit freiem Oberkörper auf dem Balkon im dritten Obergeschoss und warf Gegenstände herunter. Die eingesetzten Beamten sperrten die Havelpassage für den Fuß- und Fahrzeugverkehr. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass der Mann vom Balkon springen könnte, verschafften sich Polizeibeamte Zutritt zu der Wohnung, als er gerade den Balkon verließ und in seine Wohnung zurückkehrte. Da er sich trotz mehrmaliger Aufforderung sich nicht auf den Boden legte, wurde er mit einfacher körperlicher Gewalt zu Boden gebracht und ihm wurden Handfesseln angelegt. Dabei leistete er Widerstand. Der 33-Jährige wurde unter Polizeibegleitung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. In seiner Wohnung wurde kleine Mengen Betäubungsmittel fest- und sichergestellt.

PM der PD Brandenburg Nord vom 04.02.2020

 

Bujendorf (Schleswig-Holstein): Alkoholisierter Ostholsteiner leistet Widerstand

Am Samstagabend (01.02.2020) kam es in Bujendorf zu einem vermeintlichen Angriff gegen ein Taxi mit einem Degen. Ein 41-jähriger Ostholsteiner soll damit das Taxi beschädigt haben. Bei der späteren Sachverhaltsklärung leistete der Angreifer erheblichen Widerstand gegen die eingesetzten Polizeibeamten.
Gegen 22:45 Uhr wurden die Einsatzkräfte aus Malente und Scharbeutz nach Bujendorf entsandt, da dort eine Bedrohung mit einem Degen stattgefunden haben sollte. Demnach soll eine Person ein Taxi gerufen haben, dieses jedoch aufgrund von Zahlungsunfähigkeit nicht mehr gewollt haben. Um dem Taxifahrer Nachdruck zu verleihen, sich wieder zu entfernen, habe er gegen die Fahrertür getreten und mit einer Art Degen oder Machete gegen das Fahrzeug geschlagen. Dadurch wurde das Taxi beschädigt. Der Taxifahrer entfernte sich und rief die Polizei. Die Beamten konnten die Wohnung des Tatverdächtigen betreten und dort auf dem Fußboden einen offenen Degen feststellen. Als die Beamten diesen zur Sicherstellung an sich nehmen wollten, wurde der Angreifer schlagartig aggressiv. Er versuchte, den Degen aufzuheben, was unterbunden werden konnte.
Der aufgebrachte Mann probierte nun, dem mit dem Degen nach draußen gehenden Polizisten zu folgen, indem er einen Beamten schubste und dessen Kollegen mit der Faust gegen den Arm schlug. Weil ein vernünftiges Gespräch mit der Person nicht möglich war, zogen sich die Streifenwagenbesatzungen letztlich zurück und begaben sich in ihre Fahrzeuge. Der Angreifer stellte sich jedoch so an einen der Streifenwagen, dass dieser nicht gefahrfrei losfahren konnte. Daraufhin öffnete der Beifahrer das Seitenfenster, um den Störer aufzufordern, beiseite zu treten. Daraufhin sprang er mit dem Kopf voran durch das Fenster in den Streifenwagen und erreichte fast die Mittelkonsole.
Das gab den Beamten Gelegenheit, ihm Handfesseln anzulegen. Um weitere Straftaten zu verhindern, sollte er nun dem zentralen Polizeigewahrsam in Lübeck zugeführt werden. Auch hier sperrte der renitente Ostholsteiner sich und versuchte, nach den Polizisten zu treten. Fortwährend sprach er Beleidigungen gegenüber den Beamten aus.
Im Zentralgewahrsam erfolgte eine ärztliche Begutachtung. Ein Atemalkoholtest konnte nicht durchgeführt werden. Jedoch schloss der Arzt aufgrund des Gesamtverhaltens einen Drogenkonsum nicht aus. Dies hatte die Entnahme einer Blutprobe zur Feststellung des Alkohol- und Betäubungsmittelgehalts zur Folge.
Insgesamt wurden gegen den Beschuldigten nun Strafverfahren u.a. wegen des Verdachts der Sachbeschädigung, Widerstandes gegen und Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Betrugs und Beleidigung eingeleitet.

PM der PD Lübeck vom 04.02.2020

 

Vellmar (Hessen): Schusswaffengebrauch durch Polizei

Gemeinsame Presserklärung von Staatsanwaltschaft Kassel und des Polizeipräsidiums Mittelhessen:
Am 03.02.2020 gegen 20 Uhr erfolgte aufgrund des Verdachts einer Trunkenheitsfahrt mit Alleinunfall und anschließender Unfallflucht die vorläufige Festnahme eines 66-jährigen Mannes aus Kassel. Der Mann sollte zwecks Blutentnahme zur Polizeidienststelle Vellmar verbracht werden.
Während der polizeilichen Maßnahmen soll es im Bereich Weideweg in der Nähe des dortigen Polizeireviers in Vellmar zu Widerstandshandlungen durch den Festgenommenen mittels eines Messers gekommen sein. Im weiteren Verlauf kam es zum Schusswaffeneinsatz durch mehrere anwesende Polizeibeamte. Hierbei wurde der 66-Jährige getroffen und schwer verletzt. Er verstarb trotz notärztlicher Behandlung noch vor Ort.
Die nähere Aufklärung des genauen Geschehensablaufs ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Diese wurden durch die Staatsanwaltschaft Kassel und das Polizeipräsidium Mittelhessen unter Beteiligung der Tatortgruppe des Hessischen Landeskriminalamtes übernommen.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel ordnete das Amtsgericht Kassel die Obduktion des Leichnams an. Diese ist für den heutigen Nachmittag angesetzt.
Weitere Auskünfte können derzeit nicht erteilt werden.

PM des PP Mittelhessen vom 04.02.2020

 

Koblenz (Rheinland-Pfalz): Renitentes Pärchen beschäftigt Bundespolizei

Zu einem tätlichen Angriff mit Beleidigung kam es am Montagnachmittag auf Bahnsteig 4 des Hauptbahnhofs Koblenz. Aufgrund einer „Schwarzfahrt“ sowie aggressivem Verhalten zweier augenscheinlich stark alkoholisierter Reisender gegenüber der Zugbegleiterin im IC 2311 wurde die Bundespolizei um Hilfe gerufen.
Der Aufforderung sich auszuweisen kam der Mann nur widerwillig, die Frau gar nicht nach. Auch die Anordnung, den Zug zu verlassen, ignorierten beide gänzlich. Daraufhin wurden der Mann und seine Begleiterin mittels einfacher körperlicher Gewalt aus dem Zug geführt. Dabei wehrten sich beide mit Faustschlägen, Tritten und Kopfstößen gegen die Maßnahme, wobei die Beamten im Gesicht getroffen wurden.
Beide wurden gefesselt und zur Wache am Hauptbahnhof Koblenz verbracht. Ein freiwilliger Atemalkoholtest wurde abgelehnt; durch die Bereitschaftsrichterin wurde eine Blutprobe angeordnet. Bei der Blutentnahme leistete der Mann abermals massiven Widerstand, so dass diese nur unter Hinzuziehung mehrerer Beamter durchgeführt werden konnte.
Durch den Vorfall erlitt einer der Polizisten leichte Verletzungen, blieb jedoch weiterhin dienstfähig. Gegen beide Beschuldigte wurden Strafverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Betrug und Hausfriedensbruch eingeleitet.

PM der BPOLI Trier vom 04.02.2020

 

Lennestadt (Nordrhein-Westfalen): Angetrunkener Mann greift in Meggen Bürger an

Ein 32-jähriger angetrunkener Mann beschäftigte am Dienstag ab 07.00 Uhr die Polizei in Lennestadt.
Nach bisherigen Ermittlungen bedrängte er einen Mann auf dem Parkplatz „Alter Bahnhof“. Dabei kam es zu einer Auseinandersetzung, in deren Folge der Geschädigte einen Angriff abwehren und sich in sein Auto setzen konnte, um den Ort zu verlassen. Nach seinen Angaben habe der Tatverdächtige dann mit einem Gegenstand in die Scheibe der Fahrertür gestochen.
Kurz bevor der Geschädigte auf den tatverdächtigen Mann traf, fiel ihm eine Frau mit Hund auf, die sich zügig von der Örtlichkeit entfernte. Diese sah er kurze Zeit später in der Nähe einer Bäckerei. Sie gab an ebenfalls Kontakt zu dem 32-Jährigen gehabt zu haben und weggelaufen zu sein.
Danach schellte der Tatverdächtige bei einer Familie an der Meggener Straße an der Haustür und versuchte, nach dem Öffnen durch die Wohnungsinhaber, diese aufzudrücken, was aber misslang.
Nur wenige Meter von dem Haus entfernt, sprach er einen Passanten an und schlug ihm mit mehreren Faustschlägen gegen den Kopf. Der Geschädigte konnte sich mit einem Regenschirm zur Wehr setzen, so dass der Tatverdächtige von ihm abließ und in Richtung Schulzentrum flüchtete.
Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen trafen Polizeibeamte den 32-Jährigen im Bereich Aufm Ohl mit einer Kopfverletzung an. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten in seiner Kleidung einen Schraubenzieher. Ein freiwillig durchgeführter Alco-Test ergab einen Wert von 1,9 Promille. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo ihm auch eine Blutprobe entnommen werden sollte.
Nach der Versorgung der Verletzung leistete der 32-Jährige, während der Blutprobenentnahme, Widerstand. Er trat und spuckte nach den Beamten und versuchte sich der Maßnahme zu widersetzen. Ein Polizist verletzte sich leicht.
Der Tatverdächtige wurde in Polizeigewahrsam genommen.
Außerdem wurden der Polizei weitere Beschädigungen an der Verglasung von drei Verbrauchermärkten in Altenhundem mitgeteilt, die im Zusammenhang mit den Taten stehen könnten.
Der Passant erlitt leichte Verletzungen und wurde durch ein Rettungsteam ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht, das er nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnte. Angaben zur Höhe des Sachschadens liegen noch nicht vor. Die Kripo übernahm die weiteren Ermittlungen, eine Spurensicherung erfolgte durch die Fachdienststelle der Polizei. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Die Polizei bittet die Frau mit dem Hund, die sich gegen 07.00 Uhr vom Parkplatz „Alter Bahnhof“ in Richtung einer Bäckerei entfernte, sich mit der Polizei in Olpe unter der Telefonnummer 02761-9269-0 in Verbindung zu setzen.

PM der KPB Olpe vom 04.02.2020

 

Eschborn (Hessen): unangemeldete Demonstration

Hofheim – Eschborn, Frankfurter Straße 04.02.2020, 08:30 Uhr – 15:00 Uhr
(He) Im Verlauf des heutigen Tages haben sich mehrere Personen im Stadtgebiet von Eschborn an einer unangemeldeten Demonstration beteiligt. Ziel der Demonstrationsteilnehmer war zu Beginn der Aktion das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle in der Frankfurter Straße. Gegen 08:30 Uhr verschafften sich circa 30 Personen Zugang zum Gebäude und hielten sich anschließend im Innern auf. Weitere circa 40 Personen befanden sich im Außenbereich des Gebäudes und blockierten die Zugänge. Gegen 13:45 Uhr verließen die Demonstrationsteilnehmer das Gebäude freiwillig und zogen nach einer erfolgten Kommunikation mit der Polizei anschließend in einem Demonstrationszug zum Bahnhof Eschborn Süd. Dabei kam es zu vereinzelten Handgreiflichkeiten zwischen der Polizei und Teilnehmern des Aufzuges. Hierbei setzten Einsatzkräfte der Polizei Pfefferspray ein. Am Bahnhof blockierten einzelne Personen die Türen einer S-Bahn in Richtung Frankfurt / Darmstadt, woraufhin es zu Verzögerungen auf diesem Streckenabschnitt kam. Zwei Teilnehmer, die im Verdacht stehen, Straftaten gegenüber Polizeibeamten begangen zu haben, wurden zur Personalienfeststellung kurze Zeit festgehalten. Die Einsatzmaßnahmen waren gegen 15:00 Uhr beendet.

PM des PP Westhessen vom 04.02.2020

 

Krefeld (Nordrhein-Westfalen): Frau mit Messer bedroht Polizeibeamte

Heute Abend (04. Februar 2020) konnte eine 19-jährige Krefelderin von Polizeibeamten festgenommen werden, nachdem sie zuvor Polizeibeamte mit einem Messer bedrohte.

Gegen 17.05 Uhr begaben sich Polizeibeamte zu einer Wohnanschrift am Ostwall, da dort eine 19-jährige Krefelderin ankündigte, andere Personen verletzen zu wollen. Noch vor Eintreffen der Polizei floh die Krefelderin unter Mitnahme eines Messers aus der Wohnung. Im Bereich des Ostwalls und der Schwerstraße bedrohte die Frau die eingesetzten Polizeibeamten immer wieder massiv mit dem Messer. Am Albrechtplatz konnte die Krefelderin dann letztlich von der Polizei unter Einsatz von Pfefferspray überwältigt und festgenommen werden. Zum Einsatz des Messers kam es nicht. Die eingesetzten Polizeibeamten blieben unverletzt.
Aufgrund psychischer Auffälligkeiten wurde von einem hinzugerufenen Arzt die Einweisung der Frau in ein geschlossenes Krankenhaus angeordnet.

PM des PP Krefeld vom 04.02.2020

 

Kaufbeuren (Bayern): Flucht mit Fahrrad und Drogenfund

Am Montagabend gegen 18:00 Uhr sollte ein 31-jähriger Radfahrer auf dem Radweg der Apfeltranger Straße einer Verkehrskontrolle unterzogen werden, da er ohne Licht fuhr. Der Radfahrer missachtete die durch den vor ihm stehenden Polizisten getätigten Anhaltezeichen und fuhr einen Beamten an, der dabei leicht am Bein verletzt wurde. Anschließend versuchte der Radfahrer weiter über die Fahrbahn zu flüchten, konnte aber nach kurzer Verfolgung gestellt werden. Der 31-Jährige leistete Widerstand und musste gefesselt werden. Während die Polizisten mit dem randalierenden Radler beschäftigt waren, konnte eine 59-jährige PKW Fahrerin dem auf der Fahrbahn liegenden unbeleuchteten Fahrrad nicht mehr ausweichen und kollidierte mit diesem. Glücklicherweise blieb es bei dem Unfall bei einem Sachschaden von ca. 1.000 Euro. Bei der anschließenden Kontrolle des 31-Jährigen stellte sich dann auch der Grund der versuchten Flucht heraus. Bei ihm wurden knapp 18 Gramm Marihuana aufgefunden. Den Mann erwarten nun mehrere Strafanzeigen, wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Besitzes von Betäubungsmitteln.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 04.02.2020

 

Wien: Gewaltsamer Widerstand gegen LKA-Beamte bei Festnahme

Vorfallszeit: 03.02.2018, 08:35 Uhr / Vorfallsort: 15., Bereich Braunhirschenpark
Sachverhalt: Beamte des LKA-Ermittlungsbereiches Sexualdelikte versuchten gestern
in einer Wohnung einen Festnahmeauftrag der Staatsanwaltschaft gegenüber einem 25-Jährigen (Stbg: Österreich) zu vollziehen. Die zu diesem Zeitpunkt bestehende Verdachtslage: Sexuelle Belästigung, schwere Körperverletzung, Nötigung und Diebstahl.
Die in der Wohnung anwesenden Familienmitglieder erzeugten eine hysterische Atmosphäre und leugneten außerdem die Anwesenheit des 25-Jährigen. Es stellte sich heraus, dass er sich am Balkon unter Handtüchern versteckt hielt. Nach erfolgter Ansprache durch einen LKA-Beamten attackierte der 25-Jährige den Polizisten und schlug ihm mit der Faust in das Gesicht. Da der Balkon zugemüllt war, konnte der Angreifer kaum gebändigt werden. Erst durch die Androhung des Schusswaffengebrauchs ließ der 25-Jährige von seinen Attacken ab und konnte festgenommen werden.
Zeitgleich erschien ein weiteres Familienmitglied des Festgenommenen und versuchte in die Wohnung einzudringen – offensichtlich, um die Festnahme zu verhindern. Der Mann bedrohte die Beamten und attackierte sie, weshalb auch gegen diese Person (21, Stbg: Österreich) die Festnahme ausgesprochen wurde. Beide Männer befinden sich in Haft. Bei dem Vorfall wurden zwei Beamte des LKA Wien und ein Beamter der Bereitschaftseinheit leicht verletzt.

Presseaussendung der LPD Wien vom 04.02.2020, 10:27 Uhr

 

Wien: Festnahmen im Drogenmilieu – Gewaltsamer Widerstand gegen Polizei

Vorfallszeit: 02.02.2020, 18:25 Uhr / Vorfallsort: 10., Favoritenstraße
Sachverhalt: Im Zuge einer Streife beobachteten Beamte der EGS zwei Suchtmittelhändler, die mehreren Abnehmern Heroin verkauften. Es konnten in Folge zwei Abnehmer angehalten und angezeigt werden. Die Beamten versuchten im Zuge der Observation zunächst einen der beiden Tatverdächtigen (23, Stbg: Serbien) anzuhalten. Dieser leistete aktiven Widerstand gegen die Festnahme, die mit Zwangsgewalt schließlich durchgesetzt wurde. Bei dem Mann wurden sechs Sackerl mit Heroin, elf Sackerl Kokain sowie der Bargeldbetrag von knapp 1.000 Euro sichergestellt. Bei der darauffolgenden Anhaltung des Komplizen (25, Stbg: Serbien) konnten die Beamten weitere 22 Säckchen mit Heroin auffinden, woraufhin der 25-Jährige ebenfalls aktiv Widerstand gegen die Festnahme leistete. Aufgrund der Intensität der Gewaltanwendung setzten die Beamten die Elektroimpulswaffe TASER ein, wodurch der Widerstand gebrochen und die Festnahme durchgeführt werden konnten. Beide Personen befinden sich in Haft.

Presseaussendung der LPD Wien vom 04.02.2020, 10:25 Uhr

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