Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz): Mann in Bus geschlagen

In den frühen Morgenstunden am Sonntag, den
09.02.2020 gegen 03:15 Uhr, befanden sich zwei 20-jährige Männer in einem Bus in der Ludwigshafener Innenstadt. Grundlos fingen sie an, einen 24-Jährigen zu belästigen. Als dieser nicht auf die Sticheleien reagierte, sprangen beide auf und schlugen den jungen Mann mit Fäusten. Durch herbeieilende Insassen konnten die Täter von ihrem Opfer getrennt werden. Durch die körperliche Attacke erlitt der 24-Jährige diverse Gesichtsverletzungen, weshalb der Rettungsdienst verständigt wurde. Auch gegenüber den Polizeibeamten verhielten sich die beiden Täter aggressiv und feindselig, weshalb sie auf die Polizeidienststelle verbracht wurden. Eine Messung ergab einen Atemalkoholwert von 0,9 bzw. 1,75 Promille. Beide verbrachten den Rest der Nacht in den Gewahrsamszellen.

PM des PP Rheinpfalz vom 09.02.2020

 

Großostheim (Bayern): Zwei Verletzte bei Vorfahrtsverstoß – Unbeteiligter stört Unfallaufnahme

Am Samstagmittag kam es an der Kreuzung Amselweg / Wallstädter Weg zu einem Zusammenstoß zweier Fahrzeuge. Die 45-jährige Fahrerin eines VWs befuhr den Amselweg und missachtete die Vorfahrt des von rechts kommenden Renaults. Beide Fahrzeuge kollidierten im Kreuzungsbereich. Durch den Zusammenstoß wurde sowohl die Fahrerin des VWs, als auch die Fahrerin des Renaults, die zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus verbracht wurde, leicht verletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf einen fünfstelligen Betrag. Besonders zu erwähnen ist, dass es bei der Unfallaufnahme durch die Polizei zu einem unerfreulichen Zwischenfall kam. Der unbeteiligte Fahrer eines Mercedes fuhr während der Aufnahme durch die abgesperrte Unfallstelle. Dabei überfuhr er mehrere Fahrzeugteile, die durch den Unfall noch im Kreuzungsbereich lagen, und wurde durch die Streifenbesatzung vor Ort gestoppt und aufgefordert, die Unfallstelle umgehend zu verlassen. Der dreiste Mercedes-Fahrer kam der Aufforderung zwar nach, verließ die Örtlichkeit jedoch mit aufheulendem Motor und überfuhr eine, von der Polizei aufgestellte, Pylone, die dadurch beschädigt wurde. Aufgrund des respekt- und rücksichtslosen Verhaltens des Fahrers, wurde dieser kurze Zeit später einer Kontrolle unterzogen und auf den Vorfall angesprochen. Gegen ihn wird nun wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort ermittelt.

PM der PI Aschaffenburg vom 09.02.2020

 

Arnstadt (Thüringen): Sachbeschädigung an Fahrzeugen – Täter in Gewahrsam

m Freitagabend, kurz vor Mitternacht, wurden Polizeibeamte in die Klausstraße gerufen. Dort hatte ein Mann gegen geparkte Fahrzeuge geschlagen und getreten. Die Beamten stellten einen 30jährigen Mann fest, der unter erheblichem Alkoholeinfluss stand. Zudem trat der Mann derart aggressiv auf, dass ihn die Beamten zur Unterbindung weiterer Straftaten in Gewahrsam nahmen. Hinweise zu möglicherweise weiteren beschädigten Fahrzeugen im Bereich der Klausstraße richten Sie bitte an die PI Arnstadt-Ilmenau, Telefon 03677/6010, unter der Bezugnummer 003984/2020.

PM der LPI Gotha vom 09.02.2020

 

Oberzell (Baden-Württemberg): Betrunkener verletzt Polizeibeamten bei Widerstandshandlung

Im Gewahrsam der Polizei hat die Fasnachtsveranstaltung in Oberzell für einen 20-jährigen Mann geendet. Infolge von übermäßigem Alkoholgenuss (über zwei Promille) musste er aufgrund mehrerer vorangegangener Vorfälle in Gewahrsam genommen werden. Hiergegen setzte sich der junge Mann zur Wehr, so dass er zu Boden gebracht werden musste. Anschließend musste er zum Streifenwagen getragen werden. Hierbei beleidigte er die eingesetzten Beamten mehrfach. Bei dem Vorfall wurde ein Beamter an der Hand verletzt. Dieser konnte seinen Dienst in der Folge nicht mehr fortsetzen. Auf den jungen Mann kommt nun eine Anzeige wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung zu. Hinzu kommt noch eine Gebührenrechnung für den Aufenthalt in der Zelle.

PM des PP Ravensburg vom 09.02.2020

 

Düsseldorf-Altstadt (Nordrhein-Westfalen): Zivilbeamte ergreifen Taschendiebe – Widerstand bei Festnahme – Beamter verletzt – Haftrichter

Samstag, 8. Februar 2020
Massiven Widerstand leisteten am frühen Samstagmorgen zwei Taschendiebe bei ihrer Festnahme in der Altstadt. Zivilbeamte hatten die Verdächtigen nach mehreren Tatversuchen ergriffen. Ein Beamter verletzte sich bei dem Einsatz. Die Festgenommenen werden dem Haftrichter vorgeführt
Gegen 3.30 Uhr nahmen Beamte des Einsatztrupps der Inspektion Mitte nach Zeugenhinweisen zwei Verdächtige in Observation und verfolgten sie durch die Altstadtgassen. Immer wieder kam es dabei zu Taschendiebstahlsversuchen, wobei der eine Täter die Opfer teilweise ablenkte, während sein Komplize gezielt zugriff. Als sich die Männer einige Zeit später in einen Hauseingang zurückzogen und augenscheinlich einen Gegenstand durchsuchten, mussten die Zivilfahnder davon ausgehen, dass die Diebe bei ihrem Vorhaben Erfolg gehabt hatten. Bei der dann durchgeführten Kontrolle widersetzten sich die Männer derart, dass es nur mit Hilfe weiterer Unterstützungskräfte möglich war, sie zu überwältigen und festzunehmen. Hierbei verletzte sich ein Beamter und war daraufhin nicht mehr dienstfähig. Bei den Festgenommenen handelt es sich um zwei 19 und 26 Jahre alte Algerier. Sie sind bereits mehrfach wegen diverser Eigentumsdelikte kriminalpolizeilich in Erscheinung getreten. Die Männer werden dem Haftrichter vorgeführt.

PM der POL Düsseldorf vom 09.02.2020

 

Eigeltingen (Baden-Württemberg): Auseinandersetzung bei Fastnachtsveranstaltung

Am Samstag gegen 23:55 Uhr kam es im Rahmen einer Fastnachtsveranstaltung zu einer Auseinandersetzung mit einer größeren Personengruppe, welche zuvor andere anwesende Gäste belästigte. Die etwa 30 Personen im Alter von 15-21 Jahren zeigten sich hoch aggressiv und waren stark alkoholisiert. Um die Situation unter Kontrolle zu bekommen, zog die Polizei insgesamt 8 Streifen von den umliegenden Revieren zusammen. Die Personen widersetzen sich den Anweisungen der Beamten und es kam zu körperlichen Übergriffen und Beleidigungen. Daraufhin wurden mehrere Personen aus der Gruppe kurzzeitig in Gewahrsam genommen. Ein 19-jähriger Hauptaggressor beleidigte und bespuckte die eingesetzten Beamten.
Auch dieser wurde in Gewahrsam genommen und später in die Obhut eines Familienangehörigen übergeben. Den anderen Personen der Gruppe wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen ein Platzverweis erteilt, welchem diese auch nachkamen.

PM des PP Konstanz vom 09.02.2020

 

Heidelberg-Bahnstadt (Baden-Württemberg): Aggressiver Gast vor Tanzclub

Am Samstagabend, gegen 22.30 Uhr, informierte der Security Dienst eines Tanzlokals im Zollhofgarten die Polizei, dass sich vor dem Lokal eine Person aufhält, die mit einem Messer hantiert. Nach Eintreffen der Beamten konnte der 24-Jährige angetroffen werden. Ein Messer hatte er nicht mehr in der Hand. Als er kontrolliert werden sollte, griff er sofort die Beamten an. Er wurde daraufhin festgenommen. Bei einer Suche konnte das Messer im Eingangsbereich des Tanzlokals aufgefunden werden. Der 24-jährige zeigte sich weiterhin aggressiv und versuchte nach den Beamten zu treten und beschimpfte diese. Er wurde zur Dienststelle gebracht, wo er die Nacht über in Gewahrsam genommen wurde. Er muss sich nun wegen einem tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte verantworten.

PM des PP Mannheim vom 09.02.2020

 

Papenburg (Niedersachsen): Angriff auf Polizeibeamte

Gestern kam es gegen 23:20 Uhr bei einem Einsatz in Papenburg zu einem Angriff auf zwei Polizeibeamte, die dabei leicht verletzt wurden. Die beiden Beamten wurden zur Tatzeit zu einem Einsatz in der Straße Hauptkanal links wegen einer randalierenden Person gerufen. Vor Ort wurden sie informiert, dass der junge Mann bereits die Örtlichkeit verlassen habe. Im Verlauf der polizeilichen Sachverhaltsaufnahme kehrte der sehr aggressive 23-Jährige zum Einsatzort zurück und attackierte unvermittelt die Polizeibeamten durch Schläge und Tritte. Hierbei wurde ein Polizeibeamter leicht verletzt. Der junge Mann wurde daraufhin durch die Beamten zu Boden gebracht. Im Zuge dessen schlug ein dazukommender 64-Jährige den anderen Polizeibeamten per Faustschlag auf den Hinterkopf, der dadurch ebenfalls leicht verletzt wurde. Die beiden Beschuldigten wurden anschließend zur Wache gebracht.

PM der PI Emsland/Grafschaft Bentheim vom 09.02.2020

 

Nürnberg (Bayern): Mutmaßlicher Sachbeschädiger leistet Widerstand

Mit einem renitenten Mann mussten sich Beamte der Nürnberger Polizei am frühen Samstagmorgen (08.02.2020) beschäftigen. Dieser hatte seine Aggressionen augenscheinlich nicht im Griff. Gegen 03:15 Uhr beobachtete ein Diensthundeführer der Polizei einen Mann, der mehrfach gegen eine Absperrschranke am Bahnhofsplatz trat. Diese wurde hierbei beschädigt. Bei einer polizeilichen Kontrolle und Identitätsfeststellung des mutmaßlichen Sachbeschädigers leistete dieser mehrfach vehement Widerstand. Zwei eingesetzte Polizeibeamte erlitten dabei leichte Verletzungen, blieben aber weiterhin dienstfähig.
Nachdem der Mann beruhigt werden konnte, fanden die Beamten bei einer anschließenden Durchsuchung außerdem noch eine geringe Menge Drogen und stellten sie sicher.
Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 1.000 Euro geschätzt.
Die Polizeibeamten leiteten mehrere Ermittlungsverfahren u. a. wegen des Verdachts der Sachbeschädigung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz ein.

PM des PP Mittelfranken vom 09.02.2020

 

Eppelborn, Dirmingen (Saarland): Widerstand gegen Polizeibeamte nach vermutlicher Trunkenheitsfahrt

Am Sonntag, 09.02.2020, wurde der Polizei gegen 02:14 Uhr über Notruf gemeldet, dass ein junger Mann auf dem Fahrradweg zwischen Dirmingen und Eppelborn liege. Beim Eintreffen der Polizeibeamten vor Ort kam ihnen der sichtlich verwirrte Mann barfuß entgegen. Der 27jährige Mann aus St. Wendel wirkte orientierungslos und verwirrt. Bei ihm wurden Hinweise auf Betäubungsmittelkonsum wahrgenommen. Er wurde durch Kräfte des hinzugezogenen Rettungsdienstes in ein Krankenhaus transportiert. Im Zuge der ersten Maßnahmen vor Ort ergaben sich Anhaltspunkte, dass der Mann in einen Verkehrsunfall verwickelt worden sei. Durch ein weiteres hinzugezogenes Streifenkommando konnte dann bei einer gezielten Suche auf der Autobahnauffahrt Eppelborn in Richtung Neunkirchen ein PKW mit frischen Unfallschäden festgestellt werden. Im Zuge der im Krankenhaus durchgeführten polizeilichen Maßnahmen erlangte der 27jährige Zugriff auf ein in einem naheliegenden Krankenhauszimmer liegendes Besteckmesser, welches er verdeckt an sich nahm. Dies wurde von einem Polizisten bemerkt. Als die Beamten dem Mann das Messer wegnahmen schlug dieser wild um sich. Hierbei wurde ein Beamter leicht verletzt. Der Mann wurde im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen aufgrund seines Ausnahmezustands der Klinik zugeführt. Gegen ihn wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet.

PM der PI Neunkirchen vom 09.02.2020

 

Großheide (Niedersachsen): Polizeibeamte bedroht

Ein 25-jähriger Mann mit Wohnsitz in Großheide sollte am Samstag gegen 20:50 Uhr durch Polizeibeamte an seiner Wohnanschrift an der Arler Straße überprüft werden. Der Mann trat mit einem Küchenmesser in der Hand vor die Tür und ging in Richtung der Polizeibeamten. Diesen gelang es, den Mann zum Weglegen des Messers zu bewegen. Der Mann konnte anschließend in Gewahrsam genommen werden. Nach einiger Zeit im polizeilichen Gewahrsam wurde er aufgrund psychischer Auffälligkeiten in die Norder Klinik verlegt. Es wurden strafrechtliche Ermittlungen aufgenommen.

PM der PI Aurich/Wittmund vom 09.02.2020

 

Emden (Niedersachsen): Widerstand, Beleidigungen nach Missachtung Platzverweis

Am Sonntag, um 01:00 Uhr, erhält ein alkoholisierter Gast (m, 23) in einer Diskothek in der Innenstadt (Neuer Markt) ein Hausverbot, welches er nicht befolgt. Daraufhin erhält er einen Platzverweis von der Citystreife der Stadt Emden, die hinzugerufen worden ist. Doch auch darauf reagiert der Mann nicht. Somit wird die Polizei angefordert. Als der Mann die ersten eintreffenden Beamten sieht, flüchtet er zu Fuß in Richtung Kunsthalle. Nach Verfolgung kann der Flüchtige an der „Hahnschen Insel“ gestellt werden. Dieser reagiert sofort extrem aggressiv und beginnt einen Beamten zu schubsen. Schließlich erhebt der Beschuldigte einen Arm, als wolle er den Beamten schlagen. Der Beamte bringt den Angreifer daraufhin zu Boden. Dem sich heftig wehrenden Mann können nur mit großer Mühe Handfesseln angelegt werden. Mit Unterstützung einer zweiten Streifenwagenbesatzung kann dieser in einen Polizeiwagen verbracht werden. Dabei wehrt er sich wiederum so heftig, dass durch seine Tritte eine Beamtin leicht am Bein verletzt wird. Alle eingesetzten Beamten werden zudem fortwährend von dem Mann aufs Übelste beleidigt. Dies und seine hoch aggressiven Aktionen, sich gegen die polizeilichen Maßnahmen zu wehren, halten auch beim Erreichen der Dienststelle und dem Verbringen in die Gewahrsamszelle an. Letztendlich wird eine Blutentnahme angeordnet und durchgeführt. Der Mann muss sich nunmehr in mehreren Strafverfahren verantworten.

PM der PI Leer/Emden vom 09.02.2020

 

Schweinfurt (Bayern): Randalierende Jugendliche mit Widerstandsleistung

Zwei alkoholisierte und randalierende Jugendliche im Alter von 14 und 15 Jahren zogen am Samstagabend gegen 21:20 Uhr durch die Schweinfurter Innenstadt. Zunächst schlug einer der beiden Täter gegen eine Glasscheibe einer Eingangstüre in der Zehntstraße in Schweinfurt, wodurch diese zu Bruch ging. Als sie anschließend weiterzogen, beschädigten sie mehrere parkende Fahrzeuge. Nachdem die beiden Beschuldigten letztlich ein Wahlplakat am Georg-Wichtermann-Platz zerstörten, urinierten sie noch an eine Hauswand. Durch die beschriebenen Beschädigungen entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 2000 Euro.
Nachdem die Polizeibeamten die beiden Beschuldigten letztlich festnehmen konnten, leistete der 15-jährige Täter erheblichen Widerstand. Er schlug und trat um sich und beleidigte die Polizeibeamten mit verbalen Ausdrücken und Anspucken. Glücklicherweise wurden die Polizeibeamten nicht verletzt.
Die Jugendlichen erwarten nun mehrere Anzeigen aufgrund der oben genannten Delikte.

PM der PI Schweinfurt vom 09.02.2020

 

Dortmund (Nordrhein-Westfalen): Außer Rand und Band – Randalierer tritt gegen Autos in Westerfilde

– Lfd. Nr.: 0159
In der Nacht auf Samstag (8. Februar) hat ein Randalierer in der Ringstraße mehrere Autos beschädigt. Der 19-Jährige wurde von einem Zeugen aufgehalten und durch die Polizei festgenommen.
Durch laute Knallgeräusche wurden Zeugen gegen Mitternacht auf den Randalierer aufmerksam. Sie sahen, wie ein junger Mann in der Ringstraße mehrfach gegen die Außenspiegel der abgestellten Fahrzeuge trat. Sie forderten ihn auf, damit aufzuhören. Ein Zeuge ging zudem auf den Randalierer zu und hielt ihn fest, bis die Polizisten an der Ringstraße eintrafen. Gegen die nun folgende Festnahme sperrte sich der Mann mit heftiger Gegenwehr. Bis zur Fahrt in die Gewahrsamszelle stritt er alle Vorwürfe ab – stattdessen beleidigte er die Polizisten und verunreinigte den Streifenwagen.
Bei der Durchsuchung des Mannes – ein 19-jähriger Deutscher aus Dortmund – fanden die Beamten zudem Betäubungsmittel. Insgesamt zählte die Polizei vier beschädigte Autos. Die Ermittlungen dauern in diesen Fällen an.
Hinweis für Medienvertreter: Nachfragen zu dieser Pressemeldung richten Sie bitte ab Montag zu den üblichen Geschäftszeiten an die Pressestelle der Dortmunder Polizei.

PM der POL Dortmund vom 09.02.2020

 

Stuttgart (Baden-Württemberg): Mutmaßlich unter Rauschmittel stehend auf Polizeifahrzeug aufgefahren

Am Samstag (08.02.2020) um 17.20 Uhr fiel einer zivilen Polizeistreife in der Schwabstraße ein Pkw-Lenker auf, der mutmaßlich während der Fahrt einen Joint rauchte. Als der Fahrzeuglenker anhielt, um einen Mitfahrer aussteigen zu lassen, gingen die Beamten auf ihn zu, um eine Kontrolle durchzuführen. Der Mann erkannte diese offenbar als Polizisten und wollte schnell wegfahren. Hierbei prallte er leicht auf den vor ihm geparkten Pkw, setzte dann zurück und entfernte sich. Die Beamten folgten ihm mit zwischenzeitlich aufgesetztem Blaulicht, konnten ihn aber zunächst nicht zum Anhalten bewegen. Als sie das flüchtige Fahrzeug schließlich überholen konnten und vor ihm anhielten, fuhr der 36-Jährige mit seinem VW Caddy auf das Zivilfahrzeug auf, wobei ein 40-Jähriger Beamter leicht verletzt wurde. Noch vor der anschließenden Kontrolle trank er einen Schluck aus einer mitgeführten Kräuterlikörflasche. Offenbar stand er aber schon zuvor unter Alkohol- und Drogeneinfluss, was sich durch entsprechende Vortestverfahren auch bestätigte.
Darüber hinaus wurde in dem VW noch eine Kleinmenge Marihuana aufgefunden. Nach einer Blutentnahme wurde der Führerschein des 36-Jährigen beschlagnahmt. An dem geparkten Pkw entstand kein Schaden, am Zivilfahrzeug der Polizei beläuft sich der Schaden auf zirka 4000 Euro und am VW des 36-Jährigen auf 1500 Euro.

PM des PP Stuttgart vom 09.02.2020

 

Lüneburg (Niedersachsen): Beleidigung

Ein 27-jähriger Lauenburger beleidigt und bedroht einen Polizeibeamten am Sonntagmorgen, als dieser gegen ihn einen Strafzettel wegen Falschparken fertigt. Dem Mann half dieses jedoch nichts. Neben dem Strafzettel bekommt er nun zusätzlich noch eine Strafanzeige.

PM der PI Lüneburg vom 09.02.2020

 

Uelzen (Niedersachsen): Polizeibekannter Uelzener nach Körperverletzung in Gewahrsam

Am 09.02.2020 kommt es gegen 03:25 Uhr vor der Gaststätte „Kockis Kaminstube“ zu einer wechselseitigen Körperverletzung zwischen einem 24-jährigen Syrer und einem polizeilich bekannten 26-jährigen Uelzener. Im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme äußert der Uelzener diverse volksverhetzende Worte und leistet bei einer anschließenden Ingewahrsamnahme Widerstand gegen die eingesetzten Polizeibeamten. Der 26-jährige Uelzener muss sich hierfür in drei Strafverfahren verantworten. Den 23-jährigen Syrer erwartet ein Strafverfahren.

PM der PI Lüneburg vom 09.02.2020

 

München (Bayern): Betrunkener verletzt sich in Polizeigewahrsam – Hauptbahnhof

Am 07.02.2020 gegen 06.50 Uhr befand sich ein 21-jähriger Somalier auf einen Bahnsteig des Münchner Hauptbahnhofes.
Er war stark alkoholisiert, schrie herum und pöbelte Passanten an. Beamte der Polizeiinspektion 16 (Hauptbahnhof) bemerkten die Situation, kontrollierten ihn und erteilten ihm einen Platzverweis.
Diesen Platzverweis kam er trotz mehrmaliger Aufforderungen nicht nach.
Um die Störung und die bedrohliche Situation für die Passanten zu unterbinden, wurde der 21-Jährige in Gewahrsam genommen und zur Polizeiinspektion gebracht.
Da der 21-Jährige sich dagegen wehrte, wurden weitere Beamte zur Unterstützung dazu gefordert. Zusammen musste der Betrunkene dann von der Örtlichkeit weggetragen werden.
Während der Maßnahme wehrte sich der 21-Jährige und er versuchte mehrfach, mit den Füßen in Richtung der Beamten zu treten.
Auf der Polizeiinspektion wurde er durchsucht und in einen Haftraum gebracht.
Im Rahmen der routinemäßigen und zeitlich engmaschigen Kontrollen wurde gegen 07.15 Uhr entdeckt, dass der 21-Jährige eine blutende Verletzung am Kopf hatte.
Sofort wurde der Rettungsdienst alarmiert, der den Verletzten zur weiteren Behandlung in ein Münchner Krankenhaus brachte.
Nach den ersten Ermittlungen hat sich der 21-Jährige vermutlich aufgrund eines alkoholbedingten Sturzgeschehens die Verletzungen zugezogen.
Er wurde wegen Widerstand gegen und Angriff auf Vollstreckungsbeamte angezeigt.

PM des PP München vom 09.02.2020

 

Haldensleben (Sachsen-Anhalt): Zwei verletzte Polizeibeamte

Am Abend des 08. Februar kam es in Haldensleben zu einer gefährlichen Körperverletzung. Ein 40 jähriger Mann schlug einen 32 jährigen Mann mit einem Metallrohr. Es kam zu einem Polizeieinsatz. Die beiden eintreffenden Polizeibeamten konnten den Beschuldigten noch am Tatort antreffen, er hatte das Metallrohr noch bei sich. Nach Aufforderung legte der Beschuldigte das Metallrohr ab. Griff dann jedoch unvermittelt einen Polizeibeamten an, dieser wurde dabei verletzt, auch der zweite ein-greifende Polizeibeamte wurde verletzt. Der Beschuldigte flüchtete in seine nahegelegene Wohnung. Es wurden Spezialkräfte angefordert.
Der offenbar unter Rauschmittel stehende Beschuldigte begab sich auf das Dach des Wohnhauses und tanzte dort einige Zeit, dabei war er nur mit einer kurzen Hose bekleidet, vermutlich veranlasste ihn die herrschen-de niedrige Außentemperatur sein Treiben zu beenden und er begab sich wieder in seine Wohnung. Dort konnte er durch die eingetroffenen Spezi-alkräfte der Polizei festgenommen werden. Nach der Festnahme wurde er auf Grund seines gesundheitlichen Zustandes in ein Fachkrankenhaus eingewiesen. Gegen den Beschuldigten wurden mehrere Strafanzeigen er-fasst, die Ermittlungen dauern an.
Im Ergebnis des Einsatzes gab es zwei verletzte Polizeibeamte, sowie mindestens eine weitere verletzte Person.

PM der PI Magdeburg vom 09.02.2020

 

Neuruppin (Brandenburg): Ruhestörung endet in Gewahrsamszelle

In der Nacht vom 07.02. zum 08.02.2020 kam es im Neuruppiner Gemeindeteil Buskow zu wiederholten Ruhestörungen. Nachbarn beschwerten sich über permanenten Lärm und die Laute Musik aus der Wohnung eines 41-Jährigen. Nachdem die Beamten den 41-Jährigen bereits zwei Mal aufgesucht und zur Ruhe ermahnt hatten, wurde beim dritten Verstoß die zuvor angekündigten Konsequenzen durchgesetzt und der Mann in Gewahrsam genommen. Er hatte zu diesem Zeitpunkt einen Atemalkoholwert von 1,56 ‰. Der Mann war extrem aufbrausen und uneinsichtig, er reagierte aggressiv und leistete vehement Widerstand, sodass er schließlich durch insgesamt sieben Beamte zu Boden gebracht und gefesselt werden musste. Auch jetzt noch beschimpfte und beleidigte er die Beamten. Verletzt wurde hierbei niemand.
Nachdem er ausgenüchtert war konnte der 41-Jährige in den Morgenstunden des 08.02.2020 aus dem Gewahrsam nach Hause entlassen werden. Er muss sich jetzt wegen Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

PM der PI Ostprignitz-Ruppin vom 098.02.2020

 

Köln (Nordrhein-Westfalen): Nach Straßenverkehrsgefährdung Führerscheine beschlagnahmt

Die Polizei Köln hat am Samstagabend (8. Februar) gegen zwei Angehörige (20, 22) einer Kölner-Ultra-Gruppierung ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung eingeleitet. Die beiden bereits wegen Gewalttaten bei Sportveranstaltungen Polizeibekannten sollen im Stadtteil Bickendorf mit ihren Autos so grob verkehrswidrig gefahren sein, dass Zivilpolizisten konkret gefährdet wurden. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar und Gegenstand der laufenden polizeilichen Ermittlungen. Polizisten beschlagnahmten noch am Samstagabend auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Köln die Führerscheine der beiden Tatverdächtigen. Zur Verhinderung weiterer Straftaten nahmen die Beamten die beiden Männer in Gewahrsam. Aufgrund der wetterbedingten Absage der Bundesligabegegnung zwischen Borussia Mönchengladbach und dem 1. FC Köln konnten die beiden Männer das Gewahrsam am Sonntagmorgen bereits gegen 7.30 Uhr verlassen.
Während einer gezielten Streife im Umfeld von Vereinsheimen und Aufenthaltsorten von Anhängern verschiedener Ultra-Gruppierungen waren zwei Zivilbeamte gegen 19 Uhr auf der Vogelsanger Straße im Einsatz. In der Nähe eines Vereinsheims soll sich ein Skoda hinter den Zivilwagen gesetzt haben und sehr dicht aufgefahren sein. Der Fahrer (20) soll zusätzlich mit der Lichthupe und ruckartigen Lenkbewegungen auf sich aufmerksam gemacht haben. Kurz vor der Kreuzung zur Vitalisstraße soll der Karoq nach links ausgeschert sein und zum Überholen angesetzt haben. Während des Überholvorgangs soll der 20-Jährige fortlaufend gestikuliert und die Beamten per Handzeichen aufgefordert haben, anzuhalten.
Währenddessen soll ein Dacia von hinten sehr dicht an das Polizeifahrzeug herangefahren sein.
An der Kreuzung angekommen soll der Sandero nach rechts ausgeschert und neben das Fahrzeug der Beamten gefahren sein. Auch der Fahrer dieses Autos soll wild in Richtung der Polizisten gestikuliert haben. Die Beamten setzten ihre Fahrt in Richtung der Äußeren Kanalstraße fort. Dort soll der Fahrer des Dacia nach links gezogen sein, die Polizisten überholt und dann sein Fahrzeug abrupt bis zum Stillstand abgebremst haben. Nur durch eine Gefahrenbremsung soll es dem Polizisten gelungen sein, einen Zusammenstoß zu verhindern. Der Skoda soll dann von hinten extrem nah auf das Auto der Polizisten aufgefahren sein. Die Beamten forderten Unterstützungskräfte an und fuhren – gefolgt von den beiden anderen Autos – in Richtung Venloer Straße weiter.
Auf der Venloer Straße soll der Skoda-Fahrer erneut versucht haben zu überholen und dadurch entgegenkommende Verkehrsteilnehmer gefährdet haben. Erst als Unterstützungskräfte mit Blaulicht entgegenkamen, sollen der 20-Jährige und sein Komplize die gefährliche Fahrt abgebrochen haben.
Polizisten stoppten die Tatverdächtigen. Als die Täter nicht aus ihren Autos stiegen griffen die Polizisten zu und holten sie mit Gewalt aus den Fahrzeugen.
Anschließend fesselten die Beamten die Männer und brachten sie zur nächstgelegenen Polizeiwache. Dabei zog sich ein Täter leichte Verletzungen zu, die ärztlich behandelt wurden. Bei dem 20-Jährigen fanden die Beamten einen Mundschutz.
Die beiden Tatverdächtigen machten in einer ersten Vernehmung keine Aussage. Die Ermittlungen zu dem Fall – insbesondere zu der Motivation der beiden Männer – dauern an. Mit neuen Informationen ist nicht vor Montagmittag zu rechnen.

PM des PP Köln vom 09.02.2020

 

Hamm-Mitte (Nordrhein-Westfalen): Polizei nimmt zwei aggressive Männer auf dem Santa-Monica-Platz in Gewahrsam

Ein 25-Jähriger aus Hamm wurde am Sonntag, 9. Februar, auf der Südstraße Opfer einer Körperverletzung. Gegen 0.45 Uhr konnten Zeugen beobachten, wie eine männliche Person ein Lokal auf der Südstraße verließ, gezielt auf der Straße auf den 25-Jährigen zuging und ihn unvermittelt mit der Faust in das Gesicht schlug. Zeugen übernahmen die Erstversorgung des Opfers, das anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht wurde.
Der tatverdächtige Schläger konnte kurze Zeit darauf von Polizeibeamten auf dem Beifahrersitz eines Autos auf dem Santa-Monica-Platz entdeckt werden. Hier wechselte er gerade seine Oberbekleidung. Als die Personalien des Tatverdächtigen festgestellt werden sollten, verhielt dieser sich gegenüber den Beamten äußerst aggressiv. Bei der folgenden Ingewahrsamnahme wehrte sich der 31-jährige Mann aus Hamm, so dass die Polizisten Pfefferspray einsetzen mussten.
Eine weitere Person, die im Fond des gleichen Pkw saß, verhielt sich ebenfalls aggressiv und störte erheblich die polizeiliche Maßnahme. Bei dieser Person handelte es sich um einen 30-jährigen Mann, der den 31-Jährigen befreien und dessen Ingewahrsamnahme verhindern wollte.
Beide Männer konnten schließlich überwältigt und von den Beamten in das Polizeigewahrsam gebracht werden. Sie erwarten nun Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Gefangenenbefreiung.
Bei der Festnahme verletzte sich ein 25-jähriger Polizeibeamter, der stationär in einem Krankenhaus aufgenommen wurde.

PM des PP Hamm vom 09.02.2020

 

Neu-Ulm (Bayern): Beleidigung und falsche Namensangabe nach Trunkenheitsfahrt

Am Samstagvormittag wurde ein türkischer Staatsangehöriger einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen. Der durchgeführte Alkoholtest ergab einen Wert oberhalb des erlaubten Grenzwerts. Während der Aufnahme gab der Fahrer gegenüber der Polizei die Personalien seines Bruders an, da er selbst keinen Führerschein besitzt. Den Fahrer erwartet eine Strafanzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis, Trunkenheit im Verkehr und der falschen Namensangabe. Nachdem er zudem noch die eingesetzten Beamten beleidigte, erhielt er eine weitere Anzeige wegen Beleidigung.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 09.02.2020

 

Wien: Aggressiver Mann zündelt und bedroht Polizisten

Gestern wurde ein 62-jähriger Mann (Stbg: Österreich) von einer Polizeistreife dabei betreten, wie er mit einem Feuerzeug einen Zeitungsständer anzündete, wodurch mehrere Zeitungen Feuer fingen. Die Polizisten der dortigen Polizeiinspektion löschten zunächst den Kleinbrand mit dem im Streifenwagen mitgeführten Feuerlöscher. Als der 62-Jährige kurz darauf angesprochen wurde, bedrohte dieser die Beamten mit einem Taschenmesser. Dem mehrmals wiederholten Befehl, das Messer wegzuwerfen, kam er schließlich nach, es wurde die Festnahme gegen ihn ausgesprochen. Der Mann befindet sich in Haft.

PA der LPD Wien vom 09.02.2020

 

Kuchl (Salzburg): Widerstand gegen die Staatsgewalt in Kuchl

Am 08.02.2020, um 20:40 Uhr, wurde ein stark alkoholisierter, 22-jähriger Tennengauer, von Zeugen beschuldigt, eine Person geschlagen und mehrere Personen angestänkert sowie zuvor in einem Lokal randaliert zu haben. Beim Eintreffen der Polizei beschimpfte er diese und ging aggressiv gegen die Polizei vor. Der Angehaltene verweigerte die Bekanntgabe seiner Identität.
Der Betrunkene wollte die Örtlichkeit verlassen und versuchte einen Polizisten zu schlagen. Der aggressive Tennengauer wurde festgenommen. Dabei wurden zwei Polizisten leicht verletzt.

Presseaussendung der LPD Salzburg vom 09.02.2020, 06:55 Uhr

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