Neustadt/W. (Rheinland-Pfalz): Pkw-Fahrer wollte sich Kontrolle entziehen; Verfolgung bis nach Dannstadt-Schauernheim

Am 13.02.2020, gg. 22:50 Uhr, sollte in der Talstraße Neustadt ein Pkw-Fahrer einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Als die Polizeibeamten Anhaltezeichen gaben, beschleunigte der Pkw direkt und flüchtete über die Maximilianstraße stadtauswärts. Hierbei fuhr er teilweise mit über 100km/h. Die Fahrt ging über den Autobahnzubringer B38 weiter. Kurz nach dem „Steinkreisel“ überholte der Pkw, trotz Gegenverkehrs, mehrere Fahrzeuge, sodass entgegenkommende Fahrzeuge nach rechts ausweichen mussten um einen Frontalzusammenstoß zu vermeiden. Im Anschluss ging es über die BAB65 in Richtung Ludwigshafen. An der Ausfahrt Dannstadt-Schauernheim zog der Pkw-Fahrer ruckartig nach rechts um die Funkstreifen abzuschütteln. Bei diesem waghalsigen Manöver schnitt der Fahrer einen auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden Pkw dermaßen, dass dieser eine Vollbremsung durchführen musste. Im Ortsbereich Dannstadt fuhr der Pkw mit stark überhöhter Geschwindigkeit weiter, sodass sich die Beamten entschlossen die Verfolgungsfahrt abzubrechen um eine weitere Gefährdung Dritter auszuschließen, in diesem Moment bremste der Fahrer den Pkw ab und flüchtete zu Fuß weiter. Dies war nicht von Erfolg gekrönt, da er von den Einsatzkräften eingeholt und festgenommen werden konnte. Der 31jährige Mann aus dem Rhein-Pfalz-Kreis schweigt zu den Gründen seiner rücksichtlosen Fahrt. Bei seiner Durchsuchung wurden diese jedoch offensichtlich. Der Pkw-Fahrer führte eine geringe Menge Drogen und ein verbotenes Messer mit. Da sich weiter auch Anhaltspunkte ergaben, dass der Fahrer unter Drogeneinfluss stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Die gefährdeten Fahrzeugführer werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Neustadt zu melden.

PM der PI Neustadt/W. vom 14.02.2020

 

Schwandorf (Bayern): Streit endet im Gewahrsam der Polizei

Am heutigen Freitag gegen 05:35 Uhr kam es in Krondorf in der Stielerstrasse zu einem lautstarken Streit eines 31-Jährigen aus Wörnitz mit seiner 24-jährigen Freundin. Um die Situation vor Ort zu beruhigen, wurde dem 31-Jährigen durch die eingesetzten Beamten für den Abend ein Platzverweis ausgesprochen. Wenige Minuten später tauchte der 31-Jährige jedoch wieder an der Wohnanschrift seiner Freundin auf, um den Streit fortzusetzen. Aufgrund seiner Alkoholisierung und Unbelehrbarkeit musste er in polizeilichen Gewahrsam genommen werden. Um ihm einen Aufenthalt in der Polizeizelle zu ersparen, wurde er in die Obhut seiner Tante entlassen. Zum Dank dafür beleidigte der 31-Jährige die Beamten mit einem russischen Ausdruck.

PM der PI Schwandorf vom 14.02.2020

 

Möhnesee-Echtrop (Nordrhein-Westfalen): Körperverletzungen

Am Freitag, um 02:00 Uhr, kam es in der zentralen Unterbringungseinrichtung zu einer größeren Schlägerei. Ursprung war wohl der Streit von zwei 18 und 28 Jahre alten Männern über eine Tasche. Der Streit eskalierte und so prügelten sich schließlich zwei Gruppen von mehreren Personen aus zwei verschiedenen Herkunftsländern. Zwei Mitarbeiter der Malteser die schlichtend eingreifen wollten wurden verletzt und mussten zur ambulanten Behandlung später in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 18-Jährige des Ursprungstreits schlug dem 28-Jährigen während der Auseinandersetzung ein Einmachglas ins Gesicht. Dadurch wurde der 28-jährige verletzt und musste ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Schlägerei konnte schließlich vom Sicherheitsdienst der Einrichtung beendet werden. Der 18-jährige „Haupttäter“ begegnete den eingesetzten Polizisten und der Gesamtsituation mit bloßem Hohn. Er zeigte keinerlei Einsicht und ließ durch sein absolut aggressives Verhalten darauf schließen, dass er zu weiteren Gewalttaten in der Nacht bereit war. Er wurde von den Beamten vorläufig festgenommen und verbrachte die Nacht im Polizeigewahrsam.

PM der KPB Soest vom 14.02.2020

 

Pirmasens (Rheinland-Pfalz): Taser-Einsatz bei Randalierer

Am frühen Donnerstag, gegen 03:00 Uhr, wurde die Polizei darüber in Kenntnis gesetzt, dass ein offensichtlich betrunkener Mann in der Landauer Straße/Ecke Kaiserstraße randaliere, eine Bierflasche auf die Straße geworfen hatte und Autos dadurch zum Anhalten zwingt, dass er sich ihnen in den
Weg stellt. Vor Ort wurde der amtsbekannte 20jährige Mann mit einer Bierflasche in der Hand auf dem Gehweg stehend angetroffen. Der Mann kam der mehrfachen Aufforderung, die Bierflasche beiseite zu legen, nicht nach. Als er zudem noch aggressiv schreiend und mit der Bierflasche fuchtelnd auf die Beamten zuging, wurde der zuvor angedrohte Einsatz des Elektroimpulsgerätes umgesetzt, wodurch der unmittelbar bevorstehende Angriff schlagartig unterbunden wurde.
Aufgrund seines psychischen Ausnahmezustandes und zur medizinischen Überprüfung wurde der immer noch fortwährend herumschreiende Mann gefesselt in das Krankenhaus eingeliefert.

PM der PD Pirmasens vom 14.02.2020

 

Regensburg (Bayern): Randalierer beleidigt Polizeibeamte

Am 13.02.2020 gegen 23 Uhr wurden Beamte der Polizeiinspektion Regensburg Nord zu einer Ruhestörung in die Regensburger Konradsiedlung gerufen. Mehrere Anwohner beschwerten sich über einen Mann, der im Treppenhaus herumschrie und lautstark gegen Türen klopfte. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass der 39 Jährige stark alkoholisiert und offensichtlich nicht mehr Herr seiner Sinne war. Zudem zeigte er sich sehr aggressiv gegenüber den Beamten. Er musste in Gewahrsam genommen werden und die Nacht in einer Zelle der PI Regensburg Nord ausnüchtern. Im Laufe des Einsatzes wurde die Beamten mehrmals beleidigt. Daher erwartet den Störenfried eine Anzeige wegen Beleidigung.

PM der PI Regensburg Nord vom 14.02.2020

 

Bad Neustadt (Bayern): Aufregung im Waldweg

Am Donnerstagnachmittag ging bei der PI Bad Neustadt der Notruf eines 33-jährigen Mannes ein, der um Hilfe bat, weil seine Freundin in der vor ihm verschlossenen Wohnung mit Selbstmord gedroht hatte. Zwei Streifenbesatzungen rückten an, aber die Frau öffnete nicht. Auch die Feuerwehr scheiterte zunächst daran, die Tür zu öffnen. Schließlich gelang es den Einsatzkräften doch in den Wohnraum zu gelangen. Die 26-jährige psychisch kranke Patientin war nirgendwo zu sehen, bis sie nach akribischer Suche auf einem Schrank gefunden wurde. Als der Notarzt sie behandeln wollte, wurde sie aggressiv, verletzte einen Sanitäter und einen Polizisten, die beide ambulant im Krankenhaus behandelt werden mussten und beleidigte alle Umstehenden. Sie musste aufgrund ihrer akuten Selbstgefährdung sofort in ein Nervenkrankenhaus gebracht werden.

PM der PI Bad Neustadt vom 14.02.2020

 

Hof (Bayern): Erst Stress mit Freundin, dann Widerstand gegen Polizeibeamte

Ein Streit zwischen einem Paar aus Hof endete für den 36-jährigen Mann in der Zelle. Die Polizei ermittelt unter anderem wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Bedrohung.
Am Donnerstagabend kam sich gegen 20.45 Uhr ein Paar in der Alsenberger Straße im wahrsten Sinne des Wortes in die Haare. Der 36-Jährige zog seine 40-jährige Freundin an den selbigen und warf sie zu Boden. Als die zu Hilfe gerufene Polizei an der Wohnung eintraf, war die Frau bereits geflüchtet. Es konnte lediglich ihr aufbrausender Freund angetroffen werden.
Bei seiner Befragung wurde dieser immer aggressiver, weshalb ihm die Polizisten den Gewahrsam erklärten. Bei der Festnahme wehrte sich der 36-jährige Mann aus Hof derart, dass die Beamten ihn fesseln mussten. Dagegen wehrte er sich ebenfalls und versuchte, die Polizisten mit der Faust zu schlagen. Er verfehlte sie jedoch und wurde zu Boden gebracht. Da sich der Mann immer noch wehrte, legten ihn die Einsatzkräfte nicht nur Handschellen, sondern auch Fußfesseln an und brachten ihn anschließend zur Dienststelle. Auf dem Weg dorthin betitelte er die Beamten mit diversen Kraftausdrücken und bedrohte sie.
Ein Alkoholtest ergab einen Wert von einem Promille, weshalb die Staatsanwaltschaft Hof eine Blutentnahme anordnete. Danach verbrachte er den Rest der Nacht in der Zelle.
Der 36-Jährige wird sich nun wegen einer Vielzahl an Verstößen gegen das Strafgesetzbuch verantworten müssen.

PM der PI Hof vom 14.02.2020

 

Rostock (Mecklenburg-Vorpommern): Schmierfinken leisten bei Festnahme Widerstand

Zwei Jugendliche im Alter von 14 und 17 Jahren konnten gestern am späten Abend gegen 21:15 Uhr durch zwei Mitarbeiter der Deutschen Bahn beim Anbringen von Schmierereien in einer S-Bahn festgestellt werden. Nachdem die beiden Täter durch die Bahnmitarbeiter, bis zum Eintreffen der Beamten der Bundespolizei, festgehalten wurden, leisteten sie erheblichen Widerstand und mussten fixiert werden.
Auch nachdem die Bundespolizisten die beiden Personen am S-Bahn Haltepunkt Evershagen übernommen hatten und die Identität der beiden jungen Männer feststellen wollten, verhielten sich diese äußerst aggressiv, gingen drohend auf die Beamten zu und befolgten deren Weisungen nicht. Dies änderte sich auch nicht, nachdem die Bundespolizisten den Männern Handschellen anlegten. Immer wieder versuchten sie sich dem Zugriff der Beamten zu entziehen. Einer der Täter versuchte mittels einer Kopfnuss einen der festnehmenden Beamten zu verletzten.
Bei der anschließenden Durchsuchung der Jugendlichen wurden diverse Beweismittel aufgefunden, die beschlagnahmt wurden.
Im Anschluss daran, wurden die Täter zur Dienststelle verbracht und die Eltern des 17-Jährigen sowie der Fürsorgeberechtigte des 14-Jährigen informiert. Bei den beiden Tätern konnten Atemalkoholtwerte von 1,80 und 2,43 Promille ermittelt werden.
Aufgrund des äußerst aggressiven Verhaltens des 14-Jährigen und dessen alkoholisierten Zustandes wurde in Absprache mit dem Fürsorgeberechtigten die Unterbringung in einer Klinik erwogen.
Daraufhin wurden ein Rettungswagen sowie ein Notarzt angefordert. Hierbei versuchte der Täter, trotz Verabreichung eines Beruhigungsmittels, die Haltegurte der Trage zu lösen, um von der Trage zu gelangen. Des Weiteren bespuckte er fortwährend die begleitenden Bundespolizisten. Nach der Ankunft am Klinikum wurde er seinem Fürsorgeberechtigten übergeben.
Neben einer Strafanzeige wegen Sachbeschädigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte wird zusätzlich geprüft, ob die beiden Männer für am selbigen Tag begangene Sachbeschädigungen durch Zerstören der Fahrplanvitrine und zwei Schaukästen mittels Schottersteinen sowie Schmierereien in der Größe von 4,5 qm am Haltepunkt Parkstraße verantwortlich sind

PM der BPOLI Rostock vom 14.02.2020

 

Schwelm (Nordrhein-Westfalen): 50-Jähriger zieht Messer vor Polizeibeamten

Polizeibeamte erkannten am Donnerstagnachmittag an der Möllenkotter Straße einen 50-jährigen Mann, der zur Fahndung ausgeschrieben war.
Als die Beamten ihn ansprachen und ihn aufforderten seine Taschen zu leeren, zog dieser ein etwa 20cm großes Küchenmesser aus seiner Jackeninnentasche. Beim Herausziehen fiel dem Mann das Messer aus der Hand, das direkt von den Beamten gesichert werden konnte. Der 50-Jährige wurde sofort fixiert und gefesselt. Da er durchgehend aggressiv war, wurde er in das Polizeigewahrsam in Ennepetal gebracht. Der Mann stand offensichtlich unter Alkoholeinfluss und ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Außerdem bestand der Verdacht, dass der 50-Jährige unter psychischen Problemen leidet, aus diesem Grund wurde er zur weiteren Behandlung in einem umliegenden Krankenhaus untergebracht.

PM der KPB Ennepe-Ruhr-Kreis vom 14.02.2020

 

Bielefeld (Nordrhein-Westfalen): Polizeikontrolle an der „Tüte“: Mann ruft zur Gewalt gegen die Polizeibeamten auf

Am Donnerstagabend, 13.02.2019 gegen 18:30 Uhr, wollte ein Streifenwagenteam der Bielefelder Polizei im Stadthallenpark den Bereich des Zugangs zur Stadtbahnhaltestelle, der sogenannten „Tüte“, kontrollieren.
Circa 30 Personen, die zum Teil Alkohol konsumierten, hielten sich dort zur der Zeit auf.
Als sich die Beamten im Bereich dieser Personengruppe befanden und dort eine Person kontrollieren wollten, mischte sich ein 49-jähriger Mann aus Harsewinkel, der sich ebenfalls in dieser Gruppe befand, in das Geschehen ein und forderte laut rufend auf, die Beamten „fertig“ zu machen, „die sind ja nur zu zweit“.
Dabei gestikulierte die Person deutlich auffordernd in Richtung der Polizisten.
Die Beamten sprachen den Mann an und führten ihn in Richtung Streifenwagen, um ihn dort abgesetzt von der Gruppe zu kontrollieren.
Dieser verhielt sich jedoch zunehmend aggressiver, beschimpfte und beleidigte die Beamten, trat um sich und versuchte, sich gewaltsam der Kontrolle zu entziehen.
Der 49-jährige wurde in Gewahrsam genommen und zum Polizeipräsidium transportiert.
Bei seiner Durchsuchung wurden mehrere Heroin-Bubbles aufgefunden.
Es wurde ein Strafverfahren wegen des Drogendelikts sowie der Widerstandshandlungen und Landfriedensbruchs und eingeleitet.

PM der POL Bielefeld vom 14.02.2020

 

Ronneburg (Thüringen): Brandfall ohne Verletzte aber mit Widerstand

Aus noch ungeklärter Ursache kam es am heutigen Tag (14.02.2020), gegen 07:00 Uhr, zu einem Brand auf einem Firmengelände in der Bahnhofstraße. Bei Eintreffen der Feuerwehr und Polizei brannte es im Erdgeschoss einer, im Um- und Ausbau befindlichen, Werkstatt. Zum Schutze der Gesundheit eines vor Ort anwesenden, uneinsichtigen Objektverantwortlichem, musste dieser von den Polizeibeamten nach Widerstandshandlungen kurzzeitig in Gewahrsam genommen werden. Der Brand konnte gelöscht werden. Personen kamen nicht zu Schaden. Es entstand lediglich Sachschaden. Die Ursachenermittlungen hat die Kriminalpolizei Gera übernommen.

PM der LPI Gera vom 14.02.2020

 

Leipzig (Sachsen): Mann uriniert gegen Einsatzfahrzeug

In der Nacht von Donnerstag zu Freitag beobachteten Polizeibeamte einen Mann, der im Schutz der Dunkelheit gegen ein Einsatzfahrzeug urinierte. Die Beamten konnten des 22-Jährigen (deutsch) habhaft werden. Gegen diesen wird nun wegen Verdachts der Beleidigung ermittelt.

PM der PD Leipzig vom 14.02.2020

 

Waghäusel (Baden-Württemberg): Betrunkener Autofahrer widersetzte sich der Festnahme

Mit über 1,6 Promille hatte ein 28 Jahre alter Autofahrer einen Verkehrsunfall verursacht. Da er die Unfallstelle unerlaubt verlassen hatte, ist die Polizei nun auf der Suche nach Unfallgeschädigten. Bei der anschließenden Kontrolle setzte der Mann sich gegen die Beamten zur Wehr, sodass er auf dem Boden fixiert und mit Handschließen geschlossen werden musste.
Zeugen wurden auf den Autofahrer gegen 01:00 Uhr auf der Landesstraße 560 Höhe Wiesental aufmerksam, da er mit vier platten Reifen starke Schlangenlinien fuhr.
Durch die verständigten Polizeibeamten konnte das Fahrzeug letztendlich am Bahnhofsvorplatz in Wiesental festgestellt werden. Der 28-Jährige wurde einer Kontrolle unterzogen. Dabei konnte deutlich Alkoholgeruch festgestellt werden.
Des Weiteren stellte sich heraus, dass der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Bei seiner Festnahme leistete er dann Widerstand. Nach Durchführung der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen konnte er die Dienststelle wieder verlassen.

PM des PP Karlsruhe vom 14.02.2020

 

Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz): Platzverweis nicht befolgt – Mann spuckt und schlägt nach Polizisten

In der Nacht zum Freitag werden zwei Männer in Gewahrsam genommen. Einer spuckt und schlägt nach Polizisten.
Weil zwei Männer im Alter von 37 und 53 Jahren ein Schnellrestaurant in der Fruchthallstraße nach Ladenschluss nicht verlassen wollten, verständigten Mitarbeiter die Polizei. Kurz nach Mitternacht kontrollierten Beamte der Polizeiinspektion Kaiserslautern 2 die beiden augenscheinlich stark Betrunkenen und forderten sie mehrfach dazu auf zu gehen. Statt dem Platzverweis nachzukommen, aß der 37-Jährige weiterhin an seinem Essen und spuckte dieses in Richtung der Polizisten. Auch der andere Mann machte keinerlei Anstalten das Schnellrestaurant zu verlassen.
Da die beiden dem Platzverweis auch nach mehrfachen Aufforderungen nicht nachkamen, nahmen die Beamten die Männer in Gewahrsam.
Während des Transports zur Dienststelle spuckte der 37-Jährige weiterhin um sich und wurde immer aggressiver. In der Zelle sollte der polizeilich Bekannte durch die Einsatzkräfte durchsucht werden. Auch hier weigerte er sich den Anweisungen zu folgen und spuckte in Richtung der Polizisten. Er griff die Beamten an und versuchte sie zu schlagen und zu treten. Die Beamten wurden dabei nicht verletzt.
Staatsanwaltschaft ordnete Blutprobe an.
Ein Arzt erschien nach Anordnung der Staatsanwaltschaft Kaiserslautern in der Dienststelle in der Logenstraße, um dem Täter Blut zu entnehmen. Als dieser die Zelle zusammen mit den Polizisten betrat, wurde der 37-Jährige erneut aggressiv und ballte seine Fäuste. Erst als ihm Handschellen angelegt wurden, konnte die Blutprobe entnommen werden.
Am Morgen durften beide Männer ausgenüchtert die Gewahrsamszellen verlassen. Der 53-Jährige leistete keinen Widerstand. Ihn erwartete eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch. Den 37-Jährigen erwarten Anzeigen wegen Hausfriedensbruch, Beleidigung, versuchter Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

PM des PP Westpfalz vom 14.02.2020

 

Pforzheim (Baden-Württemberg): 63-Jähriger leistet Widerstand

Erst durch den Einsatz von Pfefferspray konnte am Donnerstagmorgen ein offensichtlich psychisch kranker Mann in seiner Wohnung im Sonnenhof festgenommen werden. Um kurz vor 08.00 Uhr wurde durch einen Anwohner in der Carl-Schurz-Straße mitgeteilt, dass der 63-Jährige lauthals in seiner Wohnung herumschreien würde, weshalb eine Streife des Polizeireviers Pforzheim-Süd hinzugerufen wurde. Der augenscheinlich aggressive Mann trat mehrfach gegen eine Tür und drohte den eingesetzten Beamten. Er konnte nicht beruhigt werden und wurde zusehends aggressiver. Durch den Einsatz des Pfeffersprays konnte er in seine Wohnung gedrängt und dort schließlich festgenommen werden. Durch angeforderte Rettungskräfte wurden ihm die Augen ausgespült. Im Anschluss wurde er in Begleitung von zwei Polizisten in eine Klinik eingeliefert.

PM des PP Pforzheim vom 14.02.2020

 

Lörrach (Baden-Württemberg): Flüchtiger Mann durch die Bundespolizei im Stadtgebiet Lörrach gestellt

Ein in Deutschland unerlaubt aufhältiger Mann konnte durch die Bundespolizei nach einem Fluchtversuch im Stadtgebiet Lörrach gestellt werden.
Am Donnerstagabend wurde ein kosovarischer Staatsangehöriger in der S-Bahn zwischen Lörrach Stetten und Lörrach Burghof kontrolliert. Da der 42-Jährige keine Ausweisdokumente vorzeigen konnte, wurde er aufgefordert, die Beamten zum Bundespolizeirevier zu begleiten. Beim Ausstieg aus der S-Bahn im Hauptbahnhof Lörrach, flüchtete der Mann über die Gleise in Richtung Belchenstraße. In der Bergstraße konnte der 42-Jährige durch die Beamten gestellt werden, als er versuchte einen Zaun zu überwinden. Bei der Festnahme wurde ein Beamter leicht verletzt. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz ein.

PM der BPOLI Weil a.R. vom 14.02.2020

 

Ludwigsfelde (Brandenburg): Widerstand bei der Vollstreckung eines Haftbefehls

Um einen Haftbefehl wegen einer nicht entrichteten Geldstrafe zu vollstrecken, suchten Polizeibeamte gestern einen 54-jährigen Mann in Ludwigsfelde auf. Zunächst konnte der Mann an seiner Wohnanschrift nicht angetroffen werden. Beim Verlassen des Ortes erkannten die Beamten den Mann jedoch, als er gerade zurückkehrte und in seine Wohnung ging. Nach mehrmaligem Klingeln und Klopfen wurde schließlich die Feuerwehr verständigt, um bei der Öffnung der Tür behilflich zu sein, da der Mann sich weigerte diese zu Öffnen. Schließlich gelang es den Polizisten in die Wohnung zu gelangen und den Mann unter erheblicher Gegenwehr zu festzunehmen. Der Mann konnte jedoch nachdem er sich beruhigt hatte die erforderliche Geldsumme aufbringen und so aus der polizeilichen Obhut entlassen werden. Es wurde dennoch eine Strafanzeige wegen des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte aufgenommen. Die Kriminalpolizei ermittelt hierzu.

PM der PD Brandenburg West vom 14.02.2020

 

Neuruppin (Brandenburg): Widerstand geleistet

Eine 37-jährige Deutsche wurde gestern gegen 16.45 Uhr beim Verlassen eines Elektrofachmarktes in einem Einkaufszentrum in der Junckerstraße von Mitarbeitern festgehalten, da zuvor der Diebstahlsalarm des Geschäftes losgegangen war. Noch vor dem Eintreffen der Polizeibeamten schrie sie laut im Laden herum und wehrte sich. Bei der Übergabe an die Beamten widersetzte sie sich und musste durch Anwendung einfacher körperlicher Gewalt zu Boden gebracht werden. Ihr wurden Handfesseln angelegt. Während der Fahrt zur Inspektion verschmutzte sie durch Spucken den Streifenwagen. Sie wurde nach Rücksprache mit einem Arzt aufgrund ihres psychisch auffälligen Verhaltens in ein Krankenhaus gebracht. Die Kripo ermittelt.

PM der PD Brandenburg Nord vom 14.02.2020

 

München (Bayern): Festnahme von Tatverdächtigen nach Ladendiebstahl – Hauptbahnhof

Am Mittwoch, 12.02.2020, gegen 14:40 Uhr, konnten Sicherheitsmitarbeiter eines Warenhauses in der Nähe des Münchner Hauptbahnhofes beobachten, wie zwei junge Männer wiederholt Bekleidungsstücke im Wert von mehreren Hundert Euro aus den Warenregalen nahmen und anschließend gewaltsam mit einer Zange die daran befindlichen Sicherungen entfernten. Die so bearbeiteten Bekleidungsstücke deponierten sie anschließend in ihren mitgeführten Taschen. Als die Sicherheitsmitarbeiter den 19-Jährigen und 22-jährigen Tatverdächtigen daraufhin ansprachen und festhielten, wurden sie von diesen verbal bedroht. Die zwischenzeitlich eingetroffenen Polizeibeamten bedrohten sie ebenfalls und mussten daraufhin deshalb mit Handfesseln fixiert werden. Bei dem anschließenden Transport zu einer Polizeiinspektion versuchte der 22-Jährige zudem die Polizeibeamten mit gezielten Kopfstößen und Ellbogenschlägen zu verletzen. Dies konnte jedoch von den Polizeibeamten unterbunden werden. Sie wurden dadurch nicht verletzt. Beide Tatverdächtige wurden wegen Diebstahl mit Waffen angezeigt und nach der polizeilichen Sachbearbeitung entlassen.

PM des PP München vom 14.02.2020

 

Beedenbostel (Niedersachsen): Sicherstellung von 6 Pferden aufgrund nicht artgerechter Tierhaltung, sowie Widerstandshandlungen gegen eingesetzte Polizeibeamte bei der Durchsetzung von Platzverweisen/Ingewahrsamnahmen

Am Freitag dem 14.02.2020, 10:00 Uhr, wurden Mitarbeiter des Veterinäramtes des Landkreises Celle in Beedenbostel durch Polizeibeamte der Polizeiinspektion Celle unterstützt.
Aufgrund nicht artgerechter Tierhaltung wurden sechs Pferde auf einer Weide in Beedenbostel begutachtet und die Pferde im weiteren Verlauf durch das Veterinäramt sichergestellt.
Bei der Durchsetzung der Maßnahmen wurden die Mitarbeiter des Veterinäramtes des Landkreises Celle durch zwei Personen behindert, so dass entsprechende Platzverweise gegen die vorstehend genannten Personen seitens der eingesetzten Polizeibeamten ausgesprochen wurden.
Da den Platzverweisen nicht Folge geleistet wurde und die Mitarbeiter des Veterinäramtes des Landkreises Celle weiterhin massiv behindert wurden, wurden beide Personen der Ingewahrsamnahme zugeführt.
Bei der Ingewahrsamnahme/Zwangsmaßnahmen kam es seitens der Beschuldigten zu Widerstandshandlungen, Personen/Polizeibeamte erlitten keinerlei Verletzungen.
Gegen die zwei Beschuldigten Personen, einen 60 jährigen Mann aus Ahnsbeck, sowie einen 45 jährigen Mann aus Adelheidsdorf, wurden entsprechenden Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Des Weiteren wurde bei der Durchsuchung eines Beschuldigten ein sogenanntes Einhandmesser aufgefunden, ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wegen Verstoß gegen das Waffengesetz wurde zudem eingeleitet.

PM der PI Celle vom 14.02.2020

 

Röbel (Mecklenburg-Vorpommern): Polizeieinsatz in Röbel beendet – es wurden keine Personen verletzt

Am 14.02.2020 gegen 12:15 Uhr wurden die Polizeibeamten des Polizeireviers Röbel zur Unterstützung der Rettungskräfte in die Clara-Zetkin-Straße in Röbel gerufen, da sich ein 19-jähriger deutscher Mann in seiner Wohnung verbarrikadiert hat. Er ist mit einem Messer in der Hand in seiner Wohnung auf- und abgegangen und hat die zunächst Familienangehörige und später auch Polizeibeamte bedroht.
Aus diesem Grund wurden weitere Polizeibeamte zum Einsatz gebracht. Insgesamt waren 34 Polizeibeamte der Polizeiinspektion Neubrandenburg und unterstellter Kräfte aus anderen Polizeidienststellen in MV im Einsatz.
Der 19-Jährige hat auf mehrere Ansprachen nicht reagiert, so dass sich gegen 20:00 Uhr Spezialeinsatzkräfte Zutritt zur Wohnung verschafft haben. Der junge Mann konnte ohne Anwendung von Gewalt festgesetzt und im Anschluss ärztlich behandelt werden. Zur weiteren medizinischen Untersuchung war die Verbringung in die Röbeler Klinik notwendig.
Die Beamten des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg haben die Spurensicherung in der Wohnung des 19-Jährigen übernommen. Der Polizeieinsatz ist beendet.

PM der PI Neubrandenburg vom 14.02.2020

 

Memmingen (Bayern): Junger Mann unter Alkohol- und Betäubungsmitteleinfluss in Memmingen angetroffen

In den frühen Nachtstunden des Donnerstags, 13.02.2020, ging auf der Polizeiinspektion Memmingen die Mitteilung ein, dass in der Grenzstraße in Memmingen mehrere laute Jugendliche unterwegs seien. Eine dorthin entsandte Streife konnte einen 18-jährigen Mann antreffen. Als er die Polizeibeamten sah, versuchte er zu flüchten, konnte aber kurze Zeit darauf eingeholt werden. Beim Gespräch wurde er zunehmend aggressiver, sodass er zu Boden gebracht und gefesselt werden musste. Bei der anschließenden Durchsuchung konnte bei ihm ein Cuttermesser mit einhändig bedienbarer, feststellbarer Klinge aufgefunden werden. Aufgrund seiner Aggressivität, welche von seinem vermutlichen Betäubungsmittelkonsum und Alkoholeinfluss herrührte, wurde der Mann über die Nacht in Polizeigewahrsam genommen. Als er in den frühen Morgenstunden entlassen wurde, beleidigte er beim Verlassen der Dienststelle die noch anwesenden Beamten. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Beleidigung und einem Verstoß gegen das Waffengesetz.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 14.02.2020

 

Schneeberg (Sachsen): Zivilstreife stoppte alkoholisierten Nissan-Fahrer

Eine Zivilstreife der Polizei wollte in der Nacht einen Pkw Nissan in Schneeberg kontrollieren. In der Folge konnte der Nissan auf einem Zufahrtsweg an der Seminarstraße gestoppt werden. Die Beamten kontrollierten den Fahrer (26/deutscher Staatsangehöriger) und stellten fest, dass er unter Alkoholeinfluss stand. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert 1,08 Promille. Zudem ist der junge Mann offenbar nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Des Weiteren hatte er bei der Kontrolle den Nissan nicht ausreichend gesichert. Auf der leicht abschüssigen Fahrbahn rollte der Wagen bergab und gegen das Polizeifahrzeug. Es entstand ein Sachschaden von insgesamt rund 2 000 Euro. Für den Nissan-Fahrer ging es zur Blutentnahme in ein Krankenhaus. Gegen den 26-Jährigen wird nun wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs sowie des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt.

PM der PD Chemnitz vom 14.02.2020

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