Heidenheim (Baden-Württemberg): renitenter Gast in Gewahrsam genommen

Am Donnerstag gegen 01.25 Uhr hatte eine feuchtfröhliche Nacht für einen Gast in der Schnaitheimer Straße ein abruptes Ende. Nachdem er mit mehreren Gästen in Streit geraten war, war der Alkoholisierte vom Sicherheitspersonal der Gaststätte verwiesen worden. Da er der Aufforderung nicht nachkam, wurde die Polizei gerufen. Nach dem Eintreffen der Beamten begann er sofort mit Beleidigungen und wurde zusehends aggressiver. Auch dem behördlichen Platzverweis leistete er keine Folge. Stattdessen warf er eine Bierflasche gegen die Hauswand. Der 30-jährige Mann wurde in Gewahrsam genommen und durfte seinen Alkoholpegel in der Zelle senken.

PM des PP Ulm vom 03,10.2019

 

Wuppertal (Nordrhein-Westfalen): Unfallflüchtiger Pkw-Fahrer leistet Widerstand

Gestern (02.10.2019), gegen 22:45 Uhr, fuhr ein 24-jähriger Mercedes-Fahrer auf den auf der Blumenstraße vor ihm verkehrsbedingt haltenden Volvo eines 44-jährigen Remscheiders auf.
Der Unfallverursacher flüchtete mit Vollgas von der Unfallstelle und beschädigte in der Folge beim Überholvorgang auf der Erdelenstraße den Ford eines 58-jährigen Remscheiders. Danach setzte er seine Flucht fort. Da in beiden Fällen das Kennzeichen abgelesen und eine Fahrerbeschreibung abgeben werden konnte, wurde die Remscheider Halteranschrift aufgesucht. Neben dem abgestellten unfallbeschädigten Pkw konnte auch der alkoholisierte Halter in seiner Wohnung angetroffen werden. Der Verbringung zur Wache zwecks Blutproben-Entnahme widersetzte sich der 24-Jährige mit Tritten. Er wurde gefesselt und nach erfolgter Blutentnahme dem Polizeigewahrsam zur Ausnüchterung zugeführt. Weitergehende Ermittlungen ergaben, dass der 24-Jährige seine Fahrerlaubnis nach einer früheren Trunkenheitsfahrt erst am 13.08.2019 zurück erlangt hatte. Den Unbelehrbaren erwartet nun ein neuerliches Strafverfahren.

PM der POL Wuppertal vom 03.10.2019

 

Wörth-Maximiliansau (Rheinland-Pfalz): Auseinandersetzungen bei Abi-Party

Gleich zweimal einschreiten mussten die Polizeibeamten der PI Wörth bei einer Party in der Tullahalle in Wörth-Maximiliansau.
Gegen 00:30 Uhr wollte ein Gast, der zuvor aufgrund seines Verhaltens von den Security-Mitarbeitern bereits aus der Halle verwiesen wurde, seinen Ausschluss von der Veranstaltung nicht wahrhaben und versuchte wieder in die Halle zu gelangen. Hierbei kam es zu einer Auseinandersetzung, bei der ein Security-Mitarbeiter einen Angriff des jungen Mannes nur noch mit einem Tierabwehrspray unterbinden konnte. Dies veranlasste den Angreifer dazu die Flucht zu ergreifen. Der 21-jährige Beschuldigte konnte jedoch durch die Polizei im Stadtgebiet angetroffen werden. Bei der Befragung zum vorausgegangen Sachverhalt zeigte er sich auch hier unkooperativ und aggressiv. Eine Behandlung seiner Augen durch den Rettungsdienst lehnte er ab und beleidigte stattdessen die eingesetzten Beamten.
Ein zweites Mal wurde die Polizei nach Beendigung der Party gegen 03:30 Uhr gefordert. Auf dem Hof vor der Tullahalle kam es zwischen zwei Personengruppen zu einer handfesten Auseinandersetzung. Hierbei bekam ein Geschädigter einen Faustschlag ins Gesicht und ein anderer wurde zu Boden gestoßen. Die drei Kontrahenten verließen noch vor Eintreffen der Polizei die Örtlichkeit. Hinweise zu dem Sachverhalt und zu der Personengruppe nimmt die Polizei in Wörth entgegen.

PM der PD Landau vom 03.10.2019

 

Warburg (Nordrhein-Westfalen): Einsatzaufkommen bei der Warburger Oktoberwoche

Eine einsatzreiche Nacht vom Mittwoch, 02.10.2019, auf den Feiertag, 03.10.2019, hatten die Kräfte der Polizei Höxter auf der Warburger Oktoberwoche zu bewältigen. Insgesamt mussten neun Platzverweise ausgesprochen werden, sechsmal kam es zu Körperverletzungen, davon zweimal zu gefährlichen Körperverletzungen.
Zwei Fundsachen wurden abgegeben, die noch ihren Eigentümer suchen.
In einem Fall beleidigte ein 21-Jähriger aus Breuna am Donnerstag, 03.10.2019, gegen 01.45 Uhr, drei Polizeibeamte, die mit einem Streifenwagen die Straße Paderborner Tor befuhren, indem er den ausgestrecken Mittelfinger zeigte. Als er daraufhin angesprochen wurde, verweigerte er zunächst die Angabe seiner Personalien. Nachdem er dann auf Zureden seiner Begleitung den Ausweis vorgelegt hatte, entrisse er diesen einem Polizeibeamten wieder und versuchte sich zu entfernen. Er wurde nun zur Personalienfeststellung festgehalten, leistete Widerstand und musste kurzzeitig zu Boden gebracht und gefesselt werden. Als er anschließend entlassen und ihm ein Platzverweis erteilt wurde, beleidigte er die Beamten erneut. Er muss sich nun in einem Strafverfahren verantworten.

PM der KPB Höxter vom 03.10.2019

 

Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz): Streit endet in Gewahrsamszelle

Am Mittwochabend, den 02.10.2019 gegen 23 Uhr, kam es in der Schlesier Straße in Ludwigshafen zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei 20 und 44 Jahre alten Männern. Da sich der 44-Jährige gegenüber den Polizisten durchweg aggressiv verhielt und stark alkoholisiert war, wurde er dem polizeilichen Gewahrsam zugeführt. Sein 20-jähriger Kontrahent stand mit 1,18 Promille ebenso unter Alkoholeinfluss, kam einem erteilten Platzverweis nicht nach und wurde ebenfalls in Gewahrsam genommen.
Weiterhin befand sich ein unbeteiligter Dritter 19-Jähriger am Einsatzort, der von Beginn an grundlos die polizeilichen Maßnahmen störte. Unter anderem riss er einen Poller aus der Verankerung und beleidigte mehrere eingesetzte Beamte. Nachdem auch ihm ein Platzverweis erteilt worden war, welchem er nicht nachkam, wurde er zwecks Ingewahrsamnahme ebenfalls auf die Dienststelle verbracht.
Dort leistete er bei der Verbringung in die Gewahrsamszelle Widerstand, indem er sich gegen sämtliche Maßnahmen sperrte, die Polizisten durchweg beleidigte und einen Polizeibeamten sogar trat.
Schließlich wurde dem 19-Jährigen noch eine Blutprobe entnommen.
Nun müssen sich die beiden 20- und 44-jährigen Männer wegen wechselseitiger Körperverletzung verantworten. Gegen den 19-Järigen wurden Strafverfahren wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung eingeleitet.

PM des PP Rheinpfalz vom 03.10.2019

 

Aurich (Niedersachsen): Polizisten getreten

Am Mittwochmorgen sollten gegen 03:00 Uhr in der Westerlooger Straße für den Sicherheitsdienst einer Diskothek Personalien eines 22-jährigen Mannes aus Wittmund festgestellt werden. Der alkoholisierte Mann schubste zunächst eine Polizistin, versuchte einen weiteren in den Schwitzkasten zu nehmen und schlug diesen mit der flachen Hand ins Gesicht. Einem dritten Polizisten trat er gegen das Bein, sodass dieser leicht verletzt wurde. Der renitente Mann musste die restliche Nacht in Gewahrsam genommen werden, ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

PM der PI Aurich/Wittmund vom 03.10.2019

 

Villach (Kärnten): Suchtmittelgesetz, Widerstand gegen die Staatsgewalt, Schwere Körperverletzung,
Waffengesetz

Nach umfangreichen Ermittlungen durch den Kriminaldienst des SPK Villach konnte nun ein 40-jähriger Villacher wegen Verdachts des Suchtgifthandels festgenommen werden.
Bei einer freiwilligen Nachschau in dessen Wohnung in Villach am 02.10.2019 konnten insgesamt 535 Gramm Cannabis, teilweise verkaufsfertig abgepackt, ein Gramm Metamphetamin, sechs Mobiltelefone, verbotene Waffen (Schlagring, Teleskopschlagstock, Messerklinge getarnt als Gehstock), weitere Waffen, wie eine Armbrust, sowie Bargeld sichergestellt werden. Das sichergestellte Suchtgift hat einen Straßenverkaufswert von über 6.000 Euro.
Während der Amtshandlung setzte der 40-jährige einen versuchten Widerstand gegen die Staatsanwaltschaft. Er wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Klagenfurt in die Justizanstalt Klagenfurt eingeliefert. Er wird angezeigt.

PA der LPD Kärnten vom 03.10.2019

 

München (Bayern): Endstation Deisenhofen. 40-Jähriger leistet Widerstand, weil er aussteigen soll

Am Dienstag wollte ein volltrunkener 40-Jähriger die S-Bahn am Endhalt in Deisenhofen nicht verlassen. Gegenüber Bundespolizisten wurde er aggressiv und leistete Widerstand, sodass er mit auf die Dienststelle kommen und dort einige Stunden verweilen musste.
Am frühen Dienstagmorgen, gegen 02:15 Uhr, war ein 40-Jähriger aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck mit einer S-Bahn bis Deisenhofen gefahren. Da die S-Bahn dort ihren Endhalt hatte und weiter in die Abstellung fahren sollte, mussten alle Reisenden die Bahn verlassen. Der 40-Jährige weigerte sich jedoch auszusteigen.
Als eine Streife der Bundespolizei den Mann, der sich bereits erbrochen hatte, zum Verlassen des Zuges bewegen wollte, wurde er aufbrausend und verweigerte sich aus-zuweisen. Im Gespräch sprang er unvermittelt auf die Beamten los, gestikulierte wild mit den Händen um sich und trat nach ihnen. Auch als der mit 2,44 Promille Alkoholisierte zum Dienstfahrzeug gebracht wurde, sperrte er sich vehement. Weiterhin beleidigte er die Polizisten durchgehend.
Der Mann musste aufgrund seines aggressiven Verhaltens bis zum Vormittag im polizeilichen Gewahrsam im Bundespolizeirevier am Ostbahnhof bleiben.
Gegen den 40-Jährigen wird wegen Widerstands und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, versuchter Körperverletzung, Beleidigung und Verunreinigung einer Bahnanlage ermittelt.

PM der BPOLI München vom 03.10.2019

 

Berlin/Marzahn-Hellersdorf: Drei leicht verletzte Polizisten nach Verkehrsunfall

Drei Polizisten sind gestern Nachmittag bei einem Unfall in Hellersdorf leicht verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 29-jähriger Polizeikommissar mit zwei 24 und 56 Jahre alten Kollegen kurz nach 16 Uhr mit einem Zivilfahrzeug in der Stendaler Straße in Richtung Zossener Straße unterwegs und musste an der Arneburger Straße anhalten. Ein hinter dem Zivilfahrzeug fahrender Mann fuhr mit seinem Ford auf. Die Zivilfahnder stiegen daraufhin aus, sprachen den Autofahrer an und gaben sich als Polizisten zu erkennen. Der Ford-Fahrer wirkte aggressiv, gestikulierte wild und ging mehrmals auf die Beamten zu. Aufforderungen, Abstand zu den Fahndern zu halten, ignorierte er, woraufhin die Beamten ihn zu Boden brachten und ihm Handfesseln anlegten. In der Folge beruhigte sich der Autofahrer. Hinzugerufene Polizisten nahmen anschließend den Verkehrsunfall auf und stellten bei dem Autofahrer Alkoholgeruch in der Atemluft fest. Eine durchgeführte Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von rund zwei Promille. Der 47-Jährige wurde zur Blutentnahme in ein Polizeigewahrsam gebracht und sein Führerschein beschlagnahmt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er entlassen. Die drei Polizeikommissare erlitten leichte Verletzungen und beendeten nach Behandlungen im Krankenhaus ihre Dienste. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6 hat die weitere Unfallbearbeitung übernommen.

PM (2368) des PP Berlin vom 03.10.2019

 

Landhaushof (Kärnten): Widerstand gegen die Staatsgewalt

Am 3. Oktober 2019 kurz vor 05:00 Uhr versuchten Polizeibeamte einen PKW Lenker in der Waaggasse in Klagenfurt wegen einer geringfügigen Verwaltungsübertretung anzuhalten. Der 35-jährige PKW Lenker aus Klagenfurt flüchtete mit weit überhöhter Geschwindigkeit (ca. 130 km/h) über die St. Veiter Straße stadtauswärts. Dabei setzte er riskante Überholmanöver und gefährdete andere PKW Lenker. Bei der Kreuzung Milesstraße und Tessendorfer Straße kam er von der Fahrbahn ab und blieb in einem Acker hängen. Als sich die Beamten zu Fuß dem PKW näherten beschleunigter der Mann stark und fuhr auf einen der Beamten zu. Nur durch einen Sprung zur Seite blieb der Beamte unverletzt. Der 35-Jährige setzte seine Flucht weiter fort. Im Leitenweg hielt er an und setzte seine Flucht zu Fuß fort. Nach kurzer Verfolgung wurde er eingeholt und konnte festgenommen werden. Der 35-Jährige setzte bei seiner Flucht 30 Verwaltungsübertretungen und war zudem stark alkoholisiert. Er ist nicht im Besitz eines Führerscheins. Der Mann wird der Staatsanwaltschaft und der Landespolizeidirektion Kärnten angezeigt.

PA der LPD Kärnten vom 03.10.2019

 

Glauchau (Sachsen): Jugendlicher verursacht mehrere Unfälle

Ein 17-Jähriger fuhr mit dem Pkw Peugeot seiner Mutter von der Lessingstraße nach rechts auf die Schlachthofstraße. Dabei streifte er einen parkenden Pkw Seat und verließ den Unfallort. Zeugen beobachteten den Vorfall und verständigten die Polizei. Die Beamten stellten den Jugendlichen kurze Zeit später in der Dresdener Straße. Dort war er gegen einen parkenden VW Passat gestoßen und schob diesen auf einen VW Polo. Bei den Unfällen entstand ein Gesamtschaden von 5.000 Euro. Der Heranwachsende hatte 1,68 Promille Alkohol in der Atemluft und war nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis. Bei den anschließenden Maßnahmen kam es durch ihn zu Widerstandshandlungen und Beleidigungen gegenüber den Polizeibeamten. Der junge Herr wurde in die Obhut seiner Mutter übergeben.

PM der PD Zwickau vom 03.10.2019

 

Illertissen (Bayern): Sicherheitsgewahrsam/Schutzgewahrsam

Am Mittwoch, 03.10.2019 gg. 03.15 Uhr, musste eine 39-jährige Frau von der Polizei in Sicherheitsgewahrsam genommen werden. Zunächst wollte sie durch eine polizeiliche Absperrung gehen, woran sie mehrmals gehindert wurde. Einem mehrmalig ausgesprochenen Platzverweis, mit Androhung des Gewahrsams, kam sie nicht nach. Daraufhin wurden die Personalien der Frau festgestellt. Da die Frau einer weiteren Aufforderung eines Platzverweises nicht nachkam, wurde ihr der Gewahrsam erklärt. Die Person war so betrunken, dass sie in die Zelle getragen werden musste. Dabei leistete sie auch noch Widerstand gegen die Polizeibeamten.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 03.10.2019

 

Wien: Verletzter Polizist nach Widerstand gegen die Staatsgewalt

22.09.2019, 02:50 Uhr / Wien-Donaustadt
Die Polizei wurde zu einem vermeintlichen Raufhandel bei einem Imbissstand in Wien- Donaustadt gerufen. Bei der Klärung des Sachverhaltes verhielt sich einer der Beteiligten, ein 50-jähriger österreichischer Staatsbürger, gegenüber der Polizei äußerst aggressiv und schlug in weiterer Folge auf einen Beamten ein, sodass dieser am Oberkörper verletzt wurde. Der 50-Jährige wurde festgenommen und über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in die Justizanstalt eingeliefert. Der Beamte konnte seinen Dienst weiter versehen.

PA der LPD Wien vom 03.10.2019

 

Wien: Schwere Körperverletzung – Opfer setzt Widerstand gegen die Staatsgewalt bei medizinischer Erstversorgung

Polizisten wurden in Wien-Neubau in eine Wohnung wegen einer Auseinandersetzung zwischen einem Mann und einer Frau gerufen. Die Frau, eine 24-jährige bulgarische Staatsbürgerin, gab den Beamten gegenüber an, von dem Mann, einem 23-jährigen österr. Staatsbürger, ins Gesicht geschlagen worden zu sein. Bei der Erstversorgung im Rettungswagen fing die 24-Jährige jedoch plötzlich zu toben an. Bei dem Versuch die Frau zu beruhigen, schlug sie mit der Hand in Richtung des Polizisten und versuchte gegen sein Knie zu treten. Dem Beamten gelang es auszuweichen, er blieb unverletzt. Die Bulgarin wurde daraufhin vorläufig festgenommen. Sie wurde in einem Spital untersucht, eine Verletzung im Gesicht wurde dort diagnostiziert. Nach erfolgter polizeilicher Einvernahme wurde sie über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien auf freiem Fuß angezeigt. Auch der Mann wurde wegen des Verdachts der Körperverletzung angezeigt.

PA der LPD Wien vom 03.10.2019

Hamm (Nordrhein-Westfalen): Mann tritt und bedroht Polizeibeamte

In der Dienstagnacht (1. Oktober) nahmen Polizeibeamte zwei Randalierer auf dem Schillerplatz in Gewahrsam, nachdem einer von den beiden die Beamten bedroht und nach Ihnen getreten hatte. Im Nachgang von Streitigkeiten mit einer weiteren, bisher unbekannten, weiblichen Person sollten gegen 22 Uhr die Personalien eines 39-Jährigen sowie eines 41-Jährigen, beide aus Hamm, festgestellt werden. Daraufhin bedrohte einer der beiden die eingesetzten Beamten mit einer leeren Bierflasche und versuchte, nach einem Beamten zu treten. Da sich die beiden alkoholisierten Männer weigerten, Angaben zu ihren Personalien zu machen und sich aggressiv verhielten, wurden sie zur Verhinderung weiterer Straftaten und zur Feststellung ihrer Identität dem Polizeigewahrsam zugeführt. Auf einen der beiden wartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, beide müssen zudem mit der Ahndung der Nichtangabe von Personalien rechnen.

PM des PP Hamm vom 02.10.2019

 

Bingen (Rheinland-Pfalz): Polizeibeamte bei Einsatz verletzt

Der Polizei wurde eine auffällige Frau in Weiler, Im Glauer, gemeldet. Diese halte sich seit Stunden auf einem Grundstück auf und verlasse dieses, trotz mehrmaliger Aufforderung, nicht. Vor Ort trafen die Beamten auf die 52 jährige Störerin, die ihnen aus einer Vielzahl polizeilicher Einsätze bekannt war. Da gegen die 52 jährige ein Haftbefehl vorlag, den es zu vollstrecken galt, wurde sie festgenommen. Bei der Festnahme leistete die 52 jährige heftigen Widerstand. Einer Beamtin führte sie eine blutende Bisswunde zu, der zweite Beamte wurde ebenfalls leicht verletzt. Aufgrund Eigen- und Fremdgefährdung wurde die Frau einer Fachklinik zugeführt. Von dort aus wird alsdann die Verlegung in die Justizvollzugsanstalt erfolgen.

PM der PI Bingen vom 02.10.2019

 

Schwäbisch Gmünd (Baden-Württemberg): Polizisten beleidigt

In der Nepperbergstraße fuhr am Dienstag ein 23-Jähriger mit seinem Fahrrad an zwei Polizisten vorbei. Dabei beleidigte er sie gegen 18.30 Uhr mit dem ausgestreckten Mittelfinger. Die beiden Ordnungshüter setzten dem Mann hinterher, der in Schlangenlinien unterwegs war. Bei der anschließenden Kontrolle wurde festgestellt, dass der 23-Jährige unter Drogeneinwirkung stand. Er musste sich einer Blutprobe unterziehen. Ihn erwarten nun entsprechende Strafanzeigen.

PM des PP Aalen vom 02.10.2019

 

Oldenburg (Niedersachsen): Randalierer beißt Polizeibeamten in den Finger

Das Verhalten eines 22-jährigen Kramermarktbesuchers hat am späten Dienstagabend einen Polizeieinsatz ausgelöst.
Der Mann war zunächst gegen 23.30 Uhr in einem Gastronimiezelt aufgefallen, als er dort randalierte und weitere Gäste anpöbelte.
Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes entschieden sich daher, dem 22-Jährigen ein Hausverbot zu erteilen. Da der Mann mit dieser Maßnahme nicht einverstanden war und sich weiter aggressiv verhielt, musste er von den Security-Mitarbeitern zu Boden gebracht und fixiert werden. Daraufhin wurde die Polizei eingeschaltet.
Die Beamten sprachen dem Mann einen Platzverweis für das gesamte Kramermarktgelände aus, dem er nicht nachkam. Immer wieder versuchte er, ins Zelt zu gelangen, so dass er schließlich in Gewahrsam genommen werden musste. Dabei beleidigte er die Beamten mehrfach mit obszönem Vokabular. Als der 22-Jährige versuchte, die Beamten anzuspucken und zu schlagen, musste er erneut fixiert werden. Dabei biss der Mann einem 45-jährigen Polizeibeamten in den Finger.
Der Beschuldigte musste die Nacht in einer Polizeizelle verbringen. Ihn erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie Beleidigung.

PM der PI Oldenburg-Stadt/Ammerland vom 02.10.2019

 

Offenburg (Baden-Württemberg): Beleidigt, bedroht und in Gewahrsam genommen

Weil zwei Männer offenbar gegen die Tür einer Gaststätte in der Hauptstraße getreten haben sollen, wurden in den frühen Mittwochmorgenstunden die Beamten des Polizeireviers Offenburg zu Hilfe gerufen. Vor Ort trafen die Polizisten kurz vor 1 Uhr auf einen 32-Jährigen und seinen Begleiter. Nachdem der Ältere die Preisgabe seiner Identität verweigerte und in aggressiver Weise auf die Beamten zuging, mussten diese mit Zwang entgegentreten. Auf dem Weg in den anschließenden Polizeigewahrsam sprach der 32-Jährige Beleidigungen und Bedrohungen aus, weshalb ihm neben einer Rechnung für die Übernachtung auch noch ein Strafverfahren ins Haus steht.

PM des PP Offenburg vom 02.10.2019

 

Mannheim-Neckarstadt (Baden-Württemberg): Mann leistet bei Polizeieinsatz Widerstand

Wegen des Verdachts des Widerstands gegen Polizeibeamte ermittelt derzeit der Bezirksdienst des Polizeireviers Neckarstadt gegen einen 34-jährigen Mann.
Am Dienstagabend, gegen 20:20 Uhr wurde der Polizei in einem Mehrfamilienhaus in der Hochuferstraße ein Randalierer gemeldet.
Angeblich versuchte ein Mann, eine Wohnungstür einzutreten. Sofort machten sich mehrere Funkwagen auf den Weg zum Einsatzort. Vor Ort gestaltete sich die Situation unübersichtlich, weswegen zunächst einmal die Streitparteien getrennt werden sollten. Im Zuge der polizeilichen Maßnahmen griff der 34-Jährige zwei Beamte an. Um weitere Angriffe zu verhindern, setzte eine Funkwagenbesatzung des Reviers Innenstadt daraufhin Pfefferspray ein. Daraufhin konnte der völlig außer sich Geratene geschlossen und zum Revier gebracht werden. Auf dem Weg dorthin wurde er zudem beleidigend.
Der Beschuldigte wird sich gleich auf mehrere Strafanzeigen einstellen müssen.

PM des PP Mannheim vom 02.10.2019

 

Hildesheim (Niedersachsen): 42-Jähriger droht Handgranate zu zünden

Am Abend des 01.10.2019 löste ein 42-jähriger Mann in der Steuerwalder Straße in Hildesheim einen Polizeieinsatz aus, indem er sich nach vorangegangen Streitigkeiten mit seiner 36-jährigen Lebensgefährtin in seiner Wohnung einschloss und damit drohte, eine Handgranate zünden zu wollen. Der Mann wurde letztendlich durch Spezialkräfte eines Mobilen Einsatzkommandos der Polizei überwältigt.
Den bisherigen Ermittlungen zufolge wurde kurz nach 19:00 Uhr eine Streifenbesatzung der Hildesheimer Polizei in die Steuerwalder Straße entsandt, nachdem die 36-jährige Frau aufgrund von Streitigkeiten mit ihrem Lebensgefährten die gemeinsame Wohnung verlassen hatte. Zu diesem Zeitpunkt befand sich der neunjährige Sohn der Frau noch in der betreffenden Wohnung. Der 42-jährige wurde den Beamten als aufgebracht und aggressiv beschrieben.
Nach Hinzuziehung weiterer Kräfte suchten die Beamten das Mehrfamilienhaus auf. Bei einer Kontaktaufnahme mit dem 42-jährigen im Hausflur bestätigten sich die Angaben der Frau. Der Mann schrie die Beamten aggressiv an, forderte ihr Abrücken und gab an, im Besitz einer Handgranate zu sein. Anschließend schloss er sich in seiner Wohnung ein.
In der Folge wurden die anderen Bewohner des Hauses evakuiert und es wurden Spezialkräfte angefordert. Ferner wurde die Steuerwalder Straße zwischen der Fichtestraße und der Richthofenstraße gesperrt.
Die Beamten verblieben im Hausflur und sicherten die Wohnung. Der 42-jährige öffnete seine Wohnungstür mehrfach, beschimpfte die Einsatzkräfte und zog sich immer wieder zurück. Er kam jedoch der Aufforderungen nach, den Jungen aus der Wohnung zu lassen.
Zwischenzeitlich trafen Beamte des Mobilen Einsatzkommandos (MEK) vor Ort ein. Der 42-jährige öffnete weiterhin immer wieder seine Wohnungstür. Dabei drohte er mehrfach an, die erwähnte Handgranate zünden zu wollen. Weiterhin warf eine volle Bierflasche in Richtung der im Flur befindlichen Beamten. Den Kräften des MEK gelang es kurz darauf den Mann zu überwältigen, als dieser vor seine Wohnung trat.
Der 42-jährige leistete dabei heftigen Widerstand. Er wurde zur Wache in die Schützenwiese gebracht und befindet sich momentan in polizeilichem Gewahrsam.
Eine Handgranate wurde in seiner Wohnung nicht gefunden.

PM der PI Hildesheim vom 02.10.2019

 

Rottweil (Baden-Württemberg): Zweiradfahrer flüchtet vor Polizei – Polizei sucht Geschädigte

Am Dienstagabend hat ein Fahrer eines Leichtkraftrades auf der Königstraße vor der Polizei Reißaus genommen. Die Verfolgungsfahrt endete auf dem Friedhof.
Gegen 21.40 Uhr fuhr eine Streife des Polizeireviers Rottweil auf der Königstraße und wollte den 19-jährigen Zweiradfahrer kontrollieren. Beim Erkennen des Streifenwagens ergriff der junge Mann sofort die Flucht. Er fuhr von der Königstraße in Richtung Stadionstraße, über die Tuttlinger Straße – Lindenstraße – Lembergstraße und überquerte letztendlich die Hölderlinstraße.
Während der Fahrt ignorierte der 19-Jährige alle Anhaltezeichen und das eingeschaltete Blaulicht. Am Ende der Lembergstraße fuhr der Zweiradfahrer durch ein Tor in den Bereich des Friedhofes. Die Streifenwagenbesatzung ging anschließend zu Fuß auf das Gelände des Friedhofes um den Fahrer zu kontrollieren. In der ausweglosen Situation wendete der Zweiradfahrer und fuhr auf die Beamten zu. Die Ordnungshüter mussten einen Schritt zur Seite machen, um sich in Sicherheit zu bringen. Hierbei kamen ein Beamter und der Zweiradfahrer zu Fall. Beide zogen sich leichte Verletzungen zu. Der Polizeibeamte musste mit dem Rettungsdienst in die Klinik eingeliefert werden. Der junge Zweiradfahrer ist nicht im Besitz eines Führerscheines. Während der Flucht gefährdete der Leichtkraftradfahrer auch andere Verkehrsteilnehmer. Diese werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizei Zimmern ob Rottweil (Tel.: 0741 34879-0) in Verbindung zu setzen.

PM des PP Tuttlingen vom 02.10.2019

 

Lautenthal (Niedersachsen): Widerstand gegen Polizeibeamte

In Lautenthal kam es am gestrigen Nachmittag zu einem Widerstand gegen Polizeivollzugsbeamte. Ein 39-jähriger Braunschweiger geriet in Streit mit seiner 44-jährigen Bekanntschaft aus Lautenthal. Als die Polizei zu den Streitigkeiten gerufen wurde, musste der erheblich unter Alkoholeinfluss stehende Mann von der Frau abgehalten werden. Hierbei sperrte er sich gegen seine Gewahrsamnahme und Fesselung. Im weiteren Verlauf verletzte sich die Person mehrfach selbst und musste im Anschluss in eine psychiatrische Klinik zwangseingewiesen werden. Weder die Frau, noch die eingesetzten Polizeibeamten wurden verletzt. Entsprechende Strafverfahren warten nun auf den Braunschweiger.

PM der PI Goslar vom 02.10.2019

 

Hamburg-Altona: Festnahme und Zuführung nach Verdacht des Drogenhandels und Widerstand

Tatzeit: 01.10.2019, 06:15 Uhr / Tatort: Hamburg-Altona, Louise-Schroeder-Straße
In Hamburg schaut man hin: Aufmerksame Zeugin ermöglichte Festnahme eines mutmaßlichen Drogenhändlers.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde eine Zeugin auf einen Mann aufmerksam, der mittels einer Lampe in parkende Fahrzeuge geleuchtet hatte. Sie sprach daraufhin eine in der Nähe befindliche Präsenzstreife des Polizeikommissariats 21 an.
Während der Mann daraufhin von den drei Beamten angesprochen wurde und seine mitgeführte Umhängetasche nach Aufforderung öffnete, war in dieser eine rauschgiftverdächtige Substanz zu erkennen. Als einer der Beamten daraufhin die Tasche näher überprüfen wollte, ergriff der mutmaßliche Drogenhändler zunächst die Flucht.
Nachdem die Beamten den Mann nach einigen Metern eingeholt hatten und ihn festhielten, widersetzte er sich der Festnahme unter anderem mit mehrfachen Ellenbogenschlägen in das Gesicht eines Beamten und Tritten.
Im Rahmen der anschließend erfolgten vorläufigen Festnahme wurden bei dem 38-jährigen Türken unter anderem ca. 40 Gramm Heroin, ein Eppendorfer Gefäß mit Rauschgiftverdächtiger Substanz, ein Einhandmesser, 260 EUR mutmaßliches Dealgeld und drei Mobiltelefone sichergestellt.
Die Beamten wurden durch die Angriffe leicht verletzt, konnten ihren Dienst jedoch fortsetzen.
Der 38-Jährige wurde einem Haftrichter zugeführt.

PM (191002-IHSMH) der POL Hamburg vom 02.10.2019

 

Weiden i.d.OPf. (Bayern): Betrugs- und Diebestour in der Innenstadt endet mit Widerstand und Verhaftung

Der Startschuss zu dieser unrühmlichen Tour erfolgte am gestrigen Dienstagvormittag. Etwa gegen 11:00 Uhr entwendete eine 40jährige Weidenerin zunächst aus zwei Trinkgeldkassen eines Frisörgeschäftes insgesamt 15 Euro. Zuvor hatte sie im selben Geschäft versucht, ein Pflegeprodukt mit einer fremden EC-Karte zu bezahlen. Bis zu ihrer Verhaftung gegen 12:00 Uhr, trat sie daraufhin mehrmals im Innenstadtbereich negativ in Erscheinung.
An einem Mehrfamilienhaus ergaunerte sie sich 5 Euro, als sie angab Spenden für die Tiernotrettung zu sammeln.
Einer Bewohnerin eines anderen Hauses gaukelte sie vor, die Putzfrau einer Familie im Hause zu sein. Sie habe den Auftrag das Paket in Empfang zu nehmen, um es nach oben zu bringen. Die Bewohnerin fiel aber nicht darauf herein. Vermutlich brachte die 40jährige ein an der Tür vergessener Hinweiszettel über die Paketanlieferung auf die Idee.
Nachdem die 40jährige kontrolliert werden sollte, versuchte sie zu flüchten. Aus diesem Grund wurde sie gefesselt. Hierbei trat sie gegen das Knie eines Polizeibeamten und verletzte ihn leicht. Zudem beleidigte sie die eingesetzten Polizisten.
Bei der 40jährigen fanden die Polizeibeamten weiteres Diebesgut, unter anderem Quittungsblöcke einer Arztpraxis sowie Medikamente einer Apotheke.
Zudem stellten die Beamten fest, dass gegen die 40jährige ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Weiden bestand. Sie hat eine Freiheitsstrafe von 4 Monaten zu verbüßen.
Auf Grund der neuen Straftaten wird sie sich in naher Zukunft ebenfalls strafrechtlich zu verantworten haben.

PM der PI Weiden i.d.OPf. vom 02.10.2019

 

Menzingen (Baden-Württemberg): Betrunkener Autofahrer versucht sich Festnahme zu entziehen

Da ein 32-jähriger Mann am Dienstagmorgen, gegen 08.00 Uhr, seine Ex-Partnerin im Beisein ihrer Tochter körperlich anging, beleidigte und dann im Verkehr mit seinem Pkw nötigte, wurde die Wohnanschrift des Mannes überprüft.
Dabei konnte der 32-Jährige festgestellt werden, der in diesem Moment mit seinem Pkw auf den Hof gefahren kam. Bereits beim Öffnen der Fahrertür konnten die Beamten starken Alkoholgeruch feststellen.
Auch zeigte der Fahrer deutliche Ausfallerscheinungen. Er gab an Alkohol getrunken zu haben, war aber auch nach drei Atemalkoholtest-Versuchen nicht im Stande diesen durchzuführen.
Daher wurde dem 32-Jährigen erklärt, dass er zur Blutentnahme auf das Polizeirevier Bad Schönborn verbracht werden solle. Hierauf ergriff er zu Fuß die Flucht. Die Beamten verfolgten den Mann und konnten ihn schließlich unter Zuhilfenahme polizeilicher Einsatzmittel festnehmen.
Bei der darauffolgenden Durchsuchung des 32-Jährigen konnten Betäubungsmittel aufgefunden und beschlagnahmt werden. Der Beschuldigte wurde auf das Polizeirevier verbracht und musste dort eine Blutprobe abgeben.
Der Führerschein sowie die Fahrzeugschlüssel wurden einbehalten.

PM des PP Karlsruhe vom 02.10.2019

 

Balingen (Baden-Württemberg): Mazda rammt Streifenwagen – Zwei Polizisten verletzt

Am Dienstagnachmittag ist in der Wilhelm-Kraut-Straße ein Mazda von hinten auf einen Streifenwagen der Polizei aufgefahren. Beide Polizisten verletzten sich leicht.
Gegen 17.30 Uhr fuhr die Streife vom Polizeirevier Balingen auf der Wilhelm-Krauth-Straße stadteinwärts. Der Fahrer des Dienstwagens musste auf Höhe der Einmündung „Auf Stetten“ verkehrsbedingt bremsen.
Als der Streifenwagen gerade wieder beschleunigte, kam von hinten ein Mazda und fuhr dem Mercedes ins Heck. Der Fahrer des Dienst-PKWs und seine mitfahrende Kollegin wurden dabei leicht verletzt. Sie kamen beide ins Krankenhaus. Auch der 46-jährige Unfallverursacher blieb nicht ohne Blessuren und musste in ärztliche Behandlung. An den beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von zirka 11.000 Euro. Ein Abschleppunternehmen transportierte den nicht mehr fahrbereiten Mazda ab.

PM des PP Tuttlingen vom 02.10.2019

 

Hockenheim, Schwetzingen, Rhein-Neckar-Kreis (Baden-Württemberg): Bei Kontrolle geflüchtet – Festnahme nach Verfolgungsfahrt

Am Mittwochnachmittag kam es auf der BAB 6 zu einer Verfolgungsfahrt – der Flüchtige wurde kurze Zeit später gestoppt und festgenommen.
Den Beamten des Autobahnpolizeireviers Mannheim fiel gegen 13:30 Uhr auf der Tank- und Rastanlage Hockenheim ein Mitsubishi auf, an dem gestohlene Kennzeichen angebracht waren. Als die Polizeibeamten den Fahrer daraufhin einer Verkehrskontrolle unterziehen wollten, flüchtete dieser auf die BAB 6 in Richtung Mannheim. Von mehreren Streifenwägen verfolgt, fuhr der Fahrer des Mitsubishis an der Ausfahrt Mannheim / Schwetzingen von der Autobahn und setzte die Flucht auf der B535 fort. Letztlich wurde der Flüchtige auf der Friedrichsfelder Landstraße gestoppt – dabei wurden zwei Polizeifahrzeuge beschädigt. Die Beamten blieben unverletzt. Der 37-jährige Fahrer wurde vor Ort festgenommen. Dieser blieb ebenfalls unverletzt. Ein Test ergab 1,8 Promille Alkohol im Atem des Mannes.
Dieser muss sich nun wegen Straßenverkehrsgefährdung und der gestohlenen Kennzeichen verantworten. Ob sich der 37-Jährige noch weiter strafbar gemacht hat, ermitteln nun die Beamten der Autobahnpolizei.
Die Flüchtige fuhr teilweise bis zu 180 Km/h und wich auf den Standstreifen aus – Zeugen des Vorfalls oder Personen, die hierdurch gefährdet wurden, werden gebeten, sich unter 0621 470930 an die Ermittler zu wenden.

PM des PP Mannheim vom 02.10.2019

 

Nürtingen (Baden-Württemberg): Nach Verkehrsverstößen vorübergehend festgenommen

Nach mehreren Verkehrsverstößen ist am Mittwochmorgen, kurz vor sechs Uhr, ein 48-jähriger Autofahrer in Nürtingen von der Polizei vorübergehend festgenommen worden. Der Mann war in seinem Pkw auf der B 313 zwischen Plochingen und Nürtingen aufgrund seiner Fahrweise nicht nur anderen Verkehrsteilnehmern, sondern auch zwei Kriminalbeamten aufgefallen, die mit einem zivilen Dienstwagen unterwegs waren. Deshalb sollte der Fahrer unter Einsatz des Blaulichts angehalten werden, was erst am Ortseingang von Nürtingen gelang. Bei der anschließenden Kontrolle kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, in deren Verlauf der 48-Jährige zu Boden gebracht und bis zum Eintreffen der alarmierten Kräfte des Polizeireviers Nürtingen festgehalten wurde. Die zwei Beamten und der Autofahrer wurden hierbei leicht verletzt. Die Ermittlungen zum genauen Hergang dauern noch an.

PM des PP Reutlingen vom 02.10.2019

 

Leinfelden-Echterdingen (Baden-Württemberg): Lehrer und Polizeibeamte verletzt

Am Mittwochvormittag haben mehrere Polizeistreifen sowie ein Polizeihubschrauber nach einem 18-Jährigen gefahndet, der im Verdacht steht, zuvor in einer Schule in der Bahnhofstraße einen Lehrer angegriffen und verletzt zu haben. Der Schüler hatte nach derzeitigem Kenntnisstand gegen 7.30 Uhr den 60-jährigen Pädagogen durch einen heftigen Stoß gegen die Brust zu Fall gebracht und sich bereits davor äußerst aggressiv verhalten. Auch gegenüber den angeforderten Polizeibeamten zeigte sich der Heranwachsende äußerst uneinsichtig und renitent und leistete bei seiner Festnahme massiven Widerstand.
Einem der Beamten schlug er mit der Faust ins Gesicht, sodass diese auch Pfefferspray und einen Schlagstock einsetzen mussten. Dem jungen Mann gelang es dennoch, sich loszureißen und zu flüchten. Er konnte kurze Zeit später im Rahmen der Fahndung vorläufig festgenommen werden. Zwei Beamte im Alter von 60 und 33 Jahren wurden verletzt, wobei der 60-Jährige seinen Dienst nicht mehr fortsetzen konnte und sich in ärztliche Behandlung begeben musste. Der psychisch auffällige Heranwachsende dürfte ebenfalls Verletzungen erlitten haben und wurde im Anschluss in eine psychiatrische Klinik eingeliefert. Ihn erwarten nun mehrere Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft.

PM des PP Reutlingen vom 02.10.2019

 

Pforzheim (Baden-Württemberg): Mann stört Betrieb in Bankfiliale, zwei Polizeibeamte bei Maßnahmen leicht verletzt.

Nachdem ein 32-jähriger Mann am Dienstagnachmittag den Betrieb einer Bankfiliale in der Pforzheimer Innenstadt störte, wehrte er sich gegen die Maßnahmen der alarmierten Polizeibeamten. Dabei wurden zwei Polizisten leicht verletzt.
Der 32-Jährige betrat gegen 15.15 Uhr die Bankfiliale in der Nähe des Leopoldplatzes. Dort störte er nach Angaben der Mitarbeiter massiv den Geschäftsbetrieb. Auch die herbeigerufenen Polizeibeamten konnten den alkoholisierten Mann nicht mehr beruhigen. Als er zum Polizeifahrzeug verbracht werden sollte, versuchte er sich loszureißen, spuckte um sich und trat gegen die Beamten. Zwei Polizisten wurden hierbei leicht verletzt. Erst mit einer weiteren hinzugezogenen Verstärkung gelang es, den renitenten Mann zum Polizeirevier zu transportieren. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

PM des PP Karlsruhe vom 02.10.2019

 

Kaufbeuren (Bayern): Renitenter Fahrgast

Am Dienstagvormittag wurde der Polizei Kaufbeuren ein aggressiver Taxifahrgast am Parkplatz des Forettle-Centers mitgeteilt. Der 28-jährige amtsbekannte Mann zeigte sich vor Ort äußerst aggressiv und bedrohte und beleidigte die eingesetzten Polizeibeamten mehrfach. Aufgrund seines Verhaltens musste der Mann in Gewahrsam genommen werden. Des Weiteren konnten die Beamten beim Beschuldigten ein gestohlenes Mobiltelefon auffinden. Dieses Handy hatte er kurz zuvor, in einem Kaufbeurer Krankenhaus entwendet. Den 28-jährigen Mann erwarten nun mehrere Strafanzeigen.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 02.10.20019

 

Wien: Tasereinsatz nach Bedrohung mit Messer

Mehrere Polizeikräfte wurden am 1. Oktober 2019 um 21.10 Uhr zu einem Einsatz in einem Lokal in Wien-Erdberg beordert. Ein 28-jähriger tschechi-scher Staatsangehöriger versuchte einen dortigen Mitarbeiter mit einem Messer zu attackieren und bedrohte auch noch einen weiteren Gast. Im Zuge der polizeilichen Anhaltung, hielt der mutmaßliche Täter nach wie vor ein Messer in der Hand. Da der 28-Jährige trotz mehrfacher Aufforderung, der Abgabe eines Schreckschusses und dem Einsatz des Pfeffersprays das Messer nicht fallen ließ, musste zur Festnahme der Taser eingesetzt werden. Das Opfer (49-jähriger Mitarbeiter) wurde bei dem Vorfall leicht verletzt. Der Tatverdächtige befindet sich in Haft.

PA der LPD Wien vom 02.10.2019

Bad Kreuznach (Rheinland-Pfalz): Randalierer leistet Widerstand gegen die Polizei

Am 01.10.2010, gegen 01:00 Uhr, fällt ein Randalierer am Grenzgraben auf, welcher gegen ein parkendes Auto tritt. Durch das beherzte Eingreifen von Zeugen kann diese Person festgehalten und am Boden fixiert werden.
Die hinzugerufenen Polizeibeamten versuchen darauf mit dem verantwortlichen 20-Jährigen aus Bad Kreuznach zu reden. Dieser ist alkoholisiert und steht vermutlich unter Drogeneinfluss. Er ist aggressiv, unzugänglich, beleidigt und bedroht die Beamten, sodass er gefesselt werden muss. Dabei leistet er erhebliche Gegenwehr. Es wird jedoch glücklicherweise niemand verletzt. Der Beschuldigte wird in der Folge dem Polizeigewahrsam zugeführt. Auf der Dienststelle angekommen spuckt er einem Polizeibeamten unvermittelt ins Gesicht, sodass sich der Beamte aufgrund einer Infektionsgefahr vorsorglich in ein Krankenhaus begeben muss. Da sich der Beschuldigte auch in der Polizeizelle nicht beruhigen will und selbst verletzt, muss er in die nächste Fachklinik eingeliefert werden.
Gegen ihn wird nun wegen Widerstandes gegen Polizeibeamte, Körperverletzung, Beleidigung und Bedrohung ermittelt.

PM der PD Bad Kreuznach vom 01.10.2019

 

Rosenheim (Bayern): Randalierer im Klinikum

Eigentlich wollte das Klinikpersonal einem 62-Jährigen Mann aus Stephanskirchen nur behilflich sein und ihn behandeln. Doch plötzlich zeigte sich der Mann aggressiv gegenüber den Ärzten und Pflegern des Klinikums, schrie herum und konnte nicht mehr beruhigt werden.
Als die Streife der Rosenheimer Polizei vor Ort eintraf, änderte sich sein Verhalten überhaupt nicht. Der Stephanskirchner musste daraufhin in Gewahrsam genommen werden. Der Mann war stark alkoholisiert, ein Alkoholtest ergab über zwei Promille.

PM der PI Rosenheim vom 01.10.2019

 

Pirmasens (Rheinland-Pfalz): gefährliche Körperverletzung, Sachbeschädigung, Widerstand

Zeugen meldeten gestern gegen 21:45 Uhr randalierende Jugendliche im Bereich Parkhaus Schäferstraße. Einer habe die Scheibe der Eingangstür des Parkhauses eingetreten. Beim Eintreffen der Polizei waren drei Jugendliche, zwei Brüder im Alter von 19 und 20 sowie ein 17jähriger, gerade dabei, einen zufällig hinzugekommenen 21jährigen zu verprügeln. Sie schlugen und traten gemeinsam auf den 21jährigen ein, der Schürfwunden im Gesicht und am Rücken, eine Platzwunde am Knie und eine Fußverletzung davontrug. Die beiden Brüder gingen sofort aggressiv auf die Polizeibeamten zu, die Pfefferspray einsetzen mussten, um einen tätlichen Angriff zu verhindern. Da sich der ältere der beiden Brüder weiterhin extrem aggressiv verhielt, sollte er gefesselt werden. Hierbei leistete er massiven Widerstand. Nach der Festnahme wurde er ins Krankenhaus verbracht, wo eine freiwillig durchgeführter Alkohol-Test einen Wert von 1,80 Promille ergab. Aufgrund des psychischen Zustandes wurde er im Krankenhaus aufgenommen. Sein 19jähriger Bruder wurde nach kurzem Aufenthalt auf der Dienststelle wieder auf freien Fuß gesetzt. Die eingesetzten Polizeibeamten blieben unverletzt. Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Sachbeschädigung wurden eingeleitet.

PM der PD Pirmasens vom 01.10.2019

 

Passau (Bayern): Ungebetener Gast beleidigt und tritt gegen Polizeibeamte

Am gestrigen Montag, gegen 22:50 Uhr, wollte eine erheblich alkoholisierte 30-jährige Frau ein Schnellrestaurant in der Bahnhofstraße nicht mehr verlassen. Die hinzugerufenen Polizeibeamten mussten die offensichtlich stark Betrunkene beim Verlassen des Restaurants stützen. Aufgrund der hohen Alkoholisierung wurde sie in Gewahrsam genommen und sollte mit dem Pkw zur Dienststelle verbracht werden. Dabei wehrte sie sich erheblich beim Verbringen in den Dienst-Pkw. Auf der Fahrt zur Dienststelle spuckte sich nach den Beamten und beleidigte sie mehrfach. Weiterhin trat sie mit ihren Füßen gegen die Beamten. Die Frau muss sich nun wegen mehrerer Delikte u.a. Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

PM der PI Passau vom 01.10.2019

 

Besigheim (Baden-Württemberg): Brandstiftung in Flüchtlingsunterkunft und Angriff auf Polizeibeamte

Ein 21-jähriger Bewohner der Flüchtlingsunterkunft in der Jahnstraße in Besigheim hat am Montagabend in seinem Zimmer Einrichtungsgegenstände in Brand gesetzt. Gegen 18:55 Uhr meldeten mehrere Anrufer den Brand bei der Polizei. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte waren die Brandstellen aber bereits erloschen und es war nur geringer Sachschaden entstanden. Der augenscheinlich verwirrte Somalier wurde zunächst in die Gewahrsamseinrichtung des Polizeireviers Bietigheim-Bissingen gebracht, wo er zu randalieren begann, zwei Polizeibeamte angriff, bespuckte und einen von ihnen leicht verletzte. Der 21-Jährige musste schließlich gefesselt und von Polizeibeamten begleitet in eine psychiatrische Einrichtung gebracht werden.

PM des PP Ludwigsburg vom 01.10.2019

 

Weismain (Bayern): Renitente Patientin

Am Montagnachmittag rief die Besatzung eines Rettungswagens die Polizei um Hilfe, da sich eine amtsbekannte 38-jährige Patientin massiv gegen eine erforderliche Behandlung wehrte. Die Sanitäter zogen sich bis zum Eintreffen der Polizeistreifen zurück. Beim Eintreffen der ersten Streife wartete der 34-jährige Lebensgefährte bereits vor dem Haus auf die Polizisten. Er verweigerte jeglichen Zutritt und zeigte sich ebenfalls äußerst aggressiv, schlug und trat wild um sich und beleidigte sämtliche Anwesende, weshalb Verstärkung angefordert werden musste, um das renitente Pärchen zu bändigen und der Frau ärztliche Hilfe zukommen zu lassen. Der 34-Jährige konnte schließlich unter enormem Kraftaufwand von sechs Polizeibeamten und Beamtinnen zu Boden gebracht, gefesselt, fixiert und zur PI Lichtenfels verbracht werden. Er erhält eine Anzeige wegen Körperverletzung, tätlichen Angriffs und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Im Anschluss konnte die 38-Jährige von den Sanitätern sowie dem Notarzt versorgt werden. Beide Personen standen nach Einschätzung der Beamten erheblich unter Drogeneinfluss.

PM der PI Lichtenfels vom 01.10.2019

 

Lörrach (Baden-Württemberg): Betrunkener Radfahrer bespuckt Polizisten

Am Montag, 30.09.19, gegen 21.30 Uhr, wurde die Polizei Lörrach zu einem betrunkenen Mann in eine Bar in der Innenstadt gerufen. Dieser soll sich in der Bar aggressiv verhalten haben und wollte diese trotz Aufforderung nicht verlassen. Durch die Polizei wurde dem Mann ein Platzverweis erteilt, welchem er auch widerwillig nachkam und die Bar zu Fuß verließ. Kurze Zeit später wurde er dann in der Tumringer Straße stark schwankend auf einem Fahrrad angetroffen. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von etwa 2 Promille. Die Mitnahme wollte der 28 Jährige dadurch verhindern, dass er sich mit geballten Fäusten aufbaute und einen Polizisten anspuckte. Dies verhinderte jedoch nicht die nachfolgende Blutentnahme. Da er sich auch hier nicht beruhigen wollte, musste er anschließend die Nacht in polizeilichem Gewahrsam verbringen. Ihn erwarten nun entsprechende Strafanzeigen.

PM des PP Freiburg vom 01.10.2019

 

Meppen (Niedersachsen): Opfer nach Körperverletzung gesucht

Am Montagabend ist es gegen 23:20 Uhr vor einer Pizzeria an der Bahnhofstraße zu Streitigkeiten gekommen. Dabei schlug ein 20-jähriger Mann dem bisher unbekannten Opfer eine Flasche ins Gesicht. Die Polizei konnte den Täter in Gewahrsam nehmen.
Hierbei leistete er erheblichen Widerstand. Er beleidigte die Beamten, versuchte sie mehrfach zu treten und bespuckte sie. Dem Mann wurde auf der Dienststelle eine Blutprobe entnommen. Er wird sich nun wegen Körperverletzung und des Widerstands gegen Polizeibeamte verantworten müssen.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun nach dem Opfer der Körperverletzung. Dieses rannte nach der Tat in Richtung Bahnhof davon.
Das Opfer sowie weitere Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Meppen unter der Rufnummer (05931)9490 zu melden.

PM der PI Emsland/Grafschaft Bentheim vom 01.10.2019

 

Waldshut-Tiengen/Tiengen (Baden-Württemberg): Aggressiver Ex-Mann kommt in Gewahrsam

Mit einem betrunkenen und aggressiven Ex-Mann bekam es die Polizei am Montag, 30.09.2019, in WT-Tiengen zu tun. Die ehemalige Frau teilte gegen 23:30 Uhr mit, dass ihr Ex vor der Tür stehe und gewaltsam eindringen wolle. Bei Eintreffen der Polizei war er weg, kam aber, nachdem die Polizei abgerückt war, wieder zurück und belästigte die Frau erneut. Im Zuge verdeckter Fahndungsmaßnahmen konnte die Polizei dem 38-jährigen dann trotz weiteren Fluchtversuchen habhaft werden, nachdem er zu seinem in der Nähe geparkten Pkw zurückkehrt war. Der sich uneinsichtig zeigende und deutlich alkoholisierte Mann wurde in Gewahrsam genommen. Als er in die Zelle gebracht wurde und ihm die Handschließe abgenommen worden war, griff er einem Polizisten nach der Waffe. Er wurde überwältigt und zu Boden gebracht. Er stellte dann das Ganze als „Spaß“ dar. Aus Spaß wird aber Ernst, wenn er für die Folgen seines Tuns in dieser Nacht zur Verantwortung gezogen wird.

PM des PP Freiburg vom 01.10.2019

 

Nürnberg (Bayern): Nach Hilfeleistung Widerstand geleistet

Einer 25-jährigen Betrunkenen sollte von der Polizei am Montagabend (30.09.2019) Hilfe geleistet werden. Sie bedankte sich hierfür, indem sie Widerstand leistete und die Beamten anspuckte.
Gegen 18:30 Uhr wurden Beamte der PI Nürnberg-Mitte auf eine Frau aufmerksam gemacht, die erheblich betrunken und auf Grund dessen kaum mehr ansprechbar war.
Weder die Anwesenheit der Polizei noch die der Rettungskräfte schien der Frau jedoch zu gefallen. Sie wurde zunehmend aggressiver und wehrte sich gegen jegliche Maßnahmen. Letztlich musste sie mittels unmittelbaren Zwangs zu Boden gebracht und gefesselt werden.
Die Beschuldigte setzte sich weiterhin durch Tritte zur Wehr. Zudem beleidigte sie die Beamten und versuchte sie anzuspucken.
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth entnahm ein Arzt eine Blutprobe. Darüber hinaus wurde Haftantrag gestellt, da die 25-Jährige über keinen festen Wohnsitz verfügt.
Die Beschuldigte wird im Laufe des Tages dem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt. Sie muss sich in einem Ermittlungsverfahren wegen Widerstandes gegen und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Beleidigung verantworten.
Die Beamten blieben unverletzt.

PM des PP Mittelfranken vom 01.10.2019

 

Marburg (Hessen): „Alter schützt vor … nicht“

Am Montagmorgen (30.September, 06.35 Uhr) hatte es die Polizei mit zwei erheblich alkoholisierten Herren im Alter zwischen 65 und 69 Jahren zu tun. Der eine landete letztlich verletzt im Krankenhaus, der andere zur Ausnüchterung in der Zelle. Letzterer muss sich zudem wegen seines Verhaltens gegenüber dem Rettungsdienst und der Polizei demnächst gerichtlich verantworten. Die Polizei erstattete u.a. Anzeigen wegen Körperverletzung und Widerstand. Um 06.18 Uhr rief ein offenbar betrunkener Mann die Rettungsleitstelle an und meldete seinen verletzten Bruder, der in einer großen Blutlache liegt. Mit Mühe gelang es, den Einsatzort zu erfahren. Vor Ort ließ sich das Geschehen wegen der erheblichen Alkoholisierung der beiden Männer nicht endgültig klären, allerdings deuten die Spuren darauf hin, dass die Verletzungen durch einen eigenverschuldeten Sturz entstanden.
Beide Männer waren ansprechbar, aber aggressiv, sodass letztlich Handfesseln notwendig wurden. Der Rettungswagen transportierte den älteren Mann zur Untersuchung der Kopfverletzung ins Krankenhaus. Der andere verweigerte die Feststellung seiner Personalien und griff die Polizeibeamten tätlich an, die ihn zwecks Auffinden von Personalpapieren durchsuchen wollten. Durch den Widerstand gab es keine Verletzten. Die von der Staatsanwaltschaft angeordnete Blutprobe ließ der Mann ebenfalls nicht freiwillig über sich ergehen.
Er blieb auf richterliche Anordnung anschließend bis zur Ausnüchterung im Gewahrsam. Um 18 Uhr trat er den Heimweg an.

PM des PP Mittelhessen vom 01.10.2019

 

Frankfurt-Bahnhofsviertel (Hessen): Polizeibeamter bei Festnahme verletzt

Gestern Abend nahmen Zivilfahnder einen Dealer in der Düsseldorfer Straße fest. Der festnehmende Beamte wurde dann von einem jungen Mann mit einer Glasflasche auf den Kopf geschlagen. Offensichtlich wollte er so seinen Kumpel befreien.
Gegen 22:20 Uhr bot ein 29-jähriger einem Zivilbeamten in der Düsseldorfer Straße Drogen zum Kauf an. Der Fahnder willigte zum Schein ein und wurde dann zu einem 20-jährigen Komplizen geführt, der die Drogen dabeihatte. Der 20-Jährige erkannte den vermeintlichen Kunden jedoch als Polizist und rannte davon. Nach kurzer Verfolgung stellten ihn die Polizeibeamten und nahmen ihn fest. Während der Festnahme näherte sich plötzlich ein bis dato unbeteiligter 19-jähriger und schlug unvermittelt einem Beamten mit einer Glasflasche auf den Kopf. Dadurch gelang es dem Dealer, sich zu befreien und zu flüchten. Er wurde jedoch kurz darauf wieder festgenommen. Der Polizeibeamte erlitt durch den Schlag mit der Flasche eine Platzwunde am Kopf. Der 19-jährige wurde ebenfalls festgenommen und in die Haftzellen des Präsidiums eingeliefert. Er sieht sich jetzt mit einem Ermittlungsverfahren wegen Gefangenenbefreiung und tätlichen Angriffs auf einen Polizeibeamten konfrontiert. Er wird heute einem Haftrichter vorgeführt.

PM (191001 – 1034) des PP Frankfurt a.M. vom 01.10.2019

 

Forst (Brandenburg): Polizeibeamte angegriffen

Kurz nach 07:00 Uhr kam Polizeibeamten auf ihrer Streifenfahrt am Dienstag zwischen der BAB 15 und Simmersdorf ein offensichtlich orientierungsloser Mann entgegen, den sie ansprachen. Der mit 2,14 Promille berauschte 52-Jährige griff die Beamten daraufhin an, so dass sie ihn zur Verhinderung weiterer Straftaten in Polizeigewahrsam nahmen.

PM der PD Brandenburg Süd vom 01.10.2019

 

Seußen (Bayern): Polizeibeamte beleidigt

Zwei Polizeibeamte der PI Marktredwitz wurden am Montagvormittag, während sie eine Verkehrskontrolle durchführten, von einem unbeteiligten Autofahrer beleidigt. Der 69jährige Mann aus dem Landkreis konnte nicht sofort an der wegen der Kontrollstelle blockierten Straße vorbeifahren. Das nahm er zum Anlass um sein Missfallen gegenüber den Beamten auszudrücken und bedachte sie mit unflätigen Äußerungen. Er wird wegen Beileidung angezeigt.

PM der PI Marktredwitz vom 01.10.2019

 

Kassel (Hessen): 45-Jähriger beißt Ordnungspolizisten bei Kontrolle

Am gestrigen Montagabend kontrollierten Bedienstete des städtischen Ordnungsamts in der Gartenstraße in Kassel, nahe der Sodensternstraße, einen 45 Jahre alten Mann, der zuvor laut Zeugen vorbeifahrende Autofahrer angepöbelt haben soll. Bei der gegen 23:10 Uhr durchgeführten Kontrolle zeigte sich der 45-jährige, alkoholisierte Mann gegenüber den drei Ordnungspolizisten vollkommen uneinsichtig und griff sie auch noch an. Während der anschließenden Auseinandersetzung biss er einem Ordnungsamtmitarbeiter unvermittelt in den Finger, wodurch dieser leichte Verletzungen erlitt. Der renitente 45-Jährige konnte durch die Mitarbeiter des Ordnungsamts schließlich unter Kontrolle gebracht werden, bis die zwischenzeitlich alarmierten Polizeibeamten vom Kasseler Revier Mitte hinzueilten. Ein bei ihm durchgeführter Alkotest hatte einen Wert von rund 2,7 Promille zum Ergebnis. Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen auf dem Revier Mitte entließen die Polizisten den 45-Jährigen aus Kassel, der sich mittlerweile beruhigt hatte. Er muss sich nun wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung verantworten. Die weiteren Ermittlungen werden bei den Beamten der Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Nord geführt.

PM des PP Nordhessen vom 01.10.2019

 

Prenzlau (Brandenburg): Diebe wurden gewalttätig

Am 30.09.2019, gegen 13:30 Uhr, wurden zwei Männer in einem Bekleidungsgeschäft in der Dr.-Wilhelm-Külz-Straße beim Ladendiebstahl ertappt. Von einer Mitarbeiterin daraufhin angesprochen, versuchten sie, mit betont aggressivem Auftreten, die Frau zu beeinflussen. Daraufhin eilten ihr zwei Kunden zu Hilfe. Die Diebe sollten nun die Gegenstände herausgeben. Doch wurden sie jetzt gewalttätig und einer der Delinquenten versetzte einem der Helfer einen Fußtritt ins Gesicht. Der 66-Jährige erlitt dabei eine Nasenbeinfraktur. Auch gegen die hinzugerufenen Polizeibeamten wurde das Duo ausfällig und wehrte sich gegen die Maßnahmen der Polizisten. Letztlich fanden sie sich aber doch im Gewahrsam wieder. Wie sich herausstellte, hatte man es mit zwei polnischen Staatsbürgern im Alter von 26 und 30 Jahren zu tun. Der Ältere ist bereits wegen Eigentumsdelikten bekannt geworden. Er hatte zu diesem Zeitpunkt einen Atemalkoholwert von 2,45 Promille aufzuweisen. Auch sein Komplize erwies sich mit 1,73 Promille als alkoholisiert. Die Herren sind vorläufig festgenommen und sitzen nun Kriminalisten gegenüber.

PM der PD Brandenburg Ost vom 01.10.2019

 

Amberg (Bayern): Dreimal aufgefallen

Einen ganz schlechten Tag hatte am Montag ein amtsbekannter Amberger. Zuerst pöbelte er zur Mittagszeit alkoholisiert in einer Bierstube der Georgenstraße andere Gäste an und wollte die Örtlichkeit nicht verlassen. Nach Aufforderung durch die Polizei verließ er zunächst die Gaststätte, kam aber zurück und pöbelte vor dem Eingangsbereich Gäste und Passanten in der Fußgängerzone an. Daraufhin erhielt er einen Platzverweis und tauchte wenig später in einer Bäckerei auf. Dort bestellte er sich einen Kaffee mit Kuchen und wollte dazu auch einen kräftigen Schluck von seinem mitgebrachten Bier nehmen. Das untersagte ihm eine Bäckereifachverkäuferin und zog damit den Unmut des Mannes auf sich. Verärgert stieß er die Tasse Kaffee zu Boden und verließ die Bäckerei nicht ohne die junge Frau noch heftig zu bleidigen. Aller guten Dinge sind drei, dachte er sich und sprach zwei 12-jährige mit anzüglichen Bemerkungen an. Dann ließ er die völlig verdutzten Kinder stehen und ging zur naheliegenden Wohnung seiner Freundin. Da nun möglicherweise ein Sexualdelikt gegenüber Kindern im Raum stand, holten die verständigten Polizeistreifen den Mann aus der Wohnung heraus und nahmen ihn vorläufig fest. Er bedrohte dabei die Beamten und gab ein Bestes seines Portfolios an Beleidigungen ab.
Die Staatsanwaltschaft wurde informiert und ordnete eine Blutentnahme an. Um weitere Straftaten zu unterbinden wurde der 50-jährige in Sicherheitsgewahrsam genommen und in einer Zelle ausgenüchtert. Der Nachmittag hat sich gelohnt und es wird wegen Bedrohung, mehrfacher Beleidigung und Sachbeschädigung ermittelt.

PM der PI Amberg vom 01.10.2019

 

Osnabrück/Bissendorf (Niedersachsen): Vier verletzte Polizisten nach Widerstand

In der Wiesenbachstraße in Osnabrück wurden am Montagnachmittag vier Polizisten bei einem Einsatz verletzt. Zwei der Beamten sind derzeit nicht dienstfähig. In Bissendorf drohte ein 24-Jähriger am Sonntag seinen Angehörigen, ihnen etwas anzutun. Die Familie verständigte die Polizei und der 24-Jährige flüchtete noch vor dem Eintreffen der Beamten. Die anschließende Fahndung nach dem Beschuldigten verlief erfolglos. Am Montag meldete sich der junge Mann erneut und wiederholte seine Drohungen. Im weiteren Verlauf des Tages konnte durch die Beamten der Aufenthaltsort des 24-Jährigen ermittelt werden. Bei seiner Festnahme in der Wiesenbachstraße leistete der Mann erheblichen Widerstand.
Dabei verletzte er eine 38 Jahre alte Polizistin und ihre drei Kollegen im Alter von 28 und 55 Jahren. Während des Geschehens in der Wiesenbachstraße störten mehrere Passanten die Festnahme und fertigten mit ihren Handys Videos und Fotos. Daraufhin mussten weitere Polizisten zur Unterstützung angefordert werden. Der Beschuldigte konnte schließlich festgenommen und zunächst zur Wache, und später in eine Klinik gebracht werden. Dort zeigte er sich ebenfalls ausgesprochen aggressiv.

PM der PI Osnabrück vom 01.10.2019

 

Stadt Brandenburg a.d.H. (Brandenburg): Polizeibeamte angegriffen

Ein erheblich alkoholisierter 28-jähriger Brandenburger weigerte sich am Montagmorgen die Wohnung seiner Mutter im Brandenburger Ortsteil Kirchmöser zu verlassen. Familienangehörige informierten daraufhin die Polizei. Dabei trat der 28-Jährige sowohl seinen Angehörigen, als auch als auch den Polizeibeamten gegenüber äußerst aggressiv auf. Obwohl Sie den Mann mehrfach aufforderten den Wohnbereich der Mutter zu verlassen, kam er dem nicht nach. Stattdessen versuchte er die Polizeibeamten tätlich anzugreifen. Die Beamten konnten den Angreifer jedoch abwehren, ihm fesseln und ins Polizeigewahrsam nehmen. Dabei trat er wiederholt mit den Füßen in Richtung der Polizisten, verletzte sie jedoch nicht. Aufgrund psychischer Auffälligkeiten verfügte ein hinzugezogener Notarzt die Einweisung in eine Brandenburger Fachklinik. Zuvor wurde noch ein Atemalkoholtest beim 28-Jährigen durchgeführt. Dieser ergab einen Wert von über zwei Promille. Die Polizei leitete mehrere Strafverfahren, u.a. wegen des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Hausfriedensbruch ein.

PM der PD Brandenburg West vom 01.10.2019

 

Lathen (Niedersachsen): Räuber verschanzt sich in Wohnung

Ein amtsbekannter 35-jähriger Mann aus Lathen hat am Dienstagvormittag für einen größeren Polizeieinsatz an der Molkereistraße gesorgt. Nachdem er gegen 9.45 Uhr in einem Supermarkt an der Großen Straße zunächst bei einem Ladendiebstahl erwischt wurde, bedrohte er dort zwei Mitarbeiterinnen mit einem Messer. Im Anschluss flüchtete der Mann in ein Mehrfamilienhaus an der Molkereistraße. Nur Minuten später wurde er im dortigen Hausflur von einer Funkstreifenbesatzung gestellt. Der hochaggressive und mit einem Messer bewaffnete Mann konnte sich trotz Einsatzes von Pfefferspray in einer Wohnung verschanzen. Binnen kürzester Zeit waren zahlreiche Streifenwagen zur Unterstützung eingetroffen. Die Einsatzkräfte umstellten das Gebäude. In einem günstigen Moment gelang es mehreren Beamtinnen und Beamten den Täter zu überraschen und unter heftigem Widerstand zu überwältigen. Verletzt wurde dabei niemand. Der 35-Jährige muss sich nun wegen räuberischen Diebstahls, Bedrohung und Widerstand verantworten.

PM der PI Emsland/Grafschaft Bentheim vom 01.10.2019

 

Neubulach (Baden-Württemberg): Mann wehrt sich gegen Verlegung, zwei Polizeibeamte verletzt

Am Dienstagmorgen kam es bei einem Unterstützungseinsatz in einer Asylunterkunft in Neubulach zu Widerstandshandlungen durch einen 20-jährigen Asylbewerber. Dieser musste schließlich nach einem Krampfanfall noch ärztlich behandelt werden. Zwei Polizeibeamte wurden bei dem Einsatz verletzt.
Nach den bisherigen Erkenntnissen sollte der 20 Jahre alte Kameruner am Dienstag in eine andere Asylunterkunft verlegt werden.
Da sich der 20-Jährige gegen die Maßnahmen der Mitarbeiter des zuständigen Landratsamtes wehrte, wurde die Polizei hinzugezogen. Im Zuge der anschließenden Wohnungsräumung kam es zu massiven Widerstandshandlungen, bei denen der junge Mann auch mehrfach nach den eingesetzten Beamten trat. Hierdurch erlitten zwei Polizeibeamte Verletzungen, sie konnten ihren Dienst aber weiter fortsetzen.
Nachdem der 20-Jährige unter Kontrolle gebracht und in einen Streifenwagen verbracht werden konnte, bekam er krampfartige Anfälle.
Er wurde daher an einen Notarzt übergeben und anschließend in einem Krankenhaus untersucht. Nach Abschluss der ärztlichen Untersuchungen, wurde der Mann in eine psychiatrische Einrichtung verlegt.

PM des OO Karlsruhe vom 01.10.2019

 

München (Bayern): Wiesnbesucher rufen verfassungswidrige Parolen und beleidigen eingesetzte Beamte

Am Samstag, 28.09.2019, gegen 21:00 Uhr, bemerkte eine Einsatzgruppe auf der Wirtsbudenstraße in der Nähe des Haupteingangs einen 17-Jährigen und einen 18-Jährigen (beide Münchner), die mehrmals „Heil Hitler“ riefen. Bei der anschließenden Festnahme beleidigte der 18-Jährige die eingesetzten Polizeibeamten auf üble Art und Weise.
Die beiden wurden nach den erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

PM des PP München (Wiesnbericht) vom 01.10.2019

 

Krumbach (Bayern): Sachbeschädigung und Trunkenheitsfahrt

Am Montag, 30.09.2019, 22.25 Uhr wurde der Polizei zunächst mitgeteilt, dass eine Person auf einen Abfalleimer im Stadtpark in Krumbach eintritt und diesen beschädigte. Zeugen beobachteten weiter, wie der Täter schwankend in einen Pkw einstieg und wegfuhr. Über das amtliche Kennzeichen, sowie eine sehr gute Beschreibung des Täters, konnte dieser an seiner Wohnanschrift angetroffen werden. Ein dort durchgeführter Atemalkoholtest beim 27-Jährigen verlief positiv. Weiterhin konnten Anzeichen für einen vorhergehenden Drogenkonsum festgestellt werden. Es wurde eine Blutentnahme angeordnet. Bei der Aufnahme wurde ein Beamter durch eine 41-jährige Bekannte des 27-Jährigen beleidigt. Am Mülleimer entstand ein Schaden in Höhe von ca. 50 Euro.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 01.10.2019

 

Wien: Mann randaliert in einem Lokal

In einem Lokal ist es zu einem Streit zwischen der Inhaberin und ihrem Lebensgefährten gekommen. Dabei beschimpfte er seine Lebensgefährtin und gestikulierte wild herum, sodass auch mehrere Gläser zu Bruch gingen. Als sie ihn darum bat das Lokal zu verlassen, weigerte er sich, weshalb in weiterer Folge eine Anrainerin die Polizei verständigte. Der Mann reagierte äußerst unkooperativ und aggressiv als die Beamten versuchten die Situation zu beruhigen. Da der Mann trotz mehrmaligen Abmahnungen sein Verhalten nicht einstellte und den Beamten mit geballten Fäusten Schläge androhte, wurde die Festnahme ausgesprochen. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt.

PA der LPD Wien vom 01.10.2019

Graz (Steiermark): Polizeifahrzeug beschädigt

Sonntagnacht, 29. September 2019, beschädigte ein 43-Jähriger aus bislang unbekannter Ursache einen Polizeiwagen.
Gegen 21:25 Uhr nahm eine 20-Jährige auf dem Grazer Hauptbahnhof einen Mann wahr, der auf ein Polizeifahrzeug einschlug. Daraufhin verständigte sie die Polizeibeamten der Polizeiinspektion Graz-Hauptbahnhof.
Die Beamten begaben sich zum Polizeifahrzeug und trafen dort den besagten Mann im Alter von 43 Jahren an. Dieser schlug weiterhin mit seinen Fäusten auf das Fahrzeug ein. Die Beamten nahmen den Mann daraufhin fest. Der Verdächtige konnte aufgrund seiner Alkoholisierung noch nicht einvernommen werden.

PM der LPD Steiermark vom 30.09.2019

 

Karlsruhe, Rastatt, Baden-Baden (Baden-Württemberg): Aggressiver Fahrgast bedroht Reisende und beleidigt Polizeibeamte

Gestern Abend ist ein 42-jähriger türkischer Staatsangehöriger in einem Regionalzug von Karlsruhe nach Offenburg durch sein aggressives Verhalten negativ aufgefallen. Er hatte im Regionalzug RE 4737 mehrere Fahrgäste verbal bedroht. Ein Reisender meldete gegen 18:30 Uhr den Vorfall der Bundespolizei, welche den 42-jährigen im Bahnhof Offenburg in Empfang nahmen. Auch gegenüber den Beamten verhielt er sich aggressiv und beleidigte diese mehrfach. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Fahrgäste, die durch den 42-Jährigen im Regionalzug von Karlsruhe nach Offenburg bedroht oder beleidigt wurden, sich mit der Bundespolizeiinspektion Offenburg unter 0781/9190-0 in Verbindung zu setzen.

PM der BPOLI Offenburg vom 30.09.2019

 

Lichtenfels (Bayern): Beziehungsstreit gipfelte in Widerstandshandlung

Am Sonntagabend gegen 21.45 Uhr wurden Beamte der Polizeiinspektion Lichtenfels zu einem Beziehungsstreit zwischen einem amtsbekannten Pärchen gerufen. Die Beiden konnten auf der Straße an der Einmündung Kronacher Straße / Dr.-Martin-Luther-Straße angetroffen werden und stritten lautstark. Die 21-Jährige gab an, dass ihr 26-jähriger Freund zuvor in der Wohnung ausgerastet sei und Gegenstände herumgeworfen hatte sowie ihr Handy widerrechtlich an sich nahm. Im Verlauf des Streits verletzte sich die junge Frau leicht an Knie und Arm. Da sich der alkoholisierte 26-Jährige nicht beruhigen ließ und deutliche Stimmungsschwankungen erkennbar waren, sollte er zur Unterbindung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen und zur PI Lichtenfels verbracht werden. Dagegen wehrte er sich vehement, trat und schlug um sich und beleidigte die eingesetzten Kräfte mit derben Kraftausdrücken. Im Haftraum angekommen schlug er wiederholt mit dem Kopf gegen die Gitterstäbe und die Wand, sodass er nur unter ärztlicher Zuhilfenahme beruhigt werden konnte. Anschließend wurde der junge Mann in eine psychiatrische Einrichtung verbracht. Er erhält u.a. Anzeigen wegen Beleidigung, Diebstahl, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

PM der PI Lichtenfels vom 30.09.2019

 

Offenburg (Baden-Württemberg): Nicht von der besten Seite gezeigt

Nach dem ein oder anderen alkoholischen Getränk zeigte sich ein 39-Jähriger am Sonntag vermutlich nicht von seiner besten Seite. Der augenscheinlich Alkoholisierte torkelte gegen 6:30 Uhr vor einen zivilen Streifenwagen in der Hauptstraße, warf mit einem Schuh und setzte sich anschließend vor ein weiteres Auto von Unbeteiligten. Bei dem Versuch, den Mann zum Verlassen der Straße zu bewegen, sperrte er sich gegen die polizeilichen Maßnahmen, leistete Widerstand und beleidigte die Beamten. Nachdem der 39-Jährige die Nacht in Polizeigewahrsam verbracht hatte, zeigte er seinen Unmut am Sonntagmittag beim Verlassen des Reviers erneut und präsentierte einen Auszug seines Fäkalwortschatzes, weshalb ihn nun eine weitere Anzeige erwartet.

PM des PP Offenburg vom 30.09.2019

 

Offenbach (Hessen): Polizeibeamte vereiteln Raubüberfall auf Tankstelle – Maintal

Polizeibeamte haben in Maintal-Dörnigheim in der Nacht zu Montag einen Raubüberfall auf eine Tankstelle vereitelt und einen 23 Jahre alten bewaffneten Verdächtigen festgenommen. Dabei kam es zu einer Schussabgabe seitens der Beamten, wobei jedoch niemand verletzt wurde.
Nach bisherigen Ermittlungen betrat der maskierte Täter gegen 1.45 Uhr den Verkaufsraum der Tankstelle in der Kennedystraße und soll die Kassiererin sofort mit einer Schusswaffe bedroht haben. Nur wenige Augenblicke später kam eine Polizeistreife ebenfalls in die Tankstelle.
Als der Verdächtige die Uniformierten bemerkte, soll er seine Waffe in Richtung der Beamten gerichtet haben. Bei seiner Festnahme in der Tankstelle leistete der Mann erheblichen Widerstand und schlug dabei einem Beamten heftig ins Gesicht. Dieser musste in ein Unfallkrankenhaus eingeliefert und dort mit Verdacht auf eine Fraktur behandelt werden.
Bei der Durchsuchung des Verdächtigen wurde neben einer Schreckschusswaffe ein weiteres Magazin, ein Schlagring, ein Butterflymesser und eine geringe Menge Drogen sichergestellt. Der polizeilich bereits bekannte Mann wurde ins Polizeigewahrsam eingeliefert. Staatsanwaltschaft und Kripo Hanau haben nun die weiteren Ermittlungen übernommen.

PM des PP Südosthessen vom 30.09.2019

 

Schorndorf (Baden-Württemberg): Aggressiver Bahnfahrer

Gegen 8:40 Uhr wurde am Samstagmorgen im Zug zwischen Stuttgart und Aalen ein 37-jähriger Mann ohne gültigen Fahrschein kontrolliert.
Da der Mann zudem offensichtlich stark betrunken und aggressiv war, wurde die Polizei hinzugezogen. Als dem Mann am Schorndorfer Bahnhof von den Beamten der Gewahrsam erklärt wurde, wehrte sich dieser dagegen und beleidigte die Polizisten. Auch im Polizeirevier leistete der Mann Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen und spuckte in Richtung der Beamten. Er muss nun gleich mit mehreren Strafanzeigen rechnen.

PM des PP Aalen vom 30.09.2019

 

Oberhausen (Nordrhein-Westfalen): Widerstand gegen Polizeibeamte bei Unfallaufnahme

Am 28.09.2019, gegen 18:40 Uhr ist es im Rahmen einer Unfallaufnahme zu einem Widerstand gekommen, bei dem ein Polizeibeamter leicht verletzt worden ist.
Gegen 18:30 Uhr, kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Concordiastraße in Oberhausen. Ein 23jähriger kollidierte nach dem Herausfahren aus einem Kreisverkehr mit einem ihm entgegenkommenden Pkw. Er gab an, sein BMW sei wahrscheinlich wegen der nassen Fahrbahn ausgebrochen. Das Fahrzeug drehte sich um die eigene Achse und stieß dann mit dem entgegen kommenden Fahrzeug einer 60jährigen zusammen.
Die 60jährige Frau wurde leicht verletzt, die beiden Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit, der Sachschaden beträgt über 10.000 Euro.
Während der Verkehrsunfallaufnahme kam ein 60jähriger Bekannter der beteiligten Frau zum Unfallort. Dar Mann versuchte den mutmaßlichen Unfallverursacher und dessen Begleiter anzugreifen. Die eingesetzten Beamten versuchten ihn zu beruhigen. Der Mann kam dem nicht nach, verhielt sich äußerst aggressiv und beleidigte den 23jährigen und seine Begleiter. Der 60jährige versuchte schließlich die Polizeibeamten wegzustoßen, und leistete erheblichen Widerstand.
Einer der Polizeibeamten fiel dabei zu Boden und verletzte sich leicht. Der Mann wurde zunächst fixiert. Nachdem er sich beruhigt hatte erhielt er einen Platzverweis, dem er nachkam. Anzeigen wurden erstattet, die Ermittlungen dauen an.

PM des PP Oberhausen vom 30.09.2019

 

Siegen (Nordrhein-Westfalen): 39-Jähriger rastet aus

Am Sonntagnachmittag (29.09.2019) ist es im Bereich der Leimbachstraße zu mehreren Straftaten durch einen 39-Jährigen gekommen. Zunächst trat der aggressive Mann grundlos einen 83-Jährigen und verletzte diesen leicht. Anschließend beschädigte der alkoholisierte Mann einen Rettungswagen und bedrohte die darin befindlichen Rettungskräfte. Abschließend beleidigte und bedrohte er die ebenfalls alarmierten Polizeibeamten. Der 39-Jährige wurde mit Widerstand in eine Gewahrsamszelle gebracht. Den Delinquenten erwarten nun gleich mehrere Strafverfahren wegen Sachbeschädigung, Beleidigung, Bedrohung, gefährlicher Körperverletzung sowie Widerstandes gegen Polizeibeamte.

PM der KPB Siegen-Wittgenstein (polsiwi) vom 30.09.2019

 

Neumünster (Schleswig-Holstein): Bundespolizisten beleidigt; Fahrraddieb mit Rauschgift

Freitagnacht gegen 23.30 Uhr wurden Bundespolizisten im Bahnhof Neumünster auf einen Mann aufmerksam, der Reisende belästigte. Der Mann wirkte alkoholisiert und schrie herum.
Die Beamten stellten seine Identität fest; es handelte sich um einen 47-jährigen Deutschen. Er erhielt einen Platzverweis für den Bahnhof.
Damit war er offensichtlich nicht einverstanden und beleidigte die Bundespolizisten noch. Er muss mit einer Anzeige wegen Beleidigung rechnen.
Nur kurze Zeit später stellten die Beamten einen jungen Mann fest, der ein Damenfahrrad dabei hat. Dieses schien offensichtlich nicht seins zu sein. Das Fahrrad wurde sichergestellt. Er hatte noch fast 10 Gramm Amphetamine dabei. Das Rauschgift wurde beschlagnahmt
Der 29-Jährige muss sich nun wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.

PM der BPOLI Flensburg vom 30.09.2019

 

Stuttgart (Baden-Württemberg): 18-Jähriger verletzt – Zeugen gesucht

Ein unbekannter Mann hat in der Nacht zum Sonntag (29.09.2019) im Oberen Schlossgarten einen 18 Jahre alten Heranwachsenden mit einem scharfen Gegenstand verletzt und ist geflüchtet. Der 18-Jährige hielt sich gegen 01.15 Uhr zwischen dem Eckensee und dem Neuen Schloss auf, als der Unbekannte ihn plötzlich angriff. Kurz darauf bemerkte der 18-Jährige die blutende Wunde.
Rettungskräfte kümmerten sich um den Heranwachsenden und brachten ihn zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Beim Eintreffen der alarmierten Polizeibeamten war der Täter, der nicht näher beschrieben werden kann, bereits geflüchtet. Während der Ermittlungen vor Ort provozierten und behinderten rund 20 Personen aus einer Gruppe von etwa 150 Anwesenden die Einsatzkräfte, etliche Streifenbesatzungen waren deshalb im Einsatz. Die Beamten nahmen vier mutmaßliche Randalierer vorläufig fest. Sie wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Zeugen werden gebeten, sich bei den Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 zu melden.

PM des PP Stuttgart vom 30.09.2019

 

Hattingen (Nordrhein-Westfalen): Randalierer musste ins Polizeigewahrsam

Ein 21-jähriger Mann aus Hamm sorgte in der Nacht von Samstag auf Sonntag für zwei Polizeieinsätze. Zunächst wurde eine Streifenbesatzung in die Eichendorffstraße gerufen. Hier riefen zwei Frauen um Hilfe, weil ein ihnen fremder Mann gegen ihr Auto schlug und randalierte. Bei Eintreffen der Polizei hatte sich der Randalierer bereits entfernt. Die Frauen kamen mit einem Schrecken davon. Kurze Zeit später riefen Anwohner einer Schrebergartenanlage in der Otto-Hue-Straße die Polizei. Auch hier wurde ein Randalierer gemeldet, der mit einem Hammer ein Gartenhaus beschädigen und die Anwohner mit dem Hammer bedrohen soll. Der Mann kann in der Anlage angetroffen werden. Einen Hammer hatte der 21-Jährige nicht bei sich. Er zeigt sich deutlich aggressiv und reagiert nicht auf die Anweisungen der Polizei. Er musste mit einfacher körperlicher Gewalt fixiert und gefesselt werden. Der Mann schien sowohl unter Drogen als auch unter Alkoholeinfluss zu stehen.
Er wurde zur Polizeiwache gebracht, wo ihm zwei Blutproben entnommen wurden. Die Nacht musste er im Polizeigewahrsam verbringen.

PM der KPB Ennepe-Ruhr-Kreis vom 30.09.2019

 

Berlin/Tempelhof-Schöneberg: Festnahmen nach Auseinandersetzung

In der vergangenen Nacht wurde die Polizei zu einer Schlägerei in Mariendorf gerufen. Nach den bisherigen Ermittlungen und Aussagen gerieten drei Polizisten einer Einsatzhundertschaft, die privat unterwegs waren, gegen 2 Uhr auf dem Gehweg des Mariendorfer Dammes in Höhe der Reißeckstraße aus bislang unbekannten Gründen in Streit mit einem Jugendlichen und zwei jungen Männern, 17 und 18 Jahre alt. Einer dieser drei soll ein Messer gezogen und damit zwei Polizisten, 25 und 24 Jahre alt, am Oberkörper verletzt haben. Die Verletzung des 25-Jährigen musste ambulant in einem Krankenhaus versorgt werden. Die Tatverdächtigen flüchteten zunächst vom Ort und wurden durch alarmierte Kräfte der Polizeiabschnitte 44 und 46 in der Nähe festgenommen. Das Trio wurde der Kriminalpolizei übergeben. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

PM (2353) des PP Berlin vom 30.09.2019

 

Bielefeld (Nordrhein-Westfalen): Fußballfans beschäftigen Polizei während und nach dem Spiel

Die Polizei Bielefeld verzeichnete einen insgesamt ruhigen Verlauf des Spiels DSC Arminia Bielefeld gegen den VfB Stuttgart am Freitag, den 27.09.2019. Nach dem Spiel mussten Beamte die heimischen Fans in der Bielefelder Innenstadt zu Räson bringen.
Rund 2600 Zuschauer kamen in die Schüco Arena, um das Spiel der beiden Zweiligisten zu verfolgen. Die Fans beider Vereine reisten mit unterschiedlichen Verkehrsmitteln in die Bielefelder Innenstadt.
Manche kamen mit der Bahn, andere mit Reisebussen oder Kleinbussen sowie mit dem Pkw.
Die Bielefelder Einsatzhundertschaft war mit Unterstützung einer weiteren Hundertschaft vor Ort, um für einen sicheren Verlauf des Spiels zu sorgen.
Bereits vor Beginn kam es zu einer Auseinandersetzung mit einem Stuttgarter Fan. Er weigerte sich, den Beamten seinen Personalausweis zu zeigen. Im weiteren Verlauf leistete er sogar erheblichen Widerstand, so dass die Beamten Anzeige wegen des tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Körperverletzung erstatteten.
Wenige Minuten vor Auflaufen der Mannschaften zündeten Fans im Gastbereich drei rote Rauchtöpfe. Dazu fertigten die Polizisten drei Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz an.
Während der zweiten Halbzweit zündeten Fans zwei weitere Rauchtöpfe im Gästebereich.
In der Nachspielphase kam es gegen 22:30 Uhr am Kneipenviereck an der Arndtstraße und der Große-Kurfürsten-Straße zu Auseinandersetzungen zwischen Teilen der Bielefelder Fanszene und der Polizei. Die Beamten wurden gerufen, nachdem sich mehrere Personen im Kreuzungsbereich aufgehalten hatten und so Busse nicht passieren konnten. Zeugen hatten auch beobachtet, dass Personen Biergläser auf einen Bus warfen. Erst kurz vor Mitternacht hatte sich die Lage so weit beruhigt, dass eine dauerhafte, polizeiliche Präsenz nicht mehr notwendig war.

PM der POL Bielefeld vom 30.09.2019

 

Jagsthausen (Baden-Württemberg): Großeinsatz der Polizei

Nachdem am Samstagabend, kurz vor Mitternacht, eine Schlägerei in einer Jagsthausener Bar gemeldet wurde, fuhren sechs Streifen von verschiedenen Dienststellen an. Vor Ort wurde festgestellt, dass zwei Brüder mit einem anderen Mann in Streit gerieten, der in eine handfeste Auseinandersetzung ausartete. Im Verlauf der Schlägerei schlugen und traten die Brüder auf ihren Gegenüber ein, bis sie von anderen Gästen von ihrem Opfer weggezogen wurden. Als die Polizei eintraf flüchtete einer der beiden, der andere musste aufgrund seines aggressiven Auftretens von den Beamten zu Boden gebracht werden. Ihm wurden Handschließen angelegt. Da er den Polizisten drohte, seine Waffe von zuhause zu holen, wurde seine Wohnung durchsucht. Die Beamten fanden ein Springmesser und etwas Rauschgift. Alles wurde beschlagnahmt. Der 23-Jährige musste den Rest der Nacht in einer Polizeizelle verbringen. Der Gegner der Brüder erlitt zum Teil schwere Verletzungen im Gesicht und musste vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht werden.

PM des PP Heilbronn vom 30.09.2019

 

Bietigheim-Bissingen (Baden-Württemberg): nach Flucht vor Polizeikontrolle wird 21-Jähriger festgenommen

Wegen Straßenverkehrsgefährdung, Fahrens unter der Wirkung von berauschenden Mitteln und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz wird sich ein 21 Jahre alter Mann verantworten müssen, den Beamte des Polizeireviers Bietigheim-Bissingen am Sonntag gegen 23.00 Uhr in der Steigstraße in Bietigheim vorläufig festnahmen. Zunächst war der Streifenwagenbesatzung in der Bahnhofstraße ein VW aufgefallen, dessen Abblendlicht nicht ordnungsgemäß funktionierte. Als sie den Fahrer einer Kontrolle unterziehen wollten, gab der Gas und flüchtete über die Rosen- und die Lessingstraße in die Mörikestraße. Dort musste der VW-Lenker schließlich wenden. Die Beamten versuchten den VW-Lenker aufzuhalten, doch dieser zeigte sich unbeeindruckt. Ein Polizist wurde schließlich von dem VW-Lenker, der ihm entgegen fuhr, gefährdet und musste dem Fahrzeug ausweichen. Im weiteren Verlauf parkte der 21-Jährige den VW ab und setzte seine Flucht zu Fuß fort.
Doch die beiden Beamten blieben ihm auf den Fersen und nahmen ihn in der Steigstraße vorläufig fest. Ein freiwilliger Drogentest verlief positiv. Darüber stellten die Beamten beim Öffnen des PKW Marihuana-Geruch fest. Eine Durchsuchung des VW förderte eine Kleinstmenge des Betäubungsmittels zu Tage. Der 21-Jährige musste sich anschließend einer Blutentnahme unterziehen. Nach Durchführung der weiteren polizeilichen Maßnahmen wurde er auf freien Fuß gesetzt.

PM des PP Ludwigsburg vom 30.09.2019

 

Hagen (Nordrhein-Westfalen): Betrunkener fährt gegen Baum – Polizeigewahrsam

Am Freitag, 27.09.2019, fuhr gegen 23:30 Uhr nach bisherigen Ermittlungen ein 33-Jähriger mit seinem Mercedes die Rheinstraße aus Richtung Funckestraße entlang. Beim Versuch in die Nahestraße abzubiegen, kam er von der Fahrbahn ab und stieß dort gegen eine Mauer. Nachdem er von hier weiter die Fahrbahn überquerte, verhinderte ein Baum, mit dem er zusammenstieß, die Weiterfahrt. Der Aufprall war stark genug, um das Auto massiv zu beschädigen. Auch die Airbags lösten aus. Die durch Zeugen gerufenen Polizisten führten einen Alkoholtest mit dem Fahrer durch. Der Wert lag bei über zwei Promille. Die Beamten ließen dem Mann eine Blutprobe entnehmen und stellten den Führerschein sicher. Auf der Wache missfielen dem Hagener die polizeilichen Maßnahmen offenbar. Er wurde immer aggressiver, beleidigte die Polizisten und den Arzt und betonte, dass er immer fahren könne. Die Nacht endete für den 33-Jährigen im Polizeigewahrsam. Er muss jetzt mit einer Anzeige rechnen.

PM der POL Hagen vom 30.09.2019

 

Basdorf (Brandenburg): Widerstand geleistet

Am 27.09.2019, gegen 12:55 Uhr, unterstützen Beamte der Polizeiinspektion Barnim Rettungskräfte bei einem Einsatz in der Prenzlauer Straße. Ein Patient wehrte sich gegen die medizinische Behandlung derart heftig, dass die Polizisten dem 25-jährigen Mann Handfesseln anlegen mussten. Hierbei wurde ein Beamter leicht verletzt. Der Mann wurde zur weiteren Behandlung in ein Klinikum gefahren. Er erhielt eine Anzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

PM der PD Brandenburg Ost vom 30.09.2019

 

Bernau (Brandenburg): Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Nachdem eine 27- Jährige am 27.09.2019, gegen 16:00 Uhr, in der Börnicker Chaussee mit Steinen die Glasscheibe einer Haustür einwarf, versuchte der Hauseigentümer sie von weiteren derartigen Handlungen abzubringen. Da der Versuch misslang und die Frau danach versuchte auf die Eigentümer einzuschlagen, rief das die Polizei auf den Plan. Die Frau dachte jedoch immer noch nicht daran sich zu beruhigen. Ihr wurden daraufhin Handfesseln angelegt. Der Rettungsdienst nahm die Frau in seine Obhut und brachte sie in ein Krankenhaus. Sie wird sich wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte verantworten müssen.

PM der PD Brandenburg Ost vom 30.09.2019

 

Müllrose (Brandenburg): Widerstand geleistet

In den Nachmittagsstunden des 29.09.2019 kamen Polizeibeamte im Merzer Weg zum Einsatz. Ein 41-jähriger Anwohner hatte dort seinen PKW verkehrsbehindernd abgestellt. Bereits beim Eintreffen der Beamten wurden sie von dem offensichtlich alkoholisierten Mann beleidigt. Zur Klärung des Sachverhaltes sollte der 41-Jährige zum Revier gebracht werden. Dabei leistete er Widerstand. Ein durchgeführter Atemalkoholtest im Polizeirevier zeigte einen Wert von 2,7 Promille an. Der Mann muss sich nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Bedrohung verantworten.

PM der PD Brandenburg Ost vom 30.09.2019

 

Lauterecken (Rheinland-Pfalz): Trunkenheitsfahrt

Deutlicher Alkoholgeruch hat am Sonntagabend eine Blutprobe bei einem Autofahrer zur Folge gehabt. Die Streife traf den 53-jährigen Mann in der Schulstraße neben seinem PKW – mit laufendem Motor. Einen Atemalkoholtest verweigerte er. Als ihm die Blutprobe erklärt wurde, fing er an die eingesetzten Beamten zu beleidigen. Da er zudem mit Schlägen drohte und diese in Richtung der Beamten andeutete, wurde er gefesselt. Führerschein und PKW-Schlüssel wurden präventiv sichergestellt.

PM der PD Kaiserslautern vom 30.09.2019

 

Voerde / Hünxe (Nordrhein-Westfalen): Pedelec-Fahrer stürzte und verletzte sich schwer / Schwerverletzter griff Rettungskräfte und Polizisten an

– Am Samstag gegen 18.15 Uhr stürzte ein Pedelecfahrer im Kreuzungsbereich der Straßen Hans-Richter-Straße / Alte Hünxer Straße / Max-Planck-Straße. Der 68-jährige Radfahrer aus Voerde überquerte in einer Gruppe von circa zehn Radfahrern die Hans-Richter-Straße in Richtung Friedrichsfeld. Dabei stürzte der 68-jährige ohne Fremdeinwirkung und verletzte sich schwer.
Als sich eine hinzugerufene Notärztin und die Besatzung eines Rettungswagens um den Verletzten kümmern wollten, trat, schlug und spuckte der Verunfallte diese an. Polizeibeamte eilten den Rettungskräften zur Hilfe und fixierten die Arme des Mannes. Auch das hielt den Voerder nicht ab, sich weiterhin zu wehren. Er trat, schlug und spuckte nun auch in Richtung der Polizeibeamten.
Eine Behandlung war erst möglich, nachdem Polizeibeamte die Hände des Mannes fesselten und die Beine fixierten. Zwar gelang es ihm nicht, die Rettungskräfte und die Polizeibeamten mit den Schlägen und Tritten zu verletzen, jedoch wurden sie zum Teil vom Speichel des Mannes getroffen und ihre Kleidung mit Blut des Unfallopfers beschmutzt.
Ein Rettungswagen brachte den 68-Jährigen in ein Krankenhaus, in dem er stationär verblieb. Die Atemluft des Mannes roch stark nach Alkohol, so dass ein Arzt ihm eine Blutprobe entnahm.

PM der KPB Wesel vom 30.09.2019

 

Wertheim (Baden-Württemberg): Vor der Polizei einen Joint geraucht

Blöd gelaufen ist es für einen 22-jährigen Mann der am Sonntag, um circa 1 Uhr auf dem Wertheimer Messegelände von einer Polizeistreife beim Rauchen eines Joints beobachtet wurde. Die Beamten waren zu Fuß unterwegs und liefen dem jungen Mann hinterher. Dieser bekam von der Verfolgung zunächst nichts mit und zog weiterhin an seinem Joint. Als die Beamten ihn ansprachen, warf der 22-Jährige den Joint auf den Boden und zerdrückte diesen mit seinen Schuhen. Anschließen lief er weiter und blieb auch nach mehrmaligem Auffordern der Beamten nicht stehen. Die Polizisten verfolgten den Flüchtenden und hielten ihn an den Armen fest. Hierbei leistete der junge Mann massiven Widerstand, sodass er durch die Einsatzkräfte zu Boden gebracht werden musste. Da er sich weiterhin gegen die Maßnahmen wehrte, wurden ihm Handschellen angelegt. Ein Beamter zog sich hierbei leichte Verletzungen zu. Der 22-Jährige wurde anschließend zum Polizeirevier verbracht. Mit mehreren Anzeigen muss er nun rechnen.

PM des PP Heilbronn vom 30.09.2019

 

München (Bayern): Bundespolizei auch Sonntagabend gefordert

Südländisches Temperament, norddeutsche Vergnügungssüchtige und hungrige Angreifer
Nr. 239:
Bei der Personalienfeststellung zweier Spanier nach einer Streitigkeit mit einem Unbekannten wurde einer der Männer zunehmend aggressiv. Der in Füssen im Allgäu lebende, nur leicht Alkoholisierte, leistete gegen 19 Uhr Widerstand und versuchte auch während der Maßnahme wegzulaufen. Der 29-Jährige wurde von den Beamten zu Boden gebracht und gefesselt. Aber auch diese Einschränkung hielt den Südländer nicht davon ab nach den Beamten zu treten. Zu guter Letzt kam ihm sein 22-jähriger Bruder (Atemalkoholwert: 1,73 Promille) zu Hilfe. Er versuchte den Festgenommenen zu befreien. Auch er wurde überwältigt und beide zur Wache am Hauptbahnhof verbracht, wo die Strafanzeigen aufgenommen wurden.
Nr. 240:
Nur eine Stunde später schob ein 22-jähriger Niedersachse (Atemalkoholwert 1,37 Promille) seinen 30-jährigen Begleiter auf einem „Rollwagen“ über den Bahnsteig 26. Ein Mitarbeiter der DB-Sicherheit, der die Situation aufgrund der Gleisnähe als gefährlich einstufte, schritt ein. Daraufhin kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, möglicherweise auch zu gegenseitigen Bedrohungen und Beleidigungen. Erst als Bundespolizisten einschritten, konnte die Situation mit den Delmenhorstern beruhigt werden. Den genauen Tathergang versuchen nun die Ermittler der Bundespolizei zu klären.
Nr. 214:
Zu späterer Stunde fegte ein Angestellter der Deutschen Bahn gegen 23 Uhr am Gleis 17 des Münchner Hauptbahnhofes Essensreste zusammen, als ihn ein 20-jähriger Somalier unvermittelt beleidigte und angab, dass er Hunger habe. Als der Reiniger den jungen Mann zur Rede stellte, ergriff dieser kurzerhand den abgestellten Besen und holte zum Schlag gegen den DB-Mitarbeiter aus. Ein Kollege des Geschädigten eilte ihm zur Hilfe. Nach einem kurzen Gerangel, bei dem der Besen im Gleisbereich landete, und der 20-Jährige den Reiniger mit Essensresten bewarf, die sich im Gesicht und auf dem Oberkörper verteilten, konnten Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit den in Speyer gemeldeten Afrikaner festhalten und an die Bundespolizei übergeben.

PM der BPOLI München vom 30.09.2019

 

Essen (Nordrhein-Westfalen): 24-Jähriger leistet erheblichen Widerstand nach Verkehrskontrolle und beleidigt und verletzt Polizeibeamte

45127 E.-Stadtkern: Ein 24-Jähriger hat am Samstag, 28. September, bei einer Verkehrskontrolle erheblichen Widerstand gegen Polizeibeamte geleistet. Gegen 3.50 Uhr beobachtete eine Polizeistreife, wie zwei Männer auf einem E-Scooter über den Viehofer Platz in die Fußgängerzone fuhren. Die Polizisten folgten dem Elektroroller und forderten die Männer auf, stehen zu bleiben. Am Pferdemarkt sprang der 24-Jährige vom Roller und floh in den Hinterhof einer Kneipe. Dort konnten die Beamten den Mann stellen. Er wies sich nur widerwillig aus und verweigerte einen Alkoholtest.
Außerdem kam er den Anweisungen der Beamten nicht nach, wurde zunehmend aggressiv und versuchte sich loszureißen. Als die Polizisten den Mann fesseln wollten, näherten sich drei weitere Männer. Währenddessen trat der 24-Jährige eine Polizistin, rannte ein paar Meter davon und beleidigte die Beamten. Diese setzten Pfefferspray gegen den aggressiven 24-Jährigen ein, der wiederrum mit einem Faustschlag gegen einen Polizisten reagierte. Der Beamte konnte den Schlag abwehren und den Mann schließlich fesseln. Die Polizisten alarmierten Verstärkung und setzten erneut das Pfefferspray ein, als sich die Männergruppe weiter den Beamten näherte. Als die Verstärkung eintraf, konnte der 24-Jährige in den Streifenwagen gesetzt und zur Polizeiwache transportiert werden. Während der Fahrt verhielt er sich weiterhin aggressiv und respektlos und beleidigte das Streifenteam.
Bei dem Einsatz wurden eine Polizistin und ein Polizist leicht verletzt. Gegen den 24-Jährigen wird nun wegen Trunkeinheit im Verkehr, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Der zweite Mann, der auf dem E-Scooter gefahren war, wurde nach Feststellung seiner Personalien von der Polizeiwache wieder entlassen.

PM der POL Essen vom 30.09.2019

 

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte

Ein 54-jähriger Mann trat am Sonntag, gegen 04:30 Uhr, in der Karlsruher Amalienstraße aggressiv in Erscheinung.
Beim Eintreffen einer Streife des Polizeireviers Karlsruhe Marktplatz verhielt er sich gegenüber den Beamten aggressiv und bedrohte diese.
Mit Cowboy-Stiefeln versuchte der Mann in Richtung der Polizisten zu treten. Um weitere Angriffe zu verhindern, wurde er schließlich zu Boden gebracht und im Anschluss in Gewahrsam genommen. Auch auf dem Polizeirevier trat der Mann negativ in Erscheinung. Er äußerte weiterhin Drohungen, so dass es nicht möglich war ihm die Handschließen abzunehmen. Bei dem 54-Jährigen konnte Alkoholgeruch festgestellt werden. Einen Alkoholtest verweigerte der Mann.

PM des PP Karlsruhe vom 30.09.2019

 

Essen (Nordrhein-Westfalen): 28-jähriger Mann randaliert auf Hochzeitsfeier und leistet Widerstand gegen Festnahme

45276 E.-Steele: Ein 28-jähriger Kamener randalierte am Samstagabend (28. September) gegen 22:45 Uhr auf einer Hochzeitsfeier am Stadtgarten. Der Mann griff offenbar mehrere Hochzeitsgäste an und beschimpfte sie. Anschließend setzte er sich in sein Auto und randalierte dort weiter. Einer der Hochzeitsgäste verschloss daraufhin den Wagen von außen und händigte den zu Hilfe gerufenen Polizisten den Schlüssel aus.
Als diese den Wagen öffnen wollten, löste der 28-Jährige die Handbremse, das Auto rollte daraufhin auf ein vor ihm parkendes Fahrzeug. Anschließend stieg der 28-jährige Mann aus und ging mit erhobenen Fäusten auf die Beamten zu. Nur mit erheblichem Widerstand konnte der Mann überwältigt und ins Polizeigewahrsam gebracht werden.
Dort verbrachte er die Nacht, bevor er am nächsten Morgen entlassen wurde.

PM der POL Essen vom 30.09.2019

 

Wilhelmshaven (Niedersachsen): Tätlicher Angriff auf Polizeibeamte – Polizei leitet Ermittlungen gegen 33-Jährigen Wilhelmshavener ein und nimmt diesen in Gewahrsam – Zwei Polizeibeamte werden leicht verletzt

Am Sonntag, den 29.09.2019, erhielt die Polizei in Wilhelmshaven gegen 19:17 Uhr Kenntnis von einer alkoholisierten und randalierenden Person in einer Gaststätte in der Gökerstraße.
Vor Ort trafen die Beamten auf einen 33-Jährigen Mann aus Wilhelmshaven, der die Beamten bei Betreten der Gaststätte sogleich attackierte. Die Beamten konnten den Mann unter Einsatz von Pfefferspray und unter Hinzuziehung von weiteren Beamten in Gewahrsam nehmen und der Dienststelle in Wilhelmshaven zuführen.
Bei dem Einsatz wurden neben dem 33-Jährigen weiterhin zwei Polizeibeamte leicht verletzt.
Während des Einsatzes zeigte ein 68-Jähriger Wilhelmshavener an, dass er unmittelbar zuvor bereits von dem 33-Jährigen geschlagen worden sei.
Gegen den 33-Jährigen werden Ermittlungen wegen des tätlichen Angriffes auf Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung geführt.

PM der PI Wilhelmshaven/Friesland vom 30.09.2019

 

Ettlingen (Baden-Württemberg): Betrunkener Radfahrer widersetzt sich Polizeibeamten

Nachdem Polizeibeamte am Sonntagmorgen, gegen 08.15 Uhr, einen 54-jährigen Polen kontrollierten, der betrunken auf einem Fahrrad in Rheinstetten unterwegs war, verbrachten sie diesen für weitere polizeiliche Maßnahmen zum Polizeirevier Ettlingen.
Bereits auf der Fahrt wurde der 54-Jährige zunehmend aggressiv und bedrohte die Beamten mit dem Tode. Aufgrund seines Verhaltens musste er in Gewahrsam genommen werden. Hiergegen leistete er massiv Widerstand und beleidigte und bedrohte die eingesetzten Beamten fortlaufend. Auch während der Blutentnahme musste der aggressive Mann festgehalten werden. Nachdem durch den anwesenden die Haftfähigkeit bestätigt wurde, durfte der 54-Jährige seinen Rausch in der Gewahrsamszelle ausschlafen und wurde um die Mittagszeit von Angehörigen abgeholt. Während den Widerstandshandlungen wurde glücklicherweise keiner der Beamten verletzt.

PM des PP Karlsruhe vom 30.09.2019

 

Erbach (Hessen): Schlägerei vor Bistro / 35-Jähriger in U-Haft

Bei einer Auseinandersetzung zwischen mindestens vier Personen setzte am Sonntag (29.9.) die verständigte Polizei Pfefferspray ein, nachdem die Beamten zwischen die Fronten geraten waren. Insgesamt sind drei Personen im Alter von 30, 35 und 36 Jahren vorläufig festgenommen worden. Der 35-Jährige unter ihnen wurde in Untersuchungshaft gebracht, nachdem festgestellt wurde, dass die Staatsanwaltschaft den Mann wegen gefährlicher Körperverletzung bereits suchte.
Ein Zeuge rief gegen 5 Uhr morgens die Ordnungshüter, nachdem er die Schlägerei zwischen mehreren Personen vor einem Bistro in der Michelstädter Straße, gegenüber dem Landratsamt, beobachtet hatte. Im Bistro fanden die Beamten zerbrochene Gläser sowie den 39 Jahre alten Geschädigten aus Erbach vor. Drei Personen versuchten, trotz der Anwesenheit der Polizei und mit einer Eisenstange bewaffnet, abermals gegen den 39-Jährigen vorzugehen. Um den Übergriff zu verhindern, setzten die Beamten Pfefferspray ein und nahmen die Angreifer ins Gewahrsam. Der Verletzte wurde durch den Rettungsdienst versorgt.
Gegen das Angreifertrio ist Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollzugsbeamte erstattet worden. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.
Wer sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall geben kann, wendet sich bitte unter der 06062 / 9530 an die Beamten der Ermittlungsgruppe

PM des PP Südhessen vom 30.09.2019

 

Mannheim (Baden-Württemberg): Polizeibeamte mit Messer bedroht; volltrunkener Mann festgenommen

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Polizeipräsidiums Mannheim:
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim wurde am 27.09.2019 Haftbefehl gegen einen 50-jährigen Mann erlassen. Der polnische Staatsangehörige steht im dringenden Verdacht, am Tag zuvor zwei Polizeibeamte auf dem Paradeplatz mit einem Messer tätlich angegriffen zu haben.
Am 26.09.2019 gegen 16:25 Uhr hatten Passanten eine Streife des Polizeireviers Innenstadt informiert, dass ein Mann mit einem Messer in der Hand auf dem Paradeplatz unterwegs sei. Der betreffende Mann, ein 50-jähriger Pole, der, wie sich später herausstellte, ohne festen Wohnsitz in Deutschland lebt, sollte sodann kontrolliert werden. Bei Erkennen der Beamten ging er mit dem Messer in drohender Haltung auf die Beamten zu. Erst als einer von ihnen seine Dienstpistole zog und den Schusswaffengebrauch androhte, legte der offenbar betrunkene Mann das Messer ab. Er wurde anschließend festgenommen und zur Dienststelle gebracht. Ein Alkoholtest ergab stolze 3,8 Promille
Am nächsten Tag wurde der Verdächtige auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und bestehender Fluchtgefahr erließ.
Anschließend wurde der 50-Jährige in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Polizeireviers Mannheim Innenstadt dauern an.

PM des PP Mannheim vom 30.09.2019

 

Berlin/Friedrichshain-Kreuzberg: Bahnmitarbeiter und Polizisten mit Flaschen beworfen

Samstagmorgen gingen mehrere Personen auf eine Streife des Sicherheitsdienstes der Deutschen Bahn AG am S-Bahnhof Warschauer Straße los. Einsatzkräfte der Berliner Polizei stoppten die Angreifer und nahmen sie vorläufig fest.
Gegen zwei Uhr morgens beleidigten mehrere afghanische Staatsangehörige zwei Bahnmitarbeiter in der Bahnhofshalle des S-Bahnhofs Warschauer Straße. Als diese die Männer daraufhin des Bahnhofes verwiesen, schlug ein 24-jähriger Afghane dem 21-jährigen Bahnmitarbeiter mit der Faust ins Gesicht. Die Sicherheitsmitarbeiter brachten den Angreifer zu Boden. Die Begleiter des Angreifers, zwei
16- und 21-jährige Afghanen, bewarfen die Bahnmitarbeiter daraufhin mit Glasflaschen. Der 16-Jährige soll zudem mit einem Messer gedroht haben. Einer der Bahnmitarbeiter setzte sein Pfefferspray zur Abwehr weiterer Angriffe ein, woraufhin die Personen in Richtung des U-Bahnhofes flüchteten.
Alarmierte Landespolizisten stoppten die Angreifer kurz darauf im Bereich des U-Bahnhofes. Im Zuge der Festnahmen kam es zu weiteren Flaschenwürfen gegen die Beamten.
Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und gefährlicher Körperverletzung gegen die drei bereits polizeibekannten und alkoholisierten Angreifer ein.
Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen ordnete eine Richterin eine Blutentnahme bei dem 16-Jährigen an. Die Beamten übergaben ihn anschließend an den Jugendnotdienst.
Seine beiden Begleiter konnten die Dienststelle nach Abschluss aller Maßnahmen verlassen.

PM der BPOLD Berlin vom 30.09.2019

 

Schorndorf (Baden-Württemberg): Polizeikontrolle gestört

Gegen 22:15 Uhr beobachtete ein uniformierter Polizist am Samstagabend am Bahnhof einen Mann, wie dieser augenscheinlich einen Joint rauchte. Als der Beamte den 26-Jährigen anschließend einer Personenkontrolle unterziehen wollte, kam ein 21 Jahre alter Mann hinzu und störte die Kontrolle. Er versuchte den 26-Jährigen von dem Polizisten wegzuziehen. Der Polizist verhinderte dies, indem er einfache körperliche Gewalt anwendete. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

PM des PP Aalen vom 30.09.2019

 

Wiesbaden (Hessen): Polizeibeamte beleidigt, bespuckt und versucht anzugreifen

Im Verlauf des vergangenen Wochenendes kam es in Wiesbaden in zwei Fällen zu Übergriffen auf Polizeibeamte, bei denen die Einsatzkräfte beleidigt und bespuckt wurden. In einem Fall wurde weiterhin versucht, die Polizistinnen und Polizisten anzugreifen. Am Freitagabend wurde in den Reisinger Anlagen im Rahmen des Einsatzkonzeptes „Sicheres Wiesbaden“ ein 23-jähriger Kostheimer kontrolliert. Nach Beendigung der Kontrolle zeigte sich der Kontrollierte plötzlich äußerst aggressiv und lief, den Angaben der Einsatzkräfte zufolge, mit geballten Fäusten auf die Kontrollkräfte zu. Diese brachten den Mann dann kurzzeitig zu Boden und redeten beruhigend auf ihn ein. Anschließend bekam er einen Platzverweis ausgesprochen und konnte vor Ort entlassen werden. Wenige Stunden später, gegen 01:50 Uhr beschwerten sich mehrere Passanten, dass sie in der Kirchgasse von einem weiteren Mann belästigt würden. Als Polizeibeamte daraufhin eine Personenkontrolle durchführten, beleidigte der 23-jährige Wiesbadener die Einsatzkräfte. Weiterhin spuckte er nach den Einsatzkräften und traf diese auf der Kleidung.
Zur Feststellung seiner Personalien wurde der Mann auf ein Polizeirevier verbracht.

PM des PP Westhessen vom 30.09.2019

 

Bruchsal (Baden-Württemberg): Auseinandersetzung in Gaststätte

In der Nacht auf Montag kam es in einer Gaststätte in Bruchsal zu einer handfesten Auseinandersetzung, bei der mehrere Personen leicht verletzt wurden.
Nach den bisherigen Erkenntnissen begab sich ein 38-Jähriger kurz nach Mitternacht in die in der Kaiserstraße gelegene Gaststätte.
Nachdem er an der dortigen Bar ein Getränk bestellt und erhalten hatte, warf er das Glas samt Inhalt hinter die Theke. Als er daraufhin zur Rede gestellt wurde, geriet der 38-Jährige noch stärker in Rage, ergriff einen Barhocker und wollte mit diesem zuschlagen.
Daraufhin entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung, bei der auch Baseballschläger gegen den 38-Jähigen eingesetzt wurde.
Nachdem der Beschuldigte aus dem Lokal gedrängt werden konnte, schlug der weiterhin aggressive Mann mehrfach gegen die Scheiben der Eingangstür, wodurch diese beschädigt wurden.
Auch nach dem Eintreffen von Rettungskräften und der Polizei verhielt sich der 38-Jährige aggressiv, so dass Polizeibeamte die Behandlung sowie den Transport des Mannes in ein Krankenhaus überwachen mussten.

PM des PP Karlsruhe vom 30.09.2019

 

Grimma (Sachsen): Betrunkener Randalierer

Ein 21-Jähriger riss an der Kreuzung Lausicker Straße/B 107 Leitpfosten von der Leitplanke und warf diese auf die Fahrbahn. Des Weiteren stellte er eine Metallabsperrung auf die Straße. Eine 52-jährige Fahrerin eines Renault Mégane Scénic näherte sich der Stelle und fuhr in der Folge über die Leitpfosten. Einem zweiten Pkw-Fahrer gelang es unterdessen, den jungen Täter bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten und weitere Aktionen zu unterbinden. Nachdem die Polizei vor Ort eingetroffen war und die Identität des 21-Jährigen feststellen wollte, entzog sich dieser der Maßnahme und flüchtete. Die Polizeibeamten konnten ihn jedoch schnell stellen. Als er sich beim anschließenden Verbringen zum Funkstreifenwagen losriss und erneut die Flucht ergriff, stellten die Beamten ihn abermals und legten ihm Handfesseln an. Im weiteren Verlauf wurde bei dem jungen Mann in einem Krankenhaus eine Blutentnahme durchgeführt. Dabei wurde bei dem 21-Jährigen ein Wert von 1,94 Promille festgestellt. Gegen ihn wird wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

PM der PD Leipzig vom 30.09.2019

 

München (Bayern): Verlauf des Fußballspiels TSV München von 1860 – 1. FC Kaiserslautern

Am Samstag, 28.09.2019, gegen 14:00 Uhr, fand das Fußballspiel zwischen dem TSV München von 1860 und 1. FC Kaiserslautern statt. Das Spiel endete mit einem Ergebnis von 3:1 für den Verein aus München. Nach Abpfiff herrschte aufgrund des sportlichen Misserfolgs im Gästeblock sehr aufgeheizte Stimmung.
Einige Anhänger des 1. FC Kaiserslautern kletterten auf den Zaun und es kam zu Becherwürfen gegen die eigene Mannschaft. Zeitgleich wurde durch die Gästefans ein Rettungstor zum Spielfeld aufgedrückt. Um einen Platzsturm zu verhindern, zogen Polizeibeamte eine Kette vor dem Gästeblock ein, hierbei kam es zu zahlreichen Becherwürfen und zu einem Tritt eines Gästefans in Richtung der Polizeibeamten. Ein Polizeibeamter wurde dadurch verletzt.
Um das Rettungstor wieder zu verschließen und die Gästefans zurück zu halten, musste von Seiten der Polizei „unmittelbarer Zwang“ in Form von Schieben und Drücken angewendet werden. Es kam zudem vereinzelt zum Einsatz des Schlagstockes und des Pfeffersprays.
Die Gästefans wurden im Anschluss zu einem Sonderzug begleitet.

PM (1444) des PP München vom 30.09.2019

 

Immenstadt (Bayern): 38-Jähriger schlägt seine ehemalige Partnerin und leistet bei der Festnahme Widerstand

Am Sonntag, gegen 20.50 Uhr, teilte eine 33-Jährige der Polizei telefonisch mit, dass ihr Ex-Partner bei ihr in der Wohnung sei und sie mehrfach geschlagen habe. Der 38-jährige Mann konnte von den eintreffenden Streifen letztendlich im Keller des Wohnhauses angetroffen werden. Während der Sachverhaltsabklärung versuchte der Mann zu fliehen, konnte jedoch nach kurzer Strecke wieder eingeholt werden. Seiner Festnahme widersetzte sich der Mann vehement und beleidigte die Polizeibeamten. Bei der Widerstandshandlung wurde ein Polizeibeamter leicht am Knie verletzt. Im Nachhinein wurde im Rucksack des Mannes noch ein verbotenes Einhandmesser aufgefunden. Dieses wurde sichergestellt. Der 38-Jährige, der die Nacht in einer Arrestzelle verbringen musste, muss nun mit mehreren Anzeigen rechnen.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 30.09.2019

 

Kaufbeuren (Bayern): Mann filmt Polizeibeamte

Am Sonntagnachmittag teilte eine 34-jährige Frau hiesiger Dienststelle mit, dass sie von ihrem Ex-Lebensgefährten belästigt werde. Dieser soll sich vor ihrem Anwesen aufhalten und nicht mehr gehen. Grund hierfür sei ein Streit wegen dem Sorgerecht des gemeinsamen Kindes. Beim Eintreffen der Polizeibeamten konnte der ebenfalls 34-jährige Ex-Lebensgefährte in unmittelbarer Nähe des Hauses der Mitteilerin angetroffen werden. Nach Ansprechen des Mannes nahm dieser sein Handy in die Hand und fing an, die eingesetzten Beamten zu filmen. Der direkten Aufforderung das Filmen einzustellen und das entstandene Video zu löschen, kam der Mann nicht nach. Selbst der Hinweis, dass er sich damit strafbar mache, hinderte ihn nicht weiter zu filmen. Zur Beweissicherung wurde das Handy des Mannes auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kempten beschlagnahmt. Zusätzlich erhielt der Mann einen Platzverweis. Dem Mann droht nun eine Strafanzeige.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 30.09.2019

 

Mindelheim (Bayern): Betrunkener junger Mann in Gewahrsam

In der Nacht auf Samstag hatte eine Rettungsdienstbesatzung in Mörgen Schwierigkeiten mit einem leicht verletzten, betrunkenen 22-Jährigen. Der junge Mann stürzte aufgrund seiner Alkoholisierung und zog sich eine Kopfplatzwunde zu. Da der Mann aggressiv wurde und sich nicht behandeln ließ, wurde die Polizei hinzugerufen. Der Mann wurde zunächst zur weiteren Versorgung ins Krankenhaus nach Mindelheim verbracht. Dort wurde er nach erfolgter Behandlung wieder aggressiv, so dass erneut die Polizei anrücken musste. Nun wurde der stark alkoholisierte junge Mann zur Ausnüchterung in die Haftzelle der Polizei Mindelheim verbracht. Da sich der Mann gegen die Maßnahmen wehrte, musste er mittels unmittelbaren Zwangs in die Zelle gebracht werden. Es wurde hier niemand verletzt. Jedoch wurden die eingesetzten Beamten beleidigt.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 30.09.2019

 

Wien: Festnahme nach Pfefferspray-Einsatz

Ein offensichtlich alkoholisierter Mann verhielt sich in einem Lokal in Wien-Favoriten gegenüber anderen Gästen und den Security-Mitarbeitern aggressiv. Auch nachdem er aus dem Lokal verwiesen wurde und Polizeibeamte eingetroffen waren, ließ sich der 26-jährige Österreicher nicht beruhigen. Er beschimpfte und bedrohte die Beamten und ging mit geballten Fäusten in Richtung der Einsatzkräfte. Pfefferspray musste eingesetzt werden und der Mann wurde vorläufig festgenommen. Er schlug im Zuge der medizinischen Behandlung in einem Krankenhaus mehrfach mit den angelegten Handfesseln gegen sein eigenes Gesicht und zog sich dadurch offensichtlich Verletzungen zu. Auch beim weiteren Transport in den Arrestbereich trat der 26-Jährige mehrfach gegen die Wände des Transportfahrzeuges und war weiterhin sehr aggressiv. Er wurde mehrfach angezeigt.

PA der LPD Wien vom 30.09.2019

 

Linz (Oberösterreich): Störung der öffentlichen Ordnung unter Drogeneinfluss

Am 30. September 2019 gegen 16:45 Uhr wurde die Linzer Polizei zu einem vermeintlichen Ladendiebstahl in einem Geschäft in der Linzer Landstraße gerufen. Im Bereich der Vinothek des Geschäftes saß eine 41-jährige belarussische Staatsangehörige aus dem Bezirk Linz-Land vorerst äußerst ruhig da und hatte zwei kleine Sektflaschen vor sich stehen. Plötzlich zog sich die 41-Jährige aus und schrie laut herum. Bei der Feststellung ihrer Identität wirkte sie zuerst nicht mit und schrie wieder herum. Etwas später, legte sie einen Aufenthaltstitel vor. Kurz darauf stand sie auf und zog sich weitere Oberbekleidung aus, nahm eine der Sektflaschen und schüttete diese über ihren Oberkörper und den vorderen Beckenbereich. Sie wurde aufgefordert die Örtlichkeit zu verlassen. Da sie abermals laut schrie wurde ihr die Festnahme angedroht, wenn sie der Wegweisung nicht nachkommen würde. Erneut schrie sie und bespuckte die Polzisten. Daraufhin wurde sie festgenommen und ins Polizeianhaltezentrum Linz gebracht. Ein Drogenschnelltest ergab ein positives Ergebnis auf MET.

PA der LPD Oberösterreich vom 30.09.2019

 

Ilmenau (Thüringen): Zwei außer Rand und Band

In der Nacht von Sonntag auf Montag gerieten fünf Personen im Max-Planck-Ring in eine Auseinandersetzung. Zwei 18- und 19-jährige Männer osteuropäischer Herkunft fügten dabei drei Männern (25, 28 und 29 Jahre alt) leichte Gesichtsverletzungen zu. Anschließend versuchte der 18-Jährige, die eintreffenden Polizeibeamten anzugreifen. Beide alkoholisierten Täter konnten unter Kontrolle gebracht werden. Ein Polizeibeamter wurde dabei leicht an der Hand verletzt, konnte seinen Dienst dennoch fortsetzen. Gegen die beiden in Gewahrsam genommen Männer wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.

PM der LPI Gotha vom 30.09.2019

Barth (Mecklenburg-Vorpommern): Verletzte Polizeibeamte nach Widerstand eines Fahrzeugführers bei der Realisierung einer Vollsperrung auf der L21 in Höhe Groß Kordshagen (LK Vorpommern-Rügen)

Am Samstag den 29.09.2019 war in den Nachmittagsstunden die L 21 im Rahmen einer polizeilichen Verkehrsunfallaufnahme in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt.
Um 15:30 Uhr näherte sich ein 51-Jähriger Fahrzeugführer aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen mit seinem Personenkraftwagen, aus Richtung Barth in Richtung Niepars fahrend, dem vollgesperrten Straßenabschnitt der L 21. Der Fahrzeugführer wollte verbotswidrig den Straßenverlauf folgen und die abgesperrte Unfallstelle durchfahren. Diese Durchfahrt wurde durch eingesetzte Polizeibeamte des PR Barth unterbunden und der Fahrzeugführer verbal auf sein Fehlverhalten hingewiesen.
Bei dieser Kommunikation stellte eine Polizeibeamtin im Außatem des Fahrzeugführers Alkoholgeruch fest und wies den Fahrzeugführer an, stehen zu bleiben. Der 51-Jährige missachte diese Weisung der Polizeibeamtin und versuchte mittels eines schnellen Wendemanövers abzufahren und sich so der polizeilichen Kontrolle zu entziehen.
Im Zuge des Wendemanövers wurde die Polizeibeamtin vom Fahrzeug erfasst, mit geschliffen und zu Boden geschleudert. Den zu Hilfe kommenden Polizeibeamten gelang es erst mit dem Einsatz von Pfefferspray, den Fahrer an seiner Flucht zu hindern und seinen fortgesetzt bestehenden Widerstand zu brechen. Außerhalb des Personenkraftwagens mussten dem Fahrzeugführer Handfesseln angelegt werden.
Durch das Fahrmanöver des Beschuldigten zogen sich die 21- bzw. 22- jährigen Beamtinnen sowie der 33-jähriger Beamte des PR Barth Verletzungen zu, die in der Notaufnahme medizinisch versorgt wurden. Die Beamten sind zurzeit dienstunfähig.
Im Krankenhaus Stralsund erfolgte die Entnahme einer Blutprobe beim Fahrer. Ein zuvor
durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,68 Promille.
Der deutsche Führerschein sowie ein abgelaufener bulgarischer Führerschein des Fahrers wurden beschlagnahmt.
Gegen den Fahrzeugführer wurden Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr, Gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr, Gefährlicher Köperverletzung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.
Die weiteren Ermittlungen erfolgen durch die Kriminalpolizei Barth.

PM des PP Neubrandenburg vom 29.09.2019

 

Neustadt bei Coburg (Bayern): Trinkgelage, Streit und danach mehrere Körperverletzungsdelikte unter Betrunkenen

Von Freitagabend auf Samstagmorgen zechten mehrere amtsbekannte Personen aus Neustadt gemeinsam in einer Gaststätte in der Coburger Straße. Gegen 01:50 Uhr gerieten die Gäste während einer eingelegten Zigarettenpause vor der Gaststätte in Streit, wobei im Anschluss die Fäuste flogen. Ein 24-Jähriger schlug hierbei einer 21-jährigen Frau sowie 3 Männern, im Alter von 22, 26 und 31 Jahren, ins Gesicht. Eine betrunkene 22-jährige Frau drückte im weiteren Verlauf eine brennende Zigarette im Gesicht des 22-jährigen Mannes aus.
Während der Strafanzeigenaufnahme durch Polizeibeamte der PI Neustadt und PI Coburg mischte sich die 22-jährige Frau störend in die polizeilichen Maßnahmen ein.
Der 24-jährige Mann versuchte nach dem Eintreffen der Polizeibeamten weiterhin auf Personen einzuschlagen. Er beleidigte zudem die eingesetzten Polizeibeamten mit einer Vielzahl von Beleidigungen, spuckte um sich und leistete Widerstand durch mehrere gezielte Fußtritte nach den Polizisten.

PM der PI Neustadt bei Coburg vom 29.09.2019

 

Cloppenburg (Niedersachsen): tätlicher Angriff auf Polizisten

Am Samstag, 28. September 2019, gegen 21:30 Uhr, wurden während des City-Festes im Stadtpark durch Polizeibeamte eine Gruppe Jugendlicher kontrolliert. Aus dieser Gruppe heraus zeigten mehrere Jugendliche ein aggressives Verhalten gegenüber den Polizisten und verweigerten die Angaben ihrer Personalien. Während die Jugendlichen zwecks einer Identitätsfeststellung zur Polizeidienststelle gebracht werden sollten, leistete ein 21-jähriger Lastruper Widerstand, trat um sich und verletzte zwei Polizisten leicht. Der 21-Jährige wurde in Gewahrsam genommen und eine Blutprobenentahme durchgeführt. Ein Strafverfahren gegen den 21-Jährigen wurde eingeleitet.

PM der PI Cloppenburg / Vechta vom 29.09.2019

 

Neustadt/Weinstraße (Rheinland-Pfalz): Erst Ehefrau verprügelt, dann Widerstand gegen die Polizei

Eine 27jährige Frau rief am Sonntagmorgen um 01.00 Uhr die Polizei Neustadt um Hilfe, da ihr 31jähriger Ehemann sie geschlagen habe. Vor Ort war der offenbar stark alkoholisierte Mann gegenüber der Polizei aggressiv und unkooperativ. Nachdem er Fotos von den Beamten machte, die er offenbar über WhatsApp verbreiten wollte, sollte ihm das Handy abgenommen werden. Dagegen wehrte er sich massiv und schlug um sich.
Einen Beamten biss er in den Einsatzhandschuh, drang aber nicht mit den Zähnen durch. Einem weiteren Beamten trat er beim zu Boden bringen und Fesseln unvermittelt so stark ins Gesicht, dass er ins Krankenhaus zur Behandlung musste. Er erlitt eine Kiefer- und Kehlkopfprellung. Der Täter wurde nach Blutprobenentnahme in Gewahrsam genommen.

PM der PD Neustadt/Weinstraße vom 29.09.2019

 

Jena (Thüringen): Widerstand nach nicht befolgtem Hausverbot

Am Freitagabend pöbelte ein stadtbekannter Trinker das Personal der Zentralen Notaufnahme im Uniklinikum an. Daraufhin erteilten diese ihm Hausverbot. Allerdings kam der 44- jährige Mann dem nicht nach. Als die Beamten zur Klärung des Sachverhaltes vor Ort eintrafen, leistete der Täter Widerstand gegen sie. Der Täter war sichtlich alkoholisiert. Die Beamten überwältigten ihn, anschließend wurde eine Strafanzeige gefertigt.

PM des PI Jena vom 29.09.2019

 

Nürnberg (Bayern): Personenkontrolle endete mit Widerstand

Ein uneinsichtiger Heranwachsender aus dem Landkreis Erlangen/Höchstadt beschäftigte am frühen Morgen des 28.09.2019 Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte. Am Ende kam es zum Widerstand.
Der 20-Jährige sollte gegen 03:00 Uhr in der Kaiserstraße einer Kontrolle unterzogen werden. Als er sich sofort aggressiv verhielt und ihm deshalb die Fesselung angedroht werden musste, griff er die Beamten an und widersetzte sich seiner Gewahrsamnahme. Erst als er am Boden fixiert werden konnte, beruhigte er sich. Das hielt ihn aber nicht davon ab, die Beamten aufs Übelste zu beleidigen.

In der Dienststelle führte ein Arzt auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth eine Blutentnahme durch. Im Anschluss daran wurde der Beschuldigte ausgenüchtert.
Wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidung wurde der 20-Jährige angezeigt. Die eingesetzten Beamten blieben unverletzt.

PM des PP Mittelfranken vom 29.09.2019

 

Fürth (Bayern): Pfandrückgabe mit strafrechtlichen Folgen

Ein 29-jähriger Betrunkener aus dem Landkreis Kulmbach fiel am Abend des 28.09.2019 unangenehm auf der Fürther Kirchweih auf. Als er ein mit Pfand belegtes Bierglas abgeben wollte, musste die Polizei einschreiten.
Kurz nach 22:00 Uhr stand der mit mehr als 1,6 Promille betrunkene Mann an einer Getränkebude der Fürther Kirchweih und wartete auf die Möglichkeit, sein Bierglas zurückzugeben, um das Pfand zu kassieren.
Dies schien ihm wohl zu lange gedauert zu haben, weshalb er die Geduld verlor. Völlig unvermittelt warf er das massive Glas in die Bude, traf aber zum Glück niemanden. Die Polizei wurde verständigt.
Zunächst versuchten die Beamten, den 29-Jährigen des Platzes zu verweisen. Diese Aufforderungen jedoch ignorierte der Mann. Deshalb nahm man ihn mit zur Sicherheitswache der Kirchweih. Auf dem Weg dorthin wurde er immer aggressiver, rempelte sogar völlig unbeteiligte Kirchweihbesucher an. Deshalb wurde er gefesselt.
Dagegen wehrte er sich heftig und griff die Polizisten tätlich an.
Erst als der Oberfranke auf dem Boden abgelegt werden konnte, war die Lage beruhigt. Ein Beamter verletzte sich leicht.
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth führte ein Arzt die Blutentnahme durch. Im Anschluss daran wurde der Beschuldigte ausgenüchtert.
Wegen tätlichen Angriffs auf und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung (das Glas ging zu Bruch) wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet.

PM des PP Mittelfranken vom 29.09.2019

 

Augsburg (Bayern): Alkoholisierte Kneipenbesucher sorgen für Polizeieinsätze

Innenstadt – Am 28.09.2019, gegen 01:45 Uhr, verwiesen Sicherheitskräfte einer Cocktailbar in
der Maximilianstraße einen 22-jährigen Mann aus dem Lokal, nachdem er alkoholisiert andere
Gäste belästigt hatte. Aufgrund der Aggressivität des Mannes verständigten die Security-
Mitarbeiter die Polizei. Während der polizeilichen Sachverhaltsabklärung versetzte der
Beschuldigte einem 38-jährigen Mitarbeiter des Lokals einen Kopfstoß ins Gesicht und verletzte
diesen dadurch leicht an der Nase. Da der 22-Jährige sämtliche polizeiliche Anordnungen
verweigerte und sich gegenüber den Einsatzkräfte hochgradig aggressiv zeigte, musste er
gefesselt und zur Unterbindung weiterer Störungen in Gewahrsam genommen werden. Auf der
Fahrt in den Polizeiarrest beleidigte der Beschuldigte die Polizeibeamten massiv und bedrohte sie
mit dem Tod. Einen Atemalkoholtest verweigerte der Mann. Die PI Augsburg Mitte ermittelt
gegen den 22-Jährigen u.a. wegen Körperverletzung, Beleidigung und Bedrohung.

Fast zeitgleich kam es auf der gegenüberliegenden Straßenseite gegen 01:55 Uhr ebenfalls zu
einer Auseinandersetzung in einer Bar. Dort beleidigte ein 22-Jähriger anwesende Bedienstete.
Nachdem er aus dem Lokal verwiesen wurde, schlug er auf der Straße einem 19-jährigen
Angestellten die Uhr vom Handgelenkt und spuckte einen 28-jährigen Mann an. Polizeibeamte,
die wegen der oben geschilderten Auseinandersetzung in der Maximilianstraße waren, wurden
auf den Vorfall aufmerksam und schritten ein. Dabei spuckte der Beschuldigte in Richtung eines
Beamten, trat gegen dessen Schienbein und verletzte diesen dadurch leicht. Der aggressive 22-
Jährige konnte durch einen anwesenden Freund beruhigt und nach Hause gebracht werden. Der
Beschuldigte, der einen Atemalkoholtest verweigerte, muss sich nun u.a. wegen eines tätlichen
Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte
verantworten.

Wenige Minuten später mussten Polizeibeamte zu einer Bar in der Heilig-Grab-Gasse fahren. Dort
randalierte gegen 02:10 Uhr eine alkoholisierte 28-jährige Lokalbesucherin. Diese schüttete
zunächst ihr volles Getränk absichtlich gegen eine Besuchergruppe, um anschließend einen mit Eis
gefüllten Kühleimer in Richtung der Gäste auszuleeren. Danach schlug die Frau den Eimer
mehrmals gegen den Kopf einer 34-jährigen Frau, wodurch diese eine blutende Kopfverletzung
erlitt und vom Rettungsdienst in die Uniklinik Augsburg gebracht werden musste. Doch damit
nicht genug: Die Beschuldigte warf den Eimer schließlich noch mit voller Wucht hinter den Tresen,
und zerbrach dadurch über ein Dutzend Gläser im Regal. Der anwesende Ehemann brachte die
34-Jährige nach erfolgter Anzeigenaufnahme nach Hause. Der Grund, weshalb die Frau derart
ausrastete, ist nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Auch in diesem Fall verweigerte die
Beschuldigte einen freiwilligen Atemalkoholtest.

PM des PP Schwaben Nord vom 29.09.2019

 

Bergneustadt (Nordrhein-Westfalen): Beleidigt, bedroht und bespuckt – Rettungseinsatz eskaliert

Während Rettungskräfte sich am Samstag (28.September) um 12:15 Uhr in Bergneustadt-Pernze um eine anscheinend bewusstlose Frau kümmerten, hat ein 32-jähriger alkoholisierter Mann die Besatzung des Rettungswagens bedrängt und an deren Arbeit gehindert.
Die hinzugezogene Polizei forderte den 32-Jährigen zunächst auf, den Bereich zu verlassen, damit die Rettungskräfte der Frau Hilfe leisten können. Damit zogen die Ordnungshüter die Aufmerksamkeit des aggressiven 32-Jährigen auf sich. Er beleidigte die Polizeibeamten, schlug nach ihnen und spuckte einem ins Gesicht. Der 32-Jährige wurde daraufhin zu Boden gebracht und gefesselt. Dabei zogen sich sowohl der 32-Jährige als auch ein Polizeibeamter leichte Verletzungen zu.
Während des Transports zum Krankenhaus, wo der 32-Jährige ärztlich versorgt wurde, richtete er unzählige Beleidigungen gegen den begleitenden Beamten und drohte ihn und seine Familie umzubringen.
Der 32-Jährige musste eine Blutprobe abgeben. Auf ihn wartet nun eine Anzeige wegen Widerstand gegen Polizeibeamte.

PM der KPB Oberbergischer Kreis vom 29.09.2019

 

Neustadt/Weinstraße (Rheinland-Pfalz): Randaliererin beleidigt Polizeibeamtin

Eine 46jährige Neustadterin hatte auf dem Weinfest bei den Haiselchern am Freitagabend offenbar zu tief ins Glas geschaut. Jedenfalls pöbelte sie gegen 19.45 Uhr Weinfestbesucher an und warf Tische und Stühle um. Sie war so stark alkoholisiert, dass sie sich kaum artikulieren konnte. Dennoch war sie noch in der Lage, eine Polizeibeamtin rassistisch zu beleidigen.
Unter Androhung einer Gewahrsamnahme wurde ihr ein Platzverweis erteilt und sie in die Obhut ihres Lebensgefährten gegeben. Es wurde ein Strafverfahren wegen Beleidigung eingeleitet. /WaSt

PM der PD Neustadt/Weinstraße vom 29.09.2019

 

Bad Neustadt Landkreis Rhön-Grabfeld (Bayern): Polizeibeamten beleidigt und geschlagen

Am frühen Sonntagmorgen um 00:30 Uhr wurden die Beamten der Polizeiinspektion Bad Neustadt aufgrund einer Streitigkeit in einer Diskothek in der Saalestraße in Bad Neustadt verständigt. Im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme wurden die eingesetzten Beamten plötzlich von einem 22-jährigen Mann angesprochen, bedroht und beleidigt. Der junge Mann war alkoholisiert und hatte nach derzeitigem Erkenntnisstand keinen Bezug zu der ursprünglichen Streitigkeit. Er drehte sich in die Richtung eines Beamten und schlug diesem unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Durch den Schlag wurde der Polizeibeamte verletzt und musste medizinisch versorgt werden. Der Tatverdächtige wurde festgenommen. Außerdem wurde eine Blutentnahme beim Tatverdächtigen durchgeführt. Die Ermittlungen wurden aufgenommen.

PM der PI Bad Neustadt vom 29.09.2019

 

Bad Neuenahr-Ahrweiler (Rheinland-Pfalz): Tätlicher Angriff auf Polizeibeamte

Am Abend des 28.9.19 bat der Wirt einer Gaststätte im Ortsteil Ahrweiler um polizeiliche Hilfe, weil ein Gast sich ungebührlich verhalten hatte und die Lokalität nicht verlassen wollte.
Bei Eintreffen der Polizei wurden die Beamten durch den 33jährigen Täter angegriffen und massiv beleidigt. Der Mann musste zu Boden gebracht und fixiert werden. Da er offensichtlich unter Alkoholeinwirkung stand, wurde eine Blutentnahme angeordnet.
Nach Abschluss der Maßnahmen konnte der Täter an seine Lebensgefährtin übergeben werden.

PM der PD Mayen vom 29.09.2019

 

Neustadt/Weinstraße (Rheinland-Pfalz): Polizeistreife den Stinkfinger gezeigt

Während eine Polizeistreife am Sonntagmorgen um 01.17 in der Gutenbergstraße an einer Personengruppe vorbei fuhr, zeigte ein 25jähriger aus der Gruppe den Beamten den ausgestreckten Mittelfinger. Wohl nicht gerechnet hat er damit, dass ihn die Polizei direkt kontrollierte und die Personalien erhob. Gegen ihn wird eine Beleidigungsanzeige erstattet und er wird für die Angeberei vor seinen Freunden vermutlich mit einer empfindlichen Geldstrafe rechnen müssen.

PM der PD Neustadt/Weinstraße vom 29.09.2019

 

Stadtgebiet Coburg (Bayern):

Am Sonntag gegen 02.30 Uhr ging bei der Polizeiinspektion Coburg eine Mitteilung über eine handfeste Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen im Steinweg ein. Hierbei beobachtete ein Passant, wie ein 22-Jähriger einen Faustschlag ins Gesicht bekam. Der Täter konnte anschließend mitsamt seinen beiden Begleitern flüchten. Hinweise zum bis dato unbekannten Täter nimmt die Polizei Coburg unter 09561/645-209 entgegen.
Während der Anzeigenaufnahme zeigten sich der Geschädigte und sein 22-jähriger Begleiteiter zunehmend aggressiver. Nach diversen Beleidigungen gegen die eingesetzten Beamten müssen sie sich nun selbst strafrechtlich verantworten

PM der PI Coburg vom 29.09.2019

 

Weißenthurm (Rheinland-Pfalz): Körperliche Auseinandersetzung, tätlicher Angriff auf Polizeibeamten

Am frühen Samstagmorgen, kam es in einer Wohnung in der Straße „Wohnpark Nette“, zunächst zu verbalen Streitigkeiten und Beleidigungen. In der weiteren Folge wurde ein 44-jähriger Mann mit einem gläsernen Gegenstand im Gesicht verletzt. Die herbeigerufenen Polizeibeamten nahmen mehrere Strafanzeigen auf.
Im Rahmen der Aufnahme wurde ein Beamter durch einen stark alkoholisierten 51-jährigen Mann attackiert. Der Angriff konnte abgewehrt und der Mann in Gewahrsam genommen werden. Der Angreifer musste auf richterliche Anordnung bis zur Mittagszeit im Gewahrsam verbleiben.

PM der PD Koblenz vom 29.09.2019

 

Huglfing (Bayern): Streit zwischen Autofahrer und Fußgänger eskaliert

Am Samstag um 11:50h kam es auf der Verbindungsstraße von der Hugflinger Waldorfschule in Richtung Oberhausen zu einer Begegnung zwischen zwei Verkehrsteilnehmern, die schließlich in einem Polizeieinsatz endete:
Ein 17-jähriger Einheimischer befuhr mit seinem Pkw berechtigt den abschnittsweise nur für landwirtschaftlichen Verkehr freigegebenen Weg und kam dabei einem 47-jährigen Mann aus dem Landkreis entgegen. Da der junge Mann – so zumindest der nicht belegbare Vorwurf des Fußgängers – zu schnell gewesen sein soll, wurde er von dem Fußgänger abgebremst und massiv beleidigt. Ferner griff er durch das geöffnete Beifahrerfenster und packte den Fahrer am Kragen, wodurch dieser leicht verletzt wurde. Nachdem sich der Geschädigte durch Betätigten aller Sperren in seinem Fahrzeug „verschanzte“, versuchte der Fußgänger, die Fahrertür durch Ziehen des Griffes zu öffnen. Dies gelang ihm jedoch nicht, vielmehr riss er Türgriff ab und flog nun mit dem Griff in der Hand rücklings ins Gebüsch. Er soll im Anschluss noch versucht haben, das kleine Fahrzeug aufzuschaukeln und möglicherweise auch umzuwerfen – was ihm aber nicht gelang.
Gemäß der eingesetzten Beamten sind die von dem jungen Burschen geäußerten Vorwürfe tatsächlich nachvollziehbar, da der mutmaßliche Täter auch der Streife gegenüber sehr aggressiv auftrat.

PM der PI Weilheim vom 29.09.2019

 

Norden (Niedersachsen): Häusliche Gewalt

Am späten Samstagabend, gegen 22:00 Uhr, wurde die Polizei Norden in ein Mehrparteienhaus in der Scipio-Nellner-Straße gerufen. Dort war es zuvor zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 39-jährigen Mann und seiner 43-jährigen Partnerin gekommen. Die Beamten erteilten der alkoholisierten Frau einen Platzverweis, dem sie jedoch nicht freiwillig nachkam. Während des Einsatzes beleidigte sie zudem die Polizeibeamten. Letztlich wurde sie zur weiteren Untersuchung dem Krankenhaus Norden zugeführt. Ein entsprechendes Strafverfahren wurde eingeleitet.

PM der PI Aurich/Wittmund vom 29.09.2019

 

Herne (Nordrhein-Westfalen): Renitenter Ladendieb in Herner Supermarkt festgenommen

Ein 35-jähriger Mann aus Herne wurde nach einem Ladendiebstahl am 27. September (17.20 Uhr) zur Wache gebracht.
Der durchgehend aggressive und alkoholisierte Ladendieb (1,6 Promille) hatte in einem großen Verbrauchermarkt an der Bahnhofstraße 152 „zugegriffen“.
Mit diversen Nahrungsmitteln (Getränke, Alkohol, Tabak) passierte er zunächst den Kassenbereich. Als ihn der Ladendetektiv dort ansprach, wurde dieser von dem 35-Jährigen aggressiv angegriffen.
Der gewalttätige Mann konnte jedoch nach einer kurzen Rangelei festgehalten und in ein Büro des Supermarktes gebracht werden.
Bei Eintreffen der Polizeibeamten zeigte er sich weiter derartig renitent, dass er gefesselt werden musste und zur Verhinderung weiterer Straftaten mit zur Wache genommen wurde.

PM der POL Bochum vom 29.09.2019

 

Schwandorf (Bayern): Fahrraddieb wirft seine Beute auf Polizeibeamten

Am 27.09.2019 gegen ca. 05:15 Uhr versuchte eine Streife einen amtsbekannten Schwandorfer in der Nürnberger Straße mit einem Fahrrad auf der Naabbrücke zu kontrollieren. Als er die Polizeibeamten bemerkte, setzte er zur Flucht an. Ein Polizeibeamter stellte sich ihm in den Weg und der Täter warf schließlich das Fahrrad auf den Beamten. Daraufhin konnte der Täter weiter flüchten und durchschwamm anschließend sogar die Naab. Die Flucht war allerdings überflüssig, da er der Streife namentlich bekannt ist. Ihn erwartet eine Anzeige wegen tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamten sowie wegen Körperverletzung. Ferner bittet die Polizei Schwandorf darum, wer ein schwarz / weißes Trekkingrad der Marke Bulls / Zarena vermisst. Hinweise unter 09431/4301-0.

PM der PI Schwandorf vom 29.09.2019

 

Bremen-Mitte, Contrescarpe (Bremen): Trio flüchtet-

Zeit: 29.09.19, 4.10 Uhr
Einsatzkräfte wollten in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag die Insassen eines gestohlenen Autos in der Bremer Innenstadt kontrollieren. Die drei Männer entzogen sich der Überprüfung und flüchteten. Dabei fiel ein Schuss durch einen Polizisten. Es wurden nach derzeitigen Erkenntnissen keine Personen verletzt.
Die Zivilkräfte entdeckten in der Schillerstraße einen am Freitag als gestohlen gemeldeten VW Golf. Wenig später stiegen drei Männer ins Auto und fuhren los. Mit eingeschaltetem Aufsetzblaulicht stoppten die Polizisten den Wagen in der Contrescarpe und verließen ihr Fahrzeug. In dem Moment ließ der Fahrer des Golfs den Motor aufheulen und setzte zurück. Während dieser Abläufe kam es zu einer Schussabgabe in Richtung Reifen und das Trio raste davon.
Die Polizei fahndet nach den Verdächtigen und dem schwarzen VW Golf, Kennzeichen HB-OG 790. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0421 3623888 entgegen. Die weiteren Ermittlungen, auch zum Schusswaffengebrauch, dauern an.

PM der POL Bremen vom 29.09.2019

 

Selm (Nordrhein-Westfalen): Schläger überwältigt, Polizeibeamter leicht verletzt

Im Rahmen einer Vorfinanzierungsfeier auf dem Campusgelände sprach der eingesetzte private Sicherheitsdienst heute Morgen gegen 00.30 Uhr einen Platzverweis gegen eine Person vor dem Festzelt aus. Hierbei wurden die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes durch zwei bis dato scheinbar unbeteiligte Männer durch Sprung in den Rücken angegriffen. Vor Ort bereits eingesetzte Polizeikräfte eilten hinzu. Sie überwältigten die Männer und brachten sie zu Boden.
Hierbei wurde ein Polizeibeamter leicht verletzt. Die zunächst in polizeiliches Gewahrsam genommenen 18- und 20-jährigen Selmer konnten nach Abschluss der Maßnahmen in der Polizeiwache Unna entlassen werden. Eine entsprechende Strafanzeige wurde gefertigt.

PM der KPB Unna vom 29.09.2019

 

Tübingen (Baden-Württemberg): Bedrohung vor Gaststätte

Mit einem Messer wurde ein Sicherheitsmitarbeiter einer Gaststätte in der Mühlstraße am Sonntagmorgen gegen 03:30 Uhr bedroht. Ein 21-jähriger Syrer begehrte Einlass in eine Gaststätte. Der 29-jährige Türsteher kannte jedoch den Unruhestifter noch von einer Bedrohung vom Vorabend, woraufhin dem 21-jährigen der Einlass verwehrt wurde.
Dieser zückte daraufhin ein Messer und machte Stichbewegungen in Richtung des Türstehers ohne ihn zu treffen Eine zufällig vorbeifahrende Streife des Polizeireviers Tübingen erkannte die Situation und wollte eingreifen, als der 21-jährige flüchtete. Nach einer Verfolgung zu Fußkonnten die Beamten den Flüchtigen im Alten botanischen Garten festnehmen. Gegen seine Festnahme wehrte sich der 21-jährige so heftig, dass dieser gefesselt werden musste. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.

PM des PP Reutlingen vom 29.09.2019

 

Halle (Saale, Sachsen-Anhalt): Körperverletzung und Polizeibeamter angegriffen

Letzte Nacht wurde die Polizei in die Kaiserslauterer Straße in Halle (Saale) gerufen, wo ein Oktoberfest gefeiert wurde. Eine Frau (29) zeigte an, dass sie gegen 23:30 Uhr von zwei unbekannten weiblichen Personen an einem Bierstand getreten, gekratzt und an den Haaren gezogen worden sei. Bei der Sachverhaltsaufnahme wurde kurz nach Mitternacht ein Beamter von einer unbekannten Person mit Pfefferspray attackiert. In dem Festzelt war zuvor wohl bereits solches versprüht worden, was zu Tumulten führte. Es wurden in beiden Fällen Ermittlungen gegen Unbekannt eingeleitet.

PM der PI Halle (Saale) vom 29.09.2019

 

Köln (Nordrhein-Westfalen): Betrunkene Partygäste greifen Polizeibeamte an – drei Ingewahrsamnahmen

In der Nacht zu Sonntag (29. September) lösten stark alkoholisierte Partybesucher einen Polizeieinsatz an einem Rheinschiff aus. Im Laufe des Einsatzes griffen mehrere dieser Männer die Beamten gezielt mit Schlägen und Tritten an. Die Polizisten nahmen die drei Hauptaggressoren (43, 36, 21) in Gewahrsam.
Das Sicherheitspersonal des Partyschiffs hatte gegen 0.40 Uhr per Notruf Unterstützung angefordert. Der Grund: Betrunkene Gäste würden randalieren, andere Gäste schlagen und sich nun weigern von Bord zu gehen. Als Beamte vor Ort eintrafen, hielten sich diverse Beteiligte auf dem Schiffssteg auf. Der 43-Jährige begann sofort die Polizisten aggressiv zu beschimpfen und versuchte auf sie loszugehen. Ein Beamter brachte den Mann zu Boden. In diesem Moment solidarisierten sich andere Partybesucher mit dem Angreifer. Sie schlugen und traten auf den Polizisten ein und versuchten seine Kollegen davon abzuhalten ihm zu helfen. Die vier Polizisten forderten sofort weitere Einsatzkräfte an. Gemeinsam brachten die Beamten die Situation unter Kontrolle und nahmen die drei Rädelsführer zur Ausnüchterung in Gewahrsam. Bei zwei der drei Männer ordneten die Beamten eine Blutprobe an. Die Beschuldigten werden sich nun wegen Körperverletzung und Widerstand verantworten müssen.

PM der POL Köln vom 29.09.2019

 

Hasbergen (Niedersachsen): Polizist bei Einsatz verletzt

Ein 26-jähriger Polizist wurde bei einem Einsatz am Freitagnachmittag gegen 14.25 Uhr so schwer verletzt, dass er aktuell nicht mehr dienstfähig ist. Die Beamten waren nach Hasbergen in den Hasenkamp gerufen worden, da dort ein 37-Jähriger Suizidabsichten geäußert hatte und durchsucht werden sollte. Der Mann verweigerte jegliche Kooperation und schlug nach den Beamten. Ein Polizist wurde bei dieser Aktion verletzt und musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Der 37-Jährige gab an, Kokain genommen zu haben. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und er wurde in eine psych. Klinik eingewiesen.

PM der PI Osnabrück vom 29.09.2019

 

München (Bayern): Einsatzstarke Stunden am Wochenende
Bundespolizei hatte viel zu tun

Am Samstag und in der Nacht auf Sonntag (28. – 29. September) hatte die Bundespolizei hauptsächlich am Hauptbahnhof München und an der Hackerbrücke, auf welcher ein massives Reisendenaufkommen zu verzeichnen war, viel zu tun. Überwiegend waren die Beamten mit Körperverletzungsdelikten und beschäftigt.

Am Samstagvormittag hatte ein 69-Jähriger seine Koffer unbeaufsichtigt im Zwischengeschoss des Hauptbahnhofes zurückgelassen. Von einer Streife der Bundespolizei darauf angesprochen, reagierte der Senior aggressiv, beleidigt die Beamten mehrfach und schlug um sich, sodass er gefesselt werden musste. Bei der Durchsuchung förderten die Polizisten ein verbotenes Springmesser und zwei fremde Geldkarten zu Tage. Die Gegenstände wurden sichergestellt. Die Bundespolizisten zeigten den Wohnsitzlosen wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Diebstahls und Verstoßes gegen das Waffengesetz an.

Gegen 01:00 Uhr des Sonntages machte ein 24-jähriger aus dem Landkreis München auf Bundespolizisten auf der Hackerbrücke den Anschein, als wolle er eine Bierflasche von der Brücke auf den vollen Bahnsteig werfen. Als er einem daraufhin erteilten Platzverweis nicht nachkommen wollte, wurde er einer Personenkontrolle unterzogen. Im Zuge dessen soll er eine Beamtin körperlich angegangen sein. Sie blieb unverletzt. Es wird wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

PM (auszugsweise) der BPOLI München vom 29.09.2019

 

Mannheim (Baden-Württemberg): Fußballbegegnung SV Waldhof Mannheim 07 – FC Hansa Rostock; polizeiliche Bilanz der heutigen Einsatzmaßnahmen

Am 29. September kurz nach 13 Uhr wurde das 3.Liga-Fußballspiel zwischen dem SV Waldhof Mannheim 07 und dem FC Hansa Rostock im Carl-Benz-Stadion angepfiffen. Nach Angaben des Veranstalters besuchten das Spiel insgesamt 13.025 Zuschauer, davon 3.000 Gästefans.
Gegen 10.45 Uhr erreichte ein Sonderzug mit etwa 820 Hansa Rostock Fans den Hauptbahnhof Mannheim. Die Fans wurden mit Shuttlebussen in Richtung Carl-Benz-Stadion gefahren und erreichten dieses nach einem kurzen Fußmarsch.
Beim Befüllen der bereitgestellten Busse wurde eine Büchse in Richtung der eingesetzten Polizeibeamten geworfen, ansonsten verlief der Transfer zum Stadion störungsfrei.
Auch die Anreise der Heimfans verlief ohne besondere Vorkommnisse.
Gegen 11.40 Uhr wurde am Stadioneingang, Heimbereich ein 23-jähriger Mann vorläufig festgenommen. Der Mann wurde von Einsatzkräften widererkannt, er ist Tatverdächtiger in Sachen Landfriedensbruch, gefährlicher Körperverletzung, Tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte. Der Sachverhalt ereignete sich beim Spiel 1. FC Kaiserslautern gegen SV Waldhof Mannheim vor einigen Wochen. Außerdem hatte er am heutigen Tag einen selbstgebauten pyrotechnischen Gegenstand bei sich, offenbar handelte es sich um einen Rauchtopf, weshalb auch Ermittlungen wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoff Gesetz eingeleitet wurden. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt, der Zutritt zum Stadion blieb ihm verwehrt.
Vor Anpfiff der Partie vermummten sich zahlreiche Personen im Gästefanblock und zogen sich Einwegoveralls an.
Auch auf der Otto-Sifling-Tribüne vermummten sich mehrere Personen.
Kurz vor Anpfiff der Partie wurden sowohl im Heimbereich als auch im Gästefanblock eine Vielzahl an Rauchtöpfen gezündet. Zudem wurden Feuerwerkskörper im Gästebereich abgebrannt.
Das Spiel wurde verzögert angepfiffen.
Um 14.15 Uhr wurde ein zivil gekleideter Polizeibeamter beim Verlassen der Heimtribüne von hinten angegriffen und leicht verletzt.
Er musste ein Krankenhaus aufsuchen, konnte seinen Dienst jedoch im Anschluss fortführen. Bislang gibt es keine Hinweise auf den Angreifer.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit wurden im Block der Heimmannschaft vier Leuchtfackeln abgerannt.
Bei zwei Anhängern des FC Hansa Rostock wurden die Personalien festgestellt, nachdem sie Polizisten beleidigt hatten. Außerdem wurde ein FC Hansa Rostock Fans wegen Sachbeschädigung eines Zaunes angezeigt.
Nach dem Spiel kam es am Ausgang des Gästebereichs zu Flaschenwürfen in Richtung der dort eingesetzten Polizeibeamten. Ein vermummter Anhänger des FC Hansa Rostock wurde vorläufig festgenommen.
Ansonsten kam es zu keinen polizeibekannten Vorfällen.
Die Videoaufnahmen im Zusammenhang mit dem Einsatz des pyrotechnischen Materials werden im Nachgang ausgewertet, Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet.
Anlässlich der Drittligabegegnung waren mehrere hundert Beamte im Einsatz, die Kräfte des Polizeipräsidiums Mannheim wurden hierbei von Polizeibeamten des Polizeipräsidiums Einsatz und der Bundespolizei unterstützt.

PM des PP Mannheim vom 29.09.2019

 

Bezirk Linz-Land (Oberösterreich): Widerstand gegen die Staatsgewalt

Am 28. September 2019 um 9:40 Uhr erstattete eine 39-jährige Frau aus dem Bezirk Linz-Land Anzeige, dass sie von ihrem 55-jährigen Nachbarn mit einem Messer bedroht wurde. Mehrere Polizeistreifen begaben sich daraufhin zur Anzeigerin. Die Frau gab gegenüber den Beamten an, dass sie von ihrem Nachbarn unter Verwendung eines Küchenmessers mit dem Umbringen bedroht wurde und er anschließend die beiden, in der Hauseinfahrt abgestellten Pkws beschädigt habe. Danach sei er zu sich nachhause gegangen. Die Beamten konnten den Mann in seiner Küche antreffen. Der 55-Jährige wirkte alkoholisiert und verhielt sich gegenüber den Beamten aggressiv und unkooperativ. Er bestritt, die Straftaten begangen zu haben. Die Polizisten forderten ihn mehrmals auf, zur sofortigen Vernehmung auf die Polizeiinspektion Neuhofen an der Krems mitzukommen. Da er sich weigerte dieser Aufforderung Folge zu leisten wurde die Festnahme ausgesprochen. Der Mann verhielt sich zunehmend aggressiv und wurde schließlich gegen einen Beamten handgreiflich. In der Folge wurde der Pfefferspray eingesetzt. Der 55-Jährige ließ sich jedoch auch nach dem Einsatz von Pfefferspray nicht widerstandslos festnehmen, weshalb er von den einschreitenden Beamten unter Anwendung von Körperkraft zu Boden gebracht und Handfesseln angelegt wurden. Trotz der angelegten Handfesseln verharrte der Mann in seinem aggressiven Verhalten und bedrohte die einschreitenden Beamten mit dem Umbringen. Als sich der Mann nach mehreren Minuten etwas beruhigt hatte, führte das Rote Kreuz Neuhofen an der Krems die Erstversorgung durch. Anschließend wurde er ins Krankenhaus verbracht. Die Staatsanwaltschaft Linz ordnete die Festnahme und Überstellung in den Neuromed Campus an. Der Mann verhielt sich auch gegenüber dem medizinischen Personal aggressiv und bedrohte die anwesenden Personen mehrmals mit dem Umbringen.

PA der LPD Oberösterreich vom 29.09.2019

 

Stadt Wels (Oberösterreich): Pfeffersprayeinsatz nach aggressivem Verhalten

Welser Polizisten wurden am 29. September 2019 gegen 0:55 Uhr am Stadtplatz Wels auf eine verbale Auseinandersetzung mehrerer Personen aufmerksam, die zu eskalieren drohte. Der 31-jährige Hauptaggressor aus Wels ließ sich durch das Ansprechen der Beamten nicht beirren und schrie die anderen Personen, als auch die Beamten in äußerst aggressiver Weise an. Das Verhalten ließ vermuten, dass er gegen die Personen losgehen werde. Die Polizisten mahnten den Mann mehrmals ab und drohten schließlich die Festnahme an. Da der 31-Jährige derart in Rage war und sich trotz mehrmaliger Androhung des Pfeffersprayeinsatzes nicht beruhigen ließ, machte ein Polizist vom Pfefferspray Gebrauch. In der Folge ließ sich der Mann festnehmen. Die beigezogene Rettung führte die Erstversorgung durch und der 31-Jährige wurde zur Untersuchung ins Klinikum Wels gebracht. Der Mann beruhigte sich und entschuldigte sich für sein Verhalten. Die Festnahme wurde wieder aufgehoben. Der Mann wird angezeigt.

PA der LPD Oberösterreich vom 29.09.2019

 

Wien: Eine Festnahme wegen versuchten Widerstands gegen die Staatsgewalt nach einer Sachbeschädigung

Polizeibeamte wurden zu einem Streit auf offener Straße gerufen, bei dem ein Gast einer Hochzeitsgesellschaft und ein PKW-Lenker involviert wären. Der Anrufer gab am Notruf an, dass der Hochzeitsgast auf die Motorhaube des PKWs eingeschlagen und sie dabei beschädigt habe.
Bei der Sachverhaltsaufnahme verhielt sich der Beschuldigte, ein 21-jähriger Österreicher, äußerst aggressiv, beschimpfte die Polizisten und versuchte in weiterer Folge auch sie fortlaufend zu stoßen. Daraufhin wurde die Festnahme ausgesprochen. Weitere Hochzeitsgäste wollten die Festnahme jedoch verhindern und bedrängten die Beamten, sodass sie den Einsatz von Pfefferspray androhen mussten. Diese Maßnahme zeigte Wirkung, die Personen hielt Abstand und die Festnahme des 21-Jährigen konnte schlussendlich durchgeführt werden. Der Mann befindet sich in Haft.

PA der LPD Wien vom 29.09.2019

 

Marktoberdorf (Bayern): Dreist die Streifenbesatzung beleidigt

Beim Überqueren eines Fußgängerüberwegs in Marktoberdorf kam ein 36-jähriger Mann auf die Idee der dort wartenden Streifenbesatzung den ausgestreckten Mittelfinger zu zeigen. Die aufmerksamen und nicht sonderlich begeisterten Polizisten unterzogen den Mann daraufhin einer Kontrolle und nahmen seine Personalien auf. Ihn erwartet für den Vorfall vom frühen Samstagabend eine Anzeige wegen Beleidigung.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 29.09.2019

 

Füssen (Bayern): Vier verletzte Polizeibeamte nach Widerstand

Die Polizeibeamten aus Füssen wurden zu einer Disko in Füssen gerufen. Dort hatten die Sicherheitsbediensteten festgestellt, wie drei Diskobesucher auf dem dortigen WC Drogen konsumierten. Um den Sachverhalt genau abzuklären, wurden die Drogenkonsumenten zur Polizeiinspektion verbracht. Hierbei leisteten zwei im weiteren Verlauf erheblichen Widerstand, wodurch vier Polizeibeamten und auch beide Beschuldigte verletzt und teilweise im Krankenhaus behandelt werden mussten.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 29.09.2019

 

Lindau (Bayern): Verkehrsunfall

Am 28.09.2019, gegen 14:30 Uhr wollte ein ziviles Fahrzeug der Lindauer Bundespolizei auf der Autobahn in Fahrtrichtung Wangen einen Pkw anhalten, um ihn zu kontrollieren. Als sich das Dienstfahrzeug neben dem Wagen befand versuchte dieser verbotswidrig einen vor ihm fahrenden Wagen zu überholen und übersah dabei das Polizeiauto neben sich. Bei dem folgenden Zusammenstoß wurde niemand verletzt, aber es entstand Sachschaden in Höhe von schätzungsweise 15.000 Euro.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 29.09.2019

 

Bad Wörishofen (Bayern): Freund schlägt Freundin und leistet Widerstand gegenüber der Polizei

Samstagnachmittag ging ein 41-Jähriger auf seine 40-jährige Freundin los und verletzte sie leicht. Als die alarmierte Streife vor Ort eintraf, wollte der 41-Jährige erneut auf seine Freundin losgehen, weshalb die Polizeibeamten zunächst Pfefferspray gegen ihn einsetzten und ihn anschließend mit körperlicher Gewalt zu Boden bringen mussten. Der alkoholisierte und extrem aggressive 41-Jährige beruhigte sich hierdurch keineswegs, sondern beleidigte anschließend sowohl die beiden Beamten als auch anschließend eine zweite Streifenwagenbesatzung. Weil der Mann sich überhaupt nicht beruhigen wollte, wurde er aufgrund seines Zustandes in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht. Ihn erwarten nun mehrere Anzeigen. Bei der Widerstandshandlung des 41-Jährigen wurde ein Polizeibeamter leicht verletzt.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 29.09.2019

Jülich (Nordrhein-Westfalen): Aggressiver Mann aus Jülich landet erneut in der Polizeizelle

Ein 25jähriger Jülicher, der bereits am vergangenen Dienstag nach äußerst aggressiven und respektlosen Verhalten in die Polizeizelle eingeliefert werden musste, landete in der Nacht zu Samstag erneut dort. Die Jülicher Polizei wurde zuvor von einer jungen Dame aus Jülich gerufen, die eine Belästigung durch den 25jährigen Jülicher am Jülicher Bahnhof meldete. Im Rahmen der Einsatzwahrnehmung wurde dem 25jährigen ein Platzverweis ausgesprochen. Wie bereits vergangenen Dienstag kam er diesem nicht nach, so dass er in Gewahrsam genommen werden musste. Auch in dieser Nacht leistete der 25jährige, der stark alkoholisiert war und nach eigenen Angaben unter Drogeneinfluss stand, erheblichen Widerstand.
Bei der Ingewahrsamnahme trat er nach den Beamten und biss einen Beamten in den Finger. Nur mit erheblichem Kraftaufwand gelang es, den sich immer wieder aufbäumenden und sperrenden 25jährigen in den Streifenwagen und anschließend in die Polizeizelle zu verbringen.
Dort wurde ihm aufgrund des Alkohol- und Drogenkonsums eine Blutprobe entnommen. Eine Beamtin und ein Beamter trugen Verletzungen an der Hand davon, in dessen Folge sie nicht mehr dienstfähig waren. Ob der 25jährige zudem für eine Sachbeschädigung an einem auf der Gartenstraße geparkten Fahrzeug als Tatverdächtiger in Betracht kommt, muss noch ermittelt werden. Die Personenbeschreibung passt zumindest auf ihn. Weiterhin werden aufgrund seines unberechenbaren und für andere gefährlichen Verhaltens weitergehende Maßnahmen geprüft.

PM der POL Düren vom 28.09.2019

 

Neukölln (Berlin): Jugendlichen flüchteten mit einem Auto vor der Polizei:

Gestern Nachmittag fielen Polizisten in Neukölln zwei Jugendliche fahrend in einem Auto auf. Kurz vor 15 Uhr bemerkten die Beamten auf der Siegfriedstraße einen Mercedes, in dem ein Jugendlicher hinter dem Steuer und einer als Beifahrer vorne rechts saßen. Die Polizeibeamten versuchten den Wagen anzuhalten, doch ignorierte der Fahrer die Haltesignale und flüchtete mit überhöhter Geschwindigkeit und bei roter Ampel in die Silbersteinstraße. Über die Silbersteinstraße flüchtete er mit erhöhter Geschwindigkeit über mehrere weitere Straßen, bis er schließlich auf der Jahnstraße die Kontrolle über den Wagen verlor und gegen einen geparkten Pkw prallte. Von dort versuchte der Fahrer zu Fuß weiter zu flüchten, konnte jedoch von Polizisten eingeholt und gestellt werden. Gegen die anschließende Freiheitsentziehung leistete der 16-Jährige Widerstand. Der Beifahrer stieg unterwegs aus dem Auto aus, als der Fahrer auf der Silbersteinstraße verkehrsbedingt anhalten musste, und flüchtete, verfolgt von einer Polizeibeamtin, in eine nahegelegene Kita. Die Polizistin nahm den 15-Jährigen dort fest.
Während der Flucht mit dem Auto ignorierte der 16-Jährige weitere rote Ampeln, soll rücksichtlos in den Gegenverkehr und über einen Supermarktparkplatz gefahren sein, auf dem die Kunden sich nur durch Sprünge zur Seite vor Zusammenstößen bewahren konnten. Im Einmündungsbereich der Karl-Marx-Straße/Juliusstraße kollidierte er mit einem Audi, der in diesem Augenblick gerade aus der Juliusstraße in den Einmündungsbereich fuhr. Die 38-jährige Fahrerin des Audi wurde durch den Unfall verletzt und musste durch alarmierte Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht werden. In der Jahnstraße, kurz vor der Kollision mit dem geparkten Pkw, wollten gerade eine 26-Jährige und ihre sieben Jahre alte Tochter die Fahrbahn überqueren. Nur durch einen Sprung zurück auf den Gehweg konnten sie sich vor Schlimmeren bewahren. Da sie jedoch deutlich unter dem Eindruck des Geschehens standen, wurden sie am Ort von Rettungskräften behandelt. Die beiden Jugendlichen blieben unverletzt. Der 16-Jährige wurde von Einsatzkräften in ein Gewahrsam gebracht, wo er nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung und einer durchgeführten Blutentnahme dem Jugendnotdienst überstellt wurde, da dessen Eltern nicht erreicht werden konnten. Der 15-Jährige wurde durch seine Mutter in Empfang genommen. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 5 führt die weiteren Ermittlungen.

PM Nr. 2341 der POL Berlin vom 28.09.2019

 

Büchlberg (Bayern): Notruf missbraucht

Ein 15-jähriger Schüler nahm am Freitag gegen 20.15 Uhr das Handy einer Bekannten an sich und rief dabei mehrfach ohne Grund den Polizeinotruf an. Den dortigen Beamten beleidigte er mehrfach. Aufgrund der Handynummer konnte der Anrufer jedoch ermittelt werden und wird nun angezeigt.

PM der PI Passau vom 28.09.2019

 

Werlte (Niedersachsen): Mann bedroht Polizisten bei Schulwegüberwachung

Am Freitagmorgen ist es im Rahmen der Schulwegüberwachung an der Marktstraße in Werlte zu einem Zwischenfall gekommen. Einem Beamten der Polizeistation Werlte war dort gegen kurz vor 8 Uhr ein 33-jähriger Mann in seinem Opel Zafira aufgefallen, der in Richtung Hauptstraße unterwegs war. Er stoppte sein Auto in der Mitte der Fahrbahn, so dass ein Vorbeifahren in beiden Richtungen nicht möglich war. Immer wieder fuhr er dann langsam an, um wenige Meter später wieder zu stoppen. Als der Fahrer von dem Polizeibeamten, der an diesem Tage ohne Streifenpartner unterwegs war, auf sein Fehlverhalten angesprochen wurde, begann der 33-Jährige sofort damit, diesen zu beleidigen und ihn fortwährend mit dem Tode zu bedrohen. Er verweigerte dem Polizisten die Angabe seiner Personalien und weitete sein Bedrohungsspektrum mit deutlicher Außenwirkung auf die komplette Polizei und alle Deutschen aus. Noch bevor der Beamte Verstärkung aus Sögel erhalten konnte, entfernte sich der 33-Jährige mit seinem Auto vom Tatort. Nur wenige Minuten nach dem Vorfall war derselbe Mann am Jobcenter in Werlte aufgefallen, wo er sich ähnlich aggressiv zeigte. Auch dort blieb es bei Beschimpfungen und Bedrohungen. Zeugen der Vorfälle werden gebeten, sich unter der Rufnummer (05952)93450 bei der Polizei Sögel zu melden.

PM der PI Emsland/Grafschaft Bentheim vom 28.09.2019

 

Bad Ems (Rheinland-Pfalz): Vollsperrung der B260 nach Verkehrsunfall

Am 28.09.2019 gegen 10:00 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall mit insgesamt drei verletzten Personen auf der B260 zwischen Bad Ems und Dausenau. Nach derzeitigem Ermittlungsstand übersah ein Verkehrsteilnehmer, den vor ihm abbiegenden Fahrzeugführer und stieß mit diesem zusammen. Im Zuge der Verkehrsunfallaufnahme, musste die Strecke über ca. 1 Stunde voll gesperrt werden. Die notwendige Vollsperrung erzeugte nach Aussagen der eingesetzten Feuerwehrmänner teilweise wenig Verständnis bei einigen Fahrzeugführern. In einem Fall wurden die eingesetzten Kräfte sogar beleidigt. Ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wurde durch die Polizei in Bad Ems eröffnet. Sachdienliche Hinweise zum Verkehrsunfall werden direkt an die Polizeiinspektion in Bad Ems unter 02603/9700 erbeten.

PM der PD Montabaur vom 28.09.2019

 

Cloppenburg/Vechta (Niedersachsen): Meldungen zum City-Fest Cloppenburg – Freitag/Samstag

Angriffe auf Polizeibeamte – Zeugenaufruf Auf dem City-Fest in Cloppenburg kam es in der Nacht von Freitag auf Samstag zu gleich zwei tätlichen Angriffen gegen Polizeibeamte.

Der erste Vorfall trug sich gegen 01:25 Uhr in der Langen Straße vor dem Schnellrestaurant McDonalds zu. Eine 12-köpfige Personengruppe geriet in Streit mit dem dortigen Sicherheitspersonal anlässlich des Einlasses in das o.g. Fastfood-Restaurant. Im Anschluss kommt es zu einer Auseinandersetzung, bei der eine bislang nicht bekannte Person von einem Teilnehmer der Gruppe geschlagen wird. Dieses wird von zwei Beamten, die in der Fußgängerzone Fußstreife gehen, bemerkt. Der Verursacher wird daraufhin durch die Beamten festgehalten. Im weiteren Verlauf versuchen die anderen Personen aus der Gruppe, dieses zu verhindern und bedrängen die eingesetzten Beamten massiv.
Eine bislang unbekannte Person schlägt den 36 Jahre alten Polizeibeamten mit der Faust gegen die Oberlippe und tritt seinem 32 Jahre alten Kollegen gegen den Oberschenkel. Diese Situation nutzt der zuvor Festgehaltene zur Flucht. Die Personengruppe flüchtet ebenfalls. Beide Polizeibeamte werden durch den Angriff leicht verletzt.
Ob die zuvor von dem Verursacher geschlagene Person verletzt worden ist, kann derzeit nicht gesagt werden, da sich die Person ebenfalls von der Örtlichkeit entfernt hat, ohne dass eine Befragung stattfinden konnte.
Zeugen, die sachdienliche Angaben zu dem Angriff gegen die Polizeibeamten, als auch zur in Rede stehenden Körperverletzung zum Nachteil des unbekannten Opfers machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei Cloppenburg in Verbindung zu setzen.

Der zweite tätliche Angriff ereignete sich gegen 04:50 Uhr vor der Stadthalle in der Mühlenstraße. Mehrere Beamte der PI Cloppenburg / Vechta befanden sich aufgrund des endenden Stadtfestes vor der Stadthalle, um für einen geregelten Ablauf sorgen. Dabei wurde von zwei Beamten eine körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen beobachtet. Ein Hauptaggressor wurde von einem 34-jährigen Beamten von der Gruppe getrennt und zu Boden gebracht, um weitere Angriffe gegen Personen zu verhindern. Ein 17-jähriger aus Cloppenburg näherte sich daraufhin dem Beamten von hinten und schlägt diesem gegen den Hinterkopf. Der Beamte wird dadurch leicht verletzt.
Die beiden Beschuldigten wurden zwecks weiterer Maßnahmen zur Dienststelle verbracht. Der 17-jährige wurde nach den polizeilichen Maßnahmen in die Obhut seiner Erziehungsberechtigten gegeben.

PM der PI Cloppenburg / Vechta vom 28.09.2019

 

Ulm (Baden-Württemberg): Belästiger wird Lokal verwiesen

Ein 23-jähriger Gast konnte die Zurückweisung mehrerer weiblicher Gäste nicht akzeptieren. Deshalb sah sich der Sicherheitsdienst der Gaststätte in der Olgastraße gezwungen den Mann gegen 01.45 Uhr auf die Straße zu setzen. Dem Lokalverweis widersetzte sich der Mann, so dass die Polizei einschreiten musste.
Gegenüber den Beamten trat der ungebetene Gast dann sogleich aggressiv auf und verweigerte die Personalienangabe. Er wurde in Gewahrsam genommen und zum Revier verbracht. Eine Befragung der Frauen und des Sicherheitspersonals ergab keine strafbaren Handlungen.

PM des PP Ulm vom 28.09.2019

 

Friedrichshain-Kreuzberg (Berlin): Polizeifahrzeug und Einsatzkräfte angegriffen

Bisher Unbekannte griffen vergangene Nacht in Friedrichshain ein Einsatzfahrzeug und Einsatzkräfte mit Steinen und Feuerlöschern an. Gegen 0.30 Uhr befuhr ein Einsatzwagen, ein VW-Bus einer Einsatzhundertschaft, anlässlich eines Aufrufes zu einer Veranstaltung die Rigaer Straße, als plötzlich mehrere maskierte Unbekannte das Fahrzeug mit Steinen und sogenannten Farbeiern bewarfen. Darüber hinaus griffen die Unbekannten den Wagen auch mit einem mit Farbe befüllten Handfeuerlöscher an, indem sie den Inhalt gegen den Wagen entleerten. Nach dem Angriff flüchteten die Personen in ein Wohnhaus und verschlossen die Zugangstür des Hauses. An dem Einsatzfahrzeug entstand Sachschaden. Als Polizisten den Tatort nach Beweismitteln absuchten, öffnete ein maskierter Unbekannter die Haustür des Hauses, in welches sich die Angreifer wenige Minuten zuvor flüchteten und attackierte die Einsatzkräfte mit einem Pulverfeuerlöscher. Dabei traf er einen Polizisten im Gesicht. Ein weiterer Polizeibeamter konnte den Angriff des Unbekannten nur durch den Einsatz eines Reizstoffsprühgerätes abwehren, der sich daraufhin wieder ins Haus flüchtete und die Eingangstür erneut verschloss. Der getroffene Polizist wurde bei dem Angriff leicht verletzt, konnte seinen Dienst jedoch fortsetzen. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt wegen tätlichen Angriffes auf Vollstreckungsbeamte, gefährlichen Eingriffes in den Straßenverkehr und Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel und Sachbeschädigung.

PM Nr. 2344 der POL Berlin vom 28.09.2019

 

Wien: Widerstand gegen die Staatsgewalt – Mann weigerte sich offene Strafbeträge zu begleichen und attackierte Polizisten

27.09.2019, 13:08 Uhr / 10., Polizeiinspektion Hauptbahnhof
Nachdem ein 32-jähriger österreichischer Staatsbürger zur sofortigen Einvernahme wegen des Verdachts der Körperverletzung im Bereich des Wiener Hauptbahnhofs in die dortige Polizeiinspektion gebracht wurde, stellten die Polizeibeamten fest, dass der Mann auch noch ausständige Geldstrafen im dreistelligen Bereich offen hat. Der Mann weigerte sich sie zu begleichen und begann zu toben. Im Zuge dessen attackierte er einen Polizisten und versuchte ihn zu beißen, wobei der Beamte im Armbereich verletzt wurde. Die Polizisten mussten Körperkraft anwenden, um den Tobenden zu beruhigen. Er wurde festgenommen. Der Beamte konnte seinen Dienst weiter fortsetzen.

PA der LPD Wien vom 28.09.2019

 

Sömmerda (Thüringen): Haftbefehle vollstreckt

Einen guten Riecher bewiesen die Sömmerdaer Streifenbeamten, als sie am Freitag vormittag innerhalb kurzer Zeit gleich vier per Haftbefehl gesuchte Personen festnehmen konnten. Während drei die offenen Geldstrafen beibringen und somit einen Aufenthalt in einer Justizvollzugsanstalt abwenden konnten, zeigte sich eine 34-jährige gar nicht einsichtig und wehrte sich mit Händen und Füßen gegen die Festnahme. Zudem beleidigte sie die eingesetzten Beamten vom ersten Antreffen bis zur Übergabe an die Justiz fortwährend. Völlig selbstredend „verdiente“ sich die polizeibekannte Frau damit neue Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, versuchter Körperverletzung und Beleidigung.

PM der LPI Erfurt vom 28.09.2019

Winnenden (Baden-Württemberg): Jugendlicher beleidigt Passanten und Polizisten

Gegen 18:20 Uhr kam es am Donnerstagabend in der Waiblinger Straße zunächst zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Jugendlichen, weshalb Zeugen die Polizei verständigten. Als kurze Zeit später eine Polizeistreife eintraf, wurde ein 15-Jähriger dabei beobachtet, wie er ein Fahrrad in Richtung einer Frau warf. Die Frau wurde hierbei zum Glück nicht verletzt. Als die Polizisten den jungen Mann ansprachen, beleidigte er sowohl die eingesetzten Beamten als auch mehrere Passanten aufs Übelste. Zur Klärung seiner Identität wurde der 15-Jährige zum Polizeirevier verbracht. Dort stellte sich heraus, dass der junge Mann in den vergangenen Monaten bereits mehrfach wegen ähnlicher Delikte aufgefallen ist. Ihn erwarten nun gleich mehrere Strafanzeigen.

PM des PP Aalen vom 27.09.2019

 

Salzgitter (Niedersachsen): Mann verletzte einen Polizeibeamten in Salzgitter leicht

Salzgitter, Lebenstedt, Erich-Ollenhauer-Straße, 26.09.2019, 18:15 Uhr. Die Polizei erhielt einen Hinweis, dass sich an einem abgestellten Pkw eine auffällige Person aufhalten sollte. Die daraufhin entsandten Polizeibeamten konnten einen 23-jährigen Mann feststellen. Der Mann habe sich während der polizeilichen Sachverhaltsaufnahme ablehnend und nervös verhalten. Plausible Angaben zum Grund seines Aufenthaltes am Fahrzeug konnte der Mann nicht geben. Im weiteren Verlauf habe der Mann den eingesetzten 23-jährigen Polizeibeamten nach einem Schulterstoß verletzt. Zudem beschädigte der Täter die von dem Beamten getragene Brille. Die Polizei ermittelt nun gegen den Verursacher.

PM der POL Salzgitter vom 27.09.2019

 

Eschweiler (Nordrhein-Westfalen): Betrunkener Randalierer leistet Widerstand

Ein 52-jähriger Mann hat Donnerstagmittag in einem Mehrfamilienhaus in der Gartenstraße Mitarbeiter einer dort tätigen Baufirma bedroht und massiv beleidigt. Auch die alarmierten Polizisten bekamen beim Eintreffen von dem Mann ihr Fett weg; sie wurden ebenfalls massiv beleidigt.
Als der dann mittlerweile aggressive Mann nicht hören wollte, sollte er in Gewahrsam genommen werden. Dabei wehrte er sich derart, dass ihm Handfesseln angelegt werden mussten. Ein Richter ordnete den Verbleib in der Polizeizelle bis Donnerstagabend, 22 Uhr an. Zeit genug, dass der 52-Jährige wieder einen einigermaßen klaren Kopf bekommen konnte. Er hatte nämlich fast 3 Promille Alkohol im Blut.
Deshalb entnahm ihm ein Arzt in der Polizeiwache eine Blutprobe.
Gegen den 52-Jährigen läuft nun ein Strafverfahren wegen Beleidigung, Bedrohung und Widerstand gegen Polizeibeamte.

PM der POL Aachen vom 27.09.2019

 

Minden (Nordrhein-Westfalen): Randalierer widersetzt sich Polizei

In der Nacht zu Mittwoch sind Einsatzkräfte wegen eines randalierenden Gastes in die Innenstadt gerufen worden.
Bei ihrer Ankunft um kurz nach Mitternacht trafen die Beamten in der Straße „Markt“ auf einen wild gestikulierenden Mindener, der sich zusammen mit weiteren Gästen der privaten Veranstaltung vor der Gaststätte befand. Zuvor hatte der Mann ein Hausverbot vom Veranstalter erhalten. Daraufhin erhielt der 37-Jährige von den Polizisten einen Platzverweis für den Nahbereich der Gastronomie.
Infolgedessen entfernte er sich von der Örtlichkeit.
Nur wenige Minuten später trafen die Einsatzkräfte abermals auf den Mindener, als dieser vor der Lokalität erneut die Veranstaltungsgäste belästigte. Daraufhin wurde er ins Polizeigewahrsam auf die Wache Minden gebracht, wo man ihm eine Blutprobe entnahm. Nach Feststellung seiner Personalien und nach seiner Ausnüchterung konnte der 37-Jährige am Mittwochmorgen aus dem Polizeigewahrsam wieder entlassen werden.
Während des Einsatzes versuchte sich der Randalierer mehrfach gegen die polizeilichen Maßnahmen zu sperren und zeigte sich äußerst aggressiv, sodass sich die Beamten unter anderem gezwungen sahen Reizgas einzusetzen.
Bei dem Einsatz zog sich ein 21-jähriger Polizeibeamter Verletzungen zu, verblieb aber dienstfähig

PM der POL Minden-Lübbecke vom 27.09.2019

 

Grevenbroich (Nordrhein-Westfalen): Renitente Zechprellerin leistet erheblichen Widerstand

Am späten Donnerstagabend (26.09.), gegen 23:30 Uhr, wurden Beamtinnen und Beamte der Polizeiwache Grevenbroich zu einer Gastwirtschaft in der Grevenbroich Innenstadt gerufen. Dort hielten Zeugen eine Tatverdächtige nach einem versuchten Zechbetrug fest. Während dieser Aktion hatte eine 41-Jährige schon zwei Zeugen leicht verletzt, um sich aus der Gastwirtschaft zu entfernen, ohne jedoch bezahlen zu wollen. Anschließend griff die Grevenbroicherin auch die eingesetzten Ordnungshüter an, die sie mit zur Polizeiwache nehmen wollten. Dabei erlitten zwei Polizeibeamtinnen leicht Verletzungen.
Die renitente Frau musste sich einer Blutprobe unterziehen. Auf sie wartet ein Verfahren wegen Zechbetrugs, Widerstands gegen Polizeibeamte und Körperverletzung. Die Ermittlungen dauern an.

PM der KPB Rhein-Kreis Neuss vom 27.09.2019

 

Pritzwalk (Brandenburg): Nach Ruhestörung in Gewahrsam genommen

Ein 36-jähriger Pole (2,41 Promille) verursachte gestern Nachmittag gegen 18.05 Uhr in der Straße Platz des Friedens eine Ruhestörung. Hinzugerufene Polizeibeamte ermahnten den Mann zur Ruhe. Daraufhin verneinte dieser dies und kündigte zudem an, weiter feiern zu wollen. Auch nach einer eindringlichen Ermahnung und Androhung von Folgemaßnahmen zeigte sich der 36-Jährige nicht einsichtig. Zur Verhinderung weiter Ordnungswidrigkeiten wurde er anschließend in Gewahrsam genommen, wobei er Widerstand leistete. Während der Maßnahmen beleidigte er außerdem einen Polizeibeamten. Entsprechende Strafanzeigen wurden aufgenommen.

PM der PD Brandenburg Nord vom 27.09.2019

 

Potsdam (Brandenburg): Tatverdächtiger nach Einbruchsdiebstahl in Untersuchungshaft

Durch einen Zeugenhinweises erhielt die Polizei am frühen Donnerstagmorgen die Kenntnis über einen gegenwärtigen Einbruch in ein Restaurant in der Rudolf-Breitscheid-Straße. Als die Beamten vor Ort eintrafen, waren die Täter bereits flüchtig. Es konnte festgestellt werden, dass sich vermutlich über ein gewaltsam geöffnetes Fenster Zutritt verschafft wurde. Ein Beamter hörte noch Schritte, die sich vom Ort entfernten, woraufhin die Polizei Fahndungsmaßnahmen einleitete. Polizeibeamte bemerkten einen PKW, der sich zu dieser Zeit in Richtung des Tatortes bewegte und unterzogen ihn einer Kontrolle, wobei der Fahrer noch versuchte, sich vor der Polizei zu verstecken. Im Fahrzeug stellten die Beamten dann u.a. mehrere Einbruchswerkzeuge fest. Der Fahrer, ein 36-jähriger Potsdamer, der zudem nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist und unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, wurde wegen des Anfangsverdachtes des Einbruchsdiebstahls vorläufig festgenommen. Der PKW wurde sichergestellt. Aufgrund der vorliegenden Personenbeschreibung von einem der Täter, konnte die Polizei weiterhin im Bereich des Bahnhofes Medienstadt einen zweiten Tatverdächtigen feststellen. Dieser versuchte erst zu flüchten und leistete dann gegen die nun folgenden polizeilichen Maßnahmen erheblich Widerstand. Bei seiner Durchsuchung konnte ein iPod aufgefunden werden, welches zuvor aus dem Restaurant entwendet wurde. Der 24-Jährige, der keinen festen Wohnsitz hat, wurde ebenfalls vorläufig festgenommen. Der 24-Jährige, der aufgrund von Ermittlungsergebnissen zudem im Verdacht steht, drei weitere Einbruchsdiebstähl im Potsdamer Stadtgebiet begangen zu haben, wurde am heutigen Tage einem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete Untersuchungshaft an. Der 36-Jährige wurde auf Weisung der Staatsanwaltschaft nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

PM der PD Brandenburg West vom 27.09.2019

 

Leipzig (Sachsen): (Versehentlicher) Angriff auf zwei Polizeibeamte

Ort: Leipzig (Neulindenau), Lützner Straße / Zeit: 26.09.2019, gegen 14:00 Uhr
Aufgrund eines vorausgegangenen Nachbarschaftsstreits zwischen zwei Männern fuhren zwei Polizeibeamte zu einem Mehrfamilienhaus in die Lützner Straße. Vor Ort wollten die Beamten mit einem der Beteiligten (64) reden, um die Sache etwas zu beruhigen. Als die Beamten gerade auf Höhe eines geöffneten Fensters waren, schaute der 64-Jährige heraus und sprühte gleichzeitig mit einem Pfefferspray in die Gesichter der Beamten. Hierdurch erlitten diese kurzzeitig Atemprobleme. Der 64-Jährige kommentierte seine Aktion mit einem kurzen „Oh“. Offensichtlich hatte er die Falschen erwischt, wie er auch später gegenüber den Beamten zugab. Das eigentliche Ziel seiner Attacke sollte nämlich sein Nachbar sein. Ohne ein Widerwort übergab er nach Aufforderung das Pfefferspray an die Beamten, die es sogleich sicherstellten. Als die beiden Polizisten den 64-Jährigen zum Funkstreifenwagen begleiteten, klagte dieser plötzlich über gesundheitliche Probleme. Ein angeforderter Rettungswagen brachte ihn anschließend unter polizeilicher Begleitung in ein Krankenhaus. Bei einem dort durchgeführten Atemalkoholtest wurde ein Wert von 1,4 Promille gemessen. Den 64-Jährigen erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie einer gefährlichen Körperverletzung.

PM der PD Leipzig vom 27.09.2019

 

München (Bayern): Volltrunkener tritt Rettungssanitäterin und Polizeibeamten

Am Donnerstag, 26.09.2019, gegen 22:30 Uhr, befand sich ein 26-jähriger Münchner volltrunken in der Schaustellerstraße und verweigerte die medizinische Behandlung durch den Rettungsdienst. Hierbei war er derart renitent, dass er eine 19-jährige Sanitäterin in den Bauch trat. Der 26-Jährige wurde anschließend durch Security festgehalten.
Hinzugerufene Einsatzkräfte nahmen ihn in Gewahrsam und brachten ihn zur Wiesn-Wache. Dort trat der 26-Jährige nach einem 27-jährigen Polizeibeamten und verletzte diesen leicht. Weiterhin wurden die Beamten der Einsatzgruppe beleidigt.
Der 26-Jährige wurde ausgenüchtert und anschließend wieder entlassen.

PM (1414, Wiesenbericht) des PP München vom 27.09.2019

Bamberg (Bayern): 38-jähriger Mann beleidigt Polizisten

Am Mittwochmittag wurde die Polizei verständigt, weil ein Mann den Bühnenzugang am E.T.A.-Hoffmann-Theater trotz Aufforderung nicht verlassen wollte. Beim Eintreffen der Polizei zeigte sich der 38-Jährige uneinsichtig und extrem aufbrausend. Er beleidigte die eingesetzten Beamten, weshalb er in Gewahrsam genommen werden musste. Hierbei wehrte er sich massiv, so dass er gefesselt zur Polizeiwache transportiert werden musste. Die Staatsanwaltschaft ordnete bei dem Mann eine Blutentnahme an. Er muss sich wegen Widerstandes, Beleidigung und Hausfriedensbruch verantworten.

PM der PI Bamberg-Stadt vom 26.09.2019

 

Bamberg (Bayern): Betrunkener leistet Widerstand und beleidigt Polizisten

Am Mittwochabend wurde die Polizei über einen betrunkenen Autofahrer bei einer Tankstelle in der Zeppelinstraße verständigt. Beim Eintreffen der Polizei trafen sie einen 29-jährigen Mann an, der dort offensichtlich betrunken in seinem Pkw saß. Nachdem er einen angebotenen Alkoholtest verweigerte, musste er sich einer Blutentnahme unterziehen. Anschließend wurde sein Führerschein beschlagnahmt. Weil sie der Autofahrer uneinsichtig zeigte und angab, mit seinem Zweitschlüssel weiter sein Fahrzeug zu fahren, musste er in Gewahrsam genommen werden. Bei der Verbringung des Betrunkenen in den Haftraum leistete dieser Widerstand und beleidigte die eingesetzten Beamten.

PM der PI Bamberg-Stadt vom 26.09.2019

 

Hamm-Uentrop (Nordrhein-Westfalen): Mann randaliert im Bus und greift Polizeibeamte an

Ein 57-jähriger Mann hat am Mittwochabend, 25. September, gegen 18.30 Uhr einen Polizeieinsatz ausgelöst. Der alkoholisierte Mann randalierte zunächst in einem Hammer Bus. Unter anderem griff er dem Busfahrer ins Lenkrad und schrie herum. Ein 32-jähriger Passagier wählte daraufhin den Notruf.
Der Busfahrer erwartete die Polizei an der Haltestelle Ostwennemarstraße und verschloss die Türen, um den Randalierer vom Flüchten abzuhalten. Eine 18-jährige Passagierin und ein 21-jähriger Mann versperrten zusätzlich den Busausgang. Der 57-Jährige riss daraufhin an der Jacke der jungen Frau und beschädigte diese.
Auch bei Eintreffen der Polizei beruhigte er sich nicht. Er beleidigte die Beamten und versuchte einen Polizisten durch einen Faustschlag anzugreifen. Der Polizei gelang es jedoch, den Mann auf den Boden zu bringen und trotz Widerstands Handfesseln anzulegen.
Dabei verletzte sich der 57-jährige.
Gegen den Mann wird nun wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Beleidigung, Bedrohung und Sachbeschädigung ermittelt.

PM des PP Hamm vom 26.09.2019

 

Kassel (Hessen): Mann lag im Rausch im Westring und greift zu Hilfe gerufene Polizisten an

In der Nacht zum heutigen Donnerstag sorgten sich mehrere Passanten um einen Mann, der offenbar im Rauschzustand verletzt und hilflos im Westring auf der Straße lag.
Die von einem aufmerksamen Autofahrer gegen 0:40 Uhr zu Hilfe gerufene Streife des Polizeireviers Mitte musste sich jedoch unmittelbar bei ihrem Eintreffen gegen Angriffe dieses Mannes zur Wehr setzen. Der allem Anschein nach berauschte 35-jährige Deutsche, der derzeit keinen festen Wohnsitz hat, war unvermittelt aufgesprungen und hatte versucht, einem Polizisten einen Faustschlag zu verpassen. Auch bei seiner darauffolgenden Festnahme trat und schlug der Tatverdächtige mehrfach nach den Polizisten. Durch das Gerangel war auch noch der Pkw des Mitteilers am Kotflügel beschädigt worden. Zudem spuckte der Festgenommene die Beamten an und beleidigte sie ununterbrochen aufs Übelste. Auch bei der vorsorglichen medizinischen Versorgung seiner Verletzungen in einem Kasseler Krankenhaus zeigte er sich weiter äußerst aggressiv und beleidigte das Krankenhauspersonal und die ihn behandelnde Ärztin. Im Anschluss an die ärztliche Behandlung brachten die Beamten des Innenstadtreviers den 35-Jährigen zur Ausnüchterung seines Alkohol- und mutmaßlich auch Drogenrauschs ins Polizeigewahrsam. Dort ließen sie ihm von einem Arzt eine Blutprobe entnehmen. Gegen ihn wird nun wegen Widerstands und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, versuchter Körperverletzung und Beleidigung ermittelt. Die eingesetzten Polizisten waren bei dem Einsatz unverletzt geblieben.

PM des PP Nordhessen vom 26.09.2019

 

Nürnberg (Bayern): Zeugen vereiteln Einbruch – Täter festgenommen

Gestern Nachmittag (25.09.19) versuchte ein zunächst Unbekannter sich gewaltsam Zutritt zu einem Wohnhaus in der Alexanderstraße zu verschaffen. Der Täter konnte festgenommen werden.
Zwei Zeugen hatten gegen 16:30 Uhr beobachtet, wie ein Mann zunächst mit einer Art Scheckkarte und dann mit Fußtritten an der Haustür versuchte ins Anwesen zu gelangen und verständigten die Polizei. Der mutmaßliche Einbrecher konnte durch eine Polizeistreife noch vor Ort angetroffen und festgenommen werden. Gegen seine Festnahme leistete er Widerstand, konnte schließlich aber nach Anwendung von unmittelbarem Zwang zur Polizeiinspektion gebracht werden.
Die Staatsanwaltschaft stellte mittlerweile Haftantrag gegen den wohnsitzlosen 33-Jährigen.

PM des PP Mittelfranken vom 26.09.2019

 

Frankfurt-Flughafen (Hessen): Widerstand am Regionalbahnhof

Am Mittwoch, den 25.09.2019, kam es am Regionalbahnhof des Frankfurter Flughafens während einer polizeilichen Kontrolle zu einer Auseinandersetzung mit einem 47-jährigen Mann, bei der ein Polizeibeamter verletzt wurde.
Der Beschuldigte befand sich gegen 17:00 Uhr in der Ebene „0“ des Regionalbahnhofs im Bereich der Fahrkartenautomaten, als er von Zivilbeamten einer Kontrolle unterzogen wurde. Zuvor hatte sich der 47-jährige Mann mehreren Personen in typischer Manier eines Taschendiebes angenähert. Während der Kontrollmaßnahme ergriff der Beschuldigte die Flucht, konnte jedoch auf einer Rolltreppe gestellt werden. Er versuchte sich durch Entreißen und aktiver Gegenwehr der Festnahme zu entziehen, was zum Sturz eines Polizeibeamten und des Beschuldigten von der Rolltreppe führte. Am Ende der Rolltreppe konnte der Mann schließlich unter Kontrolle gebracht werden. Da dieser keine Ausweispapiere mit sich führte, erfolgte die Feststellung der Personalien auf der Dienststelle. Hierbei kam heraus, dass er aufgrund des unerlaubten Aufenthaltes zur Abschiebung ausgeschrieben war. Durch den Sturz von der Rolltreppe erlitt der 47-Jährige Schürfwunden. Der Polizeibeamte, bei dem aufgrund des Sturzes Brüche, Prellungen und Schürfwunden diagnostiziert wurden, ist bis auf weiteres dienstunfähig.

PM des PP Frankfurt a.M. vom 26.09.2019

 

Duisburg-Neudorf-Süd (Nordrhein-Westfalen): 22-Jähriger randaliert

Ein 22 Jahre alter Mann hat am Mittwochmorgen (25. September, 7:25 Uhr) auf der Koloniestraße randaliert. Er hatte zunächst in einem Hauseingang geschlafen und dann, nachdem ihn Anwohner geweckt hatten, gegen geparkte Autos getreten. Diese Zeugen hatten die Polizei gerufen, die den jungen Mann in der Nähe des Tatorts aufspürte. Auf die Beamten machte der Duisburger einen alkoholisierten Eindruck, was ein Vortest bestätigte. Während der Überprüfung seiner Personalien beschimpfte er die Polizisten („Arschloch, Hurensohn“). Zur Beruhigung und Ausnüchterung nahmen sie ihn deswegen mit ins Gewahrsam. Dort angekommen, wehrte er sich erneut, schimpfte und trat nach den Beamten. Sie konnten den Mann schnell überwältigen. Zur Beruhigung und Ausnüchterung blieb er im Gewahrsam. Er muss jetzt mit einem Strafverfahren wegen eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte rechnen.

PM der POL Duisburg vom 26.09.2019

 

Stadtallendorf (Hessen): Alkoholisierter „Kunde“ landet in Zelle

Ein stark alkoholisierter Mann beschäftigte am Mittwochabend, 25. September, die Polizei. Bei dem 29-Jährigen spielte wohl aufgrund des Alkohols der innere Kompass nicht mehr mit und er stützte sich an dem Regal eines Lebensmittelmarktes in der Herrenwaldstraße ab. Die Aufforderung des Personals das Geschäft zu verlassen, quittierte der uneinsichtige „Kunde“ mit aggressivem Verhalten. Das Auftreten änderte sich auch nicht gegenüber der alarmierten Streife. Letztendlich mussten die Ordnungshüter dem rabiaten Zeitgenossen Handschellen anlegen. Dabei zog er sich eine leichte Blessur zu. Die Polizei nahm ihn zur Ausnüchterung in Gewahrsam. Zudem erwarten den Mann Anzeigen wegen Hausfriedensbruchs und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

PM des PP Mittelhessen vom 26.09.2019

 

Köln (Nordrhein-Westfalen): Motorräder und Mülltonnen umgeworfen – Randalierer festgenommen

Polizisten haben am Donnerstagmorgen (26. September) in der Kölner Innenstadt einen Randalierer (48) festgenommen. Nach derzeitigen Ermittlungsstand warf der 48-Jährige mehrere Mülltonnen sowie Baustellenschilder auf die Fahrbahn. Zudem beschädigte er geparkte Fahrzeuge und leistete bei seiner Festnahme Widerstand. Die Beamten verständigten zur Reinigung der Straße die Abfallwirtschaftsbetriebe Köln.
Gegen 6 Uhr meldete ein Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma über den Notruf 110 den Verdächtigen auf der Roonstraße. Der Mann habe auf dem Weg in Richtung Kyffhäuserstraße mehrere Gegenstände auf die Straße geworfen, drei Krafträder umgestoßen und die Motorhaube eines Autos mit einem Stein beschädigt.
Als ein Streifenteam den Mann in der Hochstadenstraße stellte, schlug der Alkoholisierte mit einem Kofferradio nach den Polizisten und versuchte diese mehrfach zu beißen. Der 48 Jahre alte Festgenommene hat keinen festen Wohnsitz und soll noch heute einem Haftrichter vorgeführt werden.

PM der POL Köln vom 26.09.2019

 

Leer (Niedersachsen): Widerstand gegen Polizeibeamte

Am Mittwoch gegen 12:50 Uhr beabsichtigte eine Streifenwagenbesatzung, einen 26-jährigen Leeraner zu kontrollieren, der mit einem Pedelec auf dem Radweg der Heisfelder Straße unterwegs war. Als das Streifenteam ihn ansprach, wendete er mit seinem Zweirad und ergriff die Flucht. Die Beamten folgten und stellten den Streifenwagen schließlich in einiger Entfernung auf dem Radweg ab.
Der 26-Jährige lenkte mit dem Pedelec in die rechte Seite des Streifenwagens, der hierdurch leicht beschädigt wurde, drehte anschließend um und versuchte abermals, die Flucht zu ergreifen. Es gelang einer Beamtin durch das Festhalten am Gepäckträger, die weitere Flucht zu unterbinden. Die Beamten konnten den 26-Jährigen schließlich unter Anwendung unmittelbaren Zwangs stabilisieren und ihm Handfesseln anlegen. Der Mann hatte sich gegen die Maßnahme vehement zur Wehr gesetzt. Die eingesetzte Polizeibeamtin und der eingesetzte Polizeibeamte hatten dabei leichte Verletzungen erlitten.
Bei einer anschließenden Personendurchsuchung auf der Dienststelle fanden die Beamten eine geringe Menge Kokain bei dem Leeraner. Die Beamten stellten das Betäubungsmittel sicher. Nach Abschluss erster weiterführender Maßnahmen bei dem 26-Jährigen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen gegen ihn dauern an.

PM der PI Leer/Emden vom 26.09.2019

Krefeld (Nordrhein-Westfalen): Taschendieb festgenommen – Zeugen gesucht
Am gestrigen Dienstagabend (24. September 2019) hat die Polizei dank eines couragierten Zeugen einen Taschendieb festgenommen. Die Polizei sucht seinen Komplizen.
Gegen 19:45 Uhr wurden eine 21-Jährige und ein 29-Jähriger an der Marktstraße von einem jungen Mann angesprochen. Der 24-jährige Libyer hielt den beiden eine Mappe vor und verwickelte sie in ein Gespräch. Währenddessen versuchte sein Komplize, das Handy der Krefelderin aus der Jackentasche zu entwenden.
Als die Frau den Diebstahl bemerkte, flüchteten die beiden Trickdiebe ohne Beute in Richtung Hauptbahnhof. Der 29-Jährige verfolgte einen der Tatverdächtigen und konnte ihn an der Petersstraße / Dreikönigenstraße festhalten, bis Polizeibeamte eintrafen.
Der andere Trickdieb konnte entkommen. Er ist etwa 1,80 Meter groß, mit sportlicher Figur, schwarz-grau gelocktem Haar und Drei-Tage-Bart. Sein Erscheinungsbild war ungepflegt. Er trug eine dunkle Jeans und ein dunkles T-Shirt. In der Hand hielt er eine schwarze Laptoptasche sowie einen gelben Ordner.
Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen. Auf der Wache leistete er Widerstand und verletzte zwei Polizeibeamte leicht. Ihn erwartet ein Strafverfahren.
Hinweise richten Sie bitte an die Polizei Krefeld unter der Rufnummer 02151 6340 oder an hinweise.krefeld@polizei.nrw.de.
PM des PP Krefeld vom 25.09.2019

Jülich (Nordrhein-Westfalen): Aggressiver Mann landet in Polizeizelle
Kaum zu bändigen war am Dienstagnachmittag ein 25-jähriger Jülicher, nachdem er einen Seitenspiegel eines Autos abgeschlagen hatte.
Gegen 15:15 Uhr ging der Hinweis auf den Mann bei der Polizei ein. Dieser hatte kurz zuvor an einem auf der Kurfürstenstraße geparkten Pkw einen Seitenspiegel abgeschlagen. Anhand der Beschreibung konnte der 25-Jährige in Tatortnähe in Begleitung eines 35-jährigen Jülichers angetroffen werden. Die Sachbeschädigung räumte der alkoholisierte Mann auch freimütig ein, dabei zeigte er schon ein aggressives Verhalten. Sein Versuch, seinen Begleiter gegen die Beamten aufzubringen, scheiterte jedoch. Dieser wollte stattdessen das nahegelegene Krankenhaus aufsuchen, da er sich nicht gut fühlte. Dies wiederum missfiel dem 25-Jährigen. Er versuchte, den anderen daran zu hindern. Einem durch die Beamten ausgesprochenen Platzverweis kam er nicht nach. Der darauffolgenden Ingewahrsamnahme widersetzte er sich schließlich. Dabei trat und biss er mehrfach um sich, wodurch zwei Beamte leicht verletzt wurden. Auch in der Polizeiwache beruhigte sich der 25-Jährige nicht und sperrte sich gegen die polizeilichen Maßnahmen. Hier schlug und spuckte er um sich. Auf richterliche Anordnung wurde dem Mann eine Blutprobe entnommen. Ein Atemalkoholtest hatte zuvor einen Wert von 1,68 Promille ergeben. Bis zur Ausnüchterung verblieb er in einer Zelle.
Dort landete im Übrigen auch der Begleiter. Der 35-Jährige hatte sich schließlich in ärztliche Behandlung im Krankenhaus Jülich begeben. Von dort wurde er entlassen – sehr zu seinem Missfallen. Da er das Krankenhaus nicht verlassen wollte und er einem Platzverweis nicht nachkam, verbrachte er einige Zeit im Polizeigewahrsam.
PM der POL Düren vom 25.09.2019

Frankfurt-Eckenheim (Hessen): Widerstand nach häuslicher Gewalt
Am Dienstagabend (24.09.2019) kam es zu einem handfesten Streit zwischen Eheleuten, welcher die Polizei auf den Plan rief. Der tatverdächtige Ehemann machte auch vor den alarmierten Polizeibeamten nicht Halt und griff diese an.
Gegen 18:30 Uhr wurde eine Streife des 12. Polizeireviers in die Engelthaler Straße entsandt, da es dort zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen sein sollte. In der betreffenden Wohnung konnten die 61-jährige Ehefrau und deren 55-jähriger Ehemann angetroffen werden. Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen und Maßnahmen vor Ort stellte sich heraus, dass es sich bei dem 55-Jährigen um den Hauptaggressor handelte, sodass dieser aus der gemeinsamen Wohnung verwiesen wurde. Da er sich jedoch zunächst sträubte und sich nicht entsprechend entfernen wollte, wurde er durch die Beamten weggeführt. Nachdem sich der Verdächtige offensichtlich beruhigt hatte, nutzte dieser den Moment der Lockerung des Griffes der Beamten und schlug nach diesen, verfehlte sie jedoch. Der 55-Jährige wurde daraufhin festgenommen und erlitt hierbei leichte Verletzungen.
Da der Verdächtige augenscheinlich nicht unerheblich unter Alkoholeinfluss stand, wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Im Anschluss der Maßnahmen und der medizinischen Versorgung wurde der Ehemann entlassen, durfte jedoch nicht in die Wohnung zurückkehren und musste sich temporär eine alternative Unterkunft suchen.
PM des PP Frankfurt vom 25.09.2019

Friedrichshafen (Baden-Württemberg): Polizist verletzt
Bei einem Unterstützungseinsatz auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Albrechtstraße wurde am Dienstagabend ein Polizeibeamter leicht verletzt. Eine Polizeistreife war zuvor wegen einer Frau, die sich in einem psychischen Ausnahmezustand befand, zum Einsatzort gerufen worden. Die 43-Jährige, bei der rund 2,8 Promille Atemalkoholgehalt gemessen wurden, sollte von einem Rettungsdienst in eine Fachklinik gebracht werden, reagierte jedoch sehr aggressiv auf die Maßnahmen und trat schließlich mit einem Fuß gegen das Bein eines Polizeibeamten, der dadurch verletzt wurde. Unter Anwendung unmittelbaren Zwangs wurden die Maßnahmen fortgesetzt und die 43-Jährige in die Klinik überstellt.
PM des PP Konstanz vom 25.09.2019

Duisburg (Nordrhein-Westfalen): Huckingen: 24-jähriger Randalierer greift Polizisten an
Wegen eines Randalierers rückte am Dienstagabend (24. September) um 23:20 Uhr eine Streifenwagenbesatzung zur Spickerstraße aus. Vor Ort traf sie neben Zeugen (31, 47) einen 24-jährigen Duisburger an, der – offensichtlich alkoholisiert – schreiend und tobend Einlass in das Haus eines Verwandten verlangte. Durch Faustschläge auf den Boden hatte der Mann bereits blutende Hände. Als die Polizisten ihn zur Ordnung rufen wollten, ging er aggressiv auf die Beamten zu, würgte einen der beiden und versuchte, ihm einen Kopfstoß zu verpassen. Der 24-Jährige wurde gefesselt und zur Wache verbracht, wo ihm ein Arzt eine Blutprobe entnahm. Die Ordnungshüter fertigten eine Strafanzeige wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und entließen den Mann nach Ausnüchterung aus dem polizeilichen Gewahrsam.

PM der POL Duisburg vom 25.09.2019

Köln (Nordrhein-Westfalen): Widerstand gegen Bundespolizisten; Bodycam im Einsatz
Nachdem Dienstagmorgen ein aggressiver Mann den Anweisungen von Bundespolizisten nicht folgte, wurde er mit zur Dienststelle genommen. Er leistete Widerstand gegen die Polizisten und spukte sie an. Die Beamten schalteten die mitgeführte Bodycam ein.
Ein unschöner Einsatz für die Bundespolizei am Kölner Hauptbahnhof: Bei einer Kontrolle zweifelte der Reisende zunächst an der „Echtheit“ der Polizisten und zeigte keinen Ausweis. Es folgte die Mitnahme zur Containerwache. Dabei rempelte er einen Polizisten an und versuchte sich der Maßnahme zu entziehen. Weiterhin schrie er durch den Bahnhof, um auf sich aufmerksam zu machen. Als ihm Handschellen angelegt wurden, spuckte er die Beamten an. Die Bundespolizisten nutzten ihre mitgeführte Bodycam, um das Verhalten des 26-Jährigen aus Kierspe aufzuzeichnen. Ein freiwilliger Atemalkoholtest verlief negativ.
Der Aggressor erhielt eine Strafanzeige wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und wurde nach Abschluss der strafprozessualen Maßnahmen mit einem Platzverweis für den Kölner Hauptbahnhof entlassen.
PM der BPOLD Sankt Augustin vom 25.09.2019

Freiburg (Baden-Württemberg): Viermal zur Festnahme ausgeschrieben
Vier Ausschreibungen zur Festnahme lagen gegen ein 27-Jährigen vor. Im Laufe der Maßnahmen leistete er Widerstand und verletzt einen Beamten leicht. Der 27-Jährige wurde am Dienstagabend durch eine Streife der Bundespolizei am Hauptbahnhof Freiburg kontrolliert. Dabei konnte er lediglich eine italienische Krankenversicherungskarte vorweisen, die ihm allerdings nicht zustand. Die für die Einreise und den Aufenthalt in Deutschland nötigen Ausweispapiere besaß der tunesische Staatsangehörige nicht. Eine Überprüfung seiner Fingerabdrücke auf der Dienststelle ergab vier Ausschreibungen zur Festnahme gegen den Mann. Es bestanden drei Vollstreckungshaftbefehle wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz, Erschleichen von Leistungen und Diebstahl gegen ihn. Gesamthaft war eine Geldstrafe in Höhe von 2340 Euro zu vollstrecken, ersatzweise 234 Tage Haft. Zudem bestand eine Ausschreibung zur Ausweisung/Abschiebung gegen den 27-Jährigen. Im weiteren Verlauf begann der Mann in der Gewahrsamzelle zu randalieren. Um die Handlungen zu unterbinden und eine Selbstverletzung zu vermeiden sollte der Mann gefesselt werden. Gegen diese Fesselung leistete er Widerstand, in dem er nach den Beamten schlug und trat. Dabei verletzte er einen Beamten leicht am Unterarm. In der Folge gelang es den Beamten den Mann zu Boden zu bringen, zu fesseln und anschließend zu beruhigen. Der 27-Jährige trug dabei kleine Hautabschürfungen an den Armen davon. Da er die geforderten Geldstrafen nicht begleichen konnte wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Durch die Bundespolizei wurden mehrere Ermittlungsverfahren gegen den 27-Jährigen eingeleitet. Der verletzte Beamte blieb dienstfähig.
PM der Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein vom 25.09.2019

Waldshut-Tiengen/Waldshut: An die Falschen geraten – Radfahrer wird ausfällig
Ein Radfahrer ist am Dienstagmittag, 24.09.2019, in WT-Waldshut in übelster Weise ausfällig geworden, als er auf sein verkehrswidriges Verhalten angesprochen wurde. Der 30-jährige will nicht erkannt haben, dass er von einem Polizisten in Uniform gemaßregelt worden war. Gegen 15:40 Uhr war der Radfahrer auf der B 34 zwei zivilen Polizeifahrzeugen auf deren Fahrspur entgegen gefahren. Aus dem Auto heraus wurde er von einem Polizeibeamten angesprochen. Sofort zeigte er sich aggressiv und wurde beleidigend, nicht nur verbal, sondern auch durch Gesten. Als er dann kontrolliert wurde, setzte er seine Beleidigungen fort. Zu seiner Entschuldigung gab er vor, die Polizisten nicht erkannt zu haben. Außerdem hatte der Mann noch eine geringe Menge Rauschgift bei sich. Er wird angezeigt.
PM des PP Freiburg vom 25.09.2019

Bad Fallingbostel: Polizist nach Biss vorübergehend nicht dienstfähig
Im Rahmen der Unterstützung des Gesundheitsamts bei einer Zwangseinweisung in ein Krankenhaus wurde am Dienstagmorgen ein Polizeibeamter verletzt. Dem 20jährigen Täter gelang es im Rahmen einer Fesselung einem 56jährigen Polizisten derart in die Hand zu beißen, dass dieser bis auf Weiteres dienstunfähig ist. Der äußerst aggressiv auftretende Mann musste zu Boden gebracht und mit Handschellen fixiert werden, da er anders nicht zu bändigen war. Zuvor hatte er bereits seine Mutter mit einem Kopfstoß und eine Mitarbeiterin des sozial-psychiatrischen Dienstes mit einer weggeschnippten Zigarette verletzt. Außerdem attackierte er die Polizisten und versuchte einem Beamten ins Gesicht zu schlagen. Der Heranwachsende kam unter Polizeibegleitung ins Krankenhaus. Die Polizei leitete ein Strafverfahren ein.
PM des PI Heidekreis vom 25.09.2019

Hamm-Herringen (Nordrhein-Westfalen): Tätlicher Angriff auf Polizeibeamte
Am Dienstag, 24. September, gegen 18.25 Uhr wurden auf der Holzstraße eine 30-jährige Polizeibeamtin und ein 24-jähriger Polizeibeamter von einer 54-jährigen Frau tätlich angegriffen. Die eingesetzten Polizeibeamten erhielten einen Einsatz wegen Missbrauch von Notrufen. Sie trafen die 54-jährige Frau auf der Terrasse ihrer Wohnung an. Diese warf während des Gesprächs plötzlich und unkontrolliert ein Küchenmesser auf die eingesetzte Beamtin. Diese konnte dem Messer nur durch einen Schritt nach rechts ausweichen. Beide Beamte blieben unverletzt. Gegen die Störerin wird ein Strafverfahren wegen Tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte, Versuchter gefährlicher Körperverletzung, Missbrauch von Notrufen und Beleidigung eingeleitet.
PM des PP Hamm vom 25.09.2019

Besigheim (Baden-Württemberg): Fahrgäste von Jugendlichen angegriffen
Ein 17-Jähriger, sowie zumindest zwei weitere Täter, haben am Dienstagabend (24.09.2019) gegen 21:00 Uhr gemeinschaftlich zwei Männer im Alter von 54 und 48 Jahren in einem Regionalzug von Heilbronn nach Stuttgart geschlagen und verletzt. Nach derzeitigen Erkenntnissen soll es zunächst im Zug zwischen den Jugendlichen und den beiden Fahrgästen zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen sein, in deren Folge der 17-Jährige und dessen unbekannten Begleiter offenbar mit Fäusten auf die Reisenden eingeschlugen. Kurz nach der Tat flüchteten die Täter offenbar aus der Regionalbahn, als diese am Bahnhof Besigheim hielt. Eine Streife der Landespolizei nahm den mit 0,7 Promille alkoholisierten 17-Jährigen im Rahmen der Fahndung vorläufig fest. Mindestens zwei weitere mutmaßliche Täter konnten unerkannt flüchten. Im Anschluss beleidigte der polizeibekannte Tatverdächtige die eingesetzten Beamten der Landespolizei und beschädigte zudem noch das Inventar des örtlichen Reviers. Er wurde nach Abschluss der Maßnahmen an einen Betreuer seiner Jugendwohneinrichtung übergeben. Die 54- und 48-jährigen Männer erlitten durch den Vorfall Platzwunden und Schwellungen im Gesicht und wurden durch alarmierte Rettungskräfte in ein Krankenhaus verbracht. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen. Zeugen, welche sachdienliche Hinweise zum Vorfall geben können, werden gebeten sich unter der Telefonnummer +49711870350 zu melden.
PM des BPOLI Stuttgart vom 25.09.2019

Halberstadt (Sachsen-Anhalt): Ermittlungsverfahren gegen Asylbewerber
Am 24.09.2019 beschädigte ein 26-Jähriger aus Guinea-Bissau aus bislang ungeklärter Ursache gegen 20:35 Uhr diverses Mobiliar im Zimmer seiner Wohnunterkunft in der Zentralen Anlaufstelle für Asylbewerber (ZASt) in der Friedrich-List-Straße. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge kann nicht ausgeschlossen werden, dass eine vorangegangene Streitigkeit unter den Bewohnern des Zimmers ursächlich für die ausgelöste Verärgerung bei dem 26-Jährigen war. Mitarbeiter des zuständigen Sicherheitsdienstes schritten daraufhin ein, sodass sich der Asylbewerber schnell beruhigte. Kurze Zeit später erschien der 26-Jährige im Eingangsbereich der ZASt und ging drohend und mit erhobenen Händen auf einen 32-jährigen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes zu. Diese Drohgebärde wurde von dem 32-Jährigen und einem weiteren Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes unterbunden. Darüber hinaus beleidigte er einen der Polizeibeamten in englischer Sprache und sprach ihm seine Kompetenz ab. Die Beamten leiteten Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung gegen den Asylbewerber ein.
PM des Polizeireviers Harz vom 25.09.2019

Recklinghausen (Nordrhein-Westfalen): Schussabgabe bei der Festnahme eines 27-Jährigen
Gemeinsame Pressemeldung der Polizei Recklinghausen und der Polizei Dortmund:
Heute, gegen 8.45 Uhr, wurde ein 27-jähriger Marler in einer Wohnung auf dem Lipper Weg durch eine Schussabgabe eines Polizeibeamten verletzt. Der 27-Jährige sollte in der Wohnung aufgrund eines bestehenden Haftbefehls festgenommen werden. Als der Mann ein Messer ergriff, verletzte ihn ein Polizeibeamter durch eine Schussabgabe am Bein. Der 27-Jährige wurde zur ärztlichen Behandlung ins Krankenhaus gebracht, Lebensgefahr besteht nicht. Die näheren Umstände werden noch aufgeklärt. Aus Neutralitätsgründen übernimmt das Polizeipräsidium Dortmund die weiteren Ermittlungen. Die Zuständigkeit liegt bei der Staatsanwaltschaft Essen.
PM des PP Hamburg vom 25.09.2019

Pforzen (Bayern): Betrunken gegen Streifenwagen gefahren
Am Dienstagabend kontrollierten Beamte in der Kaufbeurer Straße in Pforzen einen Pkw-Lenker. Während dieser Kontrolle versuchte ein 59-jähriger Mann aus einem Grundstück rückwärts in die Kaufbeurer Straße mit seinen Pkw einzufahren. Hierbei fuhr dem Streifenwagen in die Seite und beschädigte die Türen. Bei dem Pkw-Lenker stellten die Beamten Alkoholbeeinflussung fest. Es wurde daher eine Blutentnahme angeordnet. Mit der Unfallaufnahme wurde die Verkehrspolizeiinspektion Kempten beauftragt.
PM des PP Schwaben Süd/West vom 25.09.2019

Memmingen (Bayern): Streitigkeit endet mit Widerstand gegen Polizeibeamte
In den Nachtstunden des Dienstags, 24.09.2019 kam es in einer Gemeinschaftsunterkunft im Erlenweg zunächst zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 30-jährigen Mann, der einen 33-jährigen Mann angriff. Zur Verteidigung setzte dann der 33-Jährige einen Tierabwehrspray ein. Durch den sofortigen Einsatz von mehreren Streifenbesatzungen konnte die Lage schnell beruhigt werden. Nach kurzem Verlassen der Streifenbesatzungen ging erneut die Mitteilung ein, dass es zwischen den beiden Kontrahenten abermals zum Streit gekommen sei. Um eine weitere Auseinandersetzung zu vermeiden, wurden beide in Polizeigewahrsam genommen, wobei der 30-Jährige Widerstand leistete, indem er sich bei der Fesselung wehrte. Während der Gewahrsamnahme kam ein 52-jähriger, unbeteiligter Mitbewohner in die Wohnung und hantierte mit einem augenscheinlichen Revolver. Er wurde sofort durch die Polizeibeamten zu Boden gebracht und zunächst vorläufig festgenommen. Es stellte sich dann aber heraus, dass es sich um eine sogenannte PTB Waffe handelte. Bis auf die beiden leicht verletzten Kontrahenten wurde keiner der eingesetzten Polizeibeamten verletzt.
PM des PP Schwaben Süd/West vom 25.09.2019

Neu-Ulm (Bayern): Mann bringt Radfahrerin zu Sturz und attackiert hinzugekommene Zeugi
Am Montagabend, gegen 18.40 Uhr, kam es in der Turmstraße zu einem Gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr und einer anschließenden Körperverletzung. Ein 43-jähriger Mann trat völlig unvermittelt gegen das Fahrrad einer entgegenkommenden 53-jährigen Radfahrerin, woraufhin diese stürzte und sich leichte Verletzungen zuzog. Anschließend setzte der Mann, ohne die am Boden liegende Radfahrerin weiter zu beachten, seinen Weg fort. Eine Neu-Ulmer Kriminalbeamtin, die zufälligerweise in ihrer Freizeit vor Ort war und auf den Sturz aufmerksam geworden war, eilte der Radlerin zusammen mit weiteren Passanten zu Hilfe. Als die 53-Jährige den Ersthelfern mitteilte, dass der Mann sie vom Rad getreten hatte, sprach die Polizeibeamtin den Mann an und versperrte ihm den Weg. Der 43-Jährige attackierte sie sofort mit einem Kopfstoß ins Gesicht, wodurch die Beamtin leicht im Mund-/Kinnbereich verletzt wurde. Sie setzte daraufhin einen Notruf ab und lief, zusammen mit weiteren Zeugen, dem Täter hinterher. Dieser konnte kurze Zeit später von einer Streife der Polizeiinspektion Neu-Ulm festgenommen werden. Da der 43-Jährige über keinen festen Wohnsitz in Deutschland verfügt, wurde er auf Weisung der Staatsanwaltschaft Memmingen am gestrigen Dienstag, 24.09.2019, dem Haftrichter vorgeführt. Von diesem wurde die Untersuchungshaft angeordnet und 43-Jährige wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
PM des PP Schwaben Süd/West vom 25.09.2019

Berlin-Neukölln: Bahnmitarbeiter und Bundespolizisten angegriffen
Dienstagabend weigerte sich eine 31-Jährige zunächst, eine ausgesetzte S-Bahn am S-Bahnhof Hermannstraße zu verlassen. Im weiteren Verlauf ging die Frau dann auf zwei Bahnmitarbeiterinnen los.
Kurz nach 20 Uhr forderten die Bahnmitarbeiterinnen die 31-jährige deutsche Staatsangehörige dazu auf, die S-Bahn zu verlassen. Die Neuköllnerin beleidigte die Bahnmitarbeiterinnen daraufhin und schlug nach ihnen.
Auch beim Eintreffen alarmierter Bundespolizisten verhielt sich die 31-Jährige aggressiv und ignorierte die Anweisungen der Beamten.
Als die Einsatzkräfte die Frau zur weiteren Bearbeitung mit in die Dienststelle nahmen, versuchte sie, die Beamten zu treten und zu beißen.
Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte gegen die stark alkoholisierte 31-Jährige ein (2,77 Promille Atemalkoholkonzentration). Eine Ärztin wies die Frau, die nach eigenen Angaben schwanger war, nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen in ein Krankenhaus ein.
PM der BPOLD Berlin vom 25.09.2019

Potsdam, Schlaatz, Wiesenhof (Brandenburg): Widerstand geleistet
Die Polizei wurde am Dienstagabend wegen eines Hausfriedensbruchs in den Wiesenhof gerufen. Während die Beamten dort den Sachverhalt aufnahmen, wurde auch der Tatverdächtige am Ort angetroffen. Der stark alkoholisierte Tatverdächtige verhielt sich den Beamten gegenüber unkooperativ, kam jedoch einem erteilten Platzverweis zunächst nach. Er kehrte jedoch kurz darauf zurück. Zur Durchsetzung des Platzverweises beabsichtigten ihn die Beamten nun in Polizeigewahrsam zu nehmen. Den nun folgenden polizeilichen Maßnahmen widersetzte sich der 29-jährige Mann, so dass er zu Boden gebracht und fixiert werden musste. Anschließend wurde er in das Polizeigewahrsam gebracht. Die Polizei ermittelt nun wegen Hausfriedensbruchs, Widerstandes und Beleidigung.
PM der PD Brandenburg West vom 25.09.2019

Premitz (Brandenburg): Nach Ladendiebstahl Widerstand gegen Polizeibeamte
Durch eine Mitarbeiterin eines Lebensmittelgeschäftes in Döberitz wurde gestern Nachmittag die Polizei über einen Ladendieb informiert, der aufgrund seines aggressiven Auftretens und Gebarens fliehen konnte.
Auf der Anfahrt zum Einsatzort konnte der tatverdächtige Mann aufgrund einer zuvor übermittelten Personenbeschreibung am Ortseingang von Premnitz festgestellt werden.
Die Polizeibeamten sprachen den Mann an, der sich einer Kontrolle jedoch durch Weglaufen zunächst entzog. Die Beamten konnten den Mann jedoch kurz darauf stoppen. Der 29-jährige Tatverdächtige aus Kamerun schlug einen der Polizisten unvermittelt mit der Faust in Richtung des Kopfes. Der Beamte erlitt leichte Verletzungen, blieb aber weiterhin dienstfähig. Der Mann leistete weiterhin Widerstand und versuchte die Beamten anzugreifen, sodass diese schließlich den Gebrauch von Reizgas ankündigten und auch anwandten.
Dem Tatverdächtigen gelang es wiederum sich aus der polizeilichen Maßnahme zu entfernen, indem er auf einen angrenzenden Acker rannte, wo er schließlich fixiert werden konnte. Da sich der 29-Jährige psychisch auffällig verhielt, wurde auf dem Polizeirevier Rathenow ein Notarzt verständigt, der den Mann in eine psychiatrische Fachklinik einwies. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Diebstahls und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte.
PM der PD Brandenburg West vom 25.09.2019

Mülheim an der Ruhr (Nordrhein-Westfalen): Verwirrter Mann konnte nur gewaltsam gestoppt werden- Zuwanderer drohte Autofahrern und Fußgängern
Zur Hauskampstraße in Mülheim-Styrum alarmierte ein besorgter Bürger Dienstagvormittag (24. September gegen 10:15 Uhr) die Polizei. Er schilderte, dass ein aggressiver Mann mit entblößtem Oberkörper über die Fahrspuren der Hauskampstraße laufen würde. Auf der Friedrich-Ebert- Straße entdeckten die Beamten kurz darauf den Mann, der Englisch sprechend, sich auch den Polizisten gegenüber aggressiv verhielt. Die Polizisten schafften es, den 41-jährigen Zuwanderer aus Nigeria, wie später ermittelt, zunächst zu beruhigen. Die Polizisten vermuteten eine psychische Störung und orderten einen Rettungswagen zum Einsatzort. Als die Sanitäter eintrafen, änderte sich sprunghaft sein Verhalten. Bereits bis zur Einmündung an der Sandstraße weitergelaufen, zerschlug der in Essen-Kettwig gemeldete Mann zwei Glasflaschen und machte Anstalten, auf die Polizisten einzustechen. Zur Sicherheit der Einsatzkräfte und unbeteiligter Bürger sicherten die Polizisten die Situation mit gezogenen Schusswaffen. Zeitgleich versuchten sie den öffentlichen Verkehr (ÖPNV, Fahrzeug- und Fußgängerverkehr) zu regeln, da der Mann weiter in Richtung der Mülheimer Innenstadt lief. Über die Fahrbahnen und Straßenbahnschienen laufend passierten die Personen zunächst der Einmündung der Aktienstraße und wenige Meter später die große Kreuzung an der Konrad-Adenauer-Brücke (Nordbrücke). Bevor der äußerst aggressive und verwirrte Mann in den stärker frequentierten Innenstadtbereich mit Schulen, Wohnhäusern und Fußgängerbereichen gelangen konnte, wurde er unter massiven Vorhalt der Schusswaffe ultimativ aufgefordert, seine Bewaffnung abzulegen. Ohne die zerbrochenen Flaschenhälse, die er auf den Boden gelegt hatte, wehrte sich der Mann massiv gegen seine Festnahme. Nur mit polizeilichem Zwang, wobei auch der Einsatzstock genutzt wurde, konnte er schließlich überwältigt werden. Polizisten begleiteten die Sanitäter, die den augenscheinlich kranken Mann in einen geschlossenen Klinikbereich fuhren. Fachärzte und das informierte Ordnungsamt kümmern sich nun um den Mann. Das Handy eines Passanten, der den Einsatz verfolgte und vermutlich auch filmte, beschlagnahmten die Beamten. Die Aufnahmen werden nun überprüft und möglicherweise zur Beweissicherung im späteren Strafverfahren genutzt.
PM der POL Essen vom 25.09.2019

Rostock (Mecklenburg-Vorpommern): Betrunkener Mann belästigt Kinder in Rostock-Dierkow
Am gestrigen Abend, gegen. ca. 18:45 Uhr, erhielt die Rostocker Polizei den Hinweis, dass ein betrunkener Mann auf einem Spielplatz im Stadtteil Dierkow Kinder belästigen soll.
Nach ersten Erkenntnissen befand sich der alkoholisierte Rostocker auf dem Spielplatz und versuchte dort mittels Stock mehrere Kinder in eine Richtung zu drängen. Dabei äußerte er, dass er Polizist sei. Als dies ein 15-jähriger Jugendlicher bemerkte und den Rostocker aufforderte aufzuhören, beleidigte der Tatverdächtige ihn und schlug ihm ins Gesicht.
Nach dem Eintreffen der Polizei konnte der 42-jährige Tatverdächtige zügig in Tatortnähe festgestellt werden. Da er mehrfach die eingesetzten Polizeibeamten schubste, musste er zu Boden gebracht und ihm Handfessel angelegt werden. Eine Atemalkoholmessung ergab einen Wert von 1,68 Promille.
Gegen den mehrfach polizeilich bekannten Rostocker wurde nun ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Amtsanmaßung eingeleitet. Nach Abschluss der Anzeigenaufnahme wurde der Tatverdächtige aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen.
PM der PI Rostock vom 25.09.2019

Erlangen (Bayern): Frau bedroht Exfreund mit Messer – Warnschuss abgegeben
Heute Nachmittag (25.09.19) kam eine Frau kurz vor 15:00 Uhr zu der Baustelle im Bezirksklinikum Erlangen und bedrohte dort ihren Exfreund mit einem Messer. Die 31-Jährige konnte erst nach Abgabe von zwei Warnschüssen überwältigt werden.
Ein Mitarbeiter des Bezirksklinikums hatte den Vorfall wahrgenommen und die Polizei verständigt. Als kurz darauf eine Polizeistreife eintraf, ging die Frau auch mit dem Messer auf die Beamten los. Alle mündlichen Aufforderungen, das Messer wegzulegen, führten zu keinem Erfolg. Auch der Einsatz von Pfefferspray zeigte keinerlei Wirkung. Deshalb wurde von einem Beamten ein Warnschuss abgegeben. Da die Frau das Messer dennoch nicht ablegte und die Beamten weiter bedrohte, folgte ein zweiter Warnschuss.
Als die 31-Jährige dann kurz innehielt, konnte sie überwältigt und festgenommen werden. Sie wurde wegen Eigen- und Fremdgefährdung ins Bezirksklinikum eingewiesen.
PM des PP Mittelfranken vom 25.09.2019

Haan (Nordrhein-Westfalen): Erneuter Einsatz auf der Haaner Kirmes: Polizei löst Tumultlage auf
Am Dienstagabend (24. September 2019) musste die Polizei erneut eine Tumultlage auflösen, welche sich auf dem Festgelände der Haaner Kirmes gebildet hatte.
Gegen 19:55 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis über eine Schlägerei zwischen zwei Personengruppen auf Höhe des „Auto-Scooters“, an der etwa 20 junge Männer beteiligt gewesen sein sollten. Dabei sollen auch ein Messer sowie ein Schraubendreher zum Einsatz gekommen sowie Reizgas versprüht worden sein. Aufgrund der unklaren Gemengelage vor Ort sowie der Tatsache, dass es bereits in der Nacht zu Sonntag (22. September 2019) im Bereich der Haaner Kirmes zu körperlichen Auseinandersetzungen gekommen war, bei denen unter anderem drei Polizisten von einer Störergruppe angegriffen und leicht verletzt wurden, rückte die Polizei mit starken Kräften an.
Mit Eintreffen dieser starken Einsatzkräfte beruhigte sich die Lage vor Ort und die rivalisierenden Parteien trennten sich voneinander. Erste und weiterhin andauernde Ermittlungen ergaben dann folgenden Sachverhalt: Nach Angaben von Zeugen hatte sich am „Auto-Scooter“ zunächst ein Streit zwischen zwei jungen Männern entwickelt. Ein bislang unbekannter Täter soll einen 17-jährigen Erkrather mit einem Messer bedroht haben. Es folgte eine körperliche Auseinandersetzung zwischen den beiden, bei der sich immer mehr Freunde und Bekannte der beiden Kontrahenten einmischten. Ein bislang Unbekannter soll nach Angaben mehrerer Zeugen auch mit Reizgas gesprüht haben. Dadurch erlitten insgesamt acht Menschen Reizungen der Atemwege und Augen, darunter ein unbeteiligtes elfjähriges Mädchen aus Haan. Zwei der Betroffenen mussten zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die übrigen Leichtverletzten wurden vor Ort vom Rettungsdienst betreut. Die Polizei stellte keine Personen mit Stich- oder Schnittverletzungen fest.
Im Verlauf des Einsatzes konnten die Polizeikräfte eine tatverdächtige Person festnehmen. Bei dem Verdächtigen handelt es sich um einen 19 Jahre jungen Mann, der derzeit in Haan lebt. Aktuell ist seine genaue Tatbeteiligung noch Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Ferner stellten die Beamten einen Schraubendreher in einer Mülltonne sicher, bei dem es sich vermutlich um eine der von den Zeugen beschriebenen Tatwaffen handelte.
Aufgrund des weiterhin erhöhten Konfliktpotenzials der rivalisierenden Gruppen vor Ort forderte die Polizei weitere Kräfte zur Sicherung der Einsatzlage an. Unterstützt wurden die Kräfte der Kreispolizeibehörde Mettmann nun von Kräften einer Einsatzhundertschaft sowie der Landeseinsatzbereitschaft. In der weiteren Folge verlief der Einsatz ruhig und es kam zu keinen weiteren Zusammenrottungen oder Tumultlagen.
Insgesamt stellte die Polizei im Laufe des Einsatzes bei 28 Personen die Identitäten fest. Fünfmal erteilten die Einsatzkräfte einen Platzverweis. Es wurden Anzeigen wegen Landfriedensbruchs sowie wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gefertigt. Die Haaner Kirmes endete mit dem traditionellen Feuerwerk friedlich gegen 23 Uhr.
PM der POL Mettmann vom 25.09.2019

Dresden (Sachsen): Vorläufige Festnahme bei Einsatz der SOKO REX
In einem Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Görlitz wegen des Verdachtes der Bedrohung gegen einen Polizeibeamten durchsuchten Beamte der Soko REX des Landeskriminalamtes heute Morgen in der Gemeinde Ottendorf-Okrilla die Wohnung eines Mannes, welcher im Verdacht steht, der sogenannten Reichsbürgerszene zuzugehören. Grundlage dieser Exekutivmaßnahmen war ein Beschluss des Amtsgerichtes Görlitz.
Als ein Polizeibeamter dem 51-jährigen Betroffenen den Durchsuchungsbeschluss erläutern wollte, begab sich dieser zu seinem Fahrzeug und rammte damit ein Polizeifahrzeug. Daraufhin wurde der Mann vorläufig festgenommen. Bei der Festnahme leistete er Widerstand gegen die Polizeibeamten. Sein Angriff auf die Polizeibeamten konnte nur durch die Anwendung von Pfefferspray unterbunden werden. Bei dem Unfall wurde die seitliche Schiebetür am Polizeifahrzeug und die Stoßstange des PKW beschädigt. Die Höhe des Sachschadens ist derzeit noch nicht bekannt.
Bei der Durchsuchung der Wohnung konnte mögliches Beweismaterial, u.a. ein Mobiltelefon und IT-Technik sichergestellt werden. Diese Asservate müssen nun ausgewertet werden. Die Ermittlungen dauern an.
PM des Landeskriminalamtes Sachsen vom 25.09.2019

Elsterheide (Sachsen): Doppelte Untat – Von der Flucht zweier Langfinger
Die Aufmerksamkeit mehrerer Beamter der Bundespolizei und des Zolls haben am frühen Mittwochmorgen zwei Autos in der Nähe Sabrodts erregt. Zunächst glitt ein Ford EcoSport die B 156 in Richtung Schwarze Pumpes entlang, nicht allzu dicht gefolgt von einem Mercedes Sprinter. Zwei der Ordnungshüter bewegten den 29 Jahre alten Fahrer des amerikanischen Fabrikats wenig später auf der Alten Dorfstraße Sabrodts dazu, am Rande der Fahrbahn zu halten.
Während einer der Beamten soeben im Begriff war, die Dokumente des Mannes hinter dem Steuer genauer ins Auge zu fassen, näherte sich der Mercedes dem Ort des Geschehens, einen weiteren Streifenwagen in seinem Rücken. Auf das Signal eines Beamten hin, ebenfalls zum Stehen zu kommen, drosselte der Transporter seine Geschwindigkeit, langsam auf den Mann zufahrend. Kurz darauf, als er nur noch wenige Meter vom Uniformierten entfernt war, trat der noch unbekannte Fahrer unvermittelt auf das Gaspedal des kleinen Lastwagens, die Front geradewegs auf den Wartenden gerichtet. Der Zöllner sprang zwar geistesgegenwärtig beiseite, konnte jedoch nicht mehr verhindern, dass die rot leuchtende Kelle in seiner Hand die Karosse des Transportes traf. Eilends nahm der noch immer fahrende Streifenwagen die Verfolgung des Fliehenden auf, der in Richtung der B 97 davonschnellte.
Nachdem die Ordnungshüter dem Mercedes bis hin zu einem neben der K 9216 gelegenen Waldstück an den Fersen gehaftet hatten, kam der Transporter am Rande der Straße, unmittelbar vor strauchigem Gehölz, zum Stehen. Hastig sprang der unbekannte Mann nunmehr aus dem Wagen, noch bevor die Beamten ihn erreichen konnten, und verschwand im dichten Dunkel der nahen Bäume.
Währenddessen begutachteten die beiden anderen Beamten innerhalb Sabrodts noch immer die Dokumente des 29-jährigen Ukrainers. Plötzlich, ohne jegliche Vorwarnung, nahm der junge Mann ebenfalls seine Beine in die Hand, lief auf einen naheliegenden Wald zu und konnte wenig später nicht mehr vom Dickicht des Unterholzes unterschieden werden.
Alarmierte Polizisten des Reviers Hoyerswerda stießen kurz darauf hinzu und stellten die zurückgelassenen Fahrzeuge sicher. Während der Transporter offenbar in derselben Nacht in Altenburg gestohlen worden war, gehörte der offenkundig als spähende Vorhut gebrauchte Ford einer Autovermietungsgesellschaft. Innerhalb der beiden Fahrzeuge fanden die Polizisten zudem verschiedene Werkzeuge und Steuerteile.
Die Kriminalpolizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Verdachtslage ist vielschichtig. Die Untersuchungen dauern an.
PM der PD Görlitz vom 25.09.2019

Basel: Aggressive Frau verletzt Polizisten
25.09.2019 (16:23)News / Justiz- und Sicherheitsdepartement
Eine Frau hat am Dienstag im Polizeiposten Gundeldingen zwei Polizisten verbal und tätlich heftig angegriffen. Zum Selbstschutz mussten die Polizisten der 27-Jährigen Handfesseln anlegen. Dabei fügte sie den Beiden Biss- und Schlagverletzungen zu. Die Kantonspolizei Basel-Stadt nahm die Frau im Auftrag der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt wegen Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte sowie Hinderung einer Amtshandlung fest.
Die Frau war kurz nach 16 Uhr auf den Polizeiposten gekommen und hatte dort einen Polizisten auf Spanisch angesprochen. Als er sie bat, ihr Anliegen in englischer Sprache zu schildern, liess sie einen Schwall unflätigster Kraftausdrücke über ihn ergehen und kündigte an, den Posten nicht mehr verlassen zu wollen. Ein Polizist näherte sich der Frau und wollte sie auffordern, ins Freie zu gehen. Als ein zweiter Polizist hinzu trat, erhob sie sich, wollte ihn wegstossen und begann, den anderen Polizisten zu treten. Den Polizisten gelang es, der um sich tretenden und schlagenden Frau Handfesseln anzulegen und sie in eine Zelle zu bringen.
Da die Frau später über ein Unwohlsein klagte, rief die Polizei die Sanität der Rettung Basel-Stadt. Auf dem Transport ins Spital verhielt sich die Frau nicht weniger aggressiv als zuvor und verletzte eine weitere Polizistin durch Schläge leicht.
PM des Justiz- und Sicherheitsdepartement Basel-Stadt vom 25.09.2019

Friedland (Mecklenburg-Vorpommern): Verfolgungsfahrt mit der Polizei endet mit Verkehrsunfall und Führerscheinentzug

Ein 26-jähriger Fahrzeugführer eines Personenkraftwagens lieferte sich in den späten Abendstunden des 23.09.2019 eine wilde Verfolgungsfahrt mit einem Streifenwagen des PR Friedland und einem weiteren Streifenwagen des PHR Neubrandenburg.
Das Fahrzeug des 26-Jährigen, in dem sich noch eine 17-jährige weibliche und eine 23- jährige männliche Person befanden, war einer Streifenwagenbesatzung auf der Demminer Straße mit Fahrtrichtung Stadtzentrum mit augenscheinlich überhöhter Geschwindigkeit aufgefallen. Anhalteversuchen der Streifenwagenbesatzung mittels Anhaltesignal und eingeschalteten Sondersignal entzog sich der Fahrzeugführer durch eine Flucht ins Neubrandenburger Reitbahnviertel. Mit Geschwindigkeiten von 140 bis 160 Stundenkilometern setzte der Fahrzeugführer seine Flucht über die Demminer Straße weiter auf der L35 bis Neddemin und von dort weiter auf der L28 in Richtung Brunn fort. Bei dieser Fahrt missachtete der Fahrzeugführer an passierten Lichtzeichenanlagen bei Rotlicht das Haltegebot und missachtete fortgesetzt die gegeben Haltesignale des verfolgenden Funkstreifenwagens.
Beim Abbiegen von der L28 in Richtung Rossow und einem sich anschließenden Wendemanöver konnte der Funkstreifenwagen sich vor das flüchtende Fahrzeug setzen. Der Fahrzeugführer rammte schließlich den Funkstreifenwagen. Bei einem weiteren Wendeversuch konnte durch den Funkstreifenwagen und einen weiteren zwischenzeitlich eingetroffenen Funkstreifenwagen das PHR Neubrandenburg eine Weiterfahrt des Fahrzeugführers verhindert und selbiger mit einfacher körperlicher Gewalt aus dem PKW gezogen werden.
Ein durchgeführter Atemalkoholtest bei dem 26-jährigen Fahrzeugführer ergab schließlich einen Atemalkoholwert von 0,93 Promille. Bedingt durch eine Spontanaussage zu einem vorausgegangen BtM-Konsum besteht zudem der Verdacht des Fahrens unter BtM-Einwirkung.
Es erfolgte eine Blutprobenentnahme und eine Strafanzeige wegen Straßenverkehrsgefährdung gegen den Fahrzeugführer. Der Führerschein wurde sichergestellt. Es entstand an beiden Fahrzeugen ein Sachschaden von 3.500,00 Euro. Personen wurden nicht verletzt. Die Kriminalpolizei ermittelt.
Nach den vorliegenden Erkenntnissen gefährdete der Fahrzeugführer nicht nur sich, seine Fahrzeuginsassen und die verfolgenden Polizeibeamten sondern auch zufällig auf der Fluchtstrecke im Gegenverkehr befindliche Fahrzeuge. Die Polizei bittet diese Fahrzeugführer sich bei der Polizei in Friedland unter der Telefonnummer 039601-300224 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle optional über die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

PM des PP Neubrandenburg vom 24.09.2019

 

Northeim (Niedersachsen): Unterstützung Rettungsdienst, Polizeibeamte angegriffen und verletzt

Am Montag forderte der Rettungsdienst für die Durchsetzung einer behördlich verfügten Zwangseinweisung in Northeim, Scharnhorststraße, eine Streife der Polizei Northeim zur Unterstützung an. Nach dem erfolglos versucht wurde, die einzuweisende Person zu überreden, sich selbstständig aus der Wohnung zum Rettungswagen zu begeben, wendeten die Beamten einfache körperliche Gewalt an um die Person aus der Wohnung zu führen. Die Situation eskalierte in dem die Frau nach den Beamten schlug und in der weiteren Auseinandersetzung durch Tritte die Beamten verletzte.
Es gelang schließlich den Beamten die Frau zu fixieren und in den Krankenwagen zu verbringen. Durch die Angriffe wird eine 24-Jährige Beamtin so verletzt, dass sie nicht mehr dienstfähig ist. Der 27-Jährige Polizeibeamte wird auch verletzt, kann aber weiterhin Dienst versehen.

PM der PI Northeim vom 24.09.2019

 

Reutlingen (Baden-Württemberg): Polizeibeamte angegriffen (Zeugenaufruf)

Unter anderem wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt das Polizeirevier Reutlingen gegen einen 31-Jährigen nach mehreren Vorfällen am Montag im Stadtgebiet Reutlingen. Bereits am frühen Morgen, gegen 5.50 Uhr, war der Mann in der Tübinger Straße aufgefallen, als er in einem Linienbus eine Scheibe mutwillig zertrümmerte. Nach der Durchführung der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen musste er aber nachfolgend wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Gegen 13.45 Uhr wurde der Polizei eine offenbar verwirrte Person gemeldet, die in das Fahrzeug einer noch unbekannten Frau eingestiegen war, die in der Burgstraße verkehrsbedingt warten musste. Die Frau machte daraufhin Passanten aufmerksam, die ihr zu Hilfe kamen und den Mann wieder dazu bewegten, aus dem Auto auszusteigen. Während die Frau und auch die Zeugen die Örtlichkeit bereits verlassen hatten, konnte der 31-Jährige vor Ort angetroffen werden. Bei der nachfolgenden Kontrolle griff der sich in einem offensichtlich psychischen Ausnahmezustand befindliche Mann die beiden Polizeibeamten unvermittelt an. Gegen die nachfolgende Ingewahrsamnahme setzte er sich heftig zur Wehr, trat und schlug nach den Polizisten. Der 31-Jährige wurde hierauf einem Arzt vorgestellt und in einer Fachklinik aufgenommen. Die nachfolgenden Ermittlungen ergaben, dass der Mann zuvor bereits in der Burgstraße die Seitenscheibe eines geparkten Fahrzeugs mit der Faust beschädigt und an einem weiteren geparkten Auto die Seitenscheibe mit einem Baustellenschild zertrümmert hatte. Zudem soll er in der Burgstraße mit ausgebreiteten Armen und einem Messer in der Hand versucht haben, einen Autofahrer anzuhalten und zu ihm ins Auto zu steigen, was der Fahrer zum Glück verhindern konnte. Das Polizeirevier Reutlingen sucht nach Zeugen und möglichen weiteren Geschädigten. Insbesondere werden die Frau gesucht, zu der der Mann ins Fahrzeug gestiegen war und die beiden Zeugen, die der unbekannten Frau zu Hilfe gekommen waren. Polizeirevier Reutlingen, Telefon 07121/942-3333.

PM des PP Reutlingen vom 24.09.2019

 

Schwarmstedt (Niedersachen): Polizeibeamte überwältigen aggressiven Mann

Am Montag, gegen 16.30 Uhr wurden Polizeibeamte in die Straße Vor dem Buchholze nach Schwarmstedt gerufen, weil dort eine Person schreiend vor einem Haus stand. Der Mann konnte angetroffen werden, war hochaggressiv, in einem Zustand höchster Erregung und augenscheinlich nicht mehr in der Lage die Realität wahrzunehmen. Als die Beamten ihn ansprachen, reagierte er nicht, sondern lief in aggressiver Weise auf sie zu. Unter Einsatz von Pfefferspray konnte die Person zu Boden gebracht und mit Handschellen fixiert werden. Unter Polizeibegleitung kam der Schwarmstedter mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus.

PM der PI Heidekreis vom 24.09.2019

 

Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz): Ladendieb wird rabiat

Der Detektiv eines Einkaufsmarktes in der Zollamtstraße hat am Montagnachmittag die Polizei zu Hilfe gerufen.
Er hatte einen „Kunden“ dabei beobachtet, wie er mehrere Artikel aus der Auslage nahm und sie in seine Hose steckte. Der 41-Jährige verließ die Kassenzone ohne die Waren zu bezahlen. Der Detektiv sprach den Mann an und brachte ihn in sein Büro. Dort ging der vermeintliche Dieb mit einer zuvor gestohlenen Flasche auf den 36-Jährigen los. Hinzugerufene Mitarbeiter des Marktes verhinderten Schlimmeres und alarmierten die Polizei.
Auch den Beamten gegenüber verhielt sich der Tatverdächtige aggressiv und drohte, die Einsatzkräfte anzugreifen. Diese überwältigten den Mann und nahmen ihn mit zur Dienststelle.
Dort wurde der rabiate 41-Jährige erkennungsdienstlich behandelt.
Er verbrachte auf richterliche Anordnung den Rest des Tages im Polizeigewahrsam.
Alle Beteiligten blieben unverletzt.
Die Polizei ermittelt gegen den Beschuldigten wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls.

PM des PP Westpfalz vom 24.09.2019

 

Forst (Brandenburg): Schlägerei endet im Polizeigewahrsam

Montagabend wurde die Polizei in die Asylbewerberunterkunft in die Gubener Straße gerufen. Zwischen Asylbewerbern aus Afghanistan und Guinea kam es zu einer handfesten Auseinandersetzung, bei der auch Polizeibeamte mit einem Messer bedroht wurden. Zwei Männer im Altern von 20 und 25 Jahren wurden daraufhin in polizeiliches Gewahrsam genommen. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte dauern an.

PM der PD Brandenburg Süd vom 24.09.2019

 

Mülheim an der Ruhr (Nordrhein-Westfalen): Hochzeitsfeier nahm jähes Ende- Polizei ermittelt gegen den Oberhausener Bräutigam

Eine Hochzeitsfeier nahe der Schloßbrücke nahm am vergangenen Samstagmorgen (21. September) gegen 4:10 Uhr ein jähes Ende. Als der 27-jährige, in Oberhausen wohnende Bräutigam, die Bar am Ruhrufer verließ, geriet er offenbar in einen handfesten Streit mit bis dahin unbeteiligten Passanten. Anwohner alarmierten die Polizei. Die zuerst eintreffenden Beamten halfen sofort der Braut und anderen Personen, die vergeblich versuchten, den Bräutigam zu beruhigen und die Schlägerei zu beenden. Nach Aussagen von Beteiligten, soll der Bräutigam drei Fußgänger zunächst verbal, dann körperlich angegangen sein. Zwei der drei Männer wehrten sich, wodurch sich der 27-jährige Oberhausener zahlreiche sichtbare Verletzungen zuzog. Vor Eintreffen der Polizei entfernten sich die beiden Männer. Als die Polizisten den Bräutigam ansprachen und nach einem Ausweis verlangten, richtete sich seine Aggression auch gegen die Beamten. Da er zusätzlich eine drohende Körperhaltung einnahm, brachten ihn die Beamten gewaltsam zu Boden, fesselten und brachten ihn zur Überprüfung auf die Wache. Nachdem später sein Ausweis eingesehen und der Oberhausener sich wieder etwas beruhigt hatte, durfte er die Wache verlassen. Seine Feier war allerdings beendet.
Gegen ihn wird nun strafrechtlich ermittelt. Die Polizei bittet Zeugen und die noch unbekannten Fußgänger sich bei der Polizei zu melden.

PM der POL Essen vom 24.09.2019

 

Frankfurt-Bornheim (Hessen): Mann mit Machete unterwegs – Festnahme

Am Montagabend (23.09.2019) wurde im Bereich der Hallgartenstraße eine mit einer Machete bewaffnete männliche Person gemeldet. Diese konnte kurz darauf durch mehrere Polizeikräfte unter Anwendung von Zwangsmitteln festgenommen werden.
Gegen 21:42 Uhr wurde über den polizeilichen Notruf gemeldet, dass sich eine Person mit einer Machete in der Hallgartenstraße in der Nähe eines dortigen Supermarktes aufhält. Sofort entsandte Streifenwagen konnten die Person schnell lokalisieren und stellen.
Der Verdächtige, ein 24-jähriger Frankfurter, reagierte jedoch nicht auf die Anweisungen der Polizist*innen und näherte sich immer wieder mit der Machete in der Hand in angriffslustiger und aggressiver Art und Weise an. Da auch der mehrfache Einsatz von Pfefferspray ohne die erhoffte Wirkung blieb, mussten die ebenfalls vor Ort anwesenden Beamt*innen des Überfallkommandos das Distanz-Elektroimpulsgerät einsetzen. Dadurch konnte der Verdächtige angriffsunfähig gemacht und schließlich festgenommen werden. Ein möglicher Schusswaffengebrauch konnte verhindert werden. Der 24-Jährige wurde bei der Festnahme leicht verletzt. Er kam nach medizinischer Versorgung und Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in eine psychiatrische Klinik.
Die Machete, welche eine Klingenlänge von circa 35 cm aufwies, wurde sichergestellt. Den Verdächtigen erwartet nun ein Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und einem Verstoß gegen das Waffengesetz.

PM des PP Frankfurt a.M. vom 24.09.2019

 

Rastatt (Baden-Württemberg): Gewahrsam

Das unrühmliche Verhalten eines 24 Jahre alten Mannes am frühen Dienstagmorgen in einem Krankenhaus in der Engelstraße hat für ihn nun nicht nur zur Folge, dass ein Strafverfahren eingeleitet wurde. Er musste den Rest der Nacht zudem in polizeilichem Gewahrsam verbringen. Der stark alkoholisierte Mittzwanziger wurde aufgrund seines orientierungslosen Zustands kurz nach Mitternacht von Helfern des Rettungsdienstes versorgt und in die örtliche Klinik gebracht. Hier verhielt er sich dann äußerst aggressiv entgegen des vor Ort befindlichen Klinikpersonals, sodass es sogar zu einer Körperverletzung in Form eines Schlages zum Nachteil einer Krankenschwester kam. Diese wurde glücklicherweise nicht schwerer verletzt. Im weiteren Verlauf soll er in den Gang uriniert haben und letztlich, nach der Alarmierung der Beamten des Polizeireviers Rastatt, geflüchtet sein. Diese konnten den 24-Jährigen wenig später unweit der Klinik antreffen und einer Kontrolle unterziehen. Da sich sein Verhalten nach wie vor nicht gebessert hatte und er seine Aggressionen nun gegen die Ordnungshüter richtete, musste er unter der Anwendung unmittelbaren Zwangs in die Zelle gebracht werden. Wie sich herausstellte, stand der Mann unter dem Alkoholeinfluss von rund drei Promille.

PM des PP Offenburg vom 24.09.2019

 

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Zwei Polizeibeamte durch renitentes Ehepaar verletzt

Eine offene Bisswunde und Prellungen erlitten am Montagspätnachmittag zwei Polizisten des Polizeireviers Karlsruhe-Marktplatz, beim Versuch gegenüber einem Elternpaar ein ausgesprochenes Hausverbot durchzusetzen.
Das rumänische Ehepaar war bereits Stunden zuvor wegen einer Angelegenheit im Zusammenhang mit ihrem 17-jährigen Sohn beim Karlsruher Regierungspräsidium, Abteilung Schule und Bildung, in der Hebelstraße vorstellig geworden. Trotz intensiver und langwieriger Erklärungsversuche konnte letztlich im besagten Fall keine Abhilfe geleistet werden, so dass abschließend das Verhalten des Ehepaares zum Verweis aus dem Regierungspräsidium führte. Zur Durchsetzung des Hausverbotes gegenüber dem uneinsichtigen Paar musste gegen 16.20 Uhr die Streifenwagenbesatzung hinzugezogen werden. Nach Erläuterung der Rechtssituation durch die Beamten fing der mit über 110 Kilogramm kräftig gebaute Mann an, sich wie wild zu gebärden, zu spucken und um sich zu schlagen. Beim darauffolgenden Gerangel griff auch die Ehefrau von hinten ein. Einer der Polizisten fiel mit dem Mann zu Boden, der sich in den Oberschenkel des Beamten verbiss. Nur durch den Einsatz von Pfefferspray war es ihm möglich sich zu befreien.
Erst nach dem Eintreffen weiterer Kräfte konnte die Lage beruhigt werden. Der gebissene Beamte musste aufgrund seiner Verletzungen seinen Dienst beenden und im Krankenhaus behandelt werden. Gegen das Ehepaar wird wegen tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte ermittelt.

PM des PP Karlsruhe vom 24.09.2019

 

Friedrichshafen (Baden-Württemberg): Beleidigung

Offenbar aufgrund seiner Abneigung gegen Ausländer beleidigte am Montagabend gegen 21.30 Uhr ein 36-jähriger Mann zwei 53 und 44 Jahre alte Männer, die gerade im Begriff waren, an einem Geldautomaten im Vorraum einer Bank in der Scheffelstraße Geld abzuheben. Weiterhin drohte er den beiden Kunden Schläge an. Selbst einer hinzugerufenen Streifenwagenbesatzung gegenüber zeigte sich der 36-Jährige immer noch ausfallend und ließ an seiner ausländerfeindlichen Gesinnung keinen Zweifel. Der einschlägig polizeibekannte Mann, der zur Tatzeit mit etwa 2,3 Promille deutlich unter Alkoholeinfluss stand, gelangt entsprechend zur Anzeige.

PM des PP Konstanz vom 24.09.2019

 

Freiberg (Sachsen): Passantin und Polizeibeamte geschlagen

In der Chemnitzer Straße ist am gestrigen Montag eine Frau (42) von einem zunächst Unbekannten angegriffen worden. Aus bislang unbekannten Gründen beschimpfte, schlug und trat er die 42-Jährige, die dabei aber nach bisherigen Erkenntnissen zumindest körperlich unverletzt blieb. In der weiteren Folge flüchtete sie in einen dortigen Hauseingang und letztlich in eine Wohnung. Der Unbekannte folgte ihr und trat offenbar noch gegen zwei Haustüren, die dabei beschädigt wurden. Im Zuge der Tatortbereichsfahndung stellten alarmierte Polizisten einen 35-Jährigen, auf den die Personenbeschreibung zutraf. Während der polizeilichen Überprüfung des Mannes verhielt dieser sich aggressiv und beleidigte die Beamten. Weiterhin wollte er weggehen und sich den polizeilichen Maßnahmen entziehen. Daraufhin kam es zur körperlichen Auseinandersetzung mit den Polizisten. Verletzt wurden die Beamten dabei nicht. Gegen den 35-Jährigen wird nunmehr wegen des Verdachts der Sachbeschädigung, gefährlichen Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung ermittelt. Er wurde nach den ersten polizeilichen Maßnahmen zunächst wieder auf freien Fuß gesetzt.

PM der PD Chemnitz vom 24.09.2019