Wolfenbüttel (Niedersachsen): Randalierer
Ein 25-jähriger, vermutlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehender Mann drohte eine in der Kirche stattfindende Trauerfeier zu stören. Den eintreffenden Polizeibeamten gegenüber verhielt er sich sofort sehr aggressiv. Gegen den ausgesprochenen Platzverweis leistete der Randalierer Widerstand, so dass ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet wurde.
PM der POL Salzgitter vom 30.03.2019

Lohr (Bayern): Betrunken, beleidigt, bedroht, in die Zelle und Haschisch dabei
So kurz und prägnant lässt sich ein Vorfall beschreiben der sich im Zusammenhang mit einem 53jährigen Mann aus Lohr in Lohr ereignete. Es war der Freitag, 29.03.19, gg. 23.00 Uhr, als sich der Mann in einer Gaststätte im Innenstadtbereich befand. Die Gaststätte wollte schließen, so dass die Bedienung den Mann aufforderte zu gehen. Das schien ihm nicht zu gefallen, so dass der betrunkene Mann die Bedienung beleidigte und bedrohte. Er war vor die Gaststätte gegangen als die Bedienung sich einschloss. Durch die geschlossene Glastür hindurch beleidigte und bedrohte er weiter. Die Bedienung verständigte die Polizei. Bei Eintreffen der Streifenbesatzung war der Mann jedoch schon weg. Er konnte unweit der Polizeidienststelle festgestellt werden. Bei der Sachverhaltaufnahme zeigte er sich auch ggü. den Polizeibeamten äußerst aggressiv. Auch diese wurden vom ihm beleidigt und bedroht. Es war deshalb unausweichlich, dass er in Gewahrsam genommen werden musste. Hierzu wurde körperliche Gewalt angewendet und er in die Haftzelle der Dienststelle zur Ausnüchterung verbracht. Bei der vorangegangenen Durchsuchung konnten noch einige Gramm Haschisch bei ihm aufgefunden werden. Alles in Allem dürfte es für ihn kein guter Abend gewesen sein. Nachdem er ausgenüchtert war, wurde er am Samstag in den Morgenstunden entlassen. Die strafrechtlichen Ermittlungen laufen.
PM der PI Lohr vom 30.03.2019

Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz): Beleidigung von Polizeibeamten
Am Samstag wurde in den frühen Morgenstunden ein 25-jähriger Mann durch einen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes in einer Diskothek in Ludwigshafen beim Konsum von Betäubungsmitteln erwischt. Bei der Anzeigenaufnahme zeigte sich der alkoholisierte Mann gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten verbal aggressiv und beleidigte diese. Weiterhin „schnippste“ er eine angezündete Zigarette auf einen der Beamten. Da der Mann sich nicht beruhigen ließ musste er den Rest der Nacht im polizeilichen Gewahrsam verbringen. Er muss sich nun wegen Beleidigung, einem tätlichen Angriff auf einen Vollstreckungsbeamten und einem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.
PM des PP Rheinpfalz vom 30.03.2019

Bamberg (Bayern): Bei Kontrolle drei Beamten angegriffen und leicht verletzt.
Auf frischer Tat wurde ein 37-jähriger beim Diebstahl von zwei Holzbänken ertappt. Der Mann hatte am Freitag, gegen 09.30 Uhr, an der Spinnerei dreist die Bänke in seinen Transporter geladen, war dabei aber von einem aufmerksamen Zeugen beobachtet worden. Im Rahmen der eingeleiteten Fahndung wurde der 37-jährige angetroffen.
Eine geringe Menge Amfetamin wurde am Freitagnachmittag bei einem 36-jährigen Bamberger aufgefunden. Er hatte sich auffällig in der Luitpoldstraße benommen, weshalb er von einer verständigten Polizeistreife kontrolliert worden war. Das Amfetamin wurde sichergestellt.
Zwei Joints wurden am Freitag dann noch bei einem 26-jährigen Bamberger gefunden. Der junge Mann war am Adenauer-Ufer kontrolliert worden.
Ebenfalls eine geringe Menge Rauschgift wurde am Freitagabend um 22.30 Uhr bei einem 26-jährigen gefunden. Der Bamberger war im Bahnhof kontrolliert worden. Dabei waren allerdings die kontrollierenden Polizeibeamten von ihm angegriffen worden. Im Zuge seiner Festnahme wurden drei Beamte leicht verletzt, der 26-jährige wurde überwältigt. Bei seiner Durchsuchung wurde eine Kleinstmenge Marihuana aufgefunden.
PM der PI Bamberg-Stadt vom 30.03.2019

Wasserburg (Bayern): Betrunkener Mofa-Fahrer leistet Widerstand und beleidigt Beamte
Am 29.03.2019 gegen 21 Uhr wurde der Polizei Wasserburg durch aufmerksame Zeugen berichtet, dass ein augenscheinlich stark betrunkener Mann den Motor seines Mofas gestartet hat und damit vom Parkplatz einer Wasserburger Gaststätte losfahren wollte.
Das beherzte Eingreifen der Mitteiler hat bewirkt, dass der Mofafahrer nach einer kurzen Fahrtstrecke gestoppt wurde, bevor er auf die Straße auffahren konnte. Den Zeugen ist es gelungen den Mann bis zum Eintreffen der Polizei am Wegfahren zu hindern. Es ist der erbrachten Zivilcourage zu verdanken, dass bei der Situation nicht mehr passiert ist.
Den eingesetzten Polizeibeamten gegenüber verhielt sich der 59-jährige Wasserburger uneinsichtig und äußerst aggressiv. Während des Verbringens zur Dienststelle, wo eine Blutentnahme durchgeführt werden musste, leistete er Widerstand und beleidigte die Polizisten fortwährend.
Auch auf der Dienststelle konnte sich der Mann nicht beruhigen und widersetzte sich weiterhin den Anordnungen der Polizeibeamten.
Den Mann erwarten nun Anzeigen wegen Trunkenheit im Straßenverkehr, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung.
PM der PI Wasserburg a.I. vom 30.03.2019

Bockum (Nordrhein-Westfalen): Betrunkener beleidigt Polizisten und leistet Widerstand – Festnahme
Ein Betrunkener hat in der Nacht zu Samstag (30. März 2019) während eines Einsatzes die Beamten beleidigt und bei seiner Festnahme Widerstand geleistet. Dabei wurde ein Polizist leicht verletzt.
Ein Mitarbeiter einer Gaststätte an der Violstraße meldete gegen Mitternacht einen betrunkenen Gast, welcher das Lokal trotz Aufforderung nicht verlassen wollte.
Die eingetroffenen Polizeibeamten begleiteten den 35-Jährigen nach draußen und stellten die Personalien fest. Dabei gab der Mann einen falschen Namen an. Bei der Überprüfung der richtigen Personalien stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl vorliegt.
Als dem Mann eröffnet wurde, dass er zur Polizeiwache gebracht wird, beleidigte er die eingesetzten Beamten und leistete erheblichen Widerstand.
Dabei verletzte er einen Polizisten leicht. Die Beamten ordneten eine Blutprobe an. Die Nacht verbrachte der Betrunkene in einer Gewahrsamszelle. In erwartet nun ein Strafverfahren.
PM des PP Krefeld vom 30.03.2019

Seesen (Niedersachsen): Bedrohung / Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte
Am 30.03.2019, gegen 01:30 Uhr, kam es in der Poststr. in Seesen zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen ein 57jährigen Vater und seinem 16jährigen Sohn. Während der Sachverhaltsklärung durch die eingesetzten Beamten bedroht der Vater seinen Sohn durch eindeutige Handlungen / Zeichen mit dem Tode. Weiterhin erfolgt durch den Vater eine tätlicher Angriff auf die Beamten, in dem er einen Stuhl nach den Beamten warf. Dem geworfenen Stuhl können die Beamten ausweichen. Hiernach wehrt sich der Vater erheblich gegen einen Fesselung und Handfesseln können nur der Anwendung von unmittelbarem Zwang angelegt werden. Hierbei wurde ein Beamter leicht an einem Knie verletzt. Folgen sind eine Blutentnahme und die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens.
PM der PI Goslar vom 30.03.2019

Konstanz (Baden-Württemberg): Trunkenheit im Straßenverkehr, Körperverletzung und Beleidigungen
Zu einem 25-jährigen, gestürzten Radfahrer wurden Beamte des Polizeireviers Konstanz am 29.03.2019, 05:14 Uhr, in die Oberlohnstraße gerufen. Bei Eintreffen der Beamten begann der sichtlich alkoholisierte und am Kopf blutende Radfahrer sofort, die Beamten massiv zu beleidigen. Er wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht. Hier ging der 25-Jährige auf eine Krankenschwester los, weshalb er von den Polizeibeamten mittels Handschließe geschlossen werden musste. Auch die behandelnde Ärztin versuchte er mit Fußtritten zu verletzen. Weiterhin beleidigte er sowohl die Krankenschwester als auch die Ärztin immer wieder massiv.
Nach Behandlungsende wurde er zur Ausnüchterung in der Gewahrsamseinrichtung des Konstanzer Polizeireviers untergebracht.
Hier beleidigte und bespuckte er immer wieder die eingesetzten Polizeibeamten. Neben einer Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr, Körperverletzung und Beleidigung erwartet den 25-Jährigen auch eine Rechnung für die Ausnüchterung in der Gewahrsamseinrichtung.
PM des PP Konstanz vom 30.03.2019

Weil am Rhein (Baden-Württemberg): Junge Frau außer Rand und Band
In den frühen Morgenstunden des Samstags wurde das Polizeirevier Weil am Rhein zu einer Ruhestörung in der Gartenstadt gerufen. Nachdem die 29-jährige Ruhestörerin die Wohnungstüre geöffnet hatte, griff diese sofort die eingesetzten Beamten verbal an. Als die Beamten die Störerin auf den intensiven Marihuanageruch ansprachen, wollte diese die Türe vor deren Nase zuschlagen. Nach dem Betreten der Wohnung wollte die 29-jährige das Betäubungsmittel verschwinden lassen. Plötzlich griff die Störerin unvermittelt eine eingesetzte Beamtin an und schlug ihr ins Gesicht.
Nachdem die Frau überwältigt und vorläufig festgenommen wurde, ordnete die Staatsanwaltschaft die Durchsuchung der Wohnung an. Bei den weiteren Maßnahmen auf der Dienststelle kam es zu weiteren Widerstandshandlungen seitens der Täterin. Sie erwartet nun ein Strafverfahren wegen Widerstand, Körperverletzung und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz.
PM des PP Freiburg vom 30.03.2019

Bocholt (Nordrhein-Westfalen): 16-Jähriger aggressiv gegen Zeugen und Polizisten
Als äußerst renitent erwies sich ein 16-Jähriger am Freitag in Bocholt. Der bereits einschlägig in Erscheinung getretene Jugendliche machte sich am späten Abend an der Werther Straße an zwei abgestellten Wagen zu schaffen. Als Zeugen ihn ansprechen, reagierte er aggressiv. Das änderte sich auch nicht beim Eintreffen der herbeigerufenen Polizeibeamten. Ihnen blieb nichts anderes übrig, als den Widerstand leistenden 16-Jährigen zu fixieren und ins Polizeigewahrsam zu bringen. Auch auf der Fahrt zur Wache und in den Polizeiräumen beruhigte er sich nicht und trat den Beamten weiter aggressiv gegenüber. Ein Arzt entnahm dem Jugendlichen eine Blutprobe, um eine mögliche Beeinflussung durch Drogen abzuklären.
PM der KPB Borken vom 30.03.2019

Wien-Leopoldstadt: Widerstand – Körperverletzung an Beamten
Im Zuge einer Amtshandlung bezüglich einer Sachbeschädigung wurde ein 36-Jähriger (Stbg: Österreich) als Tatverdächtiger angehalten. Der Mann zeigte sich sofort renitent gegenüber den Polizisten und kam seinen Mitwirkungspflichten bei polizeilichen Amtshandlungen nicht nach. Nach mehrmaliger Abmahnung wurde die Festnahme ausgesprochen, gegen die sich der Mann mit Gewalt wehrte. Durch seine Schläge und Tritte wurden zwei Polizisten leicht verletzt, einer musste aufgrund der Verletzungen vom Dienst abtreten. Der Beschuldigte wurde mit Körperkraftanwendung überwältigt und befindet sich in Haft.
PA der LPD Wien vom 30.03.2019

Wien: Widerstand gegen die Staatsgewalt
Gestern hielten Polizeibeamte einen 33-jährigen Mann (Stbg: Italien) bei einem Würstelstand an, nachdem er von seiner ehemaligen Lebensgefährtin der beharrlichen Verfolgung beschuldigt worden war. Der 33-Jährige verhielt sich zunächst kooperativ, weigerte sich jedoch, die Beamten zur sofortigen Beschuldigtenvernehmung zu begleiten. Nach mehrmaliger, ergebnisloser Aufforderung sprachen die Beamten die Festnahme aus, welche mit unmittelbarer Zwangsgewalt durchgeführt wurde. Der Mann befindet sich in Haft.
PA der LPD Wien vom 30.03.2019

Schwentinental (Schleswig-Holstein ): Nach der Kontrolle ist vor der Kontrolle…

Sie ist die größte Diskothek Norddeutschlands. Ihr Einzugsgebiet reicht von Schleswig-Holstein bis an den Hamburger Rand: das Atrium.

An den Wochenenden halten sich dort – je nach Veranstaltung – etwa 2000-3000 Besucher auf, größtenteils Jugendliche und Heranwachsende.

Jugendliche müssen einen sogenannten „Mutti-Zettel“ mitführen, mit dem ihnen dann Einlass gewährt wird. Mit diesem Schriftstück übertragen Erziehungsberechtigte den Erziehungsauftrag an eine volljährige Person.

Diese übernimmt dann die Verantwortung, sorgt also dafür, dass die Vorschriften des Jugendschutzgesetzes eingehalten werden. Dazu gehören Vorschriften zum Rauchen oder Alkoholkonsum. Außerdem muss dieser Verantwortliche während der Veranstaltung bei dem Jugendlichen bleiben und diesen wieder sicher nach Hause bringen.

Ziel der gemeinsamen Kontrolle mit den zuständigen Behörden (Jugendschutz des Kreises Plön, Bußgeldstelle des Kreises Plön und der Stadt Schwentinental) ist die Einhaltung der Vorschriften des Jugendschutzgesetzes sowie die Aufklärung der Jugendlichen, der Eltern und der Begleitpersonen.

Am Sonntagmorgen, den 24.März, befanden sich nach Mitternacht zirka 1500 Besucher in der Diskothek – davon waren etwa 500 Besucher unter 18 Jahre alt. Rund 300 Jugendliche wurden von den besagten Behörden kontrolliert.

Das Ergebnis: 50 Ordnungswidrigkeiten-Verfahren gegen Eltern bzw. beauftragte Personen wurden eingeleitet; jeweils mit einer Geldbuße in Höhe von zirka 100 Euro. Als Gründe nannten die eingesetzten Beamte, dass die Betreuungsperson nicht mehr vor Ort war oder Eltern den „Mutti-Zettel“ blanko unterschrieben hatten.

Eine Strafanzeige erfolgte wegen eines tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte durch eine stark alkoholisierte Jugendliche, die zusätzlich erheblichen Widerstand leistete. Zwei Strafanzeigen wurden wegen Urkundenfälschung, eine wegen Fundunterschlagung, falscher Namensangabe, Urkundenfälschung sowie eine wegen des Besitzes von Betäubungsmitteln ebenfalls gefertigt.

Die eingesetzten Beamten zeigten sich dennoch sehr zufrieden. Insbesondere die Zusammenarbeit mit der Diskothek, der Stadt und dem Kreis in Sachen Jugendschutz wurde sehr gelobt. In den vergangenen drei Jahren haben sich diese Abläufe etabliert und alle Parteien achten auf die Einhaltung des Jugendschutzes.

Die Polizei war mit Kräften des Polizeireviers Plön, des 4. Reviers in Kiel und 14 Auszubildenden im Einsatz.

Derartige Kontrollen werden auch in Zukunft unangekündigt durchgeführt werden. Die Beachtung der sinnvollen Jugendschutzgesetze lohnt sich für alle Beteiligten.

PM der PD Kiel vom 28.03.2019

 

Wittenberge (Brandenburg): Granatenfund führt zu stundenlanger Sperrung

Gegen 15.55 Uhr am gestrigen Tag bemerkte ein Passant in der Johannes-Runge-Straße eine offenbar im Bereich der Tür eines Mehrfamilienhauses abgestellte Granate und informierte daraufhin sofort die Rettungskräfte. Es handelte sich um eine stark verrottete Mörsergranate vermutlich aus dem zweiten Weltkrieg, die von bisher Unbekannten dort  abgestellt worden war. Da nicht zu erkennen war, ob es sich um eine noch scharfe Granate handelte, wurde in Absprache mit dem Ordnungsamt ein Sperrkreis von 300 Metern errichtet und etwa 200 Einwohner wurden evakuiert. Das Ordnungsamt der Stadt Wittenberge hatte hierfür eine Notunterkunft bereitgestellt.

Bei dem Einsatz mussten Polizeibeamte eine Strafanzeige wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung aufnehmen, da ein 36-jähriger Wittenberger die Absperrungen nicht beachtet und diese überwunden hatte. Als die Polizisten ihn ansprachen, wurde er aggressiv und beleidigte diese. Mit einfacher körperlicher Gewalt konnte er aufgehalten und aus dem abgesperrten Bereich gebracht werden.

Die USBV-Entschärfer des Landeskriminalamtes untersuchten die Granate und schätzen sie als transportfähig ein. Somit konnte die Infanteriegranate spurenschonend verpackt und abtransportiert und der Sperrkreis gegen 22.45 Uhr aufgehoben werden.

Das Dezernat Staatsschutz der Kriminalpolizei der Direktion Nord ist mit der Bearbeitung dieser und einer ähnlichen Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz vom 16.03.19 in Wittenberge beauftragt. Zeugen, die hierzu Angaben machen können, werden gebeten, sich in der Polizeiinspektion Prignitz unter der 03876/7150 zu melden.

PM der PD Nord vom 28.03.2019

 

Dettingen/Erms (Baden-Württemberg): Psychisch auffälligen Mann in Gewahrsam genommen

Einen polizeibekannten 22-Jährigen, der sich in einem psychischen Ausnahmezustand befand, haben Beamte des Polizeireviers Metzingen am Donnerstagmittag in Dettingen in Gewahrsam nehmen müssen. Der Mann hatte gegen 12.45 Uhr beim Polizeirevier Metzingen angerufen und wirre Drohungen ausgestoßen. Seinen Aufenthaltsort nannte er nicht. Im Rahmen der eingeleiteten Fahndung konnte er in der Hülbener Straße angetroffen und in Gewahrsam genommen werden. Dagegen wehrte er sich so heftig, dass er gefesselt werden musste, wobei zwei Polizeibeamte leicht verletzt wurden. Er wurde anschließend in eine Fachklinik gebracht und dort stationär aufgenommen.

PM des PP Reutlingen vom 28.03.2019

 

Frankfurt (Hessen): Körperverletzung und Widerstand gegen Polizeibeamte

Am 27.03.2019, gegen 19.00 Uhr, schloss ein 23-jähriger Frankfurter sein Fahrrad vor einem Supermarkt in der Eschersheimer Landstraße ab, als er von einer 67-jährigen Frau unvermittelt gegen den Kopf geschlagen wurde. Eine darauf verständigte Streife wollte ihre Identität feststellen, worauf die Frau der 29-jährigen Polizeibeamtin ebenfalls ins Gesicht schlug. Aufgrund des Zustandes der Täterin wurde diese in der Folge in die psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses gebracht. Hierbei kam es zu einem erneuten Angriff durch die Frau. Jetzt trat sie der zuvor geschlagenen Polizeibeamtin gegen die Leiste. Der 23-Jährige und die Polizeibeamtin erlitten zum Glück nur leichte Verletzungen.

PM der PP Frankfurt a.M. Vom 28.03.2019

Neumünster (Schleswig-Holstein): Widerstand bei der Festnahme

Leicht am Hals verletzt wurde ein Polizeibeamter, als er Mittwoch (27.03.19, 15.30 Uhr) einen flüchtigen Ladendieb festnahm. Aufmerksame Zeugen hatten den 32-Jährigen mit gestohlener Ware beobachtet, als er die Diebstahlsicherungen entfernen wollte. Der Diebstahl ereignete sich zuvor im Parkcenter. Der Dieb flüchtete zu Fuß über die Christianstraße in Richtung Kieler Straße. In der Kieler Straße stellte sich der Beamte dem Mann in den Weg, der sich aber der Festnahme widersetzte und den Beamten würgte. Der Ladendieb wurde zu Boden gebracht, wo ihm mit Unterstützung einer weiteren Streifenbesatzung Handfesseln angelegt werden konnten. Noch während der Fesselung trat der Mann um sich, bespuckte und beleidigte die Beamten. Er wurde in Gewahrsam genommen, eine Blutprobe wurde entnommen. Die Beamten schrieben eine Strafanzeige wegen Ladendiebstahls, Widerstands und Beleidigung.

PM der PD Neumünster vom 28.03.2019

 

Goslar (Niedersachsen): Widerstand und Lärmbelästigung

Am 27.03.2019, in der Zeit von 20.00 bis 21.20 Uhr, kam es in Seesen in der Wallstraße auf einem Hof zur einer Lärmbelästigung durch einen 42-jährigen Mann aus Seesen. Der 42-Jährige stand merklich unter Alkoholeinfluss und versuchte die eingesetzten Beamten anzugreifen. Er konnte unter Kontrolle gebracht werden. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

PM der PI Goslar vom 28.03.2019

 

Fellbach (Baden-Württemberg): Beleidigung und Widerstand

Eine Streifenbesatzung des Fellbacher Polizeireviers befuhr am Mittwochnachmittag die Tainerstraße und passierte gegen 16 Uhr eine Jugendgruppe. Beim Vorbeifahren zeigte ein 15-Jähriger anlasslos den Mittelfinger und beleidigte die Ordnungshüter bei der folgenden Ansprache mit üblen Schimpfwörtern. Der Jugendliche versuchte in der Folge wegzurennen, um sich der Personalienfeststellung zu entziehen. Er konnte aber festgehalten werden, wogegen er sich heftig wehrte. Er musste schließlich zu Boden gebracht und geschlossen werden. Hierbei zogen er und eine Polizisten sich leichte Verletzungen zu. Nach der Personalienfesstellung auf dem Polizeirevier wurde der Jugendliche seinem Betreuer übergeben. Ihn erwarten nun entsprechende Strafanzeigen.

PM des PP Aalen vom 28.03.2019

 

Leonberg (Baden-Württemberg): Streifenwagen bespuckt

Mit einem bespuckten Streifenwagen sahen sich Polizeibeamte in der Nacht zum Donnerstag in der Neue Ramtelstraße konfrontiert, nachdem sie die Filiale eines Schnellrestaurants verlassen hatten. Zwei Polizisten waren dort gegen 01:15 Uhr unterwegs, stellten den Streifenwagen auf dem Parkplatz des Restaurants ab und betraten die Filiale. Sofort fielen ihnen zwei junge Männer auf, die das Eintreffen der Beamten mit etwas Unverständlichem kommentierten. Als die Streife das Lokal kurz darauf wieder verließ, fuhren die beiden Männer gerade in einem dunkelfarbenen VW davon. Sogleich stellten die Beamten fest, dass das Polizeifahrzeug mehrfach bespuckt worden war. Wegen ihres zuvor gezeigten Verhaltens fiel ein erster Verdacht auf das Duo. Ihr VW konnte rund eine Stunde später auf dem Gelände einer Leonberger Tankstelle entdeckt und die Insassen kontrolliert werden. Im Auto saß unter anderem ein 20-Jähriger, der zweifelsfrei als einer der jungen Männer identifiziert wurde. Die Ermittlungen dauern an. Das Polizeirevier Leonberg, Tel. 07152/605-0, bittet um Hinweise.

PM des PP Ludwigsburg vom 28.03.2019

 

Frankfurt-Ostend/Dornbusch (Hessen): Betrunkener beschimpft Polizeibeamte

Ein 28-jähriger Mann hat gestern im volltrunkenen Zustand volksverhetzende Äußerungen von sich gegeben, ein Hakenkreuz auf ein Auto geklebt und einen Ladendiebstahl versucht zu begehen.

Gegen 13:00 Uhr war der 28-Jährige auf der Hanauer Landstraße unterwegs. Hier klebte er mit rosafarbenen Klebeband ein Hakenkreuz auf die Motorhaube eines geparkten Autos. Eine Streife erwischte den Mann, nachdem Zeugen den Polizei-Notruf verständigt hatten. Die Beamten stellten bei dem äußerst alkoholisiert und gereizt wirkenden Mann einen Atemalkoholwert von zwei Promille fest. Zwecks Ausnüchterung kam er ins Gewahrsam des Polizeipräsidiums. Als der 28-Jährige am Abend wieder entlassen wurde, ging er schnurstracks in den nächstgelegenen Supermarkt, um Alkohol und Tabak zu klauen. Hierbei wurde er natürlich erwischt, so dass die Polizei ihn direkt wieder mitnahm. Dies gefiel dem Mann scheinbar gar nicht und er beleidigte die Beamten mit rechtsgerichteten Beschimpfungen, zudem führte er mit seinem rechten Arm entsprechende Gesten aus. Seine Nacht verbrachte der 28-Jährige nun doch im Polizeigewahrsam.

PM des PP Frankfurt  vom 28.03.2019

 

Kassel (Hessen): Gestohlene Mähroboter zum Verkauf angeboten: Polizei schnappt Pärchen mit Diebesgut im Wert von über 8.000 Euro

In einem Hotel in der Erzbergerstraße in Kassel klickten am Dienstagmittag für ein mutmaßliches Diebespärchen die Handschellen. Der 21-Jährige aus Mönchengladbach und die 25-Jährige aus dem Kreis Mettmann hatten über einen Online-Marktplatz einen in einem Kasseler Baumarkt gestohlenen Mähroboter zum Verkauf angeboten, jedoch offenbar nicht damit gerechnet, dass bei dem Geschäft auch die Polizei anwesend sein wird. Zivilbeamte der Operativen Einheit der Polizeidirektion Kassel nahmen die beiden Tatverdächtigen dort noch im Besitz der gestohlenen Ware fest und wurden anschließend noch weiter fündig. Diebesgut aus zwei Kasseler Baumärkten im Wert von insgesamt knapp 8.800 Euro stellten die Beamten in dem Hotel sicher (siehe Foto). Die Ermittlungen gegen das Pärchen wegen der Diebstähle dauert nun an. Da der 21-Jährige bei seiner Festnahme einen Polizisten mehrfach beleidigte, muss er sich nun zusätzlich wegen Beleidigung verantworten.

Aufgeflogen war das offenbar geübt vorgehende Pärchen durch die Recherchen des Mitarbeiters eines Baumarkts in der Kasseler Unterneustadt. Er hatte bemerkt, dass Mähroboter im Warenbestand fehlen und aus diesem Grund umgehend Nachforschungen angestellt. Als er entdeckte, dass mutmaßlich die gestohlene Ware im Internet angeboten wird, schaltete er die Polizei ein. Die weiteren Ermittlungen der Beamten der Operativen Einheit ergaben, dass die Diebstähle der Mähroboter offenbar im Laufe des Montags begangen worden waren und aufgrund des geschickten Vorgehens der Täter zunächst unbemerkt blieben. Der Verkauf des Diebesguts vor dem Hotel in der Erzbergestraße fand dann aber bereits unter den Augen der Beamten statt. Außer dem angebotenen Gardena-Mähroboter im Wert von etwa 880 Euro stellten die Zivilpolizisten noch vier weitere Mähroboter der Hersteller Gardena, Worx und Bosch, drei Durchlauferhitzer, ein Schweißgerät sowie weitere in Kartons verpackte kleinere Artikel sicher. Bei allen Gegenständen handelt es sich nach derzeitigem Ermittlungsstand um Diebesgut aus dem Baumarkt in der Unterneustadt sowie einem anderen Baumarkt in der Nordstadt.

PM des PP Nordhessen / Kassel vom 28.03.2019

 

Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz): Frau geschlagen und Auto demoliert

Wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung ermittelt die Polizei gegen einen 44-jährigen Mann aus dem Stadtgebiet. Ihm wird vorgeworfen, in der Nacht zu Donnerstag zunächst seine Lebensgefährtin geschlagen und später ihr Auto beschädigt zu haben.

Die 37-Jährige verständigte am späten Mittwochabend die Polizei, nachdem ihr Lebensgefährte sie geschlagen und zusammen mit den beiden Kinder aus der gemeinsamen Wohnung geworfen hatte. Die Frau befürchtete weitere Übergriffe ihres alkoholisierten Partners.

Eine Streife rückte aus und stattete dem aggressiven 44-Jährigen einen Besuch ab. Er wurde mit den Vorwürfen konfrontiert, und ihm wurde eine Verfügung nach dem Gewaltschutzgesetz ausgehändigt, nach der er die Wohnung verlassen musste und für die nächsten 48 Stunden nicht betreten darf. Weil der Mann der Aufforderung nur widerwillig nachkam und sich zunehmend aggressiv zeigte, wurden ihm die möglichen Konsequenzen erläutert – falls er sich nicht an das Annäherungsverbot hält – und ihm die Ingewahrsamnahme angedroht.

Etwa 30 Minuten, nachdem die Streife abgerückt war, kehrte der Mann zurück und demolierte das am Straßenrand abgestellte Auto seiner Lebensgefährtin: Mit dem „Fuß“ eines Verkehrszeichens schlug er die Scheiben des Fahrzeugs ein. Anschließend flüchtete der 44-Jährige. Er konnte bei der Suche in der Umgebung nicht mehr gesichtet werden. Auf den Mann wartet nun ein Strafverfahren…

PM des PP Westpfalz vom 28.03.2019

 

Leer (Niedersachsen): Angriff auf Vollstreckungsbeamte nach Ladendiebstahl

Am gestrigen Abend gegen 19:20 Uhr bat eine Angestellte eines Lebensmittelgeschäftes in der Ubbo-Emmius-Straße um polizeiliche Unterstützung nach einem begangenen Ladendiebstahl. Der Ladendieb, ein 53-jähriger aus Leer, hatte den Markt bereits verlassen und randalierte auf dem dortigen Parkplatz. Als die Beamten eintrafen, zeigte sich der Leeraner weiterhin aggressiv. Nachdem ihm eine Glasflasche abgenommen wurde, drehte sich der 53-jährige zu der Beamtin und spuckte ihr in das Gesicht. Daraufhin wurde der renitente und alkoholisierte Mann am Boden fixiert und in Gewahrsam genommen.

Gegen ihn wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet.

PM der PI Leer / Emden vom 28.03.2019

 

Dortmund (Nordrhein-Westfalen): Schlangenlinien-Fahrt auf der Autobahn: Junger Mann zeigt sich äußerst uneinsichtig

Dieser junge Mann fand einfach kein Ende – und hielt damit Beamte der Autobahnpolizei am Sonntagabend auf Trab. Diese hatten den Mann nach einer Trunkenheitsfahrt mit zur Wache genommen und mussten sich dort so einiges von ihm anhören.

Aufgefallen war der Mann einer Polizeibeamtin und einem -beamten, die privat auf der A 1 in Richtung Köln unterwegs waren. Sie riefen ihre Kollegen, die sich im Gegensatz zu ihnen im Dienst befanden, zur Hilfe. Denn was sie vor sich sahen, bereitete ihnen große Sorgen. Das Auto, das sich vor ihnen bewegte, nutzte – auch im engen Baustellenbereich – abwechselnd immer wieder sämtliche Fahrspuren der Autobahn aus, inklusive Teilen des Seitenstreifens. Teils wechselte der Wagen nicht gänzlich die Spur, sondern unternahm nur kurze Schlenker auf den benachbarten Fahrstreifen.

Unbeeindruckt zeigte sich der Fahrer dabei davon, dass es dabei mehrmals fast zu Kollisionen mit weiteren Fahrzeugen kam. Dies verhinderte offenbar nur die aufmerksame Fahrweise der anderen Verkehrsteilnehmer.

Etwa in Höhe des Autobahnkreuzes Dortmund-Unna konnte ein Streifenwagen schließlich zu dem auffälligen Auto aufschließen. Die Beamten machten ähnlich beunruhigende Beobachtungen und konnten den Wagen an der Raststätte Lichtendorf anhalten.

Der schlechte Film, in dem sich die Beamten mittlerweile bereits wähnten, nahm damit kein Ende. Denn aus dem Auto stieg ein junger Mann aus, der sich in der Folge wenig einsichtig zeigte. Seinen Führerschein gab er an nicht dabei zu haben. Den freiwilligen Atemalkoholtest, den die Beamten ihm nach Geruchswahrnehmungen im Fahrzeug und im Atem des Mannes anboten, lehnte er ab. Auch als diese unter dem Fahrersitz eine nahezu geleerte Weinflasche fanden.

Zur Identitätsfeststellung und zur Entnahme einer Blutprobe wurde der Mann zur Autobahnpolizeiwache in Kamen gebracht. Auf dem Weg dorthin machte er den Beamten deutlich, was er von der ganzen Maßnahme hielt. Ob sie nichts Besseres zu tun hätten, fragte er sie. Echte Verbrecher jagen zum Beispiel. Als lächerlich empfand er den Einsatz.

Auf der Wache forderte er schließlich doch einen Atemalkoholtest ein – der mit mehr als 1,5 Promille auch positiv ausfiel. Die Blutprobenentnahme folgte. In der Zwischenzeit ließ es sich der junge Mann nicht nehmen, weitere abfällige Bemerkungen gegenüber den Beamten fallen zu lassen.

Als er schließlich im Vorraum der Wache darauf wartete, von seiner Mutter abgeholt zu werden, verließ der Mann schließlich die Wache. Nicht allzu lange. Denn kurz darauf kehrte er mit einer geöffneten Bierflasche in der Hand zurück und bat erneut um Einlass in die Wache. Um die Beamten zu fragen, ob er die Strafe für seine Trunkenheitsfahrt nicht gleich an Ort und Stelle zahlen könne. Er hätte schließlich das Gehalt eines Polizeibeamten in seiner Hosentasche.

Bis zum Erscheinen seiner Mutter erhielt er einen Platzverweis für die Wache. Dem er auch nachkam. Inwiefern die Mutter sein Verhalten ähnlich lustig fand wie er selbst, ist nicht überliefert.

Den Mann erwartet nun ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs durch Fahren unter Alkoholeinfluss.

PM des PP Dortmund vom 28.03.2019

 

Cottbus (Brandenburg): Messer sichergestellt
Am Mittwochnachmittag wurde die Polizei in die Thiemstraße gerufen. Dort waren gegen 17:30 Uhr vier Personen aufeinandergetroffen. Ein 37-jähriger Deutscher und ein Mann aus Libyen lieferten sich aus der Gruppe heraus ein Wortgefecht, wobei der 28-jährige Libyer ein Messer zog. Die Polizeibeamten stellten das Messer sicher und erteilten ihm einen Platzverweis. Es kam zu keinem Angriff, es wurde niemand verletzt.

PM der PD Süd vom 28.03.2019

 

Braunschweig (Niedersachsen): Mann läuft im Zick-Zack über die Straße – Polizei sucht Zeugen

Braunschweig, Wolfenbütteler Straße 22.03.2019, 14.34 Uhr

Während einer Verkehrskontrolle ergriff der Fahrer die Flucht und rannte auf der stark befahrenen Straße hin und her, so dass zahlreiche Autos abrupt bremsen mussten und einen Unfall vermeiden konnten.

Die Polizei sucht Zeugen zu einem merkwürdigen Vorfall, der sich bereits am vergangenen Freitag gegen halb drei am Nachmittag ereignet hat. Eine Polizeistreife wollte den Fahrer eines blauen Transporters kontrollieren.

Auf der Wolfenbütteler Straße in Richtung stadtauswärts hielten die Beamten das Fahrzeug kurz hinter dem John-F-Kennedy-Platz an und baten den Fahrzeugführer um Führerschein und Fahrzeugschein. Der Mann gab jedoch an, keinerlei Ausweisdokumente bei sich zu haben, da er sich gerade mitten im Umzugsstress befinde. Wer der Mann war und ob er tatsächlich im Besitz einer Fahrerlaubnis ist, mussten die Polizisten aber trotzdem überprüfen.

Der Mann zeigte sich während der Kontrolle nur wenig einsichtig und lief plötzlich quer über die stark befahrene Straße, über die Straßenbahnschienen bis zur gegenüberliegenden Straßenseite und wieder zurück. Etliche Fahrzeuge mussten stark bremsen, um einen Zusammenstoß mit dem Mann zu verhindern. Hierunter war auch ein dunkler BMW, auf dessen Motorhaube sich der Flüchtige noch abstützte.

Nach kurzer Verfolgung gelang es den Polizisten mit Hilfe eines weiteren couragierten Autofahrers den Mann festzuhalten, der sich den Maßnahmen heftig widersetzte.

In der Polizeidienststelle konnten die Personalien des 36-jährigen Mannes schließlich festgestellt werden.

Durch sein Verhalten handelte er sich Strafverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Widerstands ein. Hinzu kam noch ein Ordnungswidrigkeitenverfahren, weil er ein Einhandmesser mitführte.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die Angaben zu dem Vorfall machen können. Insbesondere bittet sie um Hinweise auf den BMW, auf dem sich der Mann während seiner Flucht abstützte. Zeugen werden gebeten sich unter der Telefonnummer 0531/476-3115 im Polizeikommissariat Mitte zu melden.

PM der POL Braunschweig vom 28.03.2019

 

Bautzen (Sachsen): „Unruhestifter“ zur Ausnüchterung festgenommen

Am Mittwochabend klickten bei einer Auseinandersetzung in Bautzen die Handschellen. Zwei Männer belästigten in einem Imbiss an der Rosenstraße die Gäste. Das Personal forderte die beiden 27-Jährigen auf, nach draußen zu gehen. Dort kam es dann zu einem Gerangel zwischen den „Störenfrieden“. Bei der körperlichen Auseinandersetzung beschädigten die jungen Männer an der Straße geparkte Autos.
Eine Streife des Polizeireviers Bautzen kam vor Ort. Sofort ließ einer der Tatverdächtigen seine Emotionen in Form von Tritten an dem Funkstreifenwagen aus. Anschließend versuchte er, die Beamten zu schlagen und wegzustoßen. Doch das ging zu weit. Die Polizisten fixierten den „Wüterich“ und nahmen ihn vorläufig fest. Ein Atemalkoholtest ergab einen umgerechneten Wert von Sage und Schreibe 3,14 Promille. Der Mann verbrachte die Nacht zum Ausnüchtern in einer Zelle. Auch der zweite Beschuldigte stand mit 1,74 Promille unter Alkoholeinfluss. Er durfte nach der Feststellung seiner Personalien nach Hause.
Die „Unruhestifter“ erwarten nun Anzeigen wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, sowie Körperverletzung und Sachbeschädigung.

PM der PD Görlitz vom 28.03.2019

 

Leipzig (Sachsen): Randalierender Mann beschädigt Funkstreifenwagen

Zwei Männer wurden von Zeugen beobachtet, wie sie gegen parkende und vorbeifahrende Autos traten. Die eintreffenden Beamten konnten beide Personen in der Nähe feststellen. Ein 37-jähriger Tatverdächtiger wehrte sich bei der Kontrolle massiv, bedrohte und beleidigte die Polizeibeamten und zerstörte schließlich zwei Scheiben des Funkstreifenwagens. Hierbei zog er sich Schnittverletzungen zu. Der als Konsument von Betäubungsmitteln polizeilich bekannte Mann wurde zur Begutachtung des physischen und psychischen Zustandes in ein Krankenhaus gebracht. Der zweite Tatverdächtige im Alter von 32 Jahren hatte sich nach ersten Fluchtversuchen ruhig verhalten. Am Funkstreifenwagen entstand ein Sachschaden in mittlerer dreistelliger Höhe.
Über die Schäden an den weiteren Fahrzeugen ist bislang nichts bekannt.

PM der PD Leipzig vom 28.03.2019

Burglengenfeld/Maxhütte/Haidhof (Bayern): Nach Trunkenheitsfahrt der Festnahme widersetzt

Am Donnerstag, gegen 17.45 Uhr, befuhr ein 53jähriger mit seinem Pkw die Kreisstraße SAD 5 von Ponholz in Richtung Maxhütte-Haidhof. Einem nach folgenden 24jährigen Audi-Fahrer fiel die unsichere Fahrweise seines Vordermannes auf, weshalb er die Polizei verständigte. Beim Eintreffen der Streifen standen beide Fahrzeuge auf dem Parkplatz kurz vor dem Ortseingang. Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich eine Alkoholisierung des Fahrers heraus. Trotz mehrfacher Belehrung widersetzte sich der 53jährige seiner Festnahme, so dass er mit körperlicher Gewalt und dem Einsatz von Pfefferspray überwältigt und gefesselt werden konnte. Eine Blutentnahme wurde vor Ort durch einen herbeigerufenen Arzt durchgeführt. Der Führerschein des Mannes wurde sichergestellt. Neben erlittenen leichteren Verletzungen erwarten ihn nun mehrere Strafanzeigen, u.a. wegen Trunkenheit im Verkehr und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

PM der PI Burglengenfeld vom 29.03.2019

 

Buchen (Baden-Württemberg): Beleidigungen und Drohungen gegenüber der Polizei

Unverschämt verhielten sich zwei Erwachsene und ein Jugendlicher am Donnerstagabend, gegen 21.30 Uhr, auf dem Schulhof in der Karl-Tschamber-Straße in Buchen. Dort sollte eine Personengruppe einer Kontrolle unterzogen werden, da sie auf einer Parkbank sitzend Alkohol konsumierte. Bereits beim Herantreten der Einsatzkräfte war die Stimmung laut und aggressiv unter der Gruppe. Auch während der eigentlichen Kontrolle schaukelten sich insbesondere zwei Männer gegenseitig hoch. Bei der Wiederaushändigung der Ausweispapiere beleidigte einer der Angetroffenen einen Polizeibeamten mit üblen Worten. Die Situation spitzte sich weiter zu. Die zwei Hauptaggressoren sollten von der Gruppe getrennt werden. Beide versuchten daraufhin zu Fuß zu flüchten. Aufgrund ihrer Alkoholisierung mit fast 1,3 Promille und knapp 1,1 Promille Alkohol in der Atemluft gelang das nur bedingt. Beide konnten eingeholt und zum Polizeirevier verbracht werden. Ein dritter Beteiligter gab den Beamten aus sicherer Entfernung noch Drohungen mit auf den Weg. Alle drei Personen müssen nun mit entsprechenden Anzeigen rechnen.

PM des PP Heilbronn vom 29.03.2019

 

Gütersloh (Nordrhein-Westfalen): Widerstand und Sachbeschädigung – Willy-Brandt Platz

Am Donnerstagabend (28.03., 18.30 Uhr) wurde die Polizei Gütersloh über eine Sachbeschädigung auf dem Parkplatz vor dem Bahnhof am Willy-Brandt-Platz informiert.
Vor Ort stellte sich heraus, dass ein offensichtlich angetrunkener 53-jähriger Mann das Kennzeichen eines geparkten Autos beschädigt hatte. Der 53-Jährige wirkte sehr aggressiv. In einem vorausgegangenen Einsatz war der Gütersloher bereits vor dem Bahnhofsgebäude durch Beleidigungen aufgefallen. Dort wurde ihm bereits ein Platzverweis erteilt.
Die Beamten erkannten den Mann wieder. Zur Durchsetzung des Platzverweises sollte er in Gewahrsam genommen werden. Dagegen wehrte sich der 53-jährige vehement. Ein 50-jähriger Bekannter versuchte die Ingewahrsamnahme des Mannes zu verhindern. Zudem versuchte er die geschädigte Autobesitzerin anzugreifen. Diese konnte ausweichen.
Anschließend wurden beide Männer in das Polizeigewahrsam Gütersloh gefahren. Der 50-Jährige wehrte sich dagegen fortlaufend. Er schlug mehrfach in Richtung der Beamten. Dabei verletzte er einen 55-jährigen Beamten leicht.
Zudem beleidigte der 53-Jährige die eingesetzten Polizisten lautstark während des gesamten Einsatzes. Auf der Fahrt in das Gewahrsam spuckte mehrfach in den Streifenwagen.
Nach erfolgter Ausnüchterung wurden beide Männer wieder entlassen.
Entsprechende Strafverfahren wurden eingeleitet.

PM der POL Gütersloh vom 29.03.2019

 

Hamburg: Eine Zuführung nach tätlichem Angriff auf Polizeibeamte in Hamburg-Farmsen-Berne

Am Donnerstagmittag versuchte sich ein 20-jähriger Deutscher mit einem gestohlenen Mercedes-Benz Cabrio einer Verkehrskontrolle zu entziehen. Bei seiner Flucht fuhr er zunächst direkt auf Polizeibeamte und anschließend auf einen 41-jährigen Bewohner zu. Die Flucht endete mit der vorläufigen Festnahme des Mannes.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wollten Beamte des Polizeikommissariats 38 einen Fahrzeugführer überprüfen. Die Kontrolle sollte auf dem Parkplatz eines Wohnkomplexes durchgeführt werden.
Als die Beamten auf das stehende Fahrzeug zugingen, beschleunigte der Fahrer, ein 20-jähriger Deutscher, das Fahrzeug und hielt direkt auf sie zu. Die Beamten konnten sich mit Sprüngen zur Seite aus der Gefahrenzone bringen.
Der Mann verursachte nun durch häufiges Vor- und Zurücksetzen des Pkw erhebliche Sachschäden, unter anderem an der Straßenbeleuchtung, an Zäunen und Pfählen. Anschließend fuhr er direkt auf das Wohnhaus zu, überwand drei Treppenstufen, durchbrach dann die Eingangstür und fuhr ins Treppenhaus. Hier musste sich ein 41-jähriger Bewohner noch in den rückwärtigen Bereich des Treppenhauses retten, bevor der Fahrer wieder zurücksetzte.
Der 20-Jährige konnte den Pkw im weiteren Verlauf noch über den Vom-Berge-Weg in den Hornissenweg lenken, wo er sich dann in einem Graben festfuhr. Von dort aus setzte der Mann die Flucht zu Fuß fort, konnte jedoch kurze Zeit später vorläufig festgenommen werden.
Es stellte sich heraus, dass sowohl die Kennzeichen als auch der Pkw durch Diebstahl entwendet worden waren. Der Mann wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung und Abschluss der ersten kriminalpolizeilichen Ermittlungen der Untersuchungshaftanstalt Hamburg zugeführt.
Die Ermittlungen werden durch das für die Region Wandsbek zuständige Landeskriminalamt (LKA 154) geführt und dauern an.

PM der POL Hamburg vom 29.03.2019

 

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Betrunkener begeht Sachbeschädigungen und leistet Widerstand

Ein 45-Jähriger hat am Donnerstagabend die Polizei mehrfach auf den Plan gerufen. Gegen 23 Uhr fiel der Mann in der Lessingstraße auf, als er Waren eines Ladengeschäfts auf der Straße herumwarf. Anschließend machte er sich auf dem Fahrrad davon und schlug dabei noch den Außenspiegel eines geparkten Autos ab.
Circa eine Stunde später teilten Zeugen der Polizei mit, dass der Mann wieder aufgetaucht sei, Steine auf eine Schaufensterscheibe geworfen habe, die dadurch beschädigt wurde und daraufhin mit seinem Fahrrad geflüchtet sei. Als ihn eine Streife des Polizeireviers Karlsruhe-Marktplatz im Bereich der Reinhold-Frank-Straße anhalten wollte, lieferte er sich eine kurze Verfolgungsjagd mit den Beamten.
Schließlich stellten sich ihm die Polizisten mit einem Streifenwagen in den Weg. Der Flüchtige prallte gegen die Fahrertür, stürzte und zog sich Verletzungen im Gesicht zu. Trotzdem leistete er noch erheblichen Widerstand gegen seine Festnahme. Der mit über 1,2 Promille alkoholisierte 45-Jährige wird nun unter anderem wegen Sachbeschädigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt.

PM des PP Karlsruhe vom 29.03.2019

 

Nürnberg (Bayern): Personenkontrolle endete mit Einweisung

Eine Personenkontrolle am Nürnberger Hauptbahnhof, die Beamte der Nürnberger Innenstadtinspektion am 28.03.2019 durchführten, endete für einen 60-Jährigen in einer psychiatrischen Fachklinik. Der Mann stand am Ende nackt am Bahnhofsplatz.
Kurz nach 11:00 Uhr unterzog die Streife den 60-Jährigen einer Personenkontrolle. Dabei zog sich der Mann plötzlich komplett aus, so dass er am Ende vollkommen nackt vor den Beamten und ca. 50 Schaulustigen stand. Trotz Aufforderung, sich wieder anzuziehen, blieb der offenbar geistig verwirrte Mann nackt am Bahnhofsplatz stehen.
Da immer mehr Schaulustige aufliefen, musste der Bahnhofsplatz mit Unterstützung der Bundespolizei und der DB-Sicherheit kurzfristig geräumt werden.
Der 60-Jährige verhielt sich den Beamten gegenüber immer aggressiver, so dass ihm Handschellen angelegt werden mussten.
Anschließend konnte er nur mit Mühe ins Dienstfahrzeug verbracht und weggefahren werden.
Über das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg wurde der Mann in ein Bezirksklinikum eingewiesen. Zusätzlich erwartet ihn ein Strafverfahren wegen Widerstandes gegen und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte.

PM des PP Mittelfranken vom 29.03.2019

 

Hamburg: Über zwei Promille: Mann beißt einen Bundespolizisten

Am 29.03.2019 gegen 01.40 Uhr nahm eine Streife der Bundespolizei einen stark alkoholisierten Mann (m.21) am Bahnhof Altona unter erheblichen Widerstandshandlungen in Gewahrsam. Zuvor beschwerten sich mehrere Passanten über aggressive Belästigungen des Beschuldigten. Die Präsenzstreife sprach den Mann auf sein Fehlverhalten an. Der 21-Jährige reagierte umgehend uneinsichtig und aggressiv. In der Folge kam der polnische Staatsangehörige einem Platzverweis nicht nach; diesen quittierte der Beschuldigte mit Beleidigungen und dem „ausgestreckten Mittelfinger“ gegenüber den eingesetzten Bundespolizisten.
Daraufhin wurde der Mann unter erheblichen Widerstandshandlungen in Gewahrsam genommen. Während der Zuführung zum Bundespolizeirevier biss der Beschuldigte einem Polizeibeamten in den Einsatzhandschuh.
Auch auf der Wache verhielt sich der Mann weiterhin renitent und versuchte auf die Polizeibeamten einzutreten.
Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,33 Promille. Ein Arzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit fest. Nach Ausnüchterung in einer Zelle wurde der Mann wieder entlassen.
Entsprechende Strafverfahren wurden gegen den Beschuldigten eingeleitet.

PM der BPOLI Hamburg vom 29.03.2019

 

Amberg (Bayern): Nach Diebstahl randaliert

Ein Leergutdieb wurde in der Nacht von Donnerstag auf Freitag in der Kümmersbrucker Str. auf einem Firmengelände beobachtet und von der Polizei anschließend in der Asylbewerberunterkunft festgenommen.
Wie sich herausstellte, kletterte ein 20jähriger Syrer über einen zwei Meter hohen Zaun und packte Leergutflaschen in mitgebrachte Tüten. Dabei filmte ihn eine Überwachungskamera und ein Sicherheitsdienst kam vor Ort. Er sprach den Dieb an, der daraufhin im Asylbewerberheim verschwand. Auf den Bildern der Überwachungskamera war der Dieb so genau zu erkennen, dass die Polizeibeamten den amtsbekannten Mann schnell identifizieren konnten. Die hinzugezogenen Staatsanwaltschaft Amberg veranlasste eine Wohnungsdurchsuchung, und die Beamten fanden das aktuelle Diebesgut sowie eines weiteren Diebstahls im Zimmer des Tatverdächtigen. Da keine weiteren Maßnahmen zu veranlassen waren, wurde er vor Ort in seiner Wohnung belassen. Doch das war noch nicht das Ende des Abends. Nachdem die Polizisten abgerückt waren, geriet der ertappte Dieb vermutlich aus Frust über die zuvor getroffenen Maßnahmen derart in Rage, dass er zu randalieren begann und einen seiner Blech-Spinde, samt zweier Stühle aus dem Fenster des 2. OG warf. Die Stühle und der Spind wurden dabei beschädigt, wobei die genaue Schadenshöhe noch nicht feststeht. Die Streifen rückten erneut an. Aufgrund seiner aufgebrachten und gereizten Stimmung wurde er anschließend zur Unterbindung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen. Da er den Anweisungen der Beamten nicht nachkam, wurde unmittelbarem Zwang angewandt. Dabei beleidigte er die Beamten auf unflätigste Art und Weise. Die Nacht musste er in der Zelle verbringen und für sein Verhalten wird er sich vor Gericht wegen Diebstahl und Beleidigung verantworten müssen.

PM der PI Amberg vom 29.03.2019

 

Halle (Sachsen-Anhalt): Tätlicher Angriff und Widerstand gegen Bundespolizisten

Am Donnerstag, den 28. März 2019, gegen 16:30 Uhr, stellte eine Streife des Bundespolizeireviers Halle am Hallenser Hauptbahnhof eine 32-jährige Frau mit drei weiteren Personen fest.
Besagte Frau versuchte sich bei Erkennen der Bundespolizisten der polizeilichen Kontrolle zu entziehen und ihren mitgeführten Stoffbeutel ihrem Bekannten zu übergeben. Dies blieb den eingesetzten Beamten jedoch nicht unbemerkt und sie stellten die 32-Jährige.
Daraufhin wurde sie laut und aggressiv. Sie entriss den Beamten den Beutel und verhinderte mehrmals eine Nachschau. Hierbei stieß sie einen Beamten und wehrte sich heftig gegen die polizeilichen Maßnahmen. Sie musste gefesselt in die Räume des Bundespolizeireviers gebracht werden. Auch hier beruhigte sich die 32-Jährige nicht. In dem Stoffbeutel wurde ein großes Überraschungsei mit zehn vermutlich Ecstasy-Tabletten aufgefunden. Diese dürften der Grund gewesen sein, um die Herausgabe jenes Stoffbeutels so vehement zu verhindern.
Glücklicherweise wurde bei den Übergriffen niemand verletzt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte die Frau die Dienststelle verlassen. Allerdings ohne die aufgefundenen Drogen, diese wurden sichergestellt. Sie erwarten nun Strafanzeigen nach dem Betäubungsmittelgesetz und wegen des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

PM der BPOLI Magdeburg vom 29.03.2019

 

Cottbus (Brandenburg): Widerstand geleistet

Polizeibeamte sorgten sich am Donnerstagabend gegen 18:00 Uhr um einen Mann, der auf einem Fahrradständer in der Thiemstraße schlief. Als die Polizisten den sichtlich alkoholisierten Mann weckten, war er nicht in der Lage, sich zu artikulieren. Seinen Unmut über die polizeiliche Maßnahme äußerte der 38-Jährige dann mit Schlägen und Tritten gegen die Beamten, woraufhin sie ihn in Gewahrsam nahmen. Es wurde niemand verletzt.

PM der PD Brandenburg Süd vom 29.03.2019

 

Düren (Nordrhein-Westfalen): Hilfsbedürftiger bespuckt Polizisten

Einer dringend notwendigen medizinischen Versorgung widersetzte sich am Mittwochabend ein 40 Jahre alter Mann aus Düren.
Einem Polizeibeamten spuckte er sogar mehrfach ins Gesicht.
Eine der unschönen Seiten des Polizeiberufs musste am Mittwoch ein Beamter erfahren, als er und seine Kollegen zur Unterstützung von Rettungskräften entsandt wurden. Diese waren in Birkesdorf zu einem stark alkoholisierten und hilfsbedürftigen Mann gerufen worden, der zur Versorgung in ein Krankenhaus gebracht werden sollte. Doch der 40-Jährige wehrte sich vehement gegen seinen Transport im Rettungswagen, sodass zwei Polizeibeamte zur Unterstützung im RTW mitfuhren. Bereits hier versuchte der Dürener, die Polizisten zu bespucken. Im Krankenhaus Jülich angekommen setzte er seine Gegenwehr fort und es gelang ihm, einem Beamten mehrfach ins Gesicht zu spucken.
Erst als ein Arzt den Mann medikamentös behandelte, konnte sein Widerstand beendet werden.
Eine Strafanzeige wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte wurde gefertigt.

PM der POL Düren vom 29.03.2019

 

Duisburg-Ruhrort (Nordrhein-Westfalen): „Wenn ihr das hier durchzieht, dann werdet ihr was erleben…“ – Polizei kontrolliert Autofahrer

„Wenn ihr das hier durchzieht, dann werdet ihr was erleben, dann raste ich richtig aus,“ drohte ein Autofahrer am Donnerstag (28. März, 11:45 Uhr) den Polizisten bei einer Kontrolle auf der Hafenstraße. Der Mann war den Beamten zuvor aufgefallen, weil er während der Fahrt auf seinem Handy tippte. Auf das Anhaltezeichen „Stopp Polizei“ reagierte er nicht. Erst nachdem die Streifenwagenbesatzung mehrfach das Martinshorn einschaltete, hielt der Fahrer mit seinem Mercedes an. Da der 29-Jährige sehr träge wirkte und erzählte, dass er wegen einer Operation Opiate nimmt, boten die Polizisten ihm einen Drogenvortest an. Diesen wollte er vor Ort nicht machen; auch zu einer Blutprobenentnahme wollte er nicht mitkommen. Der Duisburger bedrohte und beleidigte die Uniformierten.
Nur unter Widerstand und mit angelegten Handfesseln ging es für ihn zur Blutentnahme ins Krankenhaus. Auch dort wehrte er sich und ließ sich fallen. Zur Untersuchung blieb der Mann erstmal in der Klinik.
Da er äußerte, dass es ihm egal sei, ob man ihm das Autofahren in dem Zustand untersagt, stellten die Beamten den Fahrzeugschlüssel sicher.
Die Polizisten schrieben eine Anzeige wegen des Widerstands und des Verdachts des Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln sowie einen Bericht ans Straßenverkehrsamt.

PM der POL Duisburg vom 29.03.2019

 

München (Bayern): Gefährliche Körperverletzung – Englischer Garten

Am Samstag, 23.03.2019, gegen 18:00 Uhr, hielt sich ein Münchner Ehepaar (38 und 39 Jahre) zum Picknick auf einer Wiese nahe dem Schwabinger Bach im Englischen Garten auf, als ein vorbeikommender 48-Jähriger unvermittelt das Fahrrad der 38-Jährigen ergriff und ohne erkennbaren Anlass gegen den Oberkörper ihres Ehemanns schleuderte. Dieser ging dadurch zu Boden und erlitt erhebliche Verletzungen im Oberkörperbereich.
Der 39-Jährige wurde daher zur stationären Behandlung in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Der 48-jährige Tatverdächtige konnte wenig später von den zwischenzeitlich verständigten Polizeibeamten im Rahmen der Fahndung noch in Tatortnähe festgenommen werden. Bei seiner Festnahme leistete er massiven Widerstand, wodurch vier Polizeibeamte ebenfalls verletzt wurden. Der 48-Jährige wurde unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung sowie tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte angezeigt. Er wurde dem Ermittlungsrichter im Polizeipräsidium München zur Klärung der Haftfrage vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl.
Aufgrund der erheblichen Verletzungen des 39-Jährigen werden die weiteren Ermittlungen durch das Kriminalkommissariat 24 unter der Sachleitung der Kapitalabteilung der Staatsanwaltschaft München I geführt.

PM des PP München vom 29.03.2019

 

Bremen: Intensivtäter leistet Widerstand nach räuberischem Diebstahl

Am späten Donnerstagabend beging in Bremen Gröpelingen ein Intensivtäter einen Ladendiebstahl in einem Supermarkt. Nachdem er sich gewalttätig gegenüber Sicherheitsmitarbeitern und Polizeibeamten zeigte, wurde er vorläufig festgenommen.
Ladendetektive des betroffenen Supermarktes beobachteten den 20-Jährigen beim Diebstahl von Zigaretten und einem Energy-Drink.
Nachdem diese ihn ansprachen, versuchte er zu flüchten, konnte jedoch trotz Gegenwehr festgehalten werden. Die hinzugerufenen Polizeibeamten sahen sich ebenfalls einem hochaggressiven, jungen Mann gegenüber, welcher um sich schlug, trat und spuckte. Dem renitenten Mann, der zudem dauerhaft Beleidigungen ausstieß, musste eine Spuckschutzhaube aufgesetzt werden. Bei der Durchsuchung seiner Bekleidung wurden geringe Mengen von Betäubungsmitteln aufgefunden.
Die Polizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Räuberischem Diebstahl, tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein.

PM der POL Bremen vom 29.,03.2019

 

Korb (Baden-Württemberg): Zwei Beamte bei Widerstand verletzt

In den Korber Weinbergen fiel am Freitagmorgen, gegen 08:30 Uhr ein herumschreiender Mann auf, der sich scheinbar in einem psychischen Ausnahmezustand befand. Die Polizei wurde deshalb alarmiert, die bei der Kontrolle bemerkte, dass der 30-jährige Mann wegen Fremdgefährdung polizeilich gesucht war. Der Mann sollte aufgrund seiner psychischen Erkrankung in eine Fachklinik eingeliefert werden. Hiergegen wehrte sich der Mann massiv, weshalb es zu einem heftigen Gerangel kam. Hierbei wurden sowohl die beiden Beamten als auch der aggressive Mann verletzt. Die Gegenwehr des Mannes war derartig heftig, dass zwei Passanten den Beamten zur Hilfe eilten und ihnen bei der Fixierung des Mannes halfen. Der Mann wurde schließlich in eine Fachklinik gebracht. Er muss nun mit einer Strafanzeige wegen des Widerstandes gegen Polizeivollzugsbeamte rechnen.

PM des PP Aalen vom 29.03.2019

 

Stuttgart-Flughafen (Baden-Württemberg): Mehrere Drogenfunde bei Kontrolle eines Reisebusses aus Amsterdam

Überrascht reagierten am Freitagmorgen 57 Reisende aus Amsterdam, die in einem Reisebus in Richtung München saßen, als mehrere Beamte der Verkehrspolizeidirektion Ludwigsburg den Reisebus gegen 06:00 Uhr auf der A 8 in Höhe Flughafen Echterdingen stoppten und kontrollierten. Sieben Insassen hatten illegale Betäubungsmittelsubstanzen in Form von Hashbrownies, Space Cakes, Joints und Pilzen im Gepäck. Fünf vermeintliche Besitzer wurden ermittelt und müssen mit einer Strafanzeige rechnen. Im Zusammenhang mit zwei aufgefundenen Taschen, in denen sich weitere Betäubungsmittel fanden, laufen die Ermittlungen zu den Besitzern noch. Den Autobahnpolizisten ging zudem ein mutmaßlicher Dieb ins Netz, der einen gestohlenen Geldbeutel und Wertsachen bei sich hatte.
Drei Insassen verzögerten die gesamte Kontrolle durch Provokationen und Beleidigungen gegenüber den Polizeibeamten, da sie offensichtlich nicht mit der Polizeiaktion einverstanden waren, auch gegen diese Betroffenen werden Strafanzeigen gefertigt.

PM des PP Ludwigsburg vom 29.03.2019

 

Ostalbkreis-Heubach (Baden-Württemberg): Polizisten mit Pistole bedroht

Polizisten des Gmünder Polizeireviers mussten am Donnerstagabend einen Einsatz bewältigen, der hätte dramatisch enden können. Es gab keine Verletzten, obwohl es im schlimmsten Fall auch einen Toten hätte geben können.
Mehrere Streifenbesatzungen rückten gegen 20 Uhr in die Grabenstraße aus, nachdem dort gegen 20 Uhr in der Nähe einer Kirche ein Mann mit einer Schusswaffe gemeldet worden war. Vor Ort angekommen, stießen vier der eingesetzten Polizisten auf einen 27-jährigen Mann, der sie sogleich mit einer Schusswaffe bedrohte.
Dabei richtete er die Pistole nach und nach auf die Beamten und forderte sie auch auf, ihn zu erschießen. Er richtete die Waffe zeitweise auch gegen sich selbst. Trotz der massiven Bedrohungssituation blieben die Polizisten besonnen und machten nicht von ihren Schusswaffen Gebrauch. Obwohl einer der Polizisten die Pistolenmündung auf sich gerichtet sah, schaffte eben dieser Polizist es über mehrere Minuten hinweg auf den Mann einzureden und ihn zu beruhigen. Letztlich konnte er den 27-Jährigen zur Aufgabe bewegen, sodass dieser die Pistole ablegte und niemand Schaden nehmen musste.
Wie sich später herausstellte war der Mann es selbst, der die Polizei gerufen hatte. Er befand sich in einem psychischen Ausnahmezustand, sodass er nach einer ärztlichen Vorstellung in eine Fachklinik eingeliefert wurde. Bei der Waffe handelt es sich um eine Luftdruckwaffe, für dessen Führen ein Waffenschein erforderlich wäre. Strafrechtliche Ermittlungen wurden eingeleitet und dauern an.

PM des PP Aalen vom 29.03.2019

 

Hamburg: 2,5 Promille – Mann entblößt sich vor Bundespolizisten am Hamburger Hauptbahnhof

Am 29.03.2019 gegen 12.15 Uhr mussten Bundespolizisten einen stark alkoholisierten Mann (m.38) am Hamburger Hauptbahnhof in Gewahrsam nehmen.

Ohne Betroffener einer polizeilichen Maßnahme zu sein, zog der Mann plötzlich seine Hose herunter und entblößte sein Geschlechtsteil vor einer Streife der Bundespolizei. Die Aufforderung sich umgehend die Hose wieder anzuziehen quittierte der Beschuldigte mit übelsten Beleidigungen und einem „ausgestrecktem Mittelfinger“.

Zahlreiche Passanten beobachteten die nicht nachvollziehbaren Handlungen des Beschuldigten.

Bundespolizisten nahmen den Mann in Gewahrsam. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,5 Promille. Ein angeforderter Arzt stellte anschließend die Gewahrsamsfähigkeit fest. In einer Zelle bekam der ivorische Staatsangehörige ausreichend Gelegenheit zur Ausnüchterung und wurde später wieder entlassen.

Gegen den Asylbewerber aus Niedersachsen (Landkreis Stade) wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet.

PM der BPOLI Hamburg vom 29.03.2019

 

Trier (Rheinland-Pfalz): Polizeieinsatz in der Trierer Fußgängerzone

Am Freitag, dem 29.03.19, gegen 14 Uhr, kam es im Bereich der Brotstraße in der gutbesuchten Trierer Fußgängerzone zu einem polizeilichen Einsatz, bei dem der kommunale Vollzugsdienst
(KomVD) unterstützt wurde. Hintergrund war, dass ein amtsbekannter Mann aus dem Obdachlosenmilieu wiederholt als aggressiver Bettler auftrat und sogar kleine Kinder, die Geld in seinen Bettelbeutel warfen, mit obszönen Beleidigungen betitelte. Während der Kontrolle der Person wurden die Mitarbeiter des KomVD unentwegt beleidigt. Dem erteilten Platzverweis kam er trotz mehrfacher Aufforderung nicht nach. Auch nach Unterstützung durch die Polizei ließ sein aggressives Verhalten nicht nach. Zudem bespuckte er die Einsatzkräfte. Er musste zu Boden gebracht und gefesselt werden. Anschließend wurde er dem Polizeigewahrsam zugeführt. Passanten, die von dem Mann ebenfalls beleidigt worden sind, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Trier unter der Nummer 0651/9779-3200 in Verbindung zu setzen.

PM der PD Trier vom 29.03.2019

 

Jena (Sachsen): Flucht durchs Jenaer Damenviertel

Flüchten wollte ein junger Mann kurz nach Mitternacht im Stadtzentrum, als er einen Streifenwagen entdeckte. Er war mit seinem Fahrrad am Carl-Zeiss-Platz unterwegs. Als er das Polizeiauto erblickte, setzte er unmittelbar zur Flucht an und radelte in Richtung Jena-Nord davon. Auf Höhe Bibliotheksweg versuchten ihn die Polizisten mit eingeschaltetem Sondersignal und Außenlautsprecher zum Anhalten zu bewegen. Er missachtete die Zeichen und flüchtete weiter vor dem Streifenwagen. Beim Befahren der Clara-Zetkin-Straße zieht der junge Mann mit seinem Fahrrad unvermittelt nach links, als der Funkstreifenwagen zu ihm aufschließen wollte. Dabei rammte er den Funkstreifenwagen vorn rechts, verlor die Kontrolle über sein Fahrrad und stürzte. Dabei verletzte er sich am Bein. Am Fahrrad und dem Funkstreifenwagen entstand etwa 2.500 Euro Sachschaden. Da der einschlägig polizeibekannte Mann gegenüber der Polizeibeamten angab, unter dem Einfluss von Drogen zu stehen, wurde eine Blutentnahme angeordnet und durchgeführt. Er hatte in seinem Rucksack eine Vielzahl von neuwertigen Brillen und Brillenetuis dabei. Ob sie sowie das Fahrrad, mit welchem er unterwegs war, aus strafbaren Handlungen stammen, wird im Rahmen der Ermittlungen geprüft.

PM der LPI Jena vom 29.03.2019

Oberhausen (Nordrhein-Westfalen): Widerstand gegen Polizeibeamte im Hauptbahnhof

Ein Deutscher (27) wurde am Dienstagabend (26. März) um 23.30 Uhr im Oberhausener Hauptbahnhof kontrolliert. Er versuchte mehrmals zu flüchten, widersetzte sich jeglicher Maßnahme und gefährdete sich selbst. Bundespolizisten nahmen den jungen Mann vorläufig in Gewahrsam.

Bereits bei der Überprüfung der Personalien störte der Mann mit lauten Zwischenrufen und ständigem Hin- und Hergelaufe. Als er am Arm festgehalten wurde, schrie er mehrmals um Hilfe.

Nachdem ihm die Beamten eröffneten, dass er von der Staatsanwaltschaft Duisburg wegen einer Aufenthaltsermittlung aufgrund des besonderen schweren Fall des Diebstahls gesucht wird, riss er sich los und flüchtete durch den Gleisbereich auf den anderen Bahnsteig. Die Bundespolizisten eilten hinterher und nahmen ihn zu seinem eigenen Schutz in Gewahrsam.

Auf der Dienststelle beruhigte er sich wieder. Die Mutter des 27-Jährigen holte ihren Sohn von der Dienststelle ab. Der 27-Jährige ist bereits mehrmals wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz polizeilich in Erscheinung getreten. Ob Betäubungsmittel der Grund für sein Verhalten waren, ist nicht bekannt. Aufgrund des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

PM der BPOLD Sankt Augustin / BPOLI Düsseldorf vom 27.03.2019

 

Kiel (Schleswig-Holstein): Beamte bei Widerstand verletzt

Am Montag, den 25. März, wurden Beamte des 2. Polizeireviers gegen 18:30 Uhr zu einer Drogerie in der Holstenstraße gerufen. Ein Ladendetektiv hatte dort zwei Ladendiebe festgehalten. Die Stimmung der zwei 21 und 24 Jahre alten Tatverdächtigen soll bereits aggressiv gewesen sein. Dieses Verhalten setzte sich auch in Gegenwart der Polizei fort. Die Kollegen mussten deutlichen Widerstand der beiden Männer überwinden. Es kam mehrfach zu Rangeleien und Beschimpfungen in Richtung der eingesetzten Beamten. Zwei von ihnen, ein 27-jähriger Kollege und eine 41-jährige Kollegin, wurden verletzt. Sie blieben jedoch dienstfähig. Es wurden Anzeigen wegen Diebstahls, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte erstellt.

PM der PD Kiel vom 27.03.2019

 

Hirschhorn / Kreis Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz): Alkoholisierter Fahrer pöbelt herum

Ein Autofahrer ist am Dienstagnachmittag im Baustellenbereich in Hirschhorn unangenehm aufgefallen. Baustellen-Arbeiter teilten der Polizei mit, dass sie von dem Mann angepöbelt und beleidigt wurden.

Die verständigte Polizeistreife stellte fest, dass der 62-Jährige unter Alkoholeinfluss am Steuer seines Autos saß. Weil er einen Alkoholtest ablehnte, wurde der Mann zwecks Entnahme einer Blutprobe mit zur Dienststelle genommen.

Während der Maßnahme versuchte der 62-Jährige zu flüchten, leiste Widerstand und beleidigte auch die eingesetzten Polizeibeamten. Da aufgrund seiner weiteren Äußerungen der Verdacht bestand, dass er sich selbst etwas antun könnte, wurde der Mann anschließend in fachärztliche Behandlung übergeben.

PM des PP Westpfalz vom 27.03.2019

 

Geseke (Nordrhein-Westfalen): Blutprobe angeordnet

Am Dienstag, gegen 18.55 Uhr, kontrollierte eine Streifenwagenbesatzung einen 18-jährigen Geseker Autofahrer auf der Salzkottener Straße in Geseke. Aufgrund seiner körperlichen Anzeichen bestand der Verdacht, dass er Drogen konsumiert haben könnte. Ein durchgeführter Drogenvortest verlief positiv, so dass er zur Blutprobe ins örtliche Krankenhaus gebracht wurde. Da der Geseker immer unruhiger und aufbrausender wurde, mussten ihn Handfesseln angelegt werden. Hierbei leistete er erheblichen Widerstand. Die Blutentnahme wurde aufgrund dessen später auf der Wache in Lippstadt durch einen Arzt entnommen. Jetzt muss sich der 18-Jährige nicht nur wegen des Verkehrsdelikts, sondern auch wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

PM der KPB Soest vom 27.03.2019

 

Suhl (Thüringen): Anweisungen ignoriert

Der Wachschutz des Suhler Congress Centrums rief Dienstagnachmittag die Polizei, weil ein betrunkener Mann auch nach mehrmaliger Aufforderung das CCS nicht verließ. Die Beamten nahmen sich des 62-Jährigen an und dieser reagierte mit Beleidigungen und mehrfachen Versuchen, die Polizisten körperlich anzugreifen. Nachdem die Identität des Mannes geklärt war durfte er nach Hause, vorher aber wurde ein Atemalkoholtest durchgeführt. Dieser zeigte einen Wert von 2,2 Promille.

PM der LPI Suhl vom 27.03.2019

 

 

Miltenberg (Bayern): 67-Jähriger  beleidigt und bedroht Polizisten

Am Dienstag, gegen 17.45 Uhr, übergab sich ein 67-jähriger Mann in einer Gaststätte in Miltenberg. Nachdem er sich weigerte, die Gaststätte zu verlassen, wurde er aufgrund seiner starken Alkoholisierung und er sich kaum auf den Beinen halten konnte, von der eingesetzten Streife in Gewahrsam genommen. Er weigerte sich auch, seine Personalien anzugeben. Weiter beleidigte und bedrohte er die Kollegen. Er durfte die Nacht in der Haftzelle verbringen.

PM der PI Miltenberg vom 27.03.2019

 

Bruchsal (Baden-Württemberg): Streit endet in Gewahrsamszelle

Kurz nach 20.00 Uhr am Dienstagabend, kam es in der Orbinstraße zu Streitigkeiten zwischen zwei Männern, die in der Vergangenheit bereits öfter in Streit gerieten. Ein 52-Jähriger hantierte mit einem Messer und schrie dabei militärische Parolen, so dass sich ein 34-jähriger Mitbewohner dadurch bedroht fühlte und dem 52-Jährigen mit der Faust ins Gesicht schlug. Beim Eintreffen der verständigten Polizeibeamten, verhielt sich der alkoholisierte 52-Jährige äußerst aggressiv. Er beleidigte ununterbrochen die eingesetzten Beamten, die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes und bespuckte die hinzugerufene Rettungskräfte. Da nicht anzunehmen war, dass sich sein Verhalten in der nächsten Zeit bessert und weitere Auseinandersetzungen zu erwarten waren, wurde der 52-Jährige in Gewahrsam genommen. Auf der Fahrt zur Dienststelle spuckte er weiter um sich, weshalb ihm eine Spuckhaube aufgezogen werden musste. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von knapp 1,6 Promille.

PM des PP Karlsruhe vom 27.03.2019

Köln (Nordrhein-Westfalen ): Festnahme am Kölner Hauptbahnhof: Parfümdieb beleidigt Bundespolizisten

Am 26.03.2019 um kurz nach 15:30 Uhr, nahm eine Streife der Bundespolizei einen Mann fest, der beim Diebstahl eines hochwertigen Parfüms erwischt wurde. Anschließend bedrohte und beschimpfte er die Beamten. Bei der Durchsuchung fanden die Polizisten eine fremde Bankkarte auf, die sichergestellt wurde.

Der Ladendetektiv einer Parfümerie im Kölner Hauptbahnhof hatte einen 24-jährigen Kölner dabei beobachtet, wie er ein Parfüm im Wert von 137 EUR in seine Jackentasche steckte und den Laden verließ. Umgehend alarmierte er die Bundespolizei.

Der Mann wurde festgenommen und auf der Dienststelle erkennungsdienstlich behandelt. Über seine Festnahme war der Mann so erbost, dass er die Beamten mit den Worten „Wenn ich noch einmal auf Euch treffe, werdet ihr das nicht überleben“ bedrohte. Es folgten Beleidigungen wie „Ihr seid alles Vollidioten!“. Bei der Durchsuchung wurde eine fremde Bankkarte aufgefunden und zur Eigentumssicherung sichergestellt.

Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen „Diebstahl“, „Bedrohung“, „Beleidigung“ und „Unterschlagung“ ein. Der Mann wird heute dem Haftrichter vorgeführt.

PM der BPOLD Sankt Augustin / BPOLI Köln vom 27.03.2019

 

Passau (Bayern): Tätlicher Angriff auf Polizeibeamte und Mitglieder der Sicherheitswacht

Am Dienstag, gegen 18:30 Uhr waren drei Personen am Nibelungenplatz aufgrund ihres Verhaltens auffällig. Zwei Mitglieder der Sicherheitswacht sprachen sie daraufhin an. Die betroffenen Personen reagierten sofort äußerst aggressiv und griffen die Vertreter der Sicherheitswacht an. Ein 29-Jähriger Mann aus der Gruppe schlug gegen ein Sicherheitswachtmitglied. Dieser konnte den Schlag abwehren. Anschließend versuchte er den ihn mit einer Flasche und einem Tetrapak zu treffen. Die in der Zwischenzeit alarmierten und eingetroffenen Polizeibeamten konnten die beiden Männer und die Frau, im Alter von 29, 48 und 28 Jahren nach einer kurzen Auseinandersetzung festnehmen und zur Polizeiinspektion Passau verbringen. Während des Polizeieinsatzes wurden die Beamten erheblich beleidigt und bedroht. Ein Polizeibeamter und ein Mitglied der Sicherheitswacht wurden leicht verletzt. Es wird wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und gleichgestellte Personen, gefährliche Körperverletzung, Beleidigung und Bedrohung ermittelt.

Einer Passantin griff einer der Männer ins Gesicht. Bitte melden Sie sich bei der Polizeiinspektion Passau, Tel. 0851/9511-0. -4875-

PM der PI Passau vom 27.03.2019

 

Freiberg am Neckar (Baden-Württemberg): Polizeieinsatz wegen pöbelndem 56-Jährigem

Eine Schülergruppe hatte am Dienstagnachmittag im Hallenbad in Freiberg am Neckar eine unangenehme Begegnung mit einem 56-Jährigen. Der vermutlich alkoholisierte Mann lungerte gegen 15.00 Uhr im Vorraum des Bades herum und beleidigte die Schüler. Als sich diese an ihren Lehrer wandten, wurden erst der Lehrer und nachdem der Schwimmmeister hinzugekommen war, auch der vom 56-Jährigen ebenfalls zum Teil auf das Übelste beleidigt. Die alarmierten Polizeibeamten konnten den 56-Jährigen, der das Hallenbad schließlich verlassen hatte, im Bereich eines Einkaufsmarkts einholen. Auf die Ansprache durch die Beamten reagierte der Täter jedoch kaum. Auch einen mehrfach ausgesprochenen Platzverweis ignorierte der Mann, so dass die Beamten, die er ebenfalls beleidigte und bedrohte, ihn schließlich in Gewahrsam nahmen. Der 56-Jährige muss nun mit einer Anzeige wegen Beleidigungen und Bedrohung rechnen.

PM des PP Ludwigsburg vom 27.03.2019

 

 

Neutraubling (Bayern): Familienstreit eskaliert

Am 26.03., 18:30 Uhr, kam es in der Aventinusstrasse zu einem Familienstreit, der einen Polizeieinsatz nach sich zog. Die Einsatzzentrale wurde über den Notruf informiert, dass in einer Wohnung eine Frau von einem Mann geschlagen wird. Die eintreffenden Beamten gelangten über die offene Wohnungstüre in die Wohnung. Es stellte sich heraus, dass ein 42jähriger Bewohner mit seiner 39jährigen Lebensgefährtin und ihrem 20jährigen Sohn in Streit geraten war. Der Streit mündete in einer handfesten Auseinandersetzung und die Beteiligten konnten erst durch den körperlichen Einsatz der Polizeibeamten getrennt werden. Dabei mussten die Beamten gegen den 42jährigen Pfefferspray einsetzen. Da sich der erheblich alkoholisierte 42jährige weiterhin aggressiv und renitent benahm, wurde er gefesselt und über Nacht in der Haftzelle der Polizeiinspektion verwahrt. Sowohl der Mann als auch seine Lebensgefährtin trugen bei ihrer Auseinandersetzung leichte Verletzungen davon, der 20jährige Sohn blieb unverletzt.

PM der PI Neutraubling  vom 27.03.2019

 

Schwäbisch Gmünd (Baden-Württemberg): Polizisten angegriffen

Eine Streifenbesatzung des Gmünder Polizeireviers suchte am frühen Mittwochmorgen gegen 1 Uhr einen 21 Jahre alten Mann im Berliner Weg auf. Dieser steht im Verdacht, zuvor gegen 0.30 Uhr in der Heubacher Straße eine Scheibe an einem Gebäude eingeschlagen zu haben. Nach Ansprache durch die Polizisten reagierte der Mann sofort aggressiv und schlug nach den Armen eines Polizisten. Er wehrte sich in der Folge gegen eine Durchsuchung und musste letztlich überwältigt werden. Hierbei griff er nach der Hand eines der Beamten und bog den Daumen um, sodass der Polizist im Krankenhaus behandelt werden musste. Der alkoholisierte 21-Jährige wurde bis zum Morgen in Gewahrsam genommen. Ihn erwarten nun mehrere Strafanzeigen.

PM des PP Aalen vom 27.03.2019

 

Pirmasens (Rheinland-Pfalz): Randalierer in Lebensmittelmarkt

Am Dienstagnachmittag randalierte in einem Lebensmitteldiscounter in der Zweibrücker Straße ein 29-Jähriger. Der unter Alkoholeinfluss stehende junge Mann hatte im Pfandrückgaberaum Gläser umgeworfen. Als er angesprochen wurde, stieß er eine Mitarbeiterin zu Boden. Auch gegenüber der Polizei verhielt sich der Mann aggressiv, so dass er mit zur Dienststelle genommen werden musste. Dort blieb er, bis er seinen Rausch ausgeschlafen hatte. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 2,51 Promille.

PM der PD Pirmasens vom 27.03.2019

 

Fulda (Hessen): Einbrecher festgenommen – Diensthund „Cisco“ biss zu

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Fulda und des Polizeipräsidiums Osthessen

Dank eines aufmerksamen Bürgers, dem schnellen Eintreffen der Polizei am Tatort sowie des Diensthundes „Cisco“ konnten am frühen Montagmorgen (25.03.), gegen 03:00 Uhr, zwei Einbrecher festgenommen werden.

Die beiden Männer hatten versucht, in ein Schmuckgeschäft am Gemüsemarkt in Fulda einzubrechen. Dabei verursachten sie so viel Lärm, dass ein Anwohner wach wurde und die Polizei alarmierte. Als diese am Tatort eintraf, versuchten die Täter zu flüchten. Beide Männer konnten jedoch noch vor Ort von der Polizei festgenommen werden. Dabei wurde einer der beiden Tatverdächtigen durch den Einsatz des Diensthundes „Cisco“ an der Flucht gehindert und dingfest gemacht. Die beiden Männer wurden bei ihrer Festnahme leicht verletzt und vor Ort erstversorgt. Auch einer der eingesetzten Polizeibeamten erlitt bei der Festnahme leichte Verletzungen. Die Höhe des entstandenen Schadens beträgt etwa 2.000 Euro.

Beide aus Hamm (Rheinland-Pfalz) stammenden Männer, ein 65-Jähriger und ein 57-Jähriger, ließen sich geständig zur Tat ein. Da kein Haftgrund begründet werden konnte, wurden die beiden

Tatverdächtigen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Fulda wieder auf freien Fuß gesetzt.
Die weiteren Ermittlungen dauern an.

PM der PP Osthessen vom 27.03.2019

 

Stuttgart (Baden-Württemberg): Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt: 29-Jähriger mit Beil verletzt – Tatverdächtiger festgenommen

Polizeibeamte haben am Mittwochmorgen (27.03.2019) einen 45 Jahre alten Mann festgenommen, der im Verdacht steht, einen 29-Jährigen mit einem Beil schwer verletzt zu haben. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen drang der 45-jährige Tatverdächtige, der wie der Geschädigten ein Einzelzimmer in einem Mehrfamilienhaus an der Bissinger Straße bewohnt, gegen 07.00 Uhr in das Zimmer seines 29-jährigen Nachbarn ein und ging unvermittelt mit einem Beil auf diesen los. Der 29-Jährige, der sich zu diesem Zeitpunkt noch im Bett befand und sich gegen den Angriff zur Wehr setzte, erlitt dabei schwere Verletzungen. Alarmierte Polizeibeamte nahmen den Tatverdächtigen noch in der Wohnung des Opfers fest. Wie der 45-Jährige in die Wohnung seines Nachbarn kam ist derzeit noch unklar. Bezüglich der Motivlage gibt es Hinweise auf eine psychische Erkrankung des Tatverdächtigen. Der 45 Jahre alte Deutsch-Kasache wird im Laufe des Donnerstags (28.03.2019) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart dem zuständigen Haftrichter vorgeführt.

PM des PP Stuttgart vom 27.03.2019

 

Bockum (Nordrhein-Westfalen): Unfallflucht – Polizei stellt Autofahrer ohne Führerschein

Heute Morgen (27. März 2019) hat die Polizei einen Mann gestellt, der unter Einfluss von Alkohol und Drogen einen Unfall verursacht hatte. Der Autofahrer entfernte sich von der Unfallstelle, ohne den Schaden zu melden. Alle Beteiligten blieben unverletzt.

Gegen 7:10 Uhr war ein 54-jähriger Autofahrer auf der Friedrich-Ebert-Straße stadtauswärts unterwegs, als er in Höhe der Grotenburgstraße von einem Seat Toledo überholt wurde. Beim Überholvorgang touchierte der Seat-Fahrer seitlich den Ford Focus des 54-Jährigen. Dadurch verlor der 25-jährige Fahrer die Kontrolle über sein Auto und geriet in den Gegenverkehr, wo er mit einem entgegenkommenden Kleintransporter zusammenstieß. Anstatt anzuhalten, flüchtete der 25-Jährige in Richtung Buschstraße.

Der Ford-Fahrer informierte umgehend die Polizei und nahm die Verfolgung auf. Er beobachtete, wie der 25-Jährige sein Fahrzeug in eine Garage an der Campendonkstraße abstellte und in ein benachbartes Wohnhaus ging. Dort konnten Polizeibeamte den Flüchtigen kurze Zeit später stellen. Als die Polizisten den 25-Jährigen zum Streifenwagen brachten, versuchte er sie anzugreifen. Die Polizeibeamten konnten den Angriff abwehren und ihn vorübergehend in Gewahrsam nehmen. Es stellte sich heraus, dass er keinen Führerschein besitzt. Zudem stand er im Verdacht, Drogen und Alkohol konsumiert zu haben.

Ihm wurden Blutproben entnommen. Der 25-Jährige ist bereits polizeibekannt. Auf ihn wartet nun ein Strafverfahren.

PM der PP Krefeld  vom 27.03.2019

 

Schwandorf (Bayern): Festnahme eines mutmaßlichen Autodiebes auf der A 93 bei Schwandorf – 1. Nachtrag

BAB A 93. Wie bereits berichtet, gelang Beamten der Verkehrspolizeiinspektion Weiden i.d. OPf. in der Nacht von Montag auf Dienstag, 25./26.03.2019, auf Höhe der Anschlussstelle Schwandorf-Mitte die Festnahme eines mutmaßlichen Autodiebes. Gegen den Tatverdächtigen erging zwischenzeitlich ein Untersuchungshaftbefehl.

Nachdem am Montag, 25.03.2019, ein BMW 5er Touring in Leipzig als gestohlen gemeldet worden war, erfolgte durch die Polizei Sachsen eine Fahndung nach dem Fahrzeug. Da sich Erkenntnisse ergaben, dass der Wagen auf der Autobahn A 93 von Hof in Richtung Regensburg fährt, wurden durch die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberpfalz gegen 22:30 Uhr umfangreiche  Fahndungsmaßnahmen eingeleitet.

Gegen 23:15 Uhr entdeckten Zivilfahnder der Verkehrspolizeiinspektion Weiden i.d. OPf. den gesuchten BMW, der mit über 200 Stundenkilometern in Richtung Regensburg fuhr, auf Höhe Nabburg und folgten dem Fahrzeug.

Der Fahrer, ein 39-jähriger Mann mit ungarischer Staatsangehörigkeit, verließ die Autobahn an der Anschlussstelle Schwandorf Mitte und fuhr trotz Anhalteversuchen wieder in Richtung Regensburg auf die Autobahn auf.

Unmittelbar an der Einfahrt zur Autobahn wendete der Tatverdächtige um offensichtlich entgegen der Fahrtrichtung zu fahren. Als die Beamten dies erkannten, rammten sie den flüchtenden BMW seitlich, so dass die beiden Fahrzeuge an der Mittelleitplanke zum Stehen kamen.

Obwohl der Beschuldigte noch versuchte, weiter zu Fuß zu flüchten, gelang es den beiden Fahndern den Mann festzunehmen. Hierbei gaben die Beamten Warnschüsse in die Luft ab.

Sowohl die beiden Polizeibeamten als auch der Festgenommene erlitten durch das Geschehen leichte Verletzungen.

Die Ermittler der Kriminalpolizeiinspektion Amberg, die mit Unterstützung der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg die Sachbearbeitung übernahmen, stellten fest, dass an dem in Leipzig entwendeten BMW ebenfalls gestohlene amtliche Kennzeichen angebracht waren.

Diese Kennzeichen wurden am 25.03.2019 in den Abendstunden in Halle entwendet und an dem BMW angebracht.

Der Festgenommene wurde zur ärztlichen Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Hier erfolgte auch eine Blutentnahme da sich bei dem 39-Jährigen Hinweise ergaben, dass dieser unter dem Einfluss von Amphetaminen stand. Er musste wegen seinen leichten Verletzungen bis zum Mittwoch zur Beobachtung im Krankenhaus verbleiben.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Amberg erging am Mittwochvormittag durch den Ermittlungsrichter am Amtsgericht Amberg Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen. Diesem wird unter anderem ein gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr vorgeworfen. Er wurde im Anschluss in eine Justizvollzugsanstalt verbracht.

Die Autobahn A 93 wurde in der Zeit zwischen 23:25 Uhr und 03:35 Uhr auf Höhe der Anschlussstelle Schwandorf-Mitte in Fahrtrichtung Regensburg gesperrt und eine Umleitung eingerichtet.

Die Ermittler bitten Verkehrsteilnehmer, die auf das Geschehen aufmerksam geworden sind und sachdienliche Hinweise zum Ablauf geben können oder die eventuell selbst gefährdet oder geschädigt wurden, sich mit der Polizei unter der Tel.-Nr. 09621/890-0 in Verbindung zu setzen.

PM der PP Oberpfalz vom 27.03.2019

 

Oberndorf am Neckar (Baden-Württemberg ): Nach Straßenverkehrsgefährdung sucht die Polizei dringend nach Zeugen

Am Dienstagabend, gegen 19.25 Uhr, hat ein Motorradfahrer eine Fahrzeugkolonne auf der Landstraße 415, zwischen Oberndorf und Lindenhof trotz Gegenverkehr überholt und hierbei zwei Polizeibeamte, die mit einem Streifenwagen entgegengekommen sind, gefährdet. Die beiden Beamten waren mit dem Dienstfahrzeug von Lindenhof in Fahrtrichtung Oberndorf unterwegs. Zu diesem Zeitpunkt herrschte nahezu vollständige Dunkelheit, weshalb die Beleuchtung des Dienstwagens eingeschaltet war. Zwischen der Fußgängerbrücke und der Wasserfallkurve kam ihnen eine Fahrzeugkolonne entgegen. Plötzlich setzte ein, hinter dem ersten Fahrzeug der Kolonne fahrendes Motorrad zum Überholen an. Nur durch eine Vollbremsung und ein Ausweichen in den rechten Fahrbahnrand konnte eine Kollision des Streifenwagens mit dem Motorradfahrer verhindert werden. Daraufhin fuhr der Unbekannte mit dem Motorrad in Richtung Lindenhof weiter. Das Polizeirevier Oberndorf sucht nun Zeugen des Vorfalls. Insbesondere die in der Kolonne fahrenden Fahrzeug-Lenker oder Personen, die Angaben zu dem Motorradfahrer machen können, werden gebeten sich unter der Rufnummer 07423-8101-0 zu melden.
PM des PP Tuttlingen vom 27.03.2019

Mannheim (Baden-Württemberg): Einsatzmaßnahmen anlässlich des Pokalhalbfinalspiels VfB 1950 Gartenstadt gegen Karlsruher SC, Polizei ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs

Am Mittwoch, 18.30 Uhr fand das Halbfinalspiel des bvf-Rothaus-Pokals im Rhein-Neckar-Stadion Mannheim zwischen dem VfB 1950 Gartenstadt und dem Karlsruher SC statt.

Aufgrund der Rivalität der Fangemeinden des SV Waldhof Mannheim und des Karlsruher Sportclubs wurde ein größerer Polizeieinsatz rund um das Pokalspiel durchgeführt.  Mehrere hunderte Polizeibeamte waren bereits vor dem Spiel im Einsatz, die Polizeikräfte aus Mannheim wurden von Beamten des Polizeipräsidiums Einsatz und der Bundespolizei unterstützt.

Gegen 16.50 Uhr suchten zwei Personengruppen zwischen den Quadraten N3 und N4 die offene Konfrontation und schlugen aufeinander ein. Hierbei wurden nach ersten Erkenntnissen auch Absperrmaterial einer dort befindlichen Baustelle von beiden Personengruppen als Wurfmaterial benutzt.

Nach Bekanntwerden der Auseinandersetzung wurden zahlreiche Einsatzkräfte zum Tatort und in den angrenzenden Bereich beordert. Die Gruppierungen hatten sich vor dem Eintreffen der Polizei bereits getrennt.
Eine Gruppe konnte im Bereich O5/ Planken von Einsatzkräften gestellt und vorläufig festgenommen werden. Es handelte sich um eine Gruppe von 40 Personen, die dem „Fanlager“ des Karlsruher SC zugeordnet werden konnten.

In dieser Gruppe befanden sich zwei Männer, die Verletzungen geltend machten. Sie wurden von Rettungskräften versorgt und zur weiteren ärztlichen Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht. Während der Festsetzung der Personen kam es zu Verkehrsbehinderungen im Bereich der Planken, zeitweise waren die Straßenbahngleise durch Einsatzfahrzeuge und Schaulustige versperrt. Der Fußgängerverkehr zwischen den Quadraten O5 und O6 war eingeschränkt. Dort wurde einen sogenannte „Bearbeitungsstraße“ aufgebaut. Hier konnten strafprozessuale Maßnahmen, wie Identitätsfeststellungen und Beweiserhebungen durchgeführt werden. Nach Abschluss der Maßnahmen wurden die Personen zunächst in Gewahrsam genommen. Nachdem den Personen ein Platzverweis für den Stadtbereich Mannheim ausgesprochen wurde, wurde der Gewahrsam aufgelöst, die Abreise und der Reiseweg der Personengruppe nach Karlsruhe von Polizeikräften überwacht.

Des Weiteren konnten in Tatortnähe weitere neun Personen vorläufig festgenommen werden, die ebenfalls als Tatverdächtige der Auseinandersetzung in Frage kommen. Bei den neun Personen handelt es sich nach derzeitigem Kenntnisstand um Anhänger des SV Waldhof Mannheim. Bei den hier festgenommenen Personen wurden keine Verletzungen geltend gemacht.

Die Personen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen zunächst ebenfalls in Gewahrsam genommen und nach Erhalt eines Platzverweises wieder auf freien Fuß gesetzt.

Bei der Festnahme der Personengruppen konnte sogenannte Passivbewaffung, u.a. Zahnschützer (bekannt aus dem Boxsport), Vermummungsmaterial, Sturmhauben und Handschuhe beschlagnahmt werden.
Insgesamt waren nach derzeitigem Ermittlungsstand ca. 45 Personen aus dem „Fanlager“ des KSC und ebenso viele Personen des „Fanlagers“ des SV Waldhof Mannheim an der Auseinandersetzung beteiligt. Bislang konnten nicht alle Beteiligten ermittelt werden. Die Ermittlungen u.a. wegen Schwerem Landfriedensbruch wurden eingeleitet und dauern an.

Nach dem Vorfall meldeten sich zahlreiche Zeugen bei der Polizei.
Ansonsten kam es vor dem Pokalhalbfinale, während des Pokalspiels und nach der Partie zu keinen weiteren Störungen.
Das Pokalspiel besuchten 2.000 interessierte Fußballfans.

PM des PP Mannheim  vom 27.03.2019

 

Dietersheim (Bayern): Festnahmen nach Verfolgungsfahrt auf der A 9

Eine länger anhaltende Verfolgungsfahrt auf der A 9 von Oberfranken nach Oberbayern endete heute Nachmittag mit der Festnahme von drei Personen im Alter von 20 bis 31 Jahren.

Ein Fahndungstreffer im Rahmen einer automatisierten Kennzeichenerfassung im Bereich Hof löste eine Fahndung nach einem Pkw Kia Rio aus. Das Fahrzeug war in Merseburg als gestohlen gemeldet. Die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberfranken löste eine entsprechende Fahndung aus, an der sich mehrere Polizeifahrzeuge und später ein Polizeihubschrauber beteiligten. Mehrere Anhalteversuche von Polizeistreifen auf der Autobahn in Richtung Süden scheiterten. Der Fahrer des flüchtigen Pkw fuhr mit hoher Geschwindigkeit und in verkehrsgefährdender Weise und versuchte sich dauerhaft einer Anhaltung zu entziehen.

Bereits in Oberbayern, an der Anschlussstelle Garching Süd, verließ das mit drei Personen besetzte Fahrzeug die Autobahn und flüchtete weiter kreuz und quer auf der Landstraße oder auf Nebenstraßen. Bei Dietersheim im Landkreis Freising rammte der Fahrer ein ziviles Polizeifahrzeug, fuhr weiter und blieb letztlich bei der Durchquerung eines Ackers liegen. Im Anschluss gelang den Einsatzkräften die Festnahme der drei Insassen, zwei Männer im Alter von 31 Jahren und eine weibliche Begleiterin im Alter von 20 Jahren.

Unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Landshut übernahm die Kripo Erding die weiteren notwendigen Ermittlungen. Derzeit wird die Identität der Festgenommenen geprüft und weitere Details der Flucht erhoben.

Im Laufe der Verfolgung wurden drei Dienstfahrzeuge der oberfränkischen Polizei und zwei Dienstfahrzeuge der oberbayerischen Polizei erheblich beschädigt.

PM des PP Oberbayern Nord vom 27.03.2019

 

Marktoberdorf (Bayern): Im Supermarkt randaliert

Am Dienstagnachmittag wurde die Polizei verständigt, weil ein 38-jähriger Wohnsitzloser in einem Supermarkt in der Bahnhofstraße randalieren würd. Der Mann hatte dort wegen früherer Vorfälle bereits Hausverbot. Beim Eintreffen der Polizeistreife hatten bereits mehrere Mitarbeiter, aber auch Kunden des Supermarktes des Mannes „angenommen“. Sie hielten ihn fest und konnten ihn aber nur bändigen, indem mehrere Personen sich auf ihn knieten. Zuvor hatte der Angetrunkene das komplette Weinregal abgeräumt, der Bitte der Geschäftsleitung den Markt zu verlassen kam er nicht nach, sondern fing an mit den Flaschen eines Weinregals um sich zu werfen, teilweise auch gezielt auf die Kunden. Insgesamt splitterten bei der Aktion an die 60 Flaschen Wein.
Selbst nach dem Eintreffen der Polizei konnte der Übeltäter nicht beruhigt werden. Er leistete heftigen Widerstand und biss zwei Beamte in die Finger. Diese wurden dadurch leicht verletzt, konnten den Täter allerdings ins Streifenfahrzeug und auf die Dienststelle verbringen. Dort konnte er sich immer noch nicht beruhigen und äußerte schließlich noch, dass er sich jetzt umbringen werde. Er wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 27.03.2019

Südliches Unterallgäu (Bayern): Jugendlicher leistet Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Ein Jugendlicher beschäftigte in den vergangenen Tagen die Polizei Memmingen. Bereits am Montag (25.03.2019) griff der in einer Jugendhilfeeinrichtung Untergebrachte drei Betreuer an und verletzte diese. Durch die Polizei wurde er dann in eine Psychiatrieeinrichtung eingewiesen. Dort wurde er am Dienstag (26.03.2019) wieder entlassen und randalierte unmittelbar nach der Rückkehr wieder in der Einrichtung, sodass erneut mehrere Polizeistreifen anrücken mussten. Bei der Gewahrsamnahme durch die Polizeibeamten beleidigte er diese massiv und griff diese an. Ein Beamter wurde dabei leicht verletzt. Der Jugendliche musste erneut in eine Jugendpsychiatrie eingeliefert werden.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 27.03.2019

 

Illertissen (Bayern): Polizisten bespuckt

Am Dienstagmittag kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einer 33-jährigen Frau und deren Ex-Ehemann. Da der 36-Jährige immer aggressiver wurde, verständigte die Frau die Polizei. Auch gegenüber den Beamten beruhigte sich der Mann nicht und musste deshalb gefesselt werden. Es erfolgte die Gewahrsamnahme des alkoholisierten 36-Jährigen. Bei der Dienststelle in Illertissen randalierte der Mann weiter. Er trat nach den einschreitenden Beamten und beleidigte diese massiv. Zudem wehrte er sich aktiv gegen die Verbringung in die Arrestzelle. Hierbei bespuckte er zwei Beamte und traf diese an der Dienstkleidung. Der 36-Jährige wurde in ein Krankenhaus eingewiesen. Ihn erwartet ein Strafverfahren. Die Polizeibeamten blieben unverletzt.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 27.03.2019

 

Suhl (Thüringen): Anweisungen ignoriert

Der Wachschutz des Suhler Congress Centrums rief Dienstagnachmittag die Polizei, weil ein betrunkener Mann auch nach mehrmaliger Aufforderung das CCS nicht verließ. Die Beamten nahmen sich des 62-Jährigen an und dieser reagierte mit Beleidigungen und mehrfachen Versuchen, die Polizisten körperlich anzugreifen. Nachdem die Identität des Mannes geklärt war durfte er nach Hause, vorher aber wurde ein Atemalkoholtest durchgeführt. Dieser zeigte einen Wert von 2,2 Promille.

PM der LPI Suhl vom 27.03.2019

 

Basel: Gewalt und Drohung gegen Polizisten bei Personenkontrolle

Die Kantonspolizei Basel-Stadt hat am Mittwochnachmittag um rund 14.40 Uhr eine Gruppe von 13 Personen auf der Dreirosenanlage kontrolliert. Eine Person war zur Verhaftung ausgeschrieben, gegen eine weitere lag ein Vorführbefehl vor. Als diese beiden Personen in Gewahrsam genommen wurden, kam es aus der Gruppe zu verbalen und körperlichen Übergriffen gegen die Polizisten. Zwei weitere Personen wurden daraufhin ebenfalls in Gewahrsam genommen und in der Folge wegen Gewalt und Drohung gegen Beamte zu Handen der Jugendanwaltschaft bzw. der Staatsanwaltschaft festgenommen. Beim Einsatz wurden zwei Polizisten leicht verletzt.

Die Kontrolle verlief anfänglich ohne Zwischenfälle. Erst als jene Person, gegen die ein Vorführbefehl vorlag, in Gewahrsam genommen werden sollte, begann die Eskalation. Zwei Personen aus der Gruppe hinderten die Polizisten an der Amtshandlung und wurden körperlich angriffig. Die Kantonspolizei führte den Einsatz mit nachgerückter Verstärkung zu Ende und brachte alle vier Personen auf die Wache. Einer der beiden verletzten Polizisten musste zur Abklärung ins Spital und ist vorläufig verletzungsbedingt nicht einsatzfähig.

Medienmitteilung des Justiz- und Sicherheitsdepartements des Kantons Basel-Stadt vom 27.03.2019

 

Wien: Randalierer nach Taser-Einsatz festgenommen

Datum: 27.03.2019
Uhrzeit: 00.00 Uhr
Adresse: 3., Erdbergstraße

Polizisten wurden am 27. März 2019 um ca. 00.00 Uhr zu einem mutmaßlichen Randalierer in einem Lokal in der Erdbergstraße gerufen. Trotz mehrfacher Aufforderung das Lokal zu verlassen, weigerte sich der aggressive Mann und versuchte einen Beamten mittels Faustschlag zu attackieren. Auch im Zuge der weiteren Amtshandlung konnte sich der 29-Jährige mehrfach durch Tritte und gezielte Boxhiebe aus der polizeilichen Anhaltung befreien. Trotz eingesetztem Pfefferspray geriet der Mann immer mehr in Rage, sodass Beamte der WEGA zur Durchsetzung der Festnahme den Taser einsetzen mussten. Der Mann (österreichischer Staatsbürger) befindet sich in Haft.

PA der LPD Wien vom 27.03.2019

 

St. Martin im Innkreis (Oberösterreich): Amtsbekannter Schwarzfahrer bei Kontrolle festgenommen

Eine Sektor-Streife aus Aurolzmünster führte am 26. März 2019 ab 23:30 Uhr Standkontrollen im Ortsgebiet von St. Martin im Innkreis durch. Am 27. März 2019 um 0:10 Uhr wurde die Streife auf einen Pkw aufmerksam. Das Fahrzeug war auf der B143 von Ort im Innkreis kommend in Richtung Aurolzmünster unterwegs. Da es sich beim Zulassungsbesitzer um einen amtsbekannten Schwarzfahrer und Alkolenker handelte, nahm die Streife die Verfolgung auf. Der Lenker konnte schließlich auf Höhe des Objekts Diesseits 73 angehalten werden. Er verhielt sich sofort aggressiv und konnte keinen gültigen Führerschein vorweisen. Zudem nahmen die Beamten deutlichen Alkoholgeruch wahr. Der Lenker verhielt sich im Zuge der Amtshandlung zunehmend aggressiver. Er schrie laut herum und gestikulierte wild mit den Armen, daher wurde er mehrmals aufgefordert, sein Verhalten einzustellen. Der Angehaltene ließ sich nicht beruhigen und verweigerte den Alkomattest. Plötzlich erhob er die Hände und ging auf die beiden Polizisten los. Der 59-Jährige aus dem Bezirk Ried im Innkreis schlug mit der Faust auf einen der beiden Beamten ein, dieser wurde dadurch allerdings nicht verletzt. Die Polizisten nahmen den Mann schließlich fest. Anschließend wurde er zur Polizeiinspektion Ried gebracht. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde er auf freiem Fuß angezeigt.

PA der LPD Oberösterreich vom 27.03.2019

Hamm-Herringen (Nordrhein-Westfalen): Randalierer missachtet Platzverweis und leistet Widerstand

Ein 21-Jähriger griff am Montagabend auf der Herringer Heide Polizeibeamte an, die einen Platzverweis gegen den Randalierer durchsetzen wollten. Gegen 21.05 Uhr war die Polizei zu einem Kiosk gerufen worden, nachdem der in Hamm wohnende Unruhestifter dort erneut für Krawall gesorgt hatte. Da er sich weigerte, den polizeilichen Aufforderungen Folge zu leisten, sollte der Mann in das Polizeigewahrsam verbracht werden. Hiergegen sperrte sich der Krawallmacher und trat in Richtung der Beamten. Diese blieben unverletzt.

PM des PP Hamm vom 26.03.2019

 

Xanten (Nordrhein-Westfalen): Zwei Polizeibeamte verletzt

Am Montagmorgen gegen 08.00 Uhr randalierte ein 25-jähriger Xantener in einem Mehrfamilienhaus an der Kalkarer Straße.

Die alarmierten Polizeibeamten versuchten zunächst, den Mann zu beruhigen.

Dieser leistete aber im Anschluss Widerstand gegen die eingesetzten Polizeibeamten und verletzte einen 23-jährigen Beamten und seinen 47-jährigen Kollegen.

Der Xantener konnte in Gewahrsam genommen werden. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren.

PM der KPB Wesel vom 26.03.2019

 

Marktredwitz (Bayern): Passanten angepöbelt, Polizisten beleidigt

Am späten Montagnachmittag wurde die Polizei in ein Parkhaus in der Leopoldstraße in Marktredwitz gerufen. Ein 64-jähriger Mann aus Waldershof pöbelte hier eine Frau mit ihren beiden Kindern so aggressiv an, dass die Kinder total eingeschüchtert und verängstigt waren. Der Mann konnte kurz darauf im angrenzenden Einkaufszentrum angetroffen werden. Als die Beamten die Personalien erheben wollten antwortete der Betroffene mit wüsten Beleidigungen gegen einen der Polizisten. Da weitere Straftaten zu erwarten waren, musste der erheblich betrunkene Mann seinen Rausch in der Zelle bei der Polizeiinspektion Marktredwitz ausschlafen. Außerdem erwarten ihn natürlich noch Anzeigen wegen Beleidigung.

PM der PI Marktredwitz vom 26.03.2019

 

Freiburg/Offenburg (Baden-Württemberg): Schwarzfahrer bedroht Zugbegleiter

Heute Nacht gegen 01:00 Uhr hat ein Mann ohne Fahrschein in einem Regionalzug von Freiburg nach Offenburg einen Zugbegleiter angegangen und bedroht. Aufgrund des aggressiven Verhaltens des 30-jährigen Nigerianers, im Rahmen der Fahrscheinkontrolle, verständigte der Zugbegleiter die Bundespolizei.

Diese konnten beim Halt des Zuges im Bahnhof Offenburg die Personalien feststellen und auch hierbei verhielt er sich den Beamten gegenüber aggressiv. Den 30-Jährigen erwartet nun, neben einer Anzeige wegen Erschleichen von Leistungen, eine weitere wegen Bedrohung.

PM der BPOLI Offenburg vom 26.03.2019

 

Mainz (Rheinland-Pfalz): Mit 3,34 Promille Ladendiebstahl begangen und Widerstand geleistet

Der Polizei Mainz wird am gestrigen Montag, 25.03.2019, gegen 13:15 Uhr, eine 42-Jährige gemeldet, die in einem Ladengeschäft in der Nähe des Hauptbahnhofs eine Packung Bratwürste entwendet hat.

Die Frau kann festgestellt und kontrolliert werden. Sie beleidigt umgehend die eingesetzte Beamtin mit „Schlampe“ und spuckt zudem in deren Richtung. Die 42-Jährige wird nachfolgend mit auf die Dienststelle verbracht. Beim Aussteigen aus dem Streifenwagen tritt diese in Richtung Füße und Oberkörper der Polizisten. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergibt solide 3,34 Promille.

 

Die 42-Jährige wird in Gewahrsam genommen und erkennungsdienstlich behandelt. Es wurden Strafanzeigen wegen Ladendiebstahl, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gefertigt.

PM des PP Mainz vom 26.03.2019

 

Eschwege (Hessen): Beleidigung

Wegen Beleidigung hat die Polizei in Eschwege ein Verfahren gegen eine 23-Jährige aus Wanfried eingeleitet, nachdem diese am gestrigen Morgen, um 09:10 Uhr, in der Ringstraße in Wanfried gegenüber den Polizeibeamten den erhobenen Mittelfinger gezeigt hat. Die Beamten der Jugendverkehrsschule waren zu dieser Zeit im Rahmen des Unterrichts für den Fahrradführerschein mit den Schulkindern im Stadtgebiet von Wanfried unterwegs. Zu dieser Zeit fuhr die 23-Jährige mit ihrem Rad auf dem Gehweg, worauf der Polizeibeamten gegenüber den Schulkindern die Frage formulierte, was die Frau falsch mache? Diese Frage hatte die Radfahrerin ebenfalls gehört und mittels gestrecktem Mittelfinger „beantwortet“.

PM der POL Eschwege vom 26.03.2019

 

Wuppertal (Nordrhein-Westfalen): Randalierer löste Polizeieinsatz aus

Gestern Abend (25.03.2019), gegen 22:00 Uhr, riefen Anwohner der Handelstraße in Wuppertal die Polizei wegen Streitigkeiten im Hausflur eines Mehrfamilienhauses zu Hilfe. Die Beamten trafen vor dem Wohnhaus auf einen aggressiven Mann der wild gestikulierte und gegen geparkte Autos schlug. Der alkoholisierte 32-Jährige ließ sich durch Ansprechen der Beamten nicht beruhigen schlug und trat nach den Polizisten. Dabei verletzte er einen 24-jährigen Beamten und eine 23-jährige Beamtin leicht. Als die Einsatzkräfte den Wuppertaler zu ihrem Streifenwagen transportierten, kam ein 33-Jähriger aus dem Wohnhaus dazu und versuchte den Festgenommenen zu befreien und beleidigte die Polizisten. Die Beamten forderten Unterstützungskräfte an und transportierten beide Männer zur Wache. Sie erwartet ein Strafverfahren wegen Widerstands gegen Polizeibeamte und Beleidigung.

PM der POL Wuppertal vom 26.03.2019

 

Mirow (Mecklenburg-Vorpommern): Pkw nach Verfolgungsfahrt in Mirow gestellt

Am 25.03.2019 gegen 23:20 Uhr fuhren zwei Beamte des besonderen Verkehrsüberwachungsdienstes des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Altentreptow die Neustrelitzer Straße in Neubrandenburg in Rtg. stadtauswärts. Hierbei wurden sie noch in der Ortschaft von einem Pkw Audi mit stark überhöhter Geschwindigkeit überholt. Die Beamten entschlossen sich zu einer Kontrolle und gaben dem Fahrer Haltesignale. Dieser ignorierte jegliche Anhalte- und Sondersignale und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Neustrelitz, sodass er kurzzeitig aus Sicht geriet.

Dennoch ist es im Zusammenwirken mit weiteren Polizeikräften des Polizeihauptreviers Neustrelitz und des Polizeireviers Röbel gelungen, das Fahrzeug in der Ortschaft Mirow zu stoppen. Im Fahrzeug befanden sich der 31-jähriger Fahrer und sein 23-jähriger alkoholisierter Beifahrer.

Bei der Überprüfung ergaben sich den Beamten Hinweise auf eine Rauschmittelbeeinflussung bei dem Fahrer. Ein Urinvortest verlief positiv. Eine Alkoholisierung wurde nicht festgestellt. Im Anschluss wurde der Fahrer zur Durchführung der Blutprobenentnahme ins Klinikum Neustrelitz verbracht. Er wurde anschließend aus der Maßnahme entlassen.

Der Beifahrer hingegen verweigerte den Beamten ggü. Angaben zu seiner Person, weshalb er vor Ort nach Ausweisdokumenten durchsucht wurde. Hierbei fanden die Beamten geringe Mengen Betäubungsmittel auf. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,19 Promille. Der Beifahrer versuchte im Anschluss zu flüchten, was aber misslang. Er wurde in Gewahrsam genommen. Hiergegen wehrte er sich und leistete Widerstand, weshalb er mit einfacher körperlicher Gewalt zu Boden gebracht werden musste. Beim Anlegen der Handfesseln kniff er einem Beamten in den Oberschenkel und biss ihm in die Hand. Der Beamte blieb unverletzt und konnte seinen Dienst fortsetzen.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg erfolgte auch bei dem Beifahrer eine Blutprobenentnahme. Er verblieb die Nacht über im Gewahrsam des PHR Neustrelitz und wurde in den frühen Morgenstunden des 26.03.2019 entlassen.

Die beiden Männer müssen sich nun für ihr Verhalten verantworten. Die Beamten der Kriminalkommissariatsaußenstelle in Neustrelitz haben die Ermittlungen aufgenommen.

PM der PI Neubrandenburg vom 26.03.2019

 

Rheinfelden (Baden-Württemberg): Betrunkener Mann randaliert vor Einkaufsmarkt – Gewahrsam

Nachdem auf einen 38 Jahre alten Mann am Montagmittag gegen 13.20 Uhr ein verhängter Platzverweis vor einem Einkaufsmarkt in der Robert-Bosch-Straße keine Wirkung zeigte, wurde dieser in Gewahrsam genommen. Im Vorfeld randalierte er vor dem Lebensmittelgeschäft, beleidigte Kunden und schrie lautstark um sich.

Eine Unterhaltung mit dem alkoholisierten Mann war fast nicht möglich. Er bekam einen Platzverweis für den Bereich des Parkplatzes ausgesprochen. Er ging rund 10 Meter und beleidigte weiterhin Passanten mit dummen Sprüchen. Da eine Veränderung seines Verhaltens nicht ersichtlich war, wurde er in Gewahrsam genommen. Hierzu musste er überwältigt werden. Er wurde später von seiner Frau auf dem Polizeirevier abgeholt.

PM des PP Freiburg vom 26.03.2019

 

Passau (Bayern): Polizeibeamten beleidigt

Ein 69jähriger Mofafahrer beleidigte einen Polizeibeamten, als er am Montag, gegen 23.00 Uhr einer Verkehrskontrolle unterzogen wurde. Außerdem fehlte die Betriebserlaubnis für das Fahrzeug. Der von ihm mitgeführte Helm war aufgrund einer Beschädigung nicht mehr verkehrssicher. Der Mann muss sich wegen Beleidigung und nach der Straßenverkehrsordnung verantworten.

PM der PI Passau vom 26.03.2019

 

Fulda (Hessen): Widerspenstiger Schwarzfahrer tritt Bundespolizisten

Ein aus Husum stammender Mann sorgte gestern Morgen für Ärger im Regionalexpress von Frankfurt/Main Richtung Fulda. Weil er ohne Fahrschein und ohne Identitätspapiere unterwegs war, sollte der 37-Jährige, inzwischen ohne festen Wohnsitz lebend, den Zug in Fulda verlassen.

Um das durchzusetzen, rief der Zugbegleiter die Bundespolizei.

Beamte vom Bundespolizeirevier Fulda mussten körperliche Gewalt anwenden, um den unliebsamen Fahrgast aus dem Zug zu bekommen.

Hierbei sperrte sich der 37-Jährige und trat nach den Bundespolizisten. Verletzt wurde niemand. Lediglich die Jacke eines Beamten wurde bei dem Vorfall zerrissen.

Die Bundespolizisten nahmen den Schwarzfahrer mit zur Wache und leiteten ein Strafverfahren gegen den Mann ein. Nach den polizeilichen Maßnahmen kam der Wohnsitzlose wieder frei.

PM (geänderte) der BPOLI Kassel vom 26.03.2019

 

Bad Belzig (Brandenburg): Nach räuberischer Erpressung im Gewahrsam

Weil ein 16-jähriger Jugendlicher am Montag zur Mittagszeit nicht das Wohnhaus der Anruferin verlassen wollte, rief diese die Polizei und bat um Unterstützung. Als Beamte des Polizeireviers Bad Belzig eintrafen war der 16-Jährige noch im Haus. Er gab an, dass ihm ein gleichaltriger Verwandter der Anruferin noch Geld schulden würde und er dieses jetzt haben möchte. Die Beamten forderten den Jugendlichen auf, das Wohnhaus zu verlassen. In seinem Auftreten respektlos und provozierend, kam er dem aber auch trotz mehrfacher Aufforderung jedoch nicht nach. Zudem weigerte er sich gegenüber den Beamten auszuweisen, gab an keinen Ausweis zu besitzen. Da er außerdem ständig mit seinen Händen in seiner Jackentaschen „fummelte“ und sich das Gespräch in einem engen Hausflur abspielte, wollten die Beamten, aus Gründen der Eigensicherung den Tascheninhalt sehen. Dies lehnte er jedoch vehement ab, worauf er von den Beamten durchsucht werden sollte. Der Jugendliche diskutierte ständig weiter verhielt sich unkooperativ und suchte mit allen Anwesenden Streit, so dass er mit einfacher körperlicher Gewalt zu Boden gebracht werden musste, um ihn nach gefährlichen Gegenständen zu durchsuchen. Dabei fanden sie in dessen Jackentasche einen verbotenen Schlagring, den sie sicherstellten. Obwohl er dann des Platzes verwiesen wurde, kehrte er kurz darauf wieder zum Wohnhaus zurück und suchte wieder Streit. Daraus resultierend erfolgte, zur Verhinderung weiterer Straftaten und zur Durchsetzung des Platzverweises, die Verbringung des Jugendlichen ins Polizeigewahrsam des Reviers in Bad Belzig. Kriminalisten vernahmen den Beschuldigten, bevor er an seinen Jugendbetreuer übergeben wurde. Gegen den Mann ermittelt nun die Kriminalpolizei wegen einer räuberischen Erpressung, dem Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und dem Verstoß gegen das Waffengesetz.

PM der PD Brandenburg West vom 26.03.2019

 

Falkensee (Brandenburg) Bewohner randaliert in Unterkunft

Ein 33-jähriger kenianischer Bewohner eines Übergangswohnheimes löste am Montagabend einen Polizeieinsatz aus. Der Mann war zunächst lautstark in seinem Wohnheim unterwegs, als Securitymitarbeiter auf ihn aufmerksam wurden. Offenbar war der Strom in seinem Zimmer ausgefallen, weshalb er sehr aufgebracht war. Die Mitarbeiter der Sicherheitsfirma begleiteten den alkoholisierten Bewohner (Atemalkoholkonzentration von 2,25 Promille) zurück in sein Zimmer. Dort griff er unvermittelt nach einem Glas und richtete das bedrohlich gegen den Sicherheitsdienst. Dem 29-jährigen Wachschutzmitarbeiter gelang es dem Bewohner das Glas aus der Hand zu schlagen, woraufhin dieser nach einem Messer griff. Der Sicherheitsdienst alarmierte daraufhin die Polizei und zog sich in ein Büro zurück. Der Bewohner folgte den beiden Sicherheitsmitarbeitern und schlug auf dem Flur die Glasscheiben von zwei Schaukästen ein. Er versuchte auch mehrmals nach den Sicherheitsmitarbeitern zu treten. Nachdem Polizeibeamte an der Unterkunft angekommen waren, konnten sie den 33-Jährigen feststellen. Der Mann versuchte sich auch gegen die polizeiliche Maßnahme zu wehren und trat wiederholt nach den Beamten. Die Polizisten konnten den Mann überwältigen und nahmen ihn in Gewahrsam. Dort erfolgte auch die Entnahme einer Blutprobe. Gegen den Mann ermittelt nun die Kriminalpolizei u.a. wegen Sachbeschädigung, gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

PM der PD Brandenburg West vom 26.03.2019

 

Dortmund (Nordrhein-Westfalen): Nach Belästigung einer 29-jährigen Frau am Dortmunder Hauptbahnhof – Tatverdächtiger versucht auf Bundespolizisten einzuschlagen

Nachdem ein 38-Jähriger gestern Morgen (25. März) eine Frau am Dortmunder Hauptbahnhof bedrängte und dabei verletzt hat, griff er später mehrere Bundespolizisten an.

Gegen 07:00 Uhr wurden Einsatzkräfte der Bundespolizei auf eine körperliche Auseinandersetzung im Bereich des Parkplatzes am Dortmunder Hauptbahnhof aufmerksam gemacht. Vor Ort konnten die Beamte beobachten, wie mehrere Männer einen 38-jährigen slowenischen Staatsangehörigen am Boden fixierten.

Nach Zeugenaussagen hatte der Mann einer 38-jährigen Dortmunderin den Weg versperrt. Als diese daraufhin versuchte sich von dem Mann zu entfernen, ergriff der 38-Jährige die Arme der Frau und hielt sie fest. Dabei wurde sie nach eigenen Angaben leicht verletzt.

Daraufhin schrie die Dortmunderin lautstark um Hilfe, woraufhin mehrere Personen den Mann überwältigten und am Boden fixierten.

Einsatzkräfte brachten den Mann anschließend in die Bundespolizeiwache. Dort versuchte er einen Bundespolizisten beiseite zu stoßen und zu flüchten. Bei seiner erneuten Festnahme wehrte der Mann sich durch Tritte und Schläge dermaßen, dass insgesamt vier Bundespolizisten notwendig waren, um den 38-Jährigen zu fesseln.

Nach einer Untersuchung durch einen Polizeiarzt, wurde der Slowene in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Nötigung, Körperverletzung und tätlichen Angriffs gegen Polizeivollzugsbeamte eingeleitet.

PM der BPOLD St. Augustin vom 26.03.2019

 

Kehl (Baden-Württemberg): Widerstand geleistet

Was genau einen 50 Jahre alten Mann am frühen Dienstagmorgen dazu bewogen hatte, seine Aggressionen zunächst gegen um Hilfe bemühte Rettungskräfte zu richten und sich anschließend eine körperliche Auseinandersetzung mit den Beamten des Polizeireviers Kehl zu liefern, ist noch nicht abschließend geklärt. Fest steht bis dahin, dass der Mann kurz nach 6 Uhr in der Straßburger Straße aufgrund mutmaßlicher Schmerzen im Rettungswagen behandelt werden sollte. Als hierbei nichts Näheres festgestellt werden konnte, geriet der 50-Jährige zusehends in Rage und stellte sich im weiteren Verlauf fortwährend vor den Streifenwagen der hinzugerufenen Ermittler, filmte die Beamten und überschüttete sie mit diversen Beschimpfungen.

Da er seine Blockade trotz mehrfacher Androhung des Gewahrsams aufrecht hielt, musste er die nächsten Stunden unter behördlicher Obhut verbringen. Im Zuge der weiteren polizeilichen Maßnahme leistete der Mann massiven Widerstand. Ein Beamter wurde hierdurch leicht verletzt. Ein Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte wurde eingeleitet.

PM des PP Offenburg vom 26.03.2019

 

Bern: Transportpolizist bei Intervention verletzt

Am Freitagabend wurde am Bahnhof Bern

bei einer Anhaltung ein Mitarbeiter der Transportpolizei verletzt. Er musste ins Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Die Meldung, wonach ein Mitarbeiter der Transportpolizei bei einer Intervention verletzt worden sei, ging bei der Kantonspolizei Bern am Freitag, 22. März 2019, kurz nach 2335 Uhr, ein. Gemäss ersten Erkenntnissen beabsichtigten Mitarbeiter der Transportpolizei einen jungen Mann, welcher ohne gültige Reisedokumente mit dem Zug auf Gleis 8 angekommen war, zu kontrollieren. In der Folge versuchte sich der Jugendliche der Kontrolle zu entziehen, indem er Richtung Welle flüchtete. Beim Anhaltungsversuch kam ein Mitarbeiter der Transportpolizei aus noch zu klärenden Gründen zu Fall. Mit Hilfe eines Passanten konnte der Flüchtende schliesslich gestoppt und zur Kontrolle angehalten werden. Der Transportpolizist wurde beim Vorfall verletzt und musste zur ärztlichen Behandlung ins Spital gebracht werden.

Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Personen, die Angaben zum Hergang des Vorfalls machen können – insbesondere der Passant, welche bei der Anhaltung geholfen hat – werden gebeten, sich unter +41 31 634 41 11 zu melden.

PM der KaPo Bern vom 26.03.2019

 

Leinfelden-Echterdingen (Baden-Württemberg): Passantin bedrängt und Polizeibeamte verletzt

Völlig grundlos hat ein offenbar psychisch auffälliger Mann am Montagmorgen in Echterdingen eine Fußgängerin bedrängt und anschließend gegenüber den hinzugerufenen Polizeibeamten Widerstand geleistet. Der 31-Jährige war kurz nach neun Uhr auf dem Gehweg der Nikolaus-Otto-Straße unterwegs und stellte einer entgegenkommenden 34-Jährigen im Vorbeigehen ein Bein. Die Frau, die sich gerade noch an einem geparkten Pkw abfangen konnte, wurde anschließend von dem Fußgänger beleidigt und mehrere Male an der Schulter nach hinten gestoßen. Zwei Zeugen kamen der 34-Jährigen daraufhin zu Hilfe. Beim Eintreffen der alarmierten Streifenbesatzung ging der Mann unmittelbar auch auf die Beamten los und versuchte diese anzugreifen.

Zur Abwehr des Angriffs mussten gegen den 31-Jährigen Pfefferspray und Schlagstock eingesetzt werden. Anschließend konnte er zu Boden gebracht und geschlossen werden. Bei der Widerstandshandlung wurden beide Polizeibeamte leicht verletzt. Sie konnten ihren Dienst jedoch fortsetzten. Wie sich bei den anschließenden Ermittlungen herausstellte, bestand gegen den 31-Jährigen ein Haftbefehl des Amtsgerichts München wegen Raubes, der jedoch außer Vollzug gesetzt war. Mittlerweile wurde der Haftbefehl wieder in Vollzug gesetzt und der Mann am Dienstagmorgen in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Er wird nun zusätzlich unter anderem wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart angezeigt.

PM des PP Reutlingen vom 26.03.2019

 

Nördlingen (Bayern): Polizeibeamte beleidigt

Am Montagvormittag wurden mehrere Polizeibeamte von einem 20-jährigen beleidigt. Anlass war die Durchsuchung seiner Wohnung nach Betäubungsmitteln. Beim Vollzug des Durchsuchungsbeschlusses betitelte er die eingesetzten Polizeibeamten mit div. unschönen Ausdrücken.

PM der PI Nördlingen vom 26.03.2019

 

Schwandorf (Bayern): Festnahme eines mutmaßlichen Autodiebes auf der A 93 bei Schwandorf

Beamten der Verkehrspolizeiinspektion Weiden i.d. OPf. gelang auf Höhe der Anschlussstelle Schwandorf Mitte die Festnahme eines mutmaßlichen Autodiebes. Nach einer Kollision mit dem flüchtenden Fahrzeug versuchte der Tatverdächtige noch zu Fuß zu flüchten, konnte aber nach der Abgabe von Warnschüssen festgenommen werden. Die Autobahn ist in Fahrtrichtung München gesperrt, eine Umleitung ist eingerichtet.

Am Montag, 25.03.2019 kam es gegen 22:30 Uhr durch die Polizei Sachsen zu einer Fahndung nach einem entwendeten BMW Touring. Dieser fuhr aufgrund der vorliegenden Erkenntnisse mit unbekannten Kennzeichen auf der Autobahn A 93 von Hof in Richtung Regensburg.

Gegen 23:15 Uhr konnten Fahnder der Verkehrspolizeiinspektion Weiden i.d. OPf. einen verdächtigen BMW, der mit über 200 Stundenkilometern in Richtung Regensburg fuhr, aufnehmen und folgten dem Fahrzeug.

Der flüchtige BMW verließ an der Anschlussstelle Schwandorf Mitte die Autobahn, unmittelbar gefolgt von den Fahndern, die dabei das Anhaltesignal gaben.

Der Fahrer des BMW lenkte das Fahrzeug unmittelbar wieder auf die Autobahnauffahrt, weiter in Richtung Regensburg. Im Bereich der Auffahrt versuchten die Fahnder den Flüchtenden anzuhalten, wobei dieser in die Leitplanke geriet aber weiterfahren konnte.

Unmittelbar an der Einfahrt zur Autobahn wendete der Tatverdächtige, um offensichtlich entgegen der Fahrtrichtung zu fahren. Als die Beamten dies erkannten, rammten sie den flüchtenden BMW seitlich, so dass die beiden Fahrzeuge an der Mittelleitplanke zum Stehen kamen.

Der Fahrer des BMW sprang daraufhin aus dem Wagen und flüchtete zu Fuß über die Gegenfahrbahn, unmittelbar gefolgt von den Beamten. Im Nachlaufen gaben die Beamten mehrere Warnschüsse in die Luft ab, wodurch der Flüchtende zum Stehenbleiben bewegt werden konnte. Der Tatverdächtige, ein 39-jähriger, ungarischer Staatsangehöriger konnte ohne weitere Gegenwehr festgenommen werden.

Durch das Geschehen erlitten die Beamten und der Festgenommene leichte Verletzungen. Der Tatverdächtige wurde zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.

Die beiden Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

An dem gestoppten BMW waren Kennzeichen aus dem Zulassungsbezirk Halle angebracht, die als gestohlen gemeldet sind.

Die polizeilichen Ermittlungen übernahm noch in den Nachtstunden die Kriminalpolizeiinspektion Amberg in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Amberg.

Die Autobahn A 93 wurde auf Höhe der Anschlussstelle Schwandorf Mitte in Fahrtrichtung Regensburg gesperrt und eine Umleitung eingerichtet.

Die Ermittler bitten Verkehrsteilnehmer, die auf das Geschehen aufmerksam geworden sind und sachdienliche Hinweise zum Ablauf geben können oder die eventuell selbst gefährdet oder geschädigt wurden, sich mit der Polizei unter der Tel.-Nr. 09621/890-0 in Verbindung zu setzen.

PM des PP Oberpfalz vom 26.03.2019

 

Groitzsch (Sachsen): Streit um die Nachtruhe eskaliert

In Groitzsch kam es am Montagabend in einem Mehrfamilienhaus zur handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen Nachbarn. Laute Musik des Nachbarn soll einen 54-Jährigen veranlasst haben, ihn aufzusuchen und die Einhaltung der Nachtruhe zu verlangen. Der Angesprochene reagierte Zeugenaussagen zufolge äußerst aggressiv,  ging auf den Beschwerdeführer los und schlug auf ihn ein. Die hinzugerufene Polizei musste den Angreifer beruhigen, der sich auch den Beamten gegenüber immer wieder aggressiv verhielt. Nun muss sich der 34-Jährige wegen Körperverletzung verantworten.

PM der PD Leipzig vom 26.03.2019

 

Bern / Zeugenaufruf: Transportpolizist bei Intervention verletzt

Am Freitagabend wurde am Bahnhof Bern bei einer Anhaltung ein Mitarbeiter der Transportpolizei verletzt. Er musste ins Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.

Die Meldung, wonach ein Mitarbeiter der Transportpolizei bei einer Intervention verletzt worden sei, ging bei der Kantonspolizei Bern am Freitag, 22. März 2019, kurz nach 2335 Uhr, ein. Gemäss ersten Erkenntnissen beabsichtigten Mitarbeiter der Transportpolizei einen jungen Mann, welcher ohne gültige Reisedokumente mit dem Zug auf Gleis 8 angekommen war, zu kontrollieren. In der Folge versuchte sich der Jugendliche der Kontrolle zu entziehen, indem er Richtung Welle flüchtete. Beim Anhaltungsversuch kam ein Mitarbeiter der Transportpolizei aus noch zu klärenden Gründen zu Fall. Mit Hilfe eines Passanten konnte der Flüchtende schliesslich gestoppt und zur Kontrolle angehalten werden.

Der Transportpolizist wurde beim Vorfall verletzt und musste zur ärztlichen Behandlung ins Spital gebracht werden.

Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Personen, die Angaben zum Hergang des Vorfalls machen können – insbesondere der Passant, welcher bei der Anhaltung geholfen hat – werden gebeten, sich unter +41 31 634 41 11 zu melden.

PM der Polizei Bern vom 26.03.2019

Rosenheim (Bayern): Mann randaliert bei Personenkontrolle

Am Ludwigsplatz wollten die Beamten einen 49-jährigen Mann aus Berlin einer Personenkontrolle unterziehen, da er mit blutverschmierten Händen am Straßenrand saß.

Der Berliner gab an, selbst gestürzt zu sein und zur weiteren Behandlung wurde ein Rettungsfahrzeug vor Ort gerufen.

Im Klinikum fing der Mann dann zu randalieren an und schlug wild um sich. Da keine weitere ärztliche Behandlung mehr notwendig war, sollte der Mann in Gewahrsam genommen werden, weil er schon androhte alles „kurz und klein“ zu schlagen. Beim Verbringen zur Dienststelle versuchte er dann auch auf die Beamten einzuschlagen und sie mit den Füßen zu treten.

Als er in eine Zelle verbracht wurde, beruhigte sich der Berliner aber weiter nicht. Er schlug weiter wild um sich, versuchte seinen Kopf gegen die Gitterstäbe zu schlagen und wollte sich so selbst verletzten.

Der Mann wurde daraufhin in eine Fachklinik zur weiteren Behandlung gebracht.

Der gesamte Vorgang wurde durch die Bodycam der eingesetzten Beamten aufgenommen und dokumentiert. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen eines Tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte eingeleitet.

PM der PI Rosenheim vom 25.03.2019

 

Rastatt (Baden-Württemberg): Mann in Ausnahmezustand verletzt Polizisten

Der psychische Ausnahmezustand eines jungen Mannes hat am Sonntagnachmittag im Klinikum Mittelbaden zu einem Polizeieinsatz geführt. Der 20-Jährige hatte gegen 15.45 Uhr selbständig das Krankenhaus aufgesucht und wurde im Gespräch mit dem Personal zusehends aggressiver. Hierbei griff der Heranwachsende nach einer Schere und fügte sich selbst Verletzungen am Arm zu. Zwei Streifenbesatzungen des Polizeireviers Rastatt waren erforderlich, um den leicht Verletzten schlussendlich unter Kontrolle zu bringen. Er leistete hierbei massiven Widerstand, sodass ihm letztlich unter vorherigem Einsatz von Pfefferspray die Handschließen angelegt werden mussten. Ein Polizist zog sich im Gerangel leichte Blessuren zu. Er konnte jedoch seinen Dienst fortsetzen. Ferner hinterließ der Kampf mit dem 20-Jährigen auch Spuren im Behandlungszimmer. Sowohl Mobiliar als auch ein Computer wurden hierbei beschädigt. Der junge Mann wurde anschließend in eine Fachklinik gebracht. Gegen ihn wird nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und wegen Nötigung ermittelt.

PM des PP Offenburg vom 25.03.2019

 

München (Bayern): Ärger im Schnellrestaurant – 32-Jähriger belästigt, spuckt und bedroht

Am Samstag (23. März) belästigte ein 32-Jähriger in einem Schnellrestaurant im Hauptbahnhof Gäste und bedrohte Angestellte. Einen Mitarbeiter bespuckte er. Die Bundespolizei nahm den stark Alkoholisierten in Unterbindungsgewahrsam.

Mitarbeiter eines Schnellrestaurants im Münchner Hauptbahnhof informierten am Samstagmorgen, gegen 06:30 Uhr, die Bundespolizei bezüglich eines Mannes, der Gäste und Mitarbeiter anpöbeln würde und das Restaurant nicht verlassen wolle. Als die Beamten ankamen, hatte sich der Mann jedoch bereits entfernt. Laut ersten Angaben soll er aufdringlich gebettelt und geäußert haben, ein Messer mit sich zu führen. Als er das Restaurant verlassen sollte, soll er versucht haben nach einer Mitarbeiterin zu schlagen. Der bis dahin Unbekannte konnte jedoch im Nahbereich nicht mehr festgestellt werden.

Wenig später melden sich die Mitarbeiter erneut bei der Bundespolizei, da der Mann wieder im Restaurant sei. Diesmal konnte die Streife den 32-jährigen Rumänen feststellen. Er hatte sich bereits wieder entfernt, auf seinem Weg einem Reiniger grundlos ins Gesicht gespuckt und war gerade in einem verbalen Disput mit einer weiteren Person, als die Beamten dazwischen gingen.

Bei einer Durchsuchung des stark Alkoholisierten konnte kein Messer aufgefunden werden. Er musste die Beamten auf die Dienststelle begleiten, wo ein Atemalkoholwert von 2,42 Pro-mille gemessen wurde.

Aufgrund der hohen Alkoholisierung und seines andauernd aggressiven Auftretens, wurde der Wohnsitzlose nach Rück-sprache mit der Bereitschaftsrichterin des Amtsgerichts München vorübergehend in Unterbindungsgewahrsam genommen.

Gegen den 32-Jährigen wird wegen Bedrohung und versuchter Körperverletzung ermittelt.

PM der BPOLI München vom 25.03.2019

 

Crailsheim (Baden-Württemberg): 47-jähriger provoziert Polizeigewahrsam

Am Montagfrüh um kurz nach 1 Uhr wurde die Polizei zu einem Familienstreit in die Kalkäckerstraße gerufen. Nur in Unterhosen bekleidet trafen die eintreffenden Beamten vor dem Haus auf einen 47-Jährigen Mann, der gleich darum bat, dass die Polizei ihn festnehmen soll. Zunächst wurde der Mann aufgefordert die gemeinsame Wohnung zu verlassen und die Nacht in einem Hotel zu verbringen. Dies lehnte der 47-Jährige ab und wurde aggressiv. Er versuchte mit seinem Ellenbogen in Richtung des Kopfes eines der Beamten zu schlagen.

Dieser Schlag konnte durch den Polizisten abgewehrt werden und dem Mann anschließend Handschließen angelegt werden. Anschließend wurde der renitente Mann in Polizeigewahrsam genommen. Die Frage ist nun, ob eine Nacht im Hotel nicht doch eventuell günstiger gewesen wäre, denn eine Rechnung für den Polizeigewahrsam wurde bereits erstellt.

PM des PP Aalen vom 25.03.2019

 

Herscheid (Nordrhein-Westfalen): Widerstand

Ein betrunkener Plettenberger hatte sich mit einem Busfahrer angelegt. Gegen 0.30 Uhr war der 21-Jährige am Müggenbrucher Weg aus einem Linienbus geflogen, weil er sich so aggressiv gegenüber dem Fahrer verhalten hatte. Der Chauffeur sah sich nicht in der Lage, die Fahrt mit ihm fortzusetzen. Als die Polizei eintraf, richtete sich der Zorn des betrunkenen Fahrgastes gegen die Beamten. Einem Platzverweis wollte er nicht nachkommen. Stattdessen begann er, einen Schwall von Beleidigungen und Drohungen auszustoßen. Die Polizeibeamten fesselten ihn. Er versuchte, sich mit Tritten zu wehren. Es bildete sich mitten in der Nacht vor einer Gaststätte eine Menschentraube, die auf die Beamten einredeten – scheinbar, um dem Randalierer beizuspringen. Erst mit Hilfe mehrerer Streifenwagenbesatzungen und einem Hundeführer konnte eine erhebliche Zahl von Platzverweisen durchgesetzt werden. Der 21-Jährige wurde schließlich in den Gewahrsam nach Lüdenscheid gebracht. Ein Polizeibeamter wurde leicht verletzt. Die Polizei ermittelt nun wegen einer gefährlichen Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und Beleidigung.

PM (auszugsweise) der KPB Märkischer Kreis vom 25.03.2019

 

Plettenberg (Nordrhein-Westfalen): Randale/ Einbruch in Lager/ Gartenfigur geköpft

Ein 20-jähriger Meinerzhagener legte sich am Samstagabend in Plettenberg mit der Polizei an. Kurz vor 23.30 Uhr wurde die Polizei zum Böddinghauser Weg gerufen, weil dort randaliert werde. Vor Ort trafen die Streifenwagen-Besatzungen eine Gruppe von etwa zwölf jungen Leute, die sich alle korrekt verhielten – bis auf einen 20-jährigen Meinerzhagener. Der kam direkt auf die Polizeibeamten zu und beleidigte sie. Kurz darauf meldete sich ein Zeuge, der beobachtet hatte, wie der Meinerzhagener gegen Fahrzeuge getreten hatte. Betroffen sind mindestens zwei Pkw, die Beulen und Lackkratzer davontrugen. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtester ergab einen Wert von 1,2 Promille. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

Unbekannte sind in ein Lagerhaus am Böddinghauser Weg eingedrungen. Zwischen Donnerstagnachmittag und Sonntagmorgen schlugen sie eine Scheibe ein und entwendeten zwei Fahrräder sowie mehrere Kettensägen und andere Elektrowerkzeuge.

Im Umweg wurde am Sonntagmorgen eine Schwanen-Gartenfigur „geköpft“. Der Dieb nahm den Kopf an sich und verließ das umzäunte Gartengrundstück ungesehen. Wert der Beute: schätzungsweise zehn Euro. Am Freitagabend wurde an der Bahnhofstraße eine männliche Person beobachtet, die Baustellenleuchten entwendete.

PM der KPB Märkischer Kreis vom 25.03.2019

 

Landshut (Bayern): Randalierer versuchte auf Polizistin einzuschlagen

Am Freitag, gegen 21.30 Uhr, überprüften Beamte der Zivilen Einsatzgruppe am Isarufer, im Bereich der Badstraße, drei männliche Personen im Alter zwischen 19 und 22 Jahren. Alle drei waren erheblich alkoholisiert und zeigten sich während der Kontrolle äußerst unkooperativ. Im weiteren Verlauf schlug ein 19-Jähriger in Richtung einer Polizistin. Er wurde daraufhin zu Boden gebracht und gefesselt. Selbst während dieses Vorgangs versuchte er erneut, die Beamtin anzugreifen. Da der Mann auch mit den Füßen trat, mussten ihm zusätzlich Fußfesseln angelegt werden. Den 19-jährigen Randalierer verbrachten die Polizisten ins Bezirkskrankenhaus. Er hat sich wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte zu verantworten.

PM der PI Landshut vom 25.03.2019

 

Ergolding (Bayern): Betrunkener randaliert in Einkaufsmarkt

Am Samstag wurde die Polizei gegen 18.00 Uhr zu einem Einkaufsmarkt in die Alte Regensburger Straße 21 gerufen. Ein 35-jähriger Somalier wollte ein gebrauchtes Fernsehgerät umtauschen. Nachdem dies nicht möglich war, ging er auf die Mitarbeiter des Supermarktes los. Zudem versuchte er, einen Koffer und mehrere Schachteln Zigaretten zu entwenden. Die Mitarbeiter des Marktes hielten den Mann fest. Bei Eintreffen der Polizei wurde der 35-Jährige zunehmend aggressiver und musste durch unmittelbaren Zwang zu Boden gebracht werden. Es folgten eine Blutentnahme sowie eine Ausnüchterung in der Arrestzelle. Den Randalierer erwartet eine Anzeige wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und versuchten Ladendiebstahls.

PM der PI Landshut vom 25.03.2019

 

Neureichenau (Bayern): Jugendliche brechen in Vereinsheim und EDEKA-Markt ein

Fünf Jugendliche im Alter von 14 – 17 Jahren sind in der Nacht von Sonntag auf Montag zunächst in das Vereinsheim des SSC Lackenhäuser eingebrochen. Sie traten dort die Eingangstüre auf und entwendeten Spirituosen. Zwei der fünf Täter gingen anschließend weiter zu einem EDEKA-Markt in Neureichenau um dort ebenfalls einzubrechen. Nachdem die Täter mit einem Stein und einem Schneezeichen die Glasscheibe des Supermarktes eingeworfen hatten, wurden sie von einem Anwohner bemerkt und angesprochen. Die beiden Jugendlichen entfernten sich daraufhin ohne Beute. Streifen der PSt. Waldkirchen, der PI Freyung und der PI Hauzenberg konnten schließlich alle fünf Täter festnehmen. Sie werden wegen der begangenen Einbrüche angezeigt. Ein 15jähriges Mädchen wehrte sich gegen die Durchsuchung nach Diebesgut, schlug um sich und beleidigte die eingesetzten Polizisten. Gegen sie wird deshalb zusätzlich wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, versuchter Körperverletzung und Beleidigung ermittelt.

PM der PSt Waldkirchen vom 25.03.2019

 

Schwarzenbach (Bayern): Beamte beleidigt

Am vergangenen Samstagnachmittag sollte in der Innenstadt ein 14jähriger Jugendlicher kontrolliert werden. Schon bei der Frage nach einem Ausweis reagierte dieser äußerst ungehalten und wollte sich der weiteren Kontrolle entziehen. Die Streifenbeamten mussten ihn deshalb festhalten und während seiner Durchsuchung beleidigte er die Beamten mehrfach mit übelsten Ausdrücken. Schließlich wurde er zwangsweise abtransportiert und nach Anzeigenaufnahme seinen Erziehungsberechtigten in Schwarzenbach übergeben. Neben der Beleidigungsanzeige hat er nun auch noch ein Verfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte am Hals.

PM der PSt Rehau vom 25.03.2019

 

Boitzenburg/Horst (Mecklenburg-Vorpommern): Körperliche Auseinandersetzung in der Erstaufnahmeeinrichtung in Horst

In der Erstaufnahmeeinrichtung in Horst (Boizenburg) ist es am späten Freitagabend zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen. Dabei wurden zwei Personen leicht verletzt, darunter ein Polizeibeamter. Ersten Erkenntnissen zufolge haben Betreuer der Einrichtung einen Streit zwischen mehreren Bewohnern der Einrichtung schlichten wollen, als sie dabei angegriffen worden waren. Zwei Betreuer sollen dabei von einem 31-jährigen Tunesier geschlagen worden sein, wobei eines der Opfer – eine Frau – leicht verletzt wurde. Die hinzugerufene Polizei brachte die Situation unter Kontrolle und nahm den 31-Jährigen sowie einen weiteren Angreifer (36-jähriger Landsmann) in Gewahrsam. Dabei leisteten beide Verdächtigen Widerstand, wobei sich ein Polizeibeamter leicht verletzte. Der Beamte war anschließend nicht mehr dienstfähig. Die Kriminalpolizei ermittelt jetzt gegen die beiden Verdächtigen, die zum Zeitpunkt der Tat alkoholisiert waren, wegen Körperverletzung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte.

PM der PI Ludwigslust vom 25.03.2019

 

Lübeck (Schleswig-Holstein): Dumm gelaufen – zwei Anzeigen „kassiert“

Sonntagabend, 24.03.2019, kurz nach 21.30 Uhr, meldete sich die Zugbegleiterin eines Regionalexpress auf der Fahrt von Hamburg nach Lübeck telefonisch bei der Bundespolizei und bat um Unterstützung.

Bei der Kontrolle der Fahrkarten konnte eine Reisende keine gültige Fahrkarte vorzeigen und weigerte sich, ihre Personalien anzugeben.

Bei Ankunft des Zuges in Lübeck, wollte die Reisende sich schnell entfernen, um einer Kontrolle zu entgehen. Mitreisende Beamte der Bundespolizei hatten den Vorfall jedoch mitbekommen, hinderten die Frau daran, sich zu entfernen und übergaben sie an die wartenden Lübecker Kollegen. Die 31-jährige hatte wohl darauf gehofft, unerkannt aus der Angelegenheit herauszukommen, nun gingen bei ihr „die Sicherungen durch“. Aufgrund ihres aggressiven Verhaltens gegenüber den Bundespolizisten musste sie gefesselt werden und „durfte“ die Beamten anschließend in die Diensträume begleiten.

Nachdem sie sich dann wieder etwas beruhigt hatte, gab sie ihre Personalien heraus. Nach Anzeigenerstattung – Erschleichen von Leistungen sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte – durfte die 31-jährige die Dienststelle wieder verlassen, allerdings später als gedacht. Vielleicht kauft sie sich bei der nächsten Fahrt mit der Bahn doch lieber eine Fahrkarte.

PM der BPOLI Kiel vom 25.03.2019

 

Halle (Sachsen-Anhalt): Tätlicher Angriff gegen Mitarbeiter der Bahn und Bundespolizisten

Am Sonntag, den 24. März 2019, gegen 07:40 Uhr attackierte ein 54-Jähriger Einsatzkräfte der Bundespolizei und der DB-Sicherheit im Hallenser Hauptbahnhof. Er war stark alkoholisiert und befand sich in einer Gruppe von drei weiteren alkoholisierten Personen, die durch das Verschütten von Flüssigkeiten und Unrat die Bahnhofshalle verunreinigten. Die Mitarbeiter der DB-Sicherheit forderten den Mann zuvor mehrmals auf, den Hauptbahnhof zu verlassen.

Der Aufforderung kam der Mann nicht nach, wurde zunehmend aggressiv und ging auf einen der beiden Bahnmitarbeiter drohend zu. Dieser konnte sich nur durch Zurückstoßen des aggressiven Mannes vor ihm schützen. Eine hinzugeeilte Bundespolizistin griff nun ein und musste sofort einen Faustschlag des Mannes in ihr Gesicht abwehren. Erneut holte er zu einem Schlag aus, wurde aber nun durch weitere Bundespolizisten festgehalten und am Boden gefesselt. Hier trat er nun nach den Beamten und versuchte sämtliche polizeiliche Maßnahmen mit vollem Körpereinsatz zu verhindern. Auf der Wache des Bundespolizeireviers Halle wurde bei dem Mann ein Atemalkoholwert von

1,84 Promille gemessen. Glücklicherweise wurde niemand bei den Attacken verletzt. Der 54-Jährige verblieb bis zum frühen Nachmittag im Gewahrsam der Bundespolizei und schlief seinen Rausch aus. Ihn erwarten nun Strafanzeigen wegen Hausfriedensbruchs, Körperverletzung, Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

PM der BPOLI Magdeburg vom 25.03.2019

 

Neuss (Nordrhein-Westfalen): Aggressiver Mann verletzt Polizistin

Mit einem äußerst aggressiven Mann hatten es Polizeibeamte am Freitagabend (22.03.), gegen 20:30 Uhr, in der Neusser Innenstadt zu tun. Zeugen hatten der Polizei ein verdächtiges Trio (zwei Männer und eine Frau) gemeldet, das sich vor einem Supermarkt am „Büchel“ aufhielt. Mit der Maßnahme, die Personalien der drei zu überprüfen, konnte sich einer der beiden Männer offensichtlich überhaupt nicht anfreunden und gab zunächst Fersengeld. Passanten, durch lautes Rufen eines Polizisten auf den Vorfall aufmerksam geworden, stellten sich dem Aggressor spontan gegenüber und hielten ihn fest. Es kam zu einer Rangelei, in dessen Verlauf der polizeibekannte 21-Jährige die Ordnungshüter körperlich attackierte.

Nur mit Mühe gelang es, ihn unter Kontrolle zu bringen. Dazu mussten ihm die Beamten Handfesseln anlegen, anschließend brachten sie ihn zur Polizeiwache. Eine Polizeibeamtin erlitt leichte Verletzungen, blieb aber dienstfähig. Ein Bereitschaftsarzt entnahm dem offensichtlich unter Drogen stehenden Mann eine Blutprobe. Der 21-Jährige wird sich demnächst wegen Beleidigung und Widerstands gegen Polizeibeamte verantworten müssen.

PM der KPB Rhein-Kreis Neuss vom 25.03.2019

 

Prenzlau (Brandenburg): Widerstand geleistet

Am 24. März wurde die Polizei um 22.30 Uhr in die Stettiner Straße gerufen. Dort knallte es laufen, weil zwei Männer mit Pyrotechnik hantierten.

Zunächst sollten sich die Männer der Polizei gegenüber ausweisen. Einer der beiden widersetzte sich und beleidigte die Polizisten. Er musste nach seinem Ausweis durchsucht werden. Dabei trat und schlug er gegen die Polizisten, bis er gefesselt wurde. Bei der Durchsuchung der Männer konnten keine pyrotechnischen Erzeugnisse gefunden werden. Jedoch hatten die Männer Rußanhaftungen an den Händen. Nachdem die Männer im Alter von 23 und 29 Jahren identifiziert wurden, erhielten der 23-jährige Anzeigen wegen Beleidigung und Widerstand. Zudem erging eine Meldung an das Ordnungsamt.

PM der PD Brandenburg Ost vom 25.03.2019

 

Eppingen (Baden-Württemberg): Rabiater Mann

Kein Freund der Polizei scheint ein 27-Jähriger zu sein, der am Sonntagmittag in Eppingen randalierte. Passanten meldeten der Polizei kurz vor 13 Uhr, dass sich zwei Personen am Kleinbrückentorplatz streiten würden. Ein Mann habe an einem geparkten Mercedes die Heckscheibe eingeschlagen. Als die erste Streife eintraf, saßen die zwei Männer in dem Mercedes mit der eingeschlagenen Scheibe. Der Beifahrer stieg nach einer entsprechenden Aufforderung sofort aus, der Fahrer benahm sich recht aggressiv und wollte offensichtlich wegfahren, obwohl er merkbar unter Alkohol stand. Deshalb griff ein Polizist über den Beifahrersitz hinweg an den Zündschlüssel, um diesen abzuziehen. Dagegen wehrte sich der Rumäne und es kam zu einer handfesten Auseinandersetzung, die erst nach dem Einsetzen von Pfefferspray beendet werden konnte. Der rabiate Mann wurde aus seinem PKW gewaltsam herausgeholt, wobei er sich leichte Verletzungen zuzog.

Ein neben dem Mercedes geparkter Audi wurde während der Auseinandersetzung beschädigt. Auslöser des psychischen Zustandes des 27-Jährigen war wahrscheinlich die Trennung von einer Freundin.

PM des PP Heilbronn vom 25.03.2019

 

Flein (Baden-Württemberg): WhatsApp-Party läuft aus dem Ruder

Ein Großaufgebot der Polizei beendete am Abend des vergangenen Freitags in Flein eine WhatsApp-Party, bevor diese richtig beginnen konnte. Gegen 20 Uhr wurde von einem Mitarbeiter des Fleiner Ordnungsamtes eine Gruppe von etwa 30 Jugendlichen gemeldet, mit diversen alkoholischen Getränken auf dem Weg in Richtung Haigern waren. Er bekam in Erfahrung, dass es eine Party geben solle, die in der geplanten Größe allerdings weder angemeldet noch genehmigt war.

Da es bereits im November des vergangenen Jahres an der Grillstelle am Haigern zu einer WhatsApp-Party mit weit über 200 Teilnehmern kam, bei der Alkohol und Drogen im Spiel waren und wo bei einer Kontrolle Flaschen nach Polizeibeamten geworfen wurden, fuhren die Ordnungshüter gleich mit sieben Streifen von verschiedenen Dienststellen an. Gleich die ersten Kontrollen von anmarschierenden jungen Leuten, die zum Teil noch nicht einmal 18 Jahre alt waren, wurde vier Mal Rauschgift gefunden. Die Polizei verhinderte durch die Kontrollen den Fußmarsch von etwa 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Richtung Grillstelle. Allen Personen, die angetroffen wurden, wurden Platzverweise erteilt, was bei den Jugendlichen und Heranwachsenden für großen Unmut und noch größeres Unverständnis führte. Einige verhielten sich aggressiv gegenüber den Beamten und schrien laut. Erst gegen 23 Uhr entschärfte sich die Situation. Es stellte sich heraus, dass derselbe 16-Jährige, der im November zu der Party aufgerufen hatte, auch dieses Mal wieder der Initiator war.

PM des PP Heilbronn vom 25.03.2019

 

Ludwigsburg (Baden-Württemberg): Nach Unfall Widerstand gegen Polizeibeamte

Mit einem aggressiven und unkooperativen 33-jährigen Autofahrer hatten es Polizeibeamte des Polizeireviers Ludwigsburg in der Nacht von Sonntag auf Montag zu tun.

Vorausgegangen war ein Auffahrunfall auf der Schillerstraße. Der 33-jährige Audi-Lenker war einem 22-jährigen Autofahrer gegen 22:20 Uhr an einer roten Lichtzeichenanlage aufgefahren. Nachdem der 22-Jährige den Audi-Lenker zur Angabe seiner Personalien aufforderte, wurde er von dem 33-Jährigen massiv bedroht. Hinzukommende Zeugen konnte eine körperliche Auseinandersetzung verhindern. Daraufhin flüchtete der Audi-Fahrer vom Unfallort. Konnte aber im Zuge von Fahndungsmaßnahmen ermittelt werden. Er weigerte sich jedoch auch gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten sich auszuweisen. Das Verhalten des Mannes wurde zunehmend aggressiver, weshalb die Polizeibeamten ihn zu Boden bringen und mit einer Handschließe fesseln mussten. Anschließend wurde er in Gewahrsam genommen und auf das Polizeirevier Ludwigsburg gebracht. Dort wurden zwei Blutentnahmen durchgeführt, da der Mann augenscheinlich stark alkoholisiert war und laut eigenen Angaben Betäubungsmittel konsumiert hatte. Auf dem Weg in die Gewahrsamszelle kam es zu einem zweiten Widerstand gegen drei Polizeibeamte, als der 33-Jährige sich weigerte die Zelle zu betreten und den polizeilichen Anweisungen Folge zu leisten. Er musste erneut zu Boden gebracht und mit Handschließen geschlossen werden. Der Mann muss jetzt mit einer Anzeige wegen Bedrohung, Trunkenheit im Straßenverkehr und Widerstand gegen Polizeibeamte rechnen. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt.

PM des PP Ludwigsburg vom 25.03.2019

 

Duisburg (Nordrhein-Westfalen): Randalierer leistet Widerstand

Zeugen haben am Samstag (23. März, 15 Uhr) die Polizei alarmiert, weil drei Männer (20, 22, 25) und eine Frau (19) im Bereich des „Livesaver“ – Brunnens randalierten und Graffiti sprühten. Als die Beamten eintrafen, hatte einer der Männer noch eine Spraydose in der Hand. Er beleidigte die Polizisten und schrie, dass er seine religiösen Schriftzeichen überall auf der Welt sprühen dürfe. Die Beamten brachten den Mann zur Verhinderung weiterer Straftaten ins Gewahrsam. Als die Uniformierten ihn dort aufforderten, seine Halskette abzulegen, wehrte er sich deswegen, so dass sie den 25-Jährigen auf dem Boden fixieren mussten. Nur so konnten die Polizisten ihm vorschriftsmäßig die Kette abnehmen und den Mann in die Zelle bringen. Zur Feststellung des Alkohol- und Drogenkonsums entnahm ihm ein Polizeiarzt eine Blutprobe. Die Beamten schrieben eine Anzeige wegen des Widerstands. Gegen die Frau aus der Gruppe erstatteten die Polizisten eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung durch Graffiti: Die 19-Jährige war beim Besprühen eines Mülleimers durch eine Zeugin (49) beobachtet worden.

PM der POL Duisburg vom 25.03.2019

 

Potsdam (Brandenburg): Polizeibeamte angegriffen

In der Nacht von Freitag zu Samstag wurde die Polizei zunächst in die Friedrich-Engels-Straße gerufen, da dort mehrere Personen Flaschen auf die Straße und den Autos hinterherwerfen würden. Die drei Personen konnten durch Polizeibeamte kurz vor der Zufahrt zur L40 festgestellt werden. Während der nun folgenden polizeilichen Maßnahmen vor Ort, traten die Männer beleidigend und aggressiv gegenüber den Beamten auf. Die Polizisten bemerkten währenddessen in der Nähe eine Gruppe von etwa 40-50 Personen, die sich mit den drei Männern solidarisierten, Beleidigungen und Drohungen ausriefen und sich hierbei den Beamten näherten. Ein Polizist wurde nun aus der Dreiergruppe heraus beleidigt und körperlich angegriffen, woraufhin auch die große Personengruppe die Beamten mit Tritten und Schlägen angriff. Hierbei kam es von Seiten der Polizei auch zum Einsatz von Pfefferspray. Drei Polizeibeamte wurden verletzt und mussten sich einem Arzt vorstellen. Als die Angriffe abgewehrt werden konnten, löste sich die Personengruppe in verschiedene Richtungen auf. Im Zuge eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen wurden zwei Tatverdächtige (32 und 41 Jahre alt) festgestellt und vorläufig festgenommen. Die beiden Berliner wurden nach den polizeilichen Maßnahmen in Absprache mit der Staatsanwaltschaft wieder entlassen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei zu den genauen Abläufen und weiteren Tatverdächtigen dauern weiter an. Die Beamten haben Anzeige wegen Landfriedensbruchs aufgenommen.

PM der PD Brandenburg West vom 25.03.2019

 

Brandenburg a.d.H. (Brandenburg): Vermisster leistet Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Beamte der Polizeiinspektion Brandenburg suchten am Freitagabend im Brandenburger Stadtteil Neuendorf, nach einem 64-jährigen Mann, der sich in psychischem Ausnahmezustand befindend vermisst wurde. Gegen Mitternacht entdeckte ein Polizeihubschrauber, nach zuvor eingegangen Zeugenhinweisen, den Vermissten in der Hauptstraße und führte die Kollegen am Boden zu dem Mann. Der augenscheinlich stark unter Alkoholeinfluss stehende Mann reagierte zunächst verbal aggressiv auf die Polizeibeamten und beleidigte sie massiv. Dann fing er jedoch an, die Beamten zu bespucken und nach ihnen zu treten.

Aufgrund seiner bekannten medizinischen Probleme wurde ein Notarzt angefordert. Dieser wies den Mann dann in eine Fachklinik ein. Alle im Einsatz befindlichen Beamten blieben unverletzt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und seinen massiven Beleidigungen, gegen den Mann.

PM der PD Brandenburg West vom 25.03.2019

 

Seeheim-Jugenheim (Hessen): Festnahme nach Ruhestörung

Wegen einer Ruhestörung wurde eine Streife der Polizeistation in Pfungstadt am Freitagabend (22.03.) gegen 23 Uhr auf das Schulgelände im Weedring gerufen. Dort trafen die Beamten auf einen 20-jährigen Mann aus Alsbach-Hähnlein, der den Ordnungshütern während der Kontrolle aggressiv gegenübertrat.

Plötzlich griff der 20-Jährige die Polizisten ohne erkennbaren Grund an, die ihn daraufhin festnahmen. Ein anschließender Atemalkoholtest bei dem Angreifer ergab einen Wert von über 2,5 Promille. Die Nacht endete für den polizeibekannten Raufbold im Gewahrsam der Polizei.

Der 20-Jährige muss sich jetzt wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte verantworten.

PM des PP Südhessen vom 25.03.2019

 

Minden (Nordrhein- Westfalen): Mindener bedroht Rettungswagenbesatzung und greift Polizisten an

Sonntagmittag wurde der Polizei eine vermeintliche Schlägerei im Bereich Bäckerstraße und Grimpenwall gemeldet. Hier hatte der Aggressor unter anderem die Besatzung eines Rettungswagens bedroht. Der Tag endete für den Mann zur Ausnüchterung im Polizeigewahrsam.

Gegen 11.40 Uhr war am späteren Einsatzort ein Rettungswagen vorbei gefahren. Hierbei beobachtete die Besatzung mehrere Männer, wobei der 26-Jährige augenscheinlich auf einen am Boden liegenden eintrat. Als die Rettungssanitäter schlichten wollten, drohte er auch den Feuerwehrleuten Schläge an. Diese alarmierten daraufhin umgehend die Polizei.

Als die erste Streifenwagenbesatzung vor Ort eintraf, wurden auch die Polizisten Ziel seiner lautstarken und beleidigenden Verbalattacken. Die Beamten konnten zwar schnell klären, dass von den Angegriffenen keiner eine Verletzung davon trug, aber den Aggressor konnten sie nicht beruhigen. Auch Ausweisen wollte er sich nicht.

Schließlich versuchte er, auf die Einsatzkräfte einzuschlagen und zu treten. Diese konnte die Angriffe aber abwehren. Auf der Fahrt zur Dienststelle wollte er zudem die Polizisten zu bespucken. Auf der Wache wurde ihm später eine Blutprobe entnommen.

PM der POL Minden-Lübbecke vom 25.03.2019

 

Perleberg (Brandenburg): Eskalierter Streit

In die Sophienstraße sind Polizeibeamte am Sonnabend um 04.15 Uhr gerufen worden, da eine polizeibekannte 19-jährige Wittenbergerin und ihr ebenfalls polizeilich bekannter 25-jähriger ehemaliger Lebensgefährte in seiner Wohnung in Streit geraten waren. Sie soll einen gläsernen Gegenstand nach dem Perleberger geworfen haben. Dabei erlitt er oberflächliche Schnittverletzungen. Ebenso soll sie zu einem Messer gegriffen haben. Bei Eintreffen der Beamten stellten diese fest, dass die Wohnungseingangstür des Mehrfamilienhauses beschädigt wurde. Beide bezichtigten sich gegenseitig, die Tür entglast zu haben. Während des Klärungsversuches wurde der Mann gegenüber den Polizeibeamten zunehmend aggressiver und griff letztlich zu zwei Küchenmessern und forderte die Beamten damit auf, die Wohnung zu verlassen. Mit einfacher körperlicher Gewalt konnten die Beamten den Mann fixieren, nachdem dieser gestürzt war. Er verletzte sich am Kopf, die Beamten blieben unverletzt. Wegen Körperverletzung, Ruhestörung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte wurden Anzeigen aufgenommen.

PM der PD Brandenburg Nord vom 25.03.2019

 

Calw-Stammheim (Baden-Württemberg): Betrunkener randaliert in Nachbars Garten und leistet Widerstand gegenüber der Polizei

Am Freitag hat ein stark alkoholisierter Mann in einem Garten in der Fasanenstraße in Calw-Stammheim randaliert. Er schrie gegen 23.30 Uhr laut umher. Bei Eintreffen der Polizei wurde er von drei Anwohnern am Boden festgehalten, die er bereits heftig beleidigt, bedroht und teilweise geschlagen hatte. Als die eintreffenden Polizeibeamten den Sachverhalt aufnehmen wollten, ging der Beschuldigte sie ebenfalls körperlich und verbal an. Bei den Widerstandshandlungen zog sich der randalierende Mann leichte Verletzungen zu, weshalb er im Anschluss im Krankenhaus in Calw medizinisch versorgt wurde. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Bedrohung Körperverletzung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

PM des PP Karlsruhe vom 25.03.2019

 

Wiesbaden (Hessen): Bei Festnahme Widerstand geleistet

In der Nacht von Samstag auf Sonntag leistete ein 31-jähriger Wiesbadener bei einem Polizeieinsatz Widerstand, schlug nach den eingesetzten Polizeibeamten und beleidigte diese. Nachdem der Wiesbadener zunächst wegen Streitigkeiten mit dem Sicherheitsdienst einer Lokalität in der Innenstadt auffiel, erhielt er während des ersten Polizeieinsatzes einen Platzverweis für diesen Bereich. Eine Stunde später wurde eine Schlägerei an derselben Örtlichkeit gemeldet. Die Beteiligten flüchteten beim Eintreffen der Einsatzkräfte, ein Beteiligter konnte jedoch festgestellt werden. Es handelte sich um jenen 31-Jährigen, welcher sich aufgrund seines Platzverweises vor Ort überhaupt nicht hätte aufhalten dürfen.

Während seiner nun folgenden Festnahme schlug der Wiesbadener, nach Angaben der eingesetzten Kräfte, plötzlich nach den Beamten, beleidigte und bedrohte diese. Nach seiner Fesselung verbrachte der Mann dann die Nacht im Polizeigewahrsam.

PM des PP Westhessen vom 25.03.2019

 

Köln (Nordrhein-Westfalen): 23-jähriger Kölner klettert auf Streifenwagen – Polizeigewahrsam

Am frühen Sonntagmorgen (24. März) haben Polizisten in Köln-Sülz einen stark alkoholisierten Kölner (23) in Gewahrsam genommen, der auf einen geparkten Streifenwagen geklettert war und das Fahrzeugdach beschädigt hatte. Gegen den 23-Jährigen leiteten sie ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung ein.

 

Gegen 3.45 Uhr war die Polizei mit mehreren Streifenteams in der Rhöndorfer Straße, um eine überlaute Party aufzulösen. Polizisten hatten bereits etwa eine Stunde vorher den Ausrichter der privaten Party zur Ruhe ermahnt, nachdem sich Nachbarn über zu laute Musik beschwert hatten. Während ein Teil der Einsatzkräfte ins Mehrfamilienhaus ging, hielten zwei Beamte die Streifenwagen im Blick. Als der 23-Jährige auf den Polizeiwagen kletterte, nahmen die Beamten den Randalierer in Gewahrsam.

PM der POL Köln vom 25.03.2019

 

Neunkirchen (Saarland): Widerstand mit leicht verletztem Polizeibeamten

Am Samstagabend kam es gegen 17.30 h zu einer Beleidigung von Anwohnern in der Eisenbahnstraße in Neunkirchen-Wellesweiler. Täter war ein PKW-Fahrer, der laut Zeugenangaben mit überhöhter Geschwindigkeit durch die Eisenbahnstraße gefahren war. Im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen konnte der Fahrer dann an einer nahe gelegenen Gaststätte angetroffen werden. Bei dem Fahrer handelte es sich um einen 30 Jahre alten Mann aus Neunkirchen. Bei ihm konnten alkoholbedingte Ausfallerscheinungen festgestellt werden. Bei der Festnahme wehrte sich der Beschuldigte. Hierbei wurde ein Polizeibeamter der Polizeiinspektion Neunkirchen leicht verletzt. Dem Täter wurde eine Blutprobe entnommen. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt.

PM der PI Neunkirchen vom 25.03.2019

 

Gersthofen (Bayern): 22-jähriger rastet in Diskothek aus

In den frühen Morgenstunden des Sonntags warf eine unbekannte Person einem 22jährigen Mann in einer Diskothek in Gersthofen einen Gegenstand an den Kopf. Da er daraufhin ausrastete, wurde er von Sicherheitskräften aus der Diskothek verbracht. Damit war der 22jährige nicht einverstanden und biss einem 40jährigen Sicherheitsmitarbeiter in den Finger. Bei der Übergabe an die Polizei beleidigte der 22jährige eine Polizistin mit vulgären Worten der untersten Kategorie. Der Mann musste schließlich die Nacht im Arrest der Polizei verbringen. Ihn erwarten zudem mehrere Anzeigen.

PM des PP Schwaben Nord vom 25.03.2019

 

Cottbus (Brandenburg): Widerstand

Durch einen Zeugen wurde die Polizei am Samstagabend zu einer Ruhestörung an den Badesee in Ströbitz gerufen. Als die Beamten vor Ort eintrafen, stellten sie mehrere Personen sowie ein Lagerfeuer und laut abgespielte Musik fest. Ein 26-jähriger Mann trat äußerst aggressiv gegenüber den Polizisten auf und leistete aktiven Widerstand gegenüber den polizeilichen Maßnahmen. Daraufhin wurde der Mann fixiert und in Gewahrsam genommen. Bei der Rangelei erlitt er leichte Verletzungen. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

PM der PD Brandenburg Süd vom 25.03.2019

 

Cottbus (Brandenburg): Beschädigt Zellentrakt

Am Sonntagnachmittag wurde ein 38-jähriger Mann durch Polizeibeamte in Gewahrsam genommen. Er hatte nach ersten Ermittlungen am Wochenende im Stadtgebiet von Cottbus Sachbeschädigungen sowie zwei Ladendiebstähle begangen. Unter anderem konnte ihm der Brand eines Papierkorbes in der Hermann-Hammerschmidt-Straße und die Beschädigung einer Türscheibe in der Wehrpromenade zugeordnet werden. Des Weiteren hatte der Mann in einer Straßenbahn zwei Mädchen belästigt. Nachdem er in Gewahrsam genommen wurde, beschädigte er den Zellentrakt und wurde auf Grund einer psychischen Ausnahmesituation einem Krankenhaus überstellt. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern gegenwärtig an.

PM der PD Brandenburg Süd vom 25.03.2019

 

Hoyerswerda (Sachsen): Betrunken Unfall gebaut und frech geworden

Am späten Sonntagabend ereignete sich ein Verkehrsunfall in der Kolpingstraße. Der 35-jährige Fahrer eines Audi A 4 war in Richtung Alte Berliner Straße unterwegs und beabsichtigte, der Hauptstraße folgend, nach rechts abzubiegen. Hierbei geriet er auf die Gegenspur und kollidierte mit dem VW Bora eines 19-Jährigen. Der Sachschaden an beiden Fahrzeugen belief sich auf etwa 3.000 Euro. Verletzt wurde zum Glück niemand.

Die hinzugerufene Polizei stellte Alkoholgeruch in der Atemluft des Unfallverursachers fest und veranlasste einen Test. Der dabei ermittelte Wert lag bei umgerechnet 2,90 Promille. Dies hatte Konsequenzen. Die Beamten ordneten eine Blutprobe an und stellten den Führerschein sicher. Doch dieser zeigte sich uneinsichtig, wurde frech gegenüber den Beamten und versuchte, sich den angeordneten Maßnahmen zu erwehren. Nun klickten die Handschellen. Hiermit handelte er sich zusätzlich zu der Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eine weitere Anzeige wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte ein. Die Staatsanwaltschaft wird sich mit dem Fall befassen.

PM der PD Görlitz vom 25.03.2019

 

Erfurt (Thüringen): Filmreife Stuntshow – Erfurt

Eine filmreife Stuntshow lieferte Samstagnachmittag ein 29-jähriger Polizeibeamter. Gemeinsam mit einem Kollegen wollte er einen Quad-Fahrer im Bereich der W.-Busch-Straße einer Kontrolle unterziehen. Der 37-Jährige Fahrer versuchte zu flüchten und schnitt mehreren Verkehrsteilnehmern die Vorfahrt. Als er abbremste nutzte der Beamte die Gelegenheit und hielt den Verkehrsrowdy fest. Dieser gab erneut Gas, der Polizist ließ nicht los und wurde so ca. 150m mit gezogen. Als der Quad-Fahrer endlich anhielt, wurde er zu Boden gebracht und ihm wurden Handfesseln angelegt. Er stand unter Drogen, hatte keinen Führerschein, das Quad war nicht zugelassen und die Kennzeichen selbst gebastelt.

PM der LPI Erfurt vom 25.03.2019

 

Dresden (Sachsen): Funkstreifenwagen beschädigt

Unbekannte haben am Wochenende in der Außenstelle des Polizeireviers Süd an der Zamenhofstraße einen Funkstreifenwagen beschädigt. Die Täter warfen einen Stein auf die Frontscheibe des VW Golf, welche dadurch zu Bruch ging. Der Schaden wurde noch nicht beziffert.

PM der PD Dresden vom 25.03.2019

 

Großenhain (Sachsen): Polizeibeamte mit Pistole bedroht

Polizisten des Reviers Großenhain haben am Sonnabendmittag einen Großenhainer (30) festgenommen, der sie mit einer Pistole bedroht hatte.

Der 30-Jährige beschädigte zunächst eine Fensterscheibe am Lessingplatz. Anschließend zerschlug er mit einer Axt die Frontscheibe eines Streifenwagens vor dem Polizeirevier am Hauptmarkt. Als die Beamten ihn schließlich auf der Naundorfer Straße stellten, bedrohte er die Beamten mit einer Gasdruckpistole. Die Polizisten brachten ihn zu Boden und nahmen ihn fest. Dabei wehrte sich der Mann so heftig, dass einer der Beamten leicht am Fuß verletzt wurde.

Der 30-jährige Deutsche stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Ein Drogentest reagierte positiv auf Amphetamine. Außerdem ergab ein Alkoholtest einen Wert von fast 1,4 Promille. Gegen ihn wird nun unter anderem wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Sachbeschädigung und Verstößen gegen das Waffengesetz ermittelt.

PM der PD Dresden vom 25.03.2019

 

Bad Tölz (Bayern): Ruhestörer attackiert Polizisten

Zum wiederholten Mal verständigten Anwohner in Bad Tölz, Am Ellbach, die Polizei, weil ihre Nachtruhe durch einen 32jährigen Nachbarn erheblich gestört wurde. Bei Eintreffen der Streifenbesatzung, 24.03.19, gegen 01.45 Uhr, war vor dem Mehrfamilienhaus deutlicher Lärm aus der Wohnung des Frührentners wahrnehmbar. Nach Klingeln trafen die Beamten im Hausflur auf den uneinsichtigen und aggressiven Störenfried. Im weiteren Verlauf griff der 32jährige die Polizisten körperlich an, ein zu Boden gefallenes Funkgerät warf er gezielt auf einen Beamten. Durch den Einsatz von Pefferspray konnten weitere Attacken verhindert werden. Den Mann erwarten nun Anzeigen wegen Ruhestörung, gefährlicher Körperverletzung und tätlichen Angriffs auf die Polizisten.

PM der PI Bad Tölz vom 23.03.2019

 

Gelsenkirchen (Nordrhein-Westfalen): Widerstand gegen Polizeibeamte

Am Freitag, 22.03.2019 gegen 22.15 Uhr leistete ein 28-jähriger Gelsenkirchener als Beifahrer Widerstand bei einer Verkehrskontrolle. Der Gelsenkirchener störte die Verkehrskontrolle derart massiv, dass ihm ein Platzverweis ausgesprochen wurde. Da er diesem Platzverweis nicht nachkam, sollte er in Gewahrsam genommen werden. Der alkoholisierte Gelsenkirchener wehrte sich durch Schlagen und Sperren. Auch während des Transportes zum Gewahrsam setzte die Person die Widerstandshandlungen durch den Versuch von Kopfstößen und Beleidigungen fort. Letztendlich erfolgte die Einlieferung in das Polizeigewahrsam. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren.

PM des PP Gelsenkirchen vom 24.03.2019

 

Hamm (Nordrhein-Westfalen): Polizeibeamte nach Körperverletzung bespuckt, beleidigt und bedroht

Ein offensichtlich stark alkoholisierter, 22-jähriger Mann hat am frühen Sonntagmorgen (24. März) Polizeibeamte während eines Einsatzes bespuckt, beleidigt und bedroht. Vorangegangen war eine körperliche Auseinandersetzung des in Hamm wohnenden Aggressors, welche gegen 00.10 Uhr gemeinsam mit einem 20-jährigen Beckumer zum Nachteil eines 23-Jährigen ausgefochten wurde. Hierbei wurde das in Werne wohnende Opfer auf dem Schleppweg mit Hantelstangen traktiert. Gegen eingesetzte Polizeibeamte, welche das unfaire Gefecht beenden wollten, leistete der Angreifer schließlich erheblichen Widerstand, so dass er gefesselt und in das Polizeigewahrsam eingeliefert werden musste. Innerhalb eines begehbaren Kiosks, in welches sich das Geschehen zeitweise verlagert hatte, entstand bei der Rauferei Sachschaden. Das Opfer wurde einem Hammer Krankenhaus zugeführt, aus dem es nach ambulanter Behandlung wieder entlassen werden konnte.

PM des PP Hamm vom 24.03.2019

 

Willanzheim (Bayern): Randalierer überwältigt, Polizeibeamtin verletzt

Gleich mehrere Streifen fuhren am Samstag gegen 13 Uhr nach Willanzheim, da gemeldet worden war, dass eine Person mit einer Axt auf einen   Traktoranhänger einschlagen würde und seine Mutter mit einem Vorschlaghammer bedroht habe. Bei Eintreffen der Streifen hatte der polizeibekannte 24 jährige Täter die Werkzeuge bereits wieder weg gelegt verhielt sich aber weiterhin aggressiv den Beamten gegenüber. Als er nach einem Ausweis durchsucht werden sollte, wehrte er sich heftig dagegen und musste von den Beamten überwältigt werden. Dabei wurde eine Beamtin schwer am Knie verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Gegen den 24 jährigen wird jetzt wegen tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, Bedrohung sowie Sachbeschädigung ermittelt.

PM der PI Kitzingen vom 24.03.2019

 

BAB 3 bei Montabaur (Rheinland-Pfalz): Betrunkener in Flixbus

Am Freitagabend gegen 21:33 Uhr wurde die Polizeiautobahnstation Montabaur, von einem FlixBus-Fahrer, über einen stark alkoholisierten Fahrgast in Kenntnis gesetzt. Der Busfahrer sorgte sich um das körperliche Wohlbefinden des Betrunkenen. Auf dem Rastplatz Montabaur (Bundesautobahn 3 in Fahrtrichtung Köln) wurden der Bus bzw. die angetrunkene Person kontrolliert. Die informierte Rettungsdienstbesatzung konnte keinen medizinischen Notfall erkennen. Bei dem Versuch den 42-Jährigen zu unterstützen, sein Reiseziel auch ohne den Bus zu erreichen, kippte dessen Stimmung plötzlich rapide. Gegen die in Folge angeordnete Ingewahrsamnahme wehrte bzw. sperrte sich der Verantwortliche vehement, sodass er schlussendlich am Boden fixiert und gefesselt werden musste. Den Beschuldigten erwartet ein Strafverfahren wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte. Aufgrund des alkoholisierten Zustandes wurde eine Blutprobe entnommen. Die Nacht verbrachte die Person zwecks Ausnüchterung im polizeilichen Gewahrsam.

PM der PASt Montabaur vom 24.03.2019

 

Lüchow (Niedersachsen):Körperverletzung und Widerstand

Am Freitagabend, kam es in der Theodor-Körner-Straße in Lüchow zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einen Paar, wobei der Mann die Frau an den Haaren zog und gegen den Hinterkopf schlug. Im weiteren Verlauf widersetzte sich dieser Mann im Rahmen der Ermittlungen den eingesetzten Beamten unter anderem durch Fußtritte.

Hierauf kam der Täter in Polizeigewahrsam. Nun erwartet den Täter mehrere Strafanzeigen.

PM der PI Lüneburg, Lüchow-Dannenberg, Uelzen vom 24.03.2019

 

Halle / Saale (Sachsen-Anhalt): Inhaftiert

Am Abend des 23.03.2019 ging die Polizei einem Hinweis nach, dass ein per Haftbefehl gesuchter 29-Jähriger aus dem Burgenlandkreis sich in einer Wohnung in der Paul-Hindemith-Straße von Halle (Saale) aufhalten könnte. Der 33-Jährige Wohnungsinhaber gestattete die Nachschau jedoch auch nach Einholung einer richterlichen Durchsuchungsanordnung nicht und leistete zudem Widerstand. Ihm mussten schließlich Handschellen angelegt werden. Der Gesuchte wurde in der Wohnung gefunden und festgenommen. Anschließend kam der 29-Jährige, der eine Haftstrafe wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis anzutreten hatte, in eine JVA. Gegen den Wohnungsinhaber wurden Ermittlungen wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und versuchter Strafvereitelung eingeleitet.

PM des PRev Halle / Saale vom 24.03.2019

 

Eberswalde (Brandenburg): Hausfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Am Freitagabend besuchte ein 34 jähriger Mann ein Lokal in der Eberswalder Straße in Eberswalde und konsumierte dort auch alkoholische Getränke. Nachdem er seine Rechnung beglichen und das Lokal verlassen hatte, kehrte er nach kurzer Zeit wieder zurück und versuchte, aus nicht bekannten Gründen, die Tür der Gaststätte einzutreten. Daraufhin wurde die Polizei gerufen. Nach Eintreffen der Beamten reagierte der Mann aggressiv, widersetzte sich sämtlichen polizeilichen Maßnahmen und leistete erheblichen Widerstand, so dass er zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen werden musste. Einsatzkräfte wurden nicht verletzt und auch die Tür des Lokals blieb unversehrt. Gegen den Mann aus Bernau wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

PM der PD Brandenburg Ost vom 24.03.2019

 

Rönne (Niedersachsen): Tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte nach Sachbeschädigungen

Am Samstagnachmittag wurden der Polizei zwei männliche Personen gemeldet, die in der Straße Am Redder gegen mehrere Verkehrsschilder und Gartenzäune treten. Die Beamten konnten die Personen schließlich volltrunken in ihrer Wohnung antreffen. Hier stritten sich beide und beschädigten die Wohnungseinrichtung. Es handelte sich bei den Personen um einen 29- und einen 39-jährigen Letten. Beide wurden in Schutzgewahrsam genommen, wobei der 39-Jährige Widerstand leistete.

Er beschädigte einen Funkstreifenwagen und trat im Gewahrsamsbereich eine Beamtin. Die 30-jährige Beamtin wurde an der Brust getroffen, jedoch nicht verletzt. Es wurden Strafverfahren wegen Sachbeschädigung und Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

PM der PI Harburg vom 24.03.2019

 

Rheinsberg (Brandenburg): Widerstand bei Nachstellung

Ein 29-Jähriger, polizeilich hinreichend bekannt, wurde von einer 27-Jährigen wiederholt vor ihrer Wohnanschrift in der Kurt-Tucholsky-Straße in Rheinsberg angetroffen. Aufgrund der Penetranz seit längerer Zeit informierte die 27-Jährige am 23.03.2019 gegen 15:00 Uhr die Polizei. Vor Ort wurde der 29-Jährige festgestellt und ihm ein Platzverweis ausgesprochen. Diesem kam er zunächst nach, kehrte jedoch nach wenigen Metern um. Im Rahmen der nun folgenden Ingewahrsamnahme des 29-Jährigen wegen Nichtnachkommen eines Platzverweises schlug dieser mit den Fäusten gegen den Kopf eines 50-jährigen Polizeibeamten, welcher hierdurch verletzt wurde.

Der 29-Jährige wurde daraufhin fixiert und gefesselt. Hierbei wurde ein 58-jähriger Polizeibeamter zudem leicht an der Hand verletzt. Der 29-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Ein Drogentest verlief bei ihm positiv auf die Einnahme von Kokain. Im Rahmen seiner Beschuldigtenvernehmung machte der 29-Jährige derart wirre Angaben, dass seine zwangsweise Unterbringung in eine geschlossene Psychiatrie veranlasst werden musste.

Der 50-jährige Polizeibeamte musste mit Kopfverletzungen mit einem Rettungswagen ins Ruppiner Klinikum verbracht werden. Nach ärztlicher Behandlung wurde er entlassen und ist vorerst nicht dienstfähig. Der 58-jährige Beamte wurde leicht verletzt und ist weiter dienstfähig.

Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Vollsteckungsbeamte in Verbindung mit gefährlicher Körperverletzung sowie Nachstellung (Stalking) wurden eingeleitet.

PM der PI OPR vom 24.03.2019

 

Regensburg (Bayern): Alkoholdelikte im Straßenverkehr des nördlichen Stadtgebiets

Am Samstag gegen 18.00 Uhr fiel ein rumänischer Staatsbürger durch seine unsichere Fahrweise in der Donaustaufer Straße auf. Bei der Kontrolle des Mercedes-Fahrers stand die Ursache hierfür schnell fest, wies sein Ergebnis des Alkoholtest doch einen Wert von knapp 1,25 Promille auf. Im Zuge der weiteren Sachbearbeitung  mit Blutentnahme und Sicherstellung seines Führerscheins zeigte er sich dann den Beamten der PI Regensburg Nord gegenüber recht rabiat und versuchte hierbei auch, einen Beamten zu beißen. Ferner beleidigte er die Beamten mit nicht druckreifen Worten. Den in Regensburg Wohnhaften erwarten nun Anzeigen wegen Trunkenheit im Verkehr, Widerstands, versuchter Körperverletzung und Beleidigung.

Am frühen Sonntagmorgen gegen halb drei lenkte ein Fahrradfahrer seine Aufmerksamkeit auf eine Streifenbesatzung der PI Regensburg Nord, fuhr  er doch ohne Licht und mit einer weiteren Person auf dem Gepäckträger auf der Walhalla-Allee entgegen der Fahrtrichtung auf der Fahrbahn für den motorisierten Verkehr. Als er die bevorstehende Kontrolle bemerkte, versuchte er davonzulaufen. Aufgrund seiner Alkoholisierung von über 1,6 Promille stürzte er jedoch nach wenigen Metern und konnte festgenommen werden. Nach erfolgter Blutentnahme erwartet den 20jährigen Slowaken nun eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr.

Um kurz nach 7 Uhr in der Früh konnten Beamte der PI Regensburg Nord bei der Kontrolle eines VW-Lenkers Alkoholgeruch in dessen Atemluft wahrnehmen. Nach Durchführung eines gerichtsverwertbaren Alkomaten und einem Ergebnis von über 0,8 Promille wurde die Weiterfahrt unterbunden und der Pkw-Schlüssel sichergestellt. Den 39jährigen Landkreisbewohner erwartet nun ein Bußgeldbescheid über mindestens 500 Euro, 2 Punkte in Flensburg sowie ein einmonatiges Fahrverbot.

Eine halbe Stunde später fiel eine 59jährige Mofa-Fahrerin aufgrund ihres abgelaufenen und damit ungültig gewordenen blauen Versicherungskennzeichens auf. Bei der Kontrolle der Dame aus Zeitlarn fiel darüber hinaus auch ihr Atemalkoholgeruch auf. Nachdem dieser Wert mit 0,31 mg/l über der erlaubten Grenze von 0,25 mg/l lag, erhält die Frau nun Anzeigen wegen Verstößen gegen das Pflichtversicherungs- und Straßenverkehrsgesetzt

PM der PI Regensburg Nord vom 24.03.2019

 

Regensburg (Bayern): Aggressiv gegen geparkte Autos und die Polizei

Am Samstag gegen 20.20 Uhr meldeten aufmerksame Zeuge mehrere Sachbeschädigungen an PKWs in den Straßenzügen zwischen Aberdeen- und Tempepark.

Im Zuge der Fahndung konnte der Täter schnell gestellt werden. Der Festnahme widersetzte er sich jedoch und ging stattdessen in boxender Angriffsstellung auf einen Polizeibeamten los. Selbst durch den Einsatz des Schlagstockes ließ sich der amtsbekannte Beschuldigte nicht bändigen. Erst mit Hilfe von Unterstützungskräften konnte der 34jährige Wohnsitzlose überwältig und gefesselt werden. Hierbei beleidigte er dann die Polizeibeamten mit untersten ehrverletzenden Äußerungen. Der sichtlich verwirrte Mann musste sich einer angeordneten Blutentnahme unterziehen, anschließend wurde er in das Bezirksklinikum eingewiesen. Ihn erwarten nun Strafanzeigen wegen Sachbeschädigung, Beleidigung, versuchter Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

Im Zuge erster Ermittlungen konnten vier beschädigte Pkw im o.a. Bereich festgestellt werden, bei denen allesamt die Spiegel abgetreten waren. Der entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf nahezu 2000 Euro. Weitere Geschädigte werden gebeten, mit ihren Fahrzeugen bei der PI Regensburg Nord vorstellig zu werden.

PM der PI Regensburg Nord vom 24.03.2019

 

Stendal (Sachsen-Anhalt): Fahren unter Alkoholeinwirkung / Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Ein 42-jähriger Radfahrer befuhr in Stendal die Röxer Straße. Aufgrund der auffälligen Fahrweise und da am Fahrrad die vorgeschriebene Beleuchtung nicht eingeschalten war wurde der Fahrzeugführer einer Kontrolle unterzogen. Hierbei wurde reichlich Atemalkoholgeruch bei dem Radfahrer festgestellt. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,39 Promille.

Im Zuge der anschließenden Verbringung des nunmehr Beschuldigten zur Polizeidienststelle zum Zwecke der Durchführung einer Blutprobenentnahme leistete der Radfahrer Widerstand und versuchte sich den weiteren Maßnahmen zu entziehen. Der Versuch misslang jedoch und der Radfahrer wurde nun mittels Handschellen in die Dienststelle verbracht, die er nach Absolvierung der Blutprobenentnahme ohne Fahrrad wieder verlassen konnte. Das Fahrrad wurde zum Zwecke der Verhinderung der Weiterfahrt sichergestellt. Verletzt wurde durch die Widerstandshandlung niemand.

PM des PRev Stendal vom 24.03.2019

 

Falkensee (Brandenburg): Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Vor der Stadthalle in Falkensee kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, sowie einer Sachbeschädigung an einem parkenden PKW. Durch die hinzugerufenen Polizeikräfte konnten zwei 24 jährige, männliche Tatverdächtige ausgemacht werden. Diese kamen einen Platzverweis nicht nach und wurden daher ins polizeiliche Gewahrsam genommen. Dabei kam es sowohl am Ereignisort, im Funkstreifenwagen und in den Räumlichkeiten der Polizeiinspektion zu erheblichen Widerstandshandlungen, in Form von Treten und Schlagen, beider Personen gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten. Aufgrund der guten Zusammenarbeit der Beamten gelang es, die Personen unter Kontrolle zu bekommen. Es wurde kein Beamter verletzt. Die Polizei ermittelt nun u.a. wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Sachbeschädigung und Körperverletzung.

PM der PD Brandenburg West vom 24.03.2019

 

Barleben (Sachsen-Anhalt): Rettungskräfte angegriffen

Nach einem Restaurantbesuch befand sich ein 29-jähriger Mann zusammen mit seinen Freunden auf dem Heimweg, als dieser plötzlich zusammenbrach. Die vor Ort gerufenen Rettungssanitäter wollten dem stark alkoholisierten, aber ansprechbaren Mann helfen. Dabei griff er die Rettungskräfte an. Er schlug einem Helfer mit der Faust ins Gesicht und versuchte weiterhin um sich zu treten. Dabei wurde ein Rettungssanitäter leicht verletzt. Bei Eintreffen der Polizeibeamten schien sich die Lage zunächst zu beruhigen. Während sich der Beschuldigte auf der Trage befand , um für den Transport in ein Krankenhaus gesichert zu werden, griff er erneut die Rettungskräfte sowie die Polizisten an und beleidigte diese zudem vehement. Unter Begleitung wurde er nun in ein Magdeburger Krankenhaus verbracht. Der Beschuldigte muss sich nun in mehreren eingeleiteten Strafverfahren verantworten.

PM des PRev Börde vom 24.03.2019

 

Lüneburg (Niedersachsen): Ingewahrsamnahme nach versuchtem Einbruch

Am späten Freitagabend gegen 20:00 Uhr wurde eine verdächtige Person mit einer Schusswaffe gemeldet, die versuchen soll in eine Garage in der Friedenstraße einzubrechen. Eintreffende Polizeibeamte konnten die Person antreffen und entwaffnen. Dabei wurde eine starke Alkoholisierung der männlichen Person ( 25 Jahre) festgestellt. Ein Einbruch hatte nicht stattgefunden. Weil die Person weitere Straftaten ankündigte und die eingesetzten PVB mehrfach beleidigte, wurde er, richterlich bestätigt, in Gewahrsam genommen. Im Gewahrsamsbereich wurde der Mann renitent und beschädigte diverse Einrichtungen. Nun erwarten ihn diverse Strafanzeigen und Schadenersatzansprüche.

PM der PI Lüneburg vom 24.03.2019

 

Lüchow (Niedersachsen): Beleidigung eines Polizeibeamten

Am Samstagnachmittag wurde auf dem Busbahnhof in Lüchow ein Polizeibeamter während einer Kontrolle von einer Person lautstark mit dem Wort bzw. Abkürzung ACAB beleidigt. Gegen die männliche Person wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

PM der PI Lüneburg / Lüchow-Dannenberg / Uelzen vom 24.03.2019

 

Altenahr (Rheinland-Pfalz): Die Zeche nicht gezahlt und Polizisten beleidigt

Am Samstagabend wurden die Beamten der Ahrweiler Dienstelle in ein Altenahrer Hotel in der Brückenstraße gerufen, da es hier zu erheblichen Streitigkeiten aufgrund einer ausstehenden Restaurantrechnung gekommen war. Nach Bestellung von Speisen und Getränken, waren die beiden betreffenden Gäste, ein Ehepaar aus Nordrhein-Westfalen, nicht bereit die Rechnung zu begleichen. Im Verlauf der Sachverhaltsaufnahme beschimpfte die 60-jährige Frau die Polizeibeamten unter anderem als „Wichser“, was die Einleitung eines Strafverfahrens wegen Beleidigung gegen sie zur Folge hatte.

PM der PI Bad Neuenahr-Ahrweiler vom 24.03.2019

 

Hof (Bayern): 28-Jähriger außer Rand und Band

Am Samstagabend gerieten in der Hofer Altstadt mehrere Personen aus bislang ungeklärter Ursache in Streit. Die Auseinandersetzung schaukelte sich derart hoch, dass zwischen den Parteien schließlich die Fäuste flogen. Unbeteiligte Zeugen verständigten deshalb die Polizei. Ein 28-jähriger Hofer, der an der Schlägerei beteiligt war, verhielt sich bei der folgenden Anzeigenaufnahme gegenüber den Polizeibeamten äußerst unkooperativ und aggressiv. Da zu befürchten war, dass der 28-Jährige aufgrund seines Gemütszustandes weitere Straftaten begehen wird, wurde er in Polizeigewahrsam genommen. Doch selbst das brachte den Mann nicht zur Vernunft. Er beleidigte die Einsatzkräfte auf Übelste und biss eine Polizeibeamtin in den Arm. Der 28-Jährige wurde wegen einer Vielzahl an begangen Delikten angezeigt.

PM der PI Hof vom 24.03.2019

 

Regenstauf (Bayern): Körperverletzung und Besitz von Betäubungsmitteln

Am 23.03.2019 um 19:33 Uhr, ereignete sich in der Schumannstraße in Regenstauf eine Körperverletzung. Der 20-Jährige Sohn forderte von seinem Vater Geld. Als der Vater die Herausgabe verweigerte, beleidigte der Sohn seinen Vater und griff ihn tätlich an. Der Sohn wurde daraufhin vom Vater bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten und übergeben. Der geschädigte Vater verzichtete auf eine Anzeigenerstattung. Der 20-Jährige wurde von den eingesetzten Polizeibeamten aus der Wohnung verbracht und in Gewahrsam genommen. Hierbei kam es noch zu verbalen Beleidigungen gegenüber den Polizeibeamten. Von Amtswegen wird ein Strafverfahren wegen Körperverletzung und Beleidigung eingeleitet. Zudem wurden im Zimmer des 20-Jährigen noch Betäubungsmittel aufgefunden, was zu einem weiteren Strafverfahren nach dem Betäubungsmittelgesetz führt.

PM der PI Regenstauf vom 24.03.2019

 

Regenstauf (Bayern): Sachbeschädigung durch Graffiti.

Am 23.03.2019 um 19:40 Uhr, konnte ein Polizeibeamter in seiner Freizeit beobachten, wie ein 27-Jähriger aus einer Gruppe heraus das Bahnhofsgebäude und einen dortigen Verteilerkasten in Regenstauf mit einem Edding beschmierte. Die herbeigerufenen Polizeibeamten konnten in der näheren Umgebung, in einem Lokal die Gruppe aufspüren. Aus der Personengruppe konnte der Täter identifiziert werden. Nachdem der alkoholisierte Täter die Herausgabe seiner Personalien verweigerte, wurde er zur Identitätsfeststellung zur Polizeiinspektion Regenstauf verbracht. Beim Transport zur Dienststelle beleidigte der 27-Jährige einen Beamten. Nachdem die Personalienfeststellung auf der Dienststelle abgeschlossen war, wurde der Täter wieder entlassen. Dem 27-Jährigen erwartet nun ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung durch Graffiti, Beleidigung und eine Ordnungswidrigkeit wegen falscher Namensangabe.

PM der PI Regenstauf vom 24.03.2019

 

Bremerhaven (Bremen): In Gewahrsam genommen

In der Nacht zum Sonntag, 24.03.2019, nahm die Polizei einen Mann in der Bürgermeister-Smidt-Straße fest.

In einer Gaststätte verhielt sich der 26-Jährige um 03.00 Uhr gegenüber Gästen sehr aggressiv und wollte das Lokal nicht verlassen.

Als die Beamten kurz darauf den Einsatzort erreichten, legte sich der Mann gerade mit anderen Besuchern vor der Gaststätte an. Auch gegenüber der Polizei verhielt sich der Störenfried äußert provozierend. Der vermutlich unter Drogeneinfluss stehende Mann wollte sich unbedingt mit den einschreitenden Polizisten schlagen und stieß dabei viele Drohungen aus. Da sich der 26-Jährige nicht beruhigen ließ, wurde er festgenommen und in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Bei einer Durchsuchung wurden Reste von Cannabis in einer Alufolie gefunden.

PM der OPB Bremerhaven vom 24.03.2019

 

Feldkirchen (Kärnten): Fahrerflucht, versuchter Wider-stand gegen die Staatsgewalt, Verwaltungsübertretungen

Am 23. 03. gegen 18:10 Uhr sahen Polizeibeamte im Zuge des Streifendienstes im Ortsgebiet von Feldkirchen den vorerst unbekannter Lenker eines nicht zum Verkehr zugelassenen Motorrades und wollten diesen durch Nachfahrt mit dem Dienst-wagen anhalten. Als der Motorradfahrer die ihm mit Blaulicht und Folgetonhorn nachfahrenden Beamte bemerkte, beschleunigte er sein Motorrad auf rund 100 km/h und flüchtete über mehrere Kilometer und Ortschaftsgebiete von Feldkirchen, wobei er jegliche Geschwindigkeitsbeschränkungen missachtete und durch seine Fahrweise – er fuhr teilweise auf der linken Fahrbahn – den Beamten ein Überholen und Anhalten unmöglich machte, bis ihm schließlich die vorläufige Flucht gelang. Dabei gefährdete er auch immer wieder weitere Verkehrsteilnehmer. Auf Grund intensiver und umfangreicher Erhebungen konnten die Beamten den amtsbekannten 18-jährigen Feldkirchner ausmitteln und an seiner Wohnadresse antreffen.  Er wird auf freiem Fuße angezeigt.

PA der LPD Kärnten vom 24.03.2019

 

Hinte (Niedersachsen): Tätlicher Angriff auf Polizeivollzugsbeamte

Ein 34-jähriger Mann aus Hinte hat in der Nacht von Samstag auf Sonntag einen 39-jährigen Polizeibeamten aus Norden leicht verletzt. Der Mann hatte zunächst diffuse Angaben am Notruf geäußert und angekündigt, er wollte Polizeibeamte schlagen. Am Einsatzort griff der 34jährige die beiden Norder Polizisten auch unvermittelt an. Der Angriff konnte abgewehrt werden, doch fiel der stark beleibte 34-Jährige dabei auf den 39-jährigen Polizeibeamten, wodurch dieser leicht verletzt wurde.

Der Mann wurde anschließend in Gewahrsam genommen. Ihn erwartet nun u.a. ein Strafverfahren wegen Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte.

PM der PI Aurich/Wittmund vom 24.03.2019

 

Bremen: Ruhestörung mit Widerstand

Die Polizei Bremen beendete in der Nacht zu Sonntag eine überlaute Wohnungsparty in der Falkenstraße. Bei der Durchsetzung der Maßnahmen leistete ein Mann Widerstand und versuchte die Maßnahmen mit einem Mobiltelefon aufzunehmen. Es wurden Strafanzeigen und Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt.

Anwohner meldeten gegen 02:40 Uhr eine Ruhestörung durch eine Veranstaltung in einer Wohnung in der Falkenstraße. Überlaute Musik und mehrere hundert Personen ließen die Nachtruhe der Nachbarn nicht zu. Als die Einsatzkräfte der Polizei Bremen in der Falkenstraße erschienen, konnten Sie den nächtlichen Lärm direkt feststellen. An der Tür der entsprechenden Wohnung gab sich ein 37-jähriger Bremer als Verantwortlicher der Feier zu erkennen. Die Polizisten wiesen ihn an, die Musik zu beenden und die Party aufzulösen, um so die Nachtruhe für die Nachbarschaft wieder herzustellen. Zur Durchsetzung der Maßnahme wurden alle Personen, die nicht dort gemeldet waren, durch die eingesetzten Kräfte aus der Wohnung gebeten. Hiermit zeigte sich der 37 Jahre alte Mann nicht einverstanden und boykottierte fortan die polizeilichen Maßnahmen. Er versuchte das Betreten der Wohnung durch die Beamten durch Wegschubsen zu verhindern. Schließlich nahm er sein Mobiltelefon und begann das Einschreiten der Beamten aufzuzeichnen. Den Hinweis auf die Vertraulichkeit des Wortes ignorierte der Tatverdächtige mehrfach. Da die Stimmung zunehmend aggressiver wurde, setzte die Polizei Bremen mittlerweile mehrere Streifenwagenbesatzungen ein, um weitere Eskalationen zu verhindern.

Gegen den 37-jährigen Verantwortlichen der Feier wurden Strafanzeigen wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes gefertigt. Ebenso sieht er sich einer Ordnungswidrigkeit wegen unzulässigen Lärms entgegen. Das Mobiltelefon wurde beschlagnahmt. Gegen 03:45 Uhr war die Feier beendet und es kehrte Ruhe ein.

PM der Polizei Bremen vom 24.03.2019

 

Augsburg (Bayern): Betrunkene greifen Polizeibeamte an

Innenstadt – Am Freitag gegen 19.30 Uhr wurde der Polizei ein 29-Jähriger auf dem Martin- Luther- Platz mitgeteilt, der sich aggressiv gegenüber Passanten verhielt. Bei Eintreffen der Streife schrie der Mann herum und war deutlich alkoholisiert. Als er durch die Beamten auf sein Verhalten angesprochen wurde, ging er mit erhobenen Fäusten auf die Beamten zu und war völlig außer sich. Auf Grund seines Zustands musste der Mann in Gewahrsam genommen werden, wogegen er sich massiv wehrte und dabei um sich trat. Zudem beleidigte er die Beamten. Wie sich später herausstellte, war der Mann mit etwa 1,3 Promille betrunken und verhielt sich bereits eine Stunde zuvor aggressiv gegenüber dem von Passanten alarmierten Rettungsdienst. Der 29-Jährige muss nun mit einer Anzeige wegen Widerstand gegen Polizeibeamte und Beleidigung rechnen. Die Nacht verbrachte er im Polizeiarrest.

Innenstadt – Am Freitag gegen 23.45 Uhr überquerte ein 16-Jähriger vor einem Streifenwagen die Klinkertorstraße und zeigte den Beamten den Mittelfinger. Daraufhin beleidigte er die Polizisten noch verbal und lief weiter. Während der anschließenden Personalienfeststellung war der Jugendliche äußerst unkooperativ, pöbelte herum und riss schließlich einer Beamtin seine Ausweisdokumente aus der Hand. Da der Mann nicht zu beruhigen war und offenbar unter dem Einfluss von Alkohol bzw. sonstigen Substanzen stand, wurde er in Gewahrsam genommen. Dagegen wehrte sich der 16-Jährige massiv und trat gegen das Bein eines Polizisten. Mehrere Einsatzkräfte waren notwendig, um den Jugendlichen schließlich in seine Zelle zu bringen, wo er die Nacht verbrachte. Er muss sich nun wegen Widerstand gegen Polizeibeamte, Beleidigung und Körperverletzung verantworten.

PM des PP Schwaben Nord vom 24.03.2019

 

Augsburg (Bayern): 27-Jähriger mit „Rundumschlag“

Am Sonntag gegen 05.00 Uhr rastete ein 27-Jähriger in einem Club in der Maximilianstraße völlig aus. Zunächst geriet er mit einem 42-Jährigen aneinander und schlug diesem mit der Faust ins Gesicht. Eine 24-Jährige beobachtete den Vorfall und versuchte trotz ihrer 1,6 Promille, zwischen den Männern zu schlichten. Der 27-Jährige packte sie deshalb am Arm und beleidigte die junge Frau. Damit waren wiederum ihre beiden männlichen Begleiter nicht einverstanden und kamen der Frau zur Hilfe. Der 27-Jährige verletzte einen der Beiden, der mit etwa zwei Promille betrunken war, durch einen Kopfstoß.

Nun ging ein weiterer Gast mit etwa 1,2 Promille dazwischen, wobei der Aggressor schließlich alkoholbedingt zu Boden ging und sich dabei an einer Tischkante verletzte. Die alarmierten Beamten mussten den Mann wegen seinem aggressiven Verhalten noch vor Ort fesseln, er trat dabei weiter um sich und wurde schließlich in Gewahrsam genommen. Gegen ihn wird nun wegen Beleidigung und Körperverletzung in mehreren Fällen ermittelt.

PM des PP Schwaben Nord vom 24.03.2019

 

Bocholt (Nordrhein-Westfalen): Widerstand gegen Polizeibeamte

Am Samstag überprüften Polizeibeamte gegen 18.15 Uhr im Bereich „An der Alten Aa“ einen 16-jährigen Bocholter. Der polizeibekannte Jugendliche stand im Verdacht, kurz zuvor Drogen gekauft zu haben. Eine geringe Menge Marihuana wurde bei ihm gefunden und sichergestellt. Der Jugendliche wehrte sich (erfolglos) gegen die Durchsuchung, zudem beleidigte er die Beamten fortlaufend und bespuckte einen der Polizisten.

Drei Begleiter des Jugendlichen wurde kurz darauf ebenfalls überprüft (22, 22, 19 – alle aus Bocholt). Diese hatten Fahrräder dabei, von denen zwei gestohlen waren und sichergestellt wurden.

PM der KPB Borken vom 24.03.2019

 

Papenburg (Niedersachsen): Einbrecher auf frischer Tat ertappt

Die Polizei hat am frühen Samstagmorgen zwei Einbrecher auf frischer Tat ertappt. Die beiden 18-jährigen Männer schlugen gegen 03.30 Uhr ein Fenster eines Kiosks an der Straße Hauptkanal links ein, um in das Geschäft einzubrechen. Ein Zeuge beobachtete den Einbruch und alarmierte die Polizei. Die Einbrecher konnten noch vor Ort gestellt werden. Sie wurden in Gewahrsam genommen. Einer der Männer leistete auf der Polizeiwache Widerstand, konnte aber überwältigt und in eine Zelle gebracht werden. Gegen die Männer wird jetzt wegen schweren Einbruchdiebstahls ermittelt.

PM der PI Emsland/Grafschaft Bentheim vom 24.03.2019

 

Nürnberg (Bayern): Polizeibeamte beleidigt und angegriffen – Festnahme

Am Samstagnachmittag (23.03.2019) wurden Polizeibeamte im Nürnberger Stadtteil Schweinau beleidigt und mit einer Zigarette angegriffen. Der Tatverdächtige wurde festgenommen.

Gegen 14:30 Uhr wurde eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Nürnberg-West zu einer Wohnung gerufen, da sich dort eine lautstarke Auseinandersetzung ereignen soll. Beim Betreten der Wohnung ging ein 43-jähriger Mann unvermittelt mit einer brennenden Zigarette auf die Beamten los. Im weiteren Verlauf versuchte der 43-Jährige die Beamten mit Fäusten zu schlagen.

Um die Angriffe abzuwehren setzten die Beamten Reizgas ein und brachten so den 43-Jährigen zu Boden und fesselten ihn. Der Mann versuchte weiterhin die eingesetzten Beamten zu Treten und untermauerte dies mit allerhand unflätiger Beleidigungen.

Der mit knapp 1,5 Promille alkoholisierte 43-Jährige wurde durch den Einsatz des Pfeffersprays leicht verletzt und entsprechend medizinisch versorgt. Die Polizeibeamten blieben unverletzt.

Gegen den Mann wurden unter anderem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Beleidigung eingeleitet.

PM des PP Mittelfranken vom 24.03.2019

 

Lüdinghausen / Borkenberge (Nordrhein-Westfalen): Polizei kontrolliert im Naturschutzgebiet

Motorrad- und Quadfahrer, die das Naturschutzgebiet Borkenberge als Gelände zum Austoben missbrauchen und Schäden anrichten, sind Naturschützern seit Jahren ein Dorn im Auge. Die Wege und Flächen dort mit motorisierten Fahrzeugen zu befahren, ist streng verboten. Seit Mai 2015 ist die Fläche zudem offiziell als Sperrgebiet ausgewiesen. Polizeibeamte haben am Sonntag (24. März) dort zum ersten Mal im Jahr 2019 kontrolliert – gemeinsam mit Vertretern des Grundstückseigentümers DBU Naturerbe. Weitere Kontrollen werden folgen. Zwei Quadfahrer wurden gestoppt. Gegen sie wurden Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet, die mit empfindlichen Geldstrafen geahndet werden. Beide erhielten außerdem Platzverweise. Ein weiterer Fahrer entzog sich einer Kontrolle, fuhr dicht an einem Polizisten vorbei und riskierte eine Verletzung des Beamten. Eine Anzeige wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung wurde gefertigt. Die Ermittlungen dauern an.

PM der KPB Coesfeld vom 24.03.2019

 

 

Frankfurt / Main (Hessen): Polizei Frankfurt zieht positive Bilanz zu den Demonstrationslagen am Samstag

Die Frankfurter Polizei zieht eine positive Bilanz zu den verschiedenen Demonstrationen am Samstag. Die drei großen Versammlungslagen verliefen im Wesentlichen friedlich, es wurden lediglich vereinzelt Straftaten festgestellt.

Im Rahmen des „Newroz-Festes“ versammelten sich im Laufe des Tages ca. 25.000 Teilnehmer, um friedlich zu demonstrieren. Die Versammlung startete gegen 11:30 Uhr mit zwei Marschsäulen und insgesamt ca. 5000 Teilnehmern. Die beiden Marschsäulen vereinten sich am Platz der Republik. Um ca. 14:00 Uhr kam der Aufzug am Rebstockgelände an, wo die Teilnehmer bis ca. 17:45 Uhr unter Darbietung eines Musikprogramms und kulturellen Veranstaltungspunkten ihre Abschlusskundgebung hielten. Im Vorfeld wurden 500 Fahnen, überwiegend mit Bildnissen von Abdullah Öcalan sichergestellt. Darüber hinaus wurde südlich von Frankfurt eine Buskontrolle durchgeführt, bei der neben Öcalan-Fahnen sieben Klappmesser, drei Bengalo-Fackeln sowie ein Taser und ein Tierabwehrspray in Pistolenform sichergestellt wurden. Die Businsassen wurden von der Versammlung ausgeschlossen und ein Platzverweis für die Frankfurter Innenstadt erteilt. Vereinzelt kam es während des Aufzuges dennoch zu Auflagenverstößen durch Zeigen von Öcalan-Bildnissen. Die Polizei appellierte an die Versammlungsteilnehmer, dies zu unterlassen und dokumentierte die Verstöße. Während der Sicherstellung einer Öcalan-Fahne am Rebstockgelände wurden zwei Polizeibeamte leicht am Kopf verletzt, konnten aber ihren Dienst fortsetzen. Die Abschlusskundgebung verlief ansonsten friedlich.

Die Teilnehmer der Versammlung unter dem Thema „Solidarität mit den Betroffenen – gegen den Rechtsruck von Staat und Gesellschaft“ startete gegen 14:15 Uhr im Kaisersack; dabei wurden vereinzelt vermummte Demonstrationsteilnehmer festgestellt und dokumentiert. Die ca. 1.300 Teilnehmer zogen vom Kaisersack Richtung Konstablerwache, wobei immer wieder Vermummungen an- und abgelegt wurden. Im Bereich Eschenheimer Tor wurden unter einer Plane mehrere Rauchtöpfe gezündet. Der Demozug wurde kurzzeitig angehalten, erreichte dann kurze Zeit später gegen 17:00 Uhr die Hauptwache, wo die Abschlusskundgebung stattfand. Die Versammlung wurde um 17:20 Uhr beendet. Wegen der Vermummungen wurden nach dem Ende der Versammlung insgesamt 15 Personen kontrolliert und einer Identitätsfeststellung zur Strafverfolgung unterzogen. In diesem Zusammenhang konnten mehrere Rauchtöpfe sowie pyrotechnische Gegenstände sichergestellt werden.

Die Versammlung zum Thema „Save the Internet“ verlief zwischen 15:45 Uhr und 19:00 Uhr mit rund 8.000 Teilnehmern friedlich und ohne Zwischenfälle. Die Polizei führte bei dieser Demonstration lediglich verkehrslenkende Maßnahmen durch.

PM des PP Frankfurt / Main vom 24.03.2019

 

Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern): Widerstand gegen Polizeibeamte

Zu einem gefährlichen Polizeieinsatz kam es am 23.03.2019 in Güstrow. Gegen 02:00 Uhr beabsichtigten Polizeibeamte des Polizeihauptreviers Güstrow einer massiven Lärmbelästigung in der Güstrower Innenstadt nachzugehen.

Als sie an der Wohnung des Lärmverursachers eintrafen und ihn zum Öffnen der Tür aufforderten reagierte der 49-Jährige stark aggressiv. Zunächst bedrohte er die Polizeibeamten verbal. Anschließend bedrohte er sie von Angesicht zu Angesicht mit einer Gartenschere. Den Polizeibeamten gelang es letztlich den alkoholisierten Tatverdächtigen zu überwältigen. Während dieser Maßnahme und der anschließenden Ingewahrsamnahme leistete dieser erheblichen Widerstand. Er verbrachte die Nacht im Gewahrsamsraum des Polizeihauptreviers Güstrow.

PM des PP Rostock vom 24.03.2019

 

Kempten (Bayern): Graffiti-Sprayer auf frischer Tat ertappt

Am Samstagabend, kurz vor Mitternacht, ging bei der Polizei die Meldung ein, dass zwei Personen am Alten Holzplatz in Kempten Graffiti sprayen würden. Diese beiden Personen konnten vor Ort durch die Polizei angetroffen werden. Anhand der Spurenlage konnten die beiden Personen eindeutig als Täter identifiziert werden. Es handelte sich dabei um einen 21-jährigen und einen 20-jährigen Kemptner. Im direkten Umfeld konnten drei weitere Sachbeschädigungen durch Graffiti festgestellt werden. Einer der Tatverdächtigen beleidigte zudem vor Ort einen Polizeibeamten und musste aufgrund seines Verhaltens in polizeilichen Gewahrsam genommen werden. Die beiden Tatverdächtigen erwarten vier Anzeigen wegen Sachbeschädigung. Bei einem kommt zudem eine Anzeige wegen Beleidigung hinzu.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 24.03.2019

Wiesentheid (Bayern): Tätlicher Angriff auf Polizeibeamtin

Am Freitag, 22.03.2019, gg. 14:50 h, wurde in Wiesentheid, Forstamtsstraße, ein Pkw, Mercedes, von einer Streifenwagenbesatzung wegen eines Verkehrsdeliktes angehalten und der 23jährige Fahrer kontrolliert.

Während der Kontrolle stieg der 24jährige Beifahrer aus und ging auf die 23-jährige Polizeibeamtin der Streifenwagenbesatzung zu. Plötzlich und völlig unvermittelt rammte er mit dem Oberkörper gegen die Polizeibeamtin, so dass diese beinahe stürzte, und stellte sich anschließend in provokativer Angriffshaltung gegen den 28jährigen Polizeibeamten der Streifenwagenbesatzung.

Erst nach mehrmaliger Androhung von Zwangsmaßnahmen folgte der 24-Jährige den Anweisungen der Polizeibeamten und ließ sich ohne weitere Widerstandshandlungen fesseln.

Die Polizeibeamtin blieb bei dem Angriff unverletzt.

Der 24-Jährige wurde zunächst zur Polizeiinspektion Kitzingen verbracht, wo eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Anschließend wurde er in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen.

Der junge Mann hatte vor einem Monat schon einmal Polizeibeamte bei einer Kontrolle tätlich angegriffen.

PM der PI Kitzingen vom 23.03.2019

 

Sulingen (Niedersachsen): Trunkenheit im Straßenverkehr mit anschließendem Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Am 22.03.2019, gg. 22.40 Uhr, wurde von Zeugen beobachtet, wie ein 23jähriger Sulinger mit seinem Pkw öffentliche Straße  befuhr und direkt vor einer Gaststätte in der Langen Straße in Sulingen anhielt und danach stark schwankend diese Gaststätte besuchte.

Daraufhin wurde die Polizei gerufen, welche den Mann in der Gaststätte aufsuchte. Aufgrund der starken Alkoholisierung war ein Atemalkoholtest schon nicht mehr möglich, so dass eine Blutentnahme angeordnet werden musste. Während der Blutentnahme im Krankenhaus leistete der Beschuldigte nun erheblichen Widerstand. Die Blutentnahme erfolgte jedoch trotzdem. Nun muss der Sulinger wohl  in Zukunft ohne Führerschein auskommen, da dieser beschlagnahmt wurde.

Der Beschuldigte muss sich nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

PM der PI Diepholz vom 23.03.2019

 

Aschaffenburg (Bayern): Widerstandshandlungen nach Vollstreckung eines Haftbefehls

In den Räumlichkeiten der Polizeiinspektion Aschaffenburg im Lorbeerweg leistete ein 51-Jähriger, der zuvor wegen eines ausgestellten Untersuchungshaftbefehls verhaftet wurde, Widerstand bei weiteren notwendigen Maßnahmen und verletzte mehrere Beamte leicht.

Der 51-Jährige wurde gegen 12:10 Uhr kontrolliert. Hierbei stellte sich heraus, dass gegen ihn wegen eines Betäubungsmitteldeliktes ein Untersuchungshaftbefehl ausgestellt war. Im Rahmen einer Durchsuchung konnte bei ihm erneut eine geringe Menge Betäubungsmittel aufgefunden werden. Zudem fielen den eingesetzten Beamten mehrere Anhaltspunkte auf, die dafür sprachen, dass er nicht nur im Besitz von Betäubungsmitteln war, sondern auch unter dem Einfluss solcher stand.

Da er vor seiner Verhaftung mit einem Pkw unterwegs war wurde daher eine Blutentnahme angeordnet. Der 51-Jährige, der keinerlei Einsicht zeigte, weigerte sich, diese über sich ergehen zu lassen, weshalb die Maßnahme mit unmittelbarem Zwang durchgesetzt werden musste. Hierbei leistete der Mann erheblichen Widerstand, wodurch sich mehrere Beamte leichte Verletzungen zuzogen.

Neben dem Altverfahren, in dem die Untersuchungshaft angeordnet wurde, muss sich der Uneinsichtige nun wegen weiteren Straftaten verantworten.

PM der PI Aschaffenburg vom 23.03.2019

 

Weilheim (Bayern): Körperverletzung und Betäubungsmittel dabei

Am Samstag gegen 03:35 Uhr wollte eine 22-jähriger Weilheimer in ein Lokal in der Pöltnerstraße in Weilheim gehen. Dieses hatte jedoch schon geschlossen und die Aufräumarbeiten waren im Gange. Der Weilheimer klopfte gegen die Eingangstüre, die durch einen Mitarbeiter geöffnet wurde und forderte Einlass. Der 29-jährige Mitarbeiter erklärte dem Weilheimer, dass Lokal geschlossen ist, womit dieser nicht einverstanden war. Er schlug dem Mitarbeiter unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Ein anderer Mitarbeiter, ein 27-jähriger Wielenbacher, verständigte die Polizei. Gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten war der 22-Jährige ebenfalls sehr aggressiv und bedrohte diese. Der junge Weilheimer wurde in Gewahrsam genommen und zur Dienststelle verbracht. Nachdem er sich dort zunächst beruhigte hatte, beleidigt er bei seiner Entlassung erneut die anwesenden Polizeibeamten. Zudem wurden bei ihm ein kleine Menge Amphetamin aufgefunden. Den Weilheimer erwarten nun mehrere Strafverfahren.

PM der PI Weilheim vom 23.03.2019

 

Nürtingen (Baden-Württemberg): Renitente Person beleidigt Polizeibeamte

Am Freitagnacht gegen 23:40 Uhr, teilte zunächst eine Verkehrsteilnehmerin mit, dass eine betrunkene Person auf der Stuttgarter Straße, Höhe eines Fast Food-Restaurant mehrfach versucht habe, Fahrzeuge anzuhalten. Die sofort verständigte Streifenbesatzung konnte zunächst keine Person mehr antreffen. Kurz nach Mitternacht gingen erneut in der Notrufzentrale beim Polizeipräsidium Reutlingen Anrufe mit gleichgelagertem Sachverhalt ein. Der Betrunkene kam direkt der  anfahrenden Streifenbesatzung entgegen. Bei der anschließenden Personenkontrolle verhielt sich die Person sehr aggressiv und wollte sich der Kontrolle entziehen. Dies konnte durch die beiden eingesetzten Polizeibeamten verhindert werden. Nachdem die Person immer aggressiver wurde, sich seiner kompletten Oberbekleidung entledigte und diese den Beamten vor die Füße warf, wurde die Ingewahrsamsnahme erklärt. Währenddessen beleidigte der 27-jährige Deutsche die Beamten mit nicht zitierfähigen Worten. Beim Polizeirevier versuchte der 27-Jährige sich mit einer Stoffdecke zu strangulieren. Dies konnte durch mehrere Beamte verhindert werden. Im Anschluss wurde der 27-Jährige in eine Fachklinik überstellt. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand kam es zwischen den beiden Vorfällen noch zu Streitigkeiten in einer Kneipe im Bereich der Stuttgarter Straße. Dort hatte ein Beteiligter mit einem Teppichmesser herumgefuchtelt. Vermutlich dürfte sich für diesen Sachverhalt ebenfalls der 27-Jährige verantworten müssen.

PM des PP Reutlingen vom 23.03.2019

 

Magdeburg (Sachsen-Anhalt): Tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte

Im Rahmen einer Personenkontrolle am 22.03.2019, 20:45 Uhr hinter dem Allee-Center in der Ernst-Reuter-Allee beleidigte ein 16-Jähriger aus Guinea-Bissau eingesetzte Polizeibeamte. Weiterhin provozierte und gestikulierte der Beschuldigte aggressiv vor den Gesichtern der Polizeibeamten und unterließ dies trotz mehrfacher Aufforderungen nicht. Nachdem er weiterhin direkt auf die Beamten zuging, wurde nach mehrfacher Androhung  unmittelbaren Zwanges dieser gegen den Beschuldigten angewendet und er zu Boden gebracht und fixiert. Dabei trat der Beschuldigte nach den Beamten und versuchte, diese anzuspucken. Da der Beschuldigte unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen stand, wurde dieser zur Blutprobenentnahme in den Zentralen Polizeigewahrsam verbracht und in weiterer Folge bis zum Folgetag in Gewahrsam genommen.

PM des PRev Magdeburg vom 23.03.2019

 

Moordorf (Niedersachsen): Tätlicher Angriff auf Polizeibeamten

Nach einer gemeldeten Schlägerei am Freitag um 18.50 Uhr im Bereich des Friesenweges floh eine der beteiligten Personen. Diese Person, ein 21-jähriger Mann, konnte im Rahmen der Fahndung angetroffen und in Gewahrsam genommen werden. Im Streifenwagen randalierte der junge Mann jedoch heftig, trat und spuckte um sich und versuchte mit Kopfstößen gegen die einschreitenden Beamten vorzugehen. In diesem Zusammenhang wurde ein Beamter verletzt. Gegen den aggressiven Täter wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

PM der PI Aurich/Wittmund vom 23.03.2019

 

Forchheim (Bayern): Aggressiver Fahrgast

Nachdem er am Freitagabend ohne gültigen Fahrschein im Linienbus angetroffen worden war, verhielt sich ein 45-Jähriger schließlich sehr aggressiv gegenüber den hinzugerufenen Polizeistreifen. Nun erwartet ihn ein Strafverfahren.

Kurz nach 20 Uhr verständigte ein Busfahrer die Ordnungshüter, weil sich in seinem Linienbus ein Fahrgast ohne gültigen Fahrschein befand. Der Mann, der sich dem Fahrer gegenüber bereits sehr uneinsichtig und aggressiv gezeigt hatte, änderte sein Verhalten auch gegenüber den eingesetzten Polizisten nicht. Er wollte trotz mehrfacher Aufforderungen den Bus nicht verlassen und klammerte sich hierzu an einer Haltestange fest. Als die Beamten ihn mit körperlicher Gewalt nach Außen brachten, attackierte der aufgebrachte Schwarzfahrer sogar einen der Uniformträger.

Letztlich konnte der Busfahrer mit den anderen Fahrgästen seine Weiterfahrt fortsetzen. Die Beamten der Forchheimer Inspektion nahmen den 45-jährigen Syrer in Gewahrsam und leiteten gegen ihn ein Strafverfahren wegen Leistungserschleichung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte ein.

PM des PP Oberfranken vom 23.03.2019

 

Frankfurt / Main (Hessen): Flashmob läuft aus dem Ruder

Heute Abend (23.03.2019) kam es in der Zeil zu einem sogenannten „Flashmob“. Im Zuge dessen wurde ein Polizeibeamter tätlich angegangen und weitere Polizisten mit Steinen beworfen.

Ab etwa 18.00 Uhr sammelten sich inmitten der Einkaufsstraße zahlreiche Jugendliche bzw. Heranwachsende. Im Verlauf des Abends stieg die Zahl auf etwa bis zu 600 Personen an. Nach bisherigen Erkenntnissen rannte die Gruppe in der Zeil hin und her, ohne dabei Rücksicht auf Passanten zu nehmen. Aus diesem Grund wurde dem 21-jährigen Organisator des Flashmobs ein Platzverweis erteilt. Daraufhin wurde ein Polizeibeamter unvermittelt aus der Menge heraus tätlich angegangen. Ein Jugendlicher schlug dem Polizisten ins Gesicht, wodurch sich dieser leicht verletzte. Der 17-jährige Tatverdächtige wurde daraufhin festgenommen. Aufgrund des Widerstandes, musste der Jugendliche zu Boden gebracht werden. Hierbei zog er sich eine leichte Verletzung zu, welche umgehend ambulant ärztlich behandelt wurde. Als Reaktion auf die Festnahme warfen Unbekannte aus der Menge heraus mit Steinen auf die Beamten und trafen dabei zwei Polizisten und eine Polizistin; einen davon am Kopf.

Dabei wurde ein Beamter leicht verletzt; die anderen beiden blieben glücklicherweise unverletzt.

Gegen 20.00 Uhr löste sich der Flashmob auf. Nach bisherigen Erkenntnissen besteht kein Zusammenhang zwischen dem Flashmob und den heute in Frankfurt stattgefundenen Demonstrationen. Der konkrete Hintergrund der Versammlung ist Bestandteil der noch andauernden Ermittlungen.

Die Frankfurter Polizei prüft, inwieweit die Verantwortlichen des Flashmobs für die durch den Einsatz entstandenen Kosten aufkommen müssen.

PM des PP Frankfurt / Main vom 23.03.2019

 

Bielefeld (Nordrhein-Westfalen): Versammlungen in der Innenstadt verlaufen überwiegend friedlich

Am Samstag, 23.03.2019, fanden in der Bielefelder Innenstadt, zwischen 14.00 Uhr und 17.30 Uhr, insgesamt fünf angemeldete Versammlungen statt. Die Polizei löste eine nicht angemeldete Versammlung aus dem linken und bürgerlichen Spektrum auf dem Kesselbrink auf und gewährleistete die störungsfreie Durchführung der angemeldeten Versammlungen.

Gegen 14 Uhr startete die Versammlung unter dem Motto „Demonstration gegen die Artikel 11 und 13 der EU-Urheberrechtsreform“ mit circa 750 Teilnehmern und wuchs während des Aufzugs auf bis zu 1000 Teilnehmer an. Die Versammlung wurde ohne besondere Vorkommnisse um 15.45 Uhr auf dem Rathausplatz beendet.

An der Versammlung unter dem Motto „Recht und Sicherheit für unser Land“ auf dem Kesselbrink nahmen neun Personen teil. Ebenfalls auf dem Kesselbrink bildete sich eine nicht angemeldete Demo mit circa 150 Teilnehmern, die dem linken und bürgerlichen Spektrum zuzuordnen war. Da Transparente und Megafon mitgeführt wurden, bestand der begründete Verdacht, dass die Durchführung geplant war. Die Polizei verhinderte ein Aufeinandertreffen der gegnerischen Gruppierungen. Der Versammlungsleiter der angemeldeten Versammlung verzichtete auf einen Aufzug und führte eine Standkundgebung auf dem Kesselbrink durch.

Die Polizei führte mit einem für die nicht angemeldete Demo benannten Versammlungsleiter ein Kooperationsgespräch und vereinbarte einen Versammlungsort in angemessener räumlicher Distanz von etwa 50 Metern zur angemeldeten Versammlung. Es erfolgten daraufhin mehrfach Ansprachen der Polizei an die nicht angemeldete Gegendemo, dass der kooperierte Versammlungsort aufgesucht werden soll, um eine räumliche Trennung zur angemeldeten Versammlung herzustellen. Der Aufforderung der Polizei, den mit dem Versammlungsleiter vereinbarten Versammlungsort aufzusuchen, wurde seitens der teilnehmenden Personen nicht Folge geleistet. Da den Aufforderungen der Polizei nicht nachgekommen wurde, wurde die nicht angemeldete Demo dann aufgelöst.

Nach Ende der angemeldeten Versammlung auf dem Kesselbrink gegen 16.35 Uhr, führte die Polizei Personalienfeststellungen bei circa 30 Personen durch, die sich nach Auflösung der Demo nicht entfernt und damit eine Ordnungswidrigkeit begangen hatten. Dabei versuchte eine Person, sich der Personalienfeststellung zu entziehen. Sie ließ sich bei Einschreiten der Beamten zu Boden fallen und wurde nach Abschluss der Personalienfeststellung entlassen. Außerdem kam es zu einer Körperverletzung mit Widerstand zum Nachteil eines Polizeibeamten. Der Tatverdächtige, der einem Polizeibeamten in den Bauch geschlagen hatte, konnte zunächst flüchten, wurde aber im Bereich Kavallieriestraße aufgegriffen. Gegen ihn wurde Strafanzeige erstattet, danach wurde er ebenfalls entlassen. Des Weiteren wurde bei der Polizei eine Strafanzeige wegen Beleidigung gegen eine Rednerin der angemeldeten Versammlung auf dem Kesselbrink erstattet.

Die polizeilichen Maßnahmen wurden gegen 17.30 Uhr beendet. Alle kontrollierten Personen konnten den Kesselbrink verlassen. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich insgesamt keine Teilnehmer mehr an den Versammlungsorten.

Die Polizei ist mit dem Verlauf der angemeldeten Versammlungen zufrieden.

PM des PP Bielefeld vom 23.03.2019

 

Kempen (Nordrhein-Westfalen): Bierholen dürfte teuer werden

Am Samstag, d. 23.03.2019 gegen 21.20 Uhr meldeten Zeugen , dass ein Rollerfahrer mit einem Kind auf dem Rücksitz bei einem Supermarkt an der Kleinbahnstraße in Kempen vorgefahren sei, um sich dort mit einer Kiste Bier zu versorgen. Da alleine war wenig auffällig, die Zeugen gaben jedoch an, dass der Mann stark alkoholisiert gewesen sei. Nach kurzer Nahbereichsfahdnung sahen die eingesetzten Kräfte dann den Mann, der zu diesem Zeitpunkt seinen Roller über die Kleinbahnstraße schob. Aufgrund der Zeugenaussagen wurde dem 51-jährigen Kempener allerdings eine Blutprobe entnommen , die einen nicht unerheblichen Promillewert ergab. Diese Maßnahme quittierte der Mann noch mit diversen Beleidigungen gegenüber den Polizeibeamten, was ihm zusätrzlich noch eine Strafanzeige einbrachte.

PM der KPB Viersen vom 23.03.2019

 

Neu-Ulm (Bayern): Tätliche Übergriffe auf Polizeibeamte und Rettungskräfte

Im Verlauf der gestrigen Freitagnacht kam es zu zwei voneinander unabhängigen Widerstandshandlungen, bei welchen Polizeibeamte, sowie auch Rettungskräfte tätlich angegangen und teilweise verletzt wurden.

Zunächst stellte eine Streife der Polizeiinspektion Neu-Ulm um 19:20 Uhr einen stark alkoholisierten 34-Jährigen aus Bellenberg fest, welcher torkelnd auf der Fahrbahn der Memminger Straße lief. Er stand offensichtlich stark unter Alkoholfluß, sowie vermutlich auch unter der Einwirkung von Betäubungsmitteln. Es bestand dadurch eine erhebliche Selbstgefährdung sowie eine erhebliche Verkehrsgefährdung. Auf Grund dessen musste der 34-Jährige zu seinem eigenen Schutz in Gewahrsam genommen werden. Bereits dabei verhielt er sich gegenüber den eingesetzten Beamten aggressiv und uneinsichtig, lies sich jedoch zunächst widerstandslos zur Polizeiinspektion Neu-Ulm verbringen. Nach Bestätigung des Gewahrsams durch eine Bereitschaftsrichterin wurde er in einen Haftraum der Polizeiinspektion zur Ausnüchterung verbracht. Aufgrund seines Gesundheitszustandes wurde jedoch noch eine Ärztin zur Prüfung seiner Gewahrsamsfähigkeit hinzugezogen. Eine Untersuchung war aber auf Grund der erheblichen Aggressivität des 34-Jährigen nicht mehr möglich. Er verletzte sich dann auch im Haftraum selbst, indem er mehrfach seinen Kopf gegen die Wände schlug. Eine Verbringung in ein umliegendes Krankenhaus durch einen herbeigerufenen Rettungswagen wurde somit notwendig. Dagegen leistete er im weiteren Verlauf jedoch erheblichen körperlichen Widerstand. Weiter bespuckte er die anwesenden Beamten sowie die Rettungskräfte mehrfach. Da eine Behandlung dringend erforderlich war, musste er daraufhin zwangsweise im Bezirkskrankenhaus Günzburg untergebracht werden.

Um 23:04 Uhr verständigte der Rettungsdienst die Polizeiinspektion Neu-Ulm wegen eines tätlichen Angriffs auf Rettungskräfte und einen Notarzt. Wie vor Ort durch die eingesetzten Polizeibeamten ermittelt werden konnte, wurde zunächst die Rettungsleitstelle über einen Notfall wegen einer Alkohol- und Drogenintoxikation in ein Wohnhaus nach Neu-Ulm/Offenhausen gerufen. Durch die Rettungskräfte wurde vor Ort ein 23-Jähriger festgestellt, welcher dringender ärztlicher Behandlung bedurfte. Als dieser in ein umliegendes Krankenhaus verbracht werden sollte, und er sich bereits im Rettungswagen befand, wurde er äußerst aggressiv gegenüber den Rettungskräften. Dabei schlug er mehrmals einem Rettungsassistenten mit der Faust ins Gesicht, würgte diesen und biss ihn in den Oberarm. Auch der Notarzt wurde mehrfach durch den Tatverdächtigen mit Faustschlägen tätlich angegangen. Unmittelbar nach dem Eintreffen der Polizeibeamten am Einsatzort wurden auch die Beamten durch den Aggressor tätlich angegangen. Dabei wurde ein Beamter durch einen Faustschlag am Kopf derartig verletzt, dass er ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden musste und eine vorübergehende Dienstunfähigkeit eintrat. Der geschädigte Rettungsassistent wurde schwer verletzt. Er musste stationär in einem umliegenden Krankenhaus versorgt werden. Der 23-Jährige konnte dann nach kurzer Zeit überwältigt werden und wurde ebenfalls zwangsweise in das Bezirkskrankenhaus eingeliefert.

Gegen beide Tatverdächtigen wurde jeweils ein Strafverfahren wegen Tätlichen Angriffs, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

PM des PP Schwaben Süd/West, PI Neu-Ulm, vom 23.03.2019

 

Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz): Körperverletzung auf dem Berliner Platz

Am Samstag, 23.03.2019, um 01.30 Uhr, kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen auf dem Berliner Platz in Ludwigshafen. Eine Gruppe von vier Personen im Alter zwischen 20 und 29 Jahren wartete zur oben genannten Zeit an der Straßenbahnhaltestelle des Berliner Platzes. Plötzlich kam ein 19-jähriger Mann aus Homburg zu der Gruppe und schlug drei dieser Personen mit der Faust in den Gesichtsbereich. Ein 20-jähriger Mann aus dem Rheinpfalz-Kreis hinderte den 19-jährigen an weiteren Schlägen. Daraufhin rannte der 19-jährige Homburger in Richtung Rheinufer davon, erschien jedoch kurze Zeit später wieder an der Örtlichkeit, ging unvermittelt auf den 20-jährigen Mann los und schlug auf diesen ein. Der 20-jährige Mann konnte den 19-jährigen Homburger überwältigen und hielt ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Alle Personen der oben genannten Gruppe klagten über Schmerzen aufgrund der Schläge. Der 19-jährige Beschuldigte war erheblich alkoholisiert und auch beim Eintreffen der Polizei noch sehr aggressiv, weswegen er in Gewahrsam genommen wurde und die verbleibende Nacht in einer Polizeizelle verbrachte. Eine Blutprobe wurde dem Beschuldigten entnommen.

Während der Anzeigenaufnahme bildete sich eine ca. 30-köpfige Personengruppe, welche die Maßnahmen der eingesetzten Polizeibeamten behinderte. Da die Personen den Platzverweisen der Beamten nicht folge leisteten, erschienen weitere Polizeibeamte und setzten den zuvor erteilten Platzverweis gegen die Personen der 30-köpfigen Personengruppe durch.

PM des PP Rheinpfalz vom 23.03.2019

 

Bobenheim-Roxheim (Rheinland-Pfalz) – Betrunkener randaliert und bedroht Polizisten

Am Abend des 22.03.2019, gegen 20:00Uhr, wirft ein betrunkener Mann eine Bierdose auf einen geparkten PKW im Pfalzring in Bobenheim-Roxheim. Als ihn mehrere Männer, unter anderem der Fahrzeugeigentümer, auf sein Verhalten ansprechen reagierte er sofort aufbrausend und aggressiv. Er bedroht und beleidigt die Männer zunächst verbal und versucht dann einem der Männer ins Gesicht zu packen. Nachdem er dann auch noch gegen die Fensterscheibe einer Bar schlägt, wird er von den dortigen Sicherheitsmitarbeitern bis zum Eintreffen der alarmierten Polizeibeamten festgehalten. Da der 35-Jährige sich nicht beruhigt und sein aggressives Verhalten nicht abflacht, wird er zur Verhinderung weiterer Straftaten in polizeiliches Gewahrsam genommen. Hierbei wurden auch die eingesetzten Beamten massiv von ihm bedroht und beleidigt.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Frankenthal unter der Rufnummer 06233/313-0 oder der Polizeiwache Maxdorf unter der Rufnummer 06237/934-100 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pifrankenthal@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

PM der PI Frankenthal vom 23.03.2019

 

Glauchau (Sachsen): Radfahrer unter Einfluss von Alkohol

Am heutigen Samstagmorgen kontrollierten Beamte des Polizeireviers Glauchau einen 31 – jährigen Radfahrer auf der Auestraße. Er fiel den Beamten durch Fahren von Schlangenlinien und fehlendem Licht am Rad auf. Bei der Kontrolle wurde Atemalkoholgeruch festgestellt. Ein vor Ort durchgeführter Test ergab einen Wert von 1,84 Promille. In der Folge wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Während der Maßnahmen war der Radfahrer unkooperativ und sträubte sich gegen die Maßnahmen. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte aufgenommen.

PM der PD Zwickau vom 23.03.2019

 

Wiesbaden (Hessen): 37-Jährige leistet Widerstand

Gestern Mittag ist eine Personenkontrolle im Veilchenweg in Dotzheim eskaliert und endete mit einer Widerstandhandlung. Zuvor war eine verdächtige Frau im Veilchenweg gemeldet worden, weswegen sich eine Streife sich auf den Weg machte. Die Beamten konnten eine 37-jährige Frau ausmachen, die im Anschluss einer Personenkontrolle unterzogen werden sollte. Die Frau verweigerte jedoch die Herausgabe ihrer Personalien und ging stattdessen auf die Polizisten los. Bei den anschließenden Maßnahmen musste sie zu Boden gebracht werden und ihr wurden Handfesseln angelegt. Gegen die Frau wurde ein Strafverfahren wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

PM des PP Westhessen, Wiesbaden, vom 22.03.2019

 

Cottbus (Brandenburg): Widerstand

In der Thierbacher Straße störte ein 32-jähriger Cottbuser am Donnerstagabend gegen 18:00 Uhr eine polizeiliche Maßnahme auf einem Parkplatz. Gegen den Mann sprachen die Polizeibeamten einen Platzverweis aus. Der mit 1,72 Promille Alkoholisierte meinte, diesem nicht nachkommen zu müssen. Er wurde deshalb in Gewahrsam genommen, versuchte dennoch, aktiv Widerstand gegen die Polizeibeamten zu leisten und griff sie tätlich an. Es wurde niemand verletzt. Wegen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt nun die Kriminalpolizei gegen den Mann.

PM der PD Brandenburg Süd vom 22.03.2019

 

Senftenberg (Brandenburg): Sachbeschädigung, Widerstand und Beleidigung

Am Donnerstag gegen 17:45 Uhr musste ein Fahrzeugführer an einer Ampel in der Güterbahnhofstraße Ecke Bahnhofstraße verkehrsbedingt mit seinem PKW BMW warten, als plötzlich ein Mann aggressiv an das Fahrzeug herantrat, versuchte die Fahrertür zu öffnen und schlussendlich mehrfach gegen das Auto trat. Die alarmierten Beamten stellten im Bereich des Busbahnhofs einen 37-Jährigen fest, auf den die Beschreibung passte. Während der polizeilichen Maßnahmen vor Ort zeigte er sich sehr unkooperativ und versuchte zu flüchten. Der Mann leistete auf dem Weg in den Polizeigewahrsam aktiv Widerstand und beleidigte die Polizisten. Die Kriminalpolizei hat gegen den polizeilich bereits Bekannten weitere Ermittlungen übernommen. Die Schadenshöhe am Auto beträgt etwa 2.500 Euro.

PM der PD Brandenburg Süd vom 22.03.2019

 

Weiden i. d. Opf. (Bayern): 28-Jähriger leistet Widerstand

Beamte der Polizeiinspektion Weiden i.d.OPf. kontrollierten am Donnerstag, gegen 11:40 Uhr, einen 28jährigen Weidner. Anlässlich der Kontrolle in der Frauenrichter Straße sollte er durchsucht werden. Der Durchsuchung widersetzte er sich jedoch. Durch die Anwendung von unmittelbarem Zwang konnte er schließlich gefesselt, zur Dienststelle verbracht und hier durchsucht werden.

Nach dem Durchführen der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen. Bei der Widerstandshandlung wurde der 28-Jährige leicht verletzt. Auch die beiden Polizeibeamten wurden leicht verletzt.

Der 28jährige wird wegen eines Vergehens des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte zur Anzeige gebracht.

PM der PI Weiden i. d. Opf. vom 22.03.2019

 

Amberg (Bayern): Mit Wechselgeld unzufrieden – Busfahrer und Polizisten beleidigt

Ein 19jähriger geriet völlig in Rage, als er am Donnerstagnachmittag im City-Bus einen Fahrschein mit einem 20 Euro Schein bezahlte und ihm der Busfahrer daraufhin nur Münzwechselgeld zurückgab. Er beschimpfte und beleidigte den Busfahrer und drohte durch Gesten ihn zu schlagen. Ein Fahrgast verständigt daraufhin sofort die Polizei. Als die Ordnungshüter eintrafen war der junge Mann weiterhin unkooperativ, uneinsichtig und begann erneut den 56jährigen Busfahrer zu beschimpfen. Die Beamten unterbanden die Beleidigungen und wollten nun die Personalien des Störenfrieds feststellen, die der Heranwachsende aber nicht herausgeben wollte. Er begann vielmehr auf dem Weg zum Dienstwagen mit beiden Armen unkontrolliert um sich zu schlagen und hatte zur Folge, dass er mit unmittelbaren Zwang fixiert und mit Handschellen gefesselt wurde. Dabei ließ es sich der junge Mann natürlich nicht nehmen, sein Repertoire an unflätigsten Beschimpfungen gendergemäß in gebrochenem Deutsch und Englisch der Polizeibeamtin und Ihrem Kollegen an den Kopf zu werfen. Körperliche Verletzungen erlitt keiner der Beteiligten, aber ein Strafverfahren wegen Beleidigung wurde eingeleitet.

PM der PI Amberg vom 22.03.2019

 

Kirchheim (Baden-Württemberg): Randalierer verletzt mehrere Polizeibeamte

Sechs Polizeibeamte sind am Donnerstagabend durch einen gewalttätigen Mann, der sich in einem psychischen Ausnahmezustand befand, verletzt worden. Die Polizisten wurden kurz vor 22 Uhr zu Streitigkeiten in ein Mehrfamilienhaus in der Eichendorffstraße gerufen. Der 29-Jährige war sofort äußerst aggressiv und zu keinem Gespräch bereit. Als er die Wohnungstür verschließen wollte, wurde dies durch einen Beamten verhindert. Unvermittelt schlug der Mann daraufhin auf den Polizisten ein. Erst mit Hilfe seiner Kollegen und unter erheblichem Kraftaufwand konnte der 29-Jährige zu Boden gebracht und geschlossen werden. Beim Verbringen in den Streifenwagen wehrte er sich weiterhin vehement und beleidigte die Einsatzkräfte aufs Übelste. Auf dem Polizeirevier wurde der Mann zunächst in eine Gewahrsamseinrichtung gebracht. Dort randalierte er weiter und zerstörte die Sprechanlage der Arrestzelle. Ermittlungen ergaben, dass sich der 29-Jährige bereits in psychologischer Behandlung befindet. Daraufhin wurde er in eine psychiatrische Klinik eingeliefert.

PM des PP Reutlingen vom 22.03.2019

 

Landshut (Bayern): Mit dem Fahrrad halsbrecherisch durch den fließenden Verkehr geschlängelt

Am Donnerstag, den 21.03.2019, gegen 18.40 Uhr, staunte eine Polizeibeamtin der Verkehrspolizei Landshut nicht schlecht, als sie mit dem Streifenfahrzeug bei Rot an der Ampel am Kupfereck wartete. Ein 25jähriger Radfahrer aus dem Landkreis Landshut fuhr vor Ihren Augen bei querendem Abbiegeverkehr in die Kreuzung ein. Er schlängelte sich halsbrecherisch durch die fahrenden Fahrzeuge, wobei einige nur durch eine Vollbremsung einen Zusammenstoß mit dem Radfahrer verhindern konnten. Unbeeindruckt, dass er die Tour überhaupt unverletzt überstanden hatte, setze er seine Fahrt in Richtung Stadtmitte auf der Innern Münchner Straße fort. Während der anschließenden Kontrolle fuhr der junge Mann plötzlich auf die Polizeibeamtin los, die dabei leicht verletzt wurde. Es stellte sich heraus, dass der Radfahrer vermutlich unter Einfluss von Betäubungsmitteln stand.

Die Polizei sucht dringend Zeugen für die Fahrt über die Kreuzung am Kupfereck (Veldener Straße – B15 und Innere Münchner Straße). Nicht nur Fahrzeugführer, die aufgrund des Radfahrers bremsen mussten, sondern auch Zeugen, die den Vorfall in der Kreuzung beobachtet hatten. Hinweise erbittet die Polizeiinspektion Landshut unter der Telefonnummer 0871/9252-0.

PM der PI Landshut vom 22.03.2019

 

Herten (Nordrhein-Westfalen): Polizei setzt Durchsuchungsbeschlüsse nach Familienstreitigkeiten durch – Spezialeinheit unterstützte die Maßnahmen

Am frühen Freitagmorgen (22. März, gegen 6:30 Uhr) durchsuchten Beamte der Essener Polizei die Wohnung einer libanesischen Großfamilie in Herten.

Hintergrund ist ein mutmaßlicher massiver Familienstreit mit einer libanesischen Großfamilie in Essen und in dessen Verlauf es am 10. Februar in Essen-Katernberg zu einer Auseinandersetzung kam, bei der auch mit einer Schusswaffe gedroht worden sein soll. Obwohl die Polizei nach diesem Streit in einer sogenannten „Gefährderansprache“ die Familien vor weiteren Eskalationen warnte, setzten sie ihren heftigen Streit bereits am nächsten Tag fort.

Heute Morgen drangen Spezialkräfte in die Wohnung der Hertener Familie ein, um diese zur Sicherstellung der Schusswaffe zu durchsuchen. Ein 21-jähriger Beschuldigter, der offenbar nicht mit den polizeilichen Maßnahmen einverstanden war und sich widersetze, erlitt eine leichte Verletzung im Gesicht. Bei der Durchsuchung der Wohnung fanden die Kriminalbeamten eine alte Kriegswaffe, die offenbar dem Kriegswaffenkontrollgesetz unterliegt. Experten prüfen nun die Funktionsfähigkeit des Gewehres.

Die Ermittlungen der Essener Polizei werden fortgesetzt.

PM des PP Essen vom 22.03.2019

 

Korntal (Baden-Württemberg): Widerstand nach Verkehrskontrolle

Da ihnen ein Gurtverstoß aufgefallen war, kontrollierten Beamte des Polizeireviers Ditzingen am Donnerstag gegen 14:45 Uhr in Korntal einen Mercedes mit drei Fahrzeuginsassen im Alter von 18 bis 22 Jahren. Als die Beamten bei der Kontrolle Marihuana-Geruch feststellten und das Fahrzeug daraufhin durchsuchten, entzog sich der 22-jährige Fahrer der Kontrolle und rannte zur seiner wenige Meter entfernten Wohnung. Daraufhin kam dessen 51 Jahre alter Vater an den Kontrollort und begann die Beamten zu beleidigen und ihnen Schläge anzudrohen. Wie sein Sohn widersetzte er sich den Beamten und weigerte sich seine Personalien anzugeben. Als er sich schließlich eine kurze Gerüststange griff und damit augenscheinlich auf die Polizisten losgehen wollte, musste er überwältigt und mit einer Handschließe gefesselt werden. Eine Polizist wurde dabei leicht verletzt.

PM des PP Ludwigsburg vom 22.03.2019

 

Mannheim (Baden-Württemberg): Unter Drogeneinfluss mit dem Auto unterwegs – Fahrer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis

Unter Drogeneinfluss war am Donnerstagabend ein 26-jähriger Mann mit seinem VW-Polo in der Mannheimer Innenstadt unterwegs. Der Mann fiel einer Polizeistreife auf, da er auf dem Kaiserring mehrmals unnötig beschleunigte und wieder abbremste und dadurch vermeidbaren Lärm verursachte. Das Fahrzeug wurde in Höhe der Schwetzinger Straße schließlich gestoppt. Bei der Kontrolle schlug den Beamten deutlicher Alkoholgeruch aus dem Fahrzeug entgegen. Ein Alkoholtest bei dem 26-jährigen Fahrer ergab einen Wert von über 1,2 Promille. Der 26-Jährige wurde zum Polizeirevier Mannheim-Oststadt gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Während der polizeilichen Maßnahmen im Revier, versuchte der Mann, sich aus der Dienststelle zu entfernen. Die Beamten bemerkten dies und verhinderten es. Im weiteren Verlauf beleidigte er zudem wiederholt die anwesenden Polizisten. Um einen erneuten Fluchtversuch zu verhindern, wurden den VW-Fahrer Handschließen angelegt. Hiergegen sperrte sich dieser massiv.

Der Führerschein des Mannes konnte nicht einbehalten werden, da dieser, wie weitere Ermittlungen ergaben, gar nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen sollte der 26-Jährige wieder auf freien Fuß entlassen werden. Da er sich jedoch weigerte, die Räumlichkeiten zu verlassen wurde er, nach Erteilung eines Platzverweises, den er auch nicht befolgte, in Gewahrsam genommen.

Gegen den Mann wird nun wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Beleidigung und Verdachts des Widerstands gegen Polizeibeamte ermittelt. Zudem sieht er Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen Verursachens unnötigen Lärms entgegen.

PM des PP Mannheim vom 22.03.2019

 

Mannheim (Baden-Württemberg): Nach Angriff in Straßenbahn – Schläger verletzt Polizeibeamte

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag griff ein 29-Jähriger einen Fahrgast in einer Straßenbahn an – bei der anschließenden Festnahme wurden zudem zwei Polizeibeamte verletzt. Gegen 3 Uhr am Freitagmorgen griff der Mann plötzlich einen 20-jährigen Fahrgast an und zerrte diesen anschließend an den Haaren aus der Straßenbahn in Richtung der Haltestelle Paradeplatz. Ein Zeuge sprach sofort eine zufällig vor Ort anwesende Streife des Polizeireviers Mannheim-Innenstadt an und bat um Hilfe. Die Beamten schritten sofort ein und trennten den 29-Jährigen vom jungen Mann. Daraufhin wollte der Schläger flüchten, wurde aber durch die Uniformierten daran gehindert. Bei der anschließenden Festnahme widersetzte er sich, sodass in der körperlichen Auseinandersetzung beide Beamte leicht verletzt wurden. Als die Personalien des 29-Jährigen im Anschluss in der Dienststelle überprüft wurden, stellte sich heraus, dass er falsche angegeben hatte. Damit wollte der Mann wohl dem gegen ihn erlassenen Haftbefehl entgehen. Er kam noch am selben Tag in eine Justizvollzugsanstalt.

PM des PP Mannheim vom 22.03.2019

 

München (Bayern): Hund auf Beamte gehetzt – Schwarzfahrer mit Hund heute vor Haftrichter

Donnerstag (21. März) mussten zwei Männer ohne S-Bahnticket auf die Wache der Bundespolizei am Ostbahnhof folgen. Dort hetzte einer seinen Hund auf die Beamten bevor er selbst um sich schlug und Widerstand leistete. Der 33-Jährige wird heute dem Haftrichter vorgeführt – der Hund kam in ein Tierheim.

Gegen 21:30 Uhr erlangte die Bundespolizei am Ost-bahnhof Kenntnis über zwei aggressive und pöbelnde Männer ohne Ticket, die mit einem großen Hund in einem Meridian von Rosenheim Richtung München fahren. Nach einem Fahrtausschluss durch das Zugpersonal mussten der 33-jährige Rumäne und sein begleitender Landsmann den Zug am Ostbahnhof verlassen, was sie nur auf mehrfache Aufforderung der Beamten und unter Unmut taten. Nachdem eine Personalienfeststellung der Männer auf dem Bahnsteig nicht möglich war, da sie wild umher gestikulierten und mehrmals auf Abstand gehalten werden mussten, mussten sie die Bundespolizisten mit auf die Dienststelle begleiten. Dort verhielt sich der 33-Jährige aggressiv, entleinte seinen Hund und gab diesem auf Rumänisch laute schnelle Befehle, wobei er mit dem Finger auf die Beamten zeigte. Der Hund jedoch knurrte nur kurzzeitig, bewegte sich aber nicht vom Fleck. Als der Rumäne dann noch mit geballten Fäusten auf die Beamten zeigte, wurde er fixiert. Mehrfach schlug er um sich, versuchte zu beißen und sich aus den Griffen zu winden, bis er letztendlich gefesselt werden konnte. Bei einer anschließenden Durchsuchung des Wohnsitzlosen trat dieser mit den Beinen um sich, sodass diese auch noch gefesselt wurden.

Auf Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München entschied diese, dass bei dem Rumänen eine Blutentnahme durchzuführen ist und er heute dem Haftrichter vorgeführt wird. Ein Atemalkoholtest zeigte einen Wert von 2,13 Promille.

Die Mischlingshündin, die fortwährend ruhig und zu keinem Zeitpunkt aggressiv war, wurde in ein Tierheim in Obhut gegeben.

Gegen den 33-Jährigen wird wegen Körperverletzung, Widerstand und tätlicher Angriff gegen Vollstreckungsbeamte sowie des Erschleichens von Leistungen ermittelt.

PM der BPOLI München vom 22.03.2019

 

Duisburg (Nordrhein-Westfalen):  Fahrkünste überschätzt – Porsche landet in Leitplanke

Während eine Streifenwagenbesatzung am Donnerstag (21. März) um 22:50 Uhr auf der Duisburger Straße in Höhe der Auffahrt zur A40 (FR Venlo) vor einer roten Ampel wartete, näherte sich im Gegenverkehr ein schwarzer Porsche Panamera. Weil der Fahrer (31) zu schnell unterwegs war, musste er eine Vollbremsung machen, um keinen Rotlichtverstoß zu begehen. Noch bevor die Beamten den Mann auf sein Verhalten ansprechen konnten, fuhr der Pkw auf die A40 in Fahrtrichtung Venlo. Die Verfolgung währte nicht lang: Unmittelbar hinter der Auffahrt verlor der 31-Jährige die Kontrolle über seinen Pkw und landete in der Leitplanke. Obwohl dem Flüchtigen zunächst die Flucht zu Fuß gelang, entdeckten die Beamten ihn versteckt in einem bewaldeten Grünstreifen. Während die Polizisten ihn fesselten und seinen Wagen durchsuchten, fing der unter Alkohol und Drogen stehende Mann an, einen Polizisten zu beleidigen. Die Beamten fanden zwar keine Drogen, aber einen im Kofferraum versteckten Schlagstock. Während ein Streifenwagen der Autobahnpolizei den Unfall aufnahm und den Porsche sicherstellte, brachte eine andere Besatzung den Raser zur Blutprobenentnahme auf die Wache. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellten die Beamten fest, dass er keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Der Crashpilot muss sich unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Verkehrsunfallflucht, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Beleidigung verantworten.

PM des PP Duisburg vom 22.03.2019

 

Geislingen/Bad Überkingen (Baden-Württemberg): Polizei stellt Rauschgift sicher
Intensiv kontrolliert hat die Polizei diese Woche

Schwerpunktkontrollen hatte die Polizei geplant und dazu 44 zusätzliche Beamtinnen und Beamte eingesetzt, in Uniform und in zivil. 115 Personen haben die Beamten seit Montag kontrolliert. Sie ermitteln jetzt etwa gegen acht junge Männer wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz. Zwei der Männer sollen mit Rauschgift gehandelt haben, die Übrigen hatten Rauschgift dabei. Ein 26-Jährigen erwartet eine Anzeige, weil er einen Polizisten beleidigt hat. Am Donnerstagabend waren nahe eines Einkaufszentrums mehrere Jugendliche aneinander geraten. Das gipfelte in Körperverletzungen und Beleidigungen. Auch hier waren die Fußstreifen ebenfalls schnell vor Ort, konnten die Situation beruhigen und die Personalien der Beteiligten erheben.

Daneben nahmen die Fußstreifen am Dienstag nur kurz nach einer Sachbeschädigung vier Verdächtige fest (wir berichteten: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110979/4222998).

Die Fahrerin eines getunten Mercedes wird angezeigt, weil sie die falschen Reifen montiert hatte. Außerdem hatte sie mit der falschen Folie die Scheiben beklebt. Ein Heckspoiler war zwar montiert, aber nicht eingetragen. In der Summe erlosch die Betriebserlaubnis für das Fahrzeug. Mehreren Jugendlichen nahmen die Polizisten Tabak und Zigaretten ab. Sie ermittelt jetzt wegen der Verstöße gegen den Jugendschutz. 22 Personen waren so auffällig, dass die Polizei ihnen Platzverweise erteilte. Gegen zwei von ihnen prüft die Stadt Geislingen derzeit weitere Maßnahmen wie Hausverbote für einzelne Plätze. Die Polizisten waren auch erfolgreich bei der Suche nach einem Mann, den die Angehörigen vermissten. Sie machten sich Sorgen und vermuteten, dass er sich in einer hilflosen Lage befindet. Eine Streife fand den Mann noch am Mittwoch und gab ihn in ärztliche Obhut.

„Wir nehmen die Sorgen und Nöte der Bevölkerung sehr ernst und werden auch weiterhin nicht akzeptieren, dass die Mehrheit der Bürger durch das Verhalten einiger weniger Personen, die sich nicht an die Regeln halten, belästigt oder gestört wird“, versicherte der Leiter des Polizeireviers Geislingen, Jens Rügner. Er kündigte weitere Kontrollen über die Frühjahrs- und Sommermonate an. Diese würden im Rahmen der täglichen Streife der Beamten des Polizeireviers Geislingen, aber auch in Form weiterer Schwerpunktaktionen mit Unterstützung des Polizeipräsidiums Einsatz fortgeführt.

Bereits seit dem Jahr 2016 zeigt die Polizei in Geislingen – in engem Schulterschluss zwischen Stadt und Polizei im Rahmen einer gemeinsamen Konzeption zur Bekämpfung von Sicherheits- und Ordnungsstörungen im öffentlichen Raum – in der warmen Jahreszeit verstärkte Präsenz in Form von Fußstreifen verbunden mit Personenkontrollen. So sollen Straftaten in der Stadt verhindert und bekämpft und das Sicherheitsgefühls der Bevölkerung gestärkt werden. Die Behörden reagieren dabei auch auf Beschwerden von Bürgern und Interessengruppen.

„Es ist uns wichtig, dass die Bürger in unserer Stadt sich in der Fußgängerzone, auf dem Weg zum Bahnhof oder im Stadtpark sicher fühlen können, deshalb haben wir unsere Maßnahmen in diesem Jahr nochmals intensiviert“, bekräftigt Rügner.

PM des PP Ulm vom 22.03.2019

 

Gummersbach (Nordrhein-Westfalen): Randalierer landete im Polizeigewahrsam

Durch lautes Knallen wurden am Donnerstag (21. März) Anwohner des Schützenweg auf dem Bernberg aufgeschreckt. Beim Blick aus dem Fenster konnten Zeugen gegen 22.15 Uhr einen Mann beobachten, der durch Steinwürfe zwei Fahrzeuge beschädigte. Die Zeugen verständigten die Polizei und konnten der eintreffenden Streifenwagenbesatzung den Tatverdächtigen zeigen. Der 38-Jährige, der seinen Wohnsitz in Polen hat, war stark alkoholisiert und verhielt sich gegenüber den Polizeibeamten sehr aggressiv. Zur Verhinderung von Straftaten verbrachte er den Rest der Nacht in einer Gewahrsamszelle der Polizei.

PM der KPB Oberbergischer Kreis vom 22.03.2019

 

Kirchheim (Baden-Württemberg): Randalierer verletzt mehrere Polizeibeamte

Sechs Polizeibeamte sind am Donnerstagabend durch einen gewalttätigen Mann, der sich in einem psychischen Ausnahmezustand befand, verletzt worden. Die Polizisten wurden kurz vor 22 Uhr zu Streitigkeiten in ein Mehrfamilienhaus in der Eichendorffstraße gerufen. Der 29-Jährige war sofort äußerst aggressiv und zu keinem Gespräch bereit. Als er die Wohnungstür verschließen wollte, wurde dies durch einen Beamten verhindert. Unvermittelt schlug der Mann daraufhin auf den Polizisten ein. Erst mit Hilfe seiner Kollegen und unter erheblichem Kraftaufwand konnte der 29-Jährige zu Boden gebracht und geschlossen werden. Beim Verbringen in den Streifenwagen wehrte er sich weiterhin vehement und beleidigte die Einsatzkräfte aufs Übelste. Auf dem Polizeirevier wurde der Mann zunächst in eine Gewahrsamseinrichtung gebracht. Dort randalierte er weiter und zerstörte die Sprechanlage der Arrestzelle. Ermittlungen ergaben, dass sich der 29-Jährige bereits in psychologischer Behandlung befindet. Daraufhin wurde er in eine psychiatrische Klinik eingeliefert.

PM des PP Reutlingen vom 22.03.2019

 

Winnenden (Baden-Württemberg): SEK-Einsatz nach Bedrohung

Ein 28 Jahre alter Mann aus Winnenden steht im Verdacht gegen einen 39 Jahre alten Bekannten am Freitag erhebliche Bedrohungen ausgesprochen zu haben. Der Tatverdächtige war bei der Polizei bereits wegen anderer Delikten, unter anderem wegen Bedrohung und Körperverletzung, polizeilich in Erscheinung getreten. Nachdem davon ausgegangen werden musste, dass der Tatverdächtige erheblichen Widerstand leistet, wurde die Wohnung in Birkmannsweiler von der Polizei überwacht und zeitgleich das SEK angefordert. Am Abend konnte der Tatverdächtige vor seinem Haus angesprochen und ohne Gegenwehr festgenommen werden. Seine Wohnung wurde anschließend durchsucht. Die Ermittlungen dauern an.

PM des PP Aalen vom 22.03.2019

 

Leisterförde (Mecklenburg-Vorpommern): Zeugenaufruf nach flüchtigem PKW

Am 22.03.2019 führten Beamte des Polizeireviers Boizenburg gegen 15:30 Uhr eine Geschwindigkeitskontrolle in der Ortschaft Leisterförde durch. Hierbei fiel ein brauner PKW VW mit Berliner Kennzeichen auf, der sich mit überhöhter Geschwindigkeit der Kontrollstelle näherte. Das durch den Polizeibeamten gezeigte Anahltesignal wurde durch den PKW-Fahrer missachtet und der PKW fuhr direkt auf den Polizeibematen zu. Dieser konnte sich nur durch einen Sprung zur Seite retten. Der Beamte blieb hierbei unverletzt.

Der PKW fuhr anschließend mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung der Ortschaft Lüttenmark weiter. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem PKW verlief erfolglos.

Der flüchtige PKW kann wie folgt beschrieben werden:
– Volkswagen
– Farbe: braun
– mit Heckaufbau
– Kennzeichenfragment: B-KB, Rest unbekannt

Der unbekannte Tatverdächtige kann wie folgt beschrieben werden:
– männlich
– 18 bis 20 Jahre alt
– trug eine schwarze Mütze

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer kann Angaben zu dem beschriebenen PKW und Fahrer machen? Wer hat zur Tatzeit oder in unmittelbarer zeitlicher und örtlicher Nähe Feststellungen gemacht, die zur Aufklärung der Tat beitragen können? Hinweise nimmt das Polizeirevier Boizenburg unter 038847 – 6060 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

PM des PP Rostock vom 22.03.2019

 

Berlin: Schlägerei zwischen Internetfans

Dem Aufruf eines sogenannten „Influencers“ im Internet folgend, trafen sich gestern Nachmittag bis zu 400 Personen in Mitte, unter denen es zum Streit und im weiteren Verlauf zu einer Schlägerei kam. Ab 17 Uhr folgten die Personen dem Aufruf und trafen sich auf dem Alexanderplatz. Aufgerufen zum sogenannten „Fantreffen“ wurde über verschiedene soziale Medien. Aus bislang noch nicht geklärter Ursache gerieten etwa 50 Teilnehmende in Streit und schlugen aufeinander ein. Hierbei wurde derzeitigen Erkenntnissen zufolge auch Reizgas eingesetzt. Alarmierte Einsatzkräfte trennten die Schläger, mussten hierbei auch Reizgas einsetzen. Eine Beamtin wurde bei der Festnahme eines mutmaßlichen Schlägers verletzt. Ein weiterer Beteiligter versuchte einen Einsatzbeamten in die Menge zu ziehen, auch er wurde festgenommen. Mit Lautsprecherdurchsagen wurden die Teilnehmenden auf dem Alexanderplatz darauf hingewiesen, die Örtlichkeit zu verlassen. Mehrere Kleingruppen verteilten sich im weiteren Verlauf über den gesamten Alexanderplatz. Eine etwa 20-köpfige Gruppe begab sich auf den Bahnsteig des U-Bahnhofes der Linie U8 und sprang in das Gleisbett. Die Personen bewarfen sich mit Schottersteinen. Hier nahmen Einsatzkräfte sieben Beteiligte vorübergehend fest. Gegen 21.30 Uhr waren die polizeilichen Maßnahmen beendet. Die Einsatzkräfte leiteten insgesamt dreizehn Strafermittlungsverfahren unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und schweren Landfriedensbruchs ein und nahmen neun Beteiligte fest. Zwei Dienstkräfte wurden bei dem Einsatz verletzt, verblieben nach einer ambulanten Behandlung im Dienst.

PM Nr. 668 der Polizei Berlin vom 22.03.2019

 

Boostedt (Schleswig-Holstein): Vier Polizeibeamte nach Randale vor Polizeistation verletzt

Am Mittwoch, den 20.03.19, verletzte ein Randalierer vier Polizeibeamte vor der Polizeistation der Landesunterkunft Boostedt in der Neumünsterstraße. Ein 32-jähriger Somalier hatte gegen 09:00 Uhr mit einem Besteckmesser gegen die Glastür der Wache geschlagen und mit den Füßen dagegengetreten sowie einen Polizisten mit einer Flasche bedroht. Vier Polizeibeamte versuchten vergeblich, ihn zu beruhigen. Letztendlich setzten die Beamten Pfefferspray ein. Hierdurch ließ sich der 32-Jährige nur kurz aufhalten, bevor er ihn drohender Haltung mit dem Messer in der Hand auf die Polizeibeamten losging. Daraufhin wurde der Somalier zu Boden gebracht und fixiert. Bei dem Einsatz verletzten sich zwei Polizeibeamte so, dass sie für mehrere Tage dienstunfähig sind. Den beiden anderen Polizisten spuckte der Somalier ins Gesicht, sie werden derzeit auf eine mögliche Infektion hin untersucht. Das abschließende Ergebnis steht noch aus. Der Somalier war so aggressiv, dass er letztendlich von einer Ärztin medikamentös ruhig gestellt werden musste. Anschließend wurde er in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Ein Strafverfahren unter anderem wegen Widerstand, Körperverletzung und Sachbeschädigung wurde eingeleitet. Der Sachschaden an der beschädigten Panzerglastür der Wache liegt bei 1000 Euro.
PM der PD Bad Segeberg vom 21.03.2019

 

Waldshut (Baden-Württemberg): Polizei beendet Beziehungsstreit – ein Beteiligter kommt in Gewahrsam

Einen Beziehungsstreit hat die Polizei am Mittwochnachmittag in WT-Waldshut beendet. Mehrere Streifen waren im Einsatz, um die Situation zu klären. Gegen 15:10 Uhr war es im Flur eines Hauses zum Streit gekommen. Beteiligt sollen drei Männer im Alter von 24 bis 39 Jahren und eine 33 Jahre alte Frau gewesen sein. Einer der Männer soll mit einem stumpfen Schwert auf einen anderen losgegangen sein, habe diesen aber verfehlt. Der Frau gelang es dann, die Situation bis zum Eintreffen der Polizei zu beruhigen. Der mutmaßliche Angreifer ließ sich widerstandslos festnehmen. Das Dekoschwert wurde beschlagnahmt. Auslöser sei ein Beziehungsgeflecht zwischen den Beteiligten gewesen. Nachdem der stark alkoholisierte Angreifer im Krankenhaus war, um sich eine selbst beigebrachte Kopfverletzung behandeln zu lassen, und dort randalierte, wurde er in Gewahrsam genommen. Die Ermittlungen zum genauen Tatablauf dauern an.

PM des PP Freiburg vom 21.03.2019

Nürnberg (Bayern):  Ladendiebe griffen Polizeibeamte an

Mit zwei renitenten Ladendieben mussten sich am Mittwochabend (20.03.2019) Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd beschäftigen. Zuvor hatten die mutmaßlichen Diebe einen Mitarbeiter bedroht.

Kurz vor 20:00 Uhr sprach der Mitarbeiter eines Supermarktes in der Strawinskystraße ein mutmaßliches Diebes-Pärchen an, da sie im Verdacht standen, Waren entwendet zu haben.

Die beiden Personen flüchteten sofort. Als der Mitarbeiter die beiden verfolgte, bedrohte ihn der 20-Jährige. Daraufhin wurde die Verfolgung abgebrochen und die Polizei verständigt.

Im Rahmen der Fahndung konnte das flüchtende Pärchen angetroffen werden. Bei der anschließenden Durchsuchung leistete die 23-Jährige u. a. durch Faustschläge und Tritte Widerstand. Der 20-Jährige widersetzte sich nun ebenfalls und trat einen Polizeibeamten mit dem Knie. Die Tatverdächtigen wurden festgenommen. Das Diebesgut (Spirituosen und Lebensmittel) wurde sichergestellt.

Drei Polizeibeamte erlitten bei dem Einsatz Verletzungen. Eine Polizistin ist derzeit nicht mehr dienstfähig und musste zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus.

Gegen die beiden Beschuldigten wurden entsprechende Ermittlungsverfahren u. a. wegen räuberischen Ladendiebstahls sowie tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte die weitere Sachbehandlung durch.

PM des PP Mittelfranken vom 21.03.2019

 

 

Gütersloh (Nordrhein-Westfalen): Polizistin bei Widerstand verletzt

Im Rahmen eines Einsatzes am Südring wurden Polizeibeamte am frühen Mittwochabend (20.03., 18.00 Uhr) auf einen BMW aufmerksam, welcher mit hoher Geschwindigkeit über den Südring fuhr. Anschließend parkte das Auto vor einem Haus an der Straße und der Fahrer ging hinein. Anschließend war aus dem Haus lautes Geschrei zu hören.

Die Polizeibeamten gingen dem Geschrei nach und trafen auf einen 37-jährigen Mann aus Gütersloh. Dieser stritt lauthals mit einer Dame. Als er nach seinen Ausweispapieren und seinem Führerschein gefragt wurde, rannte der Mann in den Keller des Mehrfamilienhauses. Eine 37-jährige Polizeibeamtin eilte ihm nach. Als sie ihn ergriff, schlug der Beschuldigte mehrfach eine Kellertür gegen die Hand der Beamtin. Diese wurde dabei so schwer verletzt, dass sie mit einem Krankenwagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht wurde.

Der Beschuldigte schloss sich im Keller ein. Er konnte bei dem Versuch, den Keller durch ein Fenster zu verlassen, gestellt und festgehalten werden. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Zudem wurde sein Fahrzeug sichergestellt. Er war nicht in dem Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis.

Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren u.a. wegen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

PM der POL Gütersloh vom 21.03.2019

 

 

Weilburg (Hessen): Zugeschlagen und anschließend Widerstand geleistet

Am Mittwochabend (20.03.2019, 21.30 Uhr bis 21.45 Uhr ) kam es in der Straße „Vorstadt“ in Weilburg zu einer Körperverletzung mit anschließendem Widerstand. Zwei 36 und 20 Jahre alte Männer waren gegen 21.30 Uhr auf der Straße in einen Streit geraten, in dessen Verlauf der Ältere seinem Kontrahenten mit der Faust ins Gesicht schlug. Im Anschluss zeigte sich der 36-Jährige der verständigten Rettungswagenbesatzung und den eingesetzten Polizeibeamten gegenüber weiterhin sehr aggressiv und leistete im Rahmen der anschließenden Festnahme auch noch Widerstand, indem er versuchte, sich zur Wehr zu setzen. Nach den polizeilichen Maßnahmen auf der Dienststelle wurde der Festgenommene zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen.

PM des PP Westhessen – Wiesbaden vom 21.03.2019

 

Essen (Nordrhein-Westfalen): 1,9 Promille Einsatz der Bundespolizei gestört – Bundespolizei ermittelt gegen 28-Jährigen

Wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt die Bundespolizei gegen einen 28-jährigen Essener. Der alkoholisierte Mann störte gestern Abend (20. März) eine Kontrolle der Bundespolizei und versuchte später Einsatzkräfte anzugreifen.

Gegen 22:00 Uhr überprüften Einsatzkräfte der Bundespolizei eine Person im Essener Hauptbahnhof. Der 28-Jährige lief durch die Kontrollsituation und kommentierte diese lautstark. Zur Kontrolle wurde er daraufhin zur Wache gebracht. Dort stieß er einen Bundespolizisten mit den Händen gegen die Brust und versuchte einen zweiten Beamten zu schlagen, um anschließend zu flüchten.

Daraufhin wurde er überwältigt und in eine Zelle gebracht. Dort ließ er seinen Aggressionen freien lauf und trat dauerhaft gegen die Zellentür. Auf Grund seiner Aggressivität und seines Alkoholpegels (1,9 Promille) wurde er zur Ausnüchterung in das Polizeigewahrsam eingeliefert.

Gegen den polizeibekannten Essener wurde ein Strafverfahren wegen Widerstands eingeleitet.

PM der BPOLD Sankt Augustin / BPOLI Dortmund vom 21.03.2019

 

Neuruppin (Brandenburg): Schlafend auf dem Boden
Eine Polizeistreife wurde heute Morgen um 01.25 Uhr in der Wichmannstraße durch einen Bürger auf einen am Boden liegenden 18-Jährigen aufmerksam gemacht. Es stellte sich heraus, dass bei dem 18-Jährigen keine Hilflosigkeit vorlag, sondern dieser nur müde war und geschlafen hatte.

Der mitteilende Bürger, ein 31-jähriger polizeibekannter Neuruppiner, roch allerdings stark nach Cannabis. Als er durch die Beamten darauf angesprochen wurde, flüchtete er, konnte aber nach kurzer Nacheile ergriffen werden. Gegen eine Durchsuchung nach Betäubungsmitteln sträubte er sich und reagierte aggressiv, sodass er mit einfacher körperlicher Gewalt gefesselt werden musste. Es erfolgten die Ingewahrsamnahme und der Transport in die Polizeiinspektion Ostprignitz-Ruppin. Bei dem 31-Jährigen wurden geringe Mengen Cannabis sowie mehrere Röhrchen mit weißem Pulver aufgefunden und sichergestellt.

Der 31-Jährige war mit einem augenscheinlich höherwertigen Fahrrad der Marke „BULLS“ unterwegs gewesen. Auf die Frage, ob das Fahrrad ihm gehört, äußerte er, es von einem Bekannten geliehen zu haben. Insgesamt waren die Angaben des Beschuldigten zum Fahrrad widersprüchlich und unglaubwürdig, so dass von einem Diebstahl oder anderer unrechtmäßiger Erlangung ausgegangen werden musste. Das Fahrrad wurde sichergestellt und gegen den 31-Jährigen wurden zwei Strafanzeigen wegen des Verdachts des Diebstahls und wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz aufgenommen.

PM der PD Nord vom 21.03.2019

 

Friedrichshafen (Baden-Württemberg): Widerstand und Beleidigung

Offenbar grundlos beleidigte ein 15-jähriger Jugendlicher am Mittwochabend gegen 21.30 Uhr zwei Polizeibeamte, die zu dem Zeitpunkt zusammen mit einer Rettungswagenbesatzung in der Paulinenstraße im Einsatz waren. Als der 15-Jährige mit seinen beiden Begleitern im Alter von 15 und 17 Jahren zunächst völlig unbeteiligt auf dem gegenüberliegenden Gehweg an der Einsatzstelle vorbei ging, fielen seitens des 15-Jährigen diverse, speziell zur Verunglimpfung der Polizei geeignete Ausdrücke. Nachdem die Polizeibeamten daraufhin die Identität des Jugendlichen feststellen wollten, mischten sich seine Begleiter ein und gingen in aggressiver Haltung auf die Polizisten zu. Mehrmalige Aufforderungen an die beiden, die Provokationen zu unterlassen sowie einem ausgesprochenen Platzverweis Folge zu leisten, ignorierten diese. Letztendlich musste durch einen Beamten gegen den 17-Jährigen Pfefferspray eingesetzt werden, um einen körperlichen Angriff abzuwehren. Alle drei Beteiligten wurden daraufhin mit Unterstützung weiterer Streifenwagenbesatzungen unter entsprechender Gegenwehr und fortgesetzten Beleidigungen in Gewahrsam genommen. Das Trio gelangt nun unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung zur Anzeige.

PM des PP Konstanz vom 21.03.2019

 

Erfurt (Thüringen): Bundespolizei stellt wiederholt Mann mit zahlreichem Diebesgut fest

Weil er mit einem Einhandmesser unterwegs war, kontrollierten Bundespolizisten heute Mittag einen 33-jährigen Deutschen in einem Regionalexpress. Der Zug befand sich auf der Fahrt von Neudietendorf nach Erfurt. Der Mann war den Beamten indes kein Unbekannter. Mit ihm hatten sie es bereits am vergangenen Samstag kurz vor Mitternacht zu tun gehabt. Und auch hier war der 33-Jährige mit einem Messer im Erfurter Hauptbahnhof aufgefallen. Außerdem hatte er zahlreiches Diebesgut dabei – darunter Alkoholika, Kopfhörer, mehrere Parfüm-Tester, Zubehör für Mobiltelefone, Spielzeug und Bekleidungsartikel. (Die Bundespolizei berichtete.) Schon da bestand der Verdacht, dass der Mann die Gegenstände gewerbsmäßig gestohlen hatte, um mit dem Erlös seine Drogensucht zu finanzieren.

Und auch diesmal hatte er wieder Sachen dabei, bei denen der Verdacht besteht, dass diese aus Diebstahlshandlungen stammen. Darunter hochwertige Alkoholika und Kosmetikartikel. Gegen den Mann leiteten die Beamten erneut Verfahren wegen des Verdachts des Diebstahls und wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ein.

Mit ihm unterwegs war sein Bruder. Als die Beamten dessen Identität überprüften kam heraus, dass der 36-Jährige mit Haftbefehl gesucht wurde. Die Staatsanwaltschaft Erfurt ermittelt wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte. Der in Arnstadt wohnende Mann wurde daraufhin festgenommen. Weil er auch heute eine geringe Menge Crystal dabei hatte, gab es eine erneute Anzeige wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

PM der BPOLI Erfurt vom 21.03.2019

 

 

Lüneburg (Niedersachsen):  Spiegel beschädigt

Am 21.03.19, gegen 02.50 Uhr, wurden jeweils ein Außenspiegel von einem Ford Fiesta und zwei Pkw der Marke VW, die in der Lauensteinstraße abgestellt waren, beschädigt. Weiterhin wurde von einem der Pkw der Lack einer Tür zerkratzt. Es entstanden Sachschäden in Höhe von mehreren hundert Euro. Aufgrund eines Zeugenhinweises wurde in der Nähe ein 20-jähriger Lüneburger kontrolliert, der scheinbar unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand. Bei der Personalienfeststellung beleidigte der 20-Jährige die eingesetzten Polizeibeamten, so dass er nicht nur Anzeigen wegen Sachbeschädigung sondern auch Beleidigung erhielt.

PM der PI Lüneburg vom 21.03.2019

 

Kirchheim/Teck (ES): Mit Messer gedroht

Kirchheim/Teck (Baden-Württemberg): Mit Messer gedroht

Ein mit einem Messer bewaffneter 23-Jähriger hat am Donnerstagmorgen in der Charlottenstraße für Aufregung gesorgt. Gegen acht Uhr gingen mehrere Anrufe bei der Einsatzleitstelle der Polizei ein und meldeten einen Mann, der mit einem Messer in der Hand einen anderen verfolgen soll. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung mit mehreren Streifenwagen, konnte die Polizeibeamten den 23-Jährigen, der sich offensichtlich in einem psychischen Ausnahmezustand befand, stellen. Auf nachdrückliche Ansprache durch die Beamten warf er sein Gemüsemesser, das er immer noch in der Hand gehalten hatte, weg. Er wurde in Gewahrsam genommen und eine Fachklinik eingeliefert, wo er stationär aufgenommen wurde. Wie sich bei den nachfolgenden Ermittlungen herausstellte, war es zwischen dem 23-Jährigen und einem 40-Jährigen tags zuvor zu einer Auseinandersetzung gekommen. Als beide nun wieder aufeinandertrafen und der Ältere das Gemüsemesser erkannte, ergriff dieser sofort die Flucht und alarmierte die Polizei. Verletzt wurde niemand.

PM des PP Reutlingen vom 21.03.2019

 

Hamburg: Mann tritt auf Funkstreifenwagen der Bundespolizei ein-

Am 20.03.2019 gegen 23.30 Uhr informierten Zeugen über Notruf die Polizei, über einen Mann, der vor dem Bahnhof Hamburg-Harburg auf einen Streifenwagen der Bundespolizei eintrat. Mehrere Streifen der Bundespolizei und der Polizei Hamburg (PK 46) begaben sich umgehend in die Nahbereichsfahndung. Beamte der Polizei Hamburg konnten den Tatverdächtigen am S-Bahnsteig im Bahnhof stellen. Bei der anschließenden Zuführung zum Bundespolizeirevier versuchte der Beschuldigte zu flüchten. Bundespolizisten brachten den 37-Jährigen kontrolliert zu Boden und verbrachten den deutschen Staatsangehörigen gefesselt zum Bundespolizeirevier. Bei der Durchsuchung des mitgeführten Rucksacks entdeckten Polizeibeamte eine geringe Menge Marihuana und stellten dieses sicher.

Aufgrund des renitenten Verhaltens wurde der Beschuldigte nach ärztlicher Kontrolle in Gewahrsam genommen und später wieder entlassen.

Gegen den Beschuldigten wurden entsprechende Strafverfahren (Sachbeschädigung, Verstoß Betäubungsmittelgesetz) eingeleitet.

PM der BPOLI Hamburg vom 21.03.2019

 

Osnabrück (Niedersachsen): Polizeibeamte bei Festnahme verletzt

Nach einem Diebstahl an der Sutthauser Straße verfolgten Polizeibeamte der Wache Kollegienwall gestern um 22:00 Uhr einen Täter und konnten diesen in Tatortnähe stellen. Bei der Feststellung seiner Identität und einer Durchsuchung des Täters griff dieser die Beamten unvermittelt an. Er trat nach den Beamten und schlug um sich. Dabei wurden beide Polizeibeamte verletzt. Der unter Alkohol- und Drogeneinfluss stehende 39-Jährige konnte letztendlich in Gewahrsam genommen werden und zur Polizeiwache am Kollegienwall gebracht werden. Dem Täter wurde auf der Wache eine Blutprobe entnommen. Ein 58-jähriger Polizeibeamter musste zur Behandlung in ein nahes gelegenes Krankenhaus gebracht werden und ist derzeit nicht dienstfähig.

PM der PI Osnabrück vom 21.03.2019

 

 

Tübingen (Baden-Württemberg): Von der Sonne geblendet und aufgefahren

Weil sie von der Sonne geblendet wurde, hat eine 20-Jährige am Mittwochmorgen einen Streifenwagen übersehen und ist ihm ins Heck gekracht. Die junge Fahrerin war gegen 7.50 Uhr mit ihrem Peugeot 108 von der Köstlinstraße herkommend nach rechts in die Wilhelmstraße eingebogen. Als sie nach dem Einbiegen aus dem Schattenfeld herausfuhr, wurde sie von der tiefstehenden Sonne derart geblendet, dass sie durch die zeitgleich beschlagende Windschutzscheibe nichts mehr sah. Beim Versuch ihren Wagen abzubremsen und sicher an den rechten Fahrbahnrand heranzufahren, übersah sie, dass dort ein Streifenwagen mit Blaulicht und Warnblinkanlage stand, um eine Unfallstelle davor abzusichern. Sie krachte mit ihrem Peugeot mit großer Wucht ins Heck der Mercedes E-Klasse. Dabei wurde sie zum Glück nicht verletzt. Die beiden Polizeibeamten waren gerade dabei einen weiter vorne stattgefundenen Verkehrsunfall aufzunehmen, sodass das Einsatzfahrzeug unbesetzt war und es lediglich beim Blechschaden blieb. Dieser fiel mit insgesamt etwa 10.000 Euro allerdings beträchtlich aus.

PM des PP Reutlingen vom 21.03.2019

 

Bremen: Verkehrsunfall sorgt für Großeinsatz der Polizei

Ort: Bremen-Oberneuland, Am Großen Moordamm Zeit: 21.03.2019, 00:15 Uhr

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam es in Bremen-Oberneuland zu einem Verkehrsunfall, der einen Großeinsatz der Polizei und Feuerwehr auslöste.

Gegen 00:15 Uhr nahmen Beamte des Einsatzdienstes Ost in anderer Sache einen Einsatz Am Großen Moordamm wahr. Plötzlich schoss an ihnen ein Kleinwagen mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit vorbei. Die Streifenwagenbesatzung brach ihren anderen Einsatz ab und nahm unverzüglich die Verfolgung des PKW auf. Der schwarze Opel Corsa war jedoch bereits außer Sichtweite der Polizisten. Wenige hundert Meter weiter stellten sie dann fest, dass das Auto in einer Linkskurve verunfallt war. Sie fanden es auf dem Dach liegend auf einem überfluteten und dicht bewachsenen Feld vor. Das Feld war so weit geflutet, dass die Fahrgastzelle des PKW bereits zu einem großen Teil unter Wasser stand.
Durch die eingesetzten Polizeibeamten konnten in unmittelbarer Nähe des Opels zwei junge Männer angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Die 18- und 19-Jährigen waren unverletzt. Sie gaben an, dass sich noch eine dritte Person im Fahrzeug befunden habe. Da diese Person allerdings nicht im Fahrzeug aufgefunden werden konnte, setzte die Polizei sofort umfangreiche Suchmaßnahmen um. Es konnte nicht ausgeschlossen werden, dass die Person schwer verletzt war und sich womöglich in hilfloser Lage befand und Hilfe brauchte.

An der Suche waren eine Vielzahl an Streifenwagen aus Bremen und Niedersachsen, Diensthunde, ein Polizeihubschrauber, sowie mehrere Einsatzkräfte der Feuerwehr (u.a. mit einer Taucherstaffel) beteiligt. Nach mehreren Stunden musste die intensive Suche ohne Erfolg abgebrochen werden.

Durch eine Befragung der beiden Festgenommenen konnte ermittelt werden, dass es sich bei der dritten Person um einen 17-jährigen Bremer handeln sollte. Er war bislang nicht an seiner Wohnanschrift aufgetaucht.

Fast fünf Stunden später dann die Entwarnung: Der Gesuchte kam nach Hause zu seinen Eltern. Diese informierten umgehend die Polizei. Der Junge war unverletzt, hatte aber offensichtlich Alkohol konsumiert.
Es wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes des Führens eines Kraftfahrzeuges ohne Fahrerlaubnis, der Straßenverkehrsgefährdung und des unerlaubten Entfernens vom Unfallort eingeleitet.
Die Polizei sucht nun Zeugen, die den schwarzen Opel Corsa im Bereich Oberneuland / Bremen-Ost gesehen haben. Insbesondere bitten wir um Hinweise zum möglichen Fahrer des verunfallten PKW. Sachdienliche Hinweise nimmt die Verkehrsbereitschaft unter der Rufnummer 0421 362-14850 entgegen.

PM der POL Bremen vom 21.03.2019

 

Saarlouis (Saarland): Gefährliche Verfolgungsfahrt

Am 20.03.2019 gegen 18:45 Uhr kam es in Saarlouis in der Metzer Straße zu einer Verfolgungsfahrt. Vorausgegangen war, dass ein schwarzer Ford Escort mit Saarlouiser Kreiskennzeichen durch eine  Streifenwagenbesatzung einer Verkehrskontrolle unterzogen werden sollte. Der Fahrzeugführer missachtete die Anhaltesignale und entzog sich der Kontrolle durch Flucht. Er flüchtete mit seinen beiden Insassen durch die Metzer Straße in Richtung des Arbeitsamtes. Im dortigen Kreisel verursachte er einen Verkehrsunfall in der Einmündung Metzer Straße zur Wallerfanger Straße wobei er mit einem Verkehrszeichen kollidierte.  Anschließend wurde die Flucht zu Fuß fortgesetzt. Zwei Personen konnten von den verfolgenden Polizeibeamten eingeholt und vorläufig festgenommen werden. Der Fahrer entkam. Es stellte sich heraus, dass das Fahrzeug mit gestohlenen Kennzeichen geführt worden war.
Im Rahmen der Flucht, kam es zu mehreren sehr  gefährlichen Situationen mit anderen entgegenkommenden Verkehrsteilnehmern, die dem flüchtenden Pkw ausweichen mussten um eine Kollision zu vermeiden.
Zeugen und Geschädigte des Vorfalls werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Saarlouis zu melden

PM der PI Saarlouis vom 21.03.2019

 

Rhein-Erft-Kreis (Nordrhein-Westfalen ): Alkoholisierter LKW-Fahrer gestoppt – Frechen/Kerpen

Die Polizei zog dank eines Zeugenhinweises einen stark alkoholisierten LKW-Fahrer aus dem Verkehr. Das Fahrzeug wies starke Beschädigungen auf.
Ein Zeuge meldete am Dienstag (19. März) um 19:30 Uhr einen alkoholisierten Fahrer in seinem LKW in Frechen in der Kölner Straße. Dabei wäre es fast zum Zusammenstoß zwischen dem Zeugen und dem LKW gekommen. Etwa zehn Minuten später meldete ein 49-jähriger Autofahrer einen vor ihm in Schlangenlinien fahrenden LKW, der von der Bundesautobahn 61 (Abfahrt Gymnich) in Richtung Heerstraße/Taunusstraße fuhr. Der Zeuge teilte der Polizei fortlaufend den Standort mit, sodass Polizeibeamte den LKW samt Fahrer in der Eifelstraße antreffen konnten. Der Fahrer (39) stieg stark schwankend aus dem Führerhaus und konnte sich kaum auf den Beinen halten. Ein Atemalkoholvortest ergab einen Wert von 2,84 Promille. Ihm wurden Blutproben entnommen. Eine Fahrerlaubnis besaß der Mann seit 2014 nicht. Da die Beamten an seinem LKW zahlreiche Unfallspuren feststellten, stellten sie das Fahrzeug sicher. Die weiteren Ermittlungen des Verkehrskommissariats dauern an.

PM der KPB Rhein-Erft-Kreis vom 21.03.2019

 

 

 

Wittlich (Nordrhein-Westfalen): Gewalt gegen Polizeibeamte weiterhin im Fokus.

Am 21.03.2019, gegen 20:15 Uhr, kontrollierten Beamte der Polizei Wittlich im Bereich der Max-Plank-Straße zwei  Männer, die zuvor in verdächtiger Art- und Weise aufgefallen waren.

In einem mitgeführten Rucksack konnten sodann Marihuana Produkte aufgefunden werden. Nachfolgend, dermaßen ertappt, reagierte das polizeiliche Gegenüber absolut renitent, uneinsichtig und aggressiv und man begann, die Polizeibeamten zu beleidigen. Letztlich mussten die Personen fixiert werden, wobei Widerstandshandlungen gebrochen wurden. Gegen beide Personen wurden Strafverfahren eingeleitet, einer der Beschuldigten, der sich gar nicht mehr beruhigen wollte, verbrachte die Nacht in der Arrestzelle.

PM der PD Wittlich vom 21.03.2019

 

Kaufbeuren (Bayern): Gewahrsam | Widerstand gegen Polizeibeamte

Am Mittwochabend gegen 21:00 Uhr wurden über Notruf Randale in einem Asylbewerberheim in der Sudetenstraße gemeldet. Vor Ort wurde festgestellt, dass ein stark alkoholisierter Bewohner dort gegen mehrere Türen trat und herumschrie. Die anderen Bewohner wussten sich nicht zu helfen und riefen die Polizei. Der junge Mann konnte durch die eingesetzten Streifen nicht beruhigt werden und musste gefesselt werden. Er wurde zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen. Bei der Fahrt zur Dienststelle versuchte er die Polizeibeamten zu treten. Verletzt wurde dabei aber niemand. Den Mann erwartet nun eine Anzeige wegen Widerstand gegen Polizeibeamte.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 21.03.2019

 

Hochwang (Bayern): Unfallflucht, Beleidigung von Polizeibeamten

Gestern Nachmittag fuhr ein Pkw-Fahrer in der Kötzer Straße auf einen vor ihm befindlichen Pkw auf, welcher von einer Frau gefahren wurde. Nach dem Unfall stiegen beide Fahrzeuglenker aus ihren Pkw aus. Nach einem kurzen Gespräch stieg der Unfallverursacher wieder in sein Fahrzeug ein und entfernte sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle. Die Pkw-Lenkerin wurde bei dem Unfall leicht verletzt. An ihrem Pkw entstand ein Schaden von mehreren hundert Euro. Im Zuge einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte der Aufenthalt des mutmaßlichen Unfallverursachers, ein Mann aus dem Landkreis Günzburg, ausfindig gemacht werden. Im Rahmen der Überprüfung seiner Person musste festgestellt werden, dass er offensichtlich unter Alkoholeinfluss stand. Bei dem Mann wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Während der Durchführung der erforderlichen Maßnahmen wurden die eingesetzten Polizeibeamten von dem Mann mehrfach auf massivste Art und Weise beleidigt. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes der Gefährdung des Straßenverkehrs, des unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle und Beleidigung eingeleitet.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 21.03.2019

 

Salzburg: Gegen Polizeiauto getreten

Ein 21-jähriger Salzburger ist verdächtig in den frühen Morgenstunden des 21. März 2019 gegen ein Polizeiauto in Salzburg Altstadt getreten zu haben. Als er von den Polizisten darauf angesprochen wurde, reagierte der Salzburger aggressiv und beschimpfte sie. Er wurde festgenommen und wird angezeigt.

PA der LPD Salzburg vom 21.03.2019