Rudolstadt (Thüringen): Ingewahrsamnahme nach Polizeieinsatz

Am Samstagnachmittag meldeten mehrere Passanten einen augenscheinlich alkoholisierten, stark aggressiven Mann im Bereich der Marktstraße in Rudolstadt. Die eingesetzten Beamten konnten daraufhin eine männliche Person, welche unter anderem verfassungswidrige Parolen gerufen hatte, feststellen. Dem bereits polizeilich bekannten Rudolstädter wurde nach Abschluss der Anzeigenaufnahme ein Platzverweis erteilt, welchem er jedoch nicht nachkam. Des Weiteren wiederholte er die verfassungswidrigen Parolen und ging die Polizeibeamten tätlich an, weshalb es zur Ingewahrsamnahme des 37-Jährigen kam. Gegen den Beschuldigten wird nun wegen mehrerer Delikte ermittelt. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 2,4 Promille.

PM der LPI Saalfeld vom 23.09.2019

 

Schwäbisch Gmünd-Lindach (Baden-Württemberg): Widerstand gegen Polizeibeamte

Wegen seiner gesundheitlichen Probleme brachten Beamte des Polizeireviers Schwäbisch Gmünd am Samstagvormittag gegen 11.15 Uhr einen 47-jährigen Mann zunächst in eine Klinik in Schwäbisch Gmünd.
Nachdem von dort die Einweisung in eine Fachklinik angeregt worden war, sollte der Mann unter Begleitung zweier Polizeibeamter mit einem Krankenwagen dorthin gefahren werden. Im Krankenwagen versuchte der Mann unvermittelt aufzustehen und nach den Polizisten zu schlagen. Er daraufhin fixiert werden, wogegen er erheblichen Widerstand leistete.
Beide Polizisten erlitten hierdurch Verletzungen. Einer der beiden wurde dienstunfähig.

PM des PP Aalen vom 23.09.2019

 

Kernen im Remstal (Baden-Württemberg): Mann greift Polizisten an

Gegen 21:45 Uhr wurde der Polizei am Samstagabend zunächst eine aggressive, betrunkene Person gemeldet. Als kurz darauf eine Streife in der Beinsteiner Straße eintraf, ging der 60-Jährige mit erhobenen Fäusten auf die Beamten zu und forderte sie auf, wieder zu verschwinden. Da der Mann auf Ansprache nicht reagierte und sich weiterhin aggressiv zeigte, wurden ihm letztlich Handschließen angelegt. Hiergegen wehrte er sich heftig, sodass ein eingesetzter Beamter leicht verletzt wurde. Entgegen der ersten Annahme, dass der Mann betrunken sein könnte, stellte sich später heraus, dass er sich in einer psychischen Ausnahmesituation befand. Er wurde zur weiteren Behandlung in eine Klinik eingeliefert.

PM des PP Aalen vom 23.09.2019

 

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Polizeibeamtin ins Gesicht gespuckt

Im Rahmen einer Festnahme am frühen Samstagmorgen in der Sophienstraße spuckte eine 23-Jährige einer Polizeibeamtin ins Gesicht. Außerdem leistete sie erheblichen Widerstand und beleidigte die Polizisten.
Die 23 Jahre alte Frau war zuvor gegen 03.20 Uhr auf eine Gleichaltrige losgegangen und hatte diese bei dem Angriff verletzt.
Die Geschädigte musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Auch gegenüber den alarmierten Polizeibeamten verhielt sich die Tatverdächtige sehr aggressiv. Als sie davonrennen wollte, wurde sie festgehalten und ihr wurden Handschließen angelegt. Durch Fußtritte der 23-Jährigen wurde ein Polizist leicht verletzt. Eine Polizeibeamtin wurde von der Tatverdächtigen gezielt ins Gesicht gespuckt. Außerdem wurden alle Beamten lauthals schreiend beleidigt.
Die unter Alkoholbeeinflussung stehende Frau wurde schließlich in Gewahrsam genommen.

PM des PP Karlsruhe vom 23.09.2019

 

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Körperverletzung nach Ladendiebstahl

Ein Ladendetektiv beobachtete am Samstag, gegen 19:45 Uhr, in einem Einkaufcenter in der Karlsruher Marstallstraße zwei Jugendliche beim Diebstahl von Alkoholika und Tabakwaren.
Nachdem die beiden Diebe das Geschäft verlassen hatten, stellte er diese zur Rede, verbrachte sie ein Büro und informierte die Polizei sowie eine leitende Person des Supermarktes über den Vorfall.
Bei einer anschließenden Aufnahme der Personalien und einer Sicherstellung des Diebesgutes stellte sich heraus, dass der 17-Jährige Alkoholika im Wert von etwa 104 Euro entwendet hatte.
Seine 16-jährige Begleiterin führte aus dem Einkaufscenter geklaute Tabakwaren im Wert von etwa 6 Euro mit sich.
Während der Gesprächsführung geriet die 16-Jährige außer Kontrolle und versetzte der anwesenden leitenden Angestellten des Einkaufcenters einen Schlag. Zudem zeigten sich die beiden Jugendlich unkooperativ gegenüber den Polizeibeamten und beleidigten diese. Den Dieben mussten zwischenzeitlich Handschellen angelegt werden. Zudem wurden die Jugendlichen aufs Polizeirevier verbracht.

PM des PP Karlsruhe vom 23.09.2019

 

Landshut (Bayern): Uneinsichtiger Autofahrer stand unter Drogeneinfluss

Am Sonntag, gegen 06.30 Uhr, wollte eine Polizeistreife im Stadtgebiet einen 46-jährigen Autofahrer aus Landshut einer Verkehrskontrolle unterziehen. Der Mann reagierte weder auf den Anhaltesignalgeber noch auf Blaulicht. Erst nach rund einem Kilometer Nachfahrstrecke hielt er das Fahrzeug an. Sowohl der Fahrer als auch sein 49-jähriger Beifahrer zeigten sich im Hinblick auf die Kontrollaktion absolut uneinsichtig. Sie waren nicht bereit, irgendwelche Ausweise auszuhändigen. Zudem wies der 46-jährige Fahrer deutliche Anzeichen von einer Drogenbeeinflussung auf. Nachdem sowohl Fahrer als auch Beifahrer keinerlei Belehrungen zugänglich waren, die Polizeibeamten beleidigten, führten die Polizisten eine Durchsuchung durch. Dabei wehrten sich beide vehement, sie wurden deshalb zu Boden gebracht, gefesselt und anschließend zur Blutentnahme verbracht. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Trunkenheit im Verkehr infolge anderer berauschender Mittel ein.

PM der PI Landshut vom 23.09.2019

 

Lahr (Baden-Württemberg): Mutmaßliche Bandendiebe erwischt

Der Aufmerksamkeit eines auf einer Baustelle in der Straße „Äußerer Ring“ eingesetzten Sicherheitsdienstes dürfte es am späten Sonntagabend zu verdanken gewesen sein, dass drei mutmaßliche Diebe dingfest gemacht werden konnten. Die 20 bis 29 Jahre alten Männer wurden gegen 22.30 Uhr von den eingesetzten Sicherheitsleuten dabei ertappt, wie sie einen Baucontainer aufbrachen, anschließend in ein Auto stiegen und das Weite suchen wollten. Vor Ort konnten sie bis zum Eintreffen der Beamten des Polizeireviers Lahr festgehalten werden. Gegen das Trio wird nun ein Strafverfahren wegen Bandendiebstahls geführt. Da der am Steuer des Fluchtwagens sitzende 29-Jährige zudem unter dem Einfluss von über einem Promille Alkohol stand, wird gegen diesen zudem wegen Trunkenheit im Straßenverkehr ermittelt. Im Zuge der weiteren polizeilichen Maßnahme leistete der Endzwanziger Widerstand, bei welchen zum Glück keiner der eingesetzten Kräfte verletzt wurde.

PM des PP Offenburg vom 23.09.2019

 

Köln (Nordrhein-Westfalen): Aggressiver Reisender beleidigt und bespuckt Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG sowie Bundespolizisten

In der Nacht von Freitag zu Samstag fuhr ein aggressiver Mann mit der S-Bahnlinie 19 zum Kölner Hauptbahnhof. Beim Erblicken von Mitarbeitern der Deutschen Bahn AG beleidigte er diese und verhielt sich äußerst aggressiv. Da die Situation eskalierte wurde die Bundespolizei zur Hilfe gerufen, die den Straftäter im Kölner Hauptbahnhof vorläufig fest nahm.
Nach Mitternacht bestieg ein 23-Jähriger in Köln-Lövenich die S-Bahn in Richtung Köln Hauptbahnhof. Schon bei Einfahrt des Zuges trat der Mann gegen den Zug und verhielt sich aggressiv. Als er die Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG sah, begann er mit seinen Beschimpfungen. Beruhigende Worte zeigten keine Wirkung, da es ihn augenscheinlich nicht interessierte. Er ging auf die Mitarbeiter zu und holte zum Schlag aus. Er spuckte die Männer an und beleidigte fortlaufend. Daraufhin wurde die Kölner Bundespolizei zur Hilfe angefordert, die im Kölner Hauptbahnhof den Aggressor in Empfang nahm.
Der 23-jährige Afghane verhielt sich auch den Bundespolizisten gegenüber unkooperativ und aggressiv. Er bespuckte die Beamten und beschimpfte sie ebenfalls. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,64 Promille. Der Mann muss sich nun wegen Körperverletzung und Beleidigung verantworten.

PM der BPOLD St. Augustin vom 23.09.2019

 

Haßfurt (Bayern): Renitenter Senior schlägt Polizistin

Aufgrund einer Beschlagnahmeanordnung des Amtsgerichtes Haßfurt suchten am Sonntagabend zwei Polizeibeamte die Wohnadresse eines 94-Jährigen auf, um dessen Führerschein einzuziehen. Der Senior verweigerte jedoch die Herausgabe, zeigte sich völlig uneinsichtig, schlug der anwesenden Polizeibeamtin mit der Hand ins Gesicht und verletzte diese am Auge. Da aufgrund des Schlages und der verbalen Attacken mit weiteren Tätlichkeiten zu rechnen war, wurde der renitente 94-Jährige festgehalten und eine Fesselung angedroht, was ihn nicht weiter abschreckte. Außerdem musste eine Unterstützungsstreife zur Suche angefordert werden, denn er zeigte sich nach mehrfacher Erläuterung des Sachverhaltes uneinsichtig und rückte die Fahrerlaubnis nicht heraus. Als der Einsatz aufgrund der Verhältnismäßigkeit abgebrochen werden sollte, begab sich der 94-Jährige verdächtig zu einem von unzähligen Blumenstöcken auf den Balkon. Bei der Nachschau konnte hier unter Blumen versteckt die Geldbörse mit Führerschein aufgefunden werden. Seine Fahrerlaubnis ist der Rentner jetzt trotzdem los, ihn erwarten jedoch noch Anzeigen wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung.

PM der PI Haßfurt vom 23.09.2019

 

Dohren (Niedersachsen): Nackt auf die Straße gelaufen und Widerstand geleistet

Heute (23.09.19), gegen 00.05 Uhr, wurde die Polizei an die L 141, zwischen den Ortschaften Dohren Gehege und Ochtmannsbruch gerufen, weil dort ein Mann unbekleidet die Straße entlanglief. Als die Beamten eintrafen, sprachen sie den 36-Jährigen an. Dieser blieb zunächst stehen und redete zusammenhanglos auf die Beamten ein, lief dann aber unvermittelt auf die unbeleuchtete Fahrbahn in Richtung Ochtmannsbruch. Nach einigen Metern hatten die Polizisten den Mann eingeholt und zu Boden gebracht. Bis zum Eintreffen eines mittlerweile angeforderten Rettungswagens leistete der Mann erheblichen Widerstand, trat und schlug nach den Polizisten. Diese wurden dadurch leicht verletzt. Der 36-Jährige kam anschließend mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Gegen ihn wurden Verfahren wegen Widerstands und Körperverletzung eingeleitet.

PM der PI Harburg vom 23.09.2019

 

Falkenberg (Brandenburg): Widerstand

Ein 29-jähriger verschaffte sich am Montagmorgen gegen 04:30 Uhr unberechtigt Zutritt in ein Stellwerk in Falkenberg und wollte nach Aufforderung eines Mitarbeiters der Deutschen Bahn das Gebäude nicht mehr verlassen. Nach dem Eintreffen von Polizeibeamten leitete der Mann aktiven Widerstand, welcher nur durch den Einsatz von Pfefferspray gebrochen werden konnte. Der junge Mann konnte keine Ausweisdokumente vorweisen, daraufhin wurde er zur endgültigen Identitätsfeststellung mit auf die Polizeiwache genommen und Anzeige erstattet.

PM der PD Brandenburg Süd vom 23.09.2019

 

Eimeldingen (Baden-Württemberg): Junger Mann wehrt sich und verletzt einen Passanten und zwei Polizeibeamte leicht

Wegen der psychischen Verfassung eines Mannes hat eine Angehörige am Samstag, 21.09.2019, gegen 13:45 Uhr, die Polizei um Hilfe nach Eimeldingen gerufen. Die Polizei traf auf einen 40 Jahre alten Mann, der sich auf der Straße bewegte und augenscheinlich eine Gefahr für sich und andere darstellte. Ein Gespräch mit ihm war nur bedingt möglich. Da er weggehen wollte, wurde er festgehalten.
Dagegen wehrte er sich massiv, auch mit Tritten. Ein Passant unterstützte die Beamten. Weitere Streifen waren aber dennoch erforderlich. Der Mann wurde in eine Fachklinik eingewiesen. Der Passant und die beiden Polizeibeamten wurden leicht verletzt.

PM des PP Freiburg vom 23.09.2019

 

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Raucher schlägt um sich

Freitagmittag ist es im Karlsruher Hauptbahnhof zu einem tätlichen Angriff auf Bundespolizisten gekommen, nachdem sie einen 20-jährigen Deutschen wegen Rauchens im Bahnhof kontrolliert hatten.
Nachdem er den Beamten seinen Ausweis aushändigte, versuchte der Mann zu fliehen. Ein Beamter konnte ihn jedoch am Arm packen und daran hindern. Der 20-Jährige versuchte sich loszureißen und sollte gefesselt werden, woraufhin er die Beamten massiv beleidigte. Mit einem gezielten Faustschlag erwischte der Mann einen Beamten im Gesicht und leistete zudem heftigen Widerstand. Bei der anschließenden Durchsuchung wurden ein Taschenmesser und ein Einhandmesser aufgefunden, welche er zugriffsbereit in seiner Umhängetasche mitführte. Nach Abschluss aller Maßnahmen erhielt der Mann einen Platzverweis für den Karlsruher Hauptbahnhof und konnte die Dienststelle verlassen. Auf ihn kommen nun Strafanzeigen wegen Beleidigung, Körperverletzung und tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte zu. Weiterhin erwartet in eine Ordnungswidrigkeit wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und auch der Auslöser, Rauchen im Bahnhof, bleibt nicht ungeahndet. Die Beamten blieben dienstfähig.

PM der BPOLI Karlsruhe vom 23.09.2019

 

Hagen (Nordrhein-Westfalen): Randalierer leistet Widerstand

Ein 41-jähriger Mann randalierte Montagmorgen, 00:45 Uhr, in einer Wohnung in der Cunosiedlung. Da er bereits kurz zuvor aufgefallen war und einen Platzverweis erhalten hatte, brachten ihn die Beamten in das Polizeigewahrsam. Der augenscheinlich alkoholisierte Mann beleidigte die Polizisten und drohte, sie anzuspucken. Auch trat er einem Beamten gegen das Schienbein, verletzt wurde dabei jedoch niemand. Bei dem ersten Einsatz mit dem Mann fand die Polizei Betäubungsmittel in seinen Taschen. Den Randalierer erwarten jetzt zwei Strafanzeigen, eine wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und eine wegen des Besitzes von Drogen.

PM der POL Hagen vom 23.09.2019

 

Ahlen (Nordrhein-Westfalen): Nach Auseinandersetzung in Gewahrsam genommen

Am Samstag, 21.9.2019 nahmen Beamte einen Ahlener nach einer Auseinandersetzung gegen 3.50 in Ahlen auf dem Marktplatz in Gewahrsam. Der 21-Jährige steht im Verdacht mit einer weiteren Person zwei Ahlener geschlagen und getreten zu haben. Bei der Auseinandersetzung wurden die beiden Ahlener, 21 und 23 Jahre alt, verletzt. Alle drei Beteiligten waren stark alkoholisiert. Da sich der 21-jährige Tatverdächtige gegenüber den Einsatzkräften weiterhin aggressiv verhielt und bei einem Einsatz in einem Lokal etwa 30 Minuten zuvor bereits negativ aufgefallen war, verbrachte er den Rest der Nacht im Gewahrsam.
Gegen 3.20 Uhr kam es bereits zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei jungen Männern, 21 und 24 Jahre alt, die sich in einem Lokal am Marktplatz gegenseitig körperlich attackierten.
Die Polizisten leiteten in beiden Fällen Ermittlungsverfahren ein.

PM der POL Warendorf vom 23.09.2019

 

Wahlrod (Rheinland-Pfalz): Schlägerei an der Grillhütte

Am Samstag Abend wurde die Polizei zu einer Schlägerei an die Grillhütte in Wahlrod gerufen an der die Kirmesjugend feierte. Gegen 22.25 Uhr stießen dort mehrere Unbekannte zu der Feier und provozierten eine Schlägerei, bei der mindestens zwei Personen verletzt wurden.In einer weiteren Meldung wird mitgeteilt, dass einer der Beschuldigten eine Person bei der Flucht angefahren und leicht verletzt habe. Im Rahmen der Fahndung wird das Fahrzeug des Beschuldigten an der Halteranschrift festgestellt. Vor Ort befinden sich die 4 Beschuldigten, die hochgradig betrunken und aggressiv auftraten. Unter Hinzuziehung weiterer Kräfte konnte der Haupttäter aus der Gruppe separiert und zwecks Blutentnahme zur Dienststelle verbracht werden.

PM der PD Montabaur vom 23.09.2019

 

Erbstetten (Baden-Württemberg): Polizei löst Party auf

Am Samstagabend gingen bei der Polizei zunächst mehrere Anrufe wegen Ruhestörung durch laute Technomusik ein. Eine Überprüfung ergab, dass sich eine Gruppe von über 100 Personen im Bereich der Zufahrt zum Naturschutzgebiet „Räuberhöhle“ südlich der Kreisstraße 1897 zu einer lautstarken Party versammelt hatte. Hierzu wurden an der Örtlichkeit unter anderem Musikanlagen, Beleuchtung und mehrere Zelte aufgebaut. Die Elektrogeräte wurden mit einem Stromaggregat betrieben. Da es sich bei der Örtlichkeit um ein Naturschutzgebiet handelt, wurde den anwesenden Personen ein Platzverweis erteilt, um die Veranstaltung zu beenden. Ein 30-jähriger Mann, der hiermit nicht einverstanden war und der mehrfachen Aufforderung, die Örtlichkeit zu verlassen nicht Folge leistete, musste schließlich in Gewahrsam genommen werden. Da er sich hiergegen wehrte, muss er nun mit einer Strafanzeige rechnen. Einen 20-jährigen Mann, der den Beamten gegenüber beide Mittelfinger zeigte, erwartet zudem eine Strafanzeige wegen Beleidigung. Vor Ort blieb ein unschönes Bild zurück – die Örtlichkeit war mit Flaschen und anderem Unrat stark vermüllt. Zudem bestand aufgrund eines am Waldrand entzündeten Lagerfeuers Brandgefahr.

PM des PP Aalen vom 23.09.2019

 

Heilbronn (Baden-Württemberg): Drei Polizisten verletzt

Bei einem Unfall wurden in der Nacht zum Samstag in Heilbronn-Böckingen drei Polizeibeamte leicht verletzt. Die Ordnungshüter waren alarmiert worden, weil eine alkoholisierte Frau mit ihrem Auto unterwegs sei. Nachdem die Streife kurz nach Mitternacht den Ford Focus der Frau auf der Heidelberger Straße erblickte, setzten sie sich mit dem Streifenwagen vor den PKW, um die Fahrerin zu stoppen. Das klappte erst, nachdem die 36-Jährige mit ihrem Wagen gegen den Streifenwagen gefahren war. Am Dienstfahrzeug entstand Sachschaden in Höhe 3.500 Euro, am Ford Focus ein wirtschaftlicher Totalschaden. Die Autofahrerin musste zu einer Blutentnahme mitkommen, ihr Führerschein wurde einbehalten. Die Polizei sucht Zeugen, die von der Frau und ihrem Ford Focus gefährdert wurden. Hinweise gehen an das Polizeirevier Heilbronn-Böckingen, Telefon 07131 204060.

PM des PP Heilbronn vom 23.09.2019

 

Heringen (Thüringen): Renitenter Autofahrer leistet Widerstand, ein Polizist leicht verletzt

Einen 33-jährigen Autofahrer stoppten Polizisten am Sonntagnachmittag in der Rudolf-Breitscheid-Straße. Da er einen Drogentest ablehnte, sollte er mit ins Krankenhaus zur Blutentnahme. Das verweigerte der Mann derart, dass im Krankenhaus Verstärkung angefordert werden musste. Letztendlich erfolgte die Blutentnahme unter Zwang. Ein Polizist erlitt leichte Verletzungen. Gegen den Mann aus Nordhausen besteht nicht nur der Verdacht, unter Drogeneinfluss Auto gefahren zu sein, sondern gegen ihn wird nun auch wegen Beleidigung und Widerstand ermittelt.

PM der LPI Nordhausen vom 23.09.2019

 

Ebersbach (Baden-Württemberg): Polizisten fanden bei einer Kontrolle ein Kilogramm Marihuana. Zwei Männer sitzen jetzt in Untersuchungshaft

Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Ulm und Polizei: Polizei findet bei Einsatz Rauschgift
Wie Staatsanwaltschaft und Polizei mitteilen, meldeten Zeugen am Dienstag ein verdächtiges Fahrzeug im Bereich des Sandlerweg. Eine Polizeistreife überprüfte die Örtlichkeit. Bei ihrem Eintreffen sahen die Polizisten einen Mercedes im Sandlerweg stehen. Im Fahrzeug saßen zwei Personen. Daneben standen zwei weitere Männer. Die entfernten sich zunächst. Die Beamten kontrollierten die Insassen. Während der Kontrolle kam einer der Männer zurück. Der 20-Jährige aus dem Raum Ebersbach hatte eine Tasche dabei. Die Beamten wollten ihn ebenfalls kontrollieren. Der warf die Tasche zu Boden und flüchtete. Die Polizisten stellten ihn gleich darauf und hielten ihn fest. Er leistete Gegenwehr. Dabei erlitt ein Polizeibeamter leichte Verletzungen. Währenddessen kam der zweite Mann, ein 21-Jähriger aus dem Raum Wernau, zurück. Er störte die Kontrolle und zeigte sich aggressiv gegenüber den Beamten. Auch er wurde festgehalten. Bei der Überprüfung der Tasche fand die Polizei ein Kilogramm Marihuana. Die Ermittlungen der Behörden ergaben, dass die Drogen mutmaßlich den beiden Männern gehören. Weitere Polizeikräfte überprüften die Insassen des Mercedes. Bei den beiden 20-Jährigen fanden die Beamten geringe Mengen Rauschgift und Rauchutensilien. Bei den beiden mutmaßlichen Eigentümern der Tasche durchsuchte die Polizei am Mittwoch die Wohnungen. Bei dem 21-Jährigen fanden die Ermittler 30g Marihuana und verschiedene Waffen. Darunter befand sich auch eine Schreckschusswaffe und ein Teleskopschlagstock. Die 20 und 21 Jahre alten Männer wurden am Mittwoch dem zuständigen Richter am Amtsgericht vorgeführt. Der erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm Haftbefehle gegen die Beiden. Die Behörden ermitteln nun weiter, um den Sachverhalt vollständig aufzuklären.

PM des PP Ulm vom 23.09.2019

 

Stadt Brandenburg a.d.H. (Brandenburg): Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Sachbeschädigung

Anwohner informierten die Polizei darüber, dass ein 36-jähriger Mieter des Wohnhauses eine Zimmertür aus dem geschlossenen Fenster des Treppenhauses geworfen habe. Anschließend begab sich der alkoholisierte Mann (2,83 Promille) zurück in die Wohnung und zerstörte dort laut Zeugenaussagen das Mobiliar.
Nachdem die Beamten den Einsatzort erreichten, begab sich der Tatverdächtige erneut aus seiner Wohnung heraus und verließ anschließend das Wohnobjekt in Richtung Straße. Dabei hielt er eine Metallgabel in seiner Hand und trat in bedrohlicher Weise auf die Beamten zu. Der mehrmaligen Aufforderung die Gabel fallen zu lassen, kam er jedoch nicht nach. Erst durch den Einsatz des Reizstoffsprühgeräts sowie des Einsatzstocks gelang es, den Mann zu Boden zu bringen und anschließend zu fixieren. Dabei wurde der Tatverdächtige leicht verletzt. Es wurde ein NAW sowie RTW zum Ort gerufen. Ein Notarzt wies den Mann zwangsweise in eine Psychiatrische Fachklinik ein, da der Mann wegen ähnlich gelagerter Sachverhalte bereits bekannt war und eine Gefahr für sich und andere darstellte.

PM der PD Brandenburg West vom 23.09.2019

 

Beelitz (Brandenburg): Pfefferspray durchs Fenster – Drogen bei Jugendlichem – Widerstand gegen Polizisten

Während einer Feier tauchten vor dem Haus mehrere Jugendliche auf, die verlangten, dass ein im Haus befindlicher Jugendlicher herauskommt. Dieser dachte allerdings nicht daran und so wurde von außen durch ein Fenster Pfefferspray in die Wohnung gesprüht, was zu Augen-Reizungen bei einem der Feiernden führte. Die hinzugerufene Polizei war gerade eine Straße von dem Ort entfernt und konnte noch einen 17-Jährigen Mittelmärker vor dem besagten Haus antreffen, der sich mit dem Fahrrad gerade aus dem Staub machen wollte. Bei der Kontrolle des Jugendlichen fiel ihm eine Dose Pfefferspray aus der Jackentasche. Desweiteren rochen die Polizisten bei dem 17-Jährigen starken Cannabis Geruch. Nun rückte der Jugendliche zwei Tütchen mit BTM ähnlichen Substanzen heraus und wollte flüchten. Jedoch schon nach wenigen Metern stürzte er über eine Hecke und wurde von den Polizisten eingeholt. Bei seiner jetzt anstehenden Fixierung wehrte er sich sehr stark und trat auch gegen den Kopf eines Polizisten. Da er keinen Ausweis dabei hatte, wurde er mit zur Polizeiinspektion nach Brandenburg ins Gewahrsam gebracht, von wo aus seine Erziehungsberechtigten verständigt wurden. Anzeigen wegen Drogenbesitzes, Körperverletzung und Widerstands gegen Polizisten wurden aufgenommen.

PM der PD Brandenburg West vom 23.09.2019

 

Elztal (Baden-Württemberg): 18-Jährige beschädigt Fahrzeug, beleidigt Beamte und landet in Zelle

Mit einer Tasche beschädigte eine 18-Jährige am Samstag, gegen 11 Uhr, einen auf dem Parkplatz des Auerbacher Bahnhofs abgestellten Audi. Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Die junge Frau flüchtete anschließend in Richtung Ortsmitte. Dank einer guten Zeugenbeschreibung konnte eine Streifenwagenbesatzung des Mosbacher Polizeireviers die Frau schnell ausfindig machen. Bei der vorläufigen Festnahme begann die 18-Jährige damit die Beamtin und den Beamten zu beschimpfen und zu beleidigen. Die junge Frau stand erheblich unter Alkoholeinfluss und war nach der Anzeigenaufnahme mit mehr als 2,2 Promille nicht mehr in der Lage ihren Weg alleine fortzusetzen. Deshalb musste sie gegen 11.30 Uhr in die Gewahrsamszelle eingeliefert werden. Auf sie kommen nun eine Anzeige wegen Sachbeschädigung und Beleidigung sowie die Kosten für den Aufenthalt in der Zelle zu.

PM des PP Heilbronn vom 23.09.2019

 

Haan (Nordrhein-Westfalen): Nach der Haaner Kirmes: Streit eskaliert – drei Polizeibeamte leicht verletzt

In der Nacht zu Sonntag (22. September 2019) musste die Polizei eine Tumultlage auflösen, welche sich nach Ende der Haaner Kirmes vor einem Café an der Kaiserstraße gebildet hatte.
Gegen 1:15 Uhr meldete sich eine 42-jährige Haanerin bei der Polizei, weil sie in einem Café an der Kaiserstraße von einem 28-jährigen Mann auf sexueller Grundlage beleidigt worden war. Kurz darauf konnten Polizeibeamte den von der Frau beschriebenen Beschuldigten in einer Gruppe von etwa 20 bis 25 Männern vor dem Café antreffen. Da der Beschuldigte angab, keinen Personalausweis mit sich zu führen, sollte er zur Identifizierung und Auffindung amtlicher Ausweisdokumente durchsucht werden.
Die Gruppe zeigte sich mit dieser polizeilichen Maßnahme jedoch überhaupt nicht einverstanden und pöbelte die Beamten an. Besonders ein Mann aus der Gruppe leistete erheblichen Widerstand gegen die Durchsuchung des 28-Jährigen und behinderte die Einsatzkräfte demonstrativ und in bedrohlicher Art und Weise bei ihrer Arbeit.
Als die Beamten den Störer deshalb mit einfacher körperlicher Gewalt wegschieben wollten, eskalierte die Situation: Mehrere weitere Männer aus der Gruppe wurden nun aktiv und griffen die Polizeibeamten mit Schlägen und Tritten an und versuchten, diese ebenfalls von dem zu durchsuchenden 28-Jährigen zu trennen. Einer der Straftäter nahm sogar mehrere Meter Anlauf, um dann einem Beamten gezielt und mit großer Wucht in die Hüfte zu treten. Der Beamte wurde dabei leicht verletzt.
Letztendlich konnten die Einsatzkräfte die Lage dennoch schnell unter Kontrolle bringen. Dazu musste aber der Einsatzmehrwegstock eingesetzt werden. Weitere hinzugezogene Unterstützungskräfte aus dem Kreisgebiet bildeten schließlich eine Polizeikette. Nur so konnte die Durchsuchung des 28-Jährigen schließlich ohne weitere Störungen durchgeführt und erfolgreich beendet werden. Unterdessen waren aber die beiden zuvor aus der Gruppe heraus aktiven „Hauptaggressoren“ geflüchtet. Weitere Ermittlungen zu ihrer zweifelsfreien Identifizierung dauern aktuell noch an. Zu diesen beiden Männern liegen die folgenden Personenbeschreibungen vor:
Erster Angreifer:
– etwa 1,90 Meter groß
– circa 35 bis 40 Jahre alt
– schwarze, mittellange Haare, nach hinten gekämmt
– schwarzer, kurz geschnittener Vollbart
– trug eine dunkle Hose sowie ein dunkelblaues Hemd
Zweiter Angreifer:
– etwa 1,85 Meter groß
– circa 20 bis 30 Jahre alt
– braune, kurze Haare
– blonder Vollbart, mittellang
– trug eine helle Jeanshose sowie ein schwarzes T-Shirt
Bei ersten polizeilichen Ermittlungen vor Ort zeigten sich die anderen Männer aus der Gruppe weiterhin nicht kooperativ und den Beamten gegenüber verbal äußerst aggressiv. Nach kurzer Zeit verließen diese Männer den Einsatzort jedoch ohne weitere Eskalationen in unterschiedliche Richtungen.
Nach Beendigung der Maßnahmen spürten drei Polizeibeamte Reizungen an den Augen sowie den Atemwegen, welche von versprühtem Reizgas verursacht worden sein könnten. Seitens der Polizei erfolgte jedoch kein Pfeffersprayeinsatz. Drei Beamte wurden bei den körperlichen Auseinandersetzungen leicht verletzt – eine ärztliche Behandlung war jedoch nicht erforderlich, sie verblieben dienstfähig.
Es wurden Strafverfahren wegen tätlichen Angriffes auf Vollstreckungsbeamte sowie wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage eingeleitet.
Sachdienliche Hinweise zu den geschilderten Vorfällen auf der Kaiserstraße, wie auch zu Identität, Herkunft und Verbleib der beiden beschriebenen Männer, nimmt die Polizei in Haan jederzeit unter der Rufnummer 02129 / 9328-6480 entgegen.

PM der POL Mettmann vom 23.09.2019

 

Magdeburg (Sachsen-Anhalt): 39-jähriger Fahrradfahrer rast durch den Hauptbahnhof, leistet Widerstand und hat Rauschgift dabei

Am heutigen Montag, den 23. September 2019 raste ein 39-Jähriger mit seinem Fahrrad mit hoher Geschwindigkeit gegen 06:45 Uhr durch die Haupthalle des Magdeburger Hauptbahnhofes und gefährdete damit eine Vielzahl von Reisenden. Daraufhin sprachen Mitarbeiter der Bahnsicherheit den Radfahrer an und forderten ihn auf, abzusteigen. Der Aufforderung kam er nicht nach. Auch die nochmalige Aufforderung einer hinzugeeilten Streife der Bundespolizei vom Rad zu steigen, wurde durch den 39-Jährigen vehement ignoriert.
Er missachtete auch die weiteren Anweisungen der Beamten, behielt seine Kopfhörer im Ohr, hörte weiterhin lautstark Musik und weigerte sich auszuweisen. Der Mann bewegte sein Fahrrad mit hoher Kraftanwendung vor und zurück, versuchte einen Bundespolizisten mit seinem Rad wegzustoßen und sich so der Kontrolle zu entziehen. Auf dem Weg zur Dienststelle ließ er sich mehrmals fallen und sperrte sich aktiv. Bei der sich anschließenden Durchsuchung wurde neben seinem gültigen Personalausweis eine geringe Meine Drogen, hier vermutlich Cannabisharz, aufgefunden und sichergestellt. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen wurde bekannt, dass gegen den Mann bereits ein Hausverbot für den Hauptbahnhof Magdeburg besteht. Ihn erwarten nun Strafanzeigen wegen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Hausfriedenbruch und des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln.
Zudem benötigte die Staatsanwaltschaft Magdeburg aufgrund einer anderen Straftat die aktuelle Wohnadresse des Mannes. Darüber wurden sie durch die Bundespolizei in Kenntnis gesetzt.

PM der BPOLI Magdeburg vom 23.09.2019

 

Dortmund (Nordrhein-Westfalen): 2,6 Promille – 35-Jähriger spuckt Bundespolizisten in das Gesicht und greift ihn mit Faustschlägen an

Weil ein 35-jähriger Mann gestern Abend (22. September) in einem 24h Supermarkt am Dortmunder Hauptbahnhof einem Kunden in das Gesicht spuckte, fahndeten Bundespolizisten nach ihm.
Im Bahnhof konnten sie den polnischen Staatsangehörigen festnehmen.
In der Wache versuchte er einem Bundespolizisten in das Gesicht zu spucken und ihn mit Faustschlägen anzugreifen. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde er in das Polizeigewahrsam eingeliefert.
Gegen 19:30 Uhr wurde die Bundespolizei informiert, dass es in einem Supermarkt zu einer Auseinandersetzung gekommen sein soll. In dem Geschäft soll der 35-jährige Dortmunder einer anderen Person in das Gesicht gespuckt und anschließend geflüchtet sein. Im Hauptbahnhof konnte er durch Bundespolizisten vorläufig festgenommen werden. Anschließend wurde er zur Wache gebracht. Dort versuchte er einem Bundespolizisten ebenfalls in das Gesicht zu spucken, was dieser durch seine Hand verhindern konnte. Als er daraufhin versuchte, den Beamten mit Faustschlägen anzugreifen, wurde er zu Boden gebracht und gefesselt.
Mit einer Spuckschutzhaube versehen, kam der mit 2,6 Promille erheblich alkoholisierte Mann in das Polizeigewahrsam, wo er die Nacht verbringen musste.
Gegen den bereits polizeibekannten Mann leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Beleidigung, Körperverletzung und tätlichen Angriffs gegen Polizeibeamte ein.

PM der BPOLD St. Augustin vom 23.09.2019

 

Überlingen (Baden-Württemberg): Streitigkeit

Zu einer Streitigkeit wurden Beamte des Polizeireviers Überlingen am frühen Sonntagmorgen kurz nach 3 Uhr in eine Gaststätte in der Christophstraße gerufen. Eine 32-jährige Frau und ein 38-jähriger Mann hatten zuvor in der Gaststätte reichlich Alkohol konsumiert und vom Wirt schließlich nichts mehr ausgeschenkt bekommen. Darüber zeigten sich beide äußerst erbost und fingen an, sich lautstark darüber zu beschweren. Mutmaßlich aufgrund seiner Alkoholisierung fiel der 38-Jährige schließlich hinter die Theke und beschädigte hierdurch Teile des Inventars und mehrere Gläser. Er zog sich dabei eine blutende Nase sowie eine Kopfplatzwunde zu und musste schließlich vom Rettungsdienst behandelt werden. Eine Mitfahrt ins Krankenhaus lehnte der Verletzte allerdings vehement ab. Aufgrund des vorangegangenen Verhaltens wurde beiden Beteiligten schließlich ein Platzverweis für die Gaststätte erteilt, hierbei zeigte sich die Frau weiterhin äußerst uneinsichtig und musste von den Beamten mit sanfter Gewalt nach draußen gezogen werden.

PM des PP Konstanz vom 23.09.2019

 

Uhldingen-Mühlhofen (Baden-Württemberg): Randalierer

In polizeilichem Gewahrsam endete für zwei 24 und 28 Jahre alte Männer die Nacht von Samstag auf Sonntag. Kurz vor 1 Uhr war die Polizei verständigt worden, nachdem eine Personengruppe am Marktplatz durch laute Musik und Lärm aufgefallen war. Bei der folgenden Überprüfung konnten fünf Personen angetroffen und überprüft werden.
Hierbei fielen die beiden Männer sofort durch ihr aggressives und distanzloses Verhalten auf. Aus einem mitgeführten Einkaufswagen wurden Alkoholika konsumiert, teilweise waren Glasflaschen auf dem Boden zerschlagen worden. Der Aufforderung, die Scherben zu beseitigen, wurde nur zögerlich Folge geleistet. Aufgrund der Gesamtumstände wurde der Fünfergruppe im Alter zwischen 20 und 28 Jahren ein Platzverweis erteilt, dem nach mehrfacher Aufforderung und unter lautstarkem Protest zunächst Folge geleistet wurde. Nachdem der 24- und der 28-Jährige kurze Zeit später trotz Verbots laut schreiend zum Marktplatz zurückkehrten, wurde ihnen der polizeiliche Gewahrsam erklärt. Als zunächst dem 28-Jährigen zum Zwecke des Transports Handschließen angelegt werden sollten, mischte sich der 24-Jährige ein und versuchte, die Amtshandlung zu stören. Er musste daraufhin überwältigt und unter entsprechender Gegenwehr ebenfalls gefesselt werden. Hierbei erlitten zwei eingesetzte Polizeibeamte leichte Verletzungen und Beschädigungen an Ausrüstungsgegenständen. Die beiden deutlich unter Alkoholeinwirkung stehenden Aggressoren konnten schließlich durch zwei Streifenwagenbesatzungen unter Kontrolle gebracht und in die Gewahrsamseinrichtung beim Polizeirevier Überlingen eingeliefert werden. Beide Männer werden sich nun unter anderem wegen der Missachtung des Platzverweises ordnungsrechtlich zu verantworten haben, der 24-Jährige gelangt überdies wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte zur Anzeige.

PM des PP Konstanz vom 23.09.2019

 

Perleberg (Brandenburg): Polizeibeamten gebissen

Polizeibeamte wurden am 20.09. gegen 23.30 Uhr in ein Krankenhaus zur Unterstützung gerufen. Ein 46-jähriger Prignitzer Patient befand sich in einer psychischen Ausnahmesituation und schubste und biss einen der Polizeibeamten. Er blieb dienstfähig, musste jedoch medizinisch versorgt werden.

PM der PD Brandenburg Nord vom 23.09.2019

 

Birkenwerder (Brandenburg): Bespuckt und beschimpft

Rettungskräfte baten gestern gegen 01.20 Uhr bei einem Einsatz in der Havelstraße um Unterstützung der Polizei. Ein 31-jähriger Berliner war gegenüber den Sanitätern aggressiv. Zudem hatte er noch in deren Beisein eine Flasche hochprozentigen Schnapses ausgetrunken. Die Beamten mussten den Mann fesseln und den Transport in ein Krankenhaus begleiten. Dabei spuckte der 31-Jährige um sich. Im Krankenhaus beschimpfte er die ihn behandelnde Ärztin und bedrohte sie. Er trat nach den Rettungskräften und den Beamten und versuchte einem Pfleger ins Gesicht zu spucken. Verletzt wurde niemand. Der Mann wurde medikamentös ruhiggestellt. Die Beamten nahmen mehrere Strafanzeigen auf, u.a. wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte.

PM der PD Brandenburg Nord vom 23.09.2019

 

Oberhausen (Nordrhein-Westfalen): Widerstand gegen Polizeibeamte

Am 23.09.2019, gegen 00:30 Uhr, fahndete eine Polizeistreife im Rahmen einer Straftat (Körperverletzung) nach einem tatverdächtigen Mann. Bei Anhalten des Mannes an der Concordiastraße in Höhe eines Einkaufzentrums hat dieser Widerstand geleistet und versucht die Polizeibeamten zu schlagen.
Vorher war es im Bereich Katharinenstraße zu Streitigkeiten in einer Wohnung gekommen. Nachdem der Mann die Wohnung verlassen hatte, flüchtete er mit einem Fahrrad. Eine Polizeistreife stellte ihn schließlich kurz darauf. Bei der Kontrolle des 29jährigen Mannes widersetzte sich dieser durchgängig und musste durch die Einsatzkräfte zu Boden gebracht werden.
Ein Alkoholtest ergab einen Wert von über 1,2 Promille. Die eingesetzten Polizeibeamten wurden leicht verletzt; der 29jährige wurde ebenfalls leicht verletzt. Anzeige wurde erstattet, die Ermittlungen dauern an.

PM des PP Oberhausen vom 23.09.2019

 

Pforzheim-Eutingen (Baden-Württemberg): Zeugen nach Körperverletzungsdelikt gesucht

Nach vorausgegangenen Streitigkeiten soll es am Freitagabend im Bereich der Kirche der Fritz-Neuert-Straße zu einer Auseinandersetzung gekommen sein. Der 34-jährige Geschädigte hielt sich in der Zeit zwischen 17:30 Uhr und 19:00 Uhr dort auf. Er gab an, dass plötzlich zwei Autos vorgefahren und aus denen insgesamt vier Männer ausgestiegen seien. In der Folge hätten die Männer den 34-Jährigen festgehalten und geschlagen. Außerdem sei er am Boden liegend getreten worden. Beim Eintreffen der Polizeibeamten war der 34-Jährige stark alkoholisiert und seine Verletzungen mussten in einem Krankenhaus begutachtet werden. Während den polizeilichen Maßnahmen verhielt sich der 34-jährige sehr aggressiv und unkooperativ. Es konnte jedoch in Erfahrung gebracht werden, dass es sich bei einem der Täter um einen 41-jährigen Bekannten gehandelt haben soll.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 07231 186-3211 an das Polizeirevier Pforzheim-Nord.

PM des PP Karlsruhe vom 23.09.2019

 

Leer (Niedersachsen): Widerstand gegen Polizeibeamte

Die Polizei wurde am heutigen Morgen gegen 08:45 Uhr zu einer randalierenden Person in der Straße „Brinkmannshof“ gerufen.
Ein amtsbekannter 40-jähriger aus Leer hatte vor dem Betreuungsverein lautstark auf sich aufmerksam gemacht und Flaschen um sich geworfen.
Die Beamten versuchten Kontakt mit dem Mann aufzunehmen. Dabei zeigte sich der Mann zunehmend aggressiv und bespuckte einen Beamten, sodass gegen ihn Reizgas eingesetzt wurde. Dabei erlitt auch einer der Beamten eine Augenreizung. Zur medizinischen Versorgung des 40-jährigen wurde ein Rettungswagen hinzugerufen. Wie auch in den vorherigen polizeilichen Einsätzen mit dem 40-jährigen, zeigte er sich während dieser polizeilichen Maßnahmen ebenfalls psychisch auffällig. Das Amtsgericht in Leer ordnete daraufhin die Unterbringung in eine Psychiatrie an. Der 40-jährige wurde daraufhin unter Begleitung der Polizei in eine Einrichtung verbracht. Gegen ihn wird nun ermittelt.

PM der PI Leer/Emden vom 23.09.2019

 

Bad Neustadt (Bayern): Betrunkener landete nach Randale in der Zelle

Um 21.30 Uhr ging von besagter Tankstelle ein weiterer Notruf ein, dass ein betrunkener Mann einen Lkw-Fahrer angegriffen und gewürgt habe. Bei dem Eintreffen der Streifenbesatzung zeigte sich der stark alkoholisierte 54-Jährige aggressiv gegenüber den Polizeibeamten. Da er sich in keinster Weise den Aufforderungen der Polizeibeamten zugänglich zeigte, wurde er in Sicherheitsgewahrsam genommen. Der körperlich angegriffene portugiesische Lkw-Fahrer wurde mit einem Dolmetscher zur Sache vernommen.

PM der PI Bad Neustadt vom 23.09.2019

 

München (Bayern): Person in Gewahrsam beschädigt Zellentür (Wiesnbericht)

Am Sonntag, 22.09.2019, wurde ein 50-jähriger Münchner durch eine Einsatzgruppe in Gewahrsam genommen. Zuvor hatte er in einem Festzelt mehrere Personen angegangen. Da der 50-Jährige aggressiv und stark uneinsichtig war, wurde er in einer Haftzelle der Wiesn-Wache untergebracht. Er war mit der getroffenen Maßnahme nicht einverstanden und trat daher mehrfach mit voller Kraft gegen die Gitterstäbe und die Zellentür. Diese wurde dadurch beschädigt. Der 50-Jährige wurde im Anschluss in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München verlegt.

PM des PP München vom 23.09.2019

 

Tübingen (Baden-Württemberg): 41-Jähriger versucht Lokführer und Polizisten anzugreifen

Ein 41-Jähriger hat am Freitagabend (20.09.2019) gegen 23:30 Uhr versucht einen Lokführer im Bahnhof Tübingen anzugreifen und anschließend Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen geleistet. Als der Lokführer einer Regionalbahn den schlafenden und mit rund 0,6 Promille alkoholisierten Mann beim Endhalt am Bahnhof Tübingen aufweckte, soll ihn dieser bedroht und beleidigt haben. Der Mitarbeiter der Hohenzollerischen Landesbahn schloss sich daraufhin im Führerstand des Zuges ein und alarmierte die Polizei. Währenddessen soll der 41-Jährige gegen die Türe des Lokführers getreten haben und bewarf offenbar mehrfach die Scheibe des Triebwagens von außen mit Schottersteinen, wodurch diese beschädigt wurde. Der im Landkreis Tübingen wohnhafte Mann konnte noch am Bahnsteig durch Beamte der Bundes- und Landespolizei vorläufig festgenommen werden. Im Anschluss beleidigte und bedrohte der Tatverdächtige die eingesetzten Beamten auf dem Revier der Landpolizei und versuchte zudem einem der Beamten einen Kopfstoß zu versetzen. Die Polizisten und der Lokführer verblieben durch den Vorfall unverletzt. Gegen den 41-Jährigen wird nun unter anderem wegen des Verdachts der Bedrohung, Sachbeschädigung sowie des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

PM der BPOLI Stuttgart vom 23.09.2019

 

Weil im Schönbuch (Baden-Württemberg): 23-Jähriger löst Polizeieinsatz aus

In der Nacht von Montag auf Dienstag waren mehrere Polizeibeamte mit einem aggressiven 23-jährigen Mann in der Christophstraße in Weil im Schönbuch konfrontiert. Der 23-Jährige hatte zuvor mehrfach den Notruf angerufen. Er nannte lediglich seinen Namen und legte dann wieder auf. Die Situation vor Ort sollte durch Polizeibeamte überprüft werden. Auf Klingeln und Klopfen reagierte der 23-Jährige nicht. Durch ein Fenster konnte man den Mann ruhelos hin und her eilen sehen. Er befand sich mutmaßlich in einem psychischen Ausnahmezustand, verweigerte die Kontaktversuche der Beamten und verbarrikadierte sich augenscheinlich in der Wohnung. Als er dann unvermittelt und schnell durch die Wohnungstür nach draußen gelangen wollte, wurde er zunächst von zwei Beamten im Hausflur gestellt und festgehalten. Der junge Mann wehrte sich so heftig gegen die Polizisten, dass am Ende mehrere Beamte notwendig waren, um ihn zu überwältigen. Da er sich dann immer noch nicht beruhigen wollte, musste er durch einen hinzugerufenen Notarzt sediert werden. In der Wohnung fanden die Beamten ein Tütchen mit weißen Pulverresten.
Möglicherweise handelt es sich hierbei um Betäubungsmittel. Der junge Mann wurde in eine psychiatrische Einrichtung gebracht.

PM des PP Ludwigsburg vom 23.09.2019

 

Wolfsburg-Vorsfelde (Niedersachsen): Hund greift Polizeibeamten an – Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach verletztem Tier

Am Sonntagnachmittag wurde zur Eigensicherung bei einem Polizeieinsatz in Vorsfelde auf einen aggressiven Schäferhund ein Schuss aus der Dienstwaffe abgegeben. Das verletzte Tier eines 39 Jahre alten Vorsfelders lief davon. Daher rät die Polizei bei Antreffen des immer noch nicht aufgefundenen Hundes nicht selbst aktiv zu werden, sondern besser sofort die Polizei per Notruf 110 zu verständigen.
Zu dem Einsatz kam es, als um 178.30 Uhr eine hilflose Person an einem Mehrfamilienhaus in der Straße Zum Heidgarten in Vorsfelde gemeldet wurde. Als die Beamten bei dem 39-Jährigen eintrafen, griff der ausgewachsene Hund einen Einsatzbeamten direkt an, so dass der Polizeikommissar einen Schuss abgab. Der vermutlich getroffene Schäferhund lief davon und wird seither im Rahmen des Streifendienstes gesucht. Mehrere Anrufe von Anwohnern deuten darauf hin, dass sich das Tier in dem Bereich noch aufhält. Schon am Sonntagnachmittag gab es in Vorsfelde zwei Einsätze wegen des stark alkoholisierten 39-jährigen Hundebesitzers, der seinen Schäferhund stets nicht angeleint hatte. Am Abend wurde der Vorsfelder schließlich aus Gefahren abwehrenden Gründen in Gewahrsam genommen.
Ein Alkoholtest des 39-Jährigen hatte da 3,05 Promille ergeben.

PM der POL Wolfsburg vom 23.09.2019

 

Ostrhauderfehn (Niedersachsen): Festnahme nach Bedrohungslage

Am heutigen Nachmittag kam es gegen 17:00 Uhr in Ostrhauderfehn zu einer Bedrohungslage. Die Polizei erhielt die Mitteilung, dass ein 22-jähriger aus Rhauderfehn im Besitz von Waffen sein soll und sich zu einem Einzelhandelsgeschäft in die Hauptstraße begeben wird. Die Polizei aus Leer und Rhauderfehn fuhren daraufhin umgehend zur Einsatzörtlichkeit und betraten gemeinschaftlich das Einzelhandelsgeschäft, um nach der Person zu fahnden. Im vorderen Bereich des Geschäftes konnte der 22-jährige durch die eingesetzten Kräfte identifiziert und angesprochen werden. Während der Kontaktaufnahme mit dem Rhauderfehner wurde das Einzelhandelsgeschäft vollständig und erfolgreich im Gefahrenbereich evakuiert. Die Beamten konnten in der Hand des Rhauderfehners ein Messer feststellen. Nach mehrmaliger Aufforderung und unter Androhung der Schusswaffe ließ der 22-jährige das Messer fallen und konnte dazu bewegt werden, sich auf den Boden zu legen. Im Anschluss wurde der Rhauderfehner fixiert und vorläufig festgenommen. Bei einer Durchsuchung stellten die Beamten eine geladene Gaspistole, eine Softairwaffe und ein Einhandmesser sicher. Die Ermittlungen zum Hintergrund der Tat und zur Motivlage dauern an. Durch den Einsatz wurde niemand verletzt. Durch die Staatsanwaltschaft Aurich wurden weitere Maßnahmen zur Sachverhaltsaufklärung beschlossen. Gegen den 22-jährigen wird nun ermittelt.

PM der PI Leer/Emden vom 23.09.2019

 

Wien: Verletzter Polizist nach Widerstand gegen die Staatsgewalt

22.09.2019, 02:50 Uhr / Wien-Donaustadt
Die Polizei wurde zu einem vermeintlichen Raufhandel bei einem Imbissstand in Wien- Donaustadt gerufen. Bei der Klärung des Sachverhaltes verhielt sich einer der Beteiligten, ein 50-jähriger österreichischer Staatsbürger, gegenüber der Polizei äußerst aggressiv und schlug in weiterer Folge auf einen Beamten ein, sodass dieser am Oberkörper verletzt wurde. Der 50-Jährige wurde festgenommen und über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in die Justizanstalt eingeliefert. Der Beamte konnte seinen Dienst weiter versehen.

PA der LPD Wien vom 23.09.2019

Goslar (Niedersachsen): Rechtsextreme Veranstaltung aufgelöst

Am Samstagabend, 23.15 Uhr, wurde eine in einer Kleingartenanlage im nördlichen Stadtgebiet stattfindender Liederabend der rechtsextremen Szene durch Beamtinnen und Beamte der Polizeiinspektion Goslar, die dabei u.a. von der Bereitschaftspolizei unterstützt wurden, aufgelöst.
Grund dafür war das Singen volksverhetzender Texte sowie die lautstarke Verbreitung rechtsextremen Gedankenguts.
Vor Ort verweigerten die Teilnehmer den eingesetzten Beamtinnen und Beamten kurz den Zugang zum Gelände, allerdings konnte dieser Widerstand durch Einsatz technischer Mittel überwunden werden.
Im Zuge der Maßnahmen erfolgte die Identitätsfeststellung von 14 Personen, gegen 8 davon musste unmittelbarer Zwang angewendet werden.
Gegen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurde ein Strafverfahren wegen Volksverhetzung, gegen 2 davon zusätzlich wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.
Mit Abschluss der polizeilichen Maßnahmen gegen 02.00 Uhr erhielten 13 Personen noch vor Ort einen Platzverweis, dem sie Folge leisteten.
Die Ermittlungen dazu dauern an.

PM der PI Goslar vom 22.09.2019

Bamberg (Bayern): Widerstand und Beleidigung

Wegen Widerstand und Beleidigung wird ein 29-jähriger Student aus Bamberg angezeigt. Polizeibeamten schlichteten am Sonntag, gegen 3 Uhr, am ZOB einen Streit zwischen dem Studenten und einer weiteren Person. Der 29-jährige ließ sich jedoch nicht beruhigen und ging die eingesetzten Polizeibeamten an. In der Folge kam es zu einer Widerstandshandlung und beleidigenden Äußerungen des Studenten, der letztendlich überwältigt werden musste. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,34 Promille.

PM der PI Bamberg-Stadt vom 22.09.2019

Northeim (Niedersachsen): Nach verfassungsfeindlichen Äußerungen Widerstand geleistet

01:10 Uhr. In der Nacht auf Sonntag wurde die Polizei zu Streitigkeiten in die Innenstadt gerufen. Im Bereich des Grafenhofes war eine Person mit einem Taxifahrer in Streit geraten. Bei dem Versuch den Streit zu schlichten gab der junge Mann plötzlich verfassungsfeindliche Äußerungen von sich. Da er offensichtlich stark alkoholisiert war, wurde er mit zu hiesiger Dienststelle verbracht.
Hier leistete er erheblichen Widerstand gegen die Beamten. Einer der Beamten wurde leicht verletzt. Dem Mann wurde anschließend noch eine Blutprobe entnommen, zudem wurde er zur Ausnüchterung in Polizeigewahrsam gebracht. Gegen ihn wurden Strafanzeigen wegen seiner verfassungsfeindlichen Äußerungen sowie wegen des Widerstandes gegen die Beamten eingeleitet.

PM der PI Northeim vom 22.09.2019

Langenfeld, Mettmann (Nordrhein-Westfalen): Psychisch Kranker tyrannisierte und bedrohte Hausnachbarn

Querverweis: Bildmaterial ist abrufbar unter
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43777/4381509
In der Vergangenheit und so auch am Samstag, dem 21.09.2019, kam es wiederholt zu polizeilichen Einsätzen in einem Mehrfamilienhaus an der Düsseldorfer Straße in Langenfeld, weil dort ein als psychisch krank polizeibekannter Bewohner seine Nachbarn ständig tyrannisierte.
So musste die Polizei schon mehrfach einschreiten und schlichten, wenn der 62-jährige Langenfelder in seiner Wohnung randalierte, die Ruhe störte oder Nachbarn beschimpfte, beleidigte und mündlich bedrohte.
Am Samstagabend eskalierte die Situation weiter, als der 62-jährige Streit mit einem Nachbarn begann, diesen bedrohte und dabei ein Messer in der Hand hielt, welches er aber nicht einsetzte.
Danach begab sich der Mann zurück in seine Wohnung, von wo er gegen
20.20 Uhr selbst telefonischen Kontakt mit der Polizei aufnahm. Auch in diesem Telefonat beleidigte und drohte der Langenfelder in erheblich verwirrt erscheinender Art und Weise. Als daraufhin erneut Polizeikräfte am Wohnort des Mannes erschienen, drohte der Langenfelder aus seiner Wohnung heraus mit Gewalt. Dabei zeigte er sich zwischenzeitlich auch mehrfach, mit mehreren Messern bewaffnet, auf dem Balkon seiner Wohnung.
In Folge des sich scheinbar noch weiterhin steigernden psychotischen Zustandes des 62-Jährigen, wurde die polizeiliche Lage als Bedrohungslage eingestuft. Die Leitstelle der Polizei entsandte starke Einsatzkräfte aus dem ganzen Kreisgebiet nach Langenfeld. Nach schneller Umstellung und Sicherung der Wohnung des Langenfelders sowie vorsorglicher Bereitstellung von Rettungskräften, erfolgte am frühen nächtlichen Sonntagmorgen, um 00.08 Uhr, ein vorbereiteter Zugriff durch hinzugezogene Spezialeinsatzkräfte. Der 62-jährige Langenfelder konnte in seiner Wohnung überwältigt und festgenommen werden. Dabei blieben der Mann und alle Einsatzkräfte unverletzt. Der Festgenommene soll jetzt nach ärztlicher Prüfung in eine geschlossene psychiatrische Klinik eingewiesen werden. Gegen ihn wurden gleich mehrere Strafverfahren eingeleitet.

PM der POL Mettmann vom 22.09.2019

Bayreuth (Bayern): Student wirft volltrunken mit Möbelstücken und beleidigt die hinzugezogenen Polizisten

In den frühen Sonntagmorgenstunden teilten mehrere Studenten, eines Wohnheimes in der Dr.-Klaus-Dieter-Wolff-Straße, einen Kommilitonen mit, der aus dem fünften Stockwerk Möbelstücke, Stehlampen und Blumenkübel seiner Nachbarn über die Brüstung in den Innenhof warf. Beim Eintreffen der Polizeibeamten, zeigte der 21-Jährige sich aggressiv und warf nun, anstelle von Mobiliar mit Kraftausdrücken um sich. Nachdem mit einem friedlichen Zubettgehen des Studenten nicht mehr gerechnet werden konnte, durfte dieser seinen Rausch in einer Gewahrsamszelle ausschlafen. Der junge Mann muss mit mehreren Strafverfahren, u.a. wegen Sachbeschädigung und Beleidigung rechnen.

PM der PI Bayreuth-Stadt vom 22.09.2019

Neustadt (Rheinland-Pfalz): Beleidigung von Polizeibeamten anlässlich einer Absperrung wegen der Veranstaltung „Fridays for Future“

Am Freitag, 20.09.19, gegen 10.55 Uhr war die Ludwigstraße in Neustadt anlässlich der „Fridays for Future“
Veranstaltung teilweise gesperrt. An der Ludwigstraße war eine Funkstreife der Polizei Neustadt eingesetzt und verweigerte einem Fahrzeug die Einfahrt zum Marktplatz. Im Rahmen der Kontrolle mischte sich eine 21-jährige Mitfahrerin ein und beleidigte die eingesetzte Beamtin grundlos aufs Übelste und verweigerte zunächst die Personalienangabe. Im Rahmen der weiteren Aufnahme konnten die Personalien festgestellt werden.

PM der PD Neustadt/Weinstraße vom 22.09.2019

Northeim (Niedersachsen): Polizeibeamte beleidigt

01:55 Uhr. In der Nacht zu Sonntag befuhr eine Streifenbesatzung die Rhumstraße. Ein am Straßenrand stehender 23jähriger rief den vorbeifahrenden Beamten Beleidigungen zu. Daraufhin wurde er kontrolliert und seine Personalien festgestellt. Bei dieser Maßnahme wurden die Beamten von einem in der Nähe stehenden 20jährigen Mann ebenfalls beleidigt. Auch von diesem Mann wurden die Personalien festgestellt. Gegen beide Personen werden nun Strafverfahren wegen Beleidigung eingeleitet.

PM der PI Northeim vom 22.09.2019

Passau (Bayern): Polizeibeamte beleidigt

Am 22.09.2019 gegen 03:00 Uhr passierte eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Passau mit einem uniformierten Streifenwagen den Ludwigsplatz und fuhr weiter in Richtung Nikolastraße, als plötzlich ein 28-jähriger Deutscher den Polizisten beide ausgestreckten Mittelfinger zeigte. Die Polizeibeamten hielten an und unterzogen dem betrunkenen Mann einer Personenkontrolle. Im Anschluss an die Feststellung seiner Personalien wurde der Passauer wieder entlassen. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen eines Vergehens der Beleidigung.

PM der PI Passau vom 22.09.2019

Andernach (Rheinland-Pfalz): Auseinandersetzung vor einer Diskothek

Am Sonntagmorgen gegen 05:30 Uhr wurden der Polizeiinspektion Andernach zeitgleich zwei Schlägereien in und vor einer ortsansässigen Diskothek gemeldet, die sich im weiteren Verlauf auf den angrenzenden Parkplatz und die Koblenzer Straße verlagerten. Nach Eintreffen der Einsatzkräfte vor Ort herrschte unter den Beteiligten eine angespannte, verbalaggressive Stimmung, die durch Trennung beider Parteien zeitnah entspannt werden konnte. Im Rahmen der anschließenden Sachverhaltsaufnahme wurden mehrere Körperverletzungsdelikte angezeigt, deren Abläufe weiterer Ermittlungen bedarf. Insgesamt wurden bei der Schlägerei drei Personen durch Schläge und Tritte leicht verletzt. Die entsprechenden Strafverfahren wurden eingeleitet. Den beteiligten Personengruppen wurde nach der Sachverhaltsaufnahme ein Platzverweis erteilt, dem sie auch unvermittelt nachkamen. Ferner wurden während des Einsatzes zwei eingesetzte Beamten vor der Diskothek durch eine unbeteiligte, 28-jährige Frau aus dem Kreis Altenkirchen mehrfach mit dem ausgestreckten Mittelfinger bedacht, sodass gegen diese ebenfalls ein Strafverfahren eingeleitet wurde.

PM der PI Andernach vom 22.09.2019

Chemnitz (Sachsen): Mann bei Streit verletzt

Auf der Bernsdorfer Straße kam es am Samstagnachmittag zwischen zwei Männern (35, 53) vor einem Einkaufsmarkt offenbar zu einer Meinungsverschiedenheit. Dabei schlug der 53-Jährige dem 35-Jährigen mit einer Flasche ins Gesicht und verletzte ihn. Die alarmierten Beamten konnten den aggressiven 53-Jährigen stellen und nahmen ihn in Gewahrsam. Hierbei beschädigte der 53-Jährige zudem einen Funkstreifenwagen. Der Sachschaden liegt bei rund 1 000 Euro. Nach den ersten polizeilichen Maßnahmen wurde er aus der Dienststelle entlassen. Die Ermittlungen wegen des Verdachtes der gefährlichen Körperverletzung sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte dauern an.

PM der PD Chemnitz vom 22.09.2019

Potsdam, Teltower Vorstadt (Brandenburg): Ohne Fahrschein und aggressiv gegen Polizisten

Samstag, 21.09.2019, 12:57 Uhr
Mitarbeiter der VIP wollten die Fahrscheine ihrer Fahrgäste kontrollieren. Dabei wurde eine männliche Person festgestellt, die keinen Fahrausweis für die Straßenbahn vorweisen wollte. Seinen Ausweis vorlegen wollte der 25Jährige ebenfalls nicht. Schließlich kam die Polizei zum Einsatz, bei deren Eintreffen sich die Person sogleich entfernen wollte. Die Beamten verhinderten dies konsequent. Ein Beamter wurde daraufhin sogleich angegriffen, indem die Person mit den Fäusten schlug. Nachdem der Beamte dabei einmal getroffen wurde, mussten die Beamten Reizgas einsetzen und der Angreifer zu Boden gebracht werden. Der Beamte wurde leicht verletzt, bleibt aber dienstfähig. Den Angreifer erwarten mehrere Strafanzeigen.

PM der PD West, Brandenburg vom 22.09.2019

Nürnberg (Bayern): Helfer geschlagen und getreten

Kurz nach Mitternacht wollte heute (22.09.19) ein 35-Jähriger einem Betrunkenen helfen und wurde von ihm und dessen Freundin geschlagen und getreten.
Der 35-Jährige sah einen offenbar betrunkenen Mann an einem U-Bahn Abgang in der Fürther Straße liegen und wollte helfen und den Rettungsdienst verständigen. Da der 16-Jährige und seine 15-jährige Freundin dies jedoch nicht wollten, riss die 15-Jährige dem Helfer das Handy aus der Hand und warf es zu Boden. Dann nahm ihn der 16-Jährige in den Schwitzkasten und schlug ihm mehrmals mit der Faust gegen den Oberkörper. Als der 35-Jährige zu Boden ging trat die junge Frau noch auf ihn ein.
Einem vorbeikommenden Zeugen, der dem am Boden Liegenden helfen wollte, wurde dann noch die Halskette abgerissen. Auch eintreffende Polizeibeamte und Rettungssanitäter wurden mit Tritten angegangen.
Der 16-Jährige konnte schließlich von mehreren Beamten fixiert und zusammen mit seiner Freundin zur Inspektion gebracht werden. Durch die Staatsanwaltschaft wurde gegen den Schüler Haftantrag gestellt.
Der 35-jährige Helfer wurde nur leicht verletzt und wollte sich nicht vom Rettungsdienst behandeln lassen.

PM des PP Mittelfranken vom 22.09.2019

Schortens (Niedersachsen): Körperverletzung mit Widerstand

Am Sonntag kam es auf einer Feier in Schortens zu einer Körperverletzung. Hierbei schlug ein alkoholisierter 51-jähriger einem 26-jährigen mit der Faust ins Gesicht. Hierdurch erlitt das Opfer eine Verletzung an der Nase.
Im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme wandte sich das „Opfer“ plötzlich gegen die eingesetzten Polizeibeamten und wurde mittels körperlicher Gewalt unter „Kontrolle“ gebracht. Anschließend wurde der ebenfalls alkoholisierte Mann an seine Frau übergeben, die ihn nach Hause begleitete.

PM der POL Jever vom 22.09.2019

Oberhausen (Bayern): Frau tritt nach Polizeibeamtin

Am Samstag, 21.09.2019 wurden mehrere Polizeistreifen um 02.00 Uhr zu einer
Auseinandersetzung in eine Gaststätte in der Donauwörther Straße gerufen. Bei der
Anzeigenaufnahme wurden die eingesetzten Beamten durch ein Pärchen massiv gestört. Dem folgenden Platzverweis kamen die Beiden nicht nach. In der Folge trat die 34jährige Frau nach einer Polizistin. Bei Ausweichen stürzte sie und musste ihren Dienst beenden.
Beide Beschuldigten waren angetrunken, wurden in den Arrest des Polizeipräsidium Schwaben Nord verbracht und müssen sich wegen Beleidigung, Körperverletzung sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

PM des PP Schwaben Nord vom 22.09.2019

Bremerhaven (Bremen): Mann randaliert vor dem Revier

Am 22.09.2019, gegen 04.25 Uhr, erschien eine männliche Person an der Wache Leherheide, klingelte an der Eingangstür und randalierte vor dem Revier. Nachdem der nächtliche Besucher nicht zu beruhigen war, musste er seinen Rausch in einer Zelle ausschlafen.
Nach dem Klingeln wurde der offensichtlich Angetrunkene nach seinem Ansinnen gefragt. Sofort beschimpfte er die Beamten über die Gegensprechanlage. Einen Grund für sein Klingeln nannte der Mann nicht. Wie empfohlen setzte der 29-Jährige nicht seinen Heimweg fort, sondern schmiss sein mitgeführtes Fahrrad auf den Boden und trat gegen den Außenspiegel eines vor dem Revier stehenden Streifenwagens.
Auch im persönlichen Kontakt mit den Polizeibeamten war der Mann nicht zu beruhigen und musste letztlich zur Verhinderung weiterer Straftaten in eine Polizeizelle gesperrt werden. Der durch den Tritt angeklappte Spiegel des Streifenwagens ließ sich unbeschädigt wieder zurückklappen.

PM der POL Bremerhaven vom 22.09.2019

Englschalking (Bayern): Gefährliche Körperverletzung durch Messerstich

Am Freitag, 20.09.2019, gegen 17:20 Uhr, kam es zwischen einer 43-Jährigen und ihrem 47-jährigen Partner in der Barlowstraße zu einem Streit, in dessen Verlauf die 43-Jährige dem 47-Jährigen mit einem Messer ins Bein stach. Dies führte zu einer stark blutenden Wunde, mit welcher er die gemeinsame Wohnung verließ. Er hinterließ im Treppenhaus des Wohnanwesens eine massive Blutspur. Ein Nachbar, der dies bemerkte, verständigte daraufhin die Polizei. Die Polizeibeamten konnten den 47-Jährigen vor dem Anwesen antreffen. Er wurde mit dem Rettungsdienst
in ein Krankenhaus gebracht. Die 43-Jährige wurde durch die Polizeibeamten im Treppenhaus vorläufig festgenommen. Das Tatmesser wurde sichergestellt. Sowohl der 47-Jährige als auch die 43-Jährige waren stark alkoholisiert und nicht kooperativ. Die 43-jährige beleidigte und bespuckte die Einsatzkräfte und trat nach diesen. Die Beamten wurden nicht verletzt. Die 43-Jährige wurde wegen einer gefährlichen Körperverletzung angezeigt und dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl. Die Ermittlungen hat das Kommissariat 22 (Häusliche Gewalt) übernommen.

PM des PP München vom 22.09.2019

Oberursel (Hessen): Festnahme eines Pkw-Diebes mit Widerstandshandlung seines Begleiters nach kurzer Verfolgungsfahrt

Zeit: Samstag, 21.09.2019, 23:45-23:55 Uhr
In der gestrigen Nacht um 23.40 Uhr meldete ein Verkehrsteilnehmer, dass er hinter einem Ford Transit herfahre, von dem er wisse, dass dieser zwei Tage zuvor gestohlen worden sei. Das Fahrzeug befand sich zu diesem Zeitpunkt auf der B 455 und fuhr in Richtung A 661. Tatsächlich konnte das Fahrzeug von einer Streife in der Innenstadt Oberursels festgestellt werden. Der Fahrer missachtete dann über mehrere Minuten die Anhaltezeichen der hinter ihm befindlichen Streifenwagen und versuchte sich der Kontrolle durch Flucht zu entziehen. Letztlich hielt das Fahrzeug im Bereich der Weingärtenumgehung an, beschädigte aber bei einem erneuten Versuch rückwärts zu fahren einen dahinterstehenden Streifenwagen. Im Fahrzeug befanden sich zwei männliche Personen im Alter von 24 und 19 Jahren aus Bad Soden und Frankfurt und ein (von ihrer Mutter als vermisst gemeldetes) 15-jähriges Mädchen aus Bad Homburg. Bei der Festnahme der Männer leistete der 19-jährige Mitfahrer Widerstand, wodurch ein 24-jähriger Polizeibeamter leicht verletzt wurde. Das Fahrzeug wurde sichergestellt, die beiden Männer für weitere strafprozessuale Maßnahmen ins Gewahrsam der Polizeistation Bad Homburg verbracht.

PM der PD Hochtaunus vom 22.09.2019

Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen): Polizeieinsatz nach Streitigkeiten – Mann attackiert Beamte – Strafanzeige

Samstag, 21. September 2019, 03.30 Uhr
Bei einem Polizeieinsatz am frühen Samstagmorgen attackierte einer der mutmaßlich Beteiligten die eingesetzten Polizisten. Er wurde in Gewahrsam genommen; ihn erwartet eine Widerstandsanzeige.
Gegen 3.30 Uhr wurde der Polizei eine Schlägerei in einem Schnellrestaurant in der Altstadt gemeldet. Während der Sachverhaltsklärung und Befragung von Beteiligten und Zeugen, versuchte sich einer der Anwesenden plötzlich zu entfernen. Als die Polizisten ihn daraufhin kontrollieren wollten, attackierte er unvermittelt die Beamten und verletzte sie hierbei leicht. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde er in Gewahrsam genommen. Da der Verdacht des Alkohol- und/oder Drogenkonsums bestand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Ihn erwartet eine Anzeige wegen Widerstands gegen Polizeibeamte. Ein eigesetzter Kollege wurde durch den aggressiven Mann derart verletzt, dass er nicht mehr dienstfähig war.

PM der POL Düsseldorf vom 22.09.2019

Nordstadt, Hannover (Niedersachsen): Nicht angezeigte Versammlung – Teilnehmer stören Infoveranstaltung einer Immobilienfirma

Etwa 100 Personen haben am Samstagmittag (21.09.2019), gegen 12:00 Uhr, eine Informationsveranstaltung einer Immobilienfirma am Herrenhäuser Kirchweg gestört. Die Polizei hat Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz, Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung eingeleitet.
Zirka 100 Personen hatten sich Samstagmittag an einem Info-Container der Immobilienfirma am Herrenhäuser Kirchweg versammelt, offenbar, um zum Thema Gentrifizierung zu demonstrieren.
Eine Versammlungsanzeige war im Vorfeld bei der Versammlungsbehörde nicht eingegangen.
Derzeitigen Ermittlungen zufolge verschafften sich einige der Versammlungsteilnehmer dabei widerrechtlich Zutritt zu dem Info-Container der Immobilienfirma und verhielten sich aggressiv gegenüber den dort anwesenden Mitarbeitern.
Hierbei kam es zu einer Sachbeschädigung an einem Mobiltelefon.
Nach dem Halten einer Rede und dem Verteilen von Infoblättern verließen die Versammlungsteilnehmer die Örtlichkeit in Richtung der Nordstadt.
Im Rahmen der folgenden polizeilichen Überprüfungen trafen Einsatzkräfte an der Rehbockstraße mehrere Personen an, die im Verdacht stehen, an der Versammlung beteiligt gewesen zu sein.
Bei elf dieser Personen wurden die Personalien festgestellt und erkennungsdienstliche Maßnahmen durchgeführt. Zwei von ihnen wurden zu diesem Zweck in eine Polizeidienststelle transportiert.
Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen kam es teilweise zu Solidarisierungen von zuvor Unbeteiligten und zu Rangeleien mit den Polizisten. Eine 34-Jährige störte die polizeilichen Maßnahmen so massiv, dass sie aus diesem Grund zu Boden gebracht und fixiert werden musste. Sie wurde vorübergehend in Gewahrsam genommen.
Weil die Versammlung am Herrenhäuser Kirchweg nicht angezeigt war, leitete die Polizei ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz ein.
Zudem wurden Strafanzeigen wegen Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch gefertigt. Unmittelbar nach den Einsatzmaßnahmen stellten die Beamten zudem Lackkratzer auf der Motorhaube eines Einsatzwagens fest.
Auch dazu wurde ein Verfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet.
Die Ermittlungen dauern an.

PM der PD Hannover vom 22.09.2019

Hamburg: Nach Schlägerei und Widerstandshandlung – Verhaftung

Bundespolizisten wurden durch zwei Männer am Hauptbahnhof angesprochen. Diese teilten den Beamten mit, dass sie Zeugen einer Schlägerei geworden seien. Sie hätten den Täter bis zum Bahnhof verfolgt und aus den Augen verloren, konnten den Bundespolizisten jedoch Fotos des Schlägers zeigen. Kurze Zeit später wurde dieser im Bahnhofsumfeld festgenommen. Während der polizeilichen Maßnahmen leistete der Mann Widerstand, bespuckte und bepöbelte die Beamten. Da er per Haftbefehl zur Festnahme ausgeschrieben war, wurde er einer Hamburger Haftanstalt zugeführt.
Am 20.09.2019 gegen 09:45 Uhr wurde eine Streife der Bundespolizei von einem 48-jährigen türkischen und einem 45-jährigen deutschen Staatsangehörigen angesprochen.
Die Männer gaben an, Zeugen einer körperlichen Auseinandersetzung geworden zu sein.
Sie hätten beobachtet, wie ein Mann einen anderen mit der Faust mehrfach ins Gesicht geschlagen hätte. Anschließend sei der Mann in Richtung des Hauptbahnhofs geflüchtet, hier hätten sie ihn aus den Augen verloren. Einer der Zeugen hatte mit dessen Smartphone Fotos des Täters gemacht, diese zeigte er den Bundespolizisten. Umgehend wurden Fahndungsmaßnahmen eingeleitet. Er konnte kurze Zeit später im Bahnhofsumfeld gestellt werden.
Während der Zuführung zum Revier wurde der 40-jährige litauische Staatsangehörige zunehmend aggressiver, sperrte sich, beleidigte und bespuckte die Beamten. Daraufhin wurde ihm eine sogenannte Spuckschutzhaube übergestülpt.

Die Zeugen hatten zuvor den Bundespolizisten beschrieben, wo die körperliche Auseinandersetzung gewesen war. Daraufhin wurde durch weitere Beamten der Tatort in der Nähe des Bahnhofs aufgesucht. Hier konnten sie nach kurzer Suche einen 51-jährigen ebenfalls litauischen Staatsangehörigen feststellen, der im Gesicht blutete. Bei dem Mann handelte es sich um das Opfer der Körperverletzung. Eine ärztliche Versorgung lehnte der Mann jedoch ab.
Mittlerweile hatte sich herausgestellt, dass der 40-jährige Schläger bereits per Haftbefehl nach Diebstahl gesucht wurde.
Da er den haftbefreienden Betrag von 1425 Euro nicht aufbringen konnte, wurde er im Laufe des Tages einer Hamburger Haftanstalt zugeführt.
Hier erwartet ihn eine Ersatzfreiheitsstrafe von 95 Tagen.

PM der BPOLI Hamburg vom 22.09.2019

München (Bayern): Bundespolizei im Wiesn-Einsatz – Alle Hände voll zu tun am Eröffnungstag

Nr. 223:
Wiederum eine halbe Stunde vor Mitternacht schlug ein 18-jähriger Deutscher (1,9 ‰) – nach einer verbalen Streitigkeit – in der S-Bahn (S8 vom Flughafen Richtung Innenstadt) einen 19-jährigen Landsmann (0,94 ‰). Die Auseinandersetzung begann auf Höhe des S-Bahnhaltepunktes Daglfing und trug sich bis zum Ausstieg am Ostbahnhof fort. Währenddessen mischten sich diverse Personen ein, dabei soll es in der S-Bahn zu weiteren Tätlichkeiten gekommen sein. Am Ostbahnhof angekommen rangelten mehrere der Beteiligten am Bahnsteig miteinander. Mitarbeiter der Deutschen Bahn Sicherheit bereinigten die Lage mittels Schlagstock. Der 19-Jährige war danach so aufgebracht, dass er sich auch von Bundespolizisten nicht beruhigen lies und auch auf Einsatzkräfte losging und beleidigte.

PM der BPOLI München vom 22.09.2019

Herne (Nordrhein-Westfalen): 25-Jähriger leistet bei Festnahme Widerstand – Polizist in Hand gebissen!

Bei einer Personenkontrolle stellte sich heraus, dass gegen einen 25-jährigen Herner zwei Haftbefehle vorlagen. Bei der Festnahme biss der 25-Jährige in die Hand eines Zivilpolizisten.
Am späten Abend des 21. Septembers kontrollierten zivile Polizisten des Einsatztrupps Herne drei männliche Personen an der Altenhöfener Straße. Dabei stellte sich heraus, dass gegen dem 25-jährigen Herner zwei Haftbefehle vorlagen. Bei der Festnahme riss sich der junge Mann los und versuchte zu flüchten. Eine kurze Verfolgung durch die Beamten beendete seine Flucht. Der Herner schlug und trat weiter um sich. Bei seiner Fesselung biss der Herner zweimal einen Zivilpolizisten derart in die Hand, dass er im Krankenhaus behandelt werden musste. Der Beamte (39) verblieb nicht mehr dienstfähig.
Der 25-Jährige wurde zur Herner Wache gebracht. Die Haftbefehle konnten bezahlt werden, so dass er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahme entlassen wurde.
Nun muss sich der Mann u.a. wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.
Die weiteren Ermittlungen dauern im Kriminalkommissariat weiter an.

PM der POL Bochum vom 22.09.2019

Zirndorf (Bayern): Bei Festnahme Widerstand geleistet

Nach einer Körperverletzung sollte ein mutmaßlicher Täter am Samstag (21.09.19) nach der Seukendorfer Kirchweih festgenommen werden, wobei er erheblichen Widerstand leistete.

Auf dem Heimweg von der Kirchweih soll der 24-jährige gegen 02:00 Uhr morgens ausländerfeindliche Parolen gegrölt haben. Als Zeugen ihn darauf ansprachen, schlug er unvermittelt auf zwei Personen ein und beleidigte diese.
Bei seiner Festnahme durch eine Polizeistreife wehrte sich der Mann dann massiv und trat mehrfach um sich. Er beschädigte das Polizeifahrzeug und riss einem Beamten die Schulterklappen ab und beleidigte ihn mit diversen Schimpfworten. Ein weiterer Beamter wurde durch die Widerstandshandlungen leicht verletzt, blieb aber dienstfähig.
Der 24-Jährige wurde zur Dienststelle gebracht, wegen Beleidigung, Körperverletzung, Sachbeschädigung und Widerstands angezeigt und anschließend seiner Mutter übergeben.

PM des PP Mittelfranken vom 22.09.2019

 

Neumünster (Schleswig-Holstein): Schlag auf Auge; Bundespolizisten beleidigt

Samstagmorgen gegen 01.30 Uhr wurden zwei Bundespolizisten bei der Kontrolle eines Mannes im Bahnhof Neumünster von diesem beleidigt. Es fielen die Worte: Scheißbullen und Hurensöhne. Die Beamten stellten fest, dass gegen den 28-Jährigen eine Aufenthaltsermittlung vorlag. Er muss nun mit einer Anzeige wegen Beleidigung rechnen.
Samstagabend gegen 23.00 Uhr wurden Bundespolizisten über eine Streitigkeit im Zug von Hamburg informiert. Bei Ankunft des Zuges im Bahnhof Neumünster konnten beide Personen festgestellt werden. Die Beamten ermittelten, dass ein 20-Jähriger einem 27-jährigen Mann mit der Faust aufs Auge geschlagen hatte. Der 20-Jährige erhielt einen Platzverweis für den Bahnhof, dem er nur zögerlich nachkam. Ein Atemalkoholtest ergab eine Promillewert von 1,86.
Er muss sich wegen Körperverletzung verantworten.

PM der BPOLI Flensburg vom 22.09.2019

Bad Tölz (Bayern): Versuchtes Tötungsdelikt in Bad Tölz – Tatverdächtiger (24) vorläufig festgenommen

Am Samstagabend kam es im Bereich der Buchener Straße zu einem Streit zwischen mehreren Personen. Ein 24-jähriger Mann verletzte im Zuge dieser Auseinandersetzung zwei Personen. Der Tatverdächtige wurde noch vor Ort vorläufig festgenommen. Die Kripo Weilheim hat die Ermittlungen übernommen.
Am Samstag, den 21.09.2019, kam es gegen 22.45 Uhr nach einem Streit zu Handgreiflichkeiten zwischen einem 24-jährigen Mann und einem 32- und einem 37-jährigen Mann aus einer Gruppe, in deren Verlauf der 24jährige auch ein Messer gegen einen der beiden Kontrahenten richtete.
Anschließend schlug der mutmaßliche Täter noch eine Fensterscheibe einer nahegelegenen Gaststätte ein und verletzte sich dabei an der Hand selbst.
Der Tatverdächtige, ein 24-jähriger Iraker, konnte durch Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Bad Tölz noch vor Ort vorläufig festgenommen werden. Er leistete hierbei massiven Widerstand.
Unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II führte noch vor Ort der Kriminaldauerdienst der Kripo Weilheim die ersten Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. Das Fachkommissariat 1 der Kriminalpolizeiinspektion Weilheim übernahm im Nachgang die weitere Sachbearbeitung. Die Staatsanwaltschaft München II stellte Haftantrag gegen den Tatverdächtigen. Dieser wird zur Entscheidung noch am heutigen Tag dem zuständigen Ermittlungsrichter vorgeführt.

PM des PP Oberbayern Süd vom 22.09.2019

Immenstadt (Bayern): Gleich zweimal an einem Wochenende in der Polizeizelle

Ein amtsbekannter 55-jähriger Mann aus Immenstadt saß an diesem Wochenende gleich zweimal in der Polizeizelle. Am 21.09.2019 versuchte er zunächst, in einem Getränkemarkt in Immenstadt, Schnaps und Bier zu entwenden. Als er von einem Mitarbeiter gestellt wurde, versuchte er mit Gewalt zu entkommen. Dies gelang ihm jedoch nur kurzfristig. Auf einer angrenzenden Wiese konnte er von einer Immenstädter Polizeistreife festgehalten werden. Eine Anzeige sowie ein Platzverweis war das Resultat. Eine Stunde später versuchte der Mann sein „Glück“ erneut. In einem Discounter in Immenstadt versuchte er Bier zu stehlen. Aber auch hier konnten Mitarbeiter dies erfolgreich verhindern. Der renitente Mann versuchte vergeblich mit Gewalt zu entkommen Die eingesetzte Polizeistreife nahm den unbelehrbaren Räuber schließlich in Polizeigewahrsam, um weitere Straftaten zu verhindern. Ein Alkotest ergab über 2,7 Promille. Wenige Stunden nach seiner Entlassung wurde der 55-Jährige, nun völlig betrunken, auf der Straße liegend, aufgefunden. Anscheinend hatte er seine Entlassung aus dem Polizeigewahrsam ausgiebig gefeiert. Er wurde ein zweites Mal in Polizeigewahrsam genommen. Dieses Mal zur Ausnüchterung. Hierbei beleidigte der Betrunkene die eingesetzten Polizeibeamten massiv. Den renitenten Mann erwarten nun Strafanzeigen wegen Räuberischen Diebstahls, versuchter Körperverletzung und Beleidigung.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 22.09.2019

Klagenfurt am Wörthersee (Kärnten, Österreich): Widerstand gegen die Staatsgewalt

Am 20. 09. gegen 19:20 Uhr wurde Anzeige erstattet, dass sich eine vermutlich unter Drogeneinfluss stehende Person am Flughafen Klagenfurt aufhalten solle. Im Zuge der Amtshandlung und Prüfung der Identität wurde der 22-jährige Klagenfurter äußerst aggressiv und schlug einer der ein-schreitenden Beamtin mit der Faust ins Gesicht, wodurch diese einen Nasenbeinbruch erlitt. Der Mann wurde vorläufig in Verwahrung genommen und ins Polizeianhaltezentrum gebracht. Er wird angezeigt.

PA der LPD Kärnten vom 21.09.2019

Hürth (Nordrhein-Westfalen): Lagerhalle brannte

Am Freitag (20. September) hat es in einer Lagerhalle einer Reinigungsfirma in der Mühlenstraße in Alt-Hürth gebrannt.
Gegen 12:40 Uhr erreichten erste Anrufe die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei. Die Polizeibeamten sperrten während der Löscharbeiten die Mühlenstraße im Bereich zwischen dem Marienbornweg und der Breite Straße. Verletzt wurde durch den Brand niemand. Was ursächlich für den Brand gewesen ist, ist Gegenstand der Ermittlungen des Kriminalkommissariats 11. Diese dauern an. Zwei Personen, welche sich weigerten, den abgesperrten Bereich zu verlassen, leisteten durch Schlagen und Treten Widerstand gegen die eingesetzten Beamten.
Dabei wurden drei Beamte leicht verletzt. Sie konnten ihren Dienst fortsetzen.

PM der KPB Rhein-Erft-Kreis vom 21.09.2019

Leonberg (Baden-Württemberg): Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte in Leonberg

Im Zusammenhang mit einer Fahrgastkontrolle in der S-Bahn S 6 von Stuttgart nach Leonberg verweigerte ein Fahrgast gegen 22.00 Uhr die Angabe seiner Personalien. Zur Feststellung dessen Personalien wurde am Bahnhof Leonberg eine Streifenbesatzung des Polizeipräsidiums Ludwigsburg hinzugezogen. Während der Personenkontrolle weigerte sich der 44-jährige erneut, seine vollständigen Personalien weder den Kontrolleuren noch der Polizei mitzuteilen. Im Zuge der Durchsuchung nach dessen Ausweisdokumenten widersetzte sich der 44-jährige vehement. Schließlich konnten dessen Personalien vor Ort festgestellt werden. Der Fahrgast muss zusätzlich zum Erschleichen von Leistungen nun auch mit einer Strafanzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte rechnen.

PM des PP Ludwigsburg vom 21.09.2019

Quedlinburg (Sachsen-Anhalt): Tätlicher Angriff auf Polizeibeamte und Rettungskräfte

Am 20.09.2019, um 21.12 Uhr, kamen die Beamten des Quedlinburger Kommissariats am Schlossberg zum Einsatz. Ein 21-jähriger Quedlinburger, der unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, befand sich auf der Schlossmauer und drohte zu stürzen. Er sollte zum eigenen Schutz in Gewahrsam genommen werden. Im Verlaufe des Einsatzes beleidigte der Mann die eingesetzten Beamten massiv und versuchte diese durch Fußtritte zu verletzen. Es kam zu einer Widerstandhandlung, in dessen Verlauf dem Mann Handfesseln angelegt worden waren. Aufgrund des psychischen Ausnahmezustandes des Beschuldigten erfolgte durch einen Arzt eine Einweisung in das Krankenhaus nach Blankenburg. Ein Ermittlungsverfahren ist eingeleitet worden.

PM des PRev Harz vom 21.09.2019

Wernigerode (Sachsen-Anhalt): Tätlicher Angriff auf Polizeibeamte und Rettungskräfte

Am 20.09.2019, gegen 23.50 Uhr kam es in der Ochsenteichstraße zu einem Körperverletzungsdelikt. Ein 29-jähriger Wernigeröder, sowie ein 50-jähriger Wernigeröder, beide stark alkoholisiert, sollten als Tatverdächtige zu dem Vorfall befragt werden. Ohne erkennbaren Grund griff der 29-jährige eine 22-jährige Polizeibeamtin an und versuchte diese zu schlagen. Zeitgleich sollte zum Zweck der medizinischen Versorgung der 50-jährige von einem 18-jährigen Rettungssanitäter behandelt werden. Auch hier griff der Mann sofort den Sanitäter an und verletzte diesen leicht.
Dem renitenten 29-jährigen mussten Handfesseln angelegt werden. Gegen beide Personen wird nun wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, sowie Körperverletzung ermittelt.

PM des PRev Harz vom 21.09.2019

Bamberg (Bayern): Scheibe eingeschlagen und Widerstand geleistet

Ein 22-jähriger Mann wurde am Freitag gegen 21:30Uhr dabei beobachtet wie er die Scheibe einer Eisdiele in der Wunderburg einschlug und beschädigte. Hierbei zog er sich auch eine stark blutende Wunde zu. Er konnte, samt Begleitung, im Rahmen der eingeleiteten Fahndung in Tatortnähe aufgegriffen und festgehalten werden. Bei der weiteren Abklärung durch die eingesetzten Beamten griff er diese tätlich an, beleidigte diese und leistete Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen. Er musste in Gewahrsam genommen werden und seinen Rausch (2,30Promille) in einer Ausnüchterungszelle der Polizei ausschlafen. Die eingesetzten Beamten blieben unverletzt. Den Beschuldigten erwartet nun ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte u.a.
Zeugen werden gebeten sich an die Polizeiinspektion Bamberg-Stadt zu wenden.

PM der PI Bamberg-Stadt vom 21.09.2019

Eltmann (Bayern): Gewalt gegen Polizeibeamte

Am Freitagabend wurde in Eltmann ein Pkw zu einer Verkehrskontrolle angehalten, hierbei stellte sich heraus, dass ein 18jähriger Pkw-Insasse von der Staatsanwaltschaft per Haftbefehl gesucht wird. Bei der Festnahme begann sich der junge Mann jedoch heftig gegen die Maßnahmen zu wehren. Er schreckte auch nicht davor zurück, die Beamten zu bespucken und zu beleidigen. Durch einen Kopfstoß des Mannes wurde einem Beamten ein Stück Zahn ausgeschlagen. Insgesamt wurden bei der Festnahme drei Beamte leicht verletzt, alle konnten jedoch ihren Dienst fortsetzen.

PM der PI Haßfurt vom 21.09.2019

Stockach (Baden-Württemberg): Gewalt und Beleidigungen gegen Polizeibeamte

Gleich zwei Mal wurden Beamte des Polizeireviers Stockach am Freitag, den 20.09.2019, Opfer von Straftaten. Nach einer begangenen Straftat wurde um 22:00 Uhr am Stadtgarten ein 46-Jähriger in polizeilichen Gewahrsam genommen. Auf dem Weg ins Krankenhaus, wo dessen Gewahrsamsfähigkeit festgestellt werden sollte, griff er einen der Beamten unvermittelt mit einem Kopfstoß an. Nur durch eine sofortige Ausweichbewegung konnte der Beamte einen Treffer am Kopf vermeiden und erlitt einen Stoß gegen die Schulter. Der 46-Jährige musste daraufhin mittels Handschließen fixiert werden. Aufgrund seiner Alkoholisierung wurde er anschließend beim Polizeirevier Stockach in Ausnüchterungsgewahrsam genommen. Bei einer Personenkontrolle gegen 22:20 Uhr in der Meßkircher Straße in Zizenhausen stellten Beamte bei einem 21-Jährigen ein verbotenes Einhandmesser fest. Nachdem dieses durch die Beamten einbehalten wurde, beleidigte der 21-Jährige diese auf das Übelste. Beide Personen gelangen wegen der zum Nachteil der Polizeibeamten begangenen Straftaten zur Anzeige.

PM des PP Konstanz vom 21.09.2019

Tübingen (Baden-Württemberg): Polizeibeamte angegriffen und beleidigt

In der Nacht auf Samstag um 00.15 Uhr ist es am Hauptbahnhof zu einem Polizeieinsatz gekommen. Mehrere Zeugen teilten über Notruf eine randalierende Person mit. Die Person würde unter anderem Gegenstände gegen einen Zug werfen. Der 41-jährige Tatverdächtige konnte nach kurzer Fahndung im Bereich des Gleis 1 festgestellt werden. Bei der Kontrolle verhielt er sich äußerst aggressiv gegenüber den eingesetzten Beamten. Da mit weiteren Störungen gerechnet werden musste, wurde er in Gewahrsam genommen. Im Rahmen der Maßnahmen versuchte er, einem Beamten einen Kopfstoß zu versetzen. Des Weiteren beleidigte er die Polizisten fortwährend. Er musste den Rest der Nacht schließlich in der Zelle verbringen.

PM des PP Reutlingen vom 21.09.2019

Coburg (Bayern): Körperverletzung

Am Samstag, um 00.06 Uhr, wurde die Polizei zu einem Einsatz in den Steinweg gerufen.
Dem Vernehmen nach wurde ein 19-jähriger Mann von einem 20-Jährigen angegriffen. Der Geschädigte, der bei der Attacke einen Faustschlag ins Gesicht bekam, wehrte sich, in dem er seinen Kontrahenten ins rechte Ohr biss.
Das Resultat, beide erheblich alkoholisierten Herrschaften haben sich eine Anzeige wegen Körperverletzung eingehandelt. Zudem wurde beiden Parteien ein Platzverweis erteilt, womit sich allerdings der 19-Jährige nicht einverstanden zeigte. Das Resultat, er sperrte sich gegen diese Amtshandlung und zeigte sich zunehmend aggressiver gegenüber den eingesetzten Beamten, weshalb ein Gewahrsam unumgänglich war.

PM der PI Coburg vom 21.09.2019

Schweinfurt (Bayern): Pkw fährt mit hoher Geschwindigkeit durch Fußgängerzone

Am Freitagabend, um 23:50 Uhr, bemerkte eine Streife der Polizeiinspektion Schweinfurt einen schwarzen BMW M6, der die Manggasse in Richtung Roßmarkt befuhr. Da es sich bei diesem Bereich um eine Fußgängerzone handelt, sollte der Pkw-Fahrer einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Der Fahrer drehte jedoch seinen Pkw und fuhr mit quietschenden Reifen und hoher Geschwindigkeit in Richtung Am Zeughaus davon. Die Beamten nahmen sofort die Verfolgung auf. Der Beschuldigte fuhr über die Obere Straße in Richtung Marktplatz und konnte schließlich an der Kreuzung Brückenstraße / Paul-Rummert-Ring angetroffen und kontrolliert werden. Der 22-jährige Fahrer zeigte sich gegenüber den Polizeibeamten sehr aggressiv, weshalb ihm die Handfesseln angelegt werden mussten. Anschließend musste er die Beamten zur weiteren Sachbearbeitung zur Polizeiinspektion begleiten.
Aufgrund der verkehrswidrigen und rücksichtslosen Fahrt in der Fußgängerzone wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs gegen den 22-Jährigen ermittelt.

PM der PI Schweinfurt vom 21.09.2019

Essen (Nordrhein-Westfalen): Unendliche Geschichte Teil III – Nach Hamm und Dortmund kam noch Essen hinzu – Bundespolizei beschäftigt sich dreimal mit 29-jährigen Gewalttäter

Die Redewendung: „Aller guten Dinge sind drei“, ist auf den nachfolgenden Sachverhalt leider ganz und gar nicht zutreffend. Ein 29-jähriger Mann beschäftigte gestern (20. September) Einsatzkräfte der Bundespolizei in gleich drei Städten.
Siehe auch:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4380958
und
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4380995
Zum dritten Mal mussten sich Bundespolizisten gegen 18 Uhr mit dem aggressiven Mann beschäftigen. Auf dem Vorplatz (Nordseite) des Essener Hauptbahnhofs soll der deutsche Staatsangehörige mehrere Personen verbal bedroht haben.
Zeugenaussagen zufolge soll er dort später einen 29-jährigen Mann aus Bottrop angegriffen haben. Dabei trat und schlug er auf den Mann ein, der sich gegen seinen Angreifer zur Wehr setzte. Nachdem Zeugen die Auseinandersetzung geschlichtet hatten, soll der Essener diesen erneut, von hinten, gegen den Kopf geschlagen haben.
Bundespolizisten nahmen den Mann noch am Hauptbahnhof fest. Erste Befragungen vor Ort ergaben, dass der 29-Jährige zuvor mehrere Personen belästigt hatte und erneut, ähnlich wie in Dortmund, lautstark über seine Kampfsporterfahrung (MMA) geprahlt hatte.
Da sowohl das Opfer als auch der Angreifer durch die Auseinandersetzung verletzt wurden, mussten bei in eine Essener Klinik eingeliefert werden. Der Essener wurde dabei durch die Bundespolizei begleitet.
Gegen den 29-jährigen Essener wurden nach den Anzeigen in Hamm und Dortmund ein weiteres Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung und gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

PM der BPOLD St. Augustin vom 21.09.2019

Brixlegg (Tirol, Österreich): Gefährdung der körperlichen Sicherheit

Am 20. September 2019, gegen 20:40 Uhr lenkte ein 29-jähriger Pole einen Pkw in Brixlegg in den Bereich einer Tankstelle, fuhr knapp an zwei Personen vorbei und rammte einen abgestellten Pkw, sowie eine Drucklufteinrichtung der Tankstelle. Nachdem das Fahrzeug nur kurz zum Stillstand gekommen war, fuhr der Lenker weiter in die Marktstraße wo er gegen eine Gartenmauer stieß.
Der Mann beschimpfte die einschreitenden Polizisten und verweigerte einen Alkotest. Ihm wurde der Führerschein an Ort und Stelle abgenommen. Es folgen Anzeigen an die Staatsanwaltschaft Innsbruck und die Bezirkshauptmannschaft Kufstein.

PA der PI Kitzbühel vom 21.09.2019

Villingen-Schwenningen (Baden-Württemberg): Veranstaltung der AfD und Kundgebung des „OAT VS“ bei der Neuen Tonhalle – Polizei verzeichnet vorläufige Festnahmen – 3 Polizeibeamte leicht verletzt

Die Partei Alternative für Deutschland (AfD) hat am Samstagabend in der Neuen Tonhalle eine Informationsveranstaltung durchgeführt, bei der auch Mitglieder des Bundestages der AfD teilnahmen. Zeitgleich hatte die Antifa-Bewegung „Offenes Antifaschistisches Treffen Villingen-Schwenningen (OAT VS) eine Kundgebung bei der Stadtverwaltung Villingen-Schwenningen angemeldet. Insgesamt fanden sich etwa 100 Personen auf dem Vorplatz der Neuen Tonhalle ein, wobei auch Gruppen aus dem bürgerlichen Lager vertreten waren. Die Polizei Villingen wurde durch Kräfte des Polizeipräsidiums Tuttlingen sowie des Polizeipräsidiums Einsatz unterstützt. Die Kundgebung verlief weitgehend störungsfrei.
Allerdings musste ein Teilnehmer der Gruppe OAT VS während der Kundgebung durch Polizeikräfte vorläufig festgenommen werden. Der bis dahin unbekannte Festgenommene war durch einen Geschädigten einer zurückliegenden Straftat wiedererkannt bzw. identifiziert worden. Zum Zwecke der Durchführung von strafprozessualen Maßnahmen musste 18-Jährige zum Polizeirevier Villingen transportiert werden. Im Zuge dieser Festnahme wurden in der Fortfolge 3 Polizeibeamte – u.a. durch einen Flaschenwurf – leicht verletzt. In diesem Kontext mussten zwei Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung bzw. wegen Körperverletzung mit anschließender, versuchter Gefangenenbefreiung eingeleitet werden. Gegen eine Teilnehmerin wird wegen Beleidigung von Polizeibeamten ermittelt. Des Weiteren mussten mehrere Platzverweise erteilt werden. Die Gruppierung des OAT VS verließ anschließend der Kundgebungsort und begann einen Aufzug durch die Innenstadt bis zum Polizeirevier in der Waldstraße. Nachdem die vorläufig festgenommenen Personen wieder entlassen worden waren, entfernte sich die Gruppierung in Richtung Innenstadt. Weitere Störungen waren danach nicht mehr zu verzeichnen. Trotz der Vorkommnisse auf dem Tonhallen-Areal zeigte sich der Einsatzleiter (EPHK Thomas Barth) mit dem Einsatzverlauf zufrieden.

PM des PP Tuttlingen vom 21.09.2019

Elchingen/Thalfingen (Bayern): Polizeifahrzeug beschädigt

Am Freitag, in der Zeit von 11:20 Uhr bis 11:30 Uhr, hatte eine Streife des Operativen Ergänzungsdienstes – Einsatzzug ihren uniformierten VW T5 in der Austraße geparkt. In dieser Zeit wurde der rechte Außenspiegel des Streifenfahrzeugs mutwillig beschädigt. Am Einsatzfahrzeug entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 200 Euro. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Neu-Ulm, 0731/8013-0, zu melden.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 21.09.2019

Neu-Ulm (Bayern): Randalierer beschäftigt die Polizei

Am Freitagnachmittag, gegen 15:30 Uhr, wurde eine männliche Person beobachtet, wie diese in der Schwabenstraße an einer dortigen Gaststätte im Außenbereich mehrere eingepflanzte Blumen herausriss und im Außenbereich sowie auf dem Gehweg herumwarf, ebenso einige Blumentöpfe. Durch eine verständigte Streifenbesatzung der Neu-Ulmer Polizei konnte nur wenige hundert Meter weiter eine stark betrunkene Person festgestellt werden, welche durch einen Zeugen als der Verursacher identifiziert werden konnte. Die Person zeigte sich hier zunächst unkooperativ gegenüber den Beamten, konnte sich nicht ausweisen und gab keine Personalien an, weshalb dieser zur Klärung seiner Personalien festgehalten und zur Polizeiinspektion Neu-Ulm gebracht wurde. Auf der Dienststelle angekommen, konnte herausgefunden werden, dass es sich um einen bereits ausreichend polizeibekannten 30-Jährigen handelt, der derzeit ohne festen Wohnsitz ist. Aufgrund des fehlenden festen Wohnsitzes wurde mit der zuständigen Jour-Staatsanwaltschaft Rücksprache gehalten, welche strafprozessualen Maßnahmen gegen den 30-jährigen zu treffen sind, da dieser bei seiner Sachbeschädigung einen Schaden um die 1000 Euro verursacht hatte. Da der 30-Jährige kaum Bargeld bei sich führte und keine Sicherheitsleistung zur Sicherung des Strafverfahrens hinterlegen konnte, wurde nur die Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten angeordnet. Danach wäre der 30-Jährige aus Sicht der strafprozessualen Maßnahmen zu entlassen gewesen. Da dieser aber stark alkoholisiert war, ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert deutlich über 2,5 Promille, dieser in der Schwabenstraße herumtorkelte und weitere Sicherheitsstörungen zu erwarten waren, sollte dieser zur Gefahrenabwehr und zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen werden.
Als dem 30-Jährigen dies eröffnet wurde, fand er sich damit überhaupt nicht einverstanden, zeigte sich sehr aufgebracht und aggressiv gegenüber den Beamten auf der Wache, drohte mit seinem Kopf die Schleusentüre einzuschlagen und die Beamten zu schlagen. Einen Beamten bedrohte er mit der Aussage, dass er ihn umbringen werde und machte anschließend mit seinen Fingern eine Kopfschussgestik in dessen Richtung, hierbei spuckte er dem Beamten auch ins Gesicht. Um einen möglichen Angriff zu unterbinden, wurde der 30-Jährige im Schleusenbereich mit unmittelbarem Zwang zu Boden gebracht und gefesselt, dabei leistete dieser Widerstand gegen die Maßnahmen. Beruhigen ließ sich der 30-Jährige erst nach langem zureden, zeigte aber immer wieder starke Stimmungsschwankungen. Aufgrund des neuen Sachverhaltes wurde erneut Rücksprache mit der zuständigen Jour-Staatsanwaltschaft gehalten, diese ordnete eine Blutentnahme zur gerichtsverwertbaren Feststellung des Alkoholisierungsgrades an sowie die Benennung eines Zustellungsbevollmächtigen für diesen Vorgang. Eine Blutentnahme wurde schließlich auf der Polizeiinspektion Neu-Ulm durch eine hinzugerufene Ärztin durchgeführt. Noch vor der Blutentnahme versuchte der 30-Jährige sich selbst zu verletzen, indem er seinen Kopf mehrfach gegen den Tisch schlug, weshalb er erneut fixiert werden musste, damit dieser sich nicht selbst verletzen und die Blutentnahme durchgeführt werden konnte. Letztendlich wurde der 30-Jährige nach allen strafprozessualen Maßnahmen einer psychiatrischen Einrichtung zugeführt. Beim Transport dorthin spuckte dieser einem weiteren Polizeibeamten ins Gesicht.
Am selben Abend meldet sich eine 40-jährige Neu-Ulmerin, um Anzeige wegen eines Vorfalls zu machen. Dieser ereignete sich am Freitag zwischen 03:00 und 04:00 Uhr in der Wohnung der 40-Jährigen. Die 40-Jährige hatte einem Bekannten erlaubt, sich bei ihr für eine gewisse Zeit einzuquartieren, doch als dieser aufgefordert wurde die Wohnung zu verlassen, kam es zum Streit. Bei diesem Streit schlug der „Einquartierte“ der 40-Jährigen mit der Faust ins Gesicht und drohte diese umzubringen, sollte diese die Polizei verständigen. Durch den Schlag wurde die Frau nicht verletzt, hatte aber Schmerzen. Aus Angst ließ die 40-Jährige den Mann erneut bei sich schlafen und verständigte nicht die Polizei. Am frühen Morgen stellte diese fest, dass ihr Wohnungsschlüssel nicht mehr da war und dieser vom „Übernachtungsgast“ unberechtigt mitgenommen wurde, als dieser die Wohnung verließ. Aus Angst, dass dieser nun einfach in ihre Wohnung kommen könnte, kam die 40-Jährige am Freitagabend zur Polizei, um Anzeige zu erstatten. Wie sich herausstelle, handelte es sich um den 30-Jährigen, der sich bereits in einer geschlossenen Einrichtung befand. Es konnte dort dem 30-Jährigen der entwendete Wohnungsschlüssel abgenommen werden. Die Ermittlungen zu den Vorgängen laufen noch, den 30-jährigen erwarten nun einige Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Sachbeschädigung, Körperverletzung, Bedrohung, Diebstahl, Tätlicher Angriff und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 21.09.2019

Neu-Ulm (Bayern): Zunächst Hilflose Person greift Polizeibeamte an

Am Freitagnachmittag, gegen 16:00 Uhr, wurde der Polizei eine hilflose Person mitgeteilt, die scheinbar alkoholisiert ins Gleisbett am Neu-Ulm Bahnhof gefallen war. Aufgrund der hohen Einsatzlage im Bereich der Polizeiinspektion Neu-Ulm musste eine Unterstützungsstreife der Polizeiinspektion Weißenhorn, welche sich bereits wegen eines anderen Unterstützungseinsatzes in Neu-Ulm befand, den Einsatz übernehmen. Bis zum Eintreffen der Streife konnte die Person bereits aus dem Gleisbett geborgen werden. Zu einer Störung des Bahnverkehrs kam es hierbei nicht. Die Person wurde augenscheinlich nicht verletzt. Bei der hilflosen Person handelte es sich um einen 15-jährigen Augsburger, dieser war mit über 1,5 Promille deutlich alkoholisiert und wurde zur weiteren Abklärung und Verständigung eines Erziehungsberechtigen zur Polizeiinspektion Neu-Ulm verbracht. Bis dahin verhielt sich der 15-Jährige mehr oder weniger kooperativ. Während dieser im Schleusenbereich wartete, begann dieser scheinbar völlig grundlose seine Fassung zu verlieren, schrie laut herum, beleidigt die Beamten auf der Wache und versuchte auch einem Beamten mit der Faust ins Gesicht zu schlagen. Um einen weiteren Angriff zu verhindern, wurde der 15-Jährige mittels unmittelbaren Zwanges zu Boden gebracht, dort fixiert und musste gefesselt werden. Hierbei leistet dieser massiven Widerstand, indem er sich mit aller körperlicher Gewalt gegen die Fixierung und Fesselung sperrte. Seinen Unmut gab er mit unzähligen Beleidigungen in Richtung der Beamten kund und ließ sich überhaupt nicht mehr beruhigen. Damit nicht genug, versuchte dieser auch noch durchgehend die Beamten anzuspucken, was ihm jedoch nicht gelang. Nach Rücksprache mit der zuständigen Jour-Staatsanwaltschaft wurde eine Blutentnahme zur Feststellung des Blutalkoholgehalts angeordnet. Letztendlich musste der 15-Jährige einer psychiatrischen Einrichtung für Jugendliche zugeführt werden. Diesen erwarten nun Strafanzeigen wegen Tätlichen Angriff und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, versuchte Körperverletzung und Beleidigung.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 21.09.2019

 

Bezirk Rohrbach (Oberösterreich): Mann ging auf Polizisten los

Am 20. September 2019 um 15:48 Uhr wurde eine Polizeistreife zu einem Familienstreit nach Ulrichsberg gerufen. Die Beamten stellten beim Eintreffen fest, dass mehrere Wohnungseinrichtungsgegenstände beschädigt waren. Der 44-jährige Bewohner verhielt sich während der gesamten Amtshandlung extrem aggressiv gegenüber den Polizisten, weshalb schlussendlich die Festnahme ausgesprochen werden musste. Der 44-Jährige entgegnete jedoch, sich sicher nicht festnehmen zu lassen und wehrte sich, indem er mit seinen Fäusten versuchte auf die Beamten einzuschlagen. Trotz enormer Gegenwehr gelang es den Polizisten dem Mann die Handfesseln anzulegen. Bei seiner ersten Befragung machte er von seinem Recht Gebrauch nicht aussagen zu müssen. Die Staatsanwaltschaft ordnete die Anzeige auf freiem Fuß an.

PA der LPD Oberösterreich vom 21.09.2019

Wien: Polizist bei Widerstandshandlung verletzt

Eine 32-jährige Frau wurde gestern von Polizeikräften mittels Arrestantenwagen in eine Justizanstalt überstellt. Die Frau setzte Widerstandshandlungen gegen die Polizisten und verletzte hierbei einen Beamten mit einem Fußtritt. Der Beamte konnte den Dienst nicht weiter versehen. Die Frau wurde angezeigt.

Presseaussendung der LPD Wien vom 21.09.2019, 09:19 Uhr

Berlin-Mitte: Festnahme nach räuberischem Diebstahl

Ein Mann wurde gestern am späten Nachmittag in Mitte nach einem räuberischen Diebstahl vorläufig festgenommen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde der Filialleiter eines Lebensmitteldiscounters in der Schillingstraße gegen 17.50 Uhr auf zwei Männer aufmerksam, nachdem der Alarm der Warensicherungsschranken ausgelöst hatte, und informierte seinen Ladendetektiv. Der 57-jährige Sicherheitsdienstmitarbeiter folgte den beiden Männern. Auf dem U-Bahnhof Jannowitzbrücke sprach er die mutmaßlichen Ladendiebe, die eine Sekt- und eine Weinflasche in den Händen hielten, an. Als ein Zug der Linie U8 einfuhr, begab sich das Duo in Richtung Zug. Der Ladendetektiv forderte beide auf stehenzubleiben. Dies ignorierten sie und ein Tatverdächtiger soll den 57-Jährigen dann geschlagen haben. Ein auf dem Bahnsteig wartender Mann wurde Zeuge des Geschehens und begab sich zum angegriffenen Ladendetektiv. Die mutmaßlichen Diebe stiegen dann in den Zug und fuhren bis zum U-Bahnhof Heinrich-Heine-Straße. Der Sicherheitsdienstmitarbeiter und der 34-jährige Zeuge waren den beiden Männern gefolgt. Während sich ein Tatverdächtiger in Richtung Köpenicker Straße entfernte, verließ der Mann, der den Detektiv zuvor geschlagen haben soll, den Bahnhof in Richtung Heinrich-Heine-Straße Ecke Annenstraße. Der 57-Jährige und der Helfer folgten ihm. Kurz darauf trafen zwischenzeitlich alarmierte Polizeikräfte ein, nahmen den Tatverdächtigen vorläufig fest und legten ihm die Handfessel an. Er versuchte, sich dagegen zu wehren und spuckte einem Polizeibeamten ins Gesicht. Gleichzeitig versuchte der Festgenommene, mit dem Kopf die Einsatzkräfte zu treffen. Daraufhin wurde er zu Boden gebracht. Dort liegend spuckte er erneut in Richtung der Polizeikräfte. Mit einem Transportkommando brachten die Einsatzkräfte den Festgenommenen dann zur erkennungsdienstlichen Behandlung und Blutentnahme in ein Polizeigewahrsam und lieferten ihn ein. Seine Personalien sind bisher unbekannt. Die bei dem Tatverdächtigen gefundene Weinflasche wurde beschlagnahmt. Der Ladendetektiv hat leichte Armverletzungen erlitten. Die Ermittlungen hat das Raubkommissariat der Polizeidirektion 3 übernommen.

PM des PP Berlin vom 20.09.2019

Bietigheim-Bissingen (Baden-Württemberg): 32-Jähriger muss nach Streit in Gewahrsam genommen werden

In der Nacht zum Freitag kam es in der Posener Straße in Bietigheim-Bissingen zu einer handfesten Auseinandersetzung, die schließlich die Polizei auf den Plan rief. Gegen 03.30 Uhr alarmierten Nachbarn, die einen lauten Streit in der Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses wahrgenommen hatten, die Polizei. Zwei Streifenwagenbesatzungen des Polizeireviers Bietigheim-Bissingen rückten hierauf aus. Auf Klingeln und Klopfen öffnete schließlich ein Mann. Der 32-Jährige trug lediglich eine Hose und hatte Blutantragungen am Körper. In der Wohnung entdeckten die Beamten einen weiteren Mann, der ebenfalls mit Blut verschmiert war.
Der 32-Jährige verhielt sich sogleicht unkooperativ. Er beleidigte die Beamten und forderte sie auf zu gehen. Die Polizisten alarmierten im weiteren Verlauf den Rettungsdienst. Als der 32-Jährige versuchte die Wohnungstür zu schließen, mussten die Polizisten ihn festhalten.
Er versuchte sich nun aus dem Griff herauszuwinden, worauf ihm Handschließen angelegt werden mussten. Hierauf ließ er sich zu Boden fallen und wehrte sich gegen seine Ingewahrsamnahme. Im weiteren Verlauf wurde der 32-Jährige zum Polizeirevier Bietigheim-Bissingen gebracht, wo er sich weiterhin gegen die Beamten wehrte und sie beleidigte. Zwischenzeitlich war es den Polizisten auch gelungen Kontakt zu der zweiten Person, einem 24-Jährigen, aufzunehmen. Dieser schien so stark unter Alkoholeinfluss zu stehen, dass er sich kaum artikulieren konnte. Beide Männer wurden im weiteren Verlauf medizinisch versorgt. Möglicherweise rührten ihre Verletzungen von einer zerborstenen Glasscheibe her, die wohl im Zuge des Streits zu Bruch gegangen war. Der 32-Jährige musste bis Freitagmorgen in der Gewahrsamseinrichtung bleiben. Er muss darüber hinaus mit einer Anzeige wegen Körperverletzung, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Beleidigung rechnen.

PM des PP Ludwigsburg vom 20.09.2019

Efringen-Kirchen (Baden-Württemberg): Festgenommener tritt nach Polizeibeamten

Ein Festgenommener hat am Donnerstagmorgen, 19.09.2019, in Efringen-Kirchen nach einem Polizeibeamten getreten.
Dieser verspürte Schmerzen, blieb aber unverletzt. Der 23-jährige war am Morgen in einer Wohnung aufgesucht worden. Da er zwei ausstehende Geldstrafen, die gegen ihn verhängt worden waren, nicht bezahlen konnte, wurde er festgenommen. Da er gleich aggressiv reagierte, wurden ihm die Handschließen angelegt. Er versuchte, sich zu befreien und trat unvermittelt nach einem Polizisten. Er traf diesen am Bein.
Nun wurde der Mann auch an den Beinen fixiert. Als er sich beruhigt hatte, entschuldigte er sich für sein Verhalten. Er kam in eine Justizvollzugsanstalt, wo er seine Strafe absitzen muss.

PM des PP Freiburg vom 20.09.2019

Oberhausen (Nordrhein-Westfalen): Widerstand gegen Polizeibeamte – Festnahme

Am Donnerstag, 19.09.2019, gegen 14:30 Uhr ist es zu Streitigkeiten in einem Geldinstitut an der Marktstraße gekommen. Ein Mann (26 Jahre alt) leistete Widerstand gegen eingesetzte Polizeibeamte und musste daraufhin in Gewahrsam genommen werden.
Ein aggressiver Kunde zeigte sich den Mitarbeitern der Bank gegenüber unverständig und kam einem ausgesprochenen Hausverbot nicht nach. Daraufhin riefen diese die Polizei unter 110.
Auch der Streifenwagenbesatzung gegenüber zeigte er sich uneinsichtig und leistete erheblichen Widerstand. Der Mann mit armenischen Wurzeln konnte sich zudem nicht ordnungsgemäß ausweisen.
In der Wache Alt-Oberhausen wurde eine Identitätsfeststellung durchgeführt.
Der Armenier zeigte sich weiter durchgängig aggressiv und unkooperativ, daher wurde er anschließend zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen. Anzeige gegen ihn wurde erstattet, am frühen Abend konnte er entlassen werden.

PM des PP Oberhausen vom 20.09.2019

Köln (Nordrhein-Westfalen): Tatverdächtiger schlägt bei Festnahme um sich und greift Polizisten an

Zivilpolizisten haben am Donnerstagabend (19. September) in der Kölner Innenstadt einen aus Nigeria stammenden Mann (28) vorläufig festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, kurz zuvor am Ebertplatz versucht zu haben, Marihuana zu verkaufen. Der 28-Jährige ist bereits einschlägig polizeibekannt und auch im Bereich des Ebertplatzes schon mehrfach beim Drogenhandel aufgefallen. Wegen eines erneuten Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz muss er sich noch heute vor dem Haftrichter verantworten. Der als Westeuropäer beschriebene Kaufwillige flüchtete auf seinem Fahrrad.
Gegen 21.20 Uhr beobachteten Zivilbeamte, wie ein Fahrradfahrer auf dem Ebertplatz stoppte und dem 28-Jährigen einen Geldschein hinhielt. Daraufhin griff der später Festgenommene in seine Hosentasche, zog ein Tütchen heraus und hielt es dem Radfahrer hin.
In dem Moment bemerkte der ‚Verkäufer‘ die Beamten und rannte weg.
Auch der Radfahrer nutzte die Gelegenheit zur Flucht. Die Beamten stoppten den mutmaßlichen Drogendealer, der sofort wild um sich schlug und die Beamten angriff. Zusammen mit Unterstützungskräften überwältigten die Polizisten den Mann und fesselten ihn. Am Tatort stellten die Zivilbeamten ein Tütchen mit Marihuana sicher, welches der Festgenommene zuvor weggeworfen hatte. Der bereits Polizeibekannte muss sich jetzt wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

PM der POL Köln vom 20.09.2019

Mömbris (Bayern): Nach Trunkenheitsfahrt mehrfach Widerstand geleistet

Ein junger Pkw-Fahrer, der offenbar unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand, leistete am Donnerstagnachmittag mehrfach Widerstand gegen die Polizei.
Um 12.30 Uhr hatte ein 35-jähriger Polizeibeamter in seiner Freizeit in der Straße Ring einen Opel bemerkt, der quer auf der Straße stand. Die Scheiben waren geöffnet, es lief lautstarke Musik. Er sprach daraufhin den Fahrer, einen 23-jährigen Mann an. Da er den Eindruck hatte, dass der junge Fahrer, alkoholisiert war, versetzte er sich in den Dienst, um eine bevorstehende Trunkenheitsfahrt zu verhindern. Es kam dann zu einer Rangelei, bei der beide Personen leicht verletzt wurden. Der Zeuge hatte inzwischen die Alzenauer Polizei verständigt. In einem günstigen Moment gelang dem 23-Jährigen dann die Flucht mit seinem Pkw. Der flüchtige Opel konnte im Rahmen der Fahndung gegen 13.30 Uhr von einer Streife der Alzenauer Polizei in Albstadt angetroffen werden. Ihm wurde die vorläufige Festnahme erklärt, gegen seine Festnahme wehrte er sich allerdings. Schließlich konnte die Streife den Fahrer mit unmittelbarem Zwang fesseln. Da ein Alkotest einen Wert von 1,18 Promille ergab, musste eine Blutentnahme angeordnet werden. Während der Blutentnahme auf der Dienststelle leistete der Mann dann erneut Widerstand und beleidigte die eingesetzten Polizeibeamten mit einem unflätigen Ausdruck. Aufgrund seiner Aggressivität wurde der 23-Jährige nach Rücksprache mit einem Richter in einem Haftraum der PI Alzenau ausgenüchtert. Nachdem er sich wieder beruhigt hatte, konnte er gegen 19.30 Uhr entlassen werden. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs waren neben verschiedenen Alkoholika auch eine verdächtige weiße Substanz zum Vorschein gekommen, die sichergestellt wurden. Bei den Widerstandshandlungen wurden zwei Polizeibeamte leicht verletzt. Die Polizei ermittelt nun wegen diverser Delikte.

PM der PI Alzenau vom 20.09.2019

Eberswalde (Brandenburg): Aggressiv gegenüber Polizeibeamten

Anwohner informierten in den frühen Abendstunden des 19.09.2019 die Polizei, weil ein offensichtlich alkoholisierter Mann im Flur eines Mehrfamilienhauses in der Eberswalder Straße herumbrüllte. Die Polizeibeamten sprachen dem 25- Jährigen einen Platzverweis aus. Der schlug daraufhin in Richtung der Beamten, bedrohte und beleidigte sie und verhielt sich ihnen gegenüber sehr aggressiv. Ein durchgeführter Atemalkoholtest zeigte einen Wert von 2,1 Promille. Zur Verhinderung weiterer Straftaten nahmen die Polizisten den Mann in Gewahrsam.
Er erhielt eine Anzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

PM der PD Brandenburg Ost vom 20.09.2019

Mühlberg (Brandenburg): Körperverletzungen und Widerstand

Die Polizei wurde am Donnerstagabend über einen Familienstreit in Mühlberg unterrichtet. Nach verbalen und gegenseitigen körperlichen Auseinandersetzungen erteilten die Polizeibeamten einem 47-Jährigen eine fällige Wohnungsverweisung. Dieser wollte der sehr aggressive Mann nicht nachkommen, er beleidigte die Beamten und wehrte sich aktiv. Mit einfacher körperlicher Gewalt wurde die polizeiliche Maßnahme durchgesetzt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun unter anderem wegen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte.

PM der PD Brandenburg Süd vom 20.09.2019

Hofheim a.T. (Hessen): Mittelfinger mit Konsequenzen

Ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung haben Polizisten aus Hofheim am späten Dienstagnachmittag gegen einen Jugendlichen eingeleitet, nachdem dieser den Beamten den Mittelfinger gezeigt hatte. Gegen 17:00 Uhr stand der 17-Jährige gemeinsam mit einem Bekannten an einer Bushaltestelle in der Rheingaustraße im Stadtteil Marxheim, als ein Streifenwagen an dem Duo vorbeifuhr. Kurzerhand hob der in Wiesbaden wohnhafte Jugendliche seinen Arm und streckte den Beamten den Mittelfinger entgegen. Die Konsequenz ließ nicht lange auf sich warten: die Polizisten wendeten ihr Fahrzeug, stellten die Personalien des Jungen fest und eröffneten ein Strafverfahren.

PM des PP Westhessen vom 20.09.2019

Liebenwalde (Brandenburg): Widerstand geleistet

Polizeibeamte kontrollierten gestern gegen 21.20 Uhr in der Hammerallee einen 47-jährigen Oberhaveler, der offenbar alkoholisiert mit einem Pkw Mercedes gefahren war. Ein erster Atemtest ergab 1,46 Promille. Im Streifenwagen wurde der 47-Jährige zur Blutprobenentnahme in die Polizeiinspektion gebracht. Dabei versuchte er einen Polizeibeamten zu schlagen. Der Schlag konnte abgewehrt werden und der Mann wurde gefesselt. Nach der Blutprobenentnahme blieb der 47-Jährige zunächst im Polizeigewahrsam. Eine Strafanzeige wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und eine wegen Trunkenheit im Straßenverkehr wurden aufgenommen. Nach seiner Ausnüchterung wurde der Mann wieder entlassen.

PM der PD Brandenburg Nord vom 20.09.2019

Hungen (Hessen): Widerstand gegen Polizeibeamte

Ein 37 – Jähriger hat am Donnerstagabend in Inheiden offenbar Widerstand gegen Polizeibeamte geleistet. Die Beamten waren in Inheiden, um eine Frau, gegen die ein Haftbefehl vorlag, festzunehmen. Der 37 – Jährige versuchte, die Polizeibeamten wegzudrängen und versperrte den Weg. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Hinweise bitte an die Polizeistation in Grünberg unter der Telefonnummer 06401

PM des PP Mittelhessen vom 20.09.2019

Dortmund-Essen-Hamm (Nordrhein-Westfalen): „Ich bin ein MMA-Kämpfer, ich mache euch platt“ – Nach Widerstand im Bahnhof Hamm sorgt 29-Jähriger im Dortmunder Hauptbahnhof für Einsatz der Bundespolizei

Nach einer „Schwarzfahrt“ leistete ein 29-jähiger Mann heute Morgen (20. September) im Dortmunder Hauptbahnhof Widerstand gegen die Bundespolizei. Wie sich herausstellte, war er kurz zuvor im Hammer Hauptbahnhof durch ein ähnliches Verhalten aufgefallen.
Gegen 10:00 Uhr wurde die Bundespolizei zum RE 11 gerufen. Diesen hatte der 29-jährige Mann aus Essen ohne Fahrausweis genutzt und verweigerte die Herausgabe seiner Personalien gegenüber den Bahnmitarbeitern. Diese wollte er auch den Einsatzkräften nicht verraten. Im Gegenteil, er zeigte sich gegenüber den Bundespolizisten äußerst aggressiv und erklärte diesen: „Ich mach euch platt, ich habe acht Jahre MMA (Mixt Martial Arts/ Vollkontakt-Kampfsportart) gemacht und keine Angst vor euch).
Weil sich der aggressive Mann weigerte mit zur Wache zu kommen und zudem begann immer wieder sich wie ein Boxer (Kampfstellung) zu verhalten, wurde er überwältigt, gefesselt und zur Verhinderung von Straftaten in Gewahrsam genommen.
In der Wache konnte ermittelt werden, dass der Mann zuvor im Hammer Hauptbahnhof aufgefallen war. Dort warf er sein mitgeführtes Fahrrad auf einen Bundespolizisten.
Siehe auch: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4380958
Gegen den Essener leitete die Dortmunder Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen Beförderungserschleichung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein.

PM der BPOLD St. Augustin vom 20.09.2019

Friedrichshafen (Baden-Württemberg): Psychisch auffälliger Mann

Wegen Bedrohung ermittelt die Polizei gegen einen 31-jährigen Mann, der am Donnerstagnachmittag gegen 14 Uhr von Beamten des Polizeireviers in Gewahrsam genommen werden musste. Der 31-Jährige war beim Ausländeramt im Rathaus vorstellig geworden und wollte seine sofortige Ausreise in sein Heimatland erwirken. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, hielt er einen abgeschlagenen Flaschenhals in der Hand und bedrohte damit die Angestellten. Der Tatverdächtige, der sich auch durch die Polizisten zunächst nicht beruhigen ließ, konnte kurz darauf von den Beamten überwältigt werden, nachdem er den Flaschenhals abgelegt hatte. Der psychisch auffällige 31-Jährige wurde in Gewahrsam genommen und anschließend in eine psychiatrische Klinik gebracht.

PM des PP Konstanz vom 20.09.2019

Markdorf (Baden-Württemberg): Alkoholisiert und psychisch auffällig

Mehrere Anrufe gingen am Donnerstagabend gegen 19.30 Uhr bei der Polizei wegen eines alkoholisierten Mannes ein, der in der Talstraße randalieren soll. Der 31-Jährige hatte zunächst aufgrund seiner Alkoholisierung den mitgeführten Rucksack verloren und deswegen den Verkehr angehalten. Als ihm eine Passantin helfen wollte, wurde der Mann aggressiv. Bevor eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Überlingen eintraf, schrie der 31-Jährige herum, warf Flaschen umher und torkelte vor Autos. Die Beamten wurden von dem psychisch auffälligen Mann sofort bespuckt, weshalb sie den 31-Jährigen überwältigten und ihm eine Spuckhaube aufsetzten. Anschließend brachten sie ihn zur Dienststelle, wo er nach einer ärztlichen Untersuchung in eine psychiatrische Klinik eingeliefert wurde.

PM des PP Konstanz vom 20.09.2019

Herrenberg (Ludwigsburg): 51-Jähriger erneut auffällig

Nachdem ein 51-Jähriger bereits am Vortag auffällig war, kam es am Freitagmorgen gegen 10:20 Uhr erneut zu einem Vorfall in einem Drogeriemarkt in der Adlerstraße in Herrenberg. Der Mann hatte sich zuvor den Mitarbeitern gegenüber aggressiv und bedrohlich gezeigt. Er verließ dann die Örtlichkeit und kündigte an, dass er ein Messer holen werde. Ein Zeuge flüchtete aufgrund der Ankündigung in ein angrenzendes Ladengeschäft. Im Rahmen der Fahndung konnte der Mann durch eingesetzte Polizeibeamte unweit des Drogeriemarkts angetroffen werden. Als der 51-Jährige die Polizeibeamten erkannte, ging er sofort zur Konfrontation über, beschimpfte die Beamten und bewarf sie mit Gegenständen, die er bei sich führte. Als er plötzlich in seine Hosentasche griff, brachten ihn die Beamten zu Boden. Als ihm Handschließen angelegt werden sollte, wehrte er sich heftig gegen die Maßnahme. Schließlich gelang es jedoch ihn zu überwältigen. Der 51-Jährige wurde im weiteren Verlauf in eine psychiatrische Einrichtung gebracht.

PM des PP Ludwigsburg vom 20.09.2019

Hoyerswerda (Sachsen): Alkoholisiert, aggressiv und per Haftbefehl gesucht

Polizeiliche Unterstützung forderte am Donnerstagabend die Rettungsleitstelle an, da sich im Bereich der Liselotte-Herrmann-Straße eine 31-jährige deutsche Frau, die offensichtlich erheblich alkoholisiert war, aggressiv gegenüber Rettungskräften verhielt. Außerdem trat sie gegen einen Pkw.
Um weitere Eskalationen zu verhindern, versuchten eingesetzte Beamte, die Lage zu beruhigen, was sich jedoch vor Ort als unmöglich erwies. Die Frau reagierte auch auf die Polizisten aggressiv, uneinsichtig und verweigerte Angaben zu ihrer Person, so dass erst anhand der Überprüfung in polizeilichen Systemen ermittelt werden konnte, mit wem man es zu tun hatte.
Dabei kam auch ans Licht, dass die Frau per Haftbefehl gesucht wurde, da sie eine vierstellige Geldstrafe nicht bezahlt hatte. Die Ordnungshüter mussten der Dame während der Fahrt zum örtlichen Revier Hand- und Fußfesseln anlegen, da sie sich im gesamten Verlauf der polizeilichen Maßnahmen unkooperativ und renitent verhielt. Die junge Frau zog erst in eine Gewahrsamszelle im Hoyerswerdaer Revier und schließlich in eine Justizvollzugsanstalt ein. Dort wird sie nun ihre Strafe verbüßen.

PM der PD Görlitz vom 20.09.2019

Billigheim-Ingenheim (Rheinland-Pfalz): Widerstand geleistet

Gegen 18.00 Uhr wurden der Polizei Landau zwei Personen gemeldet, die in einer Bushaltestelle in der Hauptstraße liegen sollen und nicht mehr ansprechbar wären. Als sie vor Ort einer Kontrolle unterzogen werden sollten, wollte einer der Männer einem Beamten unvermittelt einen Kopfstoß verpassen, was jedoch abgewehrt werden konnte. Der andere Mann schlug einem Beamten die Brille vom Gesicht. Bei der anschließenden Fesselung der Männer wehrten sich diese heftig und versuchten sich immer wieder aus den Haltegriffen zu befreien. Erst unter Zuhilfenahme eines Pfefferspray-Einsatzes, der Hilfe von DRK-Mitarbeitern und weiteren Polizeibeamten konnten die Männer im Alter von 24 und 26 Jahren fixiert und auf die Dienststelle verbracht werden. Hier wehrten sie sich erneut und den deutlich alkoholisierten Männern wurde eine Blutprobe entnommen. Anschließend wurden sie ins Polizeigewahrsam eingeliefert. Zwei Polizeibeamte wurden bei dem Einsatz leicht verletzt und waren zunächst weiterhin dienstfähig.

PM der PD Landau vom 20.09.2019

 

Dresden (Sachsen): Tatverdächtiger festgenommen

Polizeibeamte des Polizeireviers Dresden-West konnten während einer Anzeigenaufnahme an einer Tankstelle an der Tharandter Straße einen Mann festnehmen, welcher im Verdacht steht am Sonntag am Leutewitzer Ring einen räuberischen Diebstahl begangen zu haben (siehe Medieninformation Nr. 558/2019 vom 16. September 2019).
Der 30-jährige Deutsche leistet bei der Festnahme Widerstand. Er wird heute einem Ermittlungsrichter vorgeführt.

PM der PD Dresden vom 20.09.2019

Gossau (St. Gallen): Unfall während Schiessausbildung

Am Donnerstagnachmittag, (19.09.2019) kurz nach 13:30 Uhr, hat sich bei einer Schiessausbildung der Kantonspolizei St.Gallen im Breitfeld aus der Waffe eines Mitarbeiters ein Schuss gelöst. Dieser traf ihn selbst im Oberschenkel. Er wurde mit dem Rettungswagen ins Spital gebracht. Die Ärzte stellten fest, dass glücklicherweise keine Hauptgefässe verletzt sind. Die Abklärungen über die Unfallursache sind im Gange.

PM der KAPO St. Gallen vom 20.09.2019

Baar (Zug): Bei skrupelloser Flucht mehrere Polizisten gefährdet

Nach einem Einbruch in ein Sportgeschäft konnte einer der Beteiligten festgenommen werden. Dem Zweiten gelang mit einem Lieferwagen die Flucht. Dabei gefährdete er mehrere Polizisten wie auch seinen Komplizen. Nach ihm wird gefahndet.
Nachdem sie im Gewerbegebiet Neuhof in der Gemeinde Baar ein verdächtiges Fahrzeug mit ausländischen Kontrollschildern sowie zwei Männer beobachtet hatte, meldete sich eine aufmerksame Bürgerin in der Nacht auf Mittwoch (18. September 2019) bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei. In der Folge rückten mehrere Patrouillen vor Ort aus. Gegen 03:30 Uhr bemerkten die Einsatzkräfte, wie sich zwei Männer aus dem Bereich Oberneuhof in Richtung des an der Neuhofstrasse abgestellten Lieferwagens bewegten. Als einer von ihnen die Einsatzkräfte erblickte, blieb er stehen, reagierte zunächst aber nicht auf die polizeilichen Anweisungen. Erst nach mehrmaliger Aufforderung konnte er am Boden liegend arretiert werden.
In der Zwischenzeit begab sich der zweite Mann zum abgestellten Lieferwagen und setzte sich hinters Steuer. Trotz der klaren Anweisungen einer weiteren Polizeipatrouille, das Fahrzeug zu verlassen, startete er den Motor und fuhr davon. Die beiden Polizisten konnten sich nur mit einem Sprung zur Seite in Sicherheit bringen. Mit überhöhter Geschwindigkeit setzte er anschliessend seine Fahrt in Richtung seines am Boden liegenden Komplizen und den weiteren Einsatzkräften fort. Dank den Warnrufen der Kollegen und der schnellen Reaktion konnten die Polizisten den Festgenommenen zur Seite ziehen und sich selber ebenfalls mit einem Sprung aus der Gefahrenzone bringen.
Der flüchtende Lieferwagenlenker fuhr weniger als einen Meter neben den Beteiligten vorbei via Neuhof/- und Nordstrasse zur Autobahn A4a. Dort benutzte er die falsche Einfahrt und fuhr als Geisterfahrer Richtung Walterswil/Sihlbrugg. Trotz einer sofortigen Nahfahndung konnte das Fahrzeug nicht mehr angetroffen werden.
Wie die Ermittlungen ergaben, waren die beiden Männer in der besagten Nacht in ein Sportgeschäft an der Oberneuhofstrasse eingebrochen. Dort behändigten sie über 1’200 Eishockeystöcke und verpackten diese in zahlreiche Abfallsäcke. Das Material wurde anschliessend aus dem Laden getragen und im Treppenhaus zwischengelagert. Bevor der Abtransport erfolgen konnte, wurden sie von der Polizei gestört. Sämtliches Deliktsgut konnte in der Folge sichergestellt und dem Ladenbesitzer zurückgegeben werden.
Beim vor Ort festgenommenen Mann handelt es sich um einen 38-jährigen Slowaken. Zum Zeitpunkt der Verhaftung trug er unter anderem Bargeld sowie einen Pfefferspray auf sich. Er ist geständig und wurde der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug zugeführt. Diese wiederum hat beim Zwangsmassnahmengericht Antrag auf Untersuchungshaft gestellt. Die Fahndung nach dem zweiten mutmasslichen Täter läuft.

PM der KAPO Zug vom 20.09.2019

Landshut (Bayern): Betrunkenen Randalierer in Gewahrsam genommen

Am Mittwoch wurde die Polizei gegen 18.15 Uhr darüber verständigt, dass eine betrunkene Person vor einer Bäckerei in der Rupprechtstraße Passanten anpöbelt. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf einen 37-Jährigen aus Landshut. Der Mann stand erheblich unter dem Einfluss von alkoholischen Getränken. Die Polizisten sprachen einen Platzverweis aus, der vom Betroffenen aber nicht befolgt wurde. Deshalb nahmen ihn die Beamten in Gewahrsam. Auf dem Weg zum Dienstfahrzeug versuchte er, mit den Füßen gegen die Polizisten zu treten. Dem nicht genug, bei der Polizeiinspektion Landshut wollte der 37-Jährige zwei Polizisten beißen, dies gelang ihm jedoch nicht. Gegen den Mann leitete die Polizei ein Strafverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ein.

PM der PI Landshut vom 19.09.2019

Bad Dürkheim (Rheinland-Pfalz): Nach Hausverbot Widerstand geleistet

Ein 32-Jähriger aus Bad Dürkheim musste am Mittwochabend aus einem Bad Dürkheimer Schwimmbad verwiesen werden, weil er sich nicht an die Hausregeln hielt. Zudem beleidigte er das Personal aufs Übelste. Gegenüber den zur Durchsetzung des Hausverbotes hinzugerufenen Polizeibeamten verhielt er sich aggressiv, schrie diese an und verweigerte die Angaben zu seiner Person. Bei der anschließenden Durchsuchung versuchte er die Polizeibeamten zu treten und zu schlagen, weshalb er gefesselt und in Gewahrsam genommen werden musste. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,45 Promille.

PM der PD Neustadt/W. vom 19.09.2019

Berka v.d. Hainich (Thüringen): Wildunfall – Reh erlöst

Ein 82-jähriger Audi-Fahrer konnte heute Morgen auf der L 2114 kurz vor Berka nicht mehr rechtzeitig bremsen, als vor ihm ein Reh die Straße querte. Das Reh musste aufgrund seiner Verletzungen von den Polizeibeamten mittels Fangschuss erlöst werden. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden von ca. 1000 Euro.

PM der LPI Gotha vom 19.09.2019

Nürnberg (Bayern): Beamte bei Kontrolle bespuckt und beleidigt

Am Mittwochabend (18.09.2019) sollte eine 38-jährige Frau in der Nürnberger Innenstadt kontrolliert werden.
Hiermit war sie offensichtlich nicht einverstanden und leistete Widerstand.
Beamte der PI Nürnberg-Mitte kontrollierten gegen 20:00 Uhr eine Frau, die sich am Bahnhofsvorplatz aufhielt. Sofort nach Ansprache versuchte sie sich zu entfernen, was die Beamten durch Festhalten ihres Armes verhinderten. Bereits hier verhielt sie sich aggressiv und versuchte sich aus dem Griff herauszuwinden. Sie wurde mittels leichter körperlicher Gewalt zu Boden gebracht und gefesselt.
Die 38-Jährige wurde in Gewahrsam genommen und zur Dienststelle gebracht. Hier begann sie, die Beamten zu beleidigen und zu bespucken. Im Haftraum versuchte sie eine Polizistin zu beißen.
Auf Grund ihres körperlichen und geistigen Zustandes wurde die Beschuldigte in eine Fachklinik eingeliefert.
Sie muss sich nun in einem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung verantworten.
Polizeibeamte wurden nicht verletzt.

PM des PP Mittelfranken vom 19.09.2019

Speyer (Rheinland-Pfalz): Unruhestifter in polizeilichen Gewahrsam genommen

Der Besitzer eines Bar in der Roßmarktstraße verständigte am Mittwoch gegen 22:14 Uhr die Polizei, nachdem es zu einem lautstarken Streit unter Gästen seines Lokals gekommen war. Auch durch das Eintreffen der Polizei vor Ort zeigten sich die beiden in Streit geratenen, ein 33jähriger Mann aus Speyer und ein 30jähriger Mann aus Waldsee, wenig beeindruckt. Die an sie ausgesprochenen Platzverweise wurden ignoriert und die Personen suchten weiterhin beständig und aggressiv eine Konfrontation untereinander. Sie mussten deshalb in polizeilichen Gewahrsam genommen werden.

PM der PD Ludwigshafen vom 19.09.2019

Duisburg- Hochfeld (Nordrhein-Westfalen): 17-Jähriger filmt und beschimpft Polizisten

Einem Team der Duisburger Polizei ist am Mittwochabend (18. September, 23:40 Uhr) auf der Wanheimer Straße/Paulusstraße ein junger Mann aufgefallen, der mit dem Handy von sich selbst ein Video drehte, wie er am Streifenwagen vorbeilief und dabei „Was für Hurensöhne“ in Richtung der Beamten rief. Die Polizisten hielten sofort an und überprüften den 17-Jährigen. Dabei kam heraus, dass er keine Papiere bei sich hatte. Er sperrte sich daraufhin und beleidigte die Beamten. Den Polizisten gelang es schnell, den jungen Mann in den Griff zu kriegen. Sie nahmen ihn mit zur Wache und übergaben ihn nach der Feststellung seiner Personalien seiner Mutter. Er muss jetzt mit einem Verfahren wegen Widerstandes gegen Polizeivollzugsbeamte rechnen.

PM der POL Duisburg vom 19.09.2019

Friedrichshafen (Baden-Württemberg): Versuchter Diebstahl und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Durch einen Zeugen wurden am Mittwochabend gegen 20.45 Uhr zwei Männer dabei beobachtet, wie sie auf dem Gelände eines Autohauses in der Donaustraße aus einer unverschlossenen Garage versuchten, mehrere gebrauchte Autobatterien zu entwenden. Beim Eintreffen einer alarmierten Streifenwagenbesatzung flüchteten beide sofort, es gelang den Polizeibeamten aber, eine der beiden Personen, einen 46-Jährigen, zu stellen und vorläufig festzunehmen. Hiergegen wehrte sich der Mann massiv und trat nach den Beamten. Nur mit Mühe gelang es schließlich, ihn zu Boden zu bringen und bis zum Eintreffen einer weiteren Streifenwagenbesatzung festzuhalten. Gemeinsam konnten ihm dann Handschließen angelegt und er zum Polizeirevier Friedrichshafen gebracht werden. Beide Beamte wurden durch die Widerstandshandlungen leicht verletzt und mussten ihren Dienst vorübergehend unterbrechen.
Während der Festnahme versuchte zudem eine bislang unbekannte Frau, dem 46-Jährigen zu helfen und einen der Beamten an seiner Schutzweste von dem Mann wegzuziehen. Hier ermittelt die Polizei wegen versuchter Gefangenenbefreiung. Der 46-Jährige, der mit etwa 0,8 Promille leicht unter Alkoholeinwirkung stand und nur einen vorübergehenden Wohnsitz in Deutschland hat, wird sich wegen versuchten Diebstahls und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte zu verantworten haben. Er musste zur Sicherung eines möglichen Strafverfahrens eine Sicherheitsleistung hinterlegen und wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

PM des PP Konstanz vom 19.09.2019

Halle (Sachsen-Anhalt): Mann schlägt bei Kontrolle Bundespolizisten ins Gesicht

Am gestrigen Abend des 18. September 2019, gegen 19:40 Uhr kontrollierten Bundespolizisten auf dem Hauptbahnhof Halle einen 36-jährigen Mann. Dieser hatte kurz zuvor aggressiv an der Tür einer Toilettenanlage gerüttelt. Auf Nachfrage, ob man ihm helfen könne, artikulierte er sich extrem lautstark, schimpfte und wurde auch gegenüber den Beamten aggressiv. Eine Kontrolle seines Ausweises ergab, dass er bei der Polizei durch Delikte in Zusammenhang mit Betäubungsmitteln aufgefallen war. Daraufhin kontrollierte man seine mitgeführten Taschen bezüglich des Besitzes von Betäubungsmitteln.
Nun steigerte sich die Aggressivität des 36-Jährigen. Da er keine Reiseabsichten hatte, wurde er des Bahnhofs verwiesen. Der Aufforderung eines Platzverweises kam er nicht nach und musste durch die Bundespolizisten aus dem Bahnhof geführt werden. Dabei schlug er einem Beamten ins Gesicht, beruhigte sich dann kurzzeitig, um dann nochmals absichtlich in das Gesicht des gleichen Beamten zu schlagen.
Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt und der Beamte konnte seinen Dienst weiter fortsetzen. Nach der wiederholten Attacke musste der Mann gefesselt werden und wurde auf die Dienststelle der Bundespolizei gebracht. Der Nigerianer wird sich nun wegen Körperverletzung und wegen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte verantworten müssen.

PM der BPOLI Magdeburg vom 19.09.2019

Weingarten (Baden-Württemberg): Betrunkener beleidigt Polizisten

Über 3,3 Promille ergab der Alkoholtest eines 49-Jährigen, der am späten Mittwochabend gegen 22 Uhr von Beamten des Polizeireviers in Gewahrsam genommen werden musste. Der Wohnsitzlose, der sich im Eingangsbereich eines Einkaufmarkts in der Promenade aufhielt und sich selbst nicht mehr auf den Beinen halten konnte, war dennoch in der Lage, die Polizisten mit Kraftausdrücken zu beleidigen. Der Mann, der die Nacht in der Ausnüchterungszelle verbrachte, wurde deshalb angezeigt.

PM des PP Konstanz vom 19.09.2019

Schwabmünchen (Bayern): Randalierer im Einkaufsmarkt

Ein stark angetrunkener 57-jähriger pöbelte am gestrigen Mittwoch, gegen 16:30 Uhr, in einem Einkaufmarkt in der Falkensteinstraße in Schwabmünchen Kunden und Personal an. Auch als eine herbeigerufene Funkstreife der Polizeiinspektion Schwabmünchen eintraf, wollte sich der Mann immer noch nicht benehmen. Er beleidigte die Beamten wüst. Nachdem er des Marktes verwiesen wurde und vor dem Markt randalierte, indem er Mülltonnen umstieß, wurde er in Polizeigewahrsam genommen.

PM der PI Schwabmünchen vom 19.09.2019

Senden (Bayern): Zivilcourage führt zur Festnahme von renitentem Ladendieb

Am 17.09.2019 gegen 18:30 Uhr wurde die Polizei Senden wegen eines Ladendiebstahls in einem Verbrauchermarkt in der Borsigstraße verständigt. Während der Anzeigenaufnahme wurden die Polizeibeamten von einer Verkäuferin darauf aufmerksam gemacht, dass soeben ein weiterer Ladendieb mit einem Rucksack voller Diebesgut aus dem Laden geflüchtet sei. Auf dem Parkplatz des Verbrauchermarkts konnte der Ladendieb, ein 20-Jähriger, durch zwei Passanten gestellt werden. Da sich der 20-Jährige äußerst aggressiv gegenüber den Polizeibeamten verhielt und in aggressiver Haltung auf diese zu ging, musste durch die Polizeibeamten Pfefferspray eingesetzt und der Mann anschließend gefesselt werden. In dem mitgeführten Rucksack konnte schließlich Diebesgut im Wert von ca. 20 Euro aufgefunden werden. Die zuständige Staatsanwaltschaft ordnete die Vorführung des 20-Jährigen beim zuständigen Haftrichter wegen räuberischen Diebstahls an. Dieser erließ einen Untersuchungshaftbefehl. Der 20-Jährige wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 19.09.2019

Rosenheim / Wasserburg (Bayern): Bundespolizeidirektion München: Mehr als nur Leistungserschleichung – Personen ohne Fahrscheine beschäftigen Bundespolizei
Die Bundespolizei war am Mittwochmorgen (18. September) am Rosenheimer und am Wasserburger Bahnhof mit Personen beschäftigt, die jeweils ohne Fahrschein mit dem Zug unterwegs waren. Bei einer Anzeigenaufnahme wegen des Verdachts der Leistungserschleichung ist es jedoch in keinem der drei Fälle geblieben. Zwei der Beschuldigten mussten in Kliniken eingeliefert werden. Zuvor war eine Verdächtige wegen eines tätlichen Angriffs festgenommen worden. In einem anderen Fall hatten die Bundespolizisten einen „Schwarzfahrer“ auch wegen Unterschlagung angezeigt. Anschließend hatte der Mann das Land zu verlassen.
Eine 26-Jährige wurde Während der Fahrt von Rosenheim nach Reitmehring vom Zugbegleiter einer Fahrscheinkontrolle unterzogen. Wie sich herausstellte, war die Nigerianerin ohne Fahrkarte unterwegs. Im Verlauf der Fahrpreisnacherhebung wurde die Frau nach ersten Erkenntnissen aggressiv und ausfällig. Sie soll den Schaffner als „Racist“ bezeichnet und von „kill“ gesprochen haben. Den zum Zweck der Personalienfeststellung verständigten Beamten der Wasserburger Polizei begegnete die Afrikanerin mit Tritten und Faustschlägen. Auch nach dem Eintreffen von Beamten der Rosenheimer Bundespolizei beruhigte sich die immer weiter aufbrausende Afrikanerin nicht. Sie wurde aufgrund ihrer psychischen Verfassung mit einem Krankenwagen ins Inn-Salzach-Klinikum eingeliefert. Die Frau muss mit Strafanzeigen wegen Erschleichens von Leistungen, Beleidigung, Widerstands gegen und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte rechnen.
In die Klinik nach Rosenheim wurde auf Veranlassung der Bundespolizei ein 36-Jähriger gebracht. Auch dieser Mann war, wie die Fahrscheinkontrolle in einer Regionalbahn ergab, ohne Ticket mit dem Zug unterwegs. Als die Beamten zur Identitätsfeststellung am Rosenheimer Bahnhof hinzugezogen wurden, ließ sich der Italiener kaum mehr wecken. Während der Kontrolle fielen ihm wiederholt die Augen zu. Offenbar war er nicht mehr in der Lage, sich eigenständig wach zu halten. Der alarmierte Rettungsdienst nahm sich des erkennbar hilflosen Mannes an. Einer ersten Einschätzung zufolge litt er an den Auswirkungen eines Drogenentzugs.
Einen afghanischen Staatsangehörigen schloss der Zugbegleiter von der Fahrt mit dem EuroCity aus, da er nicht über die erforderliche Fahrkarte verfügte. Bei der Kontrolle durch die am Bahnsteig in Rosenheim hinzugezogenen Bundespolizisten stellte sich zudem heraus, dass der 20-Jährige über keine Papiere verfügte. Bei der Durchsuchung seines Gepäcks fanden die Beamten ein Mobiltelefon. Einen Eigentumsnachweis konnte der Afghane nicht erbringen. Letztlich musste er eingestehen, dass er das Handy im Zug „gefunden“ und, weil er es brauchen könnte, mitgenommen hätte. Das Handy wurde sichergestellt. Die Bundespolizei zeigte den jungen Mann wegen Leistungserschleichung, illegaler Einreise beziehungsweise illegalen Aufenthalts sowie Unterschlagung an. Um der angedrohten Abschiebung zuvorzukommen, reiste der Afghane mit dem Zug in Richtung Innsbruck, wo er wohnt und gemeldet ist – diesmal jedoch mit einer Fahrkarte.
PM der BPOLD Rosenheim vom 18.09.2019

Emden (Niedersachsen): Widerstand gegen Polizeibeamte
In der gestrigen Nacht kam es gegen 02:30 Uhr zu einem Widerstand gegen Polizeibeamte durch einen 17-jährigen Emder. Der junge Mann war den Beamten auf der Petkumer Straße aufgefallen, da er sich auf den dortigen Gehweg gelegt hatte. Auf Ansprache reagierte der alkoholisierte Jugendliche bereits aggressiv und beleidigte die Beamten während der polizeilichen Maßnahmen. Zur medizinischen Betreuung wurde der Emder mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt. Während der Fahrt zeigte sich der 17-Jährige weiterhin aggressiv und ergriff eine neben ihm stehende Beamtin, die den Transport begleitete. Hierbei stürzte die Beamtin und verletzte sich leicht. Sie ist weiterhin dienstfähig. Der Jugendliche konnte schließlich dem Klinikum zugeführt werden. Die Erziehungsberechtigten wurden über den Vorfall in Kenntnis gesetzt. Gegen den Emder wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
PM der PI Leer/Emden vom 18.09.2019

Hilpoltstein (Bayern): Nach Polizeieinsatz – Zwei Beamte bis auf weiteres nicht mehr dienstfähig
In den frühen Mittwochmorgenstunden (18.09.2019) kam es zu einem folgenschweren Polizeieinsatz in Hilpoltstein (Lkrs. Roth). Zwei Polizeibeamte sind bis auf weiteres nicht mehr dienstfähig.
Gegen 04:40 Uhr teilte eine Anwohnerin der Hilpoltsteiner Sankt-Jakob-Straße mit, dass ein unbekannter Mann vor dem Haus stehe, ständig an der Tür klingelt und durch das Fenster sehe. Beim Eintreffen der alarmierten Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Hilpoltstein konnte ein 37-jähriger Mann vor dem Anwesen angetroffen werden, welcher sich offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand befand. Jeglicher Versuch, mit dem Mann zu kommunizieren, schlug fehl, sodass vorsorglich ein Notarzt und der Rettungsdienst hinzugezogen wurden.
Als der 37-Jährige, welcher möglicherweise auch unter dem Einfluss berauschender Mittel stand, in einen Pkw einstieg, versuchte ein Polizeibeamter über die geöffnete Beifahrertür, den Fahrzeugschlüssel abzuziehen. In diesem Moment startete der 37-Jährige das Auto, fuhr los und schleifte den Beamten mehrere Meter mit sich. Trotz der gefährlichen Situation gelang es dem Beamten während der Fahrt, den Schlüssel abzuziehen. Durch das Stoppen des Motors wurde der Beamte auf die Straße geschleudert.
Der 37-Jährige musste daraufhin unter erheblicher Gegenwehr aus dem Fahrzeug und zu Boden gebracht und gefesselt werden. Im weiteren Verlauf wurde der 37-Jährige wegen Fremd- und Eigengefährdung in die Obhut einer Fachklinik übergeben.
Der Polizeibeamte erlitt durch das Mitschleifen und den Sturz mehrere Verletzungen, welche in einem Krankenhaus versorgt werden mussten. Seine Kollegin erlitt einen Schock. Beide Beamte sind bis auf weiteres nicht mehr dienstfähig.
Der 37-Jährige muss sich nun unter anderem wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und der Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten. Da der Mann auch nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.
Die Hintergründe des Verhaltens des Mannes sind noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Der 37-Jährige selbst blieb unverletzt.
PM des PP Mittelfranken vom 18.09.2019

Notzingen (Baden-Württemberg): Frau angegriffen (Zeugenaufruf)
Unter anderem wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt das Polizeirevier Kirchheim gegen einen 32-jährigen Mann nach einem Vorfall, der sich am Dienstagabend im Bereich der Lerchenstraße / Talstraße ereignet hat. Gegen 20.40 Uhr wurde die Polizei von der Besatzung eines Rettungswagens um Hilfe gebeten, nachdem es bei einem medizinischen Hilfseinsatz in einer Wohnung mit dem aggressiven 32 Jahre alten Familienangehörigen zu Streitigkeiten gekommen war. Noch während die Streifenwagenbesatzung die Hintergründe der Streitigkeiten ermittelte, verließ der als psychisch auffällig beschriebene Mann die Wohnung und entfernte sich in Richtung Lerchenstraße / Talstraße. Dort kam es nachfolgend zu einer Auseinandersetzung mit einer noch unbekannten Frau, die sich jedoch bevor die Polizeibeamten vor Ort waren, entfernt hatte. Als sich der 32-Jährige in der Talstraße einer Gruppe Radfahrer in den Weg stellte, gelang es den Polizeibeamten zu dem äußerst aggressiven Mann aufzuschließen. Nachdem dieser von den Beamten angesprochen wurde, ging er sofort in drohender Haltung auf die Polizisten zu und konnte erst nach dem zuvor mehrfach angedrohten Einsatz von Pfefferspray überwältigt werden. Erst nachdem ihm von einer zwischenzeitlich eingetroffenen Notärztin ein Beruhigungsmittel verabreicht wurde, beruhigte sich der Mann soweit, dass er in eine Klinik gebracht werden konnte. Das Polizeirevier Kirchheim sucht nun nach der Frau, die von dem 32-Jährigen im Bereich der Lerchenstraße angegriffen wurde und bittet diese, sich unter der Telefonnummer 07021/501-0 zu melden.
PM des PP Reutlingen vom 18.09.2019

Soltau (Niedersachsen): Festnahme: Verfolgung an der Walsroder Straße
Polizeibeamte vollstreckten am Dienstagmorgen in Soltau einen Haftbefehl gegen einen 32jährigen Mann, der dabei einen Fluchtversuch unternahm und sich der Festnahme widersetzte. Während der Streifenfahrt bemerkten die Beamten den Soltauer am Bahnübergang der Walsroder Straße. Als sie auf dem REWE-Parkplatz direkt vor dem Festzunehmenden hielten, flüchtete dieser zurück in Richtung Walsroder Straße, passierte an der Ampel stehende Fahrzeuge im Zickzack, bis er schließlich am Ärztehaus zu Fall kam und noch am Boden liegend durch die unmittelbar folgenden Beamten festgenommen wurde. Der Mann sperrte sich, schrie lauthals und trat um sich. Dabei verletzte er einen der Polizisten am Bein. Bei der Durchsuchung des Festgenommenen fanden die Ordnungshüter Marihuana, Speed und Ecstasy. Noch am Morgen wurde der Mann einer Justizvollzugsanstalt zugeführt. Die Polizisten leiteten Strafverfahren ein.
PM des PI Heidekreis vom 18.09.2019

Bremerhaven Bremen: Feier aus dem Ruder gelaufen
Eine Geburtstagsfeier endete in der Nacht zum Mittwoch in Geestemünde mit einer Schlägerei auf der Straße und Widerstandshandlungen gegenüber der Polizei. Ein 20-Jähriger wurde von der Polizei in Gewahrsam genommen. Neben dem 20-Jährigen waren noch eine 43-jährige Frau und ein 47 Jahre alter Mann an den Auseinandersetzungen beteiligt. Die Personen gerieten aus bislang noch nicht bekannten Gründen in Streit, der sich in der Georgstraße gegen 0.30 Uhr auf die Straße verlagerte. Dort kam es zu gegenseitigen Körperverletzungen, so dass die Polizei gerufen wurde. Unter großen Mühen gelang es den Beamten, die Kontrahenten voneinander zu trennen. Dabei wurden die Polizisten geschlagen, sollten gebissen, gestoßen und angespuckt werden und wurden übelst beleidigt. Am Ende musste der 20-Jährige von der Polizei eingesperrt und gegen die drei Personen ein Strafverfahren eingeleitet werden.
PM des PP Bremerhaven vom 18.09.2019

Salzgitter (Niedersachsen): Tätlicher Angriff auf Beamte der Polizei in Peine.
Peine, Stederdorf, Wilhelm-Rausch-Straße, 17.09.2019, 17:25 Uhr. Beamte der Polizei in Peine kontrollierten den 33-jährigen Fahrer eines Audi A6. Da die Beamten Anzeichen auf einen möglichen Drogenkonsum erlangt hatten, musste zur Beweissicherung eine Blutprobe entnommen werden.
Der Fahrer weigerte sich vehement, polizeilichen Maßnahmen Folge zu leisten. Mehrfach versuchte der Fahrer, sich vom Anhalteort fußläufig zu entfernen, konnte jedoch mit Unterstützung weiterer Kollegen festgehalten werden. Hierbei leistete der Fahrer eine heftige Gegenwehr. Ein 52-jähriger Polizeibeamter wurde schließlich durch Tritte in den Rücken leicht verletzt. Während der polizeilich durchgeführten Amtshandlungen beleidigte der Fahrer massiv die eingesetzen Beamten. Selbst umherstehende Passanten konnten diese Beleidigungen vernehmen. Eine Passantin filmte sogar mit ihrem Smartphone die polizeilichen Maßnahmen. Der Fahrer musste schließlich mit einem Funkwagen in ein örtliches Krankenhaus zum Zwecke der Blutentnahme gefahren werden. Auch auf diesem Transport leistete der Mann eine massive Gegenwehr gegenüber den eingesetzten Beamten. Dem Mann gelang es zudem, durch Tritte den Funkwagen zu beschädigen. Weitere Ermittlungen der Beamten ergaben, dass die Fahrerlaubnis bereits behördlich entzogen wurde. Insgesamt kann die Polizei zu diesem Einsatz sagen, dass dieser besonders herausragend und in dieser Intension über den gesamten Zeitraum nahezu einzigartig war.
PM der POL Salzgitter vom 18.09.2019

Zürich (Schweiz): Polizistin mit brennender Zigarette angegriffen und verletzt
Am Dienstagmittag, 17. September 2019, attackierte ein Mann im Kreis 1 eine Stadtzürcher Verkehrspolizistin und drückte ihr eine brennende Zigarette ins Gesicht. Der mutmassliche Täter wurde festgenommen.
Kurz nach 12.00 Uhr war eine Polizistin der Verkehrspolizei wegen eines Verkehrsunfalles an der Museumstrasse. Als sie nach Abschluss des Falles auf ihr Motorrad steigen wollte, wurde sie von einem Unbekannten von hinten angesprochen und beleidigt. Als sie sich zu ihm umdrehte, drückte ihr der Mann unvermittelt eine brennende Zigarette ins Gesicht und verletzte sie. Danach flüchtete er zu Fuss. Sofort nahm die Polizistin die Verfolgung des Mannes auf ihrem Motorrad auf. Gemeinsam mit einer Mitarbeiterin der Securitrans konnte der 45-jährige Flüchtende schliesslich eingeholt und festgenommen werden. Nach einer ersten polizeilichen Befragung wird er der Staatsanwaltschaft Zürich zugeführt.
PM der Stadtpolizei Zürich vom 18.09.2019

Neuenkirchen (Niedersachsen): Betrunkener stürzt mit Fahrrad und widersetzt sich der Polizei
Neuenkirchen: Ein 36jähriger Soltauer befuhr in Neuenkirchen am Dienstagabend, gegen 18.30 Uhr die Rotenburger Straße, kam vom Gehweg ab und prallte in einen Zaun. Zeugen gaben an, dass der Mann zuvor in Schlangenlinien gefahren und bereits auch schon gestürzt sei. Polizeibeamte nahmen den Betrunkenen mit zur Dienstelle nach Soltau, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Vor der Fahrt griff er einer Polizistin mehrfach an die Schulter und unterließ das Greifen auch nach mehreren Aufforderungen nicht. Der Mann wurde zu Boden gebracht und mit Handschellen fixiert. Beim Transport beleidigte er die Polizisten ohne Unterbrechung. Es wurden Strafverfahren eingeleitet.
PM des PI Heidekreis vom 18.09.2019

Nufringen (Baden-Württemberg): 56-Jähriger randaliert in der Schillerstraße
Am Dienstag gegen 18:50 Uhr randalierte ein 56 Jahre alter Mann in der Schillerstraße in Nufringen. Der 56-Jährige schlug mit einer Krücke auf eine Hauseingangstür ein und beleidigte einen Bewohner. Der Mann wurde durch herbeieilende Polizeibeamte in Gewahrsam genommen. Mutmaßlich stand er unter dem Einfluss von Alkohol und handelte unter dem Eindruck einer psychischen Ausnahmesituation. Im weiteren Verlauf wurde der 56-Jährige in eine psychiatrische Einrichtung gebracht.
PM des PP Ludwigsburg vom 18.09.2019

Mannheim (Baden-Württemberg): Beleidigung durch Fingerzeig
Tätowierungen sind heutzutage ein beliebter Körperschmuck. Jedoch ist nicht jedes Motiv geeignet, um es in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Was das für Konsequenzen haben kann, merkte gestern ein 20-jähriger Deutscher.
Gegenüber einem Bundespolizisten setzte er seine Tätowierung gezielt als Beleidigung ein. Mit dem Finger zeigte er auf die vier Buchstaben, „A.C.A.B.“, an seinem Hals. Von dem Beamten angesprochen gab er zu, die Tätowierung genau aus diesem Grund zu haben: Um Polizisten damit zu beleidigen. Die Äußerung sowie sein anhaltend respektloses Verhalten gegenüber den Beamten, führte schließlich zu einer Anzeige wegen Beleidigung.
PM der BPOLI Karlsruhe vom 18.09.2019

Weiden i.d. Opf. (Bayern) Berauscht – die Zweite
Schunkelnd und schwankend fuhr der 35-jährige Weidener mit seinem Bike entlang der Regensburger Straße. Ein Beamter, der gestern gegen 18:30 Uhr vor der Dienststelle stand beobachtete die Fahrt des Weideners und verständigte seine Kollegen. Diese unterzogen den Biker einer Kontrolle. Bei der Kontrolle war rasch klar, wieso der junge Herr dermaßen unsicher fuhr. Satte 1,92 Promille zeigte der Alkoholtest vor Ort an. Aus diesem Grunde sollte der junge Mann zur Wache gebracht werden, damit eine Blutentnahme durchgeführt werden kann. Da zeigte sich der Weidener plötzlich von einer etwas anderen Seite. Er begann in vehementer Art so ziemlich jeden Beamten, der ihm über den Weg lief, mit Beleidigungen zu überziehen.
Jeder Polizist, der dem 33-jährigen vor die Augen lief, bekam dessen Unmut zu hören.
Die Blutentnahme wurde aber dennoch durchgeführt. Mit einer Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr und einer Anzeige wegen Beleidigung im Gepäck durfte er seinen Heimweg zu Fuß antreten.
PM der PI Weiden i.d.OPf. vom 18.09.2019

Aglasterhausen (Baden-Württemberg): Mehrere Vorfälle bei der Kerwe beschäftigen die Polizei
Während der „Kerwe“ in Aglasterhausen kam es von Samstag, 7. September auf Sonntag, 8. September zu mehreren Polizeieinsätzen. Es wurden Schlägereien gemeldet, Polizisten wurden beleidigt und es sollen auch Waffen im Spiel gewesen sein. Der Polizeiposten in Aglasterhausen versucht zwischenzeitlich die Vorfälle aufzuarbeiten und sucht Zeugen, die in der Nacht auf „Kerwe-Sonntag“ diese Vorfälle beobachtet haben und sachdienliche Hinweise geben können. Diese werden unter der Telefonnummer 06262 9177080 entgegengenommen.
PM des PP Heilbronn vom 18.09.2019

Treptow-Köpenick (Berlin): Polizeibeamter außer Dienst durch Tritte und Schläge verletzt
Gestern Nachmittag wurde inFriedrichshagen ein außer Dienst befindlicher Polizist bei dem Versuch eine Frau vor einem Übergriff zu schützen, schwer verletzt. Der 36-jährige Beamte kam gegen 16.25 Uhr hinzu, als ein Streit zwischen einer 17-Jährigen und Ihrem 16-jährigen Freund in der Peter-Hille-Straße außer Kontrolle geriet. Als der Freund sich über seine am Boden liegende Partnerin beugte und sie dauerhaft anschrie, gab er sich als Polizeibeamter zu erkennen. Der Polizist griff anschließend entschlossen ein, um die Jugendliche zu schützen. Im Laufe der folgenden Auseinandersetzung verletzte der 16-Jährige den Polizeibeamten durch Tritte und Schläge am Kopf. Der 36-Jährige musste in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden. Alarmierte Beamte des Polizeiabschnittes 66 kamen zu Hilfe und nahmen den Jugendlichen fest. Der junge Mann muss sich nun wegen des Angriffs auf den Polizeibeamten verantworten.
PM der POL Berlin vom 18.09.2019Neuenkirchen

Mechernich (Nordrhein-Westfalen): Polizisten angegriffen
Dienstagabend (23.15 Uhr) kontrollierte eine Polizeistreife einen 25-Jährigen aus Mechernich auf dem Georges-Girard-Ring. Während der Kontrolle äußerte der offensichtlich angetrunkene Mechernicher des Öfteren, dass er stärker wäre als die einschreitenden Polizisten. Die Polizeibeamten reagierten nicht auf diese Äußerungen und setzten ihre Personenkontrolle fort. Plötzlich kam der 25-Jährige auf die Polizisten zu und schlug nach diesen. Der Angreifer wurde durch die Beamten zu Boden gebracht und in Gewahrsam genommen. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 1,72 Promille. Nach Haftfähigkeitsprüfung durch einen Arzt verbrachte der Mechernicher, bis zu seiner Ausnüchterung, die Nacht im Polizeigewahrsam.
PM der KPB Euskirchen vom 18.09.2019

Münster (Nordrhein-Westfalen): Nach Explosion in Wohnhaus „Am Max-Klemens-Kanal“ – Bewohnerinnen schwer und drei Polizisten leicht verletzt – Mordkommission ermittelt
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Münster und der Polizei Münster
Nach der Explosion in einem Wohnhaus „Am Max-Klemens-Kanal“ am Mittwochmorgen (18.9., 09:23 Uhr) sind die beiden Bewohnerinnen des Hauses mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser gebracht worden.
Auch drei Polizeibeamte, die einer Gerichtsvollzieherin Vollzugshilfe bei einer Zwangsräumung leisten sollten, erlitten leichte Verletzungen. Eine Mordkommission unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Joachim Poll ist im Einsatz. Die Löscharbeiten der Feuerwehr dauern noch weiter an.
„Es gibt Hinweise darauf, dass die Bewohnerinnen des Hauses die Explosion absichtlich herbeigeführt haben, als die Beamten heute zur Zwangsräumung erschienen. Möglicherweise wollten sie sich dadurch selbst das Leben nehmen“, erklärte der Leiter der Mordkommission Joachim Poll.
Durch die Explosion und den dadurch entstandenen Brand wurden auch die beiden Pferde der Bewohnerinnen getötet.
„Wir ermitteln wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion mit versuchter Todesfolge gegen die zwei 67 und 38 Jahre alten Frauen“, erläutert Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt. „Nach den derzeit vorliegenden Erkenntnissen war die Zwangsräumung für heute angekündigt.“ Die Ermittlungen dauern an.
PM der POL Münster vom 18.09.2019

Soltau (Niedersachsen): Betrunkener widersetzt sich der Polizei

Ein 35jähriger Mann muss mit Strafverfahren rechnen, weil er sich unter anderem gegen Maßnahmen der Polizei körperlich widersetzte. Am Montagabend, gegen 18.50 Uhr waren die Beamten zu einer hilflosen, betrunkenen Person in die Straße Rühberg gerufen worden. Nachdem er geweckt wurde, drohte der Mann den Beamten mit dem Tode, entrichtete den „Hitlergruß“, rief lauthals „Heil Hitler“ und forderte die Einsatzkräfte zum Kampf. Als er zu Boden gebracht wurde, trat er nach den Polizisten und zerriss bei der Gegenwehr ein Diensthemd. Dem Mann wurden Handfesseln angelegt. Er führte einen Atemalkoholtest durch – Das Ergebnis lautete 3,2 Promille. Da er sich bei der Festnahme leicht an der Nase verletzte, wurde er von Rettungskräften begutachtet und versorgt. Im Anschluss kam er ins Polizeigewahrsam, wo er einem Polizisten ins Gesicht spuckte. Die Beamten leiteten mehrere Verfahren ein.

PM der PI Heidekreis vom 17.09.2019

Essingen (Baden-Württemberg): Widerstand gegen Polizeibeamte

Mit mehreren Streifenwagen mussten Beamte des Polizeipräsidiums Aalen am frühen Dienstagmorgen in die Margaret-Steiff-Straße ausrücken. Ein 33-Jähriger, der sich offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand befand, hatte gegen 1.15 Uhr selbst die Rettungsleitstelle verständigt, nachdem er in seiner Wohnung demoliert und Suizid angekündigt hatte. Beim Eintreffen der Beamten bedrohte er diese und ging in aggressiver Haltung mit geballten Fäusten auf sie zu. Der Mann musste von den Polizisten unter dem Einsatz von Pfefferspray überwältigt werden. Hierdurch erlitten der 33-Jährige und eine anwesende Verwandte entsprechende Verletzungen.
Beide Personen mussten anschließend ärztlich behandelt werden. Der 33-Jährige wurde im Anschluss in eine Fachklinik eingeliefert. Von dort aus flüchtete er aus einem Fenster. Die Suche nach ihm, bei der auch ein Polizeihubschrauber eingebunden war, führte nicht mehr zum Auffinden des Mannes.

PM des PP Aalen vom 17.09.2019

Schwäbisch Gmünd (Baden-Württemberg): Aggressiver Mann

Die Polizei wurde am Montagabend gegen 22.15 Uhr zu Streitigkeiten in den Siedlungsweg gerufen, bei welchen auch Hilferufe einer Frau mitgeteilt wurden. Dort angekommen, trafen die Ordnungshüter auf einen alkoholisierten 50-Jährigen, der seine Wohnungseinrichtung verwüstet hatte und sich aggressiv verhielt. Während der polizeilichen Maßnahmen ging der Mann auf einen der Beamten los und versuchte, ihn die Treppe hinunterzustoßen. Dieser konnte sich glücklicherweise abfangen. Dennoch zog er sich mehrere leichte Verletzungen zu. Es kam anschließend zum Gerangel, wobei der 50-Jährige überwältigt und anschließend in Gewahrsam genommen und wurde. Nachdem er sich später wieder beruhigt hatte, wurde er am frühen Morgen wieder entlassen. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen des tätlichen Angriffs gegen die Beamten.

PM des PP Aalen vom 17.09.2019

Rotenburg (Niedersachsen): Bei einer Verkehrskontrolle in der Fußgängerzone – Radfahrer beleidigt Polizisten

Beamte der Rotenburger Polizei haben am Montagnachmittag in der Fußgängerzone ein Strafverfahren gegen einen unbelehrbaren Radfahrer eingeleitet. Während drei Polizisten gegen 15 Uhr in Höhe der Einmündung zur Turmstraße dafür sorgten, dass keine Radler durch den geschützten Bereich fuhren, kam ihnen der 28-jährige Mann auf seinem Rad entgegen. Als er die Beamten wahrnahm, stieg er schnell ab und versuchte vor einer Kontrolle davonzulaufen. Einer der Polizisten war jedoch schneller und stoppte seine kurze Flucht. Der der Polizei wegen zahlreicher anderer Vorfälle bekannte Mann beschimpfte die Beamten und drohte ihnen Schläge an, falls man ihn noch einmal anhalte. So wurde für den 28-Jährigen aus einem Verwarngeld von 15 Euro für das Radfahren in der Fußgängerzone ein Strafverfahren wegen Nötigung und Beleidigung.

PM der PI Rotenburg vom 17.09.2019

Marktredwitz (Bayern): Polizeibeamte beleidigt

Am Montagnachmittag sollte in Marktredwitz ein 63-jähriger aufgrund seiner starken Alkoholisierung ins Krankenhaus verbracht werden. Da sich der Mann weigerte, musste eine Streife der Polizeiinspektion Marktredwitz hinzugezogen werden. Obwohl ihm die Beamten eigentlich nur helfen wollten, mussten sie sich üble Beleidigungen gefallen lassen. Dies mündet nun in einer Anzeige. Letztlich ging der Mann freiwillig mit ins Krankenhaus.

PM der PI Marktredwitz vom 17.09.2019

Neustadt/W. (Rheinland-Pfalz): Unberechtigt in Speicher eingedrungen und Widerstand geleistet

Zwei Männer im Alter von 41 und 27 Jahren drangen am 16.09.2019 gegen 18:15 Uhr in den Dachspeicher eines Anwesens in der Kurt-Schumacher-Straße ein, indem sie die verschlossene Tür eintraten. Nach eigenen Angaben waren sie nur dort um zu „chillen“, was durch den Marihuanageruch mehr oder weniger bestätigt wurde. Die Beamten fanden einen angerauchten Joint, der sichergestellt wurde.
Der 41-Jährige verweigerte die Angabe seiner Personalien und wurde zunehmend aggressiv. Er wurde zunächst gefesselt, wogegen er sich zu wehren versuchte, nach den Beamten trat und sie bespuckte. Aufgrund des vermuteten Konsums von Drogen in Kombination mit Alkohol wurde er ins Krankenhaus gebracht. Dort wurde eine Blutprobe entnommen. Als er gegen 21:45 Uhr im Krankenhaus anfing zu randalieren, musste die Polizei erneut ausrücken, um die Krankenhausangestellten zu unterstützen. Die Beiden müssen sich nun wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz, Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung verantworten, der 41-Jährige zusätzlich wegen Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

PM der PD Neustadt/W. vom 17.09.2019

Birkenau (Hessen): Per Haftbefehl gesuchter Straftäter festgenommen

Zivilfahnder haben am Montag (16.9.) einen gesuchten Straftäter festgenommen. Gegen den 41 Jahre alten Mann bestand ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Darmstadt unter anderem wegen Einbruchsdelikten und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Im Rahmen umfangreicher Fahndungsmaßnahmen konnte der Gesuchte schlussendlich ermittelt und sein Aufenthalt in Birkenau lokalisiert werden. Dort klickten gegen 13 Uhr die Handschellen. Zuvor hatte der 41-Jährige noch erheblich versucht, sich der Festnahme zu widersetzten, was den Einsatz von Pfefferspray notwendig machte. Der Festgenommene wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Dort wird er mindestens die nächsten drei Jahre und 10 Monate hinter Gittern verbringen.

PM des PP Südhessen vom 17.09.2019

Tuttlingen (Baden-Württemberg): Streitigkeit eskaliert – 45 Jahre alter Mann in Gewahrsam genommen – Polizeibeamte angegriffen und beleidigt

Am Montagabend, gegen 19.45 Uhr, sind im Netto in der Nelkenstraße zwei Männer verbal aneinander geraten. Einer der beiden Streithähne verfolgte daraufhin sein Gegenüber, verständigte die Polizei und forderte deren sofortiges Eingreifen. Die angerückten Beamten konnten beide Beteiligten in der Straße „Hinterm Bild“ vorfinden. Der Verfolgte zeigte sich ruhig und kooperativ, wohingegen sein 45-jähriger Verfolger aggressiv auftrat und mehrfach Drohungen aussprach. Da eine Klärung des Streits im Gespräch nicht möglich war, erteilten die Polizeibeamten beiden Beteiligten einen Platzverweis für die Örtlichkeit. Der 45-Jährige widersetzte sich diesem jedoch und bedrängte sein Gegenüber weiterhin massiv. Aufgrund dieser Tatsache musste der Provokateur von der Polizei in Gewahrsam genommen. Als er am Dienstagmorgen entlassen wurde, zeigte er sich nach wie vor uneinsichtig – er beleidigte Polizeibeamten und griff diese tätlich an. So versuchte er einem Beamten einen Kopfstoß zu versetzen. Gegen den 45-Jährigen erging Anzeige u.a. wegen eines tätlichen Angriffs auf einen Polizeibeamten.

PM des PP Tuttlingen vom 17.09.2019

Herrenberg (Baden-Württemberg): Todesfall während eines Polizeieinsatzes

Staatsanwaltschaft Stuttgart und Polizeipräsidium Ludwigsburg.
Während eines Polizeieinsatzes am Sonntagmorgen in Herrenberg kam es zu einem Todesfall. Beamte des Polizeireviers Herrenberg führten gegen 05.25 Uhr in der Raistinger Straße eine Verkehrskontrolle durch, zu der ein 45 Jahre alter, unbeteiligter Mann hinzukam. Unvermittelt ging der Mann die Polizisten zunächst verbal an und beleidigte sie. Schließlich schlug er mit einem mitgeführten Motorradhelm nach ihnen. Aufforderungen der Beamten dies zu unterlassen, ignorierte der Mann. Die Polizisten setzten im weiteren Verlauf Pfefferspray ein und brachten ihn zu Boden. Dem Mann wurden außerdem Handschließen angelegt. Als die Beamten Atemprobleme bei dem 45-Jährigen bemerkten, setzten sie ihn auf und nahmen ihm die Handschließen ab. Plötzlich kollabierte er, worauf die Polizisten unverzüglich mit den Reanimationsmaßnahmen begannen. Als die alarmierten Rettungskräfte eintrafen, übernahm ein Notarzt die Reanimation, die jedoch erfolglos verlief. Der 45-Jährige starb noch am Einsatzort. Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg hat die Todesfallermittlungen übernommen. Von einem schuldhaften Verhalten der eingesetzten Beamten, die bis auf weiteres dienstunfähig sind, ist nicht auszugehen. Eine durch die Staatsanwaltschaft Stuttgart angeordnete Obduktion des Verstorbenen ergab am Dienstag, dass die Todesursache bislang abschließend nicht feststellbar ist. Eine medizinische Ursache erscheint jedoch wahrscheinlich. Es werden weitere Untersuchungen durchgeführt. Bei dem 45-Jährigen war eine psychische Erkrankung, die auch medikamentös behandelt wurde, bekannt.

PM des PP Ludwigsburg vom 17.09.2019

Bad Belzig (Brandenburg): Hausverbot durchgesetzt

Weil sich ein 30-jähriger syrischer Staatsangehöriger einem, wegen mehrfachen Fehlverhaltens, ausgesprochenen Hausverbot nicht fügen wollte und sich deswegen gegenüber den Mitarbeiter sehr aggressiv verhielt, bat die Heimleitung Polizeibeamte des Reviers in Bad Belzig, um Unterstützung bei der Durchsetzung der Verweisung. Als diese in der Wohneinrichtung eintrafen, fing der Mann sofort an die Beamten massiv vulgär zu beleidigen und drohte ihnen mit dem Tode, sollte er das Heim verlassen müssen. Als ihm dann durch die Beamten ein Platzverweis ausgesprochen wurde, ging der Mann, in aggressiver Haltung, unvermittelt auf die Beamten zu, die dieses wiederum als Angriff auf sie werteten und ihn, durch Einsatz einfacher körperlicher Gewalt, auf den Boden brachten, um ihn dort mit Handschellen zu fixieren. Er wurde anschließend, zur Durchsetzung des Platzverweises nach Brandenburg ins Polizeigewahrsam gebracht. Gegen den Mann ermittelt nun die Kriminalpolizei wegen Bedrohung, und Beleidung in zwei Fällen.

PM der PD Brandenburg West vom 17.09.2019

Halberstadt (Sachsen-Anhalt): Sexuelle Belästigung / Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Domplatz. Am 16.09.2019, um 19.15 Uhr, kam es auf dem Domplatz zu einer sexuellen Belästigung einer 31 jährigen Halberstädterin. Ein 21 jähriger Mann aus Guinea Bissau, sowie namentlich bekannte Zeugen befanden sich auf dem Domplatz. In dieser Gruppe befand sich auch die 31 jährige Halberstädterin. Im Verlauf der Zeit, der 21 jährige konsumierte eine nicht unerhebliche Menge Alkohol, fasste der 21 jährige der 31 jährigen spontan an die Brust und in den Schritt. Abwehrgesten der Frau negierte der 21 jährige, so dass Zeugen die Polizei benachrichtigten. Gegenüber den eingesetzten Beamten war der Mann sehr aggressiv und griff diese mit Fußtritten an. Dem 21 jährigen mussten Handfesseln angelegt werden. Ein Alco – Test ergab einen Vorwert von 2,07 0/oo AAK. Eine angeordnete Blutentnahme musste ebenfalls unter Zwang durchgeführt werden, da sich der Beschuldigte massiv zur Wehr setzte. Der bereits polizeilich bekannte 21 jährige ist anschließend in Gewahrsam genommen worden.

PM des PRev Harz vom 17.09.2019

Altenburg (Thüringen): Widerstand gegen die Polizei

Am 16.09.2019 randalierte ein 32-jähriger in seiner Wohnung in der Platanenstraße und warf dabei verschiedene Gegenstände aus dem Fenster. Im Zuge der Identitätsfeststellung durch die daraufhin eingesetzten Polizeibeamten und der folgenden Zwangseinweisung in eine psychiatrische Klinik leistete der 32-Jährige Widerstand und griff die Beamten an. Der Angriff konnte abgewehrt und der 32-jährige mit dem Rettungsdienst in eine Klinik gebracht werden.

PM der LPI Gera vom 17.09.2019

Berlin/Friedrichshain-Kreuzberg: Nackter Mann greift Polizeibeamte an

Am frühen Montagmorgen nahmen Bundespolizisten einen Mann vorläufig fest, der unbekleidet in einer S-Bahn fuhr und Polizeibeamte angriff.
Reisende informierten gegen 4:20 Uhr Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG über einen nackten Mann auf der Fahrt zwischen dem S-Bahnhof Schönhauser Allee und dem Bahnhof Ostkreuz. Die Sicherheitsmitarbeiter forderten den 21-jährigen deutschen Staatsangehörigen auf, beim Halt am Bahnhof Ostkreuz den Zug zu verlassen. Dieser Aufforderung kam er nach.
Zeugen alarmierten die Bundespolizei als der 21-Jährige scheinbar orientierungslos auf dem Bahnsteig auf und ab ging und sich anschließend in ein bahnhofsansässiges Schnellrestaurant begab.
Als alarmierte Einsatzkräfte den Mann ansprachen, reagierte er zunächst nicht, sprang im Anschluss auf und schlug um sich. Bei der anschließenden Festnahme leistete er erheblichen Widerstand, sodass ein Beamter sein Pfefferspray einsetze.
Da er sich bei der Erstversorgung vor Ort massiv wehrte, brachten ihn Rettungskräfte in ein nahegelegenes Krankenhaus.
Die Bundespolizei leitete gegen den Angreifer Ermittlungsverfahren wegen exhibitionistischer Handlungen, Widerstandes und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie versuchter Körperverletzung ein.
Der in psychologischer Behandlung stehende Mann konnte nach der ärztlichen Versorgung der Augen und in Begleitung seiner hinzugerufenen Mutter die Dienststelle bekleidet wieder verlassen.

PM der BPOLD Berlin vom 17.09.2019

Greppen (Luzern): Mann greift Polizei mit Messer an und wurde nach Tasereinsatz festgenommen – ein Polizist leicht verletzt

In der vergangenen Nacht musste die Polizei in Greppen wegen eines randalierenden Mannes in einer Wohnung intervenieren. Dabei griff der Mann mit einem Messer die Mitarbeitenden der Polizei an. Nach dem Einsatz des Destabilisierungsgerätes (Taser) konnte der Mann festgenommen werden. Ein Polizist erlitt eine Schnittwunde am Arm.
Am Dienstag, 17. September 2019, kurz nach 00:30 Uhr, wurde der Polizei gemeldet, dass ein Mann in einer Wohnung in Greppen randaliere. Seine Lebensgefährtin konnte sich bei Nachbarn in Sicherheit bringen. Bei der Intervention in der Wohnung griff der aggressive Mann die Mitarbeitenden der Polizei mit einem Messer an. Durch die Polizei wurde das Destabilisierungsgerät (Taser) eingesetzt. Daraufhin ging der Mann zu Boden und konnte fixiert werden. Beim Angriff mit dem Messer erlitt ein Polizist eine Schnittwunde am Unterarm. Der festgenommene Mann befand sich in einem Ausnahmezustand, war aggressiv und gewaltbereit. Er musste durch die Polizei längere Zeit fixiert werden, da er auch immer wieder versuchte, sich selber zu verletzen. Durch den aufgebotenen Rettungsdienst 144 wurde der 39-jährige Mann schliesslich unter Polizeibegleit ins Spital gefahren. Nach der erfolgten medizinischen Betreuung wurde er vorläufig festgenommen.
Die entsprechenden Ermittlungen sind am Laufen. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Emmen.

PM der Luzerner Polizei vom 17.09.2019

München (Bayern): Randalierer greift Polizeibeamten an

Am Montag, 16.09.2019, gegen 19:20 Uhr, wurden Polizeibeamte am Viktualienmarkt von
Passanten angesprochen und über eine aggressive Person informiert. Der Mann soll
Passanten belästigt und versuchsweise angegriffen haben.
Als die Polizeibeamten den 48-Jährigen ohne festen Wohnsitz wenig später an einem
Brunnen am Viktualienmarkt antreffen und in Gewahrsam nehmen konnte, versetzte
dieser einem 23-jährigen Polizeibeamten mit dem Kopf einen Stoß, so dass dieser
dadurch verletzt wurde und in der Folge nicht mehr dienstfähig war.
Der 48-Jährige wird daher im Laufe des heutigen Tages dem Ermittlungsrichter im
Polizeipräsidium München zur Klärung der Haftfrage vorgeführt. Er wurde unter anderem
wegen eines tätlichen auf Vollstreckungsbeamte sowie eines Körperverletzungsdelikts
angezeigt.

PM (1339) des PP München vom 17.09.2019

Leipzig (Sachsen): Mit Messer bedroht

In den späten Montagabendstunden musste die Polizei zu einem Einsatz in eine
Wohnung in Böhlitz-Ehrenberg. Dort hatte ein 32-Jähriger zwei Frauen mit einem Messer
bedroht. Den beiden 31- und 59-jährigen Frauen gelang es, die Polizei zu verständigen.
Verletzt wurden sie nicht. Als die Polizei eintraf, griff der stark Alkoholisierte sie mit
Einrichtungsgegenständen an. Er wurde schnell überwältigt. Nun muss er sich wegen
Bedrohung, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte
verantworten. Da ein Atemalkoholtest knapp mehr als 1,5 Promille ergab, musste er die
Nacht in einer Gewahrsamszelle verbringen.

PM der PD Leipzig vom 17.09.2019

Neu-Ulm (Bayern): Randalierer leistet Widerstand

Gegen 08.30 Uhr wurde telefonisch bei der Polizeiinspektion Neu-Ulm eine randalierende Person in der Agentur für Arbeit mitgeteilt. Die kurze Zeit später eintreffende Streife konnte einen 21-jährigen Mann sowie Mitarbeiter der Agentur für Arbeit antreffen. Diese gaben an, dass der Mann die Auszahlung von Leistungen verlangte, die ihm aber nicht gewährt wurden. Nach den ersten Ermittlungen kam es wohl auch zu Bedrohungen gegenüber den Behördenangehörigen und er weigerte sich, das Gebäude zu verlassen. Dem polizeilichen Platzverweis leistete der junge Mann erst nach Androhung einer zwangsweisen Durchsetzung sehr widerwillig Folge. Nach Verlassen des Gebäudes wollte er jedoch wieder in dieses zurück und versuchte sich, indem er einen der Beamten zur Seite drücken wollte, einen freien Weg zu verschaffen. Um dies zu verhindern, wurde der 21-Jährige zu Boden gebracht und fixiert. Als ihm die Handfesseln angelegt werden sollten, widersetzte er sich weiterhin auch dagegen. Gegen ihn wird nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und Hausfriedensbruch ermittelt.
Alle Beteiligten blieben bei dem Vorfall unverletzt.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 17.09.2019

Salzburg: Auseinandersetzung in Salzburg

Am Nachmittag des 17. September 2019 kam es in Salzburg-Elisabeth-Vorstadt zwischen zwei Männern zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Zuvor kam es zwischen den Nachbarn eines Mehrparteienhauses zu einem verbalen Streit auf Grund der zu lauten Musik. Daraufhin begab sich der 49-jährige Bosnier zur versperrten Wohnung des 35-jährigen Serben, trat die Wohnungstüre ein, bedrohte den Serben mit dem Umbringen und schlug mit einem am Boden liegenden Staubsaugerrohr auf ihn ein. Der 35-Jährige wurde durch den Angriff verletzt. Dieser wehrte sich und schubste den 49-Jährigen, so dass dieser zu Boden fiel und sich ebenfalls verletzte.
Beim Eintreffen der Polizeistreife verhielt sich der Serbe äußerst aggressiv gegenüber den Beamten, woraufhin dieser festgenommen wurde. Die Staatsanwaltschaft Salzburg ordnete eine Einlieferung des Serben in die Justizanstalt Salzburg an. Weiters stellte sich im Zuge der Amtshandlung heraus, dass sich Bosnier unrechtmäßig im Bundesgebiet aufhält, weshalb dieser ebenfalls festgenommen wurde.

PA der LPD Salzburg vom 17.09.2019

Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz): Polizisten beleidigt

Weil er kontrolliert wurde, beleidigte ein 24-jähriger Wohnsitzloser Polizisten. Im Bürgerhof stellten gestern Abend, 15.09.2019, 22.50 Uhr, Polizisten den Mann fest und wollten diesen einer Kontrolle unterziehen. Der Mann reagierte sofort aggressiv auf die Beamten. Er lehnte jede Kooperation ab und beleidigte diese fortlaufend. Bei seiner Durchsuchung fanden die Beamten keine Dokumente aber Marihuana auf. Der 24-Jährige musste schließlich zur Identitätsfeststellung zur Dienststelle verbracht werden. Auf dem Weg und auch auf der Dienststelle beleidigte er die anwesenden Polizisten immer wieder. Ein Strafverfahren wegen Beleidigung und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz wurde eingeleitet. Nach Abschluss der Maßnahmen durfte er die Dienststelle verlassen.

PM des PP Rheinpfalz vom 16.09.2019

Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz): Renitenter Autofahrer schlägt Motorradfahrer und beleidigt Polizisten

Tätlicher Angriff auf Polizeibeamte, Beleidigung von Polizeibeamten, Versuchte Körperverletzung, Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz – für diese Delikte muss sich ein 38-jähriger Ludwigshafener verantworten. Der 38-Jährige war als Beifahrer in einem Wagen gestern Abend, 15.09.2019, 18 Uhr, auf der Hauptstraße unterwegs. Kurz vor der Ampel Hauptstraße / Hoher Weg wurden sie von einem Motorrad überholt. Wegen Rotlicht mussten an der Ampel der Wagen und das Motorrad nebeneinander anhalten. Unvermittelt reagiert dort der Beifahrer auf den Motorradfahrer aggressiv. Er schrie ihn an, beleidigte ihn, beugte sich aus dem Fenster des Wagens und schlug auf den Motorradfahrer ein. Unbeteiligte riefen die Polizei. Als die Beamten vor Ort eintrafen, reagierte der 38-Jährige auch auf diese sehr wütend und verweigerte die Angaben seiner Personalien. Zum Auffinden von Ausweisdokumenten durchsuchten die Polizisten dann den Mann. Dokumente konnten sie nicht auffinden, aber dafür eine geringe Menge Marihuana. Gegen seine Verbringung zur Polizeidienststelle setzte sich der Ludwigshafener schließlich auch körperlich zur Wehr. Er beleidigte die Polizeibeamten und trat mit Füßen gegen diese. 1,8 Promille ergab schließlich ein Alkotest auf der Polizeiinspektion. Dem Mann wurde daraufhin eine Blutprobe entnommen und er musste zur Verhinderung weiterer Aggressionsausbrüche die nächsten Stunden in der Gewahrsamszelle verbringen.

PM des PP Rheinpfalz vom 16.09.2019

Regensburg (Bayern): Renitenter Jugendlicher bedroht und beleidigt Polizeibeamte

Am vergangenen Freitagabend beleidigte und bedrohte ein 15-jähriger bulgarischer Staatsangehöriger mehrere Polizeibeamte. Zudem versuchte er einen Polizeibeamten einen Kopfstoß zu verpassen. Der alkoholisierte Jugendliche war zuvor in Gewahrsam genommen und zur Dienststelle verbracht worden, nachdem er in der Brandlberger Straße randaliert und dabei eine Parkschranke beschädigt hatte. Er wurde seinen Angehörigen übergeben und muss nun mit einer Strafanzeige rechnen.

PM der PI Regensburg Nord vom 16.09.2019

Bayreuth (Bayern): Nach Randalen Polizisten beleidigt

Am frühen Sonntagmorgen randalierte ein 16-jähriger in der Ludwig-Thoma-Straße. Er trat gegen einen Mülleimer, einen geparkten Pkw und ein Gartentürchen. Einer Anwohnerin gegenüber, die den jungen Mann auf sein Fehlverhalten ansprach, verhielt er sich äußerst aggressiv. Durch die verständigte Streife der Polizei Bayreuth-Stadt konnte bei dem Minderjährigen eine Alkoholisierung von knapp 1,7 Promille festgestellt werden. Er wurde daraufhin in Gewahrsam genommen. Der angerichtete Schaden von ca. 700,- € reichte dem Jugendlichen scheinbar nicht, zu guter Letzt beleidigte er auch noch alle eingesetzten Beamten mit verschiedensten Kraftausdrücken. Ihn werden nun mehrere Anzeigen nach dem Strafgesetzbuch erwarten.

PM der PI Bayreuth-Stadt vom 16.09.2019

Lüdenscheid (Nordrhein-Westfalen): Stadtfestwochenende

Polizisten beobachteten Sonntag, 00.40 Uhr, einen Streit auf dem Sternplatz. Ein 45-jähriger Lüdenscheider schlug nach verbaler Auseinandersetzung auf einen 20-jährigen Lüdenscheider ein. Das Opfer blieb unverletzt. Als die Beamten sich einschalteten, weigerte sich der Streithahn seine Personalien preis zu geben. Er musste zur Identitätsfeststellung zur Wache verbracht werden. Währenddessen beleidigte er die Polizisten weit unter der Gürtellinie. Der stark alkoholisierte Mann verbrachte den Rest der Nacht im Polizeigewahrsam. Gegen ihn wird wegen Beleidigung und Körperverletzung ermittelt.

PM (auszugsweise) der KPB Märkischer Kreis vom 16.09.2019

Teublitz (Bayern): Mann leistete Widerstand

Am Samstag, gegen 03.30 Uhr, wurden Beamte der Polizeiinspektion Burglengenfeld zur einem Familienstreit nach Münchshofen gerufen. Der 55jährige Familienvater war stark alkoholisiert und beleidigte sofort die eingesetzten Beamten. Nachdem er auf einen der Beamten losging, wurde er in Gewahrsam genommen und durfte die restliche Nacht bei der Polizei verbringen. Ein Beamter wurde leicht verletzt. Den Mann erwartet nun eine Strafanzeige.

PM der PI Burglengenfeld vom 16.09.2019

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Gegen Auto getreten und bei Kontrolle Widerstand geleistet

Aufgrund eines vorausgegangenen Streitgesprächs mit seiner Freundin, war ein stark alkoholisierter 20-Jähriger am frühen Samstagmorgen, gegen 03.40 Uhr, so in Rage, dass er mit dem Fuß gegen ein Auto trat und in Richtung Tivoli flüchtete. Die beiden im Auto befindlichen Zeugen hatten den Streit bemerkt und im Bereich der Stuttgarter Straße / Zimmerstraße angehalten, um ihre Hilfe anzubieten. An dem Fahrzeug entstand durch den Tritt ein Sachschaden in bislang nicht bekannter Höhe. Als der junge Mann im Rahmen der Fahndung auf der Fahrbahn der Stuttgarter Straße angetroffen wurde und einer Personenkontrolle unterzogen werden sollte, leistete er Widerstand. Nur unter erheblichem Kraftaufwand war es den Beamten möglich, dem 20-jährigen die Handschließen anzulegen. In der Folge bespuckte und beleidigte der renitente Mann die eingesetzten Beamten, die bei dem Einsatz jedoch glücklicherweise nicht verletzt wurden.
Der 20-jährige erlitt leichte Verletzungen. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von fast 1,7 Promille. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und nachdem er sich in der Zwischenzeit beruhigt hatte durfte der 20-Jährige wieder gehen.

PM des PP Karlsruhe vom 16.09.2019

Porta Westfalica (Nordrhein-Westfalen): Bei Firmenfeier: 53-jähriger Portaner attackiert Polizeibeamten

Am Wochenende ist eine Firmenfeier in Barkhausen offenbar aus dem Ruder gelaufen. Die gerufenen Gesetzeshüter bekamen es dabei mit einem körperlichen Angriff auf einen ihrer Beamten zu tun. Die Polizei rückte mit mehreren Streifenwagen an.
Gegen 21.10 Uhr wurde die Polizeileitstelle am Samstagabend über Streitigkeiten im Rahmen einer Firmenfeier im Flurweg in Kenntnis gesetzt. Nach ihrem Ankommen traf die Streifenwagenbesatzung auf dem Firmengelände eine offenbar emotional aufgewühlte Personengruppe an.
Während der Sachverhaltsklärung erhielten die Beamten Kenntnis über eine Schlägerei in Nähe eines Bierwagens und brachten den offensichtlichen Aggressor (28) aus Minden durch sofortiges Einschreiten in Bodenlage. Um diesen mutmaßlich während der Fixierung zu befreien, stieß ein 53-jähriger Mann aus Porta Westfalica einem Polizeibeamten sein Knie an den Kopf, sodass dessen Brille zu Boden stürzte. Daraufhin wurde der Angreifer von einem anderen Ordnungshüter zur Seite gestoßen, bevor er mit erhobenen Fäusten erneut versuchte, den am Bodenliegenden zu befreien. Durch den abwehrenden Einsatz von Pfefferspray ließ der Mann von seinem Vorhaben ab und konnte im Anschluss ebenfalls fixiert werden, bevor man ihn der Wache Minden zuführte und ins Polizeigewahrsam brachte.
Hier entnahm man ihm eine Blutprobe. Nach Feststellung seiner Personalien und nach Abklingen seines Alkoholpegels, konnte der Portaner das Gewahrsam am Sonntagmorgen wieder verlassen. Ihn erwartet in der Folge eine Strafanzeige.
Nach Klärung des Sachverhaltes und der Feststellung der Personalien des 28-jährigen Mindeners, konnte dieser von den Einsatzkräften vor Ort entlassen werden. Auch ihn erwartet eine Anzeige. Die Firmenfeier wurde vorzeitig beendet. Der angegangene Beamte blieb dienstfähig.

PM der POL Minden-Lübbecke vom 16.09.2019

Rhede (Nordrhein-Westfalen): Randaliert und Reizgas verschossen

Reizgas hat ein 40 Jahre alter Mann am Sonntag in Rhede verschossen und dabei mehrere Personen leicht verletzt. Der Rheder hatte am frühen Nachmittag in seiner Wohnung randaliert und dabei mehrfach mit einer Schreckschusspistole aus dem Fenster in die Luft gefeuert. Außerhalb des Hauses hatten sich drei Unbeteiligte aufgehalten, die das bei den Schüssen freigesetzte Reizgas einatmeten. Die alarmierten Polizeibeamten konnten den renitenten 40-Jährigen überwältigen. Sie zogen die Feuerwehr hinzu, da die Wohnräume des Mannes mit Reizgas belastet waren. Der Rheder kam auf freiwilliger Basis in eine psychiatrische Einrichtung.

PM der KPB Borken vom 16.09.2019

Gotha (Thüringen): Randalierer bewirft Polizeibeamte

In den Abendstunden das vergangenen Samstags trat ein 35-Jähriger die Wohnungstür in einem Mehrfamilienhaus am Brühl ein. Weiterhin bedrohte er sie Wohnungsinhaberin massiv. Die zur Hilfe eilenden Polizeibeamten bewarf der Mann mit einem Aschekasten. Auch körperlich leistete er erheblichen Widerstand gegen das Einschreiten der Beamten. Nur mit dem Einsatz von Reizstoff konnte der Täter von weiteren Angriffen abgehalten und gefesselt werden. Durch den Wurf des Kastens wurde ein Beamter leicht am Bein verletzt. An der Wohnungstür entstand ein Schaden in Höhe von 200 Euro. Der Randalierer muss sich nun in mehreren Ermittlungsverfahren, unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

PM der LPI Gotha vom 16.09.2019

Beelen (Nordrhein-Westfalen): Mehrere Jugendliche in Gewahrsam genommen

Am Freitag, 13.9.2019 kamen mehrere Jugendliche in Beelen erteilten Platzverweisen nicht nach, so dass sie teilweise von der Polizei in Gewahrsam genommen wurden.
Bereits um 16.15 Uhr kontrollierten Polizisten drei Jugendliche auf dem Schulgelände, wo sie Alkohol tranken. Eine 17-Jährige und ein 17-Jähriger, beide aus Warendorf erhielten für das Schulgelände einen Platzverweis. Die dritte Jugendliche wurde dem Jugendamt übergeben.
Gegen 0.50 Uhr meldete ein Anwohner eine Ruhestörung von etwa 15 Personen, die sich auf dem Schulgelände aufhielten. Der Beelener hatte zuvor die Jugendlichen gebeten leiser zu sein. Allerdings reagierte die Gruppe aggressiv und zeigte sich uneinsichtig.
Auch den Beamten gegenüber verhielt sich die Gruppe nicht besser.
Daraufhin erteilten die Einsatzkräft allen Beteiligten einen Platzverweis für das Gelände, das sie tatsächlich verließen.
Allerdings grölten sechs Personen im Ortskern von Beelen herum und kehrten wieder zum Schulgelände zurück. Daraufhin nahmen die Beamten die sechs Personen in Gewahrsam. Daraunter waren auch die beiden Jugendlichen, die bereits nachmittags des Ortes verwiesen worden waren.
Ein alkoholisierter 17-Jähriger wurde dem Jugendamt übergeben und eine 17-Jährige in eine Jugendeinrichtung gebracht. Die restlichen, zwei 14-jährige Sassenberger und zwei alkoholisierte 15-Jährige aus Beelen und Sassenberg wurden von ihren Eltern abgeholt. Gegen alle Jugendlichen leiteten die Beamten Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.

PM der POL Warendorf vom 16.09.2019

Passau (Bayern): Widerstand bei der Gewahrsamnahme

Montagnacht stritten sich in einer Wohnung in der Maierhofstraße in Passau drei Personen. Dabei bedrohte ein 43-Jähriger eine 52-Jahrige. Um weitere Störungen zu unterbinden, wurde der 43-Jährige in Gewahrsam genommen. Gegen die dritte 22jährige männliche Person wurde ein Platzverweis erteilt. Kurz darauf konnten die Polizeibeamten den 22-Jährigen wieder in der Nähe des Anwesens feststellen. Als dieser auch in Gewahrsam genommen werden sollte, wehrte er sich vehement. Auch er verbrachte die Nacht bei der Polizeiinspektion Passau.

PM der PI Passau vom 16.09.2019

Tiefenbach (Bayern): Polizeibeamten angegriffen und beleidigt

Am Sonntag, gegen 08:00 Uhr, wurde ein 31jähriger Mann stark alkoholisiert auf der B85, Höhe der Bushaltestelle Lüftlbergstraße, tanzend angetroffen. Nach seinen Angaben wollte er seinen Pkw in Tiefenbach abholen. Um dies zu verhindern, wurde ihm ein Taxi organisiert, das ihn nach Hause fahren soll. Der Mann ließ sich jedoch zur Tankstelle bringen. Eine Präsenzstreife sah den 31-Jährigen bei der Tankstelle. Um eine Wegfahrt mit seinem Pkw zu verhindern, stellten die Beamten unter erheblichen Widerstand des 31-Jährigen den Fahrzeugschlüssel sicher. Ein Beamter wurde leicht verletzt. Um weitere Störungen zu unterbinden, wurde der 31-Jährige genommen. Bei der Gewahrsamnahme beleidigte er die Beamten mit „Polizeihurenmeister“ und ähnlichem. Es wird wegen Widerstand und tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte sowie Beleidigung und Körperverletzung ermittelt.

PM der PI Passau vom 16.09.2019

Wesel (Nordrhein-Westfalen): Obst – und Gemüsedieb leistete Widerstand / Polizei nimmt 25-Jährigen vorläufig fest

Mitarbeiter einer Tankstelle an der Weseler Straße in Büderich meldeten am Sonntagabend gegen 19.30 Uhr eine dunkel gekleidete Person im Bereich der Tankstelle. Der Mann war den Mitarbeitern schon häufiger aufgefallen und soll bereits mehrfach an der Tankstelle gestohlen haben. Sie alarmierten die Polizei.
Fast zeitgleich riefen auch die Mitarbeiter eines nahegelegenen Obst-und Gemüsehändlers die Polizei. Aus einem Gewächshaus an der Emsstraße waren in der Vergangenheit erhebliche Mengen Obst und Gemüse gestohlen worden, so dass die Mitarbeiter auch in ihrer Freizeit ein wachsames Auge hatten:
Als ihnen an dem Abend dann ein dunkel gekleideter Radfahrer auf dem einsamen Feldweg von der Shell-Tankstelle zum Gewächshaus auffiel, zögerten sie keinen Moment: Sie riefen die Polizei und machten sich auf den Weg ins Gewächshaus. Dort trafen sie auf einen 25-jährigen Mann, der sich bereits einiges an Obst und Gemüse in einer Kiste zusammengelegt hatte. Sie hielten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest.
Die Polizeibeamten nahmen den Mann vorläufig fest und brachten ihn in ein Polizeigewahrsam. Dort wehrte der Mann sich erheblich und trat einem 39-jährigen Polizeibeamten gegen den Arm. Der Beamte verletze sich leicht, verblieb aber dienstfähig.
Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen, die derzeit noch andauern.

PM der KPB Wesel vom 16.09.2019

Hattingen (Nordrhein-Westfalen): Ladendiebin greift Polizeibeamtin an

Am Samstag wurde die Polizei zu einem Ladendiebstahl in ein Kaufhaus an der Großen Weilstraße gerufen. Ein Ladendetektiv beobachtete zuvor, wie eine 21-jährige Hattingerin Waren in ihre Taschen steckte und das Geschäft verlassen wollte, ohne die Ware zu bezahlen. Als der Ladendetektiv die Personalien der 21-Jährigen feststellen wollte, weigerte sie sich und wurde zunehmend aggressiver. Als die hinzugerufenen Polizeibeamtinnen die Diebin nach weiterem Diebesgut durchsuchen wollten, schlug die 21-Jährige um sich und verletzte eine 33-jährige Polizeibeamtin am Arm. Die Randaliererin musste fixiert und es mussten ihr Handfesseln angelegt werden. Nach kurzer Zeit beruhigte sich die Frau wieder, so dass ihr die Handfesseln wieder abgenommen werden konnten. Die Polizeibeamtin blieb dienstfähig, suchte jedoch zur ambulanten Behandlung ein Krankenhaus auf. Neben einer Anzeige wegen Diebstahls, wird nun auch wegen Widerstands gegen die 21-Jährige ermittelt.

PM der KPB Ennepe-Ruhr-Kreis vom 16.09.2019

Siegburg (Nordrhein-Westfalen): Fahrgast im ICE vorläufig festgenommen

Heute Morgen (16.09.2019) gegen 07:00 Uhr ist ein 30-jähriger Mannheimer in Frankfurt/Main in den ICE in Richtung Köln eingestiegen. Der Mann setzte sich in ein Abteil der ersten Klasse.
Kurz nachdem der Zug Frankfurt verlassen hatte wurde der 30-Jährige von einem Zugbegleiter kontrolliert und nach der Fahrkarte gefragt.
Daraufhin griff der, wegen Eigentumsdelikten polizeibekannte, Mannheimer in seine Tasche und holte ein schwarzes Klappmesser heraus. Er hielt das Messer in der geöffneten Handfläche und gab an, dass er nicht kontrolliert werden möchte. Der 47-jährige Kontrolleur tat das einzig richtige und zog sich zurück. Er wandte sich an vier Polizeibeamte der Bundespolizei, die in Uniform im ICE auf der Heimreise waren. Der 30-Jährige Mannheimer weigerte sich den Polizisten das Messer auszuhändigen und seine Personalien preis zu geben. Daraufhin wurde er von den Bundespolizisten überwältigt und gefesselt. Das Messer nahmen die Beamten ihm trotz Widerstands auch weg. Am ICE Bahnhof Siegburg/Bonn übergaben die Bundespolizisten den vorläufig festgenommenen Mann an die Beamten der Polizeiwache Siegburg. Auf der Wache wurde der 30-Jährige von der Kriminalpolizei in Empfang genommen. Bei der Durchsuchung der Person wurde eine geringe Menge Drogen in seinen Taschen gefunden. Die Überprüfung des sichergestellten Messers ergab, dass es sich um ein erlaubnisfreies und damit legales Klappmesser handelte. Der Mannheimer wurde erkennungsdienstlich behandelt und zu den Vorwürfen befragt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen kam er bis auf weiteres auf freien Fuß. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Nötigung, des Widerstandes, der Leistungserschleichung und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz dauern an.

PM der KPB Rhein-Sieg-Kreis vom 16.09.2019

Münster (Nordrhein-Westfalen): Gewaltorgie eines 31-jährigen am Sonntagmittag vor dem Hauptbahnhof Münster Bilanz: 2 Verletzte Polizeibeamte und ein beschädigter Streifenwagen

Zwei verletzte Bundespolizisten und ein beschädigter Streifenwagen sind die Bilanz eines deutsch/russischen Staatsangehörigen. Der 38 Jahre alte Mann, der sich ohne festen Wohnsitz im Stadtgebiet Münsters aufhält, rammte ohne ersichtlichen Grund am Sonntag, 15.09.19, um 12:45 eine Flasche Rotwein, die der 31 jährige zuvor ausgetrunken hatte, mit dem Flaschenhals zuerst in die Frontscheibe eines Streifenwagens der Bundespolizei, der bei einem Einsatz vor dem Bahnhof Münster Hbf abgestellt war. Die rechte Seite der Frontscheibe wurde hierdurch völlig zerstört. Der Täter konnte von Passanten, die die Tat vor dem Bahnhof Münster beobachteten und per Notruf die Polizei verständigten fotografiert werden. Den vor den herbeieilenden Polizeibeamten flüchtenden Mann konnten Passanten dann auch verfolgen und den entscheidenden Hinweis zum Aufgreifen durch Polizeibeamte der Bundespolizei Münster geben. Dem nicht genug leistete der Mann bei seiner Festnahme und auch auf der Wache der Bundespolizei erheblichen Widerstand. Einer Polizeibeamtin spuckte der Mann gezielt in den Mund, einen weiteren Beamten biss der Mann ins Handgelenk. Den Brutalo, der an diesem Nachmittag noch in eine psychiatrische Klinik eingeliefert wurde erwarten nun Strafanzeigen u. a. wegen des tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung. Der Sachschaden am Streifenwagen liegt bei 1200,- Euro. Die Bundespolizei Münster bedankt sich bei den Zeugen, die an diesem Sonntag den entscheidenden Hinweis zur Festnahme des Täters gegeben hatten.

PM der BPOLD St. Augustin vom 16.09.2019

Marienheide (Nordrhein-Westfalen): Nach Unfall Widerstand geleistet

Eine 67-jährige Marienheiderin hat am Sonntag (15. September) erheblichen Widerstand geleistet, als Polizeibeamte sie zwecks Blutprobe mit zur Wache nehmen wollten. Zeugen hatten zuvor die Polizei informiert, dass die 67-Jährige zuvor am Kreisverkehr „Am Krüenberg“ / Schmitzwippper in Marienheide einen entgegenkommenden Pkw touchiert habe Anschließend sei sie in starken Schlangenlinien vom Unfallort geflüchtet. Das Kennzeichen des flüchtigen Fahrzeugs konnten die Zeugen ablesen. Eine Streifenwagenbesatzung suchte die Halteranschrift auf. Das gesuchte Fahrzeug war dort geparkt und wies frische Unfallspuren auf. Die Polizisten trafen die deutlich alkoholisierte 67-Jährige an, welche offensichtlich Mühe hatte sich auf den Beinen zu halten und erheblich nach Alkohol roch. Nachdem sie einen Atemalkoholtest ablehnte, erklärten ihr die Beamten, dass ihr eine Blutprobe entnommen werden sollte. Die Marienheiderin beleidigte die eingesetzten Beamten durchgängig, sperrte sich gegen ihre Mitnahme zur Wache und versuchte die Polizisten zu treten. Genützt hat ihr das wenig, denn die Blutprobe wurde dennoch durchgeführt. Die 67-Jährige blickt nun einem umfangreichen Strafverfahren entgegen.

PM der KPB Oberbergischer Kreis vom 16.09.2019

Reichshof (Nordrhein-Westfalen): Senior reagiert aggressiv

Aggressiv und renitent hat am Samstag (14.
September) ein 80-jähriger Senior reagiert. Zusammen mit seiner Frau fuhr ein 80-jähriger Reichshofer am Samstag um 16:25 Uhr fuhr als Beifahrer zusammen mit seiner Frau an der Einmündung des Industriegebiets Wehnrath nach links in Fahrtrichtung Wehnrath. Dabei kam es nur knapp nicht zu einem Unfall mit dem von rechts kommenden vorfahrtsberechtigten Fahrzeug einer 30-jährigen Wiehlerin. Nach ihren Angaben musste sie ihr Fahrzeug von etwa 90 km/h auf 20 km/h abbremsen, um eine Kollision zu verhindern. Sie hupte und folgte anschließend dem Fahrzeug des älteren Ehepaars, die mit etwa 30 km/h auf der Landstraße fuhren. Schließlich hielten sie am rechten Fahrbahnrand an. Die 30-Jährige überholte das Fahrzeug und blieb davor stehen. Ihr 30-jähriger Lebensgefährte (Beifahrer) stieg aus.
Auch der 80-jährige Reichshofer stieg aus, in der Hand hielt er einen Schlüsselbund. Es kam zu einem lauten Streit der beiden, der damit endete, dass der 80-Jährige mit dem Schlüsselbund auf den Kopf des 30-Jährigen einschlug, Der 55-jährige Vater des 30-Jährigen, der sich zusammen mit seiner Frau ebenfalls in dem Fahrzeug befand, versuchte seinem Sohn zu Hilfe zu kommen. Der 80-Jährige richtete seine Aggressionen daraufhin auch gegen diese beiden, die jedoch unverletzt blieben. Der 30-Jährige erlitt schwere Verletzungen; ein Rettungswagen brachte ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Polizeibeamte suchten den 80-Jährigen an seiner Wohnanschrift auf. Da er unter Alkoholeinfluss stand, musste er eine Blutprobe abgeben. Er zeigte sich unkooperativ und aggressiv. Die Polizisten legten ihm Handfesseln an und transportierten ihn zur Polizeiwache. Auf ihn wartet nun ein umfangreiches Strafverfahren.

PM der KPB Oberbergischer Kreis vom 16.09.2019

Kassel (Hessen): Renitenter Ladendieb verletzt drei Polizisten und geht in Haft

Zu einer aufsehenerregenden Festnahme eines flüchtenden Ladendiebs kam es am Samstagabend in der Kasseler Innenstadt unweit des Sterns.
Hierbei erlitten drei Polizeibeamte leichte Verletzungen. Nach der Festnahme des 19-jährigen Mannes aus der Ukraine wurden durch die Polizisten etliche weitere Straftaten festgestellt, weshalb er sich nun wegen mehrfachen Ladendiebstahls, Räuberischen Diebstahls, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Sachbeschädigung, Urkundenfälschung und Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz verantworten muss. Der Dieb, der in Deutschland keinen Wohnsitz hat, sitzt nun in einer Justizvollzugsanstalt in Untersuchungshaft. Ein am Diebstahl beteiligter, bislang unbekannter Täter konnte flüchten.
Wie die Polizisten des Kasseler Polizeireviers Mitte berichten, klaute der 19-Jährige gemeinsam mit dem weiteren Täter gegen 18:50 Uhr Parfüm und andere Waren aus einer Drogerie in der Unteren Königsstraße. Mit dem Rucksack voller Diebesgut flüchteten beide aus dem Geschäft in Richtung des Sterns. Der Ladendetektiv verfolgte beide Täter zu Fuß und alarmierte die Polizei. Kurz vor dem Stern traf die eingesetzte Streife dann wenige Minuten später auf den Detektiv und einen der beiden Ladendiebe, wobei es zu einem Gerangel kam, weil der Dieb den Rucksack mit dem Diebesgut nicht loslassen wollte. Bei der Festnahme durch die Polizisten setzte sich der 19-Jährige massiv zur Wehr. Mithilfe hinzugeeilter Polizeistreifen konnte er unter Kontrolle gebracht werden. Drei Polizisten erlitten leichte Verletzungen, konnten ihren Dienst aber fortsetzen.
150 Schaulustige bei Festnahme
Während der zweite Täter in Richtung Stern flüchten konnten, versammelten sich zum Leidwesen der eingesetzten Beamten bei der Festnahme seines Komplizen etwa 150 Schaulustige an der Örtlichkeit, die das Geschehen teilweise mit ihren Handys filmten und durch Lachen und Grölen kommentierten.
Der geflüchtete Dieb soll etwa 20-25 Jahre alt, 1,75- 1,85m groß sein und eine sportliche Statur haben. Er hatte kurze, blonde Haare und trug ein rotes T-Shirt, eine kurze Hose und rote Schuhe.
Den Festgenommenen brachten die Polizisten aufs Revier, wo sie feststellen, dass er neben einem gefälschten, tschechischen Ausweis weiteres Diebesgut aus anderen Geschäften in der Innenstadt mit sich führte. Die Diebstähle waren in diesen Geschäften noch nicht bemerkt worden.
Hinweise auf den geflüchteten Ladendieb erbitten die Beamten der Operativen Einheit der Kasseler Polizei, die die weiteren Ermittlungen führen, unter Tel.: 0561-9100.

PM des PP Nordhessen – Kassel vom 16.09.2019

Miltenberg (Bayern): Mann geht Streife an

Am Sonntag, kurz nach 11.00 Uhr, befuhr eine Streife die Hauptstraße in Richtung Marktplatz, als ihnen ein Mann entgegenkam und lauthals herumschrie. Bei der darauffolgenden Kontrolle zog sich der Mann aus, schmiss seine Kleidung und seinen Geldbeutel auf den Boden. Da der sichtlich Alkoholisierte sehr aggressiv war, musste er in Gewahrsam genommen werden, bei der ein Kollege leicht verletzt wurde. Auf der Fahrt zur Dienststelle beleidigte er die Beamten und versuchte noch nach ihnen zu treten. Ein Alkotest ergab einen Promillewert von 1,42, woraufhin eine Blutentnahme angeordnet und durchgeführt wurde. Auch während den polizeilichen Maßnahmen verhielt sich der 45-jährige absolut aggressiv und äußerte zudem noch suizidale Gedanken. Aufgrund der Gesamtumstände musste er ins Bezirkskrankenhaus Lohr eingewiesen werden. Als Grund für sein aggressives Verhalten gegenüber der Polizei war wohl eine Kontrolle am Vorabend, wo bei dem aus Lützelbach stammenden Mann eine geringe Menge Haschisch aufgefunden wurde. den Täter erwarten mehrere Anzeigen wegen Widerstand gegen Vollzugsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung.

PM der PI Miltenberg vom 16.09.2019

Niedernhall/Ingelfingen (Baden-Württemberg): Schläge, Beleidigungen, Blutprobe

In Niedernhall kam es am frühen Samstagmorgen zu häuslicher Gewalt. Eine Streife des Polizeireviers Künzelsau fuhr gegen 1.20 Uhr zum Ereignisort. Der angezeigte Aggressor war beim Eintreffen der Polizei nicht mehr vor Ort, konnte aber gegen 2.30 Uhr auf einem Pedelec fahrend in Ingelfingen angetroffen werden. Mit circa 1,7 Promille war er nicht mehr fahrtüchtig weshalb er zu einer Blutprobe mitgenommen wurde. Die anwesenden Polizeibeamten beleidigte der Mann hierbei mehrfach. Nun warten gleich mehrere Anzeigen auf ihn.

PM des PP Heilbronn vom 16.09.2019

Nürnberg (Bayern): Mit Messer bewaffneter Mann löst Polizeieinsatz aus

Am späten Sonntagabend (15.09.2019) sorgte ein stark betrunkener Mann für einen größeren Polizeieinsatz in der Nürnberger Innenstadt. Die Polizei nahm den 27-Jährigen fest.
Gegen 22:15 Uhr teilten Zeugen einen verdächtigen Mann mit, der sich am U-Bahnhof Plärrer aufhalten und ein Messer im Hosenbund führen soll. Kurz darauf erhielt die Einsatzzentrale Mittelfranken die Mitteilung, dass der Mann das Messer gezogen und eine bedrohliche Haltung gegenüber einem 45-jährigen Passanten eingenommen haben soll.
Anschließend stiegen sowohl der Angreifer, der das Messer zwischenzeitlich wieder eingesteckt hatte, als auch der 45-Jährige in die U-Bahn in Fahrtrichtung Fürth.
Mehrere Streifen der Nürnberger Polizei fuhren daraufhin zum U-Bahnhof Gostenhof. Als die Beamten vor Ort eintrafen, konnten sie den mutmaßlichen Angreifer in der gut besetzten U-Bahn lokalisieren.
Als er diese verließ, sprachen die Beamten den 27-Jährigen an.
Mehrfachen Aufforderungen, das Messer auf den Boden zu legen, kam der 27-Jährige nicht nach. Erst unter Androhung des Schusswaffengebrauchs unter Vorhalt der Schusswaffe warf er das Messer weg, woraufhin ihn Polizeibeamte überwältigen und fixieren konnten.
Der 27-Jährige erlitt dabei leichte Verletzungen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden keine weiteren Personen verletzt. Bei dem mitgeführten Gegenstand handelte es sich um ein Küchenmesser mit einer Klingenlänge von über 20 cm.
Die Beamten brachten den stark alkoholisierten Mann zur Dienststelle. Hier ergab ein Atemalkoholtest einen Wert von über drei Promille. Die Blutentnahme musste ebenfalls mit unmittelbarem Zwang durchgeführt werden, da sich der Beschuldigte noch immer nicht beruhigt hatte.
Der 27-Jährige verblieb anschließend in polizeilichem Gewahrsam.
Er wird im Laufe des Tages dem Gesundheitsamt vorgestellt. Außerdem muss er sich in einem Ermittlungsverfahren wegen u. a. wegen Bedrohung verantworten.

PM des PP Mittelfranken vom 16.09.2019

Gerlingen (Baden-Württemberg): Widerstände gegen Polizeibeamte am Rande des Straßenfestes

Am Rande des Gerlinger Straßenfestes kam es am Samstagabend und frühen Sonntagmorgen zu Widerständen gegen Polizeibeamte. Im Zuge eines heftigen Streits zwischen einer 16- und einer 18-Jährigen sowie einem 18 Jahre alten Mann, kam es gegen 23.15 Uhr in der Jahnstraße schließlich auch zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen den Personen. Als Beamte eingriffen und die Beteiligten trennen wollten, wehrte sich die 18-Jährige vehement gegen die Polizisten. Sie versuchte sich aus dem Griff der Polizisten, die sie festhielten heraus zu winden und trat nach den eingesetzten Beamten. Zwei Polizeibeamtinnen erlitten leichte Verletzungen. Die 18 Jahre alte Frau wurde vorläufig festgenommen und im weiteren Verlauf nach Hause gebracht. Nachdem gegen 01.30 Uhr das Festgelände von Mitarbeitern des eingesetzten Sicherheitsdienstes und der Polizei geräumt worden war, kam es zu mehreren Einsätzen wegen Ruhestörungen. Gegen 03.00 Uhr rückten mehrere Streifenwagenbesatzungen erneut in die Jahnstraße aus. Im Bereich eines Autohauses hielten sich etwa 10 Personen auf, die über eine Lautsprecherbox Musik laufen ließen. Die jungen Leute zeigten sich jedoch einsichtig, nachdem sie zur Ruhe ermahnt worden waren. In nächster Nähe hielt sich eine weitere Gruppe bestehend aus 30 bis 40 Personen auf. Die Stimmung innerhalb der Gruppe war aufgeheizt. Im Zuge einer Personenkontrolle, die einen 21-Jährigen betraf, der zuvor einen Beamten verunglimpft hatte, ergriff ein 26-Jähriger Partei für seinen Bekannten. Der 26-Jährige beleidigte mehrere Beamte. Da er bei der Feststellung seiner Personalien nicht mitwirkte, sollte er nach einem Ausweis durchsucht werden. Im Zuge dessen leistete der junge Mann Widerstand. Hierauf mischte sich ein weiterer 18-Jähriger ein und beleidigte ebenfalls mehrere Polizisten. Als der 26-Jährige erneut begann die eingesetzten Beamten zu beleidigen und versuchte zu flüchten, musste er ein weiteren Mal zu Boden gebracht werden, worauf er ein zweites Mal Widerstand leistete. Hierbei erlitt ein weiterer Beamter leichte Verletzungen. Der Tatverdächtige wurde im weiteren Verlauf zum Polizeirevier Ditzingen gebracht. Da er über Schmerzen klagte, brachte ihn der hinzugerufene Rettungsdienst schließlich in ein Krankenhaus. Dem Rest der Gruppe wurde nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen ein Platzverweis erteilt. Die Ermittlungen dauern an.

PM des PP Ludwigsburg vom 16.09.2019

Wunsiedel (Bayern): Streitigkeit bei WUN-Stock-Festival

Am Freitag um 22.50 Uhr hatte eine Gruppe, die aus zwei 20- bzw. 22-jährigen Männern sowie einer 26-jährigen Frau bestand, auf dem Vorplatz des Festivals beim Burgermühlweiherplatz eine heftige verbale Auseinandersetzung mit einem 16-jährigen Jugendlichen. Als dieser auf die Gruppe zutrat, schubste ihn die 26-Jährige zu Boden und alle drei traten gemeinsam auf den Jungen ein, wobei dieser leicht verletzt wurde. Daraufhin gingen einige Zeugen des Vorfalls dazwischen. Hierbei wurde ein 15-jähriges Mädchen, das eingeschritten war, von der 26-Jährigen mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen und dadurch leicht verletzt. Anschließend flüchteten die drei Schläger. Bei der Anzeigenaufnahme durch die Polizei tauchten dann plötzlich der 20-jährige sowie die 26-Jährige wieder auf, wobei die junge Frau sofort anfing, den geschädigten Jungen erneut lauthals zu beleidigen. Als sie durch die Streifenbesatzung zur Ruhe ermahnt wurde, beleidigte sie eine Polizistin. Nachdem sie sich überhaupt nicht beruhigen ließ und weiterhin provozierte, sprachen die Beamten einen Platzverweis aus. Als die 26-Jährige dann jedoch wiederum auf den 16-Järhigen losging, wurde sie in Gewahrsam genommen und zur Unterbindung weiterer Straftaten in einer Zelle der Polizeiinspektion Wunsiedel untergebracht.

PM der PI Wunsiedel vom 16.09.2019

Heilbronn (Baden-Württemberg): Zellen belegt

Stark belegt waren die Zellen des Polizeireviers am Wochenende. In der Nacht zum Samstag ging es um Mitternacht los, als ein 22-Jähriger in der Oberen Neckarstraße beim Mara-Haus Weinflaschen zerschlug und Passanten anpöbelte. Er musste sich von den alarmierten Polizeibeamten Handschließen anlegen lassen. Dann kam er in eine Zelle. Zwei Stunden später meldete eine Frau, dass ihr betrunkener Freund immer aggressiver werde. Auch der 56-Jährige landete in einer Zelle. 20 Minuten danach wurde ein Volltrunkener in der Sülmerstraße liegend gemeldet. Da sich der 32-Jährige gegenüber der Polizei sehr aggressiv verhielt, tauschte er die Fußgängerzone mit einer Matratze im Polizeirevier. Am Samstagnachmittag suchte sich ein 39-Jähriger die Hauswand des Gebäudes der Kriminalpolizei in der Bahnhofstraße aus, um sich zu erleichtern. Danach schlug er kräftig gegen die Glasscheibe der Eingangstür, bis er eingelassen wurde und ein Bett erhielt. Bei ihm ergab ein Atemalkoholtest über drei Promille. Kurz vor 21 Uhr am Abend pöbelte ein 27-Jähriger am Marktplatz wiederholt Leute an und imitierte immer wieder mit den Armen ein Gewehr, mit dem er auf Menschen „schoss“. Für ihn war auch noch eine Zelle frei. Am Sonntag ging es schon um 10 Uhr am Bahnhof weiter, als ein 49-Jähriger Gäste eines Lokals belästigte. Da er trotz eines inzwischen ausgesprochenen Hausverbots wieder in die Gaststätte gehen wollte, hatte die Polizei keine andere Wahl, als ihn einzupacken und mitzunehmen. Am Nachmittag lag ein 75-Jähriger stockbetrunken an der S-Bahn-Haltestelle Trappensee. Er wurde mit zweieinhalb Promille in eine staatliche Unterkunft eingeliefert. Kurz darauf stellten die Beamten fest, dass der Senior aus einem Altenheim im Badischen abgängig und als vermisst gemeldet worden war. Ein 55-Jähriger dankte es dem Heilbronner Klinikpersonal wenig, dass er versorgt werden sollte, nachdem er am frühen Sonntagabend mit Sturzwunden eingeliefert wurde und versorgt werden sollte. Da er sich aggressiv verhielt und sich mit Schlägen gegen die Wand weitere Verletzungen zuzog, war der Tausch vom Krankenhaus auf´s Polizeirevier notwendig.
Der Grund für sein Verhalten lag wohl im Alkoholkonsum. Er hatte ebenfalls dreieinhalb Promille intus.

PM des PP Heilbronn vom 16.09.2019

Neunkirchen (Saarland): Nach Verkehrsunfall randaliert

Ein 56jähriger Mann aus Elversberg wurde am Freitag (13.09.) gegen 18:20 h handgreiflich und beleidigend gegen zwei Polizeibeamte. Der Mann war zuvor mit seinem PKW in der Spieser Straße in Elversberg gegen ein Verkehrsschild gefahren. Im Rahmen der Unfallaufnahme konnten die Beamten feststellen, dass der Mann erheblich alkoholisiert war. Als er zur Durchführung weiterer Maßnahmen zur Dienststelle mitkommen sollte, beschimpfte und beleidigte er die Beamten und setzte sich zur Wehr, so dass die beiden Beamten leicht verletzt wurden. Letztlich mussten die Beamten einen sog. Tacer einsetzen, um eine weitere Eskalation zu verhindern. Nach den durchgeführten erforderlichen polizeilichen Maßnahmen musste der Mann den Rest der Nacht zur Ausnüchterung in einer Gewahrsamszelle verbringen.

PM der PI Neunkirchen vom 16.09.2019

Neumarkt i.d.OPf. (Bayern): Tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte

Am 15.09.2019, um 09:00 Uhr, wurde gemeldet, dass sich ein Gast auf einer Privatfeier in der Großen Jurahalle daneben benehmen würde. Der 21-jährige Beschuldigte wurde bis zum Eintreffen der Polizei vom Sicherheitsdienst festgehalten. Der junge Mann wurde nach dem Eintreffen der Beamten zunehmend aggressiver und beleidigte diese mehrmals. Nachdem er versuchte einen Beamten tätlich anzugreifen, wurde er zu Boden gebracht und gefesselt. Dabei leistete er erheblichen Widerstand und verletzte einen weiteren Polizeibeamten. Der Mann wurde schließlich zur Wache in die Zelle verbracht.

PM der PI Neumarkt i.d.OPf. vom 16.09.2019

Lauda-Königshofen (Baden-Württemberg): Zwei Polizeibeamte leicht verletzt

Insgesamt drei Polizeibeamte wurden bei zwei Einsätzen auf der Königshöfer Messe in der Nacht von Samstag auf Sonntag verletzt. Vor der Höhlenbar griffen mehrere Festbesucher die Beamten an. Ein Polizist wurde dabei leicht verletzt. (siehe Pressemitteilung des PP Heilbronn 15.09.2019). Bereits zwei Stunden zuvor war es im Bereich des Auto-Scooters zu einem Vorfall gekommen, bei dem ebenfalls zwei Polizeibeamte von einem Mann verletzt worden waren. Einem alkoholisierten 18-Jährigen, der bereits zuvor im Zusammenhang mit einer Schlägerei durch seine Aggressivität aufgefallen war, wurde durch einen Beamten ein Platzverweis erteilt. Da er diesem nicht nachkam, sollte er in Gewahrsam genommen werden. Dabei wurde er so renitent, dass zwei eingesetzte Beamten leicht verletzt wurden. Der Störenfried wurde anschließend zum Polizeirevier Tauberbischofsheim gebracht, wo er während der Fahrt einen Polizisten anspuckte. Statt sich jedoch zu beruhigen, wurde er immer wilder und beleidigte die Ordnungshüter aufs heftigste. Der Abend endete für den 18-Jährigen in der Gewahrsamszelle.

PM des PP Heilbronn vom 16.09.2019

Böblingen (Baden-Württemberg): psychischer Ausnahmezustand – 60-Jähriger mit Messer unterwegs

Vermutlich unter dem Eindruck einer psychischen Ausnahmesituation stand ein 60-Jähriger, dem Beamte des Polizeireviers Böblingen am Montagmorgen im Bereich des Maienplatzes in Böblingen begegneten. Die Brandmeldeanlage einer Schule hatte gegen 05.10 Uhr ausgelöst, worauf sich zwei Streifenwagenbesatzungen zum Maienplatz begaben. Im Zuge der ersten Überprüfungen vor Ort bemerkten die Polizisten einen Mann, der ein Messer in der Hand hielt und auf die Beamten zuging. Hierauf zogen die Polizisten ihre Dienstwaffen und forderten den 60-Jährigen auf das Messer weg und sich selbst auf den Boden zu legen. Der Mann kam dem unverzüglich nach. Er wurde zunächst vorläufig festgenommen. Im anschließenden Gespräch mit dem 60-Jährigen stellt sich heraus, dass dieser vermutlich unter Wahnvorstellungen litt. Der Mann wurde in eine psychiatrische Einrichtung gebracht. Die Brandmeldeanlage löste vermutlich aufgrund eines Fehlers aus.

PM des PP Ludwigsburg vom 16.09.2019

Pfinztal-Kleinsteinbach (Baden-Württemberg): Zwei Polizeibeamte bei Widerstandshandlungen leicht verletzt

Bei einem Einsatz wegen eines betrunkenen Randalierers wurden am Samstagabend zwei Polizisten der Polizeihundestaffel leicht verletzt. Über Notruf wurde gegen 18.20 Uhr die Polizei darüber verständigt, dass ein 29-jähriger Syrer in der Wohnung eines Bekannten in der Pforzheimer Straße die Einrichtung zertrümmert. Der Bekannte konnte den Mann nicht beruhigen, weshalb er die Polizei einschaltete. Die Beamten der Hundestaffel waren kurze Zeit später in besagter Wohnung, wo sich der Störer im völlig verwüsteten Badezimmer eingeschlossen hatte. Als er nach mehrfacher Aufforderung endlich die Türe öffnete, ging er mit einem abgeschlagenen Türgriff drohend auf die Polizisten zu, die den mitgeführten Diensthund einsetzten. Auch auf diesen ging der nicht zu beruhigende Mann los, weshalb er vom Diensthund gebissen wurde.
Letztlich konnte der Randalierer durch den Einsatz des Hundes auf dem Boden liegend fixiert werden. Die beiden eingesetzten Beamten wurden dabei durch die weitere Gegenwehr des 29-Jährigen leicht verletzt.
Dessen Bisswunden wurden durch eine Rettungswagenbesatzung vor Ort erstversorgt. Unter Polizeibegleitung wurde der sich weiter äußerst aggressiv zeigende und herumschreiende Mann zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Erst nach der ärztlichen Verabreichung von Beruhigungsmitteln ließen die Aggressionen nach, weshalb er am späten Abend wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen werden konnte.

PM des PP Karlsruhe vom 16.09.2019

Duisburg- Hochemmerich (Nordrhein-Westfalen): Trio pöbelt Polizisten an – Diensthund schreitet ein

In der Nacht von Freitag auf Samstag (14. September, 2:00 Uhr) sind Beamte der Duisburger Polizei wegen eines Einbruchsalarms zu einer Gaststätte in die Schulstraße ausgerückt.
Vor Ort angekommen trafen sie auf drei Männer (31, 33, 57 Jahre), die mit dem Einbruch nichts zu tun hatten. Das Trio bedrängte, beleidigte und beschimpfte die Polizisten, die sofort Platzverweise aussprachen und Verstärkung – unter anderem durch einen Diensthund – anforderten.
Die Männer ließen sich davon nicht beindrucken und gingen mit Fäusten aggressiv auf die Polizisten zu. Der Hund biss daraufhin den 31-Jährigen in den Arm, als dieser sich zwischen einen Beamten und den 57-Jährigen drängte. Als der 33-Jährige mit einem Glas nach den Beamten warf, setzten die Polizisten den Hund und Pfefferspray ein.
Schließlich konnte die Situation beruhigt werden. Beide Männer wurden dabei leicht verletzt, lehnten aber eine medizinische Behandlung ab.
Den 33-Jährigen und den 57-Jährigen nahmen die Beamten mit zur Wache.
Beiden wurde eine Blutprobe abgenommen. Das Trio muss sich jetzt mit einem Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstandes gegen Polizeivollzugsbeamte und Beleidung auseinandersetzen.

PM der POL Duisburg vom 16.09.2019

Teltow (Brandenburg): Gebrüll führt zu Polizeieinsatz

Mehrere Bürger informierten in der Nacht von Samstag zu Sonntag die Polizei über Schreie, Gebrüll und eine mögliche Schlägerei im Bereich der Teltower Weserstraße. Eine Schlägerei bestätigte sich vor Ort nicht. Die Beamten stellten jedoch einen 32-jährigen, stark alkoholisierten Mann fest, der vermutlich wegen seines verlorenen Handys mehrere Personen anbrüllte und versuchte festzuhalten. Da sich der Afghane auch während der polizeilichen Maßnahmen nicht beruhigte, wurde er in Polizeigewahrsam genommen. Dies konnte er nach Ausnüchterung wieder verlassen.

PM der PD Brandenburg West vom 16.09.2019

Borkwalde (Brandenburg): Nach Sachbeschädigung und Bedrohung leistet Vater Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Polizeibeamte der Inspektion Brandenburg wurden am Sonntagabend, nach einer Sachbeschädigung und Bedrohung unter Nachbarn in die Birkenstraße nach Borkwalde gerufen. Als sie dort eintrafen, flüchtete der Beschuldigte vor den Beamten in unbekannte Richtung. Kurze Zeit später wurde dann ein auf dem Nachgrundstück lebender Mann angetroffen, von denen die Beamten zunächst ausgingen, dass er der Tatverdächtige sei. Der offensichtlich stark alkoholisierte Mann (2,82 Promille) weigerte sich jedoch, sich auszuweisen und trat auch sonst sehr aggressiv gegenüber den Beamten auf. Außerdem verweigerte er den Beamten den Zutritt zum Grundstück. Als er dann von den Polizisten nach Personaldokumenten durchsucht werden sollte, wehrte er sich, so dass die Beamten einfache körperliche Gewalt anwenden mussten, um ihn zu bändigen. Als er dann auf den Boden geführt werden musste, verletzten sich zwei Polizisten dabei leicht. Später stellte sich heraus, dass es sich bei dem aggressiven Mann um den Vater des Tatverdächtigen handelte, der dem Einsatzort wiederum weiter fern blieb.
Die Beamten fertigten Anzeigen wegen Sachbeschädigung, Beleidigung und Bedrohung gegen den 21-jährigen Tatverdächtigen, sowie eine Strafanzeige wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gegen dessen Vater.

PM der PD Brandenburg West vom 16.09.2019

Neustadt/W. (Rheinland-Pfalz): Unfall verursacht – Widerstand geleistet

Sein übermäßiger Alkoholkonsum wird sicher eine gewichtige Rolle gespielt haben, als ein 24-jähriger am 15.09.19, gegen 17:00 Uhr die Beherrschung verlor. Zunächst verursachte der junge Mann mit seinem Fahrrad einen Verkehrsunfall in der Exterstraße. Er fuhr mit seinem Gefährt gegen den Außenspiegel eines geparkten Autos, wodurch Lackkratzer und ein gebrochener Spiegel zu beklagen waren. Ein aufmerksamer Zeuge konnte die beabsichtigte Flucht des 24-jährigen verhindern, auch weil dem couragierten Bürger im Folgenden noch weitere Personen zu Hilfe eilten. Jedoch konnten letztere nicht verhindern, dass der Fahrradfahrer dem Zeugen mit der Faust ins Gesicht schlug und versuchte, ihn zu beißen. Auch bei den sich anschließenden Maßnahmen der Polizei wehrte sich der 24-jährige mit Leibeskräften. Während des gesamten Einsatzes versuchte er nach den eingesetzten Beamten zu treten, zu spucken und beleidigte diese mehrfach. Glücklicher Weise blieben die Polizeibeamten unverletzt. Es wurde eine Blutprobe entnommen und durch die Bereitschaftsrichterin die Ingewahrsamnahme für mehrere Stunden angeordnet. Ein Alkoholtest erbrachte schließlich einen Wert von 1,98 Promille.

PM der PD Neustadt/W. vom 16.09.2019

Neuss-Reuschenberg (Nordrhein-Westfalen): Ruhestörungen führen zu Polizeieinsatz mit Widerstand

In der Nacht zu Sonntag (15.09.), gegen 00:34 Uhr, wurden Polizeibeamte wegen Ruhestörungen zur Grünanlage im Bereich Nierenhofstraße / Erlenweg gerufen. Eine größere Gruppe teils alkoholisierter Jugendlicher und Heranwachsender hatte sich dort getroffen und laut Musik gehört. Nach Feststellung der Personalien wurden Platzverweise ausgesprochen. Bereits bei dieser Gelegenheit zeigten sich einzelne Anwesende deutlich uneinsichtig.
Gegen 1:00 Uhr kam es zu einem weiteren Einsatz wegen Ruhestörung.
Nachdem die Gruppe erneut des Platzes verwiesen werden sollte, eskalierte die Situation. Die Stimmung der Anwesenden, im Alter von 17 bis 24 Jahren, wurde zunehmend aggressiver. Als die Polizeibeamten einen 24-Jährigen im Zuge der Maßnahmen in Gewahrsam nehmen wollten, leistete dieser erheblichen Widerstand. Er beschimpfte die Beamten und attackierte sie auch körperlich durch Tritte und Kopfstöße. Dabei erlitt eine Polizeibeamtin leichte Verletzungen, blieb aber dienstfähig. Als die Polizisten ihm Handschellen anlegen wollten, stellten sie in seiner Hand zudem ein Messer fest.
Ebenfalls musste ein 19-jähriger Neusser in Gewahrsam genommen werden. Die restlichen Jugendlichen kamen schließlich dem Platzverweis nach, jedoch nicht, ohne zuvor noch einen faustgroßen Stein nach den Beamten zu werfen. Diesbezügliche Ermittlungen wurden eingeleitet.
Dem 24-Jährigen aus Neuss wurde eine Blutprobe entnommen. Er erlitt im Zuge der Widerstandshandlung ebenfalls Verletzungen. Der Verdächtige wird sich in einem Verfahren wegen Widerstands gegen Polizeibeamte, Körperverletzung und Ruhestörung verantworten müssen.

PM der KPB Rhein-Kreis Neuss vom 16.09.2019

Wiesbaden (Hessen): Widerstände gegen Polizeibeamte

Wiesbaden, Wielandstraße, Schiersteiner Straße, Freitag, 13.09.2019, 18:15 Uhr, Samstag, 14.09.2019, 04:20 Uhr
Am vergangenen Wochenende kam es in Wiesbaden zu zwei Wiederständen gegen Polizeibeamte. Im Ersten Fall ereignete sich am Freitagabend ein Hausfriedensbruch in der Wielandstraße, bei dem im weiteren Verlauf ein Polizeibeamter tätlich angegriffen wurde. Der Polizei wurde mitgeteilt, dass eine 64-jährige Frau sich trotz Hausverbot geweigert hatte, ein Restaurant zu verlassen. Beim Eintreffen der Beamten sollte die Frau aus dem Restaurant gebracht werden. Hierbei bespuckte die 64-Jährige einen Beamten. Im weiteren Verlauf kam es zu Widerstandshandlungen, bei welchem die Frau versuchte, einem Polizisten gegen den Kopf zu schlagen. Daraufhin wurde die Person ins Gewahrsam gebracht. In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es in der Schiersteiner Straße zu einem weiteren Widerstand gegen einen Polizeibeamten. Zunächst sollten die Beamten einen Platzverweis für den Hauptbahnhof durchsetzen. In diesem Zusammenhang wurden zwei Personen zu einer Wohnanschrift in der Schiersteiner Straße verbracht, wo sie sogleich anfingen, sich aggressiv zu verhalten und Anwohner zu belästigen. Daraufhin erhielten sie von dem Pförtner der Unterkunft Hausverbot, was durch die Beamten durchgesetzt werden sollte. Dagegen wehrten sich die Männer und versuchten dabei auch, die Beamten zu treten. Zur Verhinderung von weiteren Straftaten wurde das Duo daraufhin ins Gewahrsam gebracht. Auch während dieser Fahrt versuchte ein Mann, einen Polizisten körperlich zu attackieren. Gegen alle Personen hat die Wiesbadener Polizei ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

PM des PP Westhessen – Wiesbaden vom 16.09.2019

Leipzig (Sachsen): Aggressiver Jugendlicher

Ort: Leipzig (Zentrum-Süd), Grassistraße / Zeit: 14.09.2019, gegen 20:15 Uhr
Eine Funkstreifenwagenbesatzung fuhr am Samstagabend, im Rahmen ihrer Streifentätigkeit, in der Nähe eines Supermarktes an einem Rettungswagen vorbei. Dessen Besatzung benötigte zufällig Unterstützung, um einen sich im Drogenrausch befindlichen Jugendlichen ärztlich zu versorgen. Zuvor waren der 17-Jährige und sein 22 Jahre alter Bruder, welche beide stark alkoholisiert (jeweils ca. zwei Promille) waren, in einem Supermarkt ausfällig geworden, hatten die Kundschaft angepöbelt und bedroht. Einer der beiden – der 17-Jährige – rastete kurze Zeit später komplett aus. Die herbeigerufenen Notarzt- und Rettungswagen sollten hier Abhilfe schaffen und sich des Jugendlichen annehmen. Dieser rannte jedoch wie von Sinnen davon und fiel bei seinem Fluchtversuch in die Baugrube einer angrenzenden Baustelle. Die Rettungssanitäter nahmen sich seiner an und versuchten, die infolge des Sturzes erlittenen Verletzungen ärztlich zu versorgen. Der Jugendliche wehrte sich jedoch massiv und verletzte dabei eine Wachpolizistin (30). Sie erlitt dabei leichte Verletzungen. Der Grund für das aggressive Verhalten wurde ebenfalls gefunden. Er stand neben dem alkoholischen auch unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln.

PM der PD Leipzig vom 16.09.2019

Oberhausen (Bayern): Polizeibeamten mit Gaspistole ins Gesicht geschossen

Am 15.09.2019, gegen 20:30 Uhr, ging bei der Polizei die Mitteilung über eine Ruhestörung in einem Mehrparteienhaus in der Zirbelstraße ein. Anwohner beschwerten sich hierbei über den Lärmpegel in der Wohnung eines 40-jährigen Nachbarn. Um die Lärmbelästigung zu unterbinden, klopften zwei Polizeibeamte wenig später an der Wohnungstüre des 40-Jährigen. Dieser öffnete daraufhin die Eingangstüre und schoss ohne Vorwarnung einem 33-jährigen Polizeibeamten aus kurzer Entfernung mit einer Gaspistole direkt ins Gesicht. Anschließend zog sich der Angreifer sofort wieder in seine Wohnung zurück und verriegelte die Türe. Der Rettungsdienst brachte den Beamten mit mittelschweren Gesichtsverletzungen in die Uniklinik Augsburg. Der Umstand, dass der 33-jährige Polizeibeamte zum Zeitpunkt der Schussabgabe eine Brille trug, verhinderte laut Aussagen der behandelnden Ärzte schwerste Augenverletzungen bei ihm. Unterstützungskräfte sicherten sofort die Wohnung sowie das Treppenhaus des Anwesens, um eine weitere Gefährdung für Anwohner auszuschließen.
Einem Spezialeinsatzkommando gelang es gegen 23:30 Uhr den 40-jährigen Deutschen in seiner Wohnung festzunehmen. Der Täter gab hierbei nochmals mehrere Schüsse mit einer Gaspistole ab, konnte jedoch von den Spezialkräften überwältigt werden. Mehrere Beamte zogen sich durch die Freisetzung des verschossenen Gases Reizung der Augen sowie Atemwege zu. Diese wurden vor Ort durch einen Notarzt behandelt.
Die Kriminalpolizeiinspektion Augsburg hat noch in der Nacht die Ermittlungen, u.a. wegen des dringenden Tatverdachts der versuchten schweren Körperverletzung, aufgenommen. Der genaue Tathergang sowie die Hintergründe der Schussabgaben sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Augsburg wurde der 40-Jährige im Laufe des heutigen Nachmittags dem zuständigen Ermittlungsrichter am Amtsgericht Augsburg vorgeführt. Dieser erließ gegen den Beschuldigten Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts der gefährlichen Körperverletzung in Tateinheit mit versuchter schwerer Körperverletzung sowie tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte. Der Beschuldigte befindet sich mittlerweile in einer Justizvollzugsanstalt.

PM des PP Schwaben Nord vom 16.09.2019

 

Erfurt (Thüringen): 65-Jähriger störte Gottesdienst

Für einen Polizeieinsatz hat ein 65-jähriger Mann am Sonntagmorgen in der Innenstadt von Erfurt gesorgt. Der Mann hatte sich unerlaubt Zugang in ein Kloster verschafft und dort durch sein Auftreten die morgendliche Messe gestört. Der Aufforderung, den Gottesdienst zu verlassen, kam der Mann nicht nach. Daraufhin wurde er von Polizeibeamten nach draußen geführt. Da der 65-Jährige kein Einsehen hatte und derart Widerstand leistete, mussten ihm Handschellen angelegt werden. Während der Maßnahme verletzte er einen Polizisten leicht. Der 65-Jährige, der bereits u.a. wegen Hausfriedensbruch bekannt ist, wurde daraufhin für einige Stunden in Polizeigewahrsam genommen. Er erhielt Anzeigen wegen Hausfriedensbruch, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

PM der LPI Erfurt vom 16.09.2019

Am 15.09.2019, gegen 20:30 Uhr, ging bei der Polizei die Mitteilung über eine Ruhestörung in einem Mehrparteienhaus in der Zirbelstraße ein. Anwohner beschwerten sich hierbei über den Lärmpegel in der Wohnung eines 40-jährigen Nachbarn. Um die Lärmbelästigung zu unterbinden, klopften zwei Polizeibeamte wenig später an der Wohnungstüre des 40-Jährigen. Dieser öffnete daraufhin die Eingangstüre und schoss ohne Vorwarnung einem 33-jährigen Polizeibeamten aus kurzer Entfernung mit einer Gaspistole direkt ins Gesicht. Anschließend zog sich der Angreifer sofort wieder in seine Wohnung zurück und verriegelte die Türe. Der Rettungsdienst brachte den Beamten mit mittelschweren Gesichtsverletzungen in die Uniklinik Augsburg. Der Umstand, dass der 33-jährige Polizeibeamte zum Zeitpunkt der Schussabgabe eine Brille trug, verhinderte laut Aussagen der behandelnden Ärzte schwerste Augenverletzungen bei ihm. Unterstützungskräfte sicherten sofort die Wohnung sowie das Treppenhaus des Anwesens, um eine weitere Gefährdung für Anwohner auszuschließen.
Einem Spezialeinsatzkommando gelang es gegen 23:30 Uhr den 40-jährigen Deutschen in seiner Wohnung festzunehmen. Der Täter gab hierbei nochmals mehrere Schüsse mit einer Gaspistole ab, konnte jedoch von den Spezialkräften überwältigt werden. Mehrere Beamte zogen sich durch die Freisetzung des verschossenen Gases Reizung der Augen sowie Atemwege zu. Diese wurden vor Ort durch einen Notarzt behandelt.
Die Kriminalpolizeiinspektion Augsburg hat noch in der Nacht die Ermittlungen, u.a. wegen des dringenden Tatverdachts der versuchten schweren Körperverletzung, aufgenommen. Der genaue Tathergang sowie die Hintergründe der Schussabgaben sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Augsburg wurde der 40-Jährige im Laufe des heutigen Nachmittags dem zuständigen Ermittlungsrichter am Amtsgericht Augsburg vorgeführt. Dieser erließ gegen den Beschuldigten Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts der gefährlichen Körperverletzung in Tateinheit mit versuchter schwerer Körperverletzung sowie tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte. Der Beschuldigte befindet sich mittlerweile in einer Justizvollzugsanstalt.

PM des PP Schwaben Nord vom 16.09.2019

Kleve (Nordrhein-Westfalen): Frontscheibe an Pkw eingeschlagen – Täter leistet bei Festnahme Widerstand

Am Samstag gegen 15:00 Uhr beobachtete eine aufmerksame Zeugin zwei männliche Personen auf der Triftstraße, von denen eine an einem geparkten Auto die Frontscheibe beschädigte.
Beide Personen wurden kurze Zeit später durch eine Streifenwagenbesatzung im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen in Tatortnähe angetroffen. Der alkoholisierte Täter der Sachbeschädigung, der sich bei der Tat erheblich an der Hand verletzte, wehrte sich gegen seine Festnahme und musste gefesselt werden. Um weitere Straftaten zu verhindern, wurde er ins Polizeigewahrsam gebracht. Auf beide Personen wartet nun ein Strafverfahren. Die eingesetzten Polizeibeamten blieben unverletzt.

PM der KPB Kleve vom 15.09.2019

Bad Dürkheim (Rheinland-Pfalz): Samstag Nacht auf dem Wurstmarkt

Relativ ruhig verlief der gut besuchte Wurstmarkt in der Nacht von Samstag auf Sonntag aus polizeilicher Sicht. In unmittelbarer Nähe zum Wurstmarkt wurde ein Quad Kawasaki entwendet und bei zwei PKW-Aufbrüchen wechselten eine Bassbox sowie ein Adapter und eine Jacke ihren Besitzer. Auch kam es wieder alkoholbedingt zu fünf Körperverletzungsdelikten, drei Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz und einer Widerstandshandlung, bei der ein 50-jähriger Polizeibeamter beim Schlichten eines Streites unter Festbesuchern, verletzt wurde. Nur kurz war ein iPhone10 Beute eines Taschendiebes. Mit Hilfe der regulären Besitzer konnte das Handy und somit auch der Dieb geortet werden. Nun ist das gute Stück wieder bei der glücklichen Eigentümerin.

PM der PD Neustadt/W. vom 15.09.2019

Chieming (Bayern): Betrunkener flüchtet mit Traktor vor Polizei

Am frühen Sonntagmorgen gegen 03:00 Uhr wurde eine Streife der Polizei Traunstein auf der Staatsstraße 2095 auf Höhe Laimgrub auf einen Traktor ohne Licht aufmerksam.
Der Traktorführer hatte das Ballastgewicht bis auf die Straße abgesenkt und schleifte dieses hinter sich her. An der Vorderachse hatte sich die nicht angehängte Ladeschaufel verkeilt und wurde vorweg geschoben.
Sämtliche Anhaltesignale wurden durch den Fahrzeuglenker ignoriert. Beim Anhalteversuch kurz hinter Laimgrub bog der Fahrzeugführer nach rechts ab und versuchte über das angrenzende Feld zu flüchten.
Den Polizeibeamten gelang es nach einigen hundert Metern das flüchtende Fahrzeug im Feld zu stellen und den Fahrzeuglenker, einen 19jährigen Chieminger, widerstandslos festzunehmen.
Die Beamten vor Ort konnten aufgrund des Alkoholgeruchs schnell den Grund für den Fluchtversuch ausmachen. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert weit über 1,1 Promille. Außerdem befand er sich nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis.
Der betrunkene Fahrzeugführer musste sich im Klinikum einer Blutentnahme unterziehen. Hierbei bedrohte und beleidigte er die Beamten. Im weiteren Verlauf verletzte er einen Polizeibeamten leicht, indem er ihm gegen das Knie trat.
Da er sich nicht beruhigen ließ, musste der renitente Traktorfahrer die Nacht in der Zelle der Polizeiinspektion verbringen.
Die Verfolgungsfahrt wird für den Fahrzeuglenker weitreichende Folgen haben. Neben einem Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und Fahren ohne Fahrerlaubnis, erwarten ihn weitere Verfahren wegen Tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, Bedrohung und Beleidigung. Auch der Erwerb der Fahrerlaubnis wird ihm in nächster Zeit nicht möglich sein.

PM der PI Traunstein vom 15.09.2019

Drolshagen (Nordrhein-Westfalen): Person uriniert in Drolshagen gegen Streifenwagen

In der Nacht zu Sonntag stellten Polizeibeamte im Rahmen eines anderen Einsatzes ihren Streifenwagen neben der „Vier-Jahres-Zeiten-Festhalle“ auf dem Festgelände Lohmühle geparkt. Einige Festbesucher nutzen diesen Weg, um das Festgelände zu verlassen.
Nach Rückkehr zum Streifenwagen konnte gegen 01.20Uhr ein 27-jähriger dabei beobachtet werden, wie er gegen die Seite des Streifenwagens urinierte und sich bei Eintreffen der Beamten vom Fahrzeug entfernen wollte.
Die Beamten waren aber schneller und konnten die Personalien des 27-jährigen Mannes feststellen. Ihn erwartet eine Strafanzeige. Vor Ort wurde ihm ein Platzverweis erteilt.

PM der KPB Olpe vom 15.09.2019

Lennestadt-Elspe (Nordrhein-Westfalen): Party läuft aus dem Ruder

Am Freitagabend gegen 22.45Uhr meldeten mehrere Anwohner eine ruhestörende Party in Lennestadt-Elspe. Neben der Ruhestörung wurde zeitgleich eine Schlägerei von dieser Party gemeldet, in deren Verlauf ein 18-jähriger Geschädigter eine blutende Gesichtsverletzung davontrug. Die eingesetzten Polizeibeamten konnten die Täter noch vor Ort ermitteln. Diese versuchten sich jedoch zunächst durch Weglaufen, und als sie durch die Polizisten eingeholt wurden, durch körperliche Gewalt gegen die polizeilichen Maßnahmen zur Wehr zu setzen. Bei den Widerstandshandlungen wurde ein eingesetzter Polizeibeamter verletzt, wodurch er seinen Dienst nicht fortsetzen konnte. Beiden 18-jährigen Tatverdächtigen wurden Blutproben entnommen. Anschließend mussten sie den Rest der Nacht in der Ausnüchterungszelle verbringen. Neben einem Strafverfahren wegen Körperverletzung zum Nachteil des anderen Partygastes werden sie sich zukünftig auch einem Strafverfahren u.a. wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte stellen müssen.

PM der KPB Olpe vom 15.09.2019

Westerngrund-Huckelheim (Bayern): Streit auf Kirchweih – Beamtenbeleidigung

In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es auf der Kirchweih in Huckelheim zu einer Streitigkeit zwischen mehreren Personen.
Im weiteren Verlauf versuchten andere Festbesucher den Streit zu schlichten, hierbei ging eine Brille zu Bruch.
Bei den Hauptaggressoren handelte es sich um zwei stark alkoholisierte Männer im Alter von 36 und 30 Jahren aus dem Lkr. Aschaffenburg. Auch gegenüber der hinzugerufenen Streife der Polizeiinspektion Alzenau verhielten sich die Beiden aggressiv und unkooperativ, so dass die Beamten den Beschuldigten Handfesseln anlegen mussten. Im Einsatzverlauf beleidigten sie zudem die Polizisten. Beide erwartet nun eine Strafanzeige. Nach der Sachverhaltsaufnahme und Beruhigung der Situation wurden die Beschuldigten entlassen.

PM der PI Alzenau vom 15.09.2019

Regen (Bayern): Mit Axtstiel auf Polizeibeamte losgegangen

Fahrzeugführer ging bei einer Verkehrskontrolle auf Polizeibeamte los und bedrohte sie mit einem Axtstiel.

Am Samstag, den 14.09.19, gegen 19 Uhr, wollten Beamte der Polizeiinspektion Regen bei einem Renault eine Verkehrskontrolle durchführen. Dazu hielten sie das Fahrzeug in der Molkereistrasse in Regen an. Der Fahrzeugführer stieg sofort aus seinem Fahrzeug aus. Er hielt einem Axtstiel aus Holz in der Hand und ging in drohender Haltung auf die Polizeibeamten zu. Den mehrmaligen Aufforderungen der Beamten, den Axtstiel wegzulegen, kam er nicht nach. Nur der Einsatz von Pfefferspray konnte den 60 jährigen Regner stoppen, so dass die Beamten ihn am Boden fesseln konnten. Der Angreifer wurde dabei leicht verletzt und musste im Krankenhaus Zwiesel behandelt werden. Die Beamten blieben unverletzt. Gegen den Regner wird nun ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und anderer Verkehrsordnungswidrigkeiten eingeleitet, da er mit einem nicht zugelassen Fahrzeug unterwegs war.

PM der PI regen vom 15.09.2019

Krefeld (Nordrhein-Westfalen): Mann leistet nach Streit im Bus Widerstand

Ein Mann weigerte sich in der Samstagnacht (15. September 2019), an der Haltestelle Rheinstraße einen Bus zu verlassen.
Gegenüber hinzugerufenen Polizeibeamten leistete er Widerstand. Dabei wurden ein Polizeibeamter und auch der Aggressor leicht verletzt.
Der 28-Jährige hatte gegen 2:30 Uhr die Sitze den Busses mit Speiseeis verschmutzt. Der Aufforderung des Busfahrers, den Bus zu verlassen, kam der Mann nicht nach und beleidigte ihn.
Als die hinzugerufenen Polizeibeamten den aggressiven Fahrgast aus dem Bus begleiteten, beleidigte er diese, leistete Widerstand und verletzte dabei einen Beamten leicht.
Die Beamten ordneten eine Blutprobe an und fertigten eine Strafanzeige

PM des PP Krefeld vom 15.09.2019

Salzgitter (Niedersachsen): Gefährliche Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

14.09.19, 08:53 Uhr 38226 Salzgitter, Fuhsestr.
Zu o.a. Zeit kam es zu Streitigkeiten zwischen einem 19-jährigen Salzgitteraner und dessen Vater. Auslöser des Streits war, dass der Vater in seiner Wohnung auf einen Bekannten seines Sohnes traf, diesen für einen Einbrecher hielt und ihn daraufhin mit Reizgas besprühte. Als die eingesetzten Beamten eintrafen, um den Sachverhalt aufzunehmen, war der Sohn weiterhin derart aufgebracht, dass er letztendlich die Polizeibeamten körperlich anging. Er trat einen Beamten in den Bereich des Oberkörpers und eine Beamtin gegen das Handgelenk. Der Beschuldigte musste schlussendlich zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen werden. Die Polizeibeamten blieben unverletzt und waren weiterhin dienstfähig.

PM der POL Salzgitter vom 15.09.2019

Arnsberg (Nordrhein-Westfalen): Randalierer landet in Polizeizelle

Am Samstag, 14.09.2019 sorgte ein 54jähriger Arnsberger gegen 21:30 Uhr für zwei Polizeieinsätze. Er randalierte auf der Königsbergstraße in Neheim, trat vor eine Haustür und betätigte die Türklingel. Die über Notruf verständigte Polizei konnte den stark angetrunkenen Mann nicht beruhigen. Vielmehr wurden die Beamten der Wache Arnsberg zum Zielobjekt nicht druckreifer Beleidigungen. Die Aggressivität des einschlägig bekannten Mannes führte schließlich zu seiner Ingewahrsamnahme. Die Polizeizelle konnte er einige Stunden später nach seiner Ausnüchterung vorerst verlassen. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

PM der KPB Hochsauerlandkreis vom 15.09.2019

Krefeld (Nordrhein-Westfalen): Randalierer wirft mit Glaslasche auf Sanitätszelt

Während einer Veranstaltung in der Innenstadt am Samstag (14. September 2019) randalierte ein betrunkener Mann an der Rheinstraße. Der eingesetzte Sicherheitsdienst konnte den Randalierer überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten.
Der 28-Jährige grölte gegen 23:40 Uhr auf der Rheinstraße herum und pöbelte Passanten an.
Er warf eine Glasflasche auf ein Sanitätszelt und versuchte, eine unbeteiligte Radfahrerin festzuhalten.
Als der Sicherheitsdienst den aggressiven Mann ansprach, beleidigte er die Männer und versuchte diese zu treten und zu schlagen.
Auch die hinzugerufenen Polizeibeamten beleidige der Mann. Er leistete Widerstand und versuchte, diese zu bespucken.
Die Beamten ordneten eine Blutprobe an und brachten den Mann in das Polizeigewahrsam.
Ihn erwartet ein Strafverfahren.

PM des PP Krefeld vom 15.09.2019

Sundern (Nordrhein-Westfalen): Drei Polizeibeamte nach Randale verletzt

Am Samstag, 14.09.2019 kam es gegen 19:20 Uhr auf der Straße Am Hohenberge in einem Wohnhaus zu einer Auseinandersetzung mehrerer Personen. Die Polizei versuchte zunächst, den Streit zu schlichten. Im weiteren Einsatzverlauf wurden eine 32jährige Polizeibeamtin und ein 53jähriger Polizeibeamter durch Beteiligte tätlich angegriffen und derart verletzt, dass sie ihren Dienst zu einem späteren Zeitpunkt abbrechen mussten. Seitens der Polizei wurde Pfefferspray eingesetzt. Weitere Streifenwagen der Polizeiwache Arnsberg waren zur Einsatzbewältigung am Ort erforderlich. Durch weitere Widerstandshandlungen verletzte sich hier eine 27jährige Polizeibeamtin aus Arnsberg leicht. Ein 31jähriger Arnsberger wurde als Tatbeteiligter vorläufig festgenommen. Dieser konnte die Polizeizelle nach seiner Personalienfeststellung zu einem späteren Zeitpunkt wieder verlassen. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

PM der KPB Hochsauerlandkreis vom 15.09.2019

Villach (Kärnten): Aufgriff von 10 illegal aufhältigen Fremden

Beamte der PI Villach-Bahnhof-AGM in Kooperation mit italienischen Kollegen konnten am 15. September 2019 in Villach bei fremdenpolizeilichen Kontrollen in zwei Reisezügen insgesamt zehn Personen (5 nigerianische, 4 pakistanische und 1 Afghanischer Staatsbürger) überprüfen. Da keiner von ihnen für ihre Aufenthaltsberechtigung in Österreich die notwendigen Dokumente vorweisen konnte, wurden sie vorläufig festgenommen und in den Transitraum der PI Villach-Bahnhof-AGM gebracht.
Einer von diesen kontrollierten Personen, ein 23-jähriger Mann aus Nigeria, wehrte sich gegen das Aussteigen aus dem Reisezug, indem er die Muskulatur des ganzen Körpers extrem anspannte und sich so der Amtshandlung widersetzte. Die einschreitenden Polizeibeamten konnten den Nigerianer nur durch Anwendung von Körperkraft aus dem Zug bringen. Dabei wehrte er sich mit aller Kraft gegen die einschreitenden Beamten und schrie lautstark herum. Er wurde infolge mit Verdacht eines Krampfanfalles in das LKH Villach gebracht.
Die anderen 7 Personen – mit Ausnahme einer 26-jährigen Frau aus Nigeria und ihrem 1-jährigen Kleinkind – wurden vorläufig in das PAZ Villach gebracht. Sie werden gemäß den fremdenpolizeilichen Bestimmungen dem Bundesamt für Fremdenrecht und Asylwesen übergeben werden.

PA der LPD Kärnten vom 15.09.2019

Germersheim (Rheinland-Pfalz): Ehepaar angegriffen

Ein Ehepaar hielt sich am Samstagabend vor der Festungslounge in Germersheim auf. Eine Person, die sie flüchtig kannten, gesellte sich zu ihnen und schlug unvermittelt im Gespräch dem Mann ins Gesicht. Die Frau holte Hilfe und kehrte zurück. Auch sie wurde von der Person geschlagen und zusätzlich beleidigt. Beim Eintreffen der Polizei zeigte sich der Schläger immer noch aggressiv und konnte nicht beruhigt werden. Die Nacht endete für ihn in der Gewahrsamszelle der Polizei. Das Ehepaar wurde leicht verletzt. Die Hintergründe der Tat bleiben unklar.

PM der PD Landau vom 15.09.2019

Weiden i.d.OPf. (Bayern): 16-jähriger mit 2,6 Promille beleidigt Polizeibeamte

Ein stark alkoholisierter 16-jähriger Weidener beleidigte am Volksfest in der Conrad-Röntgen-Straße am Freitagabend gegen 23.00 h einen Polizeibeamten. Er wurde seinen Eltern übergeben. Außerdem wurde ihm ein Betretungsverbot für das Volksfest ausgesprochen.

PM der PI Weiden i.d.OPf. vom 15.09.2019

Passau (Bayern): Polizeibeamte auf Herbstdult beleidigt

Am Samstag, gegen 23:00 Uhr, wurden zwei Polizeibeamte des OED Passau auf der Herbstdult von einer 16jährigen Jugendlichen beleidigt. Diese war erheblich alkoholisiert und wurde nach der Anzeigenaufnahme an ihre verständigte Mutter übergeben.
Zu einer weiteren Beleidigung gegen einen Polizeibeamten des OED Passau kam es gegen 00:40 Uhr an der Kreuzung Pionierstraße/Dr.-Emil-Brichta-Straße. Hierbei beleidigte ein 25jähriger Mann den Beamten mit den Worten „Halts Maul fette Sau“. Der ebenfalls erheblich alkoholisierte Mann entschuldigte sich nach der Anzeigenaufnahme und wurde wieder entlassen.

PM der PI Passau vom 15.09.2019

Passau (Bayern): Widerstand gegen Polizeibeamte

In der Alten Straße kam es am Samstag, gegen 17:25 Uhr, zu einem tätlichen Angriff gegen Polizeibeamte. Im Rahmen eines Rettungsdiensteinsatzes war ein 39jähriger Mann auf die Beamten losgegangen. Diese konnten den Angriff durch den Einsatz von Pfefferspray abwehren und den stark alkoholisierten Mann unter Kontrolle bringen. Nach einer ärztlichen Versorgung im Klinikum Passau wurde er in eine Fachklinik eingewiesen. Ein Polizeibeamter wurde leicht verletzt, blieb aber weiterhin dienstfähig. -015220-

PM der PI Passau vom 15.09.2019

Horn-Bad Meinberg (Nordrhein-Westfalen): Betrunkener Radfahrer

Am Freitagabend fiel der Polizeistreife gegen Mitternacht ein junger Mann auf, der mit seinem Fahrrad ohne Licht unterwegs war. Die Beamten kontrollierten den 29-Jährigen aus Horn Bad Meinberg auf der Bahnhofstraße und stellten dabei fest, dass er erheblich alkoholisiert war. Er musste sich deshalb einer Blutentnahme unterziehen. Bei deren Durchführung beleidigte er mehrfach die Beamten und den anwesenden Arzt.

PM der POL Lippe vom 15.09.2019

Bad Reichenhall (Bayern): Randalierer in Reichenhaller Supermarkt

Beamte der Polizei Bad Reichenhall wurden am Samstag gegen 19:45 Uhr alarmiert, da eine betrunkene Person in einem Supermarkt in der Reichenbachstraße randaliert und Personen angegriffen habe.
Die Beamten konnten den Randalierer zunächst vor Ort nicht antreffen. Zeugen des Geschehens berichteten, dass der Mann im Geschäft mehrere Gegenstände umwarf sowie Kunden schubste und beleidigte. Im Anschluss flüchtete er. Durch eine abgegebene Personenbeschreibung konnte der Täter im Anschluss ermittelt und zur Sache befragt werden. Der 59-jährige Reichenhaller trat hier ebenfalls aggressiv und beleidigend gegenüber den Einsatzkräften auf, sodass nun zusätzlich unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt wird.
Weitere Zeugen oder Geschädigte des Vorfalls werden gebeten, sich mit der Polizei Bad Reichenhall unter 08651/9700 in Verbindung zu setzten.

PM der PI Bad Reichenhall vom 15.09.2019

Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz): Sachbeschädigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Der 32-jährige Beschuldigte wurde am Samstagabend gegen 22 Uhr von einem sich in seiner Freizeit befindenden Polizeibeamten dabei beobachtet, wie er die Schaufensterscheibe eines Geschäftes in der Eisenbahnstraße eintrat.
Im weiteren Verlauf sollte der Beschuldigte von einer Streife der Polizeiinspektion Kaiserslautern 1 einer Identitätsfeststellung unterzogen werden. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahme leistete der Beschuldigte Widerstand, in dem er unter Anderem versuchte, die eingesetzten Beamten zu treten und mit seinem Knie zu stoßen.
Außerdem beleidigte er die Beamten fortwährend. Der Beschuldigte wurde in Gewahrsam genommen, wo ihm nach Anordnung durch den Bereitschaftsstaatsanwalt eine Blutprobe entnommen wurde. Auch hiergegen setzte sich der Beschuldigte körperlich zur Wehr. Nach einer Nacht im Polizeigewahrsam wurde der Beschuldigte auf freien Fuß entlassen.

PM des PP Westpfalz vom 15.09.2019

Rositz (Thüringen): Gewahrsamnahme nach Hausfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Ein 31 Jähriger aus Altenburg wollte Freitagabend kurz vor Mitternacht eine Festveranstaltung in Rositz besuchen. Aufgrund bestehenden Hausverbotes wurde er aufgefordert das Gelände zu verlassen. Da er dieser Aufforderung der Security Mitarbeiter allerdings nicht nachkam wurden die Beamten der Polizeiinspektion Altenburger Land um Unterstützung gebeten.
Vor Ort folgte der 31 Jährige auch den erneuten Aufforderungen nicht und musste in Gewahrsam genommen werden. Im Rahmen der angedrohten Gewahrsamnahme leistete er gegenüber den Beamten noch Widerstand durch kratzen, schlagen und beißen, wodurch ein Beamter leicht verletzt wurde. In der Gewahrsamszelle hatte er anschließend genügend Zeit über sein Handeln nachzudenken.

PM der LPI Gera vom 15.09.2019

Lauda-Königshofen (Baden-Württemberg): Polizeibeamte angegriffen

Beamte des Polizeirevieres Tauberbischofsheim kamen anlässlich der Königshöfer Messe in der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen 01.45 Uhr zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen vor der dortigen „Höhlenbar“
hinzu. Bei der Einsatzbewältigung wurden die Beamten von dort anwesenden Personen tätlich angegriffen. Ein Polizeibeamter erhielt einen Schlag ins Gesicht. Im Gerangel wurde einen Beamten der Schlagstock entwendet. Letztendlich konnte ein Aggressor festgenommen werden. Der Verursacher der ursprünglichen Schlägerei konnte flüchten. Das Polizeirevier Tauberbischofsheim bittet Zeugen, welche den Vorfall beobachtet haben bzw. Angaben zu den Beteiligten machen können sich unter Telefonnummer 09341/810 zu melden.

PM des PP Heilbronn vom 15.09.2019

Ramstein-Miesenbach (Rheinland-Pfalz): Kerwebesucher leistet Widerstand

Da sich ein 30-jähriger Mann aus Hauptstuhl auf der Kerwe in Ramstein in der letzten Nacht nicht benehmen kann wird er durch Polizeibeamte der Örtlichkeit verwiesen. In der Folgezeit erscheint der Mann wieder auf dem Kerweplatz und zeigt sich aggressiv gegen weitere Festbesucher. Nachdem er sich weigert die Festivität zu verlassen wird er in Gewahrsam genommen, wogegen er sich zur Wehr setzt. Nach Fesselung des Mannes verbringt er die restliche Nacht in der Polizeizelle.

PM der PD Kaiserslautern vom 15.09.2019

Kindsbach (Rheinland-Pfalz): Alkoholisierter Mann bespuckt die Polizei

Nach mehreren Sachbeschädigungen in den frühen Morgenstunden soll ein 31-jähriger Mann aus Kaiserslautern vor der Mehrzweckhalle in Gewahrsam genommen werden. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahme leistet der Beschuldigte Widerstand, in dem er unter anderem die eingesetzten Beamten bespuckt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wird dem alkoholisierten Mann eine Blutprobe entnommen. Im weiteren Verlauf kann er an seine verständigte Ehefrau übergeben werden.

PM der PD Kaiserslautern vom 15.09.2019

Ostfildern-Scharnhausen (Baden-Württemberg): Bei Kontrolle Widerstand geleistet

Mit einem unangenehmen Zeitgenossen hatten es Beamte des Polizeireviers Filderstadt am frühen Sonntagmorgen zu tun. Der offensichtlich stark alkoholisierte 21-Jährige wurde gegen 03.20 Uhr in der Jahnstraße einer Personenkontrolle unterzogen. Hierbei fand man bei ihm ein Utensil zur Einnahme von Betäubungsmitteln. Bevor der 21-Jährige weiter durchsucht werden konnte, rannte er Richtung Scharnhäuser Schlößle davon. Im Bereich einer Baustelle kam er ins Stolpern und wurde von einem hinterhereilenden Polizeibeamten eingeholt. Beim Versuch den Flüchtenden zu fixieren, schlug dieser dem Polizeibeamten mit der Faust ins Gesicht. Mit Unterstützung weiterer Polizeikräfte konnte der Mann schließlich trotz massiver Gegenwehr in Gewahrsam genommen werden. Der 28-jährige Polizeibeamte erlitt durch den Faustschlag eine blutende Verletzung an der Nase, konnte seinen Dienst aber fortsetzten.

PM des PP Reutlingen vom 15.09.2019

Arzberg (Bayern): Renitenter Betrunkener beißt Polizeibeamten

Beamte der Polizeiinspektion Marktredwitz wurden wegen eines 36jährigen betrunkenen Mann
nach Arzberg gerufen. Er hatte dort herumgepöbelt und Passanten angeschrien. Außerdem soll auch seine
Frau und die Kinder Angst vor ihm haben.
Gegenüber den Polizeistreifen verhielt sich der Mann weiterhin aggressiv, so dass er in Gewahrsam
genommen werden musste. Dabei beleidigte er die Polizisten ohne Unterlass mit den übelsten
Schimpfwörtern.
Als der Mann letztendlich eingesperrt wurde, biss er einen der durchsuchenden Beamten ins Bein. Dabei wurde der Polizeibeamte leicht verletzt. Ein verständigter Richter bestätigte die Gewahrsamnahme.
Am nächsten Tag wurde der Mann aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Es wurde ihm aber auferlegt,
dass er mit seiner Frau nicht in Kontakt treten darf. Wegen diverser Delikte ergeht zudem Strafanzeige gegen ihn.

PM der PI Marktredwitz vom 15.09.2019

Bremerhaven (Bremen): Schlägerei auf der Hafenstraße

In der Nacht zum Sonntag kam die Polizei auf eine Schlägerei in der Hafenstraße zu. In der Folge des Einsatzes leistete ein 22 Jahre alter Mann Widerstand gegenüber den Beamten.
Gegen drei Uhr sah die Streife der Polizei eine größere Personengruppe mitten auf der Hafenstraße. Als die Personen die Polizisten erblickten, ergriff ein Großteil die Flucht. Wie sich herausstellte, kam es zwischen zwei 22 Jahre alten Männern und einem 29-Jährigen zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Als die Sachlage von den Beamten aufgenommen werden sollte, verhielt sich einer der beiden 22-Jährigen immer aggressiver gegenüber den Polizeibeamten und wollte deren Anweisungen nicht Folge leisten. Bei seiner Festnahme leistete er erheblichen Widerstand, er bedrohte und beleidigte die Einsatzkräfte aufs Übelste. Letztlich wurde er ins Polizeigewahrsam gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde.
Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

PM der POL Bremerhaven vom 15.09.2019

Werpeloh (Niedersachsen): Motorrollerfahrerin schwer verletzt

Am Freitagmittag ist es an der Hauptstraße zu einem Verkehrsunfall gekommen. Vier Beteiligte wurden dabei verletzt, eine 16-jährige Rollerfahrerin schwer. Gegen kurz nach 13.30 Uhr übersah ein 18-jähriger Opelfahrer, dass vor ihm ein Auto anhielt. Er konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf den VW Polo auf.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Polo auf einen davorstehenden Motorroller geschoben. Die 16-jährige Fahrerin stürzte und verletzte sich schwer. Die drei Insassen des Opel und des Polo wurden leicht verletzt. Der Sachschaden wird auf etwa 3700 Euro geschätzt. Im Rahmen der Unfallaufnahme wurden die dort arbeitenden Polizeibeamten von einem unbeteiligten und bislang unbekannten Mann massiv beleidigt und angespuckt. Außerdem beschädigte dieser den Streifenwagen der Polizisten. Der Mann trug eine Unterschenkelprothese. Hinweise zu der Person nimmt die Polizei Sögel unter der Rufnummer (05952)93450 entgegen.

PM der PI Emsland/Grafschaft Bentheim vom 15.09.2019

Singen (Baden-Württemberg): Widerstand

Sonntag gegen 03.45 Uhr randalierten zwei Personen in der Ekkehardstraße und versuchten einen Bauzaun umzuschmeißen. Weiterhin wurden in der Alpenstraße Verkehrszeichen, Tische und Blumentöpfe umgeworfen. Die Zerstörungswut fand ihre Fortsetzung in der Schwarzwaldstraße, in welcher ein Motorroller umgeworfen wurde. Durch eine Streifenwagenbesatzung konnten die beiden Randalierer ausfindig gemacht werden, wobei diese sofort die Flucht ergriffen. In der Folge konnte beide im Zuge der Fahndung vorläufig festgenommen werden. Nach Verbringung zur Dienststelle beruhigten sich die beiden Personen. Beide randalierten, vermutlich aufgrund ihrer deutlichen Alkoholisierung, in den Gewahrsamseinrichtungen des Polizeireviers. Einer der Randalierer, ein 28jähriger Mann aus der Schweiz, leistete ferner bei der Festnahme vor Ort Widerstand und musste unter polizeilichem Zwang festgehalten werden. Ein Strafverfahren wird diesbezüglich eingeleitet. Beide werden wegen Sachbeschädigung in mehreren Fällen bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.

PM des PP Konstanz vom 15.09.2019

Falkenstein/Harz (Sachsen-Anhalt): Betrunkener Radfahrer

Am 14.09.2019 um 18:13 Uhr wurde die Polizei darüber informiert, dass ein augenscheinlich Betrunkener auf der B 185 zwischen Ermsleben und Aschersleben unterwegs ist. Er soll sein Fahrrad auf der Fahrbahn abgelegt und sich an den Fahrbahnrand gesetzt haben.
Auf der Anfahrt zum Einsatzort wurde durch die eingesetzte Funkstreifenwagenbesatzung ein Fahrradfahrer festgestellt. Dieser fuhr in Schlangenlinien und nutzte dazu die gesamte Fahrspurbreite. Durch die eingesetzten Beamten wurde er angehalten, dabei wurde starker Alkoholgeruch wahrgenommen. Ein Test, bei dem 43-jährigen aus Arnstein, ergab einen Wert von 1,90 Promille. Zur Blutprobenentnahme wurde der Beschuldigte zum Klinikum verbracht, dabei beleidigte er die eingesetzten Polizeibeamten. Im Klinikum Quedlinburg angekommen versuchte er zu flüchten. Dies konnte unterbunden werden, indem ein Beamter ihn am Unterarm festhalten konnte. Dabei trat er mit der Hacke diesem gezielt gegen das Schienbein. Der Polizist blieb unverletzt. Nach der Blutprobenentnahme und der Einleitung von Ermittlungsverfahren bzgl. Trunkenheit im Verkehr und Tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte wurde der Beschuldigte aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen.
Kurz darauf stellten die Beamten den 43-jährigen in der Nähe mit einem Fahrrad fest. Dieses hatte er einfach mitgenommen, ein Eigentümer konnte bislang nicht ermittelt werden. Das Fahrrad, ein silberfarbenes Tourenrad, wurde im Revierkommissariat in Quedlinburg sichergestellt. Der Eigentümer wird gebeten sich dort zu melden.

PM des PRev Harz vom 15.09.2019

Bad Neuenahr-Ahrweiler (Rheinland-Pfalz): Körperverletzung und Beleidigung zum Nachteil eines Polizeibeamten

Am frühen Sonntagmorgen gerieten zunächst mehrere Personen in einem Lokal in der Hauptstraße in Streit. Im Rahmen dessen schlug ein 37-jähriger aus Bad Neuenahr einem 25-jährigen Sinziger mit der Faust ins Gesicht. Beide Beteiligten standen hierbei unter Alkoholeinfluss.
Da sich der Geschädigte vor Ort gegenüber den hinzugerufenen Polizeibeamten aggressiv zeigte, wurde ihm Platzverweis erteilt. Er stieg in ein Taxi und ließ sich direkt zur Polizeidienststelle nach Ahrweiler fahren, wo er sich dann über die Arbeitsweise der Polizei beschwerte und einen Beamten als „Pissnelke“ beleidigte. Alles hatte er mit seinem Handy aufgezeichnet, so dass dieses nachfolgend beschlagnahmt wurde. Letztendlich wurde der Mann durch seinen Vater auf der Dienststelle abgeholt. Ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

PM der PD Mayen vom 15.09.2019

Rosenheim (Bayern): Ereignisse vom Rosenheimer Herbstfest

14. und 15. Tag (13.09. – 15.09.)
Traumhaftes Wetter zum Abschluss des Rosenheimer Herbstfestes ließ wieder zahlreiche Besucher auf das Festgelände strömen. Die Stimmung in den Bierhallen war, trotz des großen Gedränges, fröhlich und ausgelassen, wobei sich die Kolleginnen und Kollegen der Polizei nicht über zu wenig Arbeit beklagen konnten. Die erhöhte Polizeipräsenz auf und um das Festgelände zahlte sich erneut aus. Konsequent wurden alkoholisierte Unruhestifter von den friedlichen Wiesnbesuchern getrennt und die Lage beruhigt.
Im Laufe des Abends mussten die Beamtinnen und Beamten der Wiesnwache bei so einigen „Streithanseln“ dazwischen gehen. Deutlich mehr als nur eine „Watschn“ war allerdings der Vorfall am Freitag gegen 21.30 Uhr in einem Schankbetrieb. Ein 46-jähriger Rosenheimer warf im Zuge eines vorangegangen Streits einen halbgefüllten Maßkrug in Richtung der Kontrahenten, verfehlte diese, traf jedoch eine 27-jährige Nürnbergerin. Die junge Frau erlitt dabei Schnittverletzungen und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Der Rosenheimer wurde daraufhin vorläufig festgenommen. Da er entsprechend alkoholisiert und weiter aggressiv war, durfte er die Nacht in der Arrestzelle verbringen. Gegen ihn wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
Auch völlig daneben benahmen sich am frühen Sonntagmorgen ein 26-jähriger Münchner sowie ein 40-jähriger aus einer kleinen Gemeinde im Landkreis Eichstätt. Der 26-jährige Münchner ging kurz nach Mitternacht an einem in der Kaiserstraße stehenden Dienstfahrzeug, besetzt mit einer Kollegin und einem Kollegen, vorbei und zeigte diesen einfach so mal schnell den „Mittelfinger“. Da waren die deutlich über 2 Promille auch keine Ausrede. Eine Anzeige wegen Beleidigung war die logische Folge. Gegen 5.00 Uhr kam dann der „Auftritt“ des 40-Jährigen. Nachdem der ebenfalls mit mehr als 2 Promille ausgestattete Herr zuvor schon mit der flachen Hand auf die Windschutzscheibe des Dienstfahrzeugs geschlagen hatte, kehrte er wenig später zurück zu dem Fahrzeug. Auch er zeigte den Beamten den „Mittelfinger“ und versuchte die Fahrzeugtüre aufzumachen. Zudem forderte er die Kollegen lautstark auf, dass „sie ihn nun jetzt endlich nach Hause fahren sollen!“ Die Folge war neben einem Platzverweis natürlich auch eine Beleidigungsanzeige.
Vermeintlich „fette Beute“ machten zwei 27- und 30-jährige Österreicher. Am Freitag trugen die zwei „Piraten“ kurz vor Mitternacht im Bereich des Glückshafens eine große Schatzkiste, die sie von einem nächtlichen „Raubzug“ auf ein Fahrgeschäft mitgebracht hatten. Allerdings war die Freude für die „österreichischen Seeräuber“ nur von sehr kurzer Dauer, denn die Beamten der Wiesnwache stellten den Schatz sicher und anstatt dessen „segelten“ die Beiden mit einer Diebstahlsanzeige in Richtung Ausgang.
Der Alkoholkonsum spielte am Abend zuvor auch bei einem 29-Jährigen aus dem Landkreis Rosenheim keine unerhebliche Rolle. Der junge Mann hatte sich am Sonntag gegen 5 Uhr morgens im Bereich des Max-Josefs-Platzes für einen eher atypischen „Dresscode“ entschieden. „Oben ohne, unten nix“ war nämlich seine Wahl und genauso trafen ihn die Beamten in einem Blumentopf sitzend vor und nachdem er sich nicht nur im „Adamskostüm“ sondern auch noch äußerst unkooperativ zeigte, durfte er in der Ausnüchterungszelle übernachten.

PM der PI Rosenheim vom 15.09.2019

Potsdam (Brandenburg): Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Beamte der Inspektion mussten eilig zum Bereich des Hauptbahnhofes ausrücken, um die Rettung bei der Behandlung einer Person zu unterstützen. Diese Person wurde bei Eintreffen der Beamten sogleich handgreiflich, sodass die alkoholisierte Person fixiert und gefesselt werden musste. Später mussten weitere Beamte zur Unterstützung eilen, weil die Person ohne Unterlass weiter wütete und nicht zur Ruhe gebracht werden konnte. Eine Polizistin wurde dabei leicht verletzt. Der 24-jährige wurde in Gewahrsam genommen und schlief dort bis zum Nachmittag des 14.09.2019 seinen Rausch aus. Den Gewalttäter erwartet nun ein Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

PM der PD Brandenburg West vom 15.09.2019

Michendorf (Brandenburg): Eine Gruppe junger Erwachsener hielt sich Samstagabend vor einem Supermarkt auf. Die zum Teil alkoholisierten Personen zerschlugen dort mehrere Flaschen, traten gegen die Eingangstür und beleidigten eine Mitarbeiterin. Eine alkoholisierte Person fuhr dort betrunken mit dem Fahrrad umher, stürzte zu Boden und zog sich leichte Verletzungen zu. Nach Eintreffen der Polizeibeamten und des Rettungsdienstes zeigten sich zwei junge Männer besonders aggressiv. Ein 20-jähriger musste daraufhin zur Gefahrenabwehr in Polizeigewahrsam genommen werden. Ein weiterer 16-jähriger wurde an Erziehungsberechtigten übergeben, bedrohte zuvor die eingesetzten Polizeibeamten und leistete Widerstand. Im Ergebnis wurden mehrere Strafanzeigen aufgenommen (Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Bedrohung, Trunkenheit im Verkehr).
Die Kriminalpolizei übernahm die weiteren Ermittlungen.

PM der PD Brandenburg West vom 15.09.2019

Mindelheim (Bayern): Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Am Freitagabend kam es im Rahmen der Altstadtnacht zu mehreren Ruhestörungen am Hallenbad Mindelheim. Eine Streifenbesatzung stellte vor Ort unter anderem einen 19-Jährigen fest, welcher im Verdacht steht, einen Motorroller unter Alkoholeinfluss geführt zu haben. In diesem Zusammenhang werden Zeugen gesucht, die am Freitagabend zwischen 22:00 Uhr und Mitternacht im Bereich des Hallenbades entsprechende Beobachtungen gemacht haben. Im weiteren Verlauf der Kontrolle kam es durch den Heranwachsenden zu Widerstandshandlungen gegenüber den eingesetzten Beamten. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Memmingen wurde beim 19-Jährigen eine Blutentnahme durchgeführt. Auch hier leistete er abermals Widerstand. Der junge Mann wurde in Gewahrsam genommen und verbrachte die restliche Nacht bei der Polizei Mindelheim. Ihn erwarten nun mehrere Strafanzeigen, u.a. wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 15.09.2019

Memmingen (Bayern): Polizeibeamte attackiert

Am 15.09.19, gegen 00:10 Uhr, wurden Beamte zu einer Familienstreitigkeit im Stadtgebiet Memmingen gerufen. Hier zeigte der 39-jährige Ehemann ein äußerst aggressives Verhalten gegenüber den eingesetzten Beamten. Im weiteren Verlauf wurde versucht, die Streitigkeit zu schlichten, jedoch konnte der Mann nicht beruhigte werden. Stattdessen ging er mit geballten Fäusten auf die Beamten los und versuchte diese mit Faustschlägen zu verletzen. Unter Einsatz von Pfefferspray konnte der Angreifer letztendlich zu Boden gebracht und gefesselt werden. Hierbei wurde ein Beamter getreten. Der Angreifer musste die Nacht bei der Polizeiinspektion Memmingen verbringen, um weitere Übergriffe gegen seine Familie zu verhindern.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 15.09.2019

Chemnitz (Sachsen): Mehrfach aufgefallen

Die Polizei kam am frühen Samstagmorgen mehrfach wegen eines 34-jährigen Mannes zum Einsatz. Er musste schließlich für einige Stunden in Gewahrsam verbringen.
Zunächst war der Mann gegen 00.20 Uhr in der Bahnhofstraße aufgefallen, als er einem Polizeibeamten den ausgestreckten Mittelfinger gezeigte hatte. Das hatte eine Anzeige wegen Beleidigung zur Folge.
Gegen 06.00 Uhr wurden die Beamten in die Zschopauer Straße gerufen. Offenbar war derselbe Mann dort mit Passanten in Streit geraten, jedoch war er noch vor Eintreffen der Polizisten wieder verschwunden. Zu körperlichen Auseinandersetzungen kam es in dem Fall nach bisherigen Erkenntnissen nicht.
Ein weiteres Mal kam die Polizei gegen 07.00 Uhr in der Moritzstraße zum Einsatz. Ein 30-Jähriger war durch den 34-Jährigen offenbar geschlagen worden und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Der alkoholisierte Tatverdächtige wurde nunmehr bis zum Nachmittag in Polizeigewahrsam genommen. Zudem wird gegen ihn noch wegen des Körperverletzungsdeliktes ermittelt.

PM der PD Chemnitz vom 15.09.2019

Salzburg: Frau randaliert auf der Straße

Am 14. September 2019, um 07.09 Uhr, kam es in Salzburg-Maxglan zu einer Amtshandlung mit einer aggressiven und lautstark schreienden Person. Eine 21-jährige deutsche Staatsangehörige schrie auf der Straße. Anrainer verständigten die Polizei. Beim Einschreiten der Beamten wurden sie von der Randaliererin mit Gegenständen beworfen. Die Frau ließ sich nicht beruhigen und trat mit den Füßen gegen die Beamten. Die Frau wurde vorläufig festgenommen und in das Polizeianhaltezentrum gebracht. Nach der Einvernahme wurde die Beschuldigte auf freiem Fuß angezeigt. Die einschreitenden Beamten wurden bei der Amtshandlung nicht verletzt.

PA der LPD Salzburg vom 15.09.2019

Wien: Widerstand gegen die Staatsgewalt – ein Polizist verletzt

14.09.2019, 22:00 Uhr / 10., Hauptbahnhof
Polizisten wurden während ihres Fußstreifendienstes am Gelände des Hauptbahnhofes in Wien-Favoriten von Passanten auf einen Mann aufmerksam gemacht, der zuvor eine Person aus noch ungeklärten Gründen geschlagen haben soll. Bei der Klärung des Sachverhaltes beschimpfte der mutmaßliche Angreifer, ein 24-jähriger österreichischer Staatsbürger, die einschreitenden Kräfte und versuchte in weiterer Folge eine Polizistin am Arm zu packen. Bei der Abwehr dieser Attacke griff der Mann auf die Dienstwaffe eines anderen Polizisten, um sie aus dessen Holster zu ziehen. Den Beamten gelang es den Tobenden von seinem Vorhaben abzubringen, wobei einer der Polizeibeamten im Armbereich verletzt wurde. Der Mann wurde vorläufig festgenommen.

PA der LPD Wien vom 15.09.2019

Wien: Widerstand gegen die Staatsgewalt nach Sachbeschädigung: Zwei Festnahmen

Nachdem Polizeibeamte der Bereitschaftseinheit in der Nacht auf Sonntag eine 17-Jährige und einen 20-Jährigen (beide ö. Stbg) angehalten haben, die zuvor Sachen auf der Straße beschädigten, wurden die beiden aggressiv und beschimpften die Polizisten. Der 20-Jährige stieß in weiterer Folge einen der Beamten heftig gegen die Brust. Der Mann wurde daraufhin vorläufig festgenommen. Um die Festnahme zu verhindern attackierte nun auch die 17-Jährige die Beamten, sodass auch sie vorläufig festgenommen werden musste.

PA der LPD Wien vom 15.09.2019

Nordhausen (Thüringen): PI Eichsfeld Stadtfest

Fest der Möhrenkönige ruhig – Alkoholgenuss führte jedoch zu Folgen
Nach den ersten beiden Tagen des Festes der Möhrenkönige konnte die Polizei ein im Festbereich ein ruhiges Festgeschehen konstatieren.
Am Samstag wurde eine bewusstloses alkoholisiertes 16jähriges Mädchen aufgefunden und dem Rettungsdienst zur Behandlung übergeben.
Sie benötigte aufgrund des Alkoholgenusses unmittelbare medizinische Hilfe. Die notwendigen rechtlichen Maßnahmen wurden veranlasst.
Darüber hinaus musste in einem Fall ein PKW umgesetzt werden, der die Rettungswege versperrte, so dass die Fahrzeuge des Rettungsdienstes den Einsatzort nicht erreichten. Bei mehreren Kontrollen im Innenstadtbereich wurden Personen mit Betäubungsmitteln angetroffen und die dann notwendigen Durchsuchungen und weitere strafprozessualen Maßnahmen veranlasst.
Bei einer Körperverletzung in einer Innenstadtbar musste letztlich der Rettungsdienst zur Behandlung der Geschädigten ebenso hinzugerufen werden.
Gegen 01.22 kam es in der Wilhelmstraße zu einer gefährlichen Körperverletzung im häuslichen Bereich, in deren Folge eine 54jährige Frau verletzt wurde.
Der 35-jährige Tatverdächtige konnte hier vor Ort festgenommen werden und wurde auf Weisung der Staatsanwaltschaft vorläufig festgenommen. Weitere Entscheidungen trifft die Staatsanwaltschaft am Montag den 16.09.2019.
Bei der Aftershowparty im Heiligenstädter Kulturhaus kam es im Verlauf der Nacht aufgrund des erheblichen Alkoholgenusses zu mehreren, jedoch meist verbalen Auseinandersetzungen. Der Veranstalter entschloss sich gegen 04.00 Uhr zur Beendigung der Veranstaltung. Dieser Veranstaltung leisteten einige Personen keine Folge. Das führte letztlich zu Körperverletzungen gegenüber hinzugerufenen Polizeibeamten, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Sachbeschädigungen. Dabei wurden zwei Beamte verletzt (unter anderem durch einen Biss in den Finger), die für die folgenden Tage nunmehr ausfallen. Die drei Haupttäter, 29, 38 und 42 Jahre verbrachten in der Folge den Rest der Nacht und den Sonntag aufgrund Ihres sehr erheblichen Alkoholpegels und der begangenen Straftaten im Gewahrsam der Polizei. Ein hinzugerufener Bereitschaftsrichter entschied schließlich, dass der 29jährige bis zum Montag 09.00 Uhr und der 42jährige bis zum Ende des Stadtfestes im Gewahrsam der Polizei verbleiben.

PM der LPI Nordhausen vom 15.09.2019

Erfurt (Thüringen): Ausschreitungen zwischen Gästefans und Polizei beim Spiel FC Rot-Weiß Erfurt – BFC Dynamo

Eine halbe Stunde vor Anpfiff der Partie FC Rot-Weiß Erfurt – Berliner FC Dynamo durchbrachen ca. 30 Anhänger der Berliner Mannschaft die Einlassstelle des Gästeblocks und stürmten in den Innenbereich. Einsatzkräfte der Polizei nahmen die Störenfriede daraufhin in Gewahrsam. Hierbei kam es gegenüber den eingesetzten Beamten zu Widerstands- und Körperverletzungshandlungen, was den Einsatz von einfacher körperlicher Gewalt, Reizgas und Schlagstock nach sich zog. Bei der Feststellung der Identität der Personen wurde festgestellt, dass keiner der „Blockstürmer“ ein Ticket für das Spiel bei sich hatte.
Zur Verhinderung weiterer Straftaten blieben diese BFC-Fans bis Spielende im Polizeigewahrsam. Nach Abpfiff durften sie die Rückreise nach Berlin antreten. Sie erwartet nun Ermittlungsverfahren wegen Landfriedensbruch, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung.
Bei den Ausschreitungen erlitten sechs Polizeibeamte leichte Verletzungen.

PM der LPD Erfurt vom 15.09.2019