Am Freitag Abend kam es gegen 19:40 Uhr zu einer Schlägerei unter Beteiligung von zwei Männern und einer weiblichen Person in der Martin-Luther-Straße/Ecke Weißquartierstraße. Ein Mann hatte die Dame wohl ohne Zustimmung des anwesenden Kontrahenten umarmt. Es kam zu einer handfesten Auseinandersetzung der drei Personen, in deren Verlauf die eintreffenden Polizeibeamten alle Mühe hatten die Streithähne zu trennen. Alle beteiligten Personen waren stark alkoholisiert, Alkoholtests ergaben bei allen Personen Werte im Bereich von 2,5 Promille. Eine Person versuchte die eingesetzten Polizeibeamten anzugreifen und zu verletzen, er wurde über Nacht in Gewahrsam genommen. Gegen die Beteiligten werden entsprechende Strafanzeigen gefertigt.

PM der PD Landau vom 20.02.2021

Am Freitag, 19.02.2021, gegen 22.15 Uhr, kam es in einer Tankstelle in Ludwigshafen-Süd zwischen mehreren Personen zu einer verbalen Auseinandersetzung. Im Rahmen dieser Auseinandersetzung wurde ein 33-jähriger Mann aus Ludwigshafen von einem noch unbekannten Mann mehrfach beleidigt. Anschließend wurde der 33-jährige Ludwigshafener von einem 21-jährigen Ludwigshafener, der sich in den Streit einmischte, mehrfach mit der Faust in den Gesichtsbereich geschlagen und erlitt hierdurch unter anderem Nasenbluten. Die 30-jährige Lebensgefährtin des 33-jährigen Geschädigten wollte den 21-jährigen Beschuldigten davon abhalten, weiter auf ihren Lebensgefährten loszugehen, wurde jedoch von dem 21-jährigen Beschuldigten weggestoßen. Danach trat der 21-jährige Mann noch eine Delle in die Fahrertür des Fahrzeuges des 33-jährigen Geschädigten. Weiterhin kam es zwischen der 19-jährigen Freundin des 21-jährigen Angreifers und der oben genannten 30-jährigen Ludwigshafenerin, sowie zwei unbekannten Personen (Mann und Frau) zu einem Streit. Im Laufe dieses Streites wurde der 30-jährigen Ludwigshafenerin ihre Jacke von der noch unbekannten Frau über den Kopf gezogen, so dass sie nichts mehr sehen konnte.

Anschließend spürte sie, wie sie mehrfach auf den Kopf geschlagen wurde. Im Verlaufe dieser Auseinandersetzungen wurde auch noch eine Werbetafel an der Tankstelle beschädigt. Noch bevor die Einsatzkräfte der Polizei eintrafen, entfernten sich der 21-jährige und die 19-jährige Beschuldigten, sowie die beiden weiteren noch unbekannten Personen, fußläufig von der Tankstelle. Der 21-jährige Beschuldigte, sowie seine 19-jährige beschuldigte Freundin, konnten durch die Polizei im Nahbereich der Tankstelle festgestellt werden. Da der 21-jährige Beschuldigte stark alkoholisiert und aggressiv war, wurde er zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen und auf die Polizeidienststelle verbracht.

Außerdem wurde ihm eine Blutprobe entnommen.

Die bislang noch unbekannten Beschuldigten konnten wie folgt beschrieben werden: uT1: weiblich, blond, 16-20 Jahre, weiße Jacke mit rot-blauen Streifen. uT2: männlich, türkisches Erscheinungsbild, dunkelhaarig, Anfang 20.

Zeugen werden gebeten mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 Kontakt aufzunehmen, Tel. 0621 963-2122 oder per E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de

PM des PP Rheinpfalz vom 20.02.2021

Nachbarn teilten gegen 20:50 Uhr mit, dass ein 40-Jähriger in seiner Wohnung laut herumschreit. Er wurde aufgesucht und von den Beamten zur Ruhe ermahnt. Um 21:30 Uhr gingen erneut Anrufe ein, weil es wieder zu Schreierei kam. Dies konnte von den Beamten so bestätigt werden. Zwischenzeitlich hatte der 40-Jährige in seiner Wohnung randaliert und Möbel klein geschlagen. Gegenüber den Beamten verhielt er sich aggressiv und er konnte nicht beruhigt werden. Aufgrund seines Verhaltens musste eine Gewahrsamnahme/Unterbringung in der Psychiatrie erfolgen. Er wurde aus Gründen der Eigensicherung gefesselt. Gegen die Maßnahme sperrte sich der 40-Jährige massiv – er musste sogar zum RTW getragen werden.

PM der PD Neustadt vom 19.02.2021

Als Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte am Mittwochabend (17.02.2021) einen Jugendlichen in Gewahrsam nehmen wollten, wurde dieser rabiat. Unter anderem biss er einem Polizisten ins Bein. Der 15-Jährige war zuvor kontrolliert worden, weil er seinen Mund-Nasen-Schutz nicht korrekt getragen hatte und eine Pylone mitführte.

Gegen 17:30 Uhr war der Polizeistreife im U-Bahnverteiler am Plärrer eine Gruppe von vier Jugendlichen (2 x 13, 2 x 15 Jahre alt) aufgefallen. Zum einen setzte sich das Quartett aus Jugendlichen verschiedener Hausstände zusammen, zum anderen trugen zwei der Jugendlichen ihren Mund-Nasen-Schutz nicht korrekt.

Obendrein führte der spätere Tatverdächtige eine Pylone mit sich.

Auf die Pylone angesprochen, konnte der 15-Jährige keine schlüssige Erklärung abgeben, weshalb die Beamten davon ausgingen, dass er sich diese unberechtigterweise angeeignet hatte. Die Polizisten stellten die Pylone sicher und nahmen den Jugendlichen in Gewahrsam, um ihn an einen Erziehungsberechtigten zu übergeben. Hiergegen setzte sich der 15-Jährige allerdings vehement zur Wehr und schlug einem der Beamten ins Gesicht. Auch bei der darauffolgenden Festnahme wehrte er sich nach Leibeskräften und biss unter anderem einem 22-jährigen Polizeibeamten ins Bein. Seinen Unmut gegen die Einsatzkräfte unterstrich der rabiate Jugendliche außerdem mit wiederholten Beleidigungen gegen die Einsatzkräfte. Letztlich musste der rabiate 15-Jährige von mehreren Beamten überwältigt und gefesselt werden.

Nachdem die Polizisten den festgenommenen Jugendlichen in der Dienststelle einer erkennungsdienstlichen Behandlung unterzogen hatten, übergaben sie ihn an einen Erziehungsberechtigten. Gleichzeitig leitete die Polizei ein Ermittlungsverfahren wegen Unterschlagung, Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung ein. Der Tatverdächtige und sein ebenfalls 15-jähriger Begleiter werden außerdem wegen eines Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz angezeigt.

PM des PP Mittelfranken vom 18.02.2021

Am Mittwochmorgen (17.02.2021) mussten Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-West eine handfeste Auseinandersetzung in Gostenhof schlichten. Ein 46-Jähriger griff einen Polizeibeamten anschließend tätlich an.

Gegen 09:45 Uhr wurden die Polizeibeamten zu einer Schlägerei zwischen zwei Männern (46, 55) in die Austraße gerufen. Die Polizisten gingen dazwischen, trennten die Kontrahenten und fixierten sie. Im weiteren Verlauf spuckte der immer noch aggressive 46-jährige Mann, der Gesichtsverletzungen aufwies, mehrfach mit Blut gegen eine Hauswand. Als ihn die Beamten aufforderten, dies zu unterlassen, drehte er sich um und spuckte absichtlich auf einen der beiden Polizisten.

Die daraufhin folgende Festnahme musste unter erheblichem Kraftaufwand durchgeführt werden, weil sich der 46-Jährige weiterhin wehrte. Erst anschließend beruhigte er sich und konnte durch den Rettungsdienst versorgt werden. Der 55-Jährige erlitt durch die Auseinandersetzung ebenfalls leichte Verletzungen.

Gegen beide Beteiligte leiteten die Polizeibeamten ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung ein. Der 46-Jährige muss sich außerdem wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte verantworten.

PM des PP Mittelfranken vom 18.02.2021

Im Rahmen einer Unfallaufnahme unterschritt ein 25-jähriger Mann aus Pirmasens mehrfach den aufgrund der Pandemielage erforderlichen Mindestabstand und hielt diesen trotz mehrfacher Aufforderung nicht ein. Er trug keinen Mund-Nasenschutz. Der Mann wurde immer aggressiver und es kam schließlich zur Widerstandshandlung. Unter anderem entriss er einem Polizeibeamten seinen Ausweis. Schließlich wurde er mittels gezogenem „Taser“ dazu aufgefordert, sich hinzulegen, was er auch tat. Bei der nun folgenden Fesselung wurden die Beamten mehrfach beleidigt. Jetzt mischte sich der ebenfalls anwesende 55-jährige Vater ein, der mit einem Stoß an der Behinderung der polizeilichen Maßnahme gehindert werden musste. Der Sohn wurde zunächst zur Polizeiinspektion verbracht und nach Abschluss der Maßnahme an seinen Vater überstellt. Beide wurden entsprechend beanzeigt.

PM der PD Pirmasens vom 18.02.2021

Zeit: 16.02.2021, 01:00 Uhr – 01:15 Uhr. Ort: Zweibrücken, Römerstraße. SV: Zwei Männer, die laut schreiend durch die Thierystraße zogen und auf parkende Auto eingeschlagen hätten, störten die Nachtruhe der Anwohner, so dass diese die Polizei informierten. Die beiden Personen konnten von einer Funkstreifenbesatzung in der Römerstraße angetroffen und einer Kontrolle unterzogen werden. Ein 32-jähriger amtsbekannter Mann entpuppte sich dabei als Wortführer und forderte seinen zunächst unbekannten jüngeren Begleiter auf, ihm seinen Ausweis auszuhändigen. Dies tat der Jüngere dann auch. Der 32-Jährige weigerte sich, den Ausweis seines Freundes der Polizei auszuhändigen und redete sich zusehends in Rage. Als er sowohl verbal als auch körperlich immer aggressiver wurde und die Beamten zum Kampf aufforderte, drohten diese ihm die Anwendung unmittelbaren Zwangs und den Einsatz des Tasers an. Da sich der Mann nicht beruhigen ließ und weiterhin eine hohe Aggressivität an den Tag legte, ergriffen ihn die Beamten und versuchten ihn zu Boden zu bringen. Dabei wehrte sich der 32-Jährige massiv, so dass erneut der Tasereinsatz angedroht und schließlich auch durchgeführt werden musste. Durch Stromstöße im (aufgesetzten) Kontaktmodus gelang es schließlich, den sich wild wehrenden 32-Jährigen zu bändigen und ihm Handfesseln anzulegen. Die körperliche Auseinandersetzung nutzte der 20-jährige Begleiter des 32-Jährigen zur Flucht, auf der er jedoch von einer zweiten Funkstreifenbesatzung angetroffen und überprüft werden konnte.

Er verhielt sich ruhig und wurde nach der Überprüfung aus der polizeilichen Maßnahme entlassen.

Der 32-Jährige wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten und zur Ausnüchterung (ein Atemalkoholtest hatte 1,86 Promille ergeben) in Gewahrsam genommen und um 05:45 Uhr auf freien Fuß gesetzt.

Zuvor waren die geparkten Autos in der Thierystraße auf etwaige Beschädigungen – wie von den Anwohnern gemeldet – überprüft worden. Dabei wurden keine Feststellungen gemacht.

Den bereits mehrfach wegen Körperverletzungsdelikten in Erscheinung getretenen 32-Jährigen erwartet nun ein Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

PM der PI Zweibrücken vom 17.02.2021

Bei Geschwindigkeitskontrollen in der Essinger Straße in Offenbach wurden am Dienstagvormittag 19 Verstöße gegen die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h registriert. Ein 35-jähriger Autofahrer aus Offenbach, der mit 42 km/h gemessen worden war, war über die Kontrolle derart erbost, dass er den Polizeibeamten den Mittelfinger zeigte. Auf ihn kommt nun ein Strafverfahren wegen Beleidung zu. Trauriger Spitzenreiter bei den Geschwindigkeitsverstößen war ein 20-jähriger Autofahrer aus Landau mit 60 km/h. In Billigheim-Ingenheim wurde in der Westlichen Gleisbergstraße im Bereich des Kindergartens ebenfalls eine Geschwindigkeitsmessung durchgeführt. Hier wurden keine Verstöße gegen die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h festgestellt.

PM der PI Landau vom 17.02.2021

Am Dienstagabend (16.02.2021) flüchtete ein 19-Jähriger in der Fürther Südstadt vor einer Polizeistreife. Als die Beamten den jungen Mann stellten, griff er diese tätlich an.

Die Polizeistreife hatte gegen 21:00 Uhr die Tiefgarage einer Wohnanlage in der Gießereistraße überprüft. Nach Mitteilung eines Zeugen hatten sich dort mehrere Jugendliche zusammengefunden, um dort Alkohol und Drogen zu konsumieren. In einem Verteilergeschoss der dortigen Wohnanlage traf die Streife schließlich auf drei junge Männer. Diese ergriffen unvermittelt die Flucht vor den Polizisten.

Als ein 27-jähriger Polizeibeamter einen der jungen Männer stellen konnte, setzte sich dieser gegen die Festhaltung zur Wehr. Der 19-Jährige griff den Polizisten unter anderem mit Faustschlägen tätlich an und musste letztlich unter Mithilfe des zweiten Beamten überwältigt und gefesselt werden. Hierbei kam es auch zu Beleidigungen gegen die Polizeistreife. Die beiden Begleiter des Mannes konnten sich indes unerkannt entfernen.

Bei der Durchsuchung des Festgenommenen fanden die Beamten Rauschgiftutensilien, die augenscheinlich Anhaftungen von Marihuana aufwiesen. Als die Polizei anschließend die Wohnung des Mannes durchsuchte, fanden sich dort weitere Kleinstmengen von Marihuana. Gegen den 19-jährigen Tatverdächtigen und einen 18-jährigen Mitbewohner wird aus diesem Grund wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

Der festgenommene 19-Jährige muss sich darüber hinaus auch wegen Körperverletzung, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie Beleidigung verantworten.

PM des PP Mittelfranken vom 17.02.2021

Ein Jugendlicher hat sich am Montagabend in der Innenstadt mit der Polizei angelegt. Der Junge war gegen 20 Uhr mit drei Freunden einer Polizeistreife in der Fruchthallstraße aufgefallen.

Während der Kontrolle machte sich die Gruppe gegenseitig Vorhaltungen und gerieten untereinander in Streit. Eine körperliche Auseinandersetzung musste durch die eingesetzte Streife unterbunden werden. Auch nach Eintreffen der angeforderten Unterstützungsstreifen waren alle Beteiligten, allen voran der 17-Jährige aggressiv und suchten die körperliche Auseinandersetzung mit ihren Wegbegleitern.

Um eine weitere Eskalation der Lage zu verhindern, wurden allen Beteiligten Platzverweise für die Innenstadt ausgesprochen. Während seine drei Freunde diesem nachkommen wollten, war der 17-Jährige kaum zu beruhigen und versuchte mehrfach an den Beamten vorbei die körperliche Auseinandersetzung zu suchen.

Letztendlich musste er mittels einfacher körperlicher Gewalt zu Boden gebracht und gefesselt werden. Der junge Mann stand erheblich unter Alkoholeinfluss. Laut Schnelltest, hatte er 2,03 Promille.

Der 17-Jährige wurde mit auf die Dienststelle genommen. Dort wurde er seinem Vater übergeben.

PM des PP Westpfalz vom 16.02.2021