Deutschland: Mindestens 55 verletzte Polizeibeamte
Schweiz: Mindestens 1 verletzter Polizeibeamter
Österreich: Mindestens 2 verletzte Polizeibeamte
Luxemburg: Mir liegen keine Informationen über Verletzte vor.

 

Einbruch und Beleidigung eines Polizisten – Heide (Schleswig-Holstein), 12.05.2011
Gestern Abend (12.5., 21.35 Uhr) drückten Einbrecher die Eingangstür zu einem Gebäude in der Straße Westerweide auf. Nachdem sie die Tür zu einer mitintegrierten Praxis aufgehebelt hatten, stahlen sie ein Schlüsselbund und verschwanden danach.
Die Suche nach den Beschuldigten konzentriert sich auf Personen aus einer Gruppe, die in Nähe des Tatortes von der Polizei kontrolliert wurden. Während der polizeilichen Maßnahmen beleidigte ein amtsbekannter Mann aus Heide (27) einen Beamten. Das brachte dem Dithmarscher eine Anzeige ein. Zwei weitere Männer (Wesseln/24 + Heide/25) wurden zwecks Personalienfeststellung mit auf die Wache genommen.
Die Ermittlungen dauern an.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/52209/2043914/polizeidirektion_itzehoe

Betrunkener Randalierer beleidigt Passanten und zwei Polizisten – Taunusstein-Bleidenstadt (Hessen), 14.05.2011, 19.50 Uhr bis 20.30 Uhr
Ein polizeibekannter 26 Jahre alter Taunussteiner pöbelte stark angetrunken in einem Einkaufsmarkt Passanten und Bedienstete an. Eine hinzugerufene Streife der Polizei Bad Schwalbach traf den Mann in der Nähe des Marktes an. Dort pöbelte er weiter wahllos Passanten an. Ihm wurde ein Platzverweis erteilt. Da er diesem nicht Folge leisten wollte, wurde er zur Ausnüchterung in das Polizeigewahrsam nach Wiesbaden gebracht. Während der Fahrt beleidigte er die eingesetzte Polizeibeamtin und ihren Kollegen auf das Übelste. Eine Strafanzeige wegen Beleidigung wurde erstattet.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/47764/2044595/polizeipraesidium_westhessen_pd_rheingau_taunus_kvd

Zwei Polizisten beleidigt – Sadenbeck (Brandenburg), 10.05.2011
Quelle:
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12082320/1353565/Sadenbeck-Betrunkene-beleidigt-Polizisten.html?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter#

Bedrohung und Beleidigung zweier Vollzugsangstellter zur Überwachung des ruhenden Verkehrs – Einbeck (Niedersachsen), 12.05.2011
Zwei Vollzugsanstellte zur Überwachung des ruhenden Verkehrs der Stadt Einbeck wurden am Donnerstag im Bereich der Hullerser Straße in Einbeck von einem Verkehrsteilnehmer aufs gröbste beleidigt. Der Täter hatte seinen PKW im absoluten Haltverbot abgestellt. Nachdem die Geschädigten die schriftliche Verwarnung am PKW befestigt hatten und weggehen wollte, wurden sie von dem Fahrzeugführer verbal angegriffen und mit Schimpfwörtern beleidigt. Außerdem drohte der Mann weitere Konsequenzen an. Nun muss er sich in einem Strafverfahren verantworten.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/57929/2043822/polizei_northeim_osterode

Gescheiterter Hosenwechsel endet in Beleidigung der Polizei, später erneut Ärger auf dem Bahnhof – Rotenburg (Niedersachsen), 12.05.2011
Ein 17-Jähriger wechselte am Donnerstag um 18.45 Uhr in der Filiale eines Bekleidungs-Supermarktes an der Mühlenstraße in Rotenburg seine abgetragene Jeanshose in der Umkleidekabine gegen eine neue Hose im Wert von rund neun Euro.
Mit der neuen Hose am Körper wollte er das Geschäft verlassen. Als die Polizei die Strafanzeige aufnahm, beleidigte der Hosendieb die eingesetzten Beamten. Zu dem Strafverfahren wegen Ladendiebstahls kommt nun noch eine Beleidigungsanzeige hinzu.
Der 17-jährige Tatverdächtige fiel gemeinsam mit einem weiteren 16-jährigen Jugendlichen kurze Zeit später um 21.35 Uhr am Rotenburger Bahnhof der Polizei erneut auf.
Dabei warf er ein Flyer-Fahrrad auf den Schienenstrang des Hauptfahrgleises des Bahnhofs. Sein 16-jähriger Begleiter warf ein anderes Flyer-Fahrrad in den Fahrstuhl des Bahnhofes.
Bei der Personalienfeststellung zeigten sich die beiden Tatverdächtigen sehr aggressiv und kündigten den Beamten Widerstand an. Schließlich blieb es bei Bedrohungen und Beleidigungen. An den Fahrrädern entstand ein Schaden von rund 1000 Euro. Außerdem leitete die Polizei ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ein.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/59459/2044065/polizeiinspektion_rotenburg

Einsatz vor Diskothek: gegen 22-Jährigen aus Norderstedt ist Anzeige wegen Beleidigung und Widerstand gegen Polizeibeamte erstattet- zehn Polizeibeamte beruhigen größere Personengruppe – Norderstedt (Schleswig-Holstein), 15.05.2011
Vor einer Diskothek nahe ZOB ist es in der Nacht zu heute zu mehreren Beleidigungen und einem Widerstand gegen Polizeibeamte gekommen. Gegen einen 22-Jährigen, der das Fass zum überkochen brachte, ist Anzeige erstattet. Vier Streifenwagen eilten zur Hilfe und brachten die angespannte Situation unter Kontrolle.
Die beiden Beamten waren auf einer Streifenfahrt, als sie an der Diskothek vorbeifuhren. Davor hielten sich etwa 40 Personen auf. Die Polizisten bemerkten, dass es dort wohl irgendwie gerade Stress gegeben hatte und stiegen aus, um zu helfen. Ein Geschädigter einer vorausgegangenen Körperverletzung machte sich sogleich bemerkbar. Jedoch konnten die Beamten ihre Arbeit nur unter größtem Stress erledigen. Aus der Gruppe heraus gab es einige, die mehrfach Beleidigungen in Richtung der Beamten riefen. Die Beamten wurden stark bedrängt und permanent bei der Arbeit gestört. Als Platzverweise nicht halfen, forderten sie Unterstützung an. Aus Norderstedt und Henstedt-Ulzburg kamen weitere Kräfte geeilt. Es kam im weiteren Verlauf zu einer weiteren Beleidigung. Weil der Beamte als Bullenschwein tituliert wurde und das Maß an Frechheiten nun voll war, stellte der Beamte die Personalien fest. Im Zuge dessen kam es zur körperlichen Auseinandersetzung mit dem 22-jährigen Beschuldigten. Dieser versuchte einen der eingesetzten Beamten zu schlagen. Es kam zum Einsatz von Pfefferspray. Der Beschuldigte wurde gefesselt und mit zur Wache genommen. Auf der Wache wurde ihm Blut entnommen, da er mit 2,09 Promille Atemalkohol gehandelt hatte.
Der eigentliche Anlass, Aufnahme einer Strafanzeige aufgrund einer Körperverletzung, konnte in Gänze erst unmittelbar nach Beruhigung der Lage erfolgen. Es war in der Diskothek zu einem wechselseitigen Austausch von Schlägen gekommen. An der Auseinandersetzung waren vier junge Männer beteiligt. Alle vier konnten durch die vor Ort eingesetzten Polizeikräfte ermittelt und namentlich festgehalten werden.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/19027/2044826/polizeidirektion_bad_segeberg

Polizisten beleidigt und mit Widerstand konfrontiert – Niederkassel (NRW), 14.05.2011
Gegen 14:05 Uhr wurde der Polizei ein Fahrzeugführer gemeldet, der offensichtlich unter Alkoholeinfluss die Lenaustraße in Richtung Bussardstraße befuhr. Der Zeuge verfolgte den Fahrer bis zu dessen Wohnanschrift und sprach ihn an. Der 48-jährige Fahrer aus Niederkassel, der deutlich nach Alkohol roch, zeigte sich äußerst aggressiv und schlug nach dem Zeugen ohne ihn richtig zu treffen. Anschließend torkelte er in Richtung Premnitzer Straße davon. Hier wurde er von der alarmierten Polizei angetroffen. Auch jetzt zeigte er sich aggressiv, beleidigte die Beamten und trat nach ihnen. Daraufhin wurde er in Handschellen in eine Polizeiwache verbracht, wo ihm unter Zwang eine richterlich angeordnete Blutprobe entnommen wurde. Da er sich auch in der Folge nicht beruhigte, musste er die nächsten Stunden im Polizeigewahrsam verbringen. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65853/2044724/kreispolizeibehoerde_rhein_sieg_kreis

Renitenter Fahrgast aggressiv gegen Polizeibeamte – Hagen (NRW), 12.05.2011
Am vergangenen Donnerstagabend hatten die Beamten der Polizei es mit einem äußerst renitenten Täter zu tun. Der Beschuldigte ist gegen 20.30 Uhr in die Linie 518 Richtung Innenstadt gestiegen, im Bus öffnete er sich eine Dose Bier um sie während der Fahrt zu trinken. Der Busfahrer bat ihn, dies zu unterlassen und die Dose zu entsorgen. Dieser Aufforderung kam er erst nach einem längerem Streitgespräch nach und warf die noch gefüllte Dose an der nächsten Haltestelle durch die Fahrertür in ein Wartehäuschen. Der Fahrer alarmierte daraufhin über die Straßenbahnleitstelle die Polizei. Am ZOB wartete die Streife schon. Im Gespräch mit den Polizisten zeigte sich der 36-jährige Biertrinker uneinsichtig und auch den Beamten gegenüber aggressiv. So wurde er vorläufig festgenommen und dem Polizeigewahrsam zugeführt, dort konnte er seinen Rausch ausschlafen.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/30835/2044211/polizei_hagen

Polizisten mit Aggression begegnet – Harlingerode (Niedersachsen), 15.05.2011
In den frühen Morgenstunden am Sonntag,15.05.2011, kam es im Gewerbegebiet in Harlingerode zu einer Auseinandersetzung unter Diskobesuchern. Ein 19-jähriger junger Mann schlug in der Disko einem 18-Jährigen ins Gesicht. Daraufhin griff der 18-Jährige mit weiteren Personen den 19-Jährigen an. Dieser wurde gegen den Kopf geschlagen und getreten. Der 19-Jährige erlitt Kopfverletzungen und verlor mehrere Zähne. Nach der Schlägerei erhielten mehrere Personen auf dem Parkplatz einen Platzverweis, damit es zu keinen weiteren Straftaten kommen sollte. Ein 21-jähriger junger Mann zeigte sich gegenüber der Polizei jedoch uneinsichtig und aggressiv. Da er dem Platzverweis keine Folge leisten wollte, wurde der alkoholisierte Mann ins Polizeigewahrsam gebracht.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/56518/2044734/polizeiinspektion_goslar

Passanten stellen sich gegen die Polizei – Kaiserslautern (RLP), 11.05.2011
Während einer Fußstreife in der Innenstadt haben Polizeibeamte am Mittwochmittag einen Dieb festgenommen. Der Mann, der aus polizeilicher Sicht kein Unbekannter ist, kam den Beamten gegen 11.45 Uhr in der Schneiderstraße entgegen gerannt – in der Hand hatte er eine Geldbörse. Ein Fahrradfahrer, der neben dem Mann her fuhr, forderte Passanten auf, den Kerl festzuhalten. Den Polizisten gelang es, den Mann – trotz dessen massiver Gegenwehr – aufzuhalten. Er wurde zu Boden gebracht und bis zum Eintreffen der Streife gefesselt.
Wie sich heraus stellte, hatte der 21Jährige einer Frau die Geldbörse aus dem Fahrradkorb gestohlen, während die 48Jährige ihr Rad gerade durch die Fackelstraße schob. Die Frau hatte den Diebstahl jedoch sofort bemerkt und dem Täter hinterher geschrien. Daraufhin hatten zwei Passanten die Verfolgung aufgenommen…
Erstaunlich für die Beamten: Mehrere Passanten, die während der Festnahme die Szene beobachteten, zeigten plötzlich Mitleid mit dem dreisten Täter und forderten die Polizisten auf, den Mann , der sich weiterhin gegen die polizeilichen Maßnahmen sträubte, aufstehen zu lassen…
Quelle:
http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/ac9/presse.jsp?uMen=ac970d73-c9a2-b001-be59-2680a525fe06&_ic_uCon=57b0d0bf-793c-f21c-5ec3-f110b42f27b4&page=1&pagesize=40&startday=12&startmon=05&startyear=2011&endday=12&endmon=05&endyear=2011

Klarer Fall von „Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten.“

Polizeibeamte beleidigt und mit Widerstand konfrontiert – Bruchmühlbach-Miesau (RLP), 14.05.2011
Ein 34Jähriger hat am frühen Samstagabend im Bereich Schulstraße/St. Wendeler Straße randaliert und musste in Gewahrsam genommen werden. Der 34Jährige geriet mit seiner Nachbarschaft in Streitigkeiten, in deren Verlauf er diese beleidigte und tätlich angriff. Die hinzugerufene Streife konnte ihn ebenfalls nicht beruhigen. Er schrie weiter lautstark herum und beleidigte die eingesetzten Polizeibeamte. Dem jungen Mann, der unter Alkoholeinwirkung stand, wurde die Gewahrsamnahme erklärt. Beim Verbringen in den Streifenwagen leistete er Widerstand, weshalb ihm Handfesseln angelegt werden mussten. Ein Bereitschaftsrichter erschien auf die Dienststelle in Landstuhl, um sich einen persönlichen Eindruck von dem Mann zu machen. Er bestätigte die Gewahrsamnahme bis zum nächsten Morgen.
Quelle:
http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/ac9/presse.jsp?uMen=ac970d73-c9a2-b001-be59-2680a525fe06&_ic_uCon=e4d1d0bf-793c-f21c-5ec3-f110b42f27b4&page=1&pagesize=40&startday=15&startmon=05&startyear=2011&endday=15&endmon=05&endyear=2011

Widerstand gegen Polizeibeamte – Haßfurt (Bayern), 12.05.2011
Eine Polizeistreife wurde am Donnerstag, gegen 18.05 Uhr, zu einem Fachgeschäft in der Hauptstraße gerufen, da sich dort eine Kundin wegen einer Reklamation aufhielt und nicht gehen wollte. Der Geschäftsführer hatte zuvor über zwei Stunden versucht, eine Einigung herbeizuführen. Nachdem diese nicht gelang, hatte er der Dame ein Hausverbot erteilt.
Auch die eintreffende Streifenbesatzung konnte dann die Kundin nicht beruhigen.
Das Verlassen des Geschäftes wurde von ihr weiterhin verweigert und die Personalien nicht angegeben. Als die Polizeibeamten sie nun aus dem Geschäft schieben wollten, biss sie einem in die Hand und trat dem anderen gegen das Schienbein.
Zur Feststellung der Personalien bei der Polizeidienststelle wegen des begangenen Hausfriedensbruchs musste die Frau dann gefesselt werden, wobei sie weiter erheblichen Widerstand leistete und sich gegen die polizeiliche Maßnahme mit Fußtritten wehrte.
Quelle:
http://www.polizei.bayern.de/unterfranken/news/presse/aktuell/index.html/136670

Betrunkene Niederländer leisten Widerstand / Flucht endet im Feld – Willich und Tönisvorst (NRW), 13.05.2011
Betrunken und möglicherweise unter Drogeneinfluss stehend hat am frühen Freitagmorgen ein 23-jähriger Niederländer aus Tilburg mehrere Verkehrsunfälle verursacht.

Bei der anschließenden Kontrolle widersetzten sich der 23-jährige Fahrer und sein 20-jähriger Beifahrer, ebenfalls aus den Niederlanden, den polizeilichen Maßnahmen. Als die beiden Männer die Beamtinnen und Beamten angriffen und körperlich attackierten, setzten die Einsatzkräfte Pfefferspray ein.“
Quelle und mehr:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65857/2044189/kreispolizeibehoerde_viersen

Betrunkener Randalierer nach Widerstand im Polizeigewahrsam – Northeim (Niedersachsen), 14.05.2011, 00.10 Uhr
Nach Hinweisen eines Mitarbeiters eines Sicherheitsunternehmens auf einen vermeintlich flüchtenden Täter einer Sachbeschädigung, der vorher randalierend durch die Stadt gezogen war, sollte ein 21-jähriger Northeimer überprüft werden. Nach Verfolgung konnte der Mann von den eingesetzten Beamten auf dem Parkplatz angetroffen werden. Er versuchte vergeblich, sich unter einem PKW zu verstecken. Bei der anschließenden Überprüfung leistete der stark Angetrunkene durch Treten erheblichen Widerstand. Verletzt wurde niemand. Nachdem er sich übergeben hatte, wurde er zur Ausnüchterung und zum Schutz der eigenen Person dem Polizeigewahrsam zugeführt. Auch hier verunreinigte er weiter die Räumlichkeiten. Nach Entnahme einer Blutprobe kam der Mann in die Zelle. Als er seinen Rausch ausgeschlafen hatte und wieder klare Gedanken fassen konnte, wurde er am Morgen dann entlassen. Nun erwarten ihn die Kosten für die Reinigung der Räume sowie ein Strafverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Eine Sachbeschädigung konnte nicht nachgewiesen werden.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/57929/2044505/polizei_northeim_osterode

23-Jähriger Randalierer zwangseingewiesen, Bedrohung von Polizisten und Widerstand inklusive – Stolberg (NRW), 11.05.2011
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (11.Mai) musste die Polizei drei Mal wegen eines 23- jährigen Mannes aus Stolberg ausrücken. Gegen 3.15 Uhr wurden die Beamten zum ersten Mal zur Hilfe gerufen, weil der Mann in seiner Wohnung randalierte und Möbel zerstörte. Da er nicht zu beruhigen war und nach eigenen Angaben Drogen genommen hatte, sollte er zur Wache gebracht werden. Im Streifenwagen trat er wild um sich. Verletzt wurde niemand. Nachdem ihm eine Blutprobe entnommen wurde und er sich in der Gewahrsamszelle beruhigt hatte, wurde er nach 3 Stunden wieder nach Hause entlassen. Kaum dort angekommen, rief er selber erneut die Polizei. Er gab an, dass Unbekannte ihm aus der Wohnung eine teure Münzsammlung und sein Mariuhana gestohlen hätte. Kaum hatten die Beamten die entsprechenden Anzeigen aufgenommen und fuhren davon, rief gegen 8.15 Uhr ein Nachbar aus einem Nebenhaus die Polizei. Der 23- Jährige war anscheinend wie-der ausgerastet und prügelte auf den 46-jährigen Nachbarn ein. Anschließend randalierte er weiter in seiner Wohnung. Diesmal wurde der Stolberger mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht, wo er zwangsweise eingewiesen wurde. Auf der Fahrt dorthin drohte er den Rettungskräften und den unterstützenden Polizisten immer wieder, dass er sie „platt machen“ würde. Der 23-jährige Mann ist der Polizei nicht unbekannt. Zu den zahlreichen Anzeigen gegen ihn kommen nun noch welche wegen Widerstands, Sachbeschädigung, Drogenverstoßes, Körperverletzung und Bedrohung hinzu.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11559/2043231/polizei_aachen

Auf Polizisten geschossen – Hasselbrook, 11.05.2011
Verletzt wurde niemand.
Quelle:
http://www.mopo.de/hamburg/panorama/polizei/jugendlicher-schiesst-auf-polizistin-in-zivil/-/7730198/8435268/-/index.html

Jugendliche außer Rand und Band, Polizei mit Steinen beworfen – Rielasingen-Worblingen (BW), 13.05.2011
Am Freitagabend kurz vor 22.00 Uhr kam es auf einem Feldweg in Richtung Erdkeller zu einer massiven Auseinandersetzung zwischen einem 64-jährigen Mann und mehreren Jugendlichen. Der Mann war auf die Jugendlichen aufmerksam geworden, als sich diese um das geparkte Fahrzeug einer Bekannten scharrten, herumschrien und offenbar gegen das Auto traten. Der 64-Jährige, welcher in der Nähe einen Kurs für Imker abgehalten hatte, versuchte die Jugendlichen festzuhalten. Es gelang ihm schließlich zwei Mädchen zu ergreifen, was jedoch den Freund eines der Mädchen zum Eingreifen bewog. Die Situation eskalierte und es entwickelte sich eine Schlägerei zwischen dem 64-Jährigen und mehreren Jugendlichen. Schließlich konnte der Mann, obwohl ihm das Handy zunächst aus der Hand gerissen wurde, die Polizei verständigen. Auch gegenüber den Beamten zeigten sich die Jugendlichen äußerst aggressiv. Als die Polizisten den 16-jährigen Haupttäter überwältigten, bewarf eine 14-Jährige die Beamten mit Steinen.
Quelle:
http://www.polizei-konstanz.de/PDKonstanz/Presse/Seiten/15052011.aspx

Polizist angepöbelt und vors Schienbein getreten – Coburg (Bayern), 14.05.2011
Der Täter war 13!
Quelle:
http://www.shortnews.de/id/893775/Bayern-13-Jahre-alter-Junge-poebelt-Polizisten-an-Er-hatte-1-36-Promille

Polizistin gekratzt, Sanitäter ins Gesicht getreten – Düren (NRW), 13.05.2011
Gegen 23:30 Uhr wurde die Polizei Düren zum Marktplatz in Düren gerufen, da hier eine junge Frau, die bereits zuvor in einer Gaststätte randaliert hatte, Passanten anpöbelte und lauthals schrie. Die 24-jährige Dürenerin konnte von den eingesetzten Beamten festgehalten und der Wache zugeführt werden. Auf Grund des extremen Verhaltens der jungen Frau veranlasste das Ordnungsamt, nach einer ärztlichen Untersuchung, eine Unterbringung in die Rheinischen Kliniken. Nachdem die 24-Jährige in die Klinik transportiert worden war, traf auch ihre Mutter dort ein. Die 59-jährige Mutter redete auf ihre Tochter ein und wurde dabei selber immer hysterischer. Schließlich schrie sie die Beamten an und versuchte, ihre Tochter zu befreien. Die eingesetzten Beamten und ein Sanitäter versuchten, dies zu verhindern. Durch die Befreiungsversuche der 59-Jährigen zog sich eine Beamtin Kratzwunden zu. Einer der Sanitäter wurde durch einen Fußtritt ins Gesicht verletzt.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/8/2044629/polizei_dueren

40-jähriger rastet aus und bricht u.a. einem Polizisten den Daumen – Duisburg (NRW), 14.05.2011
In der Nacht zum Samstag (14. Mai) bat ein 40-jähriger Rheinhausener auf der Annastraße einen Passanten (21) um eine Zigarette. Als dieser der Bitte nicht nachkam, griff ihn der 40-Jährige mit zwei Samuraischwertern an und verletzte ihn am linken Oberarm. Auch ein weiterer Zeuge (24) musste den Attacken des Randalierers ausweichen, bevor dieser mit seinen Schwertern noch mehrere Fensterscheiben zertrümmerte. Als die alarmierte Polizei eintraf, war der offensichtlich psychisch kranke Mann in eines der Häuser auf der Annastraße eingedrungen und schrie in türkischer Sprache aus dem Fenster. Da aufgrund von Zeugenaussagen unklar war, ob der Täter auch über eine Schusswaffe verfügt, alarmierte die Polizei ein Spezialeinsatzkommando. Noch vor dessen Eintreffen nahmen die Beamten jedoch den 40-Jährigen fest, als sich gegen 05:30 Uhr eine entsprechende Gelegenheit bot. Ein Polizist war mit gebrochenem Daumen anschließend dienstunfähig. Auch der Festgenommene trug leichte Blessuren davon, die noch vor Einlieferung ins Polizeigewahrsam ärztlich versorgt wurden. Kurz darauf erfolgte die Einweisung des Mannes in eine psychiatrische Anstalt.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/50510/2044558/polizei_duisburg

Polizistin verletzt bei versammlungsrechtlicher Aktion – Salzwedel (Sachsen-Anhalt), 14.05.2011
Am heutigen Samstag fanden in Salzwedel mehrere versammlungsrechtliche Aktionen statt.
Ein privater Anmelder, der der rechten Szene zuzuordnen ist, hatte einen Aufzug im Stadtgebiet Salzwedel mit einer Teilnehmerzahl von ca. 150 Personen angemeldet.
Daraufhin erfolgten insgesamt neun Anmeldungen zu Gegenveranstaltungen des bürgerlichen und linken Spektrums.
Am Aufzug des rechten Spektrums nahmen ca. 150 Demonstranten teil. Im Vorfeld des rechten Aufzuges wurde ein mitgeführtes Transparent sichergestellt und ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Volksverhetzung eingeleitet.
Die durch den Versammlungsleiter geplante Aufzugsroute wurde durch Demonstranten des linken Spektrums mehrfach, insgesamt über zwei Stunden blockiert, indem sie sich auf die Straße setzten und unter anderem Holzpaletten sowie Mülltonnen auf die Straße brachten.
Daraufhin wurde die Aufzugsstrecke geändert und stark verkürzt. Auch hier kam es zu mehrfachen Sitzblockaden seitens der Gegendemonstranten.
Während der Störaktionen wurden einschreitende Polizeibeamte durch Personen der linken Szene, die zum Teil vermummt agierten, massiv angegriffen, sodass unter anderem eine Beamtin im Laufe des Einsatzes an der Hand verletzt wurde.
Der Aufzug des rechten Spektrums erreichte gegen 16:15 den Hauptbahnhof und wurde dort beendet.
An den Gegenveranstaltungen, unter anderem der Stadt Salzwedel, der
Bürgerinitiative Demokratie, der IG Bergbau, der Partei Die Linke nahmen insgesamt über 500 Demonstranten teil, wobei ca. 250 Teilnehmer der linken Szene zuzuordnen waren. Diese Veranstaltungen und Informationsstände verliefen friedlich und störungsfrei.
Die Polizei war mit mehreren Hundertschaften, der Bereitschaftspolizei und der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord im Einsatz und konnte das Zusammentreffen von Demonstranten des linken und rechten Spektrums verhindern.
Dabei war nach mehrfacher Aufforderung die Auflösung von Sitzblockaden durch die Beamten notwendig.
Quelle:
http://www.asp.sachsen-anhalt.de/presseapp/data/pd-nord/2011/024_2011_9fdf591d9558f5572beab848197d3431.htm

Sachsenhausen: Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, eine Polizistin gebissen – Frankfurt / Main (Hessen), 11.05.2011
Nur mit Mühe haben Polizeibeamte in den heutigen frühen Morgenstunden eine renitente alkoholisierte 25 Jahre alte Frankfurterin in Sachsenhausen überwältigen und festnehmen können.
Die junge Frau war den Beamten gegen 01.30 Uhr während einer Streifenfahrt in der Klappergasse aufgefallen, als sie diese u.a. mit „Scheißdrecksbullen“ sowie weiteren nicht druckreifen Beleidigungen bedachte. Als daraufhin ihre Personalien festgestellt werden sollten, steigerte sich die 25-jährige stark alkoholisierte Frau in ihren verbalen beleidigenden Äußerungen und war auch nicht von einem sie begleitenden Bekannten zu beruhigen. Nachdem sie kurzzeitig die Toilette eines Lokals aufsuchen durfte kam es dann im Gastraum zu Widerstandshandlungen gegen eingesetzte Polizeibeamtinnen. Dabei verbiss sich die Frankfurterin regelrecht im Bein einer Beamtin, so dass dieser nichts anderes übrig blieb, als Pfefferspray einzusetzen. Dennoch konnte die Frau nicht gebändigt werden und trat weiter in Richtung der Beamtinnen. Im weiteren Verlauf gelang es dann doch der wütenden Frau Handfesseln anzulegen und sie zum 8. Revier zu sistieren. Auch dort war die 25-Jährige kaum zu bändigen, so dass zusätzlich noch Fußfesseln angelegt werden mussten. Auch bei der durch die Staatsanwaltschaft angeordneten Blutentnahme durch einen Arzt musste die Frau überwältigt werden. Anschließend wurde sie in der Revierzelle ausgenüchtert und wird heute nach erfolgter ED-Behandlung wieder entlassen.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4970/2042198/polizeipraesidium_frankfurt_am_main

Erst Opfer, dann Polizeibeamten schwer verletzt – Mainz (RLP), 13.05.2011
In den frühen Morgenstunden des 13.05.2011, 02:20 Uhr, waren zwei Polizeibeamte in der Mainzer Altstadt privat unterwegs und sahen vor einer Gaststätte einen Mann am Boden liegen, auf den zwei Personen einschlugen und eintraten. Der 25-jährige Polizeibeamte gab sich als Polizist zu erkennen und wies sie an sofort aufzuhören. Hierauf flüchteten die Schläger. Einen der Täter konnte der Beamte zunächst festhalten: Als er sich aber losriss, nahm der 25-Jährige die Verfolgung auf. In der Kötherhofstraße blieb der Täter unvermittelt stehen und trat dem Beamten so gegen das Bein, dass dieser eine Fraktur am Bein erlitt und operiert werden musste. Der Täter flüchtete in Richtung Große Langgasse.
Beschreibung:
Der Täter ist etwa 170 cm, von südeuropäischem Typ, hatte braune Haare, eine Bluejeans und eine sportliche dunkle Jacke.
Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Mainz 1 in der Innenstadt: 06131 – 65 4110
Quelle:
http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/f6a/presse.jsp?uMen=f6a70d73-c9a2-b001-be59-2680a525fe06&_ic_uCon=ad4d0bf7-93cf-21c5-ec3f-110b42f27b4f&page=1&pagesize=40&startday=13&startmon=05&startyear=2011&endday=13&endmon=05&endyear=2011

Polizist bei Festnahme verletzt – Wuppertal (NRW), 13.05.2011
Gegen 23.40 Uhr, wurde die Polizei zu einer Schlägerei im Bereich Alte Freiheit in Wuppertal-Elberfeld gerufen. Beim Eintreffen konnten die Beamten nur noch einen Beteiligten der Auseinandersetzung antreffen, der in Begleitung einiger Freunde war. Aufgrund seines aggressiven und unkooperativen Verhaltens sollte der Wuppertaler (27) zur Klärung des Sachverhaltes mit zur Wache genommen werden. Dies versuchte einer seiner Bekannten, ein Mann aus Sondershausen, zu verhindern, indem er dazwischen ging und die Beamten angriff. Da die alkoholisierten Randalierer weiterhin erheblichen Widerstand leisteten, musste u.a. Pfefferspray eingesetzt werden. Die beiden festgenommen Widerständler wurden anschließend zur Wache gebracht. Während der 27-Jährige nach Abschluss der ersten Ermittlungen wieder entlassen werde konnte, verbrachte der 23-Jährige nach Abgabe einer Blutprobe die Nacht im Polizeigewahrsam. Bei der Festnahme wurde ein 44 Jahre alter Bundespolizist verletzt. Seine Beinverletzung und eine Reizung durch das Pfefferspray wurden im Krankenhaus ambulant behandelt. Er ist voraussichtlicht für drei Tage arbeitstunfähig.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11811/2044778/polizei_wuppertal

Verwirrte Frau verletzt zwei Bundespolizisten – Berlin, 12.05.2011
Gestern Abend nahmen Bundespolizisten eine 37-jährige Berlinerin fest, nachdem diese jeweils einen Autoreifen an zwei Einsatzfahrzeugen der Bundespolizei zerstochen hatte.
Gegen 21:30 Uhr vernahmen Beamte in den Diensträumen am Bahnhof Südkreuz ein Zischen aus Richtung der geparkten Dienstfahrzeuge. Als sie dem Geräusch nachgingen, entdeckten sie die 37-jährige Frau mit einen 32 Zentimeter langen Küchenmesser in der Hand beim Zerstechen der Reifen. An den Heckscheibenwischer eines der Dienstfahrzeuge hatte die Frau einen handgeschriebenen Zettel geklemmt, in dem zum Kampf gegen staatliche Organe aufgerufen wird.
Die 37-Jährige verhielt sich gegenüber den eingesetzten Beamten zunehmend aggressiv. Sie schlug bzw. trat während der polizeilichen Maßnahmen um sich und biss einem Beamten in die Hand. Zwei Polizisten wurden dabei leicht verletzt. Ein angeforderter Arzt ließ die Schönebergerin in ein psychiatrisches Krankenhaus einweisen.
Die Bundespolizei stellte das Messer sicher und leitete Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung sowie Sachbeschädigung ein. Die Frau ist der Polizei bereits wegen anderer Delikte bekannt.
Quelle:

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/70238/2044057/bundespolizeidirektion_berlin

Ruhestörung eskaliert, zwei Polizeibeamte verletzt – Landshut (Bayern), 10.05.2011
Am Dienstag gegen 15.30 Uhr wurde der Polizeiinspektion Landshut telefonisch eine Ruhestörung auf der Mühleninsel im Franz-Högner-Weg mitgeteilt. Eine Frau beschwerte sich über lautes Hundegebell und eine offensichtlich alkoholisierte Personengruppe. Nachdem es in der Vergangenheit bereits mehrmals Probleme mit Alkoholisierten gab, wurden von der Einsatzzentrale beim Polizeipräsidium Niederbayern mehrere Streifenfahrzeuge zum Einsatzort beordert.
Auf der Mühleninsel wurden elf Personen mit mehreren freilaufenden Hunden angetroffen. Da offensichtlich Alkoholkonsum stattgefunden hatte, wollten die Beamten der Polizeiinsepktion Landshut eine Personenkontrolle durchführen, da mögliche Verstöße gegen die Satzung der Stadt Landshut zu prüfen waren. Nachdem sich die Personengruppe zunächst ruhig und kooperativ verhielt, führte eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Landshut die Kontrolle durch. Die anderen Einsatzkräfte konnten aufgrund der ruhigen Lage zunächst wieder abrücken, wurden aber wenig später wieder an den Einsatzort zurückbeordert.
Ein Beamter und seine Kollegin wurden von einem 32-jährigen und einem 19-jährigen Mann aus Landshut massiv beleidigt. Als die Polizisten den 19-Jährigen festnehmen wollten, flüchtete dieser. Der 32-Jährige unterstützte diesen Fluchtversuch, in dem den Beamten gegenüber verbal drohte und schließlich einen Beamten mit einem Fußtritt gegen den Unterschenkel verletzte. Der flüchtige 19-Jährige konnte nach kurzer Verfolgung eingeholt und festgenommen werden. Bei seiner Festnahme leistete der Mann erheblichen Widerstand. Hierbei wurde ein weiterer Beamter leicht verletzt.
Nachdem der 32-jährige Mann, ein 23-jähriger Mann aus dem Landkreis Landshut und eine 22-jährige Frau aus dem Landkreis Straubing-Bogen die Beamten äußerst aggressiv zur Freilassung des Festgenommenen aufforderten, wurden Platzverweise gegen die Personen ausgesprochen. Diese Platzverweise wurden von den drei Personen allerdings nicht beachtet. Schließlich mussten die Beamten unmittelbaren Zwang anwenden und Pfefferspray einsetzen.
Im weiteren Verlauf zog der 32-jährige Mann ein Messer aus seiner Hosentasche und richtete es in Kopfhöhe auf zwei Polizeibeamte. Die Beamten wichen sofort zurück, zogen ihre Dienstwaffen und forderten den Mann auf das Messer wegzuwerfen. Erst als die 22-jährige Frau auf den Angreifer einwirkte, beruhigte sich die Situation und die vier Personen konnten vorläufig festgenommen werden. Auf Anordnung des zuständigen Richters beim Amtsgericht Landshut wurden alle vier über Nacht bei der Polizeiinspektion Landshut arrestiert.
Die Kriminalpolzeiinspektion Landshut hat die weitere Bearbeitung des Falles wegen Bedrohung, Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, versuchter Gefangenenbefreiung, versuchter Strafvereitelung und Beleidigung übernommen. Die Ermittlungen hierzu dauern an.
Quelle:
http://www.polizei.bayern.de/niederbayern/news/presse/aktuell/index.html/136572

Randalierer im Eros-Center verletzt mindestens zwei Polizeibeamte – Bonn (NRW), 14.05.2011
In der Nacht zum Samstag (14.05.2011,gg.02:30 h) kam es zu Streiitgkeiten im Eros-Center in der Immenburgstraße.
Den hinzugerufenen Polizeibeamten war eine Überprüfung vor Ort nicht möglich, da sich der Randalierer nicht ausweisen konnte. Daher sollte er mit zu Wache genommen werden. Hierbei widersetzte sich der 24-jährige Mann derart, dass die eingesetzten Beamten leichte Verletzungen erlitten.
Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde er dem Polizeigewahrsam zugeführt.
Bei seiner anschließenden Durchsuchung wurde darüberhinaus BTM gefunden.
Eine entsprechende Anzeige gegen ihn wurde gefertigt.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/7304/2044677/polizei_bonn

Randalierer verletzt drei Polizisten – Gifhorn (Niedersachsen), 12.05.2011, 01.00 Uhr
Drei Polizeibeamte, die zu einer Ruhestörung gerufen wurden, wurden in der Nacht zum Donnerstag in Gifhorn von einem alkoholisierten Schläger verletzt.
Mehrere Anwohner der Sauerbruchstraße beschwerten sich kurz vor Mitternacht bei der Polizei wegen überlauter Musik, die aus einem benachbarten Einfamilienhaus drang. Als die Beamten dort eintrafen, wurde ihnen die Tür von dem 37jährigen Bewohner des Hauses geöffnet. Dieser sowie dessen 48jähriger Mitbewohner regelten nach einer ermahnenden Ansprache der Polizisten die Lautstärke der Musikanlage widerwillig herunter.
Nur wenig später meldeten sich dann erneut Anrufer bei der Polizei und berichteten von aktuellen Ruhestörungen aus demselben Haus. Die Beamten machten sich erneut auf den Weg in die Sauerbruchstraße und teilten den Bewohnern nunmehr mit, die Lautsprecherboxen der Musikanlage für den Rest der Nacht sicherstellen zu wollen. Wenig angetan von dieser Aussicht zeigte sich der alkoholisierte 48jährige den Polizisten gegenüber äußerst renitent. Er schlug und trat wie wild nach den Ordnungshütern, von denen sich drei hierbei leichte Verletzungen zuzogen. Schließlich gelang es den Beamten aber doch, den 48jährigen zu überwältigen. Mit Handschellen gefesselt wurde der Randalierer zur Blutprobe gebracht und anschließend dem Polizeigewahrsam zugeführt. Gegen ihn wurden Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung eingeleitet.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/56517/2043084/polizeiinspektion_gifhorn

Da schlägt einer lieber auf Menschen ein als seine Mucke leiser zu machen? Was bin ich dankbar, dass ich so etwas nicht einmal im Ansatz nachvollziehen kann…

Vier verletzte Polizisten bei Meisterfeier des BVB in Dortmund, 14.05.2011
Weit mehr als 100.000 Menschen feiern ausgelassen und bisher weitestgehend friedlich ihren Fußballmeister 2011 und setzen ihre Meisterfeier in Dortmund fort.

Neun Personen erlitten während des Einsatzes Verletzungen, die zum Teil in Krankenhäusern behandelt werden mussten. Hierunter befinden sich auch vier Polizeibeamte. Vorwiegend war die explodierte Pyrotechnik für die Verletzungen verantwortlich.“
Quelle und mehr:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4971/2044571/polizei_dortmund

36 verletzte Polizisten bei Neonazi-Aufmarsch – Berlin, 14.05.2011
Ab 12 Uhr sollte gestern ein angemeldeter Aufzug der rechtsextremen Szene vom Mehringdamm Ecke Gneisenaustraße zum Platz der Luftbrücke führen. Eine Gegenkundgebung war für den Bereich Mehringdamm Ecke Columbiadamm angemeldet worden. Ab 12 Uhr 20 begann die rechtsextreme Versammlung mit 110 Teilnehmern am polizeilich abgesperrten Antreteplatz. Unmittelbar darauf setzte ein starker Zustrom von Gegendemonstranten ein, die die vorgesehene Aufzugsstrecke mit bis zu 500 Teilnehmern blockierten, so dass ein Abmarsch des rechten Aufzuges in Richtung Platz der Luftbrücke nicht mehr möglich war.
Weil die Blockade der Gegendemonstranten einen Abmarsch des angemeldeten Aufzuges nur durch massiven Einsatz von Zwangsmitteln möglich gemacht hätte, sollte der Aufzug von der Polizei begleitet durch den U-Bahnhof aus dem Blockadebereich geführt werden. Auf dem Bahnsteig überrannten unvermittelt Aufzugsteilnehmer an der Spitze des Aufzuges die Polizeikräfte und erreichten für kurze Zeit unbegleitet die Oberfläche des Mehringdamms. Dort konnten sie durch herangeführte Polizeikräfte aber aufgehalten werden. Als sich eine kleine Gruppe von Blockierern vor dem Aufzug auf der Fahrbahn des Mehringdamms niederließ, bedrängten die Rechtsextremisten die Einsatzkräfte und griffen die Blockierer an. Durch massive Verstärkung der bedrängten Polizeikräfte konnten weitere Übergriffe aber schnell unterbunden werden. Um 13 Uhr kam der Veranstalter der beabsichtigten Auflösung seines Aufzuges zuvor, indem er seine Versammlung für beendet erklärte. Ein Abstrom der Rechtsextremisten über den U-Bahnhof Mehringdamm war jedoch aufgrund des ebenfalls blockierten U-Bahn-Einganges erst möglich, nachdem die Polizeibeamten unmittelbaren Zwang und auch Pfefferspray einsetzten. Zu diesem Zeitpunkt kam es zu Flaschenwürfen und zum Entzünden von Feuerwerkskörpern mit erheblicher Knallentwicklung, in deren Folge sich mehrere Polizeibeamte verletzten.
Die Polizei verhinderte weitere Auseinandersetzungen, wurde aber im Zuge ihrer Maßnahmen von Angehörigen sowohl aus dem rechten als auch aus dem linken Spektrum attackiert und nahm dabei mehrere Personen fest. Nachdem die Polizei den Zugang zum U-Bahnhof ermöglicht hatte, suchten die Rechtsextremisten die weitere Konfrontation und mussten unter Anwendung unmittelbaren Zwanges in den Bahnhof gedrängt werden. Eine Vielzahl der Teilnehmer der rechtsextremen Versammlung fuhr anschließend bis zur Endstation in Rudow. Von dort verteilten sich Kleingruppen in den Ortsteil sowie nach Buckow, Britz und Gropiusstadt. Die Personen wurden von den eingesetzten Beamten überprüft. Im Anschluss wurden Platzverweise ausgesprochen.
Ebenso nutzte auch ein Teil der Gegendemonstranten die U-Bahnlinie 7, um den ehemaligen Versammlungsteilnehmern zu folgen. Auch sie wurden kontrolliert und erhielten Platzverweise.
Insgesamt nahmen die über 600 eingesetzten Polizisten 46 Personen vorläufig fest und führten 37 Freiheitsbeschränkungen durch. Nach den bisherigen Erkenntnissen wurden 36 Polizeibeamte verletzt, worunter sechs vom Dienst abtreten mussten. Ein Beamter verblieb mit einem Knalltrauma stationär im Krankenhaus. Die Polizei leitete 21 Ermittlungsverfahren, überwiegend wegen Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung und Widerstands, ein. Weitere Verfahren können sich durch Auswertung der Videodokumentation – auch auf dem U-Bahnhof – ergeben.
Quelle:
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/344247/index.html?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

 

Schweiz:

Polizeibeamte von Betrunkenem beleidigt – Bern, 10.11.2011
Quelle:
http://www.polizeibericht.ch/ger_details_33873/Bern_Mann_entzieht_sich_Polizeikontrolle_und_verletzt_sich_.html

Einschlägig polizeibekannter Mann wollte Polizisten überfahren – Martinach VS, 11.05.2011
„Trotz der Zeichen der Polizisten erzwang der Lenker die Durchfahrt und wollte dabei einen Instruktor der Polizei-Akademie überfahren. Dieser konnte dem Wagen im letzten Moment ausweichen.“
Quelle:
http://www.polizeibericht.ch/ger_details_33905/Martinach_VS_Einschlaegig_polizeibekannter_Mann_wollte_Polizisten_ueberfahren_-_Auch_Warnschuss_stoppt_Aggressor_nicht.html

Polizist von aggressivem Clubbesucher verletzt – Bassersdorf ZH, 12.05.2011
„Die Kantonspolizei Zürich hat am frühen Donnerstagmorgen… in Bassersdorf zwei Männer verhaftet, die in einem Club randaliert und sich der polizeilichen Kontrolle durch massive Gegenwehr zu entziehen versucht hatten. Ein Kantonspolizist wurde dabei leicht verletzt und ein Patrouillenwagen beschädigt.“
Quelle:
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Polizist-von-aggressiven-Clubbesuchern-verletzt/story/16361838?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

Österreich:

Unbekannter schießt mit Gaspistole auf Polizisten – Wien, 12.05.2011
Verletzt wurde zum Glück niemand.
Quelle:
http://www.vienna.at/1150-wien-polizisten-mit-gaspistole-angegriffen/news-20110513-09050906

Zwei Polizisten bei Massenschlägerei verletzt, einer davon schwer – ST. FLORIAN BEI LINZ, 15.05.2011
Quelle:
http://www.regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=19995

 

Luxemburg:

Randalierer greift Polizisten an – Limpertsberg, 15.05.2011
Quelle:
http://www.wort.lu/wort/web/letzebuerg/artikel/2011/05/150251/randalierer-greift-polizisten-an.php

Deutschland: 14 verletzte Polizeibeamte
Österreich/Schweiz/Luxemburg: mir liegen keine Informationen über verletzte Polizeibeamte vor

 

Polizisten verbal aggressiv begegnet – Schifferstadt (RLP), 10.05.2011
Ein betrunkener Radfahrer wurde nach mehrmaligen Anrufen von der Polizei aus dem Verkehr gezogen.
„Ein Alkoholtest ergab ein Ergebnis von 2,62 Promille. Möglicherweise selbst von diesem hohen Wert überrascht, reagierte der Radfahrer zunächst nur verbal aggressiv und versuchte dann zu Fuß zu flüchten. Aufgrund seiner erheblichen Trunkenheit kam der Mann jedoch nicht weit und konnte schnell wieder ergriffen werden.“
Quelle:
http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/83a/presse.jsp?uMen=83a70d73-c9a2-b001-be59-2680a525fe06&_ic_uCon=78720d0b-f793-cf21-c5ec-3f110b42f27b&page=1&pagesize=40&startday=11&startmon=05&startyear=2011&endday=11&endmon=05&endyear=2011

Ich nehme mal an, das bedeutet, er hat die Polizisten beleidigt. Aber verbal aggressiv hört sich wohl netter an. Mir ist allerdings ziemlich unklar, warum man das nicht einfach beim Namen nennen kann!?!

Polizistin an den Haaren gezogen – Rottweil (BW), 07.05.2011
Bei einem Einsatz wegen häuslicher Gewalt wendete der Randalierer sich gegen die eingesetzten Polizeibeamten und zog bei seiner Gewahrsamnahme einer Polizistin an den den Haaren.
Quelle:
http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.rottweil-randalierer-zieht-polizistin-an-haaren.230e0d5a-fcf4-43e0-af94-653f1f6c300a.html

41-Jähriger rastete nach Familienfeier vollkommen aus – Gelsenkirchen (NRW), 10.05.2011
Am Dienstagabend gegen 22:30 Uhr wurden Polizeibeamte zu einem Einsatz in der Königstraße im Ortsteil Schalke gerufen. Zwei junge Frauen (17 u. 19 J.) und ein 11-jähriges Mädchen wollten zuvor im Rahmen einer Familienfeier ihren 41-jährigen betrunkenen (1,62 Promille) Verwandten mit dem Auto nach Hause fahren. Im Pkw bedrohte er die Frauen/das Mädchen sexuell. Außerdem versuchte er die 19-jährige Fahrerin zu küssen und biss ihr dann in den Arm. Im weiteren Verlauf beleidigte er alle drei verbal. Dann griff er auch noch während der Fahrt ins Lenkrad, so dass die 19-Jährige anhalten musste. Die Frauen und das Mädchen stiegen aus dem Pkw aus. Der 41-Jährige stieß nun weitere sexuelle Drohungen aus. Nach Angaben der Geschädigten schlug er sie mit den Köpfen zusammen, versetzte ihnen mehrere Faustschläge ins Gesicht und trat auf sie ein. Die eingesetzten Polizeibeamten stellten bei den Geschädigten entsprechende Verletzungen fest. Als sie den Mann vorläufig festnehmen und ins Gewahrsam bringen wollten, richteten sich seine Aggressionen nun gegen die Beamten. Er beleidigte und bedrohte sie mehrfach und leistete erheblichen Widerstand. Als ein Angriff das Mannes unmittelbar bevorstand, setzte ein Polizist Reizgas ein. Dem 41-Jährigen legten sie anschließend Handfesseln an und brachten ihn ins Gewahrsam. Dort entnahm ihm ein Arzt eine Blutprobe. Nach erfolgter Ausnüchterung wurde er in den heutigen Morgenstunden wieder entlassen. Die Ermittlungen dauern an.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/51056/2042530/polizei_gelsenkirchen

Polizeibeamte mit Widerstand konfrontiert und beleidigt – Nordleda (Niedersachsen), 10.05.2011
Bei einem Einsatz wegen häuslicher Gewalt fand die Polizei eine beeindruckende Waffensammlung vor, die teilweise dem Kriegswaffenkontrollgesetz widersprach. Folglich verfügte die Staatsanwaltschaft eine Beschlagnahme der Waffen.
„Um weitere Straftaten in der Nacht zu verhindern, wurde die augenscheinlich alkoholisierte 53-Jährige bis zur ihrer Ausnüchterung in Gewahrsam genommen. Die Frau leistete Widerstand und beleidigte die einschreitenden Beamten. Ihr wurde eine Blutprobe entnommen. Mangels Haftgründen wurde sie am Mittwochmorgen aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Einen Streit mit der Tochter räumt sie ein, den Tatvorwurf streitet sie allerdings ab.“
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/68437/2042469/polizeiinspektion_cuxhaven_wesermarsch

Blitz-Einbrecher schlägt auf Ordnungshüter ein – Gießen (Hessen), 08.05.2011
Nachdem am Sonntagmorgen, 08. Mai, um kurz nach halb fünf mit einem lauten Knall eine Schaufensterscheibe in der Bahnhofstraße eingeschlagen wurde und danach zwei Männer flüchteten, gelang es der Polizei wenig später zwei Tatverdächtige, einen 24-Jährigen und einen 20-Jährigen aus dem Landkreis, festzunehmen. Die Männer hatten die Glastür eines Kaufhauses eingeschlagen und sich an Parfumartikeln bedient. Aufmerksame Bürger hatten sie dabei beobachtet und über Notruf die Polizei verständigt. Noch mit Teilen der Beute konnten die Ordnungshüter die Flüchtenden am Markplatz stellen und vorläufig festnehmen. Der 20-Jährige griff dabei die Beamten an und trat und schlug nach ihnen. Ein Polizist musste erst den Schlagstock einsetzen, damit der Angreifer aufgab und die Handschellen klicken konnten. Beide Männer kommen auch für einen Einbruchsversuch in ein Juweliergeschäft, welcher sich etwa 15 Minuten früher in der Katharinengasse zugetragen hat, in Frage. Hier war mit großer Gewalt gegen die Eingangstür getreten worden. Diese hielt stand und es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 1000 Euro. Der 24 Jahre alte Mann räumte eine Tatbeteiligung an beiden Straftaten ein, der andere bestreitet diese. Wegen mangelnder Haftgründe kamen beiden auf freien Fuß. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43559/2040920/polizeipraesidium_mittelhessen_giessen

Widerstand gegen Polizeibeamte – Dagersheim (BW), 08.05.2011
Ein bereits einschlägig polizeibekannter 23-Jähriger suchte am Sonntagabend im Bereich eines Beach-Volleyball-Feldes in der Goethestraße nach Streit. Der aggressive und augenscheinlich deutlich alkoholisierte Mann attackierte dabei einen 30-jährigen Kontrahenten mit Fausthieben und ließ sich auch von einer zwischenzeitlich eingetroffenen Polizeistreife nicht beruhigen. Beim Versuch, den Schläger von seinem Opfer fern zu halten, leistete der Tatverdächtige auch gegen die Beamten aktiven Widerstand. Es brauchte zwei Streifenbesatzungen, um den rasenden 23-Jährigen zu überwältigen. In Handschellen wurde er schlussendlich auf die Polizeiwache gebracht. Nennenswerte Verletzungen zog sich nach ersten Erkenntnissen keiner der Beteiligten zu.
Quelle: PM Nr. 237 vom 09.05.2011 der PD Böblingen

Bei Polizeikontrolle ausgerastet – Rotenburg / Fulda (Hessen), 07.05.2011
Als eine Gruppe Jugendlicher kontrolliert werden sollte, wurden sie aggressiv und beleidigten die eingesetzte Polizei. Unbeteiligte mischten sich ein und es gab eine Schlägerei.
Quelle:
http://www.hna.de/nachrichten/kreis-hersfeld-rotenburg/rotenburg/junge-maenner-schlagen-sich-polizeibeamten-kontrolle-ausgerastet-1236544.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+hna%2Frotenburg+%28HNA.de+-+News+aus+Rotenburg%29

SEK mit Messer bedroht – Sassenberg (NRW), 10.05.2011
Ein Fall von häuslicher Gewalt eskalierte derart, dass ein SEK hinzugezogen werden musste. Der Mann, der bereits im Zusammenheng mit Gewaltdelikten aufgefallen war, bedrohte seine Mutter. Dieser gelang die Flucht. Sie alarmierte die Polizei. Der Mann schloss sich in seinem Zimmer ein.
„Nachdem jedes Zureden, das Zimmer zu verlassen, gescheitert waren, stürmte ein Spezialeinsatzkommando der Polizei das Zimmer. Der 24-jährige wurde trotz der Messer, die er drohend gegen die Beamten richtete, überwältigt. Verletzt wurde niemand.“
Quelle und mehr:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/52656/2042145/polizei_warendorf

Polizisten beim Einschreiten auf der Donauwiese angegriffen – Ulm (BW), 10.05.2011
„Ein Fahnder der Kriminalpolizei nahm gegen 15:30 Uhr auf dem Uferweg gegen einen 16-Jährigen fest. Der Betrunkene hatte dort einen 66-jährigen Passanten zuerst provoziert und dann mit einem Tritt verletzt. Ein betrunkener Unbeteiligter störte die Maßnahmen der Polizei. Trotz eines Platzverweises hörte der 17-Jährige damit nicht auf, vielmehr griff er den Fahnder an. Während der Polizist den Jugendlichen deswegen überwältigte, schlug ein angetrunkener 16-Jähriger nach dem Beamten.
Diese beiden Jugendlichen sehen ebenfalls Strafanzeigen entgegen, die Polizei übergab die drei Burschen den Eltern.“
Quelle und mehr:
http://www.polizei-ulm.de/PDUlm/Presse/Pressemitteilungen/Pressemitteilung%20vom%2011.05.2011.pdf

Polizeibeamte beleidigt und mit Widerstand konfrontiert – Lörrach (BW), 10.05.2011
Am Dienstagabend gegen 22.15 Uhr wurde das Lörracher Polizeirevier alarmiert, weil es in der Kirchstraße zwischen mehreren Personen zu einer Prügelei gekommen sei. Zwei Streifen des Polizeireviers fuhren in die Kirchstraße und trafen dort mehrere Personen an. Unter ihnen befand sich auch ein 16 Jahre alter Jugendlicher. Von allen Personen wurden die Personalien festgestellt. Anschließend sollte der 16-Jährige mit zum Polizeirevier genommen werden, um ihn an seinen Erziehungsberechtigten zu überstellen. Dies passte ihm offensichtlich überhaupt nicht, denn gebärdete sich renitent, versuchte die einschreitenden Polizeibeamten durch einen Kopfstoß zu verletzten und begann diese aufs Übelste zu beleidigen. Aller Widerstand nutzte nichts, er wurde zum Polizeirevier gebracht und schließlich an seinen Vater übergeben. Der Auftritt hat allerdings Konsequenzen für den 16-Jährigen. Er wird wegen Widerstand und Beleidigung angezeigt. Die Ermittlungen der Polizei haben ergeben, dass es zwischen dem16-Jährigen, einem 19-Jährigen und einem noch unbekannten jungen Mann nach einer verbalen Auseinandersetzung zu wechselseitigen Körperverletzungen gekommen sei. Diesbezüglich wird ermittelt.
Quelle:
http://org.polizei-bwl.de/PDLoerrach/Presse/Pressemitteilungen/Pressemitteilung%202011%2005%2011.pdf

Polizist von Ladendieb angegriffen – Birkenwerder (Brandenburg), 09.05.2011
Ein Ladendieb griff einen Polizisten an. Der Polizist blieb unverletzt.
Quelle:
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12081517/1353535/Birkenwerder-Schnaps-Dieb-greift-Polizisten-an.html?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter#

Motorrollerdieb leistet Widerstand, ein verletzter Polizeiangestellter – Berlin, 10.05.2011
Gleich zwei Versuche, in den Besitz eines Motorrollers zu gelangen, unternahm heute früh ein 20-Jähriger in Lichterfelde. Ein 53-jähriger Zeuge hatte den jungen Mann gegen 5 Uhr 30 dabei bobachtet, wie dieser in der Osdorfer Straße einen auf dem Gehweg abgestellten Motorroller weg schob und mehrfach versuchte, diesen zu starten. Auch an einem zweiten Motorroller hatte der Alkoholisierte bereits sein „Glück“ versucht. Der Zeuge alarmierte daraufhin die Polizei, die den Täter noch am Ort festnahm und ihn zur Ausnüchterung in eine Gefangenensammelstelle brachte. Dort stieß der 20-Jährige einen Polizeiangestellten weg, der ihn durchsuchte, wodurch dieser leicht am Handgelenk verletzt wurde. Den aggressiven Dieb erwarten nun Strafermittlungsverfahren wegen des versuchten schweren Diebstahls und des Widerstands. Nachdem er seinen „Rausch“ ausgeschlafen hatte, konnte der Mann den Gewahrsam verlassen.
Quelle:
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/343740/index.html

Motorradfahrer ignorierte Anhaltezeichen, Polizist brach sich den Finger – Erfurt (Thüringen), 10.05.2011
Als der Motorradfahrer nicht anhielt, sondern auf den Polizisten zufuhr, machte dieser einen Schritt zur Seite, griff aber nach dem Oberarm des Motorradfahrers. Er brach sich einen Finger, der Motorradfahrer wurde aber gestoppt.
Quelle:
http://www.insuedthueringen.de/regional/thueringen/thuefwthuedeu/art83467,1639369

Jugendlicher verletzt Polizeibeamten – Tuttlingen (BW), Pressemitteilung vom 11.05.2011
Ein Jugendlicher hatte sich zu Beginn dieser Woche einer polizeilichen Kontrolle zu entziehen versucht und durch Schläge einen Polizeibeamten in der Tuttlinger Innenstadt hierdurch leicht verletzt. Der Jugendliche hatte sich im Vorfeld verdächtig gemacht, Drogen mitzuführen. Aus diesem Grund sollte der 16–Jährige von dem Polizeibeamten einer Kontrolle unterzogen werden. Als er jedoch diesen bemerkte, versuchte er sich durch Wegrennen einer Kontrolle zu entziehen. Hierbei konnte jedoch von dem Beamten festgehalten werden. Dennoch wehrte sich der Jugendliche weiterhin gegen die Kontrolle und schlug mehrfach auf den Polizeibeamten ein – der sich zur Wehr setzen musste. Als dies zwei Passanten bemerkten, eilten sie dem Polizeibeamten geistesgegenwärtig zur Hilfe. Mit vereinten Kräften konnte der renitente Jugendliche schließlich festgehalten werden, so dass er von weiteren Widerstandshandlungen ablassen musste. Bei der Durchsuchung des Jugendlichen durch den Polizeibeamten konnten schließlich Betäubungsmittel aufgefunden werden.
Er hat nun mit einer Strafanzeige wegen Besitzes von Betäubungsmitteln sowie Körperverletzung zu rechnen.
Quelle:
http://www.polizei-tuttlingen.de/PDTuttlingen/Presse/Pressemitteilungen/Pressebericht-11-05-2011.pdf

24-Jähriger randaliert, zwei Polizeibeamte verletzt – Würzburg (Bayern), 10.05.2011
Vermutlich wegen seines hohen Alkoholpegels von zwei Promille rastete ein 24-Jähriger vergangene Nacht in einem Lokal in der Nähe der Alten Mainbrücke aus. Ungeniert urinierte er in die Küche der Gaststätte und musste anschließend von Polizeibeamten nach draußen gebracht werden. Dort pinkelte er gegen eine Hauswand und beleidigte die Ordnungshüter aufs Übelste. Statt mit zum Streifenwagen zu kommen, schlug er einem Polizeibeamten auf die Nase und verletzte dessen Kollegin ebenfalls im Gesicht. Eine weitere Streife kam zur Unterstützung hinzu; auch hier wurde ein Beamter leicht verletzt. Endstation war dann aber die Ausnüchterungszelle. Ein Strafverfahren wegen Widerstandes, Körperverletzung und Beleidigung wurde eingeleitet.
Quelle:
http://www.polizei.bayern.de/unterfranken/news/presse/aktuell/index.html/136494

In zwei Fällen Angriff auf Polizeibeamte / zwei leicht verletzt – Duisburg (NRW), 06.05. und 07.05.2011
Ein 48-jähriger Rheinhausener randalierte am Freitagvormittag stark alkoholisiert in einem Hausflur auf dem Erlinghagenplatz. Als ihn zwei Polizisten zur Ruhe ermahnten und seine Personalien überprüften, trat der Mann um sich und bespuckte die Beamten. Sie wurden leicht verletzt und verbrachten den Ruhestörer in eine Ausnüchterungszelle, wo er seinen Rausch ausschlief. Am späten Samstagabend (7. April) bat eine verängstige Anwohnerin (32) in Neumühl die Polizei um Hilfe, weil ihr 33-jähriger betrunkener Ehemann sie bedrohte. Der Mann zeigte sich gegenüber den Beamten aggressiv und uneinsichtig. Als er nach einem der Polizisten schlug, bekam er Fesseln angelegt und eine Freifahrt ins Polizeigewahrsam. Für 10 Tage darf er jetzt die gemeinsame Wohnung nicht mehr betreten. In beiden Fällen mussten die Randalierer zur Blutprobe und erwarten jetzt eine Strafanzeige wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/50510/2040790/polizei_duisburg

Angetrunkener Radfahrer leistete Widerstand, drei verletzte Polizeibeamte – Dresden (Sachsen), 07.05.2011
Dresdner Polizeibeamte stellten am Samstagabend einen alkoholisierten Radfahrer. Der 28-Jährige muss sich wegen Trunkenheit im Verkehr und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.
Einer Streifenwagenbesatzung war der Radfahrer auf der Fritz-Reuter-Straße, zwischen Johann-Meyer-Straße und der Hechtstraße, wegen seiner Fahrweise aufgefallen. Er fuhr ohne Licht und in Schlangenlinien. Als die Beamten den Radler aufforderten anzuhalten, bog dieser in die Hechtstraße ein und versuchte zu flüchten. Erst nach nochmaliger Aufforderung hielt der junge Mann an. Bei seiner Kontrolle bemerkten die Beamten starken Alkoholgeruch. Ein anschließender Test ergab einen Atemalkoholwert von 1,8 Promille.
Zur Blutentnahme wurde der 28-Jährige zum Polizeirevier gebracht. Dieser widersetzte er sich jedoch derart, dass drei Polizeibeamte leicht verletzt wurden.
Quelle:
http://www.polizei.sachsen.de/pd_dresden/6038.htm

Vier Polizisten bei Schlägerei vor Disko leicht verletzt – Augsburg (Bayern), 08.05.2011
Ein Polizist wurde dabei mehrfach in den Oberschenkel gebissen.
Quelle:
http://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-regional/vier-polizisten-bei-rangelei-vor-disko-verletzt-17812792.bild.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+bild-muenchen+%28BILD.de+M%C3%BCnchen%29

 

 

Schweiz:

 

St. Gallen, 07.05.2011
„Eine Person missachtete das Stadionverbot und übte bei ihrer Anhaltung Gewalt und Drohung gegen die Beamten aus.“
Quelle:
http://www.polizeibericht.ch/ger_details_33784/St_Gallen_-_Winkeln_Gewalt_gegen_die_Polizei_-_Versuchte_Noetigung_durch_die_Zuercher_Faens_des_Extrazugs.html

Deutschland: mindestens 9 verletzte Polizeibeamte
Schweiz: mir liegen keine Infos über verletzte Polizeibeamte vor
Österreich: mindestens 2 verletzte Polizistinnen
Luxemburg: mindestens 1 schwer verletzter Polizist

 

Streifenwagen beschädigt – Bergheim-Quadrath (NRW), 05.05.2011
Unbekannte warfen am frühen Donnerstagmorgen (05. Mai) am Wildentenweg einen ausrangierten Fernseher gegen einen Streifenwagen.
Die Polizeibeamten wurden gegen 00.50 Uhr zu einem Einsatz in ein Hochhaus am Wildentenweg gerufen. Den Streifenwagen stellten sie in einer Tiefgaragen- und Feuerwehrzufahrt des Hauses ab, die von der Straße Am Wildwechsel aus zu erreichen ist. Sie kehrten gegen 01.05 Uhr zum Auto zurück und stellten fest, dass Unbekannte einen Fernseher gegen den hinteren Kotflügel des Streifenwagens geworfen hatten. Das TV-Gerät hatte vorher in der Nähe beim Sperrmüll gestanden.
Am Streifenwagen entstand erheblicher Sachschaden.
Das Regionalkommissariat Bergheim bittet Zeugen, die Hinweise zur Identität der Täter geben können, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen, Telefon: 02233-520.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/10374/2038463/polizeipressestelle_rhein_erft_kreis

 

Pforzheim / Mannheim (BW), 08.05.2011
Im Rahmen einer Verfolgungsjagd wurden drei Streifenwagen demoliert.
Quelle:
http://www.fnp.de/fnp/region/hessen/filmreife-verfolgungsjagd-mit-polizei_rmn01.c.8893843.de.html

 

Polizeibeamte mit Pyrotechnik beworfen – Münster (NRW), 06.05.2011
Über 18.000 Zuschauer erlebten am Freitagabend (06.05) im Preußen-Stadion an der Hammer Straße aus Sicht der Polizei ein absolut friedliches Fußballfest, das durch den Aufstieg der Mannschaft in die dritte Liga ganz im Sinne der Fans endete. Vor und während des Spiels gab es für die eingesetzten Beamten keine nennenswerten Einsätze.

Im Anschluss an die Begegnung feierten rund 3.000 Fußballfans den Aufstieg der Preußen auf dem Ludgeriplatz. Die Polizei hatte frühzeitig den Autoverkehr in diesem Bereich unterbunden, um Gefährdungen der Feiernden durch Fahrzeugverkehr auszuschließen.

Als eine Gruppe von mehreren hundert Preußen-Anhängern vom Stadion in Richtung Ludgeriplatz von Polizeikräften begleitet wurde zündeten Personen aus der Gruppe heraus Pyrotechnik. Mehrfach wurden Polizeibeamte mit „Bengalischen Feuern“ und Böllern beworfen. Auch nach Eintreffen am Ludgeriplatz wurde aus dieser Gruppe heraus massiv Pyrotechnik gezündet. Ein 19-jähriger und ein 31-jähriger Münsteraner konnten als Tatverdächtige festgenommen werden. „Es ist bedauerlich, dass wenige Chaoten immer wieder versuchen, eine ansonsten völlig friedlich verlaufende Veranstaltung als Bühne für Gewalt zu benutzen“, sagte Einsatzleiter Ralf Zickelkau am späten Abend. Die Lage beruhigte sich, nachdem massiv Polizeikräfte vor Ort erschienen. Gegen 01:00 Uhr hatte der Verkehr im Ludgerikreisel wieder freie Fahrt.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11187/2039779/polizei_muenster

 

Beleidigungen und Widerstand gegen Polizeibeamte – Kleve (NRW), 06.05.2011
Am Freitag, gegen 12.45 Uhr, hielt sich ein stark angetrunkener 40jähriger Mann aus Goch in einem Kaufhaus auf der Großen Straße auf, beleidigte zunächst Kunden und riss wahllos verpackte Ware auf. Anschließend wurde er durch zwei Polizeibeamte auf der Herzogstraße angetroffen. Während der Personalienfeststellung kam es zu mehrfachen Beleidigungen und Widerstandshandlungen des 40jährigen. Er wurde der Polizeiwache zwecks Ausnüchterung zugeführt. Des weiteren wurde eine Strafanzeige gefertigt.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65849/2039686/kreispolizeibehoerde_kleve

 

Nach Fußballspiel Angriffe auf Ordnungsdienst und Polizeikräfte – Oberhausen (NRW), 08.05.2011
Die Mannschaft aus Fürth wurde durch ca. 800 Fans nach Oberhausen begleitet. Der Großteil der Gästefans reiste mit 11 Reisebussen an.
Mit dem 4. Tor für Greuther Fürth heizte sich die Stimmung im Oberhausener Block mehr und mehr auf. Zum ersten Mal in dieser Saison wurden durch gewalttätige Personen Rauchbomben und Bengalische Feuer gezündet. Insbesondere nach Spielende wurden Oberhausener Fans von den vorgenannten Gewalttätern angegriffen. Als diese körperlichen Auseinandersetzungen durch Kräfte des Ordnungsdienstes zu schlichten versucht wurden, richtete sich die Aggressionen gegen den Ordnungsdienst und die zur Unterstützung eintreffenden Polizeikräfte. Es kam zu Landfriedensbrüchen, Widerstandshandlungen und Beleidigungsdelikten zum Nachteil von PolizeibeamtInnen. Zur Lagebewältigung musste Pfefferspray eingesetzt werden. Einige Personen mussten wegen Augenreizungen ambulant behandelt werden.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/62138/2040156/polizeipraesidium_oberhausen

 

Das Binnen-I ist nicht von mir…

 

Betrunkener greift Polizisten an – Hattersheim-Okriftel (Hessen), 05.05.2011
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde die Hofheimer Polizei zu einem Einsatz nach Okriftel gerufen. In einem Mehrfamilienhaus in der Sindlinger Straße war es innerhalb einer dort wohnenden Familie zu einer Auseinandersetzung gekommen. Im Lauf des Streits trat der Familienvater gegenüber seiner Ehefrau und seinen Kindern immer aggressiver auf. Die alarmierten Beamten versuchten, den Störenfried zu beruhigen und der Frau das freiwillige Verlassen der gemeinsamen Wohnung zu gewährleisten. Nachdem Mutter und Kinder mit Hilfe der Polizei in Sicherheit gebracht werden konnten, hatte es der 36 Jahre alte Mann auf die Beamten abgesehen. Schimpfend und mit geballten Fäusten versuchte er einen der eingesetzten Polizisten auf der Straße anzugreifen. Geistesgegenwärtig konnte der Ordnungshüter die Attacke abwehren. Der Angreifer wurde festgenommen und zur Hofheimer Wache transportiert. Dort wurde bei dem polizeibekannten 36-Jährigen eine Blutentnahme veranlasst, da er deutlich unter Alkoholeinfluss stand. Nach Beendigung aller polizeilichen Maßnahmen wurde der Randalierer wieder entlassen. Den Familienvater erwartet nun eine Anzeige wegen Widerstand gegen Polizeibeamte.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/50154/2038714/polizeipraesidium_westhessen_pd_main_taunus

 

Betrunkener Randalierer leistet Widerstand Gelsenkirchen (NRW), 07.05.2011
Am Samstag, 07.05.2011, 23:45 Uhr, beobachteten Mitarbeiter der BOGESTRA eine offenbar betrunkene männliche Person, die auf dem Bahnhofsvorplatz unmotiviert herumschrie und gegen abgestellte Fahrräder sowie ein Reklameschild trat. Als man den jungen Mann daraufhin ansprach, griff er einen BOGESTRA-Mitarbeiter an und schlug ihm gegen den Kopf. Bei der anschließenden Rangelei stürzten beide die Treppe herunter. Schließlich gelang es, den Randalierer bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Gegen seine Festnahme bzw. die Fesselung seiner Hände setzte er sich erheblich zur Wehr und trat noch am Boden liegend nach den Beamten. Schließlich gelang es, ihn zu fixieren und dem Polizeigewahrsam zuzuführen. Dort ließen die Beamten dem 20jährigen eine Blutprobe entnehmen und fertigten eine Strafanzeige. Nach Ausnüchterung und Beruhigung wurde auf freien Fuß gesetzt.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/51056/2039933/polizei_gelsenkirchen

 

Hamburger attackiert nach Unfall Bundespolizisten – Hamburg, 07.05.2011
Gegen 08.30 Uhr geriet ein stark alkoholisierter Mann im Hamburger Hauptbahnhof (Bahnsteig 2) beim Einsteig in eine S-Bahn der Linie S 3 (Richtung Harburg) mit seinem rechten Bein zwischen S-Bahn und Bahnsteigkante. Reisende retteten den Verletzten und verbrachten den 20-Jährigen auf den Bahnsteig.
Alarmierte Bundespolizisten versuchten dem Verletzten zu helfen, wurden aber umgehend auf übelste Weise beleidigt und mit Faustschlägen attackiert. Der renitente Mann aus dem Landkreis Harburg wurde in Gewahrsam genommen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,34 Promille.
Unter Begleitung von zwei Bundespolizisten wurde der Verletzte mit einem Rettungswagen zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus verbracht. Über die Verletzungen am Bein können von der Bundespolizei keine Angaben gemacht werden.
Gegen den Beschuldigten leiteten Bundespolizisten entsprechende Strafverfahren (Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung) ein.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/70254/2040111/bundespolizeiinspektion_hamburg

 

Trunkenheitsfahrt und Widerstand – Lemgo (NRW), 07.05.2011
Ein Mann aus Schieder – Schwalenberg fuhr alkoholisiert und musste eine Blutprobe abgeben. Dies gefiel ihm nicht und er sperrte sich gegen die Maßnahme. Erfolglos. Am Samstagabend, gegen 21.40 Uhr wurde ein 49-jähriger Mann dabei beobachtet, wie er in „auffällig unsicherer Fahrweise“ auf dem Isringhausen-Ring in Richtung McDonalds unterwegs war. Eine Streifenwagenbesatzung konnte den 49-Jährigen auf dem Parkplatz des Schnellrestaurants antreffen. Zwischenzeitlich hat er sich in ein anderes Fahrzeug auf den Beifahrersitz gesetzt. Dies konnte durch Zeugen beobachtet werden. Bei der Kontrolle der Person stellten die Beamten den Alkoholgeruch in der Atemluft fest. Ein Alkoholschnelltest vor Ort lehnte der Mann ab. Daraufhin wurde der VW – Passat Fahrer in das Klinikum Lippe Lemgo gebracht. Dort wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Bei der Blutprobe sperrte er sich gegen die Maßnahme und musste durch die Beamten fixiert werden. Dann konnte die Ärztin die Blutprobe entnehmen. Der Führerschein wurde beschlagnahmt.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12727/2040069/polizei_lippe

 

Fahrraddiebstahl und Widerstand gegen Polizeibeamte – Wolfenbüttel (Niedersachsen), 08.05.2011
Gegen 01.35 h wurde ein 24jähriger in der Kanzleistraße in Wolfenbüttel bei einem Fahrraddiebstahl beobachtet. Bei der anschließenden Festnahme leistete er Widerstand gegen die Beamten. Ihm wurde aufgrund seiner Alkoholbeeinflussung eine Blutprobe entnommen. Die Nacht verbrachte er im Polizeigewahrsam um weitere Straftaten zu verhindern.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/56519/2039947/polizei_salzgitter

 

Widerstand unter Alkoholeinwirkung – Göttingen (Niedersachsen), 06.05.2011
Unter deutlichem Alkoholeinfluss hat am Freitagabend auf dem Wilhelmsplatz in der Göttinger Innenstadt ein 27-jähriger randaliert und Passanten provoziert. Die eingesetzten Polizeibeamten wurden beim Einschreiten durch den Mann beleidigt und dermaßen bedrängt, dass er schließlich gefesselt werden musste, um ihn ins Gewahrsam verbringen zu können. Dabei leistete er Widerstand, der aber nicht verhinderte, dass er seinen Rausch auf der Polizeidienststelle ausschlafen musste. Eine Blutprobe wurde ihm auch noch entnommen. Seinen Hund brachte die Feuerwehr ins Göttinger Tierheim.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/7452/2039813/polizeidirektion_goettingen

 

Widerstand bei Festnahme in der Bismarckstraße – Darmstadt (Hessen), 04.05.2011
Ein mit einem Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts Darmstadt gesuchter 18-jähriger Heranwachsender ist am späten Mittwochnachmittag (4.5.2011) der Darmstädter Polizei ins Netz gegangen. Bei seiner Festnahme in der Bismarckstraße leistete der junge Mann, der wegen eines Straßenraubes gesucht wurde, Widerstand und versuchte zu flüchten. Hierfür wird er sich in einem neuen Verfahren verantworten müssen. Bei seiner richterlichen Vorführung am Donnerstag (5.5.2011) wurde durch das Amtsgericht gleichzeitig ein ehemals ergangener Verschonungsbeschluss aufgehoben und der 18-Jährige in ein Jugendgefängnis eingeliefert.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4969/2038785/polizeipraesidium_suedhessen

 

Polizist in den Bauch geboxt – Leipzig (Sachsen), 04.05.2011
Gestern Mittag stellte die Detektivin (63) eines Bekleidungsgeschäftes in der Leipziger Innenstadt fest, dass eine Frau das Geschäft mit einem nicht bezahlten Schal verließ. Sie sprach die Frau auf diesen Umstand an, diese reagierte empört und bestritt diesen Vorwurf vehement. Die Tatverdächtige lief weg und die Detektivin folgte ihr durch die Leipziger Innenstadt. Als die beiden in einem Bekleidungsgeschäft in der Gewandgasse angekommen waren, stießen auch die durch die Detektivin während der Verfolgung hinzu gerufenen Polizisten dazu. Die Tatverdächtige war von Anfang an sehr unkooperativ und laut gegenüber allen Anwesenden. Noch während der ersten Befragung durch die Beamten boxte sie einem Polizisten in den Bauch. Die Schaldiebin (62) konnte nur unter massivem Widerstand festgenommen werden. Sie äußerte sich vorerst nicht zum Tatvorwurf. Es wurden Anzeigen wegen Diebstahl und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gestellt.
Quelle:
http://www.polizei.sachsen.de/pd_leipzig/5654.htm

 

Ein Polizeibeamter leicht verletzt – Köln (NRW), 07.05.2011
Die Polizei Köln und die Bundespolizei waren mit insgesamt annähernd 3000 Beamtinnen und Beamten im Einsatz. Nur in wenigen Einzelfällen musste die Polizei einschreiten und Störungen konsequent beenden. So nahmen Polizeibeamte zum Beispiel in der Kölner Altstadt zwei Männer fest, die gegen das Vermummungsverbot verstoßen und gegen die polizeilichen Maßnahmen Widerstand geleistet hatten. Auf der Hohe Straße setzten die Polizisten Reizgas gegen Personen ein, die eine Sperrstelle durchbrechen wollten und dabei einem Beamten mit einer Fahnenstange auf den Kopf schlugen. Die Angreifer entkamen unerkannt- der Polizist wurde nur leicht verletzt und konnte im Dienst bleiben.
Quelle und mehr:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12415/2039876/polizei_koeln

 

Polizeibeamter durch Schlag ins Gesicht leicht verletzt – Diepholz (Niedersachsen), 07.05.2011
04.30 h: Auf dem Parkplatz [einer] Diskothek kam es zu einer Auseinandersetzung, die das Erscheinen der Polizei erforderlich machte. Im Zuge der polizeilichen Maßnahmen schlug eine Person einem Polizeibeamten ins Gesicht und verletzte diesen leicht. Auch gegen weitere Maßnahmen sperrte er sich.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/68439/2039851/polizeiinspektion_diepholz

 

Polizistin leicht verletzt – Ludwigsburg (BW), 07.05.2011
Eine Frau „beleidigte… die Beamten auf übelste Weise, worauf sie in Gewahrsam genommen wurde. Beim Transport zum Revier wurde die alkoholisierte Frau immer aggressiver und trat mit den Füßen wild um sich. Hierbei wurde eine 22-jährige Polizeibeamtin leicht verletzt und das Dienstfahrzeug in Höhe von etwa 100 Euro beschädigt.“
Quelle und mehr:
http://www.webzeitung-lb.de/2011/05/08/polizeibericht?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

 

Ein Polizeibeamter verletzt – Bremen, 07.08.2011
Die Polizei Bremen hat am Samstagabend in der Bremer Innenstadt mehr als 50 Personen nach einer gewaltsamen Auseinandersetzung in Gewahrsan genommen. Der überwiegende Teil ist dem Motorradclub „Mongols“ als Mitglieder oder Sympathisanten zuzurechnen. Ursprünglich hatten die Mitglieder des Clubs „Mongols“ die Eröffnungsfeier ihres Clubhauses am Grünenweg geplant. Diese Veranstaltung war jedoch am Freitag vom Stadtamt aus gefahrenabwehrenden Gründen verboten worden. Dennoch sammelten sich in der Bremer Innenstadt am Samstagabend mehrere Gruppen des Clubs sowie Eingeladene dieser Feier, die mit den Mongols sympathisieren.
Im Rahmen der Gefahrenabwehr wurden drei Fahrzeuge mit diesen Personen in der Straße Breiten Weg von starken Polizeikräften angehalten und die Insassen sofort in Gewahrsam genommen. Diese Gruppe war auf dem Weg zum Clubhaus der Hell’s Angels, um dort die Konfrontation mit dem verfeindeten Motorradclub zu suchen.
Weitere Personen aus dem Sympathisantenkreis der „Mongols“ fuhr kurze Zeit später vor das Clubhaus der Hell’s Angels in der Straße Am Dobben. Dort kam es zwischen den Mitgliedern der beiden Clubs zu Provokationen und im weiteren Verlauf auch zu Körperverletzungen. Die einschreitenden Polizeikräfte trennten die Gruppen und nahmen hier mehr als 30 Personen in Gewahrsam.
Gegen Mitternacht kam es dann aus einer Gruppe der „Mongols“ und deren Unterstützer, die von der Polizei zuvor vom Clubhaus der Hell’s Angels weggeführt worden waren, zu einer Widerstandshandlung gegen Einsatzkräfte. Daraufhin setze die Polizei Diensthunde und Schlagstöcke ein. Insgesamt nahm die Polizei im Laufe des Einsatzes 52 Personen in Gewahrsam.
Bei dem Einsatz wurden ein Beamter und zwei Personen verletzt. Gegen die Beteiligten wurden Anzeigen gefertigt. Die Ermittlungen dauern noch an.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/35235/2039908/polizei_bremen

Mehr Infos zu diesem Einsatz hier:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/35235/2040124/polizei_bremen

 

Polizeibeamter bei Verkehrskontrolle verletzt – Hamburg, 04.05.2011, 14:53 Uhr
Tatort: Hmb.-St. Pauli, Holstenstraße/Thadenstraße
Im Rahmen der Aktion „Rücksicht auf Kinder“ führten Beamte der Verkehrsdirektion eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Ein Fahrer entzog sich der Kontrolle, indem er direkt auf einen Polizisten zu fuhr. Der 31-jährige Polizist erlitt leichte Verletzungen, als er sich durch einen Sprung vor dem Zusammenprall rettete.
Der Messposten teilte dem 31-jährigen Polizeibeamten über Funk mit, dass soeben ein Fiat Punto mit 77 km/h statt der erlaubten 50 km/h gemessen worden sei. Der Polizist trat auf die Fahrbahn, um das Fahrzeug anzuhalten und die Personalien des Fahrers festzustellen. Der Fahrer des Punto verlangsamte seine Fahrt zunächst auf 30 bis 40 km/h. Etwa 15 Meter vor dem Polizeibeamten beschleunigte er den Fiat, fuhr auf den Beamten zu und bog mit quietschenden Reifen in die Karl-Wolff-Straße ab. Nur durch einen Sprung zur Seite konnte der Polizeibeamte den Zusammenstoß vermeiden und zog sich dabei eine Verletzung am Fußgelenk zu.
Die Fahrzeughalterin konnte bei einer Überprüfung zunächst nicht angetroffen werden. Um 20:40 Uhr beobachteten Zivilfahnder in Rellingen, Altonaer Straße, wie die 27-jährige Halterin und der Fahrer, der den Polizisten beinahe überfahren hätte, in den Fiat stiegen und losfuhren. Die Fahnder stoppten das Fahrzeug. Der 31-jährige Türke ist nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis und es besteht der Verdacht, dass er den Fiat unter Einfluss Betäubungsmitteln geführt hat. Eine Blutprobenentnahme wurde richterlich angeordnet. An dem Fiat wurden Beschädigungen festgestellt, die der 31-Jährige durch einen Verkehrsunfall unmittelbar vor der Verkehrskontrolle verursachte.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/2038537/polizei_hamburg

 

Wie dämlich ist das denn? Gerade in einer Großstadt mit ordentlichem ÖPNV besteht doch noch weniger Grund als sonstwo, ohne Führerschein zu fahren…

 

Randalierer verletzt einen Polizisten – Wuppertal (NRW), 05.05.2011
Gegen 08.00 Uhr randalierte ein angetrunkener 34-Jähriger auf der Berliner Straße in Wuppertal. Der Mann lief auf die Fahrbahn, versuchte Fahrzeuge zu stoppen und schlug auf den Hyundai einer 53-jährigen Frau ein. Bei der Feststellung seiner Personalien durch die hinzugezogene Polizei leistete der Alkoholisierte Widerstand und verletzte einen 49-jährigen Beamten. Der Randalierer wurde festgenommen. Ihn erwartet eine Strafanzeige wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Sachbeschädigung.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11811/2038880/polizei_wuppertal

 

Polizist erleidet Bissverletzung – Lauffen (BW), 08.05.2011
Bei einem Einsatz wegen Sachbeschädigungen und Randale nahm die Polizei zwei Jugendliche fest. Auf der Fahrt zur Dienststelle wurden beide Polizeibeamten von dem 16-jährigen beleidigt und bedroht.
„Im Rahmen der Befragung gab der 17-Jährige die Namen der flüchtigen Mittäter preis und belastete auch den 16-Jährigen. Der 16-jährige wurde daraufhin zusehends aggressiver und beleidigte zunächst die beiden ermittelnden Polizeibeamten. Dann holte der Jugendliche plötzlich mit seinem Arm aus und drohte einem Beamten an, diesem einen Schlag ins Gesicht zu versetzen.
Der 16-Jährige wurde daraufhin überwältigt, zu Boden gebracht und geschlossen. Hierbei gelang es dem jungen Mann einem 29-jährigen Polizeibeamten in den kleinen Finger zu beißen. Der Polizeibeamte erlitt hierbei lediglich leichte Verletzungen, welche später in einem Krankenhaus versorgt wurden“.
Quelle und mehr:
http://www.stimmt.de/news/webreporter/vorort/2011/mai/art3038,20149?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

 

Zwei Polizeibeamte und drei Bäckergesellen vor Bäckerei verletzt – Cunewalde (Sachsen), 05.05.2011
Ungewöhnlich für den frühen Morgen und an den Brötchen kann es nicht gelegen haben: Ein 26-Jähriger betrat eine Bäckerei-Filiale, bepöbelte Kunden und Personal. Sowohl im Innern als auch vor der Bäckerei randalierte er, konnte erst durch drei Bäckergesellen gestoppt werden. Jene und zwei Polizeibeamte verletzten sich leicht bis er so fixiert war, dass er (für die anderen gefahrlos) ins Krankenhaus gebracht werden konnte. Hier wurde bereits eine angeordnete Blutentnahme durchgeführt. Über den weiteren Werdegang wird im Verlauf des Tages entschieden. Quelle:
http://www.polizei.sachsen.de/pd_olnsl/6286.htm

 

 

Schweiz:

 

Dürnten ZH, 06.05.2011
Bei einem Einsatz wegen Ruhestörung wurden Polizisten angegriffen:
„In der Folge haben drei Patrouillen vor Ort versucht, für Ruhe zu sorgen. Die Polizisten seien dabei verbal attackiert und bedroht worden, heisst es weiter. Als sie auch noch mit Bierflaschen beworfen wurden, setzten sie Pfefferspray ein.“
Quelle:
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Partyvolk-attackiert-Polizisten/story/12384954?utm_medium=twitter&utm_campaign=zuri24&utm_source=zurich-ticker

 

Thun BE, 07.05.2011
Nach einem Fußballspiel wurden Rauchpetarden auf Polizeibeamte geworfen (neben weiterer Randale).
Quelle:
http://www.polizeibericht.ch/ger_details_33749/Thun_BE_Scharmuetzel_nach_dem_Spiel_FC_Thun_%E2%80%93_FC_Sitten_-_Kapo_muss_Reizstoff_einsetzen_-_Gewalt_auch_gegen_die_Polizei.html

 

 

Österreich:

 

Graz, 07.05.2011
„Zwei Polizistinnen sind in der Nacht zum Samstag in Graz von einem rabiaten 16-Jährigen attackiert und verletzt worden. Er beschimpfte sie zudem und bedrohte die Uniformierten mit dem Umbringen.“
Quelle:
http://www.regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=19758

 

 

Luxemburg:

 

Luxemburg-Stadt, 06.05.2011
Im Rahmen einer ebenso unglaublichen wie wirren Geschichte wurde ein Polizeibeamter schwer verletzt.
Quelle:
http://www.tageblatt.lu/nachrichten/faits_divers/story/20655208

Deutschland: 8 verletzte Polizeibeamte
Schweiz, Österreich, Luxemburg: mir liegen keine Infos vor

 

Aggressionen gegen die Polizei beim Andergassenfest – Neustadt-Hambach (RLP), 30.04.2011
Um 02.10 Uhr wurde ein 18jähriger Diedesfelder auf dem Fest Opfer einer Körperverletzung. Nach dessen Angaben fühlte er sich von dem Täter gereizt und geriet mit ihm in verbalen Streit, der dann darin mündete, dass er einen Schlag ins Gesicht erhielt. Beim Eintreffen der Polizei war der Geschädigte dieser gegenüber ebenfalls aggressiv. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Quelle:
http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/83a/presse.jsp?uMen=83a70d73-c9a2-b001-be59-2680a525fe06&_ic_uCon=b506fb34-2b86-f21c-5ec3-f110b42f27b4&page=1&pagesize=40&startday=02&startmon=05&startyear=2011&endday=02&endmon=05&endyear=2011

 

Autofahrer unter Alkoholeinfluss, Beifahrer leistet Widerstand – Vechta (Niedersachsen), 30.04.2011
Am späten Samstagabend hielt die Polizei gegen 23:30 Uhr in Vechta einen 28-jährigen Vechtaer mit seinem Auto an, der leicht unter Alkoholeinfluss stand. Er musste sein Auto stehen lassen. Ihm droht jetzt ein sattes Bußgeld und ein Fahrverbot. Der 31-jährige Beifahrer stand erheblich unter Alkoholeinfluss. Bei der Kontrolle versuchte er den kontrollierenden Beamten anzugreifen, konnte dann aber schnell wieder unter Kontrolle gebracht werden. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/70090/2035579/polizeiinspektion_cloppenburg_vechta

 

Widerstand gegen Polizeibeamte, versuchte Körperverletzung Ladendiebstahl, bzw. Umpreisung von Waren – Limburg (Hessen), 30.04.2011
Ein 32-jähriger Moldawier aus Diez wurde am Samstag gg. 18.40 Uhr in einem Elektronikmarkt in Limburg dabei erwischt, als dieser beim Umpreisen einer Ware beobachtet wurde. Vor Eintreffen der Polizei flüchtete dieser, konnte aber von einer Streife im Bereich der Mundipharmastraße wieder angetroffen werden. Bei seiner Festnahme leistete dieser aktiven Widerstand und versuchte sich durch erneute Fluchtversuche der Festnahme zu entziehen. Auch nach seiner Fesselung trat und schlug der Festgenommene um sich. Polizeibeamte wurden zum Glück nicht verletzt.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/50153/2035547/polizeipraesidium_westhessen_pd_limburg_weilburg

 

Widerstand bei Bullensee-Wanderung – Rotenburg ob der Wümme (Niedersachsen), 01.05.2011
Zu einem Einsatz massiver Kräfte kam es am späten Nachmittag, als ein Veranstaltungsteilnehmer mehrere andere Teilnehmer mit Pfefferspray verletzte. In einem Fall ermittelt die Polizei wegen einer Bedrohung und Tätlichkeiten gegen einen Amts bekannten jungen Mann. Hier kam es nach den Ermittlungen wegen einer Körperverletzung zur Nötigung, Beleidigung und zum Widerstand gegen Polizeibeamte durch den 20-jährigen Tatverdächtigen. Darüber hinaus wurde in einem zweiten Fall Pfefferspray von einem Teilnehmer eingesetzt.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/59459/2036183/polizeiinspektion_rotenburg

 

Vereinzelte Widerstände beim Baumblütenfest – Werder /Havel (Brandenburg), 30.04.2011
Gestern startete das 132. Baumblütenfest in Werder (Havel). Aus Sicht der Bundespolizei verläuft das erste Veranstaltungswochenende ruhiger als erwartet. Zu größeren Vorkommnissen kam es bisher nicht.
Auch das im Vorfeld erlassene Glasflaschenverbot trug dazu bei, dass im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei bis zum Sonntagnachmittag lediglich 25 Straftaten registriert wurden (Vergleichszeitraum Vorjahr: 65 Straftaten). Dabei handelte es sich, wie schon in den Vorjahren, überwiegend um alkoholbedingte Straftaten, z.B. Sachbeschädigungen, Körperverletzungen und vereinzelt auch Widerstände gegen Polizeibeamte.
Bis heute Abend reisten rund 28.000 Besucher mit der Bahn nach Werder. Das zweitgrößte Volksfest Deutschlands zeichnet sich bisher vor allem durch seinen Familienfest-Charakter aus.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/70238/2035674/bundespolizeidirektion_berlin

 

Bundespolizisten mit Pfefferspray angegriffen – Berlin, 02.05.2011
Bei der Durchsetzung eines Platzverweises am Bahnhof Lichtenberg besprühte eine Frau gestern Abend unvermittelt eine Streife der Bundespolizei mit Pfefferspray und schlug auf die Beamten ein.
Die Beamten erteilten der 31-jährigen Frau, die in der Haupthalle des Bahnhofs gemeinsam mit einer weiteren Person Alkohol konsumierte, gegen 20:50 Uhr einen Platzverweis. Doch anstatt der Aufforderung nachzukommen, besprühte sie die Polizisten plötzlich und ohne Vorwarnung mit Pfefferspray. Außerdem schlug sie auf die Beamten ein, trat und kratzte sie. Die Frau konnte schließlich überwältigt werden. Verletzt wurden die Beamten nicht.
Ein angeforderter Arzt diagnostizierte eine Psychose bei der Hellersdorferin und ließ sie in ein Krankenhaus einweisen.
Die Bundespolizei stellte das CS-Gas sicher und leitete Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Polizeibeamte ein. Die Frau war erst vor zwei Monaten wegen Bedrohung mit einer Waffe polizeilich in Erscheinung getreten.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/70238/2037182/bundespolizeidirektion_berlin

 

Widerstand gegen Polizeibeamten, der in seiner Freizeit einen Schläger stellte – Raunheim (Hessen), 01.05.2011
Nach einem Angriff eines 18 Jahre alten Mannes auf einen Passanten auf dem Bahnsteig des Raunheimer Bahnhofes am Sonntagmorgen (1.5.), hat ein junger Polizeibeamter von der Rüsselsheimer Station den Schläger festgenommen. Der 22 Jahre alte uniformierte Polizist hatte nach seinem Dienst am Bahnsteig auf den Zug nach Hause gewartet. Nur wenige Meter entfernt sprach der später festgenommene Mann aus Raunheim einen Passanten an und fragte ihn nach einer Zigarette. Als der Angesprochene ablehnte, bekam er Schläge von dem 18-Jährigen und wurde von ihm beleidigt. Der Ordnungshüter eilte zur Hilfe, worauf der Achtzehnjährige die Flucht ergriff. Nach einer kurzen Verfolgung klickten die Handschellen bei dem wegen anderer Gewaltdelikte polizeibekannten Mann. Er hat sich nun wegen des Widerstandes gegen den Polizeibeamten, Körperverletzung und Beleidigung zu verantworten.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4969/2036515/polizeipraesidium_suedhessen

 

Gut gemacht, junger Mann! (Damit meine ich den Polizisten, um Missverständnisse zu vermeiden!)

 

Ausschreitungen gegen Polizeibeamte anlässlich eines Fußballspiels – Goslar (Niedersachsen), 29.04.2011
Bei dem Fußballspiel der Oberliga Niedersachsen zwischen dem Goslarer SC 08 und dem SV Meppen ist es zu Ausschreitungen gekommen.
Nach einer friedlich verlaufenden 1. Halbzeit der Begegnung kam es im Verlauf der 2. Halbzeit mehrfach zum Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände durch die aus Meppen angereisten Fans. Gegen zwei der Verursacher wurden Anzeigen wegen Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet.
Nach dem Führungstreffer des Goslarer SC 08 bestiegen einige Fans mehrfach den Sicherheitszaun. Sie bespuckten und beleidigten die eingesetzten Beamten. Zwei Männer im Alter von 27 Jahren wurden bereits identifiziert und bekommen Anzeigen wegen Beleidigung.
Nach dem Spielende verharrten die auswärtigen Fans vor dem Einstieg in die Reisbusse. Ein Teil verhielt sich den Beamten gegenüber aggressiv und provozierend. Aus der Menge heraus bewarfen einige Fans die eingesetzten Beamten mit pyrotechnischen Gegenständen, Mülleimern, abgebrochenen und gefüllten Glasbierflaschen. Einige traten und boxten die eingesetzten Beamten. Auch nach mehrmaligen Aufforderungen stellten die Fans ihr Verhalten nicht ein. Durch den Einsatz von Pfefferspray und Schlagstöcken konnte die Polizei die Lage beruhigt werden. Sechs Meppener Fans wurden von Einsatzkräften des Deutschen Roten Kreuzes überwiegend durch Spülen der A ugen vor Ort versorgt. Beamte der Polizei wurden nicht verletzt. Die Identität eines tatverdächtigen 24 Jahre alten Mannes aus Meppen stellten die Beamten vor Ort fest. Die Identifizierung der anderen Tatverdächtigen durch die Auswertung des Videomaterials dauert an. Sie müssen sich wegen Landfriedensbruchs verantworten.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/56518/2036192/polizeiinspektion_goslar

 

Widerstand gegen Polizeivollzugsbeamte – Hameln (NRW), 29.04.2011
Nachdem ein 31-Jähriger aus Salzhemmendorf am Freitagvormittag, 29.4.2011, trotz mehrmaliger Aufforderung das Kreishaus in der Süntelstraße nicht verlassen hatte, informierten Mitarbeiter der Landkreisverwaltung die Polizei Hameln.
Zuvor hatte der 31-Jährige Geldleistungen im Kreishaus in der Süntelstraße gefordert, die ihm jedoch nicht zustanden.
Den entsprechenden Ausführungen der Sachbearbeiter vom Fachdienst für soziale Hilfen schenkte der 31-Jährige ebenso wenig Beachtung, wie den sich dann anschließenden Aufforderungen das Kreishaus zu verlassen.
Erst der Weisung der eingetroffenen Einsatzbeamten der Polizeiinspektion folgte der 31-Jährige und verließ das Kreishaus.
Auf dem Vorplatz schrie der Mann die Beamten dann jedoch aggressiv an, entkleidete sich plötzlich, lief nackt auf die Fahrbahn und auf vorbeifahrende Fahrzeuge zu.
Die Einsatzbeamten zogen den 31-Jährigen daraufhin mit einfacher körperlicher Gewalt von der Fahrbahn.
Auf Grund seines nunmehr aggressiven Verhaltens wurde der Mann gefesselt und zur Verhinderung weiterer Straftaten vorübergehend in das Polizeigewahrsam der Wache in der Lohstraße gebracht.
Dabei riss sich der 31-Jährige mehrfach los und rannte erneut auf die Süntelstraße.
Der Mann wird sich nun wegen Hausfriedensbruch und Widerstand gegen Polizeivollzugsbeamte verantworten müssen.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/57895/2036673/polizei_hameln_pyrmont_holzminden

 

Widerstand gegen Polizeibeamte – Kerpen (NRW), 02.05.2011
Ein Vierzigjähriger randalierte auf dem Parkplatz vor dem Norma an der Rathausstraße. Bei seiner Überprüfung rauchte er einen Joint.
Eine Polizeistreife wurde von einem Zeugen am Montagabend (02. Mai, 19:00 Uhr) auf den Mann aufmerksam gemacht. Der Mann sollte auf dem Parkplatz seit circa zwei Stunden randalieren. Er brülle herum und trete gegen die Aufbauten der Bushaltestelle. Im Anblick der Polizeistreife floh der Mann in den Supermarkt. Die Beamten stellten ihn im Geschäft und baten ihn zum Funkstreifenwagen, um seine Personalien zu überprüfen. Er händigte seinen Ausweis aus. Die Polizeibeamten bemerkten dabei, dass er einen Joint rauchte. Sein Rucksack sollte durchsucht werden, da darin weitere Betäubungsmittel vermutet wurden. Der Mann wurde aggressiv, griff nach dem Ausweis, den ein Beamten bereits in eine seiner Hosentaschen verstaut hatte und lief davon. Zuvor drohte er mit erhobener Hand den Beamten. Die Flucht dauerte nur kurz. Er wurde zu Boden gebracht. Er schlug und trat dabei nach den Beamten und versuchte sie zu beißen.
Mit Pfefferspray konnte er schließlich überwältigt und gefesselt in die Arrestzelle gebracht werden. Dort brüllte und randalierte er weiter. Bei der Durchsuchung seiner persönlichen Gegenstände fanden die Beamten drei Gramm Marihuana und ein halbes Gramm Amphetamine. Der Mann trat wegen Rauschgiftdelikten, Körperverletzungen und Ladendiebstählen bisher mehrfach in Erscheinung. Zur Verhinderung weiterer Straftaten, blieb er bis zu seiner Beruhigung gegen 23:30 Uhr in der Gewahrsamszelle. Eine Strafanzeige wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Vergehen gegen das Betäubungsmittelgesetz wurde gefertigt.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/10374/2036919/polizeipressestelle_rhein_erft_kreis

 

Angriffe auf Polizei und Polizeieinrichtungen – Bensheim (Hessen), 30.047.2011
In der Nacht von Freitag auf Samstag hatte es die Bensheimer Polizei verstärkt mit alkoholisierten Randalierern zu tun. In den frühen Morgenstunden wurde ein junger Mann gemeldet, der in einer Gaststätte am Bahnhof randalierte und diese nicht verlassen wollte. Zudem hatte er noch einen Motorroller und ein Glasdach beschädigt. Der Mann war gegenüber den eingesetzten Beamten derart rabiat, dass er nur durch den Einsatz des Pfeffersprays gebändigt werden konnte. Nach dem Aufenthalt im Polizeigewahrsam erwarten ihn Anzeigen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Sachbeschädigung.
Ebenfalls in den frühen Morgenstunden wurde eine Gruppe randalierender Personen im Bereich einer Tankstelle in der Wormser Straße gemeldet. Ein Jugendlicher wurde nach Hause gebracht, die anderen versprachen Ruhe zu geben und die Örtlichkeit zu verlassen. Da dies nicht geschah, wurde von den eingesetzten Beamten ein Platzverweis ausgesprochen. Da auch dieser nicht befolgt wurde, wurde eine Person in Gewahrsam genommen. Die anderen kamen immer noch nicht zur Einsicht, vermutlich nicht zuletzt aufgrund ihrer Alkoholisierung, und begaben sich zur Polizeistation. Dort forderten sie durch mehrfachen Missbrauch des Notrufs und lautes Rufen die Freilassung ihres Kumpans. Es wurde weiter randaliert, wobei auch eine gefüllte Flasche Bier gegen die Eingangstür geworfen wurde. Da die Personen weder Ruhe gaben, noch der Aufforderung die Örtlichkeit zu verlassen Folge leisteten, wurden mit Hilfe der Kollegen der Heppenheimer Polizei sechs Personen ich Gewahrsam genommen. Nachdem der Alkoholpegel gesunken war und sich die Gemüter wieder beruhigt hatten, wurden sie wieder entlassen. Auch hier kommen Strafverfahren auf die jungen Männer zu.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4969/2035395/polizeipraesidium_suedhessen

 

Polizeibeamte bedrängt, Warnschuss abgegeben – Frankfurt / Main (Hessen), 30.04.2011
Zu schweren Ausschreitungen kam es am heutigen Samstag nach dem Spiel Mainz 05 gegen Eintracht Frankfurt vor der Commerzbank-Arena in Frankfurt.
Nachdem die Eintracht ihr Auswärtsspiel in Mainz verloren hatte, waren etwa 200 Fans gegen 18.20 Uhr an der S-Bahnstation Stadion aus der S-Bahn ausgestiegen. Einige davon hatten offensichtlich das Ziel, den Mannschaftsbus mit den Eintrachtspielern anzuhalten.
Zu diesem Zeitpunkt befanden sich verschiedenen Polizeikräfte verteilt an den Toren des Stadiongeländes, um dieses vor möglichen Störern zu schützen, da durch die sportliche Situation der Eintracht davon ausgegangen werden musste, dass aufgebrachte Fans versuchen könnten, das abgeschlossene Gelände zu betreten. Der Bus der Eintracht konnte unbehelligt die Tiefgarage des Stadions erreichen. Ebenso unbehelligt gelang es später Spielern und Offiziellen des Vereins mit ihren Pkw das Gelände zu verlassen.
Über die Autozufahrt an Tor 3 gelang es dann gegen 19.15 Uhr etwa 40 „Fans“ auf das Gelände vor dem Stadion zu gelangen, wo sie dann vier Zivilbeamte bedrängten. Um sich zu schützen, mussten diese zunächst zurückweichen, wurden aber von der aggressiven und teilweise vermummten Menge nach kurzer Verfolgung eingekeilt. In dieser Situation gab einer der Beamten einen Warnschuss senkrecht in die Luft ab. Möglicherweise durch den Schuss aufmerksam geworden, erhielten die Beamten Hilfe durch herbeieilende Angehörige des privaten Stadion-Sicherheitsdienstes. Hierbei gelang die Festnahme zweier Störer, wovon einer dabei durch einen Schlagstockeinsatz verletzt wurde. Auf Grund der Situation konnte ein vereinbartes Treffen zwischen dem Trainer und einigen Spielern der Eintracht sowie Fans gegen 19.25 Uhr an der Wintersporthalle nicht stattfinden. Nachdem Verstärkung eingetroffen war, konnten sukzessive weitere 17 Festnahmen durchgeführt werden. Zwischen 18.50 Uhr und 20.10 Uhr musste zudem die Mörfelder Landstraße in stadtauswärtiger Richtung gesperrt werden, da immer wieder Personen über die Fahrbahn liefen. Strafverfahren wurden eingeleitet.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4970/2035397/polizeipraesidium_frankfurt_am_main

 

In diesem Zusammenhang las ich heute Morgen auf Twitter die Frage: „Wie kann man denn mit gezogener Waffe Fußballfans gegenüberstehen?“
Diesem Frager möchte ich gern antworten: „Lern bitte korrekt lesen und stelle dann eine Frage, die auch zum Sachverhalt passt. Danke sehr!“

 

Polizist gebissen – Nürnberg (Bayern), 29.04.2011
Ohne schwerwiegende Verletzung hat ein Polizeibeamter den Beißangriff eines 25-jährigen Frühlingsfestbesuchers überstanden.

Am Freitag Abend (29.04.11) gegen 22.35 Uhr alarmierten die Ordnungskräfte eines Festzeltes die Polizei und den Rettungsdienst, da sie einen Besucher angetroffen hatten, der auf Grund seines Alkoholkonsums nicht mehr ansprechbar war. Als die Sanitäter eintrafen, begann der junge Mann plötzlich um sich zu schlagen, sodass er von den Polizeikräften gefesselt werden musste. Beim Transport zur Wache, bei dem der Mann getragen werden musste, verbiss er sich in den Oberschenkel eines Beamten (26) und konnte nur nach Anwendung von unmittelbarem Zwang zum loslassen gezwungen werden. Der mit etwa 2 Promille alkoholisierte Beschuldigte wurde bis zu seiner Ausnüchterung in Gewahrsam genommen und muss sich nun wegen Widerstands und Körperverletzung verantworten. Der Polizist war weiterhin dienstfähig.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6013/2035567/polizeipraesidium_mittelfranken

 

Polizistin verletzt – Eisenhüttenstadt (Brandenburg), 30.04.2011
Eine hilflose Person (betrunken), wehrte sich dagegen, von Polizisten nach Hause gebracht zu werden. Dabei schubste er eine Polizistin so vor den Streifenwagen, dass sie Prellungen und Hautabschürfungen erlitt und zusätzlich ein Sachschaden am FStW in Höhe von mehreren hundert Euro enstand.
Quelle:
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12074198/1353625/Eisenhuettenstadt-Polizistin-angegriffen.html?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

 

Polizist durch Schläge und Tritte verletzt – Mörfelden-Walldorf (Hessen), 01.05.2011
Für einen 40 Jahre alten Mann aus Mörfelden-Walldorf endete eine frühmorgendliche Randale am Sonntag (1.5.) in einer Gaststätte „In der Trift“ in der Gewahrsamszelle der Polizei. Der alkoholisierte Mann und sein 17-jähriger Sohn waren gegen 5.30 Uhr in der Bar mit einem Gast derart in Streit geraten, dass das Paar von Mitarbeitern eines Sicherheitsdienstes nach draußen gebracht wurde. Schon hier verteilten Vater und Sohn Schläge gegenüber der Sicherheitskraft. Vor der Tür schnappten sich die beiden Männer einen anderen Gast und schlugen ohne ersichtlichen Grund auch auf ihn ein. Der 31 Jahre alte Mann zog sich dabei Prellungen zu. Auch die nun einschreitenden Polizeibeamten aus Walldorf bekamen es mit dem renitenten Duo zu tun. Bei der Feststellung der Personalien leisteten die Störenfriede massiven Widerstand und verletzten einen Beamten durch Schläge und Tritte. Der Vater schlief seinen Rausch bei der Polizei aus und der Sohn durfte nach Hause gehen. Beide erwartet nun eine Anzeige wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Polizeibeamte.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4969/2036435/polizeipraesidium_suedhessen

 

Polizist dienstunfähig verletzt – Rosdorf (Niedersachsen), 30.04.2011
Bei einem Einsatz in Rosdorf (Kreis Göttingen) ist am Samstagabend (30.04.11) gegen 22.50 Uhr ein 39 Jahre alter Polizeibeamter unvermittelt von einem stark alkoholisierten Jugendlichen durch mehrere Faustschläge an den Kopf und auf die Hand leicht verletzt worden. Der Beamte musste in einem Göttinger Krankenhaus ambulant behandelt werden. Er ist vorerst nicht dienstfähig.
Zu dem Einsatz kam es, nachdem ein Anwohner gemeldet hatte, dass mehrere Jugendliche den Hausmeister einer Wohnanlage angreifen würden. Als die Funkstreife eintraf, ergriff die beschriebene Gruppe sofort die Flucht. Es gelang den Polizisten jedoch noch, den offensichtlich stark angetrunkenen 16-Jährigen zu ergreifen.
Bei der anschließenden Personalienfeststellung versetzte der Betrunkene einem der Beamten dann unvermittelt mehrere Faustschläge an den Kopf und auf die Hand. Zusammen mit weiteren Kollegen konnte der Jugendliche schließlich überwältigt werden.
Noch vor Ort verschlechterte sich der Gesundheitszustand des 16-Jährigen aufgrund seines vorangegangenen erheblichen Alkoholkonsums so sehr, dass er mit einem alarmierten Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/7452/2036389/polizeidirektion_goettingen

 

Polizistin Treppe herunter gestoßen und verletzt – Eppingen (BW), 01.05.2011
Bei einem Einsatz wegen einer Familienstreitigkeit wurden die eintreffenden Polizeibeamten sofort beleidigt und angegriffen.
„Auf dem Weg zum Streifenwagen trat der 20-Jährige plötzlich nach einer 44-jährigen Polizeibeamtin und traf diese an der Hüfte, sodass sie eine Treppe hinab stürzte. Sie erlitt hierbei leichte Verletzungen.“
Quelle:
http://www.stimmt.de/news/webreporter/blaulicht/2011/mai/art3039,20003?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

 

Zwei Polizeibeamte leicht verletzt – Duisburg (NRW), 29.04.2011
Als der Wirt einer Gaststätte in der Innenstadt am Freitagabend (29. April) gegen 23:00 Uhr einen am Tresen eingeschlafenen Zecher (49) aufweckte, antwortete dieser mit übelsten Beleidigungen. Weil der Mann die Kneipe nicht verließ, rief der Gastwirt die Polizei zur Hilfe. Diese setzte den Mann vor die Tür, wobei er sich mit Schlägen und Tritten dagegen wehrte. Die Polizisten setzten Pfefferspray und Handfesseln ein. Bei dem Handgemenge erlitten sowohl der Festgenommene als auch die beiden Beamten leichte Verletzungen. Für den 49-Jährigen endete der Abend mit einer Blutprobe und einer Strafanzeige.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/50510/2036527/polizei_duisburg

 

Randalierer verletzt zwei Polizeibeamte – Darmstadt (Hessen), 30.04.2011
Ein 43-jähriger und augenscheinlich erheblich unter Alkoholeinfluss, möglicherweise auch unter dem Einfluss illegaler Drogen stehender Mann, hat in der Nacht zum Samstag (30.4.2010) vor einer Gaststätte in der Schustergasse zwei Polizeibeamte verletzt. Bei seiner Festnahme schlug er einen Beamten, einer Beamtin trat er ins Gesicht. Der 43-Jährige, der in der Gaststätte Hausverbot hat, beleidigte nach Zeugenaussagen Gäste und Personal, bedrohte und bespuckte diese, nachdem er aus der Gaststätte gebracht wurde. Hier warf er dann noch eine Bierflasche in den Eingangsbereich. Gegenüber den herbeigerufenen Polizeibeamten, die seine Personalien feststellen wollten, zeigte er sich uneinsichtig und beleidigte diese mit unflätigen Worten. Nachdem er nun auch noch seine Hose herunterließ, vor einer Beamtin zu masturbieren begann, sich dann widerwillig anzog und auf die Beamtin losgehen wollte, wurde er auf den Boden gebracht. Dabei wehrte er sich erheblich und es gelang ihm im Laufe des Gerangels, zwei Beamte durch Tritte und Schläge zu verletzen. Erst mit Unterstützung einer weiteren Streife und des Personals der Gaststätte konnte er unter Kontrolle gebracht werden. Auch auf der Fahrt in das Polizeigewahrsam leistete der 43-Jährige weiterhin Widerstand, trat um sich, beleidigte und bedrohte fortwährend die Polizeibeamten. Er musste nach einer Blutentnahme zur Ausnüchterung in eine Gewahrsamszelle. Gegen ihn wurde unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlicher Köperverletzung Strafanzeige erstattet. Die Polizeibeamtin musste ihren Dienst einstellen.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4969/2035878/polizeipraesidium_suedhessen

 

 

Schweiz:

 

Streifenwagen in „Unfall“ verwickelt – Zürich-Kloten, 01.05.2011
Für meine Begriffe war das kein Unfall, aber lest selbst:
Quellen:
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Polizeiauto-in-Unfall-verwickelt/story/23363708
und
http://www.polizeibericht.ch/ger_details_33597/Zuerich_Nachtrag_zur_Medienorientierung_der_Kantonspolizei_Zuerich_vom_152011_zur_Flucht_vor_einer_Polizeikontrolle_in_Kloten.html

 

 

 

Luxemburg:

 

Polizisten angegriffen – Nidderkuer, 03.05.2011
Wegen eines falsch parkenden Fahrzeugs wandten sich Polizisten an einen Gastwirt. Eine zum Fahrzeug gehörige Frau schlug nach einem der Polizisten und kratzte ihn am Hals. Derweil versuchte der zum Fahrzeug gehörige Mann einem Polizisten die Waffe wegzunehmen und griff ihn mit einem Stuhl an.
Quelle:
http://www.eldo.lu/news/news/18678.html

Bremen, 30.04.2011, 17:58

Die Polizei Bremen konnte am heutigen Samstag durch 3000 eingesetzte Beamte gewaltsame Auseinandersetzungen während des angemeldeten Aufzugs der NPD in der Bremer Neustadt weitestgehend verhindern. Auf der genehmigten Marschstrecke durch Teile der Neustadt führten rund 200 Aktivisten ihren Aufzug zwischen 11 und 14 Uhr durch. Auf der fast zeitgleich stattfindenden Gegendemonstration des DGBs hatten sich gut 4000 Teilnehmer eingefunden. Unter die friedlichen Demonstranten mischten sich mehr als 400 gewaltbereite Autonome, die nach der Abschlusskundgebung immer wieder Versuche unternahmen, gewaltsam in den von Polizeikräften abgesperrten Bereich vorzudringen. Die Einsatzkräfte der Polizei verhinderten dies weitestgehend, leider kam es bei einigen dieser Auseinandersetzungen zum Einsatz von Pfefferspray, um das Durchbrechen der Absperrlinien zu verhindern. Dabei wurden auch Flaschen und Steine gegen die eingesetzten Polizeibeamten geworfen.
Vier Beamte erlitten leichtere Verletzungen. Es kam zu 23 Ingewahrsamnahmen während des Einsatzes. Nach Abschluss der Kundgebung kam es im Bereich der Neustadt noch zu vereinzelten Aktionen der Autonomen. So wurde auch das Gleisbett der Zugstrecke Oldenburg-Bremen durch Demonstranten blockiert. Dabei wurde auch ein elektrischer Schaltkasten beschädigt, was zur Folge hatte, dass der Zugverkehr Bremen/Oldenburg nur eingeschränkt möglich war. Allen Aktionen konnte mit polizeilichen Mitteln begegnet werden. Das taktische Ziel der Polizei, das Aufeinandertreffen der verschiedenen Gruppierungen zu verhindern und die Gewährleistung des Rechts auf Versammlungsfreiheit für alle Gruppen, konnte durch den starken Kräfteansatz erreicht werden.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/35235/2035377/polizei_bremen

Ein weiterer Bericht über diesen Tag findet sich im Blaulicht-Blog.
http://blaulicht-blog.net/?p=2662

Da liest sich das Ganze noch heftiger. Auch stellt der Blogger eine nicht unberechtigte Frage? Wenn man die Nazis nicht dahaben will (was ja alle verstehen, das will keiner), warum blockiert man dann ihre Abreise und zieht damit auch noch Unschuldige mit rein? Logisch ist das nicht und hinterlässt mal wieder den Eindruck, dass es hier nicht wirklich um die Sache geht…

 

 

Hamburg, 01.05.2011, 2:48 Uhr

Ein Veranstaltungsbündnis meldete für gestern einen Aufzug unter dem Tenor „Stadt selber machen – für das Recht auf Stadt! Rote Flora und Bauwagenplatz Zomia verteidigen“ an. Der Veranstalter erwartete für diese Demonstration rund 1.900 Teilnehmern.
Die Hamburger Polizei hatte, auch aufgrund der Erfahrungen der vergangenen Jahre, für einen örtlich begrenzten Bereich ein Gefahrengebiet eingerichtet.
Der Aufzug mit rund 4.000 Teilnehmern setzte sich um 17:04 Uhr von der Alten Flora über den vereinbarten Marschweg in Bewegung. Über die Straßenzüge Schulterblatt – Schanzenstraße – Ludwigstraße – Sternstraße – Neuer Kamp – Neuer Pferdemarkt – Wohlwillstraße – Clemens-Schulz-Straße – Talstraße – Simon-von-Utrecht-Straße – Detlev-Bremer-Straße – Reeperbahn – Millerntorplatz – Zirkusweg – Bernhard-Nocht-Straße – Balduinstraße – Silbersackstraße – Reeperbahn – Holstenstraße – Luise-Schröder-Straße wurde der Endkundgebungsort in der Großen Bergstraße/Neue Große Bergstraße erreicht.
Aus dem Aufzug heraus schmissen Teilnehmer mehrfach Böller auf Polizisten und zündeten Pyrotechnik. In der Bernhard-Nocht-Straße wurde ein Fahrzeug in Brand gesetzt, gegen zwei Gebäude schmissen Versammlungsteilnehmer Farbbeutel und Steine.
Am Endkundgebungsort versuchten einige Versammlungsteilnehmer eine Baustelle zu betreten und rissen dabei den Bauzaun teilweise ein. Polizisten, die das Betreten des Geländes verhinderten, wurden mit Flaschen, Steinen und Böllern beworfen. Zur Unterstützung der Beamten wurde hierbei ein Wasserwerfer eingesetzt.
Ohne die geplante Abschlusskundgebung an der Bergstraße / Neue Große Bergstraße wurde der Aufzug um 19:32 Uhr vom Leiter der Versammlung als beendet erklärt. Im Anschluss entfernten sich die Teilnehmer in Kleingruppen vorwiegend in Richtung Altona, Ottensen und Schanzenviertel.
Unmittelbar nach der Demonstration kam es zu einigen Sachbeschädigungen. Vermummte ehemalige Versammlungsteilnehmer beschädigten an einigen Pkw und Gebäuden die Scheiben. Zudem wurden vereinzelt Müllcontainer angezündet. Vier Polizeifahrzeuge wurden durch Steinbewurf beschädigt.
Im Anschluss kam es zu vereinzelten Böllerwürfen auf Einsatzkräfte. Am Bezirksamt Eimsbüttel beschädigten Vermummte mehrere Scheiben. Ein Lokal in der Balduinstraße und eines in der Großen Elbstraße wurden ebenfalls beworfen, so dass Scheiben zerstört wurden. Unbekannte setzten in der Grabenstraße einen Pkw in Brand. In der Osterstraße hatten Täter einige Scheiben von drei Geldinstituten und eines Telefongeschäftes beschädigt.
Ingesamt wurden 11 Polizisten verletzt, ein Beamter musste mit einem Hörschaden in einem Krankenhaus behandelt werden.
Die Polizei nahm 17 Personen vorläufig fest, 50 wurden in Gewahrsam genommen. Gegen etwa 300 Personen wurden Aufenthaltsverbote für den Bereich des Gefahrengebietes ausgesprochen.
Insgesamt etwa 2.300 Einsatzkräfte der Polizei verhinderten die befürchteten Ausschreitungen.
Quelle:

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/2035403/polizei_hamburg

 

 

Mönchengladbach, 01.05.2011: 08:09 Uhr

Von den vielen Maifeierlichkeiten kristallisierten sich sehr schnell die Schwerpunkte Stadtwald und Altstadt Mönchengladbach als einsatzintensiv heraus. An beiden Örtlichkeiten kam es zu etlichen Körperverletzungsdelikten. Aus der Altstadt musste eine Person mit Augenverletzungen durch Glassplitter einer Spezialklinik zugeführt werden. Im Bereich Stadtwald waren in der Spitze geschätzt 1700 Personen anwesend. In den frühen Nachtstunden wurde durch einen Anrufer ein Rettungswagen angefordert, der nur unter Begleitung von Polizeikräften in den Stadtwald fahren konnte. Während der Anfahrt wurden die Einsatzfahrzeuge massiv mit Flaschen beworfen. Es wurde niemand verletzt. Da der Bereich Stadtwald völlig unbeleuchtet ist, gelang es den Randalierern sich immer wieder in den Schutz der Dunkelheit zu flüchten. Erst nachdem weitere Einsatzkräfte massiv in den Bereich Stadtwald verlegt wurden beruhigte sich die Gesamtlage. Weitere Einsätze im Stadtwald konnten nur noch mit angelegter Vollkörperschutzbekleidung gefahren werden. Die Ermittlungen dauern an, Ermittlungsverfahren sind eingeleitet. In den Morgenstunden konnte das Ausmaß der Verwüstungen festgestellt werden. Zur Beseitigung des dort vorhandenen Mülls und der Glasscherben, auch auf dem Kinderspielplatz, wurde die GEM angefordert. Bei der Verkehrsüberwachung musste vier alkoholisierten Fahrzeugführern die Weiterfahrt untersagt werden; die Geschwindigkeitsüberwachung wird für einen Verkehrsteilnehmer ein Fahrverbot nach sich ziehen. Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr und Ordnungswidrigkeitenverfahren sind eingeleitet.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/30127/2035424/polizei_moenchengladbach

 

 

Lorsch (Hessen), 01.05.2011, 10:00 Uhr

Ein unschönes Ende nahm eine Maifeierlichkeit auf dem Parkplatz des SC Olympia in Lorsch. Kurz vor 4 Uhr in den frühen Morgenstunden wurde eine Streife der Polizeistation Heppenheim zunächst anlässlich eines medizinischen Notfalls auf das Sportgelände gerufen. Plötzlich wurden die eingesetzten Beamten während dieser Hilfeleistung von Angehörigen beleidigt und bedroht. Die Gewalt eskalierte dahingehend, dass die Beamten durch zwei aus Einhausen stammende Männer tätlich angegriffen wurden. Zumindest zwei Beamte wurden hierdurch auch leicht verletzt. Weitere Polizeistreifen aus der Region mussten zur Unterstützung hinzugezogen werden und das Gelände wurde geräumt. Die zwei Beschuldigten wurden in Polizeigewahrsam genommen. Ein Atemalkoholtest zeigte, dass beide deutlich unter Alkoholeinfluss standen. Bei einem der Männer wurde durch den richterlichen Bereitschaftsdienst eine Blutentnahme angeordnet. Beide erwartet ein Strafverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung.
Quellen:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4969/2035499/polizeipraesidium_suedhessen
und
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4969/2035598/polizeipraesidium_suedhessen

 

 

Berlin, 01.05.2011, 13:50 Uhr

Wie bereits im vergangenen Jahr war die diesjährige Walpurgisnacht nach Einschätzung der Polizei von überwiegend friedlichen Feiern gekennzeichnet. Aktionen von Gewalttätern konnte die Polizei eng begrenzen und schnell unterbinden.
Die Polizei nahm bis zum Morgen insgesamt 58 Personen vorübergehend fest und sprach 13 Platzverweise aus. Es wurden Ermittlungsverfahren u. a. wegen schweren Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.
Am Mauerpark in Prenzlauer Berg feierten bis zu 1.500 Menschen ausgesprochen friedlich. Gegen 1:30 Uhr waren nur noch vereinzelt Personen auf dem Gelände. Für den Park galt auch diesmal wieder ein Flaschen- und Dosenverbot.
Im Viktoriapark in Kreuzberg hatten sich bis zu 800 Personen versammelt. Hier musste die Polizei mehrfach einschreiten, weil ab etwa 22 Uhr immer wieder Feuer entfacht und Polizisten mit Flaschen oder Feuerwerkskörpern beworfen wurden. Die Feuerwehr löschte mehrere Feuerstellen. Gegen 0:30 Uhr fuhr die Polizei mit einem Wasserwerfer zu einer größeren Feuerstelle, um die Feuerwehr beim Löschen zu unterstützen, musste aber nicht mehr eingreifen.
Schwerpunkt polizeilicher Maßnahmen war der Wismarplatz in Friedrichshain. Am Ende einer Kundgebung wuchs die Zahl der Teilnehmer gegen 21 Uhr auf rund 1.200 Personen an, die teilweise unter erheblichem Alkoholeinfluss standen. Nach 22 Uhr waren es noch ca. 500 Personen. Aus dieser Menge heraus kam es zu Würfen von Flaschen und Pyrotechnik auf Polizeibeamte und auch zu einer Attacke mit einem Reizstoffsprühgerät. Gegen 23:30 Uhr brachten Personen im Bereich der Boxhagener Straße Hindernisse auf die Fahrbahn. Die Polizei griff überall konsequent durch und nahm mehrere Personen fest.
Bei dem Einsatz rund um die Walpurgisnacht wurden nach ersten Erkenntnissen insgesamt 25 Polizeibeamte, alle aus Berlin, verletzt. Einer davon musste wegen eines Knalltraumas vom Dienst abtreten, die anderen blieben im Dienst.
Rund 2.700 Beamte waren im Einsatz.
Quelle:
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/342564/index.html

 

 

Nürnberg (Bayern), 01.05.2011, 16:30 Uhr

Die für heute (01.05.2011) angemeldeten Aufzüge und Kundgebungen in Nürnberg und Fürth (wir berichteten mit Meldung 747 vom 27.04.2011) verliefen nur bedingt friedlich. Bei einer Zwischenkundgebung am Jakobsplatz wurden 27 Beamte durch Böllerwürfe (Knalltrauma) verletzt und befinden sich in ärztlicher Behandlung.
Etwa 3.000 Personen beteiligten sich am Aufzug des DGB ab 10.00 Uhr vom Aufseßplatz zum Kornmarkt bzw. nahmen an der abschließenden Kundgebung und dem Maifest am Kornmarkt teil. Die Veranstaltung der IG-Metall in Fürth wurde von ca. 300 Teilnehmern besucht. Diese beiden Veranstaltungen verliefen störungsfrei.
Am Aufzug „Initiative Neue Arbeiterinnen“ beteiligten sich zirka 2.000 Personen, davon etwa 600 aus dem linksautonomen Spektrum. Der Zug setzte sich gegen 12.40 Uhr von der Bauerngasse über die Ludwigstraße Richtung Innenstadt in Bewegung. Bei der Zwischenkundgebung am Jakobsplatz gegen 13.15 Uhr wurden aus dem schwarzen Block heraus massiv Feuerwerkskörper in eine Gruppe Polizeibeamter geworfen. Durch die Böllerwürfe wurden 27 Beamte verletzt. Sie wurden sofort ärztlich versorgt. Um weiteren Verletzungen durch Böllerwürfe vorzubeugen, ordnete der Einsatzleiter das Tragen der Schutzhelme an.
Als der Demo-Zug durch die Färberstraße und anschließend über den Frauentorgraben zog, warfen Demonstranten Flaschen und Böller in Richtung der eingesetzten Polizeikräfte. Der Versammlungsleiter stoppte nach Intervention der polizeilichen Einsatzleitung den Zug und versuchte auf die Demonstranten deeskalierend einzuwirken. Nach kurzer Zeit setzte sich der Aufzug wieder in Bewegung und wurde gegen 14.20 Uhr am Zielort in der Adam-Klein-Straße vom Versammlungsleiter für beendet erklärt. Der Großteil der Demo-Teilnehmer besuchte anschließend das Straßenfest in der Müllnerstraße.
Im Vorfeld der Veranstaltung wurden sieben Personen wegen Verstoßes nach dem Versammlungsgesetz (1x Mitführen eines Springmessers, 1x Mitführen eines Pfeffersprays, 5x Mitführen pyrotechnischer Gegenstände) vorläufig festgenommen. Sie wurden nach erfolgter Sachbehandlung wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen.
Derzeit befinden sich noch drei Demonstrationsteilnehmer in Polizeigewahrsam, die im Anschluss an den Aufzug als Verursacher von Flaschen- bzw. Böllerwürfen gegen Polizeibeamte identifiziert werden konnten.
Am traditionellen Treffen der Motorradfahrer zur Eröffnung der Saison nahmen etwa 6000 Motorradfahrer teil. Es gab lediglich geringe Verkehrsbehinderungen.
Quelle:
http://www.polizei.bayern.de/mittelfranken/news/presse/aktuell/index.html/136004

 

 

Hamm (NRW), 01.05.2011, 16:36 Uhr

In der Nacht von Samstag , 30.04.2011, 21.00 Uhr und Sonntag, 01.05.2011, 06.00 Uhr kam es im Hammer Stadtgebiet zu sieben Körperverletzungsdelikten, einer Sachbeschädigung und fünfzehn Ruhestörungen. Zweimal musste die Polizei zu hilflosen Personen. Ab cirka 02.30 Uhr wurde es auf der Südstraße etwas unruhiger. Im Rahmen von körperlichen Auseinandersetzungen wurde die Polizei um Hilfe gerufen. Durch die Körperverletzungsdelikte wurden zwei Personen leicht verletzt. In einem Fall kam es zu einem Widerstand gegen Polizeibeamte. Zwei Polizeibeamte wurden leicht verletzt. Insgesamt kam es hier zu sieben Ingewahrsamnahmen.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65844/2035643/polizeipraesidium_hamm

 

Wuppertal (NRW), 01.05.2011, 18:03 Uhr

Heute Nachmittag, 01.05.2011, bis 14.30 Uhr, sammelten sich rund 250 Personen der „Autonomen Szene“ vor dem Autonomen Zentrum in der Markomannen Str. in Wuppertal. Obwohl im Vorfeld zur Teilnahme an der Veranstaltung durch Aushänge und im Internet aufgerufen wurde, war sie bei der Polizei nicht angemeldet worden. Auch Versuche der Polizei, eine Anmeldung durch Verantwortliche zu erwirken, blieben erfolglos. Vor Ort wurde von der Polizei über Lautsprecherdurchsagen ein kooperatives Verhalten der Anwesenden eingefordert und versucht, einen Veranstaltungsleiter zu gewinnen. Dies führte ebenfalls nicht zum Erfolg. Um 14:50 Uhr setzte sich ein Aufzug über Neue Friedrichstraße, Karlstraße, Hochstraße, Marienstraße unter Begleitung durch Polizeikräfte in Bewegung, der den Schusterplatz gegen 15:45 Uhr erreichte. Vor Aufzugsbeginn wurden am Wuppertaler Hauptbahnhof gegen 24 auswärtige Versammlungsteilnehmer Platzverweise ausgesprochen. Im Verlauf des Aufzuges durchbrachen Versammlungsteilnehmer eine polizeiliche Absperrung. Dabei wurde eine Beamtin so verletzt, dass sie nicht mehr dienstfähig ist. Bei dieser Störaktion wurde durch die Polizei Pfefferspray eingesetzt. Ein 16-jähriger Jugendlicher wurde wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz (Vermummung ) vorläufig festgenommen. Mit Eintreffen der Teilnehmer begann auf dem Schusterplatz das angekündigte Straßenfest, das störungsfrei verlief ( Stand: 18:00 Uhr )
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11811/2035659/polizei_wuppertal

 

Wirklich, übelste Polizeigewalt, wenn man den Leuten auch noch die Anmeldung zur Demo auf den Silbertablett hinterherträgt… Sarkasmus Ende

 

 

Dortmund (NRW), 01.05.2011, 19:07 Uhr

Auf zwei arbeitsreiche Tage mit einer Vielzahl von Veranstaltungen blickt die Dortmunder Polizei zurück und ist im Gesamtergebnis zufrieden.
Am gestrigen Freitag fanden zwei große Musikveranstaltungen, Mayday (27.000) und Rock in den Ruinen (6.000) statt. Bis auf wenige Einzelfälle brauchte die Polizei nicht einschreiten.
Die Veranstaltungen zum 1.Mai, insbesondere die Kundgebungen des DGB und der IG-Metall mit insgesamt 4.500 Teilnehmern, auf welche die Dortmunder Polizei ein besonderes Augenmerk gerichtet hatte, verliefen störungsfrei.
Daneben wurde zum zweiten Mal die Euromayday durchgeführt, an der sich rund 700 junge Menschen beteiligten. Bis auf einen Vorfall, bei dem Unbekannte das Gebäude der Polizeiwache an der Münsterstraße mit roter Farbe verschmutzten, verlief auch diese Veranstaltung anmeldungskonform und friedlich.
Quelle:

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4971/2035679/polizei_dortmund

 

An Tagen wie diesen freut man sich ja schon, wenn es „nur“ Sachbeschädigungen gibt…

 

 

Hamburg, 02.05.2011, 00:13 Uhr

Am 1.Mai fanden in Hamburg mehrere Demonstrationen statt. Die Polizei hatte zur Bewältigung der Aufzüge auch Unterstützung aus anderen Bundesländern und der Bundespolizei erhalten.
Am Vormittag führte ein Aufzug, der vom DGB mit dem Tenor „Wir gehen vor! Gute Arbeit, Gerechte Löhne, Starker Sozialstaat!“ angemeldet war, 2.500 Personen von St.Georg nach Barmbek zum Museum der Arbeit. Am Nachmittag waren etwa 2.300 Teilnehmer an einem Aufzug vom Anfangskundgebungsplatz in der Antonistraße in St.Pauli bis zum Endkundgebungsort auf dem Spritzenplatz in Ottensen beteiligt. Der Tenor dieser Versammlung lautete „Parade die Stadt ist unsere Fabrik!“. Beide Demonstrationen nahmen den erwartet friedlichen Verlauf.
Für den dritten großen Aufzug, der unter dem Tenor „Heraus zum revolutionären 1.Mai – Klasse gegen Klasse!“ angemeldet worden war, hatte der Veranstalter mit etwa 1.000 Teilnehmern gerechnet. Die Polizei hatte im Vorfeld bis zu 750 gewaltbereite Personen in diesem Aufzug erwartet.
Für einen örtlich begrenzten Bereich im Schanzenviertel hatte die Polizei, auch aufgrund der Erfahrungen der vergangenen Jahre, ab 19:00 Uhr ein Gefahrengebiet ausgewiesen.
Der Aufzug setzte sich um 19:05 Uhr vom Aufstellungsort an der Max-Brauer-Allee in Höhe Große Bergstraße in Bewegung. Es beteiligten sich etwa 2.100 Personen, die auf der Max-Brauer-Allee über die Altonaer Straße in Richtung des geplanten Endkundgebungsortes Kleiner Schäferkamp zogen.
Versammlungsteilnehmer warfen aus dem Aufzug heraus vereinzelt Böller auf Polizisten und zündeten Pyrotechnik, insgesamt verlief der Aufzug friedlich.
Bereits auf dem Marschweg hatten zahlreiche Demonstranten den Aufzug verlassen. An der Kreuzung Altonaer Straße/Weidenallee beendete der Versammlungsleiter die Demonstration. Die etwa 1.000 verbliebenen Versammlungsteilnehmer entfernten sich danach in Kleingruppen vorwiegend in Richtung Schanzenviertel und Eimsbüttel.
Im Anschluss kam es vereinzelt zu Würfen von Flaschen auf Einsatzkräfte und Sachbeschädigungen durch Brandstiftung an Müllcontainern. An mehreren Autos wurden Sachbeschädigungen begangen. Die Polizei setzte zur Lageberuhigung auch Wasserwerfer ein. Zwei Polizeibeamte erlitten durch Böller- bzw. Flaschenbewurf leichte Verletzungen. Die Polizei nahm 42 Personen vorläufig fest, 28 wurden in Gewahrsam genommen. Gegen etwa 160 Personen wurden Aufenthaltsverbote für den Bereich des Gefahrengebietes ausgesprochen.
An diesem Einsatz waren etwa 2.000 Polizeibeamte beteiligt.
Die Hamburger Polizei zieht für dieses Wochenende ein positives Fazit. Das Gesamtkonzept für beide Tage, insbesondere mit der Einrichtung eines Gefahrengebietes und starker polizeilicher Präsenz im Viertel, zeigte die gewünschte Wirkung und verhinderte befürchtete Ausschreitungen.
Polizeipräsident Werner Jantosch, der sich an beiden Tagen vor Ort ein Bild verschafft und mit vielen Einsatzkräften persönlich gesprochen hatte: „Mein Dank und meine Anerkennung gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die ein hohes Maß an Motivation und Engagement gezeigt haben und durch frühzeitiges und konsequentes Einschreiten Schlimmeres verhindert haben.“
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/2035722/polizei_hamburg

 

 

Bielefeld (NRW), 02.05.2011, 11:41 Uhr

Das Konzept zur Bekämpfung der Gewalt im öffentlichen Raum der Polizei Bielefeld scheint auch am letzten Wochenende Wirkung gezeigt zu haben. Besucher der Bielefelder Innenstadt äußerten sich gegenüber eingesetzten Polizeibeamten positiv über die sichtbare Polizeipräsenz. Das Sicherheitsgefühl dürfte sich bereits verbessert haben. In der Nacht von Freitag, 29.04.2011, auf Samstag, 30.04.2011, wurden Körperverletzungsdelikte nicht bekannt. Die Polizei erteilte insgesamt neun Platzverweise, drei Personen wurden zur Verhinderung von Auseinandersetzungen in Gewahrsam genommen. Es wurden zwei Anhaltemeldungen und drei Verkehrs-Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt, sowie elf Verwarngelder erhoben. Drei weitere Ordnungswidrigkeitenanzeigen wurden gemäß Ordnungswidrigkeiten- und Personenbeförderungsgesetz erstattet. Die Nacht von Samstag, 30.04.2011, auf Sonntag, 01.05.2011, war lebhaft mit starkem Besucherandrang. Gegen einen 24-jährigen Herforder wurde Strafanzeige wegen leichter Körperverletzung erstattet. Dieser war am 01.05.2011, gegen 02.05 Uhr, in der Diskothek „Ringlokschuppen“ mit einem 24-jährigen Bielefelder auf der Tanzfläche in Streit geraten und hatte ihm mit der Faust einmal ins Gesicht geschlagen. Wegen gefährlicher Körperverletzung wird gegen einen 19-jährigen Rietberger ermittelt. Dieser war am 01.05.2011, gegen 04.00 Uhr, in der Diskothek „Gallery Club“ in eine Schlägerei verwickelt gewesen. Im Rahmen der Streitschlichtung wurde ein 33-jähriger Bielefelder durch den 19-Jährigen mit einem abgebrochenen Flaschenhals oder mit einem nicht weiter bekannten Schneidwerkzeug verletzt. Unter Taxifahrern kam es am 01.05.2011, gegen 00.01 Uhr, zu einer leichten Körperverletzung. Ein 46-jähriger Taxifahrer hatte im Streit um die Beförderungsreihenfolge in der Taxiwarteschlange am Niederwall einem 28-jährigen Kollegen mit der Hand gegen die Brust und ins Gesicht geschlagen. Einen 47-jährigen Kollegen beleidigte er zudem. Weiterhin wurden zwei Platzverweise erteilt und eine Person zur Verhinderung von Straftaten in Gewahrsam genommen. Durch Intensivierung der Verkehrsmaßnahmen wurden 26 Verwarngelder erhoben.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12522/2036118/polizei_bielefeld

 

 

Berlin, 02.05.2011, 15:10 Uhr

Der Berliner Innensenator Ehrhart Körting und Berlins Polizeipräsident Dieter Glietsch haben eine positive Bilanz zu den polizeilichen Einsätzen in der Walpurgisnacht und am 1. Mai gezogen.
Die Anzahl von Ausschreitungen im Zusammenhang mit den Festen, Demonstrationen und Veranstaltungen in der Walpurgisnacht und am 1. Mai ist wie schon im vorigen Jahr rückläufig. Bei den Einsätzen hat die Polizei an beiden Tagen insgesamt 161 Personen festgenommen (Walpurgisnacht: 58, 1. Mai: 103). 15 der in der Walpurgisnacht festgenommenen Personen erhielten bisher Haftbefehl, davon zehn mit Haftverschonung.
Von den im Zusammenhang mit den Veranstaltungen zum 1. Mai festgenommenen Personen befanden sich am Morgen noch 18 für die weiteren Ermittlungen im Gewahrsam des Polizeilichen Staatsschutzes. Die Überprüfung, wer für eine Vorführung beim Haftrichter durch die Staatsanwaltschaft in Betracht kommt, dauert noch an. Gegen 55 Personen (Walpurgisnacht: 7, 1. Mai: 48) wurden Platzverweisungen ausgesprochen.
Die Polizei ermittelt u.a. wegen schweren Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Insgesamt sind bisher 180 (68/112) Strafermittlungsverfahren eingeleitet worden.
Nach ersten Feststellungen wurden insgesamt 100 (25/ 75) Polizeibeamte verletzt. Es befanden sich in der Walpurgisnacht rund 2.700, am 1. Mai rund 7.000 Beamte im Einsatz. Die Berliner Polizei wurde von knapp 3.000 Einsatzkräften aus Nordrhein-Westfalen, Hessen, Niedersachsen, Brandenburg, Sachsen, Thüringen, Bayern und Schleswig-Holstein sowie der Bundespolizei unterstützt.
Die Veranstaltungen zum 1. Mai zeichneten sich bis auf wenige Ausnahmen durch eine friedliche Feiertagsstimmung aus. Die traditionellen DGB-Kundgebungen liefen aus polizeilicher Sicht wie gewohnt störungsfrei ab.
Auch das „MyFest“, das von bis zu 24.000 Menschen besucht worden war, blieb störungsfrei. Rund 750 mutmaßliche Autonome und Angehörige der Hausbesetzerszene hatten sich gegen 16 Uhr 15 am Mariannenplatz in Kreuzberg getroffen und liefen durch das MyFest. Gegen 17 Uhr 15 verließen sie den Bereich, ohne dass es zu nennenswerten Zwischenfällen gekommen war.
Gegen 19 Uhr 05 setzte sich nach einer Auftaktkundgebung an der Kottbusser Brücke die „18-Uhr-Demonstration“, die im Verlauf auf über 9.000 Teilnehmer anwuchs, in Bewegung. Schon bald legten einige, der etwa 1.000 gewaltbereiten Teilnehmer an der Spitze des Aufzuges Vermummung an und es kam es zu Würfen von Feuerwerkskörpern. Entlang der Strecke wurden ab 19 Uhr 30 mehrere Bank- und Einzelhandelsfilialen, Einsatzfahrzeuge der Polizei und der Polizeiabschnitt 55 mit Steinen beworfen. Der Aufzug wurde in der Werbellinstraße gestoppt. Gewaltbereite Teilnehmer wurden eng begleitet und Straftäter durch die Einsatzkräfte festgenommen. Der Verantwortliche beendete gegen 20 Uhr 15 den Aufzug.
Ab 20 Uhr 30 begleiteten Polizeikräfte eine größere Ansammlung ehemaliger Aufzugsteilnehmer über die Karl-Marx-Straße bis zum Hermannplatz. Auch dort kam es zu Stein- und Flaschenwürfen auf Polizeikräfte. Durch frühzeitiges und gezieltes Eingreifen konnte die Polizei ein Ausufern der Aggressivität der gewaltbereiten Versammlungsteilnehmer unterbinden. Um 21 Uhr 30 herrschte am Hermannplatz wieder ein normales Straßenbild.
Ehemalige Teilnehmer der 18-Uhr-Demonstration sammelten sich ab 22 Uhr im Bereich des Kottbusser Tores. Aus diesem Personenkreis heraus kam es immer wieder zu vereinzelten Flaschen- und Steinwürfen auf Polizeibeamte. Durch eine Durchmischung mit Polizeikräften und gezieltes sowie konsequentes Einschreiten konnte bis ca. 1 Uhr die Lage beruhigt werden. Auch danach blieb die Lage ruhig.
Wie bereits im vergangenen Jahr war die diesjährige Walpurgisnacht nach Einschätzung der Polizei von überwiegend friedlichen Feiern gekennzeichnet.
Am Mauerpark in Prenzlauer Berg feierten bis zu 1.500 Menschen ausgesprochen friedlich. Gegen 1 Uhr 30 waren nur noch vereinzelt Personen auf dem Gelände.
Im Viktoriapark in Kreuzberg hatten sich bis zu 800 Personen versammelt. Hier musste die Polizei mehrfach einschreiten, weil ab etwa 22 Uhr immer wieder Feuer entfacht und Polizisten mit Flaschen oder Feuerwerkskörpern beworfen wurden. Die Feuerwehr löschte mehrere Feuerstellen. Gegen 0 Uhr 30 fuhr die Polizei mit einem Wasserwerfer zu einer größeren Feuerstelle, um die Feuerwehr beim Löschen zu unterstützen, musste aber nicht mehr eingreifen.
Schwerpunkt polizeilicher Maßnahmen war der Wismarplatz in Friedrichshain. Am Ende einer Kundgebung wuchs die Zahl der Teilnehmer gegen 21 Uhr auf rund 1.200 Personen an, die teilweise unter erheblichem Alkoholeinfluss standen. Nach 22 Uhr waren es noch ca. 500 Personen. Aus dieser Menge heraus kam es zu Würfen von Flaschen und Pyrotechnik auf Polizeibeamte und auch zu einer Attacke mit einem Reizstoffsprühgerät. Gegen 23 Uhr 30 brachten Personen im Bereich der Boxhagener Straße Hindernisse auf die Fahrbahn. Die Polizei griff überall konsequent ein und nahm mehrere Personen fest.
Quelle:
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/342687/index.html

Deutschland: 35 verletzte Polizeibeamte
Österreich: 1 verletzter Polizeibeamter
Schweiz und Luxemburg: mir liegen keine Infos über Verletzte vor

 

Die hier aufgelisteten Vorfälle stehen nicht im Zusammenhang mit politischen Demos um den 1. Mai herum oder mit „Tanz in den Mai“-Folgen. Sie sind einfach der ganz normale Wahnsinn. Den unnormalen 1.-Mai-Wahnsinn poste ich extra.

 

Polizeibeamten beleidigt – Geretsried (Bayern), 22.04.2011
Quelle:
http://www.bayregio-geretsried.de/nachrichten/nachricht-2.php?id=42205

 

Polizisten beleidigt und bedroht –  Ovelgönne (Niedersachsen), 25.04.2011
Gegen 04:15 Uhr am Ostermontag wurde die Braker Polizei nach Ovelgönne gerufen, weil sich dort vermeintlich bis zu 20 Personen an einer Gaststätte im Ortskern schlagen würden. Mit angeforderter Verstärkung wurde die Örtlichkeit angefahren. Es stellte sich heraus, dass ein 20-jähriger, offensichtlich alkoholisierter Mann, mit mehreren Gästen aneinander geraten war. Immer wieder pöbelte er herum und versuchte, Personen zu schlagen. Es herrschte insgesamt sehr aggressive Stimmung. Als die Polizisten den Mann schließlich von den anderen trennen konnten,um den Sachverhalt aufzunehmen, ging er auch auf diese los, stieß Drohungen und Beleidigungen aus, so dass ihm schließlich Handfesseln angelegt werden mussten. Nun meldete sich plötzlich der 17-jährige Bruder des Randalierers zu Wort und wollte seinen Bruder befreien. Letztlich fanden beide kurzzeitig Aufnahme im Polizeigewahrsam. Dabei stellte sich heraus, dass der 20-Jährige eine geringe Menge Marihuana mit sich führte. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Als der Haupttäter einige Zeit später wieder „klar“ wurde, offenbarten sich bei ihm Gedächtnislücken, er könne sich nur noch teilweise an das Geschehen erinnern. Jetzt zeigte er sich umgänglich und entschuldigte sich bei den Beamten. Nun erwarten ihn Strafverfahren wegen Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/68437/2032873/polizeiinspektion_cuxhaven_wesermarsch

 

Polizist um ein Haar mit dem Motorrad umgenietet – Goslar (Niedersachsen), 23.04.2011
Quelle:
http://www.goslarsche.de/Home/harz/goslar_arid,192852.html

 

Polizisten von 14-jähriger auf das Übelste beleidigt und mit Widerstand konfrontiert – Ulm (BW), 24.04.2011
Am Samstagmorgen gegen 00.25 Uhr kontrollierten Polizeibeamte eine Gruppe Jugendlicher in der Ulmer Weststadt wegen Ruhestörung. Eine 14-Jährige aus dem Alb-Donau-Kreis reagierte besonders aggressiv auf die Kontrolle. Die Aussicht von der Polizei in Obhut genommen zu werden und dann noch die Eltern verständigen ließ sie völlig ausrasten. Sie beleidigte die Polizisten auf das Übelste. Im Polizeifahrzeug trat sie mit den Beinen von innen gegen die Türe des Dienstfahrzeuges. Diese schwang auf und stieß gegen einen, neben dem Steifenfahrzeug geparkten Pkw. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.
Als ein Polizist ihr den Sicherheitsgurt anlegen wollte, ließ sich die 14-jährige zur Seite fallen und trat mit ihren Beinen nach dem Beamten. Dieser konnte gerade noch ausweichen.
Die deutlich alkoholisierte Jugendliche wurde auf dem Polizeirevier ihrem Vater übergeben.
Gegen die 14-Jährige wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Quelle:
http://www.polizei-ulm.de/PDUlm/Presse/Pressemitteilungen/Pressemitteilung%20vom%2023.04.2011.pdf

 

Beleidigungen und Widerstand gegen Polizeibeamte – Konstanz (Baden-Württemberg), 23.04.2011
Am Samstagmorgen, gegen 02.15 Uhr, musste ein 52-jähriger Mann nachdem er in einer Disko randaliert hatte in Gewahrsam genommen werden. Dabei verhielt sich der Beschuldigte weiter renitent und aggressiv. Auf der Wache versuchte er mehrere Beamte zu schlagen und mit den Füßen zu treten. Außerdem beleidigte er sie mit übelsten Ausdrücken. Der Mann stand unter Alkoholeinwirkung. Bei ihm wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Außerdem ordnete ein Richter die Erhebung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 1000 Euro an. Der Mann wohnt in der Schweiz und hat in Deutschland keinen Wohnsitz. Ihn erwartet eine Anzeige wegen Widerstands gegen Polizeibeamte.
Quelle:
http://www.polizei-konstanz.de/PDKonstanz/Presse/Seiten/25042011.aspx

 

Widerstand bei Unfallaufnahme – Schleswig (Schleswig-Holstein), 24.04.2011
Sonntagabend kam es in der Carstensstraße zu einem Verkehrsunfall mit Verletzten unter Alkoholeinfluss. Dabei fuhr eine 58jährige mit ihrem schwarzen Peugeot in einen am Fahrbahnrand geparkten roten Saab. Die Fahrerin sowie die beiden Mitfahrer wurden leicht verletzt. Sie erlitten leichte Schnittverletzungen, Beulen und standen unter Schock. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von jeweils mehreren tausend Euro.
Bei der Kontrolle stellten die Beamten der Polizei-Zentralstation Schleswig Atemalkoholgeruch bei der Fahrerin fest. Ein Rettungswagen fuhr die 58jährige vorsorglich ins Schleswiger Krankenhaus. Hier wurde auch eine Blutprobe zur Bestimmung der Blutalkoholkonzentration entnommen. Den Führerschein haben die Beamten sichergestellt.
Ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs wurde eingeleitet.
Die Unfallaufnahme hatte einer der Beifahrer derart gestört, dass er zu Boden gebracht und gefesselt werden musste. Der 39jährige begleitete die Polizisten unfreiwillig zur Wache.
Er wird sich wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte verantworten müssen.

Quelle:

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6313/2032304/polizeidirektion_flensburg

 

Widerstandshandlungen im Rahmen eines Zweitligaspiels der Frauenbundesliga – Bremen, 24.03.2011
Am Ostermontag fand die Begegnung der Damenmannschaften von Werder Bremen und Lokomotive Leipzig der 2. Bundesliga Nord statt. Im Vorfeld des Spiels wurde eine Gruppe von ca. 20-50 auswärtiger Fans auffällig, die sich durch die Wallanlagen in Richtung Hauptbahnhof bewegten. Sie brüllten  rechtsradikale Parolen und Lieder und verhielten sich den dann einschreitenden Beamten gegenüber unkooperativ. Identitätsfeststellungen verweigerten sie. Die Polizei nahm nach Widerstandshandlungen 17 der jungen Männer für die Dauer des Spiels in Gewahrsam und führte sie am Revier Innenstadt vor. Im Anschluss des Spiels wurden die abreisenden Leipziger Fans durch Polizeibeamte bis zur Landesgrenze begleitet.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/35235/2032677/polizei_bremen

 

Widerstand gegen Polizeibeamte durch 16-jährigen – Wöllstadt (Hessen), 25.04.2011
Nachdem es bei einer Diskoveranstaltung im Bürgerhaus Ober-Wöllstadt zu Auseinandersetzungen kam, wurde ein Jugendlicher zur Dienststelle sistiert. Vorangegangen war eine begangene Körperverletzung an einem Sicherheitsdienstmitarbeiter. Der 16-Jährige aus Rosbach war stark angetrunken und sehr aggressiv. Nachdem ihm der Grund der Festnahme erklärt worden war, versuchte er nach den zwei Polizeibeamten zu schlagen. Der Abgriff konnte jedoch abgewehrt und der Jugendliche zu Boden gebracht werden. Nachdem ihm die Handfessel auf dem Rücken angelegt worden waren, versuchte er weiterhin nach den Beamten zu treten. Er wurde aufgerichtet und zum Funkwagen verbracht. Dort und auf der Dienststelle wehrte er sich vehement. Die eingesetzten Beamten wurden mit verschiedensten Schimpfwörtern bedacht. Nach erfolgter Feststellung der Identität wurde der Minderjährige seiner Mutter übergeben.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43647/2032934/polizei_wetterau_friedberg

 

Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte – Witzenhausen (Hessen), 28.04.2011
Bei der Polizeistation Witzenhausen ging heute Nacht gegen 02.40h eine Beschwerde wegen einer Ruhestörung aus dem Studentenclub in der Steinstraße ein. Bei Eintreffen der Polizei wurde überlaute Musik festgestellt und 30 bis 40 laut feiernde und grölende Personen angetroffen. Einer Aufforderung die Lautstärke zu drosseln kam man zunächst nicht nach. Erst nach ca. 15 Minuten wurde zwar die Musik ausgestellt, der Lärm, der durch die Personenmenge ausging, blieb jedoch der gleiche. Ein Verantwortlicher für die Feier konnte zunächst nicht festgestellt werden. Es tat sich jedoch eine Wortführerin hervor, deren Personalien dann von der Polizei festgestellt werden sollten. Die Frau, eine 30-jährige aus Chemnitz, verweigerte zunächst die Herausgabe ihrer Personalien und schlug ihm Anschluss nach den Polizeibeamten. Bei der anschließenden Festnahme griff ein 24-jähriger Mann aus Göttingen in das Geschehen ein und wollte die Festnahme der Frau verhindern. Beide Personen wurden anschließend mit zur Dienststelle genommen und mussten sich einer Blutentnahme unterziehen. Nach Abschluss der Maßnahmen wurden beide Personen wieder entlassen.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/44151/2034122/polizei_eschwege

 

Heftiger Polizeieinsatz schon am frühen Morgen – Rammelsbach (RLP), 27.04.2011
Gegen 07.00 Uhr rief eine 28-jährige Frau an und bat um Hilfe, da ihr Noch-Ehemann mit dem gemeinsamen 3-jährigen Kind ohne ihre Einwilligung die Wohnung verlassen wollte.
Als die Beamten den Mann ansprachen schlug dieser sofort auf einen Polizeibeamten ein. Er konnte überwältigt werden und wurde in Handfesseln zur Dienststelle verbracht.
Nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft wurde der Mann nach Beendigung der erforderlichen Maßnahmen entlassen. Gegen ihn wird ein Strafverfahren wegen Widerstandes eingeleitet.
Quelle:

http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/ac9/presse.jsp?uMen=ac970d73-c9a2-b001-be59-2680a525fe06&_ic_uCon=0c9fb342-b86f-21c5-ec3f-110b42f27b4f&page=1&pagesize=40&startday=27&startmon=04&startyear=2011&endday=27&endmon=04&endyear=2011

 

Widerstand durch betrunkenen Fahrer – Handewitt (Schleswig-Holstein), 22.04.2011
Freitagabend wurden Zeugen in der Europastraße auf einen kuriosen stark alkoholisierten 41jährigen VW-Golf-Fahrer aufmerksam. Dieser fuhr sein Auto mit nur einer bereiften Vorderfelge auffällig schnell und in Schlangenlinien. Die schnell verständigten Beamten des 1. Polizeireviers stellten bei Kontrolle Atemalkohol, lallende Aussprache und gerötete Augenbindehäute fest.
Bei den Maßnahmen flüchtete der 41jährige erfolglos zu Fuß. Selbst der Gang war unsicher. Er stritt nach Festnahme vehement ab, gefahren zu sein – geschweige denn, getrunken zu haben.
Der Mann hatte sich zunehmend gegen die Maßnahmen geweigert und wurde immer aggressiver. Auf dem Revier haben ihn die Beamten fixiert und eine Blutprobe entnehmen lassen.
Führerschein und Fahrzeugschlüssel beschlagnahmten die Polizisten an Ort und Stelle.
Ein Strafverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Trunkenheit im Straßenverkehr wurde eingeleitet.
Quelle:

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6313/2032303/polizeidirektion_flensburg

 

Unbekannte schossen auf Funkwagen – Frankfurt-Niederursel (Hessen), 24.04.2011
Im Rahmen einer Einsatzfahrt ist am frühen Morgen des Ostersonntags ein Funkstreifenwagen der Polizei in Niederursel von unbekannten Tätern mit ca. 2 cm (Durchmesser) großen Keramikkugeln beschossen worden. Die Beamten blieben unverletzt.

Die Streifenwagenbesatzung war gegen 02.50 Uhr mit einem Mercedes-Vito auf der Thomas-Mann-Straße in Richtung Praunheimer Weg unterwegs, als sie in Höhe der dortigen Fußgängerüberführung entweder aus dem Bereich der Brücke oder dem angrenzenden Buschwerk heraus beschossen wurde. Dabei splitterte die Scheibe der Schiebtür. Einern Verursacher konnten die Beamten nicht ausmachen. Anschließende Fahndungsmaßnahmen verliefen erfolglos. Am Tatort konnten fünf Geschosse aufgefunden und sichergestellt werden. Am Funkwagen entstand Sachschaden in Höhe von rund 1.000 Euro.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4970/2032221/polizeipraesidium_frankfurt_am_main

 

Ein Polizist von Rottweiler gebissen – Berlin, 26.04.2011
Beamte des Polizeiabschnitts 35 sind in der Nacht zu Dienstag bei einem Einsatz wegen häuslicher Gewalt in Wedding von zwei Hunden angegriffen worden. Ein 23-Jähriger alarmierte die Polizei, nachdem ein Streit mit seiner 22-jährigen Lebensgefährtin eskaliert war und in einer tätlichen Auseinandersetzung geendet hatte.
Als die Polizisten in der Afrikanischen Straße gegen 1 Uhr eintrafen, kam ihnen ein Rottweiler durch die offene Haustür entgegen gerannt und biss einem Polizeioberkommissar in den Unterarm. Nachdem der Beamte dem Hund auf die Schnauze geschlagen hatte, ließ der Vierbeiner von ihm ab und rannte in Richtung Müllerstraße davon. Kurz darauf folgte ein American Staffordshire Terrier aus dem Haus und sprang zunächst einen weiteren Kollegen an. Der Hund ließ jedoch wieder vom ihm ab, als der Mann, der die Polizei gerufen hatte, erschien, beide Hunde wieder einfing und beruhigte.
Während die Frau ihre bei dem Streit erlittenen Verletzungen ambulant in einem Krankenhaus behandeln ließ, lehnte ihr Partner eine ärztliche Behandlung ab. Beide „Streithähne“ waren alkoholisiert.
Bis zur Feststellung der erforderlichen charakterlichen Eignung des Besitzers wurde der Rottweiler, der bereits in der Vergangenheit auffällig gewesen war, für das Veterinäramt sichergestellt. Der Terrier wurde der Frau übergeben. Der gebissene Beamte erlitt eine leichte Verletzung, konnte jedoch seinen Dienst ohne ärztliche Behandlung fortsetzen.
Quelle:
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/342138/index.html

 

Betrunkener randaliert – Polizist leicht verletzt – WÜRZBURG (Bayern), 24.04.2011
Bei einer Auseinandersetzung mit einem Betrunkenen ist am Ostersonntag ein Polizist verletzt worden. Ein Mann sollte zur Ausnüchterung mitkommen. Dieser Maßnahme widersetzte er sich derart, dass ein Beamter Schürfwunden davontrug.
Kurz nach 22:00 Uhr rief eine 23-Jährige die Polizei um Hilfe, da sie mit ihrem Freund auf der Semmelstraße in Streit geraten war und nun Schlimmes befürchtete. Als die Ordnungshüter auf der Bildfläche erschienen, war der 31-Jährige recht zugänglich und friedlich. Ein freiwilliger Alkoholtest zeigte jedoch ein bedenkliches Ergebnis von 2,42 Promille.
Ein Notarzt, der neben einer Rettungswagen-Besatzung auch vor Ort war, bestätigte, dass eine ärztliche Behandlung nicht erforderlich war. Allerdings war eine Ausnüchterung unumgänglich. Als man dem Würzburger diese Maßnahme in Aussicht stellte, wurde er schlagartig aggressiv und versuchte zu flüchten. Die beiden Polizisten konnten ihn aber festhalten und schließlich fesseln, obwohl er sich heftig dagegen wehrte. Dabei zog sich ein 28-jähriger Polizeibeamter Schürfwunden an Ellenbogen und Knien zu. Während des Transportes zur Dienststelle und der ersten Zeit in der Ausnüchterungszelle war der 31-Jährige immer noch äußerst renitent.
Der leicht verletzte Polizist konnte seinen Nachtdienst normal zu Ende bringen. Der Ausgenüchterte sieht einer Anzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung entgegen.
Quelle:
http://www.polizei.bayern.de/unterfranken/news/presse/aktuell/index.html/135706

 

Mann verletzt zwei Polizisten – Warnschuss in die Luft notwendig – Berlin, 27.04.2011
Ein Polizeibeamter musste heute früh in Kreuzberg von seiner Dienstwaffe Gebrauch machen. Zivilpolizisten hatten gegen 3 Uhr 20 in der Adalbert- Ecke Oranienburger Straße einen Mann beobachtet, der einen anderen Mann mit Reizgas besprühte und anschließend flüchtete. Die Einsatzkräfte nahmen die Verfolgung auf und baten den Geschädigten, am Ort zu bleiben, woran dieser sich allerdings nicht hielt. Dieser hatte gegenüber den Beamten angegeben, von dem Täter beraubt worden zu sein. Als die Polizisten den Täter in der Adalbertstraße zum Stehenbleiben aufforderten, griff er die Polizisten mit seinem Reizgas an und leistete erheblichen Widerstand gegen die Festnahme. Einer der Beamten gab daraufhin einen senkrechten Warnschuss in die Luft ab. Personen waren dabei zu keiner Zeit gefährdet. Schließlich konnte der renitente Räuber durch den Einsatz des Rettungsmehrzweckstockes gebändigt werden. Bei der Überprüfung des 32-Jährigen stellte sich heraus, dass zu ihm ein Strafvollstreckungshaftbefehl wegen Betäubungsmittelhandels vorlag. Die beiden Polizisten erlitten durch das Reizgas Schmerzen im Gesicht und Augenreizungen, die ambulant behandelt wurden. Der 32-Jährige wurde wegen einer Kopfplatzwunde ambulant behandelt und anschließend in Gewahrsam genommen.
Quelle:
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/342267/index.html

 

Zwei Polizeibeamte verletzt – Hamburg, 27.04.2011, 14:50 Uhr
Einem 39-jährigen Deutschen wird vorgeworfen, zwei Kfz-Diebstähle, einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr und Widerstand gegen Polizeibeamte begangen zu haben.
Der polizeibekannte Mann wurde von Zivilfahndern beobachtet, wie er in den kurzzeitig abgestellten Lieferwagen eines Pizzabringdienstes einstieg und damit flüchtete. Polizeibeamte stoppten das Fahrzeug an einer Ampel an der Holzmühlenstraße in Hamburg-Wandsbek. Eine 29-jährige Polizeikommissarin öffnete die Fahrertür des Pizzawagens und sprach den Fahrer an. Der Mann beschleunigte den Fiat Panda und schleifte die Polizistin mehrere Meter mit. Sie erlitt eine Kopfplatzwunde und mehrere Prellungen, konnte nach ambulanter Behandlung das Krankenhaus jedoch wieder verlassen.
Das Fluchtfahrzeug wurde wenig später verlassen in der Königshütter Straße aufgefunden.
Zivilfahnder entdeckten den 39-Jährigen in der Kreuzburger Straße, als er versuchte einen geparkten BMW mit einem Draht zu öffnen. Die Fahnder des PK 37 nahmen den Mann vorläufig fest. Dabei leistete der mutmaßliche Kfz-Aufbrecher heftigen Widerstand, so dass die Beamten Pfefferspray einsetzten. Der 39-Jährige verletzte einen Beamten leicht am Knie.
Auch am Polizeikommissariat 37 setzte der Beschuldigte seine Widerstandshandlungen fort. Dort schlug er eine Polizisten mit der Faust ins Gesicht.
Die weiteren Ermittlungen wurden durch die Kripo übernommen. Der Beschuldigte wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dem Haftrichter zugeführt.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/2034461/polizei_hamburg

 

Mindestens zwei Polizeibeamte durch randalierende Fußballfans verletzt – Uelzen (Niedersachsen), 30.04.2011
In der Nacht zum 30.04.11 kam es durch randalierende Fußballfans zu Ausschreitungen und Sachbeschädigungen im Bereich des Bahnhofs und in der Innenstadt.
Im Rahmen der Rückreise von dem Fußballspiel in Bremen hatten ca. 60 Fußballfans des VfL Wolfsburg, die mit dem Zug reisten, rund zwei Stunden Aufenthalt in Uelzen. Nach zunächst friedlichem Aufenthalt in Uelzner Gaststätten randalierte gegen 04.00 Uhr ein Großteil der Fangruppe auf dem fußläufigen Rückweg zum Bahnhof und verursachte obendrein erhebliche Sachbeschädigungen. Dabei wurden in der Bahnhofstraße unter anderem Mülltonnen und Rollcontainer umgestoßen , Parkautomaten und Straßenlaternen beschädigt sowie diverse Verkehrs- und Hinweisschilder abgeknickt.
Eine am Bahnhofsvorplatz zuerst eintreffende Funkstreifenwagenbesatzung der Polizeiwache Uelzen versuchte zwei Personen auf frischer Tat festzunehmen. Dabei wurden die einschreitenden Beamten von einigen Personen der auf dem Bahnsteig befindlichen Fangruppe im Rahmen einer Solidaritätsaktion mit Flaschenwürfen attackiert, woraufhin es seitens der Polizei auch zum Einsatz von Pfefferspray kam. Die Polizeibeamten erlitten leichte Verletzungen; sind aber weiterhin dienstfähig. Sachschäden entstandenen mit dieser Aktion auch an dem Funkstreifenwagen der Polizei. Ein 17jähriger Jugendlicher wurde daraufhin zwecks Identitätsfeststellung in Gewahrsam genommen; nach Abschluss der Maßnahmen aber wieder auf freien Fuß gesetzt.
Aufgrund der Ausschreitung im Bereich des Bahnhofs, einige Personen rannten über die Bahngleise, musste die Bahnstrecke zeitweilig gesperrt werden. Gegen 04.20 Uhr setzten die Fans ihre Tour dann in Richtung Landeshauptstadt fort.
Die Polizei ermittelt wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung, gefährlicher Körperverletzung, Wiederstand gegen Polizeibeamte und Landfriedensbruch. Der Sachschaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt.

Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/59488/2035342/polizeiinspektion_lueneburg

 

Unter Alkoholeinfluss gegen Gartenmauer – Bei Widerstand zwei Polizisten verletzt – KLEINHEUBACH, LKR. MILTENBERG (Bayern), 25.04.2011
Ein betrunkener Autofahrer hat in der Nacht zu Ostermontag zunächst einen Verkehrsunfall verursacht und danach zwei Polizeibeamte bei erheblichen Widerstandshandlungen verletzt. Bei dem 30-Jährigen, der die Einsatzkräfte außerdem massiv beleidigte, wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Bis zum Vormittag wurde der Mann in einer Arrestzelle ausgenüchtert.
Gegen 01.30 Uhr hielt sich eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Miltenberg in der Hauptstraße von Kleinheubach auf, um dort eine Sachbeschädigung aufzunehmen. Zu diesem Zeitpunkt kam der 30-Jährige mit seinem Pkw mit offensichtlich überhöhter Geschwindigkeit angefahren. Vermutlich, als er das Polizeiauto erkannte, legte der Fahrer eine Vollbremsung hin und bog unvermittelt in die Mainstraße ab.
Die Polizisten folgten dem Pkw, der schließlich mit ca. 80 km/h innerorts unterwegs war. An der Einmündung der Mainstraße in den Bildweg verlor der Mann die Kontrolle über sein Auto und prallte gegen eine Gartenmauer, wobei beide Airbags auslösten und so Verletzungen verhinderten. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden dürfte sich auf etwa 5.000 Euro belaufen.
Als einer der Beamten die Autotüre öffnete, legte der Fahrer sofort ein äußerst aggressives Verhalten an den Tag und rannte schließlich davon. Nur wenige Meter weiter wurde er wieder eingeholt. Zusammen mit einer Unterstützungsstreife mussten dem 30-Jährigen aufgrund seines Verhaltens Handfesseln angelegt werden. Zuvor hatte er zwei der eingesetzten Polizisten u.a. durch einen Kopfstoß verletzt.
Während der Fahrt zur Dienststelle und auch danach in den Räumen der Miltenberger Polizei beleidigte der Beschuldigte die Beamten mit übelsten Ausdrücken. Bei der Blutentnahme musste der 30-Jährige von mehreren Polizisten festgehalten werden, da er sich massiv gegen die Maßnahmen wehrte. Wegen des unter Alkoholeinfluss verursachten Verkehrsunfalls wurde der Führerschein des Autofahrers sichergestellt.
Den Rest der Nacht musste der Mann mit einem Platz in einer Arrestzelle Vorlieb nehmen. Im Laufe des Vormittags wurde er wieder entlassen. Ein Ermittlungsverfahren u.a. wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung wurde eingeleitet.
Quelle:
http://www.polizei.bayern.de/unterfranken/news/presse/aktuell/index.ht ml/135634

 

Bei einem Einsatz wegen häuslicher Gewalt wurden mindestens zwei Polizeibeamte verletzt – Duisburg (NRW), 22.04.2011
Am 22.04.2011, gegen 15.50 Uhr, verprügelte ein 42 Jahre alter Baerler seine 40-jährige Lebensgefährtin derart, dass sie noch heute eine dicke Backe hat. Dafür verwiesen ihn die eingesetzten Polizeibeamten, neben der fälligen Strafanzeige, für 10 Tage aus der Wohnung. Da er außerdem angetrunken mit seinem Auto gefahren war, musste er zur Blutprobenentnahme mit zur Wache. Dort beleidigte er die Polizisten auf das Übelste und schlug und trat derart auf sie ein, dass sie mit ausgekugelter Schulter bzw. verletztem Knie nicht mehr dienstfähig waren. Der einschlägig bekannte Choleriker hat nun ein weiteres Verfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte auf seinem Konto.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/50510/2032769/polizei_duisburg

 

Schlägerei bei Osterfeuer / Drei Polizisten leicht verletzt – Wesendorf (Niedersachsen), 23.04.2011
Zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zweier rivalisierender Gruppen kam es in der Nacht zum Sonntag am Rande des Osterfeuers in Wesendorf. Bei der anschließenden Ingewahrsamnahme eines alkoholisierten Sassenburgers wurden drei Polizeibeamte leicht verletzt. Mehrere Zeugen alarmierten gegen 23.00 Uhr die Einsatzleitstelle der Polizei und teilten mit, dass sich beim Osterfeuer zwei Personengruppen eine Schlägerei liefern würden. Nur wenige Minuten später waren die Beamten mit mehreren Streifenwagen vor Ort. Nur noch einige Personen der angegriffenen Gruppe befanden sich vor Ort. Den Polizeibeamten gegenüber verhielten sich die alkoholisierten Männer äußerst aggressiv. Sie machten sich auf den Weg in den Ort, um eine Racheaktion an einem gegnerischen Schläger durchzuführen. Um dies zu verhindern, nahmen die Polizisten einen 19jährigen Sassenburger in Gewahrsam. Ein 23jähriger Wesendorfer versuchte daraufhin, seinem Kumpel zur Hilfe zu kommen. Beide schlugen und traten nach den Beamten, von denen sich drei bei dem Gerangel leichte Verletzungen zuzogen. Die beiden offensichtlich alkoholisierten Männer wurden dem Polizeigewahrsam in Gifhorn zugeführt. Gegen sie wurden Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung eingeleitet.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/56517/2032912/polizeiinspektion_gifhorn

 

Schläger greift schlichtende Polizisten an, drei verletzte Polizeibeamte – Mönchengladbach (NRW), 24.04.2011
Am vergangenen Sonntag kam es gegen 05:20 Uhr auf dem Alten Markt Höhe Waldhausener Straße zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen.
Wegen dieser Auseinandersetzung schritten mehrere Polizistinnen und Polizisten ein und trennten die Kontrahenten.
Hierbei wurde ein Polizist von einem 26-jährigen Schläger mit Faustschlägen und Fußtritten angegriffen, sodass er zu Boden ging. Der Schläger stürzte sich danach auf den Polizisten und traktierte ihn weiter mit Faustschlägen und einem Kopfstoß.
Nur mit Schwierigkeiten gelang es den anderen an dem Einsatz beteiligten Polizisten, den rasenden Schläger von dem am Boden liegenden Polizisten wegzuziehen
und in Gewahrsam zu nehmen.
Während des polizeilichen Einsatzes bildete sich um die eingesetzten Polizisten eine Menschentraube abwandernder Altstadtbesucher, die den Widerstand leistenden Schläger unter anderem mit den Ausrufen „Schlagt die Bullen kaputt“ anstachelten und die Stimmung verbal aufheizten.
Letztlich beruhigte sich die Situation nach dem Eintreffen weiterer Unterstützungskräfte.
Bei dem Einsatz wurden insgesamt drei Polizisten/innen verletzt und in einem Krankenhaus ambulant behandelt.
Der Geschädigte der ursprünglichen Schlägerei mit dem 26-Jährigen aus Willich, ein 20-jähriger Mönchengladbacher, verblieb wegen der Schwere seiner Verletzungen stationär in einem Krankenhaus.
Der 26-Jährige wurde im Anschluss in Gewahrsam genommen. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/30127/2032879/polizei_moenchengladbach

 

Mit Haftbefehl gesucht – vor Polizei mit Pkw geflüchtet – sechs Polizeibeamte verletzt – KITZINGEN (Bayern), 28.04.2011
Weil er sich der Festnahme entziehen wollte, ist ein Autofahrer am Donnerstagnachmittag über zehn Kilometer vor der Polizei geflüchtet. Dabei verletzte er beim Rückwärtsfahren zwei Polizisten und flüchtete dann in wilder Fahrt bis Mainstockheim. Bei seiner Festnahme setzte sich der 31-Jährige massiv zur Wehr. Unter Einsatz von Pfefferspray wurde er schließlich überwältigt. Hierbei erlitten weitere Beamte und der Festgenommene leichtere Verletzungen.
Eine Zivilstreife der Kitzinger Polizei wollte den Autofahrer kurz vor 15.00 Uhr an der B8 zwischen der Mainbrücke und dem Siedlungsgebiet kontrollieren, weil das Auto quer über den Gehweg gefahren war. Zwischenzeitlich hatte sich bei der Eingabe des Kennzeichens in den Fahndungscomputer herausgestellt, dass gegen den aus dem Landkreis Kitzingen stammenden Fahrer ein Haftbefehl bestand, weil er eine Geldstrafe in Höhe von 40 Tagessätzen nicht bezahlt hatte. Als dann eine zweite Streife der Kitzinger Polizei zur Unterstützung eintraf, wollte der Fahrer noch immer nicht aus seinem Auto aussteigen. Bei ihm war deutlich ein Messer zu erkennen. Der Mann am Steuer legte stattdessen den Rückwärtsgang ein, verletzte dabei zwei Polizisten und stieß gegen das zivile Dienstfahrzeug. Einer der Beamten gab dabei zwei Warnschüsse ab.
In der Folge ging es dann mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch das Kitzinger Stadtgebiet schließlich bis Mainstockheim. Dort bremste der Fahrer urplötzlich ab und flüchtete zu Fuß in ein Haus. Nachdem weitere Unterstützungskräfte vor Ort waren, gingen die Polizisten in das Gebäude, wo sie den 31-Jährigen ausfindig machten. Der Mann war offensichtlich noch immer nicht bereit aufzugeben und leistete ganz massiven Widerstand. Den Polizisten blieb keine andere Wahl, als Pfefferspray einzusetzen, bevor der Mann festgenommen werden konnte. Bei dieser Aktion wurden neben dem Beschuldigten noch vier Beamte leichter verletzt.
Der Festgenommene wurde dann zur Dienststelle gebracht, wo er mittlerweile in einer Arrestzelle untergebracht ist. Gegen den 31-Jährigen laufen jetzt Ermittlungen u. a. wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.
Verkehrsteilnehmer, die von dem Pkw der Marke Fiat zwischen Kitzingen und Mainstockheim gefährdet wurden, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Kitzingen, Tel. 09321/141-0, in Verbindung zu setzen.
Quelle
http://www.polizei.bayern.de/unterfranken/news/presse/aktuell/index.html/135887

 

Elf Polizeibeamte durch aggressive Fußballfans verletzt – Berlin, 29.04.2011
40 aggressiv auftretende Fußballfans mussten sich gestern Abend und in der Nacht der konsequent einschreitenden Polizei beugen. 15 wurden vorläufig festgenommen, in 25 Fällen kam es zu Freiheitsbeschränkungen bzw. Identitätsfeststellungen.
Gegen 22 Uhr hatten sich rund 40 „Dynamo Dresden“-Anhänger am Brandenburger Tor versammelt und nach einem Gruppenfoto und Fangesängen Feuerwerkskörper abgebrannt. Während sie in Richtung Tiergarten weiterliefen, lösten sich einige aus der Gruppe und bedrängten fünf Polizeiangestellte im Objektschutz, die ihrerseits die Angreifer mit Pfefferspray auf Distanz hielten. Darauf flüchteten die Unbekannten. Polizisten stoppten kurz danach 23 „Dynamo Dresden“-Fans und nahmen bei ihnen Identitätsfeststellungen vor. Einer wurde festgenommen, weil gegen ihn ein Haftbefehl bestand, ein anderer wurde zur erkennungsdienstlichen Behandlung gebracht. Ein Polizist wurde durch eine Widerstandshandlung leicht verletzt.
Nach einem kurzen Pfeffersprayeinsatz nach Spielende am Olympiastadion gegen Hertha-Fans, die sich mit einem gerade festgenommenen Fan solidarisierten und die Polizisten bedrängten, beruhigte sich die Lage dort. Im Anschluss kam es aber zwischen 20:30 Uhr und 0:30 Uhr am Breitscheidplatz in Charlottenburg zu einer Ansammlung von bis zu 800 Hertha-Fans, die mehrere Böller zündeten. Als Reaktion auf polizeiliche Maßnahmen kam es zu Würfen von Glasflaschen, Pyrotechnik und anderen Gegenständen auf Polizeibeamte. Zehn Polizisten wurden leicht verletzt. Die Beamten nahmen 14 Personen fest, nahmen drei Freiheitsbeschränkungen vor und schrieben 16 Strafanzeigen, überwiegend wegen Landfriedensbruchs.
Quelle:
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/342542/index.html

 

 

Österreich:

 

Polizist verletzt – Wien, 25.04.2011
Inhaftierter tritt Polizisten nieder, Polizist krankenhausreif verletzt (Bänderriss)
Quelle:
http://www.vienna.at/1180-wien-inhaftierter-tritt-polizisten-nieder/news-20110426-12135091

 

Sorry, dass es so lang ist. So ist das eben, wenn ich mal Pause mache… 😥

 

Deutschland: mindestens 35 verletzte Polizeibeamte
Schweiz: mindestens 1 verletzter Polizeibeamter
Österreich: mindestens 1 verletzter Polizeibeamter
Luxemburg: mir liegen keine Infos vor

 

Streifenwagen beschädigt – Nienburg (Niedersachsen), 18.04.2011
Während die Polizei ein geplantes Rechts-Rock-Konzert verhinderte, wurde ein Streifenwagen beschädigt.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/57922/2028832/polizei_nienburg_schaumburg

 

Reifen von Polizeifahrzeugen zerstochen – Berlin, 17.04.2011
Unbekannte zerstörten gestern Nachmittag und am Abend in Prenzlauer Berg und Gropiusstadt mehrere Autoreifen an Polizeifahrzeugen.Die Besatzung eines Einsatzwagens des Abschnitts 16 kehrte gegen 15 Uhr 10 nach der Beilegung eines unzulässigen Lärms zu ihrem Vehikel in der Walter-Friedländer-Straße zurück und bemerkte, dass unbekannte Täter sowohl hinten als auch vorne rechts die Reifen zerstochen hatten. Das Polizeifahrzeug war infolge der Zerstörung nicht mehr einsatzbereit.
Ähnliche Feststellungen machten Polizisten des Abschnitts 56, als sie nach einem Einsatz gegen 20 Uhr 30 zu ihrem am Rotraut-Richter-Platz abgestellten Dienstfahrzeug zurückkehrten. Unbekannte Täter hatten den hinteren linken Reifen zerstochen.
In beiden Fällen wurden Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet.
Quelle:
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/341053/index.html


Polizeigebäude beschmiert – Schöppingen (NRW), Nacht zum 17.04.2011
Das Polizeigebäude von Schöppingen wurde nächtens mit einer bräunlichen Substanz beschmiert, wahrscheinlich Pudding.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/24843/2031940/polizei_borken

 

Gewahrsamszelle geflutet – Kaiserslautern (RLP), 16.04.2011
Zur Verhinderung von Straftaten und zu seinem eigenen Schutz hat die Polizei am Samstag einen 54jährigen Mann in Gewahrsam genommen. Er war gegen halb 4 am St.-Martins-Platz unangenehm aufgefallen, weil er völlig betrunken umher torkelte und Passanten belästigte.
Mit demselben Mann hatte es die Polizei bereits einen Tag zuvor in der Bismarckstraße zu tun. Hier hatte er Gäste eines Imbiss belästigt, weshalb der Wirt die Streife verständigte. Als die Beamten kurz darauf eintrafen, war der Störenfried bereits weiter gezogen. Sie fanden ihn jedoch in der Nähe des Stiftsplatzes und erteilten ihm einen Platzverweis.
Nach seiner Ingewahrsamnahme am Samstag, machte er auch der Polizei noch Ärger: In seiner Zelle stopfte er eine Papierdecke in die Toilette und „flutete“ anschließend den Zellentrakt.
Quelle:
http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/ac9/presse.jsp?uMen=ac970d73-c9a2-b001-be59-2680a525fe06&_ic_uCon=40d7d88c-7bc1-f21c-5ec3-f110b42f27b4&page=1&pagesize=40&startday=18&startmon=04&startyear=2011&endday=18&endmon=04&endyear=2011

 

Flucht vor Polizeikontrolle – Gelsenkirchen (NRW), 14.04.2011
Ein Pärchen aus Essen fuhr unter Drogen und Alkohol. Als sie in eine Polizeikontrolle kamen, fuhr der Fahrzeugführer mit quietschenden Reifen an, obwohl einer der Polizisten schon seine Hand am Türgriff hatte. Verletzt wurde niemand.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/51056/2026850/polizei_gelsenkirchen

 

Kontaktbeamte bedroht – Hannover (Niedersachsen), 23.04.2011
„Ihr könnt nach Hause fahren“, hieß es heute für randalierende Anhänger von Holstein Kiel. Eine Gruppe von 60 Fans befand sich auf der Anreise zum Auswärtsspiel gegen TSV Havelse. In Nienburg zog die Bundespolizei die Rote Karte. Für die Hälfte der 60 bahnreisenden Fußballfans war hier die Fahrt beendet. In der Gruppe befanden sich mehrere polizeibekannte Gewalttäter und einige Randalierer, gegen die Stadionverbote bestehen. Schon zu Beginn der Reise herrschte eine aggressive Stimmung im Zug. Zwei mitreisende Kontaktbeamte wurden bedroht. In Hamburg wurde einem unbeteiligten Jugendlichen unvermittelt ins Gesicht geschlagen und Pyrotechnik gezündet. Nachdem in Nienburg noch Flaschen aus dem Zug flogen, kam von der Bundespolizei der Abpfiff. 34 Rowdies wurde die Weiterreise untersagt. Auch die Polizei Nienburg verhängte ein Betretungsverbot für die Stadt. Nun blieb den Krawallmachern nur die „betreute Rückreise“ nach Hause. Zwei Einsatzgruppen der Bundespolizei setzten die Maßnahmen konsequent durch. Dabei kam es vereinzelt zum Einsatz von Pfefferspray.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/70246/2031802/bundespolizeidirektion_hannover

 

Bedrohung und Beleidigung von Polizeibeamten, Buchholz (Niedersachsen), 23.04.2011
In der Nacht von Freitag auf Samstag wurden Beamte der Polizei Buchholz zu einer Gaststätte in Buchholz gerufen. Dort gab es Probleme mit einem 27-jährigen Mann, der ein Getränk nicht bezahlen wollte. Als die eingesetzten Beamten die Sache klären wollen und hierzu den Ausweis des Mannes einsehen möchten, werden sie von diesem übelst beleidigt und bedroht. Den alkoholisierten Streithahn erwartet jetzt ein Strafverfahren.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/59458/2031951/polizeiinspektion_harburg

 

Polizeibeamte beleidigt und bedroht – Bergneustadt (NRW), 18.04.2011
Bei einem Einsatz wegen erheblicher Ruhestörung wurden die eingesetzten Polizeibeamten auf der Fahrt ins Gewahrsam beleidigt und bedroht.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65843/2029571/kreispolizeibehoerde_oberbergischer_kreis

 

Randalierer beleidigt Polizeibeamte – Hagen (NRW), 18.04.2011
Ein Randalierer in der Innenstadt weigerte sich, einem Platzverweis nachzukommen und schrie stattdessen die Polizisten an, die er auch ausführlich beleidigte.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/30835/2029623/polizei_hagen

 

Notruf missbraucht und Beamten beleidigt – Neustadt (RLP), 19.04.2011
Eine Anzeige wegen Notrufmissbrauch und Beleidigung erwartet einen 79-jährigen Neustadter. Er hat zunächst am 19.04.11, 01:24 Uhr über Notruf aus einer Telefonzelle am Mandelring mitgeteilt, dass dringende Hilfe benötigt werde. Er suggerierte, dass er momentan geschlagen werde und kurz vor der Bewusstlosigkeit stehe. Vor Ort konnten die Beamten den betrunkenen 79-jährigen antreffen.  Dieser reagierte ungehalten auf die Personenkontrolle.  Ca. 20 Minuten später rief er erneut an und wollte sich über die Kontrolle beschweren. Hierbei beleidigte er die Beamten mehrfach.
Quelle:
http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/83a/presse.jsp?uMen=83a70d73-c9a2-b001-be59-2680a525fe06&_ic_uCon=78860fb3-42b8-6f21-c5ec-3f110b42f27b&page=1&pagesize=40&startday=19&startmon=04&startyear=2011&endday=19&endmon=04&endyear=2011

 

Polizeibeamte beleidigt, bedroht und bespuckt – Speicher (RLP), 17.04.2011
In der Nacht zum Sonntag, gg. 04.00 Uhr, wurde die Polizei wegen einer Ruhestörung nach Speicher, vor eine Gaststätte gerufen. Die Streife stieß auf einen 21-jährigen Mann aus der Kreisstadt, der bereits andere Gäste der Gaststätte geschlagen und verletzt hatte. Aus diesem Grunde war er aus der Gaststätte verwiesen worden. Vor der Gaststätte randalierte er weiter, auch noch, als die Polizei eingetroffen war. Der Mann schlug auf die Beamten ein und beleidigte, bedrohte und bespuckte diese. Nachdem von ihm eine Blutprobe entnommen worden war, wurde er zur Ausnüchterung in den Polizeigewahrsam eingeliefert. Gegen den polizeibekannten Täter wurde Strafanzeige erstattet.
Quelle:
http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/10a/presse.jsp?uMen=10a70d73-c9a2-b001-be59-2680a525fe06&_ic_uCon=1976d88c-7bc1-f21c-5ec3-f110b42f27b4&page=1&pagesize=40&startday=17&startmon=04&startyear=2011&endday=17&endmon=04&endyear=2011

 

Polizeibeamte nach Notrufmissbrauch mit Widerstand konfrontiert – Pinneberg (Schleswig-Holstein), 20.04.2011
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/19027/2030192/polizeidirektion_bad_segeberg

Polizisten angegriffen – Magdeburg (Sachsen-Anhalt), 16.04.2011
Als die Beamten vor Ort eintrafen, wurden sie von den Personen der Gruppe verbal attackiert und mit Glasflaschen beworfen, bevor diese flüchteten.
Quelle:
Pressemeldung Nr. 87 des Polizeireviers Magdeburg

 

Streifenwagen mit Steinen beworfen – Berlin, 24.04.2011
Unbekannte warfen in der vergangenen Nacht einen Stein auf einen geparkten Einsatzwagen der Polizei in Prenzlauer Berg, der dabei beschädigt wurde. Wenige Minuten nach Mitternacht kehrten zwei Polizisten zu ihrem in der Knaackstraße abgestellten Fahrzeug zurück. Nachdem sie eingestiegen waren, hörten sie einen dumpfen Knall und Teile der Innenverkleidung fielen zu Boden. Auf dem Wasserturmplatz machten die Beamten einen 16-Jährigen aus und überprüften ihn. Anschließend konnte er seinen Weg fortsetzen. Ob er für den Steinwurf verantwortlich ist, ist Gegenstand des wegen Sachbeschädigung eingeleiteten Ermittlungsverfahrens.
Quelle:
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/341873/index.html

 

Polizist mit Laserpointer geblendet – Täter festgenommen – Berlin, 22.04.2011
Zu einem Polizeieinsatz kam es in der vergangenen Nacht in Friedrichshain. Nachdem ein Streifenwagen gegen 3 Uhr in der Rigaer Straße an einem Lokal vorbeigefahren war, trat ein Mann auf die Straße und richtete einen stark grün strahlenden Laserpointer auf das Heck des Fahrzeugs. Das Licht wurde über den Rückspiegel sowie Seitenspiegel reflektiert und blendete den Fahrer so stark, dass dieser nur noch schwer den Straßenverlauf erkennen konnte. Der Beamte benötigte mehrere Minuten, um die volle Sehkraft zurückzuerlangen. Zivilpolizisten, die das Geschehen zufällig beobachtet hatten, konnten die Tat eindeutig einem 20-Jährigen zuordnen, nahmen ihn fest und beschlagnahmten den Laserpointer. Im Zuge der Festnahme warf ein Unbekannter eine Flasche gegen den Funkwagen, der dadurch an der Fahrertür beschädigt wurde. Der vom Laserstrahl geblendete Polizeikommissar erlitt bei dem Angriff Schmerzen an beiden Augen, verblieb aber im Dienst. Der 20-Jährige alkoholisierte Tatverdächtige wurde nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung, gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Sachbeschädigung.
Quelle:
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/341762/index.html

 

Polizist in Grünanlage angegriffen – Intensivtäter festgenommen – Berlin, 21.04.2011
Ein Polizeibeamter des Abschnitts 15 ist in der vergangenen Nacht in einer öffentlichen Grünanlage in Prenzlauer Berg von einem Intensivtäter angegriffen und verletzt worden.
Der Polizeihauptkommissar und sein Kollege wurden gegen 0 Uhr 40 in den Mauerpark gerufen, da Zeugen dort eine Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen beobachtet hatten. Vor Ort entdeckten die Polizisten nach Hinweisen von Parkbesuchern einen 18-Jährigen, der fortwährend Streit mit Unbeteiligten zu suchen schien. Der Heranwachsende beleidigte die Beamten bei deren Erblicken sofort und schlug dann unvermittelt auf den Hauptkommissar ein, der sich nur durch Selbstverteidigungstechniken vor weiteren Schlägen, Tritten und Kopfstößen gegen den Oberkörper schützen konnte. Schließlich gelang es dem Angegriffenen und einem Polizeikommissar, den alkoholisierten und äußerst aggressiven Mann festzunehmen. Ein 17-jähriger Freund des Festgenommenen versuchte anschließend, den 18-Jährigen gewaltsam zu befreien, und wurde ebenfalls festgenommen.
Nach Unterstützung durch weitere Polizisten gelang es, beide Tatverdächtigen aus dem Mauerpark zu bringen und bei ihnen kriminalpolizeiliche Folgemaßnahmen durchzuführen. Bei dem 18-Jährigen handelt es sich um einen polizeibekannten Intensivtäter. Der angegriffene Polizeibeamte erlitt Verletzungen an der Hand und am Arm; der hauptsächlich angegriffene Oberkörper des Beamten blieb dank der von ihm getragenen Schutzweste von Verletzungen verschont.
Quelle:
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/341730/index.html

 

Glasflaschenwürfe auf Polizisten – Berlin, 20.04.2011
Wegen Landfriedensbruchs ermittelt die Polizei, nachdem Unbekannte gestern in Mitte mehrere Gegenstände auf Polizeibeamte geworfen haben. Die Beamten waren von Passanten zum Gelände der ehemaligen Eisfabrik in die Köpenicker Straße gerufen worden, da sich dort mehrere Männer auf dem Dach aufhielten. Vom Dach des Fabrikgebäudes warfen die Unbekannten unter anderem auch Glasflaschen, die neben den Polizisten aufschlugen. Beim Eintreffen weiterer Polizeibeamter waren die Unbekannten bereits geflüchtet. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.
Quelle:
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/341442/index.html

 

Polizeibeamte geschlagen – Sunstedt (Niedersachsen), veröffentlicht am 25.04.2011
Während der Überprüfung eines Passanten in der Ortschaft Sunstedt kam es gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten zu einer Widerstandshandlung, die anschließend für den Beschuldigten im Polizeigewahrsam endete.
Der alkoholisierte Passant wies augenscheinlich Verletzungen auf und die kontrollierenden Polizeibeamten befragten ihn dazu.
Während dieser polizeilichen Maßnahmen kam es zwischen den eingesetzten Beamten und dem Verletzten zu Rangeleien und letztendlich auch zu Schlägen gegen die Beamten.
Die
Beamten blieben unverletzt und forderten zur Versorgung der Verletzungen des Passanten einen RTW an. Während der Fahrt zum Krankenhaus beleidigte der verletzte Passant die Sanitäter und den mitfahrenden Polizeibeamten, so dass er nach seiner ärztlichen Versorgung dem Polizeigewahrsam zugeführt wurde.
Gegen den Beschuldigten wird nun wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung ein Strafverfahren eingeleitet.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/56520/2032094/polizei_wolfsburg

Polizeibeamte bespuckt und mit Widerstand konfrontiert – Neuss (NRW), 18.04.2011
Gegen 20.10 Uhr kam es am Montagabend (18.04.) zu einem Einsatz auf der Görlitzer Straße, bei der zwei äußerst renitente Personen durch Polizeibeamte in Gewahrsam genommen werden mussten. Die beiden 24 und 29 Jahre alten Neusser hatten vor dem Haus zunächst Passanten beleidigt und angepöbelt. Der jüngere von Beiden riss dann eine Parkschranke aus der Verankerung, schlug wild um sich und verletzte eine 41-jährige Neusserin. Sie wurde zwecks medizinischer Versorgung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren. Anwohner, durch lautes Geschrei auf die Situation aufmerksam geworden, wollten beschwichtigend einschreiten und wurden ebenfalls körperlich attackiert. Polizeibeamten, die mittlerweile informiert wurden, gelang es dann das Duo, das kaum zu bändigen war, erheblichen Widerstand den Beamten gegenüber leistete und sie immer wieder bespuckte, in das Polizeigewahrsam zu transportieren. Den beiden Männern wurde, da sie augenscheinlich stark unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol standen, durch einen Arzt eine Blutprobe entnommen. Die beiden Randalierer müssen sich demnächst wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstandes gegen Polizeivollzugsbeamte verantworten.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65851/2029878/kreispolizeibehoerde_rhein_kreis_neuss

 

Widerstand gegen Polizeibeamte auf Osterfeuer, Spaden (Niedersachsen), 24.04.2011
Gegen 00.40 h, erhielt eine renitente Person nach einer Auseinandersetzung auf dem Osterfeuerplatz in Spaden die polizeiliche Anweisung, sich unverzüglich vom Veranstaltungsgelände zu enfernen. Der alkoholisierte 34jährige hingegen missachte den Platzverweis und attackierte die eingesetzten Beamten. Hierbei versuchte er, einen Beamten zu ergreifen und ihn in Richtung einer sympathisierenden, aggressiven Personengruppe zu schubsen.
Mit Unterstützung von Beamten der Ortspolizeibehörde Bremerhaven konnte die aufgebrachte Personengruppe zurückgedrängt, der Aggressor unter Anwendung von körperlicher Gewalt überwältigt und das Geschehen unter Kontrolle gebracht werden.
Die Veranstaltung wurde daraufhin aufgelöst und alle verbliebenen Personen des Platzes verwiesen.
Aufgrund der o.a. Ausschreitungen in Spaden wurden insgesamt 3 Personen ins polizeiliche Gewahrsam verbracht.
Zudem wurden mehrere Ermittlungsverfahren gegen vereinzelte, uneinsichtige und alkoholisierte Beteiligte eingeleitet.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/68437/2031962/polizeiinspektion_cuxhaven_wesermarsch

 

Zerstörungstour durch Marienfelde – 19-Jähriger leistet massiven Widerstand bei Festnahme – Berlin, 18.04.2011
Bei seiner Festnahme in Marienfelde leistete ein 19-Jähriger in der vergangenen Nacht massiven Widerstand und verletzte einen Polizeikommissar so schwer, dass er seinen Dienst beenden musste. Gegen 1 Uhr 10 bemerkten zwei Zivilpolizisten des zuständigen Abschnitts den jungen Mann im Bereich des S-Bahnhofs Marienfelde und beobachteten wenig später, wie dieser etwas in die Scheibe einer Bushaltestelle ritzte. Die Beamten entschieden sich, dem Mann zu folgen, um ihn festzunehmen. Am Hanielweg beschmierte der Tatverdächtige ein Werbeschild. Als er gerade dabei war, den Zaun einer Minigolfanlage in derselben Straße zu übersteigen, rannte einer der Beamten dem Täter hinterher, gab sich als Polizist zu erkennen und forderte ihn auf, stehen zu bleiben. Der 19-Jährige stoppte, lief dann mit erhobenen Fäusten auf den Beamten zu und versuchte, ihn mit Händen und Ellenbogen im Gesicht zu treffen. Der Heranwachsende schlug mit seinem Rucksack und den darin mitgeführten Spraydosen nach dem Polizisten. Erst mit Hilfe des zweiten Kollegen gelang es, den wild um sich schlagenden Mann am Boden zu fixieren, wo dieser weiterhin um sich schlug, trat und versuchte, die Polizisten mit Kopfstößen zu verletzen. Erst nachdem die Beamten den hartnäckigen Widerstand brachen, gelang es ihnen, den Randalierenden schließlich unter Kontrolle zu bekommen und die Handfessel anzulegen.
Bei der Absuche der Umgebung stellten die Polizisten weitere Sachbeschädigungen an einem Imbiss, einem Firmenschild und einem Kleidercontainer fest, die auf das Konto des Festgenommenen gehen dürften.
Nach erfolgter erkennungsdienstlicher Behandlung konnte der 19-Jährige seinen Weg fortsetzen, ihn erwarten nun Strafermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung sowie wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstands gegen Polizeivollzugsbeamte.
Der verletzte Polizist trat vom Dienst ab und begab sich mit Verletzungen im Gesicht, an den Händen und Beinen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.
Quelle:
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/341019/index.html

Widerstand gegen Polizeibeamte durch Diensthund beendet – Köln (NRW), 17.04.2011
Am Sonntag (17.04.) hat in Köln-Kalk ein 36-Jähriger erst Prügel von Kontrahenten bei einer Schlägerei und dann noch Bissverletzungen durch den Diensthund Marie einstecken müssen. Er hatte erst an einer Schlägerei teilgenommen, dann einen bereits festgenommenen „Kumpel“ zu befreien versucht sowie Marie vermutlich völlig unterschätzt.
Gegen 00.50 Uhr erhielt die Besatzungen mehrerer Streifenwagen Kenntnis von einer Schlägerei unter ungefähr 30 Beteiligten auf der Bertramstraße. Als die Beamten am Einsatzort eintrafen, standen mehrere, augenscheinlich aggressive Personen auf der Straße. Weitere Gäste befanden sich noch im Inneren des durch zerschlagene Möbel und Gläser stark in Mitleidenschaft gezogenen Gastronomiebetriebes.
Während die meisten Anwesenden Anweisungen der Polizisten umgehend Folge leisteten, waren vier Männer womöglich in Folge ihres starken Alkoholgenusses dazu gar nicht bereit. Stattdessen leisteten sie Widerstand und griffen die Streifenbeamten an. Kaum war der 22-jährige Randalierer durch die Beamten festgehalten und fixiert worden, versuchte der 36-Jährige seinen Bekannten mit einen gezielten Schlag gegen einen Polizisten zu befreien.
Zur Verhinderung weiterer Angriffe wurde Marie, die sich zuvor nur lautstark bellend Respekt verschafft hatte, eingesetzt. Die Hündin ergriff zunächst den Oberarm des Angreifers, der daraufhin nach hinten taumelte. Als er trotz Verletzung und erneuter Aufforderung, sich ruhig zu verhalten, weiter einen Polizisten schlagen wollte, biss Marie ein zweites Mal zu. Kaum hatte der Hund auf Kommando den 36-Jährigen losgelassen und war ebenfalls fixiert worden, startete ein 19-jähriger Mann mit den Worten, man solle seine Freunde in Ruhe lassen, den für diesen Abend letzten Angriff auf die Beamten.
Er und seine beiden Begleiter wurden bis zu ihrer vollständigen Ausnüchterung in Gewahrsam genommen. Nun werden sie sich nicht nur wegen Sachbeschädigung und gefährlicher Körperverletzung, sondern auch für die versuchte Gefangenenbefreiung und ihre Widerstandshandlungen zu verantworten haben.

Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12415/2028910/polizei_koeln

 

Nach Angriff auf Rettungssanitäter Polizeibeamte mit Widerstand konfrontiert – Castrop-Rauxel (NRW), 23.04.2011
Am späten Samstagabend, wurden zwei Rettungsassistenten der Feuerwehr Castrop-Rauxel im Rahmen einer vermeintlich erforderlichen Hilfeleistung durch einen alkoholisierten 20 Jahre alten Mann angegriffen. Hierbei rempelte und stieß der Beschuldigte einen der Rettungskräfte. Als der zweite Rettungsassistent dies unterbinden wollte und das Wort erhob, erhielt er von dem Übeltäter einen gezielten Tritt mit dem beschuhten Fuß in den Unterleib, worauf dieser vor Schmerzen in sich zusammensackte. Da der Beschuldigte nicht davon abließ, weitere Angriffe auszuführen und dies lautstark ankündigte, schlossen sich die Sanitäter in dem Rettungstransportwagen ein und setzten einen Notruf per Funk ab. Vor Ort wurde der Aggressor auf dem Leinpfad des Rhein-Herne-Kanals zusammen mit dessen Vetter gestellt. Den Polizeibeamten leistete er bei seiner Festnahme ebenfalls Widerstand. Der Tatverdächtige wurde dem Polizeigewahrsam Castrop-Rauxel zugeführt, wo er nach Blutprobenentnahme zur Ausnüchterung verbleibt. Der verletzte Geschädigte wurde leicht verletzt, konnte aber nicht weiter im Dienst verbleiben. Die Motivlage für die Attacke ist bislang unklar. Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/42900/2031835/polizeipraesidium_recklinghausen

 

Widerstand gegen Polizeibeamte – Gelsenkirchen (NRW), 24.04.2011
Am Sonntag, 24.04.2011, 01:30 Uhr, riefen Zeugen die Polizei zu Hilfe. Sie hatten einen stark betrunkenen Mann dabei beobachtet, wie dieser über die Ringstraße torkelte und den Verkehr regelte. Bei Eintreffen der Beamten kippte der Mann ein mobiles Verkehrszeichen um und versuchte, an geparkten PKW die Türen aufzureißen. Gegen seine Ingewahrsamnahme setzte er sich mittels eines gezielten Fausstoßes zum Kopf eines Beamten zur Wehr. Durch eine Blitzreaktion konnte der Beamte dem Schlag jedoch ausweichen und brachte nun seinerseits den Angreifer zu Boden, wo er fixiert und an den Händen gefesselt wurde. Da sich der 30jährige Randalierer dabei leicht im Gesicht verletzte, musste er vor seiner Unterbringung im Polizeigewahrsam im Krankenhaus ambulant behandelt werden. Nach Ausnüchterung und Anzeigenerstattung wurde er entlassen.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/51056/2031840/polizei_gelsenkirchen

 

Polizisten beleidigt und mit Widerstand konfrontiert – Ravensburg (BW), 12.04.2011
Bei einer Schlägerei, die von der Polizei geschlichtet wurde, verhielten sich zwei Männer den Polizeibeamten gegenüber sehr aggressiv, beleidigten sie und konfrontieren sie mit Widerstand.
Quelle:
http://www.schwaebische.de/region/oberschwaben/ravensburg/stadtnachrichten-ravensburg_artikel,-Randalierer-beleidigen-Polizisten-_arid,5060724.html?et_cid=2&et_lid=2&utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

Polizisten beleidigt und mit Widerstand konfrontiert – Merseburg (Sachsen-Anhalt), 12.04.2011
Ein Schwarzfahrer beleidigte zwei Polizeibeamte, die ihn in Merseburg aus dem Zug holten und konfrontierte sie mit gewalttätigem Widerstand.
Quelle:
Augenzeugenbericht

Widerstand gegen Polizeibeamte – Eich (RLP), 15.04.2011
Ein 25-Jähriger Wormser kam gegen 03:05 Uhr offensichtlich alkoholisiert nachhause. Er verhielt sich aggressiv gegenüber seinen Eltern, nahm sich einen Autoschlüssel und fuhr mit deren Pkw davon. Fahndungsmaßnahmen der Polizei führten in den Bereich Eich / Hamm. Hier wurde der Pkw dann auch gegen 04:40 Uhr von einer Streife in Eich, Osthofener Straße, festgestellt und nach kurzer Verfolgung gestoppt. Der Fahrer flüchtete zunächst zu Fuß, kam dann aber zur Kontrollörtlichkeit zurück. Er hatte eine ca. 150 cm lange Eisenstange bei sich und ging damit in drohender Haltung auf die Beamten zu. Erst nach Androhung von unmittelbarem Zwang und dem Hinzukommen einer zweiten Streifenbesatzung warf der junge Mann die Eisenstange weg. Er konnte anschließend festgenommen werden. Ein Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 1,46 Promille. Der 25-Jährige gab an, zusätzlich Cannabis konsumiert zu haben.
Quelle:
http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/f6a/presse.jsp?uMen=f6a70d73-c9a2-b001-be59-2680a525fe06&_ic_uCon=d4d4d88c-7bc1-f21c-5ec3-f110b42f27b4&page=1&pagesize=40&startday=15&startmon=04&startyear=2011&endday=15&endmon=04&endyear=2011

 

Polizisten beleidigt und mit Widerstand konfrontiert – Lippstadt (NRW), 15.04.2011
Eine Nacht in der Ausnüchterungszelle verbrachte ein 47-jähriger Lippstädter. Seine Nachbarn hatten in der vergangenen Nacht gegen 00:15 Uhr die Polizei gerufen. Als die Beamten eintrafen dröhnte aus der Wohnung des Mannes, in einem Mehrfamilienhaus an der Overhagener Straße, laute Musik. Der offensichtlich stark unter Alkoholeinfluss stehende Mann
begann sofort die Ordnungshüter zu beschimpfen. Er wollte sich „nichts gefallen lassen“ und trat schließlich einen Polizisten gegen das Schienbein. In Handschellen wurde der sich heftig windende Mann schließlich zur Wache gebracht. Er hörte dabei nicht auf die Beamten mit den übelsten Schimpfwörtern zu belegen. Der herbeigerufene Arzt bescheinigte die Haftfähigkeit des Störenfrieds. Eine Blutprobe konnte er, dem sich nach Leibeskräften wehrende Mann, nicht abnehmen. Den Rest der Nacht verbrachte er in der Ausnüchterungszelle. Ob die Anzeigen wegen Beleidigung und Widerstand den bei der Polizei bekannten Mann überhaupt interessieren ist nicht bekannt.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65855/2027647/kreispolizeibehoerde_soest

Polizeibeamte mit Widerstand konfrontiert – Frankenthal (RLP), 19.04.2011
Gg. 23 Uhr, meldeten Anwohner eines Anwesens in der Wilhelm-Raabe-Straße einen Brandalarm aus dem Bereich des Dachgeschosses. Der Mieter würde allerdings weder auf Klingeln, noch aus Klopfen reagieren. Einsatzkräfte mussten die Eingangstür gewaltsam öffnen und fanden einen alkoholisierten 33jährigen Mann im Wohnzimmer vor seinem Lap-Top sitzend. Er musste gewaltsam aus der verqualmten Wohnung gerettet werden, damit die Feuerwehr die Ursachenbekämpfung durchführen könnte. Im Einsatzbericht heißt es weiter:
„Bei dem Versuch den Mieter aus den Räumlichkeiten zu retten, sperrte dieser sich gewaltsam, so dass er mit einfacher körperlicher Gewalt aus der Wohnung gezogen werden musste. Auch im Treppenhaus leistete er Widerstand und versuchte mit allen Mitteln zurück in die Wohnung zu gelangen. Den Beamten gelang es schließlich, den stark nach Alkohol riechenden Mann die Treppe hinunter aus dem Haus zu zerren. Auch dort machte er Anstalten wieder zurückzukehren, so dass er schließlich gefesselt werden musste. Bei der Brandbekämpfung stellte die Feuerwehr fest, dass die Rauchentwicklung auf vier eingeschaltete Herdplatten zurückzuführen war, auf denen drei Töpfe mit verkohltem Essen standen.
Ein Alkotest hatte bei dem renitenten Mieter einen Promillewert von über 1,6 Promille ergeben. Er musste den Rest der Nacht in einer Gewahrsamszelle verbringen.
Quelle:
http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/83a/presse.jsp?uMen=83a70d73-c9a2-b001-be59-2680a525fe06&_ic_uCon=84450fb3-42b8-6f21-c5ec-3f110b42f27b&page=1&pagesize=40&startday=20&startmon=04&startyear=2011&endday=20&endmon=04&endyear=2011

Feuer gelegt, Polizeibeamte beleidigt und mit Widerstand konfrontiert – Mettmann (NRW), 17.04.2011
Am 17.04.2011 bemerkten gegen 00:33 Uhr Beamte der Rettungsleitstelle der Feuerwehr eine männliche Person, die auf der Straße Am Rathaus gegen die Glasscheiben der dortigen Kreissparkasse trat. Auf Ansprache verließ der junge Mann die Örtlichkeit, wurde dann aber an einem Papiercontainer vor dem Rathausgebäude aktiv, indem er den Inhalt in Brand setzte. Verständigt durch einen weiteren Zeugen trafen die eingesetzten Beamten die Person an, als sie versuchte einen weiteren Container in Brand zu setzen. Der Tatverdächtige versuchte noch zu fliehen, konnte aber daran gehindert werden
. Im weiteren Einsatzverlauf beleidigte der Jugendliche die Polizeibeamten und es kam auch zu aktiven Widerstandshandlungen durch Fußtritte und angesetzte Kopfstöße. Dem alkoholisierten 16-jährigen Jugendlichen wurde eine Blutprobe entnommen, bevor die verständigte Erziehungsberechtigte den Sohn von der Polizeiwache Mettmann abholte.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43777/2028149/polizei_mettmann

Polizisten mit gewalttätigem Widerstand konfrontiert – Gelsenkirchen (NRW), 16.04.2011
Bei einem Einsatz wegen häuslicher Gewalt wurde dem gewalttätigen Ehemann ein Platzverweis erteilt. Diesem kam er nicht nach, so dass er festgenommen werden musste. Dabei schlug er um sich und versuchte, sich loszureißen.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/51056/2028160/polizei_gelsenkirchen

Widerstand gegen Polizeibeamte durch mutmaßlichen Messerstecher – Trier (RLP), 17.04.2011
Quelle:
http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/10a/presse.jsp?uMen=10a70d73-c9a2-b001-be59-2680a525fe06&_ic_uCon=73c70fb3-42b8-6f21-c5ec-3f110b42f27b&page=1&pagesize=40&startday=18&startmon=04&startyear=2011&endday=18&endmon=04&endyear=2011

Polizisten mit gewalttätigem Widerstand konfrontiert – Salzgitter (Niedersachsen), 15.04.11
Gegen zwei 20 Jahre alte Männer ermittelt die Polizei nun wegen Sachbeschädigungen und Widerstand. Die beiden mutmaßlichen Täter hatten in der Nacht zu Freitag vier Scheiben eines Hotels in der Hedwigstraße in Bad zerstört. Zudem hatten sie auch an zwei PKW die Scheiben eingeschlagen. Die Polizei entdeckte die beiden Männer wenig später in einer Wohnung in der Hedwigstraße. Bei dem Versuch die Personalien festzustellen, bewarf einer der beiden die eingesetzten Beamten mit Möbelteilen, Stühlen und einer Trittleiter. Er konnte überwältigt werden und wurde dem Polizeigewahrsam zugeführt. Beide Männer standen unter Alkoholeinfluss. Der Sachschaden beträgt 1000 Euro.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/56519/2027621/polizei_salzgitter

 

Ruhestörer wehrt sich gegen Polizei – Rotenburg (Niedersachsen), 16.04.2011
Rotenburg. Am Samstagabend kam es um dran 20.30 Uhr in einer Wohnung an der Nindorfer Straße in Rotenburg mehrfach zu Ruhe störendem Lärm. Ein 34-jähriger Mann war bereits wiederholt aufgefordert worden, die Musik leiser zu stellen. Als er dem nicht nach kam, drohten die Beamten die Sicherstellung des Musikgeräts an. Dagegen wehrte sich der Beschuldigte und musste kurzfristig fixiert werden, während die Beamten die Musikanklage und die Lautsprecher sicherstellten.
Nun erwartet den Tatverdächtigen nicht nur eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen ruhestörenden Lärms, sondern auch eine Strafanzeige wegen Widerstands gegen Polizeivollzugsbeamte, erläutert ein Polizeisprecher den Sachverhalt.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/59459/2029012/polizeiinspektion_rotenburg

 

Betrunkener Radfahrer leistete Widerstand gegen Polizeibeamte – Zeven (Niedersachsen), 15.04.2011
Ein erheblich unter Alkoholeinfluss stehender Radfahrer wurde am Freitagmittag auf der Bremer Straße in Richtung Ortsausgang von Beamten der Polizei Zeven gestoppt. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,4 Promille. Ein Richter ordnete daraufhin eine Blutentnahme bei dem 41-jährigen Fahrradfahrer an.

Der Radfahrer leistete gegenüber der Polizei mehrmals erheblichen Widerstand. Gegen ihn wurden Strafanzeigen wegen Trunkenheit im Verkehr und Widerstands gegen Polizeibeamte erstattet. Als der Mann am Abend von der Polizei entlassen wurde, fuhr er erneut mit seinem Fahrrad mit über drei Promille, was ihm ein neues Strafverfahren einbrachte.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/59459/2029012/polizeiinspektion_rotenburg

 

Mindestens ein Polizeibeamter leicht verletzt – Langwedel (Niedersachsen), 24.04.2011
In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden Verdener Polizeibeamte zu einer Schlägerei nach Langwedel gerufen. Der Verursacher kristallisierte sich schnell heraus. Kaum angekommen standen die Beamten einem äußerst aggressiven 24-jährigen Deutschrussen gegenüber. Dieser versuchte die Beamten anzugreifen, konnte allerdings schnell überwältigt werden. Die Fahrt zur Dienststelle gestaltete sich jedoch ziemlich schwierig. Der Täter versuchte sich mit aller Macht zu wehren und trat im Streifenwagen um sich. Nur mit viel Kraftaufwand konnte der alkoholisierte 24 Jährige gebändigt werden. Auf Polizeiseite musste ein gestauchter Finger sowie einige Kratzer und Schürfwunden verzeichnet werden. Dem Täter droht nun ein Strafverfahren wegen Widerstands gegen Polizeibeamte. Die ersten Stunden des Ostersonntages durfte er in der Gewahrsamszelle verbringen. Ostereier dürfte er dort nicht gefunden haben.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/68441/2032081/polizeiinspektion_verden_osterholz

 

Polizist bei Festnahmeversuch verletzt – Berlin, 19.04.2011
Bei dem Versuch, einen von drei Ladendieben in einem Schmargendorfer Lebensmitteldiscounter festzunehmen, wurde ein Polizeibeamter gestern
Abend leicht verletzt. Der Erste Polizeihauptkommissar, der sich nicht im Dienst befand, war gegen 18 Uhr 45 in dem Geschäft in der Forckenbeckstraße einkaufen, als drei Unbekannte von einem Angestellten des Ladens beim Durchwühlen der Büroräume ertappt wurden. Nach einem kurzen Handgemenge rannten die Tatverdächtigen zum Ausgang des Geschäftes. Dort versuchte der Polizist, die Flüchtenden festzunehmen. Dabei wurde er von einem der Unbekannten so heftig gegen die Glastür gestoßen, dass er Platz- und Schürfwunden erlitt, die in einem Krankenhaus behandelt werden mussten. Die Täter flüchteten.
Quelle:
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/341432/index.html

Polizeibeamter verletzt – Bad Nauheim (Hessen), 20.04.2011
Im Rahmen einer Personalienfeststellung nach vorangegangenem Ladendiebstahl wurde am 20.04.2011, gegen 21.40 Uhr, eine polizeibekannte 28-jährige Nauheimerin gewalttätig.
Sie schlug und trat nach dem kontrollierenden Polizeibeamten, der am Oberschenkel leicht verletzt wurde.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43647/2031327/polizei_wetterau_friedberg

Polizeibeamte mit Widerstand konfrontiert, ein Polizist verletzt – Bobenheim-Roxheim (RLP), 20.04.2011
Ein Vater aus Bobenheim-Roxheim verständigte die Polizeiinspektion Frankenthal in der Nacht des 20.04.11, um 01.20 Uhr, da sein Sohn in der Wohnung herumpöbeln und zudem unter Drogeneinfluss stehen würde. Vor Ort konnten die eingesetzten Funkstreifen zudem ermitteln, dass der 31jährige Beschuldigte das Fahrzeug seiner Eltern geführt hatte, obwohl er zur Zeit nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Ein Alco-Test verlief negativ. Aufgrund von Anzeichen eines massiven Drogenkonsums wurde ihm ein Drogentest angeboten. Diesem konnte der er jedoch nicht nachkommen. Im Polizeibericht heißt es weiter: Nachdem ihm die Mitnahme zur Dienststelle zwecks Blutprobe eröffnet wurde,
leistete er erheblichen Widerstand, indem er um sich schlug und trat. Der Widerstand konnte unter enormer Kraftanstrengung und dem Einsatz von Pfefferspray unterbunden werden. Dem 31jährigen mussten vor dem Abtransport zur Polizeiinspektion sogar zwei Handfesseln sowie Fußfesseln angelegt werden. Ein Beamter wurde am rechten Daumen leicht verletzt.
Da der Vater weitere Drogen vermutet hatte, wurde die Wohnung noch in der Nacht mit einem Rauschgiftspürhund durchsucht. Es konnte fast 1 Gramm Amphetamin sichergestellt werden. Der renitente Sohn erlitt durch seine Widerstandshandlung selbst einige Schürfwunden und musste wegen seines Drogenkonsums, der erforderlichen Blutprobe und zu seiner eigenen Sicherheit im Krankenhaus verbleiben.
Quelle:
http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/83a/presse.jsp?uMen=83a70d73-c9a2-b001-be59-2680a525fe06&_ic_uCon=84450fb3-42b8-6f21-c5ec-3f110b42f27b&page=1&pagesize=40&startday=20&startmon=04&startyear=2011&endday=20&endmon=04&endyear=2011

Polizeibeamter verletzt – Nürnberg (Bayern), 19.04.2011
Bei einer Sachbehandlung wegen Sachbeschädigung am Abend des 19.04.2011 (Dienstag) im Nürnberger Stadtteil Sündersbühl griff ein Tatverdächtiger zwei Polizeibeamte an. Ein Beamter wurde dabei verletzt.
Gegen 22.45 Uhr ging eine Mitteilung über eine randalierende Person in einem Mehrfamilienhaus in der Von-der-Tann-Straße bei der Einsatzzentrale der Polizei ein. Die wenige Minuten später eintreffende Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-West traf vor Ort auf einen alkoholisierten 28-jährigen Bewohner des Anwesens. Dieser hatte nach ersten Ermittlungen offensichtlich mehrere Briefkästen im Haus beschädigt.
Während der Anzeigenaufnahme schlug der Tatverdächtige unvermittelt mit der Faust gegen den Oberarm eines Beamten und verletzte diesen. Daraufhin wurde der Beschuldigte mit Hilfe unmittelbaren Zwangs festgenommen. Bei der Verbringung in den Streifenwagen versuchte er dann, nach den Beamten zu treten. Der 28-Jährige wurde zur Verhütung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen und bei der Polizeiinspektion Nürnberg-West ausgenüchtert.
Der leicht verletzte Beamte blieb dienstfähig.
Gegen den 28-jährigen Beschuldigten ermittelt die Polizei nun wegen Körperverletzung, Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie Sachbeschädigung.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6013/2030294/polizeipraesidium_mittelfranken

Polizist bei Verfolgungsjagd verletzt – Dresden (Sachsen), 15.04.2011
Ein Mann hatte ein Fahrzeug geraubt. Fahnder der Polizei lauerten ihm auf einem Autobahnparkplatz auf. Der Fahrer ignorierte die Anhaltezeichen eines POM und fuhr geradewegs auf ihn zu. Der Polizist sprang zu Seite, wurde aber noch von dem Fahrzeug gestreift und verletzt.
Quelle:
http://www.dd-inside.com/newsticker/17653-polizist-von-mutmasslichem-autodieb-leicht-verletzt

Ein Kriminalpolizist verletzt – Dinslaken (NRW), 13.04.2011
Am Mittwochnachmittag verletzte ein 21-Jähriger ohne festen Wohnsitz einen Polizisten in Lohberg. Zwei Kriminalbeamte wollten den 21-Jährigen kontrollieren und seine Identität feststellen. Hierbei wehrte sich der Mann. Er schlug und trat um sich. Erst nachdem sie Pfefferspray eingesetzt hatten, gelang den Polizisten die Festnahme.
Durch die Schläge und Tritte erlitt ein Beamter Verletzungen, die ambulant in einem Krankenhaus behandelt wurden. Der Kriminalbeamte ist zurzeit nicht dienstfähig. Der 21-Jährige wurde ebenfalls in einem Krankenhaus ambulant behandelt und anschließend in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die Beamten hatten bei der Kontrolle festgestellt, dass der Mann mit einem Haftbefehl zur Verbüßung einer Freiheitsstrafe gesucht wurde. Außerdem erwartet den 21-Jährigen nun ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Widerstands und der gefährlichen Körperverletzung. Die Ermittlungen dauern an.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65858/2027024/kreispolizeibehoerde_wesel

Polizistin durch Tritt ins Gesicht verletzt – Vohburg (Bayern), 12.04.2011
Ein lettischer Autofahrer, der gegen einen Zaun gefahren war, wehrte sich gegen einen Alkotest, indem er einer Polizistin ins Gesicht trat.
Quelle:
http://www.radio-in.de/default.aspx?ID=2947&showNews=953846

Zwei Polizeibeamte verletzt – Ratingen (NRW), 16.04.2011
Bei Ausschreitungen anlässlich eines Fußballspiels der Niederrheinliga mussten insgesamt 80 Polizeibeamte in den Einsatz . Zwei von ihnen wurden verletzt. Ein Beamter muss sich einer stationären Behandlung nach einer schweren Verletzung durch Fremdeinwirkung unterziehen. Der zweite – leichtverletzte – Beamte konnte das aufgesuchte Krankenhaus nach ambulanter Behandlung wieder verlassen.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43777/2028141/polizei_mettmann

Zwei Polizeibeamte verletzt – Wuppertal (NRW), 24.04.2011
Ein zunächst unbekannter Täter stellte sich am 24.04.2011, gegen 22.50 Uhr, auf der Straße Dellbusch in Wuppertal einem Radfahrer in den Weg, der mit hoher Geschwindigkeit unterwegs war. Der 28-Jährige versuchte dem menschlichen Hindernis noch auszuweichen, wurde jedoch von dem Mann umgetreten und kam zu Fall. Während sich der durch den Sturz Verletzte um Hilfe schreiend in Sicherheit bringen konnte, flüchtete der Räuber mit dem neuwertigen Mountainbike. Die Verletzungen des Opfers wurden im Krankenhaus ambulant behandelt. Etwa eineinhalb Stunden später ereignete sich in einem Schnellimbiss am Berliner Platz ein Vorfall, wo ein 21-jähriger Kassierer von einem Unbekannten mit der Faust ins Gesicht geschlagen wurde. Der Körperverletzung vorausgegangen war ein Streit darüber, dass der Schläger die Fiale mit einem Fahrrad betreten hatte und einem anschließenden Platzverweis nicht nachkommen wollte. Die Personenbeschreibung des flüchtenden Täters stimmte mit der zum Fahrradraub überein. Im Rahmen der Fahndung konnte ein 20-Jähriger, der das hochwertige Fahrrad mit sich führte, festgenommen werden.
Der Alkoholisierte leistete bei seiner Festnahme und dem Verbringen ins polizeiliche Gewahrsam erhebliche Gegenwehr. Nach Abgabe einer Blutprobe und dem Ausschlafen seines Rausches wurde der polizeibekannte Wuppertaler heute Morgen nach Abschluss der ersten Ermittlungen wieder entlassen. Ein Polizeibeamter und seine Kollegin wurden durch die massiven Widerstandshandlungen leicht verletzt, blieben aber dienstfähig.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11811/2032213/polizei_wuppertal

Zwei Polizisten verletzt – Hagen (NRW), 17.04.2011
Nachdem es zwischen einem 34-jährigen Mann und drei Bekannten im Alter zwischen 23 und 36 Jahren am Sonntagmorgen gegen 05.20 Uhr in einem Lokal am Graf-von-Galen-Ring zunächst einen Streit gegeben hatte, uferte die Auseinandersetzung schließlich in eine handfeste Schlägerei aus. Beim Eintreffen der Polizei befanden sich die Beteiligten auf dem Gehweg und der 34-Jährige ließ sich nicht beruhigen. Er schrie unbeteiligte Passanten an und
ging schließlich zum Angriff auf die eingesetzten Polizeibeamten über. Dabei stand er deutlich unter Alkoholeinwirkung und bei seiner heftigen Gegenwehr traf er mit gezielten Fußtritten zwei Polizisten und verletzte sie leicht. Schließlich trugen die Beamten den gefesselten Randalierer zum Streifenwagen und brachten ihn in das Polizeigewahrsam, wo er seinen Rausch ausschlafen musste. Seine drei Bekannten ließen sich ihre Verletzungen im Krankenhaus ambulant behandeln, auf den polizeilich bereits mehrfach durch Gewaltdelikte in Erscheinung getretenen Mann kommt nun eine erneute Anzeige wegen Körperverletzung und Widerstand zu.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/30835/2028836/polizei_hagen

Zwei Polizisten verletzt – Nürnberg (Bayern), 16. und 17.04.2011
Am vergangenen Wochenende (16.04. – 17.04.2011) wurden nach Widerstandshandlungen in Nürnberg und Fürth zwei Polizeibeamte verletzt. Beide Beamte sind weiterhin dienstfähig.
Nach einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen in einer Gaststätte in der Schwabacher Straße in Fürth nahmen Beamte der Polizeiinspektion Fürth am 16.04.2011 (Samstagabend) einen 30-Jährigen fest.
Hierbei versuchte dieser, einen Beamten mehrfach in die Hand zu beißen. Als bei der Polizeiinspektion Fürth eine Blutentnahme bei dem Mann durchgeführt werden sollte, biss der Beschuldigte einem weiteren Polizeibeamten ins Knie. Hierdurch wurde dieser verletzt.
Bei der Festnahme eines alkoholisierten 24-Jährigen am 17.04.2011 (Sonntag), gegen 00.30 Uhr, am Tiergärtnertor in Nürnberg kam es
ebenfalls zu Widerstandshandlungen. Hierbei erlitt ein Beamter mehrere Schürfwunden. Dem Ganzen war auch hier ein Streit mit Handgreiflichkeiten zwischen mehreren Personen vorausgegangen.
Gegen die Beschuldigten wird unter anderem wegen vorsätzlicher Körperverletzung sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6013/2028991/polizeipraesidium_mittelfranken

Zwei Polizeibeamte verletzt – Rotenburg-Scheeßel (Niedersachsen), 16.04.2011
Bei einem Einsatz wegen einer Diskoschlägerei wurden zwei Polizeibeamte verletzt.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/59459/2029005/polizeiinspektion_rotenburg

Drei verletzte Polizisten bei Eskalation häuslicher Gewalt – Bad Wildungen (Hessen), 16.04.2011
Eine 28-jährige Bad Wildungerin flüchtete sich am Samstagnachmittag zur Polizeistation in Bad Wildungen, nachdem ihr getrennt lebender Ehemann sie massiv bedroht, genötigt und auch die Scheibe ihres PKW eingeschlagen hatte, um sein Besuchsrecht für die beiden gemeinsamen Kinder gewaltsam durchzusetzen. Der 195 cm große und kräftige 32-jährige Vater ließ sich auch von der Polizei nicht beruhigen und drohte weitere Straftaten an. Als der alkoholisierte Mann festgenommen werden sollte
, leistete er erheblichen Widerstand. Selbst der Einsatz von Pfefferspray und Schlagstock zeigte nicht die gewünschte Wirkung. Erst nach dem Biss eines Diensthundes gelang die Festnahme des Mannes. Bei der Widerstandshandlung wurden drei Polizeibeamte leicht verletzt, konnten ihren Dienst aber weiter fortführen. Der 32-jährige Bad Wildunger wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen zwangsweise in die Psychiatrie nach Haina eingewiesen. Auch dort kam es am Abend zu einem weiteren Vorfall. Polizeikräfte mussten erneut ausrücken. Der Mann hatte sich in einem Zimmer verbarrikadiert und hielt einen Pfleger und eine Ärztin darin fest. Bei Eintreffen der Polizeikräfte hatte sich die Lage bereits wieder etwas entspannt. Ärztin und Pfleger hatten das Zimmer mittlerweile verlassen können. Aber auch hier war der Einsatz des Diensthundes notwendig, um die Fixierung des Mannes sicherzustellen.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/44150/2029088/polizei_korbach

Drei verletzte Polizeibeamte nach Widerstand – Trier (RLP), 17.04.2011
Zu einer Auseinandersetzung zwischen etwa 20 Personen wurde die Polizei am Sonntag, 17. April, gegen 4.30 Uhr in die Karl-Marx-Straße in Trier gerufen.
Nachdem die Beamten aus ihrem Streifenwagen ausgestiegen waren, um zwei Personen zu trennen, die sich gegenseitig schlugen, wurden die sie sogleich von einem 44-jährigen Mann angegriffen. Der Angriff konnte jedoch abgewehrt werden.
Zunächst wurden die beiden Streithähne getrennt. Der Angreifer konnte im Eingangsbereich einer nahegelegenen Gaststätte festgenommen werden.
Auch hierbei leistete der 44-Jährige Widerstand gegen die Beamten. Der Mann konnte überwältigt und gefesselt werden. Er stand erheblich unter Alkoholeinfluss, weshalb ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Die beiden Streithähne standen ebenfalls unter Alkoholeinfluss. Auch ihnen wurde eine Blutprobe entnommen.
Drei Beamte wurden bei dem Einsatz leicht verletzt.
Quelle:
http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/10a/presse.jsp?uMen=10a70d73-c9a2-b001-be59-2680a525fe06&_ic_uCon=97c70fb3-42b8-6f21-c5ec-3f110b42f27b&page=1&pagesize=40&startday=18&startmon=04&startyear=2011&endday=18&endmon=04&endyear=2011

Drei verletzte Polizisten – Peine (Niedersachsen), 14.04.2011
Bei einem Widerstand in einem Geschäft in der Peiner Fußgängerzone wurden am Mittwochabend, gegen 18:45 Uhr drei Polizeibeamte verletzt, als sie einen 30-jährigen Peiner aus dem Geschäft weisen wollten, welches dieser auf Aufforderung nicht verließ. Die Angestellten hatten die Polizei um Hilfe gerufen, weil der Mann das Geschäft trotz Geschäftsschluss nicht verlassen wollte.
Als die Beamten den Mann aus den Geschäft bringen wollten,
ging er auf die Beamten los und leistete bei dem Versuch, in Gewahrsam zu nehmen, so heftigen Widerstand, dass die zwei zunächst eingesetzten Beamten (eine 39-jährige Beamtin und ein 44-jährige Beamter) Unterstützung rufen mussten. Der Mann konnte sich jedoch unmittelbar vor dem Eintreffen der zur Hilfe gerufenen Beamten losreißen und flüchte mit einer bereits an einem Arm angelegten Handschelle durch die Peiner Fußgängerzone. Die beiden zuerst eingesetzten Beamten konnten sich aufgrund der erlittenen Verletzungen nicht mehr an der Verfolgung beteiligen. Die zur Unterstützung gerufenen Beamten, die den Mann verfolgten, konnten ihn in Höhe der Jacobikirche einholen und auch hier wieder nur unter größten Kraftaufwand endlich so fixieren, dass er keinen weiteren Widerstand leisten konnte. Dabei wurde wieder einer der Beamter verletzt. Der Peiner wurde dem Polizeigewahrsam zugeführt. Über die Hintergründe seines Handels ist noch nichts bekannt. Er machte jedoch bei der Ingewahrsamnahme einen verwirrten Eindruck.
Alle drei Beamten sind nicht mehr dienstfähig. Die Beamtin erlitt eine Schädelprellung und Gehirnerschütterung, der 44-jährige Beamte Kopfverletzungen, die eine stationäre Aufnahme im Klinikum erforderlich machten und der 47-jährige Beamte, der bei der zweiten Widerstandshandlung verletzt wurde, erlitt Verletzungen am Bein.
Quellen:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/56519/2026448/polizei_salzgitter

und
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/56519/2026463/polizei_salzgitter

Drei verletzte Polizeibeamte nach Demo – Bochum (NRW), 15.04.2011
Bis 16.30 Uhr versammelten sich ca. 100 Teilnehmer auf dem Kurt-Schumacher-Platz. Nach einer Auftaktkundgebung mit einem Redebeitrag setzte sich der Umzug um 16.44 Uhr in Bewegung. Nach vier weiteren Zwischenkundgebungen auf der Huestrasse, Willy-Brand-Platz, Husemannplatz und am Engelbert-Brunnen, trafen die Teilnehmer um 18.36 Uhr zur Abschlusskundgebung auf dem Kurt-Schumacher-Platz ein. Gegen 18.45 Uhr beendete der Versammlungsleiter die Versammlung.
Um 18.00 Uhr wurde eine größere Schlägerei zwischen ca. 15 Personen der „Linken- und der Rechten-Szene“ im Bereich Bochum-Griesenbruch gemeldet. Eine schwer verletzte Person wurde auf dem Gehweg liegend angetroffen. In Rahmen der Fahndung konnten insgesamt sieben Tatverdächtige festgenommen werden. Bei dem Verletzten handelt es sich um einen Angehörigen der „Rechten-Szene“, der mit schweren Kopfverletzungen einem Bochumer Krankenhaus zugeführt wurde. Lebensgefahr besteht zur Zeit nicht. Im Rahmen des Einsatzes wurden insgesamt drei Polizeibeamte leicht verletzt.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11530/2027971/polizei_bochum

 

Vier Polizeibeamte nach Demo verletzt – Düsseldorf (NRW), 21.04.2011
Kundgebung vor dem Türkischen Generalkonsulat – Polizei schritt gegen unfriedliche Teilnehmer ein und löste die Versammlung auf – Vier Polizeibeamte und 12 Demonstranten wurden leicht verletzt – 15 Personen wurden vorläufig festgenommen.

Eine ordnungsgemäß angemeldete Kundgebung eines Kurdischen Kulturvereins vor dem Türkischen Generalkonsulat an der Cecilienallee in Düsseldorf Pempelfort musste nach kurzer Dauer heute Nachmittag durch polizeiliche Einsatzkräfte aufgelöst werden. Die Demonstranten hatten zum Teil die Fassade des Konsulatsgebäudes mit Gegenständen beworfen und waren gegenüber den bei der Demonstration eingesetzten Beamten gewalttätig geworden. Von sämtlichen Demonstrationsteilnehmern wurden die Personalien festgestellt. Personen, denen konkrete Straftaten nachgewiesen werden konnten, wurden vorläufig festgenommen. Vier Polizeibeamte und 12 Demonstranten wurden leicht verletzt
Ab circa 14 Uhr versammelten sich auf der Cecilienallee im Stadtteil Düsseldorf-Pempelfort circa 300 Kurdische Demonstranten, um gegen die aktuelle politische Situation in der Türkei zu demonstrieren. Bereits nach kurzer Zeit wurde die Polizei auf eine Gruppe jugendlicher Demonstranten aufmerksam, die durch aggressives Skandieren von verbotenen Parolen auffiel. Schließlich wurden auch Eier und andere Gegenstände aus der Demonstration heraus in Richtung des Türkischen Generalkonsulats und der eingesetzten Polizeibeamten geworfen. Als die Polizei dies unterbinden wollte, wurden die Beamten sofort weiter mit Gegenständen (Eiern, Fahnenstangen und Steinen) beworfen, geschlagen und getreten. Die Beamten setzten gegen Gewalttäter Pfefferspray ein. Gegen 15.40 Uhr löste die Polizei die Versammlung auf. Unter Hinzuziehung weiterer Polizeikräfte wurden die Demonstrationsteilnehmer zunächst eingeschlossen. Sie wurden mit Getränken versorgt. Mobile Toilettenhäuschen wurden zur Verfügung gestellt. Die Cecilienallee musste zwischen Homberger Straße und Golzheimer Platz bis circa 21 Uhr gesperrt werden. Es kam zu keinen nennenswerten Verkehrsstörungen, da der Verkehr über die Kaiserswerther Straße abgeleitet werden konnte.
Die Polizeibeamten überprüften jeden einzelnen Demonstranten und stellten die Identität fest. Personen, denen bisher keine konkreten Straftaten nachgewiesen werden konnten, wurden entlassen. 15 Straftäter konnten bisher identifiziert werden. Sie wurden vorläufig festgenommen und dem Polizeigewahrsam zugeführt. Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung, und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte wurden eingeleitet.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/13248/2031434/polizei_duesseldorf

Mehrere Fahnder bei Festnahme verletzt – Düsseldorf (NRW), 14.04.2011
Heute Nachmittag (14. April) haben Düsseldorfer Fahnder den als „Brummi-Andi“ bekannt gewordenen 25-Jährigen Monheimer auf der Posener Straße in Düsseldorf-Eller festgenommen.
Nach einem Hinweis der Polizei Köln hatten die Polizisten den Wagen des Gesuchten ausfindig gemacht und den 25-Jährigen erkannt, als er in Begleitung einer 19 Jahre alten Frau zu dem roten Mitsubishi Colt zurück kam. Der junge Mann versuchte in die Glatzer Straße zu flüchten und zog dabei eine geladene Gaswaffe, die ihm allerdings im Laufen aus der Hand fiel. Bei der Festnahme leistete er erheblichen Widerstand. Auch seine Begleiterin ging auf die Polizisten los. Sie und mehrere Fahnder wurden durch ihre energischen Widerstandshandlungen leicht verletzt.
Da der 25-Jährige nach eigenen Angaben bei der Festnahme unter Drogen stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12415/2027240/polizei_koeln

 

 

Schweiz:

 

Aggressiv gegenüber Stapo – St. Gallen, 17.04.2011
Ein Randalierer in einer Gaststätte zeigte sich auch der eintreffenden Polizei gegenüber aggressiv.
Quelle:

http://www.polizeibericht.ch/ger_details_33295/_St_Gallen_263_Promille_-_Stark_alkoholisierter_junger_Barbesucher_attakiert_Sicherheitspersonal_und_ist_aggressiv_selbst_gegenueber_der_Stapo%20%20.html

 

Ein verletzter Polizist – Zürich, 23.04.2011
Bei der Festnahme eines Mannes, der zuvor einen Menschen brutal beraubt hatte, wurde ein Polizist durch Widerstand verletzt.
Quelle:

http://www.polizeibericht.ch/ger_details_33386/Zuerich_Raub_an_Geldautomaten_bei_der_Langstrasse_-_Stapo_verhaftet_Taeter_und_muss_gegen_den_Aggressor_Reizstoff_einsetzen_-_Polizist_verletzt.html

 

 

Österreich:

 

Ein verletzter Polizist – Wien, 23.04.2011
Eine Zechprellerin schlug auf die eingesetzten Polizeibeamte ein und verletzte einen von ihnen.
Quelle:
http://www.vienna.at/1010-wien-betrunkene-frau-pruegelt-auf-polizisten-ein/news-20110424-10540846