Die Fans sind offenbar nach „dem Aussteigen sofort renitent gewesen, hätten die Beamten angegriffen und Feuerwerkskörper gezündet“. Die Polizei schickte sie mit dem nächsten Zug wieder nach Hause.

Quelle und mehr:

http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2046/artid/14729246

Danke an den Aue-Fan, der mir diesen Hinweis gegeben hab. Das ist nämlich ein echter Fan. Polizistenprügeln gehört nicht zu seinem Repertoire.

Am Mittwochabend (17.8.11) kurz vor 18.30 Uhr musste die Polizei nach Friedlingen zum Rheincenter ausrücken. Auf dem Vorplatz waren zwei Männer unangenehm aufgefallen. Die beiden waren stark betrunken und pöbelten Passanten an. Als sie vom Sicherheitsdienst der Örtlichkeit verwiesen wurden, weiterten sie sich und wurden beleidigend. So wurde schließlich die Polizei um Hilfe gerufen. Mit zwei Streifen rückten die Polizeibeamten an und erteilten den beiden Männern im Alter von 39 und 41 Jahren jeweils Platzverweise. Die beiden kümmerten sich jedoch nicht darum, sondern wollten mit den Polizeibeamten über den Platzverweis diskutieren. Da dies alles nichts half und die Beamten auf ihrer Entscheidung beharrten, wurden  die zwei Zeitgenossen immer aggressiver und mussten schließlich gewaltsam entfernt werden. Dazu wurden ihnen Handschellen angelegt. Sie mussten mit zum Polizeirevier, wo sie ihren Rausch in der Zelle ausschlafen konnte. Das passte den beiden nicht und sie beleidigten die einschreitenden Polizeibeamten. Jetzt bekommen sie nicht nur eine saftige Rechnung für den Transport und die Unterbringung bei der Polizei, sondern werden auch wegen Beleidigung angezeigt.

Quelle: PM der PD Lörrach vom 18.8.2011

Am Donnerstagmorgen (18.8.11) um 2 Uhr hatte eine 44-jährige Frau offensichtlich zu stark dem Alkohol zugesprochen. Die Polizei wurde zunächst zu einem Konflikt zwischen mehreren Personen in die Goldgrubengasse gerufen. Dabei fiel eine Frau auf, da sie lautstark diskutierte und sich über die einschreitende Polizei lustig machte. In der Folge wurde ihr ein Platzverweis ausgesprochen. Dies veranlasste die mit 1,86 Promille alkoholisierte Frau, die Beamten mit Kraftausdrücken zu beleidigen. „Während des Aufenthalts beim Polizeirevier kam der Frau dann ins Bewusstsein, dass bei ihr zu Hause ein minderjähriges Kind alleine sei“, weshalb eine Bekannte verständigt wurde, die sich im Weiteren um Frau und Kind kümmerte.
Quelle: PM der PD Villingen-Schwennigen vom 18.08.2011

„Während des Aufenthalts beim Polizeirevier kam der Frau dann ins Bewusstsein, dass bei ihr zu Hause ein minderjähriges Kind alleine sei“ Wie wäre es denn in Zukunft damit, sein Gehirn schon weit im Vorfeld einzuschalten und sich gar nicht erst so volllaufen zu lassen, dass man sich dermaßen aufführen muss????

Die Angestellte eines Drogeriemarktes in der Innenstadt hatte am frühen Montagabend (15.8.2011) einen Jungen dabei ertappt, als dieser augenscheinlich zwei Artikel entwenden wollte. Hiermit konfrontiert, versuchte der 8-Jährige erfolglos vor der Angestellten zu flüchten. Nachdem ihm das nicht gelang, widersetzte er sich im Anschluss auch noch den Maßnahmen der hinzugerufenen Polizei. Diese stellte bei einer Durchsuchung des Jungen noch weiteres Diebesgut im Wert von insgesamt 64 Euro fest und wollte das Kind an die Erziehungsberechtigten überstellen. Zu Namen und Anschrift befragt, äußerte der Junge jedoch äußerst dreist, dass er beides nicht wisse und seine Eltern auch nicht Zuhause seien. Anschließend führte er die Polizeistreife zu einer falschen Wohnanschrift. Dies in der Hoffnung, dass ihn die Polizei dort einfach absetzen würde. Da dieser Wunsch so nicht eintraf, wurde der Knirps derart erbost, dass er sich weigerte, weiter in dem Streifenwagen mitzufahren. Er musste durch die eingesetzten Beamten zum Fahrzeug getragen werden. Hierbei versuchte er sich zum einen aus dem Griff der Polizei gewaltsam zu lösen und zum anderen schrie er lauthals auf dem Weg zum Streifenwagen umher. Letztendlich konnten die tatsächlichen Personalien des Jungen ermittelt und dieser an die Eltern überstellt werden. Da der 8-Jährige strafunmündig ist, hat er mit keinen weiteren Sanktionen zu rechnen.
Quelle: PM der PD Tuttlingen vom 16.08.2011

Sprachlos…

Fünf Minuten später: Früh übt sich…

Am Freitag, zwischen 21.30 und 22.00 Uhr wurde die Polizei anlässlich von Sachbeschädigungen, begangen durch Jugendliche, zu einem Einsatz nach Kollnau gerufen. Hierbei wurde ein stark alkoholisierter 17-jähriger Jugendlicher angetroffen. Der junge Mann wurde gegenüber der Polizei ausfallend und beleidigend und konnte selbst durch Mitglieder seiner Familie nicht beruhigt werden. Zu den bereits gegen ihn anhängigen Verfahren gesellt sich nun ein Weiteres wegen ‚Beleidigung von Polizeibeamten‘.
Quelle: PM der PD Emmendingen vom 15.08.2011

Am Samstag, in den frühen Morgenstunden, erschien ein 23-jähriger Mitbürger mehrfach auf dem Polizeirevier Waldkirch.  Da seinem Anliegen nicht nachgekommen werden konnte, beleidigte er mehrere Polizeibeamte. Der junge Mann, welcher der Polizei kein Unbekannter ist, beging vermutlich in diesem Zusammenhang auch mehrere Sachbeschädigungen im Rathausinnenhof. Spuren wurden gesichert, die Auswertung bleibt abzuwarten. Der Mann wird sich in mehreren Strafverfahren verantworten müssen.
Quelle: PM der PD Emmendingen vom 15.8.2011

In einer psychischen Ausnahmesituation befand sich ein 74-jähriger Mann, der am Sonntagnachmittag (14.8.11), gegen 13.00 Uhr nach Angaben eines Zeugen in erheblich alkoholisiertem Zustand mit seinem Auto in Überlingen unterwegs war und bei einer anschließenden Polizeikontrolle gegenüber den Beamten ankündigte, sich das Leben nehmen zu wollen. Nach Entnahme einer Blutprobe ordnete ein Arzt die Einweisung des 74-Jährigen in ein Zentrum für Psychiatrie an. Hiergegen wehrte sich der Mann derart heftig, dass ihm die Beamten Handschellen anlegen mussten. Dabei kam es zu einem Gerangel, in dessen Verlauf er um sich schlug und einen Rettungssanitäter sowie einen Beamten durch Bisse verletzte.   
Quelle: PM der PD Friedrichshafen vom 15.08.2011

In der Nacht zum Montag (15.8.2011) wurden Beamte beim Polizeirevier gegen 01.45 Uhr auf eine Frau in der Engelstraße aufmerksam, die lautstark  Beleidigungen gegenüber den Polizisten von sich gab. Bei einer Nachschau äußerste die Frau erneut Beleidigungen und als sie erkannte, dass sie kontrolliert werden sollte, lief sie in Richtung Kaiserstraße davon. Als die Beamten dort eintrafen, wurde die Frau, die offensichtlich in ein dortiges Lokal geflüchtet war, der Örtlichkeit verwiesen. Der Aufforderung, stehen zu bleiben und sich auszuweisen, leistete die Frau keine Folge und wollte erneut die Flucht ergreifen. Mit Unterstützung einer weiteren Streife konnte die Frau dann gestellt werden. Der Verbringung zur Wache leistete sie erheblichen Widerstand und brüllte erneut lauthals wüste Beschimpfungen gegenüber den einschreitenden Beamten. Bei der Aktion wurde ein Beamter leicht verletzt. Die unter Alkoholeinfluss stehende 43-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in die Obhut von Familienangehörigen übergeben. Die entsprechenden Anzeigen gegen sie werden erstattet.

Quelle: PM der PD Rastatt/Baden-Baden vom 15.8.2011

Am Samstag (13.8.2011), um 21.45 Uhr, wurde ein 21-jähriger Mann durch Fahrkartenkontrolleure der AVG beim „Schwarzfahren“ in der Straßenbahn erwischt. Nach dem Aussteigen am Bahnhof Rastatt versuchte der junge Mann über die Gleise zu flüchten, um sich einer Personalienfeststellung vorzeitig zu entziehen. Hierbei stürzte er jedoch und zog sich eine Kopfplatzwunde und Abschürfungen zu. Die Fahrkartenkontrolleure halfen ihm zurück auf den Bahnsteig. Durch diese Aktion wurde ein Zug bei der Einfahrt in den Bahnhof behindert. Der junge Mann widersetzte sich anschließend auch den polizeilichen Maßnahmen und versuchte nochmals zu flüchten, was jedoch unterbunden werden konnte. Nach der Behandlung im Krankenhaus wurde er nach Durchführung der weiteren polizeilichen Maßnahmen von seiner Mutter auf dem Polizeirevier abgeholt. Ein Alkoholtest ergab bei ihm einen Alkoholwert von ungefähr 1.14 Promille. 

Quelle: PM der PD Rastatt/Baden-Baden vom 14.08.2011

Am Donnerstag (18.08.11) um 22.30 Uhr verständigten Zeugen die Polizei, dass an der Romäusquelle eine weibliche Person randalieren und volltrunken mit einem Roller herumfahren würde.

Die Rollerfahrerin konnte dann am Ortseingang von Unterkirnach mit ihrem unbeleuchteten Roller festgestellt werden. Beim Anhalteversuch verhinderte die stark alkoholisierte Fahrerin nur mit Glück einen Aufprall gegen den Streifenwagen. Nachdem die Fahrerin zunächst nur nicht ihren Helm abnehmen wollte, steigerte sich ihr aggressives Verhalten, so dass sie in Gewahrsam genommen werden musste. Ein durchgeführter Alkoholvortest zeigte knapp 2 Promille an, so dass auf die Frau Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und Widerstand gegen die Polizei zukommen werden. Bei der Blutentnahme schlug sie um sich.
Quelle: PM der PD Villingen-Schwenningen vom 19.08.2011