Ein 15-jähriger Schüler bedrohte heute, um 07:50 Uhr, mit einem Schlagstock Mitarbeiter des Ordnungsamtes der Stadt Willich und verletzte mit seinem Roller einen der Mitarbeiter leicht. Der Schüler war mit seinem Roller auf dem Weg zur Schule und fuhr dabei mit stark überhöhter Geschwindigkeit verbotswidrig über den Wochenmarkt in Neersen. Die Ordnungskräfte hielten den Jugendlichen an und stellten ihn zur Rede. Dabei versuchte der Neersener mehrfach, Gas zu geben und zu flüchten. Ein Mitarbeiter der Stadt hielt den Roller am Lenkrad fest und wurde bei dem Fluchtversuch leicht verletzt. Schließlich warf der Schüler seinen Roller zu Boden, holte einen metallenen Schlagstock aus dem Helmfach und schlug damit mehrfach nach den Ordnungskräften, die jedoch nicht getroffen wurden. Mit Hilfe von Passanten gelang es schließlich, den Schüler bis zum Eintreffen der Polizei zu beruhigen. Die Einsatzkräfte stellten vor Ort fest, dass der Roller des Schülers frisiert und umgebaut ist. Sie stellten den Roller und den Schlagstock sicher. Für die damit tatsächlich zu fahrenden Geschwindigkeiten hat der 15-jährige keine Fahrerlaubnis, so dass auf ihn neben einer Strafanzeige wegen Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und Bedrohung sowie des Verstoßes gegen das Waffengesetz auch noch eine Strafanzeige wegen Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis zukommt. Der Jugendliche räumte die Verstöße ein. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: PM der KPB Viersen vom 22.07.2011

Falls mir jemand damit kommt, dass es sich hier nicht um Polizeibeamte handele: das Problem dahinter ist das gleiche…

Im Laufe des Donnerstagabends kam es in einer Gaststätte in Westerngrund zu einer Sachbeschädigung an einem Pkw. Ein polnischer Mitbürger, der offenbar vorher stark dem Alkohol zugesprochen hatte, beschädigte gegen 22.45 Uhr grundlos einen Pkw. Bei der Aufnahme des Sachverhalts durch die Polizei war der betrunkene Mann absolut uneinsichtig und beleidigte die beiden Polizeibeamten aufs Gröblichste. Auf den Mann kommt nun neben einer Anzeige wegen Sachbeschädigung noch eine weitere wegen Beleidigung zu.

Quelle: PM des PP Unterfranken vom 22.07.2011

Zu einem Notfall in der Grabenstraße wurde am Mittwochnachmittag ein Rettungswagen gerufen. Ein 25-jähriger Mann, der unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand, benötigte ärztliche Hilfe. Als die Besatzung des Rettungswagens dem jungen Mann helfen wollten,  wurde dieser äußerst aggressiv. Einer hinzu gerufenen Polizeistreife drohte der 25-jährige kurz vor 18 Uhr sofort Schläge an. Die Beamten konnten den Randalierer schließlich überwältigen. Er wurde ins Krankenhaus gebracht.

Quelle: PM der PD Schwäbisch-Hall vom 21.07.2011

Ein 66-jähriger Mann steht im Verdacht, am Mittwochmorgen gegen 3.50 Uhr in der Oberbettringer Straße auf Höhe der Gemeindehausstraße mit seinem Pkw Peugeot über eine Verkehrsinsel gefahren zu sein. Anschließend entfernte sich der Verursacher unerlaubt zu Fuß Richtung Innenstadt. Der Verdächtige wurde von Polizeibeamten im Bereich der Tunnelbaustelle angetroffen und angesprochen. Der leicht verletzte Mann räumte die Fahrereigenschaft ein. Da er erkennbar unter starker Alkoholeinwirkung stand, wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Dabei leistete der 66-Jährige erheblichen Widerstand gegen die einschreitenden Beamten. Nach der ärztlichen Untersuchung im Krankenhaus wurde er in der Gewahrsamszelle ausgenüchtert.

Quelle: PM der PD Aalen vom 20.07.2011

 

Widerstand und Körperverletzung zum Nachteil von Polizeibeamten, drei Fälle von Beamtenbeleidigung, eine Schlägerei, eine total betrunkene junge Frau,  zahlreiche polizeiliche Aktivitäten im Rahmen des Jugendschutzes und der Diebstahl einer Schützenfestfahne haben die Nacht von Mittwoch auf Donnerstag geprägt. Die drei Fälle von Beamtenbeleidigung sowie der Widerstand gegen das polizeiliche Einschreiten haben  eines gemeinsam: Die drei beschuldigten Männer im Alter von 19, 20 und 43 Jahren waren durchweg stark betrunken. Bei Alkoholtests kamen Werte von zwei und mehr Promille heraus. Bei der Widerstandshandlung durch einen 19-Jährigen wurden zwei Polizeibeamte leicht verletzt.  Einer der Beschuldigten wohnt in Biberach, die anderen in umliegenden Kreisgemeinden. Alle drei sehen Strafanzeigen entgegen. Noch etliche Fragen und Ermittlungen zieht  eine Schlägerei gegen 3.30 Uhr im Bismarckring nach sich. Gegenüber der Jugendmusikschule attackierte eine südländisch wirkende Personengruppe ein Brüderpaar und schlug  auf dieses ein. Die Brüder zahlten mit gleicher Münze zurück und letztlich flüchteten die Täter in Richtung Stadtmitte.

Ernsthafte Verletzungen wurden nicht geltend gemacht. Aufgrund einer Zeugenaussage hat die Polizei Anhaltspunkte auf die Tätergruppe und leitete gezielte Ermittlungen ein. Im Rahmen von Jugendschutzkontrollen  wurden auf dem Festgelände und in der Innenstadt sechs Jugendliche mit unerlaubtem Alkohol und teilweise auch mit Zigaretten angetroffen.  Die Personen wurden den Eltern übergeben beziehungsweise nach Hause geschickt;  Alkohol und Glimmstängel wurden vernichtet.

Quelle: PM der PD Biberach vom 21.07.2011

 

„16-Jähriger spuckt um sich und dreht völlig durch“

Quelle und mehr:

http://www.merkur-online.de/lokales/landkreis-dachau/16-jaehriger-spuckt-sich-dreht-voellig-durch-1331105.html?cmp=defrss&utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

Er sei betrunken, werfe in der Kaiserslauterer Innenstadt Flaschen umher, habe gegen eine Hauswand und ein Auto uriniert und sei aggressiv. Das teilten Passanten der Polizei am Mittwochabend über einen 17-Jährigen aus dem Landkreis Südwestpfalz mit. Vor Ort angekommen beleidigte der Mann die Beamten, spuckte gegen sie und war äußerst aggressiv. Da er sich an der Hand verletzte hatte, wurde er zur ambulanten Behandlung gebracht, wo er die Beamten weiter beleidigte und bedrohte. Zudem skandierte er den Hitlergruß und beleidigte die Angehörigen des jüdischen Volkes. Nach der Behandlung wurde der 17-Jährige in den Polizeigewahrsam verbracht. Gegen ihn wurde Strafanzeige wegen diverser Delikte erstattet.

Quelle: PM der PD Kaiserslautern vom 21.07.2011

Passanten haben die Polizei am Mittwochabend telefonisch über einen randalierenden jungen Mann in der Kanalstraße informierte. Nach Auskunft der Mitteiler hatte der Randalierer Fußgänger angepöbelt sowie Flaschen herum geworfen und wäre verletzt.
Die Streife traf gegen 21 Uhr auf einen 17 Jahre alten Jugendlichen aus dem Landkreis Südwestpfalz, der offensichtlich stark betrunken war. Er war sehr aggressiv, beleidigte die Beamten und versuchte sie anzuspucken. Da er stark blutete, wurde er mit dem angeforderten Rettungswagen zunächst ins Krankenhaus verbracht. Während des Transportes musste er gefesselt werden – zudem fuhr ein Polizist im Krankenwagen mit. Auch im Krankenhaus sprach er weiterhin nicht druckreife Beleidigungen und Bedrohungen aus. Nach der medizinischen Versorgung seiner Handverletzung musste der immer noch sehr aggressive 17-Jährige mit zur Dienststelle kommen – hier konnte er seinen Rausch in der Zelle ausschlafen.
Neben einer Anzeige – unter anderem wegen den Beleidigungen – wird der Randalierer eine Rechnung erhalten. Nachdem er sich seinen Verband abgerissen hatte, verschmutzte er den Streifenwagen, die Zelle sowie die Uniform eines Beamten mit Blut.

Quelle: PM der PD Kaiserslautern vom 21.07.2011

Ein mutmaßlicher Unfallfahrer schlug und trat am Dienstagabend, 19.07.2011, nach mehreren Polizeibeamten, die die Personalien des 28jährigen Gifhorners aufnehmen wollten. Der alkoholisierte Mann landete schließlich in der Gewahrsamszelle der Polizeiinspektion Gifhorn. Der Beifahrer des 28jährigen, ein 32jähriger Gifhorner, stand vermutlich erheblich unter Alkohol- und Drogeneinfluss und musste ins Klinikum eingeliefert werden.

Gegen 20 Uhr teilte eine Zeugin der Polizei telefonisch mit, dass ein erheblich unfallbeschädigter Audi A6 auf dem Parkplatz eines Getränkemarktes am Pommernring in Gifhorn stehen würde. Auf dem Beifahrersitz befände sich eine offensichtlich hilflose Person. Daraufhin rückten außer einem Streifenwagen auch ein Rettungswagen sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug zum Ort des Geschehens aus.

Der 32jährige stand so erheblich unter dem Einfluss berauschender Mittel, dass er das Bewusstsein verloren und sogar das Atmen eingestellt hatte. Nach der medizinischen Erstversorgung vor Ort wurde der 32jährige dann ins Gifhorner Klinikum gebracht, wo er sofort auf die Intensivstation verlegt wurde.

Der 28jährige, der neben seinem Auto auf dem Parkplatz stand, war ebenfalls alkoholisiert und wies laut Alkomat einen Promillewert von 2,11 auf. Den Polizeibeamten gegenüber zeigte sich der Mann nicht besonders kooperativ: Er schlug und trat nach ihnen, ohne sie jedoch zu treffen. Außerdem stieß er übelste Beleidigungen in Richtung der Polizisten aus. Daraufhin wurden dem 28jährigen Handfesseln angelegt, anschließend wurde er dem Polizeigewahrsam zugeführt.

Gegen den Mann wurden Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung, Unerlaubten Entfernens vom Unfallort, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, versuchter Körperverletzung, Beleidigung und unterlassener Hilfeleistung (bezogen auf seinen Beifahrer) eingeleitet.

Die Polizei sucht nun Zeugen oder Geschädigte des Unfalls, den der 28jährige mit seinem dunklen Audi A6 mit Hildesheimer Kennzeichen vermutlich am Dienstagabend verursacht hatte. Als Unfallort kommen der gesamte Landkreis Gifhorn, aber auch die benachbarten Städte Wolfsburg und Braunschweig sowie die benachbarten Landkreise Helmstedt, Peine, Celle und Uelzen in Frage.

Der Audi weist Unfallspuren an Fahrer- und Beifahrerseite sowie im Frontbereich auf. Die Schadenshöhe beträgt mehr als 10.000,- Euro.

Zeugenhinweise bitte an die Polizei in Gifhorn,Telefon 05371/9800.

Ein 43-jähriger Mann aus Lindlar hat nach einer Trunkenheitsfahrt auf der Polizeiwache Wipperfürth zwei Polizeibeamte verletzt. Der 43-Jährige war am Donnerstag (21.07.) um 02:20 Uhr mit seinem Auto in der Eichenhofstraße in Lindlar kontrolliert worden. Ein Alkotest ergab vor Ort knapp 1,6 Promille. Nachdem seine Bestechungsversuche gescheitert waren, schlug die Stimmung des Mannes auf der Polizeiwache plötzlich um. Er wehrte sich massiv gegen die Blutprobe und verletzte dabei zwei Polizeibeamte leicht. Auch nach der Entnahme der Blutprobe konnte der 43-Jährige nicht beruhigt werden, sondern versuchte die Beamten immer wieder durch Tritte zu attackieren. Zudem bedrohte der 43-Jährige die Polizisten samt ihren Frauen und Kindern mit massiven Vergeltungsmaßnahmen. Derart von Sinnen verbrachte der Lindlarer den Rest der Nacht in einer Zelle. Sein Führerschein wurde sichergestellt, ein umfangreiches Strafverfahren eingeleitet.

Quelle: PM der KPB Oberbergischer Kreis vom 21.07.2011