Bremen, 30.04.2011, 17:58

Die Polizei Bremen konnte am heutigen Samstag durch 3000 eingesetzte Beamte gewaltsame Auseinandersetzungen während des angemeldeten Aufzugs der NPD in der Bremer Neustadt weitestgehend verhindern. Auf der genehmigten Marschstrecke durch Teile der Neustadt führten rund 200 Aktivisten ihren Aufzug zwischen 11 und 14 Uhr durch. Auf der fast zeitgleich stattfindenden Gegendemonstration des DGBs hatten sich gut 4000 Teilnehmer eingefunden. Unter die friedlichen Demonstranten mischten sich mehr als 400 gewaltbereite Autonome, die nach der Abschlusskundgebung immer wieder Versuche unternahmen, gewaltsam in den von Polizeikräften abgesperrten Bereich vorzudringen. Die Einsatzkräfte der Polizei verhinderten dies weitestgehend, leider kam es bei einigen dieser Auseinandersetzungen zum Einsatz von Pfefferspray, um das Durchbrechen der Absperrlinien zu verhindern. Dabei wurden auch Flaschen und Steine gegen die eingesetzten Polizeibeamten geworfen.
Vier Beamte erlitten leichtere Verletzungen. Es kam zu 23 Ingewahrsamnahmen während des Einsatzes. Nach Abschluss der Kundgebung kam es im Bereich der Neustadt noch zu vereinzelten Aktionen der Autonomen. So wurde auch das Gleisbett der Zugstrecke Oldenburg-Bremen durch Demonstranten blockiert. Dabei wurde auch ein elektrischer Schaltkasten beschädigt, was zur Folge hatte, dass der Zugverkehr Bremen/Oldenburg nur eingeschränkt möglich war. Allen Aktionen konnte mit polizeilichen Mitteln begegnet werden. Das taktische Ziel der Polizei, das Aufeinandertreffen der verschiedenen Gruppierungen zu verhindern und die Gewährleistung des Rechts auf Versammlungsfreiheit für alle Gruppen, konnte durch den starken Kräfteansatz erreicht werden.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/35235/2035377/polizei_bremen

Ein weiterer Bericht über diesen Tag findet sich im Blaulicht-Blog.
http://blaulicht-blog.net/?p=2662

Da liest sich das Ganze noch heftiger. Auch stellt der Blogger eine nicht unberechtigte Frage? Wenn man die Nazis nicht dahaben will (was ja alle verstehen, das will keiner), warum blockiert man dann ihre Abreise und zieht damit auch noch Unschuldige mit rein? Logisch ist das nicht und hinterlässt mal wieder den Eindruck, dass es hier nicht wirklich um die Sache geht…

 

 

Hamburg, 01.05.2011, 2:48 Uhr

Ein Veranstaltungsbündnis meldete für gestern einen Aufzug unter dem Tenor „Stadt selber machen – für das Recht auf Stadt! Rote Flora und Bauwagenplatz Zomia verteidigen“ an. Der Veranstalter erwartete für diese Demonstration rund 1.900 Teilnehmern.
Die Hamburger Polizei hatte, auch aufgrund der Erfahrungen der vergangenen Jahre, für einen örtlich begrenzten Bereich ein Gefahrengebiet eingerichtet.
Der Aufzug mit rund 4.000 Teilnehmern setzte sich um 17:04 Uhr von der Alten Flora über den vereinbarten Marschweg in Bewegung. Über die Straßenzüge Schulterblatt – Schanzenstraße – Ludwigstraße – Sternstraße – Neuer Kamp – Neuer Pferdemarkt – Wohlwillstraße – Clemens-Schulz-Straße – Talstraße – Simon-von-Utrecht-Straße – Detlev-Bremer-Straße – Reeperbahn – Millerntorplatz – Zirkusweg – Bernhard-Nocht-Straße – Balduinstraße – Silbersackstraße – Reeperbahn – Holstenstraße – Luise-Schröder-Straße wurde der Endkundgebungsort in der Großen Bergstraße/Neue Große Bergstraße erreicht.
Aus dem Aufzug heraus schmissen Teilnehmer mehrfach Böller auf Polizisten und zündeten Pyrotechnik. In der Bernhard-Nocht-Straße wurde ein Fahrzeug in Brand gesetzt, gegen zwei Gebäude schmissen Versammlungsteilnehmer Farbbeutel und Steine.
Am Endkundgebungsort versuchten einige Versammlungsteilnehmer eine Baustelle zu betreten und rissen dabei den Bauzaun teilweise ein. Polizisten, die das Betreten des Geländes verhinderten, wurden mit Flaschen, Steinen und Böllern beworfen. Zur Unterstützung der Beamten wurde hierbei ein Wasserwerfer eingesetzt.
Ohne die geplante Abschlusskundgebung an der Bergstraße / Neue Große Bergstraße wurde der Aufzug um 19:32 Uhr vom Leiter der Versammlung als beendet erklärt. Im Anschluss entfernten sich die Teilnehmer in Kleingruppen vorwiegend in Richtung Altona, Ottensen und Schanzenviertel.
Unmittelbar nach der Demonstration kam es zu einigen Sachbeschädigungen. Vermummte ehemalige Versammlungsteilnehmer beschädigten an einigen Pkw und Gebäuden die Scheiben. Zudem wurden vereinzelt Müllcontainer angezündet. Vier Polizeifahrzeuge wurden durch Steinbewurf beschädigt.
Im Anschluss kam es zu vereinzelten Böllerwürfen auf Einsatzkräfte. Am Bezirksamt Eimsbüttel beschädigten Vermummte mehrere Scheiben. Ein Lokal in der Balduinstraße und eines in der Großen Elbstraße wurden ebenfalls beworfen, so dass Scheiben zerstört wurden. Unbekannte setzten in der Grabenstraße einen Pkw in Brand. In der Osterstraße hatten Täter einige Scheiben von drei Geldinstituten und eines Telefongeschäftes beschädigt.
Ingesamt wurden 11 Polizisten verletzt, ein Beamter musste mit einem Hörschaden in einem Krankenhaus behandelt werden.
Die Polizei nahm 17 Personen vorläufig fest, 50 wurden in Gewahrsam genommen. Gegen etwa 300 Personen wurden Aufenthaltsverbote für den Bereich des Gefahrengebietes ausgesprochen.
Insgesamt etwa 2.300 Einsatzkräfte der Polizei verhinderten die befürchteten Ausschreitungen.
Quelle:

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/2035403/polizei_hamburg

 

 

Mönchengladbach, 01.05.2011: 08:09 Uhr

Von den vielen Maifeierlichkeiten kristallisierten sich sehr schnell die Schwerpunkte Stadtwald und Altstadt Mönchengladbach als einsatzintensiv heraus. An beiden Örtlichkeiten kam es zu etlichen Körperverletzungsdelikten. Aus der Altstadt musste eine Person mit Augenverletzungen durch Glassplitter einer Spezialklinik zugeführt werden. Im Bereich Stadtwald waren in der Spitze geschätzt 1700 Personen anwesend. In den frühen Nachtstunden wurde durch einen Anrufer ein Rettungswagen angefordert, der nur unter Begleitung von Polizeikräften in den Stadtwald fahren konnte. Während der Anfahrt wurden die Einsatzfahrzeuge massiv mit Flaschen beworfen. Es wurde niemand verletzt. Da der Bereich Stadtwald völlig unbeleuchtet ist, gelang es den Randalierern sich immer wieder in den Schutz der Dunkelheit zu flüchten. Erst nachdem weitere Einsatzkräfte massiv in den Bereich Stadtwald verlegt wurden beruhigte sich die Gesamtlage. Weitere Einsätze im Stadtwald konnten nur noch mit angelegter Vollkörperschutzbekleidung gefahren werden. Die Ermittlungen dauern an, Ermittlungsverfahren sind eingeleitet. In den Morgenstunden konnte das Ausmaß der Verwüstungen festgestellt werden. Zur Beseitigung des dort vorhandenen Mülls und der Glasscherben, auch auf dem Kinderspielplatz, wurde die GEM angefordert. Bei der Verkehrsüberwachung musste vier alkoholisierten Fahrzeugführern die Weiterfahrt untersagt werden; die Geschwindigkeitsüberwachung wird für einen Verkehrsteilnehmer ein Fahrverbot nach sich ziehen. Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr und Ordnungswidrigkeitenverfahren sind eingeleitet.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/30127/2035424/polizei_moenchengladbach

 

 

Lorsch (Hessen), 01.05.2011, 10:00 Uhr

Ein unschönes Ende nahm eine Maifeierlichkeit auf dem Parkplatz des SC Olympia in Lorsch. Kurz vor 4 Uhr in den frühen Morgenstunden wurde eine Streife der Polizeistation Heppenheim zunächst anlässlich eines medizinischen Notfalls auf das Sportgelände gerufen. Plötzlich wurden die eingesetzten Beamten während dieser Hilfeleistung von Angehörigen beleidigt und bedroht. Die Gewalt eskalierte dahingehend, dass die Beamten durch zwei aus Einhausen stammende Männer tätlich angegriffen wurden. Zumindest zwei Beamte wurden hierdurch auch leicht verletzt. Weitere Polizeistreifen aus der Region mussten zur Unterstützung hinzugezogen werden und das Gelände wurde geräumt. Die zwei Beschuldigten wurden in Polizeigewahrsam genommen. Ein Atemalkoholtest zeigte, dass beide deutlich unter Alkoholeinfluss standen. Bei einem der Männer wurde durch den richterlichen Bereitschaftsdienst eine Blutentnahme angeordnet. Beide erwartet ein Strafverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung.
Quellen:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4969/2035499/polizeipraesidium_suedhessen
und
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4969/2035598/polizeipraesidium_suedhessen

 

 

Berlin, 01.05.2011, 13:50 Uhr

Wie bereits im vergangenen Jahr war die diesjährige Walpurgisnacht nach Einschätzung der Polizei von überwiegend friedlichen Feiern gekennzeichnet. Aktionen von Gewalttätern konnte die Polizei eng begrenzen und schnell unterbinden.
Die Polizei nahm bis zum Morgen insgesamt 58 Personen vorübergehend fest und sprach 13 Platzverweise aus. Es wurden Ermittlungsverfahren u. a. wegen schweren Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.
Am Mauerpark in Prenzlauer Berg feierten bis zu 1.500 Menschen ausgesprochen friedlich. Gegen 1:30 Uhr waren nur noch vereinzelt Personen auf dem Gelände. Für den Park galt auch diesmal wieder ein Flaschen- und Dosenverbot.
Im Viktoriapark in Kreuzberg hatten sich bis zu 800 Personen versammelt. Hier musste die Polizei mehrfach einschreiten, weil ab etwa 22 Uhr immer wieder Feuer entfacht und Polizisten mit Flaschen oder Feuerwerkskörpern beworfen wurden. Die Feuerwehr löschte mehrere Feuerstellen. Gegen 0:30 Uhr fuhr die Polizei mit einem Wasserwerfer zu einer größeren Feuerstelle, um die Feuerwehr beim Löschen zu unterstützen, musste aber nicht mehr eingreifen.
Schwerpunkt polizeilicher Maßnahmen war der Wismarplatz in Friedrichshain. Am Ende einer Kundgebung wuchs die Zahl der Teilnehmer gegen 21 Uhr auf rund 1.200 Personen an, die teilweise unter erheblichem Alkoholeinfluss standen. Nach 22 Uhr waren es noch ca. 500 Personen. Aus dieser Menge heraus kam es zu Würfen von Flaschen und Pyrotechnik auf Polizeibeamte und auch zu einer Attacke mit einem Reizstoffsprühgerät. Gegen 23:30 Uhr brachten Personen im Bereich der Boxhagener Straße Hindernisse auf die Fahrbahn. Die Polizei griff überall konsequent durch und nahm mehrere Personen fest.
Bei dem Einsatz rund um die Walpurgisnacht wurden nach ersten Erkenntnissen insgesamt 25 Polizeibeamte, alle aus Berlin, verletzt. Einer davon musste wegen eines Knalltraumas vom Dienst abtreten, die anderen blieben im Dienst.
Rund 2.700 Beamte waren im Einsatz.
Quelle:
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/342564/index.html

 

 

Nürnberg (Bayern), 01.05.2011, 16:30 Uhr

Die für heute (01.05.2011) angemeldeten Aufzüge und Kundgebungen in Nürnberg und Fürth (wir berichteten mit Meldung 747 vom 27.04.2011) verliefen nur bedingt friedlich. Bei einer Zwischenkundgebung am Jakobsplatz wurden 27 Beamte durch Böllerwürfe (Knalltrauma) verletzt und befinden sich in ärztlicher Behandlung.
Etwa 3.000 Personen beteiligten sich am Aufzug des DGB ab 10.00 Uhr vom Aufseßplatz zum Kornmarkt bzw. nahmen an der abschließenden Kundgebung und dem Maifest am Kornmarkt teil. Die Veranstaltung der IG-Metall in Fürth wurde von ca. 300 Teilnehmern besucht. Diese beiden Veranstaltungen verliefen störungsfrei.
Am Aufzug „Initiative Neue Arbeiterinnen“ beteiligten sich zirka 2.000 Personen, davon etwa 600 aus dem linksautonomen Spektrum. Der Zug setzte sich gegen 12.40 Uhr von der Bauerngasse über die Ludwigstraße Richtung Innenstadt in Bewegung. Bei der Zwischenkundgebung am Jakobsplatz gegen 13.15 Uhr wurden aus dem schwarzen Block heraus massiv Feuerwerkskörper in eine Gruppe Polizeibeamter geworfen. Durch die Böllerwürfe wurden 27 Beamte verletzt. Sie wurden sofort ärztlich versorgt. Um weiteren Verletzungen durch Böllerwürfe vorzubeugen, ordnete der Einsatzleiter das Tragen der Schutzhelme an.
Als der Demo-Zug durch die Färberstraße und anschließend über den Frauentorgraben zog, warfen Demonstranten Flaschen und Böller in Richtung der eingesetzten Polizeikräfte. Der Versammlungsleiter stoppte nach Intervention der polizeilichen Einsatzleitung den Zug und versuchte auf die Demonstranten deeskalierend einzuwirken. Nach kurzer Zeit setzte sich der Aufzug wieder in Bewegung und wurde gegen 14.20 Uhr am Zielort in der Adam-Klein-Straße vom Versammlungsleiter für beendet erklärt. Der Großteil der Demo-Teilnehmer besuchte anschließend das Straßenfest in der Müllnerstraße.
Im Vorfeld der Veranstaltung wurden sieben Personen wegen Verstoßes nach dem Versammlungsgesetz (1x Mitführen eines Springmessers, 1x Mitführen eines Pfeffersprays, 5x Mitführen pyrotechnischer Gegenstände) vorläufig festgenommen. Sie wurden nach erfolgter Sachbehandlung wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen.
Derzeit befinden sich noch drei Demonstrationsteilnehmer in Polizeigewahrsam, die im Anschluss an den Aufzug als Verursacher von Flaschen- bzw. Böllerwürfen gegen Polizeibeamte identifiziert werden konnten.
Am traditionellen Treffen der Motorradfahrer zur Eröffnung der Saison nahmen etwa 6000 Motorradfahrer teil. Es gab lediglich geringe Verkehrsbehinderungen.
Quelle:
http://www.polizei.bayern.de/mittelfranken/news/presse/aktuell/index.html/136004

 

 

Hamm (NRW), 01.05.2011, 16:36 Uhr

In der Nacht von Samstag , 30.04.2011, 21.00 Uhr und Sonntag, 01.05.2011, 06.00 Uhr kam es im Hammer Stadtgebiet zu sieben Körperverletzungsdelikten, einer Sachbeschädigung und fünfzehn Ruhestörungen. Zweimal musste die Polizei zu hilflosen Personen. Ab cirka 02.30 Uhr wurde es auf der Südstraße etwas unruhiger. Im Rahmen von körperlichen Auseinandersetzungen wurde die Polizei um Hilfe gerufen. Durch die Körperverletzungsdelikte wurden zwei Personen leicht verletzt. In einem Fall kam es zu einem Widerstand gegen Polizeibeamte. Zwei Polizeibeamte wurden leicht verletzt. Insgesamt kam es hier zu sieben Ingewahrsamnahmen.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65844/2035643/polizeipraesidium_hamm

 

Wuppertal (NRW), 01.05.2011, 18:03 Uhr

Heute Nachmittag, 01.05.2011, bis 14.30 Uhr, sammelten sich rund 250 Personen der „Autonomen Szene“ vor dem Autonomen Zentrum in der Markomannen Str. in Wuppertal. Obwohl im Vorfeld zur Teilnahme an der Veranstaltung durch Aushänge und im Internet aufgerufen wurde, war sie bei der Polizei nicht angemeldet worden. Auch Versuche der Polizei, eine Anmeldung durch Verantwortliche zu erwirken, blieben erfolglos. Vor Ort wurde von der Polizei über Lautsprecherdurchsagen ein kooperatives Verhalten der Anwesenden eingefordert und versucht, einen Veranstaltungsleiter zu gewinnen. Dies führte ebenfalls nicht zum Erfolg. Um 14:50 Uhr setzte sich ein Aufzug über Neue Friedrichstraße, Karlstraße, Hochstraße, Marienstraße unter Begleitung durch Polizeikräfte in Bewegung, der den Schusterplatz gegen 15:45 Uhr erreichte. Vor Aufzugsbeginn wurden am Wuppertaler Hauptbahnhof gegen 24 auswärtige Versammlungsteilnehmer Platzverweise ausgesprochen. Im Verlauf des Aufzuges durchbrachen Versammlungsteilnehmer eine polizeiliche Absperrung. Dabei wurde eine Beamtin so verletzt, dass sie nicht mehr dienstfähig ist. Bei dieser Störaktion wurde durch die Polizei Pfefferspray eingesetzt. Ein 16-jähriger Jugendlicher wurde wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz (Vermummung ) vorläufig festgenommen. Mit Eintreffen der Teilnehmer begann auf dem Schusterplatz das angekündigte Straßenfest, das störungsfrei verlief ( Stand: 18:00 Uhr )
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11811/2035659/polizei_wuppertal

 

Wirklich, übelste Polizeigewalt, wenn man den Leuten auch noch die Anmeldung zur Demo auf den Silbertablett hinterherträgt… Sarkasmus Ende

 

 

Dortmund (NRW), 01.05.2011, 19:07 Uhr

Auf zwei arbeitsreiche Tage mit einer Vielzahl von Veranstaltungen blickt die Dortmunder Polizei zurück und ist im Gesamtergebnis zufrieden.
Am gestrigen Freitag fanden zwei große Musikveranstaltungen, Mayday (27.000) und Rock in den Ruinen (6.000) statt. Bis auf wenige Einzelfälle brauchte die Polizei nicht einschreiten.
Die Veranstaltungen zum 1.Mai, insbesondere die Kundgebungen des DGB und der IG-Metall mit insgesamt 4.500 Teilnehmern, auf welche die Dortmunder Polizei ein besonderes Augenmerk gerichtet hatte, verliefen störungsfrei.
Daneben wurde zum zweiten Mal die Euromayday durchgeführt, an der sich rund 700 junge Menschen beteiligten. Bis auf einen Vorfall, bei dem Unbekannte das Gebäude der Polizeiwache an der Münsterstraße mit roter Farbe verschmutzten, verlief auch diese Veranstaltung anmeldungskonform und friedlich.
Quelle:

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4971/2035679/polizei_dortmund

 

An Tagen wie diesen freut man sich ja schon, wenn es „nur“ Sachbeschädigungen gibt…

 

 

Hamburg, 02.05.2011, 00:13 Uhr

Am 1.Mai fanden in Hamburg mehrere Demonstrationen statt. Die Polizei hatte zur Bewältigung der Aufzüge auch Unterstützung aus anderen Bundesländern und der Bundespolizei erhalten.
Am Vormittag führte ein Aufzug, der vom DGB mit dem Tenor „Wir gehen vor! Gute Arbeit, Gerechte Löhne, Starker Sozialstaat!“ angemeldet war, 2.500 Personen von St.Georg nach Barmbek zum Museum der Arbeit. Am Nachmittag waren etwa 2.300 Teilnehmer an einem Aufzug vom Anfangskundgebungsplatz in der Antonistraße in St.Pauli bis zum Endkundgebungsort auf dem Spritzenplatz in Ottensen beteiligt. Der Tenor dieser Versammlung lautete „Parade die Stadt ist unsere Fabrik!“. Beide Demonstrationen nahmen den erwartet friedlichen Verlauf.
Für den dritten großen Aufzug, der unter dem Tenor „Heraus zum revolutionären 1.Mai – Klasse gegen Klasse!“ angemeldet worden war, hatte der Veranstalter mit etwa 1.000 Teilnehmern gerechnet. Die Polizei hatte im Vorfeld bis zu 750 gewaltbereite Personen in diesem Aufzug erwartet.
Für einen örtlich begrenzten Bereich im Schanzenviertel hatte die Polizei, auch aufgrund der Erfahrungen der vergangenen Jahre, ab 19:00 Uhr ein Gefahrengebiet ausgewiesen.
Der Aufzug setzte sich um 19:05 Uhr vom Aufstellungsort an der Max-Brauer-Allee in Höhe Große Bergstraße in Bewegung. Es beteiligten sich etwa 2.100 Personen, die auf der Max-Brauer-Allee über die Altonaer Straße in Richtung des geplanten Endkundgebungsortes Kleiner Schäferkamp zogen.
Versammlungsteilnehmer warfen aus dem Aufzug heraus vereinzelt Böller auf Polizisten und zündeten Pyrotechnik, insgesamt verlief der Aufzug friedlich.
Bereits auf dem Marschweg hatten zahlreiche Demonstranten den Aufzug verlassen. An der Kreuzung Altonaer Straße/Weidenallee beendete der Versammlungsleiter die Demonstration. Die etwa 1.000 verbliebenen Versammlungsteilnehmer entfernten sich danach in Kleingruppen vorwiegend in Richtung Schanzenviertel und Eimsbüttel.
Im Anschluss kam es vereinzelt zu Würfen von Flaschen auf Einsatzkräfte und Sachbeschädigungen durch Brandstiftung an Müllcontainern. An mehreren Autos wurden Sachbeschädigungen begangen. Die Polizei setzte zur Lageberuhigung auch Wasserwerfer ein. Zwei Polizeibeamte erlitten durch Böller- bzw. Flaschenbewurf leichte Verletzungen. Die Polizei nahm 42 Personen vorläufig fest, 28 wurden in Gewahrsam genommen. Gegen etwa 160 Personen wurden Aufenthaltsverbote für den Bereich des Gefahrengebietes ausgesprochen.
An diesem Einsatz waren etwa 2.000 Polizeibeamte beteiligt.
Die Hamburger Polizei zieht für dieses Wochenende ein positives Fazit. Das Gesamtkonzept für beide Tage, insbesondere mit der Einrichtung eines Gefahrengebietes und starker polizeilicher Präsenz im Viertel, zeigte die gewünschte Wirkung und verhinderte befürchtete Ausschreitungen.
Polizeipräsident Werner Jantosch, der sich an beiden Tagen vor Ort ein Bild verschafft und mit vielen Einsatzkräften persönlich gesprochen hatte: „Mein Dank und meine Anerkennung gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die ein hohes Maß an Motivation und Engagement gezeigt haben und durch frühzeitiges und konsequentes Einschreiten Schlimmeres verhindert haben.“
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/2035722/polizei_hamburg

 

 

Bielefeld (NRW), 02.05.2011, 11:41 Uhr

Das Konzept zur Bekämpfung der Gewalt im öffentlichen Raum der Polizei Bielefeld scheint auch am letzten Wochenende Wirkung gezeigt zu haben. Besucher der Bielefelder Innenstadt äußerten sich gegenüber eingesetzten Polizeibeamten positiv über die sichtbare Polizeipräsenz. Das Sicherheitsgefühl dürfte sich bereits verbessert haben. In der Nacht von Freitag, 29.04.2011, auf Samstag, 30.04.2011, wurden Körperverletzungsdelikte nicht bekannt. Die Polizei erteilte insgesamt neun Platzverweise, drei Personen wurden zur Verhinderung von Auseinandersetzungen in Gewahrsam genommen. Es wurden zwei Anhaltemeldungen und drei Verkehrs-Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt, sowie elf Verwarngelder erhoben. Drei weitere Ordnungswidrigkeitenanzeigen wurden gemäß Ordnungswidrigkeiten- und Personenbeförderungsgesetz erstattet. Die Nacht von Samstag, 30.04.2011, auf Sonntag, 01.05.2011, war lebhaft mit starkem Besucherandrang. Gegen einen 24-jährigen Herforder wurde Strafanzeige wegen leichter Körperverletzung erstattet. Dieser war am 01.05.2011, gegen 02.05 Uhr, in der Diskothek „Ringlokschuppen“ mit einem 24-jährigen Bielefelder auf der Tanzfläche in Streit geraten und hatte ihm mit der Faust einmal ins Gesicht geschlagen. Wegen gefährlicher Körperverletzung wird gegen einen 19-jährigen Rietberger ermittelt. Dieser war am 01.05.2011, gegen 04.00 Uhr, in der Diskothek „Gallery Club“ in eine Schlägerei verwickelt gewesen. Im Rahmen der Streitschlichtung wurde ein 33-jähriger Bielefelder durch den 19-Jährigen mit einem abgebrochenen Flaschenhals oder mit einem nicht weiter bekannten Schneidwerkzeug verletzt. Unter Taxifahrern kam es am 01.05.2011, gegen 00.01 Uhr, zu einer leichten Körperverletzung. Ein 46-jähriger Taxifahrer hatte im Streit um die Beförderungsreihenfolge in der Taxiwarteschlange am Niederwall einem 28-jährigen Kollegen mit der Hand gegen die Brust und ins Gesicht geschlagen. Einen 47-jährigen Kollegen beleidigte er zudem. Weiterhin wurden zwei Platzverweise erteilt und eine Person zur Verhinderung von Straftaten in Gewahrsam genommen. Durch Intensivierung der Verkehrsmaßnahmen wurden 26 Verwarngelder erhoben.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12522/2036118/polizei_bielefeld

 

 

Berlin, 02.05.2011, 15:10 Uhr

Der Berliner Innensenator Ehrhart Körting und Berlins Polizeipräsident Dieter Glietsch haben eine positive Bilanz zu den polizeilichen Einsätzen in der Walpurgisnacht und am 1. Mai gezogen.
Die Anzahl von Ausschreitungen im Zusammenhang mit den Festen, Demonstrationen und Veranstaltungen in der Walpurgisnacht und am 1. Mai ist wie schon im vorigen Jahr rückläufig. Bei den Einsätzen hat die Polizei an beiden Tagen insgesamt 161 Personen festgenommen (Walpurgisnacht: 58, 1. Mai: 103). 15 der in der Walpurgisnacht festgenommenen Personen erhielten bisher Haftbefehl, davon zehn mit Haftverschonung.
Von den im Zusammenhang mit den Veranstaltungen zum 1. Mai festgenommenen Personen befanden sich am Morgen noch 18 für die weiteren Ermittlungen im Gewahrsam des Polizeilichen Staatsschutzes. Die Überprüfung, wer für eine Vorführung beim Haftrichter durch die Staatsanwaltschaft in Betracht kommt, dauert noch an. Gegen 55 Personen (Walpurgisnacht: 7, 1. Mai: 48) wurden Platzverweisungen ausgesprochen.
Die Polizei ermittelt u.a. wegen schweren Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Insgesamt sind bisher 180 (68/112) Strafermittlungsverfahren eingeleitet worden.
Nach ersten Feststellungen wurden insgesamt 100 (25/ 75) Polizeibeamte verletzt. Es befanden sich in der Walpurgisnacht rund 2.700, am 1. Mai rund 7.000 Beamte im Einsatz. Die Berliner Polizei wurde von knapp 3.000 Einsatzkräften aus Nordrhein-Westfalen, Hessen, Niedersachsen, Brandenburg, Sachsen, Thüringen, Bayern und Schleswig-Holstein sowie der Bundespolizei unterstützt.
Die Veranstaltungen zum 1. Mai zeichneten sich bis auf wenige Ausnahmen durch eine friedliche Feiertagsstimmung aus. Die traditionellen DGB-Kundgebungen liefen aus polizeilicher Sicht wie gewohnt störungsfrei ab.
Auch das „MyFest“, das von bis zu 24.000 Menschen besucht worden war, blieb störungsfrei. Rund 750 mutmaßliche Autonome und Angehörige der Hausbesetzerszene hatten sich gegen 16 Uhr 15 am Mariannenplatz in Kreuzberg getroffen und liefen durch das MyFest. Gegen 17 Uhr 15 verließen sie den Bereich, ohne dass es zu nennenswerten Zwischenfällen gekommen war.
Gegen 19 Uhr 05 setzte sich nach einer Auftaktkundgebung an der Kottbusser Brücke die „18-Uhr-Demonstration“, die im Verlauf auf über 9.000 Teilnehmer anwuchs, in Bewegung. Schon bald legten einige, der etwa 1.000 gewaltbereiten Teilnehmer an der Spitze des Aufzuges Vermummung an und es kam es zu Würfen von Feuerwerkskörpern. Entlang der Strecke wurden ab 19 Uhr 30 mehrere Bank- und Einzelhandelsfilialen, Einsatzfahrzeuge der Polizei und der Polizeiabschnitt 55 mit Steinen beworfen. Der Aufzug wurde in der Werbellinstraße gestoppt. Gewaltbereite Teilnehmer wurden eng begleitet und Straftäter durch die Einsatzkräfte festgenommen. Der Verantwortliche beendete gegen 20 Uhr 15 den Aufzug.
Ab 20 Uhr 30 begleiteten Polizeikräfte eine größere Ansammlung ehemaliger Aufzugsteilnehmer über die Karl-Marx-Straße bis zum Hermannplatz. Auch dort kam es zu Stein- und Flaschenwürfen auf Polizeikräfte. Durch frühzeitiges und gezieltes Eingreifen konnte die Polizei ein Ausufern der Aggressivität der gewaltbereiten Versammlungsteilnehmer unterbinden. Um 21 Uhr 30 herrschte am Hermannplatz wieder ein normales Straßenbild.
Ehemalige Teilnehmer der 18-Uhr-Demonstration sammelten sich ab 22 Uhr im Bereich des Kottbusser Tores. Aus diesem Personenkreis heraus kam es immer wieder zu vereinzelten Flaschen- und Steinwürfen auf Polizeibeamte. Durch eine Durchmischung mit Polizeikräften und gezieltes sowie konsequentes Einschreiten konnte bis ca. 1 Uhr die Lage beruhigt werden. Auch danach blieb die Lage ruhig.
Wie bereits im vergangenen Jahr war die diesjährige Walpurgisnacht nach Einschätzung der Polizei von überwiegend friedlichen Feiern gekennzeichnet.
Am Mauerpark in Prenzlauer Berg feierten bis zu 1.500 Menschen ausgesprochen friedlich. Gegen 1 Uhr 30 waren nur noch vereinzelt Personen auf dem Gelände.
Im Viktoriapark in Kreuzberg hatten sich bis zu 800 Personen versammelt. Hier musste die Polizei mehrfach einschreiten, weil ab etwa 22 Uhr immer wieder Feuer entfacht und Polizisten mit Flaschen oder Feuerwerkskörpern beworfen wurden. Die Feuerwehr löschte mehrere Feuerstellen. Gegen 0 Uhr 30 fuhr die Polizei mit einem Wasserwerfer zu einer größeren Feuerstelle, um die Feuerwehr beim Löschen zu unterstützen, musste aber nicht mehr eingreifen.
Schwerpunkt polizeilicher Maßnahmen war der Wismarplatz in Friedrichshain. Am Ende einer Kundgebung wuchs die Zahl der Teilnehmer gegen 21 Uhr auf rund 1.200 Personen an, die teilweise unter erheblichem Alkoholeinfluss standen. Nach 22 Uhr waren es noch ca. 500 Personen. Aus dieser Menge heraus kam es zu Würfen von Flaschen und Pyrotechnik auf Polizeibeamte und auch zu einer Attacke mit einem Reizstoffsprühgerät. Gegen 23 Uhr 30 brachten Personen im Bereich der Boxhagener Straße Hindernisse auf die Fahrbahn. Die Polizei griff überall konsequent ein und nahm mehrere Personen fest.
Quelle:
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/342687/index.html

Deutschland: 35 verletzte Polizeibeamte
Österreich: 1 verletzter Polizeibeamter
Schweiz und Luxemburg: mir liegen keine Infos über Verletzte vor

 

Die hier aufgelisteten Vorfälle stehen nicht im Zusammenhang mit politischen Demos um den 1. Mai herum oder mit „Tanz in den Mai“-Folgen. Sie sind einfach der ganz normale Wahnsinn. Den unnormalen 1.-Mai-Wahnsinn poste ich extra.

 

Polizeibeamten beleidigt – Geretsried (Bayern), 22.04.2011
Quelle:
http://www.bayregio-geretsried.de/nachrichten/nachricht-2.php?id=42205

 

Polizisten beleidigt und bedroht –  Ovelgönne (Niedersachsen), 25.04.2011
Gegen 04:15 Uhr am Ostermontag wurde die Braker Polizei nach Ovelgönne gerufen, weil sich dort vermeintlich bis zu 20 Personen an einer Gaststätte im Ortskern schlagen würden. Mit angeforderter Verstärkung wurde die Örtlichkeit angefahren. Es stellte sich heraus, dass ein 20-jähriger, offensichtlich alkoholisierter Mann, mit mehreren Gästen aneinander geraten war. Immer wieder pöbelte er herum und versuchte, Personen zu schlagen. Es herrschte insgesamt sehr aggressive Stimmung. Als die Polizisten den Mann schließlich von den anderen trennen konnten,um den Sachverhalt aufzunehmen, ging er auch auf diese los, stieß Drohungen und Beleidigungen aus, so dass ihm schließlich Handfesseln angelegt werden mussten. Nun meldete sich plötzlich der 17-jährige Bruder des Randalierers zu Wort und wollte seinen Bruder befreien. Letztlich fanden beide kurzzeitig Aufnahme im Polizeigewahrsam. Dabei stellte sich heraus, dass der 20-Jährige eine geringe Menge Marihuana mit sich führte. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Als der Haupttäter einige Zeit später wieder „klar“ wurde, offenbarten sich bei ihm Gedächtnislücken, er könne sich nur noch teilweise an das Geschehen erinnern. Jetzt zeigte er sich umgänglich und entschuldigte sich bei den Beamten. Nun erwarten ihn Strafverfahren wegen Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/68437/2032873/polizeiinspektion_cuxhaven_wesermarsch

 

Polizist um ein Haar mit dem Motorrad umgenietet – Goslar (Niedersachsen), 23.04.2011
Quelle:
http://www.goslarsche.de/Home/harz/goslar_arid,192852.html

 

Polizisten von 14-jähriger auf das Übelste beleidigt und mit Widerstand konfrontiert – Ulm (BW), 24.04.2011
Am Samstagmorgen gegen 00.25 Uhr kontrollierten Polizeibeamte eine Gruppe Jugendlicher in der Ulmer Weststadt wegen Ruhestörung. Eine 14-Jährige aus dem Alb-Donau-Kreis reagierte besonders aggressiv auf die Kontrolle. Die Aussicht von der Polizei in Obhut genommen zu werden und dann noch die Eltern verständigen ließ sie völlig ausrasten. Sie beleidigte die Polizisten auf das Übelste. Im Polizeifahrzeug trat sie mit den Beinen von innen gegen die Türe des Dienstfahrzeuges. Diese schwang auf und stieß gegen einen, neben dem Steifenfahrzeug geparkten Pkw. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.
Als ein Polizist ihr den Sicherheitsgurt anlegen wollte, ließ sich die 14-jährige zur Seite fallen und trat mit ihren Beinen nach dem Beamten. Dieser konnte gerade noch ausweichen.
Die deutlich alkoholisierte Jugendliche wurde auf dem Polizeirevier ihrem Vater übergeben.
Gegen die 14-Jährige wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Quelle:
http://www.polizei-ulm.de/PDUlm/Presse/Pressemitteilungen/Pressemitteilung%20vom%2023.04.2011.pdf

 

Beleidigungen und Widerstand gegen Polizeibeamte – Konstanz (Baden-Württemberg), 23.04.2011
Am Samstagmorgen, gegen 02.15 Uhr, musste ein 52-jähriger Mann nachdem er in einer Disko randaliert hatte in Gewahrsam genommen werden. Dabei verhielt sich der Beschuldigte weiter renitent und aggressiv. Auf der Wache versuchte er mehrere Beamte zu schlagen und mit den Füßen zu treten. Außerdem beleidigte er sie mit übelsten Ausdrücken. Der Mann stand unter Alkoholeinwirkung. Bei ihm wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Außerdem ordnete ein Richter die Erhebung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 1000 Euro an. Der Mann wohnt in der Schweiz und hat in Deutschland keinen Wohnsitz. Ihn erwartet eine Anzeige wegen Widerstands gegen Polizeibeamte.
Quelle:
http://www.polizei-konstanz.de/PDKonstanz/Presse/Seiten/25042011.aspx

 

Widerstand bei Unfallaufnahme – Schleswig (Schleswig-Holstein), 24.04.2011
Sonntagabend kam es in der Carstensstraße zu einem Verkehrsunfall mit Verletzten unter Alkoholeinfluss. Dabei fuhr eine 58jährige mit ihrem schwarzen Peugeot in einen am Fahrbahnrand geparkten roten Saab. Die Fahrerin sowie die beiden Mitfahrer wurden leicht verletzt. Sie erlitten leichte Schnittverletzungen, Beulen und standen unter Schock. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von jeweils mehreren tausend Euro.
Bei der Kontrolle stellten die Beamten der Polizei-Zentralstation Schleswig Atemalkoholgeruch bei der Fahrerin fest. Ein Rettungswagen fuhr die 58jährige vorsorglich ins Schleswiger Krankenhaus. Hier wurde auch eine Blutprobe zur Bestimmung der Blutalkoholkonzentration entnommen. Den Führerschein haben die Beamten sichergestellt.
Ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs wurde eingeleitet.
Die Unfallaufnahme hatte einer der Beifahrer derart gestört, dass er zu Boden gebracht und gefesselt werden musste. Der 39jährige begleitete die Polizisten unfreiwillig zur Wache.
Er wird sich wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte verantworten müssen.

Quelle:

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6313/2032304/polizeidirektion_flensburg

 

Widerstandshandlungen im Rahmen eines Zweitligaspiels der Frauenbundesliga – Bremen, 24.03.2011
Am Ostermontag fand die Begegnung der Damenmannschaften von Werder Bremen und Lokomotive Leipzig der 2. Bundesliga Nord statt. Im Vorfeld des Spiels wurde eine Gruppe von ca. 20-50 auswärtiger Fans auffällig, die sich durch die Wallanlagen in Richtung Hauptbahnhof bewegten. Sie brüllten  rechtsradikale Parolen und Lieder und verhielten sich den dann einschreitenden Beamten gegenüber unkooperativ. Identitätsfeststellungen verweigerten sie. Die Polizei nahm nach Widerstandshandlungen 17 der jungen Männer für die Dauer des Spiels in Gewahrsam und führte sie am Revier Innenstadt vor. Im Anschluss des Spiels wurden die abreisenden Leipziger Fans durch Polizeibeamte bis zur Landesgrenze begleitet.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/35235/2032677/polizei_bremen

 

Widerstand gegen Polizeibeamte durch 16-jährigen – Wöllstadt (Hessen), 25.04.2011
Nachdem es bei einer Diskoveranstaltung im Bürgerhaus Ober-Wöllstadt zu Auseinandersetzungen kam, wurde ein Jugendlicher zur Dienststelle sistiert. Vorangegangen war eine begangene Körperverletzung an einem Sicherheitsdienstmitarbeiter. Der 16-Jährige aus Rosbach war stark angetrunken und sehr aggressiv. Nachdem ihm der Grund der Festnahme erklärt worden war, versuchte er nach den zwei Polizeibeamten zu schlagen. Der Abgriff konnte jedoch abgewehrt und der Jugendliche zu Boden gebracht werden. Nachdem ihm die Handfessel auf dem Rücken angelegt worden waren, versuchte er weiterhin nach den Beamten zu treten. Er wurde aufgerichtet und zum Funkwagen verbracht. Dort und auf der Dienststelle wehrte er sich vehement. Die eingesetzten Beamten wurden mit verschiedensten Schimpfwörtern bedacht. Nach erfolgter Feststellung der Identität wurde der Minderjährige seiner Mutter übergeben.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43647/2032934/polizei_wetterau_friedberg

 

Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte – Witzenhausen (Hessen), 28.04.2011
Bei der Polizeistation Witzenhausen ging heute Nacht gegen 02.40h eine Beschwerde wegen einer Ruhestörung aus dem Studentenclub in der Steinstraße ein. Bei Eintreffen der Polizei wurde überlaute Musik festgestellt und 30 bis 40 laut feiernde und grölende Personen angetroffen. Einer Aufforderung die Lautstärke zu drosseln kam man zunächst nicht nach. Erst nach ca. 15 Minuten wurde zwar die Musik ausgestellt, der Lärm, der durch die Personenmenge ausging, blieb jedoch der gleiche. Ein Verantwortlicher für die Feier konnte zunächst nicht festgestellt werden. Es tat sich jedoch eine Wortführerin hervor, deren Personalien dann von der Polizei festgestellt werden sollten. Die Frau, eine 30-jährige aus Chemnitz, verweigerte zunächst die Herausgabe ihrer Personalien und schlug ihm Anschluss nach den Polizeibeamten. Bei der anschließenden Festnahme griff ein 24-jähriger Mann aus Göttingen in das Geschehen ein und wollte die Festnahme der Frau verhindern. Beide Personen wurden anschließend mit zur Dienststelle genommen und mussten sich einer Blutentnahme unterziehen. Nach Abschluss der Maßnahmen wurden beide Personen wieder entlassen.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/44151/2034122/polizei_eschwege

 

Heftiger Polizeieinsatz schon am frühen Morgen – Rammelsbach (RLP), 27.04.2011
Gegen 07.00 Uhr rief eine 28-jährige Frau an und bat um Hilfe, da ihr Noch-Ehemann mit dem gemeinsamen 3-jährigen Kind ohne ihre Einwilligung die Wohnung verlassen wollte.
Als die Beamten den Mann ansprachen schlug dieser sofort auf einen Polizeibeamten ein. Er konnte überwältigt werden und wurde in Handfesseln zur Dienststelle verbracht.
Nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft wurde der Mann nach Beendigung der erforderlichen Maßnahmen entlassen. Gegen ihn wird ein Strafverfahren wegen Widerstandes eingeleitet.
Quelle:

http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/ac9/presse.jsp?uMen=ac970d73-c9a2-b001-be59-2680a525fe06&_ic_uCon=0c9fb342-b86f-21c5-ec3f-110b42f27b4f&page=1&pagesize=40&startday=27&startmon=04&startyear=2011&endday=27&endmon=04&endyear=2011

 

Widerstand durch betrunkenen Fahrer – Handewitt (Schleswig-Holstein), 22.04.2011
Freitagabend wurden Zeugen in der Europastraße auf einen kuriosen stark alkoholisierten 41jährigen VW-Golf-Fahrer aufmerksam. Dieser fuhr sein Auto mit nur einer bereiften Vorderfelge auffällig schnell und in Schlangenlinien. Die schnell verständigten Beamten des 1. Polizeireviers stellten bei Kontrolle Atemalkohol, lallende Aussprache und gerötete Augenbindehäute fest.
Bei den Maßnahmen flüchtete der 41jährige erfolglos zu Fuß. Selbst der Gang war unsicher. Er stritt nach Festnahme vehement ab, gefahren zu sein – geschweige denn, getrunken zu haben.
Der Mann hatte sich zunehmend gegen die Maßnahmen geweigert und wurde immer aggressiver. Auf dem Revier haben ihn die Beamten fixiert und eine Blutprobe entnehmen lassen.
Führerschein und Fahrzeugschlüssel beschlagnahmten die Polizisten an Ort und Stelle.
Ein Strafverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Trunkenheit im Straßenverkehr wurde eingeleitet.
Quelle:

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6313/2032303/polizeidirektion_flensburg

 

Unbekannte schossen auf Funkwagen – Frankfurt-Niederursel (Hessen), 24.04.2011
Im Rahmen einer Einsatzfahrt ist am frühen Morgen des Ostersonntags ein Funkstreifenwagen der Polizei in Niederursel von unbekannten Tätern mit ca. 2 cm (Durchmesser) großen Keramikkugeln beschossen worden. Die Beamten blieben unverletzt.

Die Streifenwagenbesatzung war gegen 02.50 Uhr mit einem Mercedes-Vito auf der Thomas-Mann-Straße in Richtung Praunheimer Weg unterwegs, als sie in Höhe der dortigen Fußgängerüberführung entweder aus dem Bereich der Brücke oder dem angrenzenden Buschwerk heraus beschossen wurde. Dabei splitterte die Scheibe der Schiebtür. Einern Verursacher konnten die Beamten nicht ausmachen. Anschließende Fahndungsmaßnahmen verliefen erfolglos. Am Tatort konnten fünf Geschosse aufgefunden und sichergestellt werden. Am Funkwagen entstand Sachschaden in Höhe von rund 1.000 Euro.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4970/2032221/polizeipraesidium_frankfurt_am_main

 

Ein Polizist von Rottweiler gebissen – Berlin, 26.04.2011
Beamte des Polizeiabschnitts 35 sind in der Nacht zu Dienstag bei einem Einsatz wegen häuslicher Gewalt in Wedding von zwei Hunden angegriffen worden. Ein 23-Jähriger alarmierte die Polizei, nachdem ein Streit mit seiner 22-jährigen Lebensgefährtin eskaliert war und in einer tätlichen Auseinandersetzung geendet hatte.
Als die Polizisten in der Afrikanischen Straße gegen 1 Uhr eintrafen, kam ihnen ein Rottweiler durch die offene Haustür entgegen gerannt und biss einem Polizeioberkommissar in den Unterarm. Nachdem der Beamte dem Hund auf die Schnauze geschlagen hatte, ließ der Vierbeiner von ihm ab und rannte in Richtung Müllerstraße davon. Kurz darauf folgte ein American Staffordshire Terrier aus dem Haus und sprang zunächst einen weiteren Kollegen an. Der Hund ließ jedoch wieder vom ihm ab, als der Mann, der die Polizei gerufen hatte, erschien, beide Hunde wieder einfing und beruhigte.
Während die Frau ihre bei dem Streit erlittenen Verletzungen ambulant in einem Krankenhaus behandeln ließ, lehnte ihr Partner eine ärztliche Behandlung ab. Beide „Streithähne“ waren alkoholisiert.
Bis zur Feststellung der erforderlichen charakterlichen Eignung des Besitzers wurde der Rottweiler, der bereits in der Vergangenheit auffällig gewesen war, für das Veterinäramt sichergestellt. Der Terrier wurde der Frau übergeben. Der gebissene Beamte erlitt eine leichte Verletzung, konnte jedoch seinen Dienst ohne ärztliche Behandlung fortsetzen.
Quelle:
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/342138/index.html

 

Betrunkener randaliert – Polizist leicht verletzt – WÜRZBURG (Bayern), 24.04.2011
Bei einer Auseinandersetzung mit einem Betrunkenen ist am Ostersonntag ein Polizist verletzt worden. Ein Mann sollte zur Ausnüchterung mitkommen. Dieser Maßnahme widersetzte er sich derart, dass ein Beamter Schürfwunden davontrug.
Kurz nach 22:00 Uhr rief eine 23-Jährige die Polizei um Hilfe, da sie mit ihrem Freund auf der Semmelstraße in Streit geraten war und nun Schlimmes befürchtete. Als die Ordnungshüter auf der Bildfläche erschienen, war der 31-Jährige recht zugänglich und friedlich. Ein freiwilliger Alkoholtest zeigte jedoch ein bedenkliches Ergebnis von 2,42 Promille.
Ein Notarzt, der neben einer Rettungswagen-Besatzung auch vor Ort war, bestätigte, dass eine ärztliche Behandlung nicht erforderlich war. Allerdings war eine Ausnüchterung unumgänglich. Als man dem Würzburger diese Maßnahme in Aussicht stellte, wurde er schlagartig aggressiv und versuchte zu flüchten. Die beiden Polizisten konnten ihn aber festhalten und schließlich fesseln, obwohl er sich heftig dagegen wehrte. Dabei zog sich ein 28-jähriger Polizeibeamter Schürfwunden an Ellenbogen und Knien zu. Während des Transportes zur Dienststelle und der ersten Zeit in der Ausnüchterungszelle war der 31-Jährige immer noch äußerst renitent.
Der leicht verletzte Polizist konnte seinen Nachtdienst normal zu Ende bringen. Der Ausgenüchterte sieht einer Anzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung entgegen.
Quelle:
http://www.polizei.bayern.de/unterfranken/news/presse/aktuell/index.html/135706

 

Mann verletzt zwei Polizisten – Warnschuss in die Luft notwendig – Berlin, 27.04.2011
Ein Polizeibeamter musste heute früh in Kreuzberg von seiner Dienstwaffe Gebrauch machen. Zivilpolizisten hatten gegen 3 Uhr 20 in der Adalbert- Ecke Oranienburger Straße einen Mann beobachtet, der einen anderen Mann mit Reizgas besprühte und anschließend flüchtete. Die Einsatzkräfte nahmen die Verfolgung auf und baten den Geschädigten, am Ort zu bleiben, woran dieser sich allerdings nicht hielt. Dieser hatte gegenüber den Beamten angegeben, von dem Täter beraubt worden zu sein. Als die Polizisten den Täter in der Adalbertstraße zum Stehenbleiben aufforderten, griff er die Polizisten mit seinem Reizgas an und leistete erheblichen Widerstand gegen die Festnahme. Einer der Beamten gab daraufhin einen senkrechten Warnschuss in die Luft ab. Personen waren dabei zu keiner Zeit gefährdet. Schließlich konnte der renitente Räuber durch den Einsatz des Rettungsmehrzweckstockes gebändigt werden. Bei der Überprüfung des 32-Jährigen stellte sich heraus, dass zu ihm ein Strafvollstreckungshaftbefehl wegen Betäubungsmittelhandels vorlag. Die beiden Polizisten erlitten durch das Reizgas Schmerzen im Gesicht und Augenreizungen, die ambulant behandelt wurden. Der 32-Jährige wurde wegen einer Kopfplatzwunde ambulant behandelt und anschließend in Gewahrsam genommen.
Quelle:
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/342267/index.html

 

Zwei Polizeibeamte verletzt – Hamburg, 27.04.2011, 14:50 Uhr
Einem 39-jährigen Deutschen wird vorgeworfen, zwei Kfz-Diebstähle, einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr und Widerstand gegen Polizeibeamte begangen zu haben.
Der polizeibekannte Mann wurde von Zivilfahndern beobachtet, wie er in den kurzzeitig abgestellten Lieferwagen eines Pizzabringdienstes einstieg und damit flüchtete. Polizeibeamte stoppten das Fahrzeug an einer Ampel an der Holzmühlenstraße in Hamburg-Wandsbek. Eine 29-jährige Polizeikommissarin öffnete die Fahrertür des Pizzawagens und sprach den Fahrer an. Der Mann beschleunigte den Fiat Panda und schleifte die Polizistin mehrere Meter mit. Sie erlitt eine Kopfplatzwunde und mehrere Prellungen, konnte nach ambulanter Behandlung das Krankenhaus jedoch wieder verlassen.
Das Fluchtfahrzeug wurde wenig später verlassen in der Königshütter Straße aufgefunden.
Zivilfahnder entdeckten den 39-Jährigen in der Kreuzburger Straße, als er versuchte einen geparkten BMW mit einem Draht zu öffnen. Die Fahnder des PK 37 nahmen den Mann vorläufig fest. Dabei leistete der mutmaßliche Kfz-Aufbrecher heftigen Widerstand, so dass die Beamten Pfefferspray einsetzten. Der 39-Jährige verletzte einen Beamten leicht am Knie.
Auch am Polizeikommissariat 37 setzte der Beschuldigte seine Widerstandshandlungen fort. Dort schlug er eine Polizisten mit der Faust ins Gesicht.
Die weiteren Ermittlungen wurden durch die Kripo übernommen. Der Beschuldigte wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dem Haftrichter zugeführt.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/2034461/polizei_hamburg

 

Mindestens zwei Polizeibeamte durch randalierende Fußballfans verletzt – Uelzen (Niedersachsen), 30.04.2011
In der Nacht zum 30.04.11 kam es durch randalierende Fußballfans zu Ausschreitungen und Sachbeschädigungen im Bereich des Bahnhofs und in der Innenstadt.
Im Rahmen der Rückreise von dem Fußballspiel in Bremen hatten ca. 60 Fußballfans des VfL Wolfsburg, die mit dem Zug reisten, rund zwei Stunden Aufenthalt in Uelzen. Nach zunächst friedlichem Aufenthalt in Uelzner Gaststätten randalierte gegen 04.00 Uhr ein Großteil der Fangruppe auf dem fußläufigen Rückweg zum Bahnhof und verursachte obendrein erhebliche Sachbeschädigungen. Dabei wurden in der Bahnhofstraße unter anderem Mülltonnen und Rollcontainer umgestoßen , Parkautomaten und Straßenlaternen beschädigt sowie diverse Verkehrs- und Hinweisschilder abgeknickt.
Eine am Bahnhofsvorplatz zuerst eintreffende Funkstreifenwagenbesatzung der Polizeiwache Uelzen versuchte zwei Personen auf frischer Tat festzunehmen. Dabei wurden die einschreitenden Beamten von einigen Personen der auf dem Bahnsteig befindlichen Fangruppe im Rahmen einer Solidaritätsaktion mit Flaschenwürfen attackiert, woraufhin es seitens der Polizei auch zum Einsatz von Pfefferspray kam. Die Polizeibeamten erlitten leichte Verletzungen; sind aber weiterhin dienstfähig. Sachschäden entstandenen mit dieser Aktion auch an dem Funkstreifenwagen der Polizei. Ein 17jähriger Jugendlicher wurde daraufhin zwecks Identitätsfeststellung in Gewahrsam genommen; nach Abschluss der Maßnahmen aber wieder auf freien Fuß gesetzt.
Aufgrund der Ausschreitung im Bereich des Bahnhofs, einige Personen rannten über die Bahngleise, musste die Bahnstrecke zeitweilig gesperrt werden. Gegen 04.20 Uhr setzten die Fans ihre Tour dann in Richtung Landeshauptstadt fort.
Die Polizei ermittelt wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung, gefährlicher Körperverletzung, Wiederstand gegen Polizeibeamte und Landfriedensbruch. Der Sachschaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt.

Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/59488/2035342/polizeiinspektion_lueneburg

 

Unter Alkoholeinfluss gegen Gartenmauer – Bei Widerstand zwei Polizisten verletzt – KLEINHEUBACH, LKR. MILTENBERG (Bayern), 25.04.2011
Ein betrunkener Autofahrer hat in der Nacht zu Ostermontag zunächst einen Verkehrsunfall verursacht und danach zwei Polizeibeamte bei erheblichen Widerstandshandlungen verletzt. Bei dem 30-Jährigen, der die Einsatzkräfte außerdem massiv beleidigte, wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Bis zum Vormittag wurde der Mann in einer Arrestzelle ausgenüchtert.
Gegen 01.30 Uhr hielt sich eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Miltenberg in der Hauptstraße von Kleinheubach auf, um dort eine Sachbeschädigung aufzunehmen. Zu diesem Zeitpunkt kam der 30-Jährige mit seinem Pkw mit offensichtlich überhöhter Geschwindigkeit angefahren. Vermutlich, als er das Polizeiauto erkannte, legte der Fahrer eine Vollbremsung hin und bog unvermittelt in die Mainstraße ab.
Die Polizisten folgten dem Pkw, der schließlich mit ca. 80 km/h innerorts unterwegs war. An der Einmündung der Mainstraße in den Bildweg verlor der Mann die Kontrolle über sein Auto und prallte gegen eine Gartenmauer, wobei beide Airbags auslösten und so Verletzungen verhinderten. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden dürfte sich auf etwa 5.000 Euro belaufen.
Als einer der Beamten die Autotüre öffnete, legte der Fahrer sofort ein äußerst aggressives Verhalten an den Tag und rannte schließlich davon. Nur wenige Meter weiter wurde er wieder eingeholt. Zusammen mit einer Unterstützungsstreife mussten dem 30-Jährigen aufgrund seines Verhaltens Handfesseln angelegt werden. Zuvor hatte er zwei der eingesetzten Polizisten u.a. durch einen Kopfstoß verletzt.
Während der Fahrt zur Dienststelle und auch danach in den Räumen der Miltenberger Polizei beleidigte der Beschuldigte die Beamten mit übelsten Ausdrücken. Bei der Blutentnahme musste der 30-Jährige von mehreren Polizisten festgehalten werden, da er sich massiv gegen die Maßnahmen wehrte. Wegen des unter Alkoholeinfluss verursachten Verkehrsunfalls wurde der Führerschein des Autofahrers sichergestellt.
Den Rest der Nacht musste der Mann mit einem Platz in einer Arrestzelle Vorlieb nehmen. Im Laufe des Vormittags wurde er wieder entlassen. Ein Ermittlungsverfahren u.a. wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung wurde eingeleitet.
Quelle:
http://www.polizei.bayern.de/unterfranken/news/presse/aktuell/index.ht ml/135634

 

Bei einem Einsatz wegen häuslicher Gewalt wurden mindestens zwei Polizeibeamte verletzt – Duisburg (NRW), 22.04.2011
Am 22.04.2011, gegen 15.50 Uhr, verprügelte ein 42 Jahre alter Baerler seine 40-jährige Lebensgefährtin derart, dass sie noch heute eine dicke Backe hat. Dafür verwiesen ihn die eingesetzten Polizeibeamten, neben der fälligen Strafanzeige, für 10 Tage aus der Wohnung. Da er außerdem angetrunken mit seinem Auto gefahren war, musste er zur Blutprobenentnahme mit zur Wache. Dort beleidigte er die Polizisten auf das Übelste und schlug und trat derart auf sie ein, dass sie mit ausgekugelter Schulter bzw. verletztem Knie nicht mehr dienstfähig waren. Der einschlägig bekannte Choleriker hat nun ein weiteres Verfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte auf seinem Konto.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/50510/2032769/polizei_duisburg

 

Schlägerei bei Osterfeuer / Drei Polizisten leicht verletzt – Wesendorf (Niedersachsen), 23.04.2011
Zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zweier rivalisierender Gruppen kam es in der Nacht zum Sonntag am Rande des Osterfeuers in Wesendorf. Bei der anschließenden Ingewahrsamnahme eines alkoholisierten Sassenburgers wurden drei Polizeibeamte leicht verletzt. Mehrere Zeugen alarmierten gegen 23.00 Uhr die Einsatzleitstelle der Polizei und teilten mit, dass sich beim Osterfeuer zwei Personengruppen eine Schlägerei liefern würden. Nur wenige Minuten später waren die Beamten mit mehreren Streifenwagen vor Ort. Nur noch einige Personen der angegriffenen Gruppe befanden sich vor Ort. Den Polizeibeamten gegenüber verhielten sich die alkoholisierten Männer äußerst aggressiv. Sie machten sich auf den Weg in den Ort, um eine Racheaktion an einem gegnerischen Schläger durchzuführen. Um dies zu verhindern, nahmen die Polizisten einen 19jährigen Sassenburger in Gewahrsam. Ein 23jähriger Wesendorfer versuchte daraufhin, seinem Kumpel zur Hilfe zu kommen. Beide schlugen und traten nach den Beamten, von denen sich drei bei dem Gerangel leichte Verletzungen zuzogen. Die beiden offensichtlich alkoholisierten Männer wurden dem Polizeigewahrsam in Gifhorn zugeführt. Gegen sie wurden Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung eingeleitet.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/56517/2032912/polizeiinspektion_gifhorn

 

Schläger greift schlichtende Polizisten an, drei verletzte Polizeibeamte – Mönchengladbach (NRW), 24.04.2011
Am vergangenen Sonntag kam es gegen 05:20 Uhr auf dem Alten Markt Höhe Waldhausener Straße zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen.
Wegen dieser Auseinandersetzung schritten mehrere Polizistinnen und Polizisten ein und trennten die Kontrahenten.
Hierbei wurde ein Polizist von einem 26-jährigen Schläger mit Faustschlägen und Fußtritten angegriffen, sodass er zu Boden ging. Der Schläger stürzte sich danach auf den Polizisten und traktierte ihn weiter mit Faustschlägen und einem Kopfstoß.
Nur mit Schwierigkeiten gelang es den anderen an dem Einsatz beteiligten Polizisten, den rasenden Schläger von dem am Boden liegenden Polizisten wegzuziehen
und in Gewahrsam zu nehmen.
Während des polizeilichen Einsatzes bildete sich um die eingesetzten Polizisten eine Menschentraube abwandernder Altstadtbesucher, die den Widerstand leistenden Schläger unter anderem mit den Ausrufen „Schlagt die Bullen kaputt“ anstachelten und die Stimmung verbal aufheizten.
Letztlich beruhigte sich die Situation nach dem Eintreffen weiterer Unterstützungskräfte.
Bei dem Einsatz wurden insgesamt drei Polizisten/innen verletzt und in einem Krankenhaus ambulant behandelt.
Der Geschädigte der ursprünglichen Schlägerei mit dem 26-Jährigen aus Willich, ein 20-jähriger Mönchengladbacher, verblieb wegen der Schwere seiner Verletzungen stationär in einem Krankenhaus.
Der 26-Jährige wurde im Anschluss in Gewahrsam genommen. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/30127/2032879/polizei_moenchengladbach

 

Mit Haftbefehl gesucht – vor Polizei mit Pkw geflüchtet – sechs Polizeibeamte verletzt – KITZINGEN (Bayern), 28.04.2011
Weil er sich der Festnahme entziehen wollte, ist ein Autofahrer am Donnerstagnachmittag über zehn Kilometer vor der Polizei geflüchtet. Dabei verletzte er beim Rückwärtsfahren zwei Polizisten und flüchtete dann in wilder Fahrt bis Mainstockheim. Bei seiner Festnahme setzte sich der 31-Jährige massiv zur Wehr. Unter Einsatz von Pfefferspray wurde er schließlich überwältigt. Hierbei erlitten weitere Beamte und der Festgenommene leichtere Verletzungen.
Eine Zivilstreife der Kitzinger Polizei wollte den Autofahrer kurz vor 15.00 Uhr an der B8 zwischen der Mainbrücke und dem Siedlungsgebiet kontrollieren, weil das Auto quer über den Gehweg gefahren war. Zwischenzeitlich hatte sich bei der Eingabe des Kennzeichens in den Fahndungscomputer herausgestellt, dass gegen den aus dem Landkreis Kitzingen stammenden Fahrer ein Haftbefehl bestand, weil er eine Geldstrafe in Höhe von 40 Tagessätzen nicht bezahlt hatte. Als dann eine zweite Streife der Kitzinger Polizei zur Unterstützung eintraf, wollte der Fahrer noch immer nicht aus seinem Auto aussteigen. Bei ihm war deutlich ein Messer zu erkennen. Der Mann am Steuer legte stattdessen den Rückwärtsgang ein, verletzte dabei zwei Polizisten und stieß gegen das zivile Dienstfahrzeug. Einer der Beamten gab dabei zwei Warnschüsse ab.
In der Folge ging es dann mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch das Kitzinger Stadtgebiet schließlich bis Mainstockheim. Dort bremste der Fahrer urplötzlich ab und flüchtete zu Fuß in ein Haus. Nachdem weitere Unterstützungskräfte vor Ort waren, gingen die Polizisten in das Gebäude, wo sie den 31-Jährigen ausfindig machten. Der Mann war offensichtlich noch immer nicht bereit aufzugeben und leistete ganz massiven Widerstand. Den Polizisten blieb keine andere Wahl, als Pfefferspray einzusetzen, bevor der Mann festgenommen werden konnte. Bei dieser Aktion wurden neben dem Beschuldigten noch vier Beamte leichter verletzt.
Der Festgenommene wurde dann zur Dienststelle gebracht, wo er mittlerweile in einer Arrestzelle untergebracht ist. Gegen den 31-Jährigen laufen jetzt Ermittlungen u. a. wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.
Verkehrsteilnehmer, die von dem Pkw der Marke Fiat zwischen Kitzingen und Mainstockheim gefährdet wurden, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Kitzingen, Tel. 09321/141-0, in Verbindung zu setzen.
Quelle
http://www.polizei.bayern.de/unterfranken/news/presse/aktuell/index.html/135887

 

Elf Polizeibeamte durch aggressive Fußballfans verletzt – Berlin, 29.04.2011
40 aggressiv auftretende Fußballfans mussten sich gestern Abend und in der Nacht der konsequent einschreitenden Polizei beugen. 15 wurden vorläufig festgenommen, in 25 Fällen kam es zu Freiheitsbeschränkungen bzw. Identitätsfeststellungen.
Gegen 22 Uhr hatten sich rund 40 „Dynamo Dresden“-Anhänger am Brandenburger Tor versammelt und nach einem Gruppenfoto und Fangesängen Feuerwerkskörper abgebrannt. Während sie in Richtung Tiergarten weiterliefen, lösten sich einige aus der Gruppe und bedrängten fünf Polizeiangestellte im Objektschutz, die ihrerseits die Angreifer mit Pfefferspray auf Distanz hielten. Darauf flüchteten die Unbekannten. Polizisten stoppten kurz danach 23 „Dynamo Dresden“-Fans und nahmen bei ihnen Identitätsfeststellungen vor. Einer wurde festgenommen, weil gegen ihn ein Haftbefehl bestand, ein anderer wurde zur erkennungsdienstlichen Behandlung gebracht. Ein Polizist wurde durch eine Widerstandshandlung leicht verletzt.
Nach einem kurzen Pfeffersprayeinsatz nach Spielende am Olympiastadion gegen Hertha-Fans, die sich mit einem gerade festgenommenen Fan solidarisierten und die Polizisten bedrängten, beruhigte sich die Lage dort. Im Anschluss kam es aber zwischen 20:30 Uhr und 0:30 Uhr am Breitscheidplatz in Charlottenburg zu einer Ansammlung von bis zu 800 Hertha-Fans, die mehrere Böller zündeten. Als Reaktion auf polizeiliche Maßnahmen kam es zu Würfen von Glasflaschen, Pyrotechnik und anderen Gegenständen auf Polizeibeamte. Zehn Polizisten wurden leicht verletzt. Die Beamten nahmen 14 Personen fest, nahmen drei Freiheitsbeschränkungen vor und schrieben 16 Strafanzeigen, überwiegend wegen Landfriedensbruchs.
Quelle:
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/342542/index.html

 

 

Österreich:

 

Polizist verletzt – Wien, 25.04.2011
Inhaftierter tritt Polizisten nieder, Polizist krankenhausreif verletzt (Bänderriss)
Quelle:
http://www.vienna.at/1180-wien-inhaftierter-tritt-polizisten-nieder/news-20110426-12135091

 

Sorry, dass es so lang ist. So ist das eben, wenn ich mal Pause mache… 😥

 

Deutschland: mindestens 35 verletzte Polizeibeamte
Schweiz: mindestens 1 verletzter Polizeibeamter
Österreich: mindestens 1 verletzter Polizeibeamter
Luxemburg: mir liegen keine Infos vor

 

Streifenwagen beschädigt – Nienburg (Niedersachsen), 18.04.2011
Während die Polizei ein geplantes Rechts-Rock-Konzert verhinderte, wurde ein Streifenwagen beschädigt.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/57922/2028832/polizei_nienburg_schaumburg

 

Reifen von Polizeifahrzeugen zerstochen – Berlin, 17.04.2011
Unbekannte zerstörten gestern Nachmittag und am Abend in Prenzlauer Berg und Gropiusstadt mehrere Autoreifen an Polizeifahrzeugen.Die Besatzung eines Einsatzwagens des Abschnitts 16 kehrte gegen 15 Uhr 10 nach der Beilegung eines unzulässigen Lärms zu ihrem Vehikel in der Walter-Friedländer-Straße zurück und bemerkte, dass unbekannte Täter sowohl hinten als auch vorne rechts die Reifen zerstochen hatten. Das Polizeifahrzeug war infolge der Zerstörung nicht mehr einsatzbereit.
Ähnliche Feststellungen machten Polizisten des Abschnitts 56, als sie nach einem Einsatz gegen 20 Uhr 30 zu ihrem am Rotraut-Richter-Platz abgestellten Dienstfahrzeug zurückkehrten. Unbekannte Täter hatten den hinteren linken Reifen zerstochen.
In beiden Fällen wurden Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet.
Quelle:
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/341053/index.html


Polizeigebäude beschmiert – Schöppingen (NRW), Nacht zum 17.04.2011
Das Polizeigebäude von Schöppingen wurde nächtens mit einer bräunlichen Substanz beschmiert, wahrscheinlich Pudding.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/24843/2031940/polizei_borken

 

Gewahrsamszelle geflutet – Kaiserslautern (RLP), 16.04.2011
Zur Verhinderung von Straftaten und zu seinem eigenen Schutz hat die Polizei am Samstag einen 54jährigen Mann in Gewahrsam genommen. Er war gegen halb 4 am St.-Martins-Platz unangenehm aufgefallen, weil er völlig betrunken umher torkelte und Passanten belästigte.
Mit demselben Mann hatte es die Polizei bereits einen Tag zuvor in der Bismarckstraße zu tun. Hier hatte er Gäste eines Imbiss belästigt, weshalb der Wirt die Streife verständigte. Als die Beamten kurz darauf eintrafen, war der Störenfried bereits weiter gezogen. Sie fanden ihn jedoch in der Nähe des Stiftsplatzes und erteilten ihm einen Platzverweis.
Nach seiner Ingewahrsamnahme am Samstag, machte er auch der Polizei noch Ärger: In seiner Zelle stopfte er eine Papierdecke in die Toilette und „flutete“ anschließend den Zellentrakt.
Quelle:
http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/ac9/presse.jsp?uMen=ac970d73-c9a2-b001-be59-2680a525fe06&_ic_uCon=40d7d88c-7bc1-f21c-5ec3-f110b42f27b4&page=1&pagesize=40&startday=18&startmon=04&startyear=2011&endday=18&endmon=04&endyear=2011

 

Flucht vor Polizeikontrolle – Gelsenkirchen (NRW), 14.04.2011
Ein Pärchen aus Essen fuhr unter Drogen und Alkohol. Als sie in eine Polizeikontrolle kamen, fuhr der Fahrzeugführer mit quietschenden Reifen an, obwohl einer der Polizisten schon seine Hand am Türgriff hatte. Verletzt wurde niemand.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/51056/2026850/polizei_gelsenkirchen

 

Kontaktbeamte bedroht – Hannover (Niedersachsen), 23.04.2011
„Ihr könnt nach Hause fahren“, hieß es heute für randalierende Anhänger von Holstein Kiel. Eine Gruppe von 60 Fans befand sich auf der Anreise zum Auswärtsspiel gegen TSV Havelse. In Nienburg zog die Bundespolizei die Rote Karte. Für die Hälfte der 60 bahnreisenden Fußballfans war hier die Fahrt beendet. In der Gruppe befanden sich mehrere polizeibekannte Gewalttäter und einige Randalierer, gegen die Stadionverbote bestehen. Schon zu Beginn der Reise herrschte eine aggressive Stimmung im Zug. Zwei mitreisende Kontaktbeamte wurden bedroht. In Hamburg wurde einem unbeteiligten Jugendlichen unvermittelt ins Gesicht geschlagen und Pyrotechnik gezündet. Nachdem in Nienburg noch Flaschen aus dem Zug flogen, kam von der Bundespolizei der Abpfiff. 34 Rowdies wurde die Weiterreise untersagt. Auch die Polizei Nienburg verhängte ein Betretungsverbot für die Stadt. Nun blieb den Krawallmachern nur die „betreute Rückreise“ nach Hause. Zwei Einsatzgruppen der Bundespolizei setzten die Maßnahmen konsequent durch. Dabei kam es vereinzelt zum Einsatz von Pfefferspray.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/70246/2031802/bundespolizeidirektion_hannover

 

Bedrohung und Beleidigung von Polizeibeamten, Buchholz (Niedersachsen), 23.04.2011
In der Nacht von Freitag auf Samstag wurden Beamte der Polizei Buchholz zu einer Gaststätte in Buchholz gerufen. Dort gab es Probleme mit einem 27-jährigen Mann, der ein Getränk nicht bezahlen wollte. Als die eingesetzten Beamten die Sache klären wollen und hierzu den Ausweis des Mannes einsehen möchten, werden sie von diesem übelst beleidigt und bedroht. Den alkoholisierten Streithahn erwartet jetzt ein Strafverfahren.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/59458/2031951/polizeiinspektion_harburg

 

Polizeibeamte beleidigt und bedroht – Bergneustadt (NRW), 18.04.2011
Bei einem Einsatz wegen erheblicher Ruhestörung wurden die eingesetzten Polizeibeamten auf der Fahrt ins Gewahrsam beleidigt und bedroht.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65843/2029571/kreispolizeibehoerde_oberbergischer_kreis

 

Randalierer beleidigt Polizeibeamte – Hagen (NRW), 18.04.2011
Ein Randalierer in der Innenstadt weigerte sich, einem Platzverweis nachzukommen und schrie stattdessen die Polizisten an, die er auch ausführlich beleidigte.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/30835/2029623/polizei_hagen

 

Notruf missbraucht und Beamten beleidigt – Neustadt (RLP), 19.04.2011
Eine Anzeige wegen Notrufmissbrauch und Beleidigung erwartet einen 79-jährigen Neustadter. Er hat zunächst am 19.04.11, 01:24 Uhr über Notruf aus einer Telefonzelle am Mandelring mitgeteilt, dass dringende Hilfe benötigt werde. Er suggerierte, dass er momentan geschlagen werde und kurz vor der Bewusstlosigkeit stehe. Vor Ort konnten die Beamten den betrunkenen 79-jährigen antreffen.  Dieser reagierte ungehalten auf die Personenkontrolle.  Ca. 20 Minuten später rief er erneut an und wollte sich über die Kontrolle beschweren. Hierbei beleidigte er die Beamten mehrfach.
Quelle:
http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/83a/presse.jsp?uMen=83a70d73-c9a2-b001-be59-2680a525fe06&_ic_uCon=78860fb3-42b8-6f21-c5ec-3f110b42f27b&page=1&pagesize=40&startday=19&startmon=04&startyear=2011&endday=19&endmon=04&endyear=2011

 

Polizeibeamte beleidigt, bedroht und bespuckt – Speicher (RLP), 17.04.2011
In der Nacht zum Sonntag, gg. 04.00 Uhr, wurde die Polizei wegen einer Ruhestörung nach Speicher, vor eine Gaststätte gerufen. Die Streife stieß auf einen 21-jährigen Mann aus der Kreisstadt, der bereits andere Gäste der Gaststätte geschlagen und verletzt hatte. Aus diesem Grunde war er aus der Gaststätte verwiesen worden. Vor der Gaststätte randalierte er weiter, auch noch, als die Polizei eingetroffen war. Der Mann schlug auf die Beamten ein und beleidigte, bedrohte und bespuckte diese. Nachdem von ihm eine Blutprobe entnommen worden war, wurde er zur Ausnüchterung in den Polizeigewahrsam eingeliefert. Gegen den polizeibekannten Täter wurde Strafanzeige erstattet.
Quelle:
http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/10a/presse.jsp?uMen=10a70d73-c9a2-b001-be59-2680a525fe06&_ic_uCon=1976d88c-7bc1-f21c-5ec3-f110b42f27b4&page=1&pagesize=40&startday=17&startmon=04&startyear=2011&endday=17&endmon=04&endyear=2011

 

Polizeibeamte nach Notrufmissbrauch mit Widerstand konfrontiert – Pinneberg (Schleswig-Holstein), 20.04.2011
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/19027/2030192/polizeidirektion_bad_segeberg

Polizisten angegriffen – Magdeburg (Sachsen-Anhalt), 16.04.2011
Als die Beamten vor Ort eintrafen, wurden sie von den Personen der Gruppe verbal attackiert und mit Glasflaschen beworfen, bevor diese flüchteten.
Quelle:
Pressemeldung Nr. 87 des Polizeireviers Magdeburg

 

Streifenwagen mit Steinen beworfen – Berlin, 24.04.2011
Unbekannte warfen in der vergangenen Nacht einen Stein auf einen geparkten Einsatzwagen der Polizei in Prenzlauer Berg, der dabei beschädigt wurde. Wenige Minuten nach Mitternacht kehrten zwei Polizisten zu ihrem in der Knaackstraße abgestellten Fahrzeug zurück. Nachdem sie eingestiegen waren, hörten sie einen dumpfen Knall und Teile der Innenverkleidung fielen zu Boden. Auf dem Wasserturmplatz machten die Beamten einen 16-Jährigen aus und überprüften ihn. Anschließend konnte er seinen Weg fortsetzen. Ob er für den Steinwurf verantwortlich ist, ist Gegenstand des wegen Sachbeschädigung eingeleiteten Ermittlungsverfahrens.
Quelle:
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/341873/index.html

 

Polizist mit Laserpointer geblendet – Täter festgenommen – Berlin, 22.04.2011
Zu einem Polizeieinsatz kam es in der vergangenen Nacht in Friedrichshain. Nachdem ein Streifenwagen gegen 3 Uhr in der Rigaer Straße an einem Lokal vorbeigefahren war, trat ein Mann auf die Straße und richtete einen stark grün strahlenden Laserpointer auf das Heck des Fahrzeugs. Das Licht wurde über den Rückspiegel sowie Seitenspiegel reflektiert und blendete den Fahrer so stark, dass dieser nur noch schwer den Straßenverlauf erkennen konnte. Der Beamte benötigte mehrere Minuten, um die volle Sehkraft zurückzuerlangen. Zivilpolizisten, die das Geschehen zufällig beobachtet hatten, konnten die Tat eindeutig einem 20-Jährigen zuordnen, nahmen ihn fest und beschlagnahmten den Laserpointer. Im Zuge der Festnahme warf ein Unbekannter eine Flasche gegen den Funkwagen, der dadurch an der Fahrertür beschädigt wurde. Der vom Laserstrahl geblendete Polizeikommissar erlitt bei dem Angriff Schmerzen an beiden Augen, verblieb aber im Dienst. Der 20-Jährige alkoholisierte Tatverdächtige wurde nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung, gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Sachbeschädigung.
Quelle:
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/341762/index.html

 

Polizist in Grünanlage angegriffen – Intensivtäter festgenommen – Berlin, 21.04.2011
Ein Polizeibeamter des Abschnitts 15 ist in der vergangenen Nacht in einer öffentlichen Grünanlage in Prenzlauer Berg von einem Intensivtäter angegriffen und verletzt worden.
Der Polizeihauptkommissar und sein Kollege wurden gegen 0 Uhr 40 in den Mauerpark gerufen, da Zeugen dort eine Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen beobachtet hatten. Vor Ort entdeckten die Polizisten nach Hinweisen von Parkbesuchern einen 18-Jährigen, der fortwährend Streit mit Unbeteiligten zu suchen schien. Der Heranwachsende beleidigte die Beamten bei deren Erblicken sofort und schlug dann unvermittelt auf den Hauptkommissar ein, der sich nur durch Selbstverteidigungstechniken vor weiteren Schlägen, Tritten und Kopfstößen gegen den Oberkörper schützen konnte. Schließlich gelang es dem Angegriffenen und einem Polizeikommissar, den alkoholisierten und äußerst aggressiven Mann festzunehmen. Ein 17-jähriger Freund des Festgenommenen versuchte anschließend, den 18-Jährigen gewaltsam zu befreien, und wurde ebenfalls festgenommen.
Nach Unterstützung durch weitere Polizisten gelang es, beide Tatverdächtigen aus dem Mauerpark zu bringen und bei ihnen kriminalpolizeiliche Folgemaßnahmen durchzuführen. Bei dem 18-Jährigen handelt es sich um einen polizeibekannten Intensivtäter. Der angegriffene Polizeibeamte erlitt Verletzungen an der Hand und am Arm; der hauptsächlich angegriffene Oberkörper des Beamten blieb dank der von ihm getragenen Schutzweste von Verletzungen verschont.
Quelle:
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/341730/index.html

 

Glasflaschenwürfe auf Polizisten – Berlin, 20.04.2011
Wegen Landfriedensbruchs ermittelt die Polizei, nachdem Unbekannte gestern in Mitte mehrere Gegenstände auf Polizeibeamte geworfen haben. Die Beamten waren von Passanten zum Gelände der ehemaligen Eisfabrik in die Köpenicker Straße gerufen worden, da sich dort mehrere Männer auf dem Dach aufhielten. Vom Dach des Fabrikgebäudes warfen die Unbekannten unter anderem auch Glasflaschen, die neben den Polizisten aufschlugen. Beim Eintreffen weiterer Polizeibeamter waren die Unbekannten bereits geflüchtet. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.
Quelle:
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/341442/index.html

 

Polizeibeamte geschlagen – Sunstedt (Niedersachsen), veröffentlicht am 25.04.2011
Während der Überprüfung eines Passanten in der Ortschaft Sunstedt kam es gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten zu einer Widerstandshandlung, die anschließend für den Beschuldigten im Polizeigewahrsam endete.
Der alkoholisierte Passant wies augenscheinlich Verletzungen auf und die kontrollierenden Polizeibeamten befragten ihn dazu.
Während dieser polizeilichen Maßnahmen kam es zwischen den eingesetzten Beamten und dem Verletzten zu Rangeleien und letztendlich auch zu Schlägen gegen die Beamten.
Die
Beamten blieben unverletzt und forderten zur Versorgung der Verletzungen des Passanten einen RTW an. Während der Fahrt zum Krankenhaus beleidigte der verletzte Passant die Sanitäter und den mitfahrenden Polizeibeamten, so dass er nach seiner ärztlichen Versorgung dem Polizeigewahrsam zugeführt wurde.
Gegen den Beschuldigten wird nun wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung ein Strafverfahren eingeleitet.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/56520/2032094/polizei_wolfsburg

Polizeibeamte bespuckt und mit Widerstand konfrontiert – Neuss (NRW), 18.04.2011
Gegen 20.10 Uhr kam es am Montagabend (18.04.) zu einem Einsatz auf der Görlitzer Straße, bei der zwei äußerst renitente Personen durch Polizeibeamte in Gewahrsam genommen werden mussten. Die beiden 24 und 29 Jahre alten Neusser hatten vor dem Haus zunächst Passanten beleidigt und angepöbelt. Der jüngere von Beiden riss dann eine Parkschranke aus der Verankerung, schlug wild um sich und verletzte eine 41-jährige Neusserin. Sie wurde zwecks medizinischer Versorgung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren. Anwohner, durch lautes Geschrei auf die Situation aufmerksam geworden, wollten beschwichtigend einschreiten und wurden ebenfalls körperlich attackiert. Polizeibeamten, die mittlerweile informiert wurden, gelang es dann das Duo, das kaum zu bändigen war, erheblichen Widerstand den Beamten gegenüber leistete und sie immer wieder bespuckte, in das Polizeigewahrsam zu transportieren. Den beiden Männern wurde, da sie augenscheinlich stark unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol standen, durch einen Arzt eine Blutprobe entnommen. Die beiden Randalierer müssen sich demnächst wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstandes gegen Polizeivollzugsbeamte verantworten.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65851/2029878/kreispolizeibehoerde_rhein_kreis_neuss

 

Widerstand gegen Polizeibeamte auf Osterfeuer, Spaden (Niedersachsen), 24.04.2011
Gegen 00.40 h, erhielt eine renitente Person nach einer Auseinandersetzung auf dem Osterfeuerplatz in Spaden die polizeiliche Anweisung, sich unverzüglich vom Veranstaltungsgelände zu enfernen. Der alkoholisierte 34jährige hingegen missachte den Platzverweis und attackierte die eingesetzten Beamten. Hierbei versuchte er, einen Beamten zu ergreifen und ihn in Richtung einer sympathisierenden, aggressiven Personengruppe zu schubsen.
Mit Unterstützung von Beamten der Ortspolizeibehörde Bremerhaven konnte die aufgebrachte Personengruppe zurückgedrängt, der Aggressor unter Anwendung von körperlicher Gewalt überwältigt und das Geschehen unter Kontrolle gebracht werden.
Die Veranstaltung wurde daraufhin aufgelöst und alle verbliebenen Personen des Platzes verwiesen.
Aufgrund der o.a. Ausschreitungen in Spaden wurden insgesamt 3 Personen ins polizeiliche Gewahrsam verbracht.
Zudem wurden mehrere Ermittlungsverfahren gegen vereinzelte, uneinsichtige und alkoholisierte Beteiligte eingeleitet.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/68437/2031962/polizeiinspektion_cuxhaven_wesermarsch

 

Zerstörungstour durch Marienfelde – 19-Jähriger leistet massiven Widerstand bei Festnahme – Berlin, 18.04.2011
Bei seiner Festnahme in Marienfelde leistete ein 19-Jähriger in der vergangenen Nacht massiven Widerstand und verletzte einen Polizeikommissar so schwer, dass er seinen Dienst beenden musste. Gegen 1 Uhr 10 bemerkten zwei Zivilpolizisten des zuständigen Abschnitts den jungen Mann im Bereich des S-Bahnhofs Marienfelde und beobachteten wenig später, wie dieser etwas in die Scheibe einer Bushaltestelle ritzte. Die Beamten entschieden sich, dem Mann zu folgen, um ihn festzunehmen. Am Hanielweg beschmierte der Tatverdächtige ein Werbeschild. Als er gerade dabei war, den Zaun einer Minigolfanlage in derselben Straße zu übersteigen, rannte einer der Beamten dem Täter hinterher, gab sich als Polizist zu erkennen und forderte ihn auf, stehen zu bleiben. Der 19-Jährige stoppte, lief dann mit erhobenen Fäusten auf den Beamten zu und versuchte, ihn mit Händen und Ellenbogen im Gesicht zu treffen. Der Heranwachsende schlug mit seinem Rucksack und den darin mitgeführten Spraydosen nach dem Polizisten. Erst mit Hilfe des zweiten Kollegen gelang es, den wild um sich schlagenden Mann am Boden zu fixieren, wo dieser weiterhin um sich schlug, trat und versuchte, die Polizisten mit Kopfstößen zu verletzen. Erst nachdem die Beamten den hartnäckigen Widerstand brachen, gelang es ihnen, den Randalierenden schließlich unter Kontrolle zu bekommen und die Handfessel anzulegen.
Bei der Absuche der Umgebung stellten die Polizisten weitere Sachbeschädigungen an einem Imbiss, einem Firmenschild und einem Kleidercontainer fest, die auf das Konto des Festgenommenen gehen dürften.
Nach erfolgter erkennungsdienstlicher Behandlung konnte der 19-Jährige seinen Weg fortsetzen, ihn erwarten nun Strafermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung sowie wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstands gegen Polizeivollzugsbeamte.
Der verletzte Polizist trat vom Dienst ab und begab sich mit Verletzungen im Gesicht, an den Händen und Beinen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.
Quelle:
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/341019/index.html

Widerstand gegen Polizeibeamte durch Diensthund beendet – Köln (NRW), 17.04.2011
Am Sonntag (17.04.) hat in Köln-Kalk ein 36-Jähriger erst Prügel von Kontrahenten bei einer Schlägerei und dann noch Bissverletzungen durch den Diensthund Marie einstecken müssen. Er hatte erst an einer Schlägerei teilgenommen, dann einen bereits festgenommenen „Kumpel“ zu befreien versucht sowie Marie vermutlich völlig unterschätzt.
Gegen 00.50 Uhr erhielt die Besatzungen mehrerer Streifenwagen Kenntnis von einer Schlägerei unter ungefähr 30 Beteiligten auf der Bertramstraße. Als die Beamten am Einsatzort eintrafen, standen mehrere, augenscheinlich aggressive Personen auf der Straße. Weitere Gäste befanden sich noch im Inneren des durch zerschlagene Möbel und Gläser stark in Mitleidenschaft gezogenen Gastronomiebetriebes.
Während die meisten Anwesenden Anweisungen der Polizisten umgehend Folge leisteten, waren vier Männer womöglich in Folge ihres starken Alkoholgenusses dazu gar nicht bereit. Stattdessen leisteten sie Widerstand und griffen die Streifenbeamten an. Kaum war der 22-jährige Randalierer durch die Beamten festgehalten und fixiert worden, versuchte der 36-Jährige seinen Bekannten mit einen gezielten Schlag gegen einen Polizisten zu befreien.
Zur Verhinderung weiterer Angriffe wurde Marie, die sich zuvor nur lautstark bellend Respekt verschafft hatte, eingesetzt. Die Hündin ergriff zunächst den Oberarm des Angreifers, der daraufhin nach hinten taumelte. Als er trotz Verletzung und erneuter Aufforderung, sich ruhig zu verhalten, weiter einen Polizisten schlagen wollte, biss Marie ein zweites Mal zu. Kaum hatte der Hund auf Kommando den 36-Jährigen losgelassen und war ebenfalls fixiert worden, startete ein 19-jähriger Mann mit den Worten, man solle seine Freunde in Ruhe lassen, den für diesen Abend letzten Angriff auf die Beamten.
Er und seine beiden Begleiter wurden bis zu ihrer vollständigen Ausnüchterung in Gewahrsam genommen. Nun werden sie sich nicht nur wegen Sachbeschädigung und gefährlicher Körperverletzung, sondern auch für die versuchte Gefangenenbefreiung und ihre Widerstandshandlungen zu verantworten haben.

Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12415/2028910/polizei_koeln

 

Nach Angriff auf Rettungssanitäter Polizeibeamte mit Widerstand konfrontiert – Castrop-Rauxel (NRW), 23.04.2011
Am späten Samstagabend, wurden zwei Rettungsassistenten der Feuerwehr Castrop-Rauxel im Rahmen einer vermeintlich erforderlichen Hilfeleistung durch einen alkoholisierten 20 Jahre alten Mann angegriffen. Hierbei rempelte und stieß der Beschuldigte einen der Rettungskräfte. Als der zweite Rettungsassistent dies unterbinden wollte und das Wort erhob, erhielt er von dem Übeltäter einen gezielten Tritt mit dem beschuhten Fuß in den Unterleib, worauf dieser vor Schmerzen in sich zusammensackte. Da der Beschuldigte nicht davon abließ, weitere Angriffe auszuführen und dies lautstark ankündigte, schlossen sich die Sanitäter in dem Rettungstransportwagen ein und setzten einen Notruf per Funk ab. Vor Ort wurde der Aggressor auf dem Leinpfad des Rhein-Herne-Kanals zusammen mit dessen Vetter gestellt. Den Polizeibeamten leistete er bei seiner Festnahme ebenfalls Widerstand. Der Tatverdächtige wurde dem Polizeigewahrsam Castrop-Rauxel zugeführt, wo er nach Blutprobenentnahme zur Ausnüchterung verbleibt. Der verletzte Geschädigte wurde leicht verletzt, konnte aber nicht weiter im Dienst verbleiben. Die Motivlage für die Attacke ist bislang unklar. Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/42900/2031835/polizeipraesidium_recklinghausen

 

Widerstand gegen Polizeibeamte – Gelsenkirchen (NRW), 24.04.2011
Am Sonntag, 24.04.2011, 01:30 Uhr, riefen Zeugen die Polizei zu Hilfe. Sie hatten einen stark betrunkenen Mann dabei beobachtet, wie dieser über die Ringstraße torkelte und den Verkehr regelte. Bei Eintreffen der Beamten kippte der Mann ein mobiles Verkehrszeichen um und versuchte, an geparkten PKW die Türen aufzureißen. Gegen seine Ingewahrsamnahme setzte er sich mittels eines gezielten Fausstoßes zum Kopf eines Beamten zur Wehr. Durch eine Blitzreaktion konnte der Beamte dem Schlag jedoch ausweichen und brachte nun seinerseits den Angreifer zu Boden, wo er fixiert und an den Händen gefesselt wurde. Da sich der 30jährige Randalierer dabei leicht im Gesicht verletzte, musste er vor seiner Unterbringung im Polizeigewahrsam im Krankenhaus ambulant behandelt werden. Nach Ausnüchterung und Anzeigenerstattung wurde er entlassen.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/51056/2031840/polizei_gelsenkirchen

 

Polizisten beleidigt und mit Widerstand konfrontiert – Ravensburg (BW), 12.04.2011
Bei einer Schlägerei, die von der Polizei geschlichtet wurde, verhielten sich zwei Männer den Polizeibeamten gegenüber sehr aggressiv, beleidigten sie und konfrontieren sie mit Widerstand.
Quelle:
http://www.schwaebische.de/region/oberschwaben/ravensburg/stadtnachrichten-ravensburg_artikel,-Randalierer-beleidigen-Polizisten-_arid,5060724.html?et_cid=2&et_lid=2&utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

Polizisten beleidigt und mit Widerstand konfrontiert – Merseburg (Sachsen-Anhalt), 12.04.2011
Ein Schwarzfahrer beleidigte zwei Polizeibeamte, die ihn in Merseburg aus dem Zug holten und konfrontierte sie mit gewalttätigem Widerstand.
Quelle:
Augenzeugenbericht

Widerstand gegen Polizeibeamte – Eich (RLP), 15.04.2011
Ein 25-Jähriger Wormser kam gegen 03:05 Uhr offensichtlich alkoholisiert nachhause. Er verhielt sich aggressiv gegenüber seinen Eltern, nahm sich einen Autoschlüssel und fuhr mit deren Pkw davon. Fahndungsmaßnahmen der Polizei führten in den Bereich Eich / Hamm. Hier wurde der Pkw dann auch gegen 04:40 Uhr von einer Streife in Eich, Osthofener Straße, festgestellt und nach kurzer Verfolgung gestoppt. Der Fahrer flüchtete zunächst zu Fuß, kam dann aber zur Kontrollörtlichkeit zurück. Er hatte eine ca. 150 cm lange Eisenstange bei sich und ging damit in drohender Haltung auf die Beamten zu. Erst nach Androhung von unmittelbarem Zwang und dem Hinzukommen einer zweiten Streifenbesatzung warf der junge Mann die Eisenstange weg. Er konnte anschließend festgenommen werden. Ein Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 1,46 Promille. Der 25-Jährige gab an, zusätzlich Cannabis konsumiert zu haben.
Quelle:
http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/f6a/presse.jsp?uMen=f6a70d73-c9a2-b001-be59-2680a525fe06&_ic_uCon=d4d4d88c-7bc1-f21c-5ec3-f110b42f27b4&page=1&pagesize=40&startday=15&startmon=04&startyear=2011&endday=15&endmon=04&endyear=2011

 

Polizisten beleidigt und mit Widerstand konfrontiert – Lippstadt (NRW), 15.04.2011
Eine Nacht in der Ausnüchterungszelle verbrachte ein 47-jähriger Lippstädter. Seine Nachbarn hatten in der vergangenen Nacht gegen 00:15 Uhr die Polizei gerufen. Als die Beamten eintrafen dröhnte aus der Wohnung des Mannes, in einem Mehrfamilienhaus an der Overhagener Straße, laute Musik. Der offensichtlich stark unter Alkoholeinfluss stehende Mann
begann sofort die Ordnungshüter zu beschimpfen. Er wollte sich „nichts gefallen lassen“ und trat schließlich einen Polizisten gegen das Schienbein. In Handschellen wurde der sich heftig windende Mann schließlich zur Wache gebracht. Er hörte dabei nicht auf die Beamten mit den übelsten Schimpfwörtern zu belegen. Der herbeigerufene Arzt bescheinigte die Haftfähigkeit des Störenfrieds. Eine Blutprobe konnte er, dem sich nach Leibeskräften wehrende Mann, nicht abnehmen. Den Rest der Nacht verbrachte er in der Ausnüchterungszelle. Ob die Anzeigen wegen Beleidigung und Widerstand den bei der Polizei bekannten Mann überhaupt interessieren ist nicht bekannt.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65855/2027647/kreispolizeibehoerde_soest

Polizeibeamte mit Widerstand konfrontiert – Frankenthal (RLP), 19.04.2011
Gg. 23 Uhr, meldeten Anwohner eines Anwesens in der Wilhelm-Raabe-Straße einen Brandalarm aus dem Bereich des Dachgeschosses. Der Mieter würde allerdings weder auf Klingeln, noch aus Klopfen reagieren. Einsatzkräfte mussten die Eingangstür gewaltsam öffnen und fanden einen alkoholisierten 33jährigen Mann im Wohnzimmer vor seinem Lap-Top sitzend. Er musste gewaltsam aus der verqualmten Wohnung gerettet werden, damit die Feuerwehr die Ursachenbekämpfung durchführen könnte. Im Einsatzbericht heißt es weiter:
„Bei dem Versuch den Mieter aus den Räumlichkeiten zu retten, sperrte dieser sich gewaltsam, so dass er mit einfacher körperlicher Gewalt aus der Wohnung gezogen werden musste. Auch im Treppenhaus leistete er Widerstand und versuchte mit allen Mitteln zurück in die Wohnung zu gelangen. Den Beamten gelang es schließlich, den stark nach Alkohol riechenden Mann die Treppe hinunter aus dem Haus zu zerren. Auch dort machte er Anstalten wieder zurückzukehren, so dass er schließlich gefesselt werden musste. Bei der Brandbekämpfung stellte die Feuerwehr fest, dass die Rauchentwicklung auf vier eingeschaltete Herdplatten zurückzuführen war, auf denen drei Töpfe mit verkohltem Essen standen.
Ein Alkotest hatte bei dem renitenten Mieter einen Promillewert von über 1,6 Promille ergeben. Er musste den Rest der Nacht in einer Gewahrsamszelle verbringen.
Quelle:
http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/83a/presse.jsp?uMen=83a70d73-c9a2-b001-be59-2680a525fe06&_ic_uCon=84450fb3-42b8-6f21-c5ec-3f110b42f27b&page=1&pagesize=40&startday=20&startmon=04&startyear=2011&endday=20&endmon=04&endyear=2011

Feuer gelegt, Polizeibeamte beleidigt und mit Widerstand konfrontiert – Mettmann (NRW), 17.04.2011
Am 17.04.2011 bemerkten gegen 00:33 Uhr Beamte der Rettungsleitstelle der Feuerwehr eine männliche Person, die auf der Straße Am Rathaus gegen die Glasscheiben der dortigen Kreissparkasse trat. Auf Ansprache verließ der junge Mann die Örtlichkeit, wurde dann aber an einem Papiercontainer vor dem Rathausgebäude aktiv, indem er den Inhalt in Brand setzte. Verständigt durch einen weiteren Zeugen trafen die eingesetzten Beamten die Person an, als sie versuchte einen weiteren Container in Brand zu setzen. Der Tatverdächtige versuchte noch zu fliehen, konnte aber daran gehindert werden
. Im weiteren Einsatzverlauf beleidigte der Jugendliche die Polizeibeamten und es kam auch zu aktiven Widerstandshandlungen durch Fußtritte und angesetzte Kopfstöße. Dem alkoholisierten 16-jährigen Jugendlichen wurde eine Blutprobe entnommen, bevor die verständigte Erziehungsberechtigte den Sohn von der Polizeiwache Mettmann abholte.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43777/2028149/polizei_mettmann

Polizisten mit gewalttätigem Widerstand konfrontiert – Gelsenkirchen (NRW), 16.04.2011
Bei einem Einsatz wegen häuslicher Gewalt wurde dem gewalttätigen Ehemann ein Platzverweis erteilt. Diesem kam er nicht nach, so dass er festgenommen werden musste. Dabei schlug er um sich und versuchte, sich loszureißen.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/51056/2028160/polizei_gelsenkirchen

Widerstand gegen Polizeibeamte durch mutmaßlichen Messerstecher – Trier (RLP), 17.04.2011
Quelle:
http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/10a/presse.jsp?uMen=10a70d73-c9a2-b001-be59-2680a525fe06&_ic_uCon=73c70fb3-42b8-6f21-c5ec-3f110b42f27b&page=1&pagesize=40&startday=18&startmon=04&startyear=2011&endday=18&endmon=04&endyear=2011

Polizisten mit gewalttätigem Widerstand konfrontiert – Salzgitter (Niedersachsen), 15.04.11
Gegen zwei 20 Jahre alte Männer ermittelt die Polizei nun wegen Sachbeschädigungen und Widerstand. Die beiden mutmaßlichen Täter hatten in der Nacht zu Freitag vier Scheiben eines Hotels in der Hedwigstraße in Bad zerstört. Zudem hatten sie auch an zwei PKW die Scheiben eingeschlagen. Die Polizei entdeckte die beiden Männer wenig später in einer Wohnung in der Hedwigstraße. Bei dem Versuch die Personalien festzustellen, bewarf einer der beiden die eingesetzten Beamten mit Möbelteilen, Stühlen und einer Trittleiter. Er konnte überwältigt werden und wurde dem Polizeigewahrsam zugeführt. Beide Männer standen unter Alkoholeinfluss. Der Sachschaden beträgt 1000 Euro.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/56519/2027621/polizei_salzgitter

 

Ruhestörer wehrt sich gegen Polizei – Rotenburg (Niedersachsen), 16.04.2011
Rotenburg. Am Samstagabend kam es um dran 20.30 Uhr in einer Wohnung an der Nindorfer Straße in Rotenburg mehrfach zu Ruhe störendem Lärm. Ein 34-jähriger Mann war bereits wiederholt aufgefordert worden, die Musik leiser zu stellen. Als er dem nicht nach kam, drohten die Beamten die Sicherstellung des Musikgeräts an. Dagegen wehrte sich der Beschuldigte und musste kurzfristig fixiert werden, während die Beamten die Musikanklage und die Lautsprecher sicherstellten.
Nun erwartet den Tatverdächtigen nicht nur eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen ruhestörenden Lärms, sondern auch eine Strafanzeige wegen Widerstands gegen Polizeivollzugsbeamte, erläutert ein Polizeisprecher den Sachverhalt.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/59459/2029012/polizeiinspektion_rotenburg

 

Betrunkener Radfahrer leistete Widerstand gegen Polizeibeamte – Zeven (Niedersachsen), 15.04.2011
Ein erheblich unter Alkoholeinfluss stehender Radfahrer wurde am Freitagmittag auf der Bremer Straße in Richtung Ortsausgang von Beamten der Polizei Zeven gestoppt. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,4 Promille. Ein Richter ordnete daraufhin eine Blutentnahme bei dem 41-jährigen Fahrradfahrer an.

Der Radfahrer leistete gegenüber der Polizei mehrmals erheblichen Widerstand. Gegen ihn wurden Strafanzeigen wegen Trunkenheit im Verkehr und Widerstands gegen Polizeibeamte erstattet. Als der Mann am Abend von der Polizei entlassen wurde, fuhr er erneut mit seinem Fahrrad mit über drei Promille, was ihm ein neues Strafverfahren einbrachte.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/59459/2029012/polizeiinspektion_rotenburg

 

Mindestens ein Polizeibeamter leicht verletzt – Langwedel (Niedersachsen), 24.04.2011
In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden Verdener Polizeibeamte zu einer Schlägerei nach Langwedel gerufen. Der Verursacher kristallisierte sich schnell heraus. Kaum angekommen standen die Beamten einem äußerst aggressiven 24-jährigen Deutschrussen gegenüber. Dieser versuchte die Beamten anzugreifen, konnte allerdings schnell überwältigt werden. Die Fahrt zur Dienststelle gestaltete sich jedoch ziemlich schwierig. Der Täter versuchte sich mit aller Macht zu wehren und trat im Streifenwagen um sich. Nur mit viel Kraftaufwand konnte der alkoholisierte 24 Jährige gebändigt werden. Auf Polizeiseite musste ein gestauchter Finger sowie einige Kratzer und Schürfwunden verzeichnet werden. Dem Täter droht nun ein Strafverfahren wegen Widerstands gegen Polizeibeamte. Die ersten Stunden des Ostersonntages durfte er in der Gewahrsamszelle verbringen. Ostereier dürfte er dort nicht gefunden haben.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/68441/2032081/polizeiinspektion_verden_osterholz

 

Polizist bei Festnahmeversuch verletzt – Berlin, 19.04.2011
Bei dem Versuch, einen von drei Ladendieben in einem Schmargendorfer Lebensmitteldiscounter festzunehmen, wurde ein Polizeibeamter gestern
Abend leicht verletzt. Der Erste Polizeihauptkommissar, der sich nicht im Dienst befand, war gegen 18 Uhr 45 in dem Geschäft in der Forckenbeckstraße einkaufen, als drei Unbekannte von einem Angestellten des Ladens beim Durchwühlen der Büroräume ertappt wurden. Nach einem kurzen Handgemenge rannten die Tatverdächtigen zum Ausgang des Geschäftes. Dort versuchte der Polizist, die Flüchtenden festzunehmen. Dabei wurde er von einem der Unbekannten so heftig gegen die Glastür gestoßen, dass er Platz- und Schürfwunden erlitt, die in einem Krankenhaus behandelt werden mussten. Die Täter flüchteten.
Quelle:
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/341432/index.html

Polizeibeamter verletzt – Bad Nauheim (Hessen), 20.04.2011
Im Rahmen einer Personalienfeststellung nach vorangegangenem Ladendiebstahl wurde am 20.04.2011, gegen 21.40 Uhr, eine polizeibekannte 28-jährige Nauheimerin gewalttätig.
Sie schlug und trat nach dem kontrollierenden Polizeibeamten, der am Oberschenkel leicht verletzt wurde.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43647/2031327/polizei_wetterau_friedberg

Polizeibeamte mit Widerstand konfrontiert, ein Polizist verletzt – Bobenheim-Roxheim (RLP), 20.04.2011
Ein Vater aus Bobenheim-Roxheim verständigte die Polizeiinspektion Frankenthal in der Nacht des 20.04.11, um 01.20 Uhr, da sein Sohn in der Wohnung herumpöbeln und zudem unter Drogeneinfluss stehen würde. Vor Ort konnten die eingesetzten Funkstreifen zudem ermitteln, dass der 31jährige Beschuldigte das Fahrzeug seiner Eltern geführt hatte, obwohl er zur Zeit nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Ein Alco-Test verlief negativ. Aufgrund von Anzeichen eines massiven Drogenkonsums wurde ihm ein Drogentest angeboten. Diesem konnte der er jedoch nicht nachkommen. Im Polizeibericht heißt es weiter: Nachdem ihm die Mitnahme zur Dienststelle zwecks Blutprobe eröffnet wurde,
leistete er erheblichen Widerstand, indem er um sich schlug und trat. Der Widerstand konnte unter enormer Kraftanstrengung und dem Einsatz von Pfefferspray unterbunden werden. Dem 31jährigen mussten vor dem Abtransport zur Polizeiinspektion sogar zwei Handfesseln sowie Fußfesseln angelegt werden. Ein Beamter wurde am rechten Daumen leicht verletzt.
Da der Vater weitere Drogen vermutet hatte, wurde die Wohnung noch in der Nacht mit einem Rauschgiftspürhund durchsucht. Es konnte fast 1 Gramm Amphetamin sichergestellt werden. Der renitente Sohn erlitt durch seine Widerstandshandlung selbst einige Schürfwunden und musste wegen seines Drogenkonsums, der erforderlichen Blutprobe und zu seiner eigenen Sicherheit im Krankenhaus verbleiben.
Quelle:
http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/83a/presse.jsp?uMen=83a70d73-c9a2-b001-be59-2680a525fe06&_ic_uCon=84450fb3-42b8-6f21-c5ec-3f110b42f27b&page=1&pagesize=40&startday=20&startmon=04&startyear=2011&endday=20&endmon=04&endyear=2011

Polizeibeamter verletzt – Nürnberg (Bayern), 19.04.2011
Bei einer Sachbehandlung wegen Sachbeschädigung am Abend des 19.04.2011 (Dienstag) im Nürnberger Stadtteil Sündersbühl griff ein Tatverdächtiger zwei Polizeibeamte an. Ein Beamter wurde dabei verletzt.
Gegen 22.45 Uhr ging eine Mitteilung über eine randalierende Person in einem Mehrfamilienhaus in der Von-der-Tann-Straße bei der Einsatzzentrale der Polizei ein. Die wenige Minuten später eintreffende Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-West traf vor Ort auf einen alkoholisierten 28-jährigen Bewohner des Anwesens. Dieser hatte nach ersten Ermittlungen offensichtlich mehrere Briefkästen im Haus beschädigt.
Während der Anzeigenaufnahme schlug der Tatverdächtige unvermittelt mit der Faust gegen den Oberarm eines Beamten und verletzte diesen. Daraufhin wurde der Beschuldigte mit Hilfe unmittelbaren Zwangs festgenommen. Bei der Verbringung in den Streifenwagen versuchte er dann, nach den Beamten zu treten. Der 28-Jährige wurde zur Verhütung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen und bei der Polizeiinspektion Nürnberg-West ausgenüchtert.
Der leicht verletzte Beamte blieb dienstfähig.
Gegen den 28-jährigen Beschuldigten ermittelt die Polizei nun wegen Körperverletzung, Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie Sachbeschädigung.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6013/2030294/polizeipraesidium_mittelfranken

Polizist bei Verfolgungsjagd verletzt – Dresden (Sachsen), 15.04.2011
Ein Mann hatte ein Fahrzeug geraubt. Fahnder der Polizei lauerten ihm auf einem Autobahnparkplatz auf. Der Fahrer ignorierte die Anhaltezeichen eines POM und fuhr geradewegs auf ihn zu. Der Polizist sprang zu Seite, wurde aber noch von dem Fahrzeug gestreift und verletzt.
Quelle:
http://www.dd-inside.com/newsticker/17653-polizist-von-mutmasslichem-autodieb-leicht-verletzt

Ein Kriminalpolizist verletzt – Dinslaken (NRW), 13.04.2011
Am Mittwochnachmittag verletzte ein 21-Jähriger ohne festen Wohnsitz einen Polizisten in Lohberg. Zwei Kriminalbeamte wollten den 21-Jährigen kontrollieren und seine Identität feststellen. Hierbei wehrte sich der Mann. Er schlug und trat um sich. Erst nachdem sie Pfefferspray eingesetzt hatten, gelang den Polizisten die Festnahme.
Durch die Schläge und Tritte erlitt ein Beamter Verletzungen, die ambulant in einem Krankenhaus behandelt wurden. Der Kriminalbeamte ist zurzeit nicht dienstfähig. Der 21-Jährige wurde ebenfalls in einem Krankenhaus ambulant behandelt und anschließend in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die Beamten hatten bei der Kontrolle festgestellt, dass der Mann mit einem Haftbefehl zur Verbüßung einer Freiheitsstrafe gesucht wurde. Außerdem erwartet den 21-Jährigen nun ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Widerstands und der gefährlichen Körperverletzung. Die Ermittlungen dauern an.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65858/2027024/kreispolizeibehoerde_wesel

Polizistin durch Tritt ins Gesicht verletzt – Vohburg (Bayern), 12.04.2011
Ein lettischer Autofahrer, der gegen einen Zaun gefahren war, wehrte sich gegen einen Alkotest, indem er einer Polizistin ins Gesicht trat.
Quelle:
http://www.radio-in.de/default.aspx?ID=2947&showNews=953846

Zwei Polizeibeamte verletzt – Ratingen (NRW), 16.04.2011
Bei Ausschreitungen anlässlich eines Fußballspiels der Niederrheinliga mussten insgesamt 80 Polizeibeamte in den Einsatz . Zwei von ihnen wurden verletzt. Ein Beamter muss sich einer stationären Behandlung nach einer schweren Verletzung durch Fremdeinwirkung unterziehen. Der zweite – leichtverletzte – Beamte konnte das aufgesuchte Krankenhaus nach ambulanter Behandlung wieder verlassen.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43777/2028141/polizei_mettmann

Zwei Polizeibeamte verletzt – Wuppertal (NRW), 24.04.2011
Ein zunächst unbekannter Täter stellte sich am 24.04.2011, gegen 22.50 Uhr, auf der Straße Dellbusch in Wuppertal einem Radfahrer in den Weg, der mit hoher Geschwindigkeit unterwegs war. Der 28-Jährige versuchte dem menschlichen Hindernis noch auszuweichen, wurde jedoch von dem Mann umgetreten und kam zu Fall. Während sich der durch den Sturz Verletzte um Hilfe schreiend in Sicherheit bringen konnte, flüchtete der Räuber mit dem neuwertigen Mountainbike. Die Verletzungen des Opfers wurden im Krankenhaus ambulant behandelt. Etwa eineinhalb Stunden später ereignete sich in einem Schnellimbiss am Berliner Platz ein Vorfall, wo ein 21-jähriger Kassierer von einem Unbekannten mit der Faust ins Gesicht geschlagen wurde. Der Körperverletzung vorausgegangen war ein Streit darüber, dass der Schläger die Fiale mit einem Fahrrad betreten hatte und einem anschließenden Platzverweis nicht nachkommen wollte. Die Personenbeschreibung des flüchtenden Täters stimmte mit der zum Fahrradraub überein. Im Rahmen der Fahndung konnte ein 20-Jähriger, der das hochwertige Fahrrad mit sich führte, festgenommen werden.
Der Alkoholisierte leistete bei seiner Festnahme und dem Verbringen ins polizeiliche Gewahrsam erhebliche Gegenwehr. Nach Abgabe einer Blutprobe und dem Ausschlafen seines Rausches wurde der polizeibekannte Wuppertaler heute Morgen nach Abschluss der ersten Ermittlungen wieder entlassen. Ein Polizeibeamter und seine Kollegin wurden durch die massiven Widerstandshandlungen leicht verletzt, blieben aber dienstfähig.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11811/2032213/polizei_wuppertal

Zwei Polizisten verletzt – Hagen (NRW), 17.04.2011
Nachdem es zwischen einem 34-jährigen Mann und drei Bekannten im Alter zwischen 23 und 36 Jahren am Sonntagmorgen gegen 05.20 Uhr in einem Lokal am Graf-von-Galen-Ring zunächst einen Streit gegeben hatte, uferte die Auseinandersetzung schließlich in eine handfeste Schlägerei aus. Beim Eintreffen der Polizei befanden sich die Beteiligten auf dem Gehweg und der 34-Jährige ließ sich nicht beruhigen. Er schrie unbeteiligte Passanten an und
ging schließlich zum Angriff auf die eingesetzten Polizeibeamten über. Dabei stand er deutlich unter Alkoholeinwirkung und bei seiner heftigen Gegenwehr traf er mit gezielten Fußtritten zwei Polizisten und verletzte sie leicht. Schließlich trugen die Beamten den gefesselten Randalierer zum Streifenwagen und brachten ihn in das Polizeigewahrsam, wo er seinen Rausch ausschlafen musste. Seine drei Bekannten ließen sich ihre Verletzungen im Krankenhaus ambulant behandeln, auf den polizeilich bereits mehrfach durch Gewaltdelikte in Erscheinung getretenen Mann kommt nun eine erneute Anzeige wegen Körperverletzung und Widerstand zu.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/30835/2028836/polizei_hagen

Zwei Polizisten verletzt – Nürnberg (Bayern), 16. und 17.04.2011
Am vergangenen Wochenende (16.04. – 17.04.2011) wurden nach Widerstandshandlungen in Nürnberg und Fürth zwei Polizeibeamte verletzt. Beide Beamte sind weiterhin dienstfähig.
Nach einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen in einer Gaststätte in der Schwabacher Straße in Fürth nahmen Beamte der Polizeiinspektion Fürth am 16.04.2011 (Samstagabend) einen 30-Jährigen fest.
Hierbei versuchte dieser, einen Beamten mehrfach in die Hand zu beißen. Als bei der Polizeiinspektion Fürth eine Blutentnahme bei dem Mann durchgeführt werden sollte, biss der Beschuldigte einem weiteren Polizeibeamten ins Knie. Hierdurch wurde dieser verletzt.
Bei der Festnahme eines alkoholisierten 24-Jährigen am 17.04.2011 (Sonntag), gegen 00.30 Uhr, am Tiergärtnertor in Nürnberg kam es
ebenfalls zu Widerstandshandlungen. Hierbei erlitt ein Beamter mehrere Schürfwunden. Dem Ganzen war auch hier ein Streit mit Handgreiflichkeiten zwischen mehreren Personen vorausgegangen.
Gegen die Beschuldigten wird unter anderem wegen vorsätzlicher Körperverletzung sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6013/2028991/polizeipraesidium_mittelfranken

Zwei Polizeibeamte verletzt – Rotenburg-Scheeßel (Niedersachsen), 16.04.2011
Bei einem Einsatz wegen einer Diskoschlägerei wurden zwei Polizeibeamte verletzt.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/59459/2029005/polizeiinspektion_rotenburg

Drei verletzte Polizisten bei Eskalation häuslicher Gewalt – Bad Wildungen (Hessen), 16.04.2011
Eine 28-jährige Bad Wildungerin flüchtete sich am Samstagnachmittag zur Polizeistation in Bad Wildungen, nachdem ihr getrennt lebender Ehemann sie massiv bedroht, genötigt und auch die Scheibe ihres PKW eingeschlagen hatte, um sein Besuchsrecht für die beiden gemeinsamen Kinder gewaltsam durchzusetzen. Der 195 cm große und kräftige 32-jährige Vater ließ sich auch von der Polizei nicht beruhigen und drohte weitere Straftaten an. Als der alkoholisierte Mann festgenommen werden sollte
, leistete er erheblichen Widerstand. Selbst der Einsatz von Pfefferspray und Schlagstock zeigte nicht die gewünschte Wirkung. Erst nach dem Biss eines Diensthundes gelang die Festnahme des Mannes. Bei der Widerstandshandlung wurden drei Polizeibeamte leicht verletzt, konnten ihren Dienst aber weiter fortführen. Der 32-jährige Bad Wildunger wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen zwangsweise in die Psychiatrie nach Haina eingewiesen. Auch dort kam es am Abend zu einem weiteren Vorfall. Polizeikräfte mussten erneut ausrücken. Der Mann hatte sich in einem Zimmer verbarrikadiert und hielt einen Pfleger und eine Ärztin darin fest. Bei Eintreffen der Polizeikräfte hatte sich die Lage bereits wieder etwas entspannt. Ärztin und Pfleger hatten das Zimmer mittlerweile verlassen können. Aber auch hier war der Einsatz des Diensthundes notwendig, um die Fixierung des Mannes sicherzustellen.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/44150/2029088/polizei_korbach

Drei verletzte Polizeibeamte nach Widerstand – Trier (RLP), 17.04.2011
Zu einer Auseinandersetzung zwischen etwa 20 Personen wurde die Polizei am Sonntag, 17. April, gegen 4.30 Uhr in die Karl-Marx-Straße in Trier gerufen.
Nachdem die Beamten aus ihrem Streifenwagen ausgestiegen waren, um zwei Personen zu trennen, die sich gegenseitig schlugen, wurden die sie sogleich von einem 44-jährigen Mann angegriffen. Der Angriff konnte jedoch abgewehrt werden.
Zunächst wurden die beiden Streithähne getrennt. Der Angreifer konnte im Eingangsbereich einer nahegelegenen Gaststätte festgenommen werden.
Auch hierbei leistete der 44-Jährige Widerstand gegen die Beamten. Der Mann konnte überwältigt und gefesselt werden. Er stand erheblich unter Alkoholeinfluss, weshalb ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Die beiden Streithähne standen ebenfalls unter Alkoholeinfluss. Auch ihnen wurde eine Blutprobe entnommen.
Drei Beamte wurden bei dem Einsatz leicht verletzt.
Quelle:
http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/10a/presse.jsp?uMen=10a70d73-c9a2-b001-be59-2680a525fe06&_ic_uCon=97c70fb3-42b8-6f21-c5ec-3f110b42f27b&page=1&pagesize=40&startday=18&startmon=04&startyear=2011&endday=18&endmon=04&endyear=2011

Drei verletzte Polizisten – Peine (Niedersachsen), 14.04.2011
Bei einem Widerstand in einem Geschäft in der Peiner Fußgängerzone wurden am Mittwochabend, gegen 18:45 Uhr drei Polizeibeamte verletzt, als sie einen 30-jährigen Peiner aus dem Geschäft weisen wollten, welches dieser auf Aufforderung nicht verließ. Die Angestellten hatten die Polizei um Hilfe gerufen, weil der Mann das Geschäft trotz Geschäftsschluss nicht verlassen wollte.
Als die Beamten den Mann aus den Geschäft bringen wollten,
ging er auf die Beamten los und leistete bei dem Versuch, in Gewahrsam zu nehmen, so heftigen Widerstand, dass die zwei zunächst eingesetzten Beamten (eine 39-jährige Beamtin und ein 44-jährige Beamter) Unterstützung rufen mussten. Der Mann konnte sich jedoch unmittelbar vor dem Eintreffen der zur Hilfe gerufenen Beamten losreißen und flüchte mit einer bereits an einem Arm angelegten Handschelle durch die Peiner Fußgängerzone. Die beiden zuerst eingesetzten Beamten konnten sich aufgrund der erlittenen Verletzungen nicht mehr an der Verfolgung beteiligen. Die zur Unterstützung gerufenen Beamten, die den Mann verfolgten, konnten ihn in Höhe der Jacobikirche einholen und auch hier wieder nur unter größten Kraftaufwand endlich so fixieren, dass er keinen weiteren Widerstand leisten konnte. Dabei wurde wieder einer der Beamter verletzt. Der Peiner wurde dem Polizeigewahrsam zugeführt. Über die Hintergründe seines Handels ist noch nichts bekannt. Er machte jedoch bei der Ingewahrsamnahme einen verwirrten Eindruck.
Alle drei Beamten sind nicht mehr dienstfähig. Die Beamtin erlitt eine Schädelprellung und Gehirnerschütterung, der 44-jährige Beamte Kopfverletzungen, die eine stationäre Aufnahme im Klinikum erforderlich machten und der 47-jährige Beamte, der bei der zweiten Widerstandshandlung verletzt wurde, erlitt Verletzungen am Bein.
Quellen:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/56519/2026448/polizei_salzgitter

und
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/56519/2026463/polizei_salzgitter

Drei verletzte Polizeibeamte nach Demo – Bochum (NRW), 15.04.2011
Bis 16.30 Uhr versammelten sich ca. 100 Teilnehmer auf dem Kurt-Schumacher-Platz. Nach einer Auftaktkundgebung mit einem Redebeitrag setzte sich der Umzug um 16.44 Uhr in Bewegung. Nach vier weiteren Zwischenkundgebungen auf der Huestrasse, Willy-Brand-Platz, Husemannplatz und am Engelbert-Brunnen, trafen die Teilnehmer um 18.36 Uhr zur Abschlusskundgebung auf dem Kurt-Schumacher-Platz ein. Gegen 18.45 Uhr beendete der Versammlungsleiter die Versammlung.
Um 18.00 Uhr wurde eine größere Schlägerei zwischen ca. 15 Personen der „Linken- und der Rechten-Szene“ im Bereich Bochum-Griesenbruch gemeldet. Eine schwer verletzte Person wurde auf dem Gehweg liegend angetroffen. In Rahmen der Fahndung konnten insgesamt sieben Tatverdächtige festgenommen werden. Bei dem Verletzten handelt es sich um einen Angehörigen der „Rechten-Szene“, der mit schweren Kopfverletzungen einem Bochumer Krankenhaus zugeführt wurde. Lebensgefahr besteht zur Zeit nicht. Im Rahmen des Einsatzes wurden insgesamt drei Polizeibeamte leicht verletzt.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11530/2027971/polizei_bochum

 

Vier Polizeibeamte nach Demo verletzt – Düsseldorf (NRW), 21.04.2011
Kundgebung vor dem Türkischen Generalkonsulat – Polizei schritt gegen unfriedliche Teilnehmer ein und löste die Versammlung auf – Vier Polizeibeamte und 12 Demonstranten wurden leicht verletzt – 15 Personen wurden vorläufig festgenommen.

Eine ordnungsgemäß angemeldete Kundgebung eines Kurdischen Kulturvereins vor dem Türkischen Generalkonsulat an der Cecilienallee in Düsseldorf Pempelfort musste nach kurzer Dauer heute Nachmittag durch polizeiliche Einsatzkräfte aufgelöst werden. Die Demonstranten hatten zum Teil die Fassade des Konsulatsgebäudes mit Gegenständen beworfen und waren gegenüber den bei der Demonstration eingesetzten Beamten gewalttätig geworden. Von sämtlichen Demonstrationsteilnehmern wurden die Personalien festgestellt. Personen, denen konkrete Straftaten nachgewiesen werden konnten, wurden vorläufig festgenommen. Vier Polizeibeamte und 12 Demonstranten wurden leicht verletzt
Ab circa 14 Uhr versammelten sich auf der Cecilienallee im Stadtteil Düsseldorf-Pempelfort circa 300 Kurdische Demonstranten, um gegen die aktuelle politische Situation in der Türkei zu demonstrieren. Bereits nach kurzer Zeit wurde die Polizei auf eine Gruppe jugendlicher Demonstranten aufmerksam, die durch aggressives Skandieren von verbotenen Parolen auffiel. Schließlich wurden auch Eier und andere Gegenstände aus der Demonstration heraus in Richtung des Türkischen Generalkonsulats und der eingesetzten Polizeibeamten geworfen. Als die Polizei dies unterbinden wollte, wurden die Beamten sofort weiter mit Gegenständen (Eiern, Fahnenstangen und Steinen) beworfen, geschlagen und getreten. Die Beamten setzten gegen Gewalttäter Pfefferspray ein. Gegen 15.40 Uhr löste die Polizei die Versammlung auf. Unter Hinzuziehung weiterer Polizeikräfte wurden die Demonstrationsteilnehmer zunächst eingeschlossen. Sie wurden mit Getränken versorgt. Mobile Toilettenhäuschen wurden zur Verfügung gestellt. Die Cecilienallee musste zwischen Homberger Straße und Golzheimer Platz bis circa 21 Uhr gesperrt werden. Es kam zu keinen nennenswerten Verkehrsstörungen, da der Verkehr über die Kaiserswerther Straße abgeleitet werden konnte.
Die Polizeibeamten überprüften jeden einzelnen Demonstranten und stellten die Identität fest. Personen, denen bisher keine konkreten Straftaten nachgewiesen werden konnten, wurden entlassen. 15 Straftäter konnten bisher identifiziert werden. Sie wurden vorläufig festgenommen und dem Polizeigewahrsam zugeführt. Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung, und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte wurden eingeleitet.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/13248/2031434/polizei_duesseldorf

Mehrere Fahnder bei Festnahme verletzt – Düsseldorf (NRW), 14.04.2011
Heute Nachmittag (14. April) haben Düsseldorfer Fahnder den als „Brummi-Andi“ bekannt gewordenen 25-Jährigen Monheimer auf der Posener Straße in Düsseldorf-Eller festgenommen.
Nach einem Hinweis der Polizei Köln hatten die Polizisten den Wagen des Gesuchten ausfindig gemacht und den 25-Jährigen erkannt, als er in Begleitung einer 19 Jahre alten Frau zu dem roten Mitsubishi Colt zurück kam. Der junge Mann versuchte in die Glatzer Straße zu flüchten und zog dabei eine geladene Gaswaffe, die ihm allerdings im Laufen aus der Hand fiel. Bei der Festnahme leistete er erheblichen Widerstand. Auch seine Begleiterin ging auf die Polizisten los. Sie und mehrere Fahnder wurden durch ihre energischen Widerstandshandlungen leicht verletzt.
Da der 25-Jährige nach eigenen Angaben bei der Festnahme unter Drogen stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12415/2027240/polizei_koeln

 

 

Schweiz:

 

Aggressiv gegenüber Stapo – St. Gallen, 17.04.2011
Ein Randalierer in einer Gaststätte zeigte sich auch der eintreffenden Polizei gegenüber aggressiv.
Quelle:

http://www.polizeibericht.ch/ger_details_33295/_St_Gallen_263_Promille_-_Stark_alkoholisierter_junger_Barbesucher_attakiert_Sicherheitspersonal_und_ist_aggressiv_selbst_gegenueber_der_Stapo%20%20.html

 

Ein verletzter Polizist – Zürich, 23.04.2011
Bei der Festnahme eines Mannes, der zuvor einen Menschen brutal beraubt hatte, wurde ein Polizist durch Widerstand verletzt.
Quelle:

http://www.polizeibericht.ch/ger_details_33386/Zuerich_Raub_an_Geldautomaten_bei_der_Langstrasse_-_Stapo_verhaftet_Taeter_und_muss_gegen_den_Aggressor_Reizstoff_einsetzen_-_Polizist_verletzt.html

 

 

Österreich:

 

Ein verletzter Polizist – Wien, 23.04.2011
Eine Zechprellerin schlug auf die eingesetzten Polizeibeamte ein und verletzte einen von ihnen.
Quelle:
http://www.vienna.at/1010-wien-betrunkene-frau-pruegelt-auf-polizisten-ein/news-20110424-10540846