Für mich persönlich begann der Danke-Polizei-Tag erstmal mit einer schweren Erkältung sowie der krankheitsbedingten Absage unseres Mitglieds, die mich normalerweise immer gern begleitet. Ich befürchtete das Schlimmste, aber es wurde klasse.

Schon die Auftaktveranstaltung an der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz, die uns dieses Jahr unterstützte, war großartig. Dazu die Pressemitteilung der Hochschule der Polizei:

 

Auftakt zum Danke-Polizei-Tag 2019 an der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz

Am heutigen Tag fand die Auftaktveranstaltung des Danke-Polizei-Tages 2019 an der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz statt. Der Verein „Keine Gewalt gegen Polizisten e.V.“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, in der Öffentlichkeit für einen wertschätzenden Umgang mit polizeilicher Arbeit zu werben und über Gewalt gegen Polizeibeamte aufzuklären. Im Beisein und unter der Schirmherrschaft von Innenminister Roger Lewentz begrüßte Gerke Minrath, die Vorsitzende des Vereins „Keine Gewalt gegen Polizisten e.V.“, Personen und Organisationen, die der Polizei danken möchten.

Minister Lewentz bei der Pressekonferenz mit Gerke Minrath vom Verein „Keine Gewalt gegen Polizisten e.V.“ und Friedel Durben, Direktor der Hochschule der Polizei (Bildquelle: Hochschule der Polizei RLP)

Nicht nur für den geleisteten regulären Dienst, sondern auch für besonderes Engagement einzelner Polizeibediensteter außerhalb der Dienstzeit wurde Dank ausgesprochen. Vor Pressevertretern sprachen neben Vertretern aus Politik und Gesellschaft die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) und die Stefan-Morsch-Stiftung der Hochschule der Polizei ihren Dank aus. Beide Organisationen tragen seit Jahren durch Typisierungsaktionen zur Krebsbekämpfung bei und nutzen jährlich die Hochschule als eine Örtlichkeit für die Gewinnung neuer potenzieller Stammzellenspender. Polizeikommissar Maik Molitor, der bis Mai 2019 an der Hochschule sein Bachelorstudium absolvierte, wurde nach einer solchen Typisierungsaktion 2018 zum Stammzellenspender und damit zum Lebensretter. Er steht stellvertretend für alle Polizeibediensteten, denen heute und morgen gedankt wird.

Frau Aßmann, HdP, Frau Burkard, DKMS, Frau Morsch, Stefan-Morsch-Stiftung mit PK Maik Molitor, Stammzellenspender (v.l.n.r.) (Bildquelle: Hochschule der Polizei RLP)

Friedel Durben, der Direktor der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz, würdigte hingegen Frau Minraths Vereinsarbeit: „Ein Engagement, das wir Polizeibeamte sehr wohl wahrnehmen, schätzen und für das wir uns bedanken.“

Nach der Auftaktveranstaltung wird Frau Minrath weitere Polizeidienststellen besuchen, um dort stellvertretend Wertschätzung und Anerkennung an die dort arbeitenden Polizeibeamten auszusprechen.

(Pressemitteilung der Hochschule der Polizei vom 20.09.2019)

 

Damit fing ich auch sofort an. Bevor ich damit loslege, aber an dieser Stelle mein herzlichster Dank an die Hochschule der Polizei für die tolle Unterstützung, ebenso an Minister Lewentz und natürlich an Maik Molitor für seine Bereitschaft zur Spende. Die beiden Damen der DKMS und der Stefan-Morsch-Stiftung hoben beide die überdurchschnittliche Bereitschaft zur Stammzellenspende bei der Berufsgruppe „Polizei“ hervor. Falls noch jemand Fragen hat, warum ich mich für diese Berufsgruppe engagiere. Weil sie es verdient hat!

 

Dienststellenbesuche

Nun aber zu meinen Dienststellenbesuchen. Die Gespräche ähneln sich oft. Überall überwog erst einmal Freude, dass da jemand kommt, um sich zu bedanken. Klar, ab und an kommt ein Danke, oft auch zwischen Tür und Angel nach Einsätzen, manche Menschen schreiben auch nach gut gelungenen Einsätzen. Aber dass Menschen explizit zur Polizei fahren, um sich ohne konkreten Anlass mal zu bedanken, das kommt wohl selten bis nie vor. Vielfach wurden ich (oder auch Mitstreiter) gefragt, was uns bewegt, in unserem Verein aktiv zu sein, was mich bewegt hat, ihn zu gründen und so weiter. Viele Beamte erzählten aus ihrem Dienstgebiet. Was mich immer freut ist, dass die Mehrzahl unserer Gesprächspartner trotz allem finden, dass sie einen tollen Beruf haben und ihn lieben. Auch dafür mag ich unsere Polizistinnen und Polizisten.

 

Nach der Pressekonferenz und einer köstlichen Viertelpizza ging es zur Polizeiwache am Flughafen Hahn. Das war für mich übrigens auch deswegen interessant, weil ich diesen Flughafen noch nie aus der Nähe gesehen hatte. Ich fand auch die Arbeitsteilung zwischen Landes- und Bundespolizei interessant.

Vor der Polizeiwache Hahn (Bildquelle: Polizei RLP)

 

Von dort ging es direkt zum Bundespolizeirevier Hahn, wo der Gesprächsbedarf groß war. Die Unterhaltung drehte sich auch um die massive Personalaufstockung, die der Bund plant und teilweise schon umsetzt. Für mich als Bürgerin eine durchaus beruhigende Information, aber für die aktiven Polizistinnen und Polizisten eine Herausforderung, da die vielen Anwärter natürlich auch ausgebildet werden müssen. Gefreut habe ich mich auch sehr, eine mir bereits bekannte Bundespolizistin aus Trier anzutreffen.

 

Von hier ging es zur Polizeiinspektion Simmern. Leider fehlt mir von diesem supernetten Empfang dort noch das Foto.

 

Damit ging der Freitag zu Ende, was angesichts meiner angeschlagenen Gesundheit auch gut so war. Netterweise erklärte mein Mann sich bereit, mich am Samstag zu fahren. Er bekam so viel Spaß an der Sache, dass er schon ankündigte, nächstes Jahr wieder mitkommen zu wollen. Danke, Du bist der Beste!

Da die Hochschule der Polizei keinem Präsidiumsbezirk zugeordnet ist, aber zum Ausgleich mitten im Hunsrück (für Nicht-Rheinland-Pfälzer – eines der Mittelgebirge in diesem wunderschönen Bundesland) liegt, besuchten wir Hunsrück-Dienststellen, die bislang noch nie an unseren Wegstrecken lagen.

Wir begannen bei der Polizeiinspektion Morbach. Danke für den netten Empfang und den leckeren Latte Macchiato.

 

Weiter ging es zur Polizeiinspektion Idar-Oberstein:

 

Von dort fuhren wir nach Birkenfeld zur dortigen Polizeiinspektion. Netterweise durften wir dort im Hof parken, da wir unseren Hund nicht den ganzen Tag allein zuhause hatten lassen können und wir einen Schattenparkplatz brauchten, damit unsere alte Hundedame nicht verglüht. Auch sonst wurden wir sehr freundlich empfangen:

 

Von hier ging es zur Polizeiinspektion Baumholder; auch hier bedankten wir uns für den täglichen Einsatz:

 

Dieses Mal hatte ich die Ankunftszeiten deutlich großzügiger geplant als sonst. In den vergangenen Jahren war es ab und zu durch die Verkehrslage oder Verfahren oder gesteigerten Gesprächsbedarf bei der einen oder anderen Dienststelle zu Verspätungen gekommen, die dann den ganzen Zeitplan über den Haufen geworfen hatten. Dieses Jahr hatte ich eine Menge Puffer, so dass wir nun gut zwei Stunden totschlagen mussten. Auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole, aber Rheinland-Pfalz ist schön. Sozusagen im Vorbeiflug besichtigten wir den Nahe-Skywalk, die daneben liegende hübsche Stiftskirche (in der unmittelbar vor unserer Ankunft eine Hochzeit stattgefunden hatte), sowie Schloss Dhaun.

Blick vom Nahe-Skywalk

Zurück zu unserer eigentlichen Mission, die sich auch durchaus in der Nähe des Nahe-Skywalks abspielte – der Polizeiinspektion Kirn unseren Dank zu überbringen. Hier durfte unser Hund sogar mit rein und wurde von allen anwesenden Polizistinnen und Polizisten erstmal ordentlich durchgestreichelt.

 

Zuguterletzt endete unsere Tag im Hunsrück bzw. an der Nahe in Bad Kreuznach. Dort war mein Gastspiel bei meiner Danke-Radtour letzten Sommer ja denkbar kurz gewesen, deshalb hatte ich Wert darauf gelegt, dieses Mal mehr Zeit mitzubringen, falls an einem Samstag Nachmittag überhaupt Zeit ist. Das weiß man ja nie so genau, deswegen muss man auch damit rechnen, dass die Einsatzlage dazwischen kommt.

 

Von dort fuhren wir dann nach Hause, wo mein Sofa schon sehr laut nach mir rief. Natürlich enterte ich dieses nicht, ohne noch vorher unserer Dienststelle am Vereinssitz, der Polizeiinspektion Remagen, Danke zu sagen für den täglichen Einsatz für uns alle. Ich freute mich, als mir die Beamten vor Ort erzählten, dass vor der Dienststelle ein Dank in Form von einer Blume gefunden worden sei. In erster Linie wegen des Dankes, weil die Geschenke ja, wie ich nicht müde werde zu betonen, nicht der Sinn dieses Tages sind.

 

 

Aktive Mitglieder 

Auch diverse Mitglieder des Vereins waren nicht untätig. Die folgende Aufstellung erfolgt in der Reihenfolge des Eintreffens der Nachrichten der Mitglieder dazu (keine Wertung!):

Unsere Mitglieder Stefanie und Alexander Poth besuchten die Polizeiinspektion Weststadt in Braunschweig. Schickes T-Shirt, übrigens. 😉

 

Eines unserer Mitglieder besuchte die Polizeiinspektion Bad Dürkheim. Danke Dir für Deinen Einsatz.

Ein weiteres Mitglied besuchte die Polizeiinspektionen Andernach, Neuwied, Koblenz 1 und Montabaur und berichtete ganz begeistert von diesen Besuchen und dem herzlichen Empfang. Außerdem gab es am Tag vorher im Rahmen einer Demonstration eine Danke-Karte an einen der begleitenden Bereitschaftspolizisten ab. Super gemacht! Danke für Deinen Einsatz.

Unser Mitglied Ilija Matijevac, auch mit tollen Shirts, besuchte einige Dienststellen im Gebiet der Rheinpfalz:

Polizeiinspektion Frankenthal:

 

Polizeiwache Maxdorf:

Polizeiwache Oggersheim:

 

Polizeiinspektion Ludwigshafen 1:

 

Polizeidirektion Ludwigshafen (verschlossen):

Last but not least besuchte er auch die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2, wo er auf ein weiteres unserer Mitglieder traf. Ihr seid klasse! 🙂

Unser Mitglied Gitti Rief war im Allgäu unterwegs und besuchte einige Dienststellen:

Polizeiinspektion Wangen / Allgäu:

 

Außerdem besuchte sie die Inspektionen Oberstaufen und Lindenberg. Danke!

 

Auch im Vorfeld war sie schon fleißig und schrieb einige Karten:

 

Das tat auch unser Mitglied Kerstin Wenninger.

 

Hier ihr Bericht:

Am Samstag den 14.09.19 hatte ich eine Fortbildung in Marktoberdorf und besuchte die dortige Polizeiinspektion um kurz nach 8 Uhr. Der Diensthabende in der Wache freute sich sichtlich über den Besuch und die Karte bekam sofort einen Platz am schwarzen Brett damit, wie er sagte, seine Kollegen diese auch sehen können :-). Nach der Fortbildung bot sich noch ein Besuch in Kempten beim PP Schwaben Süd West mit der PI zusammen an. Dort war man im Stress und somit wurde das Ganze eine kurze Angelegenheit der Beamte leitet die Karte weiter.

Am Dienstag den 17.09. fuhr ich nach der Schule in Memmingen zur dortigen Polizeiinspektion. Dort durfte ich erst warten und war diesmal auch verhältnismäßig schnell wieder draußen – gefreut haben sie sich aber bestimmt nur der Zeitpunkt war nicht so gut.

Zwischenzeitlich habe ich mir eine Nebenhöhlengeschichte eingefangen, kaum geschlafen, Schmerzen, usw.

Am Freitag den 20.09. besuchte ich den Polizeiposten Dietenheim (meiner Heimat) die Freude war groß und ich wurde gebeten das nächste Mal vorher anzurufen damit man etwas mehr Zeit für ein Gespräch hat 😀

dav

 

Am Samstag 21.09. zwang ich mich wenigstens noch den Nachbarort Illertissen anzufahren. Bei der Polizeiinspektion habe ich geklingelt und bekam da zu hören dass der Beamte gerade alleine sei ich aber herein kommen solle. Als ich im Vereinshoody um die Ecke kam und der Beamte das Logo sah rief er freudig ich weiß es, ich weiß es und lachte – dann schnappte er sich die Karte und brachte sie gleich in den Büroraum 😀 Da ich den Beamten nicht anstecken wollte ging ich wieder weiter und wünschte wie überall einen gewalt- u. verletzungsfreien Dienst 😀

Die noch geplanten Dienststellen habe ich per Post erledigt da mein Kreislauf nicht mehr mitgemacht hatte. Diesbezüglich hoffe ich das meine Karten ihre Ziele in Kaufbeuren, Bad Wörishofen, Mindelheim, Krumbach, Günzburg, Weißenhorn, Senden, Neu-Ulm, Ulm, Ulm Wiblingen, Laupheim, Biberach und Ochsenhausen sowie die BUPO Ulm u. Kempten und die Hundestaffel Ulm erreicht haben – ich bete das sie dort sind :-).

 

Unser Mitglied Simone Schneider war im Umfeld von Mittweida unterwegs. Außerdem hat ihr Verein OASE e. V. (ein Verein, der mit straffällig gewordenen Jugendlichen arbeitet) die Hälfte der etwa 4.000 Postkarten, die zum Danke-Polizei-Tag an alle Dienststellen der Republik versandt werden, im Vorfeld beklebt (Adresse und Porto). Das sind mal sinnvoll verwendete Arbeitsstunden. Die andere Hälfte wurde von unseren Mitgliedern Jenny und Biggi aus Hessen bearbeitet.

So gehen Arbeitsstunden

 

Fertig

Besuch im Revier Mittweida

Besuch im Revier Rochlitz

Ihr Fazit: „Aber gefreut haben sich die Beamten/Beamtinnen in den Revieren ganz sehr, und ehrlich überrascht waren sie!“

Unser Mitglied Erdmute Wittmann war wieder bei der Polizeiinspektion Remagen und hatte einen besonderen Gast dabei. Hier ihr Bericht:

Nima, ein afghanischer Junge im Alter zwischen Kindergarten und Einschulung wohnt in der Straße der Polizeiinspektion Remagen und sieht oft Polizeiautos mit Blaulicht vorbeirasen. Das weckte natürlich in ihm den Wunsch, einmal Polizist zu werden, weshalb ich vorschlug, am Danke-Polizei-Tag ein selbstgemaltes Bild in der Dienststelle vorbeizubringen. Wochen vorher hatte er sich schon mit Feuereifer und unter dem Kommentar seiner Geschwister daran gemacht, und am 21. September 19 konnte er bereits ab 6 Uhr morgens nicht mehr schlafen vor Aufregung. Mit seiner Mutter, mir und seinem Bild marschierte er zur Polizeiinspektion.

Nimas Bild

Eine Polizistin begrüßte ihn unglaublich herzlich und stellte sich mit Namen vor. Sie ging in die Hocke, um mit ihm auf Augenhöhe zu sprechen. Dann durfte er einen Blick in ein Büro werfen. Er war wie gebannt. Nur auf dem Weg zur großen Garage, wo sich mehrere Einsatzfahrzeuge befanden, brach die zurückgehaltene Freude durch mit einigen schüchternen Hüpfern. Dann durfte er sich in eines der Einsatzfahrzeuge setzen und sogar den Knopf für das Blaulicht drücken.

Zum Abschied schenkte ihm die Polizistin ihre Visitenkarte für den Fall, dass er sie wieder besuchen wolle. Auf dem Nachhauseweg klebte er noch immer schüchtern an der Seite seiner Mutter, aber kurz vor dem Haus stürmte er los, um ganz schnell alles seinen Geschwistern zu erzählen.

Für Nima dürfte das ein Erlebnis gewesen sein, das er nicht vergisst. Darum ein besonderer Dank an die Polizistin, die sich so viel Zeit für ihn genommen hat, um ihm ein Einsatzfahrzeug einschließlich des Kofferraumes zu zeigen und sensibel auf seine Schüchternheit eingegangen ist.

 

To be contindued …

Engagierte Nichtmitglieder: 

Unsere Facebook-Leser Marita Gruber und ihre Tochter begingen den Danke-Tag in Mannheim:

Mannheim Oststadt:

Mannheim Neckarau:

Auch Euch beiden herzlichen Dank für die Unterstützung unserer Initiative.

 

Fazit:

Alle Mitglieder, die unterwegs waren, berichteten einhellig von einem jeweils sehr herzlichen Empfang. Alle Polizistinnen und Polizisten freuten sich über den ausgesprochenen und persönlich überbrachten Dank. Es herrschte große Einigkeit, dass das ein sehr seltenes Phänomen ist. Finde ich persönlich übrigens eine sehr spannende Information vor dem Hintergrund, wie viele Leute auf unseren Präsenzen in den Sozialen Netzwerken uns jährlich neu versichern, dass sie das quasi pausenlos tun würden, weswegen ein Danke-Polizei-Tag ja eigentlich vollkommen sinnlos sei …

Die Lobkultur ist ja in Deutschland generell mehr als verbesserungswürdig. Man ist mit negativer Kritik immer schnell bei der Hand, was ja auch durchaus nichts Falsches ist. Aber dazu zu sagen, wie es ist, gehört eben auch, dass man sagt, wenn etwas gut ist. Und da mangelt es hier doch ganz erheblich.

Ich hätte mir persönlich etwas mehr Presseresonanz gewünscht. Auch wenn gute Nachrichten bekanntlich nicht so gut gehen wie schlechte Nachrichten, so haben unsere Polizistinnen und Polizisten das doch mehr als verdient, dass auf diesen Tag hingewiesen wird und Menschen vielleicht doch mobilisiert werden. An dieser Stelle ein dickes Danke an den SWR, die Rhein-Nahe-Zeitung und die Rhein-Hunsrück-Zeitung, die vor Ort waren.

Und noch einmal ein Danke an unsere Polizistinnen und Polizisten, denn Ihr seid #immerda!

 

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