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Ein Kind in einer Gefahrenlage auf dem Dach eines Mehrfamilienhauses in der Friedinger Straße wurde der Polizei am heutigen Mittwoch gegen 08.30 Uhr gemeldet. Mehrere Streifenwagenbesatzungen des Polizeireviers Singen fuhren beschleunigt an den Einsatzort, wo sich die Mitteilung bestätigte.
Ein vierjähriger Junge stand in einer Höhe von etwa zehn Metern ungesichert auf dem Dach des Gebäudes an einem am Rand des Daches installierten Schneefanggitter, das dem Kind noch etwas Halt gab.
Während eine Polizeibeamtin von der Straße aus beruhigend auf das Kind einwirkte, drangen ihre Kollegen in die betreffende Wohnung ein, nachdem auf Klingeln niemand öffnete. In der Wohnung stellte sich heraus, dass der Vierjährige mit seinem dreijährigen Bruder in der Dachgeschoßwohnung an einem Dachflächenfenster gespielt hatte und dass den beiden Kindern ein Spielzeug aus dem Dachfenster auf das Dach des Gebäudes gefallen war. Der Vierjährige wollte das Spielzeug vom Dach zurückholen, kletterte aus dem Dachfenster und geriet so in die beschriebene Notsituation. Nachdem die eingesetzten Polizeibeamten das vierjährige Kind über das Dachfenster zurück in die Wohnung gerettet hatten, weckten sie den im gleichen Zimmer unter dem Dachfenster schlafenden, 26-jährigen Vater der beiden Jungen, der die Ereignisse bis dahin nicht mitbekommen hatte. Ganz abgesehen vom Tun der Kinder am offenen Dachfenster hatten die Beamten des Polizeireviers nach vergeblichem Klingeln seine Wohnungstür und die ebenfalls verschlossene Zimmertüre eingetreten und waren zuletzt zur Rettung des Kindes auf sein Bett gesprungen, wodurch der Lattenrost beschädigt wurde. Die Mutter der Kinder war nicht in der Wohnung anwesend, der Vater vermochte keine Erklärung zu seinem Tiefschlaf abzugeben. Anhaltspunkte auf eine Beeinflussung des Vaters durch Alkohol oder Drogen stellten die Beamten nicht fest.

PM des PP Konstanz vom 22.05.2019

Freitag, gegen 15:30 Uhr, wurde dem Führungs- und Lagezentrum des Polizeipräsidiums Konstanz eine vermisste 93jährige Person gemeldet.
Der Mann fehlte seit geraumer Zeit aus dem Altenheim und war mit dem Rollator unterwegs. Es musste bei dem Mann von einer hilflosen Lage ausgegangen werden. Die Suche mit mehreren Streifenwagenbesatzungen konzentrierte sich im Stadtgebiet von Isny und den südlich angrenzenden Flächen in Richtung bayerisches Staatsgebiet. Eingesetzt waren zusätzlich ein Personenspürhund der Polizei und ein Hubschrauber der Polizeihubschrauberstaffel. Die Suche wurde durch den teilweise herrschenden Starkregen erschwert. Im Zuge der Suchmaßnahmen konnte der hilflose Mann im Waldgebiet des Gewanns Schanz zur Landesgrenze Bayern durch die Hubschrauberbesatzung ausgemacht werden. Der Mann war mit seinem Rollator im freien Waldgebiet festgefahren und konnte sich selbst nicht mehr helfen. Vom Polizeihubschrauber wurden die Polizeibeamten am Boden an den Auffindeort der Person gelotst. Nach der sofortigen Erstversorgung wurde durch den hinzugerufenen Rettungsdienst eine deutliche Unterkühlung des Mannes festgestellt. Er wurde zu weiteren medizinischen Maßnahmen in ein Klinikum verbracht.

PM des PP Konstanz vom 18.05.2019

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim – und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:

Ein 44-jähriger Mann ist in den frühen Morgenstunden in einer Gewahrsamszelle des Polizeireviers Pforzheim-Nord verstorben. Der polizeibekannte Mann, soll nach den bisherigen Erkenntnissen am Abend zuvor in einer Tankstelle, in der er bereits Hausverbot hatte, eine Flasche hochprozentigen Alkohol entwendet haben. Nachdem er zunächst das Tankstellengebäude verlassen hatte, kam er kurz darauf zurück und ließ sich in den Verkaufsräumen nieder. Die Tankstellenangestellte verständigte daraufhin die Polizei, die den 44-Jährigen volltrunken in den Verkaufsräumen der Tankstelle feststellte. Da der 44-jährige einen Alkoholtest nicht durchführen wollte und seinen weiteren Weg nicht alleine fortsetzen konnte, wurde er zur Dienststelle gebracht.
Ein verständigter Arzt untersuchte den 44-Jährigen und attestierte die Haftfähigkeit. Bei den regelmäßig durchgeführten Kontrollen des Mannes in der Gewahrsamszelle konnten die Polizeibeamten keine Auffälligkeiten feststellen. Als der 44-Jährige am Morgen aus der Gewahrsamseinrichtung entlassen werden sollte, lag er leblos auf dem Boden. Die sofort eingeleiteten Reanimationsmaßnahmen blieben jedoch ohne Erfolg, so dass der sofort hinzugerufene Notarzt nur noch den Tod des 44-Jährigen feststellen konnte. Die weiteren Ermittlungen zur Todesursache dauern noch an.

PM des PP Karlsruhe vom 12.05.2019

Am Sonntagmorgen, gegen 00.40 Uhr, wurde der Polizei ein herrenloses Plastikpferd mitten auf der Dudenstraße gemeldet. Eine Streifenbesatzung des Polizeireviers Mannheim-Neckarstadt nahm sich dem Plastiktier in Lebensgröße (ca. 2m X 2m) an und verbrachte es wieder auf seine „Koppel“, der Grünfläche der dortigen Bildungsakademie. Da es sich wohl um einen äußerst abenteuerlustigen Vertreter seiner Spezies handelt, wurde die Polizei gegen 01.10 Uhr erneut alarmiert. Das Pferd stand wieder auf der Dudenstraße. Eine weitere Streifenbesatzung fuhr vor Ort und beseitigte die Gefahrenstelle. Da bekanntermaßen aller guten Dinge drei sind, musste die Polizei gegen 01.55 Uhr, noch ein weiteres Mal anfahren, da sich das Plastikpferd abermals auf der Dudenstraße niedergelassen hatte. Die Polizeibeamten gaben sich alle Mühe dem Plastiktier ins Gewissen zu reden und verbrachten es wieder auf die Grünfläche. Zu einem weiteren „Ausbüxen“ sowie zu einer Gefährdung von Verkehrsteilnehmern kam es glücklicherweise nicht. Der oder die Verursacher konnten bislang nicht ermittelt werden.

PM des PP Mannheim vom 12.05.2019

Drei Leichtverletzte und etwa 50.000 Euro Sachschaden forderte am Montagabend gegen 21:45 Uhr ein Verkehrsunfall auf der L 1182 zwischen Schafhausen und Weil der Stadt. Der 20-jährige Fahrer eines KIA war auf der Landesstraße in Richtung Weil der Stadt unterwegs und setzte zum Überholen eines vorausfahrenden Pkw an. Dabei achtete er nicht auf einen entgegenkommenden Streifenwagen des Polizeireviers Leonberg, dessen 21-jährige Fahrerin daraufhin eine Gefahrenbremsung einleiten musste, um eine Kollision zu verhindern. Der ihr nachfolgende 54-jährige Fahrer eines VW fuhr in der Folge auf den Streifenwagen auf, der durch die Wucht des Aufpralls nach rechts abgewiesen wurde und auf dem angrenzenden Grünstreifen zum Stehen kam. Die 21-jährige Polizeibeamtin, ihr 32-jähriger Beifahrer und der Fahrer des VW zogen sich dabei leichte Verletzungen zu und wurden vom Rettungsdienst zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Alle Drei konnte das Krankenhaus im Laufe der Nacht wieder verlassen. Dessen ungeachtet setzte der Fahrer des KIA seine Fahrt fort und entfernte sich unerlaubt vom Unfallort. Der 37-jährige Fahrer des von ihm überholten Fahrzeugs reagierte jedoch sofort, verfolgte den Flüchtenden und konnte das Kennzeichen des KIA ablesen. Nachdem er im Zuge der weiteren Maßnahmen telefonisch erreicht werden konnte, kehrte er an die Unfallstelle zurück. Beamte der Verkehrspolizeidirektion stellten bei dem 20-Jährigen Anzeichen von Betäubungsmitteleinfluss fest und veranlassten bei ihm die Entnahme einer Blutprobe. Der Führerschein des jungen Mannes wurde beschlagnahmt.

PM des PP Ludwigsburg vom 07.05.2019

Im Februar 2019 kam es in der Freiburger Innenstadt zu einem Betrug durch falsche Polizeibeamte zum Nachteil einer 82-jährigen Frau. Die Geschädigte erhielt kurz vor Mitternacht den Anruf eines falschen Polizeibeamten. Hierbei gab er vor, dass Einbrecher unterwegs seien und noch in dieser Nacht ein Einbruch bei ihr bevorstehe. Weiter kündigte er an, dass ein Polizeibeamter vorbeikommen werde, um ihre Wertsachen in Sicherheit zu bringen.
Wenig später erschien ein falscher Polizeibeamter an der Wohnung der Geschädigten, welchem sie in der Folge Bargeld und Wertgegenstände aushändigte. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Kriminalpolizei Freiburg führten zu zwei Tatverdächtigen, einem 42-jährigen türkischen Staatsbürger und einem 18-jährigen Deutschen.
Im Zuge der Ermittlungen wurde bekannt, dass der 42-jährige Haupttäter sich kurz nach der Tat mit der Beute in die Türkei abgesetzt hatte. Nach Übermittlung der Information an die türkischen Behörden wurden durch diese eigenständige Ermittlungen gegen den Tatverdächtigen eingeleitet. Diese führten zur Festnahme des Tatverdächtigen in der Türkei. Die Tatbeute aus Freiburg konnte sichergestellt werden. Die Ermittlungen der deutschen und der türkischen Behörden dauern an.

Um sich vor dieser Betrugsmasche zu schützen, rät die Polizei:

1. Die Polizei ruft Sie niemals unter dem Polizeinotruf 110 an.

2. Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie den Hörer auf. So werden Sie Betrüger los.

3. Werden Sie misstrauisch bei Forderungen nach

– schnellen Entscheidungen,

– Kontaktaufnahme mit Fremden sowie

– Herausgabe von persönlichen Daten, Bargeld, Schmuck oder
Wertgegenständen.

– PIN oder Passwörtern im Zusammenhang mit ihrem PC

4. Wählen Sie selbst die 110 (ohne Vorwahl!) und teilen Sie den Sachverhalt mit. Benutzen Sie nicht die Rückruftaste, da Sie sonst wieder bei den Tätern landen.

5. Sprechen Sie am Telefon nicht über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse.

6. Beraten Sie sich mit Ihrer Familie oder Personen, denen Sie vertrauen.

Weitere Informationen und Präventionstipps finden Sie unter www.polizei-beratung.de

PM des PP Freiburg vom 03.05.2019

Einen Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Streifenwagen der Polizei hat es am Mittwochmorgen in Lörrach gegeben. Drei Verletzte waren zu beklagen. Der Unfall ereignete sich gegen 07:15 Uhr in der Gretherstraße. Ein Streifenwagen war dort stadtauswärts unterwegs. Die Streifenwagenbesatzung befand sich auf einer Einsatzfahrt, Blaulicht und Martinshorn waren eingeschaltet.
Ein aus der untergeordneten Winterbuckstraße einfahrender 59 Jahre alter Mercedes-Fahrer hatte offenbar das von links kommende Einsatzfahrzeug nicht bzw. zu spät wahrgenommen, so dass es zur Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen kam. Die Autos wurden dadurch abgewiesen, wobei der Streifenwagen an einer Hauswand, der Mercedes-Benz nach einer längeren Schleuderstrecke auf der Straße zum Stillstand kamen. Der Mercedes- Fahrer, der 22 Jahre alte Fahrer des Streifenwagens und dessen 23-jährige Beifahrerin wurden verletzt. Sie kamen zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus. Der Mercedes-Fahrer musste stationär aufgenommen werden, der Polizist und seine Kollegin konnten nach einer ambulanten Versorgung das Spital wieder verlassen. An beiden Fahrzeugen dürften Totalschäden entstanden sein. Ebenso wurde die Hauswand in Mitleidenschaft gezogen. Die Schadenshöhe liegt bei mindestens 50000 Euro. Die Unfallermittlungen führt das Verkehrskommissariat Weil am Rhein

PM des PP Freiburg vom 17.04.2019

Zwei Polizeibeamte haben bei einem Verkehrsunfall am frühen Dienstagmorgen so schwere Verletzungen erlitten, dass sie in einer Klinik stationär aufgenommen werden mussten. Die Beamten waren derzeitigen Erkenntnissen nach um 2.20 Uhr ohne Sondersignal auf Streifenfahrt auf der B 28 von Tübingen herkommend in Richtung Rottenburg unterwegs. Nach der Einmündung der L 371 wollte der 28 Jahre alte Fahrer auf die L 370 in Richtung Weilheim weiterfahren. Im dortigen Baustellenbereich beschreibt der Fahrbahnverlauf eine S-Kurve. Bereits zu Beginn kam der Wagen in einer Linkskurve aus bislang ungeklärter Ursache geradeaus von der Straße ab. Der Mercedes stürzte anschließend die zwei Meter tiefe Baustellenböschung hinunter und überschlug sich. Der Streifenwagen blieb auf dem Dach liegen. Der Rettungsdienst und ein Notarzt kümmerten sich um den Fahrer und seinen 21-jährigen Kollegen. Sie wurden mit Rettungswagen in eine Klinik gebracht. Zur Unterstützung war die Feuerwehr an die Unfallstelle ausgerückt. An dem Streifenwagen entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von rund 60.000 Euro. Er musste mit einem Abschleppwagen geborgen werden.

PM des PP Reutlingen vom 16.04.2019

Ein 17-Jähriger, eine 18-Jährige und ein 18-Jähriger sollen am Donnerstag, 11.04.2019 gegen 03.00 Uhr in der Tannenstraße zunächst zwei Autos aufgebrochen und Gegenstände entwendet und im Anschluss ein Renault entwendet haben.

Ermittlungen ergaben, dass die Beschuldigten zunächst bei einem geparkten PKW in der Tannenstraße die Scheibe einschlugen und eine auf der Rückbank des Fahrzeugs abgelegte Jacke sowie eine geringe Summe Bargeld entwendeten. In derselben Straße öffneten die Täter vermeintlich die Heckklappe eines Audis und entnahmen eine Zutrittsberechtigung für eine Einrichtung in Heidelberg. Im weiteren Verlauf fanden die Täter offensichtlich einen Schlüssel zu einem Renault, den sie daraufhin öffneten und mit dem Schlüssel starten und mit diesem wegfahren konnten.

Auf einem Feldweg in Höhe der Freizeithalle Heddesheim fiel der Renault einer Zivilstreife des Polizeireviers Ladenburg auf, da offensichtlich Fahrübungen durchgeführt wurden. Die Beamten wollten daraufhin die Insassen und das Fahrzeug einer Kontrolle unterziehen.
Beim Annähern an den Renault stiegen die Beschuldigten aus und flüchteten in verschiedene Richtungen. Der 17-Jährige konnte noch in Nähe des Autos gefasst werden. Die beiden 18-Jährigen konnten später durch andere in der Fahndung eingesetzten Funkwagenbesatzungen gestellt werden. Bei der Durchsuchung des 18-Jährigen fanden die Polizisten einen Nothammer und weiteres Einbruchwerkzeug.

Insgesamt waren mehr als zehn Funkwagenbesatzungen in die Fahndung eingebunden.

Alle Beschuldigten wurden vorläufig festgenommen und zum Polizeirevier Ladenburg verbracht. Bei den zwei männlichen Beschuldigten Bestand der Verdacht der Drogenbeeinflussung.

Die entwendeten Gegenstände konnten im gestohlenen Fahrzeug sichergestellt, den Besitzern zugeordnet und an diese rückgeführt werden.

Der 17-Jährige und die 18-Jährige wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Der 18-Jährige wurde am 12.04.2019 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Mannheim vorgeführt. Der beantragte Haftbefehl wurde gegen diverse Auflagen außer Vollzug gesetzt.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg dauern an.

PM des PP Mannheim vom 15.04.2019

Ein Messbeamter einer Geschwindigkeitskontrollstelle wurde am Montagmorgen von einem Mann geschlagen und leicht verletzt.

Der 53-jährige Gemeindevollzugsdienstbeamte betreute die aufgestellte Geschwindigkeitsmessanlage in der Schöllbronner Schluttenbacher Straße, als gegen 08.10 Uhr ein schwarzer Suzuki geblitzt wurde.

Daraufhin soll der aufgebrachte Fahrer angehalten haben und zum Messfahrzeug gelaufen sein. Dabei forderte er den Messbeamten eindringlich dazu auf, die Messung abzubrechen und sofort zu verschwinden. Da er im Weggehen seinen ausgestreckten Mittelfinger zeigte, konterte der 53-Jährige, dass dies noch ein Nachspiel hätte.
Dies soll der Mann erneut zum Anlass genommen haben wiederrum zum Messfahrzeug zu laufen und verpasste seinem dort sitzenden Gegenüber einen Schlag auf den Brustkorb.

Der Geschädigte will noch die Oberbekleidung des strauchelnden Angreifers geschnappt haben, so dass der Mann an der Jacke gehalten zunächst zu Boden fiel und dann schimpfend die Messörtlichkeit verließ.

Der leicht verletzte Gemeindevollzugsdienstbeamte begab sich nach der Anzeigenerstattung in ärztliche Behandlung. Die Ermittlungen bezüglich des Angreifers dauern derzeit noch an. Er wird mit 160 bis 170 cm Körpergröße, normaler Figur und im Alter von ca. 50 bis 60 Jahren beschrieben. Er trug eine Brille und hatte einen Bart.

Hinweise hierzu nimmt das Polizeirevier Ettlingen unter der Telefonnummer 07243/32000 entgegen.

PM des PP Karlsruhe vom m08.04.2019