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Bei einer Verkehrskontrolle am Plärrer verlor ein 45-jähriger Mann am Samstagnachmittag (10.04.2021) die Kontrolle und ging auf die Beamten los. Diese nahmen den Mann daraufhin fest.

Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte kontrollierten gegen 14:00 Uhr den Mercedes des Mannes am Plärrer. Weil die Polizisten den Verdacht hatten, dass der 45-Jährige unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln gefahren sein könnte, eröffneten sie ihm, einen Drogentest durchführen zu müssen. Hierauf reagierte er aggressiv, schubste einen 31-jährigen Beamten und versuchte, diesem seine Fahrzeugpapiere aus der Hand zu reißen. Die Polizisten nahmen den Mann daraufhin unmittelbar fest.

Bei der weiteren Sachbearbeitung auf der Dienststelle stellten die Beamten fest, dass die Fahrerlaubnis des 45-Jährigen erloschen war und stellten daraufhin seinen Führerschein sicher. Er muss sich nun neben des Verdachts des Widerstands gegen und Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte unter anderem wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. Auch der Blutentnahme zum möglichen Nachweis von Betäubungsmitteln konnte sich der Mann durch sein Verhalten nicht entziehen. In dem Zusammenhang leiteten die Beamten ein Verfahren wegen des Verdachts des Fahrens unter Betäubungsmitteleinfluss ein.

PM des PP Mittelfranken vom 11.04.2021

Ein 34-jähriger Mann wurde am Donnerstagabend (08.04.2021) in der Fürther Südstadt bei einem mutmaßlichen Ladendiebstahl beobachtet. Bei seiner Festnahme durch die Polizei leistete er Widerstand.

In der Fronmüllerstraße konnte am Donnerstagabend gegen 19:15 Uhr der Ladendetektiv eines Einkaufsmarktes einen 34-Jährigen dabei beobachten, wie dieser mehrere Waren in seine mitgeführten Taschen packte und ohne zu bezahlen das Geschäft verließ.

Die verständigten Beamten der Polizeiinspektion Fürth trafen den Mann noch am Kundenparkplatz an und wollten ihn festnehmen. Hierbei leistete er Widerstand.

Ein Polizeibeamter verletzte sich bei der Festnahme leicht.

Bei der anschließenden Durchsuchung des Tatverdächtigen wurde mutmaßliches Diebesgut und ein Messer aufgefunden.

Im Zuge der Ermittlungen stellten die Beamten darüber hinaus fest, dass gegen den 34-jährigen Mann ein Haftbefehl besteht. Aus diesem Grund wird er in eine Justizvollzugsanstalt überstellt.

Weiterhin erwartet den Tatverdächtigen nun eine Anzeige wegen Ladendiebstahls mit Waffen und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte

PM des PP Mittelfranken vom 09.04.2021

In der Nacht von Mittwoch (07.04.2021) auf Donnerstag (08.04.2021) ergriff ein 23-jähriger Mann bei einer Personenkontrolle in der Nürnberger Innenstadt die Flucht. Bei seiner Festnahme setzte er sich zur Wehr.

Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte trafen den Mann gegen 03:30 Uhr am Frauentorgraben an. Auf Grund der derzeit geltenden nächtlichen Ausgangssperre unterzogen sie den 23-Jährigen einer Personenkontrolle. Dieser reagierte zunächst kooperativ, ergriff während der Maßnahme aber kurzerhand die Flucht.

Den Beamten gelang es dennoch, den Mann festzuhalten. Als die Polizisten den 23-Jährigen daraufhin fesseln wollten, um eine weitere Flucht zu verhindern, rastete dieser aus und widersetzte sich massiv der Maßnahme. Hierbei erlitten ein 31-jähriger Beamter und sein 23-jähriger Kollege Verletzungen an der Hand.

Den mutmaßlichen Grund für seine Flucht trug der 23-jährige Mann indes bei sich: Bei seiner Durchsuchung fanden die Beamten eine geringe Menge Betäubungsmittel bei ihm auf. Gegen den Mann leiteten die Polizisten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Widerstands sowie Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ein. Zudem wird wegen des Verdachts des illegalen Besitzes von Betäubungsmitteln ermittelt. Die Staatsanwaltschaft stellte Haftantrag. Der 23-Jährige wird im Laufe des Tages einem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.

PM des PP Mittelfranken vom 08.04.2021

Nachdem am Dienstagnachmittag (06.04.2021) Ladendetektive einen 28-Jährigen in einem Geschäft in der Nürnberger Innenstadt bei einem mutmaßlichen Diebstahl erwischt hatten, wurde der Mann renitent. Bei der Festnahme durch die Polizei leistete er noch Widerstand.

Ladendetektive konnten am Dienstagnachmittag gegen 15:15 Uhr in einem Geschäft in der Königstraße einen 28-Jährigen dabei beobachten, wie er mehrere Elektronikartikel entwenden wollte. Als die Ladendetektive den Mann auf den mutmaßlichen Diebstahl angesprochen hatten, zeigte sich der 28-Jährige sofort sehr aggressiv und ging die beiden körperlich an.

Auch nach Eintreffen der verständigten Polizeibeamten der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte beruhigte sich der Mann nicht. Er sollte schließlich gefesselt werden. Hierbei griff der 28-Jährige auch die Beamten an und trat um sich. Erst mit Unterstützung weiterer Streifen konnte der Mann schließlich in Gewahrsam genommen werden.

Den renitenten Ladendieb erwarten nun mehrere Anzeigen unter anderem wegen Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Ladendiebstahls.

PM des PP Mittelfranken vom 07.04.2021

Am Freitagabend (02.04.2021) nahmen Polizeibeamte einen 35-Jährigen wegen eines bestehenden Untersuchungshaftbefehls fest und verbrachten ihn in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums Mittelfranken. Dort schlug er plötzlich um sich und verletzte einen Polizeibeamten.

Polizeibeamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte nahmen am Freitagabend gegen 16:15 Uhr einen 35-jährigen Mann wegen eines bestehenden Untersuchungshaftbefehls fest. Aus diesem Grund verbrachten die Beamten den Mann in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums Mittelfranken am Jakobsplatz.

In der Haftanstalt zeigte sich der 35-Jährige plötzlich äußerst aggressiv und schlug nach einem Polizeibeamten. Dieser wurde durch einen Schlag leicht verletzt. Einen weiteren Beamten verfehlte er mit weiteren Schlägen nur knapp.

Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte erneut wegen des Verdachts eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte gegen den 35-Jährigen Haftantrag.

Die weiteren Ermittlungen diesbezüglich führt die Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte.

PM des PP Mittelfranken vom 06.04.2021

In den frühen Morgenstunden des Karfreitag (02.04.21) leistete ein 20-Jähriger Widerstand gegen seine Festnahme und bekam Unterstützung durch einen 19-Jährigen, der den Festgenommenen befreien wollte. Beide erwartet nun eine Anzeige.

Kurz nach 02:00 Uhr wurde die Polizei zu einer Sachbeschädigung an einem Kfz in den Philipp-Körber-Weg gerufen. Als eine Zivilstreife dort eintraf, ergriff ein zunächst unbekannter Mann die Flucht. Der zivil gekleidete Beamte gab sich als Polizeibeamter zu erkennen und rief dem Flüchtenden zu, dass er stehenbleiben solle. Der Beamte konnte den Mann einholen und als er ihn festnehmen wollte, schlug der 20-Jährige mehrmals mit den Fäusten zum Kopf des Beamten. Dieser konnte den Schlägen jedoch ausweichen und blieb unverletzt. Plötzlich kam jedoch ein weiterer Mann (19 Jahre) auf den Beamten zugelaufen, schlug ihn gegen den Kopf und versuchte den Festgenommenen zu befreien.

Beide Tatverdächtigen konnten schließlich festgenommen und zur Polizeiinspektion gebracht werden. Sie werden unter anderem wegen Wiederstands und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und der 19-Jährige auch wegen versuchter Gefangenenbefreiung angezeigt.

PM des PP Mittelfranken vom 05.04.2021

Wie am Sonntag (28.03.2021) mit Meldung 418 berichtet, verletzte ein Mann in der Nürnberger Innenstadt vier Polizeibeamte vermutlich mit einem Reizgas. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise.

Am Samstagabend (27.03.2021) wurde gegen 18:00 Uhr eine Streifenbesatzung auf der Vorderen Insel Schütt auf eine fünfköpfige Personengruppe aufmerksam. Im Verlauf der daraufhin durchgeführten Personenkontrolle besprühte ein Mann aus der Gruppe heraus die Beamten vermutlich mit einem Reizgas.

Der Mann wurde daraufhin unter Anwendung von unmittelbarem Zwang gefesselt.

Trotz Fesselung versuchte er, sich den weiteren polizeilichen Maßnahmen zu entziehen, was jedoch nicht gelang. Der Mann wurde vorläufig festgenommen

Vier Beamte erlitten durch den Angriff Augenreizungen und mussten nach dem Einsatz entsprechend medizinisch versorgt werden, hiervon wurde ein Beamter in einem Krankenhaus behandelt.

Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei führt nun die weiteren Ermittlungen zur Klärung des Sachverhalts und bittet Zeugen, welche den Polizeieinsatz beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden.

PM des PP Mittelfranken vom 31.03.2021

Ein aufmerksamer Zeuge unterstützte die Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte am Samstagnachmittag (27.03.2021) bei der Festnahme von zwei mutmaßlichen Fahrraddieben im Stadtteil Gostenhof. Die Polizei stellte vier Fahrräder sicher und sucht nach den rechtmäßigen Eigentümern.

Gegen 15:15 Uhr rief der Zeuge bei der Einsatzzentrale Mittelfranken an und teilte mit, dass er zwei junge Männer an der Ecke Leonhardtstraße/Petzoltstraße beobachtet hatte, wie sie sich für die dort abgestellten Fahrräder interessiert hatten. Anschließend hätten die Männer mehrere Fahrradschlösser mittels eines Bolzenschneiders aufgebrochen. Bereits vor dem Eintreffen der alarmierten Polizeistreife hatten sich die beiden Männer mit zwei abgestellten Fahrrädern entfernt.

Vor Ort stellten die Polizeibeamten mehrere aufgebrochene Fahrradschlösser fest.

Zwei nun nicht mehr versperrte Fahrräder wurden gefahrenabwehrend sichergestellt. Als sich die Polizisten entfernt hatten, sah der Zeuge die beiden jungen Männer erneut bei den abgestellten Fahrrädern und verständigte unverzüglich die Einsatzzentrale. Kurz darauf konnten die beiden mutmaßlichen Fahrraddiebe durch Polizeibeamte an derselben Örtlichkeit angehalten und kontrolliert werden. Sie waren zurückgekommen, um offensichtlich weitere Fahrräder zu entwenden.

Im Zuge der Kontrolle erhärtete sich der Tatverdacht gegen die beiden Männer (24, 25). Die beiden entwendeten Fahrräder im Wert von mehreren hundert Euro sowie das mutmaßliche Tatwerkzeug wurden in einem nahegelegenen Hinterhof aufgefunden und sichergestellt.

Die Polizeibeamten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls gegen die beiden Tatverdächtigen ein.

Die Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte bittet nun die rechtmäßigen Eigentümer der sichergestellten Fahrräder, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-6115 zu melden.

PM des PP Mittelfranken vom 29.03.2021

Am frühen Sonntagmorgen (28.03.2021) leistete ein 38-jähriger Mann im Fürther Stadtteil Sack bei einer Verkehrskontrolle Widerstand. Er musste in Gewahrsam genommen werden.

Polizeibeamte der Polizeiinspektion Fürth unterzogen am Sonntagmorgen gegen 01:30 Uhr in der Siemensstädter Straße einen Pkw einer Verkehrskontrolle.

Während sich die Fahrerin kooperativ zeigte, war ihr Beifahrer mit den polizeilichen Maßnahmen nicht einverstanden und zeigte sich sofort aggressiv.

Als mitzuführende Unterlagen von der Fahrerin überprüft werden sollten, stellte sich ihr 38-jähriger Begleiter in den Weg und schubste die Polizeibeamten. Als der Mann anschließend gefesselt werden sollte, leistete er Widerstand und musste schließlich in Gewahrsam genommen werden. Hierbei erlitt der 38-Jährige leichte Verletzungen. Die Polizeibeamten blieben unverletzt.

Gegen den 38-jährigen Mann ermittelt nun die Polizeiinspektion Fürth unter anderem wegen Tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

PM des PP Mittelfranken vom 28.03.2021

Am Samstagabend (27.03.2021) besprühte ein Mann in der Nürnberger Innenstadt mehrere Polizeibeamte mit einer unbekannten Flüssigkeit.

Vier Beamte wurden leicht verletzt.

Gegen 18:30 Uhr wurde eine Streifenbesatzung auf der Vorderen Insel Schütt auf eine fünfköpfige Personengruppe aufmerksam. Als die Beamten die Personen wegen des Verdachts von Verstößen gegen die Infektionsschutzbestimmungen einer Kontrolle unterziehen wollten, reagierten diese sofort aggressiv.

Hierbei besprühte ein 45-jähriger Mann die Beamten mit einer bislang unbekannten Flüssigkeit, vermutlich Reizgas. Der Mann wurde daraufhin unter Anwendung von unmittelbarem Zwang gefesselt. Trotz Fesselung versuchte er sich den weiteren polizeilichen Maßnahmen zu entziehen, was jedoch nicht gelang.

Vier Beamte erlitten durch den Angriff Augenreizungen und mussten nach dem Einsatz entsprechend medizinisch versorgt werden, hiervon wurde ein Beamter in einem Krankenhaus behandelt.

Der 45-Jährige muss sich nun unter anderem wegen des Verdachts des Tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und der gefährlichen Körperverletzung strafrechtlich verantworten.

PM des PP Mittelfranken vom 28.03.2021