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Beamte der Polizeiinspektion Weilheim retten Frau aus Unfallfahrzeug

Wie aus dem beiliegenden Pressebericht des Polizeipräsidiums Oberbayern zu entnehmen ist, wurden heute 12 Beamtinnen und Beamte des Polizeipräsidiums Oberbayern von Polizeipräsident Robert Kopp geehrt.

Unter den Geehrten waren auch PHMin Antonia Liebl und POM Alexander Sperl.

Die beiden fuhren am 29.05.19 als Streife zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Kreisstraße WM 10. Sie trafen dort noch vor dem Rettungsdienst ein. Ein Pkw war frontal mit einem Lkw kollidiert. Die Fahrerin des Pkw wurde schwer verletzt und konnte sich aus dem Fahrzeug nicht mehr selbst befreien.
Erst nach Einschlagen einer Scheibe gelang es den beiden Polizeibeamten unter erheblichen Anstrengungen, die Frau aus dem Fahrzeug zu bergen.
Bis zum Eintreffen des Notarztes wurde Erste Hilfe geleistet.

Für dieses vorbildliche Verhalten erhielten sie nun vom Polizeipräsidenten ein Anerkennungsschreiben.

PM der PI Weilheim vom 28.01.2020

Am Mittwoch gegen 14 Uhr erreichte die Polizeiwache der PI Weiden ein Notruf aus dem Tower des Flugplatzes in Latsch. Die Mitarbeiter dort hatten beobachtet, wie ein schwarzer PKW der Marke BMW querfeldein über eine angrenzende gefrorene Ackerfläche fuhr. Nach dem beinahe sofortigen Eintreffen der eingesetzten Streifenbeamten wurde der besagte PKW nur wenige Meter von einem Flurbereinigungsweg entfernt stehend angetroffen. Der 65-jährige Fahrer des BMW lag bewusstlos im versperrten Fahrzeug. Geistesgegenwärtig schlugen die Beamten die hintere linke Scheibe ein und konnten so die Fahrertür öffnen. Sofort befreiten sie den regungslosen Fahrer aus dem Fahrzeug und leisteten durch eine permanente Herzdruckmassage Erste Hilfe, bis wenige Minuten später der Rettungshubschrauber Christoph 80 und ein RTW Rettungswagen hinzukamen und die Wiederbelebung übernahmen. Unter laufender Reanimation wurde der 65-Jährige ins Klinikum Weiden verbracht, wo sein Zustand wieder stabilisiert werden konnte. Laut der behandelnden Ärzte habe der Mann sein Leben vor allem dem blitzschnellen und konsequenten Handeln der Polizeibeamten zu verdanken.

PM der PI Weiden i.d.OPf. vom 23.01.2020

Im Rahmen von Kontrollen der Operativen Ergänzungsdienste Hof und des Zolls stellten Beamte am Dienstagnachmittag bei mehreren Personen insgesamt zirka 20 Gramm Marihuana, einen Elektroschocker, zwei Teleskopschlagstöcke und mehrere Messer sicher. Eine der beteiligten Personen führte dabei ein Auto unter dem Einfluss von Drogen.
Gegen vier Personen wurden Ermittlungsverfahren nach dem Betäubungsmittelgesetz und gegen eine Person nach dem Waffengesetz eingeleitet.
Ein Mann konnte bei der Kontrolle nur einen gefälschten Führerschein vorzeigen. Gegen ihn leiteten die Polizisten ein Ermittlungsverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis und Urkundenfälschung ein.

PM der Operativen Ergänzungsdienste Hof vom 23.01.2020

Anfang Januar stellte der Filialleiter eines Eschlkamer Verbrauchermarktes einen erheblichen Fehlbestand bei Kosmetikartikeln fest. Außerdem wurden zurückgelassene Kosmetikverpackungen in den Regalen des Marktes aufgefunden. Bei der Sichtung der Überwachungskamera konnte eine 79jährige aus dem Gemeindebereich Eschlkam überführt werden, die diverse Kosmetika aus der Verpackung entnahm und in ihren Jackentaschen aus dem Markt schmuggelte. Die Dame muss sich nun wegen den strafrechtlichen Folgen ihres Ladendiebstahls verantworten.

PM der PI Furth i.W. vom 19.01.2020

Am Dienstagmittag wurde eine siebenköpfige Personengruppe festgenommen, da sie in einem Bekleidungsgeschäft in der City Galerie Ware im dreistelligen Wert gestohlen hatten. Gegen 13:00 Uhr nahmen zwei Männer und zwei Frauen diverse Kleidungsstücke an sich und entfernten die Etiketten. Im Anschluss versteckten sie die Artikel in ihren Taschen. Ein Mitarbeiter des Modegeschäftes beobachtete das Treiben und stellte die Diebe. Ein weiterer Mann, der im Eingangsbereich „Schmiere stand“ entfernte sich sofort in unbekannte Richtung. Kurze Zeit später wurde er und zwei weitere männliche Begleiter von den Polizeibeamten am Hintereingang zur Goldbacher Straße angetroffen. Die sieben Personen wurden zur erkennungsdienstlichen Behandlung und weiteren Sachverhaltsaufnahme auf die Polizeiinspektion Aschaffenburg verbracht. Die Täter im Alter von 19 bis 31 Jahren werden nun wegen Diebstahl im besonders schweren Fall angezeigt.

PM der PI Aschaffenburg vom 15.01.2020

Am Montagnachmitttag fiel Fahndern der Grenzpolizeiinspektion Selb eine weinende Frau am Straßenrand in Selb auf. Auf Nachfrage der Beamten schilderte diese, dass sie ihren Vater der schwer krank und schlecht zu Fuß sei, seit zwei Tagen nicht erreicht und sie keinen Zugang zu Haus und dessen Wohnung habe. Die Beamten reagierten umgehend, betraten das Haus, klopften und klingelten an der Wohnungstüre des 70-jährigen Mannes. Als schwache Hilferufe aus der Wohnung zu vernehmen waren, verschafften sie sich ohne zu Zögern Zutritt zur Wohnung. Dort fanden sie den Wohnungsinhaber, der sich aufgrund eines Sturzes in hilfloser Lage befand und stark dehydriert war, auf. Bis zum Eintreffen des BRK wurde der Mann durch die Beamten erstversorgt und im Anschluss zur weiteren Behandlung ins Klinikum Selb verbracht.

PM der Grenzpolizeiinspektion Selb vom 14.01.2020

Am Mittwoch, 08.01.2020, gegen 11:15 Uhr, fuhr ein 47-jähriger Münchner mit seinem Lkw MAN auf der Balanstraße stadtauswärts. Vor ihm fuhr ein 42-jähriger Polizeibeamter mit seinem Dienstfahrzeug und beabsichtigte nach rechts in eine Grundstückseinfahrt abzubiegen. Der Beamte blinkte und verringerte seine Geschwindigkeit.
Der 47-Jährige nahm das Abbremsen des Dienstfahrzeugs wohl zu spät wahr und fuhr diesem auf. Dadurch wurden der 42-jährige Polizeibeamte und seine 49-jährige Beifahrerin jeweils leicht verletzt.
An beiden Fahrzeugen entstand jeweils leichter Sachschaden. Die südöstliche Richtungsfahrbahn der Balanstraße war für circa eine Stunde gesperrt. Es kam zu leichten Verkehrsbehinderungen.

PM (35) des PP München vom 09.01.2020

Am Dienstag (07.01.2020) wurde in den Abendstunden ein Einbruch in ein Wohnhaus mitgeteilt. Im Zuge der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten zwei dringend Tatverdächtige vorläufig festgenommen werden. Im Rahmen der Festnahme der Tatverdächtigen wurden durch einen Polizeibeamten zwei Warnschüsse abgegeben.

Am Dienstag, gegen 18.30 Uhr, wurde über den Notruf der Einsatzzentrale der Polizei durch die Hausbesitzerin mitgeteilt, dass sie nach ihrer Heimkehr Stimmen in ihrem Haus gehört hatte und einen Einbruch vermutete. Innerhalb weniger Minuten traf eine erste Zivilstreife der Polizeiinspektion Kelheim am Einsatzort ein. Die flüchtigen Tatverdächtigen, die unmittelbar vorher das Wohnhaus verlassen hatten, konnten im Zuge der umfangreichen Fahndungsmaßnahmen auf einem Feld in der Nähe des Tatortes festgenommen werden. Im Rahmen der Festnahmeaktion kam es zur Abgabe von zwei Warnschüssen. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um zwei männliche Osteuropäer im Alter von 40 und 29 Jahren.

Die Kriminalpolizei Landshut hat in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Regensburg die weiteren Ermittlungen übernommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft werden die Tatverdächtigen heute dem zuständigen Ermittlungsrichter vorgeführt.

PM des PP Niederbayern vom 08.01.2020

A93 / Kiefersfelden (ots) – Die Bundespolizei hat am frühen Mittwochmorgen (8. Januar) bei Grenzkontrollen auf der Inntalautobahn eine gesuchte Kroatin festgenommen. Ihre Rückkehr nach Deutschland endete hinter Gittern. Sie muss sich auf einen fast zweieinhalb Jahre langen Gefängnisaufenthalt einstellen.

In der Grenzkontrollstelle bei Kiefersfelden stoppten Bundespolizisten einen Bus mit slowakischer Zulassung. Bei der Überprüfung der Insassen stellte sich mithilfe des Polizeicomputers heraus, dass gegen eine 33-Jährige ein Haftbefehl vorliegt. Die kroatische Staatsangehörige war vom Landgericht Dortmund wegen schweren Bandendiebstahls in 27 Fällen sowie banden- und gewerbsmäßigen Computerbetrugs in über 20 Fällen zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren verurteilt worden. Davon hatte die Verurteilte einen Teil verbüßt, bevor sie in ihr Heimatland abgeschoben wurde. Aufgrund ihrer Busfahrt nach Deutschland musste die Frau nun die verbliebene Restfreiheitsstrafe von 887 Tagen antreten.
Die Rosenheimer Bundespolizisten brachten sie in die Justizvollzugsanstalt Aichach.

PM der BPOLD München vom 08.01.2020

Am Sonntag, 05.01.2020, um 23:20 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale im Polizeipräsidium
München ein ungewöhnlicher Notruf ein.
Die diensthabende Ärztin im Transplantationszentrum in einem Münchner Krankenhaus
schilderte, dass einer ihrer Patienten seit geraumer Zeit auf eine geeignete Spenderniere
warte. Soeben hätte man nun ein geeignetes Organ gefunden. Leider konnte man den
Patienten auf keine Weise erreichen, um ihn für die anstehende Operation vorzubereiten.
Aufgrund der Dringlichkeit fuhr eine Streife der Polizeiinspektion 28 (Ottobrunn) zum
Wohnort des 65-jährigen Patienten. Die Beamten konnten den Organempfänger
glücklicherweise dort antreffen.
Ein erneutes Telefonat mit dem Transplantationszentrum erhöhte die Dringlichkeit dieses
Vorfalls. Der Patient musste sofort und auf schnellstem Wege in die Klinik gebracht
werden.
Die Ottobrunner Polizisten zögerten nicht und fuhren den 65-Jährigen sofort in das
Krankenhaus, wo die Operation noch rechtzeitig durchgeführt werden konnte. Der 65-
Jährige hat die Operation gut überstanden.

PM des PP München vom 07.01.2020