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In der vergangenen Nacht ereignete sich in Hellersdorf ein Unfall zwischen einem Polizeiwagen und einem Mercedes. Den bisherigen Ermittlungen zufolge war der Polizeieinsatzwagen gegen 22.10 Uhr mit Blaulicht auf der Alten Hellersdorfer Straße aus Richtung Hellersdorfer Straße kommend unterwegs. An der Kreuzung zur Gothaer und Cottbusser Straße kam ein 23-Jähriger mit dem Mercedes aus der Gothaer Straße gefahren, der den Einsatzwagen offenbar übersah. Es kam zum Zusammenstoß, wobei die beiden Polizisten und der Autofahrer verletzt wurden. Der 23-Jährige klagte über Schmerzen an der Hüfte und wurde ambulant in einer Klinik behandelt. Ein Beamter wurde leicht an einem Arm verletzt und ließ sich zunächst nicht behandeln. Sein Kollege erlitt einen Bruch eines Handgelenks, welcher in einem Krankenhaus ambulant behandelt wurde. Beide mussten ihren Dienst beenden. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 5 hat die Unfallbearbeitung übernommen.

PM (1206) des PP Berlin vom 22.05.2019

Heute Nachmittag biss in Altglienicke ein angeleinter Husky-Schäferhund-Mix zunächst eine Frau. Als alarmierte Polizeikräfte gegen 15 Uhr in der Schönefelder Chaussee in Treptow eintrafen, griff der Hund diese auch an und biss einen Beamten in den Oberschenkel. Die Hundehalterin war aufgrund ihrer starken Alkoholisierung nicht in der Lage, den Hund unter Kontrolle zu halten. Ein eintreffender Bekannter der 28-Jährigen übernahm das Tier mit deren Einverständnis. Der Polizeibeamte wurde leicht verletzt und konnte seinen Dienst nicht fortsetzen. Die weiteren Ermittlungen übernimmt der zuständige Abschnitt der Polizeidirektion 6.
PM des PP Berlin vom 10.05.2019

Bundespolizisten vollstreckten am Wochenende fünf Haftbefehle von polnischen Staatsangehörigen im Bereich Frankfurt (Oder). In einem Fall musste ein Gesuchter seinen Gefängnisaufenthalt antreten.

Freitagmittag gegen 13 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen 24-Jährigen bei seiner Ankunft auf dem Frankfurter Bahnhof. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Braunschweig im März dieses Jahres einen Haftbefehl gegen den Mann erlassen hatte. Er wurde durch das Amtsgericht Braunschweig im März wegen Diebstahl zu einer Geldstrafe von 900 Euro oder einer Ersatzfreiheitsstrafe von 60 Tagen verurteilt. Bekannte des Mannes bezahlten die noch geforderte Geldstrafe in Höhe von 885 Euro, sodass der Gesuchte die Dienststelle der Bundespolizei wieder verlassen konnte.

Nur ein paar Stunden später gegen 16:40 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen 30-Jährigen Fußgänger am Grenzübergang Stadtbrücke. Bei der Überprüfung des Mannes kam ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Frankfurt/Oder wegen vorsätzlichen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und ein Untersuchungshaftbefehl der Berliner Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der Steuerhehlerei zu Tage.
Die Beamten nahmen den Mann fest und verbrachten ihn in eine Justizvollzugsanstalt nach Berlin.

Samstag gegen 16 Uhr überprüften Bundespolizisten den Beifahrer eines aus Polen kommenden Pkw am Grenzübergang Stadtbrücke. Das Amtsgericht Wolfsburg verurteilte den Mann im vergangenen Jahr zu einer Geldstrafe in Höhe von 750 Euro bzw. einer Ersatzfreiheitsstrafe von 25 Tagen wegen Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz in Tateinheit mit fahrlässiger Körperverletzung. Der gesuchte Mann bezahlte die Geldstrafe vor Ort und konnte seine Reise fortsetzen.

Am Sonntag gegen 10:15 Uhr kontrollierten die Beamten einen 32-jährigen Mann als Insasse eines polnischen Taxis. Die Überprüfung seiner Personalien ergab, dass ihn das Amtsgericht in Pfaffenhofen im März 2017 wegen Betruges zu einer Geldstrafe von 450 Euro verurteilte. Der Verurteilte beglich die Geldstrafe vor Ort und konnte weiterreisen.

Die letzte Feststellung gelang den Beamten am Nachmittag gegen 15:20 Uhr bei der Kontrolle eines 40-Jährigen nach Ankunft auf dem Frankfurter Bahnhof. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass das Amtsgericht Tiergarten den Mann im Juni 2018 wegen Gefährdung des Straßenverkehrs zu einer Geldstrafe von 1.800 Euro verurteilte.
Bekannte des Gesuchten beglichen die Geldstrafe und bewahrten ihn somit vor dem Antritt einer 60-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe.

PM der BPOLD Berlin vom 06.05.2019

Bundespolizisten nahmen drei Kinder am Berliner Hauptbahnhof in Obhut, nachdem diese im Osterreiseverkehr versehentlich von ihren Eltern getrennt worden waren.

Als ein zwölfjähriges Mädchen um 14:30 Uhr nicht wie verabredet mit dem ICE aus München am Berliner Hauptbahnhof ankam, wandte sich ihr Vater an die Bundespolizei. Die anschließende telefonische Kontaktaufnahme mit dem Mädchen ergab, dass sie bereits am Bahnhof Berlin-Südkreuz ausgestiegen war. Am Bahnhof Südkreuz eingesetzte Bundespolizisten nahmen das Mädchen in Obhut und führten es im Anschluss mit dem Vater zusammen.

Im zweiten Fall wurden Mutter und Sohn bereits am Bahnhof Halle
(Saale) getrennt. Als die Mutter noch die letzten Gepäckstücke vom Bahnsteig in den ICE laden wollte, schlossen die Türen und der Zug fuhr samt dem Neunjährigen los. Das Zugpersonal beruhigte den verängstigten Jungen und informierte die Bundespolizei. Diese wiederum nahm Kontakt zu der aufgelösten Mutter auf. Den Jungen empfingen die Beamten nach Ankunft des Zuges am Bahnsteig und vertrieben seine einstündige Wartezeit anschließend mit einer Führung durch die Diensträumlichkeiten der Bundespolizei bis seine Mutter Berlin mit dem Folgezug erreichte.

Noch während die Beamten auf die Einfahrt des Neunjährigen mit dem ICE aus Halle (Saale) warteten, wandte sich eine 13-Jährige an die Streife. Sie ist kurz zuvor mit dem ICE aus Augsburg angereist, konnte ihre am Bahnsteig wartende Mutter jedoch nicht finden. Eine weitere Streife der Bundespolizei hielt gemeinsam mit dem Mädchen Ausschau nach der ebenfalls bereits suchenden Mutter und führte schlussendlich beide erfolgreich zusammen.

PM der BPOLD Berlin vom 26.04.2019

Beamte des Polizeiabschnitts 33 haben heute früh einen Mann in Moabit festgenommen, der zuvor mit einem Komplizen einen Jugendlichen ausgeraubt haben soll. Nach den bisherigen Erkenntnissen und Angaben der Betroffenen sollen gegen 9.30 Uhr zwei mutmaßliche Räuber einen 16-Jährigen und dessen 45-jährigen Begleiter in einer Parkanlage in der Bremer Straße angesprochen und von dem 16-jährigen die Herausgabe von Geld gefordert haben. Um den Forderungen Nachdruck zu verleihen, packte einer der Tatverdächtigen den Jugendlichen am Kragen und durchsuchte dessen Jackentaschen nach Geld. Nachdem das Duo das Geld des 16-Jährigen an sich genommen hatte, flüchtete es mit der Beute in Richtung U-Bahnhof Birkenstraße. Alarmierte Polizisten erfuhren, dass die beiden mutmaßlichen Räuber sich mit der U-Bahn entfernt hatten. Am U-Bahnhof Westhafen verließen die beiden die U-Bahn und wurden in der Westhafenstraße von den Einsatzkräften anhand der Personenbeschreibungen wiedererkannt. Während einer der Tatverdächtigen im Alter von 24-Jahren festgenommen wurde, ergriff sein Komplize die Flucht. Bei der Verfolgung des Flüchtenden gab ein Beamter einen Schuss aus seiner Dienstwaffe in die Luft ab. Der Mann flüchtete in Richtung Friedrich-Krause-Ufer, die Fahndung nach ihm dauert an. Der 24-Jährige wurde dem Raubkommissariat der Polizeidirektion 3 überstellt und muss sich nun wegen des Verdachts des Raubes verantworten.

PM des PP Berlin vom 15.04.2019

In Friedrichshain ereignete sich gestern Vormittag ein Verkehrsunfall mit einem Einsatzwagen der Polizei. Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich kurz nach 11 Uhr ein Einsatzwagen mit Blaulicht und Martinshorn auf der Anfahrt zu einem Einsatz am Bersarinplatz. Dazu war der Polizeiwagen auf der Warschauer Straße in Richtung Frankfurter Tor unterwegs. An der Kreuzung Warschauer Straße/Frankfurter Allee fuhr der Funkwagen bei roter Ampel in den Kreuzungsbereich hinein. Auf der Kreuzung kam es hierbei zum Zusammenstoß mit einem Mercedes, der die Frankfurter Allee in Richtung Friedenstraße befuhr. Der Einsatzwagen kippte durch den Zusammenstoß, überschlug sich und blieb auf die Seite liegen. Weitere Einsatzkräfte und Rettungskräfte der Feuerwehr befreiten die Polizisten aus dem Fahrzeug, wobei sich ein Beamter leicht an einem Auge verletzte. Er wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt und setzte seinen Dienst fort. Sanitäter brachten den 45-jährigen Fahrer und den 24-jährigen Beifahrer des Streifenwagens zur ärztlichen Versorgung in Kliniken. Der Fahrer konnte das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung bald darauf wieder verlassen, seinen Dienst jedoch nicht fortsetzen. Sein Kollege verblieb zur stationären Behandlung. Der 42-jährige Fahrer des Mercedes blieb unverletzt. Zu beiden Fahrzeugführern lagen keine Anzeichen einer Alkoholisierung vor. Der 45-jährige Polizist stimmte zudem freiwillig einer Atemalkoholkontrolle zu. Sie ergab einen Wert von 0,0 Promille. Die Kreuzung blieb für die Dauer der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme bis ungefähr 14.40 Uhr gesperrt. Die weiteren Ermittlungen führt der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6, welcher auch beide Fahrzeuge sicherstellte.

PM des PP Berlin vom 14.04.2019

Mit Erfolg vollstreckte Durchsuchungsbeschlüsse nach Silvesterrandale

Insgesamt vier Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckten Einsatzkräfte heute früh in Neukölln. Vorausgegangen waren Angriffe und Sachbeschädigungen in der Silvesternacht 2017/2018 aus einer ungefähr 20-köpfigen Personengruppe heraus, bei denen Polizisten, ein Polizeifahrzeug und auch ein Bus der BVG an der Kreuzung Sonnenallee/Michael-Bohnen-Ring aus Schreckschusswaffen mit Pyrotechnik beschossen wurden. Hierbei geriet auch ein geparkter Pkw in Brand. Ebenso wurden dabei Glasscheiben einer Bushaltestelle sowie mehrere Fensterscheiben umliegender Büros und Restaurants zerstört.

Nach intensiven Ermittlungen gegen zwei Tatverdächtige im Alter von 16 Jahren und zwei Tatverdächtigen von 15 und 18 Jahren, durchsuchten Ermittler des zuständigen Kommissariats der Kriminalpolizei und Beamtinnen und Beamte einer Einsatzhundertschaft gegen 7 Uhr vier Wohnungen im Ortsteil Neukölln. Bei den Durchsuchungsmaßnahmen fanden die Polizeibeamten eine scharfe Schusswaffe mit zugehöriger Munition, Drogen, Messer und eine Machete. In den Wohnungen trafen die Polizisten den 15-, und die beiden 16-jährigen mutmaßlichen Landfriedensbrecher an. Der 15-Jährige und einer der 16-Jährigen wurden zu erkennungsdienstlichen Maßnahmen in eine Gefangenensammelstelle gebracht und nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Zu den Maßnahmen waren ungefähr 50 Beamtinnen und Beamte eingesetzt. Die Ermittlungen dauern an.

Erstmeldung Nr. 0009 vom 2. Januar 2018: Polizisten mit Pyrotechnik beschossen

Aus einer Gruppe von rund 20 Jugendlichen heraus wurden Polizisten in Neukölln gestern Abend mit Pyrotechnik beschossen. Ein Einsatzwagen des Polizeiabschnitts 54 war gegen 19 Uhr gerade auf dem Weg zu einem Verkehrsunfall, als an der Kreuzung Sonnenallee/Michael-Bohnen-Ring mehrere Jugendliche mit Schreckschusswaffen in Richtung des Polizeifahrzeugs schossen. Die Gruppe Jugendlicher, die die drei Schießenden in ihren Reihen anfeuerte, befand sich auf den Verbindungsgehwegen der High-Deck-Siedlung. Die Beamten zogen sich zunächst zurück und forderten Unterstützung an. Gemeinsam mit einem weiteren Einsatzwagen fuhren die Polizisten zurück zu der Kreuzung und wurden abermals massiv beschossen. Durch den Beschuss wurde ein parkendes Fahrzeug in Brand gesetzt. Die Täter flüchteten, als die Polizisten mit weiteren Unterstützungskräften die Gegend absuchten. Die Polizeibeamten blieben unverletzt. Die Ermittlungen wegen besonders schwerem Landfriedensbruchs und Brandstiftung dauern an.

Am Mittwoch gerieten zwei Fahrkartenkontrolleure und ein 16-Jähriger in einer S-Bahn der Linie S3 aneinander.

Gegen 12:30 Uhr kontrollierten Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma die Fahrausweise von Reisenden in der S-Bahn zwischen den Bahnhöfen Erkner und Rahnsdorf. Da der 16-jährige Kameruner kein gültiges Ticket vorweisen konnte, baten ihn die Sicherheitsmitarbeiter am S-Bahnhof Rahnsdorf aus dem Zug. Während der Kontrolle soll sich der Jugendliche aggressiv verhalten und schließlich während der Erfassung seiner Daten einem 36-jährigen Sicherheitsmitarbeiter das Kontrollgerät aus der Hand geschlagen haben. Ein 37-jähriger Kollege des Angegriffenen soll daraufhin ein Tierabwehrspray gegen den 16-Jährigen eingesetzt haben. Der Jugendliche zog sich eine leichte Verletzung an der Hand zu, lehnte aber eine ärztliche Versorgung ab. Die Bahnmitarbeiter blieben unverletzt.

Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Erschleichens von Leistungen und Körperverletzung gegen den 16-jährigen und wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 37-jährigen Deutschen ein.

PM des BPOLD Berlin vom 29.11.2018

Polizeibeamte nahmen heute am frühen Morgen in Schmargendorf einen maskierten Mann nach versuchten räuberischen Erpressungen vorläufig fest. Nach bisherigen Erkenntnissen trat der später Festgenommene, 20 Jahre alt, gegen 6.50 Uhr in der Friedrichshaller Straße an einen 29-Jährigen heran, soll ihn mit einer Schusswaffe sowie einem Reizgas bedroht und Geld gefordert haben. Dem 29-Jährigen gelang die Flucht auf die andere Straßenseite. Der Tatverdächtige lief weiter in Richtung Cunostraße. Kurz darauf wollte eine 26-Jährige an diesem vorbeilaufen. Plötzlich soll der Tatverdächtige ihren Arm gegriffen haben. In der anderen Hand hielt er eine Schusswaffe und soll dann Geld von der Frau verlangt haben. Als sie angab, kein Geld zu haben, soll der mutmaßliche Räuber die Flucht ergriffen haben. Zwischenzeitlich alarmierte Polizisten nahmen den Tatverdächtigen kurz darauf am Berkaer Platz vorläufig fest. Die Maskierung trug er noch auf dem Kopf, die Schusswaffe noch in der Hand. Auch das Reizgas führte er bei sich. Wie sich später herausstellte, handelte es sich bei dem mutmaßlichen Tatmittel um eine Schreckschusswaffe. Bei der Durchsuchung des Festgenommenen entdeckten die Polizisten unter anderem ein Klappmesser, Patronen und Drogen. Er wurde zur Gefangenensammelstelle gebracht und nach erkennungsdienstlicher Behandlung dem Raubkommissariat der Polizeidirektion 2 übergeben. Die Ermittlungen dauern an.

PM des PP Berlin vom 22.11.2018

Heute Vormittag kam es in Neukölln zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Einsatzfahrzeug der Berliner Polizei und einem Opel Corsa. Dabei wurden die 22-jährige Corsa-Fahrerin schwer, zwei Polizeibeamte und ein Passant leicht verletzt. Laut bisherigen Ermittlungen befuhr das Polizeifahrzeug gegen 10.10 Uhr mit Blaulicht und Martinshorn die Lahnstraße in Richtung Grenzallee. An der Ecke Mierstraße kam es zu einem Zusammenstoß mit der Opel-Fahrerin, die aus dem dortigen Gewerbegelände in die Lahnstraße einfuhr. Die PKW Fahrerin erlitt beim Zusammenstoß eine schwere Hüftverletzung und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Einsatzwagen schleuderte durch den Aufprall gegen eine behelfsmäßige Ampel. Durch die umherfliegenden Trümmerteile wurde eine 40-jährige Fußgängerin, die sich zufällig in unmittelbarer Nähe des Unfallortes befand, leicht verletzt. Sie wurde nach ambulanter Behandlung in einem Krankenhaus wieder entlassen. Die beiden Polizisten, die ebenfalls ambulant behandelt wurden, traten vom Dienst ab. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall stark beschädigt und nicht mehr fahrbereit. Der Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 5 übernahm die weitere Bearbeitung.

PM des PP Berlin vom 05.11.2018