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Ein Wittener Wohnungsinhaber (64) „servierte“ Polizisten der örtlichen Wache am 17. August einen vermeintlichen Einbrecher – er stellte den Mann kurzerhand, bevor dieser abhauen wollte.

Der 54-jährige Wittener hatte damit sicher nicht gerechnet, als er, gegen 20.20 Uhr, auf einem Erdgeschossbalkon an der Schellingstraße, offenbar in eine fremde Wohnung einsteigen wollte und noch versuchte zu flüchten – mit seinem mitgeführten Fahrrad.

Den Anfang nahm diese Geschichte, als der Wohnungsinhaber duschen war und Geräusche hörte.

Er schlich vom Bad aus in sein Wohnzimmer – als er Geräusche hörte – und versteckte sich hinter einer Gardine. Dabei beobachtete er in aller Ruhe den Unbekannten, als dieser kurz davor war die Balkontür zur Wohnung hin gewaltsam zu öffnen.

Der 64-Jährige riss in einem geeigneten Augenblick die Tür auf, worauf der Ganove „mit einem Bein“ ins Wohnzimmer stolperte und durch den Wohnungsinhaber festgehalten wurde.

Zunächst jedoch konnte sich der Unbekannte losreißen und sprang ohne Beute vom Balkon. Nun lief er mit seinem Rad in Richtung Annenstraße davon, kam aber nicht weit, da er zu langsam und der Wohnungsinhaber schneller war, als er aus der Wohnung ins Freie rannte.

Nach 20 Metern war Schluss – die Polizei brauchte nur noch zu übernehmen.

Die Beamten durchsuchten den Flüchtigen und fanden diverses Werkzeug und eine verpackte Uhr. Der Einbrecher wurde zur Wache gebracht. Die Ermittlungen gegen ihn dauern im Regionalkommissariat der Wittener Wache noch an.

PM der POL Bochum vom 18.08.2019

Die Polizei geht weiter entschlossen gegen Drogenhändler auf dem Stühlinger Kirchplatz vor. Bei umfangreichen Kontrollen am Mittwoch und Donnerstag (14. und 15. August) suchten Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Freiburg und des Polizeipräsidiums Einsatz mithilfe von Spürhunden nach versteckten Betäubungsmitteln. Es wurden zahlreiche Personenkontrollen durchgeführt. Dabei konnten auf dem Platz zwei Drogenverstecke gefunden werden, in denen sich geringe Mengen Marihuana befanden. Im Rucksack eines 25-jährigen gambischen Staatsbürgers wurden Marihuana sowie Ecstasy-Tabletten gefunden. Bei einem weiteren kontrollierten 24-jährigen gambischen Staatsbürger fanden die Beamten Marihuana.
Beide Männer wurden festgenommen und müssen sich wegen unerlaubtem Handel mit Betäubungsmitteln verantworten.

Bei den Kontrollmaßnahmen am Donnerstag kamen neben Drogenspürhunden erstmals auch eine Drohne und ein Videofahrzeug zum Einsatz. Die mobile Videoüberwachung ermöglicht das Erkennen und die Dokumentation von Straftaten.

Während der Kontrollmaßnahmen kam es aus einer auf dem Platz befindlichen Gruppe heraus zu Provokationen. Die Polizei überprüfte daraufhin die Personen und nahm deren Personalien auf. Einer Person wurde aufgrund ihres aggressiven Verhaltens ein Platzverweis für den Stühlinger Kirchplatz ausgesprochen.

Nach Beendigung des Einsatzes wurde die Polizei gegen 21.15 Uhr über eine Ruhestörung im Bereich des Stühlinger Kirchplatzes in Kenntnis gesetzt. Die Polizei war mit mehreren Streifen vor Ort und stellte im Bereich eine Vielzahl von alkoholisierten Personen fest.
Während sich ein Teil der Gruppe an die Anweisungen der Polizei hielt, leiser zu sein, zeigte eine männliche Person keine Einsicht und trat den Beamten verbal und körperlich aggressiv entgegen. Einem erteilten Platzverweis leistete der 20-Jährige nicht Folge, woraufhin er in Gewahrsam genommen wurde.

Die Polizei wird weiterhin starke Präsenz im Stadtgebiet zeigen, um die Betäubungsmittelkriminalität weiter einzudämmen und die Verbesserung des Sicherheitsgefühls an öffentlichen Orten wie dem Stühlinger Kirchplatz voranzutreiben.

PM des PP Freiburg vom 16.08.2019

Am Dienstag (13.08.19) konnte ein aufmerksamer Bürger ein Gespräch von mehreren Personen mithören, welche offensichtlich einen Überfall auf einen Geschäftsmann verabredeten. Er informierte umgehend die Polizei. Es konnten schließlich vier Personen vorläufig festgenommen werden. Die Kriminalpolizei Landshut führt in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Regensburg die weiteren Ermittlungen.
Gestern Abend konnte ein aufmerksamer 28-Jähriger durch das geöffnete Fenster seiner Wohnung ein Gespräch von mehreren jüngeren Männern mithören, die offensichtlich einen Überfall auf einen Geschäftsmann planten. Der 28-Jährige reagierte vorbildlich und verständigte die Polizei.
Seitens der Polizei wurden umgehend entsprechende Maßnahmen zur Überprüfung der Sachlage in die Wege geleitet. Dabei konnte festgestellt werden, wie ein 28-Jähriger aus Neustadt an der Donau dem 62-jährigen Geschäftsmann beim Verlassen dessen Betriebes mit einer leeren Bierflasche in der Hand folgte. Er wurde schließlich von Beamten der Operativen Ergänzungsdienste Landshut nach kurzer Flucht gegen 23:40 Uhr vorläufig festgenommen.
Unterstützt durch Beamte der Operativen Ergänzungsdienste aus Ingolstadt und der Polizeiinspektion Kelheim konnten drei weitere Personen, ein 15-Jähriger sowie zwei Frauen im Alter von 17 und 18 Jahren aus Neustadt an der Donau, ermittelt und schließlich gegen 00:40 Uhr festgenommen werden. Eine eventuelle Beteiligung bzw. strafrechtliches Fehlverhalten dieser Personen wird geprüft.
Alle Personen wurden zur weiteren Abklärung zur Polizeiinspektion Kelheim verbracht. Die Kripo Landshut führt in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Regensburg die weiteren Ermittlungen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurden sie nach den erfolgten polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt.
Ebenso wurde ein Ermittlungsverfahren gegen die Mutter des 15-Jährigen wegen Beleidigung eingeleitet. Sie wurde von den Beamten über den Vorfall in Kenntnis gesetzt und sollte ihren Sohn auf der Dienststelle abholen. Nachdem ihr der Sachstand erläutert wurde verließ sie mit einer Beleidigung des Polizeibeamten zur Verabschiedung die Polizeiinspektion.
Das Polizeipräsidium Niederbayern möchte nicht zuletzt aufgrund dieses Vorfalles darauf hinweisen, bei verdächtigen Wahrnehmungen/ Beobachtungen etc. umgehend Ihre Polizei vor Ort bzw. den Polizei-Notruf „110“ zu wählen. Bei der Aufklärung von Straftaten ist die Polizei nicht zuletzt auch auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen!
PM des PP Niederbayern vom 14.08.2019

Am Anfang stand im Oktober 2016 eine Whiskey-Tasting-Tour eines 40-jährigen Dortmunders in Edinburgh.
Zusammen mit Freunden hielt sich der Dortmunder in dieser Zeit in der schottischen Hauptstadt auf. Was dann am 2. Oktober 2016 auf einer Straße in Edinburgh geschah, war schrecklich.

Der Dortmunder steht im dringenden Tatverdacht eine junge schottische Studentin auf der Straße überfallen zu haben.
Augenscheinlich hat er versucht die junge Frau zu vergewaltigen. Doch die selbstbewusste Studentin wehrte sich mit allen Kräften und konnte schließlich ohne einen Schuh und ohne ihre Handtasche flüchten.

Pech für den Täter, die Stadt Edinburgh hat eine Vielzahl von Kameras installiert. Die dortigen Ermittlungsbeamten werteten penibel die Bilder aus und konnten den mutmaßlichen Täter auf den Videos entdecken. Zusammen mit Hinweisen aus einem Hotel führte die Spur nach Dortmund.

Daraufhin wandte sich die schottische Polizei mit der Bitte um Unterstützung an die Dortmunder Polizei. Die Besonderheiten und Herausforderung bei der internationalen Zusammenarbeit hielten die Polizisten in Dortmund und Edinburgh nicht davon ab, mit viel Engagement und Akribie die Hürden einer solchen gemeinsamen Ermittlung zu nehmen.

Ein erster großer Erfolg war die richterliche Anordnung einer DNA-Abgabe des Dortmunders und der passende Abgleich mit den Spuren am Opfer. Danach folgte ein europäischer Haftbefehl und der 40-jährige konnte in Dortmund festgenommen werden. Erst nach der Entscheidung des Oberlandesgerichts Hamm war klar, der Tastverdächtige muss sich dem Verfahren in Schottland stellen. Direkt nach seiner Anreise nahmen ihn letzte Woche schottische Polizisten schlussendlich am Flughafen fest.

Diese Erfolgsgeschichte Deutsch-Schottischer Zusammenarbeit fand auch in den großen britischen Medien Beachtung.

PM der POL Dortmund vom 13.08.2019

Zivilbeamte der Polizei Köln haben am Samstagnachmittag (10. August) in Köln-Klettenberg drei mutmaßliche Einbrecher (w22, m21, m19) auf frischer Tat beobachtet und vorläufig festgenommen. Als sich die Ermittler zu erkennen gaben, flüchteten die jungen Tatverdächtigen in unterschiedliche Richtungen. Die Polizisten holten alle drei ein und überwältigten sie. Einer der Festgenommenen verletzte einen Polizisten durch einen Schlag mit dem Ellenbogen im Gesicht. Bei einer anschließenden Durchsuchung seiner Wohnung trafen die Ermittler auf zwei weitere Männer (27, 45), die beide per Haftbefehl gesucht wurden.

Die wegen unterschiedlicher Delikte hinreichend polizeibekannten drei Tatverdächtigen waren den Fahndern bereits in Longerich aufgefallen, als sie augenscheinlich ein Wohngebiet ausbaldowerten.
Unbemerkt folgten die Polizisten dem Trio, das mit der Bahn nach Klettenberg fuhr. Dort verschwanden die drei kurz darauf in einem Hauseingang in der Siebengebirgsallee. Die Beamten forderten Verstärkung an und umstellten den Tatortbereich. Knapp eineinhalb Stunden später verließen die Verdächtigen das Mehrfamilienhaus mit Schmuck als Beute.

Nach bisherigen Ermittlungen waren sie in die Dachgeschosswohnung eingestiegen und hatten diese durchwühlt. In einer Erdgeschosswohnung blieb es beim Versuch.

Die Frau und ihr 21-jähriger Komplize sitzen derweil in Untersuchungshaft. Der dritte Mittäter konnte nach seiner Vernehmung die Wache wieder verlassen. Die beiden Männer, die bei der Durchsuchung angetroffen wurden, gingen ebenfalls in Haft.

PM der POL Köln vom 12.08.2019

Eine falsche Polizeibeamtin ging gestern Nachmittag in Gesundbrunnen ins Netz. Gegen 16 Uhr bemerkten zwei Polizeibeamte in Zivil eine Person auf der Prinzenallee, die ihnen bereits als falsche Polizeibeamtin bekannt und mit authentischen Uniformteilen bekleidet war. Die Einsatzkräfte sprachen die 22-jährige Transperson auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofes Pankstraße an, die sie mittlerweile erreicht hatte, nahmen sie fest und brachten sie zu einer Polizeidienststelle. Dort überprüften die Einsatzkräfte die Person genauer und fanden überdies noch Drogen in einer ihrer Taschen. Deren getragene sowie mitgeführte Uniform- und Ausrüstungsgegenstände beschlagnahmten sie. Bei der Durchsuchung ihrer Wohnung, nach richterlicher Anordnung, fanden eingesetzte Polizisten weitere Uniform- und Ausrüstungsteile. Gegen die 22-jährige Transperson, die nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen wurde, wird nun wegen Amtsanmaßung, Verstoßes gegen das Waffengesetz und Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

PM des PP Berlin vom 02.08.2019

Etliche Wohnhäuser und Verwaltungsgebäude der Schweriner Innenstadt wurden seit der vergangenen Woche großflächig mit Farbe besprüht. Die Polizei ermittelt in über 40 Fällen und leitete umfangreiche Ermittlungsmaßnahmen ein.

Dabei konnte in der vergangenen Nacht ein 21-jähriger Schweriner als Tatverdächtiger gestellt werden.

In enger Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizeiinspektion Schwerin gelang es in den zurückliegenden Tagen umfangreiche Erkenntnisse zu einem Tatverdächtigen zu erlangen.

So konnte u.a.auch eine Beschreibung des Tatverdächtigen an die eingesetzten Polizeibeamten des Polizeihauptreviers und der Bereitschaftspolizei herausgegeben werden.

In der letzten Nacht fiel einer Steifenwagenbesatzung in der Werderstraße ein Fahrradfahrer auf, auf den die Personenbeschreibung zutraf.

Als der Radler die Beamten erblickte, versuchte er zu fliehen,konnte aber wenige Meter später gestellt werden. Bei der Durchsuchung der mitgeführten Sachen fanden die Polizeibeamten farblich passende Spraydosen und Betäubungsmittel.

Bei der Absuche der angrenzenden Bereiche stellte eine Streifenbesatzung auf dem Berta-Klingberg-Platz ein frisch aufgesprühtes Graffiti-Tag fest. Farbe und Art des Schriftzuges passten zu den anderen Feststellungen der Vortage.

Bei dem mutmaßlichen Graffitisprayer handelt es sich um einen 21-jährigen Schweriner, der bislang polizeilich nicht in Erscheinung getreten ist.

Der Tatverdächtige hat die Sachbeschädigung umfänglich zugegeben.
Als Motiv gab er an, durch seine Sprühaktionen sich die notwendige Anerkennung in der Sprüher-Szene zu verschaffen.

Gegen den Mann wird wegen des Verdachts der Gemeinschädlichen Sachbeschädigung in über 40 Fällen sowie und wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

Durch eine anschließende Durchsuchung seiner Wohnung haben sich weitere Beweismittel ergeben, die den Tatverdacht objektiv untermauern

PM der PI Schwerin vom 25.07.2019

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Aurich und der Polizei:
Knapp ein Jahr nach seiner Haftentlassung wurde ein 31-jähriger, gebürtiger Norder, erneut straffällig. In den frühen Morgenstunden am Mittwoch, 17.07.2019, konnte er bei einem Einbruch in ein Hotel in Norddeich durch die Polizei aus Norden gestellt und vorläufig festgenommen werden. Im Zuge weiterer Ermittlungen konnten dem Norder mindestens 10 weitere Einbruchstaten, vorwiegend in Gastronomiebetriebe aus dem Raum Norddeich, nachgewiesen werden. Dabei wurde vornehmlich Bargeld erbeutet. Bereits 2016 wurde er wegen diverser Einbruchstaten zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt und war erst im Juli vergangenen Jahres auf Bewährung entlassen worden. Gegen den 31-jährigen wurde am Donnerstag, 18.07.2019, auf Antrag der Staatsanwaltschaft Aurich beim AG Norden Haftbefehl gegen den 31-jährigen erlassen.

PM der PI Aurich/Wittmund vom 22.07.2019

Polizisten retteten Freitagnachmittag, 12. [sic!] Juli 2019, eine 96-Jährige, die in ihrer Wohnung gestürzt war und dort mehrere Tage hilflos ausharren musste.
Ein Zeitschriftenverkäufer bei einem Supermarkt sprach Freitagnachmittag, 12. Juli 2019, eine Kundin darauf an, dass er eine 96-Jährige, die ansonsten jeden Tag beim Supermarkt vorbeigekommen sei, bereits seit zwei Tagen nicht mehr gesehen habe. Die Kundin (eine Nachbarin der 96-Jährigen) erinnerte sich daran, dass in der Wohnung der 96-Jährigen bereits seit zwei Tagen Licht brennen würde. Die Frau erstattete in der Polizeiinspektion Laßnitzhöhe die Anzeige. Eine Streife der Polizeiinspektion begab sich zur Wohnung der 96-Jährigen, fand die Türe verschlossen vor. Eine einfache Öffnung der Türe mittels Zweitschlüssel konnte nicht durchgeführt werden, da offenbar der Originalschlüssel innen angesteckt war. Da nun ein Unfall zu befürchten war, kletterten die Beamten über einen Nachbarbalkon zum Balkon der betreffenden Wohnung. Durch die Balkontüre konnten die Polizisten die 96-Jährige auf dem Boden liegen sehen. Nachdem sie die Beamten bemerkt hatte, gab sie Lebenszeichen von sich. Einem Beamten gelang es, die Balkontüre mittels eines Schraubendrehers zu öffnen und in die Wohnung zu gelangen. Die Frau gab äußerst geschwächt und kaum verständlich an, dass sie gestürzt sei, großen Durst verspüre und schon einige Zeit am Boden liegen würde. Die Frau wurde vom Rettungsdienst in das LKH Graz eingeliefert.

PA der LPD Steiermark vom 19.07.2019

In der Nacht von Samstag (13.) auf Sonntag (14. Juli) haben Beamtinnen und Beamte der Polizei Dortmund erneut einen Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung der Clankriminalität durchgeführt.
Um die Null-Toleranz-Strategie der Dortmunder Polizei zu unterstreichen, wurden Gaststätten und Shisha-Bars sowie mehrere Personen kontrolliert.

Insgesamt erteilten die Einsatzkräfte dabei 21 Platzverweise.
Unter anderem an einen 27-jährigen Mann, den sie gegen 21.40 Uhr an der Oestermärsch antrafen. Ein alter Bekannter, von dessen räumlicher Beschränkung auf einen Landkreis außerhalb von Dortmund die Beamten durch zurückliegende Einsätze bereits wissen. Er wurde aufgefordert unverzüglich in seinen Aufenthaltsbereich zurückzukehren. Ebenfalls mit einem Platzverweis belegt wurden drei Männer (17, 18 und 24), die gegen 22.30 Uhr im Keuningpark kontrolliert werden sollten. Beim Erblicken der Polizisten versuchten sie sich noch zu entfernen. Die Beamten konnten sie dennoch anhalten und kontrollieren. Und Diensthündin Dana in einem Gebüsch, neben dem das Trio zuvor gestanden hatte, mehrere Tütchen mit mutmaßlichem Marihuana auffinden. Diese stellten die Einsatzkräfte sicher.

Einen ähnlichen Fund machte Dana gegen 22.40 Uhr im Bereich der Münsterstraße nach der Kontrolle von fünf weiteren Männern (17, 21,
21,21 und 20). Diese hatten ebenfalls Anstalten gemacht, zu flüchten, als sie einen Streifenwagen erblickten. Im Gebüsch neben ihnen entdeckte die Diensthündin weitere Tütchen mit Marihuana, die sichergestellt wurden. Die fünf erhielten Platzverweise. An der Münsterstraße erteilten die Beamten zudem einem 22-Jährigen einen Platzverweis, der gegen 22.45 Uhr ebenfalls schlagartig weglief, als er die Einsatzkräfte herannahen sah. Bei seiner Kontrolle und Durchsuchung stellten sie Betäubungsmittel sicher.

In einer Shisha-Bar in Dortmund-Hörde stellten die Beamten schließlich noch mehrere Dosen unversteuerten Tabak sicher und schrieben entsprechende Strafanzeigen.

PM der POL Dortmund vom 15.07.2019