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Bielefeld-Heepen : Das Opfer eines Diebstahls verfolgte am Mittwoch, 26.02.2020, an dem Ortschmiedeweg den Täter. Polizisten nahmen den Gesuchten noch in Tatortnähe fest.

Ein 44-jähriger Bielefelder fuhr gegen 12:30 Uhr seinen Wagen in die Garage seines Hauses an dem Ortschmiedeweg. Er stieg aus, ging zum Haus und öffnete die Tür. Sein Hund lief aus dem Haus davon so dass der Bielefelder hinterherlief.
Diese kurze Abwesenheit nutzte ein Täter, betrat die Garage und stahl aus dem PKW ein Handy.

Als der 44-Jährige zurückkehrte, sah er den Täter weglaufen. Er schöpfte Verdacht und bemerkte schnell das Fehlen seines Handys. Er verfolgte den Flüchtigen und konnte ihn in der Erich-Kästner-Straße festhalten. Der Täter stritt erst den Diebstahl ab, zeigte dem Bestohlenen aber wenig später die Stelle, wo er das Handy weggeworfen hatte. Als der Zeuge ihn losließ, lief der Täter davon.

Anhand der vom Opfer durchgegebenen auffälligen Personenbeschreibung – 180 cm großer Mann mit schlechten Zähnen- stellten die hinzugerufenen Polizisten den Dieb im Rahmen der Fahndung und nahmen den 44-jährigen Wohnungslosen fest. Als Kriminalbeamte den Festgenommenen übernahmen, stellten sie schnell fest, dass es sich um einen von ihnen gesuchten Wiederholungstäter handelte.

Die Kriminalbeamten ermittelten gegen den polizeibekannte Mann wegen Diebstählen im Krankenhaus vom 17.12.2019, einem Diebstahl aus einem Umkleideraum einer Gaststätte an der Obernstraße vom 28.01.2020, dem Diebstahl von Leergut aus einem Lagerraum eines Supermarktes an der Engersche Straße vom 24.01.2020, einem Diebstahl vom 16.12.2019 in einem Markt im Heeperholz, einem Diebstahl vom
16.12.2019 aus einem Büchereiraum einer Schule an der Wedepohlstraße, einem Diebstahl vom 06.11.2019 aus einem Büroraum und einer Leistungserschleichung am 29.11.2019.

Der Täter bediente sich bei seinen Taten günstiger Gelegenheiten um zuzugreifen.
So nutzte er unverschlossene Fahrzeuge, Umkleideräume oder Lagerräume um Beute zu machen. Durch die Taten finanzierte sich der Wohnungslose seinen Drogenkonsum.

Kriminalbeamte führten den Festgenommenen am Donnerstag dem Richter vor, der einen Haftbefehl erließ.

PM des PP Bielefeld vom 27.02.2020

Unverhofft dürfte am Dienstagnachmittag ein Kindheitstraum in Erfüllung gegangen sein. Ein aufmerksamer Bewohner der Neuffenstraße im Stadtteil Zollberg sah einen kleinen Jungen hilflos auf der Straße stehen und kümmerte sich um ihn.
Weiterhin verständigte der Mann gegen 17.30 Uhr die Polizei. Wie sich herausstellte, war das sieben Jahre alte Kind anlässlich Fasching in der nahegelegenen Jugendfarm und aufgrund eines Missverständnisses nicht abgeholt worden. Nachdem die Polizeibeamten den Wohnort des Kleinen recherchiert hatten, durfte der Bub im Streifenwagen mit nach Hause fahren. Das passende Outfit hatte der Siebenjährige an, denn er war als Polizist verkleidet unterwegs. Kurz nach
18 Uhr konnte der Junge wohlbehalten seinen Eltern übergeben werden. Er hatte die Fahrt nach Berkheim mit den richtigen Polizisten im Streifenwagen sichtlich genossen.

PM des PP Reutlingen vom 26.02.2020

Bei einer Kontrolle der Fahnder der Bayrischen Grenzpolizei am Freitagvormittag, im Nachtzug von Rom nach München, wurde ein Rumäne festgenommen – in seinem Heimatland erwartet diesen eine fast sechsjährige Haftstrafe.

Am vergangenen Freitagvormittag war ein 41-jähriger rumänischer Staatsangehöriger mit dem Nachtzug auf dem Weg nach München, wo er Familienangehörige besuchen wollte. Im Rahmen einer fahndungsmäßigen Überprüfung durch die Schleierfahnder der GPI Piding/Schiene wurde festgestellt, dass gegen den in Italien lebenden Mann eine Festhalteanordnung aus Rumänien vorlag – der Rumäne hatte sich bislang der Strafverfolgung in seinem Heimatland entzogen und wurde deshalb von der Justiz aus Timişoara/RO per internationalem Haftbefehl ausgeschrieben.

Wie aus dem angeforderten Haftbefehl hervorging, schmuggelte der Gesuchte im Jahr 2016 aus der Ukraine eine erhebliche Menge an Stangen unverzollter Zigaretten nach Rumänien – dies tat er zudem mit seinem Pkw, der zwar über keine Zulassung verfügte, dafür aber mit gefälschten Kennzeichen versehen war. Zu guter Letzt war er zu diesem Zeitpunkt auch nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Deshalb wurde er im Jahr 2019 von der Justiz in Timişoara/RO wegen dieser Straftaten zu einer Gefängnisstrafe von insgesamt 5 Jahren und 11 Monaten verurteilt. Um diesen längerfristigen Gefängnisaufenthalt zu entgehen, setzte sich der Mann deshalb kurzerhand nach Italien ab.

Nachdem durch die Bayrischen Grenzpolizisten die internationale Ausschreibung festgestellt wurde, wurde der Rumäne festgenommen und der Ermittlungsrichterin beim Amtsgericht Laufen, zur Bestätigung der Festhalteanordnung, vorgeführt. Da er jedoch mit einer Auslieferung in sein Heimatland alles andere als einverstanden war, muss diese Auslieferung von der deutschen Justiz erneut überprüft werden. Die Zeit bis zur Entscheidung und der möglichen Überstellung in sein Heimatland, wird der 41-Jährige in der Justizvollzugsanstalt Stadelheim verbringen.

PM der GPI Piding vom 24.02.2020

Am Samstagabend (22.02.2020) kontrollierten Polizeibeamte der Bundespolizei am Hauptbahnhof Nürnberg eine sechsköpfige Personengruppe. Die Beamten stellten in den Taschen der Personen eine Vielzahl an Parfums, elektronischen Geräten, sowie Bekleidungsartikeln fest, die mit hoher Wahrscheinlichkeit aus vorangegangenen Ladendiebstählen stammen dürften. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte Haftantrag.

Bei der Kontrolle der sechs Personen im Alter von 17 bis 58 Jahren fanden die Beamten Diebesgut im Gesamtwert von mehreren tausend Euro. Es befand sich in Taschen, die zuvor offenbar so präpariert wurden, dass die Diebstahlssicherung der Kaufhäuser umgangen wird.

Als besonders dreist stellten sich zwei der Tatverdächtigen heraus. Diese waren am gleichen Tag bereits gegen 13:45 Uhr vom Ladendetektiv eines Elektronikmarktes in der vorderen Ledergasse beim Diebstahl von vier Smartphones erwischt worden. Der Detektiv verständigte die Polizei. Eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte fand bei der Kontrolle zunächst zwei der gestohlenen Smartphones auf. Nachdem die Beamten ein Ermittlungsverfahren eingeleitet hatten, wurden die Tatverdächtigen wieder auf freien Fuß gesetzt.

Unter dem Diebesgut am Hauptbahnhof fanden die Beamten schließlich auch die zwei zunächst fehlenden Smartphones aus dem Elektronikmarkt auf. Die weiteren Ermittlungen deuteten auf eine bandenmäßige Begehungsweise hin. Da alle sechs Tatverdächtigen derzeit keinen festen Wohnsitz in der Bundesrepublik haben, stellte die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth Haftantrag wegen Fluchtgefahr. Sie wurden am Folgetag dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.
Dieser erließ Haftbefehl.

PM des PP Mittelfranken vom 24.02.2020

Gestern Abend nahmen Polizeikräfte des Abschnitts 51 zwei mutmaßliche Trickbetrüger in Friedrichshain fest. Ersten polizeilichen Erkenntnissen zufolge rief ein Unbekannter eine an der Karl-Marx-Allee wohnende 78-jährige Dame an und forderte sie in einem Telefonat auf, unter dem Vorwand Polizeibeamter zu sein, Wertgegenstände und Geld in einem Beutel im Hausflur abzustellen. Der Beutel würde anschließend von einem weiteren Polizisten abgeholt werden. Die 78-Jährige wurde skeptisch und ihr Mann alarmierte gegen 19.30 Uhr die richtige Polizei. Eintreffende Zivilbeamte beobachteten kurz darauf einen 30-jährigen Mann, der sich im Eingangsbereich des Wohnhauses nach dem Beutel umsah. Die Beamten gaben sich als Polizisten zu erkennen und nahmen den Mann fest. Ein im Nahbereich festgestellter 14-Jähriger, welcher zuvor zusammen mit dem Festgenommenen gesehen wurde, wurde ebenfalls festgenommen. Dieser gab an, damit beauftragt worden zu sein, den Beutel abzuholen. Die Polizisten brachten den 30-jährigen Tatverdächtigen zur erkennungsdienstlichen Behandlung in ein Gewahrsam, wo er auch dem zuständigen Kommissariat des Landeskriminalamtes überstellt wurde. Der Jugendliche wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen seiner Mutter übergeben.

In diesem Zusammenhang warnt die Polizei:
Echte Polizistinnen und Polizisten kommen nie zu Ihnen nach Hause, um Geld- oder Wertgegenstände in Sicherheit zu bringen oder nach den Verstecken zu fragen und sich diese zeigen zu lassen.

Die Fachdienststelle im Landeskriminalamt rät:
• Bewahren Sie keine Wertgegenstände oder größeren Geldbeträge zu Hause auf!
• Lassen Sie nie fremde Personen in Ihre Wohnung!
• Ziehen Sie bei Bedarf Personen Ihres Vertrauens (zum Beispiel Nachbarn, Hausmeister) hinzu!
• Lassen Sie sich von Polizistinnen und/oder Polizisten die Ausweise zeigen! Wie diese aussehen, sehen Sie hier und auch auf unserer Internetseite unter folgendem Link: https://www.berlin.de/polizei/verschiedenes/artikel.89925.php!
• Rufen Sie im Zweifel sofort den Polizeinotruf 110 an!

Die Ansprechpartner für Seniorensicherheit des Landeskriminalamtes sind für weitere Fragen telefonisch unter der Rufnummer (030) 4664-979222 erreichbar. Einmal monatlich werden am Columbiadamm 4 in Tempelhof (U-Bahnhof Platz der Luftbrücke) Informationsveranstaltungen durchgeführt, die mit vorheriger Anmeldung besucht werden können.

Hinweise, wie Sie sich vor falschen Polizeibeamten schützen können, finden Sie im Internet unter folgendem Link: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/betrug-im-namen-der-polizei/.

PM des PP berlin vom 24.02.2020

Mit Hilfe einer Sicherheits-App konnten am Freitagabend in Findorff zwei mutmaßliche Autodiebe vorläufig festgenommen werden.

Ein 33 Jahre alter Mann stellte seinen VW Tiguan auf einem Großraumparkplatz in der Straße Plantage ab. Auf seinem Handy registrierte er wenig später eine „Diebstahls-Warnmeldung“ und lief zu seinem Auto zurück. Hier entdeckte der 33-Jährige eine eingeschlagene Scheibe und zwei Männer, die sich von seinem Wagen entfernten. Die alarmierten Einsatzkräfte konnten die beiden 30-Jährigen noch in Tatortnähe stellen und vorläufig festnehmen. Hierbei fanden und beschlagnahmten die Polizisten Utensilien wie Handschuhe, eine Taschenlampe und das Auto des Duos. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

So schützen Sie sich vor Autodieben:

Parken Sie hochwertige Fahrzeuge wenn möglich nicht am Straßenrand oder in ungesicherten Carports. Nutzen Sie eine abschließbare Garage oder stellen Sie Ihr Fahrzeug zumindest an gut beleuchteten und belebten Straßen ab. In erster Linie ist es wichtig, beim Verlassen des Autos die Zündschlüssel zu ziehen und alle Fenster, Türen, Kofferraum, Schiebedach und Tankdeckel abzuschließen.
Darüber hinaus gibt es mechanische sowie elektronische Sicherungen. Ist Ihr Fahrzeug mit einer Diebstahlwarnanlage ausgestattet, nehmen Sie diese auch in Betrieb. Autoalarmanlagen sollen melden, wenn eine Tür oder Haube geöffnet, in den geschlossenen Innenraum eingegriffen oder das Auto unbefugt abgeschleppt wird. Als sinnvolle Ergänzung zu mechanischen Sicherungsvorkehrungen kommen hier viele Möglichkeiten in Betracht – von der Kontakt- über die Innenraum- bis zur Neigungsüberwachung. Ideal und sinnvoll ist die Kombination aller genannten Varianten. Mehr Tipps hierzu gibt es beim Präventionszentrum der Polizei Bremen, Am Wall 195, Telefon: 0421 36219003.

PM der POL Bremen vom 23.02.2020

Am Donnerstagabend, gegen 22:20 Uhr, löste ein 27-Jähriger den Einbruchalarm eines Autohauses in der Mörswiesenstraße aus. Bei Eintreffen der Polizeibeamten und des Verantwortlichen konnte eine aufgezogene Seitentür aufgefunden werden. Im weiteren Verlauf wurde der Einbrecher im Autohaus aufgefunden und festgenommen. Bei der Durchsuchung des 27-Jährigen wurden Schlüssel aufgefunden. Diese stammten offensichtlich aus einem Tresor, der in der Zeit von Mittwoch, 22 Uhr bis Donnerstag, 11:15 Uhr aus den Büroräumlichkeiten einer Kirchengemeinde in der Mainaschaffer Straße entwendet wurde. Hier hatte sich ein unbekannter Täter durch Aufhebeln eines Fensters Zugang zu dem Gebäude verschafft. Im Anschluss verwüstete der Täter die Küche und machte sich den besagten Tresor zu Eigen. Die beiden Sachverhalte und deren Tatzusammenhang sind nun Teil der Ermittlungen der Polizeiinspektion Aschaffenburg.

PM der PI Aschaffenburg vom 21.02.2020

Nach umfangreichen Ermittlungen gelang es der Polizei am Donnerstagnachmittag, zwei Männer festzunehmen, die als FALSCHE POLIZEIBEAMTE unterwegs waren. Die beiden 22 und 25 Jahre jährigen Tatverdächtige waren extra aus Norddeutschland nach Radolfzell angereist, um dort Goldmünzen im Wert von über 125.000.- Euro bei einem älteren Ehepaar entgegen zu nehmen – angeblich sollten die Münzen auf ihre Echtheit überprüft werden.

Die echten Polizeibeamten waren rechtzeitig zur Stelle, griffen zu und nahmen die beiden Tatverdächtigen vorläufig fest.

Tage zuvor waren das Rentnerehepaar mit der bekannten Betrugsmasche „falscher Polizeibeamter“ von Unbekannten angerufen worden. In langen Telefonaten und durch geschickte Gesprächsführung, wurden die beiden getäuscht und schließlich dazu überredet, die Goldmünzen zur Prüfung auf Echtheit an die Polizei zu übergeben. Hierzu sollte man die Münzen in eine Tasche stecken und sie den zwei Polizisten übergeben, die gleich vorbeikommen werden.

Durch die Ermittlungsarbeit der Polizei flog der beabsichtigte Betrug auf und das Ehepaar konnte vor einem großen finanziellen Schaden bewahrt werden.

Bei den festgenommenen Männern handelt es sich um einen 26-jährigen Mann mit türkischer sowie einen 22-jährigen Mann mit deutscher Staatsangehörigkeit. Beide Tatverdächtige werden am heutigen Freitag dem Haftrichter vorgeführt.

PM des PP Konstanz vom 21.02.2020

Am 3. März fällt im Gummersbacher Kino SEVEN der Startschuss für eine bunte Mischung aus Unterhaltung und Information – das Seniorenkino mit der Polizei. An jedem ersten Dienstag im Monat bietet das Kino eine Filmvorführung für Senioren zu einem ermäßigten Eintrittspreis an.

Um 14.30 Uhr, eine halbe Stunde vor der Filmvorführung, startet ein speziell auf die älteren Generationen zugeschnittenes Präventionsprogramm der Polizei. Jeden Monat erwartet die Besucher ein neues Thema aus den Bereichen der
Verkehrsunfall- und Kriminalprävention.

Für dieses besondere Vorprogramm hat die Polizei mit den Handpuppen Martin und Lukas zwei Hauptdarsteller engagiert, die auf der Kinoleinwand zum Einsatz kommen. Martin und Lukas begleiten als pfiffige Enkel ihre Großeltern beim Kinobesuch, greifen in Kurzfilmen humoristisch deren Erlebnisse auf und geben wertvolle Tipps.

Unterstützt wird die Polizei bei der Gestaltung des Programms von der Verkehrswacht und dem katholischen Bildungswerk. Informationen zum Thema der jeweiligen Vorstellung sind auf der Internetseite der Kreispolizeibehörde veröffentlicht. (https://oberbergischer-kreis.polizei.nrw/artikel/seniorenkino-mit-martin-und-lukas)

Jeden ersten Dienstag im Monat ist Seniorenkinotag – wir freuen uns auf viele Besucher!

PM der KPB Oberbergischer Kreis vom 19.02.2020

Beamte des zivilen Einsatztrupps der Bonner Polizei haben am Dienstagabend in Bonn-Endenich einen gesuchten Wohnungseinbrecher festgenommen.
Der 35-Jährige, gegen den ein Haftbefehl vorlag, stand um 21:40 Uhr an einer Bushaltestelle an der Endenicher Straße. Auf ihrer Streifenfahrt erkannten die Zivilfahnder den 35-jährigen Bonner. Er wurde widerstandslos festgenommen und in das Polizeigewahrsam gebracht. Heute Vormittag wird er in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Dort tritt er eine Freiheitsstrafe von 443 Tagen an.

PM der POL Bonn vom 19.02.2020