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Am Samstagmittag betrat ein 18-Jähriger eine Apotheke in der Mainzer Altstadt und forderte die Angestellte auf, ihm das Geld aus der Kasse auszuhändigen.

Dabei wirkte er sehr bedrohlich. Die Angestellte händigte ihm Bargeld in Höhe eines dreistelligen Betrages aus, woraufhin der Täter die Apotheke verließ und in Richtung Rheinstraße flüchtete. Anschließend betätigte die Angestellte den Alarm und verständigte die Polizei.

Der kurz darauf eintreffenden Streifenwagenbesatzung konnte die Angestellte den Täter beschreiben; zudem konnte eine Videoaufzeichnung gesichtet werden. Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung trafen die Polizeibeamten eine Person an der Rheinstraße an, die auf die Beschreibung passte. Der Mann flüchtet zunächst vor der Polizei, konnte jedoch von den Beamten eingeholt und festgenommen werden, da sich ihm ein Passant geistesgegenwärtig in den Weg stellte.

Bei einer Durchsuchung konnte ein Messer sowie Bargeld aufgefunden werden. Auf der Dienststelle erläuterte der Beschuldigte die Tatbegehung und gab an, die Tatkleidung auf der Flucht gewechselt und deponiert zu haben. Er wurde erkennungsdienstlich behandelt und seine Kleidung, Tatmittel und das Stehlgut sichergestellt. Zudem wurden der Beschuldigte und die Geschädigte vernommen.

Gegen den 18-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Im Anschluss wurde er aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen.

PM des PP Mainz vom 06.04.2021

Nach der Beschädigung mehrerer Baumaschinenfahrzeuge und LKW auf der Baustelle „Castelnau Mattheis“ ermittelten Polizeibeamte des Gemeinsamen Sachgebiets Jugend in Trier drei Kinder als mutmaßliche Verursacher. Es war ein Schaden von etwa 50.000 Euro entstanden.

Zwischen 17.15 Uhr und 18.30 Uhr am Sonntag, 14. März 2021, beschädigten drei Unbekannte elf Fahrzeuge, die auf der Baustelle „Castelnau Mattheis“ abgestellt waren. Unter anderem schlugen sie die Scheiben ein. Hierbei entstand erheblicher Sachschaden, der auf 50.000 Euro geschätzt wurde (die Polizei berichtete am 16.

März 2021). Aufgrund einer Videoaufzeichnung, die die Täter zeigte, ermittelten Polizeibeamte des Sachgebiets Jugend nun drei Kinder im Alter von 9, 11 und 13 Jahren als mutmaßliche Verursacher. Sie gaben die Tat zu. Als Grund ihres Handelns gaben sie an, die Fahrzeuge wegen einer Mutprobe beschädigt zu haben.

PM des PP Trier vom 30.03.2021

Ein aufmerksamer Zeuge unterstützte die Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte am Samstagnachmittag (27.03.2021) bei der Festnahme von zwei mutmaßlichen Fahrraddieben im Stadtteil Gostenhof. Die Polizei stellte vier Fahrräder sicher und sucht nach den rechtmäßigen Eigentümern.

Gegen 15:15 Uhr rief der Zeuge bei der Einsatzzentrale Mittelfranken an und teilte mit, dass er zwei junge Männer an der Ecke Leonhardtstraße/Petzoltstraße beobachtet hatte, wie sie sich für die dort abgestellten Fahrräder interessiert hatten. Anschließend hätten die Männer mehrere Fahrradschlösser mittels eines Bolzenschneiders aufgebrochen. Bereits vor dem Eintreffen der alarmierten Polizeistreife hatten sich die beiden Männer mit zwei abgestellten Fahrrädern entfernt.

Vor Ort stellten die Polizeibeamten mehrere aufgebrochene Fahrradschlösser fest.

Zwei nun nicht mehr versperrte Fahrräder wurden gefahrenabwehrend sichergestellt. Als sich die Polizisten entfernt hatten, sah der Zeuge die beiden jungen Männer erneut bei den abgestellten Fahrrädern und verständigte unverzüglich die Einsatzzentrale. Kurz darauf konnten die beiden mutmaßlichen Fahrraddiebe durch Polizeibeamte an derselben Örtlichkeit angehalten und kontrolliert werden. Sie waren zurückgekommen, um offensichtlich weitere Fahrräder zu entwenden.

Im Zuge der Kontrolle erhärtete sich der Tatverdacht gegen die beiden Männer (24, 25). Die beiden entwendeten Fahrräder im Wert von mehreren hundert Euro sowie das mutmaßliche Tatwerkzeug wurden in einem nahegelegenen Hinterhof aufgefunden und sichergestellt.

Die Polizeibeamten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls gegen die beiden Tatverdächtigen ein.

Die Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte bittet nun die rechtmäßigen Eigentümer der sichergestellten Fahrräder, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-6115 zu melden.

PM des PP Mittelfranken vom 29.03.2021

Der gestohlene Zwergpudel „Dusty“ konnte am Donnerstag (25.03.2021) wieder seinem 85-jährigen Frauchen übergeben werden.

Ermittlungserfolg für die Mainzer Polizei. Bereits Mitte Januar wurde der 10-jährige Zwergpudel „Dusty“, in der Holzstraße von einem bis dahin unbekannten Täter gestohlen. Die 85-jährige Hundehalterin hatte ihren Dusty während eines Einkaufs vor einem Geschäft in der Altstadt angebunden und nur für einen kurzen Moment aus den Augen gelassen. Sämtliche Ermittlungen der Beamtinnen und Beamte des Mainzer Altstadtreviers liefen zunächst ins Leere. Auch eigeninitiativ wurde von der Hundehalterin und deren Freunden die ganze Stadt abgesucht. Es wurde sogar ein Spurensuchhund eingesetzt, der die Fährte von Dusty im Bereich des Mainzer Rheinufers, kurzzeitig aufnahm, dann aber wieder verlor. Die Hundehalterin hatte im gesamten Altstadtbereich Fotos von Dusty ausgehängt, jedoch zunächst ohne Erfolg. Fast drei Monate später kam es zu einem polizeilichen Einsatz wegen einer Streitigkeit in einem Mehrfamilienhaus in der Mainzer Altstadt. Hier konnte von einer eingesetzten Polizeibeamtin ein weißer Hund wahrgenommen, aber zunächst nicht mit dem Diebstahl in Verbindung gebracht werden. Nach weiteren Ermittlungen von den Beamtinnen und Beamten des Altstadtreviers verdichteten sich Indizien, dass es sich bei dem Hund tatsächlich um Dusty gehandelt haben könnte. Weitere Ermittlungen deuteten darauf hin, dass als Dieb ein 36-jähriger Mann in Frage kommen könnte, der in der Vergangenheit bereits erheblich polizeilich in Erscheinung getreten war und der eben in dem Haus wohnhaft ist, indem ein weißer Hund gesichtet wurde. Gegen den 36-Jährigen lag nun aktuell ein Haftbefehl in einer anderen Sache vor. Als Zivilkräfte der Mainzer Kriminalpolizei am gestrigen Donnerstag den 36-Jährigen aufsuchten, um den Haftbefehl zu vollstrecken, konnte Dusty in dessen Wohnung aufgefunden und zweifelsfrei identifiziert werden. Dusty wurde im Anschluss an die überglückliche 85-jährige Hundehalterin übergeben. Der 36-Jährige Beschuldigte muss sich nun wegen einer weiteren Straftat verantworten.

PM des PP Mainz vom 26.03.2021

Am frühen Donnerstagabend (11. März, 18:45 Uhr) hat ein Hinweis die Polizei zu einem Hinterhof auf der Friedrich-Engels-Straße in Marxloh geführt – dort sollten Jugendliche angeblich Drogen konsumieren und verkaufen.

Tatsächlich trafen die Beamten vor Ort einen 17-Jährigen an und fanden in einem Versteck – ein durch eine Metallplatte abgedeckter Schacht im Boden – mehrere Tütchen mit Cannabis und kleine Kunststoffbehälter mit Kokain. Der 17-Jährige trug ein Tastenhandy und knapp 300 Euro Bargeld bei sich. Die Polizisten stellten das Geld, das Handy und die Drogen sicher und nahmen den 17-Jährigen vorläufig fest. Er wird im Laufe des Freitags (12. März) auf Antrag der Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln einem Haftrichter vorgeführt.

PM der POL Duisburg vom 12.03.2021

Einen großen Fahndungserfolg konnte die Koblenzer Kripo am gestrigen Donnerstag, 04.03.2021, verzeichnen:

Aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung sind gestern gegen 14.00 Uhr starke Polizeikräfte in den Stadtteil Karthause entsandt worden. In diesem Zusammenhang wurde der Polizei eine weibliche Person gemeldet, die sich verdächtig verhalten würde. Für den Mitteiler hatte es den Anschein, dass die ständig telefonierende Frau Häuser ausbaldowern würde.

Die Frau konnte von Zivilkräften schnell ausgemacht und aus ausreichender Entfernung observiert werden. Weil die Hinweise sich auf kurz zuvor gemeldete Betrugsfälle (Enkeltrick und Falsche Polizeibeamte) im Stadtgebiet bezogen, lag der Verdacht nahe, dass die Verdächtige mit dieser Betrugsmasche in Verbindung stehen könnte.

Der Verdacht erhärtete sich bereits wenige Minuten später. Es wurde beobachtet, wie die Frau an einem Haus stehen blieb. Eine Bewohnerin erschien vor der Tür und übergab ihr eine Plastiktüte. Kurz nachdem sie die Tüte in Empfang genommen hatte, wurde die 35-jährige Frau dann festgenommen.

Das Geld, ein hoher fünfstelliger Betrag, konnte der geschädigten Seniorin wieder vollständig zurückgegeben werden, so dass ihr kein finanzieller Schaden entstanden ist. Sie war überglücklich und teilte den Beamten anschließend mit, dass sie zuvor von der Polizei angerufen wurde. Eine nahe Verwandte war angeblich an einem Verkehrsunfall mit Todesfolge beteiligt. Der angebliche Beamte reichte das Telefon an die Verwandte weiter, die angab einen höheren Geldbetrag zu benötigen, um eine Hafteinlieferung zu verhindern.

Dann nahm die Geschichte ihren Lauf… weitere Anrufe bei der Geschädigten – Übergabe des Geldbetrags – Festnahme – Untersuchungshaft.

Bei der Durchsuchung der Tatverdächtigen wurden bei ihr noch mehrere Briefumschläge gefunden, die ebenfalls sehr hohe Bargeldbeträge enthielten.

Daher geht die Kripo Koblenz davon aus, dass auch diese Beträge aus gleichgelagerten Betrugsfällen in Koblenz stammen.

Die Tatverdächtige wurde heute dem Haftrichter in Koblenz vorgeführt und ging anschließend in Untersuchungshaft.

Derzeit liegen der Polizei aber noch keine Hinweise vor, die mit diesen Geldern in Einklang gebracht werden können. Eine entsprechende Anzeige bzw. Anzeigen liegen dazu derzeit noch nicht vor. Etwaige Geschädigte werden also gebeten, sich bei der Kripo Koblenz unter der Telefonnummer 0261-103 2690 zu melden.

Dieser Vorfall zeigt aufs Neue, wie wichtig es ist, insbesondere Senioren auf die perfiden Maschen von Trickbetrügern hinzuweisen, hierüber zu sensibilisieren und weiter zu informieren.

Mit der Kampagne „Mit mir nicht“ informiert das Polizeipräsidium Koblenz immer wieder über das Vorgehen von Trickbetrügern, die als falsche Polizeibeamte die Opfer hinters Licht führen, um an ihr Geld, ihre Ersparnisse oder an hochwertigen Schmuck der leichtgläubigen Opfer zu gelangen.

Weitere Infos über diese mittleiweile mit dem Landespräventionspreis ausgezeichnete Kampagne „Mit mir nicht“ finden Sie unter: https://s.rlp.de/LDQh4

PM des PP Koblenz vom 05.03.2021

Einen per Haftbefehl gesuchten Mann haben Polizeibeamte am Donnerstagnachmittag im Stadtgebiet entdeckt. Der 48-Jährige war mit einem Fahrrad in der Rudolf-Breitscheid-Straße unterwegs, als er den Weg der Polizisten kreuzte.

Beim Versuch zu flüchten, verursachte der Mann in der Moltkestraße einen Verkehrsunfall und prallte gegen ein entgegenkommendes Fahrzeug. Anschließend ließ er sein Fahrrad zurück und setzte seine Flucht zu Fuß fort.

Den Beamten gelang es, den 48-Jährigen nach kurzer Verfolgung festzunehmen. Er hatte sich bei dem Unfall lediglich leichte Verletzungen zugezogen und wurde noch am Nachmittag nach Frankenthal ins Gefängnis gebracht, wo er nun eine Freiheitsstrafe von einem Jahr und fünf Monaten absitzt.

Der 48-Jährige war wegen eines Körperverletzungsdeliktes und Verstoßes gegen das Gewaltschutzgesetz zur Festnahme ausgeschrieben.

PM des PP Westpfalz vom 26.02.2021

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Mainz und des Polizeipräsidiums Mainz:

Die Mainzer Kriminaldirektion ermittelt schon seit Herbst letzten Jahres gegen eine mehrköpfige Tätergruppierung. Unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft Mainz wurden gegen die Täter Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Waffen- und Kriegswaffenkontrollgesetz, sowie wegen banden- und gewerbsmäßigem Handel mit Betäubungsmittel in nicht geringer Menge eröffnet.

Nach intensiven und umfangreichen Ermittlungen konnten die Kriminalbeamten gestern mehrere Personen festnehmen und unzählige Waffen, Drogen und Bargeld sicherstellen.

Bei einem Drogengeschäft am Mittwochnachmittag (17.02.2021) wurden zunächst drei Personen im Alter von 24 bis 30 Jahren von Spezialkräften der Rheinland-Pfälzischen Polizei vorläufig festgenommen. Im Anschluss an das Drogengeschäft, bei dem 50Kg Amphetamin verkauft wurden, konnten drei weitere Beschuldigte an unterschiedlichen Orten in Rheinland-Pfalz und Hessen vorläufig festgenommen werden. Die drei Beschuldigten sind allesamt 32 Jahre alt und die Festnahmen erfolgten ebenfalls unter Beteiligung von polizeilichen Spezialeinheiten.

In der Folge wurden von den Ermittlern an insgesamt neun Örtlichkeiten Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt. Bei den Durchsuchungen konnten neben Drogen, Waffen und Bargeld auch zwei hochpreisige Fahrzeuge sichergestellt werden.

Im Einzelnen konnten die Beamten rund 110 kg Marihuana, 57 kg Amphetamin, 4 kg Haschisch, 140 g Kokain, sowie Chemikalien und Utensilien zur Drogenherstellung auffinden und sicherstellen. Bei den beschlagnahmten Waffen handelt es sich um fünf scharfe Schusswaffen, jeweils mit Munition, zwei Schreckschusswaffen, diverse Hieb- und Stichwaffen, drei Elektroschocker, zwei Schlagringe, zwei Wurfsterne sowie etwa 200 Schuss Munition für eine 357er Magnum (großer Revolver). Darüber hinaus wurden rund 34 000 Euro Bargeld sichergestellt.

Auf Anordnung der sachleitenden Staatsanwaltschaft Mainz wurde ein Beschuldigter nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. Fünf Beschuldigte wurden am Donnerstagmorgen dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Gegen alle Fünf wurde Untersuchungshaft angeordnet und die Beschuldigten anschließend in Justizvollzugsanstalten eingeliefert. Ein Fall von sogenannter „Clankriminalität“ liegt nicht vor.

PM des PP Mainz vom 18.02.2021

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Zweibrücken und des Polizeipräsidiums Westpfalz:

In mehreren von der Staatsanwaltschaft Zweibrücken gemeinsam mit der Kriminaldirektion Kaiserslautern wegen illegalen Handels mit Betäubungsmitteln geführten Ermittlungsverfahren wurden am frühen Morgen des 10. Februar 2021 mehrere Wohnungen im Bereich Kaiserslautern, dem Saarpfalzkreis sowie dem Landkreis Saarlouis von Kräften der Polizei durchsucht.

Diese Maßnahmen stehen im Zusammenhang mit den bereits am 24. November 2020 erfolgten Festnahmen von elf dringend Tatverdächtigen (wir berichteten: https://s.rlp.de/-AHyY).

Insgesamt nahmen die Ermittler am Mittwoch sieben dringend Tatverdächtige im Alter von 25 bis 43 Jahren fest. An dem Einsatz waren Spezialeinheiten der Polizei aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland beteiligt. Grundlage der am Mittwoch vollzogenen gerichtlichen Anordnungen waren längerfristige Ermittlungen auch unter dem Einsatz verdeckter Maßnahmen.

Den Beschuldigten wird vorgeworfen, sich seit Ende 2019 zu verschiedenen Tatzeiten Betäubungsmittel – insbesondere Amphetamin, Kokain und Marihuana – beschafft zu haben, um diese im Anschluss gewinnbringend weiter zu veräußern. Im Rahmen der Durchsuchungen stellten die Beamten unter anderem etwa 20.000 Euro Bargeld, hochwertige Uhren und elektronische Geräte sicher. Alle Beschuldigten wurden widerstandslos festgenommen.

Die nunmehr festgenommenen, teils vorbestraften Männer – sechs deutsche und ein türkischer Staatsangehöriger – wurden einer Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Zweibrücken vorgeführt. Sie erließ in allen Fällen Haftbefehl. Die Beschuldigten wurden in unterschiedliche Justizvollzugsanstalten gebracht. Die Ermittlungen dauern an.

PM der Staatsanwaltschaft Zweibrücken vom 11.02.2021

Weil sie nicht zu ihrer Gerichtsverhandlung kamen, hat die Polizei am Montag zwei Männer im Stadtgebiet „eingesammelt“ und nach Frankenthal begleitet. Die beiden 46 und 30 Jahre alten Männer hatten – unabhängig voneinander – an diesem Tag einen Termin am Landgericht, tauchten aber dort nicht auf. Deshalb bat das Gericht um Vorführung der Männer.

Während der 46-Jährige von Polizeibeamten zu Hause ausfindig gemacht werden konnte, entdeckte eine andere Streife den 30-Jährigen zu Fuß im Stadtgebiet und nahm ihn mit. Beide wurden anschließend zusammen zum Landgericht gebracht…

PM des PP Westpfalz vom 10.02.2021