Schlagwortarchiv für: Bundespolizei

Am Donnerstagmorgen, 07:30 Uhr, versuchte ein 31-jähriger Deutscher sich durch Flucht der Mitnahme zur Wache am Hauptbahnhof Koblenz zu entziehen.

Vorausgegangen war eine Personenkontrolle der Bundespolizei in der Bahnhofshalle, bei der der Mann zunächst falsche Personalien angab. Im weiteren Verlauf der Kontrolle stieß er einen Beamten zur Seite – dieser fiel zu Boden und verletzte sich am Knie – und lief Richtung Ausgang Bahnhofshalle, wo er jedoch von zwei Passanten festgehalten wurde.

Im Anschluss wurde der Mann gefesselt und zur Wache verbracht. Bei der dortigen Durchsuchung wurde ein Klappmesser aufgefunden. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 0,35 Promille. Nach Abschluss der Maßnahme erfolgte die Entlassung an seine Wohnanschrift. Mehrere Strafverfahren wurden eingeleitet.

PM der BPOLI Trier vom 25.03.2022

In den frühen Morgenstunden des 16. März 2022 stellte die Bundespolizei gegen 04:30 Uhr einen Mann ohne Reiseabsichten im Hauptbahnhof Halle fest, gegen den ein Hausverbot vorlag. Auch mehrmaligen Aufforderungen durch die eingesetzten Beamten und den Sicherheitsmitarbeitern der Bahn, den Hauptbahnhof zu verlassen, kam der 54-Jährige nicht nach. So musste der Deutsche mittels einfacher körperlicher Gewalt aus dem Bahnhof gebracht werden. Beim Durchsetzen dieser Maßnahme riss der Tatverdächtige sich los und versuchte sowohl die Polizeibeamten, als auch die Mitarbeiter der Bahn zu schlagen, zu treten und auch zu beißen. Ein Bundespolizist wurde von einem Tritt getroffen, verletzte sich aber glücklicherweise nicht. Der alkoholisierte Mann musste gefesselt werden. Währenddessen beleidigte er die Beamten. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,14 Promille. Er muss sich nun wegen gefährlichen Körperverletzung, Widerstand gegen sowie tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte, Hausfriedensbruch sowie Nötigung verantworten.

PM der BPOLI Magdeburg vom 16.03.2022

Am Montag, den 7. März 2022 kontrollierte eine Streife der Bundespolizei im Magdeburger Hauptbahnhof gegen 14:00 Uhr einen 31-jährigen Mann. Bei der sich anschließenden fahndungsmäßigen Überprüfung seiner Personalien stellten die Bundespolizisten fest, dass der Deutsche per Vollstreckungshaftbefehl durch die Staatsanwaltschaft Berlin gesucht wurde.

Demnach wurde er wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 2100 Euro beziehungsweise einer Ersatzfreiheitsstrafe von 140 Tagen verurteilt.

Da er weder die Geldstrafe beglichen, noch sich dem Haftantritt gestellt hatte, erging der Haftbefehl. Die Bundespolizisten sprachen den Mann daraufhin die Festnahme aus und nahmen ihn zunächst zur Dienststelle auf Bahnsteig 1 mit. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Einsatzkräfte bei dem Gesuchten einen Joint sowie mehrere Cliptütchen mit betäubungsmittelähnlichen Substanzen. Die mutmaßlichen Drogen wurden sichergestellt und eine Strafanzeige wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gefertigt. Da der Mann die Geldstrafe nicht zahlen konnte, wurde er an die Justizvollzugsanstalt Burg übergeben.

PM der BPOLI Magdeburg vom 08.03.2022

Am Samstag, den 5. März 2022 fand um 14.00 Uhr die Spielbegegnung der 3. Bundesliga, 1. FC Magdeburg – Hallescher FC in der Landeshauptstadt Magdeburg statt. Zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung auf dem Gebiet der Bahnanlagen und in den Zügen war die Bundespolizei verstärkt im Einsatz. Insgesamt nutzten 851 Anhänger des 1. FC Magdeburg die Reisemittel der Deutschen Bahn. Aus dem Bereich Halle kamen 102 Personen mit mehreren Zügen in Magdeburg an.

Auf dem Bahnhof Köthen mussten gegen 12:00 Uhr Einsatzmaßnahmen getroffen werden, um ein Aufeinandertreffen von Hallenser und Magdeburger Fans zu verhindern. Hierbei kam es bei einer Regionalbahn, die mit 55 Fußballanhängern aus Halle besetzt war, zu circa 37 Minuten Verspätung.

Nachdem der zurückgehaltene Zug im Hauptbahnhof Magdeburg ankam und die Fans umgestiegen waren, um weiter in Richtung Haltepunkt Magdeburg Herrenkrug zu fahren, wurde festgestellt, dass die Regionalbahn massiv verunreinigt wurde.

Zudem wurden Kameras im Zug abgeklebt und mehrere Ablagen sowie Armlehnen abgebrochen. Dementsprechend wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet. Die Ermittlungen zu den Tatverdächtigen dauern an.

Nach Ankunft des Nachfolgezuges am Haltepunkt Magdeburg Herrenkrug mussten mehrere Platzverweise ausgesprochen werden. Hierbei kam es zu einer Widerstandshandlung eines 24-jährigen Deutschen: Dieser schlug gezielt mit seinen Fäusten auf die Einsatzkräfte ein und trat nach ihnen. Daraufhin musste er zu Boden gebracht und gefesselt werden. Der Mann wurde für die strafprozessualen Maßnahmen mit zur Dienststelle der Bundespolizei am Magdeburger Hauptbahnhof genommen. Dabei beleidigte er die Bundespolizisten mehrfach. Er sah das Fußballspiel nicht. Bei der sich anschließenden Durchsuchung fanden die Bundespolizisten neben einem Joint, ein Paar Quarzhandschuhe, eine Sturmhaube und diverse Aufkleber. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1 Promille. Den bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getretenen Mann erwarten Strafanzeigen wegen Widerstandes gegen sowie tätlichen Angriffes auf Vollstreckungsbeamte, gefährliche Körperverletzung, Beleidigung sowie wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Er trat anschließend seine Heimreise nach dem Spiel mit den anderen Anhängern des Halleschen FC an.

PM der BPOLI Magdeburg vom 05.03.2022

Am Dienstag, den 1. März 2022 bat gegen 11:35 Uhr eine Mitarbeiterin der Bahnhofsmission die Bundespolizei am Hauptbahnhof um Unterstützung. Sofort eilte eine Streife zur Mission und stellte einen 54-jährigen Mann. Laut den Ermittlungen soll dieser zuvor an der, vor der Bahnhofsmission stehenden, Warteschlange vorbeigegangen und die Einrichtung betreten haben. Mehrmalige Aufforderungen, sich an die Regeln zu halten, die Räumlichkeiten zu verlassen und sich in die Warteschlage einzureihen, blieben erfolglos. Der 54-Jährige ging zielstrebig in Richtung zwei männlicher Personen und schlug diesen unvermittelt mit der flachen Hand ins Gesicht. Daraufhin rief die Mitarbeiterin bei der Bundespolizei an. Als der Unruhestifter dies bemerkte, schmiss er eine Tasse gegen ein Fenster und versuchte fluchtartig die Bahnhofsmission zu verlassen. Bei seiner Identitätsfeststellung wurde er den Bundespolizisten gegenüber zunehmend aggressiver, beleidigte diese mit ehrverletzenden Worten und bedrohte die Mitarbeiterin der Bahnhofsmission sowie die beiden zuvor geschlagenen Männer. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und mit Strafanzeigen wegen Hausfriedensbruchs, Körperverletzung, Sachbeschädigung, Beleidigung und Bedrohung im Gepäck konnte er seine Wege fortsetzen. Allerdings nicht über den Hallenser Hauptbahnhof, für diesen erhielt er, ebenso wie für die Bahnhofsmission, einen Platzverweis.

PM der BPOLI Magdeburg vom 02.03.2022

Am 27. Februar 2022 kontrolliert die Bundespolizeistreife im Hauptbahnhof Mainz einen 21-jährigen Mann, da dieser stark nach Marihuana riecht. Er gibt an, keine Drogen bei sich zu haben. Die Beamten fordern den Mann auf, ihnen in das Revier für weitere Maßnahmen zu folgen, woraufhin er versucht zu flüchten, was durch die Polizisten verhindert werden kann. Bei der anschließenden Durchsuchung des Irakers können Betäubungsmittel aufgefunden werden. Nach Abschluss der Maßnahmen kann der Mann das Revier verlassen. Hierbei äußert er den Polizisten gegenüber „Ich hol eine Waffe und knall euch ab“. Den Mann erwartet nun neben der Strafanzeige wegen des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln ebenfalls eine Anzeige wegen Bedrohung.

PM der BPOLI Kaiserslautern vom 28.02.2022

Weil kein Zug mehr fuhr, rastete am Dienstagabend, den 22. Februar 2022 ein 22-Jähriger aus. Der Mann meldete sich zunächst gegen 22:15 Uhr im Bundespolizeirevier Halberstadt und beschwerte sich, dass sich bei einer Bahn, welche in Richtung Oschersleben fuhr, die Türen bei seiner Ankunft bereits geschlossen hatten und der Zug ohne ihn losgefahren sei. Er drohte an, falls er nicht mehr nach Hause käme, andere Züge mit Schottersteinen zu bewerfen. Eine halbe Stunde später stellte eine Streife den Mann erneut im Bahnhof Halberstadt fest. Er gestikulierte lautstark, schimpfte und hatte tatsächlich mehrere Schottersteine in der Hand. Da er der Aufforderung, die Steine wegzulegen, nicht nachkam, nahmen die Bundespolizisten ihm die Steine ab. Bei der sich anschließenden Identitätsfeststellung beleidigte er die Einsatzkräfte massiv und verweigerte mehrfach die Herausgabe eines Dokuments. Die Situation spitzte sich weiter zu: Der Mann nahm mit seinen Armen eine Schlaghaltung ein, woraufhin er fixiert und gefesselt werden sollte. Gegen diese polizeiliche Maßnahme wehrte er sich heftig und riss sich mehrfach los. Erst durch den zuvor angedrohten Einsatz des dienstlichen Pfeffersprays konnte der Widerstand gebrochen und der Mann gefesselt werden. Ein sofort hinzugezogener Notarzt leitete die ersten Hilfemaßnahmen ein. Auch im Rettungswagen verhielt sich der Mann weiter aggressiv und beleidigte alle Beteiligten. Zudem weigerte er sich den Rettungswagen wieder zu verlassen, obwohl kein ärztlicher Befund vorlag. Er musste nach Abschluss der Behandlung herausgetragen werden. Während der polizeilichen Maßnahmen verletzte sich auch ein Bundespolizist. Er brach seinen Dienst ab und ist derzeit nicht dienstfähig. Den Tatverdächtigen aus Kamerun erwarten Strafanzeigen wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung.

PM der BPOLI Magdeburg vom 23.02.2022

Am Dienstag, den 22. Februar 2022 fiel einer Streife der Bundespolizei gegen 13:10 Uhr am Hauptbahnhof, Bahnsteig 1 zwei Personen auf.

Die 17-Jährige und ihr ein Jahr jüngerer Begleiter grölten lautstark auf dem Bahnsteig herum. Bereits in der Vergangenheit sind die zwei deutschen Jugendlichen mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten. Gegen sie bestehen daher auch aktuell gültige Hausverbote für den Magdeburger Hauptbahnhof.

Reiseabsichten hatten sie keine und so wurden die Beiden nach Beendigung der strafprozessualen Maßnahmen durch die Bundespolizisten aus dem Hauptbahnhof verwiesen. Dem kamen sie nach, – vorerst. Gegen 14:30 Uhr hielt sich der 16-Jährige erneut ohne Reiseabsichten im Bahnhof auf und versuchte sich vor einer Streife der Bundespolizei im Sanitärbereich im Personentunnel erfolglos zu verstecken. Sein Verhalten war unkooperativ und er belächelte eine erneute Strafanzeige. Seine 17-jährige Bekannte belästigte gegen 17:00 Uhr die Mitarbeiterin eines Discountunternehmens im Bahnhof. Sie hielt sich, trotz mehrfacher Aufforderungen jenes Geschäft zu verlassen, weiterhin darin auf und bespuckte die Waren. Zudem versuchte sie andere Warengüter zu stehlen und beleidigte und bedrohte die Verkäuferin. Nach Abschluss der erneuten Anzeigenaufnahme und Verweisung aus dem Hauptbahnhof wurde das Pendant gegen

18:30 Uhr durch einen achtsamen Bürger im Personentunnel des Hauptbahnhofes erneut gesichtet, wie sie mit einer Pistole hantierten. Der Mann rief sofort den Notruf der Landespolizei und schilderte den Sachverhalt. Sofort wurde im Nahbereich des Hauptbahnhofes durch mehrere Streifen der Bundespolizei und im Stadtgebiet durch die Landespolizei nach den Personen gesucht. In einem Einkaufsmarkt nahe der Bahnhofsstraße wurden die Jugendlichen durch die Einsatzkräfte gestellt. Die hier zuständige Landespolizei übernahm den Sachverhalt. Bei der im Notruf beschriebenen Pistole handelte es sich um eine sogenannte Anscheinswaffe, welche sichergestellt wurde. Die Jugendlichen erhalten nun erneut eine ganze Litanei an Anzeigen, u.a. wegen den einzelnen Hausfriedensbrüchen, Diebstahl, Beleidigung, Bedrohung und einem Verstoß gegen das Waffengesetz.

PM der BPOLI Magdeburg vom 23.02.2022

Am Montag, den 21. Februar 2022 kontrollierte eine Streife der Bundespolizei gegen 10:30 Uhr einen 34-Jährigen auf dem Magdeburger Hauptbahnhof. Bei der sich anschließenden fahndungsmäßigen Überprüfung seiner Personalien stellten die Bundespolizisten fest, dass der rumänische Staatsangehörige seit Oktober 2021 per Haftbefehl durch die Staatsanwaltschaft Magdeburg gesucht wurde. Demnach hatte ihn das Amtsgericht Magdeburg im August

2020 aufgrund eines Betruges zu 40 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe oder der Zahlung einer Geldstrafe in Höhe von 800 Euro verurteilt. Da der Mann lediglich einen Teil seiner geforderten Geldstrafe beglich, erging jener Vollstreckungshaftbefehl. Die Bundespolizisten nahmen ihn fest und mit in die Diensträume am Hauptbahnhof. Dort eröffneten sie ihm den Haftbefehl. Nach Zahlung der offenen Strafe von 500 Euro sowie der angefallenen Kosten von 168,10 Euro konnte er die Wache der Bundespolizei wieder verlassen. Keine fünf Stunden später hatte ein 25-Jähriger weniger Glück. Er nutzte eine Regionalbahn auf der Strecke Helmstedt – Wefensleben ohne ein für die Fahrt erforderliches Zugticket zu besitzen. Am Magdeburger Hauptbahnhof wurde er daraufhin kontrolliert.

Allerdings konnte er kein Ausweisdokument vorweisen und wurde zur Identitätsfeststellung mit auf die Dienststelle genommen. Nach Ermittlung seiner Personalien und den Abgleich dieser im polizeilichen Informationssystem, wurde bekannt, dass der afghanische Staatsangehörige seit Januar 2022 per Erzwingungshaftbefehl durch die Staatsanwaltschaft Braunschweig gesucht wurde.

Das Amtsgericht Salzgitter hatte ihn im November vergangenen Jahres aufgrund einer Ordnungswidrigkeit zu 16 Tagen Erzwingungshaft verurteilt. Der Mann stellte sich trotz ergangener Ladung nicht dem Strafantritt, folglich erging der Haftbefehl. Aus diesem geht weiterhin hervor, dass er einer Haft mit der Zahlung von 500 Euro entgehen kann. Die geforderte Geldstrafe konnte er jedoch auch am gestrigen Tag nicht aufbringen. Dementsprechend wurde er in die Justizvollzugsanstalt Burg verbracht. Zudem erhält er eine Strafanzeige wegen seiner begangenen „Schwarzfahrt“.

PM der BPOLI Magdeburg vom 22.02.2022

Am Sonntag, den 13. Februar 2022, gegen 16:00 Uhr informierte die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn die Bundespolizeiinspektion Magdeburg darüber, dass zwei männliche Personen Brückenpfeiler auf der Bahnstrecke Magdeburg – Leipzig, nahe des Hallenser Knotenpunktes Berliner Straße, mit Graffiti besprühen und sich hierbei in Gleisnähe aufhalten. Eine Streife des Bundespolizeirevieres Halle fuhr sofort mit Blaulicht und Martinshorn zum besagten Ort und konnte bereits in der Anfahrt zwei Personen in der Nähe der Gleise erkennen. Am eigentlichen Ereignisort angekommen, hatten sich die Verdächtigen entfernt und wurden kurze Zeit später beim Besprühen eines weiteren Graffitis an Brückenpfeilern der Europachaussee auf frischer Tat ertappt. Bei Erblicken der Bundespolizisten warfen sie ihre Spraydosen auf den Boden und versuchten zu fliehen, kamen jedoch der Aufforderung stehen zu bleiben nach. Zur Verhinderung weiterer Fluchtversuche wurden den Tatverdächtigen Handfesseln angelegt. Die 28 und 38-jährigen tschechischen Staatsangehörigen wurden daraufhin belehrt und der Tatvorwurf wurde ihnen eröffnet. Unvermittelt gaben die Männer ihre angebrachten Schmierereien zu und führten die eingesetzten Beamten zu dem zuvor gesprühten Graffiti. Am Tatort konnten Spraydosen in den dazugehörigen Farben und diverse Sprühköpfe fest- und sichergestellt werden. Die Männer wurden vorläufig festgenommen und zum Bundespolizeirevier am Hallenser Hauptbahnhof verbracht. Die Ermittlungsbeamten der Bundespolizei nahmen Kontakt zur Staatsanwaltschaft auf und strebten ein beschleunigtes Verfahren an. So wurden die Straftatverdächtigen am gestrigen Nachmittag dem zuständigen Richter am Amtsgericht Halle vorgeführt. Beide Sprayer wurden für ihre begangenen Sachbeschädigungen jeweils zu 1800 EUR Geldstrafe oder 30 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt.

PM der BPOLI Magdeburg vom 15.02.2022