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Bundespolizisten am Münchner Flughafen ziehen gesuchten Nigerianer aus dem Verkehr:

Flughafen München – Er war bereits im Jahr 2009 wegen Vergewaltigung verurteilt worden, hatte seine Strafe auch abgesessen. Anschließend hatten ihn die Richter aber unter Führungsaufsicht gestellt und ihm verschiedene Auflagen gemacht. Nachdem der Nigerianer den richterlichen Vorgaben offenbar irgendwann keine Bedeutung mehr zugemessen hatte und von der Bildfläche verschwunden war, hatte ein Münchner Ermittlungsrichter einen Untersuchungshaftbefehl gegen ihn erlassen. Diesen Haftbefehl haben Bundespolizisten im Terminal 1 am Mittwochnachmittag (10. Juli) bei der Ankunft des Gesuchten aus Istanbul vollstreckt.

Im Februar 2009 hatte das Landgericht in der bayerischen Landeshauptstadt den Westafrikaner wegen Vergewaltigung in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt. Aber auch nach Verbüßung der Strafe wollten die Richter den heute 40-Jährigen nicht aus den Augen lassen. Daher haben sie ihn unter Führungsaufsicht gestellt und ihn mit verschiedensten Auflagen belegt. Unter anderem hatte er sich regelmäßig bei einem Bewährungshelfer melden müssen. Ein paar Jahre hatte der Mann aus einer Münchner Vorortgemeinde sich wohl auch an diese Auflagen gehalten. Im Herbst letzten Jahres allerdings sollten zumindest die Besuche beim Bewährungshelfer enden, der Nigerianer von der Bildfläche verschwinden. Nachdem die Behörden Wind davon bekommen hatten, dass der Afrikaner sich zumindest zwischenzeitlich offenbar immer wieder im Ausland aufgehalten hatte, ging die oberbayerische Justiz davon aus, dass der Untergetauchte sich vielleicht sogar ganz ins Ausland abgesetzt haben könnte. Also hat die Führungsaufsichtsstelle beim Münchner Landgericht einen Haftantrag gestellt und ein Münchner Ermittlungsrichter im Juni dieses Jahres gegen den Nigerianer einen Untersuchungshaftbefehl erlassen. Aber nicht nur die Bewährungshilfe hat ein Interesse am Gespräch mit dem Gesuchten. Auch die Staatsanwaltschaft München I sucht den Dialog mit ihm. Die Strafverfolger haben den 40-Jährigen im Dezember 2018 im Zusammenhang mit einer weiteren Ermittlung gegen ihn wegen Vergewaltigung zur Aufenthaltsermittlung und Beschuldigtenvernehmung ausgeschrieben.

Den Aufträgen der Münchner Justiz kamen Bundespolizisten am Münchner Flughafen jetzt nach und verhafteten den Straftäter bei seiner Ankunft aus Istanbul. Aufgrund der vorgerückten Stunde musste der Nigerianer eine Nacht bei der Bundespolizei verbringen, bevor ihn die Beamten im Laufe des heutigen Vormittags dem Haftrichter in Erding vorführen werden. Dieser wird dann über die künftige Unterkunftssituation des Westafrikaners entscheiden.

PM der BPOL Flughafen München vom 11.07.2019

Dass dies so ist, stellte die Bundespolizei am Wochenende anlässlich des Louis-Braille-Festival in Leipzig erneut unter Beweis.

Zu Europas größtem Festival der Blinden und Sehbehinderten waren an allen drei Veranstaltungstagen jeweils rund 15 Anwärterinnen und Anwärter der Bundespolizei zusätzlich im Dienst, um den Teilnehmern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Vorbereitend erhielten die Polizisten, welche sich im zweiten Ausbildungsjahr in Bad Düben befinden, am 27.06.19 eine Einweisung zu Besonderheiten im Umgang mit Sehbehinderten und Blinden vom mobilen Behindertendienst Leipzig e.V. Mittels spezieller Brillen konnten sie unter anderem testen, welche Herausforderungen eine Sehbehinderung im Alltag mit sich bringen kann.

Zum Festival wurden dann an allen drei Veranstaltungstagen am Leipziger Hauptbahnhof oder den Haltpunkten des City- Tunnels durch die jungen Polizisten Koffer gezogen oder getragen, Wege begleitet, der Fahrkartenkauf unterstützt oder einfach Erfahrungen ausgetauscht.

Viele Festival-Teilnehmer waren begeistert von so viel Hilfsbereitschaft und so vielen Polizisten als „Freund und Helfer“!

Und auch für die angehenden Polizeimeisterinnen und Polizeimeister werden dieser (nicht alltägliche) Einsatz und seine Begegnungen sicher in Erinnerung bleiben.

PM der BPOLI Leipzig vom 08.07.2019

Einem 14-Jährigen, der in Münchner S-Bahnen durch aggressives Betteln auffiel und der letztlich nach Auswertung von Videoaufzeichnungen am Montag (1. Juli) identifiziert und von der Bundespolizei festgenommen werden konnte, werden mehrere Straftaten wie räuberische Erpressung, Nötigung, Diebstahl und Körperverletzung vorgeworfen. Es wurde bereits am Dienstag (2. Juni) Untersuchungshaft erlassen.
Mit der Identifizierung eines 14-jährigen rumänischen Bettlers, dem zunächst ein Diebstahl in der S-Bahn vom 14. Juni 2019 vorgeworfen wurde, gelang es zwei weitere Straftaten vom 27. Juni, die zunächst gegen Unbekannt geführt worden waren, weitestgehend aufzuklären.
Am 14.06. bettelte ein Jugendlicher gegen 09:30 Uhr in einer S-Bahn (S4) zwischen Ostbahnhof und Ebersberg. Dabei legte er jeweils ein Päckchen Papiertaschentücher zusammen mit laminierten Bettelbriefen auf die Sitze neben Reisende. Bei der Einsammlung verlangte er von einem 14-Jährigen aus Ebersberg mehr als die ihm freiwillig angebotenen 2 Euro. Nachdem er auch mit weiteren, angebotenen 10 Euro nicht zufrieden war, fasste er unversehens in den offenen Rucksack des Ebersbergers und holte daraus weitere 70 Euro heraus und nahm auch diese an sich. Dann ging er mit den 82 Euro weg und verlies beim Halt in Haar, zunächst unerkannt, die S-Bahn.
Am 27. Juni 2019 nötigen zwei Bettler gegen 13 Uhr in einer S7 zwischen Pullach und Solln drei Jugendliche im Alter von 14 Jahren. Sie sollten ihnen Geld geben, obwohl sie die angebotenen Papiertaschentücher nicht kaufen wollten. Dabei machten sie den Jugendlichen aus Solln Angst: Sie drohten ihnen Schläge an, drückten sie auf den Sitz, damit sie nNicht aufstehen konnten und versperrten ihnen teilweise den Weg zum Ausgang. Einer der Schüler gab einem der Bettler ein 50 Cent-Geldstück, damit er die S-Bahn in Solln verlassen konnte. Aufgrund dieses Vorfalles und der massiven Einschüchterung benutzten die Schüler an den Folgetagen die S-Bahn nicht und wichen stattdessen auf Bus und Fahrrad aus.
In einem weiteren Vorfall vom 27. Juni schlug ein Jugendlicher gegen 13:40 Uhr, nach der Fahrt in der S-Bahn (S7) von Großhesselohe Isartalbahnhof nach Baierbrunn, einem Elfjährigen kurz hinter dem Bahnsteig mit der Faust ins Gesicht. Ein Unbeteiligter mischte sich ein, trennte die beiden und fotografierte den Täter, der zunächst unerkannt flüchtete. Das Foto zeigte der Elfjährige in der Hoffnung, dass jemand aus seiner Familie den Täter identifizieren könnte, herum. Am 1. Juli erkannte eine Cousine des Baierbrunners, die das Foto gesehen hatte, den Täter in der S-Bahn und verständigte anwesende Mitarbeiter des zivilen Prüfdienstes. Diese hielten den 14-Jährigen bis zum Eintreffen der Bundespolizei am S-Bahnhaltepunkt Trudering fest.
Der Festgenommene wollte sich bei der Bundespolizei zu den Vorwürfen auch mit Dolmetscher nicht äußern. Er spricht ausschließlich rumänisch und kann weder lesen noch schreiben. Die telefonisch kontaktierte Mutter des 14-Jährigen war nicht bereit zur Bundespolizei bzw. zu ihrem Sohn zu kommen. Gegen sie wird u.a. in zahlreichen Fällen des Erschleichens von Leistungen ermittelt.
Die Bundespolizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass ein Betteln in der S-Bahn – z.B. in Form des Auflegens von Papiertaschentüchern – zunächst keinen Straftatbestand erfüllt; allerdings das Betteln an sich gegen Beförderungsrichtlinien der Deutschen Bahn verstößt.
Die Münchner Bundespolizei empfiehlt Bettlern in Zügen und S-Bahnen sowie an Bahnhöfen und Haltepunkten grundsätzlich kein Geld zu geben! Wer aggressiv angebettelt wird oder wenn sogar der Verdacht von Straftaten – wie in den vorgenannten Fällen im Raum stehen – sollten grundsächlich und schnellstmöglich Mitarbeiter der Deutsche Bahn oder Beamte der Bundes- oder Landespolizei verständigt werden.

PM der BPOLI München vom 04.07.2019

Für fast zwei Jahre lieferten Einsatzkräfte der Bundespolizei gestern Morgen (25. Juni) einen mazedonischen Staatsangehörigen in die Dortmunder JVA ein.

Der Mann wollte gegen 08:30 Uhr mit einem Flug aus Skopje (Mazedonien) über den Dortmunder Flughafen in das Bundesgebiet einreisen. Bei seiner grenzpolizeilichen Einreisekontrolle stellten Bundespolizisten fest, dass gegen den in Essen wohnhaften Mann gleich zwei Haftbefehl vorlagen.

Bereits im Oktober 2013 war der Mann vom Essener Amtsgericht wegen fahrlässiger Trunkenheit im Verkehr verurteilt worden. Von dem Urteil waren noch 150 Tage Restfreiheitsstrafe (von zuvor einem Jahr Freiheitsstrafe) „offen“.

Im Oktober 2014 wurde er erneut vom Amtsgericht in Essen verurteilt. Diesmal wegen Diebstahls geringwertiger Sachen, räuberischen Diebstahls, versuchten schweren Diebstahls und unerlaubter Abgabe von Betäubungsmitteln. Deswegen hatte er noch eine Restfreiheitsstrafe von 489 Tagen (von insgesamt zwei Jahren und acht Monaten Gesamtfreiheitsstrafe) zu verbüßen.

Einsatzkräfte der Bundespolizei lieferten den Mazedonier in die Dortmunder JVA ein, wo er die nächsten 639 Tage verbringen wird.

PM der BPOLD St. Augustin vom 26.06.2019

Schwer verletzt wurde ein 20-jähriger Tunesier gestern Abend ins Krankenhaus eingeliefert. Er ist in Braunschweig-Querum von einem Regionalzug erfasst und überfahren worden.

Mehrere Zeugen hatten den Vorfall beobachtet. Nach ersten Ermittlungen konsumierte der Tunesier zuvor auf einer Bank Käse, Chips und Wodka. Dann trat er ins Gleis und fertigte Selfies.

Der Erixx war mit rund 60 km/h Richtung Braunschweig unterwegs.
Als der Triebfahrzeugführer (43) den Mann bemerkte, leitete er noch eine Schnellbremsung ein, konnte aber den Zusammenprall nicht mehr verhindern.

Der Tunesier kam mit schweren Rückenverletzungen ins Krankenhaus und ist außer Lebensgefahr.

Bundespolizisten beschlagnahmten das Smartphone und den Fahrwegspeicher des Zuges. Die Ermittlungen dauern an. Der Triebfahrzeugführer war geschockt und ließ sich ablösen. An Bord waren 40 Reisende. Zwei Kinder (13) hatten den Vorfall beobachtet und mussten von der Notfallseelsorgerin der Feuerwehr betreut werden.

Die Bahnstrecke war für 90 Minuten gesperrt.

PM der BPOLI Hannover vom 23.06.2019

Gestern Nachmittag holten Bundespolizisten einen 57-jährigen Mann aus dem Intercity Express aus Köln. Der wohnsitzlose Rumäne fuhr ohne Fahrschein in der 1. Klasse und im Speisewagen.
Schließlich entzog er sich der Fahrscheinkontrolle und schloss sich auf der Toilette ein.

In Hannover nahmen Bundespolizisten den Mann mit zur Wache. Bei der Überprüfung offenbarte sich seine kriminelle Vita. Der Rumäne saß bereits viermal in Haft, wurde achtmal erkennungsdienstlich behandelt, benutzte 15 Aliasnamen und wurde aktuell in Niedersachsen, Hamburg und Rheinland-Pfalz wegen Diebstahls und Leistungserschleichung gesucht.

Nach Abschluss der Maßnahmen kam der Rumäne ins Polizeigewahrsam. Ihn erwartet nun ein beschleunigtes Verfahren.

PM der BPOLI Hannover vom 21.06.2019

Eine Zivilstreife der Bundespolizei war gestern Nachmittag auf dem Gelände der DB Netz in der Erfurter Rathenaustraße im Einsatz, weil es dort in der vergangenen Zeit zu Diebstählen gekommen war. Dabei wurden sie von einer 35-jährigen Deutschen angesprochen, die von den Beamten wissen wollte, was sie auf dem Gelände machen. Nachdem sich diese als Bundespolizisten ausgewiesen hatten, wollten sie von der Frau dasselbe wissen. Da sie aber selbst keinen plausiblen Grund für ihren Aufenthalt auf dem Firmengelände nennen konnte, überprüften die Beamten die Identität der Frau und durchsuchten den von ihr mitgeführten Rucksack. In diesem befanden sich ein Bolzenschneider und weiteres Werkzeug, weshalb der Verdacht aufkam, dass es sich bei der 35-Jährigen selbst um eine Diebin handelt. Aus dem Grund durchsuchten Bundespolizisten in der Folge die Wohnung der Frau in Erfurt. Hier fand die Beamten mehrere Kupferkabel, bei denen der Verdacht besteht, dass diese vom Gelände der DB Netz entwendet worden waren. Die 35-Jährige wollte sich zum Tatvorwurf zunächst nicht äußern. Gegen die Frau wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Besonders schweren Falls des Diebstahls eingeleitet.

PM der BPOLI Erfurt vom 17.06.2019

Gestern Abend meldeten innerhalb kurzer Zeit gleich zwei Mitarbeiterinnen (26, 23) eines Schnellrestaurants im Hauptbahnhof einen Diebstahl. Den Frauen wurden aus ihren unverschlossenen Umkleideschränken eine Handtasche, ein I-Phone, Bargeld und persönliche Gegenstände entwendet.

Ein neuer Mitarbeiter (24) hatte zur Tatzeit einen Mann im Umkleideraum gesehen, den er aber für einen Kollegen hielt. Der 24-Jährige konnte eine gute Personenbeschreibung abgeben.

Mittels Handyortung fuhren die Bundespolizisten mit einer Geschädigten zum angezeigten Ort. Dort erkannten sie die beschriebene Person, einen Mann (54) aus Göttingen. Bis auf das Bargeld hatte der Tatverdächtige noch das komplette Stehlgut bei sich. Er wurde festgenommen und zur Dienststelle gebracht.

Im Rahmen der anschließenden Wohnungsdurchsuchung wurden keine weiteren Beweismittel gefunden. Nach Abschluss der Maßnahmen konnte der Mann gehen. Ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls wurde eingeleitet.

PM der BPOLI Hannover vom 17.06.2019

Polizeibekannter Niederländer macht KFZ-Betrugsmasche zum Broterwerb.

Einen 31 Jahre alten, in Hengelo (NL) geborenen Niederländer konnten Polizeibeamte der Bundespolizei Münster am gestrigen Donnerstag, 13.06.19, gegen 16.30 Uhr, bei der Ankunft der Eurobahn RB 50, aus Richtung Gronau kommend, an Gleis 17 des Münsteraner Hbf festnehmen. Dem 31-jährigen, gegen den Haftbefehle der Staatsanwaltschaft Hagen, Dortmund und aus den Niederlanden zur Vollstreckung bestehen, wird vorgeworfen, hochwertige Kraftfahrzeuge nach einer vereinbarten Probefahrt bei Autohäusern in Dortmund und Hagen nicht zurück gebracht zu haben. Mit diesen „Modus Operandi“ hat der 31 Jahre alte Niederländer, der ohne festen Wohnsitz ist, bereits mehrfach Eigentümer um ihre hochwertigen Kraftfahrzeuge betrogen. Die Schadenshöhe beläuft sich in den aktuellen Fahndungsausschreibungen auf mindestens 76.000 Euro. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen ist der Betrüger der zuständigen Staatsanwaltschaft in Dortmund überstellt worden.

PM der BPOLD St. Augustin vom 14.06.2019

In der Nacht zu Freitag vollstreckten Bundespolizisten in Angermünde mehrere Haftbefehle.
Gegen Mitternacht kontrollierten Beamte der Bundespolizei einen Pkw im Stadtgebiet von Angermünde. Bei der Überprüfung der Personalie des 31-jährigen polnischen Beifahrers ermittelten die Bundespolizisten, dass gegen ihn fünf Haftbefehle vorlagen.
Das Amtsgericht Kerpen verurteilte den Gesuchten im Juli 2017 wegen Gewaltstraftaten zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr.
Bereits sechs Monate zuvor verurteilte ihn dieses Gericht zu einer Geldstrafe von 1240 Euro oder ersatzweise 124 Tages Freiheitsstrafe.
Ein weiterer Haftbefehl erging im August 2018, nachdem ihn das Amtsgericht Dorsten wegen Erschleichens von Leistungen zu einer Geldstrafe von 1800 Euro oder ersatzweise 180 Tagen Freiheitsstrafe verurteilte.
Des Weiteren liegen gegen den 31-Jährigen zwei Untersuchungshaftbefehle der nordrhein-westfälischen Amtsgerichte Dorsten und Kerpen wegen sexueller Nötigung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte vor.
Die Bundespolizisten brachten den Mann zum Antritt seiner Haftstrafe in eine nahegelegene Justizvollzugsanstalt.

PM der BPOLD Berlin vom 07.06.2019