Schlagwortarchiv für: Fahndungserfolg

Gestern Nachmittag (07.12.2021) gelang dem Ansbacher Fachkommissariat für Eigentumsdelikte ein beachtlicher Ermittlungserfolg. In einer Lagerhalle im Gemeindegebiet von Ergersheim (Lkrs. Neustadt/Aisch-Bad Windsheim) konnten Polizeibeamte nach aufwändigen Ermittlungen Diebesgut im Wert von mindestens 350.000 Euro sicherstellen.

Ausgangspunkt für die Ermittlungsarbeit der Ansbacher Kripo war der Diebstahl aus einem Lkw auf dem Autohof Herrieden (Lkrs. Ansbach) an der A6. In den frühen Morgenstunden des 16.11.2021 hatten Unbekannte aus einem geparkten Lastwagen 420 Kaffeevollautomaten im Wert von etwa 200.000 Euro entwendet.

Anhand von Aufnahmen einer Überwachungskamera konnten die Ermittler das Kennzeichen eines verdächtigen Lkw ausmachen. Da dieser bereits tags darauf am Autohof Aurach festgestellt werden konnte, übernahmen zivile Polizeibeamte die Beobachtung des Lastwagens. Als der Lkw sich in Fahrtrichtung Nürnberg auf den Weg machte, entschlossen sich die Fahnder, diesen zu kontrollieren. Im Rahmen der Anhaltung auf der A6 bei Nürnberg-Langwasser nahmen die Polizisten zwei Männer fest. Zwei weitere Insassen des Lkw waren zuvor jedoch aus dem noch fahrenden Lkw gesprungen und unerkannt in den angrenzenden Wald geflüchtet.

Obendrein mussten die Polizisten bei der Überprüfung des Lasters feststellen, dass dieser leer war.

Über die Ermittlungen zu einem Pkw, der den verdächtigen Lkw zum Zeitpunkt der Kontrolle ganz offensichtlich begleitet hatte, führte eine andere Spur zu einer Lagerhalle im Gemeindegebiet von Burgbernheim (Lkrs. Neustadt/Aisch-Bad Windsheim). Mit einem erwirkten Durchsuchungsbeschluss überprüften die Beamten noch am selben Tag (17.11.2021) die Halle und nahmen vier anwesende Männer fest.

Diebesgut konnten die Ermittler allerdings auch in dieser Lagerhalle nicht vorfinden. Nach der Durchführung einer erkennungsdienstlichen Behandlung mussten die insgesamt sechs Tatverdächtigen somit mangels konkreter Beweise wieder auf freien Fuß gesetzt werden.

Im Zuge der akribisch fortgeführten Ermittlungen durch die Kriminalpolizei Ansbach geriet jedoch schon bald eine weitere Lagerhalle in den Fokus der Beamten. Ausgestattet mit einem neuen richterlichen Durchsuchungsbeschluss öffneten die Kriminalbeamten die Halle im Gemeindegebiet von Ergersheim am gestrigen Dienstag (07.12.2021) und staunten nicht schlecht. In den Räumlichkeiten lagerten sowohl die 420 Kaffeevollautomaten aus dem Diebstahl vom 16.11.2021 sowie weitere Kaffeevollautomaten, Werkzeuge, hochwertige Zigarren und Bekleidung im Gesamtwert von mindestens 350.000 Euro.

Die sichergestellte Diebesware führte die Kriminalpolizei Ansbach einer Spurensicherung zu. Der Aufenthalt der sechs ursprünglich festgenommenen Männer ist indes unbekannt. Ziel der weiteren Ermittlungen ist es nun, den Tatverdacht gegen diese Personen zu erhärten.

PM des PP Mittelfranken vom 08.12.2021

In der Zeit von März bis Juni 2021 wurden in Oberhonnefeld, Anhausen, Dierdorf, Mündersbach und Herschbach Uww. fünf Raubüberfällen auf Tankstellen verübt. Dabei betrat ein alleinhandelnder Täter die Tankstellen und forderte unter Vorhalt einer Schusswaffe die Angestellten zur Herausgabe von Zigaretten und Bargeld.

Ermittler der Kriminalinspektionen Montabaur und Neuwied arbeiteten eng zusammen und tauschten sich regelmäßig aus. Eine eingeleitete Öffentlichkeitsfahndung brachte den entscheidenden Hinweis, sodass sich ein konkreter Tatverdacht gegen einen 51- jährigen Mann aus der Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach ergab.

Seine Wohnung wurde am vergangenen Freitag mit richterlichem Beschluss durchsucht. Hierbei wurden umfangreiche Beweismittel sichergestellt und der Tatverdächtige vorläufig festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Koblenz wurde der 51-Jährige dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Koblenz vorgeführt.

Dieser erließ einen Untersuchungshaftbefehl.

PM der PD Montabaur vom 09.11.2021

Am Abend des 18. Oktober 2021 gegen 21:00 Uhr wurde durch eine Streife der Bundespolizei am Bahnhof Kandel ein 30-jähriger Deutscher kontrolliert, welcher eine auffällige Halloweenmaske bei sich führte. Auf Nachfrage, was er mit der Maske vorhabe, äußerte der Mann, dass er gerne Menschen erschrecken würde. Den Beamten kam das seltsam vor, weshalb sie intuitiv die Personaldaten des „Halloweenschrecks“ notierten. Bereits eineinhalb Stunden später sollte sich ihr Bauchgefühl bestätigen. Die Kollegen der Polizei Wörth werteten Videomaterial des gleichen Abends aus, welches die Brandstiftung an einem Kiosks auf dem Edeka Parkplatz in Kandel aufgezeichnet hatte. Klar erkennbar war, dass der dort zündelnde Täter eine Halloweenmaske trug. Die Bundespolizisten trafen die Kollegen der örtlichen Polizei am Tatort und konnten den Täter zweifelsfrei als den Mann aus ihrer vorherigen Kontrolle identifizieren. Denn außer der Halloweenmaske passten auch Bekleidung und Statur des Feuerteufels und so konnte der Fall in gerade mal drei Stunden aufgeklärt werden. Den Mann erwartet nun ein Strafverfahren wegen Brandstiftung.

PM der BPOLI Kaiserslautern vom 20.10.2021

Am Montag, den 4. Oktober 2021, gegen 13:40 Uhr kontrollierten im Zug von Magdeburg nach Schönebeck eingesetzte Beamte der Bundespolizei einen 26-Jährigen, der trotz Belehrung vorerst falsche Angaben zu seiner Person machte. Nachdem die Identität des Mannes aufgrund eines im polizeilichen Informationssystem vorhandenen Lichtbildes zweifelsfrei festgestellt werden konnte, erfolgte ein Abgleich dieser Personaldaten mit dem polizeilichen Fahndungssystem. Dieser ergab, dass der Deutsche bereits seit Oktober 2019 per Haftbefehl von der Staatsanwaltschaft Magdeburg gesucht wurde, nachdem er im Februar 2019 durch das Landgericht Magdeburg zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und 5 Monaten aufgrund von Diebstahls in zwei Fällen rechtskräftig verurteilt wurde. Da er sich dem Strafantritt trotz Ladung nicht gestellt hatte und unbekannten Aufenthaltes war, erging der Haftbefehl.

Der Mann wurde nach der Eröffnung des Haftbefehls festgenommen und anschließend der Justizvollzugsanstalt Burg übergeben. Aufgrund der falschen Namensangabe erhält er zudem eine Ordnungswidrigkeitsanzeige. Nur eine Stunde später klickten die Handschellen ein zweites Mal im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion Magdeburg. Hierbei kontrollierten am Bahnhof Merseburg eingesetzte Beamte einen 45-jährigen Mann. Der Aufforderung sich auszuweisen kam dieser nicht nach, da er nach eigenen Angaben weder einen Personalausweis, noch ein sonstiges Dokument mit einem Lichtbild bei sich führte. Zur Überprüfung dieser Aussage forderten die Beamten ihn auf, seine Taschen zu leeren. Dabei holte der Mann auch eine Geldbörse aus seiner Jackentasche, in welcher sich sowohl ein gültiger Personalausweis, als auch zwei szenetypische Cliptütchen befanden. Während des Abgleichs seiner Personaldaten mit dem polizeilichen Fahndungssystem, mit dem Ergebnis einer Ausschreibung zur Festnahme, versuchte der 45-Jährige zu flüchten, konnte jedoch durch die eingesetzten Beamten daran gehindert werden. Daraufhin legten die Bundespolizisten dem Gesuchten die Handfesseln an, eröffneten ihm den Haftbefehl und nahmen ihn zum Bundespolizeirevier Halle mit. Der am 22. September 2021 durch die Staatsanwaltschaft Halle ergangene Haftbefehl gründet auf einer Verurteilung des Deutschen vom Juli 2021 durch das Landgericht Halle wegen versuchtem besonders schweren Fall des Diebstahls zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 7 Monaten. Dem Strafantritt hatte er sich trotz ergangener Ladung nicht gestellt. Die Wiegung der in den Cliptütchen befindlichen unerlaubten Substanzen ergab eine Menge von circa 1,4 Gramm vermutlich Marihuana und 0,7 Gramm vermutlich Crystal Meth. Mit einer weiteren Strafanzeige wegen unerlaubtem Besitz von Betäubungsmitteln wurde der Verurteilte in die Justizvollzugsanstalt Halle verbracht.

PM der BPOLI Magdeburg vom 05.10.2021

Am frühen Mittwochmorgen (15.09.2021) fanden Zeugen den leblosen Körper eines 41-jährigen Mannes. Ermittlungen der Mordkommission führten zur Festnahme eines möglichen Tatverdächtigen.

Gegen 08:15 Uhr erhielt die Polizei die Mitteilung, dass eine leblose Person im Bereich des Frauentorgrabens liegen soll. Polizeibeamte fanden den 41-jährigen Obdachlosen. Ein verständigter Arzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Erste Zeugenbefragungen deuteten darauf hin, dass der stark alkoholisierte Mann möglicherweise gestürzt war und sich hierbei Verletzungen zugezogen hatte.

Die weiteren Ermittlungen übernahm daraufhin die Mordkommission der Nürnberger Kriminalpolizei. Im Zuge derer hegten die Ermittler Zweifel an den bisherigen Schilderungen. Entsprechende rechtsmedizinische Untersuchungen sowie eine Obduktion bestätigten den Verdacht, dass das 41-jährige Opfer möglicherweise gewaltsam zu Tode kam.

Im Zuge weiterer Ermittlungen geriet schließlich ein 48-jähriger Mann, der ebenfalls ohne festen Wohnsitz in Deutschland ist, in den Fokus der Kriminalpolizei. Er wurde am Freitag (24.09.2021) festgenommen und wird heute (25.09.2021) im Laufe des Tages dem Ermittlungsrichter, zur Prüfung der Haftfrage, vorgeführt.

Der genaue Tatablauf sowie die näheren Umstände sind noch unklar und Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Nach bisherigen Erkenntnissen gehen die Ermittler davon aus, dass es in der Nacht von Dienstag (14.09.2021) und Mittwoch (15.09.2021) zu einer Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern gekommen war, in deren Folge das Opfer schließlich verstarb.

Die Ermittlungen der Mordkommission dauern derzeit noch an.

PM des PP Mittelfranken vom 25.09.2021

Ein Bürger (40) hat Mittwochabend (15. September) über das Internet-Hinweisportal der Polizei NRW ( https://nrw.hinweisportal.de/ ) den Verdacht auf Drogenhandel in einer Unterführung an der Hofstraße geäußert.

Zivilpolizisten legten sich auf die Lauer. Sie beobachteten, dass immer wieder Personen für einige Minuten in den Tunnel in Höhe der Straße Am Kanal liefen und kurz drauf wieder herauskamen. Als sie einen der vermeintlichen Käufer (31) kontrollierten, stellten sie fest, dass er einige Gramm Marihuana bei sich führte. Dann schlugen die Polizisten im Tunnel zu. Die Einsatzkräfte konnten drei Tatverdächtige (21, 27, 29) stoppen und mit zur Wache nehmen. Die Männer versuchten zuvor zu flüchten. Einer der Tatverdächtigen warf eine Tasche mit Marihuana in die Einfahrt eines Einfamilienhauses. Die Beamten stellten diese als Beweismittel sicher.

Bei den Durchsuchungen der Wohnungen der Tatverdächtigen fanden die Polizeibeamten weitere Hinweise auf den Handel mit Betäubungsmitteln. Den 27-Jährigen mutmaßlichen Drogenhändler nahmen sie vorläufig fest. Er wird heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg wegen des Verdachts des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln einem Haftrichter vorgeführt. Die anderen Tatverdächtigen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen, müssen sich aber ebenso mit einem Strafverfahren auseinandersetzen.

In diesem Fall führte die Mitteilung über das Internet-Hinweisportal eines aufmerksamen Duisburgers zum Fahndungserfolg durch die Polizei. Bei dringenden Anliegen sollten Bürgerinnen und Bürger aber nicht zögern über den Notruf „110“ die Polizei zu benachrichtigen.

PM der POL Duisburg vom 17.09.2021

Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Kaiserslautern und Polizeipräsidium Westpfalz:

Nach den Bränden am späten Dienstagabend (wir berichteten: https://s.rlp.de/jyUui) hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. Dem Mann wird vorgeworfen auf einem Firmengelände und in einem Wohnhaus vorsätzlich Feuer gelegt zu haben. Die Ermittlungen zu den übrigen Bränden dauern an.

Die Polizei richtete nach den Bränden eine Ermittlungsgruppe bei der Kriminaldirektion Kaiserslautern ein. Aufgrund von Hinweisen und der Aufzeichnung einer Überwachungskamera kamen die Beamten einem Verdächtigen auf die Spur. Mutmaßlich handelte es sich dabei um den 21-jährigen Verdächtigen. Er konnte identifiziert und am Mittwochnachmittag im Stadtgebiet widerstandslos von der Polizei festgenommen werden. Der Mann wurde heute einer Ermittlungsrichterin am Amtsgericht Kaiserslautern vorgeführt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kaiserslautern ordnete das Gericht die Untersuchungshaft wegen des dringenden Tatverdachts der Brandstiftung und der Flucht- sowie Wiederholungsgefahr an. Zum Tatvorwurf machte der 21-Jährige keine Angaben. Er machte von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch. Der Verdächtige wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die Ermittlungen zur Brandserie dauern noch an.

Insbesondere soll auch geklärt werden, ob der 21-Jährige für die Brände vom Freitagabend im Schlittweg und in der Gabelsbergerstraße (wir berichteten: https://s.rlp.de/Yyp8z) verantwortlich ist.

PM des PP Westpfalz vom 16.09.2021

Im Rahmen verstärkter Fahndungsmaßnahmen der Bundespolizeiinspektion Magdeburg, welche jeweils in den Nachmittags- und Abendstunden am 26. und 27. Juli 2021 auf den Bahnstrecken Magdeburg – Dessau, Dessau – Halle und Halle – Magdeburg sowie den betreffenden Bahnhöfen stattfanden, kontrollierten Bundespolizisten am 27. Juli 2021 unter anderem einen 26-jährigen Reisenden in einem Regionalexpress auf der Strecke Köthen – Halle und stellten dessen Identität fest. Der sich anschließende Abgleich seiner Personaldaten mit dem polizeilichen Fahndungssystem ergab, dass der aus Mali stammende Mann mit Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichtes Hamburg-Barmbek vom 22. Juni 2021 gesucht wurde. Demnach wird ihm der Handel und Besitz mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge vorgeworfen. Da der Aufenthaltsort des Mannes nicht ermittelt, ihm daher die Anklageschrift nicht zugestellt werden konnte und aufgrund des gesetzlich hinterlegten Strafmaßes von einer Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr sowie einer möglichen Fluchtgefahr erging der Haftbefehl. Der Mann wurde festgenommen und einem zuständigen Richter am Amtsgericht Halle vorgeführt. Dieser bestätigte den Haftbefehl. Der mutmaßliche Drogenhändler wurde daraufhin an eine Justizvollzugsanstalt übergeben, wo er auf seine Hauptverhandlung wartet. Neben diesen Fahndungserfolg konnten die insgesamt 15 Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Magdeburg an den beiden Tagen elf weitere Straftaten feststellen. Dabei handelte es sich um zwei Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz und neun Fällen des Erschleichens von Leistungen beziehungsweise Betruges. Des Weiteren beanzeigten die Bundespolizisten zwei Ordnungswidrigkeiten wegen Verstoßes gegen die räumliche Beschränkung und konnten weitere 5 Fahndungstreffer erzielen. Hierbei handelt es sich um vier Aufenthaltsermittlungen sowie einen Bundespersonalausweis, welcher zur Fahndung ausgeschrieben war.

PM der BPOLI Magdeburg vom 28.07.2021

Die Polizei hat am Montag (19. Juli) kurz vor Mitternacht einen 32-Jährigen vorläufig festgenommen, der Gegenstände aus mehreren Autos gestohlen haben soll. Eine Zeuge (56) hatte kurz zuvor die Polizei gerufen und den Beamten von einer Gestalt berichtet, die sich an der August-Nieten-Straße an diversen Autos zu schaffen gemacht habe. Nur Minuten später stellten die Polizisten ganz in der Nähe – auf der Königgrätzer Straße – den 32 Jahre alten Verdächtigen. Da er Amphetamine, zwei Messer und mehrere mutmaßlich gestohlene Gegenstände (unter anderem eine Damenjacke, Kopfhörer und Konzertkarten) bei sich hatte, nahmen ihn die Beamten mit zur Wache. Die Kopfhörer und die Konzerttickets konnte die Polizei im Nachhinein einer 22-Jährigen von der Tiergartenstraße zuordnen, die am selben Abend einen Diebstahl aus ihrem vor dem Haus geparkten Hyundai angezeigt hatte.

PM der POL Duisburg vom 20.07.2021

Am 25.07.2021 wurde der Polizei ein Schaden an einem Verteilerkasten in der Kernerstraße gemeldet. Im Rahmen von Nachbarschaftsbefragungen konnten Hinweise erlangt werden, wonach am 11.07.2021, 21.00 Uhr, ein weißes Fahrzeug rückwärts gegen den Verteilerkasten gefahren war. Der Fahrer habe sich sein Fahrzeug und den Verteilerkasten angesehen und sei davon gefahren. Es gelang, das Kennzeichen des verursachenden Fahrzeuges zu ermitteln. Der Halter konnte angetroffen werden. Er benannte den Fahrer zum Unfallzeitpunkt, der sich nun wegen Unfallflucht zu verantworten hat.

PM der PI Bingen vom 16.07.2021