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Im Kreuzungsbereich einer Dreißigerzone in Gustavsburg kam es am Dienstagmittag (30.04.) zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Streifenwagen und einem Mercedes.
Die Polizisten befuhren die Straße „Am Mittelfeld“ auf dem Weg zu einem Einsatz, als sie mit dem Mercedes aus der Hermann-Löns-Allee zusammenstießen. Der Mercedes kippte um und blieb auf der Seite liegen. Die beiden Beamten eilten dem 63-jährigen Fahrer zur Hilfe.
Nach derzeitigem Kenntnisstand verletzten sich bei dem Unfall der Fahrer des Mercedes sowie eine Polizistin leicht. Beide wurden vor Ort ärztlich behandelt. Gegen 13.55 Uhr konnte die Kreuzung nach einer circa eineinhalbstündigen Sperrung wieder freigegeben werden.
Wie es zu dem Unfall kam und wie hoch letztendlich der Sachschaden ausfällt, müssen die weiteren Ermittlungen zeigen.

PM des PP Südhessen vom 30.04.2019

Bei einem schweren Verkehrsunfall am Sonntagnachmittag auf der Bundesstraße 486, an dem ein Polizeistreifenwagen und zwei Autos beteiligt waren, verstarben zwei Autoinsassen und drei weitere Personen erlitten schwere Verletzungen. Nach ersten Erkenntnissen befuhr der Streifenwagen gegen 15.45 Uhr die B 486 in Richtung Kreisstraße 168; das Fahrzeug des Polizeipräsidiums Südhessen war auf Alarmfahrt wegen eines Flugzeugabsturzes im Bereich Erzhausen. Entgegensetzt – in Richtung Autobahn 5 – fuhren ein Audi und ein Opel. Es kam zum Zusammenstoß; die Insassen in dem Opel, ein 24-Jähriger und eine 22-Jährige verstarben noch an der Unfallstelle. Die drei Polizisten in dem Streifenwagen wurden schwer verletzt. Zwei kamen mit dem Rettungshubschrauber und ein Insasse mit dem Krankenwagen in Kliniken. Die beiden Insassen in dem Audi blieben offensichtlich unversehrt; sie wurden an der Unfallstelle psychologisch betreut. Ein Sachverständiger war an der Unfallstelle, um den Hergang zu ermitteln. Die Bundesstraße war bis in die Abendstunden gesperrt. Die Unfallaufnahme erfolgte durch das Polizeipräsidium Südosthessen. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt hat die Ermittlungen aufgenommen.

PM des PP Südosthessen vom 31.03.2019

Die Polizei Bad Wildungen hat den Täter eines Autodiebstahls ermittelt.

Am Mittwoch gegen 18.30 entwendete ein zunächst unbekannter Täter einen Seat aus der Brunnenstraße. Im Auto steckten die Fahrzeugschlüssel. Der Geschädigte erstattete Anzeige bei der Polizei Bad Wildungen. Im Rahmen der Fahndung konnten Polizeibeamte der Polizeistation Bad Wildungen das gestohlene Auto am Donnerstagmorgen im Stadtgebiet von Bad Wildungen auffinden. Anschließend überprüften die Polizeibeamten einen 40-jährigen aus Bad Wildungen, gegen den sich ein Tatverdacht ergeben hatte. Bei der Überprüfung fanden die Beamten Beweismittel bezüglich des entwendeten Seats. Es erfolgte die Festnahme des Mannes. Nach den weiteren polizeilichen Maßnahmen wurde der 40-Jährige in Absprache mit der StA Kassel wieder entlassen. Er wird sich aber wegen des Verdachts des Pkw-Diebstahls verantworten müssen. Die Polizeistation Bad Wildungen prüft weiterhin, ob der Mann auch weitere Straftaten in Bad Wildungen begangen haben könnte.

PM der POL Korbach vom 29.11.2018

Wiesbaden – Rambach, Am Ringwall, Donnerstag, 29.11.2018, zwischen 15:25 Uhr und 16:05 Uhr

Zu einer Explosion von Benzindämpfen kam es am Donnerstagnachmittag im Bereich von Wiesbaden-Rambach. Gegen 15:25 Uhr befuhr der Fahrer eines Mercedes Benz mit seinem Fahrzeug die Straße „Am Ringwall“, als dieses während der Fahrt in Brand geriet. Der Mercedes-Fahrer fuhr direkt folgend an den Fahrbahnrand und konnte unverletzt aus seinem Pkw aussteigen. Noch bevor die verständigten Kräfte der Feuerwehr und der Polizei am Einsatzort eingetroffen waren, hatte das Feuer bereits auf einen in unmittelbarer Nähe des brennenden Mercedes Benz abgestellten weiteren Mercedes Benz übergegriffen. Während der Löscharbeiten lief Benzin aus den brennenden Fahrzeugen und geriet dabei auch teilweise in die Kanalisation. Gegen 16:00 Uhr kam es zu einer explosionsartigen Verpuffung von Benzindämpfen, infolge derer insgesamt sechs Einsatzkräfte der Feuerwehr und auch ein Polizeibeamter verletzt wurden und aufgrund dessen sie in umliegende Krankenhäuser gebracht werden mussten. Infolge der Explosion gerieten die beiden Fahrzeuge erneut in Brand. Zum Ausmaß etwaiger Beschädigungen infolge der Explosion, insbesondere im Bereich der Kanalisation oder angrenzender Wohnhäuser, sind derzeit noch keine Angaben möglich. Gleiches gilt im Hinblick der vermutlichen Schadenshöhe. Die Ortsdurchfahrt von Wiesbaden-Rambach ist aufgrund der Einsatzlage derzeit gesperrt.

PM des PP Westhessen vom 29.11.2018

In der Nacht zum Donnerstag verfolgte die Polizei einen Autofahrer von Steinheim nach Mühlheim, nachdem er sich zuvor einer Kontrolle entzogen hatte; die Verfolgung, bei der auch ein Helikopter zum Einsatz kam, endete schließlich im Lämmerspieler Wald mit einer vorläufigen Festnahme. Gegen 22.45 Uhr wollten Polizeibeamte auf der Darmstädter Straße in Hanau einen Ford Transit kontrollieren und gaben entsprechende Anhaltesignale. Der Fahrer hielt jedoch nicht an, sondern gab stattdessen Gas und versuchte, vor der Polizei davonzufahren. Mit mehreren Streifenwagen verfolgten die Beamten den Flüchtigen in Richtung Mühlheim/Lämmerspiel, wo er schließlich im Offenbacher Weg eine Schranke durchbrach und in den angrenzenden Wald flüchtete. Da das Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit war, flüchtete der mutmaßliche Fahrer zu Fuß und entkam zunächst ins Unterholz. Die Polizeibeamten erhielten daraufhin Unterstützung durch einen Helikopter und auch ein Polizeihund wurde bei der Suche eingesetzt. Dieser spürte schließlich den Verdächtigen im Wald auf, woraufhin ihn seine zweibeinigen Kollegen festnahmen. Der 32-jährige mutmaßliche Fahrer stand offensichtlich unter Alkohol- und Drogeneinfluss. Zusätzlich stellte sich heraus, dass er wohl nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Der Mann musste mit auf die Wache kommen und eine Blutprobe abgeben. Ihn erwartet nun ein Verfahren wegen Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie der Gefährdung des Straßenverkehrs.

PM des PP Südosthessen vom 22.11.2018

Am Donnerstag, 22.11.2018, startet die Polizei Mittelhessen unter „polizei_mh“ auf Instagram, um den Bürgerinnen und Bürgern einen authentischen Einblick in die Polizeiarbeit zu ermöglichen. Die heimische Polizei will auf der Video- und Foto-Sharing-App insbesondere die jüngere Generation informieren aber auch Werbung in eigener Sache betreiben.

Egal ob über den Streifendienst, die Kriminalpolizei, bei Trainings oder bei der Arbeit in der Leitstelle: „Mit starken oder ungewöhnlichen Bildern und Videos wollen wir die Facetten der polizeilichen Arbeit widerspiegeln und unseren Abonnenten einen Blick hinter die Kulissen ermöglichen, der sonst so nicht möglich ist“, so Polizeipräsident Bernd Paul beim Auftakt.

Nachwuchsgewinnung, Imagebildung, aber auch die Vermittlung von Präventionsthemen wie beispielsweise die Aktion BOB stehen im Vordergrund. Polizeipräsident Bernd Paul sagte am Donnerstag in Gießen „Wir sind in Mittelhessen für alle Generationen eine bürgernahe Polizei und wollen auf Instagram auch den jungen Menschen zeigen, wie spannend und wertvoll unsere Arbeit ist.“

Auf Facebook und Twitter ist die Polizei Mittelhessen als eines der ersten Präsidien in Hessen seit dem 18. April 2016 mit eigenen Accounts vertreten, um die Menschen in der Region mit einer Vielfalt an polizeilichen Informationen zu versorgen. Inzwischen folgen über 44.000 Menschen den beiden Polizeikanälen. Die Ordnungshüter vom Social Media Team der Polizei um den Hauptkommissar Thorsten Mohr haben seither mehrere tausend Tweets und Facebook-Post abgesetzt und noch mehr Fragen und Kommentare beantwortet. Mit Instagram folgt nun der nächste Schritt beim Ausbau der digitalen Aktivitäten der mittelhessischen Polizei.

PM des PP Mittelhessen vom 22.11.2018

Bildquelle: PP Mittelhessen / Einführung Instagram

Gestern Morgen versuchte ein 36-Jähriger auf der Adickesallee auf sehr riskante Weise in seinem Toyota vor einer Polizeikontrolle zu flüchten. Letztendlich gelang es den Beamten den Mann festzunehmen.

Gegen 10.00 Uhr fuhr der 36-Jährige telefonierend in seinem Toyota auf der Adickesallee stadtauswärts. Zu seinem Pech sah das eine Polizeistreife und entschied sich dazu, den Fahrer zu kontrollieren. Zunächst machte der Toyota-Fahrer den Anschein, als würde er dem Streifenwagen folgen. Bei der ersten Gelegenheit gab er jedoch Gas und raste durch den Berufsverkehr über die Miquelallee in Richtung Zeppelinallee davon. Bei seiner Flucht gefährdete er andere Verkehrsteilnehmer, indem er streckenweise durch den Gegenverkehr fuhr und rote Ampeln ignorierte. In der Zeppelinallee stellte der 36-Jährige letztendlich sein Auto ab und flüchtete zu Fuß. Den Polizisten gelang es jedoch den Mann einzuholen und festzunehmen.

Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich heraus, dass er seinen Führerschein Ende Oktober wegen einer Drogenfahrt abgeben musste. Außerdem fanden die Beamten knapp zwei Gramm Amphetamin in dem Toyota.

Der 36-Jährige machte auf die Polizisten den Eindruck, dass er auch dieses Mal unter dem Einfluss von Drogen stand, weshalb eine Blutentnahme bei ihm durchgeführt wurde. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.

Die Frankfurter Polizei bittet Zeugen, die das rücksichtslose Fahrverhalten des Toyota-Fahreres (blauer Toyota Yaris) auf der Adickesallee, Miquelallee und Zeppelinallee beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 069/755-46110 zu melden.

PM des PP Frankfurt am Main vom 21.11.2018

Heute Nachmittag, gegen 13.45 Uhr, kam es im Kreuzungsbereich der Miquelallee, Ecke Hansaallee zu einem Unfall zwischen einem Polizeiauto und einem Mercedes.

Die Polizeibeamten fuhren mit Sondersignalen auf der Miquelallee stadtauswärts und wollten nach links in die Hansaallee fahren. In dem Kreuzungsbereich kam es jedoch zu einem Zusammenstoß mit einem Mercedes, der auf der Hansaallee in Richtung Stadtmitte unterwegs war. Glücklicherweise trugen weder die Polizeibeamten, noch der 78-jährige Mercedesfahrer Verletzungen davon.

Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden, sodass es zeitweise zu Verkehrsbehinderungen kam. Gegen 15.15 Uhr war die Fahrbahn wieder für den Verkehr freigegeben.

Wie genau es zu dem Unfall kommen konnte ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

PM des PP Frankfurt a.M. vom 19.11.2018

Fünf Festnahmen, drei gestohlene VW T6 gestoppt

Ein großer Fahndungserfolg gelang der Polizei in der Nacht zum heutigen Donnerstag mit der Festnahme einer mutmaßlichen Bande von professionellen polnischen Autodieben. Nach Hinweisen auf das nächtliche Treiben verdächtiger Personen, möglicherweise Autodiebe, in Edermünde im Schwalm-Eder-Kreis und der sofort eingeleiteten Großfahndung gingen die Tatverdächtigen der Polizei an verschiedenen Stellen ins Netz. Zwei kurz zuvor in dem Ort gestohlenen hochwertigen VW T6 wurden, vermutlich auf dem Weg ins Ausland, auf Autobahnen in Nordhessen und Südniedersachsen gestoppt und die Fahrer festgenommen. Zwei weitere mutmaßlich der Bande angehörende Täter, die mit einem polnischen Pkw unterwegs waren, nahmen Polizeibeamte noch in Edermünde fest. Nach einem dritten, in dem Ort gestohlenen VW T6 wurde intensiv bundesweit gefahndet. Auch dieses Fahrzeug konnte nach jüngsten Informationen heute Mittag an der deutsch-polnischen Grenze von Fahndern gestoppt und ein Tatverdächtiger festgenommen werden.

PM des PP Nordhessen vom 15.11.2018

Gemeinsame Presseveröffentlichung der Staatsanwaltschaft Kassel und des Polizeipräsidiums Nordhessen

Am heutigen Donnerstagnachmittag wurden im Ostring, Ecke Ihringshäuser Straße, im Kasseler Stadtteil Wesertor eine Frau und ein Mann tot in der Wohnung eines dortigen Studentenwohnheims aufgefunden. Die genauen Todesumstände sind derzeit noch völlig unklar. Ein Gewaltdelikt kann gegenwärtig nicht ausgeschlossen werden. Die für Kapitaldelikte zuständigen Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kriminalpolizei haben die weiteren Ermittlungen übernommen. Der Tatort ist derzeit zur Spurensicherung abgesperrt.

Der Pressesprecher des Polizeipräsidium Nordhessen, Matthias Mänz, ist am Ereignisort für Medienvertreter unter der Tel. 0173 – 6597091 erreichbar.

PM des PP Nordhessen vom 08.11.2018