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In den zurückliegenden zwei Tagen (am 15. und 16. August 2019) hat die Bundespolizeiinspektion Pasewalk im Bereich der BAB 11 einen erfolgreichen Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität durchgeführt. Neben den Einsatzkräften der Bundespolizeiinspektion Pasewalk und der Gemeinsamen deutsch-polnischen Dienststelle, kamen auch Unterstützungskräfte der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit der Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt und der Gemeinsamen Diensteinheit Vorpommern-Greifswald (Kooperation der Bundespolizeiinspektion Pasewalk, der Polizeiinspektion Anklam und des Hauptzollamtes Stralsund) zum Einsatz.

Im Ergebnis der Kontrollmaßnahmen konnten durch die Bundespolizisten neben der Verhaftung von zwei, wegen Steuerhinterziehung und Besonders schweren Diebstahls mit aktuellen Strafvollstreckungshaftbefehlen gesuchten polnischen Staatsangehörigen, zahlreiche Straftaten festgestellt werden.

Gegen drei 46-, 56- und 62-jährige ukrainische Staatsangehörige wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthaltes eingeleitet. In zwei dieser drei Fälle kam der Verdacht einer zuvor erfolgten unerlaubten Arbeitsaufnahme in Deutschland hinzu.

Bei einem 33-jährigen deutschen Fahrer eines VW Golf nahmen die Kontrollkräfte zunächst einen deutlichen Atemalkoholgeruch wahr. Ein Test vor Ort bestätigte den Verdacht. Der Mann war mit einem Atemalkoholwert von 1,33 Promille auf der BAB 11 unterwegs. Zudem war der Rostocker nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Jetzt muss er sich wegen Trunkenheit im Verkehr und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis strafrechtlich verantworten.

Darüber hinaus fanden die Beamten bei der Kontrolle eines litauischen Fahrzeuges im Innen- sowie Kofferraum rund 70 gebrauchte
Arbeits- und Baugeräte der Marken HILTI, DEWALT, MAKITA und BOSCH.
Die Ermittlungen ergaben, dass die Geräte im Wert von ca. 10.000 Euro aus mehreren Firmenfahrzeugen in Dänemark/ Raum Kolding entwendet wurden. Die Gegenstände wurden sichergestellt. Die beiden 41 und 45 Jahre alten litauischen Staatsangehörigen wurden vorläufig festgenommen. Gegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Hehlerei eingeleitet. Gegen einen der beiden Männer bestand zudem der Verdacht des Verstoßes gegen das Waffengesetz. Bei ihm wurde ein verbotenes Reizstoffsprühgerät gefunden. Durch die dänischen Behörden wurde im Rahmen der internationalen Rechtshilfe ein Auslieferungsersuchen gestellt.

PM der BPOLI Pasewalk vom 16.08.2019

Am Anfang stand im Oktober 2016 eine Whiskey-Tasting-Tour eines 40-jährigen Dortmunders in Edinburgh.
Zusammen mit Freunden hielt sich der Dortmunder in dieser Zeit in der schottischen Hauptstadt auf. Was dann am 2. Oktober 2016 auf einer Straße in Edinburgh geschah, war schrecklich.

Der Dortmunder steht im dringenden Tatverdacht eine junge schottische Studentin auf der Straße überfallen zu haben.
Augenscheinlich hat er versucht die junge Frau zu vergewaltigen. Doch die selbstbewusste Studentin wehrte sich mit allen Kräften und konnte schließlich ohne einen Schuh und ohne ihre Handtasche flüchten.

Pech für den Täter, die Stadt Edinburgh hat eine Vielzahl von Kameras installiert. Die dortigen Ermittlungsbeamten werteten penibel die Bilder aus und konnten den mutmaßlichen Täter auf den Videos entdecken. Zusammen mit Hinweisen aus einem Hotel führte die Spur nach Dortmund.

Daraufhin wandte sich die schottische Polizei mit der Bitte um Unterstützung an die Dortmunder Polizei. Die Besonderheiten und Herausforderung bei der internationalen Zusammenarbeit hielten die Polizisten in Dortmund und Edinburgh nicht davon ab, mit viel Engagement und Akribie die Hürden einer solchen gemeinsamen Ermittlung zu nehmen.

Ein erster großer Erfolg war die richterliche Anordnung einer DNA-Abgabe des Dortmunders und der passende Abgleich mit den Spuren am Opfer. Danach folgte ein europäischer Haftbefehl und der 40-jährige konnte in Dortmund festgenommen werden. Erst nach der Entscheidung des Oberlandesgerichts Hamm war klar, der Tastverdächtige muss sich dem Verfahren in Schottland stellen. Direkt nach seiner Anreise nahmen ihn letzte Woche schottische Polizisten schlussendlich am Flughafen fest.

Diese Erfolgsgeschichte Deutsch-Schottischer Zusammenarbeit fand auch in den großen britischen Medien Beachtung.

PM der POL Dortmund vom 13.08.2019

Ein durch die Kantonspolizei Zürich zur Verhaftung ausgeschriebener Mann hat am Montag (29.7.2019) in Frankfurt (D) mutmasslich eine Tötung begangen. Er war seit einem Delikt im Bezirk Horgen wenige Tage zuvor zur Verhaftung ausgeschrieben.

Am Donnerstagnachmittag (25.7.2019) ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich eine Meldung über nicht genauer beschriebene familiäre Probleme ein. Die Polizisten rückten an den Wohnort der Melderin im Bezirk Horgen aus und stellten fest, dass mehrere Personen in ihrem Wohnhaus eingeschlossen waren. Nach dem Öffnen der Türe zeigte sich, dass der Ehemann seine Frau, die Kinder und eine Nachbarin eingeschlossen hatte. Zuvor hatte er zudem die Nachbarin tätlich angegangen und sie bedroht. Sie blieb dabei unverletzt.

Beim mutmasslichen Täter handelt es sich um einen 40-jährigen Eritreer, der sich seit 2006 in der Schweiz aufhält und heute über eine Niederlassungsbewilligung (C) verfügt. Er befand sich beim Eintreffen der Polizei nicht mehr vor Ort. Nach ihm wurde die Fahndung eingeleitet und der Mann wurde zur Verhaftung ausgeschrieben.

Die Kantonspolizei Zürich erreichte am Montag (29.7.2019) kurz vor Mittag ein durch das Bundesamt für Polizei (fedpol) koordiniertes Ermittlungsersuchen. Dieses steht im Zusammenhang mit einem gleichentags verübten Tötungsdelikt im Frankfurter Hauptbahnhof, bei dem der mutmassliche Täter arretiert werden konnte. Zwischenzeitlich hat sich bestätigt, dass es sich um den zur Verhaftung ausgeschriebenen Eritreer aus dem Kanton Zürich handelt.

Der Tatverdächtige war der Zürcher Polizei und der Zürcher Staatsanwaltschaft zuvor wegen Gewaltdelikten nicht bekannt. Die polizeilichen Ermittlungen ergaben bisher keinerlei Hinweise auf eine Radikalisierung oder ein ideologisches Motiv. Die genauen Tatumstände und Hintergründe sind nicht bekannt und bilden Gegenstand der weiteren Abklärungen. Die Ermittlungen werden in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich, dem Bundesamt für Polizei und den deutschen Ermittlungsbehörden geführt.

PM der KAPO Zürich vom 30.07.2019

2 vollendete und 2 versuchte bewaffnete Raubüberfälle sowie 1 Geiselnahme geklärt.

Das Landeskriminalamt für Niederösterreich, Ermittlungsbereich Raub, ermittelt seit Jänner 2019 gegen eine mehrköpfige Tätergruppe/kriminelle Vereinigung, welche im Bundesland Niederösterreich in unregelmäßigen Abständen bewaffnete Raubüberfälle auf Supermärkte verübte und dabei in äußerst brutaler Art und Weise vorging. Die überfallenen Angestellten/Kunden wurden misshandelt, gefesselt bzw. geknebelt und beraubt. Durch die massiven Gewaltanwendungen wurden die Opfer teilweise verletzt bzw. erlitten großteils einen schweren Schock. Einige Angestellte müssen zurzeit noch immer psychologisch betreut werden und können ihren Beruf nicht ausüben.

Im Zuge der umfangreichen Ermittlungen und Fahndungsmaßnahmen im In- und Ausland erlangten die Ermittler des Landeskriminalamtes Niederösterreich Hinweise und Erkenntnisse auf bzw. über eine litauische Tätergruppe, welche ausschließlich zur Begehung von Raubüberfällen aus Litauen anreiste und neben Österreich auch in Deutschland derartige Taten verübte. Die kriminelle Organisation dürfte sich vor der Begehung der Überfälle im tschechischen Grenzgebiet aufgehalten haben, weshalb sich die Fahndungen bzw. Erhebungen in diese Richtung konzentrierten.

Im Zuge eines neuerlichen Grenzübertrittes durch einen Teil der Tätergruppe von Tschechien nach Österreich zwecks Verübung eines weiteren Lebensmittelmarkt-überfalles im März 2019 konnte schließlich ein Täterfahrzeug angehalten und ein Verdächtiger festgenommen werden. Aufgrund der dadurch gewonnenen weiteren Erkenntnisse und der äußerst aufwendigen Ermittlungen wurden in den Folgemonaten insgesamt 9 litauische Täter im Alter zwischen 28 und 37 Jahren ausgeforscht und auch teils im Ausland festgenommen. 5 Täter befinden sich in Österreich, 3 Täter in Deutschland in Haft. 1 Beschuldigter ist flüchtig. Ebenfalls konnten noch Teile der Tatkleidung, Maskierung und Bewaffnung vorgefunden und sichergestellt werden.

Die nach Österreich ausgelieferten Täter wurden in der Folge durch Beamte des Landeskriminalamtes Niederösterreich, Ermittlungsbereich Raub, im Beisein von Dolmetschern vernommen. Dabei zeigten sie sich großteils geständig, nachstehende brutale Straftaten in wechselweisem Zusammenwirken verübt zu haben. …

PA des Landeskriminalamtes Niederösterreich vom 24.07.2019

Am 23.07.2019 gegen 19:10 Uhr informierte das Gemeinsam Zentrum der deutsch-polnischen Zusammenarbeit in Swiecko fernmündlich,dass ein 6-jähriges polnisches Mädchen (namens Natalia) vermisst wird.
Das polnische Mädchen war seit 16:15 Uhr am Strand von Swinoujscie abgängig und die Fahndung nach dem Kind lief auf polnischer Seite bereits auf Hochtouren. Es war nicht auszuschließen, dass die Vermisste bereits in Ahlbeck am Strand sein könnte. Die polnische Polizei bat bei der Fahndung um Unterstützung.
Mittels des Polaris Einsatzfahrzeugs (Strandbuggy) des Polizeireviers Heringsdorf wurde der Strandbereich ab Heringsdorf Sportplatz in Richtung polnischer Grenze abgesucht.Nach mehreren Bürgerhinweisen konnte das Mädchen um 19:35 Uhr am Strand in Ahlbeck, Höhe Turm 1,festgestellt und übernommen werden. Ein hilfsbereiter Bürger hatte versucht, das offensichtlich orientierungslose und verstörte Mädchen in Obhut zu nehmen, was aber nicht gelang, da die Kleine mit „dem fremden Mann“ wohl nichts zu tun haben wollte. So begleitete er das Mädchen nur in etwas Abstand von der Seebrücke Heringsdorf in Richtung Ahlbeck und bat Passanten darum, die Polizei zu verständigen. Das Mädchen war sehr scheu und wollte zunächst auch durch die eingesetzten Polizeibeamten nicht festgehalten werden. Eine sehr einfühlsame junge Polizeibeamtin konnte schließlich das Vertrauen des Kindes gewinnen.

Über das gemeinsame Zentrum Swiecko wurde ein Treffpunkt mit der polnischen Polizei an der Grenze Europaradweg vereinbart. Da bei der Übergabe keine polnische weibliche Beamtin anwesend war und das Mädchen nicht von unserer Kollegin abließ, verbrachte die Beamtin es zusammen mit den polnische Beamten in die Rettungswache nach Swinoujscie. Dort übergab sie das Mädchen gegen 20:00 Uhr wohlbehalten ihrem Vater.

PM des PP Neubrandenburg vom 23.07.2019

Rosenheim, Passau, Graz. – Durch rasche grenzüberschreitende Zusammenarbeit konnten Polizisten Mittwochabend, 26. Juni 2019, einem in Graz wohnhaften Deutschen das Leben retten.

Mittwochabend wurden Polizisten zu einem Mehrparteienhaus in den Bezirk Graz-Lend beordert, nachdem ein 24-jähriger in Graz wohnhafter Deutscher angekündigt hatte, von einem Hochhaus zu springen. Dessen besorgte Mutter aus Deutschland hatte zuvor eine Bundespolizei-Streife am Bahnhof Rosenheim (D) angesprochen, nachdem sie eine Abschiedsnachricht aus Österreich erhalten hatte.

Durch sofort eingeleitete Maßnahmen über das Polizeikooperationszentrum Passau (Dienststelle mit Beamten verschiedener angrenzender Staaten in Grenzregionen zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit) konnten die steirische Exekutive möglichst rasch agieren und den 24-Jährigen kurz darauf an seiner Wohnadresse in Graz antreffen. Den Grazer Polizisten gelang es, den schwer alkoholisierten Mann von seinem Vorhaben abzubringen. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

PM der LPD Steiermark vom 27.06.2019

PoliTour / Quelle: Polizei Düren

19 Polizei-Kradfahrer und über 80 Teilnehmer waren heute im Rahmen der ersten PoliTour Euregio in der Euregio Maas-Rhein unterwegs.

Bei der PoliTour, die von der Niederländisch-Belgisch-Deutschen Arbeitsgemeinschaft Polizei veranstaltet wurde, ging es neben einer schönen Ausfahrt vor allem um die Vermittlung von Informationen zur Verkehrssicherheit.

Begrüßt wurden die Motorradfahrer heute gegen 09:00 Uhr am Dreiländerpunkt in Vaals von Vertretern der deutschen, der niederländischen und der belgischen Polizei. Auch der Aachener Polizeipräsident Dirk Weinspach wünschte allen Teilnehmen eine gute Tour. Eingeteilt in acht Gruppen von jeweils etwa zehn Personen fuhren die Kräder unter der Führung von Polizei-Motorradfahrern mit Abständen von jeweils 5 Minuten los. Die etwa 180 km lange Strecke führte zunächst durch die Niederlande ins belgische Eupen. Mit Blick auf die dortige Wesertalsperre machte die Gruppe eine Mittagspause.
Dr. med. Stefan Ivic, Facharzt für Notfallmedizin, hielt einen Vortrag über Maßnahmen der Ersten Hilfe, der mit praktischen Übungen abgeschlossen wurde. Seine wichtigste Botschaft: Nicht zögern, helfen! Schon grundlegende Maßnahmen der Ersten Hilfe können Leben retten.

Von Eupen ging es durch die Städteregion Aachen über die schönen Eifelstrecken in den Kreis Düren. In Heimbach waren mehrere Messtechniken der Polizei aufgebaut, die von Polizeibeamten erklärt wurden, und die die Teilnehmer teils selbst ausprobieren konnten.
Gezeigt wurden eine ESO-Anlage, ein Radargerät, Lasermessung und das ProVida-Krad. Neben der Lärmbelästigung ist die überhöhte Geschwindigkeit von Motorradfahrern eines der Hauptprobleme in der Eifel. Die belgische, niederländische und deutsche Polizei zieht ein positives Fazit der Veranstaltung und auch die Rückmeldungen der Teilnehmer fielen positiv aus. Die nächste PoliTour ist bereits in Planung.

PM der POL Düren vom 18.05.2019

Symbolfoto

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Koblenz, des Landeskriminalamts Rheinland-Pfalz und des Zollfahndungsamts Frankfurt am Main:

Die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift Polizei / Zoll (GER) beim Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz führt seit August 2017 im Auftrag der Staatsanwaltschaft Koblenz ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des internationalen Rauschgiftschmuggels. Anlass hierfür war eine Großsicherstellung verschiedener Betäubungsmittel über 350 Kilogramm des schwedischen Zolls am 17.05.2017 in Malmö.

Die Auswertung der in diesem Zusammenhang mitgeteilten Erkenntnisse führte die Ermittler zunächst zu einem heute 33-Jährigen und dessen 33-jähriger Ehefrau aus Andernach. Der Tatverdacht: Mittels zahlreicher Scheinfirmen aus der Speditionsbranche bringen die Tatverdächtigen Lkw, Begleitfahrzeuge und die entsprechenden Fahrer zum Einsatz, die die Betäubungsmittel von den Lieferanten bis zu den Empfängern quer durch Europa transportieren.

Durch intensiv geführte verdeckte Ermittlungen gelang es der GER Mainz und der Staatsanwaltschaft Koblenz innerhalb weniger Monate weitere, an dem internationalen Rauschgiftschmuggel beteiligte Tatverdächtige zu identifizieren und die Struktur der Bande und deren Arbeitsweise zu erhellen. Die Ermittlungen erstreckten sich über Großbritannien, Belgien, die Niederlande, Norwegen und Schweden und wurden unter Einbindung von Europol und Eurojust koordiniert.

Im Januar 2018 konnten in Folge dieser Ermittlungen die Fahnder der GER Mainz, mit Unterstützung von Spezialeinheiten des Landes Rheinland-Pfalz und aus Bayern, sowie Polizeibeamtinnen und -beamten der GER Nordbayern, aus Baden-Württemberg, aus dem Saarland und des PP Koblenz insgesamt etwa 646 Kilogramm unterschiedlicher Betäubungsmittel sicherstellen und sieben tatverdächtige Personen festnehmen.

Hierbei handelt es sich um die größte Sicherstellungsmenge der vergangenen Jahre in Rheinland-Pfalz. Unter anderem konnten 49.500 LSD-Trips sichergestellt werden. Zudem gelang die größte LSD-Sicherstellung in der Bundesrepublik seit Bestehen der Aufzeichnungen.

Die Ermittlungen dauern an.

Der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz lobte die Arbeit des Landeskriminalamtes und der beteiligten Behörden und sprach von einem sehr erfolgreichen Einsatz gegen die Rauschgiftkriminalität.

PM des LKA Rheinland-Pfalz vom 04.06.2018