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Täglich kontrollieren Polizeistreifen konsequent mehrfach die Bereiche, in denen aufgrund von Anwohnerhinweisen oder eigenen Ermittlungen Personen im Verdacht stehen, Drogendelikte zu begehen.

Am Dienstag (18.2.), kurz vor Mitternacht, kontrollierten Polizisten mehrere Personen auf dem Parkplatz an der Concordia-/Friedrich-Karl-Straße.

Einem 21-jährigen Mann fiel dabei aus Versehen ein Drogentütchen aus der Hand.
In seinen Taschen fanden die Polizisten weitere Drogenpäckchen und Bargeld in einer Stückelung, wie sie für die Abwicklung von Drogengeschäften typisch ist.
Der Mann wurde wegen des Verdacht des illegalen Drogenhandels vorläufig festgenommen und konnte nach seiner Vernehmung entlassen werden.

Bei der Kontrolle seines 24-jährigen Bekannten stellte sich heraus, dass er unter Alias-Personalien per Haftbefehl von der Staatsanwaltschaft Duisburg gesucht wurde. Er befindet sich nunmehr zur Vollstreckung einer Ersatzfreiheitsstrafe in Haft.

Neben dem Sitzplatz eines weiteren 18-jährigen Mannes, der beim Eintreffen der Polizisten als Einziger aus der Gruppe auf einer Parkbank gesessen hatte, fanden die Polizisten dann auch noch ein Einhandmesser. Der 18-Jährige hatte sich bereits während der Kontrolle seiner Bekannten auffällig nervös verhalten und bestritt jetzt vehement, dass ihm der verbotene Gegenstand gehören würde.

Die Oberhausener Polizisten werden auch weiterhin konsequent gegen den illegalen Drogenhandel in ihrer Stadt vorgehen. Dafür brauchen sie aber die Unterstützung aller Mitbürgerinnen und Mitbürger und appellieren:

„Informieren Sie die Polizei per Notruf 110 schnell über verdächtige Wahrnehmungen in Ihrer Nachbarschaft. Polizisten kommen dann schnell und überprüfen das!“

PM der POL Oberhausen vom 20.02.2020

Am Donnerstag, 13.02.2020, legten sich Beamte des Einsatztrupps im Bereich des Hauptbahnhofes auf die Lauer. Ihr Ziel war es, Drogenverkäufer aufzuspüren. Gegen 15:15 Uhr beobachteten sie am Graf-von-Galen-Ring zwei Personen, die sich auffällig verhielten. Die Polizisten observierten die zwei Männer (21, 22), da ein Betäubungsmittelverkauf offenbar bevorstand. Sie lagen mit ihrer Einschätzung richtig. Kurze Zeit später erschien eine dritte Person.
Sie übergab dem 22-Jährigen einen 10-Euro-Schein. Anschließend überreichte der 21-Jährige dem Mann ein Druckverschlusstütchen. Der Käufer entfernte sich, doch die Beamten konnten die beiden Drogenverkäufer stellen. In ihren Taschen fanden die Ermittler mehrere Plastiktüten mit Marihuana und 500 Euro in kleinen Geldscheinen. Das Rauschgift wurde zusammen mit dem Geld beschlagnahmt. Die Polizisten legten eine Anzeige vor.

PM der POL Hagen vom 14.02.2020

Am Freitagabend (31.01.20) wurden aufmerksame Polizeibeamte Zeugen eines Drogenverkaufs in Niederrad. Bei der anschließenden Durchsuchung der Wohnung des Drogenhändlers fanden sie fast 1,5 kg Marihuana.

Gegen 21:00 Uhr beobachtet eine Zivilstreife in der Kniebisstraße, wie ein junger Mann einem anderen augenscheinlich Drogen verkauft. Die Fahnder gehen ihrem Verdacht nach und kontrollieren die beiden. Sie finden ca. zehn Gramm Marihuana bei einem 24-Jährigen, den dazu passenden Bargeldbetrag bei einem 28-Jährigen. In der Folge durchsuchen die Beamten die Wohnung des vermeintlichen 28-jährigen Drogendealers und werden fündig. Hier lagert er fast 1,5 kg Marihuana, mehrere tausend Euro Bargeld und weitere für den Drogenverkauf typische Utensilien. Darüber hinaus lag ein Haftbefehl gegen den 28-Jährigen vor, den dieser aber nach Zahlung des geforderten Geldbetrags abwenden konnte.

PM des PP Frankfurt a.M. vom 02.02.2020

Im Düsseldorfer Hauptbahnhof fanden Bundespolizisten am Donnerstagmorgen (30. Januar) bei einer Kontrolle eines Guineers (22) 500 Gramm Cannabis. Das Betäubungsmittel wurde eingezogen und der Mann ging in Untersuchungshaft.

Während einer Personalienüberprüfung nahmen die eingesetzten Bundespolizisten einen süßlichen Geruch wahr. Der 22-Jährige wirkte sichtlich nervös, woraufhin die Beamten seinen mitgeführten Rucksack durchsuchten. Darin entdeckten sie ein Paket Cannabis in Aluminiumfolie eingewickelt. Wegen einer möglichen Fluchtgefahr wurde der Mann gefesselt und zur Dienststelle gebracht.

Bei der Durchsuchung des jungen Mannes wurden zusätzlich 390 Euro Bargeld in einer szenetypischen Stückelung sowie zwei Pakete Verschlusstütchen aufgefunden.
Über eine gültige Aufenthaltsgestattung verfügte der 22-Jährige nicht mehr. Ein Strafverfahren wegen des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln und des unerlaubten Aufenthaltes wurde eingeleitet.

Das zuständige Kriminalkommissariat des Polizeipräsidiums Düsseldorf übernahm den Tatverdächtigen und brachte ihn mittels Antrag in Untersuchungshaft.

PM der BPOLD St. Augustin vom 31.01.2020

Polizeibeamte haben am Dienstagabend, 28.01.2020, einen 19 Jahre alten Mann in Lehrte festgenommen. Gegen ihn ermittelt die Polizei aktuell wegen unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln sowie Widerstands. Ermittlungen anlässlich einer Unfallflucht in Hannover haben die Polizisten auf die Spur gebracht.

Die Beamten des Polizeikommissariats Lehrte waren kurz nach 18:00 Uhr zu dem Wohnhaus in der Kernstadt gefahren, da dort der Halter eines Fiat Panda gemeldet ist. Einige Stunden zuvor war der Pkw offenbar in eine Unfallflucht am Deisterkreisel (Linden-Süd) verwickelt. Als die Polizisten (25, 43) klingelten, öffnete ihnen der 19-jährige Sohn des Halters die Tür. Sofort nahmen die Beamten starken Marihuanageruch aus dem Gebäude wahr, weshalb sie die Räumlichkeiten unverzüglich betreten wollten. Der junge Mann aus Lehrte befolgte im weiteren Verlauf die Anweisungen der Ermittler nicht, sondern leistete Widerstand, bei dem der 43-jährige Beamte leicht verletzt wurde. Letztlich konnten der Bewohner sowie ein gleichalter Besucher festgenommen werden. Bei der Durchsuchung der Wohnung des mutmaßlichen Dealers fanden die Polizisten etwa ein Kilogramm Marihuana, 800 Euro, eine Feinwaage sowie Verpackungsmaterial und beschlagnahmten die Gegenstände.

Nun ermittelt die Polizei gegen den 19-jährigen Bewohner wegen unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hildesheim soll er noch heute einem Haftrichter vorgeführt werden.

Der gleichalte Besucher – gegen ihn wird derzeit nicht ermittelt – konnte noch am Abend die Dienststelle wieder verlassen. Bezüglich der Verkehrsunfallflucht in Hannover ergaben Ermittlungen, dass der im selben Haus wohnende Vater des 19-Jährigen offenbar Fahrer des Fiats gewesen war.

PM der PD Hannover vom 29.01.2020

Polizeibeamte haben gestern in zwei Hamburger Stadtteilen ca. drei Kilogramm Marihuana sichergestellt und einen mutmaßlichen Dealer der Untersuchungshaftanstalt zugeführt.

a) Die Beamten des Polizeikommissariats 44 wurden alarmiert, da es zum wiederholten Male in einem Wohnhaus in der Georg-Wilhelm-Straße nach Marihuana roch und mutmaßlich mit Drogen gehandelt werden soll. Als die Beamten eintrafen, stellten sie ebenfalls einen starken Marihuanageruch fest, der offenbar aus den Kellerräumen des Hauses kam. In dem Keller trafen die Polizisten auf einen 22-jährigen Hausbewohner der angab, soeben einen Joint geraucht zu haben. Bei der anschließenden Durchsuchung stellten die Beamten bei dem 22-jährigen Türken
560 Euro vermeintliches Dealgeld sicher. Die Durchsuchung des Kellerraumes, aus dem der junge Mann zuvor getreten war, führte zum Auffinden von ca. 1,5 Kilogramm Marihuana, 210 Gramm Kokain, Feinwaagen, Verpackungsmaterial, Handys, einem Schlagring und einem griffbereiten Messer. In dem Kellerraum entdeckten die Beamten außerdem drei weitere Männer (20,20,21), die sich während der laufenden Maßnahmen zunächst ruhig in dem Kellerraum versteckt hielten.

Die vier Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen.

In dem Zimmer des 22-Jährigen in der elterlichen Wohnung konnten weitere Beweismittel (Grinder, Handy) sichergestellt werden.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 22-Jährige dem UG Hamburg zugeführt. Die drei weiteren Tatverdächtigen wurden nach erkennungsdienstlicher Behandlung entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

b) Ein 33-jähriger Deutscher bezahlte seit geraumer Zeit seine Stromrechnung für seine Wohnung in der Boßdorfstraße nicht. Aus diesem Grund suchte eine bestellte Gerichtsvollzieherin die Wohnung des Mannes auf und ließ die Wohnungstür öffnen, um den Strom abzustellen. Nachdem die Tür durch einen Mitarbeiter eines Schlüsseldienstes geöffnet wurde, bemerkte die Gerichtsvollzieherin unmittelbar nach dem Betreten der Wohnung starken Marihunageruch. Die hinzugerufene Polizei stellte in der Wohnung insgesamt 1,5 Kilogramm Marihuana sowie eine Indoorplantage mit 93 Setzlingen sicher.

Gegen den 33-Jährigen, der während der Maßnahmen nicht anwesend war, ist ein Strafverfahren wegen Handelns mit Betäubungsmittel eingeleitet worden.

PM der POL Hamburg vom 24.01.2020

In einem groß angelegten Einsatz wurden in den Abendstunden von Dienstag (14.01.2020) auf Mittwoch (15.01.2020) vier Männer im Alter von 21, 23, 29 und 39 Jahren unter Einsatz von Spezialeinheiten (SEK, MEK, OpE) festgenommen. Sie stehen im Verdacht als Bande unter anderem in großem Stil mit Drogen gehandelt zu haben.

Seit August 2019 ermittelt das Dezernat für Qualifizierte Rauschgiftkriminalität des Landespolizeipräsidiums (LPP) gegen eine deutsch/mazedonische Tätergruppe aus dem Großraum Saarlouis/Dillingen wegen Verdachts

– des bandenmäßigen Einfuhrschmuggels und Handeltreibens mit
Marihuana und Kokain in nicht geringen Mengen
– von Verstößen gegen das Waffengesetz und
Kriegswaffenkontrollgesetz
– der Bedrohung und der Erpressung
– der Urkundenfälschung
– sowie der Geldwäsche.

Mitglieder der Gruppierung betreiben ein internationales Speditionsunternehmen in Überherrn sowie mehrere Gastronomiebetriebe im Raum Saarlouis. Überdies nutzte die Gruppe gefälschte Reisedokumente und Identitätspapiere zur Anmietung von Wohnungen und bei Bankgeschäften.

Gegen Ende des Jahres 2019 wurde bekannt, dass sich mehrere Bandenmitglieder ins südeuropäische Ausland absetzen wollen und hierzu bereits umfangreiche Vorbereitungen trafen. So wurden mehrere Unternehmen und Betriebe, aber auch der Gruppe zuzurechnende Immobilien, zum sofortigen Kauf angeboten.

Unabhängig von den o.a. Ermittlungen führte eine Kontoeröffnung am Dienstag, dem 14.01.2020, durch ein 21 jähriges Bandenmitglied unter Vorlage eines gefälschten italienischen Personalausweises bei einer Bank in Saarlouis zu einem ersten polizeilichen Einschreiten und der vorübergehenden Festnahme des Täters. Dieser musste zunächst aufgrund fehlender Haftgründe zunächst wieder auf freien Fuß gesetzt werden.

Die Gruppierung reagierte unmittelbar auf diese vorübergehende Festnahme mit dem Beiseiteschaffen von Beweismitteln. Dies machte noch in den Abendstunden des 14.01.2020 einen sofortigen Großeinsatz notwendig, bei dem die Ermittler des Drogendezernats mit Unterstützung von Spezialkräften von SEK, MEK und OpE vier Bandenmitglieder (ein 23-jähriger Deutscher, drei Mazedonier im Alter von 21, 29 und 39 Jahren) in Saarlouis, Dillingen und am Flughafen Frankfurt/Hahn, festnahmen.

Auf die Festnahmen folgend wurden insgesamt zehn, der Gruppierung zuzurechnende, Wohnungen und Unternehmen in Saarlouis, Dillingen, Überherrn, Nalbach und Lisdorf durchsucht.

Dabei wurden u.a.

– ca. 160 Gramm Kokain
– 1 scharfer Revolver mit Munition
– mehrere unscharfe Schusswaffen (darunter 2 präzise Nachbildungen
von Maschinenpistolen)
– Waffenteile
– mehrere gefährliche Gegenstände (Baseballschläger, Messer etc.)
– wertvolle Uhren
– eine Vielzahl von Mobiltelefonen, Tablet Computern und sonstigen
Datenträgern
– mehrere PC
– elektronische Feinwaagen
– sowie ge- bzw. verfälschte Dokumente (polizeiliche
Führungszeugnisse etc.)

sichergestellt.

Die vier festgenommenen Bandenmitglieder wurden am Nachmittag des 15.01.2020 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Saarbrücken dem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Saarbrücken vorgeführt und nach Erlass von Haftbefehlen in die JVA Saarbrücken eingeliefert.

Die Ermittlungen dauern an.

PM des Landespolizeipräsidiums Saarland vom 16.01.2020

Am 18.12.2019 gegen 18:30 Uhr beobachtete ein 18-jähriger Anwohner der Oppelner Straße in Bonn-Tannenbusch zwei junge Männer, die im Hausflur eines Mehrfamilienhauses Marihuana an zwei Kunden verkauften. Als er sie darauf ansprach, wurden beide ihm gegenüber verbal aggressiv, woraus sich eine Schlägerei vor dem Haus entwickelte.

Mindestens zwei weitere Tatverdächtige kamen hinzu und griffen den Anwohner und einen weiteren, 21-jährigen Geschädigten mit Schlägen, Tritten und einer Eisenstange an. Der 21-Jährige erlitt durch einen Schlag mit der Eisenstange auf den Kopf eine blutende Platzwunde und eine Gehirnerschütterung. Er musste in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden. Dem 18-Jährigen wurde noch am Boden liegend gegen den Kopf getreten. Er erlitt leichte Verletzungen.

Als die alarmierte Polizei eintraf, flüchteten die Tatverdächtigen. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen wurden mehrere Personen kontrolliert, von denen ein 18-Jähriger später als Tatverdächtiger identifiziert werden konnte.

Die folgenden Ermittlungen der EG Tannenbusch führten zur Identifizierung von drei weiteren tatverdächtigen jungen Männern (18, 18 und 25 Jahre), die den Ermittlern alle bereits im Zusammenhang mit Drogenhandel bekannt sind. Bei dem 18-jährigen Haupttatverdächtigen handelt es sich um einen Bonner Intensivtäter, der am 23.12.2019 aufgrund eines Haftbefehls wegen gewerbsmäßigen Drogenhandel in Köln festgenommen wurde (siehe hierzu unsere Meldung vom 27.12.2019, 11:00 Uhr: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/7304/4478577).

Gegen den 25-jährigen tatverdächtigen Bonner, der bereits am 02.09.2019 an gleicher Stelle einen Mann niedergeschlagen und am Boden getreten haben soll, wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bonn beim Amtsgericht Bonn ein Haftbefehl erlassen. Er wurde durch Zivilfahnder der Bonner Polizei am 13.01.2020 in Bonn festgenommen und befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt. Von dort wurde er bereits am 14.01.2020 einem Gerichtstermin zugeführt, der im Zusammenhang mit einem großen Durchsuchungs- und Festnahmeeinsatz vom 08.05.2018 in Bonn-Tannenbusch steht (siehe hierzu unsere Meldung vom 08.05.2018, 11:26 Uhr: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/7304/3938072).

Wegen gewerbsmäßigem Handel mit Betäubungsmitteln in mehreren Fällen wurde er dabei zu zwei Freiheitsstrafen von insgesamt 3 Jahren und 5 Monaten ohne Bewährung verurteilt. Darüber hinaus wird er sich zukünftig auch noch wegen Wohnungseinbruchdiebstahls und zwei Körperverletzungsdelikten vor Gericht verantworten müssen. Die Ermittlungen gegen die zwei weiteren Tatverdächtigen dauern an.

PM der POL Bonn vom 15.01.2020

Polizeibeamte haben am Freitag (10.01.2020) einen 19 Jahre alten Mann vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, mit Rauschgift zu handeln. Eine 24-Jährige, nicht im Dienst befindliche Polizeibeamtin, bemerkte gegen 19.55 Uhr in der Stadtbahn U4 in Richtung Hölderlinplatz zwei 18 und 19 Jahre alte Männer. Aus dem Gespräch hörte sie, dass der 19-Jährige in seinem Rucksack offenbar eine größere Menge Rauschgift mit sich führte. An der U-Bahn-Haltestelle Staatsgalerie gab sich die 24-Jährige als Polizeibeamtin zu erkennen und forderte die jungen Männer auf, mit ihr die Bahn zu verlassen.
Alarmierte Polizeibeamte kamen zur Unterstützung hinzu. In dem Rucksack fanden die Beamten über 100 Gramm Marihuana sowie rund Tausend Euro Bargeld in dealertypischer Stückelung. Die beiden Männer wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf die Straße entlassen. Der 19-Jährige muss nun mit einer Strafanzeige wegen Besitz und Handel mit Betäubungsmittel rechnen.

PM des PP Stuttgart vom 13.01.2020

Dortmund/Rietberg/Oelde/Versmold (ots) – Während einer Streife im RE 6 zwischen Hamm und Dortmund, fanden Bundespolizisten bei Kontrollen in der vergangenen Nacht (12. Januar) unterschiedlichste Drogen bei zwei Männern und einer Frau.
Sie wurden vorläufig festgenommen.

Einsatzkräfte der Bundespolizei bestreiften in der vergangenen Nacht die RE 6 zwischen Hamm und Dortmund. Im Verlaufe der Maßnahmen trafen sie auf eine siebenköpfige Personengruppe. Bei zwei Männern (32/36) und einer Frau (35) dieser Gruppe, ergab sich der Verdacht auf den Besitz von Betäubungsmitteln. Da sich dieser Verdacht durch den Fund von Drogen bei einem 32-Jährigen erhärtete, wurden die drei Personen nach Ankunft in Dortmund mit zur Wache genommen. Bei einer anschließenden Durchsuchung konnten bei den Männern aus Versmold und Oelde sowie der Frau aus Rietberg, insgesamt 17 Plättchen LSD, mehrere Döschen und Verschlusstütchen mit Kokain, Speed, Marihuana und Crystal Meth aufgefunden werden. Ebenfalls fanden die Bundespolizisten 68 Pillen Ecstasy.

Aufgrund des Fundes dieser nicht unerheblichen Mengen Drogen, wurden die drei Personen festgenommen. Sie müssen sich nun wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten. Zuständigkeitshalber wurden sie in das Polizeigewahrsam des PP Dortmund eingeliefert.

PM der BPOLD St. Augustin vom 12.01.2020