Beiträge

Ein 27-Jähriger zeigte sich am Dienstagnachmittag (19.10.2021) im Nürnberger Stadtteil Himpfelshof aggressiv und verletzte mit einem Fußtritt eine Polizeibeamtin. Der Mann wurde festgenommen.

Gegen 15:30 Uhr wurde ein Mann dabei beobachtet wie er im Bereich des U-Bahnhofs am Plärrer aggressiv bettelte. Mitarbeiter der Verkehrsaktien-Gesellschaft (VAG) sprachen den zunächst Unbekannten an. Anstatt den Bereich zu verlassen entblößte sich der Mann und zeigte sich in beleidigender Art und Weise. Die VAG Mitarbeiter alarmierten die Polizei.

Auch den Einsatzkräften gegenüber entblößte sich der 27-Jährige erneut. Und trat unvermittelt mit dem Fuß gegen den Oberschenkel einer Polizistin. Diese verletzte sich durch den Tritt leicht.

Der Mann wurde festgenommen und muss sich nun unter anderem wegen des Verdachts des Tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte strafrechtlich verantworten.

PM des PP Mittelfranken vom 20.10.2021

In den frühen Dienstagmorgenstunden (19.10.2021) wurde ein Polizeibeamter im Nürnberger Stadtteil Hummelstein leicht verletzt. Die Polizei hat Ermittlungen gegen den Schläger eingeleitet.

Im Rahmen eines Einsatzes waren Beamte gegen 01:00 Uhr in der Elsässer Straße.

Nachdem die Polizeibeamten einem 27-Jährigen des Platzes verwiesen, schlug dieser unvermittelt in das Gesicht eines Beamten. Der Polizist wurde hierdurch leicht verletzt und musste in einem Krankenhaus medizinisch versorgt werden.

Die Polizeiinspektion Nürnberg-Süd hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen.

Der Mann muss sich nun unter anderem wegen des Verdachts des Tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte strafrechtlich verantworten.

Erstellt durch: Mirjam WernerIn den frühen Dienstagmorgenstunden (19.10.2021) wurde ein Polizeibeamter im Nürnberger Stadtteil Hummelstein leicht verletzt.

Die Polizei hat Ermittlungen gegen den Schläger eingeleitet. Im Rahmen eines Einsatzes waren Beamte gegen 01:00 Uhr in der Elsässer Straße. Nachdem die Polizeibeamten einem 27-Jährigen des Platzes verwiesen, schlug dieser unvermittelt in das Gesicht eines Beamten. Der Polizist wurde hierdurch leicht verletzt und musste in einem Krankenhaus medizinisch versorgt werden.

Die Polizeiinspektion Nürnberg-Süd hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen.

Der Mann muss sich nun unter anderem wegen des Verdachts des Tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte strafrechtlich verantworten.

PM des PP Mittelfranken vom 19.10.2021

Ein 24-jähriger Wormser sollte am gestrigen Montag, gegen 15:00 Uhr, von Beamten der Kriminalpolizei in der Steinstraße einer Kontrolle unterzogen werden. Sofort versuchte der wegen diverser Drogendelikte amtsbekannte Mann die Flucht zu ergreifen, was die eingesetzten Beamten jedoch verhindern konnten. Beim Versuch ihn festzuhalten, leistete der spätere Beschuldigte massiven körperlichen Widerstand und musste zu Boden gebracht und schließlich gefesselt werden. Im Anschluss wurde er zur Polizeidienststelle verbracht. Wie sich herausstellte, führte der Wormser unter anderem mehrere Gramm Marihuana, eine kleine Menge Kokain und diverse Gegenstände für den Konsum dieser Betäubungsmittel mit. Eine richterlich angeordnete Durchsuchung seiner Wohnung führte nicht zum Auffinden weiterer Drogen. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Beschuldigte entlassen. Ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte wurde eingeleitet. Bei dem Einsatz wurde ein Polizeibeamter leicht verletzt. Der Beschuldigte selbst blieb unverletzt.

PM der PD Worms vom 19.10.2021

Ein verlorenes Handy hat Ende vergangener Woche eine ganze Kette von Ermittlungen in Gang gesetzt. Zunächst meldete sich am Donnerstagabend ein Mann aus dem Stadtgebiet und gab an, dass er sein Handy vermisse. Vermutlich habe er es verloren. Als er selbst versuchte, das Gerät zu orten, wurde ihm ein „Treffer“ an einer Adresse am Stadtrand angezeigt.

Möglicherweise hatte jemand das Mobiltelefon gefunden und einfach mit nach Hause genommen.

Eine Streife fuhr zu der angezeigten Adresse und klingelte. In der Wohnung hielten sich mehrere Männer auf; zwei ergriffen unmittelbar beim Anblick der Polizisten die Flucht. Sie konnten aber wenig später ausfindig gemacht und kontrolliert werden. Beide Männer konnten – ebenso wie die anderen Personen in der Wohnung – keine gültigen Ausweisdokumente vorlegen; keiner war an der Adresse gemeldet.

Die Wohnungsinhaberin wurde verständigt und kam vor Ort, zeigte sich allerdings alles andere als kooperativ. Als ihr Handy für die weiteren Ermittlungen beschlagnahmt werden sollte, weigerte sich die Frau, es herauszugeben, und biss schließlich einem der Beamten in die Hand. Die Wunde musste im Krankenhaus versorgt werden.

Gegen die Frau wird wegen des Verdachts der Fundunterschlagung sowie wegen Körperverletzung strafrechtlich ermittelt. Außerdem ist ein Ermittlungsverfahren unter anderem wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.

PM des PP Westpfalz vom 18.10.2021

Am Sonntagmittag (17.10.2021), gegen 12:50 Uhr, wurde ein Busfahrer von einem 27-jährigen Fahrgast in der Maudacher Straße angegriffen.

Der 27-Jährige wurde zuvor aus dem Bus verwiesen, da er sich aggressiv verhielt und Bier verschüttet hatte. Durch die verständigten Polizeibeamten konnte der Angreifer in der Nähe festgestellt werden. Der aggressive Mann sollte gefesselt werden. Hiergegen wehrte er sich und beleidigte die Polizeibeamten mehrfach. Der 27-Jährige wurde in den Polizeigewahrsam verbracht. Hier hustete er mehrfach demonstrativ die Polizeibeamten an. Gegen die Entnahme einer Blutprobe wehrte sich der Beschuldigte ebenfalls. Erst nach Fixierung durch mehrere Beamte und Androhung des Distanzelektroimpulsgerätes (DEIG) konnte die Blutprobe von einer Ärztin entnommen werden. Der 27-Jährige beleidigte hierauf die Beamten erneut mehrfach und spuckte einem Beamten in das Gesicht. Ein Polizeibeamter wurde durch die Widerstandshandlungen leicht verletzt.

Immer wieder werden Polizeibeamte und Polizeibeamtinnen Opfer von Gewalt. Die Taten reichen von Beleidigungen, über Drohungen, anspucken bis hin zu körperlichen Angriffen. Die Polizei duldet keine Gewalt. Nicht gegen Bürgerinnen und Bürger und nicht gegen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte. Jedwede Gewaltanwendung wird strafrechtlich verfolgt! Bei einer Widerstandhandlung drohen dem Täter bis zu drei Jahre Freiheitsstrafe oder eine Geldstrafe.

PM des PP Rheinpfalz vom 18.10.2021

Die Personenkontrolle eines 22-Jährigen am Nürnberger Hauptbahnhof endete in der Nacht zum Samstag (09.10.2021) mit einem Widerstand gegen Polizeibeamte. Die Staatsanwaltschaft stellte Haftantrag.

Gegen 01:00 Uhr kontrollierte eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte einen jungen Mann in der Königstorpassage. Die Beamten bemerkten, dass er in seiner Hand eine kleine Menge Marihuana festhielt, die er im Begriff war, zu schlucken.

Als die Polizisten ihn daran hinderten und den 22-Jährigen festnehmen wollten, wehrte sich dieser vehement gegen die Einsatzkräfte. Er zog eine Beamtin an den Haaren und versuchte, sie zu umklammern. Mit Unterstützung weiterer Polizeibeamter konnte der Mann schließlich festgenommen und zur Dienststelle verbracht werden. Das Rauschgift wurde sichergestellt.

Die Polizeibeamtin wurde bei dem Vorfall nicht schwerer verletzt und blieb dienstfähig.

Der 22-Jährige muss sich nun unter anderem wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz sowie wegen Widerstands gegen Polizeibeamte verantworten.

Die zuständige Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte Haftantrag gegen den jungen Mann.

PM des PP Mittelfranken vom 11.10.2021

Am Mittwochabend, gegen 23:00 Uhr wurde aus dem Klinikum Worms ein Patient vermisst, der mit mehr als 3 Promille erheblich alkoholisiert sei und wegen einer Kopfverletzung dringender medizinischer Versorgung bedürfe. Der 30-jährige Wormser konnte an seiner Wohnanschrift angetroffen und zurück in Krankenhaus gebracht werden. Hier verhielt er sich provokant und respektlos, beleidigte Klinikpersonal und Polizeibeamte. Aufgrund seines aggressiven Verhaltens und zum Zwecke der medizinischen Versorgung sollte er gefesselt werden. Auch lag gegen den Wormser ein Haftbefehl vor, weswegen sein erneuter Versuch das Krankenhaus zu verlassen unterbunden wurde. Hierbei beleidigte er fortwährend, wehrte und schlug um sich. Ein Polizeibeamter wurde dabei leicht verletzt. Erst durch den Einsatz von Pfefferspray gelang es, den Mann zu fesseln. Er verblieb unter polizeilicher Bewachung bis heute Morgen im Klinikum und wird wegen des Haftbefehls im Laufe des Tages einem Richter vorgeführt.

PM der PD Worms vom 07.10.2021

Am 22.09.2021, gegen 00:20 Uhr meldete die Rettungsleitstelle eine randalierende Person an einem Wohnhaus in Betzdorf. Beim Eintreffen der Beamten konnten sie den 17-jährigen polizeibekannten Jugendlichen antreffen, der in seinem Zimmer vollkommen ausrastete, um sich schlug, Einrichtungsgegenstände zertrümmerte und die Paneelendecke herunterriss. Die Polizeibeamten wurden bespuckt und massiv beleidigt. Bei der sich anschließenden Fixierung schlug und trat der junge Mann um sich. Dabei wurde ein Beamter durch einen Tritt gegen den Kopf leicht verletzt. Der Beschuldigte musste vom Notarzt sediert werden, um ihn transportfähig zu machen. Nach Entnahme einer Blutprobe wurde der Jugendliche ins Krankenhaus verbracht. Es wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet.

PM des PP Koblenz vom 22.09.2021

– In der Nacht zum Sonntag (19.09.2021) kam es in einem Linienbus aus einer Personengruppe heraus zu einem körperlichen Angriff auf einen 28-jährigen Mann. Als sich einer der Tatverdächtigen im Anschluss Polizeibeamten widersetzte, verletzte sich ein 30-jähriger Polizist.

Zunächst war es in dem Bus der Linie 65 gegen 00:30 Uhr zu einer Körperverletzung gekommen. Eine Gruppe aus mehreren Personen, die an der Haltestelle „Dokumentationszentrum“ zugestiegen war, pöbelte einen 28-jährigen Mann an. Zwei junge Männer aus dieser Gruppe schlugen dem 28-jährigen anschließend mehrfach ins Gesicht.

An der Haltestelle „Tiroler Straße“ stiegen die Beteiligten aus.

Polizeistreifen, die vom Busfahrer bereits verständigt worden waren, konnten vor Ort sowohl den 28-jährigen Mann als auch die Gruppe der mutmaßlichen Angreifer feststellen.

Als die Polizeistreifen die Identität der Beteiligten feststellten und einen 19-Jährigen Tatverdächtigen durchsuchen wollten, leistete dieser Widerstand und beleidigte die Beamten wiederholt. Aufgrund der starken Gegenwehr des 19-Jährigen mussten die Polizisten diesen zu Boden bringen und fesseln. Dabei verletzte sich ein 30-jähriger Beamter leicht.

Der 30-jährige Polizeibeamte blieb dienstfähig. Die Streifen nahmen den Tatverdächtigen 19-Jährigen in Gewahrsam und brachten ihn zur Polizeiinspektion Nürnberg-Süd. Derzeit ermittelt die Polizei gegen den 19-Jährigen und einen ebenfalls 19-jährigen Begleiter wegen gefährlicher Körperverletzung. Zudem muss sich Erstgenannter wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung verantworten.

PM des PP Mittelfranken vom 19.09.2021

Ein 49-Jähriger befuhr mit seinem Transporter die B 42 in Erpel, aus Richtung Bonn kommend, in Richtung Linz. In der Ortslage Erpel verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr in den Gegenverkehr. Hierbei stieß er mit einem PKW zusammen. Diesen schob er anschließend gegen eine Mauer und in weiteren 35 Metern gegen einen weiteren entgegenkommenden PKW. Er selbst wurde durch den Unfall leicht verletzt. Die entgegenkommende PKW Fahrerin wurde schwer verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden. In dem dritten beteiligten Wagen wurde noch der Beifahrer leicht verletzt. Am Transporter und am PKW der Frau entstand wirtschaftlicher Totalschaden, so dass beide Fahrzeuge abgeschleppt werden mussten. Der dritte PKW wurde leicht beschädigt. Beim Eintreffen der Polizei saß der Verursacher mit hochgelegten Beinen in seinem Führerhaus bei lauter Musik, anstatt sich um das Unfallopfer zu kümmern. Bei der Überprüfung seiner Person trat er einem der eingesetzten Beamten gegen den Brustkorb. Bei der anschließenden Fesselung zog sich einer der Beamten Schürfwunden zu. Der Transportfahrer wurde anschließend ins Krankenhaus Linz gebracht, wo ihm nach kurzer Behandlung eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt wurde, da er vermutlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Die B 42 war für fast 2 Stunden in beiden Richtung gesperrt und musste durch die Straßenmeisterei Linz gereinigt werden. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann entlassen, fiel aber wenig später im Bereich Bonn-Ramersdorf auf, da er dort als Fußgänger Personenkraftwagen stoppte und auf die Autodächer einschlug. Nach dieser Aktion wurde er dem Polizeigewahrsam durch die Kollegen der Polizei Bonn zugeführt.

PM der PD Neuwied/R vom 09.09.2021