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Am Donnerstag, 16. Januar 2020, retteten zwei uniformierte Stadtpolizisten beim Bellevue eine ertrinkende Frau aus der Limmat.
Um 11.25 Uhr ging bei der Stadtpolizei Zürich ein Notruf ein, dass eine Person beim Utoquai in der Limmat treibe und zu ertrinken drohe. Der Anzeigeerstatter teilte weiter mit, dass ein Imbissstandbetreiber bereits vergeblich versucht habe der Person durch Zuwerfen eines Rettungsringes zu helfen. Sofort rückten mehrere Patrouillen, darunter auch die Wasserschutzpolizei, aus. Rund eine Minute nach Notrufeingang waren zwei uniformierte Polizisten vor Ort. Sie zögerten nicht lange, entledigten sich ihrer Uniformen und sprangen ins rund sechs Grad kalte Wasser. Rund vier Minuten später konnten sie die noch ansprechbare, aber stark unterkühlte Frau bergen und aus dem Wasser bringen. Sie wurde unverzüglich mit der Sanität ins Spital gebracht. Die Stadtpolizei klärt nun ab, unter welchen Umständen die Gerettete ins Wasser kam.

PM der StaPo Zürich vom 16.01.2020

In der Nacht auf Samstag ist es in Bern zu einer Kollision zwischen einem zivilen Patrouillenfahrzeug der Kantonspolizei Bern und einem Auto gekommen. Vier Personen mussten ins Spital gebracht werden. Der Unfall wird untersucht.
Der Unfall ereignete sich am Freitag, 20. Dezember 2019, kurz nach 2235 Uhr, auf dem Schermenweg in Bern. Aktuellen Erkenntnissen zufolge befand sich ein ziviles Patrouillenfahrzeug der Kantonspolizei Bern mit eingeschalteter Warnvorrichtung auf einer Dringlichkeitsfahrt vom Wankdorfplatz herkommend in Richtung Ostermundigen, während zeitgleich ein Auto die Autobahn A6 von Bern-Ostring herkommend verliess. Als das Auto in der Folge den Schermenweg befuhr, kam es auf Höhe der Autobahnausfahrt aus noch zu klärenden Gründen zur Kollision der beiden Fahrzeuge.
Die vier Autoinsassen der beiden Fahrzeuge, eine Frau und ein Mann sowie eine Polizistin und ein Polizist, wurden nach der Erstversorgung vor Ort für weitere medizinische Abklärungen und zur ärztlichen Behandlung mit zwei Ambulanzen ins Spital gebracht.
Der Schermenweg musste für die Unfallarbeiten während mehrerer Stunden gesperrt werden. Ermittlungen zum Unfall wurden aufgenommen.

PM der KAPO Bern vom 21.12.2019

Am frühen Sonntagmorgen (08.12.2019) kam es auf der Verzweigung Emmersbergstrasse/Fulachstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Polizeifahrzeug.
Am 08.12.2019 um ca. 00:13 Uhr kam es in Schaffhausen, an der Verzweigung Emmersbergstrasse/Fulachstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem sich im Einsatz befindlichen Polizeifahrzeug. Es wurde niemand verletzt, jedoch entstand an beiden Fahrzeugen geringer Sachschaden.
Der Unfallhergang ist Gegenstand laufender Ermittlungen.

PM der Schaffhauser Polizei vom 08.12.2019

Am Samstagabend (14.09.2019) hat sich ein Alleinunfall in Neuhausen am Rheinfall ereignet. Dabei kollidierte, ein zum Unfallzeitpunkt noch unbekannter Fahrzeuglenker, mit einem parkierten Streifenwagen der Schaffhauser Polizei.
Ein bis gestern noch unbekannter Fahrzeuglenker fuhr um 20:25 Uhr am Samstag (14.09.2019) mit einem schwarzen Personenwagen in Neuhausen am Rheinfall auf der Rhenaniastrasse in Richtung Badische Bahnhofstrasse. Höhe Rhenaniastrasse 15 kollidierte der unbekannte Fahrzeuglenker mit einem parkierten Patrouillenfahrzeug der Schaffhauser Polizei und entfernte sich anschliessend pflichtwidrig von der Unfallstelle in unbekannte Rich-tung.
Am Sonntag (15.09.2019) meldete sich der Unfallverursacher am Schalter der Schaffhauser Polizei und wurde sachgemäss zum Unfallhergang befragt.
Der fehlbare Fahrzeuglenker wird sich gegenüber der Staatsanwaltschaft, Abteilung Verkehr, wegen seines pflichtwidrigen Verhaltens verantworten müssen.
Am Patrouillenfahrzeug entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren hundert Franken.

PM der Schaffhauser Polizei vom 15.09.2019

Heute Nachmittag, ca. 14.00 Uhr, kam es beim Gebäudeeingang im Werkhof Göschenen zu einer ungewollten Schussabgabe aus der Dienstwaffe eines Polizeiangehörigen. Der Polizeiangehörige blieb unverletzt. Eine Polizeiangehörige, welche sich im selben Raum befand, begab sich wegen einer allfälligen Schädigung des Gehörs zur Kontrolle ins Kantonsspital Uri. Sie konnte das Spital bereits wieder verlassen. Drittpersonen wurden nicht verletzt.
Zur Aufnahme des Sachverhaltes im Zusammenhang mit diesem Vorfall wurde die Luzerner Polizei aufgeboten.

PM der KAPO Uri vom 30.08.2019

Ein durch die Kantonspolizei Zürich zur Verhaftung ausgeschriebener Mann hat am Montag (29.7.2019) in Frankfurt (D) mutmasslich eine Tötung begangen. Er war seit einem Delikt im Bezirk Horgen wenige Tage zuvor zur Verhaftung ausgeschrieben.

Am Donnerstagnachmittag (25.7.2019) ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich eine Meldung über nicht genauer beschriebene familiäre Probleme ein. Die Polizisten rückten an den Wohnort der Melderin im Bezirk Horgen aus und stellten fest, dass mehrere Personen in ihrem Wohnhaus eingeschlossen waren. Nach dem Öffnen der Türe zeigte sich, dass der Ehemann seine Frau, die Kinder und eine Nachbarin eingeschlossen hatte. Zuvor hatte er zudem die Nachbarin tätlich angegangen und sie bedroht. Sie blieb dabei unverletzt.

Beim mutmasslichen Täter handelt es sich um einen 40-jährigen Eritreer, der sich seit 2006 in der Schweiz aufhält und heute über eine Niederlassungsbewilligung (C) verfügt. Er befand sich beim Eintreffen der Polizei nicht mehr vor Ort. Nach ihm wurde die Fahndung eingeleitet und der Mann wurde zur Verhaftung ausgeschrieben.

Die Kantonspolizei Zürich erreichte am Montag (29.7.2019) kurz vor Mittag ein durch das Bundesamt für Polizei (fedpol) koordiniertes Ermittlungsersuchen. Dieses steht im Zusammenhang mit einem gleichentags verübten Tötungsdelikt im Frankfurter Hauptbahnhof, bei dem der mutmassliche Täter arretiert werden konnte. Zwischenzeitlich hat sich bestätigt, dass es sich um den zur Verhaftung ausgeschriebenen Eritreer aus dem Kanton Zürich handelt.

Der Tatverdächtige war der Zürcher Polizei und der Zürcher Staatsanwaltschaft zuvor wegen Gewaltdelikten nicht bekannt. Die polizeilichen Ermittlungen ergaben bisher keinerlei Hinweise auf eine Radikalisierung oder ein ideologisches Motiv. Die genauen Tatumstände und Hintergründe sind nicht bekannt und bilden Gegenstand der weiteren Abklärungen. Die Ermittlungen werden in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich, dem Bundesamt für Polizei und den deutschen Ermittlungsbehörden geführt.

PM der KAPO Zürich vom 30.07.2019

Am Freitagmittag hat sich im Rahmen eines interkantonalen Polizeikurses in Wangen an der Aare ein Schuss aus einer Dienstwaffe gelöst. Der Polizist, der einem ausserkantonalen Korps angehört, wurde leicht verletzt. Die Ursache wird untersucht.
Die Meldung, dass sich in Wangen an der Aare ein Schuss aus einer Dienstwaffe gelöst habe, ging bei der Kantonspolizei Bern am Freitag, 28. Juni 2019, kurz nach 1215 Uhr, ein. Gemäss aktuellen Erkenntnissen befanden sich die Teilnehmer eines polizeiinternen Kurses während der Mittagspause in den Räumlichkeiten eines Mehrzweckgebäudes an der Weihergasse, als sich aus noch zu klärenden Gründen ein Schuss aus der Dienstwaffe eines Polizisten löste und diesen im Bereich des Beins traf.
Der Polizist, Angehöriger eines ausserkantonalen Polizeikorps, erlitt durch den Streifschuss leichte Verletzungen. Er wurde zunächst vor Ort betreut und anschliessend mit der Ambulanz ins Spital gefahren. Sieben weitere Personen wurden wegen Verdachts auf ein Knalltrauma zur Kontrolle ebenfalls ins Spital gebracht. Zivilpersonen waren zu keinem Zeitpunkt gefährdet.
Ermittlungen zur Klärung der Ursache wurden aufgenommen.

PM der KAPO Bern vom 28.06.2019

Am Montag (24.06.2019), um 17:30 Uhr, ist es auf der Unterdorfstrasse zu einer Kollision zwischen dem Auto eines 24-jährigen Mannes und dem Polizei-Motorrad eines 43-jährigen Polizisten gekommen. Der Motorradfahrer wurde durch den Unfall unbestimmt verletzt.
Ein 24-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Unterdorfstrasse in Richtung Kriessern. An einer Einmündung lenkte er sein Auto links über die Gegenfahrbahn in eine angrenzende Strasse. Dabei übersah er den in entgegengesetzter Richtung fahrenden 43-jährigen Polizisten mit seinem Polizei-Motorrad. Es kam zur Kollision. Der Motorradfahrer konnte anschliessend sein Motorrad ohne zu stürzen zum Stillstand bringen. Er erlitt durch den Unfall unbestimmte Beinverletzungen und musste von der Rettung ins Spital gebracht werden. Es entstand Sachschaden von mehreren hundert Franken.

PM der KaPo St. Gallen vom 25.06.2019

Am Sonntagabend wollte ein Baby nicht bis zum Eintreffen im Spital warten und erblickte kurz vor 22.00 Uhr an der Steigstrasse in Schaffhausen das Licht der Welt.

Am Sonntagabend (16.06.19) gegen 21.20 Uhr machte in Beringen ein Personenwagenlenker eine zufällig entgegenkommende Polizeipatrouille winkend auf sich aufmerksam und erklärte, dass seine Frau auf dem Beifahrersitz in den Wehen läge und das Kind es offenbar eilig habe, auf die Welt zu kommen. Weil die Niederkunft kurz bevorstand, wurde das Steuer des Privatfahrzeuges kurzerhand durch den herbeigeholten Polizisten übernommen und durch dessen Patrouillenpartnerin, mit Blaulicht, in Richtung Kantonsspital Schaffhausen eskortiert. Gleichzeitig wurde eine Ambulanz der Rettungsdienste der Spitäler Schaffhausen angefordert, welche den Polizeifunktionären entgegenfuhr. An der Steigstrasse, Höhe der Passarelle, kreuzten sich die Blaulichtorganisationen. Die werdende Mutter konnte noch in den Rettungswagen gebracht werden, wo wenige Minuten später ein gesundes Mädchen geboren wurde. Die Familie wurde daraufhin ins Spital gebracht.
Die Schaffhauser Polizei gratuliert den frischgebackenen Eltern herzlich zum Nachwuchs.

Medienmitteilung der Polizei Schaffhausen vom 17.06.2019

Ein 34-jähriger Mann ist am frühen Sonntagabend (9.6.2019) tot in seiner Zelle im Zürcher Polizeigefängnis aufgefunden worden. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Zürich und der Staatsanwaltschaft bestehen keine Hinweise auf einen Suizid oder ein Drittverschulden.
Anlässlich eines Rundganges fand ein Mitarbeiter den Mann leblos in der Zellen-Toilette sitzend vor. Der ausgerückte Arzt konnte nur noch den Tod des Häftlings feststellen. Der 34-jährige Deutsche war wegen Verstosses gegen das Ausländer- und Integrationsgesetz festgenommen worden. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich hat – wie in solchen Fällen üblich – eine Untersuchung eingeleitet.

PM der KaPo Zürich vom 10.06.2019