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Am gestrigen Montagvormittag (01.04.) fuhr ein 70-jähriger Lübecker gegen 09:40 Uhr mit einer Sattelzugmaschine von Norden kommend auf der Abfahrt Skandinavienkai der Bundesstraße 75 und übersah dabei offenbar das Stoppschild und einen vorfahrtsberechtigen Streifenwagen, welcher aus Süden kommend ebenfalls in Richtung Skandinavienkai fahren wollte. Der Streifenwagen war mit zwei Beamten des Wasserschutzpolizeireviers Lübeck besetzt. Die Zugmaschine fuhr in den hinteren, linken Bereich des Wagens und drückte die rechte Fahrzeugseite gegen die dortige Leitplanke.

Die beiden Wasserschutzpolizisten wurden leicht verletzt; der Lkw-Fahrer blieb unverletzt.

Der Streifenwagen musste abgeschleppt werden. Das Fahrzeug stellt einen wirtschaftlichen Totalschaden dar.

PM der PD Lübeck vom 02.04.2019

Bei einem schweren Verkehrsunfall am Sonntagnachmittag auf der Bundesstraße 486, an dem ein Polizeistreifenwagen und zwei Autos beteiligt waren, verstarben zwei Autoinsassen und drei weitere Personen erlitten schwere Verletzungen. Nach ersten Erkenntnissen befuhr der Streifenwagen gegen 15.45 Uhr die B 486 in Richtung Kreisstraße 168; das Fahrzeug des Polizeipräsidiums Südhessen war auf Alarmfahrt wegen eines Flugzeugabsturzes im Bereich Erzhausen. Entgegensetzt – in Richtung Autobahn 5 – fuhren ein Audi und ein Opel. Es kam zum Zusammenstoß; die Insassen in dem Opel, ein 24-Jähriger und eine 22-Jährige verstarben noch an der Unfallstelle. Die drei Polizisten in dem Streifenwagen wurden schwer verletzt. Zwei kamen mit dem Rettungshubschrauber und ein Insasse mit dem Krankenwagen in Kliniken. Die beiden Insassen in dem Audi blieben offensichtlich unversehrt; sie wurden an der Unfallstelle psychologisch betreut. Ein Sachverständiger war an der Unfallstelle, um den Hergang zu ermitteln. Die Bundesstraße war bis in die Abendstunden gesperrt. Die Unfallaufnahme erfolgte durch das Polizeipräsidium Südosthessen. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt hat die Ermittlungen aufgenommen.

PM des PP Südosthessen vom 31.03.2019

Am Samstagmorgen kollidierte ausgangs Steineloh ein Patrouillenfahrzeug der Kantonspolizei Thurgau mit einem Personenwagen. Die beiden Polizisten wurden beim Unfall leicht verletzt.

Ein 26-jähriger Polizist fuhr um 9.50 Uhr mit seinem 28-jährigen Beifahrer mit dem Patrouillenfahrzeug auf der Amriswilerstrasse von Arbon Richtung Neukirch. Die beiden Polizisten befanden sich auf einer Dringlichkeitsfahrt wegen eines Einsatzes in Steinebrunn und hatten Blaulicht und Wechselklanghorn eingeschaltet. Nach der Ortsausfahrt Steineloh wollte der Polizist einen Personenwagen überholen, der in gleicher Richtung unterwegs war. Als die beiden Fahrzeuge beinahe auf gleicher Höhe waren, beabsichtigte der 34-jährige Lenker des zivilen Autos bei der Einmündung „Im Pünt“ zur „Landi“ abzubiegen. Er lenkte sein Fahrzeug nach links, und es kam zu einer seitlich-frontalen Kollision. Das Patrouillenfahrzeug kam daraufhin von der Strasse ab und prallte frontal in einen Wegweiser und einen Imbisswagen auf dem Parkplatz.

Die beiden Polizisten wurden bei dem Unfall leicht verletzt und wurden zur Kontrolle ins Spital überführt. Der Lenker des zivilen Fahrzeuges blieb unverletzt. An den beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden von insgesamt rund 30’000 Franken, zudem wurde der Imbisswagen stark beschädigt.

Zur Spurensicherung wurde der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau aufgeboten. Während der Unfallaufnahme blieb der Streckenabschnitt zwischen Steineloh und Autobahnzubringer gesperrt, die Feuerwehr Roggwil leitete den Verkehr um.

Zeugenaufruf
Wer Angaben zum Unfall machen kann, wird gebeten, sich bei beim Kantonspolizeiposten Arbon, Telefon 058 345 21 00, zu melden.

PM der Kantonspolizei Thurgau vom 17.11.2018

 

Meinersen, Bundesstraße 188 06.11.2018, 12.50 Uhr

Vier Verletzte forderte ein Verkehrsunfall am Dienstagmittag auf der Bundesstraße 188 bei Meinersen, an dem auch ein Streifenwagen des örtlichen Polizeikommissariats beteiligt war.

Der Streifenwagen, besetzt mit zwei Polizeibeamten im Alter von 39 und 55 Jahren sowie einem 17-jährigen Fachoberschul-Praktikanten, war auf einer Einsatzfahrt zu einem Arbeitsunfall in Böckelse und fuhr in Richtung Ahnsener Kreisel. An der Kreuzung zur Dieckhorster Straße querte eine 73-jährige aus Müden/Aller mit ihrem VW Golf die B 188 aus Meinersen kommend in Richtung Gewerbegebiet.

Der Streifenwagen stieß gegen die Beifahrerseite des Golfs und wurde anschließend gegen den dortigen Ampelmast geschleudert. Bei der Kollision zogen sich alle vier Beteiligten leichte Verletzungen zu und wurden mit Rettungswagen in umliegende Kliniken nach Gifhorn, Celle und Braunschweig gebracht. An beiden Autos entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Eine Spezialfirma musste ausgelaufene Betriebsstoffe an der Unfallstelle aufnehmen. Daher musste die Dieckhorster Straße/Zufahrt zum Gewerbegebiet bis kurz nach 16 Uhr voll gesperrt werden. Vor Ort war auch ein Team der Volkswagen-Unfallforschung.

Die genaue Unfallursache steht derzeit noch nicht fest und muss noch ermittelt werden.

PM der PI Gifhorn vom 06.11.2018

In der Nacht zu Samstag (26./27. Oktober) hat eine mutmaßlich alkoholisierte BMW-Fahrerin (23) in der Kölner Innenstadt bei einem Auffahrunfall einen Streifenwagen gerammt. Alle sieben Insassen des silbernen VW T5 erlitten leichte Verletzungen.

Die 23-Jährige war mit ihrem BMW 1er gegen 3.30 Uhr auf dem Hohenzollernring in Richtung Süden unterwegs, als sie in Höhe des Rudolfplatzes auf den stehenden Polizeiwagen auffuhr. Der 23-jährige Polizist hatte nach jetzigem Ermittlungsstand auf dem linken von zwei Fahrstreifen angehalten und den Blinker gesetzt, um auf die Platzfläche abzubiegen. In dem Streifenwagen saßen zudem vier weitere Polizisten (24m, 24w, 25m, 39m), ein Mitarbeiter (26) des Ordnungsamtes der Stadt Köln und ein Rechtsreferendar (29) der Staatsanwaltschaft Köln. Die Beamten waren im Rahmen der Ordnungspartnerschaft auf den Ringen eingesetzt.

Ein Atemalkoholtest bei der Unfallverursacherin ergab einen Wert von über 1,6 Promille. Auf einer Wache entnahm ihr ein Arzt eine Blutprobe. Zudem beschlagnahmten Polizisten den Führerschein der Bonnerin.

PM des PP Köln vom

Am 26.10.2018 kam es gegen 14:30 Uhr in Bergen auf der Stralsunder Chaussee zu einem Verkehrsunfall mit zwei leichtverletzten Personen. Ein Funkstreifenwagen des Polizeihauptrevieres Bergen fuhr mit Sondersignal ,zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden, auf der Stralsunder Chaussee in Richtung der B96. Die 57-jährige Fahrerin eines Ford Fiesta stand mit ihrem PKW an der Total-Tankstelle und wollte an der Kreuzung die Fahrbahn in Richtung Ruschwitzstraße befahren. Beim Befahren der Kreuzung kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Funkstreifenwagen und dem Ford Fiesta. Durch den Aufprall drehte sich der Ford Fiesta auf der Fahrbahn und kam auf der gegenüberliegenden Straßenseite zum Stehen. Die 27-jährige Polizeivollzugsbeamtin und die 57-jährige Fahrerin des PKW Ford wurden leichtverletzt und mittels RTW ins Krankenhaus Bergen gebracht. Beide verletzten Personen wurden nach ambulanter Behandlung aus dem Krankenhaus entlassen. Es entstand ein Sachschaden von ca. 6000,-EUR. Zur Unfallaufnahme und zur Bergung der beiden Fahrzeuge musste die Kreuzung zeitweise halbseitig gesperrt werden.

PM des PP Neubrandenburg vom 26.10.2018

Am Dienstag, den 23.10.2018, gegen 19.30 Uhr, bog ein Streifenwagen der Polizei in Warstein im Rahmen einer Einsatzfahrt vom Domring kommend nach links auf die Hauptstraße ab. Die eingesetzten Einsatzkräfte waren mit eingeschalteten Blaulicht unterwegs. Im Einmündungsbereich kam es zu einem Zusammenstoß mit einem 55 jährigen Mann, der mit seinem Range Rover die Hauptstraße in Richtung Meschede befuhr. Bei diesem Zusammenstoß wurde die Fahrerin des Streifenwagens, eine 25-jährige Polizeibeamtin und die 60-jährige Beifahrerin im Range Rover, leicht verletzt. Die Polizeibeamtin wurde durch den alarmierten Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Die 60-jährige Beifahrerin im Range Rover wollte sich selbstständig in ärztliche Behandlung begeben. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Die Unfallaufnahme erfolgte durch eine benachbarte Polizeidienststelle.

PM der KPB Soest vom 24.10.2018

Ein 29jähriger Polizeibeamter wurde in der Nacht zu Samstag gegen 01:50 Uhr schwer verletzt, als er von einem 23jährigen Rollerfahrer in der Oberhausener Innenstadt angefahren wurde. Der Rollerfahrer sollte zunächst angehalten und kontrolliert werden. Dieser Kontrolle versuchte er sich durch Flucht zu entziehen. Nachdem zunächst die Sicht auf den Rollerfahrer verloren ging, wurde er im Rahmen der Fahndung auf der Styrumer Straße durch die eingesetzten Beamten wiederentdeckt. Nachdem der Fahrer einem Polzeibeamten ausgewichen war, kollidierte er frontal mit dessen Kollegen. Der 29jährige Polizist erlitt schwere Verletzungen und wurde vor Ort notärztlich versorgt und anschließend in ein Krankenhaus verbracht. Der Rollerfahrer blieb unverletzt und wurde vor Ort vorläufig festgenommen. Die Eigentumsverhältnisse des Rollers sowie die Gründe für die Flucht werden derzeit ermittelt.

PM des PP Oberhausen vom 13.10.2018

Beim Zusammenstoß zwischen einem Streifenwagen des Polizeireviers Martin-Luther-Straße und einem Kleinwagen am Freitagabend (12.10.2018) um 22.55 Uhr zogen sich alle vier Fahrzeuginsassen leichte Verletzungen zu. Ein 27-jähriger Polizeibeamter befand sich zusammen mit seiner 23-jährigen Kollegin auf dem Weg zu einem dringenden Einsatz und befuhr mit Blaulicht und Martinshorn die Pragstraße in Richtung Rosensteinbrücke. Beim langsamen Überqueren der Neckartalstraße kam es im Kreuzungsbereich zur Kollision mit einem Smart, der in Richtung Wilhelmsbrücke unterwegs war. Hierbei wurden auch der 22-jährige Fahrer und sein 21-jähriger Beifahrer leicht verletzt. Die vier Verletzten wurden zur ambulanten Behandlung in Krankenhäuser gebracht, beide beteiligten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtschaden in Höhe von 31.000 Euro.

PM des PP Stuttgart vom 13.10.2018

Am Samstagmittag, 13. Oktober 2018, gegen 14.50 Uhr, kam es an der ampelgeregelten Kreuzung Gießenstraße und Schulhausstraße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw Renault und einem Streifenwagen der Polizei. Durch den Unfall kippte der Renault und blieb auf der Seite liegen. Dadurch konnte der alleine im Auto sitzende und leicht verletzte Fahrer nicht sofort aussteigen. Die beiden Polizeibeamten wurden ebenfalls leicht verletzt.

Alle Verletzten konnten nach kurzer medizinischer Untersuchung und Behandlung wieder vor Ort entlassen werden. Die Polizeibeamten konnten jedoch ihren Dienst nicht mehr fortsetzen.

An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.

Der Streifenwagen der Polizei war zum Zeitpunkt des Verkehrsunfalles unterwegs zu einem Einsatz zur Menschenrettung. Dieser dann erfolgreiche Einsatz musste durch andere Polizeikräfte erledigt werden.

Die weiteren Ermittlungen zur genauen Ursache des Verkehrsunfalles übernahm die Verkehrspolizei in Waldshut-Tiengen.

PM des PP Freiburg vom 13.10.2018