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Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim – und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:

Ein 44-jähriger Mann ist in den frühen Morgenstunden in einer Gewahrsamszelle des Polizeireviers Pforzheim-Nord verstorben. Der polizeibekannte Mann, soll nach den bisherigen Erkenntnissen am Abend zuvor in einer Tankstelle, in der er bereits Hausverbot hatte, eine Flasche hochprozentigen Alkohol entwendet haben. Nachdem er zunächst das Tankstellengebäude verlassen hatte, kam er kurz darauf zurück und ließ sich in den Verkaufsräumen nieder. Die Tankstellenangestellte verständigte daraufhin die Polizei, die den 44-Jährigen volltrunken in den Verkaufsräumen der Tankstelle feststellte. Da der 44-jährige einen Alkoholtest nicht durchführen wollte und seinen weiteren Weg nicht alleine fortsetzen konnte, wurde er zur Dienststelle gebracht.
Ein verständigter Arzt untersuchte den 44-Jährigen und attestierte die Haftfähigkeit. Bei den regelmäßig durchgeführten Kontrollen des Mannes in der Gewahrsamszelle konnten die Polizeibeamten keine Auffälligkeiten feststellen. Als der 44-Jährige am Morgen aus der Gewahrsamseinrichtung entlassen werden sollte, lag er leblos auf dem Boden. Die sofort eingeleiteten Reanimationsmaßnahmen blieben jedoch ohne Erfolg, so dass der sofort hinzugerufene Notarzt nur noch den Tod des 44-Jährigen feststellen konnte. Die weiteren Ermittlungen zur Todesursache dauern noch an.

PM des PP Karlsruhe vom 12.05.2019

Am Freitagabend ist ein 42-jähriger Mann in einer Arrestzelle der Luzerner Polizei in der Stadt Luzern verstorben. Der Mann war für zwei Tage in Haft. Die Staatsanwaltschaft hat eine Obduktion der Leiche in Auftrag gegeben. Die Untersuchungsbehörden gehen aktuell von einem akuten gesundheitlichen Problem aus.

Der Mann ist am Freitagabend (3.5.19 / ca. 18.45 Uhr) in einer Arrestzelle der Luzerner Polizei verstorben. Die Polizei konnte über einen Überwachungsmonitor der Zelle feststellen, dass der Mann gesundheitliche Probleme hatte. Trotz sofortiger Reanimationsersuche durch die Polizei und den Rettungsdienst 144 ist der Mann vor Ort verstorben.

Der Mann war seit Donnerstag (2.5.19) in Haft um eine Bussenumwandlung von zwei Tagen abzusitzen. Vor der Haft wurde er von einem Amtsarzt untersucht. Dieser bestätigte seine Hafterstehungsfähigkeit. Der Verstorbene war 42 Jahre alt und stammte aus Sri Lanka.

Um die Todesursache zu klären, hat die Staatsanwaltschaft beim Institut für Rechtsmedizin eine Obduktion der Leiche in Auftrag gegeben.

PA der Staatsanwaltschaft Luzern vom 06.05.2019

Ein 49-jähriger Polizeibeamter des Landespolizeipräsidiums und dessen 45-jährige Ehefrau sind am heutigen Vormittag (04.11.2018) tot in ihrem gemeinsamen Wohnanwesen in Merzig aufgefunden worden.

Die Spezialisten des Dezernats für Straftaten gegen das Leben haben die Ermittlungen aufgenommen. Ersten Hinweisen zufolge könnte ein Familiendrama der Hintergrund des tragischen Ereignisses sein.

PM des LPP Saarland vom 06.11.2018

„Nach den tödlichen Schüssen eines jungen Polizisten auf einen stark alkoholisierten und mit einem Messer bewaffneten 51-Jährigen in Vorarlberg steht nun fest, dass den Beamten keine Anklage in dem Fall erwartet. „Der Waffengebrauch war gerechtfertigt“, hieß es dazu am Dienstagvormittag seitens der Staatsanwaltschaft. Es habe sich um Notwehr gehandelt.“

Online-Artikel, 04.09.2018
https://www.krone.at/1765770

 

Hier der Text der damaligen Pressemitteilung der Landespolizeidirektion Vorarlberg dazu:
https://www.keine-gewalt-gegen-polizisten.de/galerie/2017/11/06/lauterach-vorarlberg-toedlicher-schusswaffengebrauch-der-polizei/

„Tobias Hans sowie die ehemaligen Ministerpräsidenten des Saarlandes, Annegret Kramp-Karrenbauer und Peter Müller äußern sich in einer offiziellen Stellungnahme zu dem tragischen Tod eines Polizisten in Saarbrücken, der für alle drei als Personenschützer gearbeitet hatte.“

Online-Artikel, 03.09.2018
https://www.sol.de/news/update/News-Update,282005/Tobias-Hans-aeussert-sich-zum-tragischen-Tod-eines-Polizisten-in-Saarbruecken,282207

 

Wir von Keine Gewalt gegen Polizisten e.V. wünschen den Kollegen und Angehörigen des Mannes unser herzliches Beileid.

„Am Montagmorgen gegen acht Uhr wurde die Leiche eines Polizeibeamten auf dem Gelände der Polizei in der Saarbrücker Mainzerstraße aufgefunden.“

Online-Artikel, 03.09.2018
https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarland/polizist-begeht-in-saarbruecken-selbstmord_aid-32365829

 

Wir von Keine Gewalt gegen Polizisten e.V. wünschen den Kollegen und Angehörigen des Mannes unser herzliches Beileid.

Saarbrücken. Am heutigen Morgen (03.09.2018) fanden Mitarbeiter bei Dienstbeginn ihren Kollegen tot in den Diensträumen im Polizeiareal Mainzer Straße in Saarbrücken. Die bisher bekannten Umstände deuten auf einen Freitod hin.

Landespolizeipräsident Rupp: „Ich bin traurig und tief betroffen über den Tod unseres langjährigen Kollegen. Meine Gedanken und mein Mitgefühl gelten den Angehörigen und den Kollegen des Verstorbenen.“

PM des LPP Saarland vom 03.09.2018

Ein 53-jähriger Mann aus Hofheim ist in der vergangenen Nacht in einer Gewahrsamszelle des Polizeipräsidiums Westhessen verstorben. Er war zuvor durch Beamte der Hofheimer Polizei dort eingeliefert worden.

Der Mann wurde am gestrigen Abend, gegen 20.15 Uhr, im Bereich eines Freizeitgeländes in Kriftel (Main-Taunus-Kreis) durch die Polizeibeamten in einer hilflosen Lage aufgefunden. Aufgrund eines augenscheinlichen Drogenkonsums war der Mann nicht in der Lage sich zu orientieren. Daher entschlossen sich die Polizisten den Mann bis zum nächsten Tag in Gewahrsam zu nehmen. Durch einen hinzugezogenen Arzt wurde gegen 21.20 Uhr zunächst die Gewahrsamsfähigkeit des Betroffenen festgestellt und der Mann anschließend von der Polizeistation Hofheim aus nach Wiesbaden ins dortige Polizeigewahrsam gebracht. Dort wurde er regelmäßig kontrolliert. Bei einer der Kontrollen wurde er schließlich gegen 01.30 Uhr leblos in seiner Zelle aufgefunden. Ein sofort verständigter Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Hinweise für die Ursache des plötzlichen Todes des 53-Jährigen liegen derzeit noch nicht vor. Dazu sind weitere Untersuchungen notwendig. Die Kriminalpolizei Frankfurt hat die Todesermittlungen übernommen.

PM des PP Westhessen vom 01.09.2018

Der in Belgien erschossene 38-jährige Polizist hatte einen Namen: Amaury Delrez.
http://www.lalibre.be/actu/belgique/policier-abattu-a-spa-amaury-va-laisser-un-grand-vide-5b82daefcd7053fadc547ee3

http://www.sudinfo.be/id71731/article/2018-08-26/amaury-38-ans-est-le-policier-tue-lors-du-controle-qui-mal-tourne-spa

Er hatte eine Familie, der er furchtbar fehlen wird.

Die Polizeibeamtin, die am 15.07.2018 in Sonneberg während eines Einsatzes durch einen Blitzschlag lebensbedrohlich verletzt wurde, ist am 26.07.2018 im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen erlegen.
Unser tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen unserer Kollegin. Wir sind zutiefst betroffen von der Nachricht des Ablebens unserer geschätzten Kollegin, die im Alter von 24 Jahren auf tragische Weise aus dem Leben gerissen wurde.

PM der LPI Saalfeld vom 27.07.2018