Beiträge

Friedrichsdorf, Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße, 09.05.2020, gg. 23.20 Uhr
Am Samstagabend wurde ein Polizeibeamter bei einem Verkehrsunfall in Friedrichsdorf leicht verletzt. Ein mit zwei Beamten besetzter Streifenwagen war gegen 23.20 Uhr im Rahmen einer Einsatzfahrt aus Richtung Homburger Landstraße kommend in der Friedrichsdorfer Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße unterwegs. Beim Abbiegen in die Dr.-Friedrich-Neiß-Straße kam der Fahrer nach links von der Fahrbahn ab. Der Opel Zafira kollidierte in der Folge mit einer Hauswand und prallte gegen zwei davor geparkte Pkw. Der Beifahrer zog sich bei der Kollision leichte Verletzungen zu, zu deren Behandlung er in ein Krankenhaus gebracht wurde. Der entstandene Sachschaden an den drei Pkw sowie der Hauswand wird auf insgesamt rund 35.000 Euro geschätzt.

PM des PP Westhessen vom 11.05.2020

Ein Funkstreifenwagen auf Einsatzfahrt hat am Montag (4. Mai 2020) auf der Berliner Straße in Ratingen den Rollator einer 82-Jährigen erfasst, welche gerade mit ihrer Gehhilfe die Straße überquerte. Infolge der Kollision mit dem Rollator stürzte die Frau zu Boden, wobei sie schwer verletzt wurde.
Das war passiert:
Um kurz nach 17 Uhr war der Streifenwagen der Ratinger Polizei zu einem Einsatz wegen einer telefonisch gemeldeten „Häuslichen Gewalt“ nach Ratingen-West gerufen worden. Da zum diesen Zeitpunkt von einer Notsituation ausgegangen werden musste, fuhr die Besatzung des Streifenwagens unter Inanspruchnahme von
Sonder- und Wegerechten von der Westtangente kommend über die Berliner Straße in Richtung Berliner Platz.
Nach ersten Ermittlungen zur Unfallursache bemerkte hierbei die 26-jährige Polizeibeamtin am Steuer des Streifenwagens eine 82-jährige Seniorin, welche gerade an einer beampelten Fußgängerfurt mit ihrem Rollator die Straße überquerte, zu spät. Laut Zeugenaussagen soll die 82-Jährige dabei bei für sie Grünlicht anzeigender Ampel über die Straße gegangen sein.
Trotz einer sofort eingeleiteten Vollbremsung und einem Ausweichmanöver erfasste der Streifenwagen den Rollator der Frau und schleuderte diesen auf die Straße, wodurch die Seniorin zu Fall kam. Hierbei wurde die Frau schwer verletzt. Sie musste mit ihren Sturzverletzungen mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die 26-jährige Polizeibeamtin wurde bei dem Unfall leicht verletzt – sie konnte ihren Dienst nicht fortführen.
Ihr Beifahrer, ein 39-jähriger Polizeibeamter, wurde bei dem Unfall nicht verletzt.
Die Polizei sperrte für die Dauer der Unfallaufnahme die Berliner Straße in beide Richtungen. Sowohl der Streifenwagen als auch der Rollator der Seniorin wurden bei dem Unfall beschädigt. Insgesamt geht die Polizei von einem Sachschaden in Höhe von etwa 1.100 Euro aus. Die weitere Unfallbearbeitung erfolgt durch die Direktion Verkehr des Polizeipräsidiums Düsseldorf.
Unterdessen nahm die Besatzung eines anderen Streifenwagens die Ermittlungen zu der gemeldeten „Häuslichen Gewalt“ in Ratingen-West auf. Hierbei stellten die Polizeibeamten keine Hinweise auf Straftaten fest.

PM der KPB Mettmann vom 05.05.2020

Am Samstag kam es gegen 18:15 Uhr zu einem Unfall in der Kapuzinerstraße, auf Höhe des Parkplatzes des dortigen Supermarktes. Ein 57-jähriger Passauer wollte mit seinem Pkw Ford aus dem Parkplatz in die Kapuzinerstraße einbiegen. Er ließ den Notarzt, der mit Blaulicht und Martinshorn zu einem Einsatz unterwegs war, vorbeifahren. Jedoch übersah er dann das nachfolgende vorfahrtsberechtigte Polizeiauto, welches ebenfalls mit Blaulicht und Martinshorn unterwegs war.
Es kam zum Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen. Der Passauer wurde dabei leicht verletzt. Im Dienst-Pkw befanden sich drei Beamte des Operativen Einsatzzuges aus Passau. Diese wurden durch den Aufprall ebenfalls leicht verletzt.
An den beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden im Gesamtwert von ca. 20000 Euro. Der Ford des Passauers musste mit Totalschaden vor Ort abgeschleppt werden. Der Dienst-Pkw konnte noch zur Dienststelle gebracht werden.

PM der PI Passau vom 03.05.2020

Am Donnerstag, 23. April 2020, gegen 15.40 Uhr, ereignete sich im Einmündungsbereich Alte Dorfstraße/Talesch ein Verkehrsunfall. Eine 60jährige PKW-Fahrerin aus Löningen beabsichtigte von der Alten Dorfstraße nach links in die Straße Talesch abzubiegen. Hierzu bremste diese ihren PKW angemessen ab. Ein dahinter befindlicher 58jähriger Polizeibeamter erkannte dies zu spät und fuhr mit einem Streifenwagen auf den PKW der 60jährigen auf. Durch den Zusammenstoß wurde die 60jährige PKW-Fahrerin leicht verletzt. Der 58jährige Polizeibeamte sowie ein 36jähriger Beifahrer, ebenfalls Polizeibeamter, blieben unverletzt.
Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 8250 Euro.

PM der PI Cloppenburg/Vechta vom 24.04.2020

Unfallzeit: 21.04.2020, 01:35 Uhr Unfallort: Hamburg-Eilbek, Eilenau Ecke Wagnerstraße
Bei einem Verkehrsunfall wurde gestern in den frühen Morgenstunden eine Polizeibeamtin als Beifahrerin eines Funkstreifenwagens der Landesbereitschaftspolizei leicht verletzt. Die Fahrerin/der Fahrer des unfallverursachenden Porsche Panamera flüchtete.
Der Funkstreifenwagen der Landesbereitschaftspolizei (LBP) befuhr die Straße Eilenau in Richtung stadteinwärts. An der Kreuzung Eilenau/Wagnerstraße fuhr der Funkstreifenwagen bei „Grünlicht“ in den Kreuzungsbereich ein, um die Kreuzung zu passieren.
Ein schwarzer Porsche Panamera befuhr in diesem Moment die Wagnerstraße aus Richtung Hamburger Straße in Richtung Wandsbeker Chaussee. Als der Porsche bei „Rotlicht“ in den Kreuzungsbereich Wagnerstraße/Eilenau einfuhr, kollidierte er mit dem Funkstreifenwagen.
Anschließend flüchtete der Porsche mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Wandsbeker Chaussee.
Bei der Kollision wurde eine 45-jährige Polizeibeamtin, die sich auf dem Beifahrersitz befand, leicht verletzt.
Am Funkstreifenwagen, der bei der Kollision im hinteren Bereich der Beifahrerseite stark beschädigt wurde, entstand ein Sachschaden von etwa 10.000 Euro.
Die Sofortfahndung führte nicht zum Auffinden des flüchtigen Fahrzeugs.
Der Porsche müsste durch die Kollision im rechten Frontbereich Beschädigungen aufweisen.
Die Verkehrsermittler (VD 3) bitten nun Zeugen, die Angaben zu dem geflüchteten Porsche Panamera machen können, sich unter der Telefonnummer 040-4286/53961 zu melden.

PM der POL Hamburg vom 22.04.2020

Am Sonntag, den 12. April 2020, gegen 21.50 Uhr, war die Besatzung eines Funkstreifenwagens der Frankfurter Polizei (Mercedes Sprinter) wegen verschiedener gemeldeter Mülltonnenbrände in Griesheim mit Sondersignal auf dem Weg nach dort, um die bereits eingesetzten Kräfte zu unterstützen. Dazu befuhren sie mit Sondersignalen den Reuterweg aus Richtung Bremer Straße in Richtung Bockenheimer Anlage. Zum gleichen Zeitpunkt befuhr eine 73-jährige Frankfurterin mit ihrem Porsche Macan den Grüneburgweg aus Richtung Oberlindau kommend in Richtung der Eschersheimer Landstraße. An der Kreuzung Reuterweg/Grüneburgweg zeigte die Ampel für den Streifenwagen Rotlicht und für den Macan Grünlicht. In der Kreuzungsmitte kollidierten die beiden Fahrzeuge und der Sprinter fiel auf die linke Fahrzeugseite. Er rutsche noch einige Meter weiter und kollidierte mit zwei weiteren Fahrzeugen. Dabei handelte es sich um einen 1er BMW und einen VW Passat. Beide Fahrzeuge waren auf dem Reuterweg unterwegs in Richtung der Bremer Straße.
Bei dem Unfall wurden die drei im Sprinter befindlichen Polizeibeamten leicht verletzt. Sie konnten nach ambulanter Behandlung in einem Krankenhaus wieder entlassen werden. Auch die Fahrerin des Macan trug leichte Verletzungen davon.
Auch der Fahrer des BMW, ein 23-jähriger Frankfurter, wurde leicht verletzt. Ein im Wagen befindlicher Beifahrer blieb unverletzt. Der 70-jährige Fahrer des Passat sowie seine beiden Mitfahrer blieben ebenfalls ohne Verletzungen.
Der insgesamt bei diesem Unfall entstandene Sachschaden beziffert sich auf etwa 85.000 EUR.

PM des PP Karlsruhe vom 13.04.2020

Am Freitagmorgen, 10.04.2020, ist es zu einem Verkehrsunfall an der Kreuzung Vahrenwalder Straße Ecke Niedersachsenring gekommen. Bei dem Unfall sind vier Menschen leicht verletzt worden.
Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover waren gegen
00:45 Uhr mehrere Streifenwagen mit Blaulicht und Martinshorn auf der Vahrenwalder Straße zu einem Einsatz stadtauswärts unterwegs. Anlass war ein gemeldeter Einbruchalarm in einer Firma an der Straße Alter Flughafen in Vahrenheide. An der Kreuzung Niedersachsenring passierten die Streifenwagen bei Rotlicht die Straße. Hier kam es zu einer Kollision zwischen dem letzten Streifenwagen (Fahrerin 28 Jahre und Beifahrer 23 Jahre) und einem von links kommenden Mercedes CLS (Fahrer 45 Jahre), welcher den Kreuzungsbereich geradeaus überqueren wollte. Durch den Zusammenstoß wurde der Mercedes des 45-jährigen Hannoveraners von seinem Fahrstreifen in den Gegenverkehr geschoben, wodurch es zu einem weiteren Zusammenstoß mit einer zweiten Mercedes C-Klasse (Fahrer 44 Jahre und Beifahrer 39 Jahre) kam, welcher nach links auf die Vahrenwalder Straße abbiegen wollte. Bei dem Unfall wurden sowohl die beiden Polizeibeamten als auch der 45-jährige Mercedesfahrer sowie der 39-jährige Beifahrer des zweiten Mercedes leicht verletzt. Während der Unfallaufnahme war die Kreuzung teilweise gesperrt. Nach Schätzungen des Verkehrsunfalldienstes beläuft sich der Gesamtschaden auf 43.000 Euro.

PM der PD Hannover vom 10.04.2020

Am 03.04.2020 kam es um 15:42 Uhr auf der Kreuzung L 500 /L 497 zu einem Verkehrsunfall. Einsatzkräfte des PK Bad Salzdetfurth befuhren mit einem zivilen Funkstreifenwagen die L 500 aus Bockenem kommend in Richtung Bodenstein. Eine aus Ortshausen kommende Fahrzeugführerin missachtete die Vorfahrt und fuhr seitlich ungebremst in den Streifenwagen.
Durch den Zusammenstoß wurden die Polizeibeamte sowie die Unfallverursacherin leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Aufgrund der Unfallaufnahme sowie auslaufender Betriebsflüssigkeiten wurde die L 500 für ca. 1 Stunde gesperrt. Die Feuerwehren Mahlum und Bockenem waren ebenfalls vor Ort.

PM der PI Hildesheim vom 03.04.2020

Bei einem Verkehrsunfall mit einem uniformierten Streifenwagen ist am Dienstagnachmittag eine 55-jährige Autofahrerin leicht verletzt worden. An den zwei beteiligten Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Würzburger Polizei.

Gegen 14.10 Uhr hat sich der Verkehrsunfall im Stadtgebiet Marktheidenfeld ereignet. Der Beamte am Steuer des Streifenwagens hielt an der Kreuzung Würzburger Straße / Südring als erstes Fahrzeug an, da die dortige Lichtzeichenanlage „Rot“ zeigte. Nach den vorliegenden Ermittlungserkenntnissen zum Unfallhergang fuhr er während der noch bestehenden Rotphase an. Eine vom Südring kommende Mercedes-Fahrerin konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren und prallte mit ihrem Pkw frontal gegen die Beifahrerseite des Dienstfahrzeugs.

Bei dem Aufprall erlitt die 55-jährige Mercedes-Fahrerin leichte Verletzungen. Der Polizeibeamte und seine Kollegin auf dem Beifahrersitz blieben unverletzt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens dürfte sich nach ersten Schätzungen auf etwa 30.000 Euro belaufen.

Aufgrund der Beteiligung der Marktheidenfelder Polizei erfolgte die Aufnahme des Verkehrsunfalls durch Beamte der Operativen Ergänzungsdienste Würzburg. Warum der Polizist trotz „Rotlicht“ in den Kreuzungsbereich einfuhr, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

PM des PP Unterfranken vom 01.04.2020

Die genauen Hintergründe einer körperlichen Auseinandersetzung am Sonntagabend müssen noch durch polizeiliche Ermittlungsarbeit aufgehellt werden. Nach bisherigen Erkenntnissen soll ein 32 Jahre alter Mann mit zwei noch unbekannten Begleitern am westlichen Stadtrand die Wohnung eines ihm bekannten Mittvierzigers aufgesucht haben. Hierbei soll sich gegen 19:30 Uhr ein Streit entwickelt haben, in dessen Verlauf der 32-Jährige mit seinen beiden Komplizen auf den Wohnungsinhaber eingeschlagen und eingetreten haben soll. Nachdem sich das Trio zunächst entfernt hatte, holte der Geschlagene Verstärkung herbei. Die mutmaßlichen Schläger kehrten kurz darauf zurück und es entfachte sich eine weitere Meinungsverschiedenheit. Ein zur Hilfe gerufener Angehöriger des Angegriffenen will hierbei bei einem der Widersacher ein Messer entdeckt haben und gab deshalb mit seiner mitgeführten Schreckschusswaffe einen Warnschuss ab.
Nach derzeitigen Feststellungen trug lediglich der Mittvierziger durch die ihm mutmaßlich verabreichten Schläge und Tritte Verletzungen davon. Die Beamten des Polizeireviers Lahr ermitteln wegen gefährlicher Körperverletzung. Während der Anfahrt zum Einsatzort ist eine Streifenbesatzung auf der B 415 ausgangs der Stadt in Richtung Autobahn verunfallt. Die Streifenwagen kam auf der regenassen Fahrbahn nach links von der Straße ab. Die beiden Polizisten trugen durch den Unfall leichte Verletzungen davon und wurden in einem örtlichen Krankenhaus untersucht. Der Sachschaden am Dienstwagen wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt.

PM des PP Offenburg vom 30.03.2020