Beiträge

Unfallzeit: 26.05.2019, 01:32 Uhr Unfallort: Hamburg-Hammerbrook, Steinstraße/ Klosterwall

Bei einem Verkehrsunfall sind heute in den frühen Morgenstunden ein Beamter des Polizeikommissariats 11 schwer und der Fahrer eines Mercedes-Benz leicht verletzt worden. Der Verkehrsunfalldienst Ost hat die Ermittlungen übernommen.

Nach bisherigem Stand der Ermittlungen befuhr der Funkstreifenwagen „Peter 11/4“, besetzt mit einem 44-jährigen Beamten, unter Inanspruchnahme von Sonderrechten (Blaulicht) die Steinstraße in Richtung Altmannbrücke. An der Kreuzung Steinstraße/ Klosterwall zeigte die dortige Ampel für den Funkstreifenwagen Rotlicht.

Hier übersah der Fahrer (44) beim Überqueren der Kreuzung den aus seiner Sicht von rechts kommenden Pkw Mercedes-Benz, der den Klosterwall im linken Fahrstreifen in Richtung Hauptbahnhof befuhr.

Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß. Durch den Aufprall überschlug sich der Funkstreifenwagen und blieb auf der Seite liegen.

Der verletzte Polizeibeamte wurde in einem Krankenhaus behandelt.
Der 49-jährige Mercedes-Benz-Fahrer erlitt ein Halswirbelsäulen-Syndrom, lehnte jedoch eine Behandlung im Krankenhaus ab.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und es entstand erheblicher Sachschaden.

Der Verkehrsunfalldienst Ost hat die Ermittlungen aufgenommen.

PM der POL Hamburg vom 26.05.2019

Am Donnerstagmorgen (07.45 Uhr) kam es im Kreuzungsbereich Westring (B 61) / Herzebrocker Straße zu einem Verkehrsunfall, an dem auch ein Streifenwagen der Polizeiwache Gütersloh beteiligt war.
Zur Unfallzeit waren die Polizeibeamten von der Wache an der Herzebrocker Straße kommend auf dem Weg zu einem anderen Unfall mit Verletzten. Sie befuhren dazu die Herzebrocker Straße in Fahrtrichtung Innenstadt und beabsichtigten, die Kreuzung mit dem Westring geradeaus zu überqueren.
Sie hatten bei ihrer Einsatzfahrt das Blaulicht und Martinshorn am Einsatzwagen eingeschaltet.
Auf der Herzebrocker Straße hatte sich aufgrund des Berufsverkehrs ein Stau gebildet, an dem der 35-jährige Fahrer des Streifenwagens vorbei- und dann in den Kreuzungsbereich einfuhr. Hier hatte die Mehrzahl der Autofahrer die Situation erkannt und angehalten, um dem Streifenwagen die Durchfahrt zu ermöglichen.
Dennoch kam es trotz großer Sorgfalt zu einem Zusammenstoß mit dem VW Golf einer 54-jährigen Frau aus Beckum, die den rechten Fahrstreifen der B 61 aus Wiedenbrück kommend in Fahrtrichtung Bielefeld befuhr. Zuvor stand der Verkehr hier auf dem linken Geradeausstreifen bereits vollständig. Nach Aussage mehrerer Zeugen zeigte die dortige Ampel Rotlicht.
Durch den Zusammenstoß wurde der Streifenwagen gegen den Ampelmast auf der Mittelinsel der Herzebrocker Straße (in Richtung Innenstadt) geschleudert. Infolgedessen knickte die Ampel um; die Ampelschaltung im kompletten Kreuzungsbereich fiel daraufhin aus.
Die 54-jährige Frau wurde bei diesem Zusammenstoß schwer verletzt.
Mit einem Rettungswagen wurde sie in das St. Elisabeth Hospital nach Gütersloh gebracht.
Der 35-jährige Fahrer des Streifenwagens sowie seine 30-jährige Beifahrerin wurden leicht verletzt. Beide wurden zur ambulanten Behandlung in das St. Vinzenz Hospital nach Rheda-Wiedenbrück gebracht.
Der Golf und der Streifenwagen waren nicht mehr fahrbereit und mussten von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von 50 000 Euro.
Während der Dauer der Unfallaufnahme war es zeitweise (etwa zwei Stunden) nicht möglich, von der B 61 in die Herzebrocker Straße und umgekehrt abzubiegen. Insgesamt lief der Verkehr auf der B 61 jedoch mit leichten Beeinträchtigungen an der Unfallstelle vorbei. Der Verkehrsdienst der Polizei Gütersloh regelte während des Ampelausfalls den Verkehr im Kreuzungsbereich. Gegen 11.45 Uhr war diese Störung behoben worden, so dass der Verkehr wieder reibungslos lief.

PM der POL Gütersloh vom 23.05.2019

In der vergangenen Nacht ereignete sich in Hellersdorf ein Unfall zwischen einem Polizeiwagen und einem Mercedes. Den bisherigen Ermittlungen zufolge war der Polizeieinsatzwagen gegen 22.10 Uhr mit Blaulicht auf der Alten Hellersdorfer Straße aus Richtung Hellersdorfer Straße kommend unterwegs. An der Kreuzung zur Gothaer und Cottbusser Straße kam ein 23-Jähriger mit dem Mercedes aus der Gothaer Straße gefahren, der den Einsatzwagen offenbar übersah. Es kam zum Zusammenstoß, wobei die beiden Polizisten und der Autofahrer verletzt wurden. Der 23-Jährige klagte über Schmerzen an der Hüfte und wurde ambulant in einer Klinik behandelt. Ein Beamter wurde leicht an einem Arm verletzt und ließ sich zunächst nicht behandeln. Sein Kollege erlitt einen Bruch eines Handgelenks, welcher in einem Krankenhaus ambulant behandelt wurde. Beide mussten ihren Dienst beenden. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 5 hat die Unfallbearbeitung übernommen.

PM (1206) des PP Berlin vom 22.05.2019

Bei einer Einsatzfahrt kam es am Dienstagabend zu einer Kollision zwischen einem Streifenwagen und einem Pkw. Drei Personen wurden leicht dabei verletzt.
Gegen 21:45 Uhr näherte sich ein Streifenwagen der Polizeiwache Düren mit Blaulicht und Martinshorn der Kreuzung Veldener Straße / Fritz-Erler-Straße. Der Dienstwagen befand sich unter Nutzung von Sonder- und Wegerechten auf dem Weg zu einem Einsatz in Richtung Birkesdorf. Der Fahrer, ein 26 Jahre alter Polizeibeamter, beabsichtigte, die Fahrt auf der Veldener Straße fortzusetzen und den Kreuzungsbereich entsprechend geradeaus zu überqueren. Auf der Kreuzung kam es dann zum Zusammenstoß mit dem Wagen eines 48 Jahre alten Mannes aus Neuss. Dieser hatte die Fritz-Erler-Straße aus Richtung Paradiesstraße kommend in Fahrtrichtung Eisenbahnstraße befahren.
Den ersten Ermittlungen sowie Zeugenaussagen zufolge hatte der Streifenwagen vor dem Passieren der Kreuzung seine Geschwindigkeit erkennbar verlangsamt, um den Kreuzungsbereich bei der für seine Fahrtrichtung Rotlicht anzeigenden Ampel zu überqueren. Der Neusser hingegen soll mit unverminderter Geschwindigkeit und bei für ihn geltendes Grünlicht gefahren sein. Seinen eigenen Angaben zufolge hatte er zwar Blaulicht und Martinshorn wahrgenommen, das herannahende Einsatzfahrzeug jedoch nicht lokalisieren können.
Die Fahrer der Unfallwagen sowie der 54 Jahre alte Polizeibeamte, der als Beifahrer im Streifenwagen saß, wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Nach ambulanten Behandlungen wurden die leicht verletzten Männer wieder entlassen. Beide total beschädigten Fahrzeuge wurden sichergestellt und abgeschleppt. Die Ermittlungen des Verkehrskommissariats dauern an.

PM der POL Düren vom 15.05.2019

Bei einem landwirtschaftl. Unfall stürzte eine Pflanzenschutzspritze um, wobei ca. 3000 l Spritzbrühe in einen Bach gelaufen sind. Während des Einsatzes wurden dann mehrere Feuerwehrangehörige sowie ein Polizeibeamter verletzt.

Am Dienstag, 07.05.2019, gegen 17.30 h, fuhr ein 48-jähriger Fahrer eines Traktors, an welchem eine Pflanzenschutzspritze angehängt war, auf der Gemeindeverbindungsstraße von Kläham in Ri. Martinshaun. Hierbei brach aus bisher nicht bekannten Gründen von der Anhängespritze ein Rad ab, so dass diese umstürzte und auf der Straße zum Liegen kam. Die Anhängespritze war mit ca. 4000 Liter Wasser, versetzt mit ca. 40 l Pflanzenschutzmittel (Fungizid) gefüllt, wovon ca. 3000 l ausgelaufen und auch in einen angrenzenden Bach gelaufen sind. Durch die verständigten Feuerwehren wurde der Bach aufgestaut und daraus ca. 4500 l Wasser in ein Auffangbecken gepumpt.

Während des Einsatzes verspürten sieben Angehörige der eingesetzten Feuerwehren sowie ein Polizeibeamter Augenreizungen und Atembeschwerden, so dass diese noch vor Ort ärztlich behandelt werden mussten. Die Verletzen wurden anschließend in eine Augenklinik bzw. in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert. Drei verletzte Einsatzkräfte konnten zwischenzeitlich wieder aus der Augenklinik bzw. aus dem Krankenhaus entlassen werden. Ursächlich für die Augenreizungen bzw. für die Atembeschwerden waren vermutlich die Ablagerungen der Spritzbrühe auf der Straße, wodurch giftige Dämpfe entstanden sind.

Weiterhin mussten insgesamt ca. 30 eingesetzte Feuerwehrangehörige sowie zwei Polizeibeamte durch einen Dekontaminationstrupp der Feuerwehr dekontaminiert werden.

Der Fahrer des Traktors wurde bei dem Unfall nicht verletzt. Nach derzeitigen Erkenntnissen sind keine Umweltschäden zu erwarten.
Mitarbeiter des Wasserwirtschaftsamtes sowie des Landratsamtes Landshut waren vor Ort und veranlassten die erforderlichen Maßnahmen. Die Fahrbahn der Gemeindeverbindungsstraße wurde bei dem Unfall erheblich beschädigt und wurde daher bis auf weiteres gesperrt. Bei dem Einsatz waren ein Großaufgebot der umliegenden Feuerwehren sowie des Rettungsdienstes vor Ort.

PM des PP Niederbayern vom 08.05.2019

Drei Leichtverletzte und etwa 50.000 Euro Sachschaden forderte am Montagabend gegen 21:45 Uhr ein Verkehrsunfall auf der L 1182 zwischen Schafhausen und Weil der Stadt. Der 20-jährige Fahrer eines KIA war auf der Landesstraße in Richtung Weil der Stadt unterwegs und setzte zum Überholen eines vorausfahrenden Pkw an. Dabei achtete er nicht auf einen entgegenkommenden Streifenwagen des Polizeireviers Leonberg, dessen 21-jährige Fahrerin daraufhin eine Gefahrenbremsung einleiten musste, um eine Kollision zu verhindern. Der ihr nachfolgende 54-jährige Fahrer eines VW fuhr in der Folge auf den Streifenwagen auf, der durch die Wucht des Aufpralls nach rechts abgewiesen wurde und auf dem angrenzenden Grünstreifen zum Stehen kam. Die 21-jährige Polizeibeamtin, ihr 32-jähriger Beifahrer und der Fahrer des VW zogen sich dabei leichte Verletzungen zu und wurden vom Rettungsdienst zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Alle Drei konnte das Krankenhaus im Laufe der Nacht wieder verlassen. Dessen ungeachtet setzte der Fahrer des KIA seine Fahrt fort und entfernte sich unerlaubt vom Unfallort. Der 37-jährige Fahrer des von ihm überholten Fahrzeugs reagierte jedoch sofort, verfolgte den Flüchtenden und konnte das Kennzeichen des KIA ablesen. Nachdem er im Zuge der weiteren Maßnahmen telefonisch erreicht werden konnte, kehrte er an die Unfallstelle zurück. Beamte der Verkehrspolizeidirektion stellten bei dem 20-Jährigen Anzeichen von Betäubungsmitteleinfluss fest und veranlassten bei ihm die Entnahme einer Blutprobe. Der Führerschein des jungen Mannes wurde beschlagnahmt.

PM des PP Ludwigsburg vom 07.05.2019

Eine 23-jährige Pkw-Fahrerin wurde heute gegen 07:30 Uhr bei einem Verkehrsunfall auf der Limitenstraße in Höhe der Reitbahnstraße leicht verletzt.

Die 23-Jährige stand auf der Limitenstraße im Stau und hatte die Absicht, nach links in die Reitbahnstraße abzubiegen.

Ein Streifenwagen, der auf dem Weg zu einem Einsatz war und Sonder- und Wegerechte in Anspruch nahm, fuhr mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn über die Gegenfahrspur links an den stauenden Fahrzeugen vorbei. Dies hatte die 23-Jährige offensichtlich nicht bemerkt, denn sie bog ab und stieß mit dem in diesem Moment vorbeifahrenden Streifenwagen zusammen.

Während der den Streifenwagen fahrende Polizist unverletzt blieb, wurde die 23-Jährige mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt. Dort wurde sie ambulant behandelt und konnte das Krankenhaus anschließend wieder verlassen.

Der an den beiden beteiligten Fahrzeugen entstandene Sachschaden wird auf 15.000 Euro geschätzt. Unfallzeugen, die bisher namentlich noch nicht festgehalten wurden, werden gebeten, sich mit der Unfallbearbeitung der Polizei unter Telefon 02161-290 in Verbindung zu setzen.

PM der POL Mönchengladbach vom 06.05.2019

Am frühen Samstagmorgen kam es im Landkreis Helmstedt auf der Bundesstraße 244 im Bereich der Ortschaft Querenhorst zu einem Verkehrsunfall, bei dem drei Personen zum Teil schwer verletzt wurden.
Aus noch ungeklärter Ursache waren um 03.45 Uhr ein als ziviler Streifenwagen beim Polizeikommissariat Helmstedt eingesetzter VW Golf Variant und ein VW Polo kollidiert.
Dabei wurden die beiden Fahrzeugführer, ein 40 Jahre alter Mann aus Helmstedt und ein 58-jähriger Polizeibeamter der oben genannten Dienststelle schwer und sein 22 Jahre alte Kollege im Streifenwagen leicht verletzt.
Da die beiden Fahrzeugführer in ihren PKW eingeklemmt waren, wurden sie von den Rettungskräften der Freiwilligen Feuerwehren mittels hydraulischem Rettungsgerät aus ihren Autos befreit. Alle verletzten Personen wurden im Anschluss mit mehreren Rettungswagen in die umliegenden Kliniken gebracht.
An den beschädigten Fahrzeugen entstand jeweils wirtschaftlicher Totalschaden. Angaben zur Schadenshöhe können zurzeit noch nicht gemacht werden. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt.
Die Bundestraße war während der Dauer der Rettungsmaßnahmen und für die Verkehrsunfallaufnahme komplett gesperrt.
Die Ermittlungen zur Unfallursache werden von Polizeibeamten des Verkehrsunfalldienstes aus Braunschweig geführt. Weiterhin wurde ein externer Sachverständiger eingesetzt.
Im Einsatz waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Grasleben, Mariental und Querenhorst.

PM der POL Wolfsburg vom 04.05.2019

Am Karfreitag kam es gegen 17.30 Uhr zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Streifenwagen der Verkehrspolizei Kempten beschädigt wurde. Ein 51-Jähriger missachtete an der Kreuzung Frühlingstraße / Bodmanstraße das vorhandene Stop-Schild, welches bei ausgeschalteter Ampelanlage dort gilt. Dabei kollidierte er mit einem von links kommenden vorfahrtsberechtigten Streifenwagen der Polizei. Verletzt wurde niemand. Es entstand ein Sachschaden von ca. 12.000 Euro.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 23.04.2019

Bei einem Verkehrsunfall auf der Bornstraße sind am Samstagabend (20. April) drei Personen leicht verletzt worden. An dem Unfall war auch ein Streifenwagen der Dortmunder Polizei beteiligt.
Den ersten Zeugenangaben zufolge befuhr ein 21-jähriger Dortmunder gegen 21.55 Uhr die Bornstraße in Richtung Süden. Zum selben Zeitpunkt wollte ein 26-jähriger Polizeibeamter mit einem Streifenwagen aus Richtung Süden kommend von der Bornstraße nach links in die Eisenstraße abbiegen. Auf der Kreuzung kam es aus bislang ungeklärter Ursache zum Zusammenstoß. Dabei wurden beide Fahrer sowie der 23-jährige Beifahrer im Streifenwagen leicht verletzt.
Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf ca. 24.000 Euro.
Die Unfallermittlungen dauern an.

PM der POL Dortmund vom 23.04.2019