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Einen Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Streifenwagen der Polizei hat es am Mittwochmorgen in Lörrach gegeben. Drei Verletzte waren zu beklagen. Der Unfall ereignete sich gegen 07:15 Uhr in der Gretherstraße. Ein Streifenwagen war dort stadtauswärts unterwegs. Die Streifenwagenbesatzung befand sich auf einer Einsatzfahrt, Blaulicht und Martinshorn waren eingeschaltet.
Ein aus der untergeordneten Winterbuckstraße einfahrender 59 Jahre alter Mercedes-Fahrer hatte offenbar das von links kommende Einsatzfahrzeug nicht bzw. zu spät wahrgenommen, so dass es zur Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen kam. Die Autos wurden dadurch abgewiesen, wobei der Streifenwagen an einer Hauswand, der Mercedes-Benz nach einer längeren Schleuderstrecke auf der Straße zum Stillstand kamen. Der Mercedes- Fahrer, der 22 Jahre alte Fahrer des Streifenwagens und dessen 23-jährige Beifahrerin wurden verletzt. Sie kamen zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus. Der Mercedes-Fahrer musste stationär aufgenommen werden, der Polizist und seine Kollegin konnten nach einer ambulanten Versorgung das Spital wieder verlassen. An beiden Fahrzeugen dürften Totalschäden entstanden sein. Ebenso wurde die Hauswand in Mitleidenschaft gezogen. Die Schadenshöhe liegt bei mindestens 50000 Euro. Die Unfallermittlungen führt das Verkehrskommissariat Weil am Rhein

PM des PP Freiburg vom 17.04.2019

Die Besatzung eines Streifenwagens der Mindener Polizeiwache erlitt bei einem Auffahrunfall auf der Viktoriastraße am Montag leichte Verletzungen. Ein Opelfahrer war am Vormittag gegen das Heck des Polizeifahrzeugs geprallt.
Ersten Erkenntnissen zufolge war die aus einer Beamtin und einem Beamten bestehende Streifenwagenbesatzung um kurz vor halb elf in Richtung der Kaiserstraße unterwegs und beabsichtigte nach links auf eine Grundstückseinfahrt abzubiegen. Da Gegenverkehr herrschte, mussten die Polizisten ihren BMW stoppen. Dies erkannte der nachfolgende Opelfahrer offenbar nicht rechtzeitig und kollidierte mit dem Einsatzfahrzeug. Während der Mann unverletzt blieb, wurden die Polizisten zur medizinischen Versorgung mit einem Rettungswagen ins Klinikum gebracht.

PM der POL Minden-Lübbecke vom 16.04.2019

Zwei Polizeibeamte haben bei einem Verkehrsunfall am frühen Dienstagmorgen so schwere Verletzungen erlitten, dass sie in einer Klinik stationär aufgenommen werden mussten. Die Beamten waren derzeitigen Erkenntnissen nach um 2.20 Uhr ohne Sondersignal auf Streifenfahrt auf der B 28 von Tübingen herkommend in Richtung Rottenburg unterwegs. Nach der Einmündung der L 371 wollte der 28 Jahre alte Fahrer auf die L 370 in Richtung Weilheim weiterfahren. Im dortigen Baustellenbereich beschreibt der Fahrbahnverlauf eine S-Kurve. Bereits zu Beginn kam der Wagen in einer Linkskurve aus bislang ungeklärter Ursache geradeaus von der Straße ab. Der Mercedes stürzte anschließend die zwei Meter tiefe Baustellenböschung hinunter und überschlug sich. Der Streifenwagen blieb auf dem Dach liegen. Der Rettungsdienst und ein Notarzt kümmerten sich um den Fahrer und seinen 21-jährigen Kollegen. Sie wurden mit Rettungswagen in eine Klinik gebracht. Zur Unterstützung war die Feuerwehr an die Unfallstelle ausgerückt. An dem Streifenwagen entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von rund 60.000 Euro. Er musste mit einem Abschleppwagen geborgen werden.

PM des PP Reutlingen vom 16.04.2019

Am Samstag, den 13.04.2019, gegen 03.45 Uhr, führte ein 32-jähriger Polizeibeamter auf der Landsberger Straße eine Verkehrskontrolle durch. Hierfür stellte er den uniformierten Streifenwagen mit eingeschaltetem Blaulicht auf dem ersten von drei Fahrstreifen ab. Der zu kontrollierende Pkw Smart stand zu diesem Zeitpunkt schräg rechts vor dem Streifenwagen.
Als der Polizeibeamte an der Fahrertür des Smart stand, näherte sich von hinten ein 38-jähriger Münchner mit seinem Pkw Opel. Vermutlich aufgrund Alkoholisierung kollidierte der 38-Jährige frontal mit dem Heck des Dienst-Pkw, welches durch die Wucht des Aufpralls nach vorne gegen das Fahrzeugheck des Smart geschoben wurde. Der 32-jährige Polizeibeamte konnte eine Kollision nicht mehr verhindern und wurde auf die Motorhaube des Dienst-Pkw geschleudert. Hierbei wurde er leicht verletzt und mit dem Rettungsdienst zur ambulanten Behandlung in ein Münchner Klinikum verbracht.
Der Fahrer des Smart sowie der Fahrer des Opel blieben unverletzt. Sowohl der Streifenwagen als auch der Opel waren nicht mehr fahrbereit. Der Smart wurde bei dem Zusammenstoß leicht beschädigt. Der Gesamtschaden wird auf ca. 37.000 Euro geschätzt. Im Rahmen der Unfallaufnahme kam es zu keinen Verkehrsbehinderungen.

PM des PP München vom 14.04.2019

In Friedrichshain ereignete sich gestern Vormittag ein Verkehrsunfall mit einem Einsatzwagen der Polizei. Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich kurz nach 11 Uhr ein Einsatzwagen mit Blaulicht und Martinshorn auf der Anfahrt zu einem Einsatz am Bersarinplatz. Dazu war der Polizeiwagen auf der Warschauer Straße in Richtung Frankfurter Tor unterwegs. An der Kreuzung Warschauer Straße/Frankfurter Allee fuhr der Funkwagen bei roter Ampel in den Kreuzungsbereich hinein. Auf der Kreuzung kam es hierbei zum Zusammenstoß mit einem Mercedes, der die Frankfurter Allee in Richtung Friedenstraße befuhr. Der Einsatzwagen kippte durch den Zusammenstoß, überschlug sich und blieb auf die Seite liegen. Weitere Einsatzkräfte und Rettungskräfte der Feuerwehr befreiten die Polizisten aus dem Fahrzeug, wobei sich ein Beamter leicht an einem Auge verletzte. Er wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt und setzte seinen Dienst fort. Sanitäter brachten den 45-jährigen Fahrer und den 24-jährigen Beifahrer des Streifenwagens zur ärztlichen Versorgung in Kliniken. Der Fahrer konnte das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung bald darauf wieder verlassen, seinen Dienst jedoch nicht fortsetzen. Sein Kollege verblieb zur stationären Behandlung. Der 42-jährige Fahrer des Mercedes blieb unverletzt. Zu beiden Fahrzeugführern lagen keine Anzeichen einer Alkoholisierung vor. Der 45-jährige Polizist stimmte zudem freiwillig einer Atemalkoholkontrolle zu. Sie ergab einen Wert von 0,0 Promille. Die Kreuzung blieb für die Dauer der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme bis ungefähr 14.40 Uhr gesperrt. Die weiteren Ermittlungen führt der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6, welcher auch beide Fahrzeuge sicherstellte.

PM des PP Berlin vom 14.04.2019

Bei einem Verkehrsunfall mit einem Streifenwagen der Polizei Worms wurden am heutigen Morgen vier Personen verletzt. Wegen eines Brandmeldealarms bei der Firma Südzucker Offstein war kurz vor 09:00 Uhr eine Polizeistreife mit Blaulicht und Martinshorn auf der Anfahrt. Von der B47, aus Richtung Monsheim kommend, geriet der Streifenwagen beim Rechtsabbiegen in Richtung Hohen-Sülzen auf der
L455 auf die Gegenfahrspur und kollidierte mit einem entgegenkommenden PKW. Hierbei wurde der 35-jährige Fahrer des Opel Corsa schwer, die drei Polizisten im Audi leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden, insgesamt ca. 35.000 Euro. Wie sich herausstellte war Auslöser für den Brandalarm bei Südzucker eine Rauchentwicklung in einem Schaltschrank, verletzt wurde dadurch niemand.

PM der PD Worms vom 09.04.2019

Am gestrigen Montagvormittag (01.04.) fuhr ein 70-jähriger Lübecker gegen 09:40 Uhr mit einer Sattelzugmaschine von Norden kommend auf der Abfahrt Skandinavienkai der Bundesstraße 75 und übersah dabei offenbar das Stoppschild und einen vorfahrtsberechtigen Streifenwagen, welcher aus Süden kommend ebenfalls in Richtung Skandinavienkai fahren wollte. Der Streifenwagen war mit zwei Beamten des Wasserschutzpolizeireviers Lübeck besetzt. Die Zugmaschine fuhr in den hinteren, linken Bereich des Wagens und drückte die rechte Fahrzeugseite gegen die dortige Leitplanke.

Die beiden Wasserschutzpolizisten wurden leicht verletzt; der Lkw-Fahrer blieb unverletzt.

Der Streifenwagen musste abgeschleppt werden. Das Fahrzeug stellt einen wirtschaftlichen Totalschaden dar.

PM der PD Lübeck vom 02.04.2019

Bei einem schweren Verkehrsunfall am Sonntagnachmittag auf der Bundesstraße 486, an dem ein Polizeistreifenwagen und zwei Autos beteiligt waren, verstarben zwei Autoinsassen und drei weitere Personen erlitten schwere Verletzungen. Nach ersten Erkenntnissen befuhr der Streifenwagen gegen 15.45 Uhr die B 486 in Richtung Kreisstraße 168; das Fahrzeug des Polizeipräsidiums Südhessen war auf Alarmfahrt wegen eines Flugzeugabsturzes im Bereich Erzhausen. Entgegensetzt – in Richtung Autobahn 5 – fuhren ein Audi und ein Opel. Es kam zum Zusammenstoß; die Insassen in dem Opel, ein 24-Jähriger und eine 22-Jährige verstarben noch an der Unfallstelle. Die drei Polizisten in dem Streifenwagen wurden schwer verletzt. Zwei kamen mit dem Rettungshubschrauber und ein Insasse mit dem Krankenwagen in Kliniken. Die beiden Insassen in dem Audi blieben offensichtlich unversehrt; sie wurden an der Unfallstelle psychologisch betreut. Ein Sachverständiger war an der Unfallstelle, um den Hergang zu ermitteln. Die Bundesstraße war bis in die Abendstunden gesperrt. Die Unfallaufnahme erfolgte durch das Polizeipräsidium Südosthessen. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt hat die Ermittlungen aufgenommen.

PM des PP Südosthessen vom 31.03.2019

Heute Nachmittag, gegen 13.45 Uhr, kam es im Kreuzungsbereich der Miquelallee, Ecke Hansaallee zu einem Unfall zwischen einem Polizeiauto und einem Mercedes.

Die Polizeibeamten fuhren mit Sondersignalen auf der Miquelallee stadtauswärts und wollten nach links in die Hansaallee fahren. In dem Kreuzungsbereich kam es jedoch zu einem Zusammenstoß mit einem Mercedes, der auf der Hansaallee in Richtung Stadtmitte unterwegs war. Glücklicherweise trugen weder die Polizeibeamten, noch der 78-jährige Mercedesfahrer Verletzungen davon.

Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden, sodass es zeitweise zu Verkehrsbehinderungen kam. Gegen 15.15 Uhr war die Fahrbahn wieder für den Verkehr freigegeben.

Wie genau es zu dem Unfall kommen konnte ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

PM des PP Frankfurt a.M. vom 19.11.2018

Am Samstagmorgen kollidierte ausgangs Steineloh ein Patrouillenfahrzeug der Kantonspolizei Thurgau mit einem Personenwagen. Die beiden Polizisten wurden beim Unfall leicht verletzt.

Ein 26-jähriger Polizist fuhr um 9.50 Uhr mit seinem 28-jährigen Beifahrer mit dem Patrouillenfahrzeug auf der Amriswilerstrasse von Arbon Richtung Neukirch. Die beiden Polizisten befanden sich auf einer Dringlichkeitsfahrt wegen eines Einsatzes in Steinebrunn und hatten Blaulicht und Wechselklanghorn eingeschaltet. Nach der Ortsausfahrt Steineloh wollte der Polizist einen Personenwagen überholen, der in gleicher Richtung unterwegs war. Als die beiden Fahrzeuge beinahe auf gleicher Höhe waren, beabsichtigte der 34-jährige Lenker des zivilen Autos bei der Einmündung „Im Pünt“ zur „Landi“ abzubiegen. Er lenkte sein Fahrzeug nach links, und es kam zu einer seitlich-frontalen Kollision. Das Patrouillenfahrzeug kam daraufhin von der Strasse ab und prallte frontal in einen Wegweiser und einen Imbisswagen auf dem Parkplatz.

Die beiden Polizisten wurden bei dem Unfall leicht verletzt und wurden zur Kontrolle ins Spital überführt. Der Lenker des zivilen Fahrzeuges blieb unverletzt. An den beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden von insgesamt rund 30’000 Franken, zudem wurde der Imbisswagen stark beschädigt.

Zur Spurensicherung wurde der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau aufgeboten. Während der Unfallaufnahme blieb der Streckenabschnitt zwischen Steineloh und Autobahnzubringer gesperrt, die Feuerwehr Roggwil leitete den Verkehr um.

Zeugenaufruf
Wer Angaben zum Unfall machen kann, wird gebeten, sich bei beim Kantonspolizeiposten Arbon, Telefon 058 345 21 00, zu melden.

PM der Kantonspolizei Thurgau vom 17.11.2018