Beiträge

Am Dienstagabend (02.03.2021) eskalierte die Kontrolle eines Mannes, der ohne Fahrerlaubnis mit seinem Auto unterwegs gewesen sein soll.

Insgesamt verletzte der 23-jährige Tatverdächtige durch seine massive Gegenwehr vier Polizeibeamte. Einer der Polizisten musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Per Telefon war der Polizei in Fürth gegen 19:00 Uhr gemeldet worden, dass der 23-jährige Tatverdächtige mit seinem Pkw von Fürth nach Nürnberg unterwegs sei, ohne in Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis zu sein. Eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-West kontrollierte daraufhin die Wohnadresse des Mannes in der Rothenburger Straße. Dort konnte der 23-Jährige kurz darauf auch angetroffen werden.

Gegenüber den Polizeibeamten verhielt sich der Tatverdächtige sofort aggressiv.

Obwohl der Mann eine entsprechende Trageschale samt Baby mit sich führte, trat er einem der Beamten unvermittelt in den Bauch. Auch als er die Babyschale kurz darauf abstellte, unterließ er den Versuch, sich der Überprüfung durch die Polizei zu entziehen, nicht. Aufgrund seiner massiven Gegenwehr konnte der 23-Jährige zunächst nicht unter Kontrolle gebracht werden. In diesem Zusammenhang schlug er einen 29-jährigen Polizeibeamten mit mehreren Faustschlägen zu Boden. Nur mit Unterstützung weiterer Streifen gelang es, den 23-Jährigen zu überwältigen und ihm Handfesseln anzulegen. Allerdings hielt ihn auch das nicht davon ab, sich weiterhin äußerst aggressiv zu verhalten und die beteiligten Beamten während des gesamten Einsatzes zu beleidigen und zu bedrohen.

Insgesamt verletzte der renitente Tatverdächtige vier Polizeibeamte. Der 29-jährige Polizist, den der Tatverdächtige mit Faustschlägen angegriffen hatte, erlitt eine Kopfverletzung und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Er ist derzeit nicht mehr dienstfähig.

Ein Vortest deutete darauf hin, dass der Festgenommene unter Drogeneinfluss stand, weshalb die Durchführung einer Blutentnahme angeordnet wurde. Außerdem wird sich der 23-Jährige in einem Strafverfahren verantworten müssen. Neben des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis wird gegen den Mann unter anderem auch wegen Körperverletzung, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und Beleidigung ermittelt.

PM des PP Mittelfranken vom 03.03.2021

Am Donnerstagabend (25.02.2021) kam es in der Fürther Südstadt zu einem größeren Polizeieinsatz im Bereich der Rauschgiftkriminalität. Vier Personen konnten festgenommen werden.

Im Zusammenhang mit einem Rauschgiftgeschäft konnten Beamte des Fachkommissariats für Rauschgiftkriminalität gegen 18:30 Uhr auf dem Parkplatz des Phönix-Center in der Waldstraße vier mutmaßliche Tatverdächtige festnehmen.

Während des Einsatzes flüchtete ein Tatverdächtiger in einem Pkw und wurde durch Zivilkräfte verfolgt. Hier kam es an der Kreuzung Fürther Straße / Höfener Straße zu einem Verkehrsunfall zwischen dem zivilen Polizeifahrzeug und einem unbeteiligten Pkw. Zwei Beamte wurden leicht verletzt, der Fahrer des zweiten Pkw blieb unverletzt.

Insgesamt wurden bei der Festnahme durch Widerstandshandlungen der Tatverdächtigen sieben Beamte leicht bzw. mittelschwer verletzt. Vier Einsatzkräfte sind vorerst dienstunfähig. Bei der Flucht gefährdete der offensichtlich tatbeteiligte Fahrer des Fluchtfahrzeugs mehrere Polizeibeamte.

Ob Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes eingeleitet werden, wird derzeit geprüft.

Die Fahndung nach dem Fluchtfahrzeug läuft weiter.

Nähere Angaben können aus ermittlungstaktischen Gründen derzeit nicht gemacht werden.

Gegen die mutmaßlich Tatverdächtigen wurde durch die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth Haftantrag gestellt. Sie werden im Laufe des heutigen Tages dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

PM des PP Mittelfranken vom 26.02.2021

Gegen einen 53-Jährigen musste am Mittwoch der Taser eingesetzt werden, nachdem er in seiner Wohnung ausrastete. Gegen 19:30 Uhr ging bei der Polizei die Meldung ein, dass ein Mann in einer Wohnung in der Wilhelm-Löwe-Straße in Annweiler herumschreien würde und auch Hilfeschreie einer Frau zu hören seien. Als die Polizeibeamten vor Ort kamen, trafen sie den 53-jährigen und seine Mutter an. Der 53 – Jährige war durch die Polizeibeamten nicht zu beruhigen, als er gefesselt werden sollte trat er nach den Beamten und versuchte diese mit der Faust zu schlagen. Nur durch den Einsatz von Pfefferspray und des Tasers gelang es den Polizisten die Angriffe des Mannes zu unterbinden und ihn in Gewahrsam zu nehmen. Er wurde im Anschluss in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht. Bei dem Einsatz wurden zwei Polizeibeamte leicht verletzt. Ein Ermittlungsverfahren wegen Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte wurde eingeleitet.

PM der PI Landau vom 24.02.2021

Gemeinsame Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main und der Bundespolizeidirektion Koblenz:

Am Samstagabend, dem 20. Februar 2021, kam es zu einem Raub im Kaisersack bei dem Zivilfahnder der Bundespolizei zwei Täter stellten.

Während der Festnahme eines der Täter, solidarisierte sich eine Gruppe Unbeteiligter, die unter Einsatz von Pfefferspray und Drohung mit einem Messer, den Festgenommenen zu befreien versuchten. Ein Bundespolizist gab in der Folge einen Schuss in die Luft ab. Gegen 21.00 Uhr hatten die Zivilfahnder einen 35 Jahre alten Mann beobachtet, der sich verdächtig verhielt. Als ein stark alkoholisierter Passant an ihm vorbeilief, schritt der Räuber zu Tat. Er tanzte das Opfer aggressiv an, was der Geschädigte abzuwehren versuchte. Daraufhin ging der Räuber auf ihn los und es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung bei der ein 19-jähriger und mutmaßliche Bekannter des Täters sich einmischte. In der Folge entriss der Haupttäter seinem Opfer die Geldbörse. Die Bundespolizisten schritten sofort ein und stellten die zwei Räuber. Während der Haupttäter sich der Festnahme widersetzte, jedoch vor Ort noch unter Kontrolle gebracht werden konnte, flüchtete der Zweite. Auf dem Bahnhofsvorplatz schließlich holten ihn zwei weitere Bundespolizisten ein und nahmen ihn unter Gegenwehr fest. Eine Gruppe von vier bis fünf unbeteiligten Männern bekamen die Situation mit und solidarisierten sich mit dem Festgenommenen. Sie bedrängten die Beamten und setzten sogar Pfefferspray gegen die Polizisten ein. Des Weiteren kam es auch zu einer Drohung mittels Messer gegen die Beamten. Darauffolgend gab ein Bundespolizist einen Warnschuss nach oben in die Luft ab. Die Gruppe flüchtete danach und konnten trotz schneller und intensiver Fahndungsmaßnahmen vorerst nicht gefasst werden. Die Bundespolizisten waren nach dem Angriff nicht mehr dienstfähig. Bezüglich des Raubes sowie der versuchten Gefangenenbefreiung hat die Frankfurter Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.

PM des PP Frankfurt a.M. vom 22.02.2021

Am 15.02.2021, gegen 20.20 Uhr, wollte eine Streife der PI Cochem einen PKW im Stadtgebiet Kaisersesch anhalten und kontrollieren. Der PKW-Fahrer jedoch missachtete die Haltzeichen der Polizei und fuhr weiter. Mit einer zusätzlichen Streife der Polizei Cochem konnte der PKW im Bereich der Koblenzer Straße in Kaisersesch angehalten werden. Hierbei stießen der PKW und ein Streifenwagen zusammen, es entstand Sachschaden an beiden Fahrzeugen. 2 Polizisten wurde leicht verletzt.

PM der PD Cochem vom 15.02.2021

Mit zwei renitenten jungen Männern mussten sich am frühen Samstagmorgen (30.01.2021) Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-West beschäftigen. Zwei Polizeibeamte erlitten dabei Verletzungen.

Gegen 23:45 Uhr wählten Zeugen den Polizeinotruf und teilten eine heftige Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen in einem Mehrfamilienhaus in der Bernhardstraße mit. Beim Eintreffen der ersten Streife entfernten sich gerade zwei junge Männer eiligen Schrittes von der genannten Örtlichkeit. Einer der beiden trug ein zerrissenes T-Shirt woraufhin die Polizeibeamten eine Kontrolle durchführten. Ein offensichtlich stark alkoholisierter 17-Jähriger tat sich bereits hier sehr aggressiv hervor und gab lediglich an, in eine Auseinandersetzung mit anderen Personen verwickelt gewesen zu sein.

Im weiteren Verlauf stießen zwei weitere möglicherweise ebenfalls an der Auseinandersetzung beteiligte Männer hinzu, die ebenfalls kontrolliert wurden.

Völlig unvermittelt bedrohte ein 17-jähriger Mann die eingesetzten Polizeibeamten und griff im weiteren Verlauf einen Polizisten tätlich an, indem er ihm einen Faustschlag ins Gesicht versetzte. Nur unter dem Einsatz von Pfefferspray und erheblichem Kraftaufwand gelang es schließlich, den 17-Jährigen, der die Polizeibeamten außerdem fortwährend beleidigte, zu beruhigen und festzunehmen.

Ein 18-Jähriger mischte sich nun ebenfalls ein, attackierte seinerseits die Polizeibeamten um die Festnahme des 17-Jährigen zu verhindern. Er wurde ebenfalls festgenommen.

Die Männer beleidigten und bedrohten die eingesetzten Polizeibeamten unentwegt weiter. Beide Angreifer sowie zwei eingesetzte Polizeibeamte erlitten Verletzungen, die eine medizinische Behandlung erforderlich machten.

Die Polizeiinspektion Nürnberg-West leitete Ermittlungsverfahren u. a. wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und gefährlicher Körperverletzung gegen die beiden jungen Männer ein. Der 18-Jährige musste anschließend aufgrund seines psychisch auffälligen Zustandes in eine Fachklinik gebracht werden. Die Hintergründe der Streitigkeit sind derzeit noch nicht geklärt und Gegenstand der Ermittlungen.

PM des PP Mittelfranken vom 31.01.2021

Am Donnerstag (28.01.2021) wurde eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-West zu einem Beziehungsstreit im Stadtteil Schniegling gerufen. Als sie in diesem Zusammenhang einen aggressiven 33-Jährigen in Gewahrsam nehmen musste, erlitten der Betroffene und die beiden eingesetzten Beamten leichte Verletzungen.

Eine 43-jährige Frau aus der Herderstraße hatte gegen Mittag die Polizei verständigt. Ihr Lebensgefährte hatte die Frau nach einem Streit aus ihrer Wohnung ausgesperrt. Eine Streife der Inspektion Nürnberg-West klingelte daraufhin an der betroffenen Wohnung und forderte den 33-Jährigen auf, diese zu verlassen.

Allerdings verhielt sich der Mann gegenüber den Beamten von Beginn an uneinsichtig. Da der 33-Jährige wiederholt Beleidigungen ausstieß und hierbei in aggressiver Weise auf die Streife zuging, nahmen ihn die Polizisten in Gewahrsam und legten ihm Handfesseln an. Hierbei erlitten sowohl der 33-jährige Tatverdächtige als auch die beiden Beamten leichte Verletzungen.

Ein Atemalkoholtest bei dem Tatverdächtigen wies auf eine Alkoholisierung von fast zwei Promille hin. Er musste den Nachmittag im Polizeigewahrsam verbringen.

Zudem leitete die Polizei ein entsprechendes Ermittlungsverfahren gegen den 33-Jährigen ein.

PM des PP Mittelfranken vom 29.01.2021

Nach einem Ehestreit mussten Beamte der Polizeiinspektion Fürth am Freitagabend (21.01.2021) einen 37-jährigen Mann festnehmen. Hierbei verletzte er zwei Polizeibeamtinnen.

Anwohner des Mehrparteienhauses in der Aussiger Straße hatten gegen 21:15 Uhr die Polizei verständigt, nachdem es in der Wohnung einer Familie zu einer lautstarken Auseinandersetzung gekommen war. Die 31-jährige Frau des späteren Beschuldigten hatte sich zwischenzeitlich mit ihren Kindern zu einer Nachbarin geflüchtet. Derweil beschädigte der 37-jährige Ehemann das Auto seiner Frau, indem er unter anderem alle Scheiben des Mercedes einschlug.

Als die Polizeibeamten in dem Wohnhaus eintrafen, kam es zum tätlichen Angriff durch den 37-Jährigen. Unter anderem schlug der Mann zwei Polizeibeamtinnen (beide 21 Jahre alt) ins Gesicht und riss eine von ihnen an den Haaren zu Boden.

Letztlich konnte der Angreifer von den anwesenden Polizisten überwältigt und gefesselt werden. Eine der angegriffenen Beamtinnen musste anschließend allerdings in einem Krankenhaus behandelt werden und konnte den Dienst nicht mehr fortsetzen.

Nachdem sich der alkoholisierte 37-Jährige auch nach seiner Festnahme psychisch auffällig zeigte, ordnete die Polizei die Unterbringung des Mannes in einer Fachklinik an. Zudem muss er sich in einem Verfahren wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

PM des PP Mittelfranken vom 24.01.2021

Am Freitagabend (22.01.2021) erlitten drei Beamte der Polizeiinspektion Lauf a. d. Pegnitz im Zusammenhang mit dem Einsatz bei einer Versammlung von Gegnern der Corona-Maßnahmen Verletzungen. Die Polizisten waren von einem Teilnehmer der Versammlung angegriffen worden, nachdem sie das Attest einer Frau kontrollieren wollten, die keinen Mund-Nasen-Schutz getragen hatte.

 

In der Zeit zwischen 17:00 Uhr und 18:00 Uhr hatten sich in der Spitze bis zu 40 Personen versammelt, um im Rahmen einer angemeldeten Versammlung gegen die aktuellen Corona-Maßnahmen zu demonstrieren. Während der Versammlung war einer Streife der Polizeiinspektion Lauf eine Teilnehmerin aufgefallen, die den vorgeschriebenen Mund-Nasen-Schutz nicht trug. Das mitgeführte Attest der Frau erweckte bei den Beamten Zweifel über dessen Richtigkeit.

Da sich die Frau bereits bei der ersten Ansprache unkooperativ verhielt, warteten die Beamten mit weiteren Maßnahmen bis zum Ende der Versammlung.

Während der anschließenden Kontrolle solidarisierten sich etwa 20 vor Ort verbliebene Versammlungsteilnehmer mit der 52-jährigen Frau. Sie bedrängten die Polizeistreife durch Aufschließen und forderten die Kontrollierte auf, sich den Maßnahmen der Beamten zu widersetzen. Auch das Eintreffen einer weiteren Streife konnte die Situation zunächst nicht entspannen.

Nachdem die Beamten in dieser Situation bereits Personen von sich wegschieben mussten, griff ein 39-jähriger Mann sie letztlich sogar körperlich an. Den Polizisten gelang es nur unter erheblichem Kraftaufwand, den renitenten Mann zu überwältigen und ihm Handfesseln anzulegen. Bei seiner Festnahme führte er unter anderem Fußtritte gegen die Polizeibeamten aus.

Erst unter Hinzuziehung von Unterstützungskräften (u. a. eine Einheit der Bayerischen Bereitschaftspolizei) konnte die Situation unter Kontrolle gebracht werden. Insgesamt hatten sich zu diesem Zeitpunkt 25 Personen gegen die Polizeikräfte solidarisiert. Die Einsatzkräfte stellten die Identität der anwesenden Personen fest und stellten anschließend auch deren Mobiltelefone sicher. Etliche Personen hatten den Polizeieinsatz zuvor mitgefilmt. Gegen die beteiligten Personen wird nun wegen des Verdachts des Landfriedensbruches ermittelt. Der 39-jährige Angreifer muss sich wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung verantworten. Die 52-jährige Frau erwartet eine Strafanzeige wegen der Benutzung unrichtiger Gesundheitszeugnisse.

Einen 49-jährigen Mann, der während des Polizeieinsatzes einem mehrfach erteiltem Platzverweis nicht nachkam, nahm die Polizei für die Dauer der Maßnahmen in Gewahrsam.

Drei Beamte der Polizeiinspektion Lauf a. d. Pegnitz erlitten bei dem Einsatz Verletzungen. Ein 38-jähriger Beamter konnte seinen Dienst nicht mehr fortsetzen und musste sich im Anschluss in einem Krankenhaus in ärztliche Behandlung begeben. Die polizeilichen Maßnahmen am Einsatzort waren gegen 20:30 Uhr abgeschlossen.

PM des PP Mittelfranken vom 22.01.2021

Am Dienstagmorgen, gegen 10:30 Uhr, leistete eine 22-Jährige bei einer Durchsuchung in der Von-Tann-Straße Widerstand. Die Frau sollte aufgrund einer angeordneten Wohnungsdurchsuchung zum Auffinden von Betäubungsmitteln ebenfalls durchsucht werden. Hierbei wehrte sie sich gegen die polizeiliche Maßnahme, spuckte in Richtung einer Polizistin und trat um sich.

Die 22-Jährige konnte gefesselt werden. Da bei ihr der Verdacht auf eine aktuelle Drogenbeeinflussung vorlag, wurde ihr zur Feststellung der Schuldfähigkeit eine Blutprobe entnommen. Durch die Widerstandshandlung wurden zwei Polizeibeamtinnen leicht verletzt.

PM des PP Rheinpfalz vom 20.01.2021