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Tatzeit: 20.04.2019, 22:13 Uhr Tatort: Hamburg-St. Pauli, Friedrichstraße
Die Polizei fahndet nach einem bislang unbekannten Mann, der am 20.04.2019, im Anschluss an die Fußball-Zweitligabegegnung HSV – FC Erzgebirge Aue, in Hamburg-St.Pauli einen 43-jährigen Polizeibeamten durch Tritte gegen den Kopf und den Oberkörper verletzte. Das für Sportgewalt zuständige Landeskriminalamt (LKA 124) hat die Ermittlungen übernommen. (siehe hierzu auch PM 190422-1.)
Ein 43-jähriger Polizeibeamter trennte im Rahmen der Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Anhängern beider Vereine zwei Personen, die in eine Schlägerei verwickelt waren.
Bei der Festnahme einer der beiden beteiligten Personen wurde der Beamte durch einen unbekannt gebliebenen männlichen Täter angegriffen und durch Tritte gegen den Kopf und gegen den Oberkörper verletzt. Der Angreifer konnte unerkannt flüchten.
Der Beamte erlitt eine blutende Verletzung an der Nase, eine Gehirnerschütterung sowie eine Rippenprellung und wurde später in einem Krankenhaus ambulant behandelt. Seinen Dienst konnte der Beamte nicht fortsetzen.
Zeugen, die Hinweise zu dem Täter geben können, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/ 4286-56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden.
PM der POL Hamburg vom 02.05.2019

Am 06.04.2018 kam es im Zeitraum von 12:36 Uhr bis 19:35 Uhr zu einem Verlust einer Magazintasche mit dem Inhalt von drei Magazinen á 30 Schuss, Kaliber 9mm. Noch während der Funkstreifenwagen einsatzbereit gemacht wurde und die polizeiliche Bewaffnung sowie Magazine in das Fahrzeug verladen wurden, kam es zu einem eilbedürftigen Einsatz. Dabei wurde wohl die Magazintasche auf das Dach gelegt und anschließend die Fahrt begonnen. Folgende Wegstrecke wurde hierbei zurückgelegt: PR Heringsdorf, Waldbühnenweg 2 – Ückeritz Ortslage – Seebad Bansin, Seestr. – PR Heringsdorf. Es ist nicht bekannt, an welchem Punkt die Magazintasche vom Dach gefallen sein könnte.

Die Magazintasche wird wie folgt beschrieben: Grüne Tasche aus Leder und drei Kammern Silberne Druckknöpfe Inhalt: 3 Magazine aus Stahl mit jeweils 30 Patronen, Kaliber 9mm

Eine intensive Absuche seitens der Polizei führte nicht zum Auffinden der Magazintasche. Aus diesem Grund wird der ehrliche Finder gebeten, den Fund sofort der Polizei zu melden oder die Magazintasche direkt bei einem Polizeirevier abzugeben.

PM des PP Neubrandenburg vom 07.04.2018

Nach den Angriffen auf Polizeibeamte wir berichteten hier) in den Regensburg Arcaden ermittelt die Kriminalpolizei Regensburg auf Hochtouren. Ein Beamter wurde durch Schläge und Tritte an den Kopf massiv verletzt. Ein Tatverdächtiger sitzt nach wie vor in Untersuchungshaft.

Wie bereits berichtet, kam es am Samstag, 13.01.2018, gegen 21:00 Uhr, im Rahmen einer Personenkontrolle in den Regensburg Arcaden zu massiven Übergriffen auf Polizeibeamte. Ein Polizist musste nach Schlägen und Fußtritten gegen den Kopf zur stationären Behandlung in ein Regensburger Krankenhaus eingeliefert werden.

Ein Tatverdächtiger wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Regensburg noch am gestrigen Sonntag dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Der Richter erließ wegen des dringenden Tatverdachtes eines versuchten Tötungsdeliktes Haftbefehl. Der 17jährige Tatverdächtige befindet sich seitdem in Untersuchungshaft.

Die Kriminalpolizei Regensburg, die die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen hat, bittet nun Zeugen der Tat um Mithilfe. Wer kann Angaben zu Tätern oder dem Tathergang machen? Sachdienliche Hinweise werden unter der Rufnummer: 0941/506-2888 entgegengenommen.

PM des PP Oberpfalz vom 15.01.2018

Am Montag, den 07.08.2017, kam es gegen 21:35 Uhr auf dem Regionalzug RE 4 von Dortmund nach Aachen zu einer Körperverletzung zum Nachteil eines Zugbegleiters der Deutschen Bahn AG. Bei einer beabsichtigten Fahrausweiskontrolle, kurz vor dem Bahnhof Aachen-West, schlug eine männliche Person unvermittelt auf den Zugbegleiter ein. Durch Griff und Drehung der Dienstbekleidung schnürte der Mann dem Bahnmitarbeiter kurzzeitig die Luft ab und traktierte ihn mit Faustschlägen im Gesichtsbereich. Nachdem der Täter den Zug im Bereich Aachen-West verlassen hatte, musste der Zugbegleiter ärztlich behandelt werden. Eine durch die Bundespolizei eingeleitete Fahndung im Nahbereich blieb ergebnislos. Die Videoauswertung der Bundespolizei ist derzeit noch nicht abgeschlossen. Aufgrund des aggressiven Auftretens des Täters bittet die Bundespolizei um sachdienliche Hinweise.

Nachfolgende Täterbeschreibung liegt der Bundespolizeiinspektion Aachen vor: männlicher Tatverdächtiger , vermutlich nordafrikanischer Herkunft, ca.: 178-180 cm groß, kräftige/sportliche Statur, seitlich kurz geschorene Haare, krauses und gegeltes Deckhaar, blaue Jeans, schwarzes Shirt und helle Schuhe

Wer sachdienliche Angaben zu de Täter oder zum Tathergang machen kann, wird gebeten sich bei der Bundespolizei unter der Hotline: 0800 6 888 000 zu melden.

PM der BPOLD St. Augustin vom 08.08.2017

Bereits am vergangenen Donnerstag, den 20. Juli 2017 gegen 15.15 Uhr, ist im Hauptbahnhof Heidelberg eine Mitarbeiterin der Deutschen Bahn AG durch einen 47-Jährigen geschlagen und verletzt worden.

Der Mann soll zuvor mehrere seiner Gepäckstücke und Plastiktüten in einem Geschäft im Hauptbahnhof Mannheim abgestellt haben und dann längere Zeit nicht mehr auffindbar gewesen sein. Daher wurden die Gegenstände von einer Mitarbeiterin des Geschäfts, als Fundsache am Service-Point der Deutschen Bahn AG abgegeben.

Als der Beschuldigte zu einem späteren Zeitpunkt am Informationsschalter die Gegenstände abholen wollte, wurde er von der Mitarbeiterin des Service-Points gebeten sich auszuweisen. Daraufhin wurde der 47-Jährige äußerst aggressiv und schlug mehrfach gegen die Scheibe des Informationsschalters.

Als die Mitarbeiterin diesen verließ, schlug der Beschuldigte völlig unvermittelt und ohne Vorwarnung, der Frau ins Gesicht.
Hierdurch wurde sie zurück geschleudert und stürzte gegen eine Wand.

Durch einen weiteren Mitarbeiter der Deutschen Bahn Station und Service wurde der Angreifer, bis zum Eintreffen der verständigten Bundespolizei, festgehalten.

Die Geschädigte war völlig aufgelöst und klagte über starke Kopfschmerzen und ein Rauschen im Ohr. Aufgrund ihrer Schmerzen musste sie den Dienst abrechen und einen Arzt aufsuchen. Gegen den aus den Niederlanden stammenden Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet.

Zum Zeitpunkt des Vorfalles sollen sich viele Personen im Bereich des Informationsschalters der Deutschen Bahn AG aufgehalten haben.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0721-120 160 oder unter der kostenfreien Servicenummer der Bundespolizei unter 0800-6 888 000 zu melden.

PM der BPOLI Karlsruhe vom 24.07.2017

Für die weiteren Ermittlungen sind die Beobachtungen und Feststellungen von Zeugen am Tatort von besonderer Bedeutung. Wir wenden uns daher mit einem Zeugenaufruf an die Öffentlichkeit. Wer hat am Donnerstag, den 09. Februar 2017 in der Zeit zwischen 17 Uhr und 18 Uhr im Westring in Ludwigshafen-Oppau im Zusammenhang mit dem Polizeieinsatz Beobachtungen gemacht? – Wer hat in der genannten Zeit den carbonschwarzen 4er BMW Coupe gesehen und dort Feststellungen getroffen? – Wem sind in dem Zeitraum Personen im Westring aufgefallen und wer kann über deren Aufenthalt und Verhalten Angaben machen? – Wer hat gegen 18 Uhr den Einsatz der Polizei beobachtet?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen telefonisch unter Tel. 0621 / 963-2773 oder per E-Mail kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Frankenthal und Polizeipräsidium Rheinpfalz vom 17.02.2017

 

Nachdem bei einem Einbruch in Pfungstadt in den frühen Mittwochmorgenstunden (08.02.2017) zwei hochwertige Fahrzeuge entwendet wurden (wir haben berichtet), konnte die Polizei im Rahmen der Fahndung den gestohlen BMW in einem Wohngebiet in Ludwigshafen auffinden.

Am Donnerstagabend (09.02.2017) kurz vor 18.00 Uhr beobachteten Einsatzkräfte, wie ein Mann in das im Westring geparkte Auto eingestiegen war. Die Beamten beabsichtigten, den Fahrer daraufhin festzunehmen. Hierbei gelang dem Täter die Flucht mit dem Fahrzeug. Als er dabei direkt auf die Einsatzkräfte zufuhr, kam es zum Schusswaffengebrauch gegen das flüchtende Auto. Die Polizeibeamten konnten sich durch einen Sprung zur Seite vor dem Auto in Sicherheit bringen und blieben unverletzt. Dem Fahrer gelang die Flucht. Auch weitere Personen wurden nach ersten Feststellungen nicht verletzt. In unmittelbarer Nähe des geparkten Autos konnte während des Geschehens eine weitere Person beobachtet werden, die sofort die Flucht ergriff, als sie die Polizeikräfte sah. Ob es sich hierbei um eine Komplizen des Fahrzeugdiebes handelt, bedarf der weiteren Abklärung.

Im Zuge einer groß angelegten Fahndung an dem auch der Polizeihubschrauber beteiligt war, konnte der BMW in Mannheim-Sandhofen im Bereich Eulenweg aufgefunden und sichergestellt werden. Von dem Fahrer fehlte jede Spur. Er und auch sein möglicher Komplize konnten bislang nicht lokalisiert werden. Die Fahndungsmaßnahmen dauern an.

Aufgrund der laufenden Ermittlungen können derzeit keine weiteren Angaben zum Sachverhalt gegeben werden.

Gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft Darmstadt, des Polizeipräsidiums Südhessen und des Polizeipräsidiums Rheinpfalz vom 09.02.2017

 

Nachdem am Samstag ein Hund mehrere Personen in der Pariser Straße angefallen und verletzt hat sucht die Polizei nun den Radfahrer, der gegen 13:30 Uhr von dem Rhodesian Ridgeback angesprungen worden ist.

Laut Zeugenaussagen hatte der Hund, bevor er eine Polizeibeamtin und eine Mitarbeiterin der Tierrettung biss, noch einen Fahrradfahrer angefallen. Die Polizei sucht den Radfahrer, weil er ein Zeuge in dem Ermittlungsverfahren gegen den Hundehalter ist. Der Radfahrer und Personen die Hinweise zu ihm geben können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Kaiserslautern 2, Telefonnummer 0631/369-2250, in Verbindung zu setzen.

PM des PP Westpfalz vom 14.02.2017

 

Heute Mittag, um 13.38 Uhr, wurde die Führungszentrale der Polizei Kaiserslautern über einen freilaufenden Hund in Höhe eines Autohandels in der Pariser Straße informiert. Der Mitteiler gab ergänzend an, dass der Hund bereits einen Radfahrer angefallen hätte. Eine Streife wurde zu der Örtlichkeit entsandt, ebenso wurden die Tierrettung und das Ordnungsamt der Stadt Kaiserslautern verständigt.

Vor Ort konnte der Hund am Zaun des Autohandels festgestellt und bis zum Eintreffen der Tierrettung festgesetzt werden. Zeitgleich mit der Tierrettung traf auch ein Bekannter des Gewerbetreibenden und Tierbesitzers ein. Dieser konnte den Hund zu sich rufen.

Unvermittelt und ohne erkennbaren Grund rannte der Hund aber plötzlich in Richtung einer Polizeibeamtin, sprang diese an und biss sie. Danach sprang er eine Mitarbeiterin der Tierrettung an und biss dieser in den Unterarm. Als er danach auf einen anderen Polizeibeamten zurannte und diesen angreifen wollte macht der Beamte zur Abwehr des unmittelbar bevorstehenden Angriffes von seiner Schusswaffe Gebrauch und erschoss den Hund.

Sowohl die Polizeibeamtin als auch die Mitarbeiterin der Tierrettung wurden ambulant im Westpfalzklinikum behandelt. Die Polizeibeamtin konnte ihren Dienst nicht fortsetzen.

PM des PP Westpfalz vom 11.02.2017

Bildquelle: Polizei Märkischer Kreis

Am heutigen Dienstag, 10.01.2017, gegen 17:00 Uhr, wurde von der rückwärtigen Seite der Polizeiwache auf drei Fenster geschossen. Hierbei wurde glücklicherweise niemand verletzt, es entstand jedoch Sachschaden.

Da die Ermittlungen in alle Richtungen aufgenommen wurden, nahm die Mordkommission aus Hagen und die zuständige Staatsanwaltschaft ebenfalls ihre Ermittlungen auf.

Am späten Abend erhärtete sich ein Tatverdacht gegen einen 26-jährigen Lüdenscheider, der an seiner Wohnanschrift vorläufig festgenommen wurde.

Er wurde dem Polizeigewahrsam Lüdenscheid zugeführt. Die Ermittlungen dauern an.

PM der KPB Märkischer Kreis vom 10.01.2017

 

Am gestrigen Abend wurde ein 26 jähriger Lüdenscheider Tatverdächtiger (in der ersten Pressemitteilung vom gestrigen Abend unterlief ein Schreibfehler in Bezug zum Alter des Tatverdächtigen) vor seiner Wohnung vorläufig festgenommen.

Er steht in Verdacht, für die Schüsse auf die Fenster der Polizeiwache verantwortlich zu sein.

Bei der Wohnungsdurchsuchung wurde die vermeintliche Tatwaffe (siehe Foto) aufgefunden und sichergestellt.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Hagen und der Mordkommission gegen den vorläufig festgenommenen Lüdenscheider dauern an.

PM der KPB Märkischer Kreis vom 11.01.2017

Symbolfoto

Am Montag, den 02.01.2017 gegen 19:15 Uhr überholte eine 50 jährige PKW Fahrerin auf der B 42 in Höhe Leubsdorf in Fahrtrichtung Neuwied einen weißen LKW. Der ihr entgegenkommende Streifenwagen der Polizei musste stark abbremsen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden.

 

Die Fahrzeugführerin wurde anschließend einer Kontrolle unterzogen und zeigte sich während der kompletten Kontrolle uneinsichtig. Sie erwartet nun eine Strafanzeige wegen einer Straßenverkehrsgefährdung.

 

Der Verkehrsvorgang wurde zumindest von einer männlichen Person in einem braunen BMW mit Siegburger Kennzeichen beobachtet. Ferner könnte der LKW Fahrer sachdienliche Angaben machen.

 

Die beiden Zeugen, sowie weitere vor Ort befindliche Verkehrsteilnehmer, werden gebeten, sich bei der Polizei Linz, unter der Telefonnummer 02644-9430 oder per Email an pilinz@polizei.rlp.de, zu melden.

 

PM der PI Linz vom 03.01.2017

Nachdem sich eine Polizistin Ende November bei einer Verkehrskontrolle durch einen Sprung zur Seite vor einem herannahenden BMW-Fahrer in Sicherheit bringen musste, bittet die Dillenburger Polizei um Mithilfe.

Der 23-jährige BMW-Fahrer fiel einer Streife am 29.11.2016 (Dienstag), gegen 20.45 Uhr im Stadtgebiet Dillenburg wegen überhöhter Geschwindigkeit auf. Zunächst ignorierte der Haigerer die Anhalteversuche der Polizisten und flüchte. Letztlich raste er die parallel zur B 277 verlaufende Siegener Straße in Richtung Sechshelden entlang. Ein Fahrfehler an einer Baustelle kurz vor Sechshelden zwang ihn zu einem Stopp. Die Polizisten im Streifenwagen stiegen aus, um ihn zu kontrollieren. Jetzt rangierte der Haigerer und fuhr auf eine Polizistin zu, die durch einen Sprung zur Seite einen Zusammenprall verhindern konnte. Anschließend setzte er seine Fahrt in hoher Geschwindigkeit auf der Siegener Straße zurück in Richtung Dillenburg fort.

Ein zweiter Streifenwagen nahm die Verfolgung über das Nordportal, durch den Tunnel zurück zum Nordportal und weiter auf der B 277 in Richtung Haiger auf. Ab dem Kreisverkehr in Höhe der Firma Teka führte die Fahrt durch Sechshelden. In halsbrecherische Weise schnitt der 23-Jährige mit seinem BMW Kurven und passierte mit hoher Geschwindigkeit, ohne auf die Vorfahrtsregelung zu achten, Einmündungen und Kreuzungen, um die Streife abzuhängen. Hierbei ließ er beim Beschleunigen den Motor bis in die höchsten Drehzahlen aufheulen und brachte in den Kurvenfahrten mehrfach die Reifen zum Quietschen. Mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn verfolgte ein Streifenwagen den BMW.

Die Polizei geht davon aus, dass Anwohner oder Passanten am Abend des 29.11.2016 durch die rücksichtslose Fahrweise und das Martinshorn des Streifenwagens in Sechshelden auf den schwarzen 1-er BMW aufmerksam wurden. Sie bittet Zeugen sich unter Tel.: (02771) 9070 bei der Dillenburger Polizei zu melden.

Pressemitteilung des PP Mittelhessen, PD Lahn-Dill, vom 12.12.2016