89 Schlafsäcke, 33 Luftmatratzen und dazugehörige Luftpumpen übergab Polizeidirektor Christoph Semmelrogge, Leiter Polizeieinsatz und stellvertretender Polizeipräsident des Polizeipräsidiums Koblenz, am heutigen 16.12.2013, dem Caritasverband Koblenz e.V.

Markus Oppenhäuser, Christoph Semmelrogge, Bernd Hickmann, Engelbert Mauel und Markus Fröhlich (Bildquelle: PP Koblenz)

Markus Oppenhäuser, Christoph Semmelrogge, Bernd Hickmann, Engelbert Mauel und Markus Fröhlich (Bildquelle: PP Koblenz)

Engelbert Mauel, Leiter soziale Dienste, und Markus Fröhlich, Leiter Fachberatungsstelle „Menschen ohne Wohnung“, nahmen die „Weihnachtsgeschenke“ dankend entgegen und freuten sich, vielen in Not geratenen Menschen, damit nicht nur über diesen Winter helfen zu können.

Nicht nur Wohnsitzlos sollen in den Genuss der Schlafsäcke und Matratzen kommen, auch bedürftige Menschen, die bei Bekannten zwar ein festes Dach über dem Kopf gefunden haben, denen es dort aber an einem richtigen Schlafplatz fehlt.
„Ich habe die Polizei in meinen langen Berufsjahren bei der Caritas viel mehr als sehr guter Sozialarbeiter, denn als strenger Gesetzeshüter kennengelernt und freue mich sehr, dass sie uns erneut, dieses Mal durch eine Sachspende in unserer Arbeit unterstützt“, bedankte sich Engelbert Mauel bei Christoph Semmelrogge.

Schlafsäcke, Matratzen und Pumpen stammen aus dem Bestand des Polizeipräsidiums Koblenz und waren vor Jahren für die sogenannten „Einzeldiensthundertschaften“ angeschafft worden, die es heute nicht mehr gibt.
Teilweise sind die Teile noch neu und unbenutzt, teilweise nur sehr wenig gebraucht, gereinigt und in Top-Zustand. Auch Markus Fröhlich bedankte sich, dass die Polizei die ehemaligen Ausrüstungsgegenstände nicht einfach entsorgt oder in einem Lagerraum verrotten lässt, sondern für diesen guten Zweck zur Verfügung stellt.

Die Verantwortlichen des Polizeipräsidiums, neben Christoph Semmelrogge, die für Materialbeschaffung und -verwaltung zuständigen Beamten, PR Markus Oppenhäuser und PHK Bernd Hickmann, sind froh, dass Schlafsäcke und Matratzen nun schnell an notleidende Menschen in Koblenz verteilt werden, die eines „warmen Platzes“ dringend bedürfen.

Quelle: PM desPP Koblenz vom 16.12.2013

Symbolbild

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Am Samstag um 09.30 Uhr meldete ein Fußgänger der Polizei einen schwer verletzten Fuchs, der sich auf dem Fußweg zwischen der Straßbuger Straße und dem Boseweg parallel der BAB 5 befand.

Das Tier war nicht mehr in der Lage aufzustehen und wäre qualvoll verendet.

Daher wurde er mit einem Schuss aus der Dienstwaffe von seinem Leiden erlöst.

Quelle: PM des PP Frankfurt / Main vom 15.12.2013

Ein 37-jähriger Königsteiner befuhr am Sonntag kurz nach Mitternacht die B 8 aus Richtung Glashütten kommend in Richtung Königstein. Nach den Parkplätzen Billtalhöhe sprang plötzlich ein Hirsch auf die Fahrbahn. Der Fahrzeugführer konnte seinen Pkw nicht mehr rechtzeitig abbremsen und stieß mit dem Hirsch zusammen. Der Hirsch wurde hierbei schwer verletzt und musste durch eine Polizeibeamtin der Polizeistation Königstein mit mehreren Schüssen der Dienstwaffe von seinem Leiden erlöst werden. Der Schaden am Pkw des Autofahrers wird auf ca. 1000,-EUR geschätzt. Er selbst kam mit dem Schrecken davon.

Quelle: PM des PP Westhessen vom 15.12.2013

„Polizist Niklas Flore wird mit der Rettungsmedaille des Landes ausgezeichnet“

Quelle und mehr:
Online-Artikel bei nw-news.de vom 13.12.2013
http://www.nw-news.de/owl/kreis_paderborn/paderborn/paderborn/9877386_Mutiger_Einsatz_bei_Hausbrand.html

dsc_0015_KleinIm November veranstaltete das Bayerische Landeskriminalamt (LKA) bereits zum fünften Mal eine hausinterne Blutspendeaktion. An diesem Tag will das LKA einerseits mithelfen, wichtige Blutkonserven zu schaffen, andererseits wollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das für die Blutspenden erhaltene Geld für einen wohltätigen Zweck an hilfsbedürftige Kinder spenden.

In diesem Jahr ging der Erlös an das Kinderhaus AtemReich in München. Hier wird Kindern, die aufgrund ihrer Erkrankung oder Behinderung beatmet oder von Beatmung bedroht sind, die Möglichkeit gegeben, in einer familienähnlichen Wohnform betreut und gefördert zu werden. Für die meist kostenintensive Finanzierung von modernsten medizinisch-technischen Geräten oder geeigneten Spielsachen und die Ausstattung für verschiedenste Kurse und Therapien ist das Kinderhaus stets auf Spenden angewiesen.

Am Mittwoch, 11.12.2013, übergab der Präsident des Bayerischen Landeskriminalamtes, Herr Peter Dathe, im Kinderhaus AtemReich einen Spendenscheck in Höhe von 1210 Euro.

Frau Felicitas Hanne, Geschäftsführerin vom Kinderhaus AtemReich, hat sich über die Spende, aber auch über die mit der Aktion gezeigte Solidarität sehr gefreut. Auch die kleine Eila Kerry hat sich gefreut und wusste schon, wofür sie das Geld gerne verwenden würde – Nagellack!

Quelle: PM des LKA Bayern vom 13.12.2013

Eine Streife der Alzenauer Polizei hat in der Nacht von Donnerstag auf Freitag eine vermutlich verwirrte Frau aus der Kahl gerettet. Zuvor hatte ein Zeuge Hilferufe wahrgenommen. Die Frau wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Am frühen Freitagmorgen hat ein Zeuge Hilferufe aus der Nähe des Flusses Kahl gehört. Gegen 03.00 Uhr verständigte er dann die Polizei. Zwei Streifen der Polizeiinspektion Alzenau machten sich sofort auf die Suche nach der Person, die sich offensichtlich in einer Notlage befand.

In der Nähe der Kaiser-Rupprecht-Brücke fanden die Beamten schließlich eine 57-jährige Frau, die im knietiefen Wasser des Flusses stand und einen verwirrten Eindruck machte. Die Beamten brachten die Frau schließlich ans Ufer, wo sie vom Rettungsdienst erstversorgt wurde. Sie wurde mit Unterkühlungen und durchnässt in das Krankenhaus Wasserlos gebracht.

Quelle: PM des PP Unterfranken vom 13.12.2013

Gestern führte die Polizei in Zusammenarbeit mit dem Zoll in Kaltenkirchen, Henstedt-Ulzburg und Bad Bramstedt Verkehrskontrollen durch. In der Zeit von 16.00 bis 23.30 Uhr wurden insgesamt rund 600 Fahrzeuge von 32 Polizeibeamten und 5 Zollbeamten vom Hauptzollamt Kiel kontrolliert.

Es wurden insgesamt 45 Kontrollberichte ausgestellt(beispielsweise wegen fehlender Papiere und Beleuchtungsmängeln)und 41 Ordnungswidrigkeiten festgestellt (Beispiele: nicht angeschnallt, telefonieren am Steuer). Außerdem wurden drei Anzeigen wegen Verstoss gegen das Waffengesetz und eine wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis gefertigt. In vier Fällen wurde eine Blutprobe entnommen (3 x Verdacht auf Betäubungsmittel, 1x wegen Alkoholgenuss).

Die Anwohnern freuten sich über die Verkehrskontrollen. „Endlich passiert hier mal was“ und „Toll, dass sie mal wieder kontrollieren“, bekamen die Polizeibeamten zu hören. Auch die Kontrollierten sahen die Polizeiaktion zumeist positiv. Für die Zukunft sind weitere Kontrollen geplant.

Quelle: PM der PD Bad Segeberg vom 13.12.2013

Bildquelle: Polizei Krefeld

Bildquelle: Polizei Krefeld

Vier Polizisten aus der niederländischen Provinz Zeeland werden mit ihren Krefelder Kolleginnen und Kollegen bis zum Montag (16.12.13) gemeinsam auf Streife sein. Diese gegenseitige Unterstützung hat schon eine mehrjährige Tradition. Insbesondere auf dem Krefelder Weihnachtsmarkt werden die niederländischen Polizisten auf gemeinsamer Streife zu sehen sein.

Quelle: PM des PP Krefeld vom 13.12.2013

Am Dienstag hat die Polizeidirektion Görlitz in den Landkreisen Bautzen und Görlitz einen koordinierten Einsatz zur Bekämpfung der Rauschgiftkriminalität im Grenzgebiet zur Tschechischen Republik durchgeführt. An die 200 Einsatzbeamte der Polizeidirektion Görlitz, der Sächsischen Bereitschaftspolizei, des Zolls, der Bundes- sowie auch der tschechischen Polizei kontrollierten gemeinsam mobil und stationär zwischen Zittau und Steinigtwolmsdorf. Besonders in den Abendstunden verzeichneten die Beamten Erfolge.

Gegen 13:45 Uhr war eine junge Frau an der Grenzübergangsstelle Sohland an der Spree, Schluckenauer Straße, in Besitz von etwa ein Gramm Crystal, als sie eine Streife des Zolls kontrollierte.

Um 14:40 Uhr stoppten Polizisten in Neugersdorf am unteren Grenzweg einen 36-Jährigen, der etwa 2 Gramm der Droge Crystal dabei hatte.

Ein größerer Fund gelang gegen 15:30 Uhr einer Streife am Grenzübergang in Seifhennersdorf. Hier wurde ein 35-Jähriger auf einem Fahrrad angehalten. Der Mann war auf dem Weg in die Tschechische Republik und hatte 132 Tabletten des Medikaments Rhinopront dabei. Diese können als Grundstoff für die Crystal-Herstellung dienen.

Gegen 16:10 Uhr stoppte eine Streife der Gemeinsamen Fahndungsgruppe Bautzen von Sächsischer Polizei und Bundespolizei in Hochkirch auf der B 6 einen Hyundai. Ein Pärchen (m/29 und w/32) aus dem Raum Magdeburg hatte in dem Auto etwas zu verbergen: die Polizisten entdeckten 2.400 unverzollte Zigaretten verschiedener Marken.

Auch im Gebirgskurort Lückendorf gingen einer Streife des Zolls am Nachmittag Zigarettenschmuggler ins Netz. Zwei tschechische Staatsbürger hatten 800 unverzollte Zigaretten dabei.

Um 16:12 Uhr stoppten Beamte einen 34-Jährigen in der Zittauer Friedensstraße, der etwa ein Gramm Marihuana dabei hatte.

Um 19:11 Uhr kontrollierte eine Streife in Ebersbach in der Bahnhofstraße ein Auto, in dem drei Männer saßen. Ein 34-Jähriger hatte etwa zehn Gramm Crystal sowie knapp 15 Gramm Marihuana dabei. Auch der 24-jährige Fahrer des Opel Astra ist in den Fokus der Beamten geraten, denn er saß offenbar unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln am Steuer. Zudem war er auch nicht mehr im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis.

Gegen 19:25 Uhr stellte eine Streife in Neugersdorf am unteren Grenzweg einen 25-Jährigen. Auch er hatte ca. ein Gramm Crystal dabei.

In allen Fällen hat die Kriminalpolizei die weiteren Ermittlungen übernommen. Die Drogen wurden sichergestellt.

Der Polizeiführer des Einsatz, Kriminaloberrat Daniel Mende: „Auf den ersten Blick erscheint die entdeckte Menge an Drogen gering, doch mit diesen permanenten Nadelstichen treten die Sicherheitsorgane in der Oberlausitz dem Drogenproblem auch langfristig wirksam entgegen.“
Hintergrundinformationen

Der heutige Einsatz reiht sich in die nahezu täglichen, offen und verdeckt durchgeführten Kontrollen der Polizei ein, um der steigenden Zahl der Drogenkonsumenten in den Landkreisen Bautzen und Görlitz entgegenzuwirken. Der Scherpunkt lag in der Störung des sogenannten „Ameisenverkehrs“, also der Einfuhr von Betäubungsmitteln in kleinsten Mengen. Kriminalpolizeiliche Erkenntnisse als auch behördenübergreifende Informationen lassen den Schluss zu, dass Crystal und auch andere Drogen durch die Konsumenten überwiegend in der Tschechischen Republik auf den sogenannten „Asiamärkten“ unweit der Staatsgrenze erworben und nach Deutschland eingeführt werden.

Die grüne Grenze zur Tschechischen Republik entlang des Zittauer Gebirges und des Oberlandes umfasst in den Landkreisen Bautzen und Görlitz in Summe etwa 80 km. An mehr als 15 möglichen Übergangsstellen waren die Beamten zu unterschiedlichen Zeiten präsent und kontrollierten Personen und Fahrzeuge.

In den Landkreisen Bautzen und Görlitz ist in den vergangenen Jahren ein kontinuierlicher Anstieg der Betäubungs-mittelkriminalität zu erkennen. Diese Entwicklung geht einher mit zunehmenden Fallzahlen von Delikten, die dem Bereich der Beschaffungskriminalität zugeordnet werden können. Schwerpunkte sind im Bereich der Eigentums- und Vermögensdelikte zu finden.

Polizeilich bekannt gewordene Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz finden ihren Ursprung in nahezu 99 Prozent der Fälle in polizeilichen Kontrollmaßnahmen. Man spricht in diesem Zusammenhang von sogenannten „Kontrolldelikten“.

Die synthetische Droge „Crystal“ aus der Gruppe der Methamphetamine nimmt im Ranking der festgestellten Betäubungsmittel in den Landkreisen Bautzen und Görlitz mit etwa 50 Prozent mittlerweile die Vorreiterstellung ein. An zweiter Stelle liegen Cannabisprodukte mit weiteren ca. 40 Prozent. Die Droge Crystal stellt auch durch das hohe Suchtpotential eine besondere Gefahr dar.

Einen nicht zu unterschätzenden Aspekt stellt der ständig fortlaufende, finanzielle Aufwand für die Drogenbeschaffung dar. Je nach Konsumverhalten benötigt ein Crystal-Abhängiger zwischen 0,5 bis 1 Gramm der Droge je Tag. Der Marktpreis für das Gramm Crystal liegt derzeit qualitätsabhängig in etwa zwischen 40 bis 80 Euro. Der somit entstehende Finanzbedarf führt zu einer herabgesetzten Hemmschwelle der Straftatenbegehung.

Quelle: PM der PD Görlitz vom 10.10.2013

Während Bauarbeiten in der Summter Straße am gestrigen Tag gegen 14.30 Uhr beschädigte ein 47-jähriger Baggerführer die Gasleitung eines Mehrfamilienhauses. Die Leitung lag in einer Tiefe von 120 bis 130 cm. Durch die Beschädigung konnte offensichtlich unkontrolliert Gas ausweichen, was sich durch einen stärker werdenden typischen Geruch bemerkbar machte. Aufgrund dessen wurden ca. 30 Personen aus dem nahegelegenen Mehrfamilienhaus durch die Feuerwehr evakuiert. Die Gefahrenstelle wurde durch Beamte der Polizeiinspektion Oberhavel abgesperrt. Die Reparaturarbeiten an der Gasleitung durch einen Fachfirma dauerten bis etwa 16.00 Uhr an. Gegen 16.20 Uhr konnten die evakuierten Personen wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen bezüglich einer Straftat (Baugefährdung § 319 StGB) übernommen. Personen kamen nicht zu Schaden.

Quelle: PM der Polizei Brandenburg, Oberhavel, vom 12.12.2013