Polizeistern_RLPAm Freitag, 10.01.2014, kurz vor 02:00 Uhr, erlitt ein 72-jähriger Mann aus der Bürgermeister.-Kutterer-Straße in seinem Badezimmer einen Herz-Kreislauf-Stillstand und brach zusammen. Die alarmierte Polizei traf noch vor dem Notarzt bei dem hilflosen Mann ein.

Die Beamten begannen aufgrund nicht feststellbarer Vitalfunktionen bis zum Eintreffen des Notarztes und des Rettungsdienstes mit ersten Wiederbelebungsmaßnahmen. Die übernehmenden Rettungskräfte wurden weiter unterstützt, sodass der Mann letztlich mit deutlichen Vitalfunktionen von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus verlagert werden konnte.

Quelle: PM der PD Ludwigshafen vom 13.01.2014

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In der Nacht auf Sonntag, 12. Januar 2014, nahm die Stadtpolizei Zürich in den Kreisen 4 und 5 zwei Taschendiebe fest.

Kurz nach Mitternacht bemerkte eine junge Frau an der Hardstrasse beim Bahnhof Hardbrücke, wie sich zwei Unbekannte an ihrer am Boden deponierten Handtasche zu schaffen machten. Sofort lief sie zusammen mit Kollegen, die mit ihr dort im Gespräch waren, auf die Diebe zu. Diese liessen ihr Portemonnaie fallen und flüchteten zu Fuss. Die Geschädigte und ihre Kollegen verfolgten die dreisten Diebe und machten beim Bahnhof Hardbrücke Sicherheitsangestellte der SBB auf den Vorfall aufmerksam. Gemeinsam konnten sie einen der Täter einholen und bis zum Eintreffen der inzwischen alarmierten Stadtpolizei festhalten. Der 39-jährige Algerier wurde verhaftet.

Rund zwei Stunden später entwendete ein Unbekannter in einer Bar an der Langstrasse unbemerkt einem Gast das Portemonnaie und einer Frau die Handtasche. Nach wenigen Minuten bemerkte die Geschädigte den Diebstahl und begab sich vor das Lokal. Dort sah sie einen Mann, der in ihrer Handtasche wühlte. Als er von der Frau angesprochen wurde, ergriff er die Flucht. Ein Gast hatte das Ganze beobachtet und verfolgte den Dieb. Er konnte ihn nach wenigen Metern einholen und einer sich in der Nähe befindenden Streifenwagenpatrouille übergeben. Der 16-jährige Algerier wurde nach einer ersten polizeilichen Befragung der Jugendanwaltschaft zugeführt. Die Stadtpolizisten konnten den beiden Geschädigten das Deliktsgut wieder zurückgeben.

Quelle: PM der Stadtpolizei Zürich vom 13.01.2014

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Eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-West reanimierte gestern Morgen (12.01.2014) erfolgreich einen 21-Jährigen. Er hatte leblos auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Südstadt gelegen.

Der Notruf über die reglose Person in der Adam-Klein-Straße ging gegen 07:30 Uhr bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Mittelfranken ein. Sofort lief die Rettungskette an und die beiden Polizeibeamten, die innerhalb kürzester Zeit als erstes am Einsatzort waren, führten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes die Wiederbelebung des Betroffenen durch. Er hatte weder Puls noch Atmung gehabt. Glücklicherweise konnten sie den Mann schnell ins Leben zurückholen und er zeigte nach nur wenigen Minuten wieder Vitalfunktionen.

Kurz darauf trafen auch der Rettungsdienst und ein Notarzt ein, die die weitere medizinische Versorgung des 21-Jährigen übernahmen und ihn ins Krankenhaus brachten.

Die Umstände des Auffindens deuten darauf hin, dass der Patient zuvor sowohl Alkohol als auch Drogen konsumiert hatte.

Quelle: PM des PP Mittelfranken vom 13.01.2014

Einen Scheck über 900 Euro überreichten in diesen Tagen der Personalratsvorsitzende Thomas Czok zusammen mit Bettina Rappelt und Polizeihauptmeisterin Alexandra Wagner an den 1. Vorsitzenden des Hospizverein Bamberg e.V. Konrad Göller.

von links: Thomas Czok, Bettina Rappelt, Alexandra Wagner, Konrad Göller (Bildquelle: Bayerisches Bereitschaftspolizeipräsidium)

von links: Thomas Czok, Bettina Rappelt, Alexandra Wagner, Konrad Göller (Bildquelle: Bayerisches Bereitschaftspolizeipräsidium)

Erstmals führte der Personalrat des Präsidiums der Bayerischen Bereitschaftspolizei in der Pödeldorfer Straße im Rahmen der traditionellen Jahresabschlussfeier eine Tombola durch. Den Erlös, so entschied das Gremium, sollte der Hospizverein Bamberg e.V. erhalten. Dieser Verein begleitet schwerstkranke Sterbende durch engagierte und meist ehrenamtliche Helfer und unterstützt deren Angehörige in diesen schweren Stunden. Persönlich überreichte Polizeihauptkommissar Czok zusammen mit den beiden Mitorganisatorinnen Rappelt und Wagner bei einem Besuch den Scheck. Interessiert verfolgten die drei Angehörigen der Bereitschaftspolizei (Bepo) den Kurzvortrag von Konrad Göller und spürten deutlich die behütete Atmosphäre bei einem anschließenden Rundgang durch das Gebäude.

Die Bitte, bei einer der nächsten Personalversammlungen des Bepo-Präsidiums über das Thema „Patientenverfügung“ zu referieren und in diesem Zusammenhang auch die „Hospizidee“ weiter zu verbreiten, nahm Konrad Göller dankend an.

Quelle: PM des Präsidiums der Bereitschaftspolizei Bayern vom 10.01.2014

Schon seit einigen Jahren, korrespondierend mit dem Vormarsch der so genannten „Sozialen Netzwerke“ im Internet und der Expansion vereinfachter Kommunikation auf Mobiltelefonen und in mobilen Netzwerken, gewinnt das Thema „MOBBING im Jugend- und Schulbereich“ leider immer mehr an Bedeutung. Eltern von Schülerinnen und Schülern, die Opfer von „Mobbing“ oder auch so genanntem „Cyber-Mobbing“ geworden sind, treten deutlich vermehrt an die Dienststelle Kriminalprävention / Opferschutz der Kreispolizeibehörde Mettmann heran, um dort fachkundige Beratung und Hilfestellungen zu erfahren.

Unter „Mobbing“ – im englischen Sprachraum als „Bullying“ bekannt, versteht man in der Regel vorsätzlichen Psychoterror mit gezielten, systematischen und wiederholten Schikanen oder Verleumdungen, oft ausgeführt von physisch oder psychisch stärkeren Personen, mit dem Ziel, ein oder mehrere Opfer seelisch zu quälen und zu verletzen. Typische Mobbing-Handlungen sind die Verbreitung falscher Tatsachen, die Zuweisung sinnloser Vorwürfe, Gewaltandrohungen, soziale Isolation oder ständige Kritik an Aussehen, Verhalten und Arbeit eines Opfers. Findet solches Mobbing unter Ausnutzung des Internet statt, spricht man von „Cyber-Mobbing“.

Mobbing gegenüber schwächeren Schülern findet eine deutliche Abgrenzung zu normalen, alltäglichen und unproblematischen Schulsachverhalten und -streitigkeiten. Der oder die Täter isolieren und attackieren beim Mobbing durch aggressive Handlungen oder negative Kommunikationsformen einen oder wenige hilflose Schüler aus dem Klassen- bzw. Schulverband. Mobbing zwischen Schülern ist heutzutage die häufigste Gewaltform an Schulen. Auch das „Cybermobbing“ im Internet nimmt immer wieder neue Formen an. Es gibt kein Verstecken und keine Ruhepausen mehr. Das Opfer kann sich in diesem Bereich nicht zurückziehen, denn das Internet ist Tag und Nacht zugänglich, schläft und vergisst nicht. Gefälschte Profile (Fakes) in Netzwerken, gezielte Gerüchte, peinliche oder verunstaltete Bilder, beleidigende Videos, Ausgrenzung in Foren und ähnliche Erscheinungsformen nehmen immer mehr zu.

– Haben Sie den Verdacht, dass ihr Kind Opfer von Gewalt geworden ist ?

– Wird Ihr Kind beleidigt, bedroht, körperlich angegangen oder ausgegrenzt ?

– Haben Sie Fragen rund um die Themen Gewalt in der Schule, Mobbing und Cybermobbing ?

Dann melden Sie sich telefonisch bei der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle der Kreispolizeibehörde Mettmann. Hier werden Sie ausführlich beraten. Sollte dies nicht ausreichen, können auch persönliche Gesprächstermine für Sie und Ihr Kind vereinbart werden.

Kontakt zur zuständigen Sachbearbeiterin: Kriminalhauptkommissarin Nina Golüke Kriminalprävention / Opferschutz Tel.: 02104 / 982-7515

Quelle: PM der KPB Mettmann vom 10.01.2014

„Dank der elektronischen Fußfessel eines Täters hat die Polizei in Niedersachsen den versuchten Mord an einer Rentnerin aufgeklärt. Ein Räuber hatte die 70-jährige Frau beim Überfall in ihrer Wohnung bis zur Bewusstlosigkeit stranguliert.“

Quelle und mehr:
Artikel in der Online-Ausgabe des General-Anzeigers vom 10.01.2014
http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/brennpunkte/Polizei-klaert-versuchten-Mord-dank-Fussfessel-Ueberwachung-auf-article1238685.html

Falls jetzt jemand sagen will, dass verdiene kein Danke, weil der Mann gar nicht erst hätte freigelassen werden dürfen – über Freilassungen entscheidet nicht die Polizei.

 

527px-Polizei-Brandenburg-Logo.svgEin 53-Jähriger wollte sich am Dienstagabend in Wünsdorf das Leben nehmen und kündigte bei der Polizei telefonisch an, vor den Zug zu springen. Durch die Beamten wurde daraufhin die Bahn verständigt und umfangreiche Suchmaßnahmen nach dem Mann eingeleitet. Nach einer halben Stunde konnte der Mann durch die Beamten nahe der Bahnstrecke festgestellt werden. Er wurde durch einen Arzt untersucht und in eine Klinik gebracht. Für den Zeitraum der Suche war der Bahnverkehr in dem Verkehr komplett unterbrochen. Gegen 19.40 Uhr konnten die Gleise durch die Bundespolizei wieder frei gegeben werden.

Quelle: PM der Polizei Brandenburg, Teltow-Fläming, vom 08.01.2014

Polizeistern_NRWEine Autofahrer meldete sich am Mittwochnachmittag gegen 16:40 Uhr bei der Polizei Meschede und berichtete, direkt vor ihm fahre ein Auto in massiven Schlangenlinien. Der Pkw sei auf der Landstraße 740 von Drasenbeck in Richtung Meschede unterwegs. Eine Streifenwagenbesatzung konnte den beschriebenen Pkw wenig später finden und anhalten. Dabei stellte sich heraus, dass der 25 Jahre alte Autofahrer tatsächlich in starken Schlangenlinien unterwegs gewesen war. Zu einem Verkehrsunfall mit dem Gegenverkehr war es wohl nur deshalb nicht gekommen, da die entgegenkommenden Fahrzeugführer rechtzeitig ausgewichen waren. Leider war es auch bereits zu einem Unfall gekommen: Der junge Mann war gegen eine rechtsseitige Leitplanke und einen Leitpfosten geprallt.

Alkohol- oder Drogeneinfluss konnte bei dem 25-Jährigen ausgeschlossen werden. Vielmehr litt der Mann unter einer akuten Unterzuckerung und war daher nicht mehr in der Lage, das Auto sicher zu fahren. Um ihm zu helfen, besorgten die beiden Polizisten Traubenzucker. Dieser stabilisierte den Zustand des Mannes sofort. Der entstandene Sachschaden liegt bei etwa 3.000,- Euro, verletzt wurde niemand.

Weitere Zeugen des Vorfalls, insbesondere Fahrer, die in Gegenrichtung gefahren sind und möglicherweise gefährdet wurden, werden gebeten, sich mit der Polizei Meschede unter der Telefonnummer 0291-90200 in Verbindung zu setzten.

Quelle: PM der KPB Hochsauerlandkreis vom 09.01.2014

BPOLHeute Morgen gegen 08.45 Uhr wurde eine Streife der Bundespolizei zu einer Personalienfeststellung im Zug gerufen. Ein junger Mann war schlafend und ohne Fahrkarte im Zug von Neumünster nach Flensburg durch den Zugbegleiter angetroffen worden. Die Bundespolizisten warteten schon am Bahnsteig und führten eine Identitätsfeststellung durch. Der Mann wies sich mit einem marokkanischen Reisepass und einem Aufenthaltstitel für Spanien aus. Eine Strafanzeige wegen „Schwarzfahrens“ blieb dem 28-Jährigen jedoch nicht erspart.

Damit war er offensichtlich nicht einverstanden und folgte den Beamten sichtlich aufgebracht. Letztendlich zog er sich aus und lief nur mit T-Shirt und Unterhose über den Bahnhofsvorplatz und schlug sich dabei selbst ins Gesicht. Die Beamten nahmen den Mann in Schutzgewahrsam und versuchten ihn zu beruhigen. Er musste fixiert werden und wurde schließlich mit dem Rettungswagen, unter Begleitung durch einen Bundespolizisten, in ein Flensburger Krankenhaus gefahren.

Quelle: PM der BPOLI Flensburg vom 09.01.2014

Vielleicht wundert sich der eine oder andere, warum das hier Platz findet – nun, ich finde, es wird Zeit, dass so einigen klar wird, dass die Polizei mit vielen Menschen zu tun hat, deren Verhaltensweisen uns Normalbürger komplett überfordern würden. Sie räumen uns, ganz krass gesagt, sozusagen Probleme weg, die diese Gesellschaft offenbar nicht lösen kann oder will. Und ich habe noch mit keinem Polizisten gesprochen, der diese Menschen nicht genau als das betrachtet und angesehen hätte – als Menschen. Auch das mehr, als die meisten Normalos hinbekommen. Ein Grund mehr, Hochachtung vor Menschen in diesem Beruf zu haben.

Polizeistern_Baden-Württemberg_logo.svgSchwere Verletzungen hat am Mittwoch (08.01.2014) ein 26 Jahre alter Motorradfahrer bei einem Unfall in der Rosensteinstraße erlitten. Rettungskräfte und ein Notarzt kümmerten sich um den Mann und brachten ihn in ein Krankenhaus. Der 26-Jährige befuhr gegen 15.45 Uhr mit seiner Honda CBR 1000 mit offenbar stark überhöhter Geschwindigkeit die Rosensteinstraße in Richtung Nordbahnhofstraße. Auf Höhe der Mittnachtstraße musste er stark abbremsen, weil ein 63-Jähriger mit seinem Audi in die Rosensteinstraße einbog. Beim Bremsvorgang verlor der Motorradfahrer offenbar die Kontrolle über sein Gefährt und stürzte. Er prallte zunächst gegen den Audi und dann gegen eine Fahrbahnbegrenzungsmauer.

Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu. An den beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von über 20.000 Euro.

Quelle: PM des PP Stuttgart vom 08.01.2014