2000px-Logo-Polizei-Sachsen.svgIn letzter Minute haben Polizisten in der Nacht zu Donnerstag fünf Menschen aus einem brennenden Wohnhaus an der Poststraße retten können. Alle Beteiligten blieben unverletzt. Die Bewohner konnten später in ihre Wohnungen zurückkehren. Durch das Feuer entstand allerdings ein Schaden von mehreren tausend Euro. Die Flammen waren auf einer Holzterrasse hinter dem Gebäude ausgebrochen. Rasch hatte sich starker Rauch entwickelt. Rein zufällig entdeckte eine Polizeistreife in der Nacht den Qualm und griff sofort ein. Ersten Untersuchungen zufolge ist ein technischer Defekt weitestgehend auszuschließen. Die Ermittlungen laufen derzeit aber noch. An dem nächtlichen Einsatz waren mehrere Dutzend Feuerwehrmänner und Rettungskräfte beteiligt.

Quelle: PM der PD Zwickau vom 13.02.2014

Der seit vergangenem Samstag (08.02.) vermisste Donatas K. wurde am Montagabend kurz vor Mitternacht in Teltow von der Polizei aufgegriffen. Ein Zeuge hatte die Beamten informiert, nachdem er eine Person auf einer Brücke über dem Teltowkanal gesehen hatte und befürchtete, dass der Unbekannte in das Wasser springen wollte. Als die Polizisten vor Ort eintrafen, stand die Person bereits hinter dem Geländer. Es stellte sich heraus, dass es sich dabei um den vermissten 29-Jährigen handelt. Nach einiger Zeit gelang des den Beamten, den Litauer dazu zu bewegen, wieder vor das Geländer zu treten und er wurde mit einem Rettungswagen in eine Klinik nach Potsdam gebracht.

Quelle: PM der Polizei Brandenburg, Potsdam, vom 12.02.2014

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Dienstag, 11.02.2014, 08:20 Uhr: „Zug verpasst, Rucksack zu Hause vergessen, darin die Fahrkarte, Haustürschlüssel nicht dabei“, das war zu viel für den 12-jährigen Schüler. Drum saß er weinend in Budenheim. Eine Passantin wurde auf den weinenden Jungen aufmerksam und fragte ihn, was denn passiert sei. Der Junge klagte ihr sein Leid und erzählte ihr weiterhin, dass er somit auch heute den lange geplanten Schulausflug verpassen würde, zu dem sich die Schulklasse gleich in Ingelheim auf dem Bahnhof einfinden sollte.
Die Passantin forderte den Jungen auf, sich den Haustürschlüssel bei seiner Mutter, die im nahegelegenen Einkaufsmarkt arbeitet, zu besorgen, schnell nach Hause zu laufen, sich den Rucksack mit Fahrkarte zu holen und anschließend zum Bahnhof in Budenheim zu laufen. Zwischenzeitlich informierte sie die Polizei in Mainz und bat um Hilfe. Diese nahm sofort Kontakt mit den Kollegen in Ingelheim auf. Eine Streife fuhr zum Ingelheimer Bahnhof und informierte die Lehrerin über das Missgeschick des Jungen. Es wurde dann vereinbart, dass der Junge in den 09:17-Uhr-Zug in Budenheim einsteigen sollte, der in Richtung Mainz fuhr. Dies wiederum teilten die Kollegen aus Ingelheim den Kollegen der Polizeiinspektion Mainz 2 mit, die wiederum den Bahnhof Budenheim anfuhren und den 12-Jährigen dort antrafen. Sie informierten den Jungen und setzten ihn in den richtigen Zug. Der Schulausflug konnte beginnen.
Ende gut – alles gut.

Quelle: PM der PD Mainz vom 12.02.2014

Danke! Diese Geschichte wärmt mein Herz.

Symbolfoto (Bildquelle: Polizei Paderborn)

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Es war keine Halluzination – es war auch kein Phantom, das zwei Polizisten hilfreich zur Seite gestanden hatte. Der außergewöhnliche Helfer war allerdings genauso plötzlich verschwunden, wie er zur richtigen Zeit am richtigen Ort „erschienen“ war.

So geschehen am frühen Samstagmorgen in Altenbeken:

Die Polizeistreife führte nachts gegen 03.00 Uhr Alkoholkontrollen an der Obere Sagestraße durch. Ein stadtauswärts fahrender Autofahrer bemerkte den Polizeibeamten mit der roten Kelle auf der Straße und stoppte schon 50 Meter vor der Kontrollstelle mit einer Vollbremsung. Der Fahrer sprang aus dem Auto und flüchtete zu Fuß zurück in Richtung Ortsmitte. Ein Polizist spurtete dem Flüchtenden sofort nach, während sein Kollege zum Streifenwagen rannte, um die Verfolgung motorisiert aufzunehmen.

Plötzlich trat aus dem Dunklen ein großer Mann auf die Straße, packte den flüchtenden Autofahrer am Schlawittchen und hielt ihn mühelos fest. Der sprintende Polizist war schnell zu Stelle und übernahm den keinen Widerstand leistenden Fahrer. Dem Beamten blieb kaum Zeit für ein kurzes Dankeswort, denn während der Polizist dem Flüchtigen Handschellen anlegte, verschwand der fremde „Freund und Helfer“ ohne große Worte wieder in der Dunkelheit und wart nicht mehr gesehn. Deswegen hier noch mal offiziell: Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung im Sinne der Verkehrssicherheit!

Der Autofahrer hatte die Flucht ergriffen weil er wusste, dass er zu tief ins Glas geschaut hatte. Wegen seines Alkoholkonsums musste er mit zur Blutprobe auf die Polizeiwache. Die Polizisten beschlagnahmten den Führerschein des 23-Jährigen und leiteten ein Strafverfahren ein.

Quelle: PM der KPB Paderborn vom 10.02.2014

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Ausgesperrt aus ihrer Wohnung im ersten Obergeschoß eines Mehrfamilienhauses hatte sich am Sonntagmorgen in Lichtenwald eine 72-jährige Frau. Weil auf dem eingeschalteten Herd ein Topf stand, rief die Dame geistesgegenwärtig die Polizei zu Hilfe. Die Polizisten entdeckten ein gekipptes Wohnzimmerfenster und organisierten beim Nachbarn kurzerhand eine Leiter. Über das gekippte Fenster gelangten die Helfer in die Wohnung. Noch rechtzeitig wurde der Herd abgeschaltet und der bereits rotglühende Topf in die Spüle gestellt.

Quelle: PM des PP Reutlingen vom 10.02.2014

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Am Samstag, 08.02., konnte die Polizei einen 19jährigen Straftäter aus Magdeburg in der Nähe des Hasselbachplatzes festnehmen und in die Jugendanstalt Raßnitz einliefern.

Der junge Mann, der wegen räuberischer Erpressung und Bedrohung bereits polizeibekannt ist und per Haftbefehl gesucht wurde, hatte gegen 13:00 Uhr einen 23jährigen im Breiten Weg scheinbar grundlos mit einer Schreckschusswaffe und einem Schlagstock bedroht. Nach der Drohgebärde, dem Zeigen der beiden Waffen, flüchtete der Täter.

Die sofort alarmierte Polizei suchte daraufhin zusammen mit dem Geschädigten die nähere Umgebung ab. Durch den 23jährigen konnte der Täter wenig später in der Bahnhofstraße erkannt und durch die Beamten überwältigt werden. Die Waffen wurden sofort sichergestellt.

Der 19jährige musste nach einem erfolglosen Fluchtversuch gefesselt werden und wurde vorerst in den Zentralen Polizeigewahrsam eingeliefert.

Noch am selben Nachmittag konnte er dem Amtsgericht Magdeburg vorgeführt und nach entsprechendem Beschluss in die Jugendanstalt nach Raßnitz gebracht werden.

Quelle: PM der PD Sachsen-Anhalt Nord vom 09.02.2014

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Mit der Festnahme von fünf Tatverdächtigen endete am Donnerstagabend eine akribisch geplante Überwachungsmaßnahme der Bamberger Kripo. Aufgrund einer Vielzahl von Wohnungseinbrüchen, die in jüngster Vergangenheit im Bamberger Umland für Verunsicherung in der Bevölkerung sorgten, führte die Bamberger Kripo mit Unterstützung der Bayerischen Bereitschaftspolizei in den vergangenen Tagen in mehreren Ortschaften des Landkreises gezielte Kontrollen durch. Gegen vier albanische Staatsangerhörige erging am späten Freitagnachmittag Haftbefehl.

Seit Jahresbeginn verzeichnet das Fachkommissariat für Einbruchdiebstähle der Bamberger Kripo vermehrt Wohnungseinbrüche, die vorwiegend im nördlichen Landkreis Bamberg verübt wurden. Hierbei entwendeten die unbekannten Täter Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren 10.000 Euro.

Intensive Überwachungsmaßnahmen führten zum Erfolg

Im Rahmen der andauernden Überwachungsmaßnahmen fielen einer Zivilstreife der Bereitschaftspolizei gegen 18 Uhr in Dörfleins zwei Männer auf, die sich in der Nähe eines dort geparkten Mercedes Benz mit Schweinfurter Kennzeichen aufhielten. Aufgrund des auffälligen Verhaltens, sollten die beiden Verdächtigen kontrolliert werden. Hierzu kam es jedoch nicht. Die beiden Unbekannten gaben Fersengeld. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Flüchtigen blieb vorerst ergebnislos.

Ermittlungen und Fahndung führten nach Schweinfurt

Zeitgleich zu den Fahndungsmaßnahmen veranlassten die Ermittler über die unterfränkische Polizei in Schweinfurt erste Erkundungen zu dem Halter des Mercedes. Der 36-jährige Albaner teilte den Polizisten mit, dass er sein Fahrzeug an einen guten Bekannten verliehen hätte. Nähere Angaben zum aktuellen Verbleib des Wagens oder seines Bekannten wollte er nicht machen. Der 46-jährige Bekannte aus Schweinfurt konnte unmittelbar darauf in seiner Wohnung angetroffen und befragt werden. Hierbei verwickelte sich der albanische Staatsangehörige zunehmend in Widersprüche, weshalb die Beamten ihn vorläufig festnahmen.

Weitere gezielte Recherchen zeigten, dass der Mercedes in der Vergangenheit auch durch andere Personen aus Schweinfurt benutzt worden war. Die Kripo Bamberg und die Schweinfurter Polizei weiteten nun ihre Fahndungsmaßnahmen nach den flüchtigen Verdächtigen aus und legten sich in Schweinfurt auf die Lauer.

Ermittler stießen auf Diebesgut

Das Ausharren lohnte sich. Nach einiger Zeit konnten die Polizisten beobachten, wie eine Plastiktüte vor einem Wohnanwesen in Schweinfurt abstellt worden ist. Wenig später kamen zunächst zwei Männer und dann ein weiterer Verdächtiger hinzu. Jetzt klickten bei den 32, 33 und 36 Jahre alten Albanern die Handschellen.

In der Tüte fanden die Ermittler Schmuck und weitere Wertgegenstände. Darunter waren auch hochwertige Uhren. Die ersten Überprüfungen ergaben, dass eine dieser Uhren nachweislich aus einem Diebstahl in Dörfleins im Landkreis Bamberg stammt.

Ein bei einem der Festgenommenen sichergestellter Fahrzeugschlüssel konnte zwischenzeitlich zweifelsfrei dem in Dörfleins, Landkreis Bamberg, festgestellten Mercedes zugeordnet werden. Den Wagen beschlagnahmten die ermittelnden Polizisten daraufhin ebenfalls.

Bei noch in der Nacht durchgeführten und von der Staatsanwaltschaft Bamberg angeordneten Wohnungsdurchsuchungen, fiel den Ermittlern eine größere Menge Bargeld, Rauschgift und Waffen in die Hände.

Weitere umfangreiche Ermittlungen stehen aus

Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Bamberg gehen nach derzeitigem Ermittlungsstand davon aus, dass es sich bei den Festgenommenen um professionelle Wohnungseinbrecher handelt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ergingen am Freitagnachmittag Haftbefehle gegen die Beschuldigten wegen schweren Bandendiebstahls. Drei Personen sitzen mittlerweile in Justizvollzugsanstalten, der Haftbefehl gegen den vierten Mann wurde unter strengen Auflagen außer Vollzug gesetzt werden.

Die anstehenden, umfangreichen Ermittlungen müssen nun zeigen, für welche weiteren ungeklärten Einbruchdiebstähle die Diebesbande verantwortlich gemacht werden kann.

Quelle: PM des PP Unterfranken vom 08.02.2014

527px-Polizei-Brandenburg-Logo.svgBei der Leitstelle der Polizei ging ein Notruf ein, dass ein Mann mit einem Gewehr aus seiner Wohnung auf die Nachbarwohnungen zielen soll.

Die Polizeibeamten des Reviers Bad Belzig trafen sehr schnell am Einsatz ein und näherten sich verdeckt an die besagte Wohnung im Erdgeschoss an. Schon dabei sahen sie, dass eine unbekannte Langwaffe auf dem Fensterbrett lag und in Richtung Nachbarwohnblock zeigte. Zwischen den Wohnblöcken liefen keine Menschen entlang, so dass auf der Straße für niemanden eine Gefahr bestand. Einem Beamten, immer noch unbemerkt vom Wohnungsinhaber (62 Jahre aus Treuenbrietzen), gelang es den Lauf des Gewehrs zu greifen und vom Fensterbrett wegzuziehen. Hier stellte sich heraus, dass es sich bei der Waffe um ein Luftgewehr handelte. Allerdings sahen die Beamten den Wohnungsinhaber noch nicht und es ist polizeilich bekannt, der Mann gilt als bewaffnet.

Nun forderten die Beamten den 62-Jährigen auf, mit erhobenen Händen ans Fenster zu treten. Widerwillig und unter Beschimpfungen kam er der Aufforderung nach. Es gelang den Beamten den Mann unbewaffnet aus seiner Wohnung in den Hausflur herauszusprechen. Dort wurde er sofort gefesselt. Geschossen hat der Mann nach Zeugenaussagen nicht.

Etwas später kam bei einer Atemalkoholprobe ein Wert von 1,37 Promille heraus. Weil er weitere Straftaten gegenüber den Beamten ankündigte, wurde er zur Verhinderung eben dieser in Gewahrsam genommen.
Die Waffenbehörde überprüft nun, ob das sichergestellte Luftgewehr gegen das Waffengesetz verstößt.

Quelle: PM der Polizei Brandenburg, Potdam Mittelmark, vom 07.02.2014

527px-Polizei-Brandenburg-Logo.svgÜber den Polizeinotruf wurde am Nachmittag des 03.02.2014 bekannt, dass sich eine als vermisst gemeldete 16-Jährige in hilfloser Lage einer Wohnung im Heideweg aufhält.

Die Polizei und die Rettungskräfte trafen die 16-Jährige in der Wohnung unter der Wirkung von Drogen stehend an. Sie wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus eingeliefert.

Der in der Wohnung anwesende Wohnungsinhaber stand ebenfalls erkennbar unter Drogeneinfluss, musste aber nicht einer ärztlichen Behandlung zugeführt werden.

Gegen den 43-Jährigen ermittelt nun die Kriminalpolizei wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und wegen des Verdachts der Körperverletzung an der 16-Jährigen.

Quelle: PM der Polizei Brandenburg, Uckermark, vom 04.02.2014

Bildquelle: Polizeipräsdidium Koblenz

Bildquelle: Polizeipräsdidium Koblenz

Dieser Tage sorgen die Streifenwagen der Polizei in und um Koblenz nicht nur bei Verkehrssündern und Ganoven für Aufmerksamkeit, sondern auch bei vielen Passanten und aufmerksamen Mitbürgern.

An den Antennen der Fahrzeuge flattert ein grünes Band mit weißem Schriftzug:

„10.02 – Tag der Kinderhospizarbeit“

 

Seit einigen Jahren schon ist dieser 10. Februar fester Bestandteil im Terminkalender der Polizei.

Die Betreuung von Kindern mit verkürzter Lebenserwartung und deren Familien ist eine Aufgabe, die sich die (oft ehrenamtlichen) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Deutschen Kinderhospize auf die Fahnen geschrieben haben.

Auf diese oft abseits der öffentlichen Wahrnehmung agierenden Helfer möchte die Aktion aufmerksam machen. Das grüne Band steht dabei als Zeichen der Hoffnung und der Solidarität mit den betroffenen Kindern und deren Angehörigen. Zugleich soll es für die Hospizarbeit und nicht zuletzt natürlich auch um unterstützende Spenden für die Hospizvereine werben.

Gerne hat Polizeipräsident Wolfgang Fromm daher auch in diesem Jahr die Bitte des Koblenzer Kinderhospizes aufgegriffen und die Polizeidienststellen in der Region Koblenz angewiesen, alle Einsatzfahrzeuge mit dem „grünen Hoffnungsband“ auszustatten.

 

Interessantes und Wissenswertes zum Kinderhospiz Koblenz finden Sie im Internet unter www.hospizinkoblenz.de, umfassendere Hintergrundinformationen zum Thema auch z.B. unter www.kinderhospiz-mitteldeutschland.de.

Quelle: PM des PP Koblenz vom 05.02.2014