Wie bereits berichtet, befand sich am Sonntag, 03.11.2013, gegen 06:30 Uhr, eine 52-jährige Frau auf dem Weg von der S-Bahnstation Pullach zum Burgweg, als sie plötzlich ein unbekannter Mann von hinten packte und in ein nahes Waldstück verbrachte und dort mehrfach vergewaltigte.
Im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung gingen mehrere Hinweise bei der Polizei ein.

Am Freitag, 15.11.2013, konnte in den Abendstunden, aufgrund der Hinweise ein 16-Jähriger aus dem Münchner Osten festgenommen werden.

Nach Durchführung einer DNA-Probe konnte er eindeutig als Täter identifiziert werden.

Er wurde dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der gegen ihn Haftbefehl erließ.

Quelle: PM des PP München vom 17.11.2013

Am Samstagabend hatte sich ein Reh in einem Zaun an der Tierparkstraße verfangen. Eine Polizeistreife befreite es durch Anheben des Zaunes aus seiner Notlage. Anschließend rannte das Tier wieder zu seiner Herde.

Quelle: PM der PD Zwickau vom 17.11.2013

Glimpflich ging die Geisterfahrt eines 51 Jahre alten Rumänen aus, der am vergangenen Freitag die falsche Spur auf der A 661 befuhr.

Zeugen hatten gegen 22.30 Uhr den Falschfahrer im Bereich des AD Preungesheim festgestellt und dies umgehend der Polizei gemeldet. Sofort entsandte Streifenwagen konnten den Falschfahrer wenig später in Höhe der Friedberger Landstraße, immer noch auf der falschen Spur, festnehmen. Zeugen hatten den Wagen des 51-Jährigen kurz zuvor gestoppt und ihn an der Flucht gehindert.

Fahrzeug und Führerschein wurden sichergestellt, eine Blutprobe angeordnet.

Quelle: PM des PP Frankfurt / Main vom 17.11.2013

Der Konsum einer gefährlichen Kräutermischung aus dem Internet endete für zwei Jugendliche am Freitagabend im Krankenhaus. Die beiden jungen Leute hatten die Mischung geraucht und waren danach fast kollabiert. Davor konnten sie in letzter Sekunde noch einen Notruf absetzen und Hilfe holen.

Der 18-Jährige und sein ein Jahr jüngerer Bekannter hatten offenbar im Internet einen Koffer mit einer Kräutermischung und das dazugehörige Rauchgerät bestellt. Als die beiden die Mischung dann am Freitagabend in einer Wohnung in Bad Neustadt konsumiert hatten, ging es ihnen danach schlagartig sehr schlecht. Einer der beiden konnte noch über Handy seinen Vater verständigen. Weil unklar war, ob die Jugendlichen möglicherweise schon bewusstlos sind und die Tür nicht mehr öffnen können, rückte auch vorsorglich die Feuerwehr mit aus, um schnell in die Wohnung zu gelangen. Glücklicherweise konnten die jungen Leute die Tür aber noch aufmachen und der hinzugerufene Notarzt behandelte sie zunächst vor Ort. Anschließend wurden sie vom Rettungsdienst als Notfälle ins Krankenhaus eingeliefert.

Das Polizeipräsidium nimmt diesen Fall zum Anlass und warnt ausdrücklich vor dem Konsum der verschiedenen Kräutermischungen, die im Internet angeboten werden. Aufgrund der unklaren Zusammensetzungen haben sie gerade für Erstkonsumenten oft unabsehbare gesundheitliche Folgen und können wirklich extrem gefährlich sein.

Die Polizei Bad Neustadt ermittelt nun gegen die beiden Jugendlichen wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Quelle: PM des PP Unterfranken vom 16.11.2013

Am 16.11.2013 gegen 03.27 Uhr endet die Fahrt eines 52-jährigen Wilhelmshaveners mit seinem Pkw auf dem Verzögerungsstreifen der Anschlussstelle Jaderberg. Dort kommt der Pkw nach einem Verkehrsunfall zum Stehen und beginnt zu brennen. Der Fahrzeugführer muß durch die eintreffenden Polizeibeamten und Ersthelfer aus dem Fahrzeug geborgen werden. Dabei erleidet ein Beamter eine leichte Rauchvergiftung und muss wie auch der Fahrzeugführer stationär behandelt werden. Nach ersten Ermittlungen ist der unter Alkoholeinfluß stehende 52-jährige zwischen dem Autobahnkreuz Oldenburg-Nord und der Anschlußstelle Jaderberg mehrfach mit seinem Pkw in die Außen-sowie in die Mittelschutzplanken geprallt. Seine Fahrt setzte er über mehrere Kilometer auf einer Felge fort, nachdem sich der Reifen von dieser gelöst hatte. Die Unfallstelle mußte für die Zeit der Löscharbeiten halbseitig gesperrt werden. Die Sperrung wurde um 07.15 Uhr aufgehoben. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 25000 EURO

Quelle: PM der PI Oldenburg – Stadt / Ammerland vom 16.11.2013

 

Am Montagnachmittag konnte eine Ladendiebin auf der Breddestraße in Buer gestoppt werden. Gegen 15:10 Uhr hielt sich eine Polizeibeamtin in ihrer Freizeit in Höhe der Commerzbank auf, als ihr zwei weibliche Personen rennend aus Richtung Innenstadt entgegenkamen. Dabei forderte die hintere Frau immer wieder lautstark, dass die vor ihr Laufende stehen bleiben solle. Die Beamtin erkannte sofort, dass es sich bei der flüchtenden Frau offensichtlich um eine Ladendiebin handelt. Sie stellte sich ihr in den Weg, gab sich als Polizistin zu erkennen und forderte die Flüchtende auf, stehenzubleiben. Nachdem die 33-jährige Diebin aus Gelsenkirchen ihre Flucht abbrach, alarmierte die Beamtin ihre Kollegen. Die Zeugin gab an, dass sie als Verkäuferin in einem Bekleidungsgeschäft auf der Hochstraße arbeitet. Sie hatte die 33-Jährige dabei beobachtet, wie sie mehrere Jeansjacken und T-Shirts von Tommy-Hilfiger im Wert von ca. 700 Euro in eine mitgeführte Stofftasche packte und aus dem Geschäft flüchtete. Die Gelsenkirchenerin gab den Diebstahl unumwunden zu und übergab die gestohlene Ware wieder an die Verkäuferin. Nach ihrer Personalienfeststellung entließen sie die Beamten.

Quelle: PM des PP Gelsenkirchen vom 13.11.2013

Ganz anders als erwartet entwickelte sich eine nächtliche Verkehrskontrolle der Dresdner Autobahnpolizei. Die Beamten hatten einen BMW an der Anschlussstelle Marsdorf gestoppt und wollten den Fahrer kontrollieren. Dies quittierte der Fahrer zunächst mit einem wilden Hupkonzert.

Auch bei der Kontrolle reagierte der Mann sichtlich aufgeregt. Der Grund wurde schnell offenbar. Seine Frau lag in den Wehen, ihre Fruchtblase war bereits geplatzt. Die Polizisten handelten sofort und eskortierten das Auto mit Blaulicht und Sondersignal. Wenig später erreichten sie sicher das Krankenhaus Neustadt.

In den frühen Morgenstunden meldete sich der frischgebackene Vater nochmal bei der Polizei. Er und seine Frau dankten den Beamten für ihre unkonventionelle Hilfe bei der Geburt ihrer Tochter.

Quelle: PM der PD Dresden vom 13.11.2013

Kurz vor 19:00 Uhr meldete sich der Sohn eines 69-jährigen Mittelmärkers bei der Polizei, um eine Vermisstenmeldung für seinen Vater zu erstatten.

Nach der Beschreibung des Sohnes war sein Vater mit einem Elektrorollstuhl unterwegs und nur unzureichend für die Jahreszeit angezogen. Erschwerend kommt noch hinzu, dass der querschnittsgelähmte Mann regelmäßig Medikamente nehmen muss.

 

Sofort leitete die Dienstgruppenleiterin der Polizeiinspektion Brandenburg eine umfangreiche Suche ein. Da sich der Mann in einem Waldgebiet aufhalten konnte, forderten die Brandenburger Beamten den Polizeihubschrauber an. Mit seiner Wärmebildkamera ist es in der kalten Jahreszeit möglich relativ schnell Personen aufzuspüren. Weiterhin nahm die Polizei Kontakt zum nahegelegenen Truppenübungsplatz auf. Die dort diensttuenden Soldaten sollten ihm Rahmen ihres Dienstes auf den Vermissten achten.

Das war allerdings nicht mehr notwendig, denn der Polizeihubschrauber fand kurze Zeit später den vermisste Mann in dem Waldgebiet in Emstal. Neben der Technik des Hubschraubers kam hinzu, dass der 69-Jährige mit einer Taschenlampe Lichtsignale gab.

 

Der Mann wurde noch von der Rettung behandelt, die sich um seine leichten Verletzungen kümmerte.

Wieso der Mann in dem Waldstück verunglückte ist bislang noch nicht klar.

An der Suche war aber nicht nur die Polizei beteiligt. Auch die Einwohner Emstals und Lehnins unterstützten die Polizei bei der Suche nach dem 69-Jährigen. Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei allen beteiligten Suchhelfern!

Quelle: PM der Polizei Brandenburg vom 13.11.2013

Um 11:43 Uhr erreichte die Polizei die Meldung, dass ein Unbekannter den Bogen der Stadtbrücke erklommen habe. Der ohne Schuhe auftretende Mann weigerte sich, den Brückenbogen zu verlassen.

In enger Zusammenarbeit von polnischen und deutschen Polizei- und Rettungskräften wurde er schließlich gegen 13:40 Uhr durch die polnische Feuerwehr in einem Leiterkorb vom Brückenbogen geholt. Es handelt sich um einen 52-jährigen Polen, der in medizinische Behandlung kam.

Quelle: PM der Polizei Brandenburg vom 13.11.2013

Einen erfolgreichen Schlag gegen die organisierte Kriminalität beim illegalen Handel von Betäubungsmitteln gelang der sächsischen und Brandenburger Polizei bereits am 08.11.2013.

In einem durch die Dresdner Staatsanwaltschaft geführtem Ermittlungsverfahren gegen mehrer Beschuldigte aus Sachsen, welche auch Bezug nach Brandenburg hatten, wurden zeitgleich mehrere Festnahmen und Durchsuchungen – auch unter Zuhilfenahme von Spezialkräften – durchgeführt. Im Stadtgebiet von Senftenberg wurden insgesamt neun verschiedene Durchsuchungsobjekte untersucht und dabei mehr als 4 Kilogramm Marihuana, andere Drogenutensilien und Betäubungsmittel sowie Bargeld beschlagnahmt. Der Haupttäter wurde vorläufig festgenommen und in Sachsen einem Haftrichter vorgeführt, welcher Haftbefehl erließ.

In diesem Zusammenhang wurden in Senftenberg zahlreiche weitere Ermittlungsverfahren gegen Händler und Käufer eingeleitet.

Dieser erfolgreiche Schlag gegen die organisierte Drogenkriminalität ist einmal mehr Beispiel für die hervorragende Zusammenarbeit der Polizei und Staatsanwaltschaft auch über Landesgrenzen hinweg.

Weitere Auskünfte obliegen der Staatsanwaltschaft Dresden.

Quelle: PM der Polizei Brandenburg, Oberspreewald-Lausitz, vom 13.11.2013